G.flügelt
29. Januar 2010 at 13:28 | In Erkenntnis, Gedanken, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a CommentTags: EINHORN, einkaufen, einkaufszentrum, eis, erdbeeren, geflügel, geschmacksverstärker, hähnchen, rosa, sahne, tochter, TRAUM, vanilleeis, vegetarier, violett
oh GOTT, was hatte ich für einen köstlichen TRAUM vor ein paar tagen …
mahlzeit liebe mitLIEBEnden
also, es war so …
meine tochter stand angezogen in der badewanne, weiß der himmel was sie dort tat. sie war “längere zeit” nicht bei uns zu besuch, vielleicht wollte ich sie wenigstens im TRAUM bei mir haben.
so stand sie also angezogen in der badewanne.
ich stand davor und beugte mich über die wanne, um wie gewohnt und üblich mein zügig nachwachsendes haupthaar der normalen pflege zu unterziehen.
das besondere daran war: ich wusch mir den kopf mit sprühsahne. das war ein wunderbar süßer duft, ein herrlich cremiges gefühl an den händen, an den haaren.
der brausekopf leckte ein bisschen, d. h. ein paar wasserstrahlen sprühten unkontrolliert nach hier und da. den schalk im nacken hielt ich den strahl gezielt meiner tochter ins gesicht. bei diesen albernheiten zwinkerten wir uns zu.
und auch wenn wir nicht darüber sprachen, so war es ganz klar dass sie uns gleich anschließend zwei schüsselchen mit erdbeeren auf vanilleeis mit sprühsahne zubereiten würde. wir wollten uns unten auf die treppe vor dem haus setzen, und das eis dort gemütlich verzehren.
lecker, der traum, ne? *schwärm*
*
yesterday:
hab ich jemals einen NeuJahrsVorsatz so schnell umgesetzt?
zum jahresende hatte ich beschlossen: nächstes jahr esse ich mal ein halbes hähnchen.
dazu darf man erfahren, dass ich ungefähr seit 15 jahren weder fleisch noch geflügel zu mir nehme, allerdings vor fisch nur halt mache wenn ich will …
gestern war es dann so weit.
wir befuhren den parkplatz von einem großen einkaufszentrum und da stand er, der HähnchenMann.
und ich sach zu meinem freund:
“wat meinste, sollen wir mal ein halbes hähnchen essen?”
“hmjo.” sacht er.
als wir dann alles in sack und tüten hatten was wir einkaufen wollten, inclusive EINHORN in zartviolett mit rosanen hufen und rosanem fellbehang, wunderkuschelig weich ( ein geschenk für meine *kleine* ) … ging ich also zum HähnchenFritzen und kaufte zwei halbe.
der HähnchenFritze drehte mir den rücken zu, als er mit der HähnchenSchere das tier knirschend zur hälfte durchschnitt. *knirsch*
“ich bin mal gespannt wie mir das bekommt.” sage ich zu dem chinesisch aussehenden verkäufer.
er grinst freundlich.
dazu kauften wir uns noch klassisch ne portion pommes im dorf.
also, alles was ich je gegessen habe in den letzten jahren war mindestens 10 mal so lecker und leicht wie das hähnchen von gestern abend.
mir flattert das ding jetzt noch im magen herum.
es war schon ein komisches gefühl, als ich ihm den flügel ausriß um ihn abzunagen, und vor allem als es ans hähnchenbein heranging war das leise geräusch von verdrehten knochen irgendwie … ohne worte … würde ich sagen.
das weiße fleisch war total weich – an die konsistenz konnte ich mich gut erinnern, okay, ich hatte schon mal knusprigere hähnchen gegessen – so weich, dass ich es zwischen den fingern ganz leicht zu brei zerdrücken konnte.
und wie lange einem das zeug zwischen den zähnen kleben bleibt … naja …
wahrscheinlich ist das einzig wirklich leckere am hähnchen das gewürz.
und vor allem der geschmacksverstärker.
mononuklearglutamat. *gg
so, dann wollen wir mal … ins wochenende starten.
ich wünsch euch was schönes!
beibei,
MaRa
G.duftet
25. Dezember 2009 at 11:11 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a CommentTags: duft, erwachen, paare, schuhe, TRAUM, traumduft, traumhaft, träumen
*
GESCHENKE, juhuu, ich habe geschenke bekommen! ![]()
… und bin dann anschließend von diesem betörenden DUFT geweckt worden …
jesses, sooo viele pakete und päckchen … und in jedem befanden sich ein oder mehrere paar schuhe.
und was für welche, holla!
zum teil auch solche mit höheren absätzen als die polizei erlaubt. :- )
ein paar schwarze gefielen mir besonders gut. mit vielen riemchen und schnürchen und sogar fransen daran, doch wirklich ganz schön hoch. solche, mit denen ich erst einmal üben müßte, ob ich überhaupt darauf gehen könnte.
es waren hauptsächlich sommerliche schuhe, zum beispiel ein paar mit sohlen aus gras oder irgend sowas, mit rotem blümchenmuster auf dem schwarzen stoff.
und dann breitete sich dieser DUFT aus, ein DUFT wie ich ihn noch nie gerochen habe.
auf der suche nach dem duft zog ich einen hellblauen vorhang beiseite, sah eine hübsche junge verkäuferin in einem geschäft stehen. ich langte mit einer hand in den raum hinein, nahm mir ein kleines päckchen, das ein haarband aus transparentem weißem tüll enthielt, und schnupperte daran. es hätte ja immerhin sein können, dass der duft von dort kam – dem war aber nicht so.
die verkäuferin hatte keinerlei notiz von mir genommen, und so zog ich den vorhang wortlos wieder zu.
was für ein traumhafter duft, er erfüllte meinen TRAUM völlig und blieb noch ein weilchen bei mir, als ich ERWACHtE.
*
G.fangen
5. Dezember 2009 at 22:37 | In Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: aussteigen, bus, busfahrer, freund, grevenbroich, Mann, neuss, robin hood, steuerung, termin, TRAUM, traumreise, tunnel, wald
busreisen, immer diese busreisen … schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden ![]()
ja, in der nacht war ich wieder mit einem bus unterwegs. nicht in unbekannten gegenden, sondern konkret im neuss-grevenbroicher raum. seltsam … zuletzt war ich mehrmals nachts im traum in düsseldorf.
okay, aber JETZT ist wohl neuss dran.
oder grevenbroich und alles was dazugehört.
wir fuhren über die dörfer, ich saß allein auf einem zweisitzer. ich hätte wetten können, der bus hält in stüttgen an – aber nix, fährt einfach weiter.
der reisende vor mir ist ein dicker mann der den zweisitzer für sich alleine braucht, schon vom platz her, trägt einen mittelgrauen nadelstreifenanzug, aber nicht von der feinen sorte, hat schlohweißes haar und kommt jetzt auf einmal näher, so als drückte sich die rückenlehne nach hinten. ich stemme meine hände vor die rückenlehne und drücke kräftig. dabei frage ich ob der bus nicht in stüttgen hält.
“der hält so schnell nicht mehr.” sagt der mann.
das wirft mich aus dem konzept … ich habe einen termin, obwohl ich heute dienstfrei habe muß ich auf meiner arbeitsstelle etwas erledigen. meine chefin möchte drei hausbesuche machen – obwohl auch sie nicht im dienst ist zur zeit – und ich müßte ihr dazu etwas zuarbeiten.
das platzt dann ja wohl.
ich entschließe mich, den busfahrer zu fragen ob er mich an der nächsten ampel rausläßt.
ich verlasse meinen sitzplatz und gehe wie durch einen tunnel. ich sehe auf einmal keine menschen mehr, nur noch ein relativ transparent abgeschottetes cockpit in dem ich irgendwo den busfahrer hantieren höre, aber noch nicht sehe.
“herr busfahrer?” sage ich fragend in den raum und gehe noch ein stückchen weiter. wenn ich etwas erreichen wollte und bald aus diesem bus aussteigen, dann mußte ich ihm schon ganz nah auf die pelle rücken.
da endlich sehe ich ihn.
ganz untypisch für einen busfahrer, auch wenn ich darin nicht unbedingt wirklich festgelegt bin. er ist jung, hübsch, hat rotbraunes gelocktes langes haar und trägt ein grünes … ja beinahe wirkt es wie ein kostüm. die pumphose ist nur dreiviertel lang und läßt mich eine schöne dichte rotbraune beinbehaarung sehen.
er schwitzt.
“können sie mich bei nächster gelegenheit rauslassen?” frage ich.
er schaut mich an.
“da muß ich nachfragen.” sagt er.
“ich übernehme die volle verantwortung.” sag ich “lassen sie mich einfach hier raus, ich bin im falschen bus.”
“das geht nicht so einfach.” sagt er und schaut auf seinen bildschirm.
er schaut nicht auf die straße, alles ist irgendwie elektronisch gesteuert.
ich betrachte seine kleidung.
grün mit einer langzipfeligen kapuze, er sieht aus wie robin hood.
der job paßt nicht zu ihm, denke ich, der mann gehört in den wald.
er ist mir ähnlich.
er muß nun irgendwo “oben” nachfragen ob er die kompetenz hat mir die türe zu öffnen noch bevor wir an einer haltestelle angekommen sind.
die antwort ist “nein”.
ich verstehe es nicht, es ist doch ein leichtes. türe auf, ich steige aus, türe zu und gut. und ich schnappe mir dann ein taxi oder sowas. je weiter wir fahren desto teurer wird der rückweg … so dick hab ich’s gerade nicht im portemonnaie …
“schauen sie, ich trage die gleiche jacke wie sie!” sage ich.
er grinst mich an.
“sie könnten auf einem mittelaltermarkt auftreten.” sage ich.
“tu ich auch, in meiner freizeit.” sagt er.
dann zeigt er mir ein paar bücher.
“ich kann dich wirklich nicht rauslassen, das ist gegen die vorschriften.” sagt er dann. “aber hier, such dir ein buch aus, sie gefallen dir bestimmt.”
ihm sind also die hände gebunden … bzw. er hat sich entschieden sich “die hände binden zu lassen” denn sowas ist ja immer eine frage der persönlichen entscheidung, wenn man den dingen mal auf den grund geht.
ich stöbere in seinen büchern. schon einmal hat mir jemand genau diese bücher gezeigt. der name eines autors bringt mir das in erinnerung. Utumumlulu heißt er. oder so ähnlich. ein kinderbuchautor vermutlich.
der busfahrer blättert in einem buch mit janosch-zeichnungen. er zeigt auf ein paar figuren, fragt ob ich sie kennen würde.
“klar kenne ich kasper mütze.” sage ich und zeige noch auf ein paar andere figuren die mir bekannt sind.
irgendwann liegt robin hood dann in seiner kiste, es ist eine plastikkiste in der gerade ein mann von seiner größe gefaltet platz hat, und so liegt er darin und steuert den bus im liegen weiter.
ich ziehe mich zurück, durch den gang, tunnel, auf meinen platz und bin überglücklich als mein freund plötzlich neben mir sitzt.
wir lächeln uns still an.
jetzt ist es gleich-gültig wohin die reise geht.
er ist bei mir, wir sind nicht ALLein.
G.sucht
16. November 2009 at 21:53 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: bahnhof, botschaft, delfine, fluoreszierend, fotodruck, fotos, großleinwand, käfer cabrio, montag, ozean, quallen, raumschiffe, reise, silber, tiermensch, tochter, traumreise, wiese, WILD, zug
*
schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … schon montag heute, *juhu* !!
wenn der montag geschafft ist – im wahrsten sinne des wortes – dann ist die woche schon fast rum. jedenfalls isses dann nur noch halb so WILD. ALL das.
am wochenende kam ich irgendwie nicht dazu, mein schriftliches material zu vervollständigen und hochzuladen … ja, manchmal ist das so.
vor lauter zeit kommt man zu nix.
also dann hier das freitag-samstag-traumgedönz:
einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden … juhu, heute ist wieder der *thank GOD it’s friday* tag.
aber lassen wir das.
ich hab heute nacht delfine gestreichelt. man hat mich sogar dabei fotografiert. die bilder durfte ich mitnehmen. nur leider finde ich sie nirgends. ;- )
ich bin im zug unterwegs mit meiner freundin und mit meiner tochter. irgendwann hält der zug einmal an. meine tochter, sie ist so um die 9 jahre alt, steigt fröhlich aus und turnt auf dem bahnsteig herum. durch die fenster sehe ich einen weiteren zug dicht neben dem unserem anhalten.
plötzlich setzt sich unser zug wieder in gang, in ziemlich schnellem tempo. was für ein schreck, und meine kleine ist noch auf dem bahnsteig. sie schaut verwirrt dem sich schnell entfernden zug hinterher. ich suche sofort den zugführer auf, der telefoniert mit dem fahrer und ich ziehe derweil die notbremse. auch wenn das alles schnell abläuft haben wir uns schon kilometer entfernt von dem ort an dem meine kleine zurückgeblieben ist.
LANKODE heißt er. ( gibts den? *g )
ich steige aus und gehe los, telefoniere mit dem fahrer des zuges um mit ihm zu verhandeln dass er wartet bis ich meine kleine gefunden habe und mit ihr wieder zusteigen kann.
ich finde den bahnhof nicht. ein paar jugendliche sitzen auf der straße. ich spreche sie an, frage sie nach dem weg, frage sie nach der nummer eines taxiunternehmens. ein vw-käfer-cabrio mit einem dunkelhaarigen fahrer – mehr kann ich nicht sehen – fährt langsam an uns vorbei.
den könnte ich mal fragen ob er mich fix zum bahnhof fährt, denke ich und nähere mich dem fahrzeug. der fahrer lächelt mir mit einer silberfarbenen zahnreihe entgegen. aber die sorte silber, die dringend mal geputzt werden müßte, beinahe schon schwarz angelaufen – wie man so sagt. er macht einen wirklich sehr unsympathischen eindruck und ich verzichte lieber darauf ihn zu fragen … er lächelt dann nochmal und es wirkt, als hätte er “seine zähne ausgezogen”, denn jetzt hat er ein recht normales gebiß, nur oberhalb der zähne sehe ich noch dieses dunkle silber.
und dann verblaßt die szene …
ich habe ihn bestimmt noch gefunden, den bahnhof und meine kleine, nur nicht mehr bewußt in diesem traum.
*
als nächstes befinde ich mich an einem großen gewässer, ozean, meer, sowas in der art. eine große lange mauer zieht sich am wasser entlang, möglicherweise ist gerade ebbe … es ist nicht wirklich ein strand und schon gleich am ufer tummeln sich unmengen delfine und ähnlich große walartige tiere. ich habe ein bisschen (ehr)furcht vor so vielen großen tieren und bleibe lieber auf der mauer sitzen.
ein großer delfin drängt sich mir förmlich auf mit seinem langen schnabel ( so heißt das bei delfinen … ) und ich will und kann nicht anders als ihn zu streicheln. lange.
ich traue mich dann doch mal von der mauer. sowas wie ein eisbärbaby liegt im sand. mit dem fuß streichle ich ihm sanft über den felligen kopf.
irgendwie sehe ich das alles dann auf einer großleinwand und darf mir bilder aussuchen. ein mann druckt mir über eine riesenmaschine ein paar bilder aus. unterschiedlich groß. die szene mit dem eisbärbaby ist dabei, und auch ein bild davon, wie ich den delfin streichle. ich bin richtig stolz auf die bilder und nehme sie in gedanken mit nach hause.
*
samstags träumte ich erneut von einem käfer cabrio. ein weißes war es.
das erste fahrzeug was ich mir *in echt* gekauft hatte, noch bevor ich den führerschein hatte, war ein weißes käfer cabriolet. ![]()
na jedenfalls fuhr so ein cabrio in weiß an mir vorbei mit einem riesengroßen nummernschild am hinterteil. was mich im traum störte war, das es nicht symmetrisch angebracht war.
ein paar buchstaben konnte ich erkennen.
EKA.
oder EKTA.
und da stand noch viel mehr.
bedauerlich, dass ich botschaften in schriftform im traum scheinbar nur zum teil lesen kann.
*
als nächstes befand ich mich auf einer wiese und bestaunte vom himmel fallende, leuchtendblau fluoreszierende objekte. mindestens drei quallenförmige gebilde – von der größe wie ein mittlerer personenwagen – kamen mit einem leuchtend blauen lichtstrahl zur erde herab und landeten sanft auf der wiese in einigen metern abstand von mir.
mir standen augen und mund weit offen vor staunen.
die teile wirkten transparent, nur die umrisse waren deutlich zu sehen, wie gezeichnet fast.
so leicht, so seicht und leuchtend.
das nächste gefährt war dann schon weitaus größer. meterlang. die umrisse gleißend blau gezeichnet, und in der mitte konnte ich beinahe eine menschliche form erkennen, eine kombination aus mensch und tier. ein kopf, große augen.
nachdem auch dieses teil sanft gelandet war, manifestierte sich das mittelteil physisch und das tiermensch-wesen kam auf mich zu.
es unterhielt sich lange mit mir.
es war, als hätten wir uns schon ewig gekannt.
denkt jemand ich hätte auch nur ein einziges wort davon behalten?
*hoil*
wirklich: kein einziges!
*
so, dann wollmermal … fleißig weiterträumen.
beibei loite, und danke fürs lesen! :- )
MARA *knix
*
schwEINEGRUPPE
29. Oktober 2009 at 21:03 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gesundheit, Heilung, KRYON, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: angst, angstmache, david icke, ELEXIER, ENA, Gesundheit, Hohes Selbst, impfstoff, impfung, jane bürgermeister, OSAM, panik, panikmache, schweinegrippe, secret tv, zwangsimpfung

schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … mal wat ernstes hoite … und das von mir als arzthelferin, bzw. jetzt noierdinx dürfen wir ja medizinische fachangestellte genannt werden …
ich war in den letzten wochen öfter beim arzt als mir lieb ist … durfte oft des längeren im wartezimmer sitzen und habe mitgehört, wie hochfrequentiert das telefon in sachen schwEINEGRUPPE wurde.
wirklich … hinter jedem klingeln steckte die frage, ob der impfstoff schon da sei, ob es ratsam wäre sich impfen zu lassen etc. …
GOTT bin ich froh dass ich im moment nicht in der praxis bin. was impfungen betrifft da habe ich so meine speziellen eigenen ansichten.
immer schon habe ich die ahnung – ohne groß gelesen oder gehört zu haben - das ein paar gewisse machthaber an unserer krankheit interessiert sind, und nicht, NICHT im gerinxten ! an unserer GESUNDHEIT – unter anderem, weil man sich im GESUNDHEITszustand an uns MENSCHEN nicht beREICHern kann. ( siehe auch hier, *old stuff*: syste.M und LebensMittel )
daher auch das eindämmen, deckeln, von informationen, zum beispiel über die in jedem menschen vorhandenen HEILenergien und selbstHEILungsKRÄFTE … daher auch das erschweren von prüfungen für HEILPRAKTIKER, die vielen vielen steine die man HEILPRAKTIKERN und HEILERN in den weg legt … und vieles mehr …
in unserem schauspiel des lebens sind die rollen schon geschrieben, jede SEELE spielt ihre rolle wie gePLANt, auch wenn die meisten schauspieler sich an das einstudieren der rolle (noch) nicht erinnern können. ( ja, wirklich ALLes ist geplant, so natürlich auch die erfahrungen die der heilpraktiker macht – und und und … normalerweise müsste man nicht aufmucken, rebellieren, sich auflehnen … denn ES GESCHIEHT WAS GESCHIEHT … puh … aber das würde ja “den spaß” am spiel nehmen und all das was man erleben, erfahren, fühlen kann während der InSzenierung )
im groben ist alles gewußt und vorgegeben auf höherer ebene … das Hohe Selbst eines jeden menschen, dieser anteil von DIR, von MIR, von UNS, der sich in der universellen *WIRKLICHKEIT* befindet und unser ständiger begleiter ist, ist der BEWUßTE teil …( quasi wie unser körper … der ja auch immer MIT uns ist … ) damit sind wir verbunden – ich erkläre das jetzt mal auf meine ART:
stellt euch ein DOSENTELEFON vor, die verbindung zwischen deinem Hohen Selbst und DIR, mittels einer langen schnur an das universelle Hohe Selbst geknüpft …
die schnur ist je straffer desto tiefer die verbindung zum Hohen Selbst. je mehr kommunikation und kontakt, desto direkter der draht … sozusagen.
eine schlappe, lockerlose schnur kann man sich ebenso vorstellen wie eine kraftvolle straffe direkte … ja?
okay, bei den meisten – sagen wir *un-bewußten – menschen ist die schnur schlapp, kraftlos, baumelt … doch das läßt sich ja ändern.
NICHTS muß bleiben wie es ist.
das ist eine frage der entscheidung.
das Hohe Selbst ist nicht unbedingt etwas außerhalb von uns … das Hohe Selbst ist die führung durch unsere erfahrungen als menschen auf erden – und je direkter wir den draht werden lassen, desto inniger und tiefer wird der einblick den wir in unseren selbstgeschmiedeten PLAN erhalten. was wir erkennen ist schon so gut wie erfahren und kann im grunde *abgehakt* werden … um mehr und mehr ins TUN zu kommen und unsere aufgaben die wir hier zu erfüllen haben zu erledigen.
MACHT euch SELBST ein BILD …
und so gehört wohl auch die sache mit der schwEINEGRUPPE zum globalen größeren PLAN irgendwie dazu – et iss eh wie et iss und et kütt eh wie et kütt, da können wir ganz sicher sein.
heute erreicht mich eine info-mail von www.celeson.de mit folgenden youtube-videos über die Neue Grippe … das David Icke Interview habe ich bis 4 minuten 59 abgeschrieben:
ZITAT: Das ist wirklich wichtig und ich hoffe es verbreitet sich im Internet so weit und so schnell wie möglich.
Ich beobachte das jetzt schon seit einiger Zeit.
Wenn Sie in den nächsten Monaten auch nur das Geringste tun wollen, um sich und ihre Familie zu schützen,
dann lassen Sie sich auf keinen Fall gegen die Schweinegrippe impfen.
Sagen Sie es so vielen Leuten wir möglich: Lassen Sie sich nicht impfen!
Prüfen Sie im INternet folgendes nach, gehen Sie auf meine webseite, und Sie werden die Anklagepunkte sehen die vom FBI gegen diese Gruppen und Organisationen erhoben werden.
Die Idee ist: man will die Anzahl der Menschen auf der Welt drastisch reduzieren.
Und man will Zugang zum Körper und ihn deshalb mental, emotional und körperlich destabilisieren.
Deshalb ist die Anzahl der Impfungen für Kinder explosionsartig angewachsen.
Das geht jetzt schon so weit, dass man 25 oder noch mehr Impfungen für unter Zweijährige hat.
Ja, in Amerkika, Großbritannien und auch in anderen Ländern.
Und damit schüttet man ein Immunsystem, dass noch in der Entwicklung ist mit totaler Scheiße voll.
Man hat ein sich noch entwickelndes Immunsystem und dann sagt man schon in den ersten zwei Lebensjahren: “Hier Schatz, nimm das.”
Wir haben ein unglaubliches Abwehrsystem dass sich Immunsystem nennt.
Und wenn das stark ist und mit optimaler Effizienz arbeitet, dann sorgt es dafür dass wir gesund bleiben.
Es wird mit Angriffen auf den Körper fertig.
Und wenn man das menschliche Immunsystem zerstört, oder es davon abhält sich richtig zu entwickeln, indem man schon die unter Zweijährigen mit diesem Zeug vollpumpt, dann setzt man die Leute der Gefahr von Krankheiten aus, und der Gefahr, dass sie von Dingen mit denen das Immunsystem sonst leicht fertig werden würde, getötet werden.
Man führt einen Krieg gegen das Immunsystem des Menschen.
Denn wenn das zerstört wird, werden auch wir zerstört.
Denn wenn das nicht richtig funktioniert dann werden wir nicht sehr lange leben. Und die Kinder werden schon in einem sehr frühen Alter Ziel dieses Angriffs.
Das ist einer der Aspekte.
Auf einem anderen Level geht es darum, ich behaupte keineswegs, dass eine riesige Menschenmenge über Nacht getötet werden soll – das wäre zu offensichtlich.
Aber der Effekt dieser Impfung wird auf lange Sicht sich auf viele verschiedene Weisen zeigen.
Der Körper ist ein elektro-chemischer Organismus.
Und es gibt ein optimales elektro-chemisches Gleichgewicht, das nennen wir Gesundheit.
Wenn man das aus dem Gleichgewicht bringt, in dem man den Körper Chemikalien und elektromagnetischer Strahlung aussetzt, dann ist er nicht mehr im optimalen Gleichgewicht und kann nicht mehr richtig arbeiten, weder in emotionaler, noch in mentaler, noch in körperlicher Hinsicht.
Und wenn Sie sich die Häufung chemischer Stoffe ansehen, denen insbesondere Kinder ausgesetzt sind, zum Beispiel im Essen, Getränken, Softdrinks, Mobiltelefonen und anderen elektromagnetischen Geräten, die Menschheit wird förmlich damit bombadiert.
Man führt einen Krieg gegen das Bewußtsein unserer Kinder.
Man führt einen Krieg gegen das Bewußtsein der Kinder und gegen ihr emotionales Gleichgewicht.
Es hat mit all diesen verschiedenen Bereichen zu tun, mit Essen, Trinken, Impfungen, pharmazeutischen Produkten.
Man erfindet Krankheiten und dann kann man Prinzip Problem – oder in diesem Fall – kein Problem, Reaktion, Lösung, anwenden.
Es ist so wie im Jahr 1976 hat man in Bezug auf die US-Schweinegrippe, da gab es eine Menge beängstigender Werbesendungen im Fernsehen, Betty ging in den Laden und sie bekam die Grippe usw., man arbeitete mit Musik, das Bild wurde dunkler, man zeigte Leute beim Golfspielen und dann sah man sie mit Schüttelfrost im Bett.
Ganz genau darauf baut es auf, es ist ein Psychospiel.
Es geht darum, unsere Wahrnehmung zu manipulieren, denn aus unserer Wahrnehmung resultiert unser Verhalten und unser Handeln.
Wenn man die Handlung von jemandem kontrollieren will muß man die Wahrnehmung von jemandem kontrollieren,
und die Wahrnehmung die man mehr als alles andere hervorrufen will ist:
GEFAHR, GEFAHR und noch mal GEFAHR.
Denn wenn man jemanden soweit hat dass er sich vor etwas fürchtet dann wird er anfangen außerhalb von seiner Person nach jemandem zu suchen der ihn vor der Gefahr, die man ihm eingeredet hat, schützen kann.
Also versucht man die Leute dazu zu bringen, sich vor der Schweinegrippe zu fürchten, denn dann werden sie sagen: Rette mich vor der Schweinegrippe!” Und sie werden dir ihren Arm geben” …
http://www.youtube.com/watch?v=iQU938T6dZE
http://www.youtube.com/watch?v=qo80XKzPmsI
und hier noch das video von www.secret.tv, http://www.secret.tv/artikel5040916/Schweinegrippe__der_geplante_Genozid, zweiteilig auf youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=5_R5EHn9lOY
http://www.youtube.com/watch?v=NdVSytKCC78

wie gesagt: MACHT euch selbst ein bild. MACHT wie ihr meint … entscheidet selbst, so wie ich für mich, ich trage verantwortung für mich selbst, wie jeder andere auch, für sich selbst, und so soll entschieden werden, in EIGENVERANTWORTUNG.
ansonsten … trage ich die Energie des Wissens INTENSIVST in mir, bei mir, und strahle sie aus.
and so it is …
MARA
G.düsselt
23. Oktober 2009 at 11:17 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: 4, aufzug, biene maja, bild, bodenberührung, busreisen, clown, düsseldorf, flug, foto, golden, gondel, haltestelle, handlauf, künstler, knöpfe, maske, möglichkeiten, novotel, optionen, porsche 911, porzellan, rasen, reisen, rutsche, symmetrie, TRAUM, verkehrsmittel, vier, weiß
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ein freundliches *hallo* , liebe mitLIEBEnden … jesses, ich komme gar nicht mehr dazu über sowas wie alltägliches *tageserLEBEN* zu berichten, vor lauter träumen und drang, die träume niederzuschreiben und zu veröffentlichen … obwohl die trauminhalte ja auch recht interessant sind, ne?
und vielleicht hilfts jemandem, sich an seine eigenen träume zu erinnern, die nächtlichen meine ich jetzt … ;- )
gestern nacht war ich schon wieder in DÜSSELDORF unterwegs.
was das wohl zu bedoiten hat?
ob ich da mal hinfahren sollte?
DÜSSELDORF – wär’ ja nicht weit … vielleicht sogar mit öffentlichen verkehrsmitteln?
zu all meinen reiseträumen hab ich nun gestern auch noch ein bild mit dem titel *busreisen* verkauft

… wie passend, ob mir das was sagen soll? – frag ich mich mal eben … und schieb’ meinen verstand gleich wieder beiseite, der lenkt nur unnötig ab …
also nochmal:
schon wieder düsseldorf … was für ein pompöses hotel in dem ich eincheckte … holla.
NOVOTEL hieß es.
und ich kam von ganz hoch oben angeflogen. ich sah mich von ganz hoch oben einen unendlich langen handlauf hinunterrutschen, ich hatte mich für den linken entschieden, es gab rechts und links symmetrisch am haupteingang des hotels je einen von diesen bis in den himmel reichenden handläufen. aber nicht dass die besonders breit gewesen wären, nein, sie waren so schmal wie man sich einen ganz normalen handlauf vorstellt.
so war es besonders lustig darauf hinunterzurutschen. ich erinnere mich nicht ob ich auf dem bauch oder auf dem hintern gerutscht bin … jedenfalls war ich guter dinge und kam fröhlich unten an. gleich vor dem hotel befand sich auch eine haltestelle.
als meine füßte erstmalig wieder bodenberührung hatten rieb ich mir kurz die hände, schaute mich einmal um und ging dann auf den hoteleingang zu. ich wählte die linke eingangsmöglichkeit, das bot sich an weil ich eh links heruntergekommen war. außerdem standen dort eine ganze reihe künstler und menschen, die die kunst betrachteten.
es wirkte wie eine karnevalsveranstaltung, die meisten der herumstehenden menschen hielten biergläser in den händen, lachten, erzählten.
und dann die künstler … jeder hatte an einer langen wand einen kleinen bereich um seine werke zu präsentieren. einige boten weiße clownmasken an, trugen selbst solche masken mit übergroß geschminkten augen und aus glänzend weißem porzellan.
unbequem, dachte ich.
ich unterhielt mich mit einem pärchen. sie wollten demnächst heiraten. der mann machte einen witz in sachen untreue. ich versuchte daraufhin die abwandlung des spruchs *alles kann, nichts muß* rauszubringen, was mir lange nicht gelang, jedesmal komme ich dabei ins zögern, nicht nur im traum kann ich mir das einfach nicht merken.
*alles nichts muß kann.* gab ich dann doch noch von mir, und schlängelte mich durch die menge menschen um in die 4. etage zu meinem zimmer zu gelangen.
ich nahm den aufzug.
golden war er und eine menge knöpfe gab es zu betätigen.
bevor ich die *4* fand drückte ich wohl auf den einen oder anderen knopf.
was dieser aufzug konnte war wirklich fantastisch.
ein knopfdruck beamte mich auf die wiese des hotelparks und ließ mich mit dem aufzug auf dem gras herumrutschen, in ziemlich rasantem tempo und beileibe nicht auf dem weg. der aufzug verwandelte sich währenddessen in eine goldene gondel. dabei hielt ich die ganze zeit einen 911er porsche in der hand, sagen wir so 25 cm lang und in gelb mit schwarzem dach, *biene-maja-farben* sozusagen.
auf diesem spielzeugauto gab es auch ein paar knöpfe zu bedienen, unter anderem “stadtbesichtigung”. diesen knopfdruck mußte man allerdings extra bestätigen.
das hätte ich mir bei den optionen die der aufzug zu bieten hatte auch gewünscht, dann wäre ich wohl längst in meinem zimmer in der 4. etage angekommen. obwohl ich dann einiges nicht erlebt hätte. das rasen über den rasen zum beispiel.
irgendwann kam ich in meinem zimmer an. viel, sehr viel geschah unterwegs, aber ich weiß wirklich nicht mehr was. am ende des traumes sah ich mich die treppe heruntergehen, wieder auf die menschenmenge und die wand mit den künstlern zugehend.
ich möchte wissen was ich da im 4. stock zu erledigen hatte …
so, das wär mein traum gewesen. :- ) allerdings schon von gestern. der hoitige ist zu persönlich, zu viele menschen die ich kenne, die es wirklich gibt, die mal eine wichtige rolle in meinem leben, und in der nacht eine kleine rolle in meinem traum spielten.
na, dann macht oich einen schönen frei-tach liebe mitLIEBEnden. trüb isses, ich empfehle ein mittaxschläfchen. werde ich vielleicht auch gleich machen, obwohl ich quasi gerade erst auferstanden bin. aber … man gönnt sich ja sonst nix, oder?
also dann … beibei sacht
sMARAgda
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G.sticht
21. Oktober 2009 at 17:50 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: bäckereiverkäuferin, bus, dunkelblau, Elfen, erdball, Feen, filigran, finderlohn, fisch, frau, fund, geträumt, glastür, gold, gruppe, haltestelle, hochhaus, Menschen, messer, quadratisch, ratte, Riese, schmuckstück, stechen, tasche, TRAUM, verirren, verlaufen, Weg, welt, wesen

einen wunderschnuckeligen juten – morgen, tach, abend – wer weiß wann ich dies hier veröffentliche, so nehmt oich das passende heraus, liebe mitLIEBEnden *lächel*
jesses … wat hab ich wieder getroimt. ich fang mal vorgestern an … oder war’s gestern … und spielt das wirklich eine rolle ?
jedenfalls bin ich mutterSEELEn allein im treppenhaus eines wirklich hohen hochhauses unterwegs. quadratisch ist’s und es dunkelt schon. hier und da höre ich wie rollos heruntergelassen werden und damit wird es zunehmend dunkler im treppenhaus.
es gibt auch einen aufzug, den benutze ich aber nicht.
in jeder etage vor den vielen wohnungstüren gibt es unwahrscheinlich viel zu sehen.
zwar nichts weltbewegendes oder kurioses, ein paar schuhe und dinge die man halt vor der türe stehen lassen kann, aber die menge macht’s.
auf einer etage liegt ein riesiger wäscheberg vor einer türe. den betrachte ich etwas genauer, denn ich sehe wie einzelne wäschestücke sich bewegen.
und plötzlich entdecke ich den grund für die bewegung: braunes fell … eine ratte kriecht durch den wäscheberg.
im haus hat sich das schon herumgesprochen dass “die ratten wieder unterwegs” sind … ich höre es aus allen räumen sprechen.
ich weiß nicht warum, aber ich nehme meinen stockschirm, jenen mit der metallenen spitze, halte nach der ratte ausschau, entdeckte sie und steche auf sie ein.
sicher ist sie schon beim ersten stich nicht mehr am leben … ich will sie wirklich nicht geqäult haben … wenn ich das überhaupt so sagen kann … nachdem ich ihr offensichtlich das leben genommen habe …
eine wohnungstür öffnet sich und eine junge frau kommt heraus. sie grüßt mich freundlich, so als ob wir uns kennen.
sie trägt ein großes messer bei sich, schaut mich an, und ich sehe ihr das bedürfnis an so wie ich auf die ratte einzustechen.
die ratte hat sich mittlerweile in eine art großen fisch verwandelt, wirkt wie ein aufblasbares spielzeugtier.
aber nicht dass die luft herausgegangen wäre, als die junge frau dann ihr messer schwingt …

und am nächsten traumtag …
ich sitze in einem café am runden tisch mit einer gruppe von menschen, mit denen ich unterwegs bin. sie sind mir irgendwie unbekannt, dennoch ziehe ich mit ihnen um die häuser.
wir finden nicht mehr zurück in die welt zu der wir gehören.
an einer glastür vorbeikommend hilft uns eine frau und läßt uns wieder hinein in die andere welt.
in der welt in der wir waren fließt der strom ähnlich einer einbahnstraße.
zurück geht nicht, nicht auf dem gleichen weg.
so kam es dass wir uns verlaufen hatten.
die frau erklärt uns das, während sie uns einläßt und wir eine hell erleuchtete unterführung entlanggehen. GOTT sei DANK, es geht wieder zurück nach hause, denke ich.
oben angekommen in unserer welt, stehe ich barfuß an einer haltestelle und warte.
die menschen mit denen ich unterwegs bin sind mir fremd, ein mann rümpft auch irgendwie die nase über mich. vielleicht weil ich barfuß an der haltestelle stehe und es mir nichts ausmacht mit meinen füßen in ausgetretenen zigarettenkippen herumzustehen.
ein bus hält ( ich sehe ihn zwar nicht, vermute aber dass es ein bus ist ) und ein paar leute verschwinden von der bildfläche.
plötzlich sehe ich in einer ritze zwischen bürgersteig und straße eine dunkelblaue tasche liegen. sie scheint jemandem dort hineingefallen zu sein, vielleicht beim einsteigen in den bus?
ich jedenfalls finde sie, nehme sie auf und überlege kurz was ich damit tun werde.
ich schaue mich um und sehe eine bäckerei hinter mir, gleich an der haltestelle. es ist sonntag, es sieht dunkel aus in dem laden, ich gehe dennoch auf die türe zu und sie läßt sich öffnen.
*ob sich so etwas verkaufen läßt, so düster und schummerig als wäre das geschäft geschlossen?* denke ich flüchtig und stelle mir vor wie hell dieser laden innen wäre, und auch freundlich einladend von außen betrachtet, wenn das mein geschäft wäre.
eine junge frau begrüßt mich freundlich und ich zeige ihr meinen fund.
sie hält gleich als finderlohn eine tüte mit feinem gebäck für mich in der hand.
ich grinse.
für feines gebäck bin ich immer zu haben.
wir unterhalten uns ein wenig, über die tasche vor allem, und sie reicht mir das gebäck.
*och, dafür doch nicht.* sage ich. *aber ich nehm’s gern, danke. ich hoffe die besitzerin der tasche wird sich melden.*
eigentlich will ich schon gehen, doch dann möchte ich einen blick in die tasche werfen, damit ich weiß was ich bei dieser freundlichen bäckereiverkäuferin gelassen habe.
sie gibt mir die tasche zurück und wir schauen beide hinein und stöbern mit den händen darin herum.
ein leeres kleines lederetui rutscht mir durch die finger. dann finde ich etwas goldenes, was sich zuerst anfühlt und auch so ausschaut wie ein schlüsselbund.
es klimpert und klingelt und ich nehme es heraus. es ist ein erstaunlich filigranes *etwas* aus gold. ähnlich wie ein traumfänger, relativ groß, rund, und es hängen unzählige kleine goldene teile daran.
*sie hat sich einen riesen einsetzen lassen.* sagt die verkäuferin.
*einen riesen??* frage ich erstaunt.
*ja. einen riesen in ihrer aura.*
*oh wie schön! woher … wissen sie das?*
*die goldenen anhänger deuten darauf hin.* sagt sie.
ich sagte ja schon un-zählige kleine goldene teile hängen daran. es sind engel, riesen, feen, elfen, wesen – und ein erdball. vieles ist filigran fein goldtransparent gearbeitet, vor allem die flügel der elfen und feen. es gefällt mir so wundergut. wir beide, die verkäuferin und ich, sind uns sehr einig dass die besitzerin dieses schönen schmuckstückes sich bestimmt bald melden wird.

G.fuNkt
10. Oktober 2009 at 08:09 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gedicht, KRYON, Leben, Mann, Menschen, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | Leave a CommentTags: buchstaben, fantasie, funken, kunst, reimen, spielerei, sprühen, verspielt, wortzauber
*
reimen bis die funken sprüh’n
ich möchte reimen, ja …
irgendwas ist in mir drin
das schmurgelt und brodelt
wabert und lodert
ich glaub’ es sind worte
unmengen buchstaben
zirkulieren in meinem inneren
tanzen miteinander
stürmisch
nehmen sich bei den händen
bilden reihen, worte, sätze
turnen in mir umher
turbulent
hüpfen lebhaft der ruhe auf dem kopf herum
springen an ihr vorbei
drehen ihr ne lange nase
machen flugs den hampelmann
und hastdunichtgesehen
verschwinden sie aus dem blickfeld
donner doria und zwirn
wehe ich erwische oich
seht ihr?
es ist wie verhext
ich möchte dichten
reimen bis die funken sprüh’n
und was ist?
seht selbst …
kaum je zuvor hab ich’s geschafft
dass sich zeilen nicht reimen
es wird das WOLLEN sein
was dem reim im wege steht
so hab ich nun
eine kunst für sich entdeckt
*
das *KeinReimGedicht*
*
und … nach KeinReim kommt
*deiNreim*
das wär’ doch gelacht … gewesen
* * *
G.beine
24. September 2009 at 14:49 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | Leave a Commentverfrüht verführt.
nicht gerührt.
verschüttet.
- was kann DIE damit bloß meinen? -
das ist genau wie die sache mit dem alten VW-bus. der rotrosenrote mit dem ELFENBEINfarbenen dach.
ELFENBEIN …
hauchzarte haut.
zerbrechlich wie feinstes porzellan.
ist es fair, ELFENBEINE zu verwenden, wozu auch immer…?
es ist nicht fair,
das sei gesagt!
kein wunder dass sie so scheu sind, müssen sie doch stets und ständig um ihre ELFENBEINE fürchten.
die ELFEN.
der bus also, der rotrosenrote mit dem ELFENBEINfarbenen dach, fährt in gemütlichem tempo auf die haselnußstraße zu. einige NÜSSE streift er, dadurch entstehen sogenannte haselnußverschiebungen.
eine hagebutte fällt von seinem dach, kullert zu den haselnüssen und findet einen schönen platz mitten unter ihnen.
weiter fährt der bus und richtet noch einige verschiebungen an.
es ist an-gerichtet, hätte der fahrer gesagt, wenn es einen gegeben hätte.
manche busse sind fahrerlos, führerlos, das sieht man an dem rotrosenroten.
er schaffts auch allein.
man muß ihn nur ein bisschen stupsen,
dann kommt er überALL hin.
hagebutten schrumpeln mit der zeit. nicht nur hagebutten.
ist es, weil wir denken dass sie schrumpeln und alles vergänglich ist?
wäre es anders, wenn wir anders über sie denken würden?
ist es nur unsere eigene ganz persönliche vorstellung von der vergänglichkeit (der hagebutten), oder hängt da noch mehr dran, das kollektive massenbewußtsein zum beispiel?
die drei hagebutten waren jedenfalls prall voller leben und von loichtendem purpurrot, gleich nachdem sie abgepflückt wurden.
nun, wenige wochen später verloren sie ihr loichten, ihre strahlkraft, und verwandelten sich in schrumpelige dunkelrotbraune kugeln.
und das nur, weil man sie getrennt hatte vom strauch.
?
NaJa …
jedenfalls ist hagebuttenmarmelade eine köstlichkeit sonder PILLEMANNShausen!
G.zündelt
11. August 2009 at 23:14 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: feuer, feuerzeug, früh aufstehen, garage, geyl, harry potter, Humor, lachen, Mann, qualmen, streichhölzer, zigaretten
*
das ist doch nicht NORRRRMAL, oder?
drei foierzoige liegen hier auf dem tisch. kein einziges funktioniert. dieses kleine runde handliche ding das in jede zigarettenschachtel passt, werbegeschenk von *Gullewahs*, das tuts eh nur für fünf mal anzünden ungefähr … da hab ich gar nicht mit gerechnet das da jetzt n flämmchen rauskommt, und das von dem taxiunternehmen ist von vorletztes jahr karneval … hätte ich länxt mal in die tonne drücken können. aber auf das was ich mir noilich am büdchen selbst gekauft hab weil wirklich so gar kein foierzoig in meiner tasche sich befand … auf das hätte ich echt gezählt. die streichholzschachtel daneben, die von der *Gschössalm mit dem schönen schneebedeckten bergbild drauf, ja, auf die ist (noch) verlass … n bisschen reibefläche ist noch da. wär *mein Mann* jetzt hier, der hätte lasziv die hand in seine hosentasche gleiten lassen, sein *foierzoig* rausgeholt und gesagt:
*hier schätzchen, nimm meins.*
aber … an dem arbeiten ja die engel noch, damit er mit mir im einklang ist, gleichschwingt, wenn wir uns denn mal begegnen, irgendwann in diesem leben.
dieser foierzoigverschleiss … natürlich nur weil ich so viele viele teelichter anzünde, was sonst ?
und wieso klemmt ausgerechnet jetzt die schublade und die flammennoie volle zigarettenschachtel sitzt quer und ich brauch n kuli damit ich sie geöffnet bekomme … soll mir DAS irgendetwas sagen?
das zum thema: rauchen bis die lunge pfeift.
*
ich sag oich was, die Harry Potter filme sind ma echt schweinegeyl!!
gerade hab ich mir teil 4 angeschaut … und schon wieder würde ich am liebsten gleich teil 5 nachlegen. aber morgen kommt ja dieser fuzzi ( er wird es niemals lesen, da bin ich mir gaaaanz sicher! ) von diesem car-export-laden um mir meinen GOLF aus der garage zu holen.
*gölfchen* ist übrigens nicht angesprungen.
weder beim ersten noch beim zweiten versuch.
nachdem es dann ausreichend gestunken hatte hab ich das mit dem starten einfach sein gelassen. auch, um den restlichen saft in der batterie zu bewahren. obwohl das sicher alles nicht wirklich ne rolle spielt. wenn dieser mensch auch karren mit motorschaden und ohne TÜV den besitzern vom asphalt wegkauft, dann macht das jetzt auch nix mehr.
so konnte ich natürlich erst recht die garage nicht fegen. ich bin mir aber ziemlich sicher dass es sich bei diesem gedanken der da heute morgen angeflogen kam nicht um eine wirkliche klare absicht handelte. das funktioniert nämlich immer. klare absicht.
obwohl ich ja auch die klare absicht hatte, mir eben mit leichtigkeit ne fluppe anzuzünden … naja, ich glaub man muß da unterscheiden.
ich weiß nur nicht was.
*
so, ich mach mich mal lieber dünn, sonst verschlafe ich noch. ich muß heute sogar mal n wecker stellen, damit ich morgen rechtzeitig an der garage bin.
ach herrje, ich wollte doch eigentlich noch die sitze abbürsten, den staubsauger runterzuholen ist mir zu aufwendig. für den preis kann der … mensch … der da morgen kommt die innenarbeiten von mir aus seinem dafür zuständigem pflegepersonal überlassen. naja, das gröbste werd ich wohl noch schaffen, um das feintuning dürfen sich dann andere kümmern. ausnahmsweise mal.
*soifz*
… nicht dass ihr denkt, das ich sauer wär oder wütend oder so. ganz im gegenteil. es ist eher so eine mischung aus gespielter entrüstung und n batzen humor dabei. ich könnt mich manchmal kaputtlachen darüber, was ich *mit mir selbst* so alles erlebe.
*smile*
Mara
*
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