trau.M

11. Dezember 2008 at 17:46 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gesundheit, Heilung, KRYON, Kindheit, LIEBE, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a Comment
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tach liebe mitLIEBEnden – *schnief* – ja, eben bin ich exakt zu der zeit aufgestanden, da ich eigentlich feierabend gehabt hätte, wenn ich nicht heute von meiner ärztin ne AU bekommen hätte. halb vier. ich hab die nase voll, den hals auch ein wenig, irgendwas im kopfbereich. ich freu mich schon, wenns vorbei ist. *yeah* – aber jetzt ist es erst mal da. und alles läuft wunderbar, vor allem die nase.

holla, was für klare traumsequenzen. ich saß hoch oben auf einer mauer, ließ die beine runterbaumeln, zwei männliche wesen kamen vorbei und einer schnitt mir doch glatt ein stück von einem schnürsenkel ab. da bin ich aber schnell runtergehüpft und hab ihn belustigt zur rede gestellt. der junge mann hat mich gefragt, wie ich denn da hochgekommen wär, und ich wußte das selbst nicht, begab mich aber anschließend wieder auf die mauer ohne zu wissen, wie ich nun wieder dort hingekommen bin.

ja, und dann landete ein luftschiff auf einer plattform neben der mauer. es war mir nicht unbekannt, auch der „fahrer“ nicht, ein französischer pantomime. ein mann von schlanker, drahtiger gestalt mit pumphosen und seltsam spitzen schuhen. seine haarpracht kaum zu beschreiben, eine mischung aus dreads, verfilztem haar, lockig, zerzaust, zu berge stehend. die dreads hingen hellbraun herunter, das restliche haar war sehr rötlich. sein luftschiff hatte drei fächerartig nach unten gebaute segel, wie das dach eines hauses, so ungefähr sah es aus. unten hatte es eine fläche wie ein karussell so ähnlich, mehrere verschiedene sitzschalen in bunten farben. er stieg aus und kam auf mich zu. hielt mir eine tüte hin mit dingen die aussahen wie luftballons. er fragte sich selbst auf französisch wie er mir das jetzt beibringen sollte, dass ich einen davon aufblies. ich sagte: si, oui, jes, ja. und blies. es war dann doch nicht wirklich ein luftballon, sondern eine bunte kleine tür die zu seinem luftschiff gehörte. auffallend war noch seine wirklich interessante mimik, sein augenspiel und sein sprechen ohne worte.

so, das soll mal reichen, da war noch viel mehr, zusammenhanglos aber sehr klar in bildern … ach ja, das wär noch wichtig. mein vater fuhr einen „pferdekarren“ mit anhänger, der war aber fahrradbetrieben und er trat fleißig in die pedale so dass ich mächtig schnell hinterherlaufen mußte um ihn noch zu erwischen. ich hatte meinen DAD erst im letzen moment erkannt.

und … ach ja, meine tochter, im traum war sie ca. 8 jahre alt, brauchte neue warme stiefelchen, es war winter und ihre waren an der sohle ziemlich durch. bis ich sie davon überzeugt hatte, dass sie wirklich neue braucht … heijeijei … ich kaufte ihr welche aus glas. ungefähr in der form wie es diese glühweinkeramikbecher gibt. aus glas halt. sie passten gut und klimperten schön.

und … ach ja, ich war in einem großen haus, in frankreich. mindestens vier menschen hatten dort im bad jeweils zwei karten vergessen, jesses, ich hab sogar namen gelesen, den von meiner tochter mit einem anderen nachnamen allerdings ( schmitt ), das war ihre bankkarte. was man nicht alles findet, das war echt ein tolles haus!

so, nu aber … ich trinke jetzt glücks-tee mit honig, schlürfe ein heißes süppchen und meditiere mich dann gesund.

macht et jut, liebe mitLIEBEnden, macht et oich jemütlich und deckt oich schön zu, wenn ihr nachher schlafen geht …

beibei, MARA

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