trau.M
11. Dezember 2008 at 17:46 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gesundheit, Heilung, KRYON, Kindheit, LIEBE, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a CommentTags: ausruhen, chillen, dicht, Gesundheit, gläserne stiefel, glückstee, kopf, luftschiff, NNH, TRAUM, zu
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tach liebe mitLIEBEnden – *schnief* – ja, eben bin ich exakt zu der zeit aufgestanden, da ich eigentlich feierabend gehabt hätte, wenn ich nicht heute von meiner ärztin ne AU bekommen hätte. halb vier. ich hab die nase voll, den hals auch ein wenig, irgendwas im kopfbereich. ich freu mich schon, wenns vorbei ist. *yeah* – aber jetzt ist es erst mal da. und alles läuft wunderbar, vor allem die nase.
holla, was für klare traumsequenzen. ich saß hoch oben auf einer mauer, ließ die beine runterbaumeln, zwei männliche wesen kamen vorbei und einer schnitt mir doch glatt ein stück von einem schnürsenkel ab. da bin ich aber schnell runtergehüpft und hab ihn belustigt zur rede gestellt. der junge mann hat mich gefragt, wie ich denn da hochgekommen wär, und ich wußte das selbst nicht, begab mich aber anschließend wieder auf die mauer ohne zu wissen, wie ich nun wieder dort hingekommen bin.
ja, und dann landete ein luftschiff auf einer plattform neben der mauer. es war mir nicht unbekannt, auch der „fahrer“ nicht, ein französischer pantomime. ein mann von schlanker, drahtiger gestalt mit pumphosen und seltsam spitzen schuhen. seine haarpracht kaum zu beschreiben, eine mischung aus dreads, verfilztem haar, lockig, zerzaust, zu berge stehend. die dreads hingen hellbraun herunter, das restliche haar war sehr rötlich. sein luftschiff hatte drei fächerartig nach unten gebaute segel, wie das dach eines hauses, so ungefähr sah es aus. unten hatte es eine fläche wie ein karussell so ähnlich, mehrere verschiedene sitzschalen in bunten farben. er stieg aus und kam auf mich zu. hielt mir eine tüte hin mit dingen die aussahen wie luftballons. er fragte sich selbst auf französisch wie er mir das jetzt beibringen sollte, dass ich einen davon aufblies. ich sagte: si, oui, jes, ja. und blies. es war dann doch nicht wirklich ein luftballon, sondern eine bunte kleine tür die zu seinem luftschiff gehörte. auffallend war noch seine wirklich interessante mimik, sein augenspiel und sein sprechen ohne worte.
so, das soll mal reichen, da war noch viel mehr, zusammenhanglos aber sehr klar in bildern … ach ja, das wär noch wichtig. mein vater fuhr einen „pferdekarren“ mit anhänger, der war aber fahrradbetrieben und er trat fleißig in die pedale so dass ich mächtig schnell hinterherlaufen mußte um ihn noch zu erwischen. ich hatte meinen DAD erst im letzen moment erkannt.
und … ach ja, meine tochter, im traum war sie ca. 8 jahre alt, brauchte neue warme stiefelchen, es war winter und ihre waren an der sohle ziemlich durch. bis ich sie davon überzeugt hatte, dass sie wirklich neue braucht … heijeijei … ich kaufte ihr welche aus glas. ungefähr in der form wie es diese glühweinkeramikbecher gibt. aus glas halt. sie passten gut und klimperten schön.
und … ach ja, ich war in einem großen haus, in frankreich. mindestens vier menschen hatten dort im bad jeweils zwei karten vergessen, jesses, ich hab sogar namen gelesen, den von meiner tochter mit einem anderen nachnamen allerdings ( schmitt ), das war ihre bankkarte. was man nicht alles findet, das war echt ein tolles haus!
so, nu aber … ich trinke jetzt glücks-tee mit honig, schlürfe ein heißes süppchen und meditiere mich dann gesund.
macht et jut, liebe mitLIEBEnden, macht et oich jemütlich und deckt oich schön zu, wenn ihr nachher schlafen geht …
beibei, MARA
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NikoM.aus
6. Dezember 2008 at 17:29 | In Erkenntnis, FÜLLE, Gedanken, Gedicht, Humor, Mann, Menschen | 4 CommentsTags: allein, erkennen, gang, Gedicht, kalt, klein, MARA, nikolaus, rute, sack, wald
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tach liebe mitLIEBEnden, na, alles jut heute? ich mußmöchte jetzt zu meiner omma. sie will was bei QUALLE bestellen, dazu braucht sie mich. hm … wat will man machen. lieber würde ich liegen geblieben sein, oder weiterschreiben können … aber nein: ich fahre jetzt mit frohem sinn, zu meiner lieben omma hin. und hier noch fix, ihr glaubt es nicht, ein nikoMausgedicht.
nikolaus
so ganz zufrieden bin ich nicht,
mit meinem nikolausgedicht.
heiliger bimbam,
habt gut acht,
und hört was euch die mara sacht!
bei einem gang so durch den wald,
das wetter klar und klirrend kalt
hab ich den nikolaus geseh’n,
sah ihn an einem baume steh’n!
zumindest dacht ich dass er’s wär’,
denn er war nackt und fror wohl sehr.
sack und rute dicht am mann,
sah ich, kam ich näher ran.
das muß er wohl gewesen sein,
obwohl die rute ziemlich klein,
als solche kaum mehr zu erkennen,
und plötzlich fing er an zu rennen.
und da dacht’ ich so bei mir:
der nik’laus nimmt reißaus vor dir!
dabei hätte ich zu gerne,
und nicht nur aus der ferne,
sack und rut’ mal angeschaut,
ganz aus der nähe und vertraut.
nunja, es hat nicht sollen sein,
und weiter schritt ich dann allein.
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so, bis später mal … omma sitzt bestimmt schon auf heißen kohlen … ich hätte eigentlich gegen 15 uhr da erscheinen sollen, aber da war ich echt noch voll am träumen.
beibei, mara
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M.ARA
5. Dezember 2008 at 23:36 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: baden, energie, Gedanken, Kind, kosmischer name, kraft, KUTHUMI, licht, LIEBE, Mann, MARA, nikolaus, phantasie, SEELE, spielkind, stimme, violette flamme, violettes licht, ZWILLINGSFLAMME
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einen wunderschnubbeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden, na, alles im Schritt? *hihi*
mensch meyr, wenn ich da noch dran denke wie das war, als ich das erste mal meinen ko(s)mischen namen las … tss. *schmunzel* … zu der zeit hatten“ alle ALLE einen schöneren namen als ich“. der eine hieß *so-toll*, die andere *noch-toller*, richtig toll, und ich hieß … *nur mara*. HEUTE ist das anders. heute liebe ich MARA. jeden einzelnen buchstaben, jedes noch so kleinste teilchen das es braucht, um einen buchstaben zu papier zu bringen, jedes pixelchen das damit zu tun hat das wort MARA sichtbar zu machen liebe ich, JA !
JA!
eben saß ich so auf dem balkon, zog mir ne fluppe durch, und dachte an meine seele, mein kleines seelchen, das da auf seinem weichen stühlchen sitzt, mit langem roten haar im wundergrünen seidenkleidchen, und ich fragte es: *na, mein liebes seelchen? was kann ich dir denn gutes tun?* und ich war ganz überrascht über die antwort, die es mir prompt gab: *du tust genau das richtige!* und ich spürte seine/meine zufriedenheit. ich ließ mir nämlich gerade ein bad ein, hatte eine violette zauberbadekugel schon auf den wannenrand gelegt, denn das wollte ich mir nicht entgehen lassen wie sich die kugel im badewasser ent-kugelt … oder wie soll ich jetzt sagen … ausdehnt? ja gut, ausdehnt. das telefon auf nem handtuch aufm lokusdeckel und mein lesematerial ebenso. und als ich dann soweit war und mich mit der kugel in das dampfend heiße badewasser begab, ereignete sich die zweite überraschung des abends, oder nein, eigentlich war es schon die dritte. zu der ersten komme ich dann später, wenns recht ist. ich nahm also die kugel in die trockene hand und tauchte sie ein mal unter. als ich sie wieder heraushob sprudelte sie wie jeck in meiner hand, was für ein köstliches kribbelgefühl. und wie das ausschaute … kann ich grad kaum beschreiben … an das gekrabbel von tausend ameisen dachte ich jedenfalls in dem moment, das war wirklich ein schöner anblick. die überraschung daran war aber, dass sich zum ersten mal seit ich badekugeln mit ins badewasser nehme, das badewasser komplett gefärbt wurde. *cassis*, hieß die kugel und so war dann auch die farbe. violett eben. wundervoll violett. was für ein vergnügen ! ich zog mit der kugel in meiner hand violette kreise im badewasser, dort, wo die farbe sich noch nicht mit dem klaren nass verbunden hatte, und ich hielt sie so lange, bis nichts mehr von ihr übrig war. so badete ich also heute einmal violett, und ich kann euch sagen: das war bestimmt nicht das letzte mal. ich mußte gleich an ST. GERMAIN ( sprich: sascha mohr *g ) denken, die violette flamme, violettes licht … und all das paßte wundervoll zu dem channeling von KUTHUMI, was ich dann las. heijeijei … kann ich da nur sagen. ich fühlte und fühl’ mich wundervoll!
die erste überraschung war die energie, die reinheit, klarheit, freude und leichtigkeit, die ich zuvor in einem telefonat mit einer *geliebten S timme* heraushörte. *hachja* das tat gut. alles zusammen. jede überraschung für sich.
so, dann wollen wir mal. laßt euch schön zudecken, liebe mitLIEBEnden, und kuschelt fein. ich hab ja jetzt auch jemanden zum kuscheln. zwar nicht immer, aber öfter als ihr denkt, ich hab nämlich ne *blühende phantasie* !
und ach ja: loite, wixt oire stiefel, der nikolaus ist im anmarsch!

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Stern
3. Dezember 2008 at 21:55 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, Gedicht, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: brennen, Dankbarkeit, feuer, geistführer, königskind, LIEBE, mädchen, Nathaniel, naturgeister, prügel, rückführung, schönheit, stern, strahlen, verbranntes fleisch, vergebung, Waldwesen
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16. november 2008, die essenz aus einer rückführung
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stern
es war einmal ein lichtes kind,
so wunderhell, leicht wie der wind.
sie strahlte und man nannt’ sie stern,
doch niemand hatt’ sie wirklich gern.
sie wohnte in des königs haus,
die königin warf sie hinaus.
wurd’ verstoßen und vertrieben
und wäre doch so gern geblieben.
zog fortan durch wald und flur,
sprach mit elfen, wichteln nur.
sie lehrten sie den wald zu ehren,
sich von kräutern zu ernähren.
nachts schlief sie unter bäumen,
und ergab sich ihren träumen.
einst wollte sie zum dorf zurück,
das war zu fuß ein ganzes stück.
ihr langes haar wehte im wind,
sie war, fürwahr, ein schönes kind.
so jung und schlank und wunderschön,
der waldgeist ließ sie ungern gehn.
das dorf erreicht, welch ein empfang,
der erste schon den knüppel schwang.
mit stöcken schlug man auf sie ein,
sie fühlte sich so ganz allein.
dann zog man sie durch dreck und schmutz,
kein einz’ger mensch der bot ihr schutz.
man warf sie auf den scheiterhaufen,
zu kraftlos um davonzulaufen.
ihr körper fing bald an zu glühen,
das feuer funken zu versprühen,
es brannte hell und lichterloh,
und endlich war sie wieder froh:
es kam der tod, das war der sinn,
und trug sie zu den engeln hin.
nun durfte sie dort immerdar,
so hell und schön sein wie sie war.
und wenn sie auch gestorben ist,
so lebt sie noch heute …
Mara
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sMARAgda und Tannensand
3. Dezember 2008 at 19:54 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: anderswelt, Apfelwein, Baumwichtel, decke, Devas, duft, Ehrfurcht, Elfen, Feen, feuer, Gnome, Hüter der Waldwesen, Herzsteine, Hexenkreis, Himmelsrichtungen, Kerzenlicht, kinder, KUTHUMI, Lichtwesen, Lord, magie, MARA, märchen, merlin, OMAR TA SATT, PAN, Räucherwaren, Smaragda, Steinkreis, stern, Stille, TANA'SAN, Tannenduft, Tannensand, Untere Welt, wald, Waldgeist, Waldwesen, Weihrauch, Wesenheiten, Wichtel, Zöpfe, zwerge
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Smaragda und Tannensand
Es waren einmal zwei heiße Hexen zwei hübsche Jungfern. An einem wundersonnigen Sonntag im frühen Winter des Jahres 2008, nicht lange vor dem Tag, an dem die Erde stillstand, schwangen sie sich auf ihre Räder sattelten sie ihre Einhörner, packten allerhand wundersamen Kram in ihre geroimigen Taschen schnürten ihr Säckel und fuhren und ritten in den nahegelegenen Wald.
Freudig schnaubten die Einhörner und stimmten mit ein in den gemeinsamen Gruß an den Waldgeist. OMAR TA SATT, riefen sie ihm in der Sprache der Elohim zu, und das, sage und schreibe, in alle vier Himmelsrichtungen.
Die laubbedeckten Wege dämpften das sanfte trappeln der Einhörner. Es war so matschig im Wald, dass sie ihre Drahtrösser zuweilen neben sich herschieben mußten. Tannenduft lag in der Luft.
Flugs gelangten sie geradewegs zum Hexenkreis, stiegen ab und betraten mit langsamen, ehrfürchtigen Schritten den grasbewachsenen Boden genau dort, wo sich die Öffnung befand. Und es war, als tat sich ein Raum auf, sobald sie einen Fuß auf den von Baumstämmen umsäumten Platz setzten. So gingen sie auf die Mitte des Kreises zu und legten eine warme Decke nieder.
Tannensand, so hieß die Eine, öffnete ihren Zauberbeutel. Heraus kamen einige brauchbare Dinge, um es sich dort so richtig gemütlich zu machen. Da war zum Beispiel eine Flasche mit heißem Apfelwein, ein Kleiner Kobold, ein Räuchergefäßlein, Kohle und etwas Weihrauch zum rumstinken zum räuchern.
Auch sMARAgda, so hieß die Andere, öffnete ihr Säckel. Darin befanden sich ein Kerzchen, magische Steine, Rauchwaren, wunderschöne Glaskrüge für den Apfelwein und letztlich ein paar wunderbunte, wohlriechende Essenzen.
Mit einem langen Ast schloß Smaragda nun den Hexenkreis, verband die Öffnung mit den dicken Baumstämmen, und wars zufrieden. Nun konnte sie ihre magischen Herzsteine kreisförmig in alle Himmelsrichtungen verteilen und dann ließen sich beide auf der Decke nieder, zündeten das Kerzchen an und stellten es an einen dafür geeigneten Platz.
Nachdem sie gemeinsam ein Gebet gesprochen hatten vollzog Smaragda ein geheimnisvolles geheimes Ritual, um die Waldwesen und Naturgeister zu sich zu rufen. Sie murmelte viele dieser unverständlichen Worte, und selbst wenn man sie verstanden hätte, so dürften sie an dieser Stelle nicht weitergegeben werden. Anschließend saßen sie noch eine Weile still und mit geschlossenen Augen da und taten dem Wald und all seinen Bewohnern gutes, so, wie es in ihren Kräften stand und in ihrer Absicht lag.
Und dann prosteten sie sich erst einmal fröhlich zu, den frischeingegossenen heißen Apfelwein in den Krügen, und erfreuten sich an seinem Duft. „À votre santé“, sagte Tannensand und lächelte. „À votre … was heißt eigentlich *heilig* auf französisch?“, fragte Smaragda darauf. „Irgendwas wie ’saint’. Mon Dieu, du stellst Fragen.“ kicherte Tannensand. Und dann tranken sie und zündeten sich etwas Tabakzeug an.
„Siehst du wie sich die Äste biegen, Tannensand ?“, flüsterte Smaragda so leise, als ob sie jemanden verscheuchen könnte, wenn sie lauter spräche. „Schau dir das an, was für ein Gewicht, das müssen viele sein!“ Und wirklich, die mächtigen Tannen rund um den Platz bogen sich leise knarrend, wie unter großen Schneemengen. „Wie schön, dass sie alle hier sind und uns zuschauen!“, führte Smaragda ihren Monolog fort. „All die Devas, die Elfen und Feen, die Gnome und Wichtel. Merlin und Pan sind auch hier, ich spürs ganz deutlich !“ Und sie nahm ihre Essenzen und beide sprühten sich damit ein und genossen den feinperligen Sprühnebel mit diesem herrlichen Duft ebenso wie die Energien, die bald in Wellen auf sie einströmten.
Stern hatte sich mittlerweile im Moos niedergelassen. Stern, das war der Name den Smaragda ihrem Einhorn einst gegeben hatte, denn das Tier war eines der strahlend weißesten Einhörner, die die Welt jemals gesehen hatte, und eines konnte kaum anders, als dieses freundliche Wesen so zu nennen.
Einige der Waldwesen und Baumwichtel hatten sich von den Ästen herabgelassen und kümmerten sich nun um das Tier. Die Feen und Elfen nahmen sich besonders gern ihre lockige Mähne vor. Im nu flochten sie filigrane hübsche Zöpfchen aus dem langen, schneeweißen Haar.
Die Baumwichtel, die man wegen ihrer äußeren Gestalt nur allzu leicht mit leibhaftigen Baumwurzeln verwechseln konnte, fühlten sich für das glänzende Fell zuständig. Sie kraulten hier und bürsteten da mit ihren groben zarten Händen und waren darin überaus geschickt. Es war, als würden sie sich tagein tagaus mit nichts anderem beschäftigen, als Einhörner zu pflegen. Doch wer in aller Welt wußte das schon so genau, was es mit dem Tagwerk dieser Waldwesen auf sich hatte. Die Devas begleiteten jedenfalls wachsam das emsige Tun der Wesen, und sie waren’s sichtlich zufrieden.
Lord, der einmal ein stattlicher Einhornhengst werden wollte, ließ sich das nur gefallen wenn er sich unbeobachtet fühlte. War Stern in seiner Nähe, so schüttelte er schnell sein Fell wenn die Elfen sich ihm näherten und wollte einfach nicht stillhalten. Er gestattete ihnen allemal einen Ritt auf seinem breiten, für einen so jungen Hengst schon sehr muskulösen Rücken, ein paar Schritte nur, das war für die kleinen Wesen schon eine Weltreise für sich.
Stern warf einen stolzen Blick in seine Richtung. Sie fühlte sich sehr wohl ob der Pflege so vieler Wesen um sie herum. Die kalte Winterluft machte ihren gleichmäßigen Atem sichtbar, den sie zufrieden durch ihre Nüstern blies. Stern hatte sich längst heimlich in Lord verliebt und sie war immer gleich zur Stelle, wenn sie von den Menschen zu einem gemeinsamen Ritt gerufen wurden.
Tannensand hatte unterdessen Weihrauch angezündet, und es duftete durch den ganzen Wald. Am liebsten hätte Smaragda ein großes Freudenfeuer zu Ehren des Waldgeistes und seiner Anhängerschaft entfacht, doch wollte sie dem Gras keinen Schaden zufügen und beließ es dabei, von einem großen Feuer zu träumen, in dem sie nach Herzenslust mit Ästen und Stöcken herumstochern konnte. Sie dachte an dampfende Maronen, Kartoffeln aus dem Feuer, sprühende magische Funken und einiges andere.
Und plötzlich wurde es ganz still. Es wurde so ruhig, still und leise, wie es in diesem Wald wohlmöglich noch niemals nicht gewesen war. Eine machtvoll wuchtige, und dennoch auch leichte Energie erfüllte den Hexenkreis, ja den ganzen Wald, und ließ augenblicklich alles verstummen, so ehrfurchteinflößend als dulde sie keinen Laut.
„Pan …“, flüsterte Smaragda, und da hatte sie wohl recht. Der Gott der Anderswelt, der Gott der Unteren Welt, der Hüter der Waldwesen persönlich war erschienen um sich ihrem Tun dazuzugesellen. Hellgleißende Lichtströme und Wellen gingen von ihm aus, man hätte auch sagen können, er war das Licht selbst. Smaragda und Tannensand schauten mit weit geöffneten Augen wie gebannt auf seine Erscheinung und blieben mucksmäuschen still. Selbst wenn sie gewollt hätten, es war ihnen nicht möglich auch nur eine Wimpernbewegung zu tun.
Die Energie kam nah und näher, und es war, als tat sich der Himmel auf …
Aber davon wollen wir euch in einer anderen Geschichte erzählen … oder wie sagt man?
Mara – freudig schmunzelnd
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M.Ode
2. Dezember 2008 at 18:04 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a CommentTags: baguette, Ehre, freude, Gedanken, Gedicht, KRYON, kuscheln, leichtigkeit, LIEBE, lust, müde, ode, Reim, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verschlafen
hallo liebe mitLIEBEnden *müdgrins*, jesses, wat hab ich heute morgen verschlafen. nach dem ich gestern urlange noch an der farbe und äußeren form des abendlichen gedichts erfolglos gebastelt habe, und die ganze nacht hätte durchreimen können … bin ich dann wohl erst so gegen … keineahnungwann … ins bett gegangen. es war bestimmt schon … ichhabnichtaufdieuhrgekuckt. mindestens. und dann hab ich eine meditations-cd eingelegt, und statt einzuschlafen hab ich sie dann noch bis zum ende mit jeder faser meines seins genossen.
tja, kein wunder dass ich dann heute … also ich schreckte sanft aus dem schlaf und da war es auch schon 7.15 uhr, meine ganz normale ABFAHRZEIT. tja … ich mir schnell wat zum anziehen gesucht, n bisschen wasser durchs gesicht, mal in den spiegel geschaut … und dann war ich auch schon fast im auto. ich kam nur knapp 5 minuten zu spät. nicht dass jemand denkt, mein tag wäre damit im eimer gewesen, nix dergleichen.
ich war guter dinge, hab mir gleich beim digo n fettes baguette mit unendlich viel salat, tomate, gurke bestellt, dass mir dann recht zügig geliefert wurde. auch hab ich schnell den wasserkessel dampfen lassen und mir n leckeren cappuccino zubereitet. also … alles war gut. und zum frühstück erst mal n schoko-kex. lecker. bis ich dann später dazu kam, mein baguette zu verinnerlichen.
das gedicht, was mir da gestern so spontan nach dem lesen des wortes *BELEHREN* kam, schreib ich hier jetzt noch mal sauber und nicht so unordentlich bunt und in verschiedenen schriftarten hin, also das ist es mir wert. tataaaa …
Ode an das Leben
Leben, deiner Liebe Lehre,
ist mir eine große Ehre!
Saug’ dich auf wie einen Schwamm,
mich zu erinnern, irgendwann.
Woher ich komm’, wohin ich geh’,
und wo ich jetzt gerade steh’.
Weisheit komm geflogen,
ob von unten oder oben.
So gib’s mir nun von allen Seiten,
laß mich gern von dir begleiten!
Mut, auch dich begrüß’ ich gern,
vertreibst die Angst und hältst sie fern.
Wahrheit, liebe, und auch du,
bist willkommen mir, nur zu!
Lehre mich, all das zu lieben,
was ich treib’ und hab getrieben!
Demut, dich trag’ ich in mir,
für das SEIN auf Erden hier.
Ehre sei Dir, heil’ges Leben,
mir so reich Geschenk’ zu geben!
Mara
und jetzt begebe ich mich in mein schlafgemach, kuschel mich in meine weiche kuscheldecke, nehme meinen heißgeliebteSten kleinen Stein in die hand … und gebe mich mindestens zwei stunden dem reich meiner träume hin. ich glaub, ich werde mal wieder eine reise mit meinem grizzly in die anderswelt unternehmen. jawoll.
also dann, laßt et oich gut gehen …deckt oich schön zu und bis später mal!
beibei, Mara
G.M.eistert
2. Dezember 2008 at 01:09 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 3 CommentsTags: angst, demut, Ehre, Gedicht, Leben, LIEBE, MARA, mut, Reim, samir, TRANSFORMATION, wahrheit, weisheit
schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden *smile* … ach, ich könnt noch so viele worte machen, es gibt so viel zu sagen aus den letzten tagen, das leben ist so wundervoll, jeder tag ist anders toll, doch ist es auch noch so schön, möcht’ dennoch jetzt ins bettchen gehn’.
gern nähm’ ich *dich* mit zu mir, doch physisch seh ich dich nicht hier. drum mach ich jetzt die augen zu, und was ich seh’, das bist dann *du*, *du*. *froi*
(hey, ich sag oich was … sorry, die worte bekomm’ ich nicht mehr klein, weitere versuche laß ich einfach SEIN. mach ich nicht viel, so mach ich dick … ähm … ach … versteht mich bloß nicht so wie ihr wollt. *gg )
Leben, deiner Liebe Lehre,
ist mir eine große Ehre!
Saug’ dich auf wie einen Schwamm,
mich zu erinnern, irgendwann.
Woher ich komm’, wohin ich geh’,
und wo ich jetzt gerade steh’.
Weisheit komm geflogen,
ob von unten oder oben.
So gib’s mir nun von allen Seiten,
laß mich gern von dir begleiten!
Mut, auch dich begrüß’ ich gern,
vertreibst die Angst und hältst sie fern.
Wahrheit, liebe, und auch du,
bist willkommen mir, nur zu!
Lehre mich, all das zu lieben,
was ich treib’ und hab getrieben!
Demut, dich trag’ ich in mir,
für das SEIN auf Erden hier.
Ehre sei Dir, heil’ges Leben,
mir so reich Geschenk’ zu geben!
Mara, *in Liebe*
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KLIX
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IchDenkMal
TAX
Auto eier energie fotos frau freiheit freude freund FRIEDEN FÜLLE Gedanken gefühl GELD Gesundheit GLÜCK GOTT HERZ himmel hund JETZT Kind kraft KRYON kuscheln Leben licht LIEBE lächeln Mann MARA meditation Menschen menschenliebe Musik männer reise SEELE Sehnsucht SEIN TRANSFORMATION TRAUM tränen träumen wald wasserWas ich noch zu sagen hatte …
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G. Mara G. zu R I T U A L sieh mal einer an
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