g.glückt

25. September 2008 um 19:02 | Veröffentlicht in Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Leben, LIEBE, Menschen | Hinterlasse einen Kommentar
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ui, da hab ich noch mal glück gehabt, liebe mitLIEBEnden … schon seit ein paar tagen klackerte da irgendwas am motor von meinem gölfchen, zeitweise hörte der sich beinahe an wie ein traktor … obwohl er eigentlich schnurrt fast unhörbar leise wie ein kätzchen. naja … das verstärkte sich von tag zu tag, so daß ich schon dachte, ich müßte mit meinem personal mechaniker kontakt aufnehmen. dass ich mal wieder nachm ölstand schauen müßte, das hatte ich auch schon länger im sinn … bis dann heute mittag jottseidank das ölkontrolllämpchen aufloichtete und auch ein gewisses brummelndes geroisch von sich gab. ich, nicht faul ( wenn die lampe aufloichtet spätestens nicht mehr … *g ) gleich dat ölkännchen ausem kofferraum geholt und tüchtig was nachgefüllt.  jesses, da war echt nix mehr drin. als ich später noch mal losfuhr klackerte es zwar noch, das wurde aber schwächer und schwächer bis das geroisch ganz verschwunden war. mein armes gölfchen. DAS ist mir wirklich noch nie passiert. das lag am fehlenden öl. noch mal glück gehabt, wir beide.

so, jetzt hab ich noch volles programm … reisetasche packen, in der badewanne was leckeres essen, meditations-CD, *willkommen im herzen* lesen – das wars auch schon.

ich bin dann mal weg, liebe mitLIEBEnden, morgen gehts gleich nachm job nach rosenheim zum kryonfestival. bis einschließlich montag lasse ich nichts von mir hören. wißter bescheid. danke fürs lesen.

g.winkt :-)

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G.rollt

25. September 2008 um 06:42 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, Heilung, HERZ, JETZT, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ich sag dir was, gestern lag ich noch lange wach weil ich dich im sinn hatte. so präsent, dass ich mich nicht gewundert hätte, wenn wir telepathisch miteinander kommuniziert hätten. und ich würde mich auch nicht wundern, wenn ich ebenfalls gestern abend, oder nach unserer begegnung, noch in deinem sinn gewesen wäre. ich jedenfalls habe noch ein paar worte an dich gerichtet … nämlich vor allem diese:

es wird zeit, dass du “aus der rolle” fällst.

stell dir das mal vor, ich meine … auf dein leben bezogen, also gelebt quasi. die rolle verlassen, die du schon so lange spielst. für andere. vor dir selbst.

ich möchte, dass du EIN MAL all die ENERGIE und den ELAN und den EINSATZ, den du für andere bereit bis aufzuwenden, FÜR DICH einsetzt.

EIN MAL und dann IMMER. und: beginne damit am besten JETZT.

ach komm, tu mir diesen gefallen, ja? *gg

und ich sag dir noch was: normalerweise bin ich nicht so … direkt … also … dass ich quasi jemandem sage “was er tun soll”, und … natürlich “meine” ich das jetzt auch nicht so – es ist dir überlassen und et kütt eh wie et kütt – aber ich hab irgendwie das gefühl, du könntest das gerade JETZT genau SO gebrauchen.

wir haben uns nicht umsonst getroffen. was für ein abgedroschener spruch, denn es geschieht ja nichts und nie irgendwas “umsonst” oder zufällig, es soll alles so sein wie es ist, so auch unser treffen und alles was sich daraus ergibt. und ich sag dir: das war nicht unser letztes, weil ich, bzw meine seele, den ruf DEINER SEELE vernommen hat und weil ich, bzw. meine seele, deine bereitschaft spürt und die baldige wandlung in deinem leben. weil du jetzt schon strahlst, ich hab das gesehen.

und *thomas young*, der autor von *Willkommen im Herzen*, bringt mir heute früh auf seite 26 eine wunderbare erkenntnis. da sag ich danke, danke, danke.

das ist das also. herzenergie. und sie kommt nur ins spiel ( … ) wenn mein gegenüber bereit ist, heilung geschehen zu lassen, bereit ist zu veränderung, oder wandlung, das klingt weicher. *wandlung*. nur dann wird diese energie freigesetzt und beginnt, ihre wirkung zu tun.

ich habe mich sehr gewundert über deine klare stimme gestern als du über gewisse dinge sprachst. das zeigt mir, dass dein selbstschutzpanzer noch wesentlich härter ist, als meiner es einmal war. ich weiß, dass das nicht mehr lange so bleibt. freu dich auf deine ersten befreienden tränen, auf die, die helfen, das glück in dir freizulegen, dem glück in dir platz und licht zu machen … und wundere dich dann nicht, wie schön und hell du anschließend bist … das hab ich dir doch erklärt.

und hier, noch einmal:

es wird zeit, dass du “aus der rolle” fällst.

manchmal ist das einfach “dran”. und ich würde das nicht sagen, wenn’s bei dir nicht gerade dran wär.

wie herzlich wir lachen mußten über diese gewisse spontanerkenntnis gestern, nicht? das war der punkt … der wunde punkt … ich könnt jetzt noch lachen, wie einfach manches ist, wenn man es aus einer anderen sicht betrachtet. 

ich wünsche dir viel mehr spaß!

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G.stimmt

22. September 2008 um 23:58 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, GOTT, Heilung, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | 1 Kommentar
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*

Alles ist vorherbestimmt, Anfang wie Ende, durch Kräfte, über die wir keine Gewalt haben.

Es ist vorherbestimmt für Insekt nicht anders wie für Stern.

Die menschlichen Wesen, Pflanzen oder der Staub, wir alle tanzen nach einer geheimnisvollen Melodie, die ein unsichtbarer Spieler in den Fernen des Weltalls anstimmt.

Albert Einstein, Einstein sagt

*

*

 

hey, ihr LIEBEn, da hab ich doch grad dieses wundervolle zitat gefunden. wie findet ihr das?

die sache mit der “vorherbestimmung” hat für mich einen gewissen spielraum. die “geheimnisvolle melodie” erklingt am ende einer langen breiten straße, bzw. die straße IST die melodie … ich kann gehen wo ich will, am rand, in der mitte, kreuz und quer. oh je, wenn ich einmal das philosophieren anfange … rückwärts geht auch. sogar vom weg abkommen ist möglich … sozusagen. und eines tages entdeckst du, dass du alles sein kannst. spieler, melodie, stern. anfang und ende.     …    geheimnisvoll.

wenn wir wüßten wie mächtig wir sind, dann wäre uns klar, dass es keine kräfte gibt, über die wir keine “gewalt” haben. Ne? *zwinker. wir möchten uns nur erinnern … und so herzlich viele sind dabei das zu tun.

g.sacht N 8 :- )

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G.normt

22. September 2008 um 19:34 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, HERZ, Leben, LIEBE, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | 2 Kommentare
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das ganz normale leben … hallo liebe mitLIEBEnden, auch schon fEIERabend? ;- )

kam ich nach hause, fix n mailcheck gemacht, mit bloßen fingern was eßbares eiskalt aus dem kühlschrank gefischt – das hätte mich beinahe davon abgebracht mich auf babes sattel zu schwingen und ne runde durch den wald zu drehen. aber nur beinahe, der hunger konnte dann doch warten.  ”wenn ich einmal sitze” dachte ich … und hab mich erst gar nicht groß niedergelassen … alles im stehen gemacht. *im stehen iss auch schön* – hab ich mir mal sagen lassen. ;- )

das mit dem “abends” draußen radeln mach ich demnächst nur noch mit kapuze. boa hatte ich kalte ohren … hab mir vorgestellt, diese wuscheligen ohrschützer zu tragen. in pink. mit weißem überrollbügel. *g       auf dem rückweg meiner rundreise traf ich meine vermieterin plus nachbarin, ebenfalls aufm ratt, die beiden: “och, die frau g. ohne auto.”  wie peinlich dass das so ein seltener anblick zu sein scheint … und dass ich das ausgerechnet zum sommerende erst beginne zu ändern … *lächel* aber besser spät als nie … ja oder? :- )

heut hab ich meinen inderfreund getroffen, küsschen rechts, küsschen links, was für ein herzlicher mensch. schade, dass die kommunikation nicht so ganz reibungslos funktioniert. irgendwie kamen wir auf meditation zu sprechen. ”kein fleisch essen, kein fisch essen, keine eier. dann meditation gut.”- sagt er. ”alkohol auch nix gut. fisch, fleisch, eier nix gut.”  bin ich froh, dass ich mir eben n tequila-bier gekauft hab … ich freu mich schon auf den abend.  irgendwie “brauch” ich das noch, alk ab und zu. mit genuß. verleidet mir keine meditation … :- ) und dann hat er gefragt “du rauchen oder haschisch rauchen?” und ich hab gesagt: “nein.”   jetzt weiß ich gar nicht, ob das gut oder schlecht wär. *g   er erklärte mir dann, dass “mensch, körper, alles vergehen – aber seele bleiben, schlüpfen in andere körper”- na, das ist doch ne basis auf der ich mit ihm kommunizieren kann    …    er will mich gelegentlich mal mitnehmen in ein meditationszentrum, kann sein, dass er sogar die meditationen leitet, das hab ich nicht so ganz verstanden.

dann erzählte er von seinem dritten auge, und dass er mir mal “das gute aus meiner seele” nehmen möchte. für sich. das schlechte könne ich behalten … meinte er.       *huch*    -      ich habe das bedürfnis, ihm  einmal zu erklären, dass man das SO nicht formuliert … ich meine … wer läßt sich schon das gute rausnehmen und dann ist nur noch “das schlechte” übrig – und was dann? *g – ich werd mich gerne mal mit ihm verbinden, energetisch. ich bin geschützt und “das gute” aus meiner seele teile ich gern mit ihm … wenn man das so überhaupt ausdrücken kann. er sagte, dass es so viele schlechte menschen gibt, die nur an sich denken würden … und ich meinte, dass *BRAHMA* (indische gottheit) alle menschen liebt, und vor *BRAHMA* niemand “schlecht” ist und dass es im grunde nichts schlechtes gibt ( das zu erklären ist eine lange geschichte … ) das hat er  nicht wirklich verstanden. naja … ich bekam jedenfalls diese besondere *engelhaut*, als ich später beim einräumen der karteikarten an die sache mit den göttern dachte, und das *BRAHMA* alle menschen liebt, so wie sie da sind, und dann kam auch dieses lächeln aus dem tiefsten inneren heraus, auf das man wirklich keinen einfluß hat, was einfach kommt und dann da ist …

und später ist dann was ko(s)misches passiert … ein schwer herzkranker, aber dennoch gesunder kleiner junge, der mich gern an meinem arbeitsplatz besuchen kommt, kam halt um die ecke, fragte ein bisschen dies und ein bisschen das, und als er gerufen wurde verabschiedete er sich mit einem winken und sagte mit seinem süßen stimmchen: “tschüss MARA”. ui, war ich erstaunt … denn das ist mein kosmischer name und den kennen wirklich die wenigsten … ich glaub, ich hab echt große augen gemacht. an der eingangstür sagte er dann noch mal “tschüss MARA” und ließ mich richtig BAFF zurück.

ist ja so, dass wir auf einer gewissen ebene alle alles wissen … und ich vermute einfach, dass der junge aus dieser ebene sprach, als er sich von mir verabschiedete … dieser seelenebene mit der ich so gern permanent bewußt verbunden wäre …

ja sachen gibts …

und jetzt geh ich mich einkuscheln bevor ich mich all dem anderen widme, dem ganz normalen leben eben … ach übrigens, eine yoga-sonnengebetsrunde gabs heute morgen nicht … halte ich aber mal im sinn.

dann machst gut, liebe mitLIEBEnden … bis demnäxt, Ne?  *wink*

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G.malt

21. September 2008 um 23:22 | Veröffentlicht in FRIEDEN, Gedanken, Leben, LIEBE, Menschen, Sehnsucht | Hinterlasse einen Kommentar
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einen schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. na, wie gehts oich so? – ein dezentes lächeln legt sich auf meine lippen … zum strahlen hab ich hoite scheints keine lust mehr … ist jottseidank nicht jeder tag wie der andere … es bleibt spannend.

den heutigen sonntag hab ich mit 4 runden yoga-sonnengebet für anfänger gestartet. tolle sache. hoffentlich denke ich dran, das morgen früh auch zu machen. anschließend hab ich ein paar mal die *heuschrecke* probiert … auf den bauch legen, stirn berührt boden, hände zu fäusten geballt, arme vom körper gestreckt und beide beine gleichzeitig anheben. pobacken … ach so nä: gesäß sagt man .. also gesäß anspannen dabei.

die heuschrecke stellte für mich keinerlei schwierigkeiten dar, obwohl ich lesen konnte, man könne die übung nur einige sekunden halten. ich stell mir demnächst mal ne stoppuhr und teste das. ernsthaft mach ich das dann irgendwann mal. die fließende abfolge der stellungen hat mir gut gefallen, sieht zwar noch nicht so geschmeidig aus bei mir, aber ich hab ja keine zuschauer.

danach gabs lecker kaffee und lecker frühstück, und traubensaft gemischt mit sojadrink. mittags bin ich nach einer meditation fast im gehen eingeschlafen … so hab ich mich noch mal ne runde schlafen gelegt und danach gabs was komisches … kann mir das jemand mal erklären?

also … das war so … ich wurde wach nach dem mittagsschläfchen und schaute an meine zimmerdecke. ich hab sie irgendwann mal in mausgrau gestrichen, die wände sind mit einer leicht gemusterten tapete in gelb tapeziert.

naja … ich schaute also hoch und die decke war … lila. ein dezentes lila, nicht so, etwas mehr in richtung blau. also eher flieder. ist ja ziemlich nah an grau könnte man sagen, ja ungefähr so, aber kontrastreicher noch. “aha”, denke ich, “die zimmerdecke ist lila. na prima.” ich hab dann beide augen noch mal geschlossen. nur eines geöffnet, leicht geschielt, alle möglichen variationen ausprobiert … lila. und kurze zeit später legte sich ein gelbes gitternetz über das lila. “aha”, denke ich, “das sieht jetzt so symmetrisch aus wie bienenwaben.” sah aus wie gemalt. ich hab mich noch nicht mal groß gefragt was das soll, einfach nur das farbspektakel an meiner zimmerdecke genossen. mindestens eine viertel stunde. hab ich halluziniert? hm …

irgendwie hatte auch alles was nah an meinen augen war, die bettdecke zum beispiel, einen kräftig lilanen umriß, aber nur, wenn ich da nicht direkt draufsah, also sozusagen aus dem augenwinkel heraus. diese umrisse hatten dann aber schon diese farbe, und zwar ganz kräftig.

eben fand ich dieses bild in meinem archiv, rein zufällig versteht sich, damit ich oich zeigen kann, wie das oben an meiner decke aussah …

natürlich ohne diese wassertropfen … die abbildung zeigt einen herbstlichen maschendrahtzaun aus dem letzten jahr … aber echt, genauso exakt angeordnet, wie waben eben sind. seltsame geschichte … hat jemand eine idee?

*

gestern hab ich babe gesattelt und bin mal durch die heide gefahren. ich wollte eigentlich fliegenpilze finden … das scheint noch ein bisschen früh zu sein. außerdem hab ich für mein teleobjektiv noch nicht die passende nahlinse … kann mir also recht sein, wenn sie noch nicht sprießen. in ein paar tagen dürfen sie aber dann … das ersehnte teil ist unterwegs. es ist auch noch sehr dunkel im wald … warten wir mal die ersten herbststürme ab, dann lichtet sich auch die heide. *hach* wat freu ich mich auf herbstliches …

am freitag besuchte ich meine oma und fand sie sitzend an ihrer alten nähmaschine … was für ein bild – und ich hatte keine kamera dabei … nach meiner tour durch die heide stattete ich ihr dann wieder einen besuch ab und sie setzte sich noch mal an ihre nähmaschine. aber irgendwie gab das nicht mehr so das bild ab wie gestern, wie sie achtsam ein stück stoff schnitt und mit der nähmaschine hantierte … auch hätte ich da schon die nahlinse gebraucht. vielleicht läßt oma mich noch mal, damit ich die sache perfektionieren kann. :- )

beim nächsten mal will sie ihren ring anziehen, hat sie gesagt. :- )

… mensch meier, ich muß!

gute N8, liebe mitLIEBEnden, laßt oich ordentlich zudecken und so, beibei. :-)

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G.schafft

18. September 2008 um 23:57 | Veröffentlicht in Erkenntnis, Gedanken, Leben, LIEBE, Menschen, Sehnsucht | Hinterlasse einen Kommentar
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wie lange hast du hoite geschlafen,  Erinnern Sie sich: Ein Tag sind wir frei zu gehen wohin unsere Träume uns wegnehmen! (Wenn wir überhaupt das Geld erhalten) Wünschen Sie Ihnen g,  gerti.g - das finde ich gerade unter “top suchen”

süß, Ne, liebe mitLIEBEnden? ist ja völlig verquer … aber das paßt zu meiner stimmung … verquer … unausgeglichen …

ich bin komisch gelaunt.

irgendwas ist innen nicht so wie sonst.

da will wohl wieder mal etwas gehen, eine emotion, ein gefühl … ich weiß es noch nicht genau, laß es einfach mal kommen so wie es will, und nehme es  in empfang, bevor ich es wieder wegschicke. 

ich glaub, ich lese morgen mal ein wenig in meinem eigenen blog, um mich an die freude zu erinnern,  die ich sonst habe und um zu lesen, wie glücklich ich sein kann. zu meiner kraft möchte ich auch gerne wieder finden … ich bin schon wieder so erschöpft, so völlig neben der rille, nur noch platt  … das einzige was geht ist arbeiten … notjedrungen, muß ja sein, und dann am liebsten nur noch schlafen. erholen vom arbeiten um wieder arbeiten zu können. hört sich total unspannend an, ist aber so. ich “schaffe” es kaum, nach der arbeit noch einkaufen zu gehen, weil ich *nach hause* will. so dringend.

g. – gerti g. / das hört sich an wie: bond. james bond. *g – hat mich gefroit, schreiberling. danke. was sich die loit so einfallen lassen. ( ähm … gedankensprung … )

hoit kam wieder sone tolle simplify daily mail … kontakte pflegen war das oberthema … ja, gibt n paar kontakte, die würde ich gern intensiver pflegen können als ich das gerade schaffe … aber das wochenende naht, schaumermal was da geht.

was spielt es für eine rolle, welche rolle wir spielen, hauptsache wir spielen sie. – ähm … heute morgen hab ich mal wieder auf der fahrt zur arbeit gebloggt … im sinn, ohne tippen … da hatte ich ein ganz tolles rollenspiel im kopf, ich meine … ein wortspiel über das spielen von rollen … nur jetzt fällt mir das nicht mehr ein. ich brauch echt n diktiergerät …

und vor allem ein bett, und einen traum. ich deck mich gut zu, ihr auch, ja?

N8

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G.plagt

14. September 2008 um 22:34 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, GLÜCK, Heilung, JETZT, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION | Hinterlasse einen Kommentar
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schönen juten abend, liebe liebe mitLIEBEnden *smile* – und *soifz* – frage mich bloß niemand, wie es mir gestern und vorgestern zum teil gesundheitlich erging.

hab ich euch schon mal gesagt, dass es mich ärgert, dass ich mich darüber ärgere, wenn ich mir sowas wie bauchkrämpfe und kopfschmerzen kreiere? denn … ich bin ja nicht nur für die im allgemeinen als *schön* bezeichneten dinge in meinem leben verantwortlich … auch alles andere wird irgendeinen sinn  wohl haben, und wenn ich mich des lebens freue, dann nicht nur über sonnenschein, oder?          

ich könnte einfach nur sagen: okay, hallo, du bist da … so soll es sein … und gut. das würde mir den ärger über den ärger ersparen …      ist hier jemand, der dünsch heißt? (bart simpson) so, ich denke, die verschlüsselte botschaft ist verstanden worden. *hihi*

gut, dass es mir heute schon gleich von morgens an wieder gut ging, bis auf totaaale müdigkeit. ist mir echt unerklärlich.

stehste auf, biste gleich wieder müde.

kaum 2 stunden draußen am baggerloch sonne genossen und schwäne geknipst, schon könnte ich wieder umfallen vor müdigkeit. hängt mit dem lichtkörperprozeß zusammen, im günstixten fall. nichts genaues weiß man nicht. und: *ich trage diesen vorgang mit fassung*. :-)

 

 

wer mag kann hier mal lesen: der lichtkörperprozeß - und beim lesen bitte immer bedenken: nimm dir nur das davon mit, was du gebrauchen kannst. alles andere kannst du einfach so stehen lassen.

 

und das wort zum sonntag lasse ich heute *bruno purusha würtenberger* sprechen, mit einer weisheit, die mir sehr zusagt:

*

wer deine liebe am wenigsten verdient, der hat sie am nötigsten.

*

in diesem sinne … bin ich dann mal weg, liebe mitLIEBEnden, noch kurz in die wanne steigen, anschließend eckhart tolles “jetzt, die kraft der gegenwart* noch einmal durchstöbern, und dann ein schönes troimelein kommen lassen. deckt euch schön zu, ja?

g.sacht N8

:-)

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G.plant

11. September 2008 um 23:07 | Veröffentlicht in FRIEDEN, Gedanken, Leben, LIEBE, Menschen | 1 Kommentar
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einen wunderschnuckeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden ~ * lächel * ~ , hab ich oich lange nicht mehr gewünscht, ne? :- )

heute war ich total sportlich drauf. ich sag nur: aerobic !

das war nämlich so: ich hatte sooo hunger auf wat lecker süßes im lauf des vormittags, in der praxis halt, und rief ne kollegin an, die sollte mir n stückchen stroiselkuchen mitbringen. ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie oft ich nach dem telefonat die fäuste in den himmel gestreckt hab, mit angewinkelten armen, vor lauter froide auf den kuchen. aber echt jetzt. ich war hoit total verrückt.

lauf ich ins labor, froidestrahlend, kollegin schaut mich verdattert an, ich wieder die fäuste in die höhe und euphorisch gesagt: “yeah, die dinx bringt mir streuselkuchen mit.”  *froifroi*

sie das später ner anderen kollegin weitererzählt … ich zuuufällig mitgehört … so ein paar wortfetzen wie ” … kommt die da rein wie son affe und schmeißt die arme in die höhe.” die mußten total lachen, die beiden, als mir einfiel zu sagen, dass ich noch schnell n bisschen aerobic mache, bevor der kuchen kommt.

ansonsten lief heute nach der arbeit und nach dem krankenhausbesuch alles nach meinem plan. manchmal ist es gut – vor allem wenn ich mir das leben von seiner stressigen seite zeigen lasse – mir einen plan zu machen und den dann auch genauestenz einzuhalten.

  • als erstes stand baden auf dem plan, und ein
  • glas wein dazu, weil kein sekt mehr im haus ist. und in der wanne gespräche mit gott … ach nein  *g ,
  • gespräche mit bruno würtenberger, lesen. hab ich getan. ich las nichts, was ich nicht schon wußte, und fand es  schön, das alles mal bestätigt zu bekommen.
  • als nächstes stand *nägel lackieren* an, alles erledigt, und während des nagellacktrocknens
  • meditations-CD hören. ich hab das vorher ausgependelt, welche von den ca. 40 cd’s meiner selbst-bewußt-seins-schule ich hören würde, und ausgewählt wurde die cd über den ausgleich von männlicher und weiblicher energie. zwischendurch
  • geschirr spülen und n bisschen
  • wäsche wegroimen … alles fertig. als letztes stand da
  • schreiben

hätte zwar nicht gedacht, dass ich da noch zu komme, aber manchmal ist ein plan wie sone SEP, eine sich selbst erfüllende prophezeiung … wie man sieht.

theoretisch hab ich heut total viel gebloggt … über selbst-befriedigung im sinne von sich-selbst-zufrieden-machen. über selbst-bewußt-sein, im sinne von verändern des bewußt-seins, herausarbeiten der eigenen bedürfnisse, und sie auch zu erfüllen … und ich erkenne, wie eng selbstbefriedigung und bewußtsein zusammengehören. das eine ist quasi eine folge des anderen. in dem sinne, wie ich es meine allerdinx. ich hab ja manchmal meine eigenen begriffserklärungen …

und dann hab ich darüber nachgedacht, wie ich es formulieren würde, wenn ich einem menschen helfen wollte, aus DEM drama auszusteigen. oder sich  vielleicht auch nur schon mal von EINEM drama verabschieden.

denn: ich bin raus. ich bin gefühlt und gelebt in keinem mehr drin. und ich weiß jetzt, wie das geht, aussteigen. und auch, dass es mit dieser gelebten erfahrung gelingen kann, anderen beim aussteigen behilflich zu sein.

die vorraussetzung dafür ist, das ein mensch wirklich die bereitschaft in sich trägt, auszusteigen, dann macht es sinn, darüber zu sprechen.

und es kann genausogut “von heute auf morgen” gelingen, oder auch ein wenig länger dauern. je nach dem wie das mit dem loslassen klappt.

was ich total gut finde ist, was bruno würtenberger ( ihr seht, ich bin total begeistert von dem *knilch* ) dazu auf seiner seite schreibt: Hintergrund einer jeden Beratung ist Deine Bereitschaft an Dir zu arbeiten. Wir beraten keine Kunden die nicht an einer persönlichen Weiterentwicklung interessiert sind, wir vermitteln sie jedoch gerne weiter.

das gefällt mir total gut ! da wissen dann gleich beide seiten, wo sie dran sind.

so, und jetzt breche ich abrupt ab. heute morgen hatte ich total verschlafen, das möchte mir morgen nicht noch mal passieren. – och je, jetzt hab ich gar keine zeit mehr von meinen wirren troimen zu erzählen. die hatte ich, gerade in der zeit, als ich meinen handywecker versehentlich ausstellte … von einer meiner lieblingstanten, von einer kaputten holztreppenstufe, von einem blumenstrauß gespickt mit hirschkäfern, mindestens 20 riesentiere an der unterseite der grünen blätter … und von … da müßte ich jetzt nachdenken, also: gestrichen.

habt oich lieb, ich geh mich jetzt auch zudecken.

g.sagt: beibei

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G.sammelt

9. September 2008 um 19:40 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, HERZ, Leben, LIEBE, Menschen, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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huhu liebe mitLIEBEnden ~ * wink * ~  ich muß mich jetzt echt mal sammeln. daher fasse ich mich kurz und bin selbst mal gespannt was dabei herauskommt, wenn ich mich mit ankündigung kurzfasse … *g

eigentlich viel zu schön zum aufräumen heute, aber wat sein muß muß sein. sonst verlier ich noch meinen vorbildcharakter. könnte nämlich sein, dass meine *mitbewohnerin* morgen wiederkommt.

heute hab ich richtig lust dazu, dann kann das wetter noch so schön sein. ich mach mir jetzt erst mal nen plan, sonst vergess ich wieder die hälfte. wie eben nachm krankenbesuch … wollte eigentlich bei P*US noch einkaufen … vergessen. das gute daran ist, dass der kühlschrank fast leer ist und ich so mal ganz easy eben da durchwischen kann ohne groß was ausräumen zu müssen …

@krankenhaus: weiß auch nicht …  da ist eine schwester dabei, wie soll ich das bloß formulieren … ich bat sie darum, den (pipi)beutel leerzumachen. darauf hin meinte sie, sie wüßte schon, wann das zu tun sei, und “da paßt noch was rein.” sie hatte allerdings gar nicht draufgeschaut. da waren ungefähr 1999 ml drin, und 2000 ml gehen rein.

als sie das nächste mal reinkommt frag ich: “wie voll muß der beutel denn sein, damit sie ihn ausleeren?”

fängt sie an zu erzählen: “ich habe drei jahre gelernt und habe mein examen seit 2 jahren hinter mir. ein bisschen vertrauen müssen sie schon haben. ich weiß, wann ich den beutel leer zu machen habe.” und noch irgendwas von ” … wenn sie ein problem damit haben … “

ihr reden hat mich ziemlich erstaunt. ich hab sie dann auch gefragt, warum sie mir das alles erzählt. weil … ich wollte doch nur wissen, wieviel im beutel drin sein muß, damit sie ihn ausleert. wirklich komisch die maus. vielleicht zweifelt sie an ihrer kompetenz? achja … lassen wir das mal so stehen …

mal sehen was bei der nächsten begegnung mit ihr herauskommt. vielleicht bricht sie schon gleich in tränen aus, wenn sie mich sieht. ich glaube, im volksmund sagt man ” die hab ich gefressen “. aber … ich meine damit, dass SIE mich  wahrscheinlich “gefressen” hat. sowas gibts nämlich bei mir schon lange nicht mehr. ich “kann” ganz gut mit ALLen.

deswegen verstört mich das verhalten auch ein wenig. EIN WENIG sag ich. denn … ich mag die menschen … da im krankenhaus, ausnahmslos. damit ihr mich richtig versteht, liebe mitLIEBEnden … ich möchte mich nicht über “zustände im krankenhaus” oder “verhalten von schwestern” beschweren oder sowas … ich bin einfach nur aufmerksam und schau hin … ich weiß ja, dass sie auch nur eine rolle  im drehbuch *spiel des lebens* spielt,  und wir beide spielen  eine szene zusammen … :- )

und so achte ich darauf, wie all das auf mich wirkt. auch, wie das verhalten dieser jungen schwester auf mich wirkt, die mir ungefragt viel zu viel erzählt von dem, was ich gar nicht unbedingt wissen muß. hm … ich vermisse da feingefühl, gespür … oder verbindung. ja stimmt, das war wie feuer und eis, und trotzdem bleibt das eis gefroren. es bleibt spannend … und all das liegt eh im auge des betrachters … 

seht ihr? es kann auch was im auge des betrachteten liegen. *gg

die fingerchen da, das sind meine. und die dame, dahinter, die treffe ich hoffentlich näxte woche mal zum besprechen von ALL dem was wir demnäxt so geplant haben *froi*

*

in diesem sinne verschwinde ich jetzt schnell, drücke sicherheitshalber, aus reinem selbstschutz, den OFF-knopf am rechner … und tu was zu tun ist.

ich sach ma bis bald, liebe mitLIEBEnden, macht euch nen schnuckeligen abend, ja?

tschüsschen :- )

g.smilt

*

*

G.klärt

8. September 2008 um 23:45 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GELD, Gesundheit, GLÜCK, GOTT, Heilung, HERZ, JETZT, Kind, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Kommentare
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wißt ihr was, liebe mitLIEBEnden? ich weiß jetzt, was ich an meinem job nicht mehr mag. hallo und guten abend. *smilywhily*

sagte ich nicht mal *30 jahre arzthelferin ist genug*? und ja. so ist es. AMEN.

eben gerade kam mir die erkenntnis. ich bin schlicht und einfach unterqualifiziert. das soll jetzt nicht heißen, dass ich besonders gut mit geräten könnte, die wir nicht haben … oder wie auch immer, nee, aber ich kann *besonders gut mit menschen* würde ich sagen. direkt. frontal. und das ist es, was in meinem job zu kurz kommt. … statt dessen mache ich ein kreuzchen hier und einen stempelaufdruck da. und bloss nicht vergessen dieses blatt herauszureißen, und jenes blatt dazuzulegen. und neuerdings zu dieser untersuchung noch dieses blatt vorher ausfüllen zu lassen.

und dann gibt es telefonate, die der himmel mir schickt, die laufen in etwa wie folgt, und dazu möchte ich noch betonen, dass ich die sorge der menschen/mütter verstehe und in keinster weise, das schreibe ich hier ganz groß, auch wenn ihr es nicht seht!!!!!!, be- oder ab- werten möchte!!! also ungefähr so:

sie: “mein kind hat 2 oder 3 mal gehustet. kann ich vorbeikommen?” in unseren räumen tobt der bär, die leitung weiß kaum, wie sie die menschenmenge bewältigen soll … ich habe die aufgabe abzuwägen. und ich wäge ab.

“geht es ihrem kind schlecht? ist es quengelig, unruhig? ißt es weniger als sonst?”

sie: “nein. fühlt sich wohl. fühlt sich gut. ißt gut. aber es könnte ja sein. nachts wird das ja immer schlimmer mit dem husten. was mach ich denn, wenn es schlimmer wird???”

ich wäge weiter ab. mein abwägen läuft auf hochtouren. “ach, machen sie sich doch nicht solche sorgen.” sage ich sanft.

sie ist jung. es ist ihr erstes kind. und es hat zwei oder drei mal gehustet.

“es ist mein erstes kind.”, sagt sie, “ich bin unsicher.”

“verstehe ich”, sage ich verständnisvoll, und das bin ich auch … “man ist viel mit dem baby zusammen und hört natürlich jedes nießerchen und jedes hüsterchen. aber machen sie sich keine sorgen. seien sie froh, dass alles gut ist. dass es sich wohl fühlt, gut ißt. ich schreib sie mal für morgen nachmittag auf den plan. bis dahin achten sie einfach darauf, wie es ihm geht. wir sind ja da. melden sie sich, wenn etwas ist, wenn sich was verschlimmert.”

sie: “ja aber was mache ich denn heute nacht, wenn …?”

ja, ungefähr so. und … ich hatte viel zu viel gesagt. im grunde denke ich, dass das nicht im sinne der leitung war. und gerade das wäre es, was meine qualifikation hervorbringen würde … vielleicht nicht aus der sicht meines erlernten berufes, aber auf menschlicher ebene.

ich hätte einfach sagen müssen/können/sollen: “kommen sie am besten SOFORT.”

diese “zurückhaltung” die ich an den tag legen muß. das ist es, was mich begrenzt. einengt, einschnürt. korsett.

viele menschen, mit denen ich spreche, und die eigentlich “dringend” kommen möchten ( weil das kind zwei oder drei mal gehustet hat ) melden sich am nächsten tag und sagen: “das ist weg. als wär nie was gewesen.”

hier setze ich jetzt einen ganz langen soifzer. hört ihr den? * hmmmmmm…… *

@wie innen so außen: in dem krankenhaus wo mein papa gerade liegt, da begegnet mir beinahe ausschließlich nur pflegepersonal, dass offensichtlich wirklich keinen spaß an seinem job hat. man kann mal keine lust haben, das ist klar, aber grundsätzlich keinen spaß dran … das ist … schlecht, würde ich sagen. vor allem schlecht für die menschen. ich habe mindestens 6 schwestern gesehen, die echt keinen bock hatten auf das was sie tun. und wehe, man “verlangt” etwas von ihnen. der zimmernachbar klingelt nach der *pfanne* und wartet 15 minuten. da kommt keiner. ist aber nicht so, als würden sie fleißig herumwuseln und hätten viel zu tun. nein. sie unterhalten sich. sitzen da. er klingelt nochmals. irgendwann bewegt sich eine. – ich meine … das gehört eben zu diesem job, das weiß man vorher. das ist nicht nur babys wickeln auf der säuglingsstation … und wenn man auf diese aspekte dessen keine lust hat, dann macht man besser was anderes – als widerwillig, oder (einen) menschen darunter leiden zu lassen.

das leben zeigt mir also, wie es sein könnte, wenn ich mich noch weiter ausreize in diesem job. kuck mal hier, gerti g. … ich möchte schloinixt was tun. ich habe nicht mehr so viel freude wie früher im berufsleben, und das möchte ich ändern. also sag ich mir: beweg deinen arsch. *g

da ist auch schon was in der planung … eine große veranstaltung ende des monats, die mir “die augen” öffnen wird. und ein heilerseminar anfang november. die *weichen* sind gestellt.

endlich mal ein seminar. sag ich ja immer. ich hab echt noch kein einziges seminar besucht. *lächel*

so schön find ich, dass ich menschen begegne, wie z. b. bruno würtenberger, was für ne seele!!, die ebenfalls die dinge die da sind, und die da kommen, mit humor nehmen, “flapsig” sind, so wie ich, und nicht im hochbelehrenden, geschäftlichen, geschäftigen, unpersönlichen ton agieren. sondern frisch von der seele weg sprechen … aus dem herzen heraus, irgendwo jedenfalls aus dieser gegend wo es weich ist, sanft, ruhig, gemütlich, angenehm, wohlig … ja und so soll das auch bleiben. das darf sich sogar noch vertiefen, verstärken. das, und nichts anderes.

hier, der bruno noch mal, lesenswert, der mann spricht mir aus der seele:

new-peace

ich hab mich darin sogar ein bisschen wiedergerfunden. ist halt nur anders formuliert …

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okay, ich geh dann mal. kurz planschen, und dann kuscheln.

so, dann brauch ich jetzt nur noch jemanden, der mich zudeckt …

schlaft jut, liebe mitLIEBEnden, und … habt oich lieb, sag ich ja immer, und laßt oich schön zudecken. und froit oich, wenn ihr jemanden habt, der das tun kann.

g.geht

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G.hofft

7. September 2008 um 22:40 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GELD, Gesundheit, GLÜCK, GOTT, Heilung, HERZ, JETZT, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 5 Kommentare
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einen wunderschönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … *hach*, was hab ich  viele informative und interessante linx gefunden … wenn ihr mal zeit und lust habt, nur zu …

diesen hier zum beispiel auf secret tv:

bruno würtenberger

der fragt zum beispiel: wie möchtest du durchs leben gehen … *als kopf mit zwei beinen, oder als herz  mit tausend strahlen?

und einen textauszug aus meinem lieblingsbuch, dem wahren schatz     “Jetzt, die Kraft der Gegenwart”       von eckhart tolle. zu dem ich 100%   JA  sage. also hört mal her:

schau dir irgendeine pflanze an, irgendein tier und lass dir von ihnen beibringen, wie du das, was ist, annehmen kannst, wie du dich dem JETZT hingeben kannst. lass dir das SEIN beibringen. lass dir integrität beibringen – das heißt EINS zu sein, DU SELBST zu sein, ECHT zu sein. lass dir das leben und das sterben beibringen und wie du leben und sterben kannst, ohne ein problem daraus zu machen.

ach schaut mal, hier hab ich ein schönes bild von meinem dad. ich hab ihm heute einen wärmebeutel mit ins krankenhaus gebracht. und diese handwärmer in herzform. der wärmebeutel lag noch richtig schön warm an seinem rücken als ich ging, nach mehr als einer stunde. erstaunlich, wie lange sich mitgebrachtes gekochtes wasser heiß hält. ja und einen von diesen handwärmern nahm er in seine hände und sagte: “mich wundert, dass wir die früher in rußland nicht hatten.” da wäre ihm nie kalt gewesen, sagte er. “ich hab sogar meine klamotten verliehen. hier –  hab ich gesagt –  kannste ein, zwei stündchen anziehen.” da hatte er also seine kleidung an die kameraden verliehen. für ein, zwei stündchen … ich muß ihn mal fragen, ob danach ein anderer dran war … wie rührend.

seht ihr, liebe mitLIEBEnden? ich sach ja immer, was man ins leben gibt, das bekommt man  zurück. so oder so. und ich wünsche, dass er noch all das gute was er gegeben hat zurückbekommt, bevor sich seine seele entscheidet zu gehen. vielleicht ist er genau deswegen noch hier … ach ja, das bild … da liegen jetzt ungefähr 50 jahre dazwischen:

 

ein richtig netter bursche.

wie ich heute auf den titel “g.hofft” komme … der kam mir gestern schon in den sinn, in bezug auf hoffnung, und was das beinhaltet.  ich möchte aus meiner sicht  mal wieder einen spruch unter die lupe nehmen … diesen hier, der für mich keine gültigkeit mehr hat:

man soll die hoffnung nicht aufgeben.

hoffnung … vieles sagt man so daher. ich hoffe, dass es morgen nicht regnet. ich hoffe, dies, das, und ich hoffe jenes …  da hört man doch schon, dass das nicht wirklich einen sinn macht. fühlt sich an, als ob hoffnung beinhaltet, dass etwas nicht eintreffen könnte … das etwas nicht so kommen könnte, wie man es gerne hätte . so hofft und harrt man halt … und das artet schon fast in “sich sorgen” aus. und sorgen braucht kein mensch, hätte ich jetzt beinahe gesagt, aber doch, das brauchen viele, sonst hätten wir doch nicht solche sorgen … und hoffnungen …

 hoffnung?     gestrichen!   man soll die hoffnung aufgeben. meine ich.

*alles ist gut angelegt in meiner welt.* sagte  lousie l. hay schon vor 10, 15 jahren. wie recht sie damit hat. und wenn alles gut angelegt ist in meiner welt, was soll ich dann mit hoffnung? die ist doch dann völlig überflüssig. das  hat mit *VERTRAUEN* zu tun. vertrauen ins leben, und das alles so sein soll wie es ist. alles in jedem moment und auch jeder weitere moment. *annehmen was ist* geht dem voraus, sich dem leben ergebenst hingeben … SELBSTVERTRAUEN, dass alles gut ist, so wie es ist und wie man es regelt. ich denke, hoffnung ist ein inaktiver zustand, der nichts bewegt …

uiui, jetzt hab ich mich echt verhaspelt, jetzt kann ich grad mal nicht in worte fassen, was ich fühle. komisch. ich fühle jedenfalls, dass ich nicht auf irgendwas zu hoffen brauche. alles was ich für diesen augenblick jetzt benötige, habe ich bereits. statt etwas zu erhoffen, werde ich mich aufs manifestieren konzentrieren. und dazu muß ich erst mal wissen was ich wirklich will … in all den mir wichtigen bereichen … vor allem in sachen beruf bin ich mir da grad etwas unschlüssig und bin wie immer gespannt, was die führung für mich geplant hat. ;- )

*

*

und hier noch was wundervoll bereichernd informatives: global brain , das weltumfassende gehirn.

*

hm … irgendwie läuft das heute nicht so. irgendwas ist immer. mal ist vom verstand her alles klar, nur mein herz kommt nicht hinterher … und mal fühle ich etwas von herzen, und kann es mit dem verstand nicht erklären. jaja. zweiteres ist mir wesentlich lieber … und ersteres ist halt so.

ich sag jetzt erst mal JA zu meiner kuscheldecke, komm her du warmes weiches ding … und ihr, deckt oich gut zu, liebe mitLIEBEnden, und habt oich lieb, ja?

g.sacht N8 :- )

*

und wißter was? ich bin jetzt richtig unzufrieden mit meinem beitrag. kann ich aber einfach so hinnehmen, dass es so ist. juckt mich nicht weiter. in den nächsten tagen wird sich mir wohl erschließen, wie es zu diesem gefühl kommt.

*

G.ruht

3. September 2008 um 23:33 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, GLÜCK, GOTT, Heilung, HERZ, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 Kommentar
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guten abend. hallo liebe mitLIEBEnden * l ä c h e l * – aber ganz breit. ich hab allen grund. eigentlich immer. es steht mir nämlich gut, wenn ich smile. da kann die matte noch so verschnitten sein. *hihi* ich meine … ihr wißt schon, g.ärgert. ;- ) aber doch, ehrlich, ist so, wenn man von innen heraus strahlt, dann ist das echt egal, was und wie man’s auf dem kopf hat … da wirkt dann etwas anderes als diese äußerlichkeit …

heute war ich zum dritten mal beim frisi, diesmal privat. noch einmal zu der frisöse, die ich bestimmt total verunsichert habe, NEIN, alles, nur das nicht. jetzt ist es wunderbar gerichtet, und wenn ich mich dran gewöhnt habe, dann kommense noch n bisschen kürzer. und wer weiß, warum mein weg mich gerade zu dieser netten frisöse geführt hat …

aber das wollte ich eigentlich gar nicht sagen … was ganz anders …obwohl es ja doch auch damit zu tun hat. hm … es ist so ruhig in mir. mein gefühl für alles ist so … weiß nicht wie ich das beschreiben soll … plätschert gleichmäßig. alles eingependelt, hält sich die waage. ruhig. gleichförmig. ein bisschen wie “schwammig”, aber wertfrei gemeint … soll heißen … es ist kein gewaltiges gefühl in mir vorhanden. oder irgendwas sonstwie als gewaltig zu bezeichnendes … kein drama mehr in sicht. ich glaub, ich bin da echt voll ausgestiegen. ich mach einfach geradeaus mein ding und weiter gehts.

doch … gewaltig müde bin ich nach drei tagen arbeit schon wieder. vielleicht sind “30 jahre arzthelferin” auch mal langsam genug? ja, damit könnte es zusammenhängen. ich werde das schon noch herausfinden. alles wird sich finden.

*

hier, das wollt ich euch auch schon länger zeigen, heute paßt es schön, zu der ruhe in mir und der zentriertheit:

das war eine tolle situation … so eine, wo einem die worte schon mal fehlen können… wo einem quasi die spucke wegbleibt …

*

*

für mich sind die zeiten länxt vorbei, dass ich jemanden suche, dem ich  “die schuld” für etwas geben würde, was mir selbst geschehen ist. ganz gleich-gültig worum es sich nun handelt. und zwar 100% gleich-gültig.

und zu der ruhe in mir kommt die klarheit über meine 100% verantwortung. 

für mein leben, für mich.

daraus ergibt sich, dass das leben mit mir spricht.

und ich mit ihm.

eine wunderschöne wechselseitige liebesbeziehung voller vertrauen und voller akzeptanz dessen, was geschieht.

für alles was um mich herum, in meinem nächsten umkreis, geschieht, und was das leben  mir auf diese weise sagt, trage ich die volle verantwortung.

für alles, was mir zu ohren kommt.

für alles was ich sehe.

für jede situation, in die ich gerate.

für jedes wort, dass ich spreche. 

für jeden weg, den ich gehe.

für jeden film, den ich sehe, und für all das, was er auslöst.

für alles was sich aus den kontakten zu den menschen ergibt, mit denen ich zu tun habe.

und so weiter, und so weiter, da könnte ich jetzt noch einiges aufzählen … aber ich denke, das ist jetzt hinreichend erklärt und ihr versteht das, ja?

und das bewußtsein dessen verankert sich tief in jeder meiner zellen. 

so gibt mir das leben tag für tag viele kleine lektiönchen, lernchancen, in denen ich etwas erfahren/lernen/erleben kann. wenn ich meine chance “verpasse”, dann zeigt sich das gleiche thema noch einmal auf eine etwas andere art … solange, bis sich das thema auflöst.

ich sags euch, die *lektion mann* hat mir bislang am eindringlichsten zu schaffen gemacht, darin hab ich bis jetzt am meisten zu erfahren/lernen/erleben gehabt.  :- ) aber ich glaube, die hab ich auch oft mitten drin abgebrochen, sozusagen. *g – natürlich unbewußt und immer sollte das  so sein. auch war ich mir bisher dessen nicht bewußt, was ich oben beschrieben habe. so bin ich gespannt, was das leben mir hinsichtlich dessen in nächster zeit zu sagen hat.  und ich ihm *smile*

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so, ich laß das jetzt mal so stehen, ich muß gehen, und zwar z.z. mein traum wartet schon sehnsüchtig. also … deckt euch schön zu … ich hab mir die dicke kuscheldecke eben schon mal ins bett gelegt, ist echt kalt geworden. habt oich lieb, Ne? ;-)

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G.grübelt

2. September 2008 um 23:18 | Veröffentlicht in Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, JETZT, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | 1 Kommentar
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hey tino, ich meine … hallo liebe mitLIEBEnden *winki*  … schau ich grad auf mein ührchen am PC und denk wie so oft: wieso kuck ich echt immer um 23.01   auf die uhr? mein geburtsdatum.

und da schreib ich beim tino, zufällig um 23.01   n kommentar, während er mir auch zufällig um 23.01   n kommentar schreibt. bei mir steht aber aus erklärlichen gründen 11.01 – ich raff das nicht mit dem PM und AM.

*

das wollt ich euch schon länger mal zeigen:

*

jo, ich hab fröhlich winken. hab ja auch n gläschen sekt ausem wasserglas genossen. frau gönnt sich ja sonst nix. *g oder sagen wir: selten.

ja, während ich so in meinem karamellbad lag – meine drei dicken kartoffeln ließen sich übrigens wunderbar schälen, und den teller stellte ich quasi im liegen auf meinen foichtglänzenden brüsten ab, falls es jemanden interessiert – regnete es ganz doll und mein gölfchen tat mir leid. das hatte ich nämlich draußen stehen gelassen. dann bin ich morgens schneller drin. tor auf, raus aus der garage, tor zu … dafür gehen  wertvolle minuten drauf. und ich bin seit ich jetzt wieder arbeiten gehe noch kein einziges mal zu spät gekommen, das soll auch so bleiben. immerhin arbeite ich nun schon wieder seit zwei tagen.

ja also … kann mir jemand erklären, was das mit dem geburtsdatum auf sich hat? oder sollte ich die geistige welt eindringlicher bitten, mich die zeichen verstehen zu lassen – oder mein hohes selbst ? ich werde gleich damit anfangen und noch dazu mit meinem geburtsdatum im sinn einschlafen. ich freue mich schon auf den traum.

jute N8 liebe mitLIEBEnden, kuschelt schön, Ne?

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G.liebt

2. September 2008 um 22:02 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, FÜLLE, food, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, HERZ, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Kommentare
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden :-) jesses … ich hoffe meine pellkartoffeln sind gleich noch heiß. und das badewasser. ich möchte nämlich nach dem texten noch n bisschen entspannen in der wanne und dabei pellkartoffeln mit frühlinxquark verzehren.

pellkartoffeln hab ich  noch nie in der wanne gepellt … einer von oich vielleicht?

naja, aber … ich meld mich hauptsächlich wegen dem indiskreten stöckelchen, bekam ich gestern von elisabeth.

So lauten die Regeln:

1. Aussuchen, wen man aushorchen möchte.
2. Eine Frage überlegen, was man von dem jeweiligen Menschen schon immer wissen wollte, und ist es auch noch so indiskret – also, Vorsicht an die Beworfenen. 
3. Holz (mit einem Trackback) sorgsam dort ablegen
4. Ach ja, und natürlich die Frage, die man selbst gestellt bekommen hat, mehr oder weniger ausführlich  beantworten, wenn man darüber sprechen mag/kann/darf. (den text hab ich bei elisabeth abgepaust)

und hier die frage:

Gerti G. vom g.fühlt-Blog – Wen liebst du und von wem wirst du geliebt?

g.sagt: da muß man doch nicht lange überlegen, oder? wenn jemand “wen” fragt, dann geht es eindeutig um personen …

also: ich liebe die familie mensch.

familienmenschen. menschen. familien. nochmal: familie mensch. so, wie man familienmitglieder liebt, das muß ich niemandem erklären, oder? wenn ich behaupten würde, jeden der familie mensch mit gleicher intensität zu lieben … nee, das würde noch nicht der wahrheit entsprechen. doch könnte ich mir das durchaus vorstellen, jedes menschliche wesen gleichermaßen zu lieben, es entwickelt sich in diese richtung.

jetzt wißt ihr also wen ich liebe. und ich meine das genau so wie ich das sage. und wer mich liebt … ich denke, viele mitglieder der familie mensch bringen mir ebenso liebe entgegen wie ich ihnen. vielleicht liebt mich auch wer, einfach nur, weil ich zur familie mensch gehöre.

ja, so würde ich das beantworten wollen.

und ansonsten:  @regeln … wenn ich irgendwo mitspiele, dann nur nach meinen regeln. ich meine … niemand sonst muß sich daran halten, aber ich tu das halt … und so stelle ich fest, dass es niemanden gibt, dem ich eine indiskrete oder sonstige frage stellen möchte, einfach aus dem grund, weil alles was ich erfahren soll mir so oder so zugetragen wird. also … outet oich, wer immer das möchte, und was ich wissen soll, das sagt mir. 

hm … mir ging das ja beim letzten stöckchen schon ähnlich … sorry aber ich kann nicht einfach so mitmachen. lieber so wie ich das machen möchte … als gar nicht. sag ich mir jetzt. und bin’s zufrieden.

ihr auch?

*zwinker

und … jetzt aber los … kartoffeln aufn teller, quark, schälmesser, glas sekt … kroitersalz. hm… ich hab sonen tollen karamelbadezusatz drin. lieber hätte ich hinterher n pfund schokolade als nachtisch. aber …  gerti g. war ja mal wieder nicht einkaufen. oder sagen wir … nach dem ich heute ausnahmsweise mal großpackungen für die kaninchen gekauft habe … 350 l streu ( janz schön schwer du! ), und jeweils … total schweres großes paket heu und stroh und noch 8 kilo pressdinger … ja da hatte ich echt keine lust noch zum aldy reinzugehen wegen schokolade, tofu und sonstigem. naja …

so, g.planscht

beibei, liebe mitLIEBEnden :-)

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G.ärgert

1. September 2008 um 19:57 | Veröffentlicht in FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Leben, Menschen, verTRAUEN | 4 Kommentare
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schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden … tach die damen, hätte ich beinahe gesagt, denn ja echt, das ist heute eher was für mädchen.

ich war nämlich beim frisör.

normalerweise gehe ich ja nur ein mal im jahr, so ungefähr. aber heute war ich das zweite mal innerhalb von 4 tagen. oder so. da bekommt man doch schon gleich ne leise ahnung, oder? *soifz*

naja … und ich sach noch zu der ( aufgesetzt ) froindlichen frisörin: ich kann leider kein frisördoitsch, weil ich nur einmal im jahr zum frisör gehe, verstehen sie mich trotzdem?

also so wie ich aussehe hat sie mich jedenfalls nicht verstanden. offensichtlich. was nicht heißen soll, dass ich schlecht aussehe … aber wir haben wohl aneinander vorbeigeredet.

vor 4 tagen hab ich mir das haar mindestens … 20 cm schneiden lassen. so bis minimal auf die schulter aufkommend. aber irgendwas stimmte da nicht, stellte ich zu hause fest.  links war irgendwie mehr haar als rechts. und … außerdem wollte ich die obere stufe noch n bisschen höher angesetzt haben, hinten son angedoiteten bogen, hinten kürzer als vorne, und die ponyfransen so, dass sie auf der wange mittig aufkommen, knapp unterhalb der nasenspitze.

“das kann ja auch sein, dass die links anders wachsen als rechts”, meint die frisöse. und weil ich ja n bisschen *natur* drin hätte. kann ja auch sein, dass meine natur links anders ist als rechts.

ich hab ihr das wirklich alles haarklein erklärt. sie verdrehte sogar ein paar mal die augen.

“jetzt sagen sie mal, bin ich heute ihre komplizierteste kundin?”, frage ich. “neeeeein”, sagt sie KAUGUMMIKAUEND lächelnd (aufgesetzt). ich meine … wenn man schon so DIREKT gefragt wird, dann kann man das doch ruhig zugeben, oder? ich hätte nix dagegen gehabt. ich bin für die ehrliche linie.

und sie schnippelte und schnippelte …

“was machen sie denn da?”, frage ich. “ja ich muß das doch angleichen!”, sagt sie ” ich muß das so machen wie ich das gelernt habe.”

und ich denke: “wenn ich so fotografieren würde, wie andere das gelernt haben…” nur so als beispiel. jetzt nix gegen gelernte fotografen/innen – aber … son bisschen individueller locker-leicht-style, das schadet doch nix, oder?

irgendwann sag ich: “moment jetzt mal”. boig mich nach vorne, wuschel durch mein haar. ausgangsposition pony: 5 cm unterhalb vom kinn. JETZT: pony links  … länger als rechts. länger gefällt mir besser. weil auf der wange mittig aufkommend wie gewünscht. immerhin. rechts viel kürzer. da … kann man erst mal nix mehr machen.

sagt sie: “aber das ist doch ungleichmäßig.” sag ich: ”aber ich wollte das so wie die lange seite, also bleibt das jetzt so.” worauf sie wieder die augen verdreht. ich sag: “das andere wäxt wieder bei, ich möchte nicht, dass mir BEIDE seiten nicht gefallen.”

und sie sagt: “sehen sie, jetzt ist das hinten wieder so durchsichtig geworden, so wollten sie das ja eigentlich gar nicht.” recht hatte sie, so wollte ich das eigentlich gar nicht. aber … warum macht sie’s dann so??

ahja, richtig … sie hatte das ja so gelernt. das man das angleichen muß. so ist die regel. und … dann ist das egal, ob man verstanden hat, was die kundin will oder nicht. hauptsache man … bleibt schön normgetroi.

als sie mir den umhang entfernte, hatte ich einen ziemlichen hals. erstens wegen der haare die daran kitzelten und zweitens wegen allem anderen.

“eine anständige frisur muß man fönen. und tüchtig wax rein. oder gel.” sagt sie noch. und ich sag:”ich bin eher der typ *waschen, trocknen lassen, fertig*. das ging bisher auch.”

naja … ich leg das jetzt mal zu den akten. sooo übel sieht es ja nicht aus. GOTT sein dank. vielleicht find ich die tage ne frisöse, die mir den rest noch so korrigiert, dass ich zufrieden bin …

jetzt … leg ich mir erst mal n paar jurkenscheibchen aufs gesicht, lümmel mich auf die couch und lausche den drum-szenarios …

beibei loite :-)

*

*

edith 21 uhr: ich habe ein indiskretes stöckchen bekommen mit der frage, wen ich liebe und wer mich liebt. tss … wie indiskret! :-) so viel schon mal: ich liebe meine frisöse. den rest gibts morgen. *g.smilt

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