Glück
7. Februar 2008 at 13:13 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, Symbolik, verTRAUEN | 1 CommentTags: freiheitsberaubung, GLÜCK, pfeife, Weg
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woher will man eigentlich wissen, was jemandes *GLÜCK* ist, liebe mitliebenden, habt ihr da eine idee? meint ihr, jemand kann das für einen anderen entscheiden?
ich denke da spontan an den satz, den ich als kind oft gehört habe „ich will doch nur dein bestes.“ nee, kommt mir bloß nicht mit sowas…und nein, ich glaube nicht, dass in sachen *GLÜCK* jemand anders für einen entscheiden kann. never.
ich kann euch sagen, was mein ruin wäre. mein ruin, mein neuerlicher tod wäre, wenn ich mich noch einmal in eine beziehung begeben würde, in der ich mich nicht glücklich fühle, ähnlich meiner ehe in ihren letzten jahren.
also eine beziehung, in der ich mich beschränke, indem ich mich beschränken lasse. in der meine entwicklung stillsteht, weil ich zulasse, dass das geschieht. weil ich die wege nicht gehe, die ich eigentlich gehen will. in der ich mir sagen lasse, mit welchen menschen ich kontakt haben darf oder nicht, weil der andere damit ein problem hat.
das ist selbstauferlegte freiheitsberaubung.
ich tanze ausschließlich nur noch nach meiner pfeife, und ich hab noch niemanden kennengelernt, dem mein ton nicht gefällt. das mag egoistisch klingen in euren ohren, falls mir damit jetzt einer kommen will…*g
ich glaube jedoch, das trifft eher auf den umgekehrten schuh zu. wenn man nämlich in der rolle des unterdrückers ist. aber auch in dieser rolle dient man nur dem anderen, und hält den spiegel so lange hoch, bis der endlich begriffen hat, dass das so nicht geht. und handelt. für sich.
dann kann man sich endlich selbst wieder in richtung glück bewegen. so ist es.
danke fürs lesen, liebe mitliebenden, ich gehe jetzt baden. *plansch
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Amen.
Kommentar von tinoschwarze — 3. Mai 2008 #