G.graut

29. März 2009 um 01:45 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, Heilung, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar

*

ich könnt mich kaputtlachen.

ich weiß nicht warum. und es gibt dinge, da mach ich mir keinen kopp, da hab ich einfach kein bedürfnis den grund zu erfahren. *g
ach … schönen juten abend … bezettweh: MORGEN, liebe mitLIEBEnden

ich fühle mich schon den halben tach wie (be)trunken vor lauter froide. und darauf bekomme ich gerade lust auf alkohol. ich werd’ mir nen gehörigen schluck von dem guten pitt [name von der redaktion geändert *g] in meinen lieblinxtee *Momente Der Ruhe* giessen.

zum WOHL, ALLerseits! :- )

mir ist eben dermaßen die FREUDE aus den augen gesprüht, ich hätte ein paar kerzen damit anzünden können. und lachen könnt’ ich über alles mögliche.

apropos G.graut … seit ein paar tagen habe ich entschieden, meine ursprüngliche haarfarbe durchkommen zu lassen, und darin schwingt schon ein ordentlicher anteil grau. das würde ich zu gerne einmal sehen. und dann so lassen. bedeutet ungefähr drei jahre durchhalten.
und immer mal wieder n zentimeter kappen lassen, die matte. ich bin selbst mal gespannt. aus erfahrung weiß ich, dass so ein felsenfester entschluß bei frauen durchaus schon mal länger als ein paar stunden anhalten kann. *g
also wie immer: es bleibt spannend.
einen zentimeter kann man ungefähr schon sehen, es ist wirklich nicht gerade ein schöner anblick insgesamt jetzt, aber da “muß” ich eben durch, wie soll das anders gehen, hätte jemand einen tipp außer rappelkurz oder glatze?

gestern hatte ich ein nettes erlebnis mit meiner “kleinen”. wir waren kurz einkaufen und ich sah mich im spiegel der gemüsetheke.
später im auto hab ich dann zu ihr gesagt:
“boa maus, hast du gesehen wie ich aussah im spiegel an den tomaten?”
“das licht soll ja auch nur obst schön machen, mama.”
tolle antwort, hätte ich nicht erwartet. ich bin ja in mancher hinsicht ein *früchtchen* könnte man sagen, aber obst direkt denn doch wieder nicht.
und dann hatse mir noch das eine oder andere kompliment gemacht, ich konnte wirklich zufrieden sein.
wenn da nicht dennoch zweifel in mir nagen würden und ich dann zusätzlich dazu neigte mich zu fragen mit welchem hintergrund sie mir wohl solche komplimente gemacht hatte.
wenn ich so darüber nachdenke, so hatte sie einen wirklich ehrlichen gesichtsausdruck dabei. ja, doch.
war wirklich ehrlich gemeint. die zweifel liegen also ganz auf meiner seite. :- )

und am frühen abend hatten wir’s noch über lustige versprecher. ich habse zum bahnhof gefahren und erzählte ihr von *Y*, die mich heute spontan besuchte, um mir zwei sowasvon tolle bilder ( zufällig von mir geknipst … *g ) auf leinwand projiziert und frisch ausem fotoladen zu zeigen.
und weil das so wunderbar funktioniert hatte wollte sie gleich noch eine andere vorlage aussuchen.
“das bild lasse ich mir auch auf WeinLand machen ! ” sagte sie begeistert.
WeinLand. willkommen im WeinLand.
das erinnerte mich gleich an vergangene zeiten
.

*A* kam dann mit ihrem snowboardurlaubsklassiker:
SchniefTee.
und von ihrem freund *H* kam die
AltiFantenCreme.
auch gut, oder?

ICH BIN so glücklich. ich fühle mich wirklich und wahrhaft glücklich … und dazu kamen mir eben “schmückende” beiworte wie

schrecklich (glücklich)
entsetzlich (glücklich)
furchtbar (glücklich)

in den sinn.

die frage ist: braucht die MENSCHHEIT solche worte?
oder anders g.fragt: wie lange wird die MENSCHHEIT diese worte noch benötigen um etwas zu beschreiben, was dem inhalt dieser worte entspricht?

also für GLÜCK jedenfalls nicht. ich meine, um es zu beschreiben, das glückliche SEIN.

ICH BIN einfach glücklich.
die betonung liegt dabei auf EINFACH. und GLÜCKLICH.

ich “muß” auch grad’ aufpassen, dass ich das was da jetzt aus mir ‘rauskommt nicht als
GEDANKENmüll … sondern eher ~salat bezeichne.
ehrlich … was wir MENSCHEN für worte im SCHATZ haben. *kopfschüttel

es gibt so vieles, was ich streichen möchte.
für mich ist es ein interessanter vorgang, mich selbst in meiner wortWAHL umzuprogrammieren.
das ist eines von den dingen, worin der mensch eine wahl hat.
wobei … eigentlich haben wir die FREIE WAHL in ALLem.
ja, und gerade in der auswahl der worte. die kommen direktemang von der eigenen “festplatte”. und darauf ist einiges gespeichert was man sich gerne mal anschauen kann, bevor man die “datei” freigibt.
aber hallo.

jedes wort ist ENERGIE.
energie, die hinausgetragen wird bis in alle UNIVERSEN, darüber hab ich schon irgendwo hier im blog mal was geschrieben, über die guten GEDANKEN und WORTE, die man aussendet, und die früher oder später genauso wieder zu einem selbst zurückkommen.

… da fällt mir grad der kleine ausraster ein, den ich letztens hatte. ich sach nur: schnauze voll. *g
gut, war halt so, was drin ist ist drin. und es war mir eine FREUDE, das ‘rauszulassen.

so, jetzt iss aber gut.
*danke*, dass DU bis hierher durchgehalten hast. wer nimmt sich schon die zeit für sowas. ist ja kein buch hier. waren wirklich ne menge aneinandergereihte buchstaben heute.
mehr ist das nicht, wenn man das mal genau betrachtet.

ja dann werd ich mal … achja: gestern hatte ich lieben besuch. gemütlich war’s. hat mir ne große pommes mitgebracht und mich explizit auf die heute stattfindende zeitumstellung hingewiesen. ich hatte das ja schon hier und da munkeln hören, mich aber nicht weiter drum geschert. außerdem besitze ich eine funkuhr, die rattert dann um … wahrscheinlich gegen 3 uhr oder so … und stellt sich automatisch ein. damit bin ich auf der sicheren seite. die küchenuhr wird dann wieder bis zur nächsten zeitumstellung “anders” gehen.

so, jetzt aber: habt oich lieb und *schlaft weiter*. – das sollte jetzt nicht flapsig klingen, ich gehe einfach mal davon aus, dass die meisten von oich um 1.44 uhr schon schlafen.

beibei,

et mara

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