G.troimte

4. Juli 2008 at 22:32 | In Gedanken, Leben, Menschen, Symbolik, TRAUM | Leave a Comment
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ich noch mal, liebe mitLIEBEnden. *wink* vor einiger zeit, als ich anfing viel und lebhaft zu troimen, stand ich manchmal mitten in der nacht auf um g.troimtes schnell in die tasten zu hämmern:

18.10.03

 

„Wassertraum“

 

Kann mich nicht an Einzelheiten erinnern, nur, dass ich an einem schönen Sandstrand mich befand. Mein Kind gab es auch dort, ich glaube sie lief schonmal vor zu einem gewissen Ort. Auch meine Chefin erschien mir im Traum. Ich sollte mit ihr irgendwohin gehen. Doch dann hätte ich nicht zu der verabredeten Stelle mit meiner Tochter gehen können, sie war schon eine ganze Weile allein dort.

Keine Ahnung mehr genau, wie die Sache ausging.

 

Es war so ein herrlicher Sandstrand, das Meer wogte wild!

Seltsamerweise war ich auf diesem Sandstrand fast „eingeschlossen“ von Wasser. Und nicht nur das war seltsam! Einige schiefe Bauten steckten schräg im Sand. Eine Art Leuchtturm so schief und schräg wie der „schiefe Turm von Pisa“ und ebenso ein anderes Gebäude daneben, welches aber breiter war, eine Art Wohnhaus. Und das alles schräg im Sand.

Hin und wieder kam eine Riesenflutwelle, nicht von der Meerseite, sondern aus Richtung Land und überspülte das Szenario. Fühlte sich aber nicht bedrohlich an, es gab immer noch einen Ausweg.

 

 

19.10.03…2.45 Uhr

 

In der Nacht war ich mit meiner Mutter unterwegs. Das erste Mal seit ich fähig bin mich zu erinnern, daß ich von meiner Mutter träumte.

 

Wir befanden uns in einer kleinen menschenleeren Stadt und wollten uns ein bestimmtes Theaterstück ansehen.

Das Theater war leicht zu finden in einer überdachten Passage ganz hinten links.

Wir standen vor verschlossenen Glastüren und konnten aussen auf einem Zettel das Programm lesen. Im Traum wußte ich noch deutlich den Titel des Stücks der dort stand, im Moment leider nicht mehr.

Leider gab es keinen Hinweis darauf, wann das Theater geöffnet hatte und wann dieses Stück aufgeführt würde.

Wir „strichen“ durch die Sträßchen und ich versuchte in den zahlreichen Kneipen einen Internetzugang zu finden um dort Hinweise zu bekommen. In den Kneipen ging es sehr lebhaft zu, ich schien viele Leute dort zu kennen.

Doch einen Internetzugang fand ich nirgends.

So ging ich mit meiner Mutter zurück zu der Passage. Dann kam ein Mann mit Hund und Kind. Er schloß das Nebengebäude des Theaters auf und verschwand mit Anhang im Geschäft. Sein Laden war wohl eng mit dem Theater verbunden, jedenfalls gab es einen sanften Lichtschein im Theater, als er das Licht im Geschäft anknipste.

Ich konnte durch die Glasscheibe sehen, wie der Hund durch das Theater schlich und überall herumschnüffelte. Es war entweder eine Husky-Schäferhundmischung oder er verwandelte sich permanent in diese beiden Rassen.

Ich weiß nicht wie, aber irgendwann stand ich plötzlich mitten drin im Theatergebäude. Ich ging eine Treppe hinauf drehte mich auf dem Plateau um und sah, wie der Mann an der Türe mit angeleintem Hund und Kind an der Hand durch die Glastüre gehen wollte. Der Hund folgte nicht. Der Mann führte ihn an einer langen Leine und versuchte ihn verbal zur Tür zu bewegen, was ihm nicht gelang. Ich hatte das Gefühl er wollte mir demonstrieren wie gut der Hund gewaltlos, dank Hundeschule, durch die Tür gehen würde. Das dauerte ewig und ich dachte noch, warum kürzt er nicht den Leinenabstand und zieht ihn einfach raus.

Das Ende vom Lied war, daß er den Hund sogar einige Treppenstufen zu mir hinaufgehen ließ.

Und dann riß er sich sogar los! Dabei war er längst kein Hund mehr, sondern hatte sich in eine große hellsandfarbene Löwin verwandelt! Sie war seinem Herrn völlig aus der Kontrolle geraten. Nichts half und sie wollte

mich angreifen. Der Mann war nah hinter ihr und versuchte zu vermeiden, daß sie mir schaden konnte. Sie gab ein Löwengebrüll von sich und ich brüllte sie ebenso an. Darüber wurde ich fast wach. Vielleicht hab ich wirklich wie ein Löwe gebrüllt.:-) Der Mann versuchte, ihr das Halsband wieder umzulegen, worauf sie ihre scharfen Zähne in sein Knie grub. Das war der Moment, als er begriff, daß er nicht mehr den geringsten Einfluß auf das Tier hatte.

Dann gab es einen Kampf zwischen mir und der Löwin. Mal rangelte sie über mir, mal ich über ihr, ohne daß wir beabsichtigten uns zu verletzen und immer unter dem Gezerre des Mannes, der nichts mehr ausrichten konnte.

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was frau nicht alles troimt. ich wünsch mir einen lebhaften traum für die N8, und oich allen auch.

:-)

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