SandSpiel

18. Mai 2008 at 12:01 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, Sehnsucht, TIERE | 1 Comment
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hey, hallo liebe mitLIEBEnden *lächel* – da hab ich doch ein stöckchen bekommen. *froi*

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seh ich das erst jetzt, 10 tage später … big sorry!

ada’s erste musiktitel-wahl finde ich besonders klasse:

*

*

to be free … manchmal möchte ich nicht frei SEIN, aber wirklich nur manchmal. da geht es mir so wie in dem song *and I’m telling you, I’m not going* – inbrünstig singin’ : „I don’t wanna be free“.

und jetzt denke ich darüber nach, welche fünf sonx ich mitnehmen würde, auf eine *einsame insel*.

ich stelle mir eine insel vor, von mir aus mitten in der karibik, überschaubar aber weitläufig, mit rundum-sandstrand, palmen, üppiger vegetation und allerlei getier.


(bild:www.karibik-magazin.com)

und ehrlich … ich bin jetzt schon so abgelenkt von allem was ich sehe … und schaue endlos lange in den himmel, höre dabei das meer rauschen und den wind über die insel streichen.

irgendwo krächzt ein tier, eine tierstimme, die ich noch nie so gehört habe …

aus einer anderen richtung höre ich ein rascheln im gebüsch …

und ich hab nicht die gerinxte ahnung, was das für ein großer vogel ist, der da gerade weit oben über mir hinwegfliegt … moment, da kommt noch einer, ein ganzer schwarm sogar, sie fliegen jetzt tiefer. mit meinem blick folge ich ihrer fluglinie, sie lassen sich irgendwo auf der insel nieder, ich kann nicht genau sehen wo, die bäume sind in dem bereich so hochgewachsen … und da sind auch ein paar felsen …

ich schlendere jetzt erst mal am strand entlang … heißer sand, gerade noch erträglich für die fußsohlen, das wasser wunderblau (wie die augen von schneewittchen) und warm … ich hebe ein paar schöne muschelschalen auf … streiche mit den fingern über die schale … und lasse mich da irgendwo nieder.

das wasser umspült meine lang ausgestreckten beine und ich erfreue mich an dem gefühl was in mir aufkommt, während ich meine zehen in den sand grabe.

wasser, sonne, strand, sand … wie gerne ich sand fühle. ich kann gar nicht aufhören, mit den fingern linien zu ziehen. und immer wieder eine handvoll sand rieseln zu lassen. eieruhr-feeling. der wind verteilt die sandkörnchen in alle richtungen.

und nasse sandklumpen werfen. in der luft lösen sie sich in tausend klümpchen auf und entsprechend tauchen sie in die wasseroberfläche ein. mit einem kurzen leisen multidimensionalen klatschgeräusch und vielen wasserspritzerchen. das reizt mich, größere sandklumpen zu werfen, damit es intensiver wird, lauter. das geht aber leider nicht … vielleicht hab ich zu kleine hände für solche spielchen oder der sand ist zu fein.

mit der linken hand hab ich neben mir ne kuhle gebuddelt. die wellen spülen wasser in die kuhle und so hab ich permanent zu tun, damit das loch sich nicht wieder schließt.

holla … sand, wasser und ich … das wird sich mein ganzes leben lang nicht ändern, könnte durchaus passieren, dass ich hier sogar noch ne sandburg hinbastele … *smile*

ja und bei all dem … da brauch ich wirklich keine andere musik. vieles klingt wie musik in meinen ohren … vor allem das, was ich hier auf dieser insel zu hören bekomme.

ein einziges musikstück fällt mir ein, das würde ich wohl hören wollen … aber nur ein mal. *sail away with me, hoNey*

*

*

und dann soll er mich abholen.

aber nicht *now*. es eilt nicht. irgendwann einmal.
erst möcht ich noch die insel erkunden, wenn ich schon mal hier bin.
und die sandburg fertig bauen.

*

na prima, war ich den halben sonntag-vormittag auf einer einsamen insel und hab im sand gespielt.

ich wünsch euch nen wunderschnuckeligen tag, liebe mitLIEBEnden, macht es euch gemütlich!

adjö! :-)

*

ja und wem geb ich jetzt das stöckchen? hm …

1 Kommentar »

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  1. Ein schöner kleiner Ausflug :)
    (die Verspätung macht übrigens berhaupt nichts!)


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