G.mütlich
31. Oktober 2008 um 15:52 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, Heilung, HERZ, JETZT, Kind, Kindheit, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 KommentarSchlagwörter: DVD, erziehung, FRIEDEN, geborgenheit, handy, himmel, hund, Kind, kinder, KRYON, Leben, LIEBE, love me tender, Mann, Menschen, menschenliebe, natur, spiel, spielen, technik, TRAUM, verTRAUEN
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ach GOTT, was für ein g.mütlicher tag … hallo liebe mitLIEBEnden *winkendlächel* :-)
ich esse gerade rührEIER mit ungewaschenen kleingeschnittenen cremechampignons und ungewaschenen lauchzwiebelstückchen … ich hab manchmal einfach keine lust das zoig zu waschen …
ja ach wie g.mütlich … räucherduft überdeckt den g.ruch des küchenbrandes, den wir beinahe heute morgen gehabt hätten … da sind doch glatt die brotscheiben zu lange im toaster g.blieben, ein scheibchen hat sich verhakelt und juuut, dass ich sone feine spürnase habe.
“kind, hier riechts verbrannt.” sacht die mutter. “jaja, hier riechts verbrannt.” sacht das kind in diesem *du bist ja völlig ballaballa-geh-besser-wieder-ins-bett ton*.
ich geh in die küche, und da kommt mir dann auch schon beißender dunkelgrauer rauch entg.gen. ich hab das küchenfenster gleich sperrangelweit aufgerissen, so lange bis der inder kam. und räucherstäbchen auch in der küche ang.zündet.
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wir trinken n tee, der inder und ich. ich gebe ihm die g.sammelten *pferdebildchen* vom kind und noch so ein paar andere sachen, worüber seine beiden kleinen mädchen sich bestimmt freuen. ich glaube, die beiden sind noch nicht so technisch ausg.stattet, haben auch noch keine handys mit 7 und 9 jahren, was ja fast schon ein wunder ist. ich glaub, die gehen noch richtig aufn spielplatz, in’n wald, ich bin ja schon mal mitgegangen … und so wie der inder drauf ist, und seine frau, werden die beiden auch ein wachsames auge darauf halten, dass das möglichst so natürlich bleibt bei den beiden mädchen, und ihrem kleinen jungen auch.
alle haben ein handy. und mit 5 bekommt man schon haarsträhnen lila g.färbt oder sonstwie, man muß nur eindringlich genug quengeln. dann bekommt man alles von seinen eltern. heute. ich meine … sofern eltern-kind so eine für das kind scheinbar erfolgversprechende quengelbeziehung pflegen. eltern wollen ihre ruhe haben. man muß nur genug quengeln, ja dann bekommt man alles. so läuft das heute. nicht bei ALLen. aber in vielen familien.
die kinder machen heute ganz andere dinge. wir damals raus in den matsch, in pfützen rumhüpfen, mäuse fangen im komposthaufen, portemonnaies an angelschnur binden, auf beobachtungsposten aus dem ebenerdigen kellerfenster spinxen und leute auf der straße damit veräppeln. rollschuhrennen. irgendwelche spielchen mit groschen … gummitwist – da waren die junx immer froh wenn sie bei den mädchen mitmachen durften – hüpfekästchen und sowas alles …
und heute? gameboy. mit 5 braucht man glaub ich schon nen PersonalComputer. mit DVD-player und natürlich frisch gesaugt alles neue was man sich anschauen kann – damit kind schön ruhig vor dem monitor sitzt und den eltern nicht aufn keks geht, die haben schließlich auch ihr leben. – hoppla, da spreche ich jetzt hoffentlich nur einige wenige an. sorry …
ich erinnere mich an die konsequenz in der erziehung einer meiner brüder. auf meine frage nach seiner konsequenz meinte er: ” dat kind krischt konsequent seinen willen. ” und immer wenn ich “konsequenz” höre, dann denke ich an diesen seinen witzigen spruch. da ist wortmagie im spiel. ganz bestimmt. da hat er unbewußt einen magischen punkt gesetzt …
ich hör echt viel von kindern, die man kaum noch zu einem waldspaziergang bewegen kann, mädchen wollen schon früh diesen ganzen idolen … germanys next dingenz … irgendwie entsprechen … naja, die entwicklung schau ich mir an wie nen beinahe entstandenen küchenbrand. ist halt so. ich selbst tu was ich kann um es so zu machen, wie ich es gerne hätte. das tun andere auch … und das unterscheidet sich halt, ist individuell … IST.
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apropos waldspaziergang … wie lange ist das eigentlich her, dass ich mir und dem universum gesagt habe, dass ich mich mit dem wünschen jetzt erst mal zurückhalte? vor allem in sachen mann … na? mal nachschauen. ich bin gleich wieder da. *lächel*
ach … das war G.hört und hatte doch irgendwie nichts mit waldspaziergang zu tun, sondern mit natur, männchen und hund. bestimmt hab ich das irgendwo mal erwähnt … aber gleichgültig, ich finde es gerade nicht und weiß auch gar nicht mehr, was ich damit sagen wollte … irgendwas mit *mann und hund* und waldspaziergängen …
ich hab jetzt jedenfalls eine wundervolle lieferung bekommen, obwohl ich schon lange konkret nix mehr bestellt hatte. *danke, UNIVERSUM*. als ich, bzw. mein herz, wußte was ich wollte hab ich einfach mit der bestellerei aufgehört, losgelassen, und die sache völlig frei und bedingungslos dem universum überlassen. ich glaub das war im august. ja gut, ein bisschen geduld brauchts halt schon. und vertrauen.
bisher hatte ich ja immer probleme mit dem formulieren … also irgendwas war immer, und zwar genau so, wie ich es formuliert hatte … also kein grund zur klage, wenn es sich denn auch nicht so darstellte, wie ich es EIGENTLICH gemeint hatte. dann muß man sich, bzw. dann hätte ich mich eben klarer ausdrücken müssen. *g – tataaaa … das hat mir schon so einige male einen grund gegeben, herzhaft über mich selbst zu lachen. aus dem was jetzt ist schließe ich erst mal, dass es gut ist, mit dem ganzen gelaber aufzuhören und sein/mein/dein herz sprechen zu lassen. ganz still. dann klappts auch mit der lieferung.
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ui … ich muß, ich hab noch sone schöne meditation vor mir liegen … damit möchte ich mich jetzt beschäftigen … ich sag einfach mal *tschüss* bis später … habt euch lieb, ja?
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G.trommelt
30. Oktober 2008 um 10:38 | Veröffentlicht in FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 KommentarSchlagwörter: drumsolo, erinnerung, golden earring, gyles stück, KRYON, LIEBE, lieblingsmusik, Mann, Musik, radar love
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When she’s lonely and the longing gets too much
She sends a cable comin’ in from above
We don’t need no phone at all
We’ve got a thing that’s called radar love
We’ve got a wave in the air, radar love
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G.nuss
30. Oktober 2008 um 01:34 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GELD, Gesundheit, GLÜCK, GOTT, Heilung, HERZ, JETZT, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: anfang, bahnfahrt, bedingungslose liebe, beginn, brot backen, ELEXIER, FÜLLE, fensterplatz, FRIEDEN, geborgenheit, GELD, JETZT, kohlsuppe, KRYON, lieb, LIEBE, liebevoll, Mann, mudra, nach hause, reise, ruhe, Stille, verTRAUEN, wohlfühlen, zu hause
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ruhig, still, sitze ich da. getragen von diesem “letzten kuss”. von dem gefühl, dass er mir bereitet hat. das gefühl, dass es gerade erst anfängt. es fängt gerade erst an.
hinten im abteil höre ich eine frau laut krakelen. “blöde kuh.” “dumme ziege.” und lauter unverständliche worte die in die gleiche richtung laufen.
neben mir erzählt eine frau ihrem reisebegleiter: “ach was hab ich heute nacht einen scheißdreck geträumt.”
ich nehme meinen block aus der tasche, aber was sie geträumt hat werde ich wohl nie erfahren. sie erzählt nicht. schade. den traum hätte ich gern aufgeschrieben. “leck mich doch am hinner.” sagt sie gerade. sie spricht mit einem zahnlosen, der eben zugestiegen ist.
s-bahn, bummelzug, hält an jeder haltestelle. sie steht auf. der zahnlose setzt sich auf ihren platz und freut sich grinsend und lauthals über den “warmen arsch”, den sie offensichtlich hatte.
ich habe einen traum gelebt in den letzten tagen. nun weiß ich wie sich das anfühlt, einen traum zu leben. es gibt kaum worte dafür. traumleben. lebenstraum. das leben ist ein traum. so ein wunderwahrer schöner traum. oh gott, was habe ich für ein gefühl?!
ruhig und still sitze ich da und liebe meinen traum.
ein mann setzt sich mir gegenüber, sagt nichts und schließt gleich die augen. seine hände formen sich beinahe zu einem fülle-mudra. die daumenspitzen aneinander, die hände ineinandergelegt, handinnenflächen nach oben, die linke hand liegt in der rechten. er atmet tief und hörbar. das erinnert mich daran, mich in meine mitte zu begeben. ich zeichne meinem schräggegenüber ELEXIER in die aura, schaue aus dem fenster und sehe wie der mann kurz aufschaut als ob er es bemerkt hätte. dann versinkt er wieder in seine meditation. auch dem zeitunglesenden herrn auf den sitzplätzen nebenan zeichne ich bedingungslose liebe auf die jacke … und bald steigen beide aus.
ein junge mit regentropfen auf den brillengläsern setzt sich auf den platz, wo eben noch der fülle-mudra-mann gesessen hatte, grüßt mich verhalten nett. und putzt sich jetzt dezent die nase. ich hab das gefühl, er traut sich nicht àla benjamin blümchen in sein taschentuch zu schnaufen. auch seine limoflasche öffnet er anschließend auf ganz vorsichtige weise. langsam dreht er den schraubverschluß, so dass ich das geräusch der auströmenden kohlensäure nur ganz leise erahnen kann. dann steckt er die flasche zurück in die tasche und zieht leise den reißverschluß zu.
es ist heller geworden. der zug fährt nun an einer flußbiegung entlang. ich sehe ein schwanenpaar. PAAR. wie schön, teil eines paares zu sein. ich frage den jungen, wie der fluß heißt. “neckar” sagt er, das hätte ich mir auch denken können. aber ich wollte kurz mit ihm sprechen, überhaupt mal was sagen. nach diesem “letzten kuss” hatte ich noch kein wort gesprochen.
ich sehe freundliche helle große augen hinter den brillengläsern des jungen. die regentropfen sind spurlos getrocknet. ein paar mal noch treffen sich unsere blicke, warm, freundlich.
ich zeichne. einer der beiden neuzugestiegenen zeitungleser nebenan gewährt mir unbeabsichtigt den blick auf das lustig verzogene gesicht eines politikers. wahrscheinlich politiker, ich kenne nämlich keinen, kaum einen, schon gar nicht einen aus der region, durch die ich gerade fahre.
eben hatte ich kurz ANGST im falschen zug zu sitzen. ein angstgefühl wollte sich mir offenbaren. angstgefühl verunsichert, nimmt kraft, beklemmt, ist immer gleich, nur die intensität dessen empfinde ich als unterschiedlich stark. es kommt auf den auslöser an. und ob es gedacht ist oder erlebt. in diesem fall sind die symptome ganz mild, einhergehend mit einem leicht beklemmenden gefühl im kehlchakra.
die bahn ist jetzt ganz voll. eine dame setzt sich grußlos und anonym mir direkt gegenüber auf den platz und wühlt mit geschlossenen augen und schmerzverzerrtem gesicht in ihrer tasche und zerrt etwas heraus. sie heißt julia. julia k. . der name steht auf einem der blätter die sie in den händen hält. julia k. trägt dunkelbraune lackpumps von der spitzen sorte, mit lederimitatschleifchen. hautfarbene nylons, beige buntfaltenhose, beige jacke mit dicken braunen hornknöpfen. sie hält den kopf gesenkt auf ihr blatt und ein starres löckchen ihren dauergewellten hornknopffarbenen haars fällt ihr ins gesicht.
*SEI NICHT DEIN EIGENER GEGNER* – steht auf einer reklametafel draußen.
die leute stehen im gang. SMS. meine große. eigentlich nenne ich sie *kleine*. heute nicht. ob alles klar ist, fragt sie. und ob ich möhren für die kaninchen mitbringen kann und milch für mich. lieb, dass sie an mich denkt, an die milch in meinem kaffee.
immer mehr leute stehen im gang … *huch* … schon heidelberg? das hätte ich wirklich beinahe verpaßt, sagt der kleine teil von mir, der immer noch nicht geschnallt hat, dass mein herz die führung übernommen hat. mein verstand hat sich wunderbar rechtzeitig bemerkbar gemacht, genau im richtigen moment. aussteigen.
wir gehen die treppe hinauf, julia k. rechts von mir, der junge von schräggegenüber geht zu meiner linken. ich werde sie wohl nie wiedersehen, die beiden. das entlockt mir einen seufzer, hat aber nicht mit den beiden zu tun. eher mit “nie wiedersehen” als solches.
alles klar.
ich rutsche aus dem JETZT.und freue mich, freue mich! auf die nächste reise in die andere richtung. sooo sehr. für augenblicke der freude gleite ich jederzeit kurz aus dem JETZT.
in heidelberg am bahsteig komme ich ins gespräch mit einem offenherzigen jungen mann. eine gehbehinderung sehe ich ihm gleich an. er steht viel zu früh auf dem gleis. wir unterhalten uns und ich erfahre, dass er zur nachuntersuchung nach einer OP eigens aus rostock in die heidelberger uniklinik angereist ist. das geld für die zugfahrt bekommt er nicht ersetzt, überhaupt habe man ihm alles gestrichen seit er 18 ist. und alles hätte neu beantragt werden müssen. alles abgelehnt. sämtliche widersprüche abgelehnt. ich krame nach meinem portemonnaie, schaue wieviele scheinchen sich darin tummeln. ich hätte ihm geld geschenkt, doch irgendwas hielt mich davon ab. manchmal soll es sein, manchmal eben nicht.
ich sitze längst im zug richtung köln. mein netter sitznachbar läßt mich freundlich auf den fensterplatz durchrutschen und gibt mir einen guten tipp zum verstauen meiner reisetasche. gerade habe ich das brot mit kammenbert gegessen, was mein mann für uns gebacken hat. mein mann kann wunderbar teig kneten. und nicht nur teig.
meine augen fallen zu, ich bin müde. möchte schon zu hause sein, im bett liegen, möhren und milch im kühlschrank stehen haben. und ich brauche dringend ein WC, bin aber zu faul, mich von meinem platz zu erheben. wenn mich niemand extrem zum lachen bringt, niemand einen sausen läßt und ich auch ansonsten keinen lachanfall bekomme, werd ich das schon schaffen bis zu hause. ich habe mich so *zu hause* gefühlt bei meinem mann. *zu hause* fühlt sich jetzt anders an, so un-gebunden an jegliche vorstellung von raum.
*zu hause* ist, wo ich mich wohlfühle.
ein teil von mir ist eingeschlafen. mein fuß. ich lockere die schnürsenkel und er kommt langsam wieder ins leben zurück.
die mosel führt wenig wasser.
ich versuche, mich wachzuhalten. mein sitznachbar verfolgt jede meiner bewegungen mit den augen, reagiert auf mein summen, auf jedes geräusch was ich von mir gebe, mit einem zucken oder einer sonstigen kleinen körperlichen bewegung. er spricht kein wort mit mir und ich hab auch grad keine lust auf entgegenkommen und es menschen leicht zu machen … wer mir was zu sagen hat soll den mund aufmachen. so praktiziere ich das auch.
ich kämpfe mit meinen lidern. im moment bin ich auf der gewinnerspur. so hält das leben immer wieder eine überraschung bereit … ich als eher der friedvolle-krieger-typ, als der ausführend offensive kämpfer, ich kämpfe nun mit meinen lidern.
ein paar sekundenschläfchen habe ich g.fühlt schon hinter mir, aber jetzt bin ich wieder auf der gewinnerseite, etwas über eine stunde noch, dann kann ich mich endlich ergeben. mein blick fällt auf eine grüne große 11 an einer hauswand. danke für den gruß, *kryon*.
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G.schlabbert
21. Oktober 2008 um 14:29 | Veröffentlicht in LIEBE | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: Gedanken, HERZ, kühlschrank, lehmhütte, LIEBE, liebhaber, Mann, plüschherz, regen, schamane, schön, stop and go, suppe, warm, wärme, wochenende
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alles ist gut. stop. JETZT. stop. ich sitze auf einem kuscheligen plüschherzkissen. stop. JETZT. stop. alles ist gut. stop. es ist warm um mich herum und in mir drin und aus mir heraus. stop. der kühlschrank ist voll. stop. es geht mir gut. stop. es regnet, der himmel weint. stop. ich sitze im trockenen. stop. was mich stört ist ganz nah bei mir und das kann ich ändern. stop. hallo unordnung. stop. ich kümmere mich später um dich. stop. ich hab JETZT keine zeit. stop. hupps. stop. mir ist die schlämmkreide zu boden gefallen. stop. noch bevor ich mit der zahnbürste hineingelangt hätte. stop. zack. stop. mein handtuch voll mit der weißen kreide. stop. und auf dem boden türmt sich nun ein schneeweißes schlämmkreidehoifchen. stop. dann muß ich mich halt heute mal bücken, wenn ich mir die zähne damit putzen möchte. stop. eigentlich hätte ich das so liegen lassen können, wenn ich in einer lehmhütte wohnen würde, zum beispiel. stop. da würde das als zusätzliches natürliches material nicht störend auffallen. stop. wie praktisch, in einer lehmhütte broichte ich kein schlämmkreidedöschen. stop. ich habs dann eben in der mittaxpause weggesaugt. stop. das gemüse war lecker, sagte auch das kind. stop. auf die schnelle hab ichs einfach in bulljong-brühe schwimmen lassen. stop. ich bin eine liebhaberin von suppen jeglicher art. stop. am wochenende hatte ich eine suppe, wie ich noch keine zweite gegessen habe. stop. so unübertrefflich vorzüglich lecker. stop. und alles war so unübertrefflich vorzüglich anders. stop. alles ist gut. go.
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und was ist mit POLL? ( keine ahnung was das ist, n neues fietscher? )
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ach, hallo liebe mitLIEBEnden, ich wink mal kurz in die runde *wink*
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g.sacht beibei – nicht ohne euch den heutigen simplify-newsletter nahzubringen:
Weniger Medienkonsum macht glücklich
Der Psychologe Jeff Davidson fand in einer Studie heraus, dass schon der bloße Verzicht auf den Konsum von TV-Nachrichten Menschen froher und glücklicher macht: »Die Nachrichten senden geballtes Unglück, an dem der Einzelne nichts ändern kann. Mit jeder Nachrichtensendung wächst im Zuschauer das Gefühl, in einer feindlichen Welt zu leben. Dieses Gefühl kann man sich ersparen und glücklicher werden.« Vor allem wenn die Nachrichtensendung zu Ihrem Abendritual gehört, pausieren Sie einmal und beobachten Sie den Effekt.
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G.lechzt
13. Oktober 2008 um 14:00 | Veröffentlicht in LIEBE | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: arsch, blödmänner, Gedanken, idioten, Leben, LIEBE, luft, lust, Menschen, menschenliebe, reifen, straßenlage, TRANSFORMATION, winterreifen, wunder
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jesses, da lag ich doch richtig mit meiner vermutung, dass ich zu wenig LUST in den reifen hab. mein armes gölfchen hatte in letzter zeit nicht mehr so die straßenlage wie ich das gewohnt bin … mahlzeit liebe mitLIEBEnden, ich hab grad mittaxpoischen. *lächel*
aber das da so wenig LUST drin ist, hätte ich auch wieder nicht gedacht. 1.5 bis 1.7 dinx ( wie heißt das jetzt? ) kein WUNDER, dass der so geschliddert ist, stellenweise. denn 2.2 dinx brauchts mindestens, hinten wie vorne. ich also heute mittag dem golf mal tüchtig LUST reingepumpt, das will ich schon seit M O N A T E N ! gut, dass ich das endlich mal erledigt habe. und bloß, weil an meiner lieblinxtankstelle, auf dem weg liegend, immer sämtliche LUSTPUMPEn im arsch sind. oder sagen wir lieber: defekt. sonst denkt noch jemand, ich könnte mich nicht gewählt ausdrücken.
hm … warum ich lieber LUST statt luft sage, weiß ich auch nicht so genau. vielleicht, weil ich es LUSTiger finde … und vor allem natürlich, weil ich LUST dazu habe. ich fotografiere am liebsten herzchenLUSTballonx und im sommer paddel ich gern auf der LUSTMATRATZE aufm baggersee herum. hm … und von LUST und LIEBE leben ist auch schön. *g mehr will mir JETZT spontan nicht in den sinn kommen.
ach … mit meinen winterreifen fahre ich nun in den dritten winter hinein. ich habs jedesmal nach dem winter irgendwie versoimt, mir neue sommerreifen zu kaufen und montieren zu lassen, vor lauter *hach was haben wir für einen schönen sommer* und *hach, wat iss dat LEBEN schön*.
ZACK, war der sommer rum, der herbst auch, und der winter schon voll im gange …
*gut, dass ich schon winterreifen drauf hab* dachte ich dann immer. so auch jetzt. ich muß nur mal nen fachMANN checken lassen, wie das mit dem profil aussieht …
ach … irgendeine kleinigkeit begegnete mir eben auf der arbeit, und in meinen gedanken war “blödmann, welcher idiot war das denn?? ” *hoppala* dachte ich, und mußte schmunzeln über das, was da aus einem wirklich nichtigen grund aus mir herauskam. und zwar einzig und allein deswegen herauskam, weil es eben noch DRIN steckte. mit den danach folgenden gedanken, die dann von meinem herzen kamen und mich augenblicklich jeden idioten und blödmann lieben und in mein herz nehmen ließen, habe ich speziell diese blödmänner und idioten jedenfalls erfolgreich g.fühlt transformiert.
schade eigentlich … mein mittaxpoischen neigt sich dem ende … ich sag mal bis später, und: habt oich lieb, ja?
und immer dran denken: NICHTS ist un-möglich ! *smile
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G.lockt
11. Oktober 2008 um 19:06 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, Heilung, HERZ, JETZT, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: anderswelt, ausrichtung, baumgeister, erdmeditation, fokus, frau lehmann, Gedanken, glückseligkeit, JETZT, kreisverkehr, lady gaia, licht, LIEBE, Menschen, menschenliebe, merlin, mutter erde, natur, nebelelfen, nico, ritual, samir, schatz, sonnenstrahl, stöckchen, tino, wald, zwerge
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schweigen kann ich ja hier nicht, das würde kaum EINER verstehen … *lächel* – guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden.
( achtung, der blogtitel ist koppy-reitgeschützt, eine schöpfung des ehrwürdigen herrn *S* )
hey, hördema … ich habe ein stöckchen aufjeschnappt, hab ich von frollein lehmann bekommen, und ja jut, ich mach mit … bei der auflistung von 10 gründen, die mich glücklich machen. es ist so, dass diese 10 dinge meinem basisgefühl GLÜCKSELIGKEIT noch einen draufsetzten. krönchen. wenn ich meinen fokus auf die gründe für meine tiefe GLÜCKSELIGKEIT richte, dann fallen mir weit mehr als 10 gründe ein … aber ich halte mich mal voll an die regeln.
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1. ICH BIN glücklich, weil ich den einzig langfristig wahrhaft glücklichmachenden SCHATZ IN MIR gefunden habe.
2. ICH BIN glücklich, ich bin so unbeschreiblich glücklich, weil ich ent-sprechend der gesetztmäßigkeit * wie innen so außen * immer wieder finde, und insbesondere gerade JETZT in dieser zeit einen SCHATZ in meinem außen gefunden habe, der meinem inneren SCHATZ 100% entspricht.
3. ICH BIN glücklich über jede einzelne begegnung mit jedem einzelnen menschen, die ich jemals hatte und die ich noch haben werde, in diesem und in allen anderen leben, und darüber, das Tino-Emanuel mir diese wunderbaren mantren von Lex van Someren nach hause getragen hat.
4. ICH BIN glücklich, als erdenmensch mit *Mutter Erde* SEIN zu dürfen.
5. ICH BIN glücklich über den warmen sonnenstrahl, den ich gerade gegenüber an der hauswand bemerke, und darüber, dass ich nicht trotzig bin und das stöckchen nun ausnahmsweise schön brav der reihe nach, ganz nach vorschrift beantworten kann.
6. ICH BIN glücklich, über all die menschen, die so gut und liebevoll zu ihren mitmenschen sind.
7. ICH BIN glücklich über die ankündigung der *erscheinungen* vom 14. oktober, und darüber, was das für uns bedeutet.
8. ICH BIN glücklich darüber, dass ich gestern mit meinem liebsten knipsfroind den ersten so niedlich kleinen runden süßen schnuckeligen wunderrotweißgepunkteten fliegenpilz gefunden habe.
9. ICH BIN glücklich … ich bin so unbeschreiblich glücklich, wenn ich *zu hause* bin.
10. ICH BIN glücklich, das ich so bin wie ICH BIN.
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heute war ich so am boden wie lange nicht mehr. *hihi* – am waldboden. hach war das schön. mit meiner freundin hatte ich geplant, der erde und den wuseligen waldwesen, und dem kleinen wäldchen, und allen wesen mit bewußtsein, die sich darin befanden, zu deren höxtem wohle licht und liebe zu senden. ich hatte doch neulich im wald einen hexenkreis entdeckt, und dorthin führte spontan unser weg. schon als wir den ersten fuß in den hexenkreis setzten spürten wir die energie, die kraft …
ich legte ein paar große äste auf die offene stelle des kreises, und machte somit quasi *die tür hinter uns zu*. in diesem geschützten raum hab ich dann meiner freundin mantren vorgesungen, sie war sehr angetan und ich somit auch. *froi* ja, und dann tranken wir von diesem köstlichen tachyonisierten wasser und sprachen über nebelelfen, baumgeister, wuselwesen, fabelwesen, zwerge, merlin und dergleichen. um die entsprechenden energien anzuLOCKEN, quasi. ja, das war schon schön. glaubt mir, es war wirklich schön, so am boden zu sein. die ruhe, der duft.
es kamen menschen vorbei, ich sang einfach weiter. ein mann hatte einen wunderherrlichen großen pilz gefangen. ich unterbrach meinen gesang weil er mich fragte, ob ich diese schirmlinge kennen würde? er würde ihn in EI wälzen wie ein kotelett, und mit salz und pfeffer würzen, meinte er. ein niedlicher älterer herr, der uns dann noch verriet, dass er hier unter den bäumen immer diese pilze suchen und finden würde. fröhlich lächelnd ging er von dannen.
es kamen auch ein paar leute vorbei, die sagten gar nichts. da waren wir wahrscheinlich kurzfristig unsichtbar. *g
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den spruch des tages brachte heute meine freundin, indem sie sagte:
ich habe nicht das gefühl, etwas falsch zu machen, sondern ich habe das gefühl, ich mache es nicht richtig.
den fand ich so passend zu all den sprüchen, die mir in letzter zeit auffallen.
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kucktma, da ist der süße kleine:
so, jetzt muß ich aber mal. ich weiß nur noch nicht was.
*hihi*
einen lieben gruß an ALLe …
bis bald in diesem theater … pfiat enk *g
(zum mitnehmen)
yvonne ist ziemlich oft im kreis gefahren … das plakat fand ich in einem kreisverkehr in der nähe von rosenheim. wir fuhren fast ne spirale … sozusagen.
so, getz aber … *hexhex – und wech ( kreisverkehr ist auch schön. *g )
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G.*S*oifzt
8. Oktober 2008 um 13:30 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, Heilung, HERZ, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: annehmen, blockaden, Gedanken, Leben, licht, LIEBE, maya saban, Menschen, Sehnsucht, seufzer, songtext, text, TRANSFORMATION, verlangen
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tach liebe mitLIEBEnden. punkt.
alles gut bei euch? *lächel* – ich hab n songtext gefunden, den magich.
Bei mir geht’s gerade ganz gut zu weit
So gut, dass ich mich frag wie’s besser wär’
Hab alles was ich brauch verbraucht
Und neue Wege müssen her
Das Leben war gut zu mir
Ich weiß ich hatte alles
Aber ich will mehr
Ich will Liebe
Klare wahre Liebe
Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer
Wir bleiben ruhig, atmen tief durch
Wer wurd’ denn nicht schon mal verletzt
Na klar, zweifellos macht zweifeln manchmal Sinn
Aber nicht JETZT
Das Leben war gut zu uns bisher
wir hatten alles
Doch es gibt noch mehr
Ich will Liebe
Klare wahre Liebe
Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer
Ich will nicht träumen. ICH BIN dein Traum
Vergiß die Zeit ich geb’ Dir Raum
Ein Anfang muss kein Ende sein
Es nicht zu probieren wäre nicht zu verzeihen
Ich will Liebe
Klare wahre Liebe
Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer
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maya saban
naja … ich halt’ ma fleißig weiter die arme auf, dann kommt das schon. ich bin dann wieder weg … nachdenklich, soifzend, so soll es gerade sein. adios und danke fürs lesen. ich koch mir jetzt n *EI*
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G.fälscht
8. Oktober 2008 um 00:18 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, Gedanken, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: falsch, geborgenheit, gefühl, nicht richtig, TRANSFORMATION, ursache, wirkung
[T R A N S F O R M A T I O N S M O D U S / EIN]
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ich mach’ alles falsch.
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was dieser satz gerade heute für eine erstaunliche wirkung auf mich hat. ich weiß, dass ich nichts falsch gemacht habe, trotzdem habe ich das gefühl. und das fühlt sich kalt an. und keiner hat mich lieb. noch nicht mal ich. in dem moment. und das darf so sein. “woher kenne ich das bloß? aus welchem leben kommt das?” – frage ich ins universum hinein und bekomme antwort. ich weiß nur noch nicht welche. :- )
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ich mach’ alles falsch.
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[T R A N S F O R M A T I O N S M O D U S / AUS]
LiebestRaum
7. Oktober 2008 um 17:26 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, HERZ, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: energie, FRIEDEN, fußmatte, Gedanken, kusshand, lachnummer, Leben, LIEBE, liebestraum, Menschen, Nageeb Gardizi plays Liszt - Liebestraum No. 3, spruch
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ich glaub es geht los. ehrlich. das mein’ ich ernst.
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die liebe ist da. es ist mehr liebe da. ist oich das auch schon aufgefallen?
und ich hab ne noie fußmatte:
zuerst fand ich sie ja beinahe ein wenig übertrieben, aber den gedanken an all das was draufsteht find ich jetzt doch totaaal gut! tataaa. die liebe ist da.
hm … ich hätte da mindestens drei beispiele ausem leben mit menschen, die mir gestern und heute draußen begegnet sind möcht aber lieber anderes tun … achtet mal drauf, vielleicht geschieht das bei oich auch, ich würde mich froien.
im erwachen kam mir heute morgen gleich ein spruch in den sinn, tach auch, liebe mitLIEBEnden ~smile~ , ein kleines lachnümmerchen sozusagen:
jetzt hab ich aber genug. ich weiß nur nicht, wovon.
heute finde ich das leben so schön, dass ich es küssen könnte, ich weiß nur nicht wie. ich weiß aber, dass mir was einfallen wird. wäre doch gelacht.
ach was hab ich da grad für einen schönen *liebestraum* gefunden. ich stimme mich mal ganz ein auf diesen mann als instrument … boa, ich bin hellauf begeistert. was für eine seele … wie das berührt …
Nageeb Gardizi plays Liszt – Liebestraum No. 3
*
schön, ne? *summ
so, ich bin dann mal weg, habt oich lieb bis ich wiederkomme, ja?
*kusshand, g. :- )
*
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Spruch des Tages – Vol I
6. Oktober 2008 um 13:29 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, Leben, LIEBE, Menschen, Sehnsucht | 2 KommentareSchlagwörter: reis, sprücheklopper
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gut, dass man milchreis nicht versalzen kann …
und ich sach zu meiner kleinen:
ich muß aufpassen dass ich nichts vergesse. ich weiß nur nicht was.
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G.wetzt
6. Oktober 2008 um 01:05 | Veröffentlicht in Gedanken, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: LIEBE, messer wetzen, scharfmachen, sinne schärfen, vermesser, worte, wortspielerei
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vermessen
ausmessen
abstecken
vermessend
ausgemessen
abgesteckt
messen
abmessen
eichen
gemessen
abgemessen
geeicht
übertrieben selbstbewusst
allzusehr vertrauend
anmaßend
Messer
mit Messer und Gabel essen
Messer mit Wellenschliff
Messer aus Malaysia und Indonesien
jdm. das Messer an die Kehle setzen
auf des Messers Schneide stehen
jdn. ans Messer liefern
Es war ein Kampf bis aufs Messer.
Moritat
Die Moritat von Mackie Messer
Vermesser
Vermesserin
[aus: dict. tu chemnitz, deutsch/engl, eingabe: vermessen, vermesser]
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para dox
5. Oktober 2008 um 23:37 | Veröffentlicht in Erkenntnis, Gedanken, GLÜCK, Leben, LIEBE, Menschen, verTRAUEN | 1 KommentarSchlagwörter: sprücheklopper
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ich sage dir nicht, was du hören willst. ich sage dir was dir hilft. also was willst du hören? [mara]
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ich will nichts wissen. nur das was du mir erzählst. [nico]
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es wird immer schwieriger, nicht das richtige zu tun. [tino, der emanuel]
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und hier noch schnell n bebilderter wortwitz àla gerti g.:
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G.flaxt
5. Oktober 2008 um 16:13 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, GLÜCK, GOTT, Heilung, HERZ, JETZT, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: auflösen, aufstieg, begegnung, bewußtsein, emanuel, FRIEDEN, geistwende, innenwende, licht, lichtarbeiter, LIEBE, MARA, Menschen, menschenliebe, nächstenliebe, penis, pilz, thema, wald
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Verstehen Sie Spaß?
dann sind sie hier richtig … *hihi*
eigentlich hatte ich gestern im wald einen regelrechten geruchsflash erwartet … konnte aber kaum etwas riechen, weil “meine nase” und alles was mit *geruchssinn* zu tun hat scheinbar mehr damit zu tun hatte, sich auf den neuen relativen kälteeinbruch umzustellen, als zu funktionieren. ich hab mir aber weniger zeit genommen das zu bedauern, es vielmehr einfach nur wahrgenommen so wie es sich darstellte.
gleich zu anfang schon fanden wir n paar schicke pilze. “kucktma, da waxen penen!” sagte meine kleine, und zeigte ungefähr so wie auf dem bild *staun* hier, natürlich mit dem finger nach unten, auf zwei pilze, denen wirklich eine gewisse ähnlichkeit mit einem penis nicht abzusprechen war. kucktma selber, na?
kennt jemand die mehrzahl von penis? meist hat man, bzw. frau, doch eher mit “nur” einem von der sorte zu tun, drum stellte sich mir auch bislang die frage nach der mehrzahl nicht. ich könnte ja mal im online-düdn nachsehen, ich kann es aber auch lassen. also gut. jedenfalls stand da noch einer, den ich leider, obwohl er ziemlich scharf aussah, unscharf ablichtete … so daß ihr oich jetzt mit dem einen penispilz hier zufriedengeben möchtet.
ja und nun denke ich gerade an diese gruppen im studivz, von denen ich kürzlich gehört hatte:
“mein penis ist klein, aber sehr dünn, dafür komme ich sehr schnell.*
*kein penis, keine party*
*hachja* das leben kann so lustig sein.
genauso lustig und lust-voll wie man es sich macht.
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später gelangten wir zu einem mir bekannten *hexenkreis*. das war ein kraftvoller ort, baumstämme im kreis angelegt mit einer öffnung die wie magisch anzog den platz zu begehen. das erste was ich sah war dieses herz hier in der baumrinde:
ich gesellte mich ein kleines weilchen neben das herz und ließ die energien, die “körperliche ansprache” die der ort bot, auf mich und in mir wirken.
als wir den hexenkreis hinter uns ließen fanden wir eine schöne moosige stelle. was für ein wundergrün auf diesem schönen waldboden … wir machten uns daran, ästchen, blättchen, und alles was in dieses moos eingebettet war zu entfernen. das sorgte für ein besonders schönes gefühl der erdverbundenheit. wir legten zu dritt unsere hände auf das moos um einmal intensiv hineinzuspüren und es war, als streichelten wir die erde. definitiv. es ist ein schönes gefühl, lady gaia streicheleinheiten zukommen zu lassen. ich spreche da aus erfahrung. denn … sind wir nicht alle ein bisschen *lady gaia* und empfangen gerne streicheleinheiten ?
ich würde euch jetzt gern ein bisschen *lex van someren* auf die öhrchen geben, emanuel kann dazu ganz wunderbar durchdringend, jede zelle des körpers erreichend singen. so, dass es nach einer weile nicht mehr von relevanz ist, was was und wer wer ist, jedes warum weshalb wieso löst sich auf … es gibt keine fragen mehr … ES ER ist musik, stimme, klang, schwingung … so ist es.
während unseres waldspaziergangs hab ich mit tino ein kleines shooting veranstaltet, ich muß sagen, der mann ist schön fotogen … im wahrsten sinne des wortes, und nicht nur das, versteht sich. und wir wissen ja, dass sich die innere schönheit im aussen spiegelt … und alles andere auch.
er hat zudem eine wunderbar helle ausstrahlung und wir haben ein wirklich wundervolles wochenende verbracht.
ich wünsche, es soll euch nicht zu viel *wunder* in meinen worten sein … das scheint gerade eines meiner lieblinxwörter zu werden, hab ich nicht vor einiger zeit schon gesagt, das die zeit der wunder gekommen ist? *lächel*
es soll so sein, dass sich gerade in dieser zeit der aufkommenden turbulenzen menschen, lichtarbeiter, besonders zueinander hingezogen fühlen … bzw. zueinander hingezogen werden.
ich habe nun das g.fühl bekommen, dass es sich dabei um intensive begegnungen ( lichter wesen die wir alle sind ) handelt, um gemeinsam mit leichtigkeit die aspekte der themen anzugehen, aufzulösen, gemeinsam zu transformieren, die bislang noch nicht licht sind. das dient dazu, das eigene licht mit vereinten kräften noch mehr zum strahlen zu bringen. und zwar ohne umschweife und ohne erklärungsbedarf geschieht es ganz leicht in diesem sinne und aus diesem grund.
außerdem habe ich das g.fühl, dass beziehungen im herkömmlichen sinne in diesen zeiten gar nicht mehr DIE rolle spielen, zwar von gewisser … [wortfindunxstörung] … sein mögen … aber ich denkso, es geht dabei jetzt und bald um die großen sachen global …
wer mag kann hier mal lesen, sucht euch was raus, ihr werdet finden, was für euch gut ist:
wir dürfen also gespannt sein auf die dinge die da kommen werden, und bestenfalls jedem drang folgen, den wir verspüren.
naja, zumindest mach ich das so, davon bin ich ein fan.
hab ich nun genug geflaxt? naja, son richtiger witzhammel bin ich nicht gerade, witze kann ich eh nicht behalten und ich hoffe, dass ich mir das jetzt so kreiiert habe, dass mir auch keiner mehr einen erzählt. *g
ahja, was mir noch aufgefallen ist, liebe mitLIEBEden – hab ich eigentlich schon *hallo* gesagt? hm … also: *hallo*
ich finde auch – es dehnt sich eine gewisse magie im leben aus.
achtet schön auf eure gedanken, wenn ihr wollt.
ich hab euch ja mal gesagt, dass die welt gute gedanken braucht. was die anderen gedanken betrifft, laßt sie einfach wech. darin übe ich mich auch gerade. und hört das getratsche und geklatsche auf und kümmert euch um das, was euch am nächsten ist. um euch selbst. um das was JETZT ist. und kehrt immer so schnell wie möglich wieder zu euch zurück, egal was um euch herum geschieht.
naja, normalerweise bin ich nicht so “aufdringlich” aber irgendwie ist mir grad danach. es drängt mich quasi … und ich lebe aktuell das was ich sage.
und wie schnell sich die dinge manifestieren in dieser zeit, ist euch das schon aufgefallen? beinahe postwendend kann geschehen was man denkt … und in diesem manifestationsmodus wird ein “nicht” nicht verstanden, das konnten wir im wald live erleben.
also wenn ihr etwas NICHT wollt, dann formuliert es so, dass es zielgerichtet das beinhaltet, was ihr euch wünscht.
natürlich nur wenn ihr möchtet …
ich hab oich lieb.
mara
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