G.tagt
18. Januar 2009 um 02:01 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, Humor, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, numerologie, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: agnes, erwin, furz, futzpimmel, gebäude, geschichte, haus, kuscheln, putzen, suchbegriffe
hey ihr, das “muß” jetzt mal sein, ich hab hier mal ne liste der suchbegriffe, über die mein blog gesucht bzw. versehentlich gefunden wird, zum teil richtig süß, Ne?
(zur info: und hey, weiter unten hab ich ne g.schichte draus gemacht.)
futzpimmel
taigabrot
spiele mit seidenstrumpfhosen
kölner gruppe singt von würstchenbude
gertig nässe
auweia ich wachse
youtube clips mit hautfarbenen nylons
helfersyndrom aufopfern
kuhfell in köln
blonde scharmhaare
marc aurel farben gedanken
glück gerti
bedeutung der zahlen 444
gerti g.
gute gedanken liebe
alkohol +autofahren +werbetafel
früh-, ur- und jetztzeit schädel
papa ist in bach gefallen liedtext
postkarte “du und ich wir sind eins”
“na na na na na” song
schmuddel maus liebe wörter
”die kunst des lebens besteht wohl “
4 wochen krank geschrieben verreisen
göttliches zeichen für g
bohnen-linsen gericht
jungs im kellerschwimmbad
ich sitze ganz gemütlich in der badewan
warum rülpset ihr nicht
warum rülpset und furzet ihr nicht
erektion beim baden
blockschokolade auf den körper auftrage
bedeutung der zahl 111
lektionen des lebens
trennung vom ehemann
karnevals geräusch tataaa
zahlen zeichen
geschwollene unterlider
kuscheln
modische gummistiefel
gummistiefeln
bimbam
*
personalmechaniker
häkelanleitung für ein fischernetz
ich schätze dich sehr
zähneputzen mit schlämmkreide
permanent verschlossen halsband
wasser+vogelgezwitscher+wav
gerti g
feelmann
gerti g
gerti g.
gute gedanken
schneewittchen
liebesalarm
gerti geh
gerti+g
warum rülpset und furzet
schlaaand
numerologie geburtsdatum
selbstregulation
warum furzet und rülpset ihr nicht
warum rülpset ihr nicht
“warum rülpset und furzet ihr nicht”
warum rülpset und furzet ihr nicht?
netzstrümpfe
11:11
lichtweg spruch
verbal sex
na nananana
sexbaby
songtexte aus “der klang des herzens
tier mit g am ende
warum rülpset und
biblische zahlensymbolik
“wie ein macho mit der liebe fertig wird
gerti
mama caca marron
gummistiefel frau
sandspiel
kundalini reiki selbsteinweihung
grinsebacke
kundalini selbsteinweihung
“in den himmel male”
wo gibt es schlämmkreide?
g.stimmt
warum rülpset und furzet ihr
frauen in gummistiefeln
traumfarbe
ich könnt ja mal ne geschichte draus machen … tataaaa. gesagt getan, zumindest so weit wie ich gekommen bin. jesses … nunja, die worte waren größtenteils vorgegeben. es ist recht klischeehaft geworden und manchmal weiß ich echt nicht wann man “das” mit zwei S schreibt. diejenigen die zuviel sind dürft ihr euch alle mitnehmen! *lächel*
die frau mit dem futzpimmel nahm schnell einen biss in ihr taigabrot und spielte dann weiter mit ihren seidenstrumpfhosen. durch die verschlossene haustür hörte sie leise, wie eine kölner gruppe singend an der würstchenbude vorbeizog.
“gertig nässe” – *was für ein komischer name* dachte die frau, als ihr blick kauend auf eines der türschilder der hausbewohner fiel. sie reinigte das erste mal den flur in diesem hochhaus, so ein name war ihr bislang noch nicht begegnet.
sie rupfte an einem ihrer strümpfe und dachte *auweia ich wachse* und da zog sich auch schon eine lange, gar nicht so dünne laufmasche vom oberschenkel bis runter zum knöchel. sie erinnerte sich an diese youtube clips mit hautfarbenen nylons, da hatte sie letztens ein filmchen gesehen und fand das eigentlich nicht unerotisch, nun so eine laufmasche an ihrem bein zu haben.
sie machte sich weiter daran, die treppenstufen zu reinigen. dachte an ihren cousin, der sie gebeten hatte den job zu übernehmen.
*ich hab doch kein helfersyndrom* – dachte sie schon leicht schwitzend nach ein paar stufen, das nahm ja wirklich kein ende hier – *für den werd ich mich nicht noch mal aufopfern*. und sie wischte noch weit energischer als zuvor.
* genau wie die sache mit dem kuhfell was ich in köln abholen mußte. bloß weil der kerl keinen sprit mehr hatte * – maulte sie innerlich, hörte dann plötzlich das geräusch von reißenden textilien und warf einen blick hinunter zu ihrer körpermitte. heijeijei, jetzt war die laufmasche so weit vorgedrungen, dass man ihre blonden schamhaare unter ihrem kittel hätte sehen können, wenn man das gewollt hätte.
sie errötete leicht und vergewisserte sich, das alle knöpfe zugeknöpft waren.
sie zupfte gerade an einem knopf, da öffnete sich eine der zahlreichen wohnungseingangstüren und marc aurel erschien auf dem flur. zumindest stand dieser name auf dem türschild und sie vermutete einfach, dass es sich um diesen mann handeln müsse. er trug ein rosanes flanellhemd und eine violett gebatikte jeanshose. sie machte sich über diese farben gedanken … und was für ein glück, dass sie noch rechtzeitig alle knöpfe so richten konnte und dieser mann nun nicht sah, was es da im verborgenen zu sehen gab.
“hallo gerti“, sagte marc ohne hinzusehen.
“ich bin nicht gerti”, sagte die bekittelte frau “ich springe nur für sie ein, sie kann heut nicht. ich bin die agnes.”
“ach soooo” – sagte er leicht verlegen und schaute sie jetzt an, und schaute auch an ihr herunter auf die laufmasche an ihrer strumpfhose. agnes errötete wieder leicht. “ja dann … hallo agnes” – sagte marc und zog mit seiner mülltüte von dannen.
*die bedeutung der zahlen 444, das wollt ich ja schon immer mal wissen* dachte agnes, sie war gerade an zimmer nummer 444 angelangt. *wenn ich das gewußt hätte, dass hier so viel arbeit ist*, grummelte sie in gedanken. gerti g., die dame die den job hier sonst macht … jesses, die weiß auch hinterher was sie getan hat.*
anschließend beschloß sie, auch mal ein paar gute gedanken zuzulassen und dachte an ihre liebe, die nun wahrscheinlich zu hause auf der couch lag und sich durch das fernsehprogramm zappte. und schon schwenkten ihre gedanken wieder ab und sie erinnerte sich, während sie fleißig wischte, an damals vor 3 jahren, als er voll mit alkohol beim autofahren in eine werbetafel hineingerast war.*dem seinen früh-, ur- und jetztzeit schädel möcht ich nicht gehabt haben* – spürte sie ein bisschen schadenfreude in sich aufkommen. und dann hörte man sie leise flöten *papa ist in bach gefallen*, sie hätte auch gern gesungen, doch der liedtext wollte ihr gerade nicht einfallen. und dann erinnerte sie sich an den urlaub, den er damals mit kumpels in garmisch-partenkirchen verbrachte und die postkarte, die sie von ihm bekam. “du und ich wir sind eins” – stand darauf, vorgedruckt versteht sich, und gemeint hatte er wahrscheinlich eh nur ihr portemonnaie.
“na na na na na” maßregelte sie sich selbst und flötete diesen song weiter, den sie eben zu trällern angefangen hatte.
*schmuddel maus* nannte ihr mann sie auch zuweilen, ja, er hatte auch liebe wörter für sie übrig.
“die kunst des lebens besteht wohl darin …” – den satz konnte sie während des wischens nicht zu ende denken, sie dachte lange darüber nach. ihr mann war gerade für
4 wochen krank geschrieben worden. ausgerechnet in der zeit, in der sie beide eigentlich verreisen wollten. nicht gerade ein göttliches zeichen, oder doch? für gewöhnlich kamen sie in einem appartement unter wo sie dann genau wie zu hause am herd stand und ständig dieses
bohnen-linsen gericht für ihn kochen mußte, was er so gerne vertilgte. und da wo sie jahr für jahr einkehrten störte sie immer dieser lärm von den jungs im kellerschwimmbad, das hörte man wirklich bis hoch in die hintersten winkel ihrer ferienwohnung.
sie machte eine kleine zeitreise und dachte an einen dieser ferientage. sie hatten mittags dieses bohnen-linsengericht gegessen, agnes hatte es sich auf der couch gemütlich gemacht und ihren mann hörte sie aus dem badezimmer recht fröhlich vor sich hin singen.”ich sitze ganz gemütlich in der badewann. tataaa.” sang er und man hörte ihn in der wanne plätschern. “warum rülpset ihr nicht” sang er vergnügt weiter, aber man hörte, dass er sich des textes noch nicht so ganz sicher war. “warum rülpset und furzet ihr nicht“, tönte er weiter, und dann gab es ein donnerwetter dass sich hören lassen konnte.
*er bekam häufig eine erektion beim baden und dann wollte er, dass ich blockschokolade auf den körper auftrage* – fiel ihr kopfschüttelnd ein um im nächsten moment mit ihrem interesse an der bedeutung der zahl 111 konfrontiert zu werden, sie hatte die entsprechende zimmertür erreicht und fand, dass sie nun schon ein ganzes stück weiter gekommen war.
*jaaaa, die lektionen des lebens.* seufzte sie tief in sich hinein. es war nicht das erste mal, dass sie über die trennung vom ehemann nachdachte. aber eigentlich war erwin ein guter mann, und “besser erwin als keinen” – das war ihre devise.
draußen hörte man wieder die kölner vorbeiziehen, das karnevals geräusch tataaa brachte sie wieder in ihre realität. langsam hatte sie genug von diesen zahlen und zeichen und gedanken und endlich war sie ganz unten angekommen. sie hatte leicht geschwollene unterlider und freute sich schon darauf, mit erwin später auf der couch zu kuscheln. sie betrachtete ihre modischen gummistiefel, ideal dafür geeignet, um damit bestückt den hausflur in einem so großen gebäude zu putzen. es machte einige mühe, ihre gliedmaßen aus ihren gummistiefeln zu befreien, sie war nun doch ganz schön verschwitzt. dennoch zwängte sie ihre geschwollenen füße in ihre pumps … was sollte erwin denken!?
*bimbam* – hallte es nun durch den flur und agnes nutzte die gelegenheit zu gehen, als die tür sich öffnete.
*
so, jetzt bin ich’s zufrieden für heute und kann oich glücklich eine gute nacht wünschen. macht et jut, schlaft schön, troimt wat anständiges, laßt euch fein zudecken, kuschelt oich an mann oder frau und bis die tage mal!
beibei *wink*
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