schwEINEGRUPPE
29. Oktober 2009 at 21:03 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gesundheit, Heilung, KRYON, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: angst, angstmache, david icke, ELEXIER, ENA, Gesundheit, Hohes Selbst, impfstoff, impfung, jane bürgermeister, OSAM, panik, panikmache, schweinegrippe, secret tv, zwangsimpfung

schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … mal wat ernstes hoite … und das von mir als arzthelferin, bzw. jetzt noierdinx dürfen wir ja medizinische fachangestellte genannt werden …
ich war in den letzten wochen öfter beim arzt als mir lieb ist … durfte oft des längeren im wartezimmer sitzen und habe mitgehört, wie hochfrequentiert das telefon in sachen schwEINEGRUPPE wurde.
wirklich … hinter jedem klingeln steckte die frage, ob der impfstoff schon da sei, ob es ratsam wäre sich impfen zu lassen etc. …
GOTT bin ich froh dass ich im moment nicht in der praxis bin. was impfungen betrifft da habe ich so meine speziellen eigenen ansichten.
immer schon habe ich die ahnung – ohne groß gelesen oder gehört zu haben - das ein paar gewisse machthaber an unserer krankheit interessiert sind, und nicht, NICHT im gerinxten ! an unserer GESUNDHEIT – unter anderem, weil man sich im GESUNDHEITszustand an uns MENSCHEN nicht beREICHern kann. ( siehe auch hier, *old stuff*: syste.M und LebensMittel )
daher auch das eindämmen, deckeln, von informationen, zum beispiel über die in jedem menschen vorhandenen HEILenergien und selbstHEILungsKRÄFTE … daher auch das erschweren von prüfungen für HEILPRAKTIKER, die vielen vielen steine die man HEILPRAKTIKERN und HEILERN in den weg legt … und vieles mehr …
in unserem schauspiel des lebens sind die rollen schon geschrieben, jede SEELE spielt ihre rolle wie gePLANt, auch wenn die meisten schauspieler sich an das einstudieren der rolle (noch) nicht erinnern können. ( ja, wirklich ALLes ist geplant, so natürlich auch die erfahrungen die der heilpraktiker macht – und und und … normalerweise müsste man nicht aufmucken, rebellieren, sich auflehnen … denn ES GESCHIEHT WAS GESCHIEHT … puh … aber das würde ja „den spaß“ am spiel nehmen und all das was man erleben, erfahren, fühlen kann während der InSzenierung )
im groben ist alles gewußt und vorgegeben auf höherer ebene … das Hohe Selbst eines jeden menschen, dieser anteil von DIR, von MIR, von UNS, der sich in der universellen *WIRKLICHKEIT* befindet und unser ständiger begleiter ist, ist der BEWUßTE teil …( quasi wie unser körper … der ja auch immer MIT uns ist … ) damit sind wir verbunden – ich erkläre das jetzt mal auf meine ART:
stellt euch ein DOSENTELEFON vor, die verbindung zwischen deinem Hohen Selbst und DIR, mittels einer langen schnur an das universelle Hohe Selbst geknüpft …
die schnur ist je straffer desto tiefer die verbindung zum Hohen Selbst. je mehr kommunikation und kontakt, desto direkter der draht … sozusagen.
eine schlappe, lockerlose schnur kann man sich ebenso vorstellen wie eine kraftvolle straffe direkte … ja?
okay, bei den meisten – sagen wir *un-bewußten – menschen ist die schnur schlapp, kraftlos, baumelt … doch das läßt sich ja ändern.
NICHTS muß bleiben wie es ist.
das ist eine frage der entscheidung.
das Hohe Selbst ist nicht unbedingt etwas außerhalb von uns … das Hohe Selbst ist die führung durch unsere erfahrungen als menschen auf erden – und je direkter wir den draht werden lassen, desto inniger und tiefer wird der einblick den wir in unseren selbstgeschmiedeten PLAN erhalten. was wir erkennen ist schon so gut wie erfahren und kann im grunde *abgehakt* werden … um mehr und mehr ins TUN zu kommen und unsere aufgaben die wir hier zu erfüllen haben zu erledigen.
MACHT euch SELBST ein BILD …
und so gehört wohl auch die sache mit der schwEINEGRUPPE zum globalen größeren PLAN irgendwie dazu – et iss eh wie et iss und et kütt eh wie et kütt, da können wir ganz sicher sein.
heute erreicht mich eine info-mail von www.celeson.de mit folgenden youtube-videos über die Neue Grippe … das David Icke Interview habe ich bis 4 minuten 59 abgeschrieben:
ZITAT: Das ist wirklich wichtig und ich hoffe es verbreitet sich im Internet so weit und so schnell wie möglich.
Ich beobachte das jetzt schon seit einiger Zeit.
Wenn Sie in den nächsten Monaten auch nur das Geringste tun wollen, um sich und ihre Familie zu schützen,
dann lassen Sie sich auf keinen Fall gegen die Schweinegrippe impfen.
Sagen Sie es so vielen Leuten wir möglich: Lassen Sie sich nicht impfen!
Prüfen Sie im INternet folgendes nach, gehen Sie auf meine webseite, und Sie werden die Anklagepunkte sehen die vom FBI gegen diese Gruppen und Organisationen erhoben werden.
Die Idee ist: man will die Anzahl der Menschen auf der Welt drastisch reduzieren.
Und man will Zugang zum Körper und ihn deshalb mental, emotional und körperlich destabilisieren.
Deshalb ist die Anzahl der Impfungen für Kinder explosionsartig angewachsen.
Das geht jetzt schon so weit, dass man 25 oder noch mehr Impfungen für unter Zweijährige hat.
Ja, in Amerkika, Großbritannien und auch in anderen Ländern.
Und damit schüttet man ein Immunsystem, dass noch in der Entwicklung ist mit totaler Scheiße voll.
Man hat ein sich noch entwickelndes Immunsystem und dann sagt man schon in den ersten zwei Lebensjahren: „Hier Schatz, nimm das.“
Wir haben ein unglaubliches Abwehrsystem dass sich Immunsystem nennt.
Und wenn das stark ist und mit optimaler Effizienz arbeitet, dann sorgt es dafür dass wir gesund bleiben.
Es wird mit Angriffen auf den Körper fertig.
Und wenn man das menschliche Immunsystem zerstört, oder es davon abhält sich richtig zu entwickeln, indem man schon die unter Zweijährigen mit diesem Zeug vollpumpt, dann setzt man die Leute der Gefahr von Krankheiten aus, und der Gefahr, dass sie von Dingen mit denen das Immunsystem sonst leicht fertig werden würde, getötet werden.
Man führt einen Krieg gegen das Immunsystem des Menschen.
Denn wenn das zerstört wird, werden auch wir zerstört.
Denn wenn das nicht richtig funktioniert dann werden wir nicht sehr lange leben. Und die Kinder werden schon in einem sehr frühen Alter Ziel dieses Angriffs.
Das ist einer der Aspekte.
Auf einem anderen Level geht es darum, ich behaupte keineswegs, dass eine riesige Menschenmenge über Nacht getötet werden soll – das wäre zu offensichtlich.
Aber der Effekt dieser Impfung wird auf lange Sicht sich auf viele verschiedene Weisen zeigen.
Der Körper ist ein elektro-chemischer Organismus.
Und es gibt ein optimales elektro-chemisches Gleichgewicht, das nennen wir Gesundheit.
Wenn man das aus dem Gleichgewicht bringt, in dem man den Körper Chemikalien und elektromagnetischer Strahlung aussetzt, dann ist er nicht mehr im optimalen Gleichgewicht und kann nicht mehr richtig arbeiten, weder in emotionaler, noch in mentaler, noch in körperlicher Hinsicht.
Und wenn Sie sich die Häufung chemischer Stoffe ansehen, denen insbesondere Kinder ausgesetzt sind, zum Beispiel im Essen, Getränken, Softdrinks, Mobiltelefonen und anderen elektromagnetischen Geräten, die Menschheit wird förmlich damit bombadiert.
Man führt einen Krieg gegen das Bewußtsein unserer Kinder.
Man führt einen Krieg gegen das Bewußtsein der Kinder und gegen ihr emotionales Gleichgewicht.
Es hat mit all diesen verschiedenen Bereichen zu tun, mit Essen, Trinken, Impfungen, pharmazeutischen Produkten.
Man erfindet Krankheiten und dann kann man Prinzip Problem – oder in diesem Fall – kein Problem, Reaktion, Lösung, anwenden.
Es ist so wie im Jahr 1976 hat man in Bezug auf die US-Schweinegrippe, da gab es eine Menge beängstigender Werbesendungen im Fernsehen, Betty ging in den Laden und sie bekam die Grippe usw., man arbeitete mit Musik, das Bild wurde dunkler, man zeigte Leute beim Golfspielen und dann sah man sie mit Schüttelfrost im Bett.
Ganz genau darauf baut es auf, es ist ein Psychospiel.
Es geht darum, unsere Wahrnehmung zu manipulieren, denn aus unserer Wahrnehmung resultiert unser Verhalten und unser Handeln.
Wenn man die Handlung von jemandem kontrollieren will muß man die Wahrnehmung von jemandem kontrollieren,
und die Wahrnehmung die man mehr als alles andere hervorrufen will ist:
GEFAHR, GEFAHR und noch mal GEFAHR.
Denn wenn man jemanden soweit hat dass er sich vor etwas fürchtet dann wird er anfangen außerhalb von seiner Person nach jemandem zu suchen der ihn vor der Gefahr, die man ihm eingeredet hat, schützen kann.
Also versucht man die Leute dazu zu bringen, sich vor der Schweinegrippe zu fürchten, denn dann werden sie sagen: Rette mich vor der Schweinegrippe!“ Und sie werden dir ihren Arm geben“ …
http://www.youtube.com/watch?v=iQU938T6dZE
http://www.youtube.com/watch?v=qo80XKzPmsI
und hier noch das video von www.secret.tv, http://www.secret.tv/artikel5040916/Schweinegrippe__der_geplante_Genozid, zweiteilig auf youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=5_R5EHn9lOY
http://www.youtube.com/watch?v=NdVSytKCC78

wie gesagt: MACHT euch selbst ein bild. MACHT wie ihr meint … entscheidet selbst, so wie ich für mich, ich trage verantwortung für mich selbst, wie jeder andere auch, für sich selbst, und so soll entschieden werden, in EIGENVERANTWORTUNG.
ansonsten … trage ich die Energie des Wissens INTENSIVST in mir, bei mir, und strahle sie aus.
and so it is …
MARA
G.düsselt
23. Oktober 2009 at 11:17 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: 4, aufzug, biene maja, bild, bodenberührung, busreisen, clown, düsseldorf, flug, foto, golden, gondel, haltestelle, handlauf, künstler, knöpfe, maske, möglichkeiten, novotel, optionen, porsche 911, porzellan, rasen, reisen, rutsche, symmetrie, TRAUM, verkehrsmittel, vier, weiß
![]()
ein freundliches *hallo* , liebe mitLIEBEnden … jesses, ich komme gar nicht mehr dazu über sowas wie alltägliches *tageserLEBEN* zu berichten, vor lauter träumen und drang, die träume niederzuschreiben und zu veröffentlichen … obwohl die trauminhalte ja auch recht interessant sind, ne?
und vielleicht hilfts jemandem, sich an seine eigenen träume zu erinnern, die nächtlichen meine ich jetzt … ;- )
gestern nacht war ich schon wieder in DÜSSELDORF unterwegs.
was das wohl zu bedoiten hat?
ob ich da mal hinfahren sollte?
DÜSSELDORF – wär’ ja nicht weit … vielleicht sogar mit öffentlichen verkehrsmitteln?
zu all meinen reiseträumen hab ich nun gestern auch noch ein bild mit dem titel *busreisen* verkauft

… wie passend, ob mir das was sagen soll? – frag ich mich mal eben … und schieb’ meinen verstand gleich wieder beiseite, der lenkt nur unnötig ab …
also nochmal:
schon wieder düsseldorf … was für ein pompöses hotel in dem ich eincheckte … holla.
NOVOTEL hieß es.
und ich kam von ganz hoch oben angeflogen. ich sah mich von ganz hoch oben einen unendlich langen handlauf hinunterrutschen, ich hatte mich für den linken entschieden, es gab rechts und links symmetrisch am haupteingang des hotels je einen von diesen bis in den himmel reichenden handläufen. aber nicht dass die besonders breit gewesen wären, nein, sie waren so schmal wie man sich einen ganz normalen handlauf vorstellt.
so war es besonders lustig darauf hinunterzurutschen. ich erinnere mich nicht ob ich auf dem bauch oder auf dem hintern gerutscht bin … jedenfalls war ich guter dinge und kam fröhlich unten an. gleich vor dem hotel befand sich auch eine haltestelle.
als meine füßte erstmalig wieder bodenberührung hatten rieb ich mir kurz die hände, schaute mich einmal um und ging dann auf den hoteleingang zu. ich wählte die linke eingangsmöglichkeit, das bot sich an weil ich eh links heruntergekommen war. außerdem standen dort eine ganze reihe künstler und menschen, die die kunst betrachteten.
es wirkte wie eine karnevalsveranstaltung, die meisten der herumstehenden menschen hielten biergläser in den händen, lachten, erzählten.
und dann die künstler … jeder hatte an einer langen wand einen kleinen bereich um seine werke zu präsentieren. einige boten weiße clownmasken an, trugen selbst solche masken mit übergroß geschminkten augen und aus glänzend weißem porzellan.
unbequem, dachte ich.
ich unterhielt mich mit einem pärchen. sie wollten demnächst heiraten. der mann machte einen witz in sachen untreue. ich versuchte daraufhin die abwandlung des spruchs *alles kann, nichts muß* rauszubringen, was mir lange nicht gelang, jedesmal komme ich dabei ins zögern, nicht nur im traum kann ich mir das einfach nicht merken.
*alles nichts muß kann.* gab ich dann doch noch von mir, und schlängelte mich durch die menge menschen um in die 4. etage zu meinem zimmer zu gelangen.
ich nahm den aufzug.
golden war er und eine menge knöpfe gab es zu betätigen.
bevor ich die *4* fand drückte ich wohl auf den einen oder anderen knopf.
was dieser aufzug konnte war wirklich fantastisch.
ein knopfdruck beamte mich auf die wiese des hotelparks und ließ mich mit dem aufzug auf dem gras herumrutschen, in ziemlich rasantem tempo und beileibe nicht auf dem weg. der aufzug verwandelte sich währenddessen in eine goldene gondel. dabei hielt ich die ganze zeit einen 911er porsche in der hand, sagen wir so 25 cm lang und in gelb mit schwarzem dach, *biene-maja-farben* sozusagen.
auf diesem spielzeugauto gab es auch ein paar knöpfe zu bedienen, unter anderem „stadtbesichtigung“. diesen knopfdruck mußte man allerdings extra bestätigen.
das hätte ich mir bei den optionen die der aufzug zu bieten hatte auch gewünscht, dann wäre ich wohl längst in meinem zimmer in der 4. etage angekommen. obwohl ich dann einiges nicht erlebt hätte. das rasen über den rasen zum beispiel.
irgendwann kam ich in meinem zimmer an. viel, sehr viel geschah unterwegs, aber ich weiß wirklich nicht mehr was. am ende des traumes sah ich mich die treppe heruntergehen, wieder auf die menschenmenge und die wand mit den künstlern zugehend.
ich möchte wissen was ich da im 4. stock zu erledigen hatte …
so, das wär mein traum gewesen. :- ) allerdings schon von gestern. der hoitige ist zu persönlich, zu viele menschen die ich kenne, die es wirklich gibt, die mal eine wichtige rolle in meinem leben, und in der nacht eine kleine rolle in meinem traum spielten.
na, dann macht oich einen schönen frei-tach liebe mitLIEBEnden. trüb isses, ich empfehle ein mittaxschläfchen. werde ich vielleicht auch gleich machen, obwohl ich quasi gerade erst auferstanden bin. aber … man gönnt sich ja sonst nix, oder?
also dann … beibei sacht
sMARAgda
![]()
G.sticht
21. Oktober 2009 at 17:50 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: bäckereiverkäuferin, bus, dunkelblau, Elfen, erdball, Feen, filigran, finderlohn, fisch, frau, fund, geträumt, glastür, gold, gruppe, haltestelle, hochhaus, Menschen, messer, quadratisch, ratte, Riese, schmuckstück, stechen, tasche, TRAUM, verirren, verlaufen, Weg, welt, wesen

einen wunderschnuckeligen juten – morgen, tach, abend – wer weiß wann ich dies hier veröffentliche, so nehmt oich das passende heraus, liebe mitLIEBEnden *lächel*
jesses … wat hab ich wieder getroimt. ich fang mal vorgestern an … oder war’s gestern … und spielt das wirklich eine rolle ?
jedenfalls bin ich mutterSEELEn allein im treppenhaus eines wirklich hohen hochhauses unterwegs. quadratisch ist’s und es dunkelt schon. hier und da höre ich wie rollos heruntergelassen werden und damit wird es zunehmend dunkler im treppenhaus.
es gibt auch einen aufzug, den benutze ich aber nicht.
in jeder etage vor den vielen wohnungstüren gibt es unwahrscheinlich viel zu sehen.
zwar nichts weltbewegendes oder kurioses, ein paar schuhe und dinge die man halt vor der türe stehen lassen kann, aber die menge macht’s.
auf einer etage liegt ein riesiger wäscheberg vor einer türe. den betrachte ich etwas genauer, denn ich sehe wie einzelne wäschestücke sich bewegen.
und plötzlich entdecke ich den grund für die bewegung: braunes fell … eine ratte kriecht durch den wäscheberg.
im haus hat sich das schon herumgesprochen dass „die ratten wieder unterwegs“ sind … ich höre es aus allen räumen sprechen.
ich weiß nicht warum, aber ich nehme meinen stockschirm, jenen mit der metallenen spitze, halte nach der ratte ausschau, entdeckte sie und steche auf sie ein.
sicher ist sie schon beim ersten stich nicht mehr am leben … ich will sie wirklich nicht geqäult haben … wenn ich das überhaupt so sagen kann … nachdem ich ihr offensichtlich das leben genommen habe …
eine wohnungstür öffnet sich und eine junge frau kommt heraus. sie grüßt mich freundlich, so als ob wir uns kennen.
sie trägt ein großes messer bei sich, schaut mich an, und ich sehe ihr das bedürfnis an so wie ich auf die ratte einzustechen.
die ratte hat sich mittlerweile in eine art großen fisch verwandelt, wirkt wie ein aufblasbares spielzeugtier.
aber nicht dass die luft herausgegangen wäre, als die junge frau dann ihr messer schwingt …

und am nächsten traumtag …
ich sitze in einem café am runden tisch mit einer gruppe von menschen, mit denen ich unterwegs bin. sie sind mir irgendwie unbekannt, dennoch ziehe ich mit ihnen um die häuser.
wir finden nicht mehr zurück in die welt zu der wir gehören.
an einer glastür vorbeikommend hilft uns eine frau und läßt uns wieder hinein in die andere welt.
in der welt in der wir waren fließt der strom ähnlich einer einbahnstraße.
zurück geht nicht, nicht auf dem gleichen weg.
so kam es dass wir uns verlaufen hatten.
die frau erklärt uns das, während sie uns einläßt und wir eine hell erleuchtete unterführung entlanggehen. GOTT sei DANK, es geht wieder zurück nach hause, denke ich.
oben angekommen in unserer welt, stehe ich barfuß an einer haltestelle und warte.
die menschen mit denen ich unterwegs bin sind mir fremd, ein mann rümpft auch irgendwie die nase über mich. vielleicht weil ich barfuß an der haltestelle stehe und es mir nichts ausmacht mit meinen füßen in ausgetretenen zigarettenkippen herumzustehen.
ein bus hält ( ich sehe ihn zwar nicht, vermute aber dass es ein bus ist ) und ein paar leute verschwinden von der bildfläche.
plötzlich sehe ich in einer ritze zwischen bürgersteig und straße eine dunkelblaue tasche liegen. sie scheint jemandem dort hineingefallen zu sein, vielleicht beim einsteigen in den bus?
ich jedenfalls finde sie, nehme sie auf und überlege kurz was ich damit tun werde.
ich schaue mich um und sehe eine bäckerei hinter mir, gleich an der haltestelle. es ist sonntag, es sieht dunkel aus in dem laden, ich gehe dennoch auf die türe zu und sie läßt sich öffnen.
*ob sich so etwas verkaufen läßt, so düster und schummerig als wäre das geschäft geschlossen?* denke ich flüchtig und stelle mir vor wie hell dieser laden innen wäre, und auch freundlich einladend von außen betrachtet, wenn das mein geschäft wäre.
eine junge frau begrüßt mich freundlich und ich zeige ihr meinen fund.
sie hält gleich als finderlohn eine tüte mit feinem gebäck für mich in der hand.
ich grinse.
für feines gebäck bin ich immer zu haben.
wir unterhalten uns ein wenig, über die tasche vor allem, und sie reicht mir das gebäck.
*och, dafür doch nicht.* sage ich. *aber ich nehm’s gern, danke. ich hoffe die besitzerin der tasche wird sich melden.*
eigentlich will ich schon gehen, doch dann möchte ich einen blick in die tasche werfen, damit ich weiß was ich bei dieser freundlichen bäckereiverkäuferin gelassen habe.
sie gibt mir die tasche zurück und wir schauen beide hinein und stöbern mit den händen darin herum.
ein leeres kleines lederetui rutscht mir durch die finger. dann finde ich etwas goldenes, was sich zuerst anfühlt und auch so ausschaut wie ein schlüsselbund.
es klimpert und klingelt und ich nehme es heraus. es ist ein erstaunlich filigranes *etwas* aus gold. ähnlich wie ein traumfänger, relativ groß, rund, und es hängen unzählige kleine goldene teile daran.
*sie hat sich einen riesen einsetzen lassen.* sagt die verkäuferin.
*einen riesen??* frage ich erstaunt.
*ja. einen riesen in ihrer aura.*
*oh wie schön! woher … wissen sie das?*
*die goldenen anhänger deuten darauf hin.* sagt sie.
ich sagte ja schon un-zählige kleine goldene teile hängen daran. es sind engel, riesen, feen, elfen, wesen – und ein erdball. vieles ist filigran fein goldtransparent gearbeitet, vor allem die flügel der elfen und feen. es gefällt mir so wundergut. wir beide, die verkäuferin und ich, sind uns sehr einig dass die besitzerin dieses schönen schmuckstückes sich bestimmt bald melden wird.

G.fuNkt
10. Oktober 2009 at 08:09 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gedicht, KRYON, Leben, Mann, Menschen, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | Leave a CommentTags: buchstaben, fantasie, funken, kunst, reimen, spielerei, sprühen, verspielt, wortzauber
*
reimen bis die funken sprüh’n
ich möchte reimen, ja …
irgendwas ist in mir drin
das schmurgelt und brodelt
wabert und lodert
ich glaub’ es sind worte
unmengen buchstaben
zirkulieren in meinem inneren
tanzen miteinander
stürmisch
nehmen sich bei den händen
bilden reihen, worte, sätze
turnen in mir umher
turbulent
hüpfen lebhaft der ruhe auf dem kopf herum
springen an ihr vorbei
drehen ihr ne lange nase
machen flugs den hampelmann
und hastdunichtgesehen
verschwinden sie aus dem blickfeld
donner doria und zwirn
wehe ich erwische oich
seht ihr?
es ist wie verhext
ich möchte dichten
reimen bis die funken sprüh’n
und was ist?
seht selbst …
kaum je zuvor hab ich’s geschafft
dass sich zeilen nicht reimen
es wird das WOLLEN sein
was dem reim im wege steht
so hab ich nun
eine kunst für sich entdeckt
*
das *KeinReimGedicht*
*
und … nach KeinReim kommt
*deiNreim*
das wär’ doch gelacht … gewesen
* * *
G.beine
24. September 2009 at 14:49 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | Leave a Commentverfrüht verführt.
nicht gerührt.
verschüttet.
- was kann DIE damit bloß meinen? -
das ist genau wie die sache mit dem alten VW-bus. der rotrosenrote mit dem ELFENBEINfarbenen dach.
ELFENBEIN …
hauchzarte haut.
zerbrechlich wie feinstes porzellan.
ist es fair, ELFENBEINE zu verwenden, wozu auch immer…?
es ist nicht fair,
das sei gesagt!
kein wunder dass sie so scheu sind, müssen sie doch stets und ständig um ihre ELFENBEINE fürchten.
die ELFEN.
der bus also, der rotrosenrote mit dem ELFENBEINfarbenen dach, fährt in gemütlichem tempo auf die haselnußstraße zu. einige NÜSSE streift er, dadurch entstehen sogenannte haselnußverschiebungen.
eine hagebutte fällt von seinem dach, kullert zu den haselnüssen und findet einen schönen platz mitten unter ihnen.
weiter fährt der bus und richtet noch einige verschiebungen an.
es ist an-gerichtet, hätte der fahrer gesagt, wenn es einen gegeben hätte.
manche busse sind fahrerlos, führerlos, das sieht man an dem rotrosenroten.
er schaffts auch allein.
man muß ihn nur ein bisschen stupsen,
dann kommt er überALL hin.
hagebutten schrumpeln mit der zeit. nicht nur hagebutten.
ist es, weil wir denken dass sie schrumpeln und alles vergänglich ist?
wäre es anders, wenn wir anders über sie denken würden?
ist es nur unsere eigene ganz persönliche vorstellung von der vergänglichkeit (der hagebutten), oder hängt da noch mehr dran, das kollektive massenbewußtsein zum beispiel?
die drei hagebutten waren jedenfalls prall voller leben und von loichtendem purpurrot, gleich nachdem sie abgepflückt wurden.
nun, wenige wochen später verloren sie ihr loichten, ihre strahlkraft, und verwandelten sich in schrumpelige dunkelrotbraune kugeln.
und das nur, weil man sie getrennt hatte vom strauch.
?
NaJa …
jedenfalls ist hagebuttenmarmelade eine köstlichkeit sonder PILLEMANNShausen!
G.zündelt
11. August 2009 at 23:14 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: feuer, feuerzeug, früh aufstehen, garage, geyl, harry potter, Humor, lachen, Mann, qualmen, streichhölzer, zigaretten
*
das ist doch nicht NORRRRMAL, oder?
drei foierzoige liegen hier auf dem tisch. kein einziges funktioniert. dieses kleine runde handliche ding das in jede zigarettenschachtel passt, werbegeschenk von *Gullewahs*, das tuts eh nur für fünf mal anzünden ungefähr … da hab ich gar nicht mit gerechnet das da jetzt n flämmchen rauskommt, und das von dem taxiunternehmen ist von vorletztes jahr karneval … hätte ich länxt mal in die tonne drücken können. aber auf das was ich mir noilich am büdchen selbst gekauft hab weil wirklich so gar kein foierzoig in meiner tasche sich befand … auf das hätte ich echt gezählt. die streichholzschachtel daneben, die von der *Gschössalm mit dem schönen schneebedeckten bergbild drauf, ja, auf die ist (noch) verlass … n bisschen reibefläche ist noch da. wär *mein Mann* jetzt hier, der hätte lasziv die hand in seine hosentasche gleiten lassen, sein *foierzoig* rausgeholt und gesagt:
*hier schätzchen, nimm meins.*
aber … an dem arbeiten ja die engel noch, damit er mit mir im einklang ist, gleichschwingt, wenn wir uns denn mal begegnen, irgendwann in diesem leben.
dieser foierzoigverschleiss … natürlich nur weil ich so viele viele teelichter anzünde, was sonst ?
und wieso klemmt ausgerechnet jetzt die schublade und die flammennoie volle zigarettenschachtel sitzt quer und ich brauch n kuli damit ich sie geöffnet bekomme … soll mir DAS irgendetwas sagen?
das zum thema: rauchen bis die lunge pfeift.
*
ich sag oich was, die Harry Potter filme sind ma echt schweinegeyl!!
gerade hab ich mir teil 4 angeschaut … und schon wieder würde ich am liebsten gleich teil 5 nachlegen. aber morgen kommt ja dieser fuzzi ( er wird es niemals lesen, da bin ich mir gaaaanz sicher! ) von diesem car-export-laden um mir meinen GOLF aus der garage zu holen.
*gölfchen* ist übrigens nicht angesprungen.
weder beim ersten noch beim zweiten versuch.
nachdem es dann ausreichend gestunken hatte hab ich das mit dem starten einfach sein gelassen. auch, um den restlichen saft in der batterie zu bewahren. obwohl das sicher alles nicht wirklich ne rolle spielt. wenn dieser mensch auch karren mit motorschaden und ohne TÜV den besitzern vom asphalt wegkauft, dann macht das jetzt auch nix mehr.
so konnte ich natürlich erst recht die garage nicht fegen. ich bin mir aber ziemlich sicher dass es sich bei diesem gedanken der da heute morgen angeflogen kam nicht um eine wirkliche klare absicht handelte. das funktioniert nämlich immer. klare absicht.
obwohl ich ja auch die klare absicht hatte, mir eben mit leichtigkeit ne fluppe anzuzünden … naja, ich glaub man muß da unterscheiden.
ich weiß nur nicht was.
*
so, ich mach mich mal lieber dünn, sonst verschlafe ich noch. ich muß heute sogar mal n wecker stellen, damit ich morgen rechtzeitig an der garage bin.
ach herrje, ich wollte doch eigentlich noch die sitze abbürsten, den staubsauger runterzuholen ist mir zu aufwendig. für den preis kann der … mensch … der da morgen kommt die innenarbeiten von mir aus seinem dafür zuständigem pflegepersonal überlassen. naja, das gröbste werd ich wohl noch schaffen, um das feintuning dürfen sich dann andere kümmern. ausnahmsweise mal.
*soifz*
… nicht dass ihr denkt, das ich sauer wär oder wütend oder so. ganz im gegenteil. es ist eher so eine mischung aus gespielter entrüstung und n batzen humor dabei. ich könnt mich manchmal kaputtlachen darüber, was ich *mit mir selbst* so alles erlebe.
*smile*
Mara
*
G.killt
27. Juli 2009 at 12:57 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | Leave a CommentTags: augenschmaus, farbspektakel, fliege, fliegenklatsche, garten, grillen, KRYON, lecker, lichtblitz, lichtfäden, lichtspektakel, lichtspiel, meditation, nebel, oma, stubenfliege, vision, visuelles
*
mahlzeit, liebe mitLIEBEnden
*yeah* – die ganze woche dienst nur bis mittag, und ab nächster woche gibts dann richtig URLAUB … tataaaa …
gestern morgen … habe ich vorsätzlich während einer meditation eine fliege erschlagen. nicht ohne ihr das vorher anzukündigen und die möglichkeit offen zu halten, dass sie mich nicht weiter belästigen möge. sie hat sich nichts aus meinen worten gemacht.
*klatsch*.
mein kaltblütiger mord an der stubenfliege kam mir den ganzen tag immer wieder in den sinn. es ist wirklich nicht meine art, fliegen zu killen. oder überhaupt: tiere, egal welcher größe.
am späten nachmittag war ich abends im garten bei MA und Oma. MA hatte ihren wenig romantischen, aber seine funktion erfüllenden elektrogrill aktiviert und dazu gab es gemischten salat mit gurken und bohnen ausem garten. gegen allerhand getier, wie das zu dieser jahreszeit draußen so ist, schützte Oma ihre butterbrote mit einem teller, den sie falschherum über die brote legte.
und während ich mich so über tomaten und weißkraut hermachte setzte sich eine fliege auf den mittelfinger meiner linken hand, genau auf den fingernagel. nachdem ich sie eine weile beobachtet hatte sagte ich:
*kuck ma Oma*, und bewegte den finger auf dem die fliege saß in ihre richtung.
*machst du die nicht weg?* fragte sie.
*nö, warum, die tut doch nix.* sagte ich und widmete weiter meine aufmerksamkeit dem kleinen tierchen.
die fliege putzte sich emsig und ließ sich durch nichts, durch keine bewegung beirren. schnell rieb sie ihre vorderbeine aneinander, bezog ab und zu den kopf mit ein, beugte ihn und rieb blitzschnell mit den beinchen darüber. dann vollzog sie das gleiche mit den hinterbeinen und putzte mit je einem bein über die flügel. auch fuhr sie ihren kleinen rüssel aus und rieb mit den vorderbeinchen darüber. sie hatte ein paar nach hinten wachsende härchen auf dem rücken.
ungefähr eine viertel stunde saß sie vertrauensvoll auf meinem finger und ich war fasziniert, dass sie sich durch nichts erschüttern ließ. ich strich ihr mit einem finger der anderen hand über einen flügel. das ließ sie zwar innehalten in ihrem tun, doch veranlasste sie das nicht zum wegfliegen. einmal flog sie dann doch weg um kurz darauf wieder auf dem gleichen fingernagel zu landen.
irgendwann war sie dann wohl fertig mit der körperpflege, flog weg und ward nicht mehr gesehen.
seltsam und erstaunlich, sone zahme fliege hatte ich echt noch nicht erlebt.
ich hab mich die ganze zeit ein bisschen geschämt … wegen der greueltat an ihrem artgenossen am morgen … ehrlich.
*
abends als ich mich hinlegte hatte ich dann wieder son richtiges lichtspektakel vor augen. ich las noch ein paar seiten in einem buch und machte dann das licht aus. sogleich breitete sich ein dichter hellweißer nebel in meinem raum aus. fasziniert davon bemerkte ich, dass dieses licht so dicht war, dass ich nichts in meinem zimmer erkennen konnte, weder das bild an der wand gegenüber, noch sonstwas. und so schaute ich mir dieses weiße licht einfach an und hätte nichts dagegen gehabt, wenn es form angenommen hätte in irgendeiner weise.
mittlerweile kann ich die augen ungewöhnlich lange offen halten ohne sie auch nur einmal kurz schließen zu müssen. so starrte ich ins licht bis es sich langsam lichtete und ich alles was im zimmer war wieder sehen konnte.
erst dann ließ ich meine augen zufallen.
um sie kurze zeit später wieder zu öffnen.
es ist wie eine aufforderung die ich nicht umgehen kann, bzw. will.
wie ein sternenhimmel zeigt sich das lichtspektakel in der oberen hälfte meines schlafzimmers. ein dunkles tiefblau-violett mit unzähligen gleißend weißen lichtpunkten wie kleine sternchen. zuerst stehen sie kurz still. dann beginnen sie zu tanzen. miteinander. sie drehen sich, wirbeln. sie verbinden sich miteinander, ein grüner blitz flackert jeweils auf wenn sie verschmelzen um weitere kleine lichtpunkte entstehen zu lassen. ein weißgleißender dickerer lichtfaden kommt in regelmäßigen abständen von links geflogen, weitere grüne blitze, weiß sprühende funken. das geht so lange, bis die lichtpunkte sich ausdehnen, auseinandertreiben, bis sich eine verschwimmende bunte lichtmasse entwickelt. normalerweise sehe ich ein zentrum in das die lichtfäden hineinströmen, gestern war keines da.
ich schlief dann ein, hab auch nix weltbewegendes geträumt anschließend, nix woran ich mich erinnern könnte.
dieses lichtspiel ist echt ne attraktion …
*
jetzt … kurz bevor ich eine meditation beginne, hab ich schon wieder zwei so lästige stubenfliegen in der wohnung. unaufgefordert kitzeln sie mich hier und da, was ich aber keineswegs lustig finde. ich bin gespannt, ob ich diesmal drumherum komme, die fliegenklatsche zu benutzen. ich wünsche es mir – und ihnen vor allem.
habt nen schönen warmen tach, liebe mitLIEBEnden … laßt et oich gutgehen …
*
beibei, Mara
*
G.blüht
21. Juni 2009 at 10:25 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: eier, feiern, fensterputzen, fotografieren, fragen, kalorienzählen, kuscheln, Leben, LIEBE, lust, pflanzen, regenwetter, schlemmen, sonnenblume, sonnengott, stolz, träumen, universum, weizenfeld
*
einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, *hach was war das für ein schönes ERWACHEN heute früh … ![]()
gemütlich kuschelig im bett weckte mich das geräusch von prasseldem regen. auch wenn es sich völlig anders anhörte, so dachte ich gleich an *zelten*, im zelt liegen bei regen und den tropfen lauschen, wie sie auf den stoff pratzeln.
die losen pläne für den heutigen tag flogen durch meinen sinn. mit *babe* wollte ich eigentlich ein bisschen rumfahren, ich hab so schöne helle weiche weizenfelder gesehen, mit mohnblumen, kamille, margeriten, kornblumen mittendrin oder am wegesrand. ja, dazu hätte ich lust. mal wieder n bisschen knipsen, den spätfrühling einfangen, oder den frühsommer, mit hilfe der kamera die dinge ablichten und sie anders zeigen als man sie normalerweise sieht. es steht noch immer auf meinem plan, aber der ist locker-lose. auch das RITUAL im wald am frühen abend steht noch in den sternen.
wir werden sehen ob der SONNENGOTT uns heute gnädig ist.
*
gestern abend, bzw. heute morgen, ja es war schon recht früh als ich zu bett ging, schreckte ich plötzlich auf durch ein ruckeln im körper – bzw.ich spürte es eigentlich nur heftigst im kopf – so, als hätte ich mir gerade ganz mächtig den kopf gestossen. eigentlich war es der moment, in dem ich normalerweise eingeschlafen wäre. komische sache. danach ging richtig was los in meinem sinn, kopf, hirn – ich weiß nicht genau wo das herkam. stimmengewirr. kauderwelsch. ich konnte einzelne worte aufschnappen, alles war zusammenhanglos, seltsame männerstimmen, krächzend, kauzig. einmal hörte ich Papa meinen namen rufen. ganz laut rief er „Gerti“ durch mein linkes ohr. ich hab ihn dann kurz gefragt was ist, was er möchte, darüber bin ich dann aber wohl eingeschlafen. Papa ist am 8.06. ins Licht gegangen, das hab ich glaub ich irgendwo schon erwähnt…und gesichter hab ich gesehen, nicht gerade freundlich anmutende, aber dennoch nichts furchterregendes. es fühlte sich an wie ein test, als ob etwas oder jemand – wie soll ich das jetzt formulieren – ausprobieren wollte, wieviel und was ich neutral „vertragen“ kann. es bleibt spannend, kann ich nur sagen.
g.träumt hab ich in den letzten tagen von kuscheligen kaninchen, von drei pferden mit weichen nüstern, von besäufnissen, von männern mit bierflaschen, von stränden und einem großen speisesaal der getrennt war in zwei lager.
mich hatte man dem kleineren lager zugeteilt, total viele gekochte EIER lagen da ansehnlich angerichtet auf den speiseplatten. ich fragte die serviererin ( oder wie dat heißt ) warum ich in diesem kleinen lager essen sollte. sie sagte irgendwas von … ich hätte mich schon so gut eingelebt und wüßte wie das alles hier funktioniert, so dürfte ich nun in diesem raum speisen.
wenn nur die zusammen essen die sich eingewöhnt haben und wissen wo der frosch die locken hat, dann möchte ich doch lieber denen ein lebendiges beispiel sein, die es noch nicht so drauf haben, so läßt es sich doch leichter lernen. so ungefähr dachte ich, ja.
und bin sofort aufgestanden und hab mich zurück in das andere lager begeben. tss…wo kämen wir denn da hin?
ja, die träume … *schwärm*
*
ich bin stolz auf mich!
gestern … habe ich EIN fenster geputzt! keine ahnung was mich geritten hatte, plötzlich und unerwartet hatte ich LUST dazu. ich glaub, die fenster haben letztes jahr zuletzt einen putzlappen gesehen.
aber gut, ich hab wirklich nur EINS geputzt. und … nur von außen. das wohnzimmerfenster und noch nicht mal die balkontür daneben. es war mir ein vergnügen. dazu habe ich endlich mal der zitronenmelisse durch umtopfen, einpflanzen mehr raum gegeben und sie dankt es mir schon heute mit gesunden, kräftig strammstehenden blättern.
*
ach apropo pflanzen … wir bekamen eine kleine sonnenblume geschenkt in der praxis. nach einem langen wochenende, sie ganz allein in den dunklen räumen, waren ihre blätter vertrocknet. schnell bekam sie von mir etwas wasser und ich knipste ihr mit den fingern die unteren blätter ab. doch schon am nächsten tag war sie als augenweide im bereich der anmeldung nicht mehr dienlich. und die größeren blätter welkten weiter. ich hab mir das kleine ding mitgenommen, zum päppeln. die trockenen welken blätter trennte ich ab und siehe da: unter den blättern hat sie sage und schreibe … moment ich geh noch mal eben zählen … 14 weitere knospen auf einem stiel von unter 20 cm. so was hab ich wirklich noch nie gesehen. die gelben blätter der mutterblüte oben beginnen schon sich zu verfärben, zu welken, und zwei der knospen darunter blühen schon richtig auf. ich frag mich ob sie auf diesem kleinen raum so richtig blühen können und ich frag mich überhaupt, ob ich da irgendwas tun kann damit die kleinen sonnenblumenblüten beste vorraussetzungen bekommen sich in voller blüte zu entfalten. von pflanzen verstehe ich wirklich nicht viel. ich frag mich auch, warum ich sone welle um ein sonnenblümchen mache.
*
kann mir jemand ein brot schmieren? und EIER kochen?
nach dem motto *start each day with a schokokex* hab ich schon zwei von diesen doppelschokokexen mir einverleibt zum kaffee … was wahrscheinlich meinen gesamten kalorientagesbedarf deckt. ich bemerke gerade, dass es da noch ein paar dinge gibt, von denen ich ab-kommen möchte. vom kalorienzählen in der *denke, ja, das dürfte ich noch rauskehren. damit der pure genuß bleibt. der genuß und die freude am schlemmen – ohne reue. wirklich … das ist ein punkt, da hänge ich noch sehr am bändel des kollektiven bewußtseins. unbewußt, aber es wird mir gerade klar. es sind die kleinen dinge, und das ist eines von diesen – kleinen dingen mit großer wirkung.
versteht überhaupt jemandes HERZ was ich meine? *zwinker
ich werde die tage verstärkt über *essen* und *rauchen* sinnieren und JETZT erst mal stoppen hier.
*
was für ein kuscheliger tag!
schön warm draußen, wenn auch noch wolkenverhangen …
ich hole mir jetzt erst mal die seelenanteile zurück, die ich seit tagen im UNIVERSUM, in den Lichten Bereichen, umherschwirren lasse, bevor ich per tensor/pendel, *ermitteln* lasse welche meditation heute *dran* ist. ( jesses wat viele kommas! )
und auch darüber weiß ich nicht, ob es jemandes HERZ versteht …
na denn man los …
habt nen schönen gemütlichen friedlichen freudigen tach, liebe mitLIEBEnden!
sMARAgda
*
G.gurkt
18. Juni 2009 at 22:48 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Commentweil ich seit langem nie mehr lust habe einkaufen zu gehen gibt es hier nix mehr zu naschen. manno. morgen … vielleicht … besorge ich mir mal wieder was.
wunderleckere kekse, schokolade, chips und so was.
juten abend liebe mitLIEBEnden – ich seh aus wie ein JUNGE. wirklich.
jetzt ist es echt rappelkurz das haar und mein *traum* ist somit erfüllt: bis auf ein ganz klein wenig rot an den einseitigen ponyfransen ist meine haarfarbe jetzt meine haarfarbe.
und: sie gefällt mir. wie könnte es auch anders sein. ist so, natürlich, gehört zu mir, mag ich. punkt.
ich würde jetzt sogar saure gurken essen, nur bin ich zu … na, sagen wir *träge* das glas aufzuschrauben. manchmal bin ich echt zu faul zum kauen und zum schlucken. also ehrlich. wo soll das noch hinführen?
das … werde ich dann schon sehen.
ach was hab ich wieder tolles geträumt eben. als ich wachwurde habe ich mich wirklich sehr gewundert darüber, dass ich geschlafen hatte. es sah alles so echt und real aus. bemerkenswert war der ausblick aus einem fenster. ich sah mehrere alte bäume nebeneinander stehen, hatte aber nur blick auf die stämme. ein baum war besonders ulkig gewachsen. sein dicker stamm lag ebenerdig einige meter auf dem boden, irgendwo bog er sich und wuchs nach oben. in diesem bereich lag unter der rinde geschützt ein kleines mädchen. ich sah sie nicht ganz, sie schien aber vergnügt und ihre beine und ihr buntes kleid lugten unter der rinde hervor. es war wie in WIRKLICHKEIT.
wie gesagt … ich wundere mich dass das ein TRAUM war.
ich arbeitete in einem callcenter, war aber noch nicht eingewiesen in den job. mit meiner kollegin – komisch, mit dieser lieben kollegin bin ich oft im traum unterwegs – fuhr ich mit dem auto dort hin. auf dem boden meines fahrzeuges hatte sich eis angesammelt was wir vorher MIT VEREINTEN KRÄFTEN noch entfernten und irgendwo hinwarfen wo es in ruhe schmilzen konnte.
nun betraten wir diesen raum an dem es ca. 15 plätze mit den unterschiedlichsten telefonen gab.
ich dachte so: „hilfe, was sag ich denn jetzt, wenn einer anruft? was ist denn hier meine aufgabe? was hab ich hier für einen tätigkeitsbereich? wem kann ich wie dienen?“ und so was alles, wir waren ja noch nicht eingewiesen und ich wußte nicht wer mich was fragen würde, wenn das telefon klingelte …
ich war froh dass ich nicht an den platz geriet, wo dieses alte holztelefon stand. ich bekam platz 3b und meine kollegin platz 2 3/4, das war gleich daneben. mein platz war aber bequemer, ich kam auf ner gemütlichen kleinen holzbank zu sitzen, meine kollegin nahm auf einem stuhl platz.
mein telefon war son alten elfenbeinfarbenes teil, allerdings in käfer-cabrio-form, der hörer lag schön ergometrisch, ~nomisch oder was auch immer … (???) drauf als verdeck sozusagen.
wir konnten aus dem fenster schauen, und da sah ich halt diese bäume und dieses zufriedene mädchen unter der rinde …
*
so, jetzt mußten doch die gürkchen dran glauben. ich denkso beim essen: was sind denn die so scharf? kuck mir das glas an und lese dann von *feurigem chili*, das hab ich wirklich nicht erwartet. was mildes eher. ich habse dann mit ein paar portionen *sprühsahne vom handrücken* verzehrt neutralisiert, die schärfe, jetzt ist alles wieder süß und so wie ich es mag.
der junge geht jetzt heijamachen, noch was lesen, das neueste channeling von Lea Hamann und dann kuscheln.
jute N8 froinde, deckt oich gut zu, ja?
MARA
Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool by Borja Fernandez.
Entries and comments feeds.





