ich weiß nicht warum. und es gibt dinge, da mach ich mir keinen kopp, da hab ich einfach kein bedürfnis den grund zu erfahren. *g
ach … schönen juten abend … bezettweh: MORGEN, liebe mitLIEBEnden
ich fühle mich schon den halben tach wie (be)trunken vor lauter froide. und darauf bekomme ich gerade lust auf alkohol. ich werd’ mir nen gehörigen schluck von dem guten pitt[name von der redaktion geändert *g] in meinen lieblinxtee *Momente Der Ruhe* giessen.
zum WOHL, ALLerseits! :- )
mir ist eben dermaßen die FREUDE aus den augen gesprüht, ich hätte ein paar kerzen damit anzünden können. und lachen könnt’ ich über alles mögliche.
apropos G.graut … seit ein paar tagen habe ich entschieden, meine ursprüngliche haarfarbe durchkommen zu lassen, und darin schwingt schon ein ordentlicher anteil grau. das würde ich zu gerne einmal sehen. und dann so lassen. bedeutet ungefähr drei jahre durchhalten.
und immer mal wieder n zentimeter kappen lassen, die matte. ich bin selbst mal gespannt. aus erfahrung weiß ich, dass so ein felsenfester entschluß bei frauen durchaus schon mal länger als ein paar stunden anhalten kann. *g
also wie immer: es bleibt spannend.
einen zentimeter kann man ungefähr schon sehen, es ist wirklich nicht gerade ein schöner anblick insgesamt jetzt, aber da “muß” ich eben durch, wie soll das anders gehen, hätte jemand einen tipp außer rappelkurz oder glatze?
gestern hatte ich ein nettes erlebnis mit meiner “kleinen”. wir waren kurz einkaufen und ich sah mich im spiegel der gemüsetheke.
später im auto hab ich dann zu ihr gesagt:
“boa maus, hast du gesehen wie ich aussah im spiegel an den tomaten?”
“das licht soll ja auch nur obst schön machen, mama.”
tolle antwort, hätte ich nicht erwartet. ich bin ja in mancher hinsicht ein *früchtchen* könnte man sagen, aber obst direkt denn doch wieder nicht.
und dann hatse mir noch das eine oder andere kompliment gemacht, ich konnte wirklich zufrieden sein.
wenn da nicht dennoch zweifel in mir nagen würden und ich dann zusätzlich dazu neigte mich zu fragen mit welchem hintergrund sie mir wohl solche komplimente gemacht hatte.
wenn ich so darüber nachdenke, so hatte sie einen wirklich ehrlichen gesichtsausdruck dabei. ja, doch.
war wirklich ehrlich gemeint. die zweifel liegen also ganz auf meiner seite. :- )
und am frühen abend hatten wir’s noch über lustige versprecher. ich habse zum bahnhof gefahren und erzählte ihr von *Y*, die mich heute spontan besuchte, um mir zwei sowasvon tolle bilder ( zufällig von mir geknipst … *g ) auf leinwand projiziert und frisch ausem fotoladen zu zeigen.
und weil das so wunderbar funktioniert hatte wollte sie gleich noch eine andere vorlage aussuchen.
“das bild lasse ich mir auch auf WeinLand machen ! ” sagte sie begeistert.
WeinLand. willkommen im WeinLand.
das erinnerte mich gleich anvergangene zeiten.
*A* kam dann mit ihrem snowboardurlaubsklassiker:
SchniefTee.
und von ihrem freund *H* kam die
AltiFantenCreme.
auch gut, oder?
ICH BIN so glücklich. ich fühle mich wirklich und wahrhaft glücklich … und dazu kamen mir eben “schmückende” beiworte wie
die frage ist: braucht die MENSCHHEIT solche worte?
oder anders g.fragt: wie lange wird die MENSCHHEIT diese worte noch benötigen um etwas zu beschreiben, was dem inhalt dieser worte entspricht?
also für GLÜCK jedenfalls nicht. ich meine, um es zu beschreiben, das glückliche SEIN.
ICH BIN einfach glücklich.
die betonung liegt dabei auf EINFACH. und GLÜCKLICH.
ich “muß” auch grad’ aufpassen, dass ich das was da jetzt aus mir ‘rauskommt nicht als
GEDANKENmüll … sondern eher ~salat bezeichne.
ehrlich … was wir MENSCHEN für worte im SCHATZ haben. *kopfschüttel
es gibt so vieles, was ich streichen möchte.
für mich ist es ein interessanter vorgang, mich selbst in meiner wortWAHL umzuprogrammieren.
das ist eines von den dingen, worin der mensch eine wahl hat.
wobei … eigentlich haben wir die FREIE WAHL in ALLem.
ja, und gerade in der auswahl der worte. die kommen direktemang von der eigenen “festplatte”. und darauf ist einiges gespeichert was man sich gerne mal anschauen kann, bevor man die “datei” freigibt.
aber hallo.
jedes wort ist ENERGIE.
energie, die hinausgetragen wird bis in alle UNIVERSEN, darüber hab ich schon irgendwo hier im blog mal was geschrieben, über die guten GEDANKEN und WORTE, die man aussendet, und die früher oder später genauso wieder zu einem selbst zurückkommen.
… da fällt mir grad der kleine ausraster ein, den ich letztens hatte. ich sach nur: schnauze voll. *g
gut, war halt so, was drin ist ist drin. und es war mir eine FREUDE, das ‘rauszulassen.
so, jetzt iss aber gut.
*danke*, dass DU bis hierher durchgehalten hast. wer nimmt sich schon die zeit für sowas. ist ja kein buch hier. waren wirklich ne menge aneinandergereihte buchstaben heute.
mehr ist das nicht, wenn man das mal genau betrachtet.
ja dann werd ich mal … achja: gestern hatte ich lieben besuch. gemütlich war’s. hat mir ne große pommes mitgebracht und mich explizit auf die heute stattfindende zeitumstellung hingewiesen. ich hatte das ja schon hier und da munkeln hören, mich aber nicht weiter drum geschert. außerdem besitze ich eine funkuhr, die rattert dann um … wahrscheinlich gegen 3 uhr oder so … und stellt sich automatisch ein. damit bin ich auf der sicheren seite. die küchenuhr wird dann wieder bis zur nächsten zeitumstellung “anders” gehen.
so, jetzt aber: habt oich lieb und *schlaft weiter*. – das sollte jetzt nicht flapsig klingen, ich gehe einfach mal davon aus, dass die meisten von oich um 1.44 uhr schon schlafen.
hey du, ja DU, ich meine *DICH*
weil … DU *liegst mir am HERZen* :- )
sag, kannst DU dir mit DER LIEBE begegnen, mit der DU dem menschen begegnest, den du am meisten liebst?
kannst DU dich berühren, so, wie DU den menschen berührst, den du am meisten liebst?
kannst DU so zu dir sprechen, wie zu dem menschen, den du am meisten liebst?
kannst DU das für DICH tun, was du für den menschen tust, den du am meisten liebst?
kannst DU *JA* zu dir selbst sagen, ja zu allem was dich zu dem SEIN läßt der DU bist, so wie DU *JA* sagst zu allem was den menschen den du am meisten liebst zu dem SEIN läßt was er IST?
kannst du dich SO in dich verlieben, wie du diesen menschen liebst?
JA?
oh, das ist wirklich wunderbar und freut mich sehr!
dann bist du gut aufgehoben, geborgen und getragen von deiner LIEBE zu dir selbst und es ist anderen ein leichtes, sich mit/bei dir gut aufgehoben, geborgen und getragen zu fühlen.
was für ein WOHL-GEFÜHL !
begegnest du dir selbst mit so viel LIEBE, dann brauchst du nichts zu bekommen, dann verlangst du nach nichts, weil du bereits alles hast was dich glücklich und liebevoll SEIN läßt.
*
ich bewege mich nur zu gern in den bereichen, die den menschen am nächsten liegen.
in HERZ-NÄHE.
mit worten ist es möglich, sich ganz weit weg (von sich selbst) zu bewegen.
mit worten kannst du kleine bis ganz große dramen erschaffen und ebenso FREUDE.
aber auch: dir *ganz nah* kommen.
alles IST gut, so wie du es machst.
richtig und falsch kannst du streichen.
wer hat das erfunden?
willst du das spiel mitspielen, oder lieber nach deinen eigenen SPIELregeln leben? niemand schreibt dir vor, zu bewerten, zu beurteilen was du tust, oder was andere tun.
woher hast du eigentlich dieses talent? *g
komm zu dir.
SEI einfach, vergleiche dich nicht.
und auch niemand anderen.
oder brauchst du einen MAßSTAB?
einen selbstentwickelten oder einen, den “die gesellschaft” allem anlegt?
oder ist dir vielleicht noch nicht aufgefallen, dass du ihn benutzt obwohl du das gar nicht wirklich möchtest?
dann … knick’ ihn und drück’ ihn in die tonne, der schimmelt doch schon.
sich davon zu lösen schafft raum für NEUE ENERGIE.
und die kommt nicht nur dir, sondern allem und allen mit denen du zu tun hast zugute.
*start each day with a schokokex*, dachte ich eben heute morgen und nahm mir zum frühstück einen von diesen doppel-schokodingern zum heuteausnahmsweisemal kaffee.
gestern abend hab ich mir ne kleine begebenheit zum thema *bewußtSEIN* geliefert.
abends vor dem ins-bett-gehen bin ich ins bad, hab mir meine augen-make-up-entferner-pads ( das ist mehr was für mädchen ) geschnappt, augen zu und fleißig gerieben. dann schau ich so auf die kleinen läppchen und sehe sie weiß und unbefleckt.
dann schau ich in den spiegel und mir fällt wieder ein “ach ja, ich hab mich ja heute gar nicht geschminkt.”
tss …
was die gewohnheit fürne MACHT hat … ich freu mich aber, dass mir das wenigstens bewußt wird was ich da geschehen lasse, zuweilen.
und was mir noch passierte, gestern: ich such den teelöffel wie jeck, möchte zucker und mich ( edit: *huch* ich schenke “mich” ein l und mache milch draus ) im tee umrühren … und kurz bevor ich mir beinahe einen neuen löffel aus der küche hole nehme ich endlich den löffel wahr, der brav in der tasse sich befindet und nur darauf wartet von mir gesehen zu werden.
jesses …
manchmal scheint meine aufmerksamkeit in urlaub zu sein. :- )
ein schöner morgen jedenfalls, und dann war ich erst mal mit *gölfchen* bei meinem *personal mechaniker*. also auch ein schöner nachmittag.
das ist so ein mann mit dem man sich über alles richtig gut unterhalten kann, bzw. umformuliert: mit dem man sich über viele dinge bestens austauschen kann – ich führe ja keine gespräche um mich zu “unterhalten” im sinne von zeitvertreiben. doch ehrlich, der hat einen besonders hohen wortschatz-IQ, falls es sowas gibt, damit liegt er mindestens weit im oberen durchschnitt. mit dem sollte ich mich öfter mal unterhalten austauschen, das würde garantiert eine bereicherung für meinen eigenen wortSCHATZ darstellen. über seine wortwahlkunst hab ich schon immer still gestaunt.
der golf ist auf jeden fall noch zu retten *g – und ich bin mit der arbeit von meinem *personal mechaniker* mehr als zufrieden.
ahja, und an dieser stelle kann ich dann mal passend folgendes video einbauen:
*
als ich zu hause war mußte ich mir selber was kochen. *schmoll*
meine maus hatte sich klammheimlich schon was gebrutzelt. aus den spuren in der küche las ich dass es sich um nudelnvongestern mit EI handelte.
ich hab mir dann braune champignons mit paprika, zuchini und knoblauch gebraten und eblis dazu gekocht.
auch lecker.
anschließend hab ich ne schöne meditation gemacht und danach n nickerchen mit folgendem traum:
omma. omma hatte allerhand gerümpel vor ihrem haus stehen, dadurch wurde es ein langer beschwerlicher weg zu ihr hin. es war beinahe so, als stünde ein großer teil ihres mobiliars draußen vor dem haus, ähnlich einer langen hofeinfahrt. da mußte man erst mal slalom laufen bis man drin war. oma war dunkel gekleidet und hatte weißes haar, genau so wie man sich n hexchen vorstellte, aber sie war total lieb und fromm.
ich ging in ihr wohnzimmer hinein und sie stand am tisch und bügelte.
“omma, siehst du nicht das das brennt? was qualmt denn da so?”
sie schaute gelassen auf ein kokelndes etwas in ihren händen. der saum eines undefinierbaren kleidungsstückes brannte feuerlos qualmend vor sich hin. ich konnte deutlich ihren selbstgehäkelten türkisfarbenen rand sehen. sie faßte einfach mit beiden händen den brennenden saum an und sagte:
“ist doch schon gut.”
omas hund war hinausgelaufen und sie bat mich, ihn wieder reinzuholen. omas hund hört und sieht nicht mehr so gut, und ich verließ das zimmer um zu schauen wo er war.
es hatte geschneit, die ganze möblierte einfahrt bot einen kalten weißen anblick. ich sah einen wolf der einen schlitten zog, sich aber so verhielt, neugierig und überall schnuppernd, als würde er diese last nicht hinter sich herziehen. und da waren noch zwei große hunde, ein weißer und ein grauer. nur omas hund war nirgends auszumachen, der war inzwischen von allein in die wohnung zurückgelaufen. das hatte ich zwar nicht gesehen - aber im gefühl.
ich hatte angst vor den beiden hunden, öffnete die beifahrertür von meinem gölfchen und versteckte mich dahinter. die hunde zogen an mir vorbei ohne jegliches interesse.
der rauch stand nun im ganzen zimmer und verdunkelte meine sicht.
in omas wohnzimmer hineinzukommen, das ging ja noch, aber wenn man nach oben wollte, dann mußte man außen an der hauswand hochklettern. das war ein kraftakt, je nach kondition, und mit meiner war es manches mal nicht so weit her. während ich mühsam hochkletterte und mich links an den roten metallschlaufen festhielt und wirklich all meine kraft aufwenden mußte erinnerte ich mich daran, dass ich einmal mit einem mann zusammen hochgeklettert war. der “weg” war der gleiche, aber es war sehr unterstützend jemanden bei sich zu haben und ging völlig mühelos.
irgendwann kam ich dann total entkräftet und geschwächt oben an. ich weiß nicht mehr was es dort oben zu sehen oder zu tun gab, und ich weiß auch nicht, wie ich wieder runtergekommen bin, jedenfalls stand ich plötzlich wieder unten, kein schnee mehr in sicht, und omma stand in der einfahrt zwischen ihren möbeln.
eine ältere dame kam daher und meine oma stellte sich ihr in den weg. ich sagte:
“sie können doch nicht einfach hier durchgehen, das ist ein privatgrundstück.”
es sah wirklich so aus als wollte sie einfach durch omas wohnzimmer gehen.
die frau machte uns dann aber klar dass sie nur am haus vorbei auf die straße wollte, und dass die menschen die sie besuchen wollte in omas haus wohnten und nur auf diesem weg zu erreichen wären. und tatsächlich befand sich eine straße neben dem haus, genau wie die frau es beschrieben hatte.
sie war sichtlich empört über omas abwehr und meckerte murmelnd etwas vor sich hin.
dann kamen zwei männer, coole typen mit langem haar. sie wollten in das gebäude, was neben oma’s haus stand. mühelos kletterten die beiden an der hauswand hoch und als der eine, mit dunkelblonden langen locken und in schwarzes leder gekleidet, oben angekommen war und sich in eine art affenschaukel setzte, da fand ich das sehr fotogen. ja, ich hätte ihn gern fotografiert, was ich ihm dann telepathisch vermittelte.
es fühlte sich an, als hätte er nichts gegen ein shooting einzuwenden.
*
so, dann werd ich mal wieder. geträumt hab ich ja schon, aber davon kann ich kaum genug bekommen. ich bin dann mal weg, deckt oich jut zu und kuschelt fein und ihr wißt ja, ich sach ja immer … seid froh wenn ihr einen habt, mit dem ihr das tun könnt. *smile*
heute morgen … hat mich jemand wachgeküsst. schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. was will FRAU mehr, als morgens wachgeküsst zu werden? *smile*
er hatte einen so unwahrscheinlich glatten oberlippenbart der weder in irgendeiner weise piekste noch sonstwie störend war. *hach* was hat der mich geküsst im ganzen gesicht. er lag so halb an mir, auf mir könnte man fast sagen und war zärtlich und behutsam bis zum gehtnichtmehr.
bis ich wach wurde.
da war er dann weg.
ich hab noch eine weile vor mich hingeschmunzelt und mich über diesen glatten schnurrbart gewundert.
träume sind wirklich eine nette ein-richtung! und vor allem immer wieder erstaunlich. im traum hab ich’s echt viel und oft mit männern zu tun, im leben im moment eher weniger.
inhaltlich wars n schöner tag heute, wetterbezogen eher nicht so. ich war mit meiner *kleinen* im wald, sie hatte lust auf ein shooting.
vorher war ich … dann doch nicht bei meiner ärztin, das kann warten bis april, dann lohnt auch die praxisgebühr … aber bei meinem personl-mechaniker war ich dann wirklich. die prognosen für meinen golf stehen gar nicht mal so schlecht und GOTTseiDANK sind im motorraum akut nur ein paar kleinigkeiten in ordnung zu bringen.
mein mit heißluft gefüllter geldboitel freut sich.
die sonne lugte ab und zu mal durch die wolken und wir konnten ein paar nette aufnahmen machen. hat spaß gemacht.
und kuckt mal, wie man mit einem filter und einem klick im nu aus einer rothaarigen eine blonde machen kann:
und das noch, das find ich richtig stark. das bild und die frau. mein mädchen. weil sie innen mindestens genauso schön ist wie außen.
irgendwann zog sich der himmel dermaßen zu und ein mächtiger wind rauschte durch die bäume so dass ich meinte ” wir müssen jetzt schnell weg hier “, hatten wir doch gestern durch das wohnzimmerfenster einen unglaublichen platzregen beobachten können.
auf dem rückweg hagelte es dezent. hier und da fiel mir ein kleines weißes hagelkörnchen vor die füße und ich meinte, hagel wär gut, so würden wir wenixtenz nicht naß.
wir haben uns den ganzen rückweg lang wirklich ganz arg kaputtgelacht. ich hab mich gekrümmt vor lachen und mußte kurz stehen bleiben. jesses. dabei entgleisen mir sämtliche gesichtszüge, wenn ich einmal so *im lachen* bin. ich glaub da öffnet sich bei mir dann so ein kanal den man *albern* nennen könnte. wenn der einmal offen ist, dann bin ich drin, dann komm ich da auch so schnell nicht mehr raus. man kann das mit einem “anfall” vergleichen, das kommt völlig unverhofft … und ich kann da echt nix machen.
das hab ich dann auch meiner kleinen gesagt.
” mensch maus, ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen “.
und ich glaub, sie weiß dann ganz genau was sie sagen “muß”, damit das weitergeht.
anschließend waren wir dann noch kurz einkaufen, verschiedenes gemüse und unbedingt schoko-doppelkexe.
n korb brauner champignons hatte es uns angetan und die maus meinte, dass das essen heute sehr champingnon-lastig werden würde. es sollte eine knoblauch-champignon-soße geben,
” mit reis *für dich* ” sagte sie, weil sie weiß wie gerne ich reis zum gemüse mag.
und ich meinte ” ist doch gut geregelt, ne? du kochst und ich spüle.”
ja, das findet sie auch.
den abwasch macht sie nicht so gern, und ich habs halt nicht so mit dem kochen. das ergänzt sich prima. solange sie noch da ist, meine maus. es ist zwar noch kein *ende* abzusehen, aber in planung ist es schon länger. und so lange … genieße ich einfach dass es noch so ist wie es ist.
“MAMA?” rief sie von der gemüsetheke zu mir rüber und hielt ein paar knackige junge zuchinis hoch, während ich im paprikamix wühlte und mir was passendes raussuchen wollte. ich finds irgendwie komisch wenn sie “mama” sagt – mittlerweile. aber … ich bin nun mal *mama*, und eben ihre, obwohl ich sie seit einiger zeit eher als freundin sehe. naja, vielleicht ist das ja auch nur einseitig, für sie bin ich halt *mama*, und sie wird auch immer mein *kind* sein … doch irgendwie hat sich da was in mir verändert, ihr gegenüber, ich bin raus aus dieser “mutter-kind” geschichte. obwohl ich bestimmt auch schon mal voll die mutter raushängen lasse. wahrscheinlich.
“ihhh” sagte ich, als ich in eine matschige grüne eingetütete paprikaschote fasste. darauf kam sie zu mir und schaute was ich in der hand hielt.
“kuck ma!” sagte ich, und zeigte ihr die bunte dreierpackung, wovon die grüne geschrumpft und matschig war. sie drückte einmal auf das matschige ding und ein stinkender strahl spritzte durch die perforierte plastiktüte.
“wehe du hast mich jetzt versaut.” sagte ich, und inspizierte meine schwarze weste.
“boa, ja, du hast mich versaut.” sagte ich, als ich einen kleinen nassen fleck auf dem stoff entdeckte. und wir hatten wieder was zum grinsen.
*
nach dem köstlichen mahl hab ich n kleines abendschläfchen gemacht. der wecker hat dann wohl so gegen 20 uhr *in eins durch* geklingelt und ich bin erst gegen 22 uhr wieder aufgestanden. wahrscheinlich, weil ich nicht aus dem traum rauswollte. schon wieder ein mann, aber ein anderer als der, der mich am morgen wachgeküsst hatte.
ein dunkelhaariger, dunkle augenbrauen, schwarzes haar, ein ausländischer akzent, weder türkisch noch italienisch, eher französisch. er brachte mein mobiliar ein wenig durcheinander. den wohnzimmertisch stellte er in die küche, und noch irgendwas veränderte er in der wohnung, was ich nicht mehr weiß. wir lagen auf der couch und küssten uns. ich wunderte mich darüber, weil er mir fremd vorkam obwohl wir ein paar waren. ich war irgendwie distanziert obwohl wir da küssend und innig auf der couch lagen. seltsam. es war abend, wochenende und er wollte feiern gehen, das wußte ich. so eine frage wie ” wo gehen wir denn heute abend hin?” lag in der luft. und so ein ” ich bleib lieber zu hause.” als antwort von mir.
“meinst du das würde unserer beziehung schaden, wenn ich allein losziehe? ” meinte er.
ich fand die frage völlig daneben weil … nichts wirkliches kann jemals zerstört werden, dachte ich im traum. und entweder eine beziehung ist ne wahrhaftige oder nicht. was für ein komischer dialog.
kann schon sein dass er losgezogen ist, ich hoffe es hat ihm spaß gemacht. ich wurde dann nämlich wach und werde das wohl nie erfahren. und bin schon gespannt auf den nächsten traum-mann. *g
* einen schönen guten. morgen. liebe. mitLIEBEnden.
heute bin ich. prustend vor lachen. aus meinen träumen. ERWACHT.
zwei männer. zwei dosen. acryllack. weiß. sie hielten. die dosen. in den händen.
einer schüttelte. ganz arg. und dann hörte. ich. dieses geräusch. und wußte. sie ist. geplatzt.
und schon. stand er da. mit triefender farbe. an den fingern. und diesem. film. farbfilm. der sich legt. über die farbe. wenn sie lange. nicht. in gebrauch. IST.
es gab noch. mehr. anlass. zu prusten. vor lachen. beim. ERWACHEN. die farbtöpfe. gehörten. der schule. privatbesitz. und wir. waren. wie die KINDER. als ERWACHSENE. und taten. verbotene dinge. wie dieses. mit fremderleutens. farbtöpfen. rumspielen. sie zum bersten. bringen. und FREUDE. daran. haben. verbotene. dinge. zu tun. und das. gleich neben. der versammlung. einer schulklasse. zu so später. stunde. es war. wirklich. spät. und dunkel. die schüler. jungen. und mädchen. jung. um die 10. jahre. eine. kleine. wollte nicht. rein. sie stand. im zwischenraum. zwischen. zwei doppelglastüren. sie schaute. zu boden. wollte nicht. in mein gesicht. meine augen. sehen. doch dann. tat sie es. ein kleines. lächeln. huschte. über ihr gesicht. und dann. nahm sie ihre tonne. und ging. hinein. stimmengewirr. während. die doppelglastür. sich öffnete. um ihr. einlass. zu gewähren. und draußen. lachen. über farbfilme. in weiß.
und lachen. über den gedanken. an die. gesichtsausdrücke. wenn. die lehrer. kämen. und uns. erwischten.
auch. gingen wir. einmal. querfeldein. es war. verwunderlich. der acker. war so unerwartet. weich. ich versackte. bis hin. zu den schnürsenkeln. gehen ging. dennoch. einigermaßen. schließlich. wollten wir. vorwärtskommen. voranschreiten. mutig. unerschütterlich. weiter.
es sind. die kleinen. dinge. schon immer. gewesen. in der schrift. in den schriftzeichen. gibt es nichts. kleineres. als einen punkt.
und was. birgt dieser PUNKT. dieser kleine. für eine große. große. MACHT. in sich. so ein kleiner. winziger. punkt. kann ALLes. verändern.diese wenigen. pixelchen.
über einen punkt. kannst du stolpern. ein winziges. pünktchen. und schon. hakt es.
du hältst. an. inne. innehalten. kurz. oder länger. vielleicht. ist es anstrengender. langsamer. zu lesen. zu SEIN. aber. du gewöhnst dich. daran. je ausdauernder. du bist. du. gehst. langsamer. und tiefer. hinein. in die WORTE. hast zeit. anzuhalten. bei dem einen. oder anderen. wort.
innehalten.
mach. hinne.
halt. mal an.
bremsen.
boxenstopp.
pause. kräfte sammeln. tanken. tu das.
es ist. windig. der wind. mit seiner KRAFT. weht. mir. ins gesicht. weht. mein haar. in alle. HIMMELSRICHTUNGEN. was für ein. ELEMENT. undosierbare. kraft. und macht. könnte man meinen … und die forsythien. blühen.
ein wunder. punkt. die schrift. im bild. @Gerti G. heißt parry hotter.
ICH BIN. ja! ver-rückt.
* hallo und einen wunderschnuckeligen juten tach wünsche ich, liebe mitLIEBEnden :- )
nä wat hab ich wieder geträumt … ich bin froh dass ich mich nur vage erinnern kann. brutal, blutig, mordrünstig wars. aber angstfrei und einfach nur geträumt. zwischendurch wurde ich wach und ließ den traum revue passieren. es ging um leben, tod und tiere.
und unabhängig davon sah ich vor meinem innern (dritten) auge menschenmengen sich abgrenzend vor einem weißen hintergrund ( gebäude ) nach links wandern. und später dann drei menschen direkt vor mir, zwei erwachsene und ein mädchen in einer dunkelrosafarbenen jacke. das mädchen drehte sich einmal um und lächelte zu mir hoch. es war mir so nah das ich es hätte berühren können.
ja, langsam klärt sich ALLes, der HIMMEL da draußen, und auch in mir drin so, stetig und weiter. ;- )
wißt ihr was das schöne ( für mich ) daran ist, URLAUB zu haben? ich kann mich mal so richtig SEIN lassen ohne irgendwelche verpflichtungen – außer mir selbst gegenüber und vielleicht noch den kaninchen. so wie gestern halt nach dem shooting und spaziergang im park einfach schlafen legen wenn ich das GEFÜHL habe mein körper möchte das gerade so. und wachwerden wenns genug ist. um 20.15. dann mittagessen kochen, bilder bearbeiten, pionierschritte hören ( KRYON-schule ) n bierchen trinken und ins bett wandern wann ich lustig bin. gestern, bzw. heute morgen war ich um 2.30 uhr *lustig*. einfach mal dem eigenen inneren RHYTHMUS folgen, bzw. im EINKLANG damit SEIN.
heute gibts ma ne fotostrecke … pix of yesterday. mit einem meiner drei lieblingsBRÜDER bin ich spontan in einem park gewesen zum knipsen und luft schnappen. gleich zu beginn zeigte er mir ein osterglockenmeer, die sonne schien grad so schön und warm auf die rinde eines uralten baumes:
wirklich eine pracht, so ein blütenMEER:
später am see hab ich mich unter eine weide begeben und das LICHT der SONNE durch die herabhängenden zweige eingefangen:
ein stückchen weiter konnten wir mehrere BAUMläufer beobachten, wuselige tiere die kaum einmal stillsaßen und rund um die äste und zweige eines baumes liefen – ihren namen tragen sie nicht umsonst …
und wieder ein stückchen weiter fuhren ein mann und ein kleiner junge mit ihren rädern an uns vorbei, wahrscheinlich vater und sohn, der junge vielleicht 7 jahre jung, der mann um die 30. sie schienen ein freundschaftliches miteinander zu haben. während sie so durch den park an uns vorbeifuhren fragte der junge:
“welches tier tut dir am meisten leid?”
“auf der ganzen welt jetzt?” fragte der mann, sah mich kurz an und wir lächelten. ich fand das total amüsant und hätte gern gewußt welches tier dem mann am meisten leid tut, und auch warum. aber ich hörte nur noch ein “nein, ich meine hier im park” von dem jungen, und dann waren sie auch schon an uns vorbeigezogen.
und dann trafen wir auf mein ziel des gestrigen tages, die nutrias.
eigens deswegen wollte ich in diesen park gehen. die tierchen sind da so zutraulich das sie echt aus der hand fressen.
aproPOs fressen … ja, auch dort konnte ich wieder beobachten, wie die menschen trotz aufgestellter schilder ” füttern verboten, HELFEN sie den tieren ! ” mit ihren tüten gesammelter (brot)werke daherkamen und enten und sonstiges wassergetier mit diesem zeug fütterten. ein mann stand da mit seinem söhnchen und der kleine warf fleißig das brot ins wasser.
das die nicht mal drüber nachdenken was wäre ( bzw. IST ) wenn das JEDER täte.
nachdem der junge mit seinem vater von dannen zog kamen zwei frauen und ein mann daher. sie stellten sich ans geländer und … (über)fütterten die tiere mit brot. wir waren gerade dabei ganz tief unten am wasserrand ein paar turtelnde täubchen und auch die nutrias zu fotografieren.
eine von den tauben zeigte sich von ihrer schönsten seite und mir schien es als mime sie einen adler. zumindest ist das eine beliebte WEIßKOPFSEEADLER*knips*perspektive:
auf dem geländer saß eine, die war bestimmt nicht ganz gesund, wirkte irgendwie traurig, erschöpft, kraftlos
und während ich sie ablichtete hat mein bruder mich geknipst
jottseidank unscharf. also mein physischer körper jedenfalls.
mutig näherte sich mein bruder per hand einem nutria, dabei hat er sicher nicht bedacht wie kraftvoll deren gebiß sein muß, wenn man die baumrinden in der nähe ihrer bauten so betrachtet, angenagt bis zum gehtnichtmehr. die machen einmal *knack* und schon haben sie einen mehrzentimeterdicken ast durchgebissen.
aber davon hab ich währenddessen tunlichst nicht gesprochen.
was tut man nicht alles ( NICHT ) für ein paar nette schnappschüsse – aber versteht mich jetzt bloß nicht falsch, ich halte alles schön natürlich und vor allem mit so wenig technischem schnickischnacki wie nötig, entsprechend sehen *natürlich* auch die fotos aus.
aber auch ohne viel technik meine ich, dass sie sich durchaus sehen lassen können und ich hab n gutes gefühl dabei, was mir das wichtixte ever ist.
ein nutria ( auch sumpfratte, biberratte, schweifratte genannt ) kam mit einem stück brot im mäulchen angeschwommen, krabbelte hoch auf die steine am ufer und wollte genüßlich sein essen verzehren. mein bruder nit bang traute sich nun es zu berühren – mit vollem maul kann “man” nicht beissen … hat er wohl zu recht gedacht:
eine der frauen gab meinem bruder ein stück brot, ganz unverhofft und völlig unaufgefordert.
“hier, damit könnense die nutrias anlocken.”
und ich konnte die gelegenheit fotografisch nutzen:
ich sag hier noch mal danke, BRUDER, für die schönen stunden gestern und : häppi börsday! *drück*
*
ja und jetzt … kuck ich mal.
frühstücken, wetter checken und dann vielleicht raus.
sie kommt langsam, drückt sich durch die bewölkung, die SONNE.
aufräumen kann ich immer noch wannanders – hab ich gestern auch schon gedacht.
da kommt wieder mal mein motto zum tragen:
schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden :- ) zum gruße erhebe ich meine tasse, gefüllt mit *Momenten der Ruhe*, meinem derzeitigen lieblingstee: rooibos mandel-ginseng.
jetzt mal was anderes: ich hab U .
ich machs rätselhaft und verrate: der dritte buchstabe ist n L wie
*
Leben
Liebe
LebensLiebe
Leidenschaft
Licht
Liebhaber
lachen
lustig
lucky
Luna
leuchten
Lust
*
na? dämmerts? *g
*
vorgestern hab ich die erste biene gesehen. sie hatte sich auf die kunststoffblüte einer hawaiikette gesetzt und vergeblich mit ihrem stachel oder saugrohr herumgewuselt.
vielleicht wollte sie sich aber auch nur auf dem quietschigen gelb etwas ausruhen.
*
ich hab jetzt wieder richtig LUST bekommen bei jeder gelegenheit die kamera zu zücken. so war ich gesten im tierpark und hab einiges vor die linse bekommen.
bevor ich loszog hab ich die bananenpflanze auf den balkon in die sonne gestellt. und auch die juccapalme, auf die gefahr hin, das *assel* mir abhanden kommt.
*assel* wohnt nämlich in diesem großen blumentopf. jeden morgen klopfe ich ein paar mal auf den topf und dann kommt er aus seinem mir bekannten versteck gekrabbelt und läuft über die kleine steinstrasse, die ich ihm gemacht habe. er schüttelt sich jedesmal, wenn er gerade draussen ist und ich die pflanze giesse. wasser mag er scheinbar nicht so sehr. ich frag mich was der so frißt, jedenfalls wächst und gedeiht er ganz gut, genauso wie die juccapalme.
jedes jahr knipse ich im tierpark die pfauen, wie sie ihr prachtvolles federkleid aufstellen um ihren weibchen zu imponieren. und jedes jahr lösche ich die bilder zu hause dann wieder, weil das einfach nicht wirkt, wenn da so viel zaun und grenze und absperrung im bild ist.
bei den störchen
setzte sich ein schwarzvogel ( ist das nun ein rabe oder eine krähe? ) auf einen dicken ast.
er verdrehte jedesmal interessiert, erstaunt und rätselnd den kopf wenn er den auslöser der kamera hörte und schaute bald ganz intensiv in meine richtung. irgendwann wirkte es wie “auge in auge” mit dem schwarzvogel. es gab ein paar interessante entenarten. kolbenenten.
was für eine haarpracht, der punk unter den enten. was die natur für eine schönheit herausbringt, jesses, auch das federkleid dieses entenpaares sah richtig schön aus in der sonne:
dieses pärchen hat mir auch gefallen:
aus der nähe sah *ER* so aus:
sie kamen bald aus dem wasser. dachten wohl ich würde sie füttern.
aber nein, wer lesen kann ist klar im vorteil: füttern verboten. ist wohl nicht leicht, kindern das beizubringen, aber es geht. das füttern von tieren in tierparks, das wär so ein ding, da wär ich konsequent. es kostet vielleicht ein wenig mühe einem kind zu vermitteln dass es sich auch auf andere weise als durch füttern an den tieren erfreuen kann. einfach durch bloßes aufmerksames betrachten und beobachten. aber wie will man es den kindern beibringen, wenn nicht mal die erwachsenen das begreifen wollen. ich erinnere mich da an einen kleinen ausflug auf die *andere rheinseite* letztes jahr. ein älteres ehepaar saß am ufer auf campingstühlen. sie hatten zwei pakete toastbrot für die schwäne dabei. ja, toastbrot ist billig, wächst aber weder im wasser noch auf den wiesen. dennoch war es dem mann ein vergnügen dass die schwäne ihm aus der hand fraßen. naja, ich finds halt un-natürlich und würde lieber dasitzen, dem wasser beim fließen und den schwänen, enten und möwen beim SEIN zuschauen. händchenhaltend und zu zweit – so wie dieses ältere ehepaar – find ich das noch ne nummer schöner.
in diesem jahr möchte ich von anfang an “dabei sein” und die schwanjungen aufwachsen sehen, und auch nicht erst im park ankommen, wenn die magnolienblüten schon fast verwelken, diesen augenschmaus will ich mir nicht entgehen lassen. tss … ich wieder mit meinen ausSCHWEIFungen und erinnerungen … ;- )
*
ein osterhäschen saß einsam und alleine an einem sonnigen plätzchen.
ein lämmlein, ein rehkitz, schildkröten … ich verschone oich mit weiteren bildern. ;- ) vielleicht noch das hier.
ansonsten … ja, der FRÜHling ist voll im kommen und ich freu mich schon auf die explosionsartige ausdehnung von blättern und blüten, denn so karg wie er sich jetzt noch zeigt gibt es für meine kamera noch nicht viel zu tun.
als ich nach hause kam war es schon recht kühl geworden und als erstes hab ich die pflanzen wieder reingeholt. *assel* hätte flüchten können, ich hab ihn aber schnell entdeckt. er saß auf einem stein und wirkte ein wenig erstarrt, wurde aber drinnen in der wärme schnell wieder lebhaft.
so, wo waren wir stehen geblieben? ach ja, bei meinem U.
U wie …
*
U
R
L
A
U
B
*
wenns auch nur ne woche ist, URLAUB ist URLAUB.
ich werds in vollen zügen geniessen.
nein … ich verreise nicht wirklich, jeden tag ne kleine reise vielleicht.
mal nach innen, mal in die galaxien und nach hier und da, steht noch nicht so genau fest.
der wolkenlose blaue himmel ist so verlockend heute, die sonne strahlt schon jetzt so schön.
ich bin dann mal weg, ich weiß nur noch nicht wohin.
habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, und grüßt mir die *SONNE*.
jetzt will ich oich mal was sagen, loite, jetzt lernt ihr mich mal kennen *hehe*, von der seite, die sich mir selten zeigt, fast nie, aber die dennoch DA ist wie mir scheint und eben so doitlich wurde als ich mein auto vor der garage abstellte weil ich nur n kurzen boxenstopp *ZU HAUSE* machen wollte/konnte um anschließend fürs *KIND* n päckchen zur post zu bringen und für die kaninchen noch wat leckeres zu holen … also, ich will es nicht so spannend machen … dampf ablassen:
ICH HAB DIE SCHNAUZE VOLL.
aber sowasvon.
und gestrichen.
gestrichen voll!
echt.
ja.
schnauze voll.
AMEN.
so ist es.
tataaaa …
das kam mir während des parkens aus dem bauch.
oder aus dem stammhirn.
was weiß denn ich.
und … soll ich mir diese emotion schönreden, umwandeln wenn es SO da ist wie es ist?
nee!
ich kux mir an.
na *schnauze voll*, woher kommst du?
wie lange möchtest du bei mir bleiben?
und moment mal … wie lange BIST du schon bei mir und ich hab dich nicht bemerkt?
oder wollte nicht, weil … so was “sagt man doch nicht”.
fluchen “tut man doch nicht”, oder?
nu sach schon, was willst du mir zeigen?
ich möchte dich nicht einfach so übersehen,
überhören,
sondern ganz genau reinfühlen wie ich zu der ehre komme
dass du mir begegnest.
*smile*
dazu hab ich dann grad auch seit gestern ein paar passende symptome wie
laufende nase und n bisschen halsping.
na dann werd ich ma voll reingehen,
mich genußvoll reinsteigern,
das *SCHNAUZE VOLL* thema richtig
auskotzen.
hab ich AUSKOTZEN gesagt?
ich meinte natürlich *auskosten*.
auskosten.
ich weiß worum es geht,
konkret,
und wie ich damit umgehe weiß ich auch.
also mach ich das mal …
aber zuerst werde ich mich mit *Momenten der Liebe* verwöhnen, wenn auch “nur” in form von tee. da gibts wirklich tolle sorten.
alles in momente verpackt: sinnlichkeit, liebe, erholung, ruhe, entspannung.
jesses, soviel kann ich ja gar nicht trinken wie ich davon brauche. *g
ich fange schon mal an.
*schlürf* – momente der liebe mit milch und zucker und zwei getoasteten waffeln.
und danach werden die kaninchen verwöhnt. mit extrafürsiegekauftem ringelblütenhoi.
ich mach denen ein richtig schönes frisches nest. dazu gibts n kleines möhrchen, n blättchen frisch gewaschenen eisbergsalat und ne handvoll futter.
die werden sich freuen und sich einkuscheln in ihren frischen strohhaufen.
und anschließend werd ICH mich einkuscheln.
in meine kuscheldecke und mindestens ne stunde dahinschlummern und träumen, wie ich mich kenne.
und dann sag ich das noch mal so vor mich hin,
laut: ich hab die schnauze voll.
und horche ob es immer noch so geladen klingt oder ob der schlaf mir schon was genommen hat von der geballten ladung.
daraus mach ich ne meditation.
wo in mir steckst du, welchen bereichen von mir entspringst du, *schnauze voll*?
darauf freue ich mich schon jetzt, auf die antworten die daraufhin aus mir herauskommen.
*
lecker essen gibts auch noch heute, zuchini mit tofuwürfelchen in curry gewälzt und gebraten.
und n paar EIER, dann stimmts auch mit dem cholesterinspiegel.
der verzehr findet heute mal wieder in der badewanne statt, mit nem kühlen ALT-bier frisch vom wannenrand.
so, ich bin dann mal weg, liebe mitLIEBEnden, bis mindestens 20 uhr wird geschlafen.
* schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, und *à votre santé*, ich trinke gerade den rest von diesem köstlichen roten, den ich hier nun schon seit einigen tagen *angebrochen* – ( was für ein wort … ), aber wie klingt es wenn ich sage ” geöffnet und dennoch verschlossen” – auf dem wohnzimmertisch stehen habe. ich hab mir ein paar tage zeit gelassen für diesen rest. zuletzt hatte ich sowas von “kopf”, nachdem ich zwei gläser davon getrunken hatte.
eben auf der heimfahrt dachte ich beinahe, ich hätte den *kosmischen ton* gehört, aber es war nur der keilriemen. diesen ton habe ich lange nicht gehört, außer wenn ich mit meinen golf mal bei regen durch ne wirklich üppige pfütze fahre … das erinnert mich mal wieder an meinen *personal mechaniker*, den ich schon seit tagen unbedingt erreichen möchte. vielleicht morgen …
in der vorletzten nacht träumte ich von einem mann, der mir vor langer zeit einmal sehr sehr nah war. wir hatten eine diskussion und am ende weinte er. ich strich sanft über seinen arm, mir tat das richtig richtig leid, doch … so war es nun einmal.
und … am nachmittag nach diesem traum bekam ich einen anruf von genau diesem mann. wir sprachen eine ganze weile miteinander, hatten einiges zu lachen und es war rundum eine schöne energie. nun … er wollte eigentlich nicht MICH sprechen, aber da niemand anders im haus war ergab es sich eben so. und das fand ich ziemlich magic.
ich darf auf weiteres gespannt sein, und das bin ich, das könnt ihr mir glauben!
zu dem traum gehörte noch folgendes:
… das war ja vielleicht ne wohnung. wie im trödelladen. alles so antike holzige sachen, kupfer, silber, messing. meine tochter saß auf einem hochstuhl, der oben an der wohnzimmerwand befestigt war. ich weiß nur nicht, wie sie da hochgekommen ist. mir wär das zu unbequem gewesen.
ich sah ein paar deko-objekte die ich noch umgestalten wollte. ohje, da fällt mir ein … ich hab einiges angeknabbert von den sachen. ein holzpuppenbett zum beispiel, davon habe ich ein stück abgebissen. und ein teil hab ich ganz aufgegessen, es schmeckte zwar alles etwas ungewöhnlich holzig, aber man konnte es essen.
es kamen immer mehr kleinteile und figuren hinzu. auf einem schrank stand ein dreiteiliges objekt, auseinandergebaut. der “fuß” war silber und die beiden zusammensetzbaren oberteile waren kobaltblau. das ding hatte einen namen im traum, ich erinnere mich gerade nicht.
jedenfalls sah ich, dass dieser dreiteiler eine lampe war, ich setzte die teile übereinander und siehe da, setzte man teil zwei und drei zusammen wurde es zu einem hellen gesicht und man konnte tiefer drin in dem blauen kunststoff ein auge ganz deutlich sehen. ein kobaltblaues leuchtendes auge, welches mich warm betrachtete.
ich suchte lange nach einem platz für das objekt, damit das auge auf menschlicher augenhöhe stand und jeder es gleich sehen konnte wenn er hereinkam.
*
und gestern nacht sind mir viele tiere begegnet. ich war mit einer frau unterwegs. auffallend war die schöne grüne gegend. die gräser unterschiedlich hochgewachsen und so weich wirkend. in verschiedenen warmen grüntönen, das sah sooo himmlisch aus.
wir gingen an einer scheune vorbei. ich sah strohballen hinter den holzwänden. in der scheune gab es einige ponys und pferde, das sah ich im vorbeigehen. seltsamerweise lagen die tiere alle am boden, auf dem rücken, und ihre beine waren mit blauen schnüren zusammengefesselt, es fühlte sich aber so an, als ob das so sein müßte.
wir gingen weiter an der scheune entlang und ein paar tiere wanderten neben uns her. dann sah ich die füße eines besonders großen tieres neben mir herschreiten. den füßen/zehen nach sah es aus, als ob es sich um einen elefanten handelte. ein eselfohlen bewegte sich zwischen seinen füßen und es reichte ihm von der größe her gerade mal bis knapp über die fußsohlen … so ein riesengroßes elefantentier hatte ich wirklich noch nie gesehen und ich mußte ein bisschen aufpassen davon nicht zertrampelt zu werden.
dann löste er sich auf, der traum … und ich begab mich in bereiche von denen ich nichts berichten kann.
*
und nun, während ich den dritten schokokeks knabbere und das letzte schlückchen roten weines darauf wartet von mir getrunken zu werden, liege ich bereits mit einigen aspekten von mir in meinem bettchen, eingekuschelt und geborgen in freudiger erwartung auf meinen nächsten traum … ich komme quasi kaum hinterher, aber ich kann mich schon hineinfühlen in den moment, in dem sich auch mein physischer körper auf die matratze begibt. ;- )
ich freu mich jetzt schon wieder wiene wahnsinnige auf das kommende wochenende … der donnerstag ist für mich schon fast rum, obwohl er noch gar nicht angefangen hat. und er wird wunderschön, das weiß ich auch schon.
also ich geh dann mal … gute nacht, liebe mitLIEBEnden, habt ne schöne nacht alle miteinander. :- )
alles ist vorher-bestimmt.
schon allein die lineare zeit gibt mir etwas vor.
bestimmt, wann es zeit ist meinen job anzutreten zu beginnen, die praxis aufzuschließen und all das.
na gut, es gibt … gleit-zeit.
da hat mancher ein bisschen spiel-raum.
aber auch das ist vorher-bestimmt.
darüber weiß ich zwar nix konkretes, aber gegen 10 uhr ist ende im gelände, bzw. ende mit der gleit-zeit, spätestens dann muß das kärtchen abgestempelt sein, falls es sowas noch gibt, und weiter gehts mit dem was du zu tun hast.
ja, und wenn man auf öffentliche verkehrsmittel angewiesen ist, auch dann muß man sich an die vorher-bestimmten zeiten halten.
und natürlich die offiziellen geschäfts-ZEITEN im allgemeinen.
mehr wüßte ich jetzt nicht, an das ich mich zeitlich halten müsste.
du?
*
ähm … einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, das da oben war noch der rest von gestern abend, bzw. heute ganzfrüh, um halb drei hats mich dann doch ins bett bewegt, ich wollte/konnte einfach nicht “still sein”.
*
es ist halbdunkel, schummerig, nebelig oder es liegt staub in der luft.
eine lange mauer zieht rechts an mir vorbei, sie ist zerbröckelt, zerbröselt, zusammengefallen.
nur die grundfeste stehen noch, aber es gibt schon lücken. ich könnte jetzt ganz leicht drüberklettern oder durch eine der lücken gehen. aber ich erhebe mich und fliege nun höher, betrachte den fall der mauer aus einer höheren warte während sie endlos lang weiter an mir vorbeizieht und ich sie jetzt aus dieser anderen perspektive sehen kann.
ich möchte eine straßenlaterne aufstellen, bewußt im halb-schlaf.
es soll nicht: es bleibt halbdunkel, schummerig, nebelig.
eine frau steht mitten auf einem staubigen weg. es ist stürmisch und sie versucht ihren oberkörper inclusive kopf mit einem schwarzen tuch zu verhüllen um sich vor dem sturm zu schützen. die frau bin ich, das sehe ich erst jetzt, weil ich mich so hoch oben bewege war mir nicht gleich klar dass ich auch gleichzeitig da unten stehen kann und mit dem wind kämpfe. auch habe ich mich nicht gleich selbst erkannt, weil ich kleidung trage die ich an mir nicht kenne. das fühlt sich so nach südstaaten an, hm … mehr hab ich dazu nicht geträumt, einfach nur “südstaaten” und ich trage ziemlich viele lange röcke übereinander, darüber liegt eine schürze. sowas hab ich wirklich noch nie getragen, so ausladende röcke.
*
hier ist noch mal ein *stück* von ray lamontagne, musik für die seele
*
ich gehe spazieren, es ist ein heller, klarer, sonniger tag und ich will runter zum meer. eine lange treppe mit einem wackeligen geländer links von den stufen führt hinunter zu den dünen, zum strand.
ich schließe kurz die augen und lasse mir den wind um die nase wehen.
dann gehe ich weiter. ich sehe einen mittelgroßen hund. weiter hinten spielen ein paar kinder.
der hund, ein fox-terrier, ist mit seiner leine am handlauf befestigt und irgendwas stimmt da nicht. ich gehe schnell auf ihn zu und sehe, wie die leine sich so kurz um das geländer gewickelt hat, das der hund sich fast selbst stranguliert. denn ich kann mir nicht vorstellen, das ihn jemand absichtlich so kurz angebunden haben soll. ich bin wirklich sehr entrüstet über das was sich mir da zeigt und beeile mich das tier zu befreien. an seiner hundeleine ist ein langer wollfaden befestigt, für mehr auslauf wahrscheinlich, aber auf kindliche art umgesetzt …
*die hält doch im leben nicht, die schnur*, denk ich so.
*komm mal her du armes kleines schätzchen*, sage ich zu dem hund und streichle ihm über den hals den er mir bereitwillig entgegenhält. er ist ein wenig angeschwollen. der arme.
dann kommt ein mädchen angelaufen.
“das ist mein hund”, sagt sie.
sie ist flink, schmal, ungefähr 8 jahre alt.
ich denke *wie kann man einen hund in die obhut eines 8jährigen mädchens geben, noch dazu ein so junges tier?* der hund ist höchstens 5 monate alt. foxi nenne ich ihn, sein fell ist weicher als ich dachte, foxterrierfell hab ich mir gröber vorgestellt.
ich sage: “ich gehe ein bisschen mit ihm spazieren, während du hier spielst.”
“ist gut.” ruft sie und läuft zu ihren freundinnen.
der hund hat dann mitten in der stadt an einer stelle ein häufchen gemacht wo man das als hund nun so gar nicht darf, und eine frau wollte an der leine reißen um ihn da wegzuziehen.
“ich mach das schon.” hab ich gesagt und ein paar tüten geholt, alle ineinandergesteckt, umgedreht, die hand rein und dann hab ich den haufen gesucht.
*hoffentlich isser nicht so matschig*, hab ich gedacht. aber ich hab ihn nicht finden können. plötzlich floß ein bach mitten über den platz, dort war auch ein gulli, wahrscheinlich hatte das wasser den haufen da hineingespült.
dann hab ich noch allerhand mit foxi erlebt, das bekomme ich aber jetzt nicht mehr zusammen.
*
liebe sonne, es stört mich gar nicht, dass du heute nicht scheinst. so kann ich es mir getrost drinnen gemütlich machen. das kann ich natürlich auch bei sonnenschein. ach … beinahe hätte ich oma vergessen, ich habe ja heute sowas wie eine kleine verpflichtung. oma rief mich gestern an und bekundete, wieder zu hause zu sein. sie war ein paar tage im krankenhaus. FREUDE lag in omas stimme, so wie ich es selten bei ihr gehört habe. sie ist 92 oder 93 … ich weiß es grad wirklich nicht. im krankenhaus hat sie wieder ihre lieder gesungen und den schwestern gezeigt wie hoch sie ihre beine schwingen kann. so eine frau gibts nicht noch mal. das sagt auch meine mutter.
na, jedenfalls hatte oma freude in der stimme und ich frag so:
“wie gehts dir, oma?”
“ich bin noch da.” sagt sie. “und ich will 100 werden.”
“dann wirst du das auch, oma, wenn du das wirklich willst.”
“ja, ich lebe doch so gerne.” sagt sie.
sie läßt offen ob ich “heute oder morgen” mal vorbeikommen möchte.
“ich komme dann morgen mal.” sag ich.
und oma freut sich. vielleicht singt sie mir wieder ein lied.
*
ich werd jetzt erst mal noch was schlafen, bis ich wieder wachwerde. wie ich meinen tag fülle, das ergibt sich formlos um das date mit oma herum. lauter meditationen und KRYONschritte hören, auf www.natur-welten.destöbern, kaninchen füttern, lecker baden, lecker essen, und am abend das ritual.
was für ein schöner gemütlicher kuscheliger sonntag, und ihr, macht euch auch nen schönen tag, ne?
heute ist so ein tag, an dem ich die ganze nacht durchlabern könnte, von mir aus auch im schlaf. *hihi
schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, na, wie isset oich, alles gut so? *lächel*
ich finde kein ende … bzw. ich suche keines. ich könnte mich schlafen legen in mein frisch überzogenes bett, das ist jedesmal eine froide, ne? – in son frischgemachtes bett zu hüpfen – ich spare mir das vergnügen noch ein wenig auf, ich “muß” noch was rauslassen, ich weiß nur noch nicht WAS, werde ich dann schon sehen … ;- )
boa was hab ich mir heut abend n leckers süppchen gekocht, alle achtung! die war wirklich unglaublich lecker und ich hab sogar noch was für morgen übrig gelassen. ich hab schon beim gang ins wohnzimmer mit dem essen angefangen, im laufen quasi, und wenn jemand dagewesen wäre, der hätte mich laut sowas wie *oaaoboa* sagen hören. nicht weil sie so heiß war, sondern wegen des geschmacks natürlich.
beim letzten löffelchen hab ich dann auf die chilli-schote gebissen. war aber nicht ganz so arg, also feuer hab ich nicht speien müssen. normalerweise fische ich das teil immer raus, aber diesmal hat sich das kleine chilliding geschickt unter die gleichermaßen kleingeschnittenen tomatenstücke geschmuggelt und ich habs nicht finden können.
ich überlege noch, welchen song ich heute nacht auf repeat höre und ich hab lust dabei n glas wein zu trinken. kann mich gar nicht an meinen letzten alkoholgenuß erinnern. hm … “muß” ich jetzt echt mal scharf überlegen … noch nicht mal karneval, da wollte ich so schnell wieder nach hause dass ich das glatt vergessen hatte. ahh, oder doch, meine kleine hatte im kühlschrank *batida de coco* deponiert, kennt sich aus mit mixgetränken, die maus, ja, da hab ich mir n eierbecher voll genehmigt. und das wars auch schon. also … her mit dem wein.
sie öffnet den alten französischen holzschrank anno 1890 und nimmt eines von diesen bunten alten weingläsern heraus. INDIGOblau, wunderschön verziert mit in das glas eingearbeiteten weintrauben und einem achtzackigen stern. sie hätte ihn auch sechszackig gemocht.
dann stößt sie die spirale des silbernen flaschenöffners in den korken. während sie oben am kopf dreht hebt er langsam seine arme in die höhe, ihr entgegen. nun ist keine weitere drehung mehr möglich und seine arme recken sich hoch bis in den himmel. sie beschmunzelt die situation weil es gerade wirklich so ausschaut als habe ihr *jemand* die arme entgegengestreckt.
“den burschen könnte ich mal fotografieren, so lebendig wie er aussieht”, denkt sie sich, drückt ihm die arme herunter, und gibt damit den korken frei.
*plöpp* macht es, kaum hörbar für ein menschliches ohr.
ja, das waren noch zeiten, als noch richtige KORKkorken in den weinflaschen steckten. die bäume hatte sie einmal gesehen, wunderschön krüppelig und dunkelgrün, sardinien, fertilia, auf einer zugreise.
so schöne bäume. manche von diesen korkeichen waren abgewirtschaftet, mit einem sauberen schnitt war die äußere rinde zum teil abgetragen. sie hätte mehr als 100 mal einen fotografischen grund gehabt, die notbremse zu ziehen. damals war sie mit ihrem freund im zug unterwegs von fertilia nach irgendwo. es war februar, alles karg und kahl und sie konnte sich die zeit vorstellen in der hier in der gegend alles grünte und blühte. nicht nur die bäume waren krüppelig, auch die pferde waren nicht so gut im futter wie man das in unseren gegenden kennt. man konnte wirklich die rippen einzeln zählen, wenn man aufmerksam hinschaute … was für liebe tiere.
der schwere, drachenblutrote wein begrüßt mit einem glucksen das jungfräuliche INDIGOblaue glas. ich nehme einen schluck und weiß ihn zu schätzen. ihn und das glas. und überhaupt … das ganze leben. ich war grad inspiriert von einer meiner *eigenen* geschichten, bin kurz abgedrifftet - R I T U A L - war’s, ja, hat mir gefallen das noch mal zu lesen, mich noch einmal hineinzuversetzen in das RITUAL, so wie es wirklich stattgefunden hatte und all das was ich erlebt hatte und das, was meine fantasie beigemischt hatte … an diesem tag war nämlich wirklich einer meiner drei liebsten brüder bei mir und einiges hatte sich so zugetragen wie beschrieben, aber längst nicht alles und schon gar nicht während meiner zeremonie … das kam mir einfach so in den sinn, während ich mich in meine weißen sachen hüllte und die unterarme mit apfelessig einrieb … *smile*
und morgen wird das wieder so sein, bei dem RITUAL das ich vollziehen werde, so KRAFTvoll wie es in meiner MACHT liegt.
manchmal lese ich in meinem eigenen blog, dinge die “lange” zurückliegen. und wißt ihr wat? mir gefällt das was ich lese, manchmal muß ich sogar richtig lachen über meine eigene schreibe. und manchmal wundere ich mich und kann mich kaum erinnern, das ICH das geschrieben habe, dass das aus mir heraus kam, ehrlich, nicht, dass es mir fremd wäre, aber ich wundere mich erfreut über manche zeilen.
ich finde suche kein ende heute.
die ganz nacht durch und von mir aus auch im schlaf.
durchlabern.
schriftlich reden.
niemand hört mir zu. ?
ich bin ganz allein hier. manchmal bin ich ein einsames HERZ. – das hab ich mal geschrieben und heute ist das wieder so. ichsag schreib das ohne bedauern, es ist einfach so. und doch … entspricht das nicht der WIRKLICHKEIT. in WIRKLICHKEIT bin ich nicht allein, alle sind bei mir, sind um mich herum, ich fühle ihre ENERGIEN schon mit einem bewußten atemzug … sie umarmen mich mit WELLEN der LIEBE – so ist es.
heute hab ich *W* getroffen bei rewe. das ist ne richtig süße. ich freu mich, sie bald wieder zu treffen. vielleicht verabreden wir uns mal. – ich seh grad wie bei der nachbarin gegenüber das licht im zimmer angeht … tss … was macht sie denn noch so spät auf? und ob sie sich das auch fragt, wenn sie mich hier so tippen sieht? ich rufe ihr manchmal einen gruß zu wenn ich grad draußen sitze und sie sich aus dem fenster lehnt. meist schaut sie dann erst mal nach allen seiten bis sie dann zu mir kuckt und nickt oder sonstwas … und so tut als hätte sie nicht gewußt wo die stimme herkam. oder … vielleicht kann man das ja von ihrem standpunkt aus wirklich nicht orten. ich sollte sie mal besuchen um mir darüber KLARHEIT zu verschaffen.
überhaupt möcht ich mehr leute treffen, menschen die mit mir auf einer welle schwingen, oder auch nicht, man kann sich auch treffen um gemeinsam festzustellen, das man nicht auf einer welle schwingt, na und, was macht das schon. wir sind eh alle EINS … irgendwie.
so, jetzt hab ich den song für die nacht, was melodramatisches in dem bewußtsein dass die musik auch morgen noch in mir klingt, selbst wenn ich sie nicht mehr höre. auf repeat.
this year’s love, david gray
text in englisch und … ich hab zuallererst ne deutsche übersetzung gefunden:
Die diesjährige Liebe sollte endlich mal halten.
Es wäre höchste zeit dafür,
weiß Gott.
Ich hab zu lange alleine darauf gewartet
Wenn
du
mich
festhältst,
so wie du es immer machst,
fühlt es sich so richtig an,
ich vergesse völlig,
wie es jedes Mal
mein Herz zerrissen hat,
wenn der Schmerz
wieder kam
und mich so gelähmt hat,
dass ich kaum
weitermachen konnte.
Wie ich mich dann
im Kreis gedreht habe
und dieses Messer
wieder kam und
zugestochen
hat.
Also,
wenn du mich liebst,
dann muss ich das
so sicher
wie irgend möglich wissen.
Weil es diesmal
etwas mehr braucht
als süße kleine Lügen,
damit ich mich
öffne
und springe
und falle
und die Kontrolle über all meine geheimsten Wünsche und Träume verliere.
Wenn du mich küsst,
dann zieht es mir die Füße weg
und dann fang ich an
zu singen:
Ist das Leben nicht schön…
diese Liebe sollte besser halten.
Weil
wer muss sich sorgen
wenn es unsere herzen zerreißt,
wenn der schmerz wieder kommt?
weißt du nicht,
dass das Leben weiter geht?
Also willst du mich nicht
küssen,
meine füße vom boden weg reißen
und singen
wie schön das leben doch ist?
englisch David Gray
This Year’s Love
This year’s love it – better last
Heaven knows it’s a high time
I’ve been waiting on my own too long
And when you hold me like you do
It feels so right, oh now
I start to forget
how my heart gets torn
when that hurt gets thrown
Feelin’ like I can’t go on
Turning circles and time again
It cuts like a knife, oh now
If you love me I got to know for sure
Cos it takes something more this time
Than sweet sweet lies, oh no
Before I open up my arms and fall
Losing all control
Every dream inside my soul
When you kiss me on that midnight street
Sweep me of my feet
Singing ain’t this life so sweet
This year’s love it – better last
This year’s love it – better last
Cos who’s to worry if our hearts gets torn
When that hurt gets thrown?
Don’t you know life goes on?
Won’t ya kiss me on that midnight street
Sweep me of my feet
Singing ain’t this life so sweet?
This year’s love it – better last
This year’s love it – better last
This year’s love it – better last
This year’s love it – better last
This year’s love it – better last
oh ah yeah
This year’s love it – better last
*
gibt es jemanden unter oich, der bis hierher durchgehalten hat? tataaa …
na dann … *lächel* und herzLICHsTen dank fürs lesen. ich … ja, doch, ich geh jetzt kuscheln und deck mich selbst mit meinen troimen zu.
eine schöne gute Nacht, liebe mitLIEBEnden, habt oich lieb und troimt wat schönes … und gut zudecken, es ist kalt, auch wenn das vogelgezwitscher morgens nun schon den frühling ankündigt, der in den startlöchern steckt und auf seinen auftritt wartet. *FRÜHLING* klappe die erste. oder so.
hallöchen liebe mitLIEBEnden, *hach* wie gemütlich, es ist wochenende und ich lege einen verregneten und überaus GLÜCKlichen gruß in die runde, jedem dem’s recht ist. :- )
jesses heute morgen kam mir son lied in den sinn, als ich mich im spiegel sah:
*mit DEM gesicht kann man sich nur verstecken*
gibt’s das überhaupt, als song, oder hatte ich das in dem moment erfunden? mal schnell bei youtube nachsehen … holla, da isser ja, von dieda hallervorden … *g
und gestern hat mir jemand noch sone sequenz aus ner büttenrede erzählt, das kam mir dann auch in den sinn:
steht ne frau morgens vorm spiegel und sagt:
ich kenne dich zwar nicht, aber ich wasch’ dich trotzdem.
*hihi*
so, aber getzma SPAß beiseite …
ICH BIN glücklich, ohja! aus mir heraus, un-abhängig von allem oder wegen allem oder egal. *g
hab ich mich jemals so auf und über ein wochenende g.freut?
kann schon sein, aber JETZT wo die FREUDE wieder fühlbar ist – ich habe ihr immerhin einen brief geschrieben weil ich sie so sehr vermisst hatte – ist sie noch mächtiger und voluminöser als je zuvor wieder bei mir eingetroffen.
sie war ja auch nie richtig weg, das weiß ich.
sie war *wohl* überlagert von diesem und jenem und das wollte erst mal wieder freigeschaufelt werden, so wie schneeschippen quasi.
oder ein gefäß aus silber reinigen. man weiß ja das es *silber* ist, auch wenn es … “angelaufen” ist, und wie es blinkt und glänzt wenn man es geputzt hat, Ne? :- )
ICH BIN glücklich über die veränderungen, die sich in meinem leben ergeben haben und noch ergeben werden, auch beruflicher art. ich freue mich zudem über meine neue und sichere art und weise, mit veränderungen umzugehen, und das ich mich intuitiv nicht an dingen aufhalte, die unabänderlich sind.
theoretisch – und zum teil auch praktisch – ist mir das ja schon länger im bewußtsein, doch nun gerade in einer aktuellen situation setze ich das automatisch intuitiv um und finds einfach nur … JA, JA, wunderbar!
ich begegnete heute den turbulenzen, indem ich mich ganz weich in mich hineinsinken ließ, so wie man das mal in einer gewissen weichspülerwerbung sehen konnte … da plumpst die flasche ganz wunderweich in die frischgewaschenen tücher und federt und schwingt noch ein wenig nach … :- )
so … wat hammer denn getroimt, mal sehen ob ich das zusammenfassen kann, war wirklich sehr abentoierlich, was ich in der nacht erlebt habe …
*
es gab eine größere veranstaltung, versammlung, ich weiß es nicht genau … jedenfalls lag ich auf dem holzboden in einem großen gemeinschafts-schlafsaal. ein mann legte sich nah neben mich, ein jungwirkender kerl, drahtig, trug ein grün-türkisfarbenes shirt und hielt mich im schlaf fest. irgendwann wurde mir das dann mal zu eng aber er ließ einfach nicht locker. hielt seine hände fest um meinen hals und dann drückte er sie auf mein gesicht, das fühlte sich zwar ein bisschen seltsam an und ich hab mich auch im halbschlaf da auf dem holz liegend gefragt was das wohl für einen tieferen sinn haben möge, war aber zu müde um etwas daran zu verändern.
am nächsten morgen fand ich mich auf einer art hausboot wieder.
das große ding glitt seicht durch einen ruhigen fluß. viele menschen waren an bord, männer und frauen. mir kam das bild einer frau in den sinn, ein hilferuf mit einem aktuellen bild von ihr. sie schrieb, dass sie verloren sei, ihr aber niemand helfen könnte. bald darauf starb sie. sie sah so schön aus, so jung, ich konnte dem bild ihr leid nicht ansehen.
wir frauen waren auf dem boot gefangen und mussten den männern zu diensten sein, und diese frau gehörte kurz bevor sie starb auch zu den frauen an bord.
der traum fühlte sich irgendwie unheimlich an, es war nicht offensichtlich das wir gefangen waren, doch niemand durfte das boot verlassen.
ich stand unter dem schutz einer der männer und drückte mich erfolgreich davor, jemandem in irgendeiner weise dienen zu müssen.
da war auch irgendwas sexuelles im spiel.
einmal sah ich durch das klare wasser ein paar von den männern und frauen an bord beim austausch von zärtlichkeiten – um es mal so zu sagen – und die szene spielte sich unter wasser ab.
ich fühlte, dass ich auch bald “an der reihe war” und kaum hatte ich das gedacht fand ich mich in einem raum wieder, in dem einige männer mit gelben durchsichtigen plastikschürzen bekleidet waren. wahrscheinlich schrubbte ich gerade die holzbohlen, jedenfalls sah es so aus als wolle einer der männer so ganz spontan über mich herfallen.
mein beschützer, der sich auch in dem raum befand, stellte dem mann der gerade zum sprung ansetzte ein bein und er fiel etwas weiter von mir entfernt zu boden.
nun standen alle auf, bis auf meinen beschützer, und kamen auf mich zu. das wirkte wie in einem zombie-film, so als wären sie plötzlich alle auf mich aufmerksam geworden.
ich hatte keine angst, ich fühlte mich sehr sicher. und so nahm ich einen gegenstand in die hand der rechts auf einer fensterbank lag. es war eine art gewehr mit einem orangefarbenen plastikgriff, ähnlich einer wasserspritzpistole, und daran war ein langes stück rohes holz befestigt. ich drückte den abzug und spritzte gezielt den männern, einem nach dem anderen, gift in die augen. sie fielen auf der stelle um, reihenweise, und starben.
ich wußte im traum, dass ich sie damit tötete, fühlte aber nichts dabei. es diente einzig und allein mich und die anderen frauen wieder in die freiheit zu bringen und ich hatte noch einiges zu tun.
tss … :- )
*
so, das wars mal fürs erste. ich höre jetztdas neueste KRYON-channeling
und gebe mich anschließend auf der couch für unbestimmte zeit meinen weiteren troimen hin.
danach ein bisschen ordnung schaffen und baden steht auch noch auf dem programm. mit anschließender creme-zeremonie so wie SOLARA das so lieblich auf ihrer homepage beschreibt, das mache ich schon länger so und finde es umso schöner, dass es dazu auch ne richtige anleitung gibt.
sieht aus, als hätte ich alles ganz locker im griff, wa ?
na, jedenfalls fühle ich mich so.
dann bis später mal, habt’s gut, liebe mitLIEBEnden.
mit meiner hündin gehe ich auf einem feldweg spazieren. am rand des weges steht ein aquarium, ganz so, das ich mich nicht bücken muß um die vielen zutraulichen frösche und kröten darin genauestens zu betrachten.
dann bin ich irgendwo bei freunden. sie bewohnen ein großes stück land und beherbergen allerhand getier.
meine hündin heißt DEBORAH.
sie gehorcht aufs wort.
auch wenn sie ganz weit entfernt ist dann genügt mein leises pfeifen und sie ist gleich zur stelle.
ich muß sie nie an “die leine” nehmen, ich besitze auch gar keine für sie.
debbie ist so ein braves tier. manchmal wirkt sie wild wie eine löwin und ein anderes mal brav wie ein lämmlein.
sie hat noch nie jemandem in irgendeiner weise geschadet. wenn ich mit ihr umherziehe bewundern mich die menschen. wie das kommt dass sie so folgsam ist, fragen sie. und ich rufe sie dann, gerade wenn sie mal etwas weiter von mir entfernt auf schnupper- und entdeckungstour geht. wie weit sie auch entfernt sein mag, sie steht umgehend neben mir. ich ernte dann staunende und bewundernde blicke von den menschen, denen ich gerade begegnet bin.
ehrlich gesagt gebe ich damit auch manchmal ein bisschen an. und zeige mir zudem, wie stolz ich auf deborah sein kann, die mich so bedingungslos liebt und mir ohne wenn und aber so treu ergeben ist.
meine freunde und ich, wir trinken gerade einen tee auf einem sandigen hügel. ein plattgetretener weg führt weit hinunter zu einer wiese. dort hinten befindet sich deborah gerade und ich gebe einen ganz leisen pfeifton von mir. sie dreht gleich um, mitten in ihrem tun, rennt wie der blitz den weg hinauf und kommt freudig zu mir.
das ist wieder so eine situation, in der mich meine freunde bewundernd ansehen. ich streiche meiner hündin lobend über das fell und sie legt sich mir zu füßen.
was ich ihr leider nicht abgewöhnen kann ist, dass sie so gern kleine katzen frißt. einmal seh ich sie, wie sie gerade ein winziges kätzchen zwischen ihren pfoten hält und mit ihren zähnen an dem kleinen katzenköpfchen zieht. noch während sie zieht, verwandelt sich der kleine kopf in ein großes glupschiges auge.
ja, also wenn ich nicht dabei bin, dann kann sowas leicht passieren. aber wenn ich irgendwo bin wo es einen wurf jungtiere gibt, passe ich richtig gut auf und sehe zu, dass man die kleinen vor ihr versteckt. wie jetzt gerade. meine freunde haben nämlich einen wurf junger borderline welpen. ja, sie würde auch welpen fressen, wenn ich nicht aufpaßte.
es sind fünf, drei braune und zwei weiße. wir haben den schuppen verschlossen, damit debbie gar nicht erst in versuchung kommt.
ich sah dann noch, wie die 5 kleinen etwas aus einem schmutzigen napf fraßen
und wurde dann wach.
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ich habe gar keinen hund. :- ) aber wenn, dann hätte ich so einen wie deborah, nur ohne das faible für kleine kätzchen, wenns ginge.
keine ahnung, wie mir im traum dieser name DEBORAH kam, und “borderline” ist mir auch ein rätsel, worüber ich aber nicht lange nachdenke. einmal kurz frag ich mich … und dann ist gut.
vor einiger zeit hat mal einer gesagt, ich wär bekloppt. das hat mir ein bisschen weh getan, auch wenn es nicht wirklich so gemeint war, sondern irgendwie anders. dennoch …
nunja … ein bisschen verrückt bin ich schon. so bin ich halt, so war ich immer, und so werd ich immer sein. ein bisschen ver-rückt. und ich find das gut so.
ich könnte mir mich auch anders gar nicht vorstellen, das wäre anstrengend.
ich bin wirklich gespannt auf meine nächsten träume, drum geh ich dann jetzt mal.
gute nacht, liebe mitLIEBEnden, schlaft schön und träumt was feines, ja?
schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden. gestern abend gegen 19 uhr hab ich mich hingelegt, wollte ein stündchen schlafen und hab wohl den wecker ausgetrixt. um 0.30 bin ich erst wieder wachgeworden. ein bisschen traummaterial ist dabei rumgekommen, bei meinem langen abendschläfchen.
dabei wollte ich eigentlich noch eine zweite meditation durchführen, gestern. naja, sollte wohl nicht so sein, dann halt später, wenn der nächste (arbeits)tag rum ist.
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eine große sanfte schattenhand läßt steine in die kamine der häuser rieseln. auch die steine kann man nur als dunkle schatten sehen, alles überdimensional groß. es sind edelsteine, sie führen zu explosionen in den häusern, früher oder später. manche häuser sind schon verschnürt, so, als sollten sie irgendwo anders hingebracht werden. ich sehe wie die hand einen edelstein neben einem kamin ablegt.
wir sind jung, furchtlos und entschlossen zu handeln. wir wissen immer was zu tun ist.
wir: eine gruppe junger frauen.
eine schiebt einen kinderwagen die treppe herunter. auf einer stufe liegen nahrungsmittel, ein paar bananen, eine tasche mit kleidung. ich ziehe einen niedlichen kleinen pullover aus der tasche, schaue ihn mir an und laufe dann weiter mit meinen mädels die treppe herunter.
es ist gerade wichtig, nicht gesehen zu werden, abzutauchen. dunkler rauch liegt in der luft, überzieht das gebiet, in dem wir gerade wirken. wir wohnen nirgends, wir sind überall da wo wir gebraucht werden, wir sind tatkräftig und unsere qualitäten entfalten sich in der gruppe. jede hat andere potentiale die sie einbringt, zusammen haben wir noch mehr kraft.
es ist nichts bedrohliches, es geht um etwas, was geschehen soll und geschehen wird. und wir sind mitten drin und helfen mit.
ich bin eingeladen, einer band bei den proben zuzuschauen. sie haben ihren proberaum in einem schulgebäude. ich gehe hinein, erwarte ein kleines räumchen, stehe aber in einer riesengroßen halle mit einer wundervollen akustik. die jungs, ein paar kenne ich persönlich, spielen perfekt. die halle ist riesig und leer bis auf das plateau auf dem sie ihre instrumente, ihr schlagzeug, aufgebaut haben. die musik ist hart aber harmonisch.
dann spielt der schlagzeuger ein solo. er ist jung, hat längeres schwarzes haar und spielt mit einer leidenschaft die ihn alles um sich herum vergessen läßt. ich schaue und höre eine weile zu, das geht richtig rein, so leidenschaftlich gespielt.
später mache ich mich einfach davon, überlasse die band ihrem tun und gehe wieder nach draussen. außen an dem gebäude sind glasrohre angebracht. ich lege mein ohr an eines der rohre und kann in radioqualität hören was innen gespielt wird. gerade ist ein song von den beatles dran. ich höre ihn ganz deutlich im traum, mehrmals sogar, weiß aber nicht mehr, um welchen es sich handelt. ungewöhnlich für diese junge band, einen beatles-song zu spielen.
dann begebe ich mich wieder zu meiner gruppe.
*
so, dann geh ich mich mal wieder zudecken und noch was träumen.
ach ja … heute habe ich in der mittaxpause noch einmal ein älteres channeling von KUTHUMI durch NAMAHIM gelesen, eines von 2006. KUTHUMI ist das Höhere Selbst von PAN, meiner liebsten GOTTHEIT. ich lese so gern über die naturwesen, über unsere helfer im verborgenen. PAN spricht darin von einem RITUAL. wenn du naturgeister sehen willst, dann schreibe auf ein stück papier: ICH WILL NATURGEISTER SEHEN.
und dann verbrenne das papier in einem bewußten ritual.
das WOLLEN zeigt sich als einengende energie in deinem seelenkleid und macht es dem was du “willst” schwieriger sich in deinem leben zu zeigen.
ich glaub, ich könnte einiges auf einen zettel schreiben und verbrennen. loslassen funktioniert aber auch anders, automatisch, wenn man im vertrauen ist und bereit, den dingen ihren lauf zu lassen so wie sie geschehen.