G.hofft

7. September 2008 um 22:40 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GELD, Gesundheit, GLÜCK, GOTT, Heilung, HERZ, JETZT, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 5 Kommentare
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einen wunderschönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … *hach*, was hab ich  viele informative und interessante linx gefunden … wenn ihr mal zeit und lust habt, nur zu …

diesen hier zum beispiel auf secret tv:

bruno würtenberger

der fragt zum beispiel: wie möchtest du durchs leben gehen … *als kopf mit zwei beinen, oder als herz  mit tausend strahlen?

und einen textauszug aus meinem lieblingsbuch, dem wahren schatz     “Jetzt, die Kraft der Gegenwart”       von eckhart tolle. zu dem ich 100%   JA  sage. also hört mal her:

schau dir irgendeine pflanze an, irgendein tier und lass dir von ihnen beibringen, wie du das, was ist, annehmen kannst, wie du dich dem JETZT hingeben kannst. lass dir das SEIN beibringen. lass dir integrität beibringen – das heißt EINS zu sein, DU SELBST zu sein, ECHT zu sein. lass dir das leben und das sterben beibringen und wie du leben und sterben kannst, ohne ein problem daraus zu machen.

ach schaut mal, hier hab ich ein schönes bild von meinem dad. ich hab ihm heute einen wärmebeutel mit ins krankenhaus gebracht. und diese handwärmer in herzform. der wärmebeutel lag noch richtig schön warm an seinem rücken als ich ging, nach mehr als einer stunde. erstaunlich, wie lange sich mitgebrachtes gekochtes wasser heiß hält. ja und einen von diesen handwärmern nahm er in seine hände und sagte: “mich wundert, dass wir die früher in rußland nicht hatten.” da wäre ihm nie kalt gewesen, sagte er. “ich hab sogar meine klamotten verliehen. hier –  hab ich gesagt –  kannste ein, zwei stündchen anziehen.” da hatte er also seine kleidung an die kameraden verliehen. für ein, zwei stündchen … ich muß ihn mal fragen, ob danach ein anderer dran war … wie rührend.

seht ihr, liebe mitLIEBEnden? ich sach ja immer, was man ins leben gibt, das bekommt man  zurück. so oder so. und ich wünsche, dass er noch all das gute was er gegeben hat zurückbekommt, bevor sich seine seele entscheidet zu gehen. vielleicht ist er genau deswegen noch hier … ach ja, das bild … da liegen jetzt ungefähr 50 jahre dazwischen:

 

ein richtig netter bursche.

wie ich heute auf den titel “g.hofft” komme … der kam mir gestern schon in den sinn, in bezug auf hoffnung, und was das beinhaltet.  ich möchte aus meiner sicht  mal wieder einen spruch unter die lupe nehmen … diesen hier, der für mich keine gültigkeit mehr hat:

man soll die hoffnung nicht aufgeben.

hoffnung … vieles sagt man so daher. ich hoffe, dass es morgen nicht regnet. ich hoffe, dies, das, und ich hoffe jenes …  da hört man doch schon, dass das nicht wirklich einen sinn macht. fühlt sich an, als ob hoffnung beinhaltet, dass etwas nicht eintreffen könnte … das etwas nicht so kommen könnte, wie man es gerne hätte . so hofft und harrt man halt … und das artet schon fast in “sich sorgen” aus. und sorgen braucht kein mensch, hätte ich jetzt beinahe gesagt, aber doch, das brauchen viele, sonst hätten wir doch nicht solche sorgen … und hoffnungen …

 hoffnung?     gestrichen!   man soll die hoffnung aufgeben. meine ich.

*alles ist gut angelegt in meiner welt.* sagte  lousie l. hay schon vor 10, 15 jahren. wie recht sie damit hat. und wenn alles gut angelegt ist in meiner welt, was soll ich dann mit hoffnung? die ist doch dann völlig überflüssig. das  hat mit *VERTRAUEN* zu tun. vertrauen ins leben, und das alles so sein soll wie es ist. alles in jedem moment und auch jeder weitere moment. *annehmen was ist* geht dem voraus, sich dem leben ergebenst hingeben … SELBSTVERTRAUEN, dass alles gut ist, so wie es ist und wie man es regelt. ich denke, hoffnung ist ein inaktiver zustand, der nichts bewegt …

uiui, jetzt hab ich mich echt verhaspelt, jetzt kann ich grad mal nicht in worte fassen, was ich fühle. komisch. ich fühle jedenfalls, dass ich nicht auf irgendwas zu hoffen brauche. alles was ich für diesen augenblick jetzt benötige, habe ich bereits. statt etwas zu erhoffen, werde ich mich aufs manifestieren konzentrieren. und dazu muß ich erst mal wissen was ich wirklich will … in all den mir wichtigen bereichen … vor allem in sachen beruf bin ich mir da grad etwas unschlüssig und bin wie immer gespannt, was die führung für mich geplant hat. ;- )

*

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und hier noch was wundervoll bereichernd informatives: global brain , das weltumfassende gehirn.

*

hm … irgendwie läuft das heute nicht so. irgendwas ist immer. mal ist vom verstand her alles klar, nur mein herz kommt nicht hinterher … und mal fühle ich etwas von herzen, und kann es mit dem verstand nicht erklären. jaja. zweiteres ist mir wesentlich lieber … und ersteres ist halt so.

ich sag jetzt erst mal JA zu meiner kuscheldecke, komm her du warmes weiches ding … und ihr, deckt oich gut zu, liebe mitLIEBEnden, und habt oich lieb, ja?

g.sacht N8 :- )

*

und wißter was? ich bin jetzt richtig unzufrieden mit meinem beitrag. kann ich aber einfach so hinnehmen, dass es so ist. juckt mich nicht weiter. in den nächsten tagen wird sich mir wohl erschließen, wie es zu diesem gefühl kommt.

*

5 Kommentare »

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  1. Hallo liebe Gerti,

    also das mit der Hoffnung sehe ich anders. Ich trage Hoffnung in mir, die aber auch nur mich betrifft. Also ich hoffe z.B. nicht mehr, dass ER mir morgen einen Heiratsantrag macht oder sowas (blödes Beispiel, ich weiß *grins*). Hat Hoffen nicht auch ein bisschen was mit Träumen zu tun? ;-)

    Und mal ganz nebenbei, ich habe deinen Post genossen und finde ich schön. *freu*

    Herlichst warme Grüße sendet

    FrauLehmann

  2. Du Liebe,
    sehr berührend, deine Worte, danke dir! Und dein Dad sieht total sympathisch aus, sehr nettes Foto :-)
    Genau, alles ist gut so, wie es ist!!!
    Hab einen feinen Tag – herzlichste Grüße aus Wien von Elisabeth

  3. tach die damen, und dankeschön fürs melden :-)
    frau lehmann … da alles eins ist und wir alle eins sind *hihi* hat natürlich hoffen auch ein bisschen was mit träumen zu tun. ach … ich bin manchmal etwas streng 1zu1 mit mir und vor allem mit meiner wortwahl. ich hab mal bei wiki nachgeschaut. ich hatte wohl meinen fokus besonders auf diesen aspekt der “hoffung” gerichtet:
    ***************************************
    Hoffnung kann begleitet sein von der Angst und der Sorge, dass das Erwünschte nicht eintritt. ***************************************
    es gibt aber noch viele andere aspekte. dennoch … ist hoffnung für mich persönlich gestrichen. *g
    warum in die ferne schweifen … wenn dat jute ist so nah ?

    ich grüß oich liebst :-)

  4. [...] Global Brain – Die erwachende Erde Gerti hat einen Link ausgegraben zu einem echt sehenswerten Video, welches den aktuellen Prozess der Bewusstwerdung evolutionär [...]

  5. @gertilein Das HIER und JETZT ist für mich aus das, was ich lebe. Und wenn Hoffnung mit Realitätsverlust einhergeht, dann ist hoffen ganz doof. Aber solange ich mein Hoffnungen/ Träume immernoch in die Realität umgesetzt bekomme, solange zieh ich das durch. ;-)

    Ganz herzlich

    FrauLehmann


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