G.muss
27. November 2008 at 16:48 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 CommentsTags: baden, badewanne, berge, EI, freude, Gedanken, KRYON, lächeln, Leben, LIEBE, Menschen, nikolaus, reise, SEIN, wundervoll
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tach liebe mitLIEBEnden – hm … strahlend anlächeln geht grad nicht … es liegt etwas wie eine leichte starre über mir, in mir ist zwar jede menge froide, die will sich aber nicht äußerlich zeigen.
dann … ist das eben gerade so. ich denke, das hat damit zu tun, dass ich vor ein paar stündchen erst wieder zu hause angekommen bin, aber noch nicht richtig da, sondern irgendwo in halbdunklen zwischenwelten.
aber macht oich nix draus, ich mach mir auch nix draus. ich will das wohl grad so, sonst hätte ich es ja nicht.
als ich reinkam lag neben einem willkommensgruß „wällkamm bäck!“ *g – ein gekochtes frühstücksEI.
na super, das wollte ich dann mit in die wanne nehmen, habs in der küche gepellt, schnell nochn kinder-bueno geschnappt und auf dem weg ins badewasser schon verschlungen. dabei hätte ich gerne mal wieder ein EI in der wanne gegessen, und nicht im gehen.
das papier vom schokoriegel hab ich einfach in der wanne schwimmen lassen. wo sonst hab ich mal die gelegenheit so zu tun, als würd ich einfach papiermüll irgendwo hinwerfen?
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rückreisetag, reisegedanken
um 6.21 uhr sitze ich im zug. ICH BIN still.
ich achte auf nichts oder auf alles, ich weiß es nicht, weil ich nicht darauf achte.
ein mensch setzt sich zu mir.
anfangs bin ich nicht sicher, ob es ein männliches oder weibliches wesen ist.
es trägt einen schwarzen mantel, zweireihig mit dicken schwarzen knöpfen versehen,
schwarze handschuhe – ach nein, es hat die daumen einfach durch die strickbündchen
des schwarzen grobgestrickten pullis geschoben.
cool.
es hat ein ebenmäßiges gesicht mit einem jugendlichen bartansatz.
ein junger mann also.
er trägt einen mausgrauen schal passend zur grauen strickmütze aus dem sein ponyhaar herauslugt und sich schräg über seine augen legt.
er nimmt ein kleines büchlein aus seiner tasche, beginnt zu lesen, hält aber den daumen quer über die buchtitelschrift.
dann endlich bewegt er seine hand – ahh, jetzt sehe ich den titel:
GLÜCK
JA, das gefällt mir. es ist 7.11 uhr.
danke für den gruß, KRYON.
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ich vergesse einfach, dass ich mal voll aufs klo muß. der zug in dem ich nun sitze fährt 2.47 stunden.
ich habe wünsche. materielle.
ICH WILL eine große gemütliche couch.
ICH WILL ein großes bambushimmelbett mit dicken fetten bambusrohren, das stelle ich dann mitten ins wohnzimmer. oder irgendwo hin.
ICH WILL noch so eine schicke musikanlage, wie ich sie schon im wohnzimmer stehen habe. denn wenn ich mich zurückziehe in meinen raum – mein kleines schlafzimmerchen – um dort meditations-cd’s zu hören, dann hüpft schon mal die eine oder andere.
manchmal weckt mich das auf, manchmal stört es mich.
ICH WILL – ja, was noch? GELD! ab jetzt möchte ich in einem zeitraum von 4 wochen genau 300 euro dazuverdienen. na, sagen wir 350 euro.
ich bedanke mich schon mal, reibe mir die hände und freue mich über den kleinen batzen.
wann ich das andere WILL weiß ich noch nicht.
für mich zählt, dass ich wenigstens schon mal weiß, was ich will, was mir – wenn auch scheinbar – fehlt.
ahja, und dann will ich noch neue kuhfellsitzbezüge für vorn für mein gölfchen.
vielleicht wasche ich die alten auch einfach mal.
ma kucken.
und einen magierstab will ich, besser bekannt als zauberstab.
den bekomme ich in den nächsten tagen, ich bräuchte es also beinahe nicht zu erwähnen.
ich muß mich jetzt nur noch in einen verlieben, dann ist er mein.
♥
viele meiner e-mailkontakte schlafen ein. fast alle.
nichts wirkliches kann jemals zerstört werden.
ich weiß, dass einige der kontakte im hintergrund weiter bestand haben.
„früher“ hab ich immer gleich ne antwort zum besten gegeben, mailcheck nach dem job.
so, als hätte ich nix anderes zu tun gehabt.
es dauerte ein ziemlich langes weilchen bis ich merkte, dass anschließend kaum noch zeit für mich selbst blieb. für die durchführung meiner interessen und wichtigkeiten.
die bloße erkenntnis dessen führte zu der veränderung, die JETZT IST.
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ich könnt platzen ! – jetzt nicht weil ich dringend aufs klo muß, das ist nur ein minimaler aspekt – es ist ein innerer (taten)drang.
es drängt mich zur weiteren (inneren und äußeren) klärung.
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bingen am rhein. malerisch. ich sitze genau richtig.
eine große statue ganz oben auf dem berg.
vielleicht hildegard von bingen?
dann eine burg.
bacharach. malerisch.
mein ehemaliger ehemann hatte da freunde oder verwandte, ich bin nie dort gewesen.
dann zieht wieder eine burg vorbei, gar nicht so hoch oben.
als kinder besaßen wir eine plastikritterburg. ach was haben wir es geliebt damit zu spielen! plastikrösser, plastikrittersleut. die zugbrücke war das aufregendste daran. an einer kurbel wurde sie an einem goldkettchen hochgezogen bevor die feinde die burg stürmen konnten. sie fielen in den tiefen wallgraben, in den man sogar wasser schütten konnte.
jedenfalls hätte mir das gut gefallen, falls es nicht so war.
eine landzunge teilt den rhein, sehr langgezogen mit einem stark bewachsenen häuschen gleich am anfang. ein boot, ein steg. weinstöcke in der mitte der schmalen insel. weiter hinten ausschließlich wenig berührte natur. urig alte bäume mit vom wasser ausgewaschenen wurzeln, so dass ich die ganze pracht sehen kann.
ein nutria-paradies vermutlich.
es folgen felsige berge, wenige abschnitte mit weinstöcken, die sich bestimmt im spätsommer saftig grün zwischen den felsen hervorheben.
ich geniesse noch eine weile die dörfchen gleich am ufer, eins folgt aufs andere.
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ein aufgeblasener nikolaus auf einem touri-dampfer unter französischer flagge winkt mir zu.
bald ist dezember, weihnachten. ich freu mich auf ALLeS was damit zusammenhängt.
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die schönen tage sind vorbei. nach den schönen tagen ist vor den schönen tagen.
wir hatten viele wundervolle, berührende, denkwürdige, ergreifende, kuschelige, wichtige momente.
danke, mann.
ja, doch, kommt, ich lächel euch mal an, liebe mitLIEBEnden. und sag danke fürs lesen.
habt euch lieb und deckt euch jut zu heut abend, wenn ihr glück habt, dann einer den anderen,
so mag ich das jedenfalls am liebsten.
M.orgenstund
25. November 2008 at 12:08 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, verTRAUEN | 1 CommentTags: bett, brüste, flauschig, frau, guten morgen, MARA, nackt, socken, verschlafen, wohlgefühl
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der wecker klingelt.
7 uhr.
ich greife nach meinen rosfarbenen weichen flauschsocken und gehe verschlafen zur toilette. nackt.
bis auf die socken.
meine brüste spiegeln sich in dem silberchromglänzenden klorollenhalterdeckel. ich schaue sie mir eine weile an. drehe mich leicht in verschiedene positionen. schön. gefällt mir, was ich sehe.
die klospülung läuft noch, ich wasche mir kurz die hände, reibe mir das wasser durchs gesicht und fühle mich … wohl!
ich gehe wieder ins bett, lege mir meinen magischen stein auf das sonnengeflecht bis ich die kraft für den tag spüre.
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G.steht
24. November 2008 at 12:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: AN'ANASHA, bahnreise, brüder, ehemann, energie, euro, FÜLLE, frau, GELD, geschichten, käsefüße, köln, LIEBE, Mann, schwester, umweg, würstchenmann, zicken, ziel
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auf der hinfahrt stehe ich erst mal meine frau.
männer stehen ihren mann.
ich stehe meine frau.
in köln dann kündigt man 15 minuten verspätung an, unwetterschäden, bäume liegen quer über den gleisen.
ich habe kalte hände, hätte ich bloß meine handschuhe mitgenommen. habe ich überhaupt noch welche? der letzte winter ist schon so lange her.
und kälte ist eh illusion.
dann bin ich also gerade leicht in der illusion, weil, sooo kalt ist nun doch nicht.
reges treiben am kölner hauptbahnhof.
wochenendreiseVERKEHR.
ich geh dann doch mal zur würstchenbude.
aus LUST mir irgendwas einzuverleiben.
ich stehe eine weile da und schaue in die würstchenbude. der würstchen-mann arbeitet mit bloßen händen, ein paar brötchenhälften liegen da, mit einem saftigen blatt salat belegt.
jetzt kratzt er sich mit der rechten hand mächtig im hinterkopfbereich, am hals, und schaut sich anschließend kurz und intensiv auf die fingerspitzen.
ich frage ihn: „haben sie auch käsebrötchen?“
„nein“, sagt er knapp.
aber käsefüße hat er bestimmt, denke ich.
er nimmt mit seiner kratzhand ein paar gefrorene teile aus einem gefrierfach.
alles ist EINS.
er wendet sich von mir ab und ich bin noch nicht einmal inspiriert, eine tüte chips zu kaufen. auch wenn ich weiß, wie lecker die wären. knabbern während der fahrt. aber nein, ich denke, ich muß nicht alles haben, bloß weil ich weiß, wie lecker das ist.
du sollst ja auch nicht „begehren deines bruders weib“ oder wie das heißt, obwohl man wahrscheinnlich weiß, wie schön das wäre.
was für ein vergleich, aber genau den habe ich gerade im kopf.
ich stehe längst am wagenstandsanzeiger, dort, wo die zeiten von 5.53 uhr bis 13.18 uhr angezeigt sind, da störe ich niemanden, ist ja schon 17.10 uhr.
mittlerweile werden 20′ verspätung angekündigt. der würstchen-mann kommt aus seiner bude und räumt ein paar leere cappuccino-becher und ein paar würstchenreste in die recycling-tonne und drückt mit seinen händen alles fest rein, weil fast nichts mehr reinpaßt.
alles ist EINS.
ahh, der zuch kütt!
das ging ja dann doch schneller als erwartet, und jetzt rutscht auch der kuli wieder fest und klar über das papier.
es ist warm.
neben mir schnattert ein geschwisterpaar. große schwester, kleiner bruder. der junge 9, sie 12, süß die beiden. essen mit handschuhen irgendwas aus einer jedesmal raschelnden tüte, wenn sie ein teilchen rausnehmen. sie fragt mich, ob das MEIN koffer ist, da oben im gepäckfach.
„wieso … tropft der??“ frage ich erschrocken und denke an ein paar fläschchen mit energie-essenzen, die ich sicher zwischen den kleidungsstücken untergebracht habe.
„Neeein“, sagen die beiden langezogen und wie aus einem munde. „ich will nur meinen koffer da hinlegen“, sagt schwester.
„leg ihn doch daneben“, sag ich.
„ach ja“, sagt schwester und hebt ihren koffer in das gepäckfach neben meinen.
„ah, wir waren noch nicht in koblenz“, sagt bruder, als der zugführer meldet, wann wir koblenz erreichen. ich höre ihnen eine weile zu – es sind doch keine geschwister.
sie öffnet gerade ihren zopf , fragt ihn, wie ihr das steht. er findet es genauso cool wie wenn sie einen zopf trägt.
„die strähne laß ich immer draußen“, sagt schwester und schüttelt leicht ihren kopf um die strähne zu bewegen. ich nenne sie einfach weiter schwester, weil mir das gefällt.
sie hat hochrote wangen und scheint mir in ihrer physischen entwicklung schon weitaus weiter als er.
er quasselt und quasselt.
so schnell kann ich gar nicht schreiben.
sie sprechen über geld, laptops. schwester hat 50 euro auf der straße gefunden und muß jetzt noch einen monat warten, bis sie das geld bekommt, wenn sich der verlierer nicht meldet.
bruder hat kürzlich 10 euro gefunden, die durfte er gleich behalten.
jaja, das geld liegt auf der straße, denke ich.
so erzählte mir meine mitbewohnerin letztens, dass sie mit einem offensichtlich nicht-seßhaften ins gespräch kam und ihm im laufe des gesprächs 5 euro aus der tasche zog um sie ihm zu schenken. sie hatte selbst nicht mehr viel, sagte sie, aber es war ihr ein bedürfnis.
und abends dann beim tanzen fand sie einen biergetränkten, plattgetretenen 5-euro-schein auf der tanzfläche.
eins zu eins.
wenn das einmal läuft mit dem geben und nehmen, mit der fülle im leben, dann greifen und wirken die kosmischen gesetze.
wunderbare aussichten.
ich hab hier keine … erwähnenswerten aussichten, zumindest nicht, wenn ich aus dem fenster schaue. es ist dunkel und ich sehe wieder nur die vorbeiziehenden lichter.
bruder schaut doch-nicht-schwester gerade durch seine handycam an. ach, er heißt torben und muß mal aufs klo. traut sich aber nicht, weil er fürchtet der zug könnte ausgerechnet dann dort anhalten, wo sie aussteigen müssen, wenn er gerade auf der brille sitzt.
schwester versichert ihm, dass er noch zeit genug hat.
„dann setz’ ich mich aber ans fenster“, sagt sie leicht zickig, bruder hatte bislang am fenster gesessen. und … da ist er auch schon wieder.
„trottel“, nennt sie ihn gerade. ich weiß nicht warum., schaue zur seite und unsere blicke treffen sich kurz. vielleicht ist er ja doch schon … 11? aber so klein noch irgendwie.
ich hör’ wieder nur euro, euro, euro. es geht um geschenke. nicht, dass ich was gegen euros hätte … aber ich habe keine lust mehr zu schreiben. regen klatscht an die fensterscheibe, schneeregen.
„wieviel taschengeld bekommst du?“ fragt er.
„also ich krieg 50 euro von mama.“
„eyy, dann kriegst du ja mehr als ich!“, sagt er empört.
ach, das war aber jetzt nett! eine frau setzt sich zu mir, groß, schlank, 50 – 70 jahre jung. sie begrüßt mich freundlich, fragt ob sie sich zu mir setzen kann. sie nimmt platz und wir schweigen bis sie einen anruf bekommt.
es ist ihr mann, erfahre ich später, denn ich denke, sie spricht mit ihrem sohn.
„ich bin erst um fünf nach sieben in mainz!“, ruft sie 6 mal in ihr handy. ihr mann wartet wohl schon auf dem gleis.
„du willst doch wohl jetzt nicht 35 minuten am bahnhof stehen? das ist doch viel zu kalt!“, safgt sie, als er ihre aussage beim zweiten anruf dann endlich akustisch verstanden hat.
„hättense doch ne sms geschrieben“, sag ich.
„steht der jetzt da 35 minuten.“, sagt sie zu mir.
„ist doch schön.“, sag ich.
„nein.“, sagt sie „das ist nicht schön, das klebt wie ein pflaster, das ist eng, das ist … ‘“ ihr fehlen sichtlich die worte.
„erdrückend?“ frage ich.
„ja genau, erdrückend“, sagt sie, „das ist genau das richtige wort.“ ich sehe kurz tränen in ihren augen als sie weiterspricht.
„wir sind 42 jahre verheiratet. 42 jahre. ich wüßte was besseres zu tun, als 35 minuten auf mich zu warten“, meint sie „er weiß einfach nicht was er mit sich anfangen soll.“
und dann erzählen wir viel, lachen viel, amüsieren uns die letzte halbe stunde, bis sie aussteigt.
sie sagt, er habe nicht immer so an ihr geklebt. anfangs, als er noch arbeiten ging habe sie sich die nähe gewünscht. „aber das ging ja nicht, und nach der arbeit war er erschöpft.“ sie hat sich „organisiert “ in der zeit.
„und nun haben sie das was sie wollten und können die liebe die er ihnen entgegenbringt nicht annehmen?“
sie zögert einen moment und nickt dann.
„aber es ist nicht nur liebe“, sagt sie, „es ist auch angst. angst jemanden zu verlieren wenn man ihn nicht festhält.“
und dann erzählt sie kichernd, dass er sich ein beispiel an ronald reagan nimmt, der mal gesagt hätte, er habe keine nacht ohne seine frau verbracht.
„um gottes willen“, lachen wir beide über ihr schicksal. und ihr sohn, der gerade beim wehrdienst sei, sagt: „frau und gewehr müssen immer *bei fuß* sein.“
„du lieber himmel“, lachen wir wieder.
und dann lachen wir über eine extravagante innenarchitektin, die sie genauso auf dieser zugfahrt kennengelernt hat wie mich. als die dame von ihrem kurzen gang zum boardcafe zurückkam sagte sie wohl: „die reise hat sich nicht gelohnt“. denn als sie im zug am wc vorbeikam traf sie die sich öffnende türe und sie wurde kurzzeitig niedergestreckt, fiel der länge nach zu boden. dabei hat sie wohl ihren extravaganten ring verloren, der so lang war wie ein ganzer finger.
„daß muß man doch merken, wenn man so’n ring verliert“, sag ich.
„hat sie aber nicht“, sagt sie. „hat sie erst memerkt, als sie wieder saß. und dann ging sie zur toilette, weil sie sich dort anschließend die hände gewaschen hatte. sie hat den papierkorb komplett ausgeräumt und durchsucht, aber nichts gefunden. der war aber auch wirklich schön, der ring. und paßte zu ihr. ich würd aber sowas nicht tragen“ sagt sie und ich schaue auf ihre hände und das äußere zeichen der inneren bindung zu ihrem ehemann, in form eines schmaldezentgoldenen eheringes.
die innenarchitektin erzählte dannn ausführlich von ihrem sturz und beide mußten herzlich lachen. auch erzählte sie von ihrem ehemann, und auch das war sehr amüsant.
er hat jetzt das kochen angefangen. kauft sich teure utensilien. dies schüsselchen, und jenes schälchen und das gewürz und bekocht sie streng nach kochbuch.
ich seh ihn dabei in der küche stehen und mit einem großen designerschneebesen alles mögliche verquirlen, und ich seh seine freude daran.
die innenarchitektin sagt, sie muß sich jedesmal umdrehen, wenn er kocht.
meine sitznachbarin erzählt mir dann noch von ihrer mutter, die vor zwei jahren gestorben sei und die sie gepflegt habe. sie hätte immer „nach hause“ gewollt und ein paar mal habe sie sie verbotenerweise aus dem pflegeheim mit in ihr zuhause genommen. auch einmal nach lübeck, mit windel und künstlicher ernährung.
„sie konnte ja sitzen, also konnte sie auch im auto sitzen“, hätte sie sich gedacht. und einmal habe sie sie sogar für eine ganze woche mit nach lugano genommen zu ihrem sohn. am GOTTard habe sie angehalten und die mutter sei sehr beeindruckt gewesen. zu der zeit habe sie auch keine visionen gehabt und sei ganz klar gewesen.
„das habe ich noch nie jemandem erzählt, niemand fremdem“ sagt sie „sie sind die erste.“
wir kamen überein, dass es schön war, was sie ihrer mutter auf ihre letzten erdentage noch ermöglicht hatte.
als wir kurz vor mainz sind steht sie auf, bedankt sich bei mir für das nette gespräch.
„das war wirklich sehr schön mit ihnen“, sagt sie mehrmals mit einem lächeln, und wir blicken uns noch einmal tief in die augen.
den anschlußzug verpasse ich wegen der allgemeinen verspätungen. es ist der letzte zug, der mich auf geradem weg dort hinbringen soll, wo ich ankommen will. mir begegnen ein paar sehr hilfsbereite menschen die mir gerade recht kommen und mir helfen, auf umwegen zum ziel zu gelangen.
und dann werd ich auch noch unverhofft abgeholt, wie wundervoll … AN’ANASHA
:-*
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G.niMMt
16. November 2008 at 10:21 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: aufstieg, bach, benimm, berge, camping, eier, essenz, federn, fell, flasche, fluß, frauen, freundin, gerti g., katze, Kind, kuscheln, Leben, leine, leiter, LIEBE, luder, MARA, männer, natur, regeln, schiff, schnee, streicheln, tochter, TRAUM, vögeln, verrückt, zelt
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einen wunderschnuckeligen guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden – *schmunzel*
*hach* was hatte ich intensive troime, traumhafte bilder in der nacht. ich war mit meiner freundin, oder meiner tochter unterwegs, aber das ist ja beinahe das selbe. es war jedenfalls immer eine mir vertraute frau dabei. wir befanden uns in einer bergigen gegend, teils mit sehr zerklüfteten felsen, dennoch schien es ein ski- und snowboardgebiet gewesen zu sein.
es hatte geschneit, ganz wundervoll weiß waren die berge und alles verbarg sich unter einer dicken schneeschicht.
es gab einen 90° steilen aufstieg an einem berg, es war wirklich so gerade, als ging es an einer hauswand entlang und da mußten wir hoch zu „dem haus“.
wir freuten uns über den schnee und über alles was wir tun wollten.
eine sehr schmale holzleiter mit stabilen sprossen führte uns steil in die höhe. ich hielt meine schwarze katze an der leine, sie kam mit und bewältigte am leichtesten von uns diesen gang in die höhe.
meine katze schmiegte sich ganz eng an das linke bein meiner freundin/tochter, die knapp vor mir hochging. so gab ich ihr die leine und mein tier vertrauensvoll in ihre obhut.
um uns herum skifahrer und snowboarder … bei 9o°, hut ab, alle achtung jungenz!
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die nächsten bilder kamen aus einem zeltlager, auch da war ich mit einer mir vertrauten frau unterwegs. wir hatten unser zelt auf einem campingplatz aufgestellt.
der lag direkt an einem fluß.
so hatte ich das schon immer am liebsten, mit dem zelt gleich am wasser, egal ob fluß oder bach.
wir zelteten nah an einer anlegestelle, und schiffe fuhren abends eine halbe stunde flußaufwärts und kamen dann wieder zurück.
wir konnten uns nicht entschließen mitzufahren, wir dachten wir würden eh nichts sehen, weil es gleich dunkel würde.
unsere zeltnachbarn, zwei männer die immer zu uns rüberschielten und gern gehabt hätten, dass wir mit ihnen fahren an diesem abend, gingen auf das schiff.
dieser abend war erstaunlich hell, wir konnten alles sehen. wir verfolgten mit den augen den flußlauf.
das wasser lag wundergrün und glatt vor uns bis weit hinten, so weit wir sehen konnten.
und plötzlich verschob sich die sicht, bzw. verschob sich die landschaft, und wir konnten ganz weit hinten sogar die flußbiegung sehen, was bisher niemals möglich gewesen wäre. es war so wundergrün hell das wir uns beinahe ärgerten nicht mitgefahren zu sein.
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als letztes troimte ich von einer flasche, die sich plötzlich vor meinen augen materialisierte, also … ich weiß wirklich nicht wo die flasche herkam. sie enthielt eine essenz und *BENIMM* stand in großen lettern auf dem etikett.
sie war dreimal so groß wie die flaschen mit den engel- und meisteressenzen, die ich kenne.
*BENIMM* ist jedenfalls ein mir ganz unbekanntes engelchen.
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und zufällig hatte ich zum thema *benehmen*, oder *verhalten* vor zwei tagen etwas zusammengetragen, wußte nur noch nicht wohin damit …
ich falle mit der tür ins haus
springe ins kalte wasser
lobe den tag vor dem abend
bin außen hui, innen hui
gebranntes kind, sitz’ gern am lagerfoier
begeb’ mich in die höhle des löwen
bei wölfen und eulen lern ich heulen
ich mal’ den teufel an die wand
es gibt kein unglück
angst verleiht flügel
wer die wahl hat, hat die wahl
wenn’s am besten schmeckt soll man weiteressen
alle besen kehren gut
auf einem bein kann man stehen
es kommt alles wie es kommen soll
herrenfürze sind nun mal edler
unter blinden ist der einäugige könig
heute ist die beste zeit
tritt ein, bring glück herein
der bauer hat die dixten EIER
es geschehen noch Zeichen und Wunder
dienst ist dienst
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tss. ich bin wirklich ein verrücktes luder. das sieht man mir aber nicht an. und man merkt es auch nicht … gleich. oder doch? ich muß schon wieder schmunzeln …
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jaaa, so welt-bewegend waren die jetzt nicht, die troime, aber die bilder so wunderklar, der schnee so kalt, die katze ( ich hab noch nie ne katze gehabt ) so selbstverständlich angeleint an meiner seite, so glänzendes weiches schwarzes fell, so zutraulich, so vertrauensvoll.
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so … ich war grad mal eben daußen aufm balken rauchen. irgendwie hab ich’s ja mit vögeln und federn . hab mich grad voll auf das zwitschern der vögel draußen konzentriert. ich höre, wie sich zwei raben etwas zukrähen, wie schön simpel, ihre kommunikation. was mag so ein krähen beinhalten?
irgendwo höre ich ein tschilpen und klopfen, was weiß ich wie diese geräusche alle heißen. eine schar kleiner schwarzer vögel fliegt weiter hinten über die dächer … *hachja*.
ich werde jetzt mal ne systemprüfung starten … währenddessen brötchen holen für mich und das KIND, das wundersüße.wenns nachher aufsteht, wird ihm der ungewohnte duft von frisch gekauften sonntaxbrötchen in die nase steigen.
leben – wie ich dich liebe.
also, dann machts ma jut, liebe mitLIEBEnden, habt nen schönen sonntach alle miteinander.
beibei, Mara
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M.anzipation
14. November 2008 at 11:28 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, verTRAUEN | Leave a CommentTags: ELEXIER, ENA, Erlösung, freiheit, freude, FRIEDEN, Gedanken, Leben, LIEBE, loslassen, TAN'ATARA, TRANSFORMATION, vergnügt
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schon mein ganzes erdenleben lang trage ich einen beutel in mir, einen beutel aus wunderblauem, wunderweichem samt.
in diesem beutel trage ich all die verletzungen mit mir herum, die ich jemals erfahren wollte, alle schmerzen die ich fühlen wollte, alle begebenheiten die ich erleben wollte, die erinnerungen an alle situationen an denen ich jemals beteiligt war.
alles was nicht LIEBE war und doch LIEBE IST, ließ ich dort verschwinden.
schuldgefühle,
schamgefühle,
ängste,
wut,
ärger,
groll,
selbstzweifel,
verletzungen,
mißbrauch,
selbstwertLOSgefühle,
all meine unzulänglichkeiten,
meine selbstverletzung,
selbstvernachlässigung,
meine unachtsamkeit,
meine scheinheiligkeit,
meine hinterhältigkeit.
diese dinge sammelten sich langsam und stetig.
sie waren überwiegend hart, eckig, scharfkantig ummantelt von diesem wunderblau.
und anfangs war der beutel noch zierlich, klein, kaum spürbar in mir drin.
doch später verursachte er druck, zwickte mal oben, mal unten, schmerzte mal hier und mal dort, im ganzen körper und auch im herzen – nur wußte ich noch nichts von seiner existenz.
JETZT fühle ich ihn ganz deutlich, und HEUTE kleidet er mich ganz aus, bis in die obersten schichten meiner haut.
verschlossen war er zeit meines lebens mit einer wundergoldenen eisenkette, und im laufe des letzten jahres erweichte das eisen. wie durch zauberhand verwandelte es sich in ein weichglänzendes goldenes seidenband.
ganz locker umschließt es nun durchlässig all die erinnerungen, die in mir brodeln wie ein vulkan, den die welt noch nicht gesehen hat.
sie möchten gehen, losgelassen werden, drängen sanft aber kraftvoll nach aussen – und ich lasse sie gehen.
ich löse das band, öffne das lockere schleifchen, betrachte den inhalt. alles liegt in mir, vor mir, ich kann ganz in ruhe und neugierig schauen wie sich der inhalt verändert hat. *so sieht LIEBE aus*, denke ich. *LIEBE kann man sehen*.
auf dem garagendach gegenüber baden drei amseln wildvergnügt in dem wasser, was sich dort angesammelt hat.
und wenn die zeit gekommen ist, bald, ganz bald, dann bade auch ich, wildvergnügt in dem gefühl, wie ich all das – und auch mich selbst – in LIEBE eingehüllt, in FRIEDEN, FREUDE und FREIHEIT
erlöse.
AN’ANASHA, ENA – Mara
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M.findungen
10. November 2008 at 19:27 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, SEX, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, trennung, verTRAUEN | 1 CommentTags: bahnhof, bahnreise, fokus, FRIEDEN, GÖTTIN, Gedanken, HERZ, illusin, JETZT, küssen bis immer, LIEBE, Mann, werbeplakat, zeit, zugfahrt
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es ist alles ( gut ) so wie es ist.
in jedem moment.
es ist wirklich alles ( gut ) so wie es ist.
ich weiß nicht wie lange ich gebraucht habe, um diese erkenntnis für mich fühlbar zu machen. ein wundervolles gefühl. und in diesem *alles* bin ich mitten drin.
„ICH BIN von kopf bis fuß auf LIEBE eingestellt, das ist meine welt, und sonst gar nichts.“
mein fokus ist auf LIEBE gelenkt.
ich habe einen fensterplatz reserviert. das kann ich mir eigentlich sparen, wenn ich im dunklen reise. ich sehe eh kaum mehr als vorbeiziehende lichter.
“ wie ein macho mit der liebe fertig wird! „- aha. ein neues buch: „kein SEX“ – den kleingedruckten untertitel kann ich nicht lesen, diese werbetafel auf dem mainzer hauptbahnhof ist einfach zu weit entfernt. mainz wie’s singt und lacht. oder … mainz wie’s stinkt und kracht. *haha*
„das geschenk meines lebens: eine lunge!“ das plakat leuchtet vom gleis nebenan zu mir herüber. ich kanns lesen aber nicht verstehen. da hab ich letzten freitag weitaus anheimelndere werbesprüche gelesen, mindestens zwei richtig gute. sie sind nur leider in mein un-bewußtsein abgetaucht und gerade nicht abrufbar. aber … sie waren wirklich gut!
FRIEDEN ist zeitlos. da wo frieden ist gibt es keine zeit, und wo keine zeit ist kann sie auch nicht vergehen. ein tag g.fühlt wie jahre. und doch irgendwann … richte ich mich wieder nach der uhr, züge fahren zu bestimmten zeiten.
liebe in vollen zügen.
und der frieden begleitet mich im herzen.
wie schnell das plötzlich geht … eben noch 18.51h abfahrt an meinem lieblingsankunftsbahnhof, jetzt schon 22.13h … holla, sie rennt.
die zeit rennt wieder.
„mit dir steht die zeit still.“ ( mini-textsequenz aus einem lied ) JETZT verstehe ich das!
in koblenz gibt es keine werbetafel. im fenster spiegelt sich der coffee-to-go von einem mitreisenden auf dem zweisitzer vor mir. ich hätte auch gern einen genommen, war aber zu faul das boardcafé aufzusuchen. ich denke an den letzten kaffee, den ich heute getrunken habe. zucker war schon drin, wie süß.
und ich weiß jetzt, wie sich *küssen bis immer* anfühlt.
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schöner noch, als ich mir das vorgestellt hatte. oder nein, ich glaube, ich hatte bisher nie eine vorstellung davon. das ist eh eins von den dingen, die man mit worten nicht beschreiben kann.
ich weiß nicht, wie ich mich fühle. ruhig. müde. mein physischer körper ist deutlich sichtbar, ansonsten ist NICHTS. doch … die verstandesebene schafft ( arbeitet) gerade. forscht und überlegt, findet NICHTS.
„kann hier mal jemand frische luft in das abteil kommen lassen?“ frage ich nicht.
FRAU GÖTTIN, bitte mach das mir die augen nicht zufallen. oder wenn, dass sie mir beizeiten wieder aufgehen.
es ist alles ( gut ) so wie es ist.
DANKE
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liebes LiebesLeben
6. November 2008 at 18:54 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 CommentTags: herzchen, lebensliebe, liebe.mann, liebeserklärung, Menschen, mops, traumhaft, wunscherfüller
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schönen juten tach, LEBEN, so, jetzt bist du reif!
dem geld hab ich schon einen brief geschrieben, ab und zu wende ich mich mal an *den lieben GOTT* und ach … lieber GOTT, das hab ich ja ganz vergessen: mach, dass ich bald mal die vielen leeren flaschen aus dem kofferraum von meinem lieben gölfchen dort hinbringe wo sie hingehören. bitte, ja? ich wüßte schon gar nicht mehr wohin mit den sachen, wenn ich mal so viel einkaufen würde, dass ich das tütchen nicht vorne auf den beifahrersitz stellen könnte … *roisper
also gut, LEBEN, dann sag ich dir jetzt mal was. erst mal von herzen DANKE DANKE DANKE für deine liebe! du machst mir damit so ein wundervolles gefühl. damit, dass du mich liebst.
*das leben liebt mich*
ja echt.
und das ist mir heute, eben, ( ich korrigiere: gestern, hatte aber keine LUST mehr zum posten … ) erst so richtig klar geworden. ich hänge nämlich in manchem etwas hinterher. na, wie soll ich das jetzt erklären … oft ist etwas DA was ich mir schon immer so gewünscht habe, und ich nehme es noch nicht gleich wahr … versteht ihr? kann also sein, dass das leben mich schon eine ganze weile liebt und ich habs nur noch nicht gemerkt. *zwinker
was für ein zusammenspiel, das leben und ich. es läuft rund … ui. das ist … unglaublich. das leben kommuniziert auf ganz individuelle spezielle weise mit mir, das macht mir unglaubliche freude!
ich werde deutlich aufgefordert, für mich zu sprechen.
klar JA oder NEIN zu sagen, zu dem was mir begegnet. und … das leben macht es mir leicht so mutig zu sein und für mich selbst einzustehen ohne wenn und aber und ungeachtet dessen, was andere vielleicht wollen möchten. ich bin begeistert, überwältigt.
WOW!
so viele menschen begegnen mir mit einem warmen herzlichen lächeln im gesicht. ich bin jedesmal berührt und fühle mich wie gestreichelt, wenn sich menschen mir so zeigen … solche begegnungen sendet mir das leben.
DANKE dafür!
gerade aktuell sendet mir das leben menschen die mich anrufen und nach terminen für fotoshootings fragen, es sind gerade 5-6 anwärter da … wirklich jeden tag ungefähr zwei … den ganzen sommer habe ich darauf gewartet, da kam nur das, was ich mir selbst organisieren konnte, und jetzt?
ich hab ganz deutlich keine lust im winter was auf die beine zu stellen, fotografisch mit menschen. das muß ich jetzt nur noch sagen und nicht lange überlegen.
zack. ich habe im moment keine lust. fertig.
für fliegenpilzchen im sonnenschein bin ich immer zu haben, auch für herbstblätter auf wiesen oder sonstwo.
aber *immer* heißt IMMER DANN, wenn ich LUST dazu habe. sonst nicht.
ich kann einfach nix tun, wozu ich keine LUST habe.
das bringe ich nicht übers HERZ.
und eine schöne liebeserklärung habe ich bekommen, die hat mir auch das LEBEN geschickt, irgendwie. das gehört zu der sprache, die das leben jetzt mit mir spricht. das alles macht mich noch glücklicher.
so, mein LIEBES LIEBESLEBEN, hat mich gefreut, dir das sagen zu können!
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die herzchen hab ich zufällig von elisabeth gemopst, grün eingefärbt damits nicht so auffällt …
G.sichert
6. November 2008 at 03:45 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 CommentsTags: arbeit, biber, decken, eichhörnchen, für Elise, film, fuchs, Job, kuscheln, Mann, Menschen, rummelplatz, spiel, TIERE, TRAUM, zudecken
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was für ein traum … hallo liebe mitLIEBEnden … tiere, menschen, alles durcheinander.
ich wohnte in einer seltsamen wohnung.
weil mir dauernd die sicherung rausflog, der hauptschalter, mußte ich jottweißnichwieoft rüber zu meinen verrückten nachbarn, um die sicherung wieder einzuschalten. der schalter befand sich im bad. ein ganz komisches plastikding, so wie ein babytragegestell fast … da mußte sich dann einer der zahlreichen nachbarsjungen reinsetzten und ich konnte erst dann den schalter betätigen, der war hinten am rücken angebracht.
der knirps setzte sich also rein und ich drehte den schalter wieder auf „ein“. es war schon kurz nach 7 und ich mußte zur arbeit. hatte noch 10 minuten zeit. aber sie ließen mich nicht gehen.
besser gesagt … es mußten erst noch vorkehrungen getroffen werden, damit ich „heil“ durch deren wohnung zurückkam. sie hatten ein paar seltsame tiere in der wohnung herumlaufen, die miteinander spielten und kokettierten. ein … größeres eichhörnchen hatte total lange wimpern und klimperte damit und machte geräusche so, als würde jemand heftigst die nase hochziehen. dann hatten sie da noch einen jungen biber herumlaufen. er hatte dunkelbraunes fell auch am schwanz, eigentlich sah er aus wie ein bettvorleger.
ich weiß nicht, aber irgendwie trug ich keine kleidung. und es wurde später und später. niemand trug kleidung, alle waren nackt. ich schaute mal in den einen, mal in den anderen raum, und ich möcht mal gerne wissen, wo die menschen alle herkamen, die bei meinen nachbarn in den räumen waren. in einem raum befanden sich ein paar männer und frauen, die frauen spielten mit feinen tüchern, alle lächelten mich an, sie waren einfach nur vergnügt und zufrieden. ich war ebenso nackt wie sie und brauchte dringend was zum anziehen, weil ich zur arbeit mußte.
nur leider konnte ich nicht durch das wohnzimmer gehen, weil dort der knabbernde biber herumwuselte, dem mußte man erst was ins mäulchen geben, damit der nicht an einem selbst knabberte. ich ließ ihn in einen faden beißen, mal ein faden, mal ein buntes handtuch, konnte ihn ziehen und seine richtung bestimmen. aber die wohnung verlassen konnte ich drum trotzdem nicht.
irgendwann fand ich mich in einem raum wieder, mitten zwischen all den nackten, zugedeckt mit dicken weichen decken, ein mann den ich gar nicht kannte, hielt mich spielerisch fest, ich konnte nicht aufstehen, der ließ mich einfach nicht los, ich konnte mich da nicht rauswinden.
es war laut in dem raum. ein film wurde angeschaut, ich sah aber keine leinwand oder sonstwas. dennoch wußte ich, dass da ein film lief. ich hatte nur keine muse, mir den anzuschauen, ich war längst überfällig, was meine arbeit angeht. ich bat jemanden um hilfe, ich wollte raus aus den fängen dieses mannes, aber entweder hörte niemand hin oder es interessierte niemanden, wer mich gerade hielt, wo ich gerade war.
jeder für sich in seinem film. der mann war darüber total vergnügt, darüber, dass ich rauswollte aus seiner umarmung, und, dass es an ihm lag, mir das zu gewähren. er fuchtelte mit seinen händen über der decke herum um zu zeigen „du bist doch frei, ich halt dich gar nicht.“ und kaum wollte ich flüchten, da hatte er mich schon wieder fest in seinen händen. so langsam fand ich gefallen an seinem spiel. und fand auch den traum immer amüsanter. das … konnte doch nicht wahr sein.
irgendwann konnte ich dann doch aufstehen. vielleicht war der film zu ende. ich ging ins bad und da badeten ein paar leute in zahlreichen badewannen, sie lagen einfach im warmem wasser, während ich mal das klosett aufsuchte. ;-) saß ich da also auf dem lokus, und um mich herum wurde gebadet und geplanscht. ich lächelte wie alle anderen, andererseits wollte ich langsam mal was zum anziehen haben, es war schon 10 vor 8 mittlerweile.
der mann der mich zuvor gehalten hatte, beobachtete wie ich da stand und die spärliche auswahl an kleidungsstücken betrachtete. er hatte offensichtlich großen gefallen an mir, was ich nicht verstehen konnte. es war mir etwas unangenehm, er machte laute äußerungen darüber, wie gut ich ihm gefalle. ich fand das ein bisschen übertrieben. so, wie wenn das preis-leistungsverhältnis nicht stimmt fühlte ich mich über gebühr gewürdigt.
ich zog eine flatterhose über und ein längsgestreiftes kapuzensweatshirt in pastelltönen. dummerweise stand auf dem oberteil „adidas“ fett drauf, auf jedem streifen, das shirt gehörte einem der nachbarsjungen. und ich kam mir vor, als ging ich ins fitnessstudio. das ging also nicht, das oberteil mußte ich wieder ausziehen, zur freude des mannes, der mir die ganze zeit unverholen zuschaute. dann bekam ich ein dunkelblaues t-shirt. das konnte ich gerade mal so durchgehen lassen.
als ich dann soweit war, war aus dem biber zeitweise ein kleiner fuchs geworden. der stand gerade auf einem tisch und fraß irgendwelche essensreste. das geburtstagskind wollte ein recht schweres tablett mit essen und trinken irgendwo hintragen, die sachen waren aber so platziert, dass das tablett dauernd aus dem gleichgewicht geriet, der inhalt einiger gläsaer überschwappte und die flüssigkeit nach hinten lief. der fuchs soff etwas von der roten brühe, die wie ein frischer rotwein ausschaute.
als ich dann endlich an den weißen holztüren angelangt war, konnte ich nicht raus. da hatte sich was verhakelt. schon wieder mußte jemand kommen um mir rauszuhelfen, das war nicht das erste mal heute.
ich fand mich in einem kellerschwimmbad wieder. da war auch kein rauskommen … ich sprach mit einer frau und fragte, wie man denn hier rauskommt. und sie sagte, darüber habe sie sich noch nie gedanken gemacht. es dauerte lange bis ich dann allein die entsprechende tür fand.
als ich draußen war, war ich in england auf einem rummelplatz und suchte mein fahrrad, um endlich zur arbeit zu kommen … der rummelplatz war aber jetzt erst mal interessanter für mich. außerdem war es eh schon 10 nach 8 und meine kolleginnen hatten bestimmt die rollos mittlerweile hochgelassen und alle vorbereitungen getroffen, da kam es jetzt auch nicht mehr drauf an. irgendwo gab es einen stand mit zwei etagen, da wurde „für elise“ gespielt. und ein mädchen kam mit ghettoblaster, die hatte eine andere version von dem musikstück dabei und lächelte mich an.
irgendwann in diesem traum, in einem dieser räume, war auch luzifer zugegen, ich weiß nicht mehr welcher der männer es war. er betrachtete mich wohlwollend und friedlich.
so, jetzt kann ich wieder ins bett, mir fallen die augen zu. *gähn* ich geh mich wieder zudecken … 2.42 uhr … jesses.
*beibei
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M.uff.ins
3. November 2008 at 22:19 | In Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Leave a CommentTags: Kind, kuscheln, Mann, Marienkäfer, Muffins, Sackhaare, Sehnsucht, TRANSFORMATION, Wildlax
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muffins zum frühstückskaffee, wie lecker, liebe mitLIEBEnden, guten morgen
ja, *meine große* backt die besten muffins. und überhaupt ist das ne meisterköchin. gestern hatte sie mir zum beispiel curryreis mit schmalen lauchstreifchen und apfelstückchen übrig gelassen und ich durfte mir noch ein stück wildlax dazu braten. ungewürzt *àla herrn *S*, so machen wir das jetzt immer. gute angelegenheiten übernehmen die G’s immer SOFORT und setzen das dann auch gleich um. da fackeln wir nicht lange.
wenn was gut ist, muß man nicht lange überlegen.
so wie mit den muffins. zack. rein damit. *lächel* – saftig, fest, stramm. von wem hat sie das bloß? *g - naja, doch, ich kann das bestimmt auch, aber erstens nehme ich mir nicht die zeit und zweitens haben wir in unserem haus-halt die verhältnisse verdreht, umgekehrt. rollentausch. das kind kocht und tut auch hoffentlich weihnachtsplätzchen backen mit fett butter.
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so, jetzt ist abend … liebe mitLIEBEnden, hallo, … das bisschen frühstückstext kam heute morgen nicht mehr zur veröffentlichung … sonst wäre ich weitaus mehr als meine üblichen 2,5 minuten zu spät zur arbeit gekommen … *zwinker
als ich heut nach hause kam saß ein marienkäfer in augenhöhe an der haustüre draußen. der saß aber wirklich ganz knapp, quasi um sackhaaresbreite an einer stelle wo es ihm echt leicht ans leben hätte gehen können. „paß auf du ! “ hab ich ihm zugeflüstert nachdem ich die tür geöffnet hatte, und dann ist er zum glück gleich um die ecke gekrabbelt … es kam mir so vor, als hätte ich schon immer mit marienkäfern gesprochen.
holla … ich geh jetzt was transformieren.
machts jut, liebe mitLIEBEnden, deckt euch jut zu, kuschelt fein und küsst was das zoig hält … und seid froh wenn ihr jemanden habt mit dem ihr das *gern* tut … das ist ja schon immer mein reden gewesen.
*winkschnief
°mara
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G.zinkt
3. November 2008 at 20:49 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION | Leave a CommentTags: engelhaut, frühere energie, frühere weisheit, jörg zink, licht, LIEBE, wirklichkeit
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Weg ins Licht
Es gibt ein Gesetz im Leben,
dass, wenn sich eine Tür schließt,
eine andere sich auftut.
Wenn aber die Türen
durch die wir im Leben gegangen sind,
sich schließen,
eine nach der anderen,
dann lösen sich die Wände
vor unseren Augen auf,
in denen die Türen sich gedreht haben.
Die Welt wird groß.
Das Licht einer anderen Wirklichkeit
liegt über ihr,
und unser Weg fängt noch einmal an.
Wir werden endgültig wissen,
dass wir gesegnet waren.
[Jörg Zink]
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G.bet
2. November 2008 at 23:37 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 CommentTags: arbeit, badewanne, bah, beethoven, für Elise, GOTT, heilenergie, Kind, KRYON, kuscheln, Mann, Musik, Nathaniel, putzen, raum, Sehnsucht, telefonieren, vergeßlich, witzchen
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lieber GOTT!
mach, dass ich bald mal die hundertfünfundachtzigtausend blumentöpfe vom balkon roime. und dass ich weiterhin alles was hier nicht angeschraubt ist mit leichtigkeit einfach in die mülltonne drücken kann. damit ich schneller wegkomme, falls ich mal hier weg will.
und das meine nachbarin nicht meckert, weil ich vergessen habe den FF ( fuckin’ flur ) zu putzen. der war eh sauber und ich war am wochenende auf einem heilerseminar. und am freitag, als ich zeit dafür gehabt hätte, hab ichs einfach vergessen. vielleicht habe ich aber auch einfach nur vergessen, dass ich ihn schon geputzt habe. das könnte auch sein. hm … denn … irgendwas hab ich geputzt. ich weiß nur nicht mehr was. also bitte mach was. irgendwas in der richtung. ich putze ihn morgen, okay?
und mach, dass mir wieder einfällt was ich alles schreiben wollte. denn eben in der badewanne hatte ich so vieles im sinn, was *du* für mich machen könntest. hm … und als ich ausstieg hatte ich genauso ein herzklabastern wie als ich auf dem heilerseminar war und die energie von *NATHANIEL* und den *ELISE-ENGELN* sich im raum ausdehnte und mich einhüllte. war bestimmt n tick zu heiß, das wasser. ich war zwar noch nie in einer sauna, aber ungefähr so wie diese energien im raum sich anfühlten muß so ein saunagang sein. ja nu, wenns so war?!
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ja, und danke, dass ich mein mädchen aus ihr seinem zimmer heraus beim telefonieren lachen höre. das freut mich sehr! aber … 22.22 uhr schon. also mach, dass es jetzt bald mal das gespräch beendet, ich möchte nämlich auch noch mal. bisher hat das noch immer rechtzeitig funktioniert … also bitte, ja?!
und mach, dass mir mein erster arbeitstag morgen nach einer woche urlaub so richtig gut gefällt und ich auch wirklich um halb vier den kuli fallen lassen kann.
und tu mir heute ausnahmsweise mal den gefallen, lieber GOTT, und komm mit mir ins bett. ich hab nämlich niemanden zum kuscheln. zumindest heute nicht. und gerade heute nach diesem seminar und all den energien und überhaupt … naja. jetzt komm schon, zier dich nicht so.
gute N8
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M.Ist
1. November 2008 at 08:35 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 CommentTags: anderswelt, bus, fliegen, gnom, grizzly, Heilung, herzchenkissen, kaffee, kuscheln, LIEBE, Mann, Menschen, PAN, schlüssel, Sehnsucht, seminar, TRAUM, wichtelgnom
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einen wunderschnuckeligen juten morgen, liebe mitLIEBEnden. *hach* wat bin ich noch müde … so krassdunkel draussen, die heizung verbreitet gerade erst ihre wärme … 6.30 uhr … ist ja auch zugegeben noch früh am tag.
ich hatte einen sehr inteNsiven traum. ich erinnere mich nur noch an kleine wilde zirkuspferdchen, und an einen VW-Bus den ich in der vogelperspektive sah und der wunderbar angemalt, bzw. bunt lackiert war. und in der letzten traumszene, ich wieder den bus von oben sehend, war ein großer weißer schlüssel oben auf das dach des fahrzeuges gezeichnet. dann fuhr er davon …
da ist jetzt also der bus mit dem schlüssel unterwegs, und ich weiß weder wohin er fuhr, noch wozu ich diesen schlüssel präsentiert bekam. der bus war richtig schön bunt. pink mit türkis. wat ne kombination.
ansonsten … wird es jetzt zeit für einen kaffee und dann ab in die wanne. ich nehme an diesem wochenende an einem seminar teil, die gyle tasche von *schlecker* mit der aufschrift
♥ erwecke die Göttin in dir ♥
ist schon gepackt mit herzchenkissen und kuscheliger decke.
ach, da fällt mir ein … eigentlich wollte ich gestern kurz vor dem einschlafen mit *Grizzly in die anderswelt reisen, und mich noch mit *Pan über die herstellung einer essenz unterhalten … stattdessen sind mit wohl gleich die augen zugefallen.
*schlürf* – jetzt suche ich mir noch ein channeling heraus und dann gehts ab in die wanne. ich hab noch kein wort gesprochen heute, noch nicht mal mit den kaninchen … wenn es diese kleinen wuselwesen aus den naturvölkern in meiner wohnung und auf meinem balkon geben würde … könnten sie mich dann hören? oder findet kommunikation ausschließlich über die farben der aura statt, über den klang, den meine schwingung erzeugt? vielleicht sollte ich doch mal den mund aufmachen … hört ja keiner.
gestern hab ich darüber was total lustiges gelesen … über einen ♥ wichtelgnom ♥ im artikel weiter unten bei „hallo liebe menschen“. wer mag … bitteschön, lesen.
*huch*, schade, ich „muß“. hab nur noch ein stündchen zeit. also … adios ihr lieben … dreht euch noch mal um im bett, laßt euch schön zudecken und schlaft noch n ründchen. mara sagt *beibei
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KLIX
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IchDenkMal
TAX
Auto eier energie fotos frau freiheit freude freund FRIEDEN FÜLLE Gedanken gefühl GELD Gesundheit GLÜCK GOTT HERZ himmel hund JETZT Kind kraft KRYON kuscheln Leben licht LIEBE lächeln Mann MARA meditation Menschen menschenliebe Musik männer reise SEELE Sehnsucht SEIN TRANSFORMATION TRAUM tränen träumen wald wasserWas ich noch zu sagen hatte …
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