schwEINEGRUPPE

29. Oktober 2009 at 21:03 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gesundheit, Heilung, KRYON, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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danasblue
schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … mal wat ernstes hoite … und das von mir als arzthelferin, bzw. jetzt noierdinx dürfen wir ja medizinische fachangestellte genannt werden …

ich war in den letzten wochen öfter beim arzt als mir lieb ist … durfte oft des längeren im wartezimmer sitzen und habe mitgehört, wie hochfrequentiert das telefon in sachen schwEINEGRUPPE wurde.
wirklich … hinter jedem klingeln steckte die frage, ob der impfstoff schon da sei, ob es ratsam wäre sich impfen zu lassen etc. …
GOTT bin ich froh dass ich im moment nicht in der praxis bin. was impfungen betrifft da habe ich so meine speziellen eigenen ansichten.

immer schon habe ich die ahnung – ohne groß gelesen oder gehört zu haben -  das ein paar gewisse machthaber an unserer krankheit interessiert sind, und nicht, NICHT im gerinxten ! an unserer GESUNDHEIT – unter anderem, weil man sich im GESUNDHEITszustand an uns MENSCHEN nicht beREICHern kann. ( siehe auch hier, *old stuff*: syste.M   und LebensMittel )
daher auch das eindämmen, deckeln, von informationen, zum beispiel über die in jedem menschen vorhandenen HEILenergien und selbstHEILungsKRÄFTE … daher auch das erschweren von prüfungen für HEILPRAKTIKER, die vielen vielen steine die man HEILPRAKTIKERN und HEILERN in den weg legt … und vieles mehr …

in unserem schauspiel des lebens sind die rollen schon geschrieben, jede SEELE spielt ihre rolle wie gePLANt, auch wenn die meisten schauspieler sich an das einstudieren der rolle (noch) nicht erinnern können. ( ja, wirklich ALLes ist geplant, so natürlich auch die erfahrungen die der heilpraktiker macht – und und und  … normalerweise müsste man nicht aufmucken, rebellieren, sich auflehnen … denn ES GESCHIEHT WAS GESCHIEHT … puh … aber das würde ja „den spaß“ am spiel nehmen und all das was man erleben, erfahren, fühlen kann während der InSzenierung )

im groben ist alles gewußt und vorgegeben auf höherer ebene … das Hohe Selbst eines jeden menschen, dieser anteil von DIR, von MIR, von UNS, der sich in der  universellen *WIRKLICHKEIT* befindet und unser ständiger begleiter ist, ist der BEWUßTE teil …( quasi wie unser körper … der ja auch immer MIT uns ist … )  damit sind wir verbunden – ich erkläre das jetzt mal auf meine ART:

stellt euch ein DOSENTELEFON vor, die verbindung zwischen deinem Hohen Selbst und DIR, mittels einer langen schnur  an das  universelle Hohe Selbst geknüpft …
die schnur ist je straffer desto tiefer die verbindung zum Hohen Selbst. je mehr kommunikation und kontakt, desto direkter der draht … sozusagen.

eine schlappe, lockerlose schnur kann man sich ebenso vorstellen wie eine kraftvolle straffe direkte … ja?

okay, bei den meisten – sagen wir *un-bewußten – menschen ist die schnur schlapp, kraftlos, baumelt … doch das läßt sich ja ändern.
NICHTS muß bleiben wie es ist.
das ist eine frage der entscheidung.
das Hohe Selbst ist nicht unbedingt etwas außerhalb von uns … das Hohe Selbst ist die führung durch unsere erfahrungen als menschen auf erden – und je direkter wir den draht werden lassen, desto inniger und tiefer wird der einblick den wir in unseren selbstgeschmiedeten PLAN erhalten. was wir erkennen ist schon so gut wie erfahren und kann im grunde *abgehakt* werden … um mehr und mehr ins TUN zu kommen und unsere aufgaben die wir hier zu erfüllen haben zu erledigen.

 

MACHT euch SELBST ein BILD …

und so gehört wohl auch die sache mit der schwEINEGRUPPE zum globalen größeren PLAN irgendwie dazu – et iss eh wie et iss und et kütt eh wie et kütt, da können wir ganz sicher sein.

heute erreicht mich eine info-mail von www.celeson.de mit folgenden youtube-videos über die Neue Grippe … das David Icke Interview habe ich bis 4 minuten 59 abgeschrieben:

 

ZITAT: Das ist wirklich wichtig und ich hoffe es verbreitet sich im Internet so weit und so schnell wie möglich.
Ich beobachte das jetzt schon seit einiger Zeit.
Wenn Sie in den nächsten Monaten auch nur das Geringste tun wollen, um sich und ihre Familie zu schützen,
dann lassen Sie sich auf keinen Fall gegen die Schweinegrippe impfen.

Sagen Sie es so vielen Leuten wir möglich: Lassen Sie sich nicht impfen!

Prüfen Sie im INternet folgendes nach, gehen Sie auf meine webseite, und Sie werden die Anklagepunkte sehen die vom FBI gegen diese Gruppen und Organisationen erhoben werden.

Die Idee ist: man will die Anzahl der Menschen auf der Welt drastisch reduzieren.

Und man will Zugang zum Körper und ihn deshalb mental, emotional und körperlich destabilisieren.

Deshalb ist die Anzahl der Impfungen für Kinder explosionsartig angewachsen.
Das geht jetzt schon so weit, dass man 25 oder noch mehr Impfungen für unter Zweijährige hat.
Ja, in Amerkika, Großbritannien und auch in anderen Ländern.

Und damit schüttet man ein Immunsystem, dass noch in der Entwicklung ist mit totaler Scheiße voll.
Man hat ein sich noch entwickelndes Immunsystem und dann sagt man schon in den ersten zwei Lebensjahren: „Hier Schatz, nimm das.“

Wir haben ein unglaubliches Abwehrsystem dass sich Immunsystem nennt.
Und wenn das stark ist und mit optimaler Effizienz arbeitet, dann sorgt es dafür dass wir gesund bleiben.
Es wird mit Angriffen auf den Körper fertig.

Und wenn man das menschliche Immunsystem zerstört, oder es davon abhält sich richtig zu entwickeln, indem man schon die unter Zweijährigen mit diesem Zeug vollpumpt, dann setzt man die Leute der Gefahr von Krankheiten aus, und der Gefahr, dass sie von Dingen mit denen das Immunsystem sonst leicht fertig werden würde, getötet werden.

Man führt einen Krieg gegen das Immunsystem des Menschen.

Denn wenn das zerstört wird, werden auch wir zerstört.
Denn wenn das nicht richtig funktioniert dann werden wir nicht sehr lange leben. Und die Kinder werden schon in einem sehr frühen Alter Ziel dieses Angriffs.
Das ist einer der Aspekte.
Auf einem anderen Level geht es darum, ich behaupte keineswegs, dass eine riesige Menschenmenge über Nacht getötet werden soll – das wäre zu offensichtlich.
Aber der Effekt dieser Impfung wird auf lange Sicht sich auf viele verschiedene Weisen zeigen.

Der Körper ist ein elektro-chemischer Organismus.
Und es gibt ein optimales elektro-chemisches Gleichgewicht, das nennen wir Gesundheit.
Wenn man das aus dem Gleichgewicht bringt, in dem man den Körper Chemikalien und elektromagnetischer Strahlung aussetzt, dann ist er nicht mehr im optimalen Gleichgewicht und kann nicht mehr richtig arbeiten, weder in emotionaler, noch in mentaler, noch in körperlicher Hinsicht.

Und wenn Sie sich die Häufung chemischer Stoffe ansehen, denen insbesondere Kinder ausgesetzt sind, zum Beispiel im Essen, Getränken, Softdrinks, Mobiltelefonen und anderen elektromagnetischen Geräten, die Menschheit wird förmlich damit bombadiert.

Man führt einen Krieg gegen das Bewußtsein unserer Kinder.
Man führt einen Krieg gegen das Bewußtsein der Kinder und gegen ihr emotionales Gleichgewicht.
Es hat mit all diesen verschiedenen Bereichen zu tun, mit Essen, Trinken, Impfungen, pharmazeutischen Produkten.
Man erfindet Krankheiten und dann kann man Prinzip Problem – oder in diesem Fall – kein Problem, Reaktion, Lösung, anwenden.
Es ist so wie im Jahr 1976 hat man in Bezug auf die US-Schweinegrippe, da gab es eine Menge beängstigender Werbesendungen im Fernsehen, Betty ging in den Laden und sie bekam die Grippe usw., man arbeitete mit Musik, das Bild wurde dunkler, man zeigte Leute beim Golfspielen und dann sah man sie mit Schüttelfrost im Bett.

Ganz genau darauf baut es auf, es ist ein Psychospiel.

Es geht darum, unsere Wahrnehmung zu manipulieren, denn aus unserer Wahrnehmung resultiert unser Verhalten und unser Handeln.
Wenn man die Handlung von jemandem kontrollieren will muß man die Wahrnehmung von jemandem kontrollieren,
und die Wahrnehmung die man mehr als alles andere hervorrufen will ist:

GEFAHR, GEFAHR und noch mal GEFAHR.

Denn wenn man jemanden soweit hat dass er sich vor etwas fürchtet dann wird er anfangen außerhalb von seiner Person nach jemandem zu suchen der ihn vor der Gefahr, die man ihm eingeredet hat, schützen kann.

Also versucht man die Leute dazu zu bringen, sich vor der Schweinegrippe zu fürchten, denn dann werden sie sagen: Rette mich vor der Schweinegrippe!“ Und sie werden dir ihren Arm geben“ …

http://www.youtube.com/watch?v=iQU938T6dZE

http://www.youtube.com/watch?v=qo80XKzPmsI

und hier noch das video von www.secret.tv, http://www.secret.tv/artikel5040916/Schweinegrippe__der_geplante_Genozid, zweiteilig auf youtube:

http://www.youtube.com/watch?v=5_R5EHn9lOY

http://www.youtube.com/watch?v=NdVSytKCC78

danasblue

 

wie gesagt: MACHT euch selbst ein bild. MACHT wie ihr meint …  entscheidet selbst, so wie ich für mich, ich trage verantwortung für mich selbst, wie jeder andere auch,  für sich selbst, und so soll entschieden werden, in EIGENVERANTWORTUNG.
ansonsten … trage ich die Energie des Wissens INTENSIVST in mir, bei mir, und strahle sie aus.

and so it is …

MARA

 

G.wütet

25. Oktober 2009 at 06:44 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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danasblue

 

nun stellt oich das vor: ich hab was getroimt!
*g
das witzchen zum SommErZeitEndeSonntag.
schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden.:- )

ärgerlich war das mit den beiden zigarettenkippen.
ich ging eine lange lange treppe hinauf, eigentlich war es der hausflur in dem ich wirklich wohne, die stufen und die treppe kamen mir aber nicht bekannt vor.
ich legte zwei zigarettenkippen auf die oberste stufe, als ich oben angekommen war. wahrscheinlich wollte ich kurz meinen schlüssel ‘rauskramen und da waren die beiden kippen in der hand hinderlich.
und schon sah ich wie sich eine davon selbstständig machte und einige stufen hinunterrollte.
na toll, schön wär’ ja gewesen wenn sie auf einer stufe liegengeblieben wäre, aber nix: sie fiel zwischen zwei stufen ganz nach unten.
das bedeutete für mich: ich mußte noch mal runter … runter zum nächsten traum.

ich befand mich in der wohnung eines mannes. er zeigte mir ein paar zeitungsausschnitte. auf einigen bildern war er abgebildet, er hatte in einem mäßig erfolgreichen theaterstück mitgespielt und war fast bis zur unkenntlichkeit maskiert. fast. also ich erkannte ihn gerade noch.
*ach, das bist du?*
er war sichtlich stolz auf die fotos in den zeitungen und er zeigte mir noch einiges, was ihn mit stolz erfüllte.
dann packte er verschiedene musikinstrumente aus. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war. ( war … ja, dieser mensch weilt nicht mehr unter uns lebenden … ) jedenfalls besaß er eine ganze menge akkordeons, die unterschiedlichsten ausführungen. da war eines dabei, darauf paßte der ausdruck *schifferklavier* richtig gut, und ebenso eines was man wirklich als *quetschkommode* hätte bezeichnen können.
ein typisch rotes hohner-akkordeon mit ca. 24 bässen gefiel mir besonders gut. niedlich zierlich sah es aus, im vergleich zu dem mit ca. 72 bässen, welches ich einmal besaß.
er wollte ein lied mit mir spielen und so nahm ich ein akkordeon.
*ich hab’ aber lange nicht gespielt.* sagte ich.
*ich auch nicht.* zwinkerte er mir zu, nahm sich ebenfalls ein instrument, begann zu spielen und … zu singen. das überraschte mich wirklich  – ich sagte ja schon .. ich wußte gar nicht, dass er so musikalisch war … und nun sang er auch noch!
sein lied handelte von liebe, von tiefer freundschaft, von zusammenhalt und vertrauen. es war eigentlich eine schnulze. ich hätte nie gedacht dass er schnulzen singt …
und was mich zudem überraschte: ich spielte von anfang an fehlerfrei mit, so als hätte ich dieses lied schon wer weiß wie oft gespielt.
und der text war wirklich gut – schnulze hin, schnulze her – … im traum wurde  so deutlich gesungen, beinahe wie eine botschaft.
hätte ich doch gleich alle strophen aufgeschrieben, denn JETZT will mir kein einziges wort mehr in den sinn kommen.

alles in allem war es ein schöne begegnung mit diesem mann, dessen irdischer weg sich mit dem meinen vor einiger zeit einmal gekreuzt hatte …

 

danasblue

ansonsten … bin ich dankbar hoch 3,  ja, wirklich SEHR … und aber auch SPRACHLOS hoch 3,  über die zicken, die mein SEELEnkleid seit einigen wochen veranstaltet.
während der fetten lungenentzündung zeigte sich noch das eine oder andere symptömchen … verabschiedete sich scheinbar um sich vom nächsten symptömchen ablösen zu lassen.
so wie gerade JETZT.
bzw. die halbe nacht schon.
ich sag nur:
BLASE.
und … ich schreibe in der vergangenheit weil ich wirklich WILL dass das JETZT aufhört.
das beeinträchtigt.
das macht mich sauer.
dieses ewige TRANSFORMATIONsgedöns.
das muß nicht über den körper geschehen, ich weiß. aber einiges anscheinend doch.
und ich bekomme gerade den verdacht, dass es anders nicht möglich ist den rest WUT aus mir herauszubekommen, der drin ist. wat drin iss iss drin, wat raus muß muß raus.
*ich trage diesen vorgang mit fassung.* grrrrrrrrrrrrrrrrrr…
stimmt nicht … : mit WUT.
vielleicht bin ich sogar STINKSAUER auf mein SEELEnkleid und seine zicken?
JA, bin ich. reichlich.

na, dann werde ich jetzt mal beginnen das ALLes willkommen zu heißen und in meine LIEBE zu hüllen.
ich weiß schließlich wie die dinge funktionieren

welch ein tag … aua.

ich wünsch oich was wunderschönes! – achja … DAS *muß* ich oich noch zeigen … das ist doch wunderschön gestaltet, oder? ein bildverkauf noilich, und was aus dem bild gemacht wurde … ich bin sooo begeistert, kann ich fast gar nicht beschreiben! der titel ist sehr vielversprechend und es wundert mich gar nicht, dass meine fotos für themen verwendet werden die mir sehr am herzen liegen …
HERZ, was sagst du mir.

ach, ist das schön!

*adios,

MARA

:- )

 

danasblue

G.düsselt

23. Oktober 2009 at 11:17 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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nekt_gruen
 

ein freundliches *hallo* , liebe mitLIEBEnden … jesses, ich komme gar nicht mehr dazu über sowas wie   alltägliches *tageserLEBEN* zu berichten, vor lauter träumen  und drang, die träume niederzuschreiben und zu veröffentlichen … obwohl die trauminhalte ja auch recht interessant sind, ne?

und vielleicht hilfts jemandem, sich an seine eigenen träume zu erinnern, die nächtlichen meine ich jetzt … ;- )

gestern nacht war ich schon wieder in DÜSSELDORF unterwegs.
was das wohl zu bedoiten hat?
ob ich da mal hinfahren sollte?
DÜSSELDORF – wär’ ja nicht weit … vielleicht sogar mit öffentlichen verkehrsmitteln?
zu all meinen reiseträumen hab ich nun gestern auch noch ein bild mit dem titel *busreisen* verkauft

untitled

… wie passend, ob mir das was sagen soll? – frag ich mich mal eben … und schieb’ meinen verstand gleich wieder beiseite, der lenkt nur unnötig ab …

 

also nochmal:
schon wieder düsseldorf … was für ein pompöses hotel in dem ich eincheckte … holla.
NOVOTEL hieß es.
und ich kam von ganz hoch oben angeflogen. ich sah mich von ganz hoch oben einen unendlich langen handlauf hinunterrutschen, ich hatte mich für den linken entschieden, es gab rechts und links symmetrisch am haupteingang des hotels je einen von diesen bis in den himmel reichenden handläufen. aber nicht dass die besonders breit gewesen wären, nein, sie waren so schmal wie man sich einen ganz normalen handlauf vorstellt.
so war es besonders lustig darauf hinunterzurutschen. ich erinnere mich nicht ob ich auf dem bauch oder auf dem hintern gerutscht bin … jedenfalls war ich guter dinge und kam fröhlich unten an. gleich vor dem hotel befand sich auch eine haltestelle.

als meine füßte erstmalig wieder bodenberührung hatten rieb ich mir kurz die hände, schaute mich einmal um und ging dann auf den hoteleingang zu. ich wählte die linke eingangsmöglichkeit, das bot sich an weil ich eh links heruntergekommen war. außerdem standen dort eine ganze reihe künstler und menschen, die die kunst betrachteten.
es wirkte wie eine karnevalsveranstaltung, die meisten der herumstehenden menschen hielten biergläser in den händen, lachten, erzählten.
und dann die künstler … jeder hatte an einer langen wand einen kleinen bereich um seine werke zu präsentieren. einige boten weiße clownmasken an, trugen selbst solche masken mit übergroß geschminkten augen und aus glänzend weißem porzellan.
unbequem, dachte ich.

ich unterhielt mich mit einem pärchen. sie wollten demnächst heiraten. der mann machte einen witz in sachen untreue. ich versuchte daraufhin die abwandlung des spruchs *alles kann, nichts muß* rauszubringen, was mir lange nicht gelang, jedesmal komme ich dabei ins zögern, nicht nur im traum kann ich mir das einfach nicht merken.
*alles nichts muß kann.* gab ich dann doch noch von mir, und schlängelte mich durch die menge menschen um in die 4. etage zu meinem zimmer zu gelangen.

ich nahm den aufzug.
golden war er und eine menge knöpfe gab es zu betätigen.
bevor ich die *4* fand drückte ich wohl auf den einen oder anderen knopf.
was dieser aufzug konnte war wirklich fantastisch.
ein knopfdruck beamte mich auf die wiese des hotelparks und ließ mich mit dem aufzug auf dem gras herumrutschen, in ziemlich rasantem tempo und beileibe nicht auf dem weg. der aufzug verwandelte sich währenddessen in eine goldene gondel. dabei hielt ich die ganze zeit einen 911er porsche in der hand, sagen wir so 25 cm lang und in gelb mit schwarzem dach, *biene-maja-farben* sozusagen.
auf diesem spielzeugauto gab es auch ein paar knöpfe zu bedienen, unter anderem „stadtbesichtigung“. diesen knopfdruck mußte man allerdings  extra bestätigen.
das hätte ich mir bei den optionen die der aufzug zu bieten hatte auch gewünscht, dann wäre ich wohl längst in meinem zimmer in der 4. etage angekommen. obwohl ich dann einiges nicht erlebt hätte. das rasen über den rasen zum beispiel.

irgendwann kam ich in meinem zimmer an. viel, sehr viel geschah unterwegs, aber ich weiß wirklich nicht mehr was. am ende des traumes sah ich mich die treppe heruntergehen, wieder auf die menschenmenge und die wand mit den künstlern zugehend.
ich möchte wissen was ich da im 4. stock zu erledigen hatte …

so, das wär mein traum gewesen. :- ) allerdings schon von gestern. der hoitige ist zu persönlich, zu viele menschen die ich kenne, die es wirklich gibt, die mal eine wichtige rolle in meinem leben, und in der nacht eine kleine rolle in meinem traum spielten.

na, dann macht oich einen schönen frei-tach liebe mitLIEBEnden. trüb isses, ich empfehle ein mittaxschläfchen. werde ich vielleicht auch gleich machen, obwohl ich quasi gerade erst auferstanden bin. aber … man gönnt sich ja sonst nix, oder?

also dann … beibei sacht

sMARAgda

 

nekt_gruen

 

M.ARAthon

22. Oktober 2009 at 09:50 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ElAnbl 

unterwegs …  unterwegs … viel auf reisen gewesen in der nacht. hier und da mit diesem und jenem fahrzeug, mal mit dem auto, mal zu fuß, mit bus und bahn, straßenbahn … nichts ausgelassen … alles dabei. gerast … verfahren … verlaufen … in die falsche bahn eingestiegen …  geduldig gewartet und so weiter …  schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden ! ;- )

 

49_sias

 irgendwo hatte ich mein auto geparkt. ich war kurz in der praxis ( an meiner arbeitsstelle ) und wollte etwas mit meinen kolleginnen klären. es war aber nichts geschäftliches.
irgendwo in der hintersten ecke aller räume fanden wir eine klamottenkiste mit wirklich interessanten fundstücken darin. ein hut mit tüll in wundergrün und petrolblau, mit pfauenfedern geschmückt. eine kollegin setzte ihn auf. ich würde ihn auch einmal aufsetzen wollen.
puderpinsel fanden wir, federchen zum kitzeln. edle kleidungsstücke die man heute nicht mehr tragen würde, außer karneval vielleicht.
ich wußte dass diese kleidungsstücke einmal einer schönen eleganten rothaarigen frau gehört hatten, die farbtöne deuteten darauf hin.
die vision war so präsent dass ich ich diese frau leibhaftig vor mir sah.

49_sias

 ich steckte meinen parkschein in den automaten und bemerkte, dass unten im ausgabefach jemand etwas hineingelegt hatte.
zwei große münzen, silbertaler, lagen darin.
ich nahm eine münze heraus und betrachtete sie.
mir war das irgendwie nicht geheuer.
es wunderte mich.
ich hielt es für eine art *falle*, wüßte aber nicht wer und schon gar nicht wieso mir jemand … *eine falle* stellen könnte.
wenn ich die silbertaler mitnehmen würde, dann könnte man mich überall finden, so dachte ich. ich hatte wirklich kurz die eingebung dass sie mit einem sender versehen wären, der mich ausfindig machen könnte wo immer ich auch sein würde …
ich schob diese gedanken beiseite und nahm die wirklich ungewöhnlich großen silbermünzen an mich. ich drehte einen von ihnen herum und deutlich las ich das wort *SOLARIS*.  ich fühlte mich freudig berührt im traum. auch waren drei freundliche männergesichter eingraviert auf der rückseite.
sie lächelten sehr sympathisch und waren nicht von dieser erde.

 

49_sias 

auf meiner weiteren reise fand ich einen puppenwagen. er stand an der straße und war für die müllabfuhr vorgesehen. ich nahm ihn mit. die puppe war so wundersüß, ein traum für ein jedes mädchen dass mit puppen spielen mochte … und auch so war der wagen ganz niedlich gestaltet. so schob ich den kleinen puppenwagen mit mir herum bis ich an einer haltestelle ankam.
einige menschen standen dort, unter anderem eine mutter mit ihrem kleinen mädchen. das mädchen schielte auf den puppenwagen. ich lächelte und freute mich über ihr interesse.
ich nahm die mutter beiseite und fragte ob sie damit einverstanden sei wenn ich dem mädchen den puppenwagen schenkte. sie war erfreut und stimmte zu.
so rief ich also das mädchen zu mir, fragte es ob ihm der puppenwagen gefiel und ob es ihn haben mochte.
das mädchen freute sich sehr und nahm das angebot gerne an, mit einem fragenden blick auf ihre mutter gerichtet. die nickte lächelnd und beinahe hüpfte das mädchen vor freude und lief eine kleine runde mit dem puppenwagen herum.
*gut dass ich das ding mitgenommen habe.* dachte ich und lächelte eine weile vor mich hin.
dann kam das mädchen zu mir und sagte mir freudig ins gesicht: *du bist soooo lieb zu mir, danke!*
so hielt mein lächeln noch eine weile an.
ich schüttelte meinen poncho aus, er war voller sand, wo hatte ich den bloß wieder herumliegen lassen, der sand ließ sich kaum entfernen … … … und irgendwann kam der bus.

49_sias

die nächste reise unternahm ich mit der straßenbahn. ich saß in der falschen bahn, das merkte ich erst als wir über eine brücke fuhren über die ich noch nie gefahren war. ich war noch nie mit der bahn in düsseldorf. ein paar frauen saßen in der bahn, ich fragte sie wohin die reise hier gehen würde, sie schauten mich nur an und sprachen nicht. ich stieg sicherheitshalber an der nächsten haltestelle aus und wollte gleich zurück. doch erst mal jemanden finden der mir sagen könnte wie es jetzt weitergeht. denn hier wurde gebaut und so offensichtlich war es nicht, wo sich die haltestelle für den rückweg befand.
in einem häuschen saßen ein paar männer. sie waren aber relativ lustlos mir etwas zu erklären. einer gab mir einen zettel auf dem geschrieben stehe wie es weiter geht. und um zur anderen haltestelle zu gelangen sollte ich „da hinten“ die treppe heruntergehen.
irgendwann fand ich sie, die treppe, ein komisches teil was nicht auf den ersten blick erkennen ließ was es darstellen sollte.
so stand ich also nun unten an der haltestelle. kaltes gestein, felsbrocken und dicke kiesel säumten die schienen der straßenbahn und bald näherte sich vorsichtig eine bahn. sie hielt quietschend an und die fahrer wechselten sich ab. ein junger japaner stieg ein. ich fragte ihn ob die bahn mich nach hause bringen würde, doch er wußte es nicht. er war ganz neu auf dieser strecke und kannte sich überhaupt nicht aus. er trug eine wirklich alte saftig grüne lederjacke. sie stand ihm gut. das half mir aber nicht weiter und mir blieb eh nichts anderes übrig als einzusteigen.
so stieg ich ein und vertraute einfach dem lauf des lebens …

49_sias

zuletzt war ich mit einem ehemaligen freund meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren zu einem familientreffen in meinem geburtsort. wirklich alle, alle, meine ganze liebe familie hatte sich versammelt, wenn sie auch erst einmal verteilt im ganzen dorf auf sightseeingtour unterwegs waren. sie würden sich schon zur rechten zeit am rechten ort zusammenfinden.
mein begleiter bretterte mit seinem fahrzeug in hoher geschwindigkeit über eine kreuzung. keine ahnung warum er so *rasend drauf* war.
*sag mal … bist du da jetzt etwa drübergesaust ohne nach rechts und nach links zu kucken ?* frage ich.
*nö.* antwortet er.
*bist du wohl.* denke ich. sage aber nichts mehr. ist ja nix passiert.

später begegnen wir uns alle unversehrt, die ganze familie lustig beieinander.

49_sias

na, war das ein TraumReiseMARAthon oder nicht? *smile*  aber denkt nicht das wärs schon gewesen … die träume gehen weiter, und somit die reisen und alles drumherum. vor lauter träumen komme ich fast gar nicht mehr dazu die träume zeitgerecht niederzuschreiben … bin also just gerade einen tag zu spät dran … und in der letzten nacht hatte ich in einem luxushotel in düsseldorf – schon wieder düsseldorf … – eingecheckt. aber davon dann später und eine seite weiter … ahja … und die symbole/kristalle überall dazwischen, gefallen sie oich? erkläre ich euch gelegentlich mal, was es mit ihnen auf sich hat …

bis dahin sag ich mal *adios, liebe mitLIEBEnden, habt oich lieb, macht oich einen gemütlichen kuscheligen tag und ja: deckt oich jut zu!

beibei sacht

MARA  :- )

ElAnbl

G.sticht

21. Oktober 2009 at 17:50 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ElAnlila

 

 einen wunderschnuckeligen juten – morgen, tach, abend – wer weiß wann ich dies hier veröffentliche, so nehmt oich das passende heraus, liebe mitLIEBEnden *lächel*

jesses … wat hab ich wieder getroimt. ich fang mal vorgestern an … oder war’s gestern …  und spielt das wirklich eine rolle ?
 

jedenfalls bin ich mutterSEELEn allein im treppenhaus eines wirklich hohen hochhauses unterwegs. quadratisch ist’s und es dunkelt schon. hier und da höre ich wie rollos heruntergelassen werden und damit wird es zunehmend dunkler im treppenhaus.
es gibt auch einen aufzug, den benutze ich aber nicht.
in jeder etage vor den vielen wohnungstüren gibt es unwahrscheinlich viel zu sehen.
zwar nichts weltbewegendes oder kurioses, ein paar schuhe und dinge die man halt vor der türe stehen lassen kann, aber die menge macht’s.
auf einer etage liegt ein riesiger wäscheberg vor einer türe. den betrachte ich etwas genauer, denn ich sehe wie einzelne wäschestücke sich bewegen.
und plötzlich entdecke ich den grund für die bewegung: braunes fell … eine ratte kriecht durch den wäscheberg.
im haus hat sich das schon herumgesprochen dass „die ratten wieder unterwegs“ sind … ich höre es aus allen räumen sprechen.
ich weiß nicht warum, aber ich nehme meinen stockschirm, jenen mit der metallenen spitze, halte nach der ratte ausschau, entdeckte sie und steche auf sie ein.
sicher ist sie schon beim ersten stich nicht mehr am leben … ich will sie wirklich nicht geqäult haben … wenn ich das überhaupt so sagen kann … nachdem ich ihr offensichtlich das leben genommen habe …

eine wohnungstür öffnet sich und eine junge frau kommt heraus. sie grüßt mich freundlich, so als ob wir uns kennen.
sie trägt ein großes messer bei sich, schaut mich an, und ich sehe ihr  das bedürfnis an so wie ich auf die ratte einzustechen.
die ratte hat sich mittlerweile in eine art großen fisch verwandelt, wirkt wie ein aufblasbares spielzeugtier.
aber nicht dass die luft herausgegangen wäre, als die junge frau dann ihr messer schwingt …

ElAnlila

und am nächsten traumtag  …

ich sitze in einem café am runden tisch mit einer gruppe von menschen, mit denen ich unterwegs bin. sie sind mir irgendwie unbekannt, dennoch ziehe ich mit ihnen um die häuser.
wir finden nicht mehr zurück in die welt zu der wir gehören.
an einer glastür vorbeikommend hilft uns eine frau und läßt uns wieder hinein in die andere welt.
in der welt in der wir waren fließt der strom ähnlich einer einbahnstraße.
zurück geht nicht, nicht auf dem gleichen weg.
so kam es dass wir uns verlaufen hatten.
die frau erklärt uns das, während sie uns einläßt und wir eine hell erleuchtete unterführung entlanggehen. GOTT sei DANK, es geht wieder zurück nach hause, denke ich.

oben angekommen in unserer welt, stehe ich barfuß an einer haltestelle und warte.
die menschen mit denen ich unterwegs bin sind mir fremd, ein mann rümpft auch irgendwie die nase über mich. vielleicht weil ich barfuß an der haltestelle stehe und es mir nichts ausmacht mit meinen füßen in ausgetretenen zigarettenkippen herumzustehen.

ein bus hält ( ich sehe ihn zwar nicht, vermute aber dass es ein bus ist ) und ein paar leute verschwinden von der bildfläche.
plötzlich sehe ich in einer ritze zwischen bürgersteig und straße eine dunkelblaue tasche liegen. sie scheint jemandem dort hineingefallen zu sein, vielleicht beim einsteigen in den bus?
ich jedenfalls finde sie, nehme sie auf und überlege kurz was ich damit tun werde.
ich schaue mich um und sehe eine bäckerei hinter mir, gleich an der haltestelle. es ist sonntag, es sieht dunkel aus in dem laden, ich gehe dennoch auf die türe zu und sie läßt sich öffnen.

*ob sich so etwas verkaufen läßt, so düster und schummerig als wäre das geschäft geschlossen?* denke ich flüchtig und stelle mir vor wie hell dieser laden innen wäre, und auch freundlich einladend von außen betrachtet, wenn das mein geschäft wäre.
eine junge frau begrüßt mich freundlich und ich zeige ihr meinen fund.
sie hält gleich als finderlohn eine tüte mit feinem gebäck für mich in der hand.
ich grinse.
für feines gebäck bin ich immer zu haben.
wir unterhalten uns ein wenig, über die tasche vor allem, und sie  reicht mir das gebäck.
*och, dafür doch nicht.* sage ich. *aber ich nehm’s gern, danke. ich hoffe die besitzerin der tasche wird sich melden.*

eigentlich will ich schon gehen, doch dann möchte ich einen blick in die tasche werfen, damit ich weiß was ich bei dieser freundlichen bäckereiverkäuferin gelassen habe.
sie gibt mir die tasche zurück und wir schauen beide hinein und stöbern mit den händen darin herum.
ein leeres kleines lederetui rutscht mir durch die finger. dann finde ich etwas goldenes, was sich zuerst anfühlt und auch so ausschaut wie ein schlüsselbund.
es klimpert und klingelt und ich nehme es heraus. es ist ein erstaunlich filigranes *etwas* aus gold. ähnlich wie ein traumfänger, relativ groß, rund, und es hängen unzählige kleine goldene teile daran.
*sie hat sich einen riesen einsetzen lassen.* sagt die verkäuferin.
*einen riesen??* frage ich erstaunt.
*ja. einen riesen in ihrer aura.*
*oh wie schön! woher … wissen sie das?*
*die goldenen anhänger deuten darauf hin.* sagt sie.

ich sagte ja schon un-zählige kleine goldene teile hängen daran. es sind engel, riesen, feen, elfen, wesen – und ein erdball. vieles ist filigran fein goldtransparent gearbeitet, vor allem die flügel der elfen und feen. es gefällt mir so wundergut. wir beide, die verkäuferin und ich, sind uns sehr einig dass die besitzerin dieses schönen schmuckstückes sich bestimmt bald melden wird.

 

ElAnlila

G.platzt

12. Oktober 2009 at 23:15 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gedicht, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … na, alles jut soweit? *smile*

jaaa, schon seit längerem bin ich im SINN damit beschäftigt, begrenZUNGEn in der sprache, in sogenannten sinnsprüchen oder sprichwörtern, im wortSCHATZ, aufzuSPÜREN und … die grenzen aufzuheben, auszudehnen, umzuwandeln. „beschäftigt“ … will sagen: das geschieht automatisch, ich will/kann mich nicht dagegen wehren, es kommt einfach geflogen und es macht mir SPAß die dinge näher zu beäugen.

wenns um grenzen geht, um einschränkungen, vorschriften, vorgeschobene riegel … beginnt etwas in mir zu REBELLieren, da werd ich unRUHIG, aufmüpfig, wiederspenstig … auf meine ART versteht sich.  ;- )

so komme ich heute als der SprichWortSchatzREBELL daher … MENSCH meyr … wenn ich bedenke was uns schon von kindesbeinen an implantiert wird …

VERTRAUEN ist gut … !

und noch mal:

VERTRAUEN ist gut !!

den rest des sprichwortes lassen wir einfach weg.  :- )

also hier dann schon mal was bis jetzt dabei herausgekommen ist … und ja, ich fordere ganz ernstlich dazu auf, vor allem und in erster linie so viel als möglich von den dingen zu tun die „man“ eigentlich nicht „soll“, das schon mal als lebensBASIS vorweg.

*

das leben ist ein schönes spiel

ohne anfang ohne ziel

zwischendrin gehts hin und her

und auch schon mal kreuz und quer

auf und ab und hoch und nieder

und nicht selten drunter, drüber

so schieße übers ziel hinaus

lehn dich weit zum fenster raus

lob den tag schon zu beginn

wart nicht bis zum abend hin

und kraftvoll überspann den bogen

beizeiten glätten sich die wogen

schmiede dir das größte glück

tag für tag ein großes stück

klopf den staub dir von der hose

pflück deinem herzen eine rose !

*

pflück deinem herzen eine rose, schöne idee, ja?

mein HERZ  hat heute alpenfeilchen geschenkt bekommen, von meiner MAMA. seh ich ja eigentlich als omma-pflanze an, aber dieses *wunderrot* ist einfach zuuu schön.

ach so … @HEILERTAGE … gestern und vorgestern … schade, ich hatte es mir wirklich fest vorgenommen, hab aber leider tatsächlich geschwächelt. natürlich war ich mit so vielen aspekten meiner selbst dort anwesend wie nur irgend möglich, mein SEELEnkleid wollte aber scheinbar partout nicht die wohnung verlassen. ich hatte mich soooo gefroit, und schon sooo lange. ich war auch total guter dinge … nur meine physische hülle eben nicht. die hat echt schlapp gemacht.
dann sollte das eben nicht sein.
und nicht das jemand denkt das hätte mich aus meiner FREUDE  gebracht, nicht doch.  ;- )

natürlich habe ich es mir so *wundergut* wie möglich gemacht gestern, vorgestern, eigentlich immer … *hachja*.

okay, ich machs kurz … und geh jetzt troimen.
wenn jemand heute nacht einen knall hört, dann war ich das.
geplatzt vor lauter froide.

komm, wir gehen über’n RASEN *zwinker*

jute N8 sacht

MARA

;-)

deiNreiM

10. Oktober 2009 at 08:14 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gedicht, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, SEX, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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funken-small

G.fuNkt

10. Oktober 2009 at 08:09 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gedicht, KRYON, Leben, Mann, Menschen, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

reimen bis die funken sprüh’n

ich möchte reimen, ja …
irgendwas ist in mir drin
das schmurgelt und brodelt
wabert und lodert
ich glaub’ es sind worte
unmengen buchstaben
zirkulieren in meinem inneren
tanzen miteinander
stürmisch
nehmen sich bei den händen
bilden reihen, worte, sätze
turnen in mir umher
turbulent
hüpfen lebhaft der ruhe auf dem kopf herum
springen an ihr vorbei
drehen ihr ne lange nase
machen flugs den hampelmann
und hastdunichtgesehen
verschwinden sie aus dem blickfeld

donner doria und zwirn
wehe ich erwische oich 

:-)

seht ihr?
es ist wie verhext
ich möchte dichten
reimen bis die funken sprüh’n
und was ist?
seht selbst …
kaum je zuvor hab ich’s geschafft
dass sich zeilen nicht reimen
es wird das WOLLEN sein
was dem reim im wege steht

so hab ich nun
eine kunst für sich entdeckt

*

das *KeinReimGedicht*

*

und … nach KeinReim kommt
*deiNreim*
das wär’ doch gelacht … gewesen

;-)

* * *

G.wartet

9. Oktober 2009 at 19:05 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, TRAUM, schuld, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
MANN, hab ich viel getroimt!
ich weiß nur nicht mehr WAS.

;-)

doch … eine kleinigkeit schon. jemand brachte mir einen alten koffer, darin befand sich auf den ersten blick ein wie neu aussehender rechner. und sogleich hatte ich jemanden im sinn der diesen bestimmt gebrauchen könnte, weil er selbst nur sone schlappe lahme kiste von anno drissinderpief besitzt. ich schaute dann näher hin und zeigte demjenigen der mir der koffer brachte etwas was sich noch im koffer befand. nämlich zwei plastikschälchen mit pilzen. sie mussten schon lange in diesem koffer vergessen worden sein. in einem ehemals sicherlich dicken pilz steckte eine gabel, ein doitlicher hinweis darauf, dass jemand wahrscheinlich einst den koffer auf dem beifahrersitz geparkt hatte und dabei gemütlich mit der gabel rohe pilze verzehrte. ja, so ungefähr hatte sich das zugetragen.

*

ach, tach liebe mitLIEBEnden, na, wie gehts denn an diesem sonnigen herbsttag? ich würd’ ja auch gern … n stückchen spazieren gehen, in den wald vielleicht, schon mal ein paar fliegenpilze suchen.
aber ich bin ans haus gefesselt.

hier mache ich eine kleine pause für die visuell veranlagten unter oich, damit ihr euch das erst mal genüßlich vorstellen könnt wie das aussieht.

[KLEINE pause]

sMARAgda … ans haus gefesselt. mit zartrosanen weichen geflochtenen schnüren versteht sich, dehnbar wie gummitwist, damit auch bloß nix irgendwo einschneidet. nicht auszudenken … *g

so sieht das also aus … sitz ich hier und warte schon den ganzen tag auf den anruf vom onkel doktor.
der onkel doktor läßt sich wirklich zeit. ich frag mich warum die … seine mitarbeiterinnen … mir den doc nicht gleich heute mittag mal eben ans rohr gegeben haben als ich anrief um mich in erinnerung zu rufen. ich hörte ihn nämlich im hintergrund irgendwas … na sage ich jetzt mal: philosophieren.

ich bin denen heute zwei mal telefonisch auf den keks gegangen – das merkt man ja leicht an der stimme des gesprächspartners – und hab mich gefragt warum die dame am telefon so schlecht gelaunt ist, schließlich ist heute deren letzter arbeitstag bevor sie dann eine woche die praxis schließen.
das ist auch der grund warum ich unbedingt heute noch was von dem arzt hören muß.

naja, ich schäle mir jetzt erst mal n äpfelchen und harre der dinge die da kommen werden.
eigentlich könnte ich  diesem Dr. Pillemann gut die schuld dafür in die schuhe schieben dass ich heute nicht einkaufen war … wegen ihm hab ich jetzt keine schokokexe im haus obwohl ich da richtig lust drauf hätte.
aber … in wirklichkeit hätte ich heute eh nicht einkaufen gewollt. und schuld schieb ich auch  keinem in die schuhe. das hab ich jetzt ein letztes mal so daher gesagt.
das wort *schuld* habe ich längst gestrichen.

es gibt die *beteiligung von personen am geschehen*.
und daraus ergibt sich das eine oder andere, dieses oder jenes.
je nach betrachtungsart könnte es sogar zu schuldzuweisungen kommen, während sich dieses oder jenes … ergibt … das aber nur, wenn der jeweilige part beurteilt und nicht einfach nur beachtet und mit aufmerksamkeit bedacht wird.
das hört sich vielleicht im ersten moment komplizierter an als zu sagen: du bist schuld. oder … der ist schuld. oder die.
ist es aber nicht.

es ist frei, vor-urteils-frei betrachtet und birgt dadurch sogar eine gewisse reinheit.
ich persönlich halte nix von schuldzuweisungen.
da bin ich raus.
ich halte aber viel davon, AUFMERKSAM zu sein, mit wachen sinnen wahrzunehmen und zu betrachten.

ähm … *hupps … war ich mal wieder kurz im clevershittermodus … ;-)

so, jetzt … 18.08 uhr. glaubt einer von oich dass der onkel doktor heute noch anruft? es wär echt wichtig gewesen. für mich. für mein lungengedöns.
naja … dann soll das eben so sein.

*

19.51 uhr … den PILLEMANN schmink’ ich mir jetzt ab.
*wisch*
dabei hat DER so gedrängelt dass wir unbedingt heute voneinander hören müssen. so, jetzt hab ich da aber genug energie verwendet oder verschwendet.

morgen tu ich mir gut. (heute natürlich auch, und übermorgen und und und … *g )
aber morgen speziell mit *tagen der heilung in dormagen*.
siehe hier:

Tage der Heilung

es sind noch ein paar plätze frei!
erSCHEINEN kann und darf ein jeder.

ich bin jedenfalls dabei. gut ist: ich brauch’ nur sitzen, augen zu und still sein. das kann ich im moment mit meiner lunge eh am besten.

na dann … jute N8 liebe mitLIEBEnden … laßt oich schön warm zudecken … von was oder wem auch immer. ;-)

beibei

MARA

:- )

M.iNiWiNtErMäRcHeN

9. Oktober 2009 at 10:25 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

Musik liegt in der Atmosphäre.
Der PianoMann spielt die ganze Nacht.
Seine Musik benetzt alles Erreichbare, überzieht ALLes Was Ist wie mit einem zarten Hauch von Puderzucker.
Ein Wintermärchen.
Jeder Ton erreicht, berührt sanft, durchdringt.
Verklingt nimmerdar, schwingt weiter und weiter.
Beschwingt.
So sitzt der PianoMann und spielt die ganze Nacht.

*

Auf einem hohen Berg, tief in ihrem Inneren, sitzt sMARAgda und lächelt vor sich hin.
Es ist kühler als sonst an diesem Abend, der Winter steht vor der Tür.
Ein paar trockene Holzscheite hat sie aus ihrem Sammelsurium geholt, ein Feuer angezündet und nun wärmen die lodernden Flammen Herz und Gemüt.
Nicht, dass es so kalt gewesen wäre das man ein Feuer hätte anzünden müssen, sMARAgda liebt es einfach, am Feuer zu sitzen und dem Flammentanz zuzuschauen.
Um sie herum, in ihrem Inneren, da ist NICHTS.
Es ist angenehm fließend, ruhig, still.
So sitzt sie gern dort, auf diesem hohen Berg, genießt den Frieden.
Und die ganze Nacht hört sie diese Musik.
Jemand spielt am Piano.
Ein Wintermärchen.
Leidenschaftlich, etwas melancholisch, ruhig und sanft.
Die Töne dringen leise und stetig zu ihr durch und bringen ihr Herz zum schwingen.
Der Klang zirkuliert durch ihr ganzes SEIN und berührt auch da, wo sonst selten Musik hindurchdringt.
Ein zartes Schneeflöckchen läßt sich auf ihrer Nasenspitze nieder und schmilzt sodann.
So sitzt sMARAgda am Feuer, die ganze Nacht.
Sie hüllt sich ein in die Musik, deckt sich mit ihr zu wie mit einer wunderweichen Decke und kuschelt mit den Tönen.

*

sMARAgda

;-)

 

M.anche LIEBEn’S …

8. Oktober 2009 at 13:06 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gedicht, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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LEICHT :-)

 manche LIEBEn’s LEICHT.
ICH!
da schnellt mein ehemaliger schulaufzeigefinger ruckblitzhaft in die höhe und meldet sich zur stelle.
*schnippschnipp*
da simmer dabei, alles was leicht ist!
*yeah*

ICH BIN leichtsinnig.

leicht.

sinnig.

LEICHTSINN.

LEICHT SINN.

LEICHTSINN find ich klasse, fahr’ ich voll drauf ab, ist total meins, voll mein *ding*, ja.

ich glaube es hat damit zu tun, dass LEICHTSINN dereinst auch schon mal eine andere bedoitung hatte.
vor allem im kollektiven massenbewußtsein.
und die neue bedoitung gefällt mir so wundergut. scheinbar habe ich dieses wort JETZT gesiebt, gereinigt und gerüttelt wie ich automatisch so pö A pö mit allen worten umgehe.
also alles entfernt was speziell diesen zusammenhängenden buchstaben jemals an-haftete.

und nun ist es ganz FREI und REIN für mich, wie neu geboren, und ich kann ihm nach HERZENsLUST zuordnen und hineininterpretieren was mir beLIEBT.
ach übrigens … ICH BIN … ein KIND … mein haar wird langsam silbrig und es scheint … mit zunehmender farblicher veränderung bin ich mehr und mehr … KIND in meinem SEIN … falls MEHR überhaupt noch geht, da bin ich mir gar nicht mal so sicher. doch … ich überrasche mich auch schon mal gern selbst.
viel_leicht geht ja noch was … wir werden sehen. :-)

wenn ich mich nun in ein kind hineinversetze so glaube ich, dass ein kind in erster linie sich selbst verpflichtet ist.
ein kind ist unter anderem unkonventionell.
unbeeinflußt unvoreingenommen natürlich.
ein kind hält sich nicht mit höflichkeitsfloskeln auf … es ist aus freien anteilen herzlich freundlich so wie es ihm gerade beliebt … sofern es ausreichend lange geschlafen hat und mit dem richtigen bein aufgestanden ist.
für ein kind gilt:
alles nichts muß kann.
:-)

in erster linie fällt mir auf, dass *leichtsinnig* sein etwas ganz eigenes ist, etwas sehr selbstbestimmtes.
das leichtsinnige wesen trägt vollkommen die verantwortung für sein leicht sinniges tun und handeln.
und weiter sinnierend meine ich, dass leicht sinniges verhalten völlig unüberlegt geschieht oder geschehen kann.
in absoluter zuversicht  – also kann verantwortung schon mal mit links beiseite geschoben werden, auch wenn sie getragen wird.
jetzt ist es sogar schon so weit, dass mir kaum ein leichtsinniges beispiel im herkömmlichen sinne einfallen will außer vielleicht mitten auf einer belebten und viel befahrenen straße zu schlafen. das wär ja nicht nur leichtsinnig sondern auch völlig unbequem … und ich glaub das paßt nicht zur mentalität der leicht_sinnigen. bequem, gemütlich, fruchtbar, vorwärts. das sind die basics. ein paar von den prioritäten.

hupps … ahja …hm … viel_leicht über ein brückengeländer zu balancieren, mit blick hinunter in den abgrund, auf einen FLUß . ?
ja, ich glaub das ist ein gutes beispiel.

doch für jemanden der in seiner KRAFT ist und wirklich gut in BALANCE und balancieren kann, für den ist das nix leicht_sinniges im ehemaligen sinne.
im gegenteil: paßt zu dem was ich meine.
außerdem … mein höxt persönliches leicht sinniges benehmen bezieht sich weniger auf meinen bewegunxapparat – der ja sowieso gewissermaßen mein noies *gölfchen* ist.

es bezieht sich eher auf den
leichten sinn
in meinem BEWUßTSEIN,
in meinen gedankenströmen,
erfahrungen,
erkenntnissen.

und das liegt am fokus.
das liegt daran, worauf ich, der mensch überhaupt, seinen fokus gerichtet hat.

ich hab den vorwärtsgang eingelegt
mit fokus auf LIEBE,
LIEBE,
MIT_GEFÜHL,
ZUVERSICHT,
DANKBARKEIT und ZAUBERHAFTES.
so ist das leben zauberhaft.

das leben ist so, wie du den fokus legst.

im kollektiven massenbewußtsein mag der fokus auf … angst liegen.
auf unsicherheit … jetzt fällt mir auf ich kann in diese richtung gar nicht mehr denken. da ist grad sone schranke runtergeklappt, zutritt verweigert, restricted area, von mir aus. bleiben wir also bei meinem fokus.

hey, tach *LEICHTSINN*, ich freu mich dich zu fühlen. bist die ganze zeit um mich herum, da kann sein was will. ich fühl mich getragen, umhüllt und fest gehalten von deinen breiten schwingen, laß uns ne runde fliegn geh’n …

*

jesses, bin ich hoit mobil … ich darf ein weilchen arbeitsfrei zu hause verbringen, nach meinem wunderschönen urlaub hat sich nun ne lungenentzündung zu mir gesellt und wird noch ein weilchen bei mir bleiben. die ersten tage hab ich einiges aus mir rausgeschwitzt … jetzt schlabbern mir sämtliche buxen, was nicht heißen soll dass irgendwas jetzt schöner aussieht als zuvor … oder so.

wunderbarerweise steht ab heute alles rund um das september KRYON-festival zur verfügung,
fotos, channelings, alles da.
schriftlich, hörbar, wunderprima!

ICH BIN dann mal weg und höre mindestens eines von den channelings, beame mich zurück auf meinen sitzplatz. ich hatte den schönsten sitzplatz im ganzen saal.
*neben dir*
ist der schönste sitzplatz. egal wo.

so, ich geh jetzt *händchenhalten* …

*smile*

MARA

G.sucht

1. Oktober 2009 at 21:32 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
*du fühlst dich nicht nur allein mann du bist es
drum lass das gejammer sein denn so ist es
nun mal auf dieser welt auch wenns dir nicht gefällt
schaust du deinen eigenen film und bist dein eigener held*

schon wieder son songtextfetzen … und das bloß weil ich das wort
*allein* im sinn hatte. mich nicht wirklich so g.fühlt, aber vielleicht ein bisschen.
vielleicht ….

viel leicht macht auch schwer. ( den hatte ich auch schon mal erwähnt … )

ach … schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden.
*ALL-EINS-EIN*
*ALL-EIN-SEIN*
*ALL-EINSE-IN* – na, jetzt wirds albern. *g

hab ich ja schon mal so ausklamüsert, dieses wörtchen.
jo, jeder ist seines glückes schmied.
aber ’s gibt auch n paar sprüche, die würde ich voll über den haufen werfen.
mit schwung wie’n stöckchen im wald.

*aller anfang ist leicht* – den hatte ich auch schon mal im blog.

ich model mir das um, wegen diesen begrenzungen im wortSCHATZ. ich mach mir das passend.
es soll grenzenlos sein,
ALLes.
and so it is …
je nach dem wie man’s  schreibt kann man auch aus *allein sein* was grenzenloses machen, wie man sieht.
grenzenloses VERTRAUEN.
grenzenlose FREIHEIT.

grenzenlose SEHNSUCHT.
ich fühle sie nicht physisch. es ist wie ein MUSTER, ein abdruck, eine zarte schwache erinnerung daran, wie sich grenzenlose SEHNSUCHT schmerzhaft angefühlt hatte, damals vor ewigen zeiten, vor äonen von jahren.
und auch in diesem leben irgendwann mal.
JETZT
nicht mehr.
so ein MUSTER hat’s aber auch noch n bisschen in sich.
auch wenn es sich nur um die besagte zarte schwache erinnerung handelt.
dieses restempfinden scheint noch im zellbewußtsein gespeichert.
WIRKLICH
gut, dass es längst nicht mehr mit voller wucht drin sitzt.
aua.
grenzenlose VERWUNDUNG.
das WAR einmal …

und heilt … HEILT … in den bereich *grenzenlose verWUNDERung*.
so ist mir das lieb.

jesses, ging dieser mein erster arbeitstag schnell rum.
zack, fertig, kuli fallen lassen, gehen.
*nach hause*.
war alles halb so WILD.
vielleicht auch, weil ich nix anderes erwartet habe.
eigentlich gar nix.
laufen lassen.
und schon ist die zeit rum.

ähm … bevor ich jetzt anfange mir *was aus der nase zu ziehen* – bin ich dann lieber mal weg.

habt oich lieb, liebe mitLIEBEnden, deckt oich jut zu, ist kalt geworden, ne?
wie schön wenn man wenixtenz ne kuscheldecke hat … und ne badewanne voll mit guten gedanken …

sMARAgda

;-)

*

G.sprüht

30. September 2009 at 08:17 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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 *

also sowas! tss …
schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, na, alles jut bei oich?
ich bin voller tatendrang, am frühen morgen schon und gestern auch. das dumme daran ist: es ist SO VIEL in meinem sinn was ich tun möchte, das ich einfach NIX anfange.
ich möchte dies BEGINNEN,
das VOLLENDEN,
jenes noch einmal neu überarbeiten …
und wat iss?
NIX tu ich.
und das bloß weil ich mir noch keine PLAN gemacht habe.
wenn ich mir einen PLAN mache, dann loift alles nach PLAN, in variabler reihenfolge.
was ich gerade mal geschafft habe ist, gestern drei ladungen wäsche durch die maschine zu jagen … was für ein AKT! … und eine waschtrommelladung wartet noch auf meine weiterverarbeitung … sozusagen.
immerhin … wenixtenz dazu konnte ich mich aufraffen.
und JETZT, um 6.52 geh ich mal fix runter in den keller und regel’ das … mitten in der nacht quasi.
und zwar hurtig, bevor mir die LUST vergeht das zu tun – in diesen dingen kann das nämlich bei mir sehr schnell gehen!
also hush hush die treppe runter …

*
*

„hey, so früh hab’ ich dich ja noch nie hier gesehen!“ sprach der keller in gutmütigem staunen zu mir, als ich die kellertreppe herunterging.
„ich mich auch nicht.“ sagte ich gespielt mißmutig und blieb ein bisschen bei ihm.
aber nicht länger als nötig.
ich schenkte ihm noch ein froidiges lächeln bevor ich mich wieder in die obere etage begab.

*
*
jo, es geht also auch ohne PLAN, ich muß mir nicht ALLes haarklein aufschreiben – aber kann.

*

ansonsten liegt hier alles lustig rum.
HEINZELMÄNNCHEN, wo seid ihr?
ihr könntet wenixtenz mal die leere-flaschen-tasche wegbringen.
es werden immer mehr und die tasche ist SOO schwer geworden, wird von tag zu tag schwerer.
in einem leben war ich sicher mal ein *faultier*.
ganz sicher.
JA.
und es gefällt mir zunehmend besser.
seit einigen wochen sag ich noch viel mehr *JA* zu meiner schlunzigkeit als jemals zuvor.
ICH BIN ein schlunzy.
bekennende kleinschreiberin und schlunzy.
nun weiß es jeder.
*g


hui … jetzt hab ich mindestens ne stunde nach einer neuen oberfläche für meinen blog gesucht … hab auch was wundertolles gefunden, weiß aber noch nicht wie ich das hier einbinden kann.
vielleicht wird mir dieses WISSEN noch zugetragen, ich nehme es gerne in EMPFANG.

ja, so vergeht die zeit.
*es ist an der zeit, so weit, so weit* … oft hab ich so textsequenzen von sonx im sinn, weiß dann meist gar nicht wo sie herkommen und aus welchem song sie stammen.
*der wind hat sich gedreht, es ist zu spät* … gestern abend kam das geflogen und ich sinnierte gleich: es ist NIE zu spät.
außer zum beiSPIEL wenn man an der bushaltestelle steht und der bus ist grad weg.
aber selbst dann … ein wenig GEDULD und schon kommt der nächste bus.
darauf kann man sich VERLASSEN.
busse kommen immer wieder, halten immer wieder an.
solange es haltestellen gibt.

oder: *es geht eine Träne auf reisen* … manchmal wuseln sich wirklich peinliche dinger in meine hirnwindungen. *g

grad aufm balkon hat mich die LEBENSFROIDE voll erwischt, kam herein … oder nein: herausgesprüht aus jeder einzelnen zelle meines körpers, ich vibriere fast, so PRÄSENT ist sie da.
*präsent* … ein GESCHENK, LEBENSFROIDE ist ein geschenk, ja.
obwohl mir was fehlt, was ganz
ENTSCHEIDENDES,
BEDEUTUNXVOLLES,
WICHTIGES,
WERTVOLLES,
WUNDERSAMES,
ZARTES,
ZÄRTLICHES,
WILDES,
KRAFTVOLLES,
ENGELHAFTES …
dennoch, aus jeder zelle sprüht sie heraus, die *pure FROIDE*.
und ich froi mich wenn’s überschwappt,
wenn’s wen erwischt, wenn ich jemanden wie mit einer wohlduftenden ESSENZ damit besprühen kann.
*brightsmile*
:-) juhuuu:-)

poah, ich glaub ich bin dann mal weg, besser iss dat.
ich kritzel mir jetzt mal was aufn PLAN.

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, laßt et oich jut jeh’n … und MACHT was schönes aus diesem regnerischen tag, so gemütlich herbstlich wie er sich zeigt.

*immer wenn es regnet muß ich an dich denken …* schon wieder so’n song.
hier ist er *ANnA* von froindeskreis:

oh GOTT !!
*adios*
sMARAgda

*

M.uti.G

28. September 2009 at 20:35 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, Mann, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment

*

ganz nah am wasser.

*wundergrün* und so KLAR dass man wirklich jeden stein sieht, und alles und jedes was sich in diesem meinem LIEBLINGssee befindet. ruhe und stille pur auf der wasseroberfläche.

das haupt gesenkt mit blick auf den *fliegenden teppich*, angelehnt an warme weiche knie, tropfen ein paar tränen auf dunkelbraune socken.

langsam

geht

die SONNE

unter.

*

und es wird kühl.

*

komm, wir gehen über’n rasen …

;-)

mutig weit herausgelehnt aus dem universellen fenster, schwimmflugbad in warmer zuversicht und froidiger erwartung.

*

G.beine

24. September 2009 at 14:49 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | Leave a Comment

verfrüht verführt.
nicht gerührt.
verschüttet.

- was kann DIE damit bloß meinen? -

das ist genau wie die sache mit dem alten VW-bus. der rotrosenrote mit dem ELFENBEINfarbenen dach.
ELFENBEIN …
hauchzarte haut.
zerbrechlich wie feinstes porzellan.
ist es fair, ELFENBEINE zu verwenden, wozu auch immer…?
es ist nicht fair,
das sei gesagt!
kein wunder dass sie so scheu sind, müssen sie doch stets und ständig um ihre ELFENBEINE fürchten.
die ELFEN.

der bus also, der rotrosenrote mit dem ELFENBEINfarbenen dach, fährt in gemütlichem tempo auf die haselnußstraße zu. einige NÜSSE streift er, dadurch entstehen sogenannte haselnußverschiebungen.
eine hagebutte fällt von seinem dach, kullert zu den haselnüssen und findet einen schönen platz mitten unter ihnen.
weiter fährt der bus und richtet noch einige verschiebungen an.
es ist an-gerichtet, hätte der fahrer gesagt, wenn es einen gegeben hätte.
manche busse sind fahrerlos, führerlos, das sieht man an dem rotrosenroten.
er schaffts auch allein.
man muß ihn nur ein bisschen stupsen,
dann kommt er überALL hin.

hagebutten schrumpeln mit der zeit. nicht nur hagebutten.
ist es, weil wir denken dass sie schrumpeln und alles vergänglich ist?
wäre es anders, wenn wir anders über sie denken würden?
ist es nur unsere eigene ganz persönliche vorstellung von der vergänglichkeit (der hagebutten), oder hängt da noch mehr dran, das kollektive massenbewußtsein zum beispiel?
die drei hagebutten waren jedenfalls prall voller leben und von loichtendem purpurrot, gleich nachdem sie abgepflückt wurden.
nun, wenige wochen später verloren sie ihr loichten, ihre strahlkraft, und verwandelten sich in schrumpelige dunkelrotbraune kugeln.
und das nur, weil man sie getrennt hatte vom strauch.

?

NaJa …

jedenfalls ist hagebuttenmarmelade eine köstlichkeit sonder PILLEMANNShausen!

:-)

M.mmmhh

18. September 2009 at 13:29 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, SEX, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

♥ ♥ ♥

der tag beginnt

gemeinsam
GUT
friedlich
warm
kuschelig
weich
aneinander
miteinander
zugedeckt
geborgen
gemütlich
wohlig
hungrig
lustvoll
feucht
vereinigt
EINS
verschwitzt
verschlafen
ungewaschen
duftend

mit MUSIK

guten morgen!

 ♥ ♥ ♥

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

G.schenkt

18. September 2009 at 10:25 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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 *

OMAR TA SATT, schönen juten morgen, tach, abend … wie auch immer … liebe mitLIEBEnden …

ICH SCHWIMME IM GELD !

dazu mußmöchte ich mir lediglich ein imaginäres FETTES plus vor der aktuellen zahl auf meinem bankkonto vorstellen …

so stehe ich also am rande von diesem riesengroßen herzförmigen gefäß, nackt wie GOTT mich erschuf versteht sich.
rundherum ist dieses becken ausgelegt mit wundergrün weichem samt, vor lauter geldscheinen kaum zu erkennen. finanzielle energie durchströmt mich. ich nehme unzählige tiefe ATEMzüge bis hinein in alle ZELLEn meines körpers. ich wage einen kopfsprung, falte die hände zusammen und dann:
rein ins vergnügen.
REIN ins vergnügen.
rein ins VERGNÜGEN.
ins reine vergnügen.

OH GOTT … ist das schön!

ich tauche unter und lasse mich zuerst einmal ein wenig treiben in all den GELDscheinen, fühle mich getragen von der ENERGIE. währenddessen lasse ich einige SCHEINE durch meine finger gleiten und versuche mit geschlossenen augen herauszufinden was ich da gerade in der hand halte. einen 200-euro schein, eindeutig, ein kurzes augenöffnen bestätigt mir das. nun schwimme ich ein stück weiter nach unten, fühle den weichen samt am boden und streiche mit den händen darüber, GELD GELD GELD, überall zwischen meinen fingern.
nun mache ich ein paar schwimmbewegungen und begebe mich nach oben, tauche auf. ungewöhnlich sieht es aus, vermute ich zumindest, so bis zum hals im geld zu stehen. ein schönes GEFÜHL. hier und da kitzelt es ein bisschen. irgendwo klemmt ein scheinchen …

*

vor ein paar tagen hatte ich das phantasiert … obiges. ja, und auch mein heißgeliebtes portemonnaie – hab ich mir vor bestimmt 15 jahren mal gekauft – das platzt aus allen nähten. nein nein, jetzt doch nicht wegen der vielen scheinchen darin, einfach nur altersbedingt. aber ich möchte NIE ein anderes haben. MYTHOS.
steht drauf.
auf einem silberschildchen.
und ein PEGASUS, ebenfalls in silber …
mein portemonnaie könnte sagenhafte geschichten erzählen, davon, was alle geldscheine und münzen, die sich jemals darin befanden, schon alles erlebten.
in wessen hosentaschen sie steckten. wie es war, einmal eine 40°buntwäsche miterlebt zu haben, wie das ist im schloidergang.
wie das ist zu fallen, irgendwo zu landen und von einem anderen menschen gefunden zu werden.
wie das ist, geliebt zu werden … oder nicht.
und erst die geschichten zu den zeiten, als großmütter die scheine noch unter den matratzen versteckten. jaa, da gibt es einiges zu erzählen.
geldschein müßte man sein, dann erlebt man was.
*hihi*

*

was war das bloß für ein traum hoite … am ende schenkte meine ehemalige chefin mir 200 euro. mir liefen die tränen, ihr spritze auch eine aus den augen.
zuvor wurde  alles zerstört, was jemals aufgebaut worden war.

und diese prunkvollen häuser an diesem schmalen fluß. wunderschön. ich konnte mich kaum entscheiden in welches  haus ich einziehen würde. das letzte gebäude war ein schmales hohes haus, in wunderprächtigem sonnengelb gestrichen, mit REICHlich gold verziert. im traum dachte ich, es würde meinem freund auch gefallen dort einzuziehen.
direkt am fluß, und so wundergelb sonnig.
irgendwas störte mich aber doch, es war so länglich und schmal, ich überlegte ob dort genügend platz und RAUM wäre für all das was wir tun wollen würden.

die 200 euronen plante ich im traum fest ein für all meine vorhaben demnächst, die mit geld verbunden sind.
ich hab mich noch nicht mal geärgert als ich wachwurde und mir bewußt wurde, dass dieses geld nur in meinen träumen vorhanden war.

*

so, dann *wollen* wir mal … bisschen einkaufen, später NOTDIENST im krankenhaus haben … und dann URLAUB. ja, schon wieder urlaub, eineinhalb wochen, bis über das KRYONfestival hinaus.
wie wunderfantastisch! :-)

MACHTs jut, liebe mitLIEBEnden!

sMARAgda

:-)

*

G.jubelt

17. September 2009 at 05:59 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

 ZAUBERer der MUSIK
zart besaitet
blondgelockte Gitarre
STIMME
Finger spielen
Töne schwingen
Saiten klingen
fühlbar
jeder Ton eine Berührung
bewegen
rühren
berühren
wie ein zärtliches Streicheln
eine HERZliche Umarmung
ein liebkosen
tasten sich heran
beruhigend
erregend melancholisch
wie ein hauchzarter KUSS
tief im HERZen
erweichen
erreichen
Körper und SEELE
Gefühle ERWACHEN
die SEELE badet
still jubelnd
im
ZAUBER der MUSIK

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

G.glückt !

12. August 2009 at 12:49 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
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*

yeahyeah, booom booom chakalaka … schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden. :-)   weg isser, der golf. der *autofuzzi*, bzw. achmet [name von der *redaktion* geändert] kommt … zwar nicht um 10 sondern fast 2 stunden später, aber immerhin: er kommt.  ich sitze auf dem balkon, klappe das buch *Willkommen im Herzen* von Thomas Young zusammen … winke ihm froindlich und gestikuliere, dass ich gleich runter komme. wir gehen zusammen zur garage und er fragt mit einem blick auf mein silbernes anhängerchen:
*bist du israeli?*
*nein.* grinse ich. das es zwei dreidimensional gleichschenklige dreiecke sind, die die vereinigung und harmonisierung der männlichen und weiblichen energien bedeutet, ein HEXAGRAMM ist und noch dazu für meine MERKABA steht und ein STERNTETRAEDER symbolisiert erkläre ich ihm jetzt nicht, ich konzentriere mich auf den verkauf meines *gölfchen*.

ach übrigens, so ein ZUFALL … ich war schon recht früh in the garage, 9.45 uhr, hab die sitze notdürftig von den kuhfellfusseln befreit, noch mal einen blick in den von meinem *STARMECHANIKER* wundervoll gepflegten motorinnenraum geworfen … und denk so:
*wollen wir doch mal sehen ob *der* heute anspringt.*
so lege ich eine hand auf den motor die andere sonstwo hin … aktiviere meinen energiekanal und sach zu MEISTER KUTHUMI:
*so, MEISTER KUTHUMI, wer von euch ist denn für autos zuständig?* und bitte um die entsprechende energie. nur ein paar minuten lasse ich sie fliessen, bedanke mich, setz mich ins auto, starte.
und er läuft.
so als hätte er nie stillgestanden.
*holla, na prima, geht doch.* denk ich, und bedank mich noch mal, voller FREUDE.
REIKI funktioniert also auch bei autos. hab ich das jemals angezweifelt? nein. wirklich nicht.

achmet ist wirklich nett. ich öffne das garagentor, fahre mein *gölfchen* raus und achmet läuft ums auto rum.
*ja, es gibt ja auch die golfmodelle, die haben vorn am grill noch eine lampe.*
*du meinst doppelscheinwerfer.* sag ich.
*ja genau, aber das ist ein älteres model. zwei lampen ist besser.* sagt er.
*ja nu, sag ich. der ist gestern 21 geworden.*
*50 euro.* sagt er.
*50 euro??* sage ich fröhlich. *50 euro sind allein im tank.*
*warte, ich ruf meine brudder an.* sagt er.
*mach das.* sag ich.
seine brudder … ich meine … sein bruder, ruft umgehend zurück und achmet spricht natürlich ausländisch, damit ich nix verstehe. immer wieder sagt er was von *top* und sein daumen schnellt (wahrscheinlich unbewußt) in die höhe. sein bruder läßt noch mal ein paar summen durchgeben, von 50 über 55 zu 70 euro.*
ich schüttle immer wieder grinsend den kopf und einmal sag ich:
*hundertelf.*
achmet lacht. beendet das gespräch und sagt:
*warte, ich kenn einen, der exportiert die autos gleich nach afrika.*
ich freu mich jetzt schon für *gölfchen*, darauf, das er auf seine *alten tage* noch nach afrika kommt, wer hätte das gedacht. auch dieser jemand am anderen ende der leitung lässt durch achmet noch mal ein paar zahlen durchgeben.
*ich hab noch nen ganzen haufen visitenkarten.* sag ich.
*und ich hab ne garage. ich kann ihn da auch wieder reinstellen und auf den nächsten warten.*
achmet grinst und versteht, das da nix zu machen ist, sagt wieder *top* und der daumen schnellt hoch. dann greift er einen kleinen packen geldscheine aus der tasche, noch während er spricht, und reicht mir den hunderter rüber.
ich freu mich. gemäßigt. *smile*
nachdem achmet das gespräch beendet hat unterschreibt er mir noch grad den kaufvertrag mit name und adresse.
*ach du hast ja schon 100 eingetragen.* sagt er lächelnd.
*na klar.* grinse ich.
und dann erklärt er mir, dass er den wagen um die ecke fährt und seine brudder ihn dann später abholen kommt.
ich versteh das zwar nicht dass er ihn nicht hier an die straße fährt. aber mir solls egal sein, ich hab den hunderter im sack und mehr wollte ich nicht.
ich denke mit schrecken daran, wie das wohl wird wenn achmet sich in meine alte gurke setzt und versucht loszufahren. auch „um die ecke“ ist für ungeübte, für neuwagen-gewohnte … wirklich ein kunststück.
achmet bricht sich einen ab beim lenken, grinst mich aber dabei an. ist wirklich ein netter, ich hab ihn noch nie gesehen, dennoch kommt er mir irgendwie angenehm bekannt vor.

*

*yeah*, mein golf fährt nach AFRIKA. wie schön, die werden sich freuen, die africans, mein auto hat nämlich wirklich ne gute grundsubstanz, ne echt gute basis. der fährt noch ewige jahre, das weiß ich.

so, dann kann der rest des tages JETZT kommen … und wenn ich bis morgen nix mehr von achmet und Co. höre, dann wird der hunderter schwesterlich geteilt. :-)

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, und lasst et oich jut jehen!

beibei,
sMARAgda :-)

*

G.zündelt

11. August 2009 at 23:14 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

das ist doch nicht NORRRRMAL, oder?
drei foierzoige liegen hier auf dem tisch. kein einziges funktioniert. dieses kleine runde handliche ding das in jede zigarettenschachtel passt, werbegeschenk von *Gullewahs*, das tuts eh nur für fünf mal anzünden ungefähr … da hab ich gar nicht mit gerechnet das da jetzt n flämmchen rauskommt, und das von dem taxiunternehmen ist von vorletztes jahr karneval … hätte ich länxt mal in die tonne drücken können. aber auf das was ich mir noilich am büdchen selbst gekauft hab weil wirklich so gar kein foierzoig in meiner tasche sich befand … auf das hätte ich echt gezählt. die streichholzschachtel daneben, die von der *Gschössalm mit dem schönen schneebedeckten bergbild drauf, ja, auf die ist (noch) verlass … n bisschen reibefläche ist noch da. wär *mein Mann* jetzt hier, der hätte lasziv die hand in seine hosentasche gleiten lassen, sein *foierzoig* rausgeholt und gesagt:
*hier schätzchen, nimm meins.*
aber … an dem arbeiten ja die engel noch, damit er mit mir im einklang ist, gleichschwingt, wenn wir uns denn mal begegnen, irgendwann in diesem leben.

dieser foierzoigverschleiss … natürlich nur weil ich so viele viele teelichter anzünde, was sonst ? :-P
und wieso klemmt ausgerechnet jetzt die schublade und die flammennoie volle zigarettenschachtel sitzt quer und ich brauch n kuli damit ich sie geöffnet bekomme … soll mir DAS irgendetwas sagen?
das zum thema: rauchen bis die lunge pfeift.

*

ich sag oich was, die Harry Potter filme sind ma echt schweinegeyl!!

gerade hab ich mir teil 4 angeschaut … und schon wieder würde ich am liebsten gleich teil 5 nachlegen. aber morgen kommt ja dieser fuzzi ( er wird es niemals lesen, da bin ich mir gaaaanz sicher! ) von diesem car-export-laden um mir meinen GOLF aus der garage zu holen.
*gölfchen* ist übrigens nicht angesprungen.
weder beim ersten noch beim zweiten versuch.
nachdem es dann ausreichend gestunken hatte hab ich das mit dem starten einfach sein gelassen. auch, um den restlichen saft in der batterie zu bewahren. obwohl das sicher alles nicht wirklich ne rolle spielt. wenn dieser mensch auch karren mit motorschaden und ohne TÜV  den besitzern vom asphalt wegkauft, dann macht das jetzt auch nix mehr.
so konnte ich natürlich erst recht die garage nicht fegen. ich bin mir aber ziemlich sicher dass es sich bei diesem gedanken der da heute morgen angeflogen kam nicht um eine wirkliche klare absicht handelte. das funktioniert nämlich immer. klare absicht.
obwohl ich ja auch die klare absicht hatte, mir eben mit leichtigkeit ne fluppe anzuzünden … naja, ich glaub man muß da unterscheiden.
ich weiß nur nicht was.

*

so, ich mach mich mal lieber dünn, sonst verschlafe ich noch. ich muß heute sogar mal n wecker stellen, damit ich morgen rechtzeitig an der garage bin.
ach herrje, ich wollte doch eigentlich noch die sitze abbürsten, den staubsauger runterzuholen ist mir zu aufwendig. für den preis kann der … mensch … der da morgen kommt die innenarbeiten von mir aus seinem dafür zuständigem pflegepersonal überlassen. naja, das gröbste werd ich wohl noch schaffen, um das feintuning dürfen sich dann andere kümmern. ausnahmsweise mal.

*soifz*
 … nicht dass ihr denkt, das ich sauer wär oder wütend oder so. ganz im gegenteil. es ist eher so eine mischung aus gespielter entrüstung und n batzen humor dabei. ich könnt mich manchmal kaputtlachen darüber, was ich *mit mir selbst* so alles erlebe.

*smile*
Mara :-)

*

G.golft

11. August 2009 at 12:49 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
lieber GOTT (in mir) !
kannst du mir bitte ein bisschen LUST machen?
meine TRIEBwerke anfachen, anzünden, auf hochleistung… oder zumindest ein wenig ans glimmen bringen? ? ?
wenixtenz für die notWENDIGkeiten?
ja?
och bitte!
ich müßte nämlich runter … in die garage.
mal schauen ob mein altes GÖLFCHEN anspringt.

jesses, da fällt mir grad ein: 11.08.88 !
heut ist sein geburtstag.
21.
krass!

mal schauen ob er gleich beim ersten startversuch anspringt.
immerhin hab ich ihn seit dem 9. juli keinen strich mehr bewegt.
in letzter zeit hatte ich oft sone visitenkarte am seitenfenster kleben
EXPORT. bundesweite abholung.
auch motorschäden, unfallwagen, ohne TÜV/KAT, hohe km.
danke.
da isser bei mir genau an der richtigen adresse.
und heute hatte ich endlich mal die inspiration eine von diesen handynummern von autoeinkäufern anzusimsen.
hat auch fix zurückgerufen, der fritze.

*hat der servolenkung?* fragte er gleich.
*2 oder 4-türer?*
und sowas alles.

nun … der wagen ist 21. und der tank ist mindestens 3/4 voll.
hauptsache die garage wird frei.

so kann mein *neuer* alter sein kühlwasser, und was er sonst noch so verliert, dann schön in der garage auf den alten echten kleinen orient-teppich tropfen lassen.

JETZT bin ich also zum notwendigen handeln aufgefordert.
die kuh von den sitzen, den bengalischen tiger vom lenker – die hawaiikette und die kuh-kopfstützenbezüge hab ich schon transferiert.
die cassetten raus und den innenraum muß ich mal kurz checken.
die zahlreichen bunten regenschirme, die westernstiefel, die puppen, die zebradecke und was sonst noch so im kofferraum rumliegt – entfernen.
hm …
bei der gelegenheit könnt ich ja auch gleich mal die garage fegen. ( *könnte* heißt noch lange nicht, dass ich das TUN werde … )
also, lieber GOTT (in mir), gib mir die POWER und motivation, nur für eine stunde,
das reicht dicke.

na, dann werd ich mal …

;-)

G.schillert

11. August 2009 at 08:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ich war in einer stadt unterwegs. ein haus sah aus wie das andere. die art gefiel mir, es waren schöne häuser in zartem gelb. jedes einzelne hatte eine besondere verzierung in form einer bemalung in blauer farbe, beinahe wie ein symbol, auf der frontseite des hauses.  manches sah aus wie *hingeklatscht*, doch alles in allem hatte der künstler sich echte mühe gegeben.
das gefiel mir und so schlenderte ich weiter durch die straßen. ich war gerade erst aufgestanden nach einem mittagsschlaf, und gleich raus vor die türe.

es gab einen umzug, eine friedliche protestaktion.
das hatte mit büchern zu tun, viele länder wurden symbolisiert, eigentlich ALLE, und auf jedem wagen den sie schoben, mit tüchern in den landesfarben bedeckt, befanden sich bücher. wo das hinführen sollte wußte ich nicht, es war jedenfalls schön bunt.

ich begab mich in den hintersten winkel meines traumes um eine zigarette zu rauchen.
im hintersten winkel meines traumes – das möcht ich jetzt noch mal betonen weil das so schön klingt – stand ein fenster offen.

es war das fenster zum schlafzimmer einer frau die dort wohnte. ich hörte sie husten oder pupsen. ehrlich. ich glaube es war eher … ein pups, mehrere um genau zu sein. woher sollte sie auch wissen dass ich an ihrem fenster stand und rauchte. eigentlich hätte ich merken müssen dass der qualm genau in ihren raum zieht. was ihr aber nichts ausmachte. sie kam ans fenster und dann durch die haustür heraus um mir beim rauchen gesellschaft zu leisten.
sie rauchte auch.
*rauchen sie nicht aus dem fenster?* fragte ich.
*nein, ich gehe immer raus.* sagte sie. *sofern es nicht regnet.*

gleich neben dem haus gab es ein beinahe quadratisches großes stück wasser. es war gerade geflutet und nachher würde ich mir das  einmal genauer ansehen. mein gesicht spiegelte sich im wasser und ich warf einen blick darauf. oh je … jetzt wußte ich warum mich einige leute so grinsend angeschaut hatten … mein haar stand am hinterkopf hoch wie ein „kamm“, es sah wirklich ulkig aus, wie ein haarreif rund um den ganzen kopf.
ich nahm eine handvoll wasser und versuchte das zu korrigieren, während ich mich weiter mit der frau unterhielt. über dieses und jenes, ich weiß es nicht mehr.
sie war eine ungewöhnlich frische mischung aus „alt“ und jung, anders wüßte ich sie jetzt nicht zu beschreiben.
sie ging zurück ins haus und ich schaute mir nun dieses wasserquadrat näher an. es war … wunderschön sich dort aufzuhalten. an seinem ende, genau zwischen den häusern, war das meer.

das wasser war gerade mal knietief und ich watete darin herum. es war glasklar und so konnte ich jeden einzelnen fisch, krebs und alles getier sehen was sich darin befand. die tiere hatten alle die gleiche farbe, das wunderte mich ein wenig.
sie schillerten in zarten bis kräftigen pastelltönen,  regenbogenfarben.
ich nahm mir einen kleinen gestreiften fisch und hielt ihn fest.
auf der anderen seite des quadrats saß ein mann beim mittagessen, gleich am wasser. ich ging langsam zu ihm hin, wir lächelten uns an und ich legte den fisch auf seinen teller.
der mann aß etwas flüssiges rotes, es sah aus wie tee. der fisch sprang vom teller auf sein bein und dann wieder ins wasser zurück.
so war das auch gedacht. von diesem kleinen landgang hatte er nicht den geringsten schaden davongetragen, das wäre auch nicht gewollt gewesen.
ich ging wieder zwischen den bunten fischen umher, das gefiel mir.
sie waren friedlich und ruhig mit ihrem tun und SEIN beschäftigt. es gab ein paar fische, die am boden mit ihren barteln den grund nach essbarem absuchten.

schön ist, das ich erleben durfte, wie es selbst im hintersten winkel des traumes angelangt immer noch weiter geht.
TRAUM ist grenzenlos und hat kein ende.
so ist es.

*

Mara :-)

G.schimmert

10. August 2009 at 21:07 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

bei mir ist immer alles *am platz* – nur weiß ich nie an welchem.

ist mir grad so eingefallen – schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden -  weil ich mal wieder in gedanken etwas suche und keinen schimmer habe, wo ich das irgendwann *so gut versteckt* haben könnte.

genau wie die sache mit den passwörtern.
jedesmal wenn ich auf einer seite – die ich selten besuche – mein passwort zurücksetzen oder neu anfordern darf, bin ich mir sooo sicher dass ich das niiie wieder vergesse, weil es mir in DEM moment SO präsent ist … und wat iss?
beim nächsten besuch nach ewigen zeiten das gleiche spielchen noch mal.
klar, ich weiß wie man da ab-hilfe schaffen kann … aufschreiben.
aber … ich scheine es ja zu mögen, dieses spiel, drum spiele ich es weiter bis ich das denn mal getan habe.
das mit dem aufschreiben.
oder … vielleicht kommt ja die zeit, und mein hirn funktioniert in dieser hinsicht wieder besser?

in den letzten tagen kommen mir fragen in den sinn … damit fühle ich mich beinahe wie ein „kind“, das etwas einfach nicht begreifen kann.
ich weiß jetzt jedenfalls, wie ich mir *eine Neue Erde* vorstelle. vieles von dem was mir durch den sinn fliegt ist darin sicher nicht enthalten.

es geht um verstehen, verständigung, verständnis.
nicht nur, dass viele menschen sich untereinander, so ganz nah beisammen, nicht verstehen. in sich gibt es landesweit noch dazu unterschiedliche dialekte, die genügend schnell gesprochen allein inhaltlich zum nicht-verstehen beitragen.
über die grenzen gibt es zudem andere sprachen, die in sich dann wieder … ihr wißt schon: dialekte etc.pp. und das weltweit.
weltweites nicht-verstehen, un-verständnis.
ja … darüber könnte man mal ausführlich sinnieren …

und auch darüber:
das … beschäftigt mich ja schon länger.
die sache mit der fortschreitenden weiterentwicklung der technik und industrie. und meine innere frage, wieviel rückschritt beinhaltet der fortschritt. oder … fortschritt auf der einen seite, stillstand auf der anderen, der menschlichen … MENSCHLICHEN.
autos zum beispiel.
kleinwagen. LIMOsinen. ich möchte nicht wissen wie viele unterschiedliche fabrikate es gibt.
wie viele verschiedene formen/sorten von reifen, rädern, radkappen, innenausstattung, sitzen, motoren, der ganzen elektrik ect.pp.
ich will das jetzt mal nicht so auseinanderpflücken, dann sitze ich ja morgen noch hier und schreibe …
aber … ja, ich frag mich echt: wozu das alles?
wozu gibt es milliarden von verschiedenen sorten KÄSE, kleidung – und überhaupt … milliarden von dingen die der mensch braucht – sofern er sie braucht!?! – jeweils in sich in tausenderlei form, schnitt …

und 5.500 sorten kartoffeln.

warum lassen sich mädchen wie jungs heut schon mit 7 oder 8, oder mit 5? strähnchen ins haar machen und haben ein handy?
natürlich kenne ich die antwort auf all meine fragen, die hier den rahmen sprengen würden, und es kommt eh alles auf EINS raus.
und all das endet an dem tag, an dem das ganze SYSTEM weltweit und menschenfreundlich zusammenkracht.
wie ein luftballon … puff … raus mit der luft.
wir werden kein geld mehr benötigen, es wird auch keines mehr geben.
ich hab da so ein g.fühl …

die ESSENZ bahnt sich ihren weg …

- und was ist die ESSENZ ALLen lebens ? na? -

*

okay … ich kann ja sagen: ich hab nur fantasiert. *zwinker*

noch bin ich auch nicht in der lage,  in worte zu fassen was demnächst  hier auf dem planeten erde ansteht. es ist jedenfalls nix furchterregendes und wird zu dem führen, was neben der ganzen hochtechnologisierung nämlich SCHEINBAR vergessen wird:
die weiterentwicklung der persönlichkeit, des (ICH BIN) BEWUßTSEINS jedes einzelnen. LIEBE – in ihrer reinsten form. der SINN für friedliche menschliche nähe, zusammenhalt unter den menschen, gegenseitige bedingungslose unterstützung.

*

das ist es, was ich tagsüber träume.
was ich nachts träume, das wißt ihr ja auch … zum teil. ;-)

*

ich kann nur sagen: ich freu mich drauf. sehr.

*

jute N8 froinde,

sMARAgda :-)

 

 

 
 

G.trennt

3. August 2009 at 10:54 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden. *smile*
*selbst ist die braut* – jesses hatte ich verhoilte augen nach dem film gestern. so richtig gehoilt hab ich zwar nicht, hätte ich aber können. mich hats ein paar mal so richtig durchgeruckelt. wirklich zum schniefen der film, und viel zum lachen dabei, eine gelungene mischung.

abends war ich dann noch kurz knipsen aufm blumenfeld. die sonne verschwand sodann hinter einer dunklen wolke obwohl ich sie gut hätte gebrauchen können. nach ungefähr 6 auslösern … stelle ich fest dass mein akku leer ist. noch nie passiert. im ganzen leben noch nicht.
ich bin dann wieder nach hause gezockelt, hab aber vorher das feld einmal mit meinem fotografischen auge gescannt und auf verwertbarkeit gecheckt.
viel zu holen, vor allem wenn die hummeln tanzen.
also … vielleicht heute noch mal, wenn das sönnchen sich zeigt.

später hab ich mir dann zur krönung noch Harry Potter angeschaut. teil 1. ich dachte ich hätte noch nie einen harry potter film gesehen, aber teil 1 kam mir doch bekannt vor, konnte mich aber nicht mehr an einzelheiten erinnern. vielleicht hatte ich auch nur mal ne vorschau gesehen? jedenfalls … er war wunderbar, hat mir richtig gut gefallen. teil 2 vielleicht heute? ich hab sie alle da. bis auf 6 natürlich, vielleicht schaffe ich den noch im kino. :-)
*

ich möcht ja mal wissen, warum ich immer noch so ein leises bedauern in mir habe, so eine mildes unbehagen, manchmal auch sehnsucht oder traurigkeit, wenn eine verbindung getrennt wird.
und … nä wat hab ich wieder rumtelefoniert in der nacht. echt mit vielen leuten gesprochen, weiß nur nicht mehr mit wem und über was, weiß nur noch, dass ich immer dieses unbehagen hatte, wenn die verbindungen getrennt wurden.
mit kindern hab ich telefoniert.
einige davon standen dann plötzlich vor mir und hatten noch nie was von schnick-schnack-schnuck gehört. kennt man doch, oder? papier umhüllt stein, schere schneidet papier … jedenfalls hab ich es ihnen beigebracht und sie waren begeistert. ich hab fast ausschließlich *papier* symbolisiert, immer wieder die hand aufgehalten, das erschien mir am leichtesten.

*

mist, ich hab keine filtertüten mehr da, jetzt „muß“ ich tee trinken obwohl mir grad mehr nach kaffee wäre.
wat hammer heut eigentlich? ach ja, montag. dann kann ich ja neue kaufen.
echt, am samstag bin ich durch rewe geschlendert und hab mich die ganze zeit gefragt was ich überhaupt einkaufen wollte. mit dem ersten fuß den ich in den laden setzte war alles weg von dem ich vorher dachte: *ach, die zwei teile, brauchste nicht aufschreiben.*
und was ist?
ich kauf brötchen und brot, völlig überflüssig, weil ich ja sonntag zum frühstück eingeladen war. und eh nur noch EINS bin und alleine wohne, wer soll denn das alles essen?
ich hätte beinahe eine angestellte angesprochen und gefragt, ob sie mir auf die sprünge helfen könnte. habich aber nicht.

und die möhren, die megatüte die ich vor allem für die kaninchen gekauft habe … den inhalt bekommen sie heute von mir zurück. die sehen aus wie drei wochen im kühlschrank gelegen, obwohl ich sie am samstag frisch gekauft habe. die sahen am samstag schon nicht so prickelnd aus … aber ich hatte keine wahl, konnte die kaninchen nicht ohne möhren lassen …

*

ähm … ach ja, verbindungen. trennen. da ist so eine erinnerung in mir, eine erinnerung an tiefe trauer und traurigkeit durch trennung. ich denke dabei jetzt nicht an das durchtrennen der nabelschnur, von dem man ja sagt, dass es die erste trennung ist, die das menschliche wesen erfährt … ich glaube, ich denke noch viel weiter zurück und dennoch auch an alle trennungen die ich jemals in diesem leben erlebt habe.
erinnerungen an die gefühle, sie nicht mehr mit voller wucht und aller macht, die ich ihnen gegeben hatte, zu fühlen, macht es mild und leicht, mich in dieses thema hineinzubegeben.
es ist nur noch eine leise erinnerung.
fernbeziehung, die vorletzte … wenn das wochenende rum war, oder der urlaub vorbei, ist es immer wie eine kleine trennung gewesen, für mich, weil ich so zum *mich dranhängen* neigte.
weil ich mit meinem *bedürftig-sein* konfrontiert war.
ich hatte eine art sehnsucht, trennung zu erleben, immer wieder, zu fühlen, immer wieder.

um heute zu fühlen, wie … angebunden ich bin, wie *dran* ich bin und immer war …
nur … wie erkläre ich das jetzt? ;-)

ich laß’ es erst mal und geh noch was schlafen …

*

aloha, das waren turbulente träume.
es beginnnt damit, dass ich über die straßen schwebe und die leute hinter mir tuscheln. kinder trauen sich, in normaler lautstärke darüber zu sprechen.
„kuck mal papa, die schwebt, die geht nicht, die schwebt!“ höre ich hinter mir, als ich um die kurve schwebe.
und tatsächlich, ich schwebe. zuerst stubse ich mich mit einem fuß vom boden ab und bemerke, wie lange das dauert, bis ich den anderen fuß aufsetzen muß. einige hundert meter. dann stelle ich fest, dass ich gar keinen fuß aufsetzen muß, und schwebe nur noch, leg mich leicht in die kurven und mache mir einen spaß draus.
am strand angekommen mache ich ein paar übungen um meine höhenangst herauszufordern. es gibt da eine hohe kaimauer, nicht so muschel- und algenbewachsen wie man sie sonst kennt, sondern in freundlichem gelb-orange gestrichen, so leuchtend wie die sonne selbst, die auch fleißig scheint an diesem tag.
in meinem schwebezustand mache ich ein paar salti und bleibe auch schon mal absichtlich in der luft hängen, stehen. dabei achte ich ganz genau auf meine emotionen, ich will wissen ob ich noch angst habe vor höhe … doch ich spüre nichts. es ist ein freies gefühl, alles geht.
es ist, als hätte ich ein gerät um mich herum, was mir dieses schweben und hohe springen ermöglicht. nicht einmal ich kann es sehen, doch fühle ich eine art ring auf taillenhöhe um mich herum.
sämtliche regeln der schwerkraft (?) scheinen aufgehoben, denn ich gehe horizontal und lege mich genauso an die mauerwand. ein bisschen ausruhen.

anschließend gehe ich schwimmen. ein großer hund schwimmt ganz in meiner nähe. jesses, so ein ganz großer, kräftiger, einer bordeaux-dogge ähnlich. er hat ein paar plastikteile mit denen er spielt. ich will gar nicht, aber fasse so ein aufgeblasenes ding an und schon kommt der hund hinter mir her. am ufer sehe ich sein frauchen. ich hab keine angst vor dem hund, aber auch keine große lust mit ihm zu spielen. so schwimme ich ans ufer, der hund hinter mir her, und wir gehen aus dem wasser.
„da haben sie aber einen respekt und achtung einflößenden hund.“ sage ich zu seiner besitzerin.
„er ist eine inkarnation von sai baba.“ sagt sie, und ich spüre wie stolz sie ist.
„ach daher…“ sage ich.

*

ich bin in köln und suche meine wohnung. ich wohne in zwei räumen gleichzeitig. ein raum befindet sich auf der Feinstr. 10. ich sehe ein hans k. denkmal, das merke ich mir, damit ich einem taxiunternehmen sagen kann wo ich stehe. ich habe völlig die orientierung verloren. überall wird gefeiert, vor den kneipen, in den kneipen, alles sieht so verändert aus, ich finde meinen weg nicht mehr. ich treffe ein paar junge frauen.
„sag, kennst du die feinstrasse?“ frage ich eine von ihnen.
„ohje.“ sagt sie seufzend „darauf kann ich mich jetzt gar nicht einlassen, vor lauter gefühl.“
ich verstehe sie.
trotzdem steht sie auf, geht ein stück mit mir, versucht ein taxiunternehmen zu bekommen. sie hat ein riesentelefon dabei. hält mir den hörer hin, irgendwas englischsprachiges höre ich da … will aber keinen englischsprachigen taxifahrer. wie soll ich dem denn erklären wo ich hin muß?
ich weiß das meine wohnung nicht weit von hier entfernt sein kann … aber ich finde nicht hin.
dass ich an zwei orten gleichzeitig wohne macht die sache nicht leichter.
da kommt endlich ein taxi um die ecke, aber es ist voll und noch dazu haben sie es eilig. ich kann noch nicht mal erfahren wo die reise hingeht und ob es möglich ist, mich danach hier abzuholen … sie haben einen OP-termin und müssen pünktlich im krankenhaus sein.

ich hab noch ganz ganz viel geträumt, allerhand jeckes zeug – lasse es aber jetzt mal gut sein … für den moment.

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, vielleicht gibts ja später mal wieder ein paar bilder.

beibei,
sMARAgda :-)

G.gurkt

2. August 2009 at 08:28 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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geSTERN:

*HIMMEL* liebe mitLIEBEnden, ich habe
URLAUB.
JETZT!
JA!
GUTEN MORGEN!
und mein innerer ERwecker steht auf 5.55 uhr. so habe ich mir noch 5 minuten gegönnt über meinen traum nachzudenken.

ich hatte die möglichkeit, den jakobsweg zu gehen. sehr verlockend klang, dass es an vielen stellen am rand des weges dort erdbeer- und kokoseis gab.
das war ein argument. denn sonst bin ich g.fühlt nicht wirklich der typ *wanderer* obwohl schon einige schöne wanderungen hinter mir liegen … soweit ich mich erinnern kann.

mir kommt zu ohren, dass die eisbuden die den jakobsweg säumen, anders sind als ich das gewohnt wäre, so auch die qualität und der geschmack der eisbällchen, ich sollte da nicht zu viel erwarten, zumindest nichts wie ich es schon kennen würde.

ich weiß es zwar nicht mehr, die traum-erinnerung ist futsch, aber wie ich mich kenne bin ich eher nicht gegangen. unter DIESEN vor-aussetzungen … ;-)

7 uhr 11.
eine gute zeit, mich wieder hinzulegen …

*

*

*

geSTERN/heute:

das war ein richtig schöner schlabbertag gestern … nach jeder meditation bin ich noch einmal eingeschlafen und erst gegen 18 uhr fuhr ich spontan in den garten, MA und OMA besuchen. tante I. und tante M. waren auch da, wir hatten also ne schöne frauenrunde und Mamas grill kam wieder zum einsatz.
„du hast aber nen gesunden appetit.“ meint tante M. und erzählt dann genau, was sie so den ganzen tag essen würde, angefangen bei einem spartanischen frühstück.
jesses … das wär nix für mich. ums essen mach ich mir keinen kopp mehr. ich gehe einfach meinen gelüsten nach und weiß ganz sicher „heute“ noch nicht was und vor allem WANN ich „morgen“ esse. ich überlasse das ganz dem … *irgendwas*.

„sag mal, hast du eigentlich keinen bespanner?“ fragt mich tante I.
„BESPANNER??“ frag ich.
„ja, bespanner, ich nenne das so.“
„es gibt doch gurken.“ wirft eine der frauen in die runde ein. ich weiß nicht mehr wer es war. Oma vielleicht? ;-)
„sind gurken nicht zu dick?“ lacht tante I.
„gurken haben auch ihre entwicklung.“ sag ich.
„du meinst, man muß den richtigen zeitpunkt abwarten um sie zu ernten?“ lacht tante I. wieder.
„genau.“ sag ich.
oma lacht sich kaputt. ich bemerke, wie sie gerade mit ihrer blühenden fantasie spazieren geht.
bespanner. tss …

tante I. beginnt dann von verschiedenen discountern zu sprechen, davon, dass sie bei *** noch nie beim fleischkauf enttäuscht wurde und dass sie sich letztens gleich 6 pfund gehacktes  bei *** kaufte, weil’s so günstig war, und alles portionsweise eingefroren hätte.
Mama erzählt, wo sie am liebsten gemüse kauft … und ich nehme mir noch gurkensalat. Oma reicht mir ihren teller und möchte auch noch einen löffel voll.
„mit oder ohne wespe?“ frag ich.
und wirklich … in der salatbrühe schwimmt eine tote wespe. obs der essig war, der ihr das leben ausgehaucht hat, oder obse schlichtweg ertrunken ist?
„ohne natürlich.“ sagt Oma, und ich gebe ihr ein kleines portiönchen auf den teller.
die wespe kommt auf den löffel und ich katapultiere sie auf die wiese.

nachdem ich dann endlich mit essen fertig bin pflücke ich mir ein paar kleine tomaten.
die frauenrunde ist immer noch bei sonderangeboten, bei fleisch und gemüse, bei den zuständen im einzelhandel, wo es aufgeräumt ist und wo nicht, und wie es den angestellten dort geht.
das ist mir … zu weit weg … und ich verabschiede mich bald.

am schönsten fand ich, dass tante I. gleich ihre lautstärke runtergefahren hat, nachdem ich sie gefragt, bzw. gebeten habe, ob sie ein bisschen leiser sprechen könnte. aber nur, wenn die anderen sie dann noch verstehen würden. ja, und von da an wurde es leiser. es dröhnte mir nämlich wirklich im ohr, so lange wie ich dort war hätte ich es sonst nicht ausgehalten … ;-)

*

*

*

heute …

 ich telefoniere mit einer frau und wir unterhalten uns über die inhaltsstoffe von mineralwasser.
immer wieder tauchen ein paar miligramm *make my dress* mit auf.
„14,2 mg *make my dress*, und hier noch mal ein größerer anteil *make my dress*.“
„was soll das sein, *make my dress* und vor allem, was hat das im sprudelwasser zu suchen?“ frage ich.
ich denke einen moment nach und sage dann:
„das gibts doch nicht, bleichmittel geben die da rein.“
ich bin empört.

*

ich bin mit verschiedenen fahrbaren untersätzen unterwegs zu meiner tante.
auf einer luftmatratze sitzend, mich mit den händen abstubsend, husche ich ziemlich schnell über die straße. ein rollerfahrer kommt mir entgegen und hinter mir scheint ein motorrad sich zu nähern. ich gebe ein bisschen mehr gas. das heißt: ich stubse mich etwas schneller ab mit den händen. aus der hinteren kammer geht langsam die luft raus, was mich im weiterkommen etwas behindert.
das motorrad verwandelt sich in einen traktor in dem eine frau sitzt die immer so lange mit dem essen wartet bis ihr fast der magen durchbricht.
das erzählt mir jemand den ich nicht sehen kann, während ich meinen blick auf den traktor und die frau richte, die ich auf diese entfernung überhaupt nicht hätte erkennen können … wenn mir dies nicht zugeflüstert worden wäre.

ich habe mich wohl ein wenig verrutscht, verfahren … ich komme in einer stadt an, ein bisschen schnee liegt auf der straße … und frage eine frau die mir entgegenkommt nach dem weg.
„wie komme ich denn von hier nach grevenbroich?“ frage ich sie.
sie zieht sich ihren kragen hoch, schaut mich an, geht an mir vorbei, läßt mich nicht aus den augen … sagt aber kein wort.
dann kommt ein mann, er gibt mir antwort und zeigt mir den weg. „heute morgen hat es geschneit, der schnee schmilzt aber schon.“ sagt er noch.
eigentlich hätte ich gar nicht fragen brauchen, ich war eh auf dem richtigen weg: immer geradeaus.

ich komme an einer großen wiese vorbei, ein grasbewachsener hügel der aussieht wie ein kinderspielplatz, auf dem aber weit und breit kein kind zu sehen ist. vielleicht ist es zu kalt zum spielen?
ich bedauere, dass ich meine kamera nicht dabei habe und merke mir diesen ort gut.
markant ist eine holzbank, direkt an einem baumstamm stehend, auf deren lehne rechts und links ein geschnitztes flinkes eichhörnchen sitzt. mit wehendem schweif, sozusagen.
find ich interessant, hab ich noch nie gesehen.
und kurze zeit später wird mir bewußt, dass diese beiden holztiere  ein hinweis auf das hohe aufkommen von eichhörnchen und anderem getier auf diesem hügel ist. ich blicke den hügel hinauf und sehe baumstämme, die kinder zum balancieren einladen würden. hier nun aber laufen ein paar eichhörnchen über die baumstämme. auch ein paar eher ungelenk wirkende bibermäuse turnen über die dicken stämme. mindestens fünf stämme hintereinander, und auf jedem ein paar tiere.
und ich hab die kamera nicht dabei. das ist einfach nur eine feststellung, weil ich schon vor längerer zeit beschlossen habe mich nicht mehr darüber zu ärgern wenn es so ist wie es ist.
ich freue mich dass es so einen schönen ort in der gegend in der ich wohne gibt,  freue mich, dass ich immer wieder etwas neues entdecke …

und ERWACHE …

*

JETZT mach’ ich noch ne kleine meditation, hüpf dann in die wanne und später gibts gemeinsames frühstück mit gleichgeSINNten. danach gehts ins kino, Sandra Bullock in *Selbst ist die Braut*
schon der trailer ist zum kaputtlachen … *gg

also … viel SPAß heute!

beibei,
Maralein :-)

*

G.killt

27. Juli 2009 at 12:57 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

mahlzeit, liebe mitLIEBEnden :-)

*yeah* – die ganze woche dienst nur bis mittag, und ab nächster woche gibts dann richtig URLAUB … tataaaa … :-)

gestern morgen … habe ich vorsätzlich während einer meditation eine fliege erschlagen. nicht ohne ihr das vorher anzukündigen und die möglichkeit offen zu halten, dass sie mich nicht weiter belästigen möge. sie hat sich nichts aus meinen worten gemacht.
*klatsch*.
mein kaltblütiger mord an der stubenfliege kam mir den ganzen tag immer wieder in den sinn. es ist wirklich nicht meine art, fliegen zu killen. oder überhaupt: tiere, egal welcher größe.

am späten nachmittag war ich abends im garten bei MA und Oma. MA hatte ihren  wenig romantischen, aber seine funktion erfüllenden elektrogrill aktiviert und dazu gab es gemischten salat mit gurken und bohnen ausem garten. gegen allerhand getier, wie das zu dieser jahreszeit draußen so ist, schützte Oma ihre butterbrote mit einem teller, den sie falschherum über die brote legte.
und während ich mich so über tomaten und weißkraut hermachte setzte sich eine fliege auf den mittelfinger meiner linken hand, genau auf den fingernagel. nachdem ich sie eine weile beobachtet hatte sagte ich:
*kuck ma Oma*, und bewegte den finger auf dem die fliege saß in ihre richtung.
*machst du die nicht weg?* fragte sie.
*nö, warum, die tut doch nix.* sagte ich und widmete weiter meine aufmerksamkeit dem kleinen tierchen.
die fliege putzte sich emsig und ließ sich durch nichts, durch keine bewegung beirren. schnell rieb sie ihre vorderbeine aneinander, bezog ab und zu den kopf mit ein, beugte ihn und rieb blitzschnell mit den beinchen darüber. dann vollzog sie das gleiche mit den hinterbeinen und putzte mit je einem bein über die flügel. auch fuhr sie ihren kleinen rüssel aus und rieb mit den vorderbeinchen darüber. sie hatte ein paar nach hinten wachsende härchen auf dem rücken.
ungefähr eine viertel stunde saß sie vertrauensvoll auf meinem finger und ich war fasziniert, dass sie sich durch nichts erschüttern ließ. ich strich ihr mit einem finger der anderen hand über einen flügel. das ließ sie zwar innehalten in ihrem tun, doch veranlasste sie das nicht zum wegfliegen. einmal flog sie dann doch weg um kurz darauf wieder auf dem gleichen fingernagel zu landen.
irgendwann war sie dann wohl fertig mit der körperpflege, flog weg und ward nicht mehr gesehen.
seltsam und erstaunlich, sone zahme fliege hatte ich echt noch nicht erlebt.
ich hab mich die ganze zeit ein bisschen geschämt … wegen der greueltat an ihrem artgenossen am morgen … ehrlich.

*

abends als ich mich hinlegte hatte ich dann wieder son richtiges lichtspektakel vor augen. ich las noch ein paar seiten in einem buch und machte dann das licht aus. sogleich breitete sich ein dichter hellweißer nebel in meinem raum aus. fasziniert davon bemerkte ich, dass dieses licht so dicht war, dass ich nichts in meinem zimmer erkennen konnte, weder das bild an der wand gegenüber, noch sonstwas. und so schaute ich mir dieses weiße licht einfach an und hätte nichts dagegen gehabt, wenn es form angenommen hätte in irgendeiner weise.
mittlerweile kann ich die augen ungewöhnlich lange offen halten ohne sie auch nur einmal kurz schließen zu müssen. so starrte ich ins licht bis es sich langsam lichtete und ich alles was im zimmer war wieder sehen konnte.
erst dann ließ ich meine augen zufallen.
um sie kurze zeit später wieder zu öffnen.
es ist wie eine aufforderung die ich nicht umgehen kann, bzw. will.
wie ein sternenhimmel zeigt sich das lichtspektakel in der oberen hälfte meines schlafzimmers. ein dunkles  tiefblau-violett mit unzähligen gleißend weißen lichtpunkten wie kleine sternchen. zuerst stehen sie kurz still. dann beginnen sie zu tanzen. miteinander. sie drehen sich, wirbeln. sie verbinden sich miteinander, ein grüner blitz flackert jeweils auf wenn sie verschmelzen um weitere kleine lichtpunkte entstehen zu lassen. ein weißgleißender dickerer lichtfaden kommt in regelmäßigen abständen von links geflogen, weitere grüne blitze, weiß sprühende funken. das geht so lange, bis die lichtpunkte sich ausdehnen, auseinandertreiben, bis sich eine verschwimmende bunte lichtmasse entwickelt. normalerweise sehe ich ein zentrum in das die lichtfäden hineinströmen, gestern war keines da.
ich schlief dann ein, hab auch nix weltbewegendes geträumt anschließend, nix woran ich mich erinnern könnte.
dieses lichtspiel ist echt ne attraktion …

*

jetzt … kurz bevor ich eine meditation beginne, hab ich schon wieder zwei so lästige stubenfliegen in der wohnung. unaufgefordert kitzeln sie mich hier und da, was ich aber keineswegs lustig finde. ich bin gespannt, ob ich diesmal drumherum komme, die fliegenklatsche zu benutzen. ich wünsche es mir – und ihnen vor allem.

habt nen schönen warmen tach, liebe mitLIEBEnden … laßt et oich gutgehen … ;-)

*

beibei, Mara

*

G.hämmert

28. Juni 2009 at 21:20 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden – (JETZT schon abend …)
sonntag … ganz still isses um mich herum, wie *schön*!

Elektrizität, Magnetismus, Vibration, Strom-Leitung, 2-Kanal-Ton …
so ließ sich heute morgen mein körper wahrnehmen.
eigentlich wollte ich schon längst aufgestanden sein, meine zahlreichen trauminhalte aufschreiben, aber dieses körpergefühl war so spannend, dazu gab es vor dem inneren auge noch ein paar zeichen, die wie in mich eingehämmert wurden. es sah dem kristall LOTUS sehr ähnlich, kreisförmig angeordnete kreise im größeren kreis, wenn ihr versteht was ich meine. *g
sie blinkten immer wieder auf.
*okay.*
*ja.*
sagte ich … und blieb liegen.
eine gute entscheidung, denn ich schlief wieder ein und hatte einen wunderschönsten traum …

*
erstaunlich, wie klar ich das alles gesehen habe …

an meinem arbeitsplatz kam eine frau mit ihrem kleinen sohn aus dem sprechzimmer und sollte sich bei mir an der anmeldung PRIESTERINNEN-karten abholen.
ich suchte in meinem kleinen stapel bilder und zog zwei treffende karten für sie heraus.
sie nahm sie erstaunt entgegen.

irgendwas wollte ich in den papierkorb werfen, doch in diesem traum waren die dinge, die normalerweise in der praxis leicht und bequem zugänglich sind seltsam ineinander verschachtelt und umständlich zu erreichen.
ich ließ mich aber nicht aus der ruhe bringen sondern fand mich in diese veränderungen mühelos hinein.

*kann ich meinen jungen kurz hierlassen?* fragte die frau.
*klar.* sagte ich, er kann ins kleine wartezimmer.
das kleine wartezimmer befindet sich gleich neben der anmeldung. die frau brachte ihren sohn dort hinein, schloß die tür und ging zur apotheke.

kurze zeit später wollte ich einmal nach ihm schauen. schon vor der glastür konnte ich kaum in den raum sehen, wie rauch sah es aus.
ich öffnete die tür und warmer dampf kam mir entgegen, strömte aus dem raum und jetzt erst konnte ich sehen wo der junge saß. ich öffnete das fenster damit der dampf abziehen konnte. und ich drehte die heizung runter, die die mutter bis zum gehtnichtmehr aufgedreht hatte.
etwas schwitzend saß der junge da.
er war etwa fünf jahre alt, wirkte kraftvoll und aufrecht und war hochintelligent.
er hatte ein dunkelbraunes und ein andersfarbiges auge, die rechte gesichtshälfte sah sehr seiner mutter ähnlich, trotzdem irgendwie männlich.
wie mit einer linie war sein gesicht in zwei unterschiedlich wirkende hälften unterteilt.
*ich kann mir gut vorstellen wie dein vater ausschaut.* sagte ich, als ich ihn betrachtete.
die seite die ähnlichkeit mir seinem vater hatte, wirkte dennoch weiblich.
ich fragte mich, was er für eine schwere krankheit haben sollte … ich konnte nichts bei ihm fühlen, was mit krankheit zu tun hatte.
er sprach mit mir, ich erinnere mich nicht was er sagte, seine stimme klang wie die eines erwachsenen mannes.
er machte einen zufriedenen eindruck und ich war von seiner kleinen persönlichkeit fasziniert. schönheit ging von ihm aus.
dann schien die sonne durch das fenster genau auf sein gesicht.
und plötzlich war es ebenmäßig, die trennende linie verschamm, beide augen waren leuchtend blau, weiche gesichtszüge.
wir blickten uns tief in die augen, ich konnte mich kaum sattsehen.
wenn ich nicht wachgeworden wäre, ich würde ihn immer noch anschauen.

*

:-)

*

später hab ich dann ordentlich rumgeputzt … ich hatte da noch was *aufzulösen* vorher, und danach bekam ich einen regelrechten ordnungsdrang.
war aber auch mal fällig.
jesses, was hab ich sortiert, zerrissen, ausgemistet, geordnet, geputzt, gelocht, geheftet, gegossen, gewaschen, gespült, gekocht, geschnitten – und dann noch mal geschlafen.
und das alles an einem sonntag.
nach dem *schläfchen* im frisch aufgezogenen *lieblingzbettzoix* bin ich mit babe durch n wald geritten. schon als ich reinfuhr gehörte der wald mir und ich bekam ne gänsehaut, überall duftete es frisch, erdig, und als blickfang gab es rote kleine beeren, das war wirklich n schöner eyecatcher so mitten zwischen tannen und laubbäumen …
im garten gabs lecker kuchen mit sahne, nen fahrradständerreparaturversuch und gemüse zum mitnehmen.

und JETZT steige ich zur krönung des tages mit *Thomas Young* und einem mädchenbier aus der büxe in die badewanne.

jute N8, froinde !

Mara :-)

*

G.zeigt

26. Juni 2009 at 23:23 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

notdienst. mit meiner kollegin gehe ich durch die tür der klinik. meine tasche steht schon im raum, ich trage einen beutel wildreis und verliere ein paar reiskörner. irgendwo steht auch noch ein topf mit gekochtem reis vom vortag, aufgefüllt mit wasser, bereit weggeschüttet zu werden. vor dem raum eine bude mit zwei fenstern. aus jedem fenster beugt sich ein mann. einer ist als clown verkleidet, ganz in weiß mit einer roten runden clownnase. die beiden halten einen dialog der wie abgelesen klingt. so, als ob sie gerade etwas einstudieren würden. ich wundere mich … und gehe in meinen raum. meine tasche steht dort auf einem tisch. sie ist wesentlich größer als ich sie in erinnerung habe. ich sehe: es ist noch alles drin was drin war und schließe den reißverschluß.

jemand klopft an eine große glaswand. eine frau steht dort und will mir einen halbvollen pipibecher reichen. sie scheint nicht zu sehen, dass wir durch eine glaswand voneinander getrennt sind. sie sucht eine möglichkeit, mir das ding geben zu können und stößt damit an einer anderen stelle, wo das glas so klar ist das man es kaum erkennen kann, an die durchsichtige wand. ich denke: „jesses, hoffentlich schlabbert sie nicht.“ und bedeute ihr mit dem zeigefinger den weg zur tür.

ich finde einen mülleimer, in den ich den reis schütten kann.
                                                                                                                                                                                                                                          wir haben nun schon eine weile unseren dienst getan und ich sage meiner kollegin, dass ich den rest alleine mache. sie freut sich, geht aber zögerlich nach hause.
                                                                                                                                                                                                                                           die telefonanlage fällt aus. ich rufe den zuständigen herrn an und er verspricht an diesem abend noch zu kommen. meine chefin kommt daher und meint, ich könnte doch bestimmt allein die ersatzanlage aktivieren. ich hole die gebrauchsanweisung für die ersatzanlage aus einer schublade, klappe sie auf. nun ist sie ungefähr 1,50 lang und übersäht mit bildern von telefonen und basisstationen und sie versteht. dennoch ruft sie den zuständigen herrn an, weil sie nicht glaubt dass er um diese uhrzeit wirklich noch kommen wird. sie spricht mit ihm. dann sehe ich wie sie auf einen zettel 22 uhr schreibt
und ERWACHE aus diesem traum.

*

ja, wat mer nich alles troimt. ;-)

*

gestern abend bin ich mit babe rumgefahren. babe ist ein bisschen lädiert könnte man sagen. so richtig rasen geht grad nicht, der bremszug auf der linken seite ist mir neulich gerissen und es ist besser im moment nicht so schnell zu fahren. man weiß ja nie, wann der rechte auch noch reißt. und … der ständer ist abgebrochen. das geht aber nicht auf meine kappe. das ist jemandem passiert der sich mein fahrrad noilich mal ausgeliehen hatte. so ist das hier … nix wat kaputt geht wird wieder in ordnung gebracht. zumindest nicht so schnell, wenn es nicht gerade lebenswichtig ist.
so fuhr ich also mit babe erst mal zum eismann. der trug gerade seine holzbank nach drinnen.
„wie lange haben sie eigentlich auf?“ frag ich ihn.
„normalerweise bis neun.“ sagt er „aber heute mach ich schon um acht zu, ich hab kein eis mehr.“
„dann machen sie morgen mal was mehr.“ sag ich, ein ganz klein wenig enttäuscht. beim letzten mal als ich mit meiner tochter dort ein eis holen wollte war gerade montag. ruhetag.
„morgen gibts *grüner apfel* und *kokosnuss*.“ sagt der eismann.
der eismann verkauft eis aus eigener herstellung. kokosnuss mag ich. ich weiß zwar noch nicht ob ich am nächsten tag noch mal einen eis-kauf-versuch starte, aber ich freu mich trotzdem. schließlich kann ich mir vorstellen wie es schmeckt und das reicht mir zu dem zeitpunkt.

*

so, mädchenbier iss alle, ich geh jetzt kuscheln.
gute N8, froinde ;-)

*

 

 

 

 

 

 

 

G.blüht

21. Juni 2009 at 10:25 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, *hach was war das für ein schönes ERWACHEN heute früh … ;-)
gemütlich kuschelig im bett weckte mich das geräusch von prasseldem regen. auch wenn es sich völlig anders anhörte, so dachte ich gleich an *zelten*, im zelt liegen bei regen und den tropfen lauschen, wie sie auf den stoff pratzeln.

die losen pläne für den heutigen tag flogen durch meinen sinn. mit *babe* wollte ich eigentlich ein bisschen rumfahren, ich hab so schöne helle weiche weizenfelder gesehen, mit mohnblumen, kamille, margeriten, kornblumen mittendrin oder am wegesrand. ja, dazu hätte ich lust. mal wieder n bisschen knipsen, den spätfrühling einfangen, oder den frühsommer, mit hilfe der kamera die dinge ablichten und sie anders zeigen als man sie normalerweise sieht. es steht noch immer auf meinem plan, aber der ist locker-lose. auch das RITUAL im wald am frühen abend steht noch in den sternen.
wir werden sehen ob der SONNENGOTT uns heute gnädig ist.

*

gestern abend, bzw. heute morgen, ja es war schon recht früh als ich zu bett ging, schreckte ich plötzlich auf durch ein ruckeln im körper – bzw.ich spürte es eigentlich nur heftigst im kopf – so, als hätte ich mir gerade ganz mächtig den kopf gestossen. eigentlich war es der moment, in dem ich normalerweise eingeschlafen wäre. komische sache. danach ging richtig was los in meinem sinn, kopf, hirn – ich weiß nicht genau wo das herkam. stimmengewirr. kauderwelsch. ich konnte einzelne worte aufschnappen, alles war zusammenhanglos, seltsame männerstimmen, krächzend, kauzig. einmal hörte ich Papa meinen namen rufen. ganz laut rief er „Gerti“ durch mein linkes ohr. ich hab ihn dann kurz gefragt was ist, was er möchte, darüber bin ich dann aber wohl eingeschlafen. Papa ist am 8.06. ins Licht gegangen, das hab ich glaub ich irgendwo schon erwähnt…und gesichter hab ich gesehen, nicht gerade freundlich anmutende, aber dennoch nichts furchterregendes. es fühlte sich an wie ein test, als ob etwas oder jemand – wie soll ich das jetzt formulieren – ausprobieren wollte, wieviel und was ich neutral „vertragen“ kann. es bleibt spannend, kann ich nur sagen. ;-)

g.träumt hab ich in den letzten tagen von kuscheligen kaninchen, von drei pferden mit weichen nüstern, von besäufnissen, von männern mit bierflaschen, von stränden und einem großen speisesaal der getrennt war in zwei lager.
mich hatte man dem kleineren lager zugeteilt, total viele gekochte EIER lagen da ansehnlich angerichtet auf den speiseplatten. ich fragte die serviererin ( oder wie dat heißt ) warum ich in diesem kleinen lager essen sollte. sie sagte irgendwas von … ich hätte mich schon so gut eingelebt und wüßte wie das alles hier funktioniert, so dürfte ich nun in diesem raum speisen.
wenn nur die zusammen essen die sich eingewöhnt haben und wissen wo der frosch die locken hat, dann möchte ich doch lieber denen ein lebendiges beispiel sein, die es noch nicht so drauf haben, so läßt es sich doch leichter lernen. so ungefähr dachte ich, ja.
und bin sofort aufgestanden und hab mich zurück in das andere lager begeben. tss…wo kämen wir denn da hin?

ja, die träume … *schwärm*

*

ich bin stolz auf mich!

gestern … habe ich EIN fenster geputzt! keine ahnung was mich geritten hatte, plötzlich und unerwartet hatte ich LUST dazu. ich glaub, die fenster haben letztes jahr zuletzt einen putzlappen gesehen.
aber gut, ich hab wirklich nur EINS  geputzt. und … nur von außen. das wohnzimmerfenster und noch nicht mal die balkontür daneben. es war mir ein vergnügen. dazu habe ich endlich mal der zitronenmelisse durch umtopfen, einpflanzen mehr raum gegeben und sie dankt es mir schon heute mit gesunden, kräftig strammstehenden blättern.

*

ach apropo pflanzen … wir bekamen eine kleine sonnenblume geschenkt in der praxis. nach einem langen wochenende, sie ganz allein in den dunklen räumen, waren ihre blätter vertrocknet. schnell bekam sie von mir etwas wasser und ich knipste ihr mit den fingern die unteren blätter ab. doch schon am nächsten tag war sie als augenweide im bereich der anmeldung nicht mehr dienlich. und die größeren blätter welkten weiter. ich hab mir das kleine ding mitgenommen, zum päppeln. die trockenen welken blätter trennte ich ab und siehe da: unter den blättern hat sie sage und schreibe … moment ich geh noch mal eben zählen … 14 weitere knospen auf einem stiel von unter 20 cm. so was hab ich wirklich noch nie gesehen. die gelben blätter der mutterblüte oben beginnen schon sich zu verfärben, zu welken, und zwei der knospen darunter blühen schon richtig auf. ich frag mich ob sie auf diesem kleinen raum so richtig blühen können und ich frag mich überhaupt, ob ich da irgendwas tun kann damit die kleinen sonnenblumenblüten beste vorraussetzungen bekommen sich in voller blüte zu entfalten. von pflanzen verstehe ich wirklich nicht viel. ich frag mich auch, warum ich sone welle um ein sonnenblümchen mache. ;-)

*

kann mir jemand ein brot schmieren? und EIER kochen?
nach dem motto *start each day with a schokokex* hab ich schon zwei von diesen doppelschokokexen mir einverleibt zum kaffee … was wahrscheinlich meinen gesamten kalorientagesbedarf deckt. ich bemerke gerade, dass es da noch ein paar dinge gibt, von denen ich ab-kommen möchte. vom kalorienzählen in der *denke, ja, das dürfte ich noch rauskehren. damit der pure genuß bleibt. der genuß und die freude am schlemmen – ohne reue. wirklich … das ist ein punkt, da hänge ich noch sehr am bändel des kollektiven bewußtseins. unbewußt, aber es wird mir gerade klar. es sind die kleinen dinge, und das ist eines von diesen – kleinen dingen mit großer wirkung.
versteht überhaupt jemandes HERZ was ich meine? *zwinker
ich werde die tage verstärkt über *essen* und *rauchen* sinnieren und JETZT erst mal stoppen hier.

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was für ein kuscheliger tag!
schön warm draußen, wenn auch noch wolkenverhangen …
ich hole mir jetzt erst mal die seelenanteile zurück, die ich seit tagen im UNIVERSUM, in den Lichten Bereichen, umherschwirren lasse, bevor ich per tensor/pendel, *ermitteln* lasse welche meditation heute *dran* ist. ( jesses wat viele kommas! )
und auch darüber weiß ich nicht, ob es jemandes HERZ versteht …

na denn man los …
habt nen schönen gemütlichen friedlichen freudigen tach, liebe mitLIEBEnden!

sMARAgda :-)

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G.gurkt

18. Juni 2009 at 22:48 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment

weil ich seit langem nie mehr lust habe einkaufen zu gehen gibt es hier nix mehr zu naschen. manno. morgen … vielleicht … besorge ich mir mal wieder was.
wunderleckere kekse, schokolade, chips und so was.
juten abend liebe mitLIEBEnden – ich seh aus wie ein JUNGE. wirklich.
jetzt ist es echt rappelkurz das haar und mein *traum* ist somit erfüllt: bis auf ein ganz klein wenig rot an den einseitigen ponyfransen ist meine haarfarbe jetzt meine haarfarbe.
und: sie gefällt mir. wie könnte es auch anders sein. ist so, natürlich, gehört zu mir, mag ich. punkt.
ich würde jetzt sogar saure gurken essen, nur bin ich zu … na, sagen wir *träge* das glas aufzuschrauben. manchmal bin ich echt zu faul zum kauen und zum schlucken. also ehrlich. wo soll das noch hinführen?
das … werde ich dann schon sehen. ;-)

ach was hab ich wieder tolles geträumt eben. als ich wachwurde habe ich mich wirklich sehr gewundert darüber, dass ich geschlafen hatte. es sah alles so echt und real aus. bemerkenswert war der ausblick aus einem fenster. ich sah mehrere alte bäume nebeneinander stehen, hatte aber nur blick auf die stämme. ein baum war besonders ulkig gewachsen. sein dicker stamm lag ebenerdig einige meter auf dem boden, irgendwo bog er sich und wuchs nach oben. in diesem bereich lag unter der rinde geschützt ein kleines mädchen. ich sah sie nicht ganz, sie schien aber vergnügt und ihre beine und ihr buntes kleid lugten unter der rinde hervor. es war wie in WIRKLICHKEIT.
wie gesagt … ich wundere mich dass das ein TRAUM war.

ich arbeitete in einem callcenter, war aber noch nicht eingewiesen in den job. mit meiner kollegin – komisch, mit dieser lieben kollegin bin ich oft im traum unterwegs – fuhr ich mit dem auto dort hin. auf dem boden meines fahrzeuges hatte sich eis angesammelt was wir vorher MIT VEREINTEN KRÄFTEN noch entfernten und irgendwo hinwarfen wo es in ruhe schmilzen konnte.

nun betraten wir diesen raum an dem es ca. 15 plätze mit den unterschiedlichsten telefonen gab.
ich dachte  so: „hilfe, was sag ich denn jetzt, wenn einer anruft? was ist denn hier meine aufgabe? was hab ich hier für einen tätigkeitsbereich? wem kann ich wie dienen?“ und so was alles, wir waren ja noch nicht eingewiesen und ich wußte nicht wer mich was fragen würde, wenn das telefon klingelte …
ich war froh dass ich nicht an den platz geriet, wo dieses alte holztelefon stand. ich bekam platz 3b und meine kollegin platz 2 3/4, das war gleich daneben. mein platz war aber bequemer, ich kam auf ner gemütlichen kleinen holzbank zu sitzen, meine kollegin nahm auf einem stuhl platz. 
mein telefon war son alten elfenbeinfarbenes teil, allerdings in käfer-cabrio-form, der hörer lag schön ergometrisch, ~nomisch oder was auch immer … (???) drauf als verdeck sozusagen.
wir konnten aus dem fenster schauen, und da sah ich halt diese bäume und dieses zufriedene mädchen unter der rinde …

*

so, jetzt mußten doch die gürkchen dran glauben. ich denkso beim essen: was sind denn die so scharf? kuck mir das glas an und lese dann von *feurigem chili*, das hab ich wirklich nicht erwartet. was mildes eher. ich habse dann mit ein paar portionen *sprühsahne vom handrücken* verzehrt neutralisiert, die schärfe,  jetzt ist alles wieder süß und so wie ich es mag.

der junge geht jetzt heijamachen, noch was lesen, das neueste channeling von Lea Hamann und dann kuscheln.

jute N8 froinde, deckt oich gut zu, ja?

MARA :-)

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