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moin liebe mitLIEBEnden, na, noch müde? *hach* wie schön, dieser kurze mittwoch heute, und dann auch noch ein fEIERtag morgen. *froi*
hey gestern, da bekam ich mal wieder einen von diesen simplify-newslettern janz nach meinem geschmack, der ist so kurz und knapp dass ich den text hier mal zitieren möchte:
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Herzenslächeln
Setzen Sie sich bequem auf einen Stuhl oder auf die Erde. Lassen Sie die Hände mit den geöffneten Handflächen nach oben auf den Knien ruhen. Schließen Sie die Augen bis auf einen schmalen Spalt. Stellen Sie sich vor, dass ein geliebter Mensch Ihnen gegenübersitzt und Sie freundlich ansieht. Lächeln Sie zurück, ganz gelassen und befreit. Spüren Sie, wie dieses Lächeln nach innen zieht, Sie sich selbst freundlich ansehen und sich dieses Gefühl von Ihrem Mund aus durch den ganzen Körper ausbreitet.
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schön, ne? man kann sich das auch ohne dieses meditative sitzen vorstellen … so während der arbeit, oder während allem anderen. und man muß dazu nicht unbedingt die augen schließen, was vor allem beim autofahren riskant werden könnte …
http://www.orgenda.de/newsletter/archiv.asp?sgfid=1&nlid=127
Quelle: Orgenda Verlag für persönliche Weiterentwicklung, Bonn, www.orgenda.de, www.simplify.de
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was für ein traum … ich war mit zwei personen bei einem mann zu besuch, im traum war mir weder der mann, noch die zweite person bekannt, die andere war meine tochter. irgendwann verabschiedeten wir uns. meine begleiter hatten die wohnung (im oberen stockwerk) schon verlassen, ich blieb oben und der mann sagte, ich sollte noch eine halbe stunde bleiben, er wollte mir irgendwie gut tun - und fing an, meinen rücken zu streicheln. meine tochter wartete unten und ich wollte ihr den schlüssel vom balkon runterwerfen, traute mir aber nicht zu richtig zu zielen, der blick nach unten war so unübersichtlich und so bat ich den mann, meinen schlüssel runterzuwerfen.
der mann warf den schlüssel, aber schlechter hätte ich auch nicht zielen können … und dabei verlor er das gleichgewicht und verletzte sich so übelst, dass ich dachte, der stirbt, der schlägt sich den schädel ein. irgendwie stolperte er und stieß sich den kopf an der wand, taumelte über die brüstung, wieder zurück, und dann in den raum, blutete über dem auge, stöhnte, hatte überall prellungen.
und das nur, weil er mit gut tun wollte. ne halbe stunde.
wir schauten uns fragend an und ich war froh, dass er das überlebt hat, meinen schlüssel wegzuwerfen.
aus der traum …
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so, dann habt nen schönen tag heute, ach ja, es wird in den mai getanzt … viel vergnügen dabei, Ne?
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3 Antworten so far ↓
tinoschwarze // April 30, 2008 um 9:16 Uhr nachmittags
Was für ein Traum!
Was hab ich gelacht.
Siehste, das haste nun davon, dass Du Dir nicht einfach mal was gönnen lassen hast, sondern gleich wieder an andere Leute (=Deine Tochter) gedacht hast.
Tino.
gertigeh // Mai 1, 2008 um 9:16 Uhr nachmittags
du findest das also lustig, dass ich es nicht einmal im traum “zulasse”, dass ein mann mir gut tut?!
ich kann da gar nicht drüber lachen.
das ist ne harte nuss für mich, ich bin dabei, das aufzulösen.
der arme kerl, ich hoffe, ich treffe ihn mal wieder .
*smile*
tinoschwarze // Mai 3, 2008 um 6:52 Uhr nachmittags
Nee, nee, Gerti. Schonmal was von luzidem Träumen gehört? Ist ganz leicht. Mach ne schöne Medi und wenn Du gut drinne bist, holste den Traum wieder raus und baust ihn so, dass er Dir gefällt. Oder halt früh vorm aufstehen, wenn Du noch so’n bischen lala bist.
Jetzt musste ich schon wieder lachen :-D, wo ich Deine Traumbeschreibung nochmal gelesen hab’. Dein Schreibstil ist einfach so amüsabel. *prust*
Oh Man(n), jetzt krieg ich sogar nen Lachflash wenn ich meinen eigenen Kommentar nochmal lese.
Tino. *keuch*
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