FutzPimmel
19. April 2008 at 12:17 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, verTRAUEN | Leave a CommentTags: futzpimmel, gänseblümchen, scham, susi sorglos
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heut hab ich n futzPimmel, liebe mitLIEBEnden, guten morgen. dafür kann ich gott dankbar sein, echt. wann hab ich das schon mal.
*ThankYouLord*
das sind die dinge, echt, da sach ich DANKE aus tiefstem herzen. *kicher*
ach jeee, ich hab noch nicht gefrühstückt, mein badewasser loift, nach der rumputzerEi hab ich mir das jetzt verdient. ich bräuchte noch jemanden, der mir ein weiches ei kocht. keiner da. schade.
beim flurputzen hab ich eben ein bisschen philosophiert. über den plan und über den „urknall“ den es ja nie gegeben haben soll. ( ich mein … oder hast DU ihn gehört? )
und über das zauberwort: INNENWENDE. und von innen heraus. lieben. leben. und umgekehrt.
INNENWENDE schließt für mich gewisse dinge aus. bedeutet für mich rückzug von den medien. no radio. no tv. zwanglos. leicht. und was mich erreicht, das soll so.
ich möchte *radio liebe* hören. das gibt es sogar schon. aber nicht so, wie ich es gerne hören würde. ? . obwohl … ich hab ja noch nie reingehört. ich möchte von so einem sender gefüttert werden mit schönem, hellem, freundlichem. weichen wellen, angenehm ergreifenden klängen. die mich heben, tragen, halten. und zwischendurch werbung für waldspaziergänge, kinderspiele, zärtliche stunden. zum immer wieder dran erinnern. an all das schöne.
und ich möchte ein magazin lesen das mich füttert mit bildern von all dem schönen was es gibt auf der ganzen erde. und mit geschichten von menschen, die schönes entdecken oder erleben. bunt soll es sein. bunt und freundlich. und animierend zu guten gedanken. und das soll sich dann ausdehnen, radio liebe soll überall wie gänseblümchen aus dem boden wachsen … und „das andere“ überlagern, auflösen. wenn sich niemand mehr für „das andere“ interessiert, dann verschwindet es. es wird dann nicht mehr genährt. verhungert. löst sich in luft auf. so einfach ist es wirklich.
die wilde hilde sacht nix anderes …. die welt sollte sich umgestalten und ihre sorgen für sich behalten … oder so:
http://gertigeh.wordpress.com/2008/04/16/redrosen/
wie innen, so außen. was ist um euch herum? ich meine, was seht ihr wirklich, ungeachtet der nachrichten. hm? oder besser … was ist in euch drin? ach ja, zurück zur INNENWENDE. :- ) wobei, das kommt ja auf’s gleiche raus. was man im außen „sieht“ sind aspekte des inneren.
ihr wißt ja, was man mit dem machen kann, was aus einem rauskommt, oder in einem hochkommt, ne? wenn du etwas spürst, dann sagst du einfach *stop*, schnappst es dir … und wenn man schon dazu bereit ist, dann kann man es ein stück vor sich hertragen, so genau betrachten wie man möchte, sogar mit einer lupe wenn man will, und auch so lange wie man möchte, beziehungsweise wie es soll … und dann kann man es loslassen. das ist ein intensiver vorgang. also … wenn es wirklich weggeht, dann spürt man eine energie fließen … alles andere ist … vielleicht ein wunsch, dass es gehen möge. wirklich weg geht es, wenn man die tiefe absicht dazu im herzen trägt, die dann so greifbar ist, dass man sie noch nicht mal aussprechen muß. es soll dann einfach geschehen und das tut es dann auch. so ist es.
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ich hab gestern „scham“ aus mir rausgeholt. ich hatte plötzlich so ein gefühl, das erinnerte mich an eine situation von ganz früher, da hab ich mich irgendwie geschämt vor meinen eltern, ich glaub ich hatte irgendeine „schmutzige“ fantasie zu einem witz, wo gar nix „schmutziges“ dran war. es ging um „fahr in was billigeres rein“ sagte beifahrerin zum fahrer. ich glaub ich war 11. (ach ja, gestern abend zog ich noch sone mayakarte … zufällig die 11 *dissonanz*) jedenfalls hatte ich dabei ein gefühl wie gestern. und das gefühl, genau das, hab ich dann vor mir hergetragen, lange lange. immer wenn es weggehen wollte, dann hab ich mir das gefühl wieder rangeholt, damit ich es nach-empfinden konnte. ich hab mir auch n zettel gemacht und alles aufgeschrieben, was mir zum thema *scham* dann ganz spontan hochkommen wollte. bis hin zum „schäm dich ruhig“. und dann hab ichs zur transformation freigegeben. mit kusshand. ich hab gespürt wie es wegkribbelte aus mir raus. zumindest schon einmal dieser teil von dem bröckchen scham, wo immer das auch herkommt, es ist eben da. es gehört dazu. will erfahren werden. ein gefühl. wie andere auch.
und was seh ich? ich seh gänseblümchenwiesen mit den fettesten gänseblümchen ever und möchte einfach nur da bleiben und beobachten wie die großen blüten sich im wind bewegen. und ob mal ein tier vorbeigeflogen kommt und sich auf ne blüte setzt. oder am stengel hochkrabbelt. ich mein’ … schließlich möchte ich meinem zweiten namen, *susi sorglos* alle ehre machen. :- )
huch … mein badewasser. jetzt hab ich mir noch nicht mal frühstück gemacht. naja.
also, bis später mal, liebe LIEBEnden, Ne?
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