G.roiMt

22. Januar 2009 um 21:44 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, food, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, Humor, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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na, liebe mitLIEBEnden, wie isset oich so? mir geht’s gut, richtig gut, blendend schon fast, echt! :-)

naja, vielleicht bis auf das völlegefühl von der suppe die mir fast wieder oben rauskommt wenn ich nicht aufpasse … ich lass das jetzt erst mal sacken, im sitzen, bevor mir noch ein malör passiert. *hihi
gestern hatte meine mitbewohnerin sone leckere rennfahrersuppe gekocht, das sind die schnellen suppen wo man einfach nur alles fix und zackisch reinwirft ins wasser, lecker würzt und kochen läßt. sogar mit kartoffelwürfelchen und karottenscheibchen. da hab ich mir dann heute in den rest einfach n EI gekloppt, ne zucchini feingewürfelt dazu, n bisschen tomatenmark und … ich war sehr zufrieden mit der konsistenz und auch mit dem geschmack. und jetzt ist sie drin … und ich schau halt grad dass das auch so bleibt.

heute gabs echt n paar dinge darüber hab ich mich richtig kaputtgelacht. wenn ich dann grad auf diese schiene ” was sollen *die loite* denken ” rutsche, ja, dann verkneif ich mir schon mal das lachen allein im auto, oder sonstwo allein. weil … das ist ja eigentlich ungewöhnlich, aber ich selbst freu mich immer wenn ich jemanden sehe, der gerade allein versucht sich das lachen zu verkneifen. das steckt irgendwie an. oder?

mensch meyr, ich frag mich wie ich das wieder geschafft habe, auf unserem riesenlangen wohnzimmertisch ist – wie des öfteren – grad mal platz für meine dicke teetasse. manno. aber nicht verzagen, morgen ist auch noch ein tag, es gibt viel zu tun, warten wir’s ab, Ne?

morgen mach ich mal alles anders als sonst. ich spiele NICHT ab 5.20 uhr bis 6 uhr mit meinem wecker und meiner handyuhr … sondern ich stell den gleich erst auf 7 uhr oder so. ehrlich, ich beginne quasi morgens schon den tag mit gymnastischen übungen. das handy und den wecker stelle ich so weit weg, das ich mit meiner hand recht unbequem dort hinlangen kann. damit ich wachwerde, sage ich mir.  und dann geht das spielchen los … erst klingelt das handy und kurz bevor ich wieder eingedusselt bin  - hinlangen, bloß nicht auf stop drücken -  dann klingelt der wecker – sleeptimer in aktion lassen -  und das mach ich echt bis 6 uhr, manchmal noch länger, bis die funktionen automatisch aufhören und ich mich dann wundere dass es so still ist … GOTT sei dank passiert mir das recht selten, dass ich gleich beim ersten klingeln alles ausschalte. ein mal im jahr ungefähr. aber dann verschlafe ich jämmerlich. das … hatte ich dieses jahr noch nicht, aber ende des letzten. was mich an jenem tag schlußendlich dennoch zum ERWACHEN gebracht hatte … ich weiß es wirklich nicht, aber ich war sehr dankbar, wirklich sehr. weil … das ist schon peinlich wenn man diejenige ist die morgens im betrieb alles klarmacht, alles öffnen, aufdrehen, einschalten, hochfahren, paratmachen … echt. die anderen habens da besser, rufen mich einfach an und sagen: *ich hab verpennt, ich komm’ ne viertel stunde später*. ja, die hamms gut. aber … ich habs auch gut, ich fühl mich gut, egal was ist, oder gerade weil alles so ist wie es ist.

aber zurück zum wohnzimmertisch … ich pack das einfach morgen alles in den schuhkarton wo ich letztens schon mal alles reingepackt hab was auf dem tisch stand und womit ich nicht wußte wohin. ich hab seit weihnachten nicht mehr reingeschaut was da alles drin ist, wahrscheinlich brauch ich das ganze zoix gar nicht. nunja, ich werds schon sehen.

so, ich bin dann mal weg übers wochenende, macht et jut, vergnügt oich schön, lebt oiren traum und laßt euch gut zudecken, ne? ich geh jetzt heijamachen und zwar sooo lange bis ich wieder wachwerde. oder bis 7 halt, ma kucken. *g

gute nacht, freunde :-)

Sonnenaufgang

18. Januar 2009 um 22:25 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, HERZ, Humor, Kind, KRYON, Leben, LIEBE, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Kommentare
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*

*

Sonnenaufgang

 

Der große Bär blieb am Rande des uferlosen Meeres zurück und sah zu, wie Smaragda in das kobaltblaue Wasser stieg und sich langsam dem großen weißen Delphin näherte, der auf sie zu warten schien.

„Smaragda“, sagte der Delphin in einem Ton der klang, als würde sie ihm mit ihrem Erscheinen die größte Freude bereiten die ihm jemals zuteil geworden war.

Sie strahlte.

Ihr war weder warm noch kalt, noch spürte sie die Nässe des Wassers. Freude und Liebe empfand sie in diesen Augenblicken, alles andere schien wie ausgeblendet. Das Tier bewegte sich ganz nah zu ihr heran und bedeutete ihr aufzusteigen, direkt hinter seiner Rückenflosse die er einladend schüttelte. Das Wasser war recht flach an dieser Stelle, und so gelang es ihr ganz mühelos ihren Platz einzunehmen.

Sie strahlte noch einmal ein Lächeln zu dem großen Bär am Ufer herüber und der Delphin machte eine Kehrtwendung in Richtung Unendlichkeit.

Lange betrachtete sie das Bild, welches sich ihr dann bot, während der Delphin langsam und sacht mit ihr durch das Meer glitt. Sie erkannte die unermessliche Weite der Unendlichkeit die wirklich grenzenlos war, unbegrenzt und frei.

Kobaltblau lag der Wasserspiegel vor ihr und um sie herum. Nirgends und nie mehr schien er zu enden. Ganz weit, so unendlich weit hinten, das musste die Stelle sein wo der Himmel seinen Ursprung hatte, wo er himmelblau und klar emporstieg und Wasser und Erde bedeckte wie eine schützende Hand.

„Oder hört der Himmel dort auf?“, fragte Smaragda so, als ob der Delphin ihre Gedanken lesen könnte.

„Der Himmel ist überall.“ sagte der Delphin. „ Der Himmel ist überall! Er ist sogar unter Wasser.“

Sie wusste nicht was es war, ob es der unbeschreibliche Klang der Stimme des Tieres war oder seine Aussage selbst, jedenfalls spürte Smaragda nun ein feines kribbeln am ganzen Körper, einem frösteln gleich, doch fühlte es sich warm und sehr wohlig an. Sie genoss dieses Gefühl und drehte den Kopf herum um noch einmal einen Blick auf den großen Bär zu werfen, damit er sah wie gut es ihr erging.

Herrje, er war nur noch als ein kleiner brauner Punkt auszumachen, ganz weit hinten, wo eben noch vorne war. Sie hatte kaum bemerkt wie schnell sie sich vorwärts bewegten.

„Na, dann zeig ihn mir, den Himmel unter Wasser!“, rief sie fröhlich aus. Ihre Abenteuerlust war entfacht und sie konnte es kaum erwarten zu sehen, was der Delphin ihr zu zeigen vermochte.

„Warte bis wir über der versunkenen Stadt sind.“ sagte er,

„dann nehme ich dich mit hinunter.“

Kaum hatte er gesprochen, da bemerkte sie auch schon in einiger Entfernung wie sich die Farbe des Wassers zu verändern schien. Klar und golden-weiß schimmerte es unter der blauen Oberfläche.

Smaragda schaute in alle Himmelsrichtungen. Weit und breit war nicht ein einziges Boot zu sehen. Sie hatte beinahe vergessen, dass sie sich in der Anderswelt befand, und dass es dort keine Boote als Fortbewegungsmittel gab. Sie hätte ja eigentlich noch nicht einmal den Delphin für ihre Reise benötigt. In der Anderswelt konnte man sich ganz ohne Hilfsmittel in jeder gewünschten Geschwindigkeit fortbewegen.

Für den Bruchteil einer Sekunde sah sie sich pfeilschnell durch das Wasser preschen und sie schüttelte lachend den Kopf über sich selbst.

„Du bist bewundernswert schnell!“, sagte der Delphin und es klang wie ein zwinkern. Er hatte wieder ihre Gedanken gelesen und mit aller Wahrscheinlichkeit sah er auch ihre Bilder.

„Hier kann ich ALLES sein, das weißt du doch.“ sagte Smaragda vergnügt, „ das ist ja auch der Grund, warum ich so gern hier herkomme.“

Und jetzt klang es wie ein schmunzeln, als der Delphin antwortete:

„ Du kannst an jedem Ort alles erreichen und sein, wenn du es dir nur von Herzen wünschst.“

„Auch auf Mutter Erde, dort wo ich wohne?“ fragte das Mädchen ungläubig.

„Aber natürlich!“, sagte das Meerestier.

„Sofern es dir dienlich ist und den Menschen um dich herum.“

„Hm … „  machte Smaragda „ und wer entscheidet, ob es dienlich ist, mir, und auch anderen?“

„Dein Herz.“, sagte Delphin.

 

„Dein Herz.“ wiederholte er noch einmal.

 

Mittlerweile brauchte das Mädchen sich nicht einmal mehr festzuhalten, so ruhig glitt der Delphin durch die seichten Wellen. Rechts und links tauchte sie ihre Hände in das Wasser, lauschte den nun zusätzlich entstandenen Geräuschen und begann ganz tief in ihr Herz hineinzufühlen. Es war eine wundervolle Kombination, das plätschern des Wassers und die tiefe Verbindung die sie jetzt spürte.

Sie breitete ihre Arme aus, schloss die Augen und hob ihr Gesicht gen Himmel. Der Wind streichelte ihre Wangen und wehte durch ihr blondes Haar. Sie nahm ein paar tiefe Atemzüge in dieser Haltung und fühlte sich plötzlich beinahe so weit und frei wie die Unendlichkeit selbst.

Hell und glücksstrahlend.

„Puh!“ machte sie anschließend, als wäre sie aus einem Traum erwacht, und dann fragte sie: „Sag, Delphin, kannst du im Kreis schwimmen? Oder eine Acht?“

„Wie Sie wünschen, ehrwürdiges Fräulein.“ entgegnete der Delphin und es klang wie eine Verbeugung.

Er drehte eine Acht, mehrmals, und Smaragda stellte mit Erstaunen fest, das jetzt nichts mehr als Wasser um sie herum zu sehen war. Wie ein Schutzmantel lag der Himmel über allem was sie erblickte und ganz weit hinten am Rande des Meeres schien er zu enden. Oder zu beginnen, das hatte sie noch nicht herausgefunden.

Nun nahm der Delphin wieder seinen ursprünglichen Kurs auf und bald sagte er: „Wir sind da, Smaragda, bist du bereit?“

Es war immer wieder wie ein streicheln, wenn er ihren Namen aussprach, und freudig rief sie:

„Es kann losgeeeehn!“

Ihr letztes Wort ging schon im Wasser unter, man sah nur noch ein paar Luftbläschen aufsteigen und man sagt, einige davon hätten wie Herzen ausgesehen.

 

Der Bär rieb sich am nächsten Morgen verschlafen die Augen.

„Ach da ist sie ja wieder!“ sagte er erfreut, als er sah wie hinten am Horizont die Sonne aufging. Dann rieb er sich die Stirn, lächelte über seinen Traum und trottete von dannen.

[Mara]

*

*

 

G.tropft

18. Januar 2009 um 11:34 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, food, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, GOTT, Heilung, HERZ, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Kommentar
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hallöchen liebe mitLIEBEnden, einen wunderschönen juten tach wünsche ich! tataaa … *lächel*

* ich würde gerne heute was kartoffeliges kochen *, meinte ich gestern im lauf des vormittags zu meiner maus. * och nee * – meinte sie – *  ich nicht.* okay, wußte ich bescheid. ich hatte eh einiges auf dem plan stehen was mich erst mal vom kochen abhielt und als ich dann irgendwann  zwischen zwei putzaktionen auf dem balkon saß und n zigarettchen rauchte streckte sie ihre nase zur balkontür heraus und fragte: * mama, hast du lust auf liebevoll zubereitete nüdelchen? * – da geht einem doch das herz auf, oder? * JA *  – hab ich natürlich freudig geantwortet. und die waren dann auch wirklich wunderlecker. mit tomatensoße. improvisiert mit den wenigen zutaten, die so kurz vor dem gemeinsamen einkauf noch vorhanden waren. *hachja*, ich bin wirklich ein glückskind. :- )

eben saß ich auf dem balkon, und da klatschte ein regentropfen aufs geländer. prallte auf – *patsch* – und teile seiner selbst sprangen dann noch mal hoch um irgendwo wieder aufzukommen. danach lauschte ich den unterschiedlichen geräuschen aufklatschender regentropfen und es kamen mir diverse campingurlaube in den sinn. ich mag die geräusche, wenn man im zelt liegt und hier und da tröpfelt es aufs dach. anfangs kann man die einzelnen tropfen noch gut heraushören, je nach stärke des regengusses ist es dann aber nach einiger zeit nur noch EIN prasseln … und dann kommen auch schon so langsam die gedanken wie “hab ich meine schuhe noch draußen stehen?” und wenns stetig so weiter geht dann macht man sich schon mal n kopp ob auch alles dicht ist und ob auch nix von innen gegen die zeltwände drückt, um dem regen den zugang ins innenleben des zeltes zu ermöglichen … jaja, das waren noch zeiten. wann hab ich eigentlich zuletzt gezeltet? vor zwei jahren? oder sind es schon drei? aber … das spielt auch keine rolle.

menschen, ja menschen, sie sind oft nicht so wie man sie gerne hätte. meist gerade dann, wenn man selbst nicht so ist wie man gerne sein würde. zumindest verhielt und verhält sich das in der *früheren energie* so. in der früheren energie wurden den menschen von allen seiten erwartungen auferlegt und sie waren sehr damit beschäftigt, möglichst vielen erwartungen zu entsprechen und es “allen” recht zu machen. das waren die zeiten, in denen man sich selbst in die  hintersten stellen einreihte.  ich gehörte eher zu denen, die sich in einer art zwischenraum von früherer und neuer energie befanden … ich rückte langsam vor bei mir selbst an erster stelle zu stehen und hatte eigentlich immer das gefühl zu tun was mir gefällt und für mich gut ist. doch der druck im allgemeinen, der von allen seiten auf uns einströmt(e) und auf uns menschen lasten kann ist nicht zu unterschätzen. in der *neuen energie* verhält es sich genau umgekehrt. im günstigsten fall geht man mit leichtigkeit an alles heran was einem begegnet und gibt sich vorzugsweise dingen hin, die einem von herzen spaß und freude bereiten.

ich zum beispiel hab seit monaten keinen spaß mehr daran, konzerte zu besuchen oder größere events, es sei denn es handelt sich bei den teilnehmern um gleich-gesinnte, gleich-schwingende … um es mal so zu formulieren, wie das etwa auf dem KRYON-festival der fall ist. ich könnte mir auch vorstellten, mich zu einer menschenmenge zu gesellen, die sich auf den wiesn um einen see herumgruppieren, zum gemeinsamen chillen, rumtrommeln, spaß haben, rumsingen und so. ja, das würde gehen. aber ansonsten … nö, mehr fällt mir da gerade nicht ein wo es mich hinziehen würde. das ist eben so.

hm … wenn ich so an meine letzten freibadbesuche denke … da liegste 20 cm vom handtuch deines nachbarn entfernt und jeder ist doch irgendwie ganz für sich … na vielleicht war das auch noch eine zeit, wo ich selbst mich den menschen im allgemeinen noch nicht so geöffnet hatte. nichts ist unmöglich.

aproPO: man kann auch mit jedem über alles sprechen. das erfordert mut, gerade dann wenn man innerlich der überzeugung ist, man könnte mit einem bestimmten menschen über ein bestimmtes thema nicht sprechen. wenn man die worte mal im einzelnen genauestens untersucht. wenn man also sagt:  “mit xxx kann man/ich nicht über yyy sprechen.” dann sagt das ja schon alles. ich/du … “kannst” das nicht. im grunde versucht man damit, das thema zu vermeiden, abzuschieben, dem anderen zuzuschieben wozu man im grunde nur selbst nicht in der lage ist. was jetzt kein vorwurf sein soll sondern einfach nur ein zeichen dafür, dass die zeit für gewisse dinge noch nicht reif ist. ja, ich komme darauf, weil ich das selbst früher oft gesagt habe unter anderem in bezug auf meinen ehemaligen ehemann. ich hatte wahrscheinlich eine gewisse angst in mir, spezielle themen mit ihm anzugehen. da ist man ja dann fein raus wenn man sagt “mit dem kann man das nicht”. tolle vermeidungstechnik um die verantwortung nicht  übernehmen zu brauchen. ich glaube, das könnte man sowas wie “selbstbetrug” nennen. ;- )

man kann mit jedem über alles sprechen, wenn die worte aus dem herzen kommen. wenn man unvoreingenommen an die dinge herangeht und nicht schon die worte des anderen vorgefaßt hat. damit zieht man sich ne unnötige linie zu all den grenzen die es eh noch gilt zu sprengen. ich mag das sehr, unvoreingenommen zu sein. das birgt so ein reines gefühl, so ein gefühl von freiheit in gedanken, und den oder die anderen läßt man somit auch in der persönlichen freiheit so zu  sein wie sie gerade sind. es ist n riesen unterschied, wie man wirklich IST, und was andere möglicherweise von einem denken. und umgekehrt auch. also denkt man am besten gar nix über andere und läßt einfach kommen was kommt. das macht das leben so schön frei. – wie frei ich selbst von all dem bin, das stelle ich dann immer wieder fest, wenn das leben mir eine chance gibt eine solche situation zu erkennen.

also … nur mut. ;- )

gestern hab ich mir den film “ONCE” angeschaut. ein geschenk des himmels. ich kann da gar nicht viel zu sagen, nur, dass man ihn gesehen haben muß. er wirkt immer noch nach. das ist einer von denen mit so viel gefühl, die man so schnell nicht vergißt, die man im grunde NIE vergißt. da war so viel reinheit und nähe drin … unbeschreiblich. reine gefühle, einfach *wundervoll*.

so, ich werd dann mal zur tages-ordnung übergehen. erst mal ein bisschen meditieren und dann schau ich mal weiter.

habt nen schönen sonntach alle miteinander!

beibei, mara ;- )

G.tagt

18. Januar 2009 um 02:01 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, Humor, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, numerologie, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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hey ihr, das “muß” jetzt mal sein, ich hab hier mal ne liste der suchbegriffe, über die mein blog gesucht bzw. versehentlich gefunden wird, zum teil richtig süß, Ne? :-) (zur info: und hey, weiter unten hab ich ne g.schichte draus gemacht.)

futzpimmel 

  taigabrot  

spiele mit seidenstrumpfhosen  

kölner gruppe singt von würstchenbude 

 gertig nässe  

 auweia ich wachse  

 youtube clips mit hautfarbenen nylons 

  helfersyndrom aufopfern 

  kuhfell in köln 

  blonde scharmhaare

marc aurel farben gedanken  

 glück gerti  

bedeutung der zahlen 444 

  gerti g.

 gute gedanken liebe 

  alkohol +autofahren +werbetafel

   früh-, ur- und jetztzeit schädel 

  papa ist in bach gefallen liedtext  

 postkarte “du und ich wir sind eins” 

  “na na na na na” song  

 schmuddel maus liebe wörter  

 ”die kunst des lebens besteht wohl “  

4 wochen krank geschrieben verreisen

   göttliches zeichen für g   

   bohnen-linsen gericht  

 jungs im kellerschwimmbad  

    ich sitze ganz gemütlich in der badewan

warum rülpset ihr nicht 

 warum rülpset und furzet ihr nicht 

erektion beim baden  

blockschokolade auf den körper auftrage 

     bedeutung der zahl 111

lektionen des lebens  

trennung vom ehemann  

 karnevals geräusch tataaa  

zahlen zeichen  

geschwollene unterlider  

 kuscheln

 modische gummistiefel 

gummistiefeln 

bimbam

*  
personalmechaniker   
häkelanleitung für ein fischernetz
ich schätze dich sehr  
zähneputzen mit schlämmkreide  
permanent verschlossen halsband  
wasser+vogelgezwitscher+wav  
gerti g  
feelmann  
gerti g  
gerti g.  
gute gedanken  
schneewittchen   
liebesalarm 
gerti geh 
gerti+g 
warum rülpset und furzet  
schlaaand 
numerologie geburtsdatum 
selbstregulation 
warum furzet und rülpset ihr nicht  
warum rülpset ihr nicht 
“warum rülpset und furzet ihr nicht”  
warum rülpset und furzet ihr nicht?  
netzstrümpfe 
11:11 
lichtweg spruch  
verbal sex  
na nananana   
sexbaby 
songtexte aus “der klang des herzens  
tier mit g am ende  
warum rülpset und  
biblische zahlensymbolik    
“wie ein macho mit der liebe fertig wird  
gerti 
mama caca marron  
gummistiefel frau  
sandspiel  
kundalini reiki selbsteinweihung  
grinsebacke  
kundalini selbsteinweihung   
“in den himmel male”  
wo gibt es schlämmkreide?  
g.stimmt    
warum rülpset und furzet ihr  
frauen in gummistiefeln  
traumfarbe  

ich könnt ja mal ne geschichte draus machen … tataaaa. gesagt getan, zumindest so weit wie ich gekommen bin.  jesses … nunja, die worte waren größtenteils vorgegeben. es ist recht klischeehaft geworden und manchmal weiß ich echt nicht wann man “das” mit zwei S schreibt. diejenigen die zuviel sind dürft ihr euch alle mitnehmen! *lächel*

die frau mit dem futzpimmel nahm schnell einen biss in ihr taigabrot   und spielte dann weiter mit ihren seidenstrumpfhosen. durch die verschlossene haustür hörte sie leise, wie eine kölner gruppe singend an der würstchenbude vorbeizog. 
gertig nässe” – *was für ein komischer name* dachte die frau, als ihr blick kauend auf eines der türschilder der hausbewohner fiel. sie reinigte das erste mal den flur in diesem hochhaus, so ein name war ihr bislang noch nicht begegnet.  
sie rupfte an einem ihrer strümpfe und dachte *auweia ich wachse* und da zog sich auch schon eine lange, gar nicht so dünne laufmasche vom oberschenkel bis runter zum knöchel. sie erinnerte sich an diese youtube clips mit hautfarbenen nylons, da hatte sie letztens ein filmchen gesehen und fand das eigentlich nicht unerotisch, nun so eine laufmasche an ihrem bein zu haben.
sie machte sich weiter daran, die treppenstufen zu reinigen. dachte an ihren cousin, der sie gebeten hatte den job zu übernehmen.
*ich hab doch kein helfersyndrom* – dachte sie schon leicht schwitzend nach ein paar stufen, das nahm ja wirklich kein ende hier – *für den werd ich mich nicht noch mal aufopfern*. und sie wischte noch weit energischer als zuvor. 
* genau wie die sache mit dem kuhfell was ich in köln abholen mußte. bloß weil der kerl keinen sprit mehr hatte * – maulte sie innerlich, hörte dann plötzlich das geräusch von reißenden textilien und warf einen blick hinunter zu ihrer körpermitte. heijeijei, jetzt war die laufmasche so weit vorgedrungen, dass man ihre blonden schamhaare unter ihrem kittel hätte sehen können, wenn man das gewollt hätte.
sie errötete leicht und vergewisserte sich, das alle knöpfe zugeknöpft waren.
sie zupfte gerade an einem knopf, da öffnete sich eine der zahlreichen wohnungseingangstüren und marc aurel erschien auf dem flur. zumindest stand dieser name auf dem türschild und sie vermutete einfach, dass es sich um diesen mann handeln müsse. er trug ein rosanes flanellhemd und eine violett gebatikte jeanshose. sie machte sich über diese farben gedanken … und was für ein  glück, dass sie noch rechtzeitig alle knöpfe so richten konnte und dieser mann nun nicht sah, was es da im verborgenen zu sehen gab.
“hallo gerti“, sagte marc ohne hinzusehen.
“ich bin nicht gerti”, sagte die bekittelte frau “ich springe nur für sie ein, sie kann heut nicht. ich bin die agnes.”
“ach soooo” – sagte er leicht verlegen und schaute sie jetzt an, und schaute auch an ihr herunter auf die laufmasche an ihrer strumpfhose. agnes errötete wieder leicht. “ja dann … hallo agnes” – sagte marc und zog mit seiner mülltüte von dannen.
*die bedeutung der zahlen 444, das wollt ich ja schon immer mal wissen* dachte agnes, sie war gerade an zimmer nummer 444 angelangt. *wenn ich das gewußt hätte, dass hier so viel arbeit ist*, grummelte sie in gedanken. gerti g., die dame die den job hier sonst macht … jesses, die weiß auch hinterher was sie getan hat.*
anschließend beschloß sie, auch mal ein paar gute gedanken zuzulassen und dachte an ihre liebe, die nun wahrscheinlich zu hause auf der couch lag und sich durch das fernsehprogramm zappte. und schon schwenkten ihre gedanken  wieder ab und sie erinnerte sich, während sie fleißig wischte, an damals vor 3 jahren, als er voll mit alkohol beim autofahren in eine werbetafel hineingerast war.*dem seinen  früh-, ur- und jetztzeit schädel möcht ich nicht gehabt haben* – spürte sie ein bisschen schadenfreude in sich aufkommen. und dann hörte man sie leise flöten *papa ist in bach gefallen*, sie hätte auch gern gesungen, doch der liedtext wollte ihr gerade nicht einfallen. und dann erinnerte sie sich an den urlaub, den er damals mit kumpels in garmisch-partenkirchen verbrachte und die postkarte, die sie von ihm bekam. “du und ich wir sind eins” – stand darauf, vorgedruckt versteht sich, und gemeint hatte er wahrscheinlich eh nur ihr portemonnaie. 
“na na na na na” maßregelte sie sich selbst und flötete diesen song weiter, den sie eben zu trällern angefangen hatte. 
*schmuddel maus* nannte ihr mann sie auch zuweilen, ja, er hatte auch liebe wörter für sie übrig. 
die kunst des lebens besteht wohl darin …” – den satz konnte sie während des wischens nicht zu ende denken, sie dachte lange darüber nach. ihr mann war gerade für  
4 wochen krank geschrieben worden. ausgerechnet in der zeit, in der sie beide eigentlich verreisen wollten. nicht gerade ein göttliches zeichen, oder doch? für gewöhnlich kamen sie in einem appartement unter wo sie dann genau wie zu hause am herd stand und ständig dieses     
bohnen-linsen gericht für ihn kochen mußte, was er so gerne vertilgte. und da wo sie jahr für jahr einkehrten störte sie  immer dieser lärm von den jungs im kellerschwimmbad, das hörte man wirklich bis hoch in die hintersten winkel ihrer ferienwohnung.
sie machte eine kleine zeitreise und dachte an einen dieser ferientage. sie hatten mittags dieses bohnen-linsengericht gegessen, agnes hatte es sich auf der couch gemütlich gemacht und ihren mann hörte sie aus dem badezimmer recht fröhlich vor sich hin singen.”ich sitze ganz gemütlich in der badewann. tataaa.” sang er und man hörte ihn in der wanne plätschern. “warum rülpset ihr nicht” sang er vergnügt weiter, aber man hörte, dass er sich des textes noch nicht so ganz sicher war. “warum rülpset und furzet ihr nicht“, tönte er weiter, und dann gab es ein donnerwetter dass sich hören lassen konnte.  
*er bekam häufig eine erektion beim baden und dann wollte er, dass ich blockschokolade auf den körper auftrage* – fiel ihr kopfschüttelnd ein um im nächsten moment mit ihrem interesse an der bedeutung der zahl 111 konfrontiert zu werden, sie hatte die entsprechende zimmertür erreicht und fand, dass sie nun schon ein ganzes stück weiter gekommen war.
*jaaaa, die lektionen des lebens.* seufzte sie tief in sich hinein. es war nicht das erste mal, dass sie über die trennung vom ehemann nachdachte. aber eigentlich war erwin ein guter mann, und “besser erwin als keinen” –  das war ihre devise.
draußen hörte man wieder die kölner vorbeiziehen, das karnevals geräusch tataaa brachte sie wieder in ihre realität. langsam hatte sie genug von diesen zahlen und zeichen und gedanken und endlich war sie ganz unten angekommen. sie hatte leicht geschwollene unterlider und freute sich schon darauf, mit erwin später auf der couch zu kuscheln. sie betrachtete ihre modischen gummistiefel, ideal dafür geeignet, um damit bestückt den hausflur in einem so großen gebäude zu putzen. es machte einige mühe, ihre gliedmaßen aus ihren gummistiefeln zu befreien, sie war nun doch ganz schön verschwitzt. dennoch zwängte sie ihre geschwollenen füße in ihre pumps … was sollte erwin denken!?
*bimbam* – hallte es nun durch den flur und agnes nutzte die gelegenheit zu gehen, als die tür sich öffnete.

*

so, jetzt bin ich’s zufrieden für heute und kann oich glücklich eine gute nacht wünschen. macht et jut, schlaft schön, troimt wat anständiges, laßt euch fein zudecken, kuschelt oich an mann oder frau und bis die tage mal!

beibei *wink*

treu.M.e

17. Januar 2009 um 08:49 | Veröffentlicht in Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, food, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, Heilung, HERZ, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, SEX, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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Das Leben und die Träume sind Blätter eines und des nämlichen Buches. Das Lesen im Zusammenhang heißt wirkliches Leben.
[schopenhauer]

*

 

die *M*s kannte ich nur aus dem internet. er veröffentlicht bilder von ihr, auch von sich selbst, freizügig, authentisch, lebensnah, wie soll ich sagen … sehr natürlich. SIE in der badewanne, die großen brüste über dem wasserspiegel schwimmend, eine bierflasche in der hand und ein fröhliches grinsen drauf. ja, so etwa kann man sich die bilder vorstellen. ansonsten kenne ich die *M*s nicht. aber das sollte sich ändern …

ich fuhr mit meinem golf die straße entlang auf eine kreuzung zu. vor mir ein fahrzeug und plötzlich kam von links ein auto mit rasender geschwindigkeit regelrecht geschossen, der fahrer vor mir geriet minimal ins schleudern, blieb nicht weit entfernt stehen und stieg verdattert aus. ich war mittlerweile schon weit über die kreuzung hinaus, setzte aber zurück und fuhr rückwärts in die straße. “iss doch nix passiert”, sagte ich vorbeifahrend im schritttempo zu dem mann, den ich noch näher kennenlernen sollte, körperlich jetzt, und lächelte ihn an. von dem rasenden gefährt war weit und breit nix mehr zu sehen.
der mann wollte anfangen, groß und breit über den vorfall zu sprechen … ich wollte mir das wirklich nicht anhören und sagte … “iss doch alles gut, beruhigen sie sich mal.” ich fuhr immer noch rückwärts, langsam in schlangenlinien und nahm hier und da kichernd die bordsteinkante mit. weiter hinten im schatten von ein paar bäumen stellte ich mein *geliebtes gölfchen* ab. und ging dann auf das hotel zu in dem ich unterkommen wollte. der mann war wohl auch dort abgestiegen. es sollte sich später herausstellen, dass es ein KRYON-hotel war. die nähere umgebung fühlte sich so nach campingplatz an, und schrebergärten gab es dort.

gleich am nächsten tag vermisste ich meine ketten. drei goldkettchen mit anhängern, die hatte mein ehemaliger ehemann mir mal geschenkt. ich ging draußen umher und traf ein pärchen. sie saßen auf der wiese und ich fragte sie, ob sie meine goldkettchen gesehen hätten. sie wußten beide, wie mir der schmuck abhanden gekommen war: die *M*s im wald hätten sich ihrer bemächtigt. ich war und blieb ganz ruhig und sagte, ich würde eh nicht mehr so auf diese art schmuck stehen. dabei ließ ich es dann bewenden.

ich kam mit dem hotelbesitzer ins gespräch. zwischendurch rief er in die küche, der kryon-kuchen sei ausverkauft, man sollte neuen backen. es war ein lecker-leichter zitronenkuchen, lustig dass der so hieß. und dann sprach er mit mir darüber, dass es für ihn undenkbar sei einen rückzieher zu machen, wenn man einmal diesen spirituellen weg beschritten hätte. und er sprach, manche würden ihre merkaba verleugnen aus angst zu verreisen. er würde das aber gern tun und für ihn würde das niemals in frage kommen. und dann erzählte er mir noch dies und das … was ich nun im wachzustand vergessen habe.

am nächsten morgen kletterte ich wie ein käfer aus dem fenster die hauswand runter. das ging ganz leicht. nur fast schon unten angekommen stützte ich mich mit den händen auf zwei holzblöcken auf um dann leichtfüßig wieder auf dem boden zu stehen.
ich ging an diesem tag mit meinem rostigen traktor spazieren. ein minitraktor mit pedalen angetrieben und einem niedlichen rostigen anhänger. rostig … ja, der war so rostig wie man diese rost-skulpturen kennt, über und über kupferfarben, vollrost.

als ich heimkam stellte ich meinen minitraktor zuerst weiter hinten ab, dann entschied ich mich aber doch, ihn gleich vor dem kryon-hotel zu parken. der hotelbesitzer und seine frau standen draußen an den beiden holzblöcken und hatten dort ein großes tablett gefüllt mit bier- und limonadengläsern abgestellt und wunderten sich, dass der block mit dem runden tablett heute schräg stand und die gläser drohten umzukippen. die frau schüttelte den kopf und machte den mann dafür verantwortlich. ich sagte nix und ging einfach vorbei. später hatten sie dann ein großes breites tablett genommen, da konnte nix mehr passieren.

beim nächsten rausgehen war mein traktörchen weg. ich suchte überall und kam dann wieder zu dem pärchen, auf der wiese sitzend. nach langem hin- und hergerede erfuhr ich, *M* habe sich den traktor mit in den wald genommen. ich wurde wütend, richtig wütend. “dieses arschloch von *M* ! da kann doch ein mensch keine wahre freude dran haben, an etwas gestohlenem. so ein arschloch! die freude ist doch wohl angesoffen bei dem kerl !” und dann hab ich noch mehrmals gezetert was das *M* für ein arschloch ist. aber sowasvon. die beiden menschen schauten sich betroffen an. ich würde mich freuen, wenn *M* den traktor wieder dort hinstellt wo er hingehört.

als nächstes ist mir dann auf einer holzbank im hotel der badeschaum ausgekippt, den gabs da im tetrapack. ich habs dann einfach vom tisch runterlaufen lassen und mir ein rosanes handtuch gegriffen, was an einer stuhllehne hing. der autofahrer gesellte sich zu mir.
ich erzählte von *M*, von der sache mit meinem rostigen traktor und, dass ich an *M* auch schon meine goldkettchen losgeworden sei.
“*M* ? ” fragte er “den kenne ich doch, das ist ein guter bekannter von mir, der lebt im wald mit seiner frau, der nimmt sich alles mit was er braucht.” und ich dachte dann, ach wie praktisch, dann kann er mir meinen traktor eventuell zurückholen!

später lagen wir uns dann in den armen. körperkontakt. mensch an mensch. und es wurde auch recht sexuell. er bewegte sich nur ganz leicht und ich konnte deutlich spüren, wie sein geschlechtsteil anschwoll und immer stärker und fordernder gegen meinen oberschenkel drückte. ich genoß das warme gefühl, das sich in mir ausdehnte und ich fühlte mich begehrt von diesem mann, seine erregung schwappte deutlich auf mich über. ein anderer mann kam, gab mir einen vertrauten, sanften kuss auf die schläfe.

ungefähr DA endete der traum. *hihi*

neinnein, nicht dass ihr denkt ich will euch etwas vorenthalten, es ist nichts weiter geschehen, bei aller erregung nicht, und es sollte auch nichts weiter geschehen. es sollte nur das gefühl da sein, begehrenswert zu sein und begehrt zu werden, und das dann im traum erleben.
mehr sollte nicht.
und kryon-zitronenkuchen essen. hmm … war der fruchtig.
und der hotelbesitzer war auch so nett.
alle details bekomme ich nicht so richtig eingebaut in meine traumwiedergaben, weil die traumsequenzen so sprunghaft sich ändern.

ich liebe das mit der träuMerEI. seit anfang des jahres ist das noch realer geworden, intensiver, nimmt noch mehr gestalt an als jemals zuvor.
holla … ich klopf mir mal auf die schulter wegen dem stunt wie ein käfer die hauswand runterkrabbeln. das hätte toll ausgesehen in einem film. echt.

ahja, jetzt … mache ich mir den plan für den heutigen tag. die tendenz geht heute deutlich mehr in richtung zufriedenheit und glücklich sein als gestern abend … tataaa … so sei es.

habt nen schönen tach , ihr schnuckeligen ihr, und laßt et euch gut gehen, ja?

beibei sagt *M*ara 

;-)

*

und … meine schreibfehler dürft ihr behalten! bitte, darin bin ich großzügig! :- )

G.bangt

17. Januar 2009 um 00:56 | Veröffentlicht in Auto, Erkenntnis, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, HERZ, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM | Hinterlasse einen Kommentar
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warum zögerst du so? hast du ANGST?

—-fragte eine stimme in mir.  die frage verwunderte mich, sie kam halt. und eine antwort habe ich noch nicht. und ich weiß auch grad nicht, in welchem bereich ich mich zögerlich verhalte … ahhja, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, et iss WOCHENENDE, das ist *wundervoll*, Ne?

eigentlich wollte ich jeden tag, jeden abend ein paar zeilen in meinem blog schreiben, aber irgendwie ist es nicht dazu gekommen … ich hatte wohl andere prioritäten.

just be-finde ich mich in einer seltenen phase der nicht-zufriedenheit.  nicht so wirklich zufrieden. aber auch nicht so wirklich im gegenteil. etwas dazwischen. neutral. auch nicht nicht-glücklich. doch glücklich ist auch anders. neutral ohne glücksgefühl ist seltsam. es ist, als ob mein herz grad nicht aufgeht.

*

möcht mal wissen was das für ein duft ist … den ganzen abend schon … so blumig und ein bisschen nach moschus. mein räucherstäbchen kanns nicht sein, das riecht wirklich anders. auch komisch. schon mehrmals war da so ein wellenförmiger duft um mich herum und hat mich beinahe eingehüllt. und ne blühende pflanze gibts hier auch im moment nicht … hm

*

hach was hatte ich wieder träume … so real als wär ich dabeigewesen. ich bin mit meiner kamera an vielen menschen vorbeigegangen, das war wohl irgendeine veranstaltung. mitten drin hab ich eine hübsche frau fotografiert, sie trug ein langes dunkelrotes samtkleid und ihr haupt schmückte eine krone. die nahm sie aber für die fotos ab und steckte sie in ihre tasche. sie schämte sich, sich mit der krone vor allen leuten darzustellen. ich traf ein paar langhaarige junge männer. oder besser: sie “trafen” mich. ihre gesichter erschienen so, wie wenn plötzlich etwas “von oben” herunterfällt und kurz im bild zu sehen ist. alles in allem war es ein vergnüglicher tag bis zum schluß, als ich dann fahren wollte. mein auto hatte ich weiter weg geparkt, unten am rhein, und plötzlich bekam ich einen schrecken: meine kameratasche war weg. tannensand, die auch dabei war, ging überall für mich suchen. ich betrat einen raum, in der eine gruppe von jungen leuten, so um die 40-50 jahre, einen aerobic-dance zu entsprechender musik veranstalteten. sie waren gerade dabei ihre arme anzuwinkeln um sie dann schwungvoll weit vom körper zu strecken.  ich bekam einen handkantenschlag voll vor den kehlkopf ab … was geh ich auch so nah an den turnenden vorbei.

es war alles so blaß, farblos, ausgeblichen … sie trugen anzüge und krawatten … und dann erwachte ich *dem himmel sei dank* und mir wurde immer bewußter dass das nur ein traum war und meine kamera ganz brav neben meinem bett stand …

*

ich war schon mal kreativer … ich möchte bilder malen, ich möchte mal wieder schöne bilder fotografisch festhalten … nur … wo bleibt die sonne, wo hab ich blätter, was nehm ich für stifte, oder nehm ich die acrylfarben die schon lange parat stehen? – und wo hammer hier pinsel in … ja welche stärke paßt da am besten ? … und WAS will ich überhaupt zu papier bringen ?

*

mir ist das sättigungsgefühl abhanden gekommen, ebenso das hungergefühl … ich fühle mich  übervoll – so kann ja auch kein hunger aufkommen – zwei tage lang hab ich schon früh angefangen süßigkeiten in mich hineinzustopfen, die ich sonst gar nicht esse. all diese schokoladigen miniteile. hab mir eingebildet das tu ich mit genuß, dem war aber nicht so, ich war einfach nicht diszipliniert, maßlos. und konnte dann ab mittags nach meinem brot, apfelsinchen und dem apfel nix mehr essen.

ich wär fast geplatzt. 

*peng.

23.11 uhr, danke KRYON, ich fühl mich gegrüßt. *knix*

mein zögern sitzt wohl in meiner kreativität … und ich glaub, mir fehlen menschen, gleich-gesinnte, live und in farbe neben und mit mir.

*

morgen mach ich mir nen plan. gleich morgen früh schreibe ich alles auf was mich an diesem tag zufrieden machen wird … und das werd ich dann umsetzen. ein film gehört dazu – ONCE - und ne tüte chips, das gehört zum “programm”, und auch mein überfuttern gehört zum “programm”. na, dann leb ich das jetzt mal.

hier gibts was zum lesen, ist es echt wert – aus meiner sicht:

07.01.09

04.01.09

gute nacht freunde, deckt euch jut zu und … ja kuschelt fein. dazu hätt ich jetzt auch lust.

beibei *wink

*

M.eine

7. Januar 2009 um 21:48 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, food, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, Humor, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Kommentare
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MEINE BESTE FREUNDIN hat mir gerade eine so *wundervoll* schmeckende suppe gekocht, dass ich gleich noch mal in die küche gelaufen bin um mir die eh schon volle suppentasse bis zum rand zu füllen. so, wirklich SO  lecker gewürzt. porree, kartöffelchen und mohrrübelchen püriert, mit wasser verlängert weil sich nicht mehr so viel im topf befand wie ich appetit hatte. dazu gebratene, in curry und kroitersalz gewälzte tofuwürfelchen und kleingeschnittene tomaten.

und gestern hat sie mich nach dem bad in lavendelschaum mit einer wohlriechenden mandellotion eingecremt, überall ganz sanft. schon währenddessen und vor allem anschließend duftete ich richtig lecker, eigentlich schade, dass das außer mir niemand riechen konnte.

nachher wird meine beste freundin eine meditation für LADY GAIA durchführen. LICHT, LIEBE und KRAFT wird sie ihr senden, genau das, was sie selbst gerade am meisten benötigt. geben und nehmen in balance. und anschließend dieses channeling weiterlesen, was sie gestern in der wanne nicht ganz geschafft hat. abhängen im wasser, das tut sie richtig gern. das ist so urgemütlich und ganz ihr element. danach wird sie mich wieder schön eincremen … so viel zeit möcht’ sein. heute nimmt sie ein piccolöchen mit und trinkt aus der flasche. ja, was das betrifft, da hat sie wirklich keine kultur. und das ist eines der dinge, die mir unter anderem so gut an ihr gefallen. irgendwie liebenswert, sie.

und verzetteln kann sie sich so *wundervoll*. kleine pläne schmieden, und es kommt dann oft ganz anders als sie dachte. das ist nicht immer zu ihrer freude, doch dann sucht sie meist bis sie den segen in der situation gefunden hat, weil sie aus nix ohne freude herausgehen möchte. das kann auch schon mal etwas länger dauern, schlimmstenfalls sogar ein paar tage. aber dann ist sie wieder da. die freude in meiner besten freundin, und das sieht man ihr dann auch an.

und stupsen kann sie wie ein weltmeister. nicht jeder kommt dadurch ein stückchen vorwärts, irgendwo raus oder irgendwo rein wo es … sich anders anfühlt als da wo er zuvor sich befand … aber doch einige, und zwar mit steigender tendenz. bei manchen dauert es länger, bei anderen wieder geht es beinahe 1:1, beneidenswert rasend schnell. das find ich toll.

meine beste freundin hat auch schon mal schiß. wer hat das nicht. schiß vor diesem oder jenem. wenn, dann im kopf. das muß man sich mal vorstellen, bildlich meine ich jetzt. nun ja … wenn man sich vorstellen würde, bildlich, was die menschen so alles im kopf haben, heijeijei. da ist schiß wahrscheinlich noch “harmlos”, wenn man das würde beurteilen möchten. *lächel*

ICH BIN meine beste freundin! punkt.

M.ANNo

7. Januar 2009 um 01:06 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, GOTT, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | Hinterlasse einen Kommentar
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wieso findet man eigentlich meinen blog über das suchwort ”sackhaare” ? *grübel*

ich bin ruhig. ich fühle mich so “stillgestanden”. meine gedanken nehmen mich mit auf einen spaziergang. sie offenbaren mir den wunsch, das es “weitergeht”. nur sagen sie mir nicht, wohin sie mich mitnehmen.  auch nicht wann und wieso und ob überhaupt. ich habe JETZT viele möglichkeiten. ich kann … atmen, mich auf meinen atem konzentrieren, ich könnte ihn verändern wenn ich wollte. ganz leise, lautlos atmen, oder lauter und tief, gerade so wie ich das JETZT möchte. das würde den gedankenspaziergang beenden. ich wäre dann augenblicklich ganz bei mir, bei meinem atem und dann würde ich schon sehen was geschehen möchte in diesem moment. eine weitere möglichkeit ist, meine gedanken willkommen zu heißen und mit ihnen zu gehen. *guten abend, ihr lieben, nehmt mich ein stück mit, danke.* ja und dann wird es schon gleich spannender … ich setze mich auf einen  dieser gedanken und er nimmt mich im gemächlichem tempo mit. so, dass es schön gemütlich ist. und kuschelig warm. also gut, dieser gedanke bewegt sich vorwärts, es geht also ein stück weiter aus meinem stillen stand heraus … und nun habe ich ein schönes bild vor meinem inneren auge. bewegung. vorwärtsdrang. weiter. hm … aber es ist, als säße ich nun auf einem holen etwas, wo nichts drin ist. es ist alles so leer. kein morgen und kein gestern. ich bin ganz da wo ich gerade bin. es ist okay. aber doch irgendwie … komisch. und zwar dann, wenn ich anfange darüber nachzudenken, so wie jetzt gerade, und aus diesem vermeintlichen NICHTS heraus schreibe. frieden, innerer frieden, damit möchte ich noch lernen umzugehen. :-) hm … ich glaub, das ist ein drang, das sind gar keine wirklichen gedanken, ich hätte nur gerade gerne etwas daraus machen wollen, aus diesem inneren drang  den ich verspüre. mir gefällt es hier gut, in diesem moment jetzt. ich will weg. soso …


ich entscheide mich für punkt eins. atmen. am besten im bett. ja, das werd ich tun. und PAN rufen, mit ihm in die Untere Welt reisen. ich hab lust zu spielen. auf einer wiese herumzulümmeln und blumenkränze aus tausendschön zu knüpfen, aber nicht allein. ich möchte spielgefährten. ICH BIN oft allein. ich möchte inspiration, die kommt oft auch aus mir selbst, aber jetzt gerade möchte ich nicht allein sein.
gute nacht, freunde.

fil.M.

6. Januar 2009 um 01:56 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, food, Gedanken, Gegenwart, GELD, GLÜCK, GOTT, HERZ, Humor, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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donnernä, was für ein ver-rückter film!
ach, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden ( falls ich HEUTE noch mit schreiben fertig werde … )

ich war mit ein paar leuten im phantasialand und zoo gleichzeitig. im zooland sozusagen. wir kamen an einem bärengehege vorbei mit einem flachen jägerzaun , und die bären waren richtig mini. einer stand regungslos auf der wiese in der mitte und der andere war trotz der umzäunung noch angebunden an einer langen lederleine. um den hals trug er eine viel zu enge einzelne handschelle. er griff sich ständig mit beiden händen ( ja, er hatte nicht die typischen bärenpranken ) an den hals und versuchte sich zu befreien. *das muß doch jemand sehen, das ist doch viel zu eng*, sagte ich zu meinen begleitern. *das müssten doch wenigstens die pfleger sehen, der bekommt ja keine luft*. und es war wirklich ein schnuckeliger kleiner bär. ich bedauerte ihn.
es stand ein großer baum im gehege, dort saß ein unglaublich großer vogel mit den breitesten schwingen die ich jemals gesehen hatte. und einem gefieder zum teil in schillerndem grüntürkis. er hütete einen schatz in einem großen, verschnürten lederbeutel den er bei sich trug. er bedeutete uns, das tor zu einem runden  raum zu öffnen, der mir gut bekannt war. ich war schon sehr oft dort. ich frage mich nur, wie der vogel mit seinen riesenschwingen dort durchgepaßt hatte … nachdem wir ihm das tor geöffnet hatten und er sich hindurchbewegte. der große runde raum war in der mitte offen, eine rund bepflanzte stelle mit blick zum himmel. dort auf einem baum ließ der vogel sich nieder. er hatte einen menschlichen gesichtsausdruck und sogar menschliche beine. er drehte uns den rücken zu, sodaß wir auf sein prächtiges gefieder schauen konnten. was für eine farbe! ich wußte genau, er trug diese farben nur zu dieser jahreszeit.
so schön hatte ich ihn noch nie gesehen.

als nächstes sah ich mich in eine bahn einsteigen von der ich nicht wußte, wie schnell sie mich und meine begleiter fortbewegen würde, und schon gar nicht wohin die reise ging … 4 personen paßten in jede reihe, die plätze waren allesamt nicht belegt, wir hatten die freie auswahl und setzten uns einfach irgendwo in die weißen sitzschalen. ich weiß nicht mehr genau, ich glaube es ging tief runter und rasend schnell. was ich noch genau weiß ist, dass ich eine handtasche dabei hatte, die ich so scheußlich fand, dass ich sie am liebsten irgendwo vergessen hätte.

nach der fahrt ins ungewisse tranken wir alle noch einen tee, jeder an einem tisch für sich allein in diesem zooland.

tss …
*

es liegt was in der luft. heute morgen empfing mich draußen ein ganz besonderer duft. es duftete nach fülle, nach finanzieller energie. alles was ich sehe trägt diese energie. dieser duft ist mir neu, und so intensiv wie nie, und er ist immer noch da, jetzt, am abend. ich sehe im schein der straßenlaterne die geldscheine flattern und sanft zu boden segeln. das geld liegt auf der straße. und auf den dächern. das ganze dorf schlummert friedlich unter der leichtigkeit dieser energie.
es hat geschneit.

den mülleimer hab ich durch 15 cm schnee gezogen, er hinterließ eine schöne breite spur. wenn ich gewußt hätte,  wo der hauseigene schneeschuber ( oder wie dat heißt ) steht, dann hätte ich meiner vermieterin eine abeit ersparen können, ich hätte echt lust gehabt, schnee zu schippen.                                       wie komisch mein gölfchen geknirscht hat, als ich ihn aus der garage fuhr. ich hätte am liebsten frei gehabt und einen schönen schneespaziergang gemacht …

*

booom *chakalaka* – jetzt hab ich ne ganze tüte chips verdrückt … lecker!

so deck’ mich nun zu und küSS’ mich noch einmal, mein prinz, hauch’ mir dein süßes *gute nacht* ins ohr, leg dich ganz nah zu mir und wir halten uns  bis der morgen beginnt …

*

*

*

*huch*, jetzt bin ich noch lange in meinem eigenen blog versunken … und seht ihr? nun hätte ich doch statt juten abend *juten morjen* sagen können. also … über den hier hab ich mich grad herzhaft laut kaputtgelacht … haemorrhoiden 

jetz aber … husch husch in the busch !

*

G.schmeckt

4. Januar 2009 um 21:39 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, food, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, GOTT, HERZ, kino, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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in einer zeit, wenn du selbst nichts ( für dich ) übrig hast, kannst du auch anderen nichts wahrhaftiges geben. – ist mir grad so eingefallen als ich aus meinem mittagsschläfchen erwachte.

mein papa ist überfahren worden, sie brachten ihn in einem kleinen trinkbecher nach hause … weitere einzelheiten erspare ich euch … und GOTT sei DANK war das “nur” ein traum. ich hatte lange keinen traum mehr, der einen unangenehmen überzug hinterläßt, einem zuckerguß gleich, aber wahrlich nicht so süß!

und nun das, was ich heute morgen schon anfing zu schreiben:

* * *

schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden. *lächel*
naaa? alles gut, ja ?
bei mir auch *froi*
ich hab nur irgendwie zu-genommen. n killo. komisch, dabei hab ich doch gar nichts gegessen. dachte ich so bei mir. doch dann kamen mir die nachos in den sinn – unter vielem anderen – und das gläschen käsesoße, in das man sie so wunderbar eintunken kann. und plötzlich war es leer.

das war nämlich so …

mein mädchen und ihr freund hatten  mich eingeladen mit ins kino zu gehen, am freitagabend. den film *der tag als  die erde still stand*    – will ich zwar unbedingt sehen, aber ich hatte keine richtige lust mitzugehen. ich wollte lieber baden, dabei n channeling lesen, SOLARAS SURFREPORT 2009.     jo, und da kamen mir die nachos in den sinn, die in unserem schnubbelfach lagen, sogar mit diesem gläschen käsesoße dazu. ich mag das nämlich total, im kino eben DAS zu essen … mit ordentlich pepperoni drauf. und um mir dennoch ein kinofeeling für den abend zu verschaffen hab ich sie dann halt zu hause genossen.

wußtet ihr schon, das nachos schwimmen können?

ich nahm mir ein glas rotwein mit in die badewanne, schüttete die nachos auf einen großen weihnachtsteller, die soße stellte ich auf den wannenrand. ich ließ den teller einfach  zwischen dem badeschaum umherschwimmen, so konnte ich bequem zugreifen, das ging richtig gut.
ja, ich mach mir das leben so leicht wie nur möglich. *zwinker
* * *

*gunnahhhmd ;-)

so, nun hat sMARAgda bei TAnnensand ein paar stückchen kuchen verdrückt. und gestern morgen hab ich ne sternschnuppe gesehen bevor ich ein ritual vollzog, in den frühen morgenstunden kurz vor sonnenaufgang. später war ich dann im wald im hexenkreis und hab eine waldfee getroffen. aus ihren fingern ließ sie die funken tanzen. *das sind boten des inneren feuers*, sagte sie zu mir, und ich schaute andächtig staunend zu.

zauber

 

und ich hab wirklich noch nie gesehen, wie schön bunt schneekristalle funkeln, wie buntglitzernder feensternenstaub … als ich den hexenkreis verließ bemerkte ich das zum ersten mal in meinem leben. der schnee war hart gefroren und das LICHT stand genau richtig, ich konnte nicht genug bekommen von diesem anblick … kuckt mal:

 

sternenstaub
so, dann bin ich mal wieder weg, liebe leute, laßt es euch gut gehen, kuschelt fein und deckt euch gut zu, ja? *schwärm*

beibei, MARA :-)

* * *

G.kocht

2. Januar 2009 um 07:51 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, food, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, HERZ, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Kommentar
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♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

näää, wat hatte ich einen schönen urlaub – liebe mitLIEBEnden, einen wunderschnuckeligen guten morgen wünsche ich – auch schon wieder ein paar schöne arbeitstage, und *och*, es hat geschneit!
jesses, da kribbelts mir ja in den fingern mal wieder die knipse auszupacken. mal schauen, was von dem schnee heute mittag noch übrig ist, und auch von meiner knipslust, wenn ich heute mittag feierabend habe. und ob sich das sönnchen dazu zeigt …

…eigentlich wollte ich gestern schon posten, da kam aber allerhand dazwischen, schöne telefonate, wäsche, schlafbedürfnis, meditation und dergleichen.

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

eigentlich will ich mir grad ein süppchen kochen … koche ich halt erst mal schriftlich eines aus buchstaben. buchstabensuppe.

na, hattet ihr schöne SINNLICHE weihnachtstage … und seid ihr auch so wunderfein in 2009 übergegangen wie ich, liebe mitLIEBEnden?

*hallo erst mal*    *lächel*

ja, gerade als da so alles parat liegt womit ich mir ein köstliches süppchen zubereiten kann denke ich an

ZUSTÄNDIGKEIT

und es kommen sätze geflogen, da frage ich mich … ja wo kommen die denn her? und dann spüre ich – *huch* – die kommen direkt aus meinem HERZen.

zu-ständig.
zu etwas stehen.
zu sich selbst stehen.
zu dem stehen was du tust, ständig, vor allem wenn es aus deinem herzen kommt, gerade dann.
aus dem HERZen sprechen, leben, SEIN.

ganz ehrlich, nicht immer spreche ich aus meinem HERZen … was/wer wäre ich dann, oh GOTT ?!

*HERZ* begegnet mir seit langem oft und in aller form. sei es in worten,  buchtiteln, als herzförmiges kartöffelchen oder im salat. KOPFSALAT.

ja, wenn man erst die äußeren grünen, manchmal auch schmuddeligen oder welken blätter des salates entfernt hat, dann zeigt sich ein junges, helles, knackiges, lichtes ZENTRUM.
kraftstrotzend, geschützt, lebendig. und REIN, soooo REIN !

so kann man sich auch die eigene zentrale vorstellen.
das *HERZ-ZENTRUM*.
meine gedanken schweifen wieder zum salat und ich stelle mir vor, was ich aus den äußeren welken blättern noch machen könnte …
und ja, eigentlich nix, diese gibt man noch nicht mal einem kaninchen, oder?
also entsorgen auf nimmer wiedersehen.

aber mit der mitte, aus der mitte heraus … da sind die möglichkeiten grenzenlos nicht nur in sachen salat.

“dafür bin ich nicht zu-ständig” … das war der satz, der die suppe jetzt hier ins rollen bringt … und dazu denke ich, wenn ich aus dem HERZen heraus handele, dann bin ich sehr wohl dafür zu-ständig.
dann habe ich allen grund für mein TUn, und zu meinem TUN zu stehen.

*hör auf dein HERZ* – und dann lasse ich mich führen.
und alles was darauf folgt liegt genau in meinem ZU-STÄNDIGKEITSBEREICH.

ja, das HERZ ist der wegweiser – moment mal … *mein HERZ ist mein kompaß* – fällt mir grad ein, das steht doch hier irgendwo in meinem blog. aber eben, als ich so deutlich spürte das da etwas aus meinem herzen spricht … da war es ein echt erstauntes – *huch* -  so, als wäre das völlig neu für mich.

jo, es ist eben ein unterschied, ob man weiß dass es gut ist, in der mitte zu sein, auf sein herz zu hören , aus der mitte heraus zu sprechen, zu leben … also ob man all das weiß …
und ob man dies alles auch umsetzt.
sein wissen um-setzen. leben. aus der REINHEIT des HERZENS.

pö a pö.

nicht so schnell. in zärtlichem tempo würde ich jetzt sagen, das wäre meine geschwindigkeit … aber doch nicht in allem, es gibt auch die dinge, da bin ich dann ungewohnt rasend schnell.
obwohl … mir da jetzt nicht wirklich was einfallen will außer die KRYON-SCHULE vielleicht … ansonsten war das gerade wohl eher *aufschneider-modus*.

also … das tempo ist gleichgültig. hauptsache man tut es. man, du , ich, wer auch immer.

für all das bist du zuständig, was aus der reinheit deines herzens kommt.

Ave MARIA

*

dann bis später mal, liebe mitLIEBEnden …

beibei sagt MARA

 

 

 

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

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