G.flügelt

29. Januar 2010 at 13:28 | In Erkenntnis, Gedanken, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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oh GOTT, was hatte ich für einen köstlichen TRAUM vor ein paar tagen …
mahlzeit liebe mitLIEBEnden :-)

also, es war so …
meine tochter stand angezogen in der badewanne, weiß der himmel was sie dort tat. sie war “längere zeit” nicht bei uns zu besuch, vielleicht wollte ich sie wenigstens im TRAUM bei mir haben.
so stand sie also angezogen in der badewanne.
ich stand davor und beugte mich über die wanne, um wie gewohnt und üblich mein zügig nachwachsendes haupthaar der normalen pflege zu unterziehen.
das besondere daran war: ich wusch mir den kopf mit sprühsahne. das war ein wunderbar süßer duft, ein herrlich cremiges gefühl an den händen, an den haaren.
der brausekopf leckte ein bisschen, d. h. ein paar wasserstrahlen sprühten unkontrolliert nach hier und da. den schalk im nacken hielt ich den strahl gezielt meiner tochter ins gesicht. bei diesen albernheiten zwinkerten wir uns zu.
und auch wenn wir nicht darüber sprachen, so war es ganz klar dass sie uns gleich anschließend zwei schüsselchen mit erdbeeren auf vanilleeis mit sprühsahne zubereiten würde. wir wollten uns unten auf die treppe vor dem haus setzen, und das eis dort gemütlich verzehren.

lecker, der traum, ne? *schwärm*

*

yesterday:

hab ich jemals einen NeuJahrsVorsatz so schnell umgesetzt?
zum jahresende hatte ich beschlossen: nächstes jahr esse ich mal ein halbes hähnchen.
dazu darf man erfahren, dass ich ungefähr seit 15 jahren weder fleisch noch geflügel zu mir nehme, allerdings vor fisch nur halt mache wenn ich will …

gestern war es dann so weit.
wir befuhren den parkplatz von einem großen einkaufszentrum und da stand er, der HähnchenMann.
und ich sach zu meinem freund:
“wat meinste, sollen wir mal ein halbes hähnchen essen?”
“hmjo.” sacht er.
als wir dann alles in sack und tüten hatten was wir einkaufen wollten, inclusive EINHORN in zartviolett mit rosanen hufen und rosanem fellbehang, wunderkuschelig weich ( ein geschenk für meine *kleine* ) … ging ich also zum HähnchenFritzen und kaufte zwei halbe.
der HähnchenFritze drehte mir den rücken zu, als er mit der HähnchenSchere das tier knirschend zur hälfte durchschnitt. *knirsch*
“ich bin mal gespannt wie mir das bekommt.” sage ich zu dem chinesisch aussehenden verkäufer.
er grinst freundlich.
dazu kauften wir uns noch klassisch ne portion pommes im dorf.

also, alles was ich je gegessen habe in den letzten jahren war mindestens 10 mal so lecker und leicht wie das hähnchen von gestern abend.
mir flattert das ding jetzt noch im magen herum.
es war schon ein komisches gefühl, als ich ihm den flügel ausriß um ihn abzunagen, und vor allem als es ans hähnchenbein heranging war das leise geräusch von verdrehten knochen irgendwie … ohne worte … würde ich sagen.
das weiße fleisch war total weich – an die konsistenz konnte ich mich gut erinnern, okay, ich hatte schon mal knusprigere hähnchen gegessen – so weich, dass ich es zwischen den fingern ganz leicht zu brei zerdrücken konnte.
und wie lange einem das zeug zwischen den zähnen kleben bleibt … naja …
wahrscheinlich ist das einzig wirklich leckere am hähnchen das gewürz.
und vor allem der geschmacksverstärker.
mononuklearglutamat. *gg

so, dann wollen wir mal … ins wochenende starten.
ich wünsch euch was schönes!

beibei,
MaRa :-)

G.pfeift

24. Januar 2010 at 12:11 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden :-)

ich habe ein altbekanntes wort zum spirituellen, bzw. esoterischen *schimpfwort*, bzw. kosewort auserkoren:

FRIEDENSPFEIFE

ey, du FriedensPfeife !

:-)

kann man nehmen, oder? *g

klingt netter als alle *schimpfworte* die bisher zu meinen ohren durchgedrungen sind.

FRIEDENSTAUBE … kann man auch von mehreren seiten betrachten … ungeachtet der ursprünglichen bedeutung, die das wort landläufig hat.

ich nehme an, du verstehst … ;- )

:-)

FriedensTaube:

Frieden wiederherstellen
Friedenserhaltung
 
in Frieden lassen
zufrieden lassen 
Ruhe 
Friede 
Frieden
Ruhe und Frieden
ein Gebet für den Frieden 
um Frieden bitten
Friedensstifter
Friedensgespräche
friedlich
einträchtig 
friedvoll 
friedfertig
friedliebend 
diszipliniert
ordnungsgemäß
sanft
freundschaftlich
freundlich
verträglich
freundschaftliche Beziehung
Frieden schließen
Friedenszeiten 
versöhnlich
einlenkend
ruhig
glücklich
friedlich
glückliche Zeit
sanft
mild 
gelassen
gemütlich

SEELENruhig

FriedensPfeife

:-)

Friede sei mit oich!

habt nen schönen sonntach, alle mitEINander,

beibei, MARA

G.flattert

23. Januar 2010 at 11:19 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden :-)

juhu, ich habe ein *EINHORN* geschenkt bekommen, wie süß! so ein süßes, echt! gerade sitzt es auf der couch und erholt sich von der dunkelheit , von der es  einige tage lang umhüllt war. in der tüte, in der es sich befand. die mähne entfaltet sich langsam, es scheint sich schnell an die neue umgebung zu gewöhnen … RETRIVERIA ist sein name. und schon jetzt hört es aufs wort! :-)

*

wieder träume ich von zwei wohnungen. so, als hätte ich die zweite wohnung neu entdeckt, in dem wissen dass sie schon lange zu mir gehört.
sie besteht aus einer sehr natürlichen küche und einem gleich anschließenden wohnraum. während ich staunend alles betrachte was sich mir zeigt, sinnt etwas in mir darüber nach, ob ich mich vielleicht entscheiden würde, in dieser neu entdeckten, doch altbekannten wohnung, zu bleiben …

also gut … die küche.
sie hat zwei fenster. eines oberhalb des zweiten, so ganz normal wie man ein küchenfenster kennt. darunter befindet sich aber nicht etwa ganz normale wand mit tapete bekleistert oder mit farbe bestrichen, nein, auf sehr ungewöhnliche art anders.
das zweite fenster ist wie in einen fels eingebettet, die steine mit moos bewachsen, mit gräsern und kleinen steingewächsen. und so sehen auch im großen und ganzen die wände in der küche aus.
wie *draußen* irgendwie.
ich nehme mir etwas wasser und beträufele die gewächse auf den steinen. es beginnt gerade erst zu grünen und neu zu wachsen.
es ist frühling.
welch große FREUDE! keine fensterbank auf denen blumentöpfe stehen, sondern ganz natürliches wachsen in meinem raum.
ich gehe in den wohnraum, an mobiliar kann ich mich nicht erinnern, jedoch an die vielen ungewöhnlichen fliegenden tierchen, die mir dort begegnen. so, als würden die blumen in diesem raum lebendig, fliegt plötzlich ein stacheliges blatt im raum umher, es entfaltet sich wie ein schmetterling und flattert vor mir her. hellgrün ist es und sieht fast aus wie das sich öffnende und schließende blatt einer *fleischfressenden* pflanze. es ist ein sehr verspieltes tierchen, flattert vor mir her wie eine einladung zum spielen.
an einer glastür sehe ich schatten von blättern, dunkelrot. sobald ich sie entdecke, lösen sie sich vom glas und beginnen sich fliegend zu bewegen. auch sie wirken leicht und verspielt wie eine einladung. doch sind sie so platt wie ein blatt, wie ein schatten. irgendwie lächeln und lachen sie sogar.
die energie im raum ist lustig, fröhlich und leicht.

*

lustig, fröhlich und leicht … starten wir mal in den samstag, ne?

ich denke da an den tiger und das kleine schweinchen: “du, tiger, heute machen wir uns einen faulen tach. keiner braucht sich unnötig zu bewegen.” mein motto für jeden tag, nicht nur heute.

in diesem sinne, beibei,

MARA :-)

*

G.schLUDERt

19. Januar 2010 at 22:05 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ღ♥ღ 2010 ღ♥ღ

einen wunderschnuckelijen juten abend, liebe mitLIEBEnden … ist mir doch grad heiß bewußt geworden, dass ich dieses jahr noch keinen einzigen blogeintrag getätigt habe, *JESUS*,

schande über mein haupthaar!

… jeden tag hab ich was in meinem *SINN*, jeden tag fügen sich in mir ein paar worte zusammen, gesellen sich zu denen, die eh schon da sind ( und warten und warten … ) und bilden zusammen einen voluminösen, mächtigen wortsalat.

wo fange ich an?

hätte ich eine übervolle salatschüssel vor mir, ich würde einfach in der mitte irgendwo hineinpieksen …

mit meinen worten verhält es sich ein wenig anders. sie befinden sich quasi noch in der salatschleuder, fliegen WILD umher, begegnen einander vielleicht zum ersten mal, oder kennen sich schon lange und haben nun EINeS gemeinsam:

warten.

warten bis sie *dran* sind.

 

also gut, ein paar davon krame ich grad mal raus … die worte von irgendwann vor ein paar tagen:

 

„LIEBE ist weit mehr als *ich liebe meinen mann, meine kinder, meinen hund, meine katzen, mein haus, meinen garten, mein auto. und das buch was ich gerade lese.*

LIEBE ist weit mehr.“

„ach ja?“

„ja.“

„LIEBE kann man *ganz schön* kompliziert machen. doch auch ebenso leicht und einfach.“

„das liebe kompliziert sein kann, das weiß ich. davon kann ich ein liedchen singen.“

„dann sing mal los.“

„du weißt was ich meine, du kennst mich ja.“

„genau. und darum sag ich ja: LIEBE ist weit mehr als dein *ich liebe meinen mann, meine kinder, meinen hund …

„aber das ist doch schon eine ganze menge, oder? wen soll ich denn, deiner meinung nach, noch lieben? außerdem … ich habe gar keinen mann.“

„weiß ich doch. war ja auch nur ein beispiel dafür, wie einige menschen ihre fähigkeit, ihr potential, ihre LIEBE, kleinhalten, begrenzen auf ein paar personen, dinge, und das war’s dann auch schon mit ihrer *liebe*“

 

_____ich brech’ ab. *gg

 

in irgendeiner traum-nacht sah ich schöne häuser, mit dächern grasgrün und gelb. ich hatte zwei wohnungen. eine hatte ich länger nicht bewohnt, meine junge, nette vermieterin hatte mich schon vermisst. zuvor kostete die wohnung 330 euro, nun erhöhte sie den mietpreis auf 500. ohje, wie sollte ich das bewerkstelligen, schließlich bewohnte ich noch eine andere wohnung, die ebenfalls um die 300 euro kostete. so würde ich also eine weile doppelt miete zahlen dürfen, das geld würde schon irgendwo herkommen, dachte ich. außerdem hatte ich mir das selbst so erschaffen und wußte, dass ich zu jeder aufgabe die sich mir im leben stellt, die entsprechende kraft gleich mitgeliefert bekam, um sie zu bewältigen.

 

es ist intensiv-bunt überall, kräftige farben. ein wunderhimmelblau wie ich es lange nicht mehr gesehen habe. in diesem wunderhimmelblau fliegt hoch in der luft ein automobil umher. besetzt mit mindestens 4 personen. eine frau, blond, mittleren alters, fliegt fröhlich hinterher und hält sich irgendwo fest. mutig, finde ich.

„beatrice“ rufen sie sie aus dem fliegenden auto. die dame auf dem beifahrersitz, beatrice’ mutter oder schwiegermutter, nimmt eine gefährliche schräglage ein und ich meine fast, sie fällt jeden moment aus dem auto heraus. es geht aber noch mal gut. beatrice hat so was ähnliches wie flügel, ein wehendes tuch vielleicht, ich kann es nicht genau erkennen. sie bewegt sich jedenfalls sehr sicher in der luft.

ich betrachte das alles von irgendwo. ich weiß nicht ob ich stehe oder selbst fliege.

 

ein paar bilder rauschen an mir vorüber. ein alter krüppeliger, doch wunderschöner baum mit gelben blüten auf einer saftig wundergrünen wiese. ein standbild von einem fluß am hang, eine frau steht im wasser. das bild, die frau, beginnt sich zu bewegen. ich will das gerade genießen, zu sehen, dass bewegung in einem bild ist, doch da verschwimmt es schon vor meinen augen.

 

auf einem enorm grünen blatt vor diesem wunderhimmelblauen hintergrund, macht sich eine schwarze biene abflugbereit. sie zieht ergiebig ihre beine lang und putzt sich hier und da … dann hebt sie ab und fliegt hoch oben genau über der straße, auf der freunde von mir gerade mit ihrem auto losfahren. sie winken zu der biene dort oben hinauf.

soso, sie haben sie also auch gesehen , denke ich.

mit stolzgeschwellter brust fliegt die biene weiter ihren weg …

 

*

 

tja, wat sacht man dazu?

traumgedöns.

aber wirklich: sowas von tolle farben!

 

so, jetzt fühle ich mich nicht mehr so *schLUDERig*, weil ich nun endlich meinem drang nachgekommen bin, den ich schon seit t a g e n verspüre, nämlich, 2010 zu entjungfern … im sinne von: blogeintrag.

 

JETZT bin ich zufrieden. Bin ich sowieso …

 

und schön finde ich, und DANKE sage ich, dass dennoch so viele leseWESEN sich hier einfinden und in meinem *old stuff* schmökern. ja, danke sehr!

 

jute nacht, froinde :-)

G.duftet

25. Dezember 2009 at 11:11 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a Comment
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*

GESCHENKE, juhuu, ich habe  geschenke bekommen! :-)
… und bin dann anschließend von diesem betörenden DUFT geweckt worden …
jesses, sooo viele pakete und päckchen … und in jedem befanden sich ein oder mehrere paar schuhe.
und was für welche, holla!
zum teil auch solche mit höheren absätzen als die polizei erlaubt. :- )
ein paar schwarze gefielen mir besonders gut. mit vielen riemchen und schnürchen und sogar fransen daran, doch wirklich ganz schön hoch. solche, mit denen ich erst einmal üben müßte, ob ich überhaupt darauf gehen könnte.
es waren hauptsächlich sommerliche schuhe, zum beispiel ein paar mit sohlen aus gras oder irgend sowas, mit rotem blümchenmuster auf dem schwarzen stoff.
und dann breitete sich dieser DUFT aus, ein DUFT wie ich ihn noch nie gerochen habe.
auf der suche nach dem duft zog ich einen hellblauen vorhang beiseite, sah eine hübsche junge verkäuferin in einem geschäft stehen. ich langte mit einer hand in den raum hinein, nahm mir ein kleines päckchen, das ein haarband aus transparentem weißem tüll enthielt, und schnupperte daran. es hätte ja immerhin sein können, dass der duft von dort kam – dem war aber nicht so.
die verkäuferin hatte keinerlei notiz von mir genommen, und so zog ich den vorhang wortlos wieder zu.
was für ein traumhafter duft, er erfüllte meinen TRAUM völlig und blieb noch ein weilchen bei mir, als ich ERWACHtE.

*

G.quakt

22. Dezember 2009 at 20:57 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
also … “gequakt” ist wirklich ein-malig. gequakt hab’ ich noch nie. *g
schönen juten abend, LIEBE :-)

die dicke, relativ große krötenmutter, traf ich in der nacht auf einem campingplatz. es war ein recht großer campingplatz, zweigeteilt durch einen fluß der sich mitten hindurch schlängelte.
man konnte den fluß jeweils von beiden seiten nur bis 21.30 uhr überqueren. das erfuhr ich, weil ich Y. besuchen wollte. sie hatte mir einen zettel hinterlassen auf der die ersten 4 zahlen ihrer handynummer geschrieben standen. die übrigen zahlen hatte sie vergessen. ich hätte sie ihr bringen mögen. leider war es schon nach halb zehn und SIE bewohnte die andere seite des flusses. diesen *großen* auftrag konnte ich also leider nicht erfüllen. *smile*
so traf ich an einer quelle auf meiner seite des flusses eine dicke dunkelgrünbraune kröte. sie lag auf einem großen stein, über den das quellwasser stetig hinwegrann. nicht weit neben ihr sah ich etwas, was ich als “jungen frosch” bezeichnet hätte … das kleine tierchen hatte jedoch ungewöhnlich dicke oberschenkelchen – oder sagen wir: froschschenkel, das ist zutreffender. eine frau stand am stein und ich trat zu ihr heran um mir die kröte und den kleinen frosch näher anzusehen.
dass kröten “lebendgebärende” sind war mir völlig neu!!
jedenfalls konnte ich beobachten, wie aus der krötenmutter eine kleine kröte herausquoll. eben genau so eine kleine, die ich zuvor als “jungen frosch” bezeichnet hatte.
die krötenmutter ließ sich durch nichts aus der ruhe bringen. sie lag entspannt und gelassen auf dem stein und ließ sich vom frischen quellwasser berieseln. selbst als die frau am stein mit ihrer hand ihr ganz nah kam um eines von den frisch geborenen anzufassen, rührte sie sich keinen milimeter.
doch darüber war ich außer mir!
“sie wollen doch nicht etwa … so ein tierchen anfassen!?!” sagtefragte ich beinahe drohend, und entsprechend durchdringend blickte ich sie an. was sie dazu veranlasste ihre hand unverrichteter dinge zurückzuziehen.
also ehrlich. ein bisschen respekt in so einer situation ist doch nur natürlich, oder?
ich schaute der kröte noch lange zu. aus jeder ihrer “hautunebenheiten”, warzenähnliche poren, quoll eine dieser kleinen kröten heraus und hüpfte alsbald von dannen.
ich konnte mich gar nicht sattsehen.
schon allein die verwirrende tatsache, dass kröten “lebendgebärende” sind … wie man merkt, so staune ich auch JETZT noch darüber! :-)
ich weiß nicht wie lange ich zugeschaut habe … wirklich lange jedenfalls.
ich bemerkte noch nicht einmal, wie die frau am stein verschwand.
es kann sogar sein, dass ich immer noch dort stehe und staunend betrachte,
ich hab’ mich nicht weggehen sehen.

*quak*

MARA :-)

 

*

G.flügelt

6. Dezember 2009 at 10:59 | In Auto, FRIEDEN, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, heute gibt es erneut traummaterial. ich hab echt meinem inneren auge kaum getraut, so real, so wirklich waren die trauminhalte.

mit meinem knipsfroind N. fahre ich in einem lkw-cabrio nach wevlinghoven. im bequem luftigen führerhaus sitze ich am steuer. ich kenne mich nicht aus, so muß er mir den weg weisen.
wir fahren auf einen verbarrikadierten tunnel zu, ausgerechnet dort hätten wir hineinfahren wollen. mit kreuz und quer angebrachten brettern ist die durchfahrt unmöglich gemacht worden. vor dem tunnel führt eine straße nach rechts und eine nach links.
“müssen wir rechts oder links?” frage ich.
“rechts oder links.” sagt er. solche witze kann er gut. :- )
ich schaue ihn an und entscheide, so lange im kreis zu fahren bis er mir gesagt hat in welche richtung wir müssen.
er steigt kurz aus weil vor dem tunnel ein paar interessante grünblaue pilze wachsen, wie wir sie noch nie gesehen haben.
die werden nun erst einmal fotografiert.
ich habe meine kamera nicht dabei und schaue mir die pilze um so intensiver an.
er steigt wieder ein.
nach einer weile zeigt er nach rechts oder links.
ich weiß es nicht mehr – und so setzen wir unsere reise in diese richtung fort.

tolle bilder hat er auf seiner kamerakarte dabei, vom letzten shooting. beim nächsten stopp zeigt er sie mir.
jedes motiv hat er mit 70 bildern in der sekunde aufgenommen. so schaue ich mir alles quasi 70 mal an, doch wirkt es jeweils wie ein film.
ich sag nur: daumenkino.
jesses habe ich gestaunt, das man *so etwas* vor die linse bekommt: drei engel schweben spielend freudig einen wasserfall hinunter.
sie sind jung, zart wie elfen und dennoch strahlen sie eine weise unerschütterliche kraft von unendlich vielen jahren aus.
ihre freude strahlt aus den bildern heraus und ergreift mich, jeden, der sie anschaut.
sie sind nackt, aber ich nehme nichts von ihren formen wahr.
sie sind von einer unerklärlichen transparanz und wirken geschlechtslos.

der mittlere engel ist rothaarig und hat viele niedliche sommersprossen. schade, dass man bei der kamera von meinem knispfreund keinen ton zuschalten kann, denn er singt. er wirkt wie ein/e sängerIn der nie etwas anderes getan hat als in freude zu sein und zu singen.
ich hätte zu gern seine worte verstanden.
und jetzt sehe ich zum ersten mal wie ein engel seine flügel ausbreitet.
sie bestehen aus unwahrscheinlich vielen kleinen federn. sehr viel weiß und ein ganz klein wenig grau. für ihre größe sind sie erstaunlich beweglich, biegsam. so schüttelt der engel kurz seine flügel, wahrscheinlich um das wasser des wasserfalls zu entfernen, setzt sich am fuße des wasserfalls nieder, schaut mich strahlend an und wiegt dabei den kopf leicht hin und her während er mich mit seinem blick
an sich bindet.

dann stehe ich plötzlich mit einem kleinen mädchen, meiner tochter wahrscheinlich, an einem zaun auf einer anhöhe. unten liegen ein paar schlafende große hunde, ich bin mir nicht sicher ob eine gefahr von ihnen ausgeht. meine mutter steht unten und reicht mir eine kleine feldmaus. ich nehme die maus und stecke sie in eine plastiktüte. einer der hunde wird wach und blickt zu mir hoch. wir gehen los, einen feldweg entlang. ich möchte die maus irgendwo freilassen. ich unterhalte mich mit dem kleinen mädchen und bleibe dann abrupt stehen.
“hey, hast du das gesehen?” frage ich und drehe mit ihr um, gehe ein stück zurück. während wir sprachen sah ich auf der linken seite im feld einen eispalast, kristallpalast, ein eiskristallfarbener weg, so weiß wie schnee, mit ein paar stufen die hinauf zum palast führten. als wir aber zurückgehen ist nichts mehr davon zu sehen. wir sehen nur noch ein paar traktorspuren, eine schneise im feld.
“ich hab mich wohl geirrt.” sage ich, und wir gehen weiter und lassen die maus irgendwo laufen. das kristallbild bleibt mir im sinn.

wat man nicht alles troimt, ne?

und während ich nun meine blogseite öffne prangert mir auf der web.de seite die frage entgegen:
ist angelina eine miese intrigantin?

also wirklich … was die welt sich für fragen stellt … *kopfschüttel*

habt nen schönen sonntach, liebe mitLIEBEnden, und laßt et oich gut gehen!

beibei

MARA :-)

 

G.fangen

5. Dezember 2009 at 22:37 | In Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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busreisen, immer diese busreisen … schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden :-)
ja, in der nacht war ich wieder mit einem bus unterwegs. nicht in unbekannten gegenden, sondern konkret im neuss-grevenbroicher raum. seltsam … zuletzt war ich mehrmals nachts im traum in düsseldorf.
okay, aber JETZT ist wohl neuss dran.
oder grevenbroich und alles was dazugehört.
wir fuhren über die dörfer, ich saß allein auf einem zweisitzer. ich hätte wetten können, der bus hält in stüttgen an – aber nix, fährt einfach weiter.
der reisende vor mir ist ein dicker mann der den zweisitzer für sich alleine braucht, schon vom platz her, trägt einen mittelgrauen nadelstreifenanzug, aber nicht von der feinen sorte, hat schlohweißes haar und kommt jetzt auf einmal näher, so als drückte sich die rückenlehne nach hinten. ich stemme meine hände vor die rückenlehne und drücke kräftig. dabei frage ich ob der bus nicht in stüttgen hält.
“der hält so schnell nicht mehr.” sagt der mann.
das wirft mich aus dem konzept … ich habe einen termin, obwohl ich heute dienstfrei habe muß ich auf meiner arbeitsstelle etwas erledigen. meine chefin möchte drei hausbesuche machen – obwohl auch sie nicht im dienst ist zur zeit – und ich müßte ihr dazu etwas zuarbeiten.
das platzt dann ja wohl.
ich entschließe mich, den busfahrer zu fragen ob er mich an der nächsten ampel rausläßt.
ich verlasse meinen sitzplatz und gehe wie durch einen tunnel. ich sehe auf einmal keine menschen mehr, nur noch ein relativ transparent abgeschottetes cockpit in dem ich irgendwo den busfahrer hantieren höre, aber noch nicht sehe.
“herr busfahrer?” sage ich fragend in den raum und gehe noch ein stückchen weiter. wenn ich etwas erreichen wollte und bald aus diesem bus aussteigen, dann mußte ich ihm schon ganz nah auf die pelle rücken.
da endlich sehe ich ihn.
ganz untypisch für einen busfahrer, auch wenn ich darin nicht unbedingt wirklich festgelegt bin. er ist jung, hübsch, hat rotbraunes gelocktes langes haar und trägt ein grünes … ja beinahe wirkt es wie ein kostüm. die pumphose ist nur dreiviertel lang und läßt mich eine schöne dichte rotbraune beinbehaarung sehen.
er schwitzt.
“können sie mich bei nächster gelegenheit rauslassen?” frage ich.
er schaut mich an.
“da muß ich nachfragen.” sagt er.
“ich übernehme die volle verantwortung.” sag ich “lassen sie mich einfach hier raus, ich bin im falschen bus.”
“das geht nicht so einfach.” sagt er und schaut auf seinen bildschirm.
er schaut nicht auf die straße, alles ist irgendwie elektronisch gesteuert.
ich betrachte seine kleidung.
grün mit einer langzipfeligen kapuze, er sieht aus wie robin hood.
der job paßt nicht zu ihm, denke ich, der mann gehört in den wald.
er ist mir ähnlich.
er muß nun irgendwo “oben” nachfragen ob er die kompetenz hat mir die türe zu öffnen noch bevor wir an einer haltestelle angekommen sind.
die antwort ist “nein”.
ich verstehe es nicht, es ist doch ein leichtes. türe auf, ich steige aus, türe zu und gut. und ich schnappe mir dann ein taxi oder sowas. je weiter wir fahren desto teurer wird der rückweg … so dick hab ich’s gerade nicht im portemonnaie …
“schauen sie, ich trage die gleiche jacke wie sie!” sage ich.
er grinst mich an.
“sie könnten auf einem mittelaltermarkt auftreten.” sage ich.
“tu ich auch, in meiner freizeit.” sagt er.
dann zeigt er mir ein paar bücher.
“ich kann dich wirklich nicht rauslassen, das ist gegen die vorschriften.” sagt er dann. “aber hier, such dir ein buch aus, sie gefallen dir bestimmt.”
ihm sind also die hände gebunden … bzw. er hat sich entschieden sich “die hände binden zu lassen” denn sowas ist ja immer eine frage der persönlichen entscheidung, wenn man den dingen mal auf den grund geht.
ich stöbere in seinen büchern. schon einmal hat mir jemand genau diese bücher gezeigt. der name eines autors bringt mir das in erinnerung. Utumumlulu heißt er. oder so ähnlich. ein kinderbuchautor vermutlich.
der busfahrer blättert in einem buch mit janosch-zeichnungen. er zeigt auf ein paar figuren, fragt ob ich sie kennen würde.
“klar kenne ich kasper mütze.” sage ich und zeige noch auf ein paar andere figuren die mir bekannt sind.
irgendwann liegt robin hood dann in seiner kiste, es ist eine plastikkiste in der gerade ein mann von seiner größe gefaltet platz hat, und so liegt er darin und steuert den bus im liegen weiter.
ich ziehe mich zurück, durch den gang, tunnel, auf meinen platz und bin überglücklich als mein freund plötzlich neben mir sitzt.
wir lächeln uns still an.
jetzt ist es gleich-gültig wohin die reise geht.
er ist bei mir, wir sind nicht ALLein.

G.sucht

16. November 2009 at 21:53 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … schon montag heute, *juhu* !!
wenn der montag geschafft ist – im wahrsten sinne des wortes – dann ist die woche schon fast rum. jedenfalls isses dann nur noch halb so WILD. ALL das.
am wochenende kam ich irgendwie nicht dazu, mein schriftliches material zu vervollständigen und hochzuladen … ja, manchmal ist das so.
vor lauter zeit kommt man zu nix.

also dann hier das freitag-samstag-traumgedönz:

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden … juhu, heute ist wieder der *thank GOD it’s friday* tag. :-)

aber lassen wir das.

ich hab heute nacht delfine gestreichelt. man hat mich sogar dabei fotografiert. die bilder durfte ich mitnehmen. nur leider finde ich sie nirgends. ;- )

ich bin im zug unterwegs mit meiner freundin und mit meiner tochter. irgendwann hält der zug einmal an. meine tochter, sie ist so um die 9 jahre alt, steigt fröhlich aus und turnt auf dem bahnsteig herum. durch die fenster sehe ich einen weiteren zug dicht neben dem unserem anhalten.
plötzlich setzt sich unser zug wieder in gang, in ziemlich schnellem tempo. was für ein schreck, und meine kleine ist noch auf dem bahnsteig. sie schaut verwirrt dem sich schnell entfernden zug hinterher. ich suche sofort den zugführer auf, der telefoniert mit dem fahrer und ich ziehe derweil die notbremse. auch wenn das alles schnell abläuft haben wir uns schon kilometer entfernt von dem ort an dem meine kleine zurückgeblieben ist.
LANKODE heißt er. ( gibts den? *g )
ich steige aus und gehe los, telefoniere mit dem fahrer des zuges um mit ihm zu verhandeln dass er wartet bis ich meine kleine gefunden habe und mit ihr wieder zusteigen kann.
ich finde den bahnhof nicht. ein paar jugendliche sitzen auf der straße. ich spreche sie an, frage sie nach dem weg, frage sie nach der nummer eines taxiunternehmens. ein vw-käfer-cabrio mit einem dunkelhaarigen fahrer – mehr kann ich nicht sehen – fährt langsam an uns vorbei.
den könnte ich mal fragen ob er mich fix zum bahnhof fährt, denke ich und nähere mich dem fahrzeug. der fahrer lächelt mir mit einer silberfarbenen zahnreihe entgegen. aber die sorte silber, die dringend mal geputzt werden müßte, beinahe schon schwarz angelaufen – wie man so sagt. er macht einen wirklich sehr unsympathischen eindruck und ich verzichte lieber darauf ihn zu fragen … er lächelt dann nochmal und es wirkt, als hätte er “seine zähne ausgezogen”, denn jetzt hat er ein recht normales gebiß, nur oberhalb der zähne sehe ich noch dieses dunkle silber.
und dann verblaßt die szene …

ich habe ihn bestimmt noch gefunden, den bahnhof und meine kleine, nur nicht mehr bewußt in diesem traum.

*

als nächstes befinde ich mich  an einem großen gewässer, ozean, meer, sowas in der art. eine große lange mauer zieht sich am wasser entlang, möglicherweise ist gerade ebbe … es ist nicht wirklich ein strand und schon gleich am ufer tummeln sich unmengen delfine und ähnlich große walartige tiere. ich habe ein bisschen (ehr)furcht vor so vielen großen tieren und bleibe lieber auf der mauer sitzen.
ein großer delfin drängt sich mir förmlich auf mit seinem langen schnabel ( so heißt das bei delfinen … ) und ich will und kann nicht anders als ihn zu streicheln. lange.

ich traue mich dann doch mal von der mauer. sowas wie ein eisbärbaby liegt im sand. mit dem fuß streichle ich ihm sanft über den felligen kopf.
irgendwie sehe ich das alles dann auf einer großleinwand und darf mir bilder aussuchen. ein mann druckt mir über eine riesenmaschine ein paar bilder aus. unterschiedlich groß. die szene mit dem eisbärbaby ist dabei, und auch ein bild davon, wie ich den delfin streichle. ich bin richtig stolz auf die bilder und nehme sie in gedanken mit nach hause.

*

samstags träumte ich erneut von einem käfer cabrio. ein weißes war es.
das erste fahrzeug was ich mir *in echt* gekauft hatte, noch bevor ich den führerschein hatte, war ein weißes käfer cabriolet. :-)
na jedenfalls fuhr so ein cabrio in weiß an mir vorbei mit einem riesengroßen nummernschild am hinterteil. was mich im traum störte war, das es nicht symmetrisch angebracht war.
ein paar buchstaben konnte ich erkennen.
EKA.
oder EKTA.
und da stand noch viel mehr.

bedauerlich, dass ich botschaften in schriftform im traum scheinbar nur zum teil lesen kann.

*

als nächstes befand ich mich auf einer wiese und bestaunte vom himmel fallende, leuchtendblau fluoreszierende objekte. mindestens drei quallenförmige gebilde – von der größe wie ein mittlerer personenwagen – kamen mit einem leuchtend blauen lichtstrahl zur erde herab und landeten sanft auf der wiese in einigen metern abstand von mir.
mir standen augen und mund weit offen vor staunen.
die teile wirkten transparent, nur die umrisse waren deutlich zu sehen, wie gezeichnet fast.
so leicht, so seicht und leuchtend.
das nächste gefährt war dann schon weitaus größer. meterlang. die umrisse gleißend blau gezeichnet, und in der mitte konnte ich beinahe eine menschliche form erkennen, eine kombination aus mensch und tier. ein kopf, große augen.
nachdem auch dieses teil sanft gelandet war, manifestierte sich das mittelteil physisch und das tiermensch-wesen kam auf mich zu.
es unterhielt sich lange mit mir.
es war, als hätten wir uns schon ewig gekannt.

denkt jemand ich hätte auch nur ein einziges wort davon behalten?
*hoil*

wirklich: kein einziges!

*

so, dann wollmermal  … fleißig weiterträumen.

beibei loite, und danke fürs lesen! :- )

MARA *knix

*

schwEINEGRUPPE

29. Oktober 2009 at 21:03 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gesundheit, Heilung, KRYON, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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danasblue
schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … mal wat ernstes hoite … und das von mir als arzthelferin, bzw. jetzt noierdinx dürfen wir ja medizinische fachangestellte genannt werden …

ich war in den letzten wochen öfter beim arzt als mir lieb ist … durfte oft des längeren im wartezimmer sitzen und habe mitgehört, wie hochfrequentiert das telefon in sachen schwEINEGRUPPE wurde.
wirklich … hinter jedem klingeln steckte die frage, ob der impfstoff schon da sei, ob es ratsam wäre sich impfen zu lassen etc. …
GOTT bin ich froh dass ich im moment nicht in der praxis bin. was impfungen betrifft da habe ich so meine speziellen eigenen ansichten.

immer schon habe ich die ahnung – ohne groß gelesen oder gehört zu haben -  das ein paar gewisse machthaber an unserer krankheit interessiert sind, und nicht, NICHT im gerinxten ! an unserer GESUNDHEIT – unter anderem, weil man sich im GESUNDHEITszustand an uns MENSCHEN nicht beREICHern kann. ( siehe auch hier, *old stuff*: syste.M   und LebensMittel )
daher auch das eindämmen, deckeln, von informationen, zum beispiel über die in jedem menschen vorhandenen HEILenergien und selbstHEILungsKRÄFTE … daher auch das erschweren von prüfungen für HEILPRAKTIKER, die vielen vielen steine die man HEILPRAKTIKERN und HEILERN in den weg legt … und vieles mehr …

in unserem schauspiel des lebens sind die rollen schon geschrieben, jede SEELE spielt ihre rolle wie gePLANt, auch wenn die meisten schauspieler sich an das einstudieren der rolle (noch) nicht erinnern können. ( ja, wirklich ALLes ist geplant, so natürlich auch die erfahrungen die der heilpraktiker macht – und und und  … normalerweise müsste man nicht aufmucken, rebellieren, sich auflehnen … denn ES GESCHIEHT WAS GESCHIEHT … puh … aber das würde ja “den spaß” am spiel nehmen und all das was man erleben, erfahren, fühlen kann während der InSzenierung )

im groben ist alles gewußt und vorgegeben auf höherer ebene … das Hohe Selbst eines jeden menschen, dieser anteil von DIR, von MIR, von UNS, der sich in der  universellen *WIRKLICHKEIT* befindet und unser ständiger begleiter ist, ist der BEWUßTE teil …( quasi wie unser körper … der ja auch immer MIT uns ist … )  damit sind wir verbunden – ich erkläre das jetzt mal auf meine ART:

stellt euch ein DOSENTELEFON vor, die verbindung zwischen deinem Hohen Selbst und DIR, mittels einer langen schnur  an das  universelle Hohe Selbst geknüpft …
die schnur ist je straffer desto tiefer die verbindung zum Hohen Selbst. je mehr kommunikation und kontakt, desto direkter der draht … sozusagen.

eine schlappe, lockerlose schnur kann man sich ebenso vorstellen wie eine kraftvolle straffe direkte … ja?

okay, bei den meisten – sagen wir *un-bewußten – menschen ist die schnur schlapp, kraftlos, baumelt … doch das läßt sich ja ändern.
NICHTS muß bleiben wie es ist.
das ist eine frage der entscheidung.
das Hohe Selbst ist nicht unbedingt etwas außerhalb von uns … das Hohe Selbst ist die führung durch unsere erfahrungen als menschen auf erden – und je direkter wir den draht werden lassen, desto inniger und tiefer wird der einblick den wir in unseren selbstgeschmiedeten PLAN erhalten. was wir erkennen ist schon so gut wie erfahren und kann im grunde *abgehakt* werden … um mehr und mehr ins TUN zu kommen und unsere aufgaben die wir hier zu erfüllen haben zu erledigen.

 

MACHT euch SELBST ein BILD …

und so gehört wohl auch die sache mit der schwEINEGRUPPE zum globalen größeren PLAN irgendwie dazu – et iss eh wie et iss und et kütt eh wie et kütt, da können wir ganz sicher sein.

heute erreicht mich eine info-mail von www.celeson.de mit folgenden youtube-videos über die Neue Grippe … das David Icke Interview habe ich bis 4 minuten 59 abgeschrieben:

 

ZITAT: Das ist wirklich wichtig und ich hoffe es verbreitet sich im Internet so weit und so schnell wie möglich.
Ich beobachte das jetzt schon seit einiger Zeit.
Wenn Sie in den nächsten Monaten auch nur das Geringste tun wollen, um sich und ihre Familie zu schützen,
dann lassen Sie sich auf keinen Fall gegen die Schweinegrippe impfen.

Sagen Sie es so vielen Leuten wir möglich: Lassen Sie sich nicht impfen!

Prüfen Sie im INternet folgendes nach, gehen Sie auf meine webseite, und Sie werden die Anklagepunkte sehen die vom FBI gegen diese Gruppen und Organisationen erhoben werden.

Die Idee ist: man will die Anzahl der Menschen auf der Welt drastisch reduzieren.

Und man will Zugang zum Körper und ihn deshalb mental, emotional und körperlich destabilisieren.

Deshalb ist die Anzahl der Impfungen für Kinder explosionsartig angewachsen.
Das geht jetzt schon so weit, dass man 25 oder noch mehr Impfungen für unter Zweijährige hat.
Ja, in Amerkika, Großbritannien und auch in anderen Ländern.

Und damit schüttet man ein Immunsystem, dass noch in der Entwicklung ist mit totaler Scheiße voll.
Man hat ein sich noch entwickelndes Immunsystem und dann sagt man schon in den ersten zwei Lebensjahren: “Hier Schatz, nimm das.”

Wir haben ein unglaubliches Abwehrsystem dass sich Immunsystem nennt.
Und wenn das stark ist und mit optimaler Effizienz arbeitet, dann sorgt es dafür dass wir gesund bleiben.
Es wird mit Angriffen auf den Körper fertig.

Und wenn man das menschliche Immunsystem zerstört, oder es davon abhält sich richtig zu entwickeln, indem man schon die unter Zweijährigen mit diesem Zeug vollpumpt, dann setzt man die Leute der Gefahr von Krankheiten aus, und der Gefahr, dass sie von Dingen mit denen das Immunsystem sonst leicht fertig werden würde, getötet werden.

Man führt einen Krieg gegen das Immunsystem des Menschen.

Denn wenn das zerstört wird, werden auch wir zerstört.
Denn wenn das nicht richtig funktioniert dann werden wir nicht sehr lange leben. Und die Kinder werden schon in einem sehr frühen Alter Ziel dieses Angriffs.
Das ist einer der Aspekte.
Auf einem anderen Level geht es darum, ich behaupte keineswegs, dass eine riesige Menschenmenge über Nacht getötet werden soll – das wäre zu offensichtlich.
Aber der Effekt dieser Impfung wird auf lange Sicht sich auf viele verschiedene Weisen zeigen.

Der Körper ist ein elektro-chemischer Organismus.
Und es gibt ein optimales elektro-chemisches Gleichgewicht, das nennen wir Gesundheit.
Wenn man das aus dem Gleichgewicht bringt, in dem man den Körper Chemikalien und elektromagnetischer Strahlung aussetzt, dann ist er nicht mehr im optimalen Gleichgewicht und kann nicht mehr richtig arbeiten, weder in emotionaler, noch in mentaler, noch in körperlicher Hinsicht.

Und wenn Sie sich die Häufung chemischer Stoffe ansehen, denen insbesondere Kinder ausgesetzt sind, zum Beispiel im Essen, Getränken, Softdrinks, Mobiltelefonen und anderen elektromagnetischen Geräten, die Menschheit wird förmlich damit bombadiert.

Man führt einen Krieg gegen das Bewußtsein unserer Kinder.
Man führt einen Krieg gegen das Bewußtsein der Kinder und gegen ihr emotionales Gleichgewicht.
Es hat mit all diesen verschiedenen Bereichen zu tun, mit Essen, Trinken, Impfungen, pharmazeutischen Produkten.
Man erfindet Krankheiten und dann kann man Prinzip Problem – oder in diesem Fall – kein Problem, Reaktion, Lösung, anwenden.
Es ist so wie im Jahr 1976 hat man in Bezug auf die US-Schweinegrippe, da gab es eine Menge beängstigender Werbesendungen im Fernsehen, Betty ging in den Laden und sie bekam die Grippe usw., man arbeitete mit Musik, das Bild wurde dunkler, man zeigte Leute beim Golfspielen und dann sah man sie mit Schüttelfrost im Bett.

Ganz genau darauf baut es auf, es ist ein Psychospiel.

Es geht darum, unsere Wahrnehmung zu manipulieren, denn aus unserer Wahrnehmung resultiert unser Verhalten und unser Handeln.
Wenn man die Handlung von jemandem kontrollieren will muß man die Wahrnehmung von jemandem kontrollieren,
und die Wahrnehmung die man mehr als alles andere hervorrufen will ist:

GEFAHR, GEFAHR und noch mal GEFAHR.

Denn wenn man jemanden soweit hat dass er sich vor etwas fürchtet dann wird er anfangen außerhalb von seiner Person nach jemandem zu suchen der ihn vor der Gefahr, die man ihm eingeredet hat, schützen kann.

Also versucht man die Leute dazu zu bringen, sich vor der Schweinegrippe zu fürchten, denn dann werden sie sagen: Rette mich vor der Schweinegrippe!” Und sie werden dir ihren Arm geben” …

http://www.youtube.com/watch?v=iQU938T6dZE

http://www.youtube.com/watch?v=qo80XKzPmsI

und hier noch das video von www.secret.tv, http://www.secret.tv/artikel5040916/Schweinegrippe__der_geplante_Genozid, zweiteilig auf youtube:

http://www.youtube.com/watch?v=5_R5EHn9lOY

http://www.youtube.com/watch?v=NdVSytKCC78

danasblue

 

wie gesagt: MACHT euch selbst ein bild. MACHT wie ihr meint …  entscheidet selbst, so wie ich für mich, ich trage verantwortung für mich selbst, wie jeder andere auch,  für sich selbst, und so soll entschieden werden, in EIGENVERANTWORTUNG.
ansonsten … trage ich die Energie des Wissens INTENSIVST in mir, bei mir, und strahle sie aus.

and so it is …

MARA

 

G.wütet

25. Oktober 2009 at 06:44 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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danasblue

 

nun stellt oich das vor: ich hab was getroimt!
*g
das witzchen zum SommErZeitEndeSonntag.
schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden.:- )

ärgerlich war das mit den beiden zigarettenkippen.
ich ging eine lange lange treppe hinauf, eigentlich war es der hausflur in dem ich wirklich wohne, die stufen und die treppe kamen mir aber nicht bekannt vor.
ich legte zwei zigarettenkippen auf die oberste stufe, als ich oben angekommen war. wahrscheinlich wollte ich kurz meinen schlüssel ‘rauskramen und da waren die beiden kippen in der hand hinderlich.
und schon sah ich wie sich eine davon selbstständig machte und einige stufen hinunterrollte.
na toll, schön wär’ ja gewesen wenn sie auf einer stufe liegengeblieben wäre, aber nix: sie fiel zwischen zwei stufen ganz nach unten.
das bedeutete für mich: ich mußte noch mal runter … runter zum nächsten traum.

ich befand mich in der wohnung eines mannes. er zeigte mir ein paar zeitungsausschnitte. auf einigen bildern war er abgebildet, er hatte in einem mäßig erfolgreichen theaterstück mitgespielt und war fast bis zur unkenntlichkeit maskiert. fast. also ich erkannte ihn gerade noch.
*ach, das bist du?*
er war sichtlich stolz auf die fotos in den zeitungen und er zeigte mir noch einiges, was ihn mit stolz erfüllte.
dann packte er verschiedene musikinstrumente aus. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war. ( war … ja, dieser mensch weilt nicht mehr unter uns lebenden … ) jedenfalls besaß er eine ganze menge akkordeons, die unterschiedlichsten ausführungen. da war eines dabei, darauf paßte der ausdruck *schifferklavier* richtig gut, und ebenso eines was man wirklich als *quetschkommode* hätte bezeichnen können.
ein typisch rotes hohner-akkordeon mit ca. 24 bässen gefiel mir besonders gut. niedlich zierlich sah es aus, im vergleich zu dem mit ca. 72 bässen, welches ich einmal besaß.
er wollte ein lied mit mir spielen und so nahm ich ein akkordeon.
*ich hab’ aber lange nicht gespielt.* sagte ich.
*ich auch nicht.* zwinkerte er mir zu, nahm sich ebenfalls ein instrument, begann zu spielen und … zu singen. das überraschte mich wirklich  – ich sagte ja schon .. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war … und nun sang er auch noch!
sein lied handelte von liebe, von tiefer freundschaft, von zusammenhalt und vertrauen. es war eigentlich eine schnulze. ich hätte nie gedacht dass er schnulzen singt …
und was mich zudem überraschte: ich spielte von anfang an fehlerfrei mit, so als hätte ich dieses lied schon wer weiß wie oft gespielt.
und der text war wirklich gut – schnulze hin, schnulze her – … im traum wurde  so deutlich gesungen, beinahe wie eine botschaft.
hätte ich doch gleich alle strophen aufgeschrieben, denn JETZT will mir kein einziges wort mehr in den sinn kommen.

alles in allem war es ein schöne begegnung mit diesem mann, dessen irdischer weg sich mit dem meinen vor einiger zeit einmal gekreuzt hatte …

 

danasblue

ansonsten … bin ich dankbar hoch 3,  ja, wirklich SEHR … und aber auch SPRACHLOS hoch 3,  über die zicken, die mein SEELEnkleid seit einigen wochen veranstaltet.
während der fetten lungenentzündung zeigte sich noch das eine oder andere symptömchen … verabschiedete sich scheinbar um sich vom nächsten symptömchen ablösen zu lassen.
so wie gerade JETZT.
bzw. die halbe nacht schon.
ich sag nur:
BLASE.
und … ich schreibe in der vergangenheit weil ich wirklich WILL dass das JETZT aufhört.
das beeinträchtigt.
das macht mich sauer.
dieses ewige TRANSFORMATIONsgedöns.
das muß nicht über den körper geschehen, ich weiß. aber einiges anscheinend doch.
und ich bekomme gerade den verdacht, dass es anders nicht möglich ist den rest WUT aus mir herauszubekommen, der drin ist. wat drin iss iss drin, wat raus muß muß raus.
*ich trage diesen vorgang mit fassung.* grrrrrrrrrrrrrrrrrr…
stimmt nicht … : mit WUT.
vielleicht bin ich sogar STINKSAUER auf mein SEELEnkleid und seine zicken?
JA, bin ich. reichlich.

na, dann werde ich jetzt mal beginnen das ALLes willkommen zu heißen und in meine LIEBE zu hüllen.
ich weiß schließlich wie die dinge funktionieren

welch ein tag … aua.

ich wünsch oich was wunderschönes! – achja … DAS *muß* ich oich noch zeigen … das ist doch wunderschön gestaltet, oder? ein bildverkauf noilich, und was aus dem bild gemacht wurde … ich bin sooo begeistert, kann ich fast gar nicht beschreiben! der titel ist sehr vielversprechend und es wundert mich gar nicht, dass meine fotos für themen verwendet werden die mir sehr am herzen liegen …
HERZ, was sagst du mir.

ach, ist das schön!

*adios,

MARA

:- )

 

danasblue

G.düsselt

23. Oktober 2009 at 11:17 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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nekt_gruen
 

ein freundliches *hallo* , liebe mitLIEBEnden … jesses, ich komme gar nicht mehr dazu über sowas wie   alltägliches *tageserLEBEN* zu berichten, vor lauter träumen  und drang, die träume niederzuschreiben und zu veröffentlichen … obwohl die trauminhalte ja auch recht interessant sind, ne?

und vielleicht hilfts jemandem, sich an seine eigenen träume zu erinnern, die nächtlichen meine ich jetzt … ;- )

gestern nacht war ich schon wieder in DÜSSELDORF unterwegs.
was das wohl zu bedoiten hat?
ob ich da mal hinfahren sollte?
DÜSSELDORF – wär’ ja nicht weit … vielleicht sogar mit öffentlichen verkehrsmitteln?
zu all meinen reiseträumen hab ich nun gestern auch noch ein bild mit dem titel *busreisen* verkauft

untitled

… wie passend, ob mir das was sagen soll? – frag ich mich mal eben … und schieb’ meinen verstand gleich wieder beiseite, der lenkt nur unnötig ab …

 

also nochmal:
schon wieder düsseldorf … was für ein pompöses hotel in dem ich eincheckte … holla.
NOVOTEL hieß es.
und ich kam von ganz hoch oben angeflogen. ich sah mich von ganz hoch oben einen unendlich langen handlauf hinunterrutschen, ich hatte mich für den linken entschieden, es gab rechts und links symmetrisch am haupteingang des hotels je einen von diesen bis in den himmel reichenden handläufen. aber nicht dass die besonders breit gewesen wären, nein, sie waren so schmal wie man sich einen ganz normalen handlauf vorstellt.
so war es besonders lustig darauf hinunterzurutschen. ich erinnere mich nicht ob ich auf dem bauch oder auf dem hintern gerutscht bin … jedenfalls war ich guter dinge und kam fröhlich unten an. gleich vor dem hotel befand sich auch eine haltestelle.

als meine füßte erstmalig wieder bodenberührung hatten rieb ich mir kurz die hände, schaute mich einmal um und ging dann auf den hoteleingang zu. ich wählte die linke eingangsmöglichkeit, das bot sich an weil ich eh links heruntergekommen war. außerdem standen dort eine ganze reihe künstler und menschen, die die kunst betrachteten.
es wirkte wie eine karnevalsveranstaltung, die meisten der herumstehenden menschen hielten biergläser in den händen, lachten, erzählten.
und dann die künstler … jeder hatte an einer langen wand einen kleinen bereich um seine werke zu präsentieren. einige boten weiße clownmasken an, trugen selbst solche masken mit übergroß geschminkten augen und aus glänzend weißem porzellan.
unbequem, dachte ich.

ich unterhielt mich mit einem pärchen. sie wollten demnächst heiraten. der mann machte einen witz in sachen untreue. ich versuchte daraufhin die abwandlung des spruchs *alles kann, nichts muß* rauszubringen, was mir lange nicht gelang, jedesmal komme ich dabei ins zögern, nicht nur im traum kann ich mir das einfach nicht merken.
*alles nichts muß kann.* gab ich dann doch noch von mir, und schlängelte mich durch die menge menschen um in die 4. etage zu meinem zimmer zu gelangen.

ich nahm den aufzug.
golden war er und eine menge knöpfe gab es zu betätigen.
bevor ich die *4* fand drückte ich wohl auf den einen oder anderen knopf.
was dieser aufzug konnte war wirklich fantastisch.
ein knopfdruck beamte mich auf die wiese des hotelparks und ließ mich mit dem aufzug auf dem gras herumrutschen, in ziemlich rasantem tempo und beileibe nicht auf dem weg. der aufzug verwandelte sich währenddessen in eine goldene gondel. dabei hielt ich die ganze zeit einen 911er porsche in der hand, sagen wir so 25 cm lang und in gelb mit schwarzem dach, *biene-maja-farben* sozusagen.
auf diesem spielzeugauto gab es auch ein paar knöpfe zu bedienen, unter anderem “stadtbesichtigung”. diesen knopfdruck mußte man allerdings  extra bestätigen.
das hätte ich mir bei den optionen die der aufzug zu bieten hatte auch gewünscht, dann wäre ich wohl längst in meinem zimmer in der 4. etage angekommen. obwohl ich dann einiges nicht erlebt hätte. das rasen über den rasen zum beispiel.

irgendwann kam ich in meinem zimmer an. viel, sehr viel geschah unterwegs, aber ich weiß wirklich nicht mehr was. am ende des traumes sah ich mich die treppe heruntergehen, wieder auf die menschenmenge und die wand mit den künstlern zugehend.
ich möchte wissen was ich da im 4. stock zu erledigen hatte …

so, das wär mein traum gewesen. :- ) allerdings schon von gestern. der hoitige ist zu persönlich, zu viele menschen die ich kenne, die es wirklich gibt, die mal eine wichtige rolle in meinem leben, und in der nacht eine kleine rolle in meinem traum spielten.

na, dann macht oich einen schönen frei-tach liebe mitLIEBEnden. trüb isses, ich empfehle ein mittaxschläfchen. werde ich vielleicht auch gleich machen, obwohl ich quasi gerade erst auferstanden bin. aber … man gönnt sich ja sonst nix, oder?

also dann … beibei sacht

sMARAgda

 

nekt_gruen

 

M.ARAthon

22. Oktober 2009 at 09:50 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ElAnbl 

unterwegs …  unterwegs … viel auf reisen gewesen in der nacht. hier und da mit diesem und jenem fahrzeug, mal mit dem auto, mal zu fuß, mit bus und bahn, straßenbahn … nichts ausgelassen … alles dabei. gerast … verfahren … verlaufen … in die falsche bahn eingestiegen …  geduldig gewartet und so weiter …  schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden ! ;- )

 

49_sias

 irgendwo hatte ich mein auto geparkt. ich war kurz in der praxis ( an meiner arbeitsstelle ) und wollte etwas mit meinen kolleginnen klären. es war aber nichts geschäftliches.
irgendwo in der hintersten ecke aller räume fanden wir eine klamottenkiste mit wirklich interessanten fundstücken darin. ein hut mit tüll in wundergrün und petrolblau, mit pfauenfedern geschmückt. eine kollegin setzte ihn auf. ich würde ihn auch einmal aufsetzen wollen.
puderpinsel fanden wir, federchen zum kitzeln. edle kleidungsstücke die man heute nicht mehr tragen würde, außer karneval vielleicht.
ich wußte dass diese kleidungsstücke einmal einer schönen eleganten rothaarigen frau gehört hatten, die farbtöne deuteten darauf hin.
die vision war so präsent dass ich ich diese frau leibhaftig vor mir sah.

49_sias

 ich steckte meinen parkschein in den automaten und bemerkte, dass unten im ausgabefach jemand etwas hineingelegt hatte.
zwei große münzen, silbertaler, lagen darin.
ich nahm eine münze heraus und betrachtete sie.
mir war das irgendwie nicht geheuer.
es wunderte mich.
ich hielt es für eine art *falle*, wüßte aber nicht wer und schon gar nicht wieso mir jemand … *eine falle* stellen könnte.
wenn ich die silbertaler mitnehmen würde, dann könnte man mich überall finden, so dachte ich. ich hatte wirklich kurz die eingebung dass sie mit einem sender versehen wären, der mich ausfindig machen könnte wo immer ich auch sein würde …
ich schob diese gedanken beiseite und nahm die wirklich ungewöhnlich großen silbermünzen an mich. ich drehte einen von ihnen herum und deutlich las ich das wort *SOLARIS*.  ich fühlte mich freudig berührt im traum. auch waren drei freundliche männergesichter eingraviert auf der rückseite.
sie lächelten sehr sympathisch und waren nicht von dieser erde.

 

49_sias 

auf meiner weiteren reise fand ich einen puppenwagen. er stand an der straße und war für die müllabfuhr vorgesehen. ich nahm ihn mit. die puppe war so wundersüß, ein traum für ein jedes mädchen dass mit puppen spielen mochte … und auch so war der wagen ganz niedlich gestaltet. so schob ich den kleinen puppenwagen mit mir herum bis ich an einer haltestelle ankam.
einige menschen standen dort, unter anderem eine mutter mit ihrem kleinen mädchen. das mädchen schielte auf den puppenwagen. ich lächelte und freute mich über ihr interesse.
ich nahm die mutter beiseite und fragte ob sie damit einverstanden sei wenn ich dem mädchen den puppenwagen schenkte. sie war erfreut und stimmte zu.
so rief ich also das mädchen zu mir, fragte es ob ihm der puppenwagen gefiel und ob es ihn haben mochte.
das mädchen freute sich sehr und nahm das angebot gerne an, mit einem fragenden blick auf ihre mutter gerichtet. die nickte lächelnd und beinahe hüpfte das mädchen vor freude und lief eine kleine runde mit dem puppenwagen herum.
*gut dass ich das ding mitgenommen habe.* dachte ich und lächelte eine weile vor mich hin.
dann kam das mädchen zu mir und sagte mir freudig ins gesicht: *du bist soooo lieb zu mir, danke!*
so hielt mein lächeln noch eine weile an.
ich schüttelte meinen poncho aus, er war voller sand, wo hatte ich den bloß wieder herumliegen lassen, der sand ließ sich kaum entfernen … … … und irgendwann kam der bus.

49_sias

die nächste reise unternahm ich mit der straßenbahn. ich saß in der falschen bahn, das merkte ich erst als wir über eine brücke fuhren über die ich noch nie gefahren war. ich war noch nie mit der bahn in düsseldorf. ein paar frauen saßen in der bahn, ich fragte sie wohin die reise hier gehen würde, sie schauten mich nur an und sprachen nicht. ich stieg sicherheitshalber an der nächsten haltestelle aus und wollte gleich zurück. doch erst mal jemanden finden der mir sagen könnte wie es jetzt weitergeht. denn hier wurde gebaut und so offensichtlich war es nicht, wo sich die haltestelle für den rückweg befand.
in einem häuschen saßen ein paar männer. sie waren aber relativ lustlos mir etwas zu erklären. einer gab mir einen zettel auf dem geschrieben stehe wie es weiter geht. und um zur anderen haltestelle zu gelangen sollte ich “da hinten” die treppe heruntergehen.
irgendwann fand ich sie, die treppe, ein komisches teil was nicht auf den ersten blick erkennen ließ was es darstellen sollte.
so stand ich also nun unten an der haltestelle. kaltes gestein, felsbrocken und dicke kiesel säumten die schienen der straßenbahn und bald näherte sich vorsichtig eine bahn. sie hielt quietschend an und die fahrer wechselten sich ab. ein junger japaner stieg ein. ich fragte ihn ob die bahn mich nach hause bringen würde, doch er wußte es nicht. er war ganz neu auf dieser strecke und kannte sich überhaupt nicht aus. er trug eine wirklich alte saftig grüne lederjacke. sie stand ihm gut. das half mir aber nicht weiter und mir blieb eh nichts anderes übrig als einzusteigen.
so stieg ich ein und vertraute einfach dem lauf des lebens …

49_sias

zuletzt war ich mit einem ehemaligen freund meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren zu einem familientreffen in meinem geburtsort. wirklich alle, alle, meine ganze liebe familie hatte sich versammelt, wenn sie auch erst einmal verteilt im ganzen dorf auf sightseeingtour unterwegs waren. sie würden sich schon zur rechten zeit am rechten ort zusammenfinden.
mein begleiter bretterte mit seinem fahrzeug in hoher geschwindigkeit über eine kreuzung. keine ahnung warum er so *rasend drauf* war.
*sag mal … bist du da jetzt etwa drübergesaust ohne nach rechts und nach links zu kucken ?* frage ich.
*nö.* antwortet er.
*bist du wohl.* denke ich. sage aber nichts mehr. ist ja nix passiert.

später begegnen wir uns alle unversehrt, die ganze familie lustig beieinander.

49_sias

na, war das ein TraumReiseMARAthon oder nicht? *smile*  aber denkt nicht das wärs schon gewesen … die träume gehen weiter, und somit die reisen und alles drumherum. vor lauter träumen komme ich fast gar nicht mehr dazu die träume zeitgerecht niederzuschreiben … bin also just gerade einen tag zu spät dran … und in der letzten nacht hatte ich in einem luxushotel in düsseldorf – schon wieder düsseldorf … – eingecheckt. aber davon dann später und eine seite weiter … ahja … und die symbole/kristalle überall dazwischen, gefallen sie oich? erkläre ich euch gelegentlich mal, was es mit ihnen auf sich hat …

bis dahin sag ich mal *adios, liebe mitLIEBEnden, habt oich lieb, macht oich einen gemütlichen kuscheligen tag und ja: deckt oich jut zu!

beibei sacht

MARA  :- )

ElAnbl

G.sticht

21. Oktober 2009 at 17:50 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ElAnlila

 

 einen wunderschnuckeligen juten – morgen, tach, abend – wer weiß wann ich dies hier veröffentliche, so nehmt oich das passende heraus, liebe mitLIEBEnden *lächel*

jesses … wat hab ich wieder getroimt. ich fang mal vorgestern an … oder war’s gestern …  und spielt das wirklich eine rolle ?
 

jedenfalls bin ich mutterSEELEn allein im treppenhaus eines wirklich hohen hochhauses unterwegs. quadratisch ist’s und es dunkelt schon. hier und da höre ich wie rollos heruntergelassen werden und damit wird es zunehmend dunkler im treppenhaus.
es gibt auch einen aufzug, den benutze ich aber nicht.
in jeder etage vor den vielen wohnungstüren gibt es unwahrscheinlich viel zu sehen.
zwar nichts weltbewegendes oder kurioses, ein paar schuhe und dinge die man halt vor der türe stehen lassen kann, aber die menge macht’s.
auf einer etage liegt ein riesiger wäscheberg vor einer türe. den betrachte ich etwas genauer, denn ich sehe wie einzelne wäschestücke sich bewegen.
und plötzlich entdecke ich den grund für die bewegung: braunes fell … eine ratte kriecht durch den wäscheberg.
im haus hat sich das schon herumgesprochen dass “die ratten wieder unterwegs” sind … ich höre es aus allen räumen sprechen.
ich weiß nicht warum, aber ich nehme meinen stockschirm, jenen mit der metallenen spitze, halte nach der ratte ausschau, entdeckte sie und steche auf sie ein.
sicher ist sie schon beim ersten stich nicht mehr am leben … ich will sie wirklich nicht geqäult haben … wenn ich das überhaupt so sagen kann … nachdem ich ihr offensichtlich das leben genommen habe …

eine wohnungstür öffnet sich und eine junge frau kommt heraus. sie grüßt mich freundlich, so als ob wir uns kennen.
sie trägt ein großes messer bei sich, schaut mich an, und ich sehe ihr  das bedürfnis an so wie ich auf die ratte einzustechen.
die ratte hat sich mittlerweile in eine art großen fisch verwandelt, wirkt wie ein aufblasbares spielzeugtier.
aber nicht dass die luft herausgegangen wäre, als die junge frau dann ihr messer schwingt …

ElAnlila

und am nächsten traumtag  …

ich sitze in einem café am runden tisch mit einer gruppe von menschen, mit denen ich unterwegs bin. sie sind mir irgendwie unbekannt, dennoch ziehe ich mit ihnen um die häuser.
wir finden nicht mehr zurück in die welt zu der wir gehören.
an einer glastür vorbeikommend hilft uns eine frau und läßt uns wieder hinein in die andere welt.
in der welt in der wir waren fließt der strom ähnlich einer einbahnstraße.
zurück geht nicht, nicht auf dem gleichen weg.
so kam es dass wir uns verlaufen hatten.
die frau erklärt uns das, während sie uns einläßt und wir eine hell erleuchtete unterführung entlanggehen. GOTT sei DANK, es geht wieder zurück nach hause, denke ich.

oben angekommen in unserer welt, stehe ich barfuß an einer haltestelle und warte.
die menschen mit denen ich unterwegs bin sind mir fremd, ein mann rümpft auch irgendwie die nase über mich. vielleicht weil ich barfuß an der haltestelle stehe und es mir nichts ausmacht mit meinen füßen in ausgetretenen zigarettenkippen herumzustehen.

ein bus hält ( ich sehe ihn zwar nicht, vermute aber dass es ein bus ist ) und ein paar leute verschwinden von der bildfläche.
plötzlich sehe ich in einer ritze zwischen bürgersteig und straße eine dunkelblaue tasche liegen. sie scheint jemandem dort hineingefallen zu sein, vielleicht beim einsteigen in den bus?
ich jedenfalls finde sie, nehme sie auf und überlege kurz was ich damit tun werde.
ich schaue mich um und sehe eine bäckerei hinter mir, gleich an der haltestelle. es ist sonntag, es sieht dunkel aus in dem laden, ich gehe dennoch auf die türe zu und sie läßt sich öffnen.

*ob sich so etwas verkaufen läßt, so düster und schummerig als wäre das geschäft geschlossen?* denke ich flüchtig und stelle mir vor wie hell dieser laden innen wäre, und auch freundlich einladend von außen betrachtet, wenn das mein geschäft wäre.
eine junge frau begrüßt mich freundlich und ich zeige ihr meinen fund.
sie hält gleich als finderlohn eine tüte mit feinem gebäck für mich in der hand.
ich grinse.
für feines gebäck bin ich immer zu haben.
wir unterhalten uns ein wenig, über die tasche vor allem, und sie  reicht mir das gebäck.
*och, dafür doch nicht.* sage ich. *aber ich nehm’s gern, danke. ich hoffe die besitzerin der tasche wird sich melden.*

eigentlich will ich schon gehen, doch dann möchte ich einen blick in die tasche werfen, damit ich weiß was ich bei dieser freundlichen bäckereiverkäuferin gelassen habe.
sie gibt mir die tasche zurück und wir schauen beide hinein und stöbern mit den händen darin herum.
ein leeres kleines lederetui rutscht mir durch die finger. dann finde ich etwas goldenes, was sich zuerst anfühlt und auch so ausschaut wie ein schlüsselbund.
es klimpert und klingelt und ich nehme es heraus. es ist ein erstaunlich filigranes *etwas* aus gold. ähnlich wie ein traumfänger, relativ groß, rund, und es hängen unzählige kleine goldene teile daran.
*sie hat sich einen riesen einsetzen lassen.* sagt die verkäuferin.
*einen riesen??* frage ich erstaunt.
*ja. einen riesen in ihrer aura.*
*oh wie schön! woher … wissen sie das?*
*die goldenen anhänger deuten darauf hin.* sagt sie.

ich sagte ja schon un-zählige kleine goldene teile hängen daran. es sind engel, riesen, feen, elfen, wesen – und ein erdball. vieles ist filigran fein goldtransparent gearbeitet, vor allem die flügel der elfen und feen. es gefällt mir so wundergut. wir beide, die verkäuferin und ich, sind uns sehr einig dass die besitzerin dieses schönen schmuckstückes sich bestimmt bald melden wird.

 

ElAnlila

G.platzt

12. Oktober 2009 at 23:15 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gedicht, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … na, alles jut soweit? *smile*

jaaa, schon seit längerem bin ich im SINN damit beschäftigt, begrenZUNGEn in der sprache, in sogenannten sinnsprüchen oder sprichwörtern, im wortSCHATZ, aufzuSPÜREN und … die grenzen aufzuheben, auszudehnen, umzuwandeln. “beschäftigt” … will sagen: das geschieht automatisch, ich will/kann mich nicht dagegen wehren, es kommt einfach geflogen und es macht mir SPAß die dinge näher zu beäugen.

wenns um grenzen geht, um einschränkungen, vorschriften, vorgeschobene riegel … beginnt etwas in mir zu REBELLieren, da werd ich unRUHIG, aufmüpfig, wiederspenstig … auf meine ART versteht sich.  ;- )

so komme ich heute als der SprichWortSchatzREBELL daher … MENSCH meyr … wenn ich bedenke was uns schon von kindesbeinen an implantiert wird …

VERTRAUEN ist gut … !

und noch mal:

VERTRAUEN ist gut !!

den rest des sprichwortes lassen wir einfach weg.  :- )

also hier dann schon mal was bis jetzt dabei herausgekommen ist … und ja, ich fordere ganz ernstlich dazu auf, vor allem und in erster linie so viel als möglich von den dingen zu tun die “man” eigentlich nicht “soll”, das schon mal als lebensBASIS vorweg.

*

das leben ist ein schönes spiel

ohne anfang ohne ziel

zwischendrin gehts hin und her

und auch schon mal kreuz und quer

auf und ab und hoch und nieder

und nicht selten drunter, drüber

so schieße übers ziel hinaus

lehn dich weit zum fenster raus

lob den tag schon zu beginn

wart nicht bis zum abend hin

und kraftvoll überspann den bogen

beizeiten glätten sich die wogen

schmiede dir das größte glück

tag für tag ein großes stück

klopf den staub dir von der hose

pflück deinem herzen eine rose !

*

pflück deinem herzen eine rose, schöne idee, ja?

mein HERZ  hat heute alpenfeilchen geschenkt bekommen, von meiner MAMA. seh ich ja eigentlich als omma-pflanze an, aber dieses *wunderrot* ist einfach zuuu schön.

ach so … @HEILERTAGE … gestern und vorgestern … schade, ich hatte es mir wirklich fest vorgenommen, hab aber leider tatsächlich geschwächelt. natürlich war ich mit so vielen aspekten meiner selbst dort anwesend wie nur irgend möglich, mein SEELEnkleid wollte aber scheinbar partout nicht die wohnung verlassen. ich hatte mich soooo gefroit, und schon sooo lange. ich war auch total guter dinge … nur meine physische hülle eben nicht. die hat echt schlapp gemacht.
dann sollte das eben nicht sein.
und nicht das jemand denkt das hätte mich aus meiner FREUDE  gebracht, nicht doch.  ;- )

natürlich habe ich es mir so *wundergut* wie möglich gemacht gestern, vorgestern, eigentlich immer … *hachja*.

okay, ich machs kurz … und geh jetzt troimen.
wenn jemand heute nacht einen knall hört, dann war ich das.
geplatzt vor lauter froide.

komm, wir gehen über’n RASEN *zwinker*

jute N8 sacht

MARA

;-)

deiNreiM

10. Oktober 2009 at 08:14 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gedicht, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, SEX, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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funken-small

G.fuNkt

10. Oktober 2009 at 08:09 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gedicht, KRYON, Leben, Mann, Menschen, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

reimen bis die funken sprüh’n

ich möchte reimen, ja …
irgendwas ist in mir drin
das schmurgelt und brodelt
wabert und lodert
ich glaub’ es sind worte
unmengen buchstaben
zirkulieren in meinem inneren
tanzen miteinander
stürmisch
nehmen sich bei den händen
bilden reihen, worte, sätze
turnen in mir umher
turbulent
hüpfen lebhaft der ruhe auf dem kopf herum
springen an ihr vorbei
drehen ihr ne lange nase
machen flugs den hampelmann
und hastdunichtgesehen
verschwinden sie aus dem blickfeld

donner doria und zwirn
wehe ich erwische oich 

:-)

seht ihr?
es ist wie verhext
ich möchte dichten
reimen bis die funken sprüh’n
und was ist?
seht selbst …
kaum je zuvor hab ich’s geschafft
dass sich zeilen nicht reimen
es wird das WOLLEN sein
was dem reim im wege steht

so hab ich nun
eine kunst für sich entdeckt

*

das *KeinReimGedicht*

*

und … nach KeinReim kommt
*deiNreim*
das wär’ doch gelacht … gewesen

;-)

* * *

G.wartet

9. Oktober 2009 at 19:05 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, TRAUM, schuld, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
MANN, hab ich viel getroimt!
ich weiß nur nicht mehr WAS.

;-)

doch … eine kleinigkeit schon. jemand brachte mir einen alten koffer, darin befand sich auf den ersten blick ein wie neu aussehender rechner. und sogleich hatte ich jemanden im sinn der diesen bestimmt gebrauchen könnte, weil er selbst nur sone schlappe lahme kiste von anno drissinderpief besitzt. ich schaute dann näher hin und zeigte demjenigen der mir der koffer brachte etwas was sich noch im koffer befand. nämlich zwei plastikschälchen mit pilzen. sie mussten schon lange in diesem koffer vergessen worden sein. in einem ehemals sicherlich dicken pilz steckte eine gabel, ein doitlicher hinweis darauf, dass jemand wahrscheinlich einst den koffer auf dem beifahrersitz geparkt hatte und dabei gemütlich mit der gabel rohe pilze verzehrte. ja, so ungefähr hatte sich das zugetragen.

*

ach, tach liebe mitLIEBEnden, na, wie gehts denn an diesem sonnigen herbsttag? ich würd’ ja auch gern … n stückchen spazieren gehen, in den wald vielleicht, schon mal ein paar fliegenpilze suchen.
aber ich bin ans haus gefesselt.

hier mache ich eine kleine pause für die visuell veranlagten unter oich, damit ihr euch das erst mal genüßlich vorstellen könnt wie das aussieht.

[KLEINE pause]

sMARAgda … ans haus gefesselt. mit zartrosanen weichen geflochtenen schnüren versteht sich, dehnbar wie gummitwist, damit auch bloß nix irgendwo einschneidet. nicht auszudenken … *g

so sieht das also aus … sitz ich hier und warte schon den ganzen tag auf den anruf vom onkel doktor.
der onkel doktor läßt sich wirklich zeit. ich frag mich warum die … seine mitarbeiterinnen … mir den doc nicht gleich heute mittag mal eben ans rohr gegeben haben als ich anrief um mich in erinnerung zu rufen. ich hörte ihn nämlich im hintergrund irgendwas … na sage ich jetzt mal: philosophieren.

ich bin denen heute zwei mal telefonisch auf den keks gegangen – das merkt man ja leicht an der stimme des gesprächspartners – und hab mich gefragt warum die dame am telefon so schlecht gelaunt ist, schließlich ist heute deren letzter arbeitstag bevor sie dann eine woche die praxis schließen.
das ist auch der grund warum ich unbedingt heute noch was von dem arzt hören muß.

naja, ich schäle mir jetzt erst mal n äpfelchen und harre der dinge die da kommen werden.
eigentlich könnte ich  diesem Dr. Pillemann gut die schuld dafür in die schuhe schieben dass ich heute nicht einkaufen war … wegen ihm hab ich jetzt keine schokokexe im haus obwohl ich da richtig lust drauf hätte.
aber … in wirklichkeit hätte ich heute eh nicht einkaufen gewollt. und schuld schieb ich auch  keinem in die schuhe. das hab ich jetzt ein letztes mal so daher gesagt.
das wort *schuld* habe ich längst gestrichen.

es gibt die *beteiligung von personen am geschehen*.
und daraus ergibt sich das eine oder andere, dieses oder jenes.
je nach betrachtungsart könnte es sogar zu schuldzuweisungen kommen, während sich dieses oder jenes … ergibt … das aber nur, wenn der jeweilige part beurteilt und nicht einfach nur beachtet und mit aufmerksamkeit bedacht wird.
das hört sich vielleicht im ersten moment komplizierter an als zu sagen: du bist schuld. oder … der ist schuld. oder die.
ist es aber nicht.

es ist frei, vor-urteils-frei betrachtet und birgt dadurch sogar eine gewisse reinheit.
ich persönlich halte nix von schuldzuweisungen.
da bin ich raus.
ich halte aber viel davon, AUFMERKSAM zu sein, mit wachen sinnen wahrzunehmen und zu betrachten.

ähm … *hupps … war ich mal wieder kurz im clevershittermodus … ;-)

so, jetzt … 18.08 uhr. glaubt einer von oich dass der onkel doktor heute noch anruft? es wär echt wichtig gewesen. für mich. für mein lungengedöns.
naja … dann soll das eben so sein.

*

19.51 uhr … den PILLEMANN schmink’ ich mir jetzt ab.
*wisch*
dabei hat DER so gedrängelt dass wir unbedingt heute voneinander hören müssen. so, jetzt hab ich da aber genug energie verwendet oder verschwendet.

morgen tu ich mir gut. (heute natürlich auch, und übermorgen und und und … *g )
aber morgen speziell mit *tagen der heilung in dormagen*.
siehe hier:

Tage der Heilung

es sind noch ein paar plätze frei!
erSCHEINEN kann und darf ein jeder.

ich bin jedenfalls dabei. gut ist: ich brauch’ nur sitzen, augen zu und still sein. das kann ich im moment mit meiner lunge eh am besten.

na dann … jute N8 liebe mitLIEBEnden … laßt oich schön warm zudecken … von was oder wem auch immer. ;-)

beibei

MARA

:- )

M.iNiWiNtErMäRcHeN

9. Oktober 2009 at 10:25 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

Musik liegt in der Atmosphäre.
Der PianoMann spielt die ganze Nacht.
Seine Musik benetzt alles Erreichbare, überzieht ALLes Was Ist wie mit einem zarten Hauch von Puderzucker.
Ein Wintermärchen.
Jeder Ton erreicht, berührt sanft, durchdringt.
Verklingt nimmerdar, schwingt weiter und weiter.
Beschwingt.
So sitzt der PianoMann und spielt die ganze Nacht.

*

Auf einem hohen Berg, tief in ihrem Inneren, sitzt sMARAgda und lächelt vor sich hin.
Es ist kühler als sonst an diesem Abend, der Winter steht vor der Tür.
Ein paar trockene Holzscheite hat sie aus ihrem Sammelsurium geholt, ein Feuer angezündet und nun wärmen die lodernden Flammen Herz und Gemüt.
Nicht, dass es so kalt gewesen wäre das man ein Feuer hätte anzünden müssen, sMARAgda liebt es einfach, am Feuer zu sitzen und dem Flammentanz zuzuschauen.
Um sie herum, in ihrem Inneren, da ist NICHTS.
Es ist angenehm fließend, ruhig, still.
So sitzt sie gern dort, auf diesem hohen Berg, genießt den Frieden.
Und die ganze Nacht hört sie diese Musik.
Jemand spielt am Piano.
Ein Wintermärchen.
Leidenschaftlich, etwas melancholisch, ruhig und sanft.
Die Töne dringen leise und stetig zu ihr durch und bringen ihr Herz zum schwingen.
Der Klang zirkuliert durch ihr ganzes SEIN und berührt auch da, wo sonst selten Musik hindurchdringt.
Ein zartes Schneeflöckchen läßt sich auf ihrer Nasenspitze nieder und schmilzt sodann.
So sitzt sMARAgda am Feuer, die ganze Nacht.
Sie hüllt sich ein in die Musik, deckt sich mit ihr zu wie mit einer wunderweichen Decke und kuschelt mit den Tönen.

*

sMARAgda

;-)

 

M.anche LIEBEn’S …

8. Oktober 2009 at 13:06 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gedicht, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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LEICHT :-)

 manche LIEBEn’s LEICHT.
ICH!
da schnellt mein ehemaliger schulaufzeigefinger ruckblitzhaft in die höhe und meldet sich zur stelle.
*schnippschnipp*
da simmer dabei, alles was leicht ist!
*yeah*

ICH BIN leichtsinnig.

leicht.

sinnig.

LEICHTSINN.

LEICHT SINN.

LEICHTSINN find ich klasse, fahr’ ich voll drauf ab, ist total meins, voll mein *ding*, ja.

ich glaube es hat damit zu tun, dass LEICHTSINN dereinst auch schon mal eine andere bedoitung hatte.
vor allem im kollektiven massenbewußtsein.
und die neue bedoitung gefällt mir so wundergut. scheinbar habe ich dieses wort JETZT gesiebt, gereinigt und gerüttelt wie ich automatisch so pö A pö mit allen worten umgehe.
also alles entfernt was speziell diesen zusammenhängenden buchstaben jemals an-haftete.

und nun ist es ganz FREI und REIN für mich, wie neu geboren, und ich kann ihm nach HERZENsLUST zuordnen und hineininterpretieren was mir beLIEBT.
ach übrigens … ICH BIN … ein KIND … mein haar wird langsam silbrig und es scheint … mit zunehmender farblicher veränderung bin ich mehr und mehr … KIND in meinem SEIN … falls MEHR überhaupt noch geht, da bin ich mir gar nicht mal so sicher. doch … ich überrasche mich auch schon mal gern selbst.
viel_leicht geht ja noch was … wir werden sehen. :-)

wenn ich mich nun in ein kind hineinversetze so glaube ich, dass ein kind in erster linie sich selbst verpflichtet ist.
ein kind ist unter anderem unkonventionell.
unbeeinflußt unvoreingenommen natürlich.
ein kind hält sich nicht mit höflichkeitsfloskeln auf … es ist aus freien anteilen herzlich freundlich so wie es ihm gerade beliebt … sofern es ausreichend lange geschlafen hat und mit dem richtigen bein aufgestanden ist.
für ein kind gilt:
alles nichts muß kann.
:-)

in erster linie fällt mir auf, dass *leichtsinnig* sein etwas ganz eigenes ist, etwas sehr selbstbestimmtes.
das leichtsinnige wesen trägt vollkommen die verantwortung für sein leicht sinniges tun und handeln.
und weiter sinnierend meine ich, dass leicht sinniges verhalten völlig unüberlegt geschieht oder geschehen kann.
in absoluter zuversicht  – also kann verantwortung schon mal mit links beiseite geschoben werden, auch wenn sie getragen wird.
jetzt ist es sogar schon so weit, dass mir kaum ein leichtsinniges beispiel im herkömmlichen sinne einfallen will außer vielleicht mitten auf einer belebten und viel befahrenen straße zu schlafen. das wär ja nicht nur leichtsinnig sondern auch völlig unbequem … und ich glaub das paßt nicht zur mentalität der leicht_sinnigen. bequem, gemütlich, fruchtbar, vorwärts. das sind die basics. ein paar von den prioritäten.

hupps … ahja …hm … viel_leicht über ein brückengeländer zu balancieren, mit blick hinunter in den abgrund, auf einen FLUß . ?
ja, ich glaub das ist ein gutes beispiel.

doch für jemanden der in seiner KRAFT ist und wirklich gut in BALANCE und balancieren kann, für den ist das nix leicht_sinniges im ehemaligen sinne.
im gegenteil: paßt zu dem was ich meine.
außerdem … mein höxt persönliches leicht sinniges benehmen bezieht sich weniger auf meinen bewegunxapparat – der ja sowieso gewissermaßen mein noies *gölfchen* ist.

es bezieht sich eher auf den
leichten sinn
in meinem BEWUßTSEIN,
in meinen gedankenströmen,
erfahrungen,
erkenntnissen.

und das liegt am fokus.
das liegt daran, worauf ich, der mensch überhaupt, seinen fokus gerichtet hat.

ich hab den vorwärtsgang eingelegt
mit fokus auf LIEBE,
LIEBE,
MIT_GEFÜHL,
ZUVERSICHT,
DANKBARKEIT und ZAUBERHAFTES.
so ist das leben zauberhaft.

das leben ist so, wie du den fokus legst.

im kollektiven massenbewußtsein mag der fokus auf … angst liegen.
auf unsicherheit … jetzt fällt mir auf ich kann in diese richtung gar nicht mehr denken. da ist grad sone schranke runtergeklappt, zutritt verweigert, restricted area, von mir aus. bleiben wir also bei meinem fokus.

hey, tach *LEICHTSINN*, ich freu mich dich zu fühlen. bist die ganze zeit um mich herum, da kann sein was will. ich fühl mich getragen, umhüllt und fest gehalten von deinen breiten schwingen, laß uns ne runde fliegn geh’n …

*

jesses, bin ich hoit mobil … ich darf ein weilchen arbeitsfrei zu hause verbringen, nach meinem wunderschönen urlaub hat sich nun ne lungenentzündung zu mir gesellt und wird noch ein weilchen bei mir bleiben. die ersten tage hab ich einiges aus mir rausgeschwitzt … jetzt schlabbern mir sämtliche buxen, was nicht heißen soll dass irgendwas jetzt schöner aussieht als zuvor … oder so.

wunderbarerweise steht ab heute alles rund um das september KRYON-festival zur verfügung,
fotos, channelings, alles da.
schriftlich, hörbar, wunderprima!

ICH BIN dann mal weg und höre mindestens eines von den channelings, beame mich zurück auf meinen sitzplatz. ich hatte den schönsten sitzplatz im ganzen saal.
*neben dir*
ist der schönste sitzplatz. egal wo.

so, ich geh jetzt *händchenhalten* …

*smile*

MARA

G.sucht

1. Oktober 2009 at 21:32 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
*du fühlst dich nicht nur allein mann du bist es
drum lass das gejammer sein denn so ist es
nun mal auf dieser welt auch wenns dir nicht gefällt
schaust du deinen eigenen film und bist dein eigener held*

schon wieder son songtextfetzen … und das bloß weil ich das wort
*allein* im sinn hatte. mich nicht wirklich so g.fühlt, aber vielleicht ein bisschen.
vielleicht ….

viel leicht macht auch schwer. ( den hatte ich auch schon mal erwähnt … )

ach … schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden.
*ALL-EINS-EIN*
*ALL-EIN-SEIN*
*ALL-EINSE-IN* – na, jetzt wirds albern. *g

hab ich ja schon mal so ausklamüsert, dieses wörtchen.
jo, jeder ist seines glückes schmied.
aber ’s gibt auch n paar sprüche, die würde ich voll über den haufen werfen.
mit schwung wie’n stöckchen im wald.

*aller anfang ist leicht* – den hatte ich auch schon mal im blog.

ich model mir das um, wegen diesen begrenzungen im wortSCHATZ. ich mach mir das passend.
es soll grenzenlos sein,
ALLes.
and so it is …
je nach dem wie man’s  schreibt kann man auch aus *allein sein* was grenzenloses machen, wie man sieht.
grenzenloses VERTRAUEN.
grenzenlose FREIHEIT.

grenzenlose SEHNSUCHT.
ich fühle sie nicht physisch. es ist wie ein MUSTER, ein abdruck, eine zarte schwache erinnerung daran, wie sich grenzenlose SEHNSUCHT schmerzhaft angefühlt hatte, damals vor ewigen zeiten, vor äonen von jahren.
und auch in diesem leben irgendwann mal.
JETZT
nicht mehr.
so ein MUSTER hat’s aber auch noch n bisschen in sich.
auch wenn es sich nur um die besagte zarte schwache erinnerung handelt.
dieses restempfinden scheint noch im zellbewußtsein gespeichert.
WIRKLICH
gut, dass es längst nicht mehr mit voller wucht drin sitzt.
aua.
grenzenlose VERWUNDUNG.
das WAR einmal …

und heilt … HEILT … in den bereich *grenzenlose verWUNDERung*.
so ist mir das lieb.

jesses, ging dieser mein erster arbeitstag schnell rum.
zack, fertig, kuli fallen lassen, gehen.
*nach hause*.
war alles halb so WILD.
vielleicht auch, weil ich nix anderes erwartet habe.
eigentlich gar nix.
laufen lassen.
und schon ist die zeit rum.

ähm … bevor ich jetzt anfange mir *was aus der nase zu ziehen* – bin ich dann lieber mal weg.

habt oich lieb, liebe mitLIEBEnden, deckt oich jut zu, ist kalt geworden, ne?
wie schön wenn man wenixtenz ne kuscheldecke hat … und ne badewanne voll mit guten gedanken …

sMARAgda

;-)

*

G.sprüht

30. September 2009 at 08:17 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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 *

also sowas! tss …
schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, na, alles jut bei oich?
ich bin voller tatendrang, am frühen morgen schon und gestern auch. das dumme daran ist: es ist SO VIEL in meinem sinn was ich tun möchte, das ich einfach NIX anfange.
ich möchte dies BEGINNEN,
das VOLLENDEN,
jenes noch einmal neu überarbeiten …
und wat iss?
NIX tu ich.
und das bloß weil ich mir noch keine PLAN gemacht habe.
wenn ich mir einen PLAN mache, dann loift alles nach PLAN, in variabler reihenfolge.
was ich gerade mal geschafft habe ist, gestern drei ladungen wäsche durch die maschine zu jagen … was für ein AKT! … und eine waschtrommelladung wartet noch auf meine weiterverarbeitung … sozusagen.
immerhin … wenixtenz dazu konnte ich mich aufraffen.
und JETZT, um 6.52 geh ich mal fix runter in den keller und regel’ das … mitten in der nacht quasi.
und zwar hurtig, bevor mir die LUST vergeht das zu tun – in diesen dingen kann das nämlich bei mir sehr schnell gehen!
also hush hush die treppe runter …

*
*

“hey, so früh hab’ ich dich ja noch nie hier gesehen!” sprach der keller in gutmütigem staunen zu mir, als ich die kellertreppe herunterging.
“ich mich auch nicht.” sagte ich gespielt mißmutig und blieb ein bisschen bei ihm.
aber nicht länger als nötig.
ich schenkte ihm noch ein froidiges lächeln bevor ich mich wieder in die obere etage begab.

*
*
jo, es geht also auch ohne PLAN, ich muß mir nicht ALLes haarklein aufschreiben – aber kann.

*

ansonsten liegt hier alles lustig rum.
HEINZELMÄNNCHEN, wo seid ihr?
ihr könntet wenixtenz mal die leere-flaschen-tasche wegbringen.
es werden immer mehr und die tasche ist SOO schwer geworden, wird von tag zu tag schwerer.
in einem leben war ich sicher mal ein *faultier*.
ganz sicher.
JA.
und es gefällt mir zunehmend besser.
seit einigen wochen sag ich noch viel mehr *JA* zu meiner schlunzigkeit als jemals zuvor.
ICH BIN ein schlunzy.
bekennende kleinschreiberin und schlunzy.
nun weiß es jeder.
*g


hui … jetzt hab ich mindestens ne stunde nach einer neuen oberfläche für meinen blog gesucht … hab auch was wundertolles gefunden, weiß aber noch nicht wie ich das hier einbinden kann.
vielleicht wird mir dieses WISSEN noch zugetragen, ich nehme es gerne in EMPFANG.

ja, so vergeht die zeit.
*es ist an der zeit, so weit, so weit* … oft hab ich so textsequenzen von sonx im sinn, weiß dann meist gar nicht wo sie herkommen und aus welchem song sie stammen.
*der wind hat sich gedreht, es ist zu spät* … gestern abend kam das geflogen und ich sinnierte gleich: es ist NIE zu spät.
außer zum beiSPIEL wenn man an der bushaltestelle steht und der bus ist grad weg.
aber selbst dann … ein wenig GEDULD und schon kommt der nächste bus.
darauf kann man sich VERLASSEN.
busse kommen immer wieder, halten immer wieder an.
solange es haltestellen gibt.

oder: *es geht eine Träne auf reisen* … manchmal wuseln sich wirklich peinliche dinger in meine hirnwindungen. *g

grad aufm balkon hat mich die LEBENSFROIDE voll erwischt, kam herein … oder nein: herausgesprüht aus jeder einzelnen zelle meines körpers, ich vibriere fast, so PRÄSENT ist sie da.
*präsent* … ein GESCHENK, LEBENSFROIDE ist ein geschenk, ja.
obwohl mir was fehlt, was ganz
ENTSCHEIDENDES,
BEDEUTUNXVOLLES,
WICHTIGES,
WERTVOLLES,
WUNDERSAMES,
ZARTES,
ZÄRTLICHES,
WILDES,
KRAFTVOLLES,
ENGELHAFTES …
dennoch, aus jeder zelle sprüht sie heraus, die *pure FROIDE*.
und ich froi mich wenn’s überschwappt,
wenn’s wen erwischt, wenn ich jemanden wie mit einer wohlduftenden ESSENZ damit besprühen kann.
*brightsmile*
:-) juhuuu:-)

poah, ich glaub ich bin dann mal weg, besser iss dat.
ich kritzel mir jetzt mal was aufn PLAN.

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, laßt et oich jut jeh’n … und MACHT was schönes aus diesem regnerischen tag, so gemütlich herbstlich wie er sich zeigt.

*immer wenn es regnet muß ich an dich denken …* schon wieder so’n song.
hier ist er *ANnA* von froindeskreis:

oh GOTT !!
*adios*
sMARAgda

*

M.uti.G

28. September 2009 at 20:35 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, Mann, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment

*

ganz nah am wasser.

*wundergrün* und so KLAR dass man wirklich jeden stein sieht, und alles und jedes was sich in diesem meinem LIEBLINGssee befindet. ruhe und stille pur auf der wasseroberfläche.

das haupt gesenkt mit blick auf den *fliegenden teppich*, angelehnt an warme weiche knie, tropfen ein paar tränen auf dunkelbraune socken.

langsam

geht

die SONNE

unter.

*

und es wird kühl.

*

komm, wir gehen über’n rasen …

;-)

mutig weit herausgelehnt aus dem universellen fenster, schwimmflugbad in warmer zuversicht und froidiger erwartung.

*

G.beine

24. September 2009 at 14:49 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | Leave a Comment

verfrüht verführt.
nicht gerührt.
verschüttet.

- was kann DIE damit bloß meinen? -

das ist genau wie die sache mit dem alten VW-bus. der rotrosenrote mit dem ELFENBEINfarbenen dach.
ELFENBEIN …
hauchzarte haut.
zerbrechlich wie feinstes porzellan.
ist es fair, ELFENBEINE zu verwenden, wozu auch immer…?
es ist nicht fair,
das sei gesagt!
kein wunder dass sie so scheu sind, müssen sie doch stets und ständig um ihre ELFENBEINE fürchten.
die ELFEN.

der bus also, der rotrosenrote mit dem ELFENBEINfarbenen dach, fährt in gemütlichem tempo auf die haselnußstraße zu. einige NÜSSE streift er, dadurch entstehen sogenannte haselnußverschiebungen.
eine hagebutte fällt von seinem dach, kullert zu den haselnüssen und findet einen schönen platz mitten unter ihnen.
weiter fährt der bus und richtet noch einige verschiebungen an.
es ist an-gerichtet, hätte der fahrer gesagt, wenn es einen gegeben hätte.
manche busse sind fahrerlos, führerlos, das sieht man an dem rotrosenroten.
er schaffts auch allein.
man muß ihn nur ein bisschen stupsen,
dann kommt er überALL hin.

hagebutten schrumpeln mit der zeit. nicht nur hagebutten.
ist es, weil wir denken dass sie schrumpeln und alles vergänglich ist?
wäre es anders, wenn wir anders über sie denken würden?
ist es nur unsere eigene ganz persönliche vorstellung von der vergänglichkeit (der hagebutten), oder hängt da noch mehr dran, das kollektive massenbewußtsein zum beispiel?
die drei hagebutten waren jedenfalls prall voller leben und von loichtendem purpurrot, gleich nachdem sie abgepflückt wurden.
nun, wenige wochen später verloren sie ihr loichten, ihre strahlkraft, und verwandelten sich in schrumpelige dunkelrotbraune kugeln.
und das nur, weil man sie getrennt hatte vom strauch.

?

NaJa …

jedenfalls ist hagebuttenmarmelade eine köstlichkeit sonder PILLEMANNShausen!

:-)

M.mmmhh

18. September 2009 at 13:29 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, SEX, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

♥ ♥ ♥

der tag beginnt

gemeinsam
GUT
friedlich
warm
kuschelig
weich
aneinander
miteinander
zugedeckt
geborgen
gemütlich
wohlig
hungrig
lustvoll
feucht
vereinigt
EINS
verschwitzt
verschlafen
ungewaschen
duftend

mit MUSIK

guten morgen!

 ♥ ♥ ♥

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

G.schenkt

18. September 2009 at 10:25 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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 *

OMAR TA SATT, schönen juten morgen, tach, abend … wie auch immer … liebe mitLIEBEnden …

ICH SCHWIMME IM GELD !

dazu mußmöchte ich mir lediglich ein imaginäres FETTES plus vor der aktuellen zahl auf meinem bankkonto vorstellen …

so stehe ich also am rande von diesem riesengroßen herzförmigen gefäß, nackt wie GOTT mich erschuf versteht sich.
rundherum ist dieses becken ausgelegt mit wundergrün weichem samt, vor lauter geldscheinen kaum zu erkennen. finanzielle energie durchströmt mich. ich nehme unzählige tiefe ATEMzüge bis hinein in alle ZELLEn meines körpers. ich wage einen kopfsprung, falte die hände zusammen und dann:
rein ins vergnügen.
REIN ins vergnügen.
rein ins VERGNÜGEN.
ins reine vergnügen.

OH GOTT … ist das schön!

ich tauche unter und lasse mich zuerst einmal ein wenig treiben in all den GELDscheinen, fühle mich getragen von der ENERGIE. währenddessen lasse ich einige SCHEINE durch meine finger gleiten und versuche mit geschlossenen augen herauszufinden was ich da gerade in der hand halte. einen 200-euro schein, eindeutig, ein kurzes augenöffnen bestätigt mir das. nun schwimme ich ein stück weiter nach unten, fühle den weichen samt am boden und streiche mit den händen darüber, GELD GELD GELD, überall zwischen meinen fingern.
nun mache ich ein paar schwimmbewegungen und begebe mich nach oben, tauche auf. ungewöhnlich sieht es aus, vermute ich zumindest, so bis zum hals im geld zu stehen. ein schönes GEFÜHL. hier und da kitzelt es ein bisschen. irgendwo klemmt ein scheinchen …

*

vor ein paar tagen hatte ich das phantasiert … obiges. ja, und auch mein heißgeliebtes portemonnaie – hab ich mir vor bestimmt 15 jahren mal gekauft – das platzt aus allen nähten. nein nein, jetzt doch nicht wegen der vielen scheinchen darin, einfach nur altersbedingt. aber ich möchte NIE ein anderes haben. MYTHOS.
steht drauf.
auf einem silberschildchen.
und ein PEGASUS, ebenfalls in silber …
mein portemonnaie könnte sagenhafte geschichten erzählen, davon, was alle geldscheine und münzen, die sich jemals darin befanden, schon alles erlebten.
in wessen hosentaschen sie steckten. wie es war, einmal eine 40°buntwäsche miterlebt zu haben, wie das ist im schloidergang.
wie das ist zu fallen, irgendwo zu landen und von einem anderen menschen gefunden zu werden.
wie das ist, geliebt zu werden … oder nicht.
und erst die geschichten zu den zeiten, als großmütter die scheine noch unter den matratzen versteckten. jaa, da gibt es einiges zu erzählen.
geldschein müßte man sein, dann erlebt man was.
*hihi*

*

was war das bloß für ein traum hoite … am ende schenkte meine ehemalige chefin mir 200 euro. mir liefen die tränen, ihr spritze auch eine aus den augen.
zuvor wurde  alles zerstört, was jemals aufgebaut worden war.

und diese prunkvollen häuser an diesem schmalen fluß. wunderschön. ich konnte mich kaum entscheiden in welches  haus ich einziehen würde. das letzte gebäude war ein schmales hohes haus, in wunderprächtigem sonnengelb gestrichen, mit REICHlich gold verziert. im traum dachte ich, es würde meinem freund auch gefallen dort einzuziehen.
direkt am fluß, und so wundergelb sonnig.
irgendwas störte mich aber doch, es war so länglich und schmal, ich überlegte ob dort genügend platz und RAUM wäre für all das was wir tun wollen würden.

die 200 euronen plante ich im traum fest ein für all meine vorhaben demnächst, die mit geld verbunden sind.
ich hab mich noch nicht mal geärgert als ich wachwurde und mir bewußt wurde, dass dieses geld nur in meinen träumen vorhanden war.

*

so, dann *wollen* wir mal … bisschen einkaufen, später NOTDIENST im krankenhaus haben … und dann URLAUB. ja, schon wieder urlaub, eineinhalb wochen, bis über das KRYONfestival hinaus.
wie wunderfantastisch! :-)

MACHTs jut, liebe mitLIEBEnden!

sMARAgda

:-)

*

G.jubelt

17. September 2009 at 05:59 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

 ZAUBERer der MUSIK
zart besaitet
blondgelockte Gitarre
STIMME
Finger spielen
Töne schwingen
Saiten klingen
fühlbar
jeder Ton eine Berührung
bewegen
rühren
berühren
wie ein zärtliches Streicheln
eine HERZliche Umarmung
ein liebkosen
tasten sich heran
beruhigend
erregend melancholisch
wie ein hauchzarter KUSS
tief im HERZen
erweichen
erreichen
Körper und SEELE
Gefühle ERWACHEN
die SEELE badet
still jubelnd
im
ZAUBER der MUSIK

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

G.glückt !

12. August 2009 at 12:49 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
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*

yeahyeah, booom booom chakalaka … schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden. :-)   weg isser, der golf. der *autofuzzi*, bzw. achmet [name von der *redaktion* geändert] kommt … zwar nicht um 10 sondern fast 2 stunden später, aber immerhin: er kommt.  ich sitze auf dem balkon, klappe das buch *Willkommen im Herzen* von Thomas Young zusammen … winke ihm froindlich und gestikuliere, dass ich gleich runter komme. wir gehen zusammen zur garage und er fragt mit einem blick auf mein silbernes anhängerchen:
*bist du israeli?*
*nein.* grinse ich. das es zwei dreidimensional gleichschenklige dreiecke sind, die die vereinigung und harmonisierung der männlichen und weiblichen energien bedeutet, ein HEXAGRAMM ist und noch dazu für meine MERKABA steht und ein STERNTETRAEDER symbolisiert erkläre ich ihm jetzt nicht, ich konzentriere mich auf den verkauf meines *gölfchen*.

ach übrigens, so ein ZUFALL … ich war schon recht früh in the garage, 9.45 uhr, hab die sitze notdürftig von den kuhfellfusseln befreit, noch mal einen blick in den von meinem *STARMECHANIKER* wundervoll gepflegten motorinnenraum geworfen … und denk so:
*wollen wir doch mal sehen ob *der* heute anspringt.*
so lege ich eine hand auf den motor die andere sonstwo hin … aktiviere meinen energiekanal und sach zu MEISTER KUTHUMI:
*so, MEISTER KUTHUMI, wer von euch ist denn für autos zuständig?* und bitte um die entsprechende energie. nur ein paar minuten lasse ich sie fliessen, bedanke mich, setz mich ins auto, starte.
und er läuft.
so als hätte er nie stillgestanden.
*holla, na prima, geht doch.* denk ich, und bedank mich noch mal, voller FREUDE.
REIKI funktioniert also auch bei autos. hab ich das jemals angezweifelt? nein. wirklich nicht.

achmet ist wirklich nett. ich öffne das garagentor, fahre mein *gölfchen* raus und achmet läuft ums auto rum.
*ja, es gibt ja auch die golfmodelle, die haben vorn am grill noch eine lampe.*
*du meinst doppelscheinwerfer.* sag ich.
*ja genau, aber das ist ein älteres model. zwei lampen ist besser.* sagt er.
*ja nu, sag ich. der ist gestern 21 geworden.*
*50 euro.* sagt er.
*50 euro??* sage ich fröhlich. *50 euro sind allein im tank.*
*warte, ich ruf meine brudder an.* sagt er.
*mach das.* sag ich.
seine brudder … ich meine … sein bruder, ruft umgehend zurück und achmet spricht natürlich ausländisch, damit ich nix verstehe. immer wieder sagt er was von *top* und sein daumen schnellt (wahrscheinlich unbewußt) in die höhe. sein bruder läßt noch mal ein paar summen durchgeben, von 50 über 55 zu 70 euro.*
ich schüttle immer wieder grinsend den kopf und einmal sag ich:
*hundertelf.*
achmet lacht. beendet das gespräch und sagt:
*warte, ich kenn einen, der exportiert die autos gleich nach afrika.*
ich freu mich jetzt schon für *gölfchen*, darauf, das er auf seine *alten tage* noch nach afrika kommt, wer hätte das gedacht. auch dieser jemand am anderen ende der leitung lässt durch achmet noch mal ein paar zahlen durchgeben.
*ich hab noch nen ganzen haufen visitenkarten.* sag ich.
*und ich hab ne garage. ich kann ihn da auch wieder reinstellen und auf den nächsten warten.*
achmet grinst und versteht, das da nix zu machen ist, sagt wieder *top* und der daumen schnellt hoch. dann greift er einen kleinen packen geldscheine aus der tasche, noch während er spricht, und reicht mir den hunderter rüber.
ich freu mich. gemäßigt. *smile*
nachdem achmet das gespräch beendet hat unterschreibt er mir noch grad den kaufvertrag mit name und adresse.
*ach du hast ja schon 100 eingetragen.* sagt er lächelnd.
*na klar.* grinse ich.
und dann erklärt er mir, dass er den wagen um die ecke fährt und seine brudder ihn dann später abholen kommt.
ich versteh das zwar nicht dass er ihn nicht hier an die straße fährt. aber mir solls egal sein, ich hab den hunderter im sack und mehr wollte ich nicht.
ich denke mit schrecken daran, wie das wohl wird wenn achmet sich in meine alte gurke setzt und versucht loszufahren. auch “um die ecke” ist für ungeübte, für neuwagen-gewohnte … wirklich ein kunststück.
achmet bricht sich einen ab beim lenken, grinst mich aber dabei an. ist wirklich ein netter, ich hab ihn noch nie gesehen, dennoch kommt er mir irgendwie angenehm bekannt vor.

*

*yeah*, mein golf fährt nach AFRIKA. wie schön, die werden sich freuen, die africans, mein auto hat nämlich wirklich ne gute grundsubstanz, ne echt gute basis. der fährt noch ewige jahre, das weiß ich.

so, dann kann der rest des tages JETZT kommen … und wenn ich bis morgen nix mehr von achmet und Co. höre, dann wird der hunderter schwesterlich geteilt. :-)

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, und lasst et oich jut jehen!

beibei,
sMARAgda :-)

*

G.zündelt

11. August 2009 at 23:14 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

das ist doch nicht NORRRRMAL, oder?
drei foierzoige liegen hier auf dem tisch. kein einziges funktioniert. dieses kleine runde handliche ding das in jede zigarettenschachtel passt, werbegeschenk von *Gullewahs*, das tuts eh nur für fünf mal anzünden ungefähr … da hab ich gar nicht mit gerechnet das da jetzt n flämmchen rauskommt, und das von dem taxiunternehmen ist von vorletztes jahr karneval … hätte ich länxt mal in die tonne drücken können. aber auf das was ich mir noilich am büdchen selbst gekauft hab weil wirklich so gar kein foierzoig in meiner tasche sich befand … auf das hätte ich echt gezählt. die streichholzschachtel daneben, die von der *Gschössalm mit dem schönen schneebedeckten bergbild drauf, ja, auf die ist (noch) verlass … n bisschen reibefläche ist noch da. wär *mein Mann* jetzt hier, der hätte lasziv die hand in seine hosentasche gleiten lassen, sein *foierzoig* rausgeholt und gesagt:
*hier schätzchen, nimm meins.*
aber … an dem arbeiten ja die engel noch, damit er mit mir im einklang ist, gleichschwingt, wenn wir uns denn mal begegnen, irgendwann in diesem leben.

dieser foierzoigverschleiss … natürlich nur weil ich so viele viele teelichter anzünde, was sonst ? :-P
und wieso klemmt ausgerechnet jetzt die schublade und die flammennoie volle zigarettenschachtel sitzt quer und ich brauch n kuli damit ich sie geöffnet bekomme … soll mir DAS irgendetwas sagen?
das zum thema: rauchen bis die lunge pfeift.

*

ich sag oich was, die Harry Potter filme sind ma echt schweinegeyl!!

gerade hab ich mir teil 4 angeschaut … und schon wieder würde ich am liebsten gleich teil 5 nachlegen. aber morgen kommt ja dieser fuzzi ( er wird es niemals lesen, da bin ich mir gaaaanz sicher! ) von diesem car-export-laden um mir meinen GOLF aus der garage zu holen.
*gölfchen* ist übrigens nicht angesprungen.
weder beim ersten noch beim zweiten versuch.
nachdem es dann ausreichend gestunken hatte hab ich das mit dem starten einfach sein gelassen. auch, um den restlichen saft in der batterie zu bewahren. obwohl das sicher alles nicht wirklich ne rolle spielt. wenn dieser mensch auch karren mit motorschaden und ohne TÜV  den besitzern vom asphalt wegkauft, dann macht das jetzt auch nix mehr.
so konnte ich natürlich erst recht die garage nicht fegen. ich bin mir aber ziemlich sicher dass es sich bei diesem gedanken der da heute morgen angeflogen kam nicht um eine wirkliche klare absicht handelte. das funktioniert nämlich immer. klare absicht.
obwohl ich ja auch die klare absicht hatte, mir eben mit leichtigkeit ne fluppe anzuzünden … naja, ich glaub man muß da unterscheiden.
ich weiß nur nicht was.

*

so, ich mach mich mal lieber dünn, sonst verschlafe ich noch. ich muß heute sogar mal n wecker stellen, damit ich morgen rechtzeitig an der garage bin.
ach herrje, ich wollte doch eigentlich noch die sitze abbürsten, den staubsauger runterzuholen ist mir zu aufwendig. für den preis kann der … mensch … der da morgen kommt die innenarbeiten von mir aus seinem dafür zuständigem pflegepersonal überlassen. naja, das gröbste werd ich wohl noch schaffen, um das feintuning dürfen sich dann andere kümmern. ausnahmsweise mal.

*soifz*
 … nicht dass ihr denkt, das ich sauer wär oder wütend oder so. ganz im gegenteil. es ist eher so eine mischung aus gespielter entrüstung und n batzen humor dabei. ich könnt mich manchmal kaputtlachen darüber, was ich *mit mir selbst* so alles erlebe.

*smile*
Mara :-)

*

G.golft

11. August 2009 at 12:49 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
lieber GOTT (in mir) !
kannst du mir bitte ein bisschen LUST machen?
meine TRIEBwerke anfachen, anzünden, auf hochleistung… oder zumindest ein wenig ans glimmen bringen? ? ?
wenixtenz für die notWENDIGkeiten?
ja?
och bitte!
ich müßte nämlich runter … in die garage.
mal schauen ob mein altes GÖLFCHEN anspringt.

jesses, da fällt mir grad ein: 11.08.88 !
heut ist sein geburtstag.
21.
krass!

mal schauen ob er gleich beim ersten startversuch anspringt.
immerhin hab ich ihn seit dem 9. juli keinen strich mehr bewegt.
in letzter zeit hatte ich oft sone visitenkarte am seitenfenster kleben
EXPORT. bundesweite abholung.
auch motorschäden, unfallwagen, ohne TÜV/KAT, hohe km.
danke.
da isser bei mir genau an der richtigen adresse.
und heute hatte ich endlich mal die inspiration eine von diesen handynummern von autoeinkäufern anzusimsen.
hat auch fix zurückgerufen, der fritze.

*hat der servolenkung?* fragte er gleich.
*2 oder 4-türer?*
und sowas alles.

nun … der wagen ist 21. und der tank ist mindestens 3/4 voll.
hauptsache die garage wird frei.

so kann mein *neuer* alter sein kühlwasser, und was er sonst noch so verliert, dann schön in der garage auf den alten echten kleinen orient-teppich tropfen lassen.

JETZT bin ich also zum notwendigen handeln aufgefordert.
die kuh von den sitzen, den bengalischen tiger vom lenker – die hawaiikette und die kuh-kopfstützenbezüge hab ich schon transferiert.
die cassetten raus und den innenraum muß ich mal kurz checken.
die zahlreichen bunten regenschirme, die westernstiefel, die puppen, die zebradecke und was sonst noch so im kofferraum rumliegt – entfernen.
hm …
bei der gelegenheit könnt ich ja auch gleich mal die garage fegen. ( *könnte* heißt noch lange nicht, dass ich das TUN werde … )
also, lieber GOTT (in mir), gib mir die POWER und motivation, nur für eine stunde,
das reicht dicke.

na, dann werd ich mal …

;-)

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