G.troimt

26. Juni 2008 at 09:11 | In FRIEDEN, Gedanken, Leben, Menschen, TRAUM | 2 Comments
Tags: , , , , , , , , ,

.

.

.

FINALE …. OHO …. FINALE …. OHOHOHO …. guten morgen, liebe mitLIEBEnden, holla, war das noch nett gestern abend, auch nach dem spiel. ich bin morgens gegen ein uhr  mit meiner tochter singend durch den wald geradelt. *g.

mir sind beinahe die öhrchen abgefroren, so kalt war das …

ausführlich g.troimt hab ich in der nacht, so macht schlafen spaß …

.

traumsequenzen

es zeigte sich mir ein weg mit vielen bänken, gut besetzt mit pärchen, alles ältere, freundliche senioren. plötzlich kamen auf der angrenzenden wiese ein mann und eine frau hinter einem unwahrscheinlich dicken hängebauchschwein hergerannt. sie trugen einen holzkasten bei sich. als sie bei dem dicken, dunkelbraunen schwein waren,  brachten sie es zu fall und der mann faßte es an den drei oder vier tentakeln, die dem tier untypisch fast wie die barteln eines welses oberhalb der schnauze wuchsen.

sie stülpten ihm den holzkasten über … und da sah ich auch schon das erste große wildschwein, liegend an einem der bäume, die den weg säumten. ich hielt es zuerst für tot, doch dann sah ich wie sich die bauchdecke seitlich bewegte. ich wunderte mich, dass das den menschen nichts auszumachen schien … und sah dann noch weitere wildschweine auf die gleiche art da liegen.

ich ging zu einem pärchen und sprach mit der frau: “haben sie da hinten die wildschweine gesehen? ist das nicht gefährlich?” und sie ging mit mir um nachzusehen. an der stelle angekommen, hatte sich die landschaft verändert, weit und breit war kein schwein mehr zu sehen … wir schauten uns kurz an, und die frau ging zurück.

gleich darauf kreuzte ein erstaunlich großer FUCHS meinen weg … irgendwie leuchtete er, und mit ihm seine augen. sie blickten mich grün und leuchtend an, nur kurz trafen sich unsere blicke, dann verschwand er.

dann besuchte ich einen bruder von meinem ehemaligen ehemann. ich hätte nie gedacht, dass er offen für channelings ist. wir sprachen darüber, er nannte es in singem kölsche släng “ansprache von oben” und ich sagte, wenn sein seelenauftrag beinhalte, dass er botschaften empfangen solle, dann würden sie schon kommen, man sollte da nichts forcieren …

ich erfuhr dann noch viel erstaunliches über ihn. ich saß auf seinem schoß während er erzählte, später legte er sich ins bett und als er eingeschlafen war, verließ ich die wohnung.

unten angekommen wurde gerade mein käfer wiedergebracht. ich hatte ihn gar nicht zur reparatur gebracht … keine ahnung wer sich das hatte einfallen lassen, dass der schon wieder tüv braucht, meines wissens hatte das noch ein jahr zeit. und dann sagte man mir auch noch, dass mein käferchen mehr schlecht als recht lief … dabei war vor dem besuch in der werkstatt alles soweit in ordnung, bis auf n bisschen unruhe im motor.

dann war ich irgendwo hoch oben, traf eine frau mit einem busunternehmen die mich unbedingt mitnehmen wollte, dazu kam eine weitere frau mit einem großen fahrzeug. ich weiß nicht mehr genau worüber wir uns unterhielten, irgendwas künstlerisch-kreatives. auch hatte ich meine kamera dabei.

ich fand zwei vogelkäfige, ganz tolle dinger, hätte ich am liebsten mitgenommen. einer war aus glas, rund wie ein goldfischglas, der andere … auch transparent und eher aus glas … in einer form wie sie in südlichen ländern außen an den balkonen hängen. ich konnte mich gerade noch beherrschen die teile mitzunehmen, weil ich ja eigentlich keinen vogel habe.

dann besuchte ich  einen freund. ich ging dazu an der hauswand hoch. das taten ein paar frauen auch, die meinten, ich sei da nicht richtig und zeigten mir eine geburtstagskarte, die ich mir ansehen sollte. schön war sie, aber der name der draufstand war nicht der von meinem freund … also waren sie es, die nicht an der richtigen adresse waren … und ich schwang mich durch das fenster.

zurück ging ich auf “normalem” weg, das war ein weiß-leuchtender rechteckiger, endlos langer gang. ich lief schnell und plötzlich wußte ich, dass ich verfolgt wurde. man rief mir meinen namen und den meines freundes hinterher. ich hörte wie mein verfolger immer näher kam und plötzlich tat sich in rauch und nebel der boden unter mir auf und ich konnte so lange abtauchen, bis der verfolger außer sicht war, was ich durch winzige wellenförmige schlitze im boden  sehen konnte.

und da wußte ich, dass ich mich dieses werkzeugs bewußt jederzeit bedienen konnte, wenn es mal brenzlig würde. ich konnte jederzeit den boden dazu bringen, sich vor mir aufzutun und mich aufzunehmen, so lange wie ich schutz benötigen würde.

.

.

ich könnt mich gleich schon wieder hinlegen … weitertroimen, das was ich notiert habe war längst noch nicht alles, aber es wäre zum lesen zu zusammenhangslos … der Näxte traum kommt bestimmt. *froi

.

.

so, dann wollen wir mal … frühstücken und all das schöne tun, was sich am heutigen tag bietet. habts gut ihr, Ne? ;-)

.

.

2 Kommentare »

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack URI

  1. Und da behauptest Du ernsthaft, keinen Vogel zu haben? :-P

    Jedenfalls haste ein gutes Gedächtnis!

    Liebe Grüße, Tino, die Nacht auch irgendwas geträumt habend…oO(Nur was?)

  2. das mag an meinem jugendlichen leicht-sinn liegen. nu werdense ma nich frech der herr! *g

    ich weiß es auch nicht immer, aber wenns so schön bunt und präsent ist wie letzte nacht, dann wirds halt gleich frisch aus dem traum heraus und ohne umschweife notiert.

    troim was schönes :-)


Einen Kommentar hinterlassen

XHTML: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <pre> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool by Borja Fernandez.
Entries and comments feeds.