G.tilt

28. April 2009 um 22:24 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, FRIEDEN, Gedanken, Kind, KRYON, LIEBE, SEELE, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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eine veranstaltung, ein konzert oder ähnliches wurde geboten und hinter der bühne,
auf einem bett, lag ein dunkelhäutiges baby. ein tuch bedeckte sein köpfchen und es strampelte und weinte leise. das tuch rutschte von seinem gesicht, es war leicht verzerrt wie das so ist wenn babys weinen. ich nahm das kleine auf den arm und beruhigte es mit ein paar worten. ein dunkelhäutiger mann, eindeutig der vater des babys, löste sich aus der menge des publikums und kam zu mir.
“es war unruhig und hat geweint.” sagte ich.
“ja dann beruhigen sie es doch!” sagte er barsch.
ich wunderte mich über den unfreundlichen ton des vaters und kümmerte mich weiter um das baby. es hatte ein bisschen gespuckt und wurde ganz blaß. ich wischte ihm das gesichtchen sauber und als es mir wieder ganz zufrieden vorkam legte ich es hin und mischte mich unter das publikum.

das war wirklich ein ganz liebes niedliches baby.

*

tss … meine troime und ich … *g

*

ich bin noch arg sprachlos – schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden – und kann ehrlich gesagt meinen nächsten traum schon kaum erwarten.
*lebe deinen traum* – ja doch, ich hab durchaus schon einiges geträumt was ich lust hätte zu leben, einiges aber auch nicht.
und so entscheide ich, erst mal weiter meine träume zu träumen, das mit dem *leben* wird sich schon so ergeben wie es soll … ;- )

@sprachlos … ach so, ja, nicht etwa von dem kurzen ausschnitt aus meinem träumelchen, sondern vor allem von den eindrücken des KRYON-festivals am vergangenen wochenende

 *


[Krieger des Lichts - SilberMond]

*
von den schneebedeckten bergen österreichs – und all dem.

ich bin dann mal weg .

“gute nacht maryellen.”

“gute nacht, johnboy.”

M. ;-)

*

G.backt

18. April 2009 um 22:40 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, food, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, GOTT, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden  *smile*

*hachja* jetzt hab ich echt mal ne weile nix geschrieben und grad fehlt mir das so dass ich es eben JETZT tue.

*

vor ein paar tagen war ich nachts in einer wunderschönen gegend unterwegs, hügelig wars und ich ging einen schmalen weg entlang auf der suche nach einer bus- oder straßenbahnhaltestelle, ich wollte zu einer veranstaltung.
ein mann begegnete mir, der mir zwar nicht so 100% sympathisch war, dennoch gingen wir ein stück zusammen. er kannte sich aus in der gegend und zeigte mir den weg zur haltestelle.
an einem großen weiher blieben wir stehen.
das wasser war klar und durchsichtig und ich sah ein paar fische darin.
ein prächtig großes exemplar eines königscichlidenmännchens und ein kleineres weibchen.
die beiden präsentierten gerade ihre leuchtend roten bäuche.
meine tasche hängte ich an einer türe am haus gegenüber auf um ganz ungestört und frei von jeglichem ballast zusehen zu können, was der weiher sonst noch zu bieten hatte.
zwei große delfine wühlten plötzlich das wasser auf.
sie waren so groß wie ich noch nie delfine gesehen hatte.
es wirkte als würde einer von beiden mich anvisieren und ich hatte das gefühl dass er gleich aus dem wasser auf mich zukommt.
so nahm ich beinahe eine delfinlänge abstand vom weiher und stand fast auf der anderen straßenseite.
der delfin kam aber nur bis zum rand des wassers und schaute zu mir herüber.
es wirkte plötzlich alles so wie in einem zirkus, es wurde einiges geboten.
eine platte schob sich über den weiher und ein ambulanz-wagen kam laut angefahren.
der weiße hai wurde nun angekündigt.
das wollte ich mir aber nicht weiter ansehen und ich holte meine tasche. ein bügel hing herunter und ich bekam einen schrecken, weil ich so leichtsinnig war die tasche mit dem gesamten inhalt einfach so schutzlos irgendwo hingehängt zu haben.
und tatsächlich fehlte mein portemonnaie. mist. wie sollte ich jetzt mit dem bus noch zu der veranstaltung fahren, ganz ohne geld? aus einem offenen fenster schauten zwei frauen heraus. ich fragte sie ob sie mir das busgeld geben könnten.
sie hatten leider für solche fälle kein budget, meinten sie, obwohl ich ihnen das geld überweisen wollte, wenn ich zu hause angekommen wäre.

*

so, dat war der traum über den ich berichten kann, alles andere ist nicht jugendfrei. ;-)
( okay, das war jetzt geflunkert, ich wollt’s n bisschen spannend machen … *g )

also, ich werd so richtig hoislich … vor ein paar tagen hab ich n brot gebacken. auf dem brotrezept steht ganz fett drauf:
*DAS EINFACHSTE BROTREZEPT DER WELT*
also genau das richtige für mich. die zutaten besorgt, sogar mit hefewürfel – *holla* – und alles fein mit dem mixer zusammengemengt. ab in die form und gleich in den kalten backofen. das geht so.
ich hatte etwas entscheidendes vergessen, nämlich die form EINZUFETTEN, und so dauerte es ungefähr zwei tage, bis sich der letzte krustige rest den ich einfach nicht herausbekam dann aus der form lösen liess.

da war wirklich nichts zu machen, das fertige “brot” roch wirklich lecker und sah – doch – richtig gut aus und das was ich retten konnte war auch wirklich sehr lecker. erst mal hab ich die form umgestülpt und draufgeklopft … war aber dermaßen festgebacken dass ich es mit einem messer durchschneiden musste, soweit das möglich war … man konnte also quasi nur das “oberteil” verzehren. so waren die “brotscheiben” etwas sehr schmal geraten, ich habse aber dennoch als pausenbrot mit zur arbeit genommen. ja nu …

HEUTE hab ich die sache dann noch einmal wiederholt, und zwar ganz perfekt, und auch habe ich diesmal den essig nicht vergessen. der dient glaub ich zum konservieren und um der pampe dem teig ein wenig sauerflair zu verleihen.

also hier, für oich:

DAS EINFACHSTE BROTREZEPT DER WELT

brot aus dinkel- oder weizenvollkornmehl

1 würfel hefe
500 ml lauwarmes wasser
500 g dinkelvollkornmehl
50 g sonnenblumenkerne
50 g sesam
50 g leinsamen
2 tl salz
1 el obstessig oder brottrunk

alles gut miteinander vermischen. ( mixer, knethaken) in eine gefettete form geben und in den kalten backofen stellen. den teig nicht gehen lassen.

backen: 60 minuten bei 200 grad ober- und unterhitze
oder aber 50 minuten bei 170 grad heißluft

das brot aus der form lösen und eventuell noch 5-10 minuten nachbacken.

man kann jede beliebige mehlsorte nehmen und die zugefügten körner sind auch variabel.
das brot schmeckt total lecker und es gelingt immer!

*

sollte jemand von euch das brot nachbacken, so bitte ich um bericht, ist wirklich voll easy!:-)

*

und ansonsten … ja, mir gehts richtig gut! dazu bei trägt, dass gerade WOCHENENDE ist und ich nächste woche nur schlappe zweieinhalb arbeitstage habe, dann gehts zum KRYONFESTIVAL. *yeah*

ach ja: lieber GOTT, morgen brauche ich mal kurz schönes wetter. muß nicht warm sein, aber trocken und bitte blauen himmel dazu, ein paar wölkchen auch gerne, aber schäfchenweiß. und zwar von mindestens 11.30 uhr bis … sagen wir: na komm, 13.10 uhr. okay? da geht nämlich die tochter meiner freundin mit zur kommunion und ich möchte ein paar schöne fotos von ihr machen.
das ist ein argument, oder?

ich sag schon mal *DANKE*, GOTT … und: ich liebe dich!
( dich = ALLES WAS *GOTT* IST )
auch wenn das morgen mit dem wetter nicht so klappen sollte … aber wem sag ich das, das LEBEN weiß das länxt. ;- )

so, dann wollmermal … n fläschchen bier aufschrauben und noch n bisschen sinnieren übers leben, über LIEBE und ALL das.

küsschen – wer eins möchte,

und – ahja … kuschelt fein! … gibts eigentlich was schöneres als sich abends – oder wann auch immer – an sein *schätzchen* zu kuscheln und friedlich zusammen ins reich der troime zu schlummern?

MARA

*

G.denkt

12. April 2009 um 08:16 | Veröffentlicht in Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GELD, GLÜCK, Heilung, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Kommentar
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*

*ach* was hatte ich wieder schöne troime … schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden! *smile
ich hab mich mit einem “alten” freund getroffen, der kam mit seiner roten karre angefahren, ich saß in meinem auto. er stieg fröhlich aus, kam auf mich zu und sagte:
“hier, ich hab dir geld mitgebracht.”
ich hielt ihm beide handflächen entgegen und er ließ es hineinklimpern. es war ein ganz tolles gefühl, dieses *etwas geschenkt bekommen* und ebenso, es *freudig in empfang zu nehmen*.
“das ist doch gar kein geld.” sagte ich, “das ist plastik.”
ich betrachtete die kleinen länglichen teile und  stellte dann fest, dass es plastikchips von mc dussel waren.
für einen grünen chip bekam man einen fishmac, für einen gelben ne pommes, was orange zu bedeuten hatte weiß ich nicht mehr.
er setzte sich jedenfalls zu mir ins auto und wir haben uns lange *ausgesprochen*. ich weiß zwar kein einziges wort mehr, aber es fühlte sich gut an.

*

in einer weiteren traumsequenz begegneten mir zwei kleine mädchen in einem haus. die kleinste von ihnen, höchstens drei jahre alt, kletterte gerade etwas unbeholfen eine holzwendeltreppe herunter.
die beiden waren ganz allein in diesem großen haus und sie froren.
“zieht euch doch was warmes an.” meinte ich zu ihnen.
“wir wohnen doch gar nicht hier.” sagten sie.
irgendwo fand ich etwas für sie zum anziehen, einer gab ich eine leichte decke zum umhängen.

ein herr jones kam auch im traum vor, er hatte sich zu einer behandlung bei einem meiner brüder eingefunden und mußte irgendwann den raum wechseln in dem er sich gerade befand, weil dort zwei mädchen behandelt werden sollten.

ich merke gerade, dass ich meine träume nicht mehr so ganz zusammenbekomme … bzw. dass das niemand mehr verstehen würde, weil es sich eher um im traum verarbeitetes real erlebtes alltagsgeschehen handeln würde – so lasse ich es dabei bewenden. ;-)

*

gestern … war ich wieder im park. es regnete blüten. ich öffntete meine kameratasche und schon fielen ein paar von diesen blüten – oder ach, ich weiß nicht wie die dinger heißen – in meine tasche. eine fielsogar hinter mein brillenglas. bis ich das mal bemerkte … irgendwas kitzelte da unter meinem auge. ich nahm die brille ab, wischte es weg und sah dann eines von diesen kleinen gelben dingern runterfallen.

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eine entenmutter hatte genau 11 küken. ich wußte gar nicht, dass die brut schon so weit ist. die kleinen waren so wuselig und es gelang mir kaum, eine gute aufnahme von ihnen zu machen.
schon die kleinen stürzten sich jedenfalls auf das brot was man ihnen fütterte. obwohl da überall steht “helfen sie den tieren, enten bitte nicht füttern”. tja.

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rechtzeitig zu ostern haben sie im park die wasserfontänen und springbrunnen aktiviert … das war mehr ein erfrischender anblick fürs auge als für die kamera. ein brunnen hat mir besonders gefallen:

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und die magnolien …

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ich hätte noch sooo viele bäume und baumrinden fotografieren können …

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hatte dann aber keine lust mehr auf *park*.

es ist so wunderschön, wie die welt erblüht ist. überall ist es so fröhlich bunt, ich liebe es!

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*

kennt ihr eigentlich schon das buch “Das LOLA-Prinzip” vom schweizer Ökonom René Egli ?
ich habe es gleich zu beginn seines erscheinens das erste mal gelesen, das war wohl so um 1999. gerade lese ich es noch einmal und weiß fast nicht, wie ich es beschreiben soll.
die essenz aus dem buch ist das, was ich überall lese und erfahre, nämlich, dass der schlüssel zum heil und glück eines jeden menschen in jedem selbst liegt.
und dass es sooo leicht ist, ihn zu finden.
und dass sich die welt in genau dem maß verändert, wie man sich selbst verändert.
was nicht heißen soll, dass man “nicht gut” ist.
die welt, sich selbst wertfrei betrachten … es ist wichtig, sich vom urteilen zu lösen, vom urteilen über sich selbst und AUCH vom urteilen über andere.
wem dies gelingt, für den ist alles nur noch so WIE ES IST.
all inclusive.

ein satz aus einer kundenrezension hat mir besonders gefallen:

Dieses Buch ist eine Prüfung und eine Herausforderung JENSEITS der NORM zu leben.[F.N.]

jenseits der norm, was heißt das? “die norm” ist das kollektive bewußtsein.
jenseits der norm befindet sich das *eigene denken*.
frei von allem, was man je gehört hat, frei von allem mit dem viele viele menschen sich tag für tag füttern lassen, nämlich von medien wie radio und tv und käseblättchen.

FREI davon zu leben ist wie *neu geboren* zu SEIN.

jedesmal wenn sich ein mensch bei mir einfindet dann lautet die erste frage fast immer:
HAST DU KEINEN FERNSEHER ???

wißt ihr, es ist möglich dass einem der gesprächsstoff abhanden kommt, wenn man aufhört über diesen und jenen zu reden und zu lästern … na und?
es ist ja sogar den medien gelungen, dass menschen über menschen urteilen, die sie noch nicht einmal kennen.

und wir können sicher sein dass alles so gewollt ist, dass das kollektiv auf diese art und weise gelenkt, GETRIMMT, konditioniert wird und dass genau DAS ergebnis was sich dadurch einstellt so gewünscht ist.

es ist nicht erwünscht, dass menschen *frei* denken.

und zwar deshalb nicht, weil jeder einzelne sich dadurch seiner MACHT bewußt würde.
seiner MACHT und seiner ALLumfassenden LIEBEsfähigkeit.

die kraft der gedanken wird auch in einem kapitel noch einmal sehr deutlich angesprochen. vor allem, dass jeder gedanke in gleichem maß zu dir zurück kommt.

also, was denkst du?

so, ich muß mal. ich meine … ich hab jetzt keine lust das noch weiter auszuführen, lest selbst, oder besser noch: denkt selbst. *zwinker

*

getragen vom frühmorgendlichen vogelgezwitscher starte ich nun in den tag … ein spannendes shooting steht auf meinem plan, und drumherum viel ruhe und muße für ALLES WAS IST.

schöne EIERtage wünsch ich oich!

beibei, MARA :-)

*

G.schwebt

10. April 2009 um 06:35 | Veröffentlicht in Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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*

*

in kroatien darf man nicht fotografieren, das habe ich letzten dienstag in der nacht erfahren, im traum. hätte ich das vorher gewußt, ich hätte sie natürlich zu hause gelassen.
wie doof. da ist man schon mal in kroatien und hat knipsverbot.
erwischen sie da touris mit kameras, so werden die gleich beschlagnahmt, ohne wenn und aber.
zum glück war das nur ein traum und meine kamera befindet sich  unversehrt in meiner tasche.

es gab jede menge knipsenswertes in kroatien.

wir, eine gruppe von mir unbekannten leuten, waren in einer jugendherberge auf einer kleinen insel abgestiegen, komische bude aber mit fließend warmem wasser. in sichtweite irgendwo im wasser sah ich faszinierende energierohre, riesenhoch. ein paar männer waren dort zugange, keine ahnung was sie da taten. es wirkte so phantasialandmäßig.
ich sah ein dunkles fahrzeug an einem der rohre blitzschnell wie ‘ne rakete aufsteigen, sich oben drehen und wieder herunterfahren. unten angekommen stellte sich dann heraus, dass es ein mutiger mann war, der sich in diese schwindelerregende höhe wagte, und dieses vehikel quasi auf dem rücken trug.
es umhüllte eigentlich seinen gesamten körper.
ich wartete gespannt auf seinen nächsten start in die höhe.
einer von uns half ein paar männern mit motorboot unter wasser etwas zu lösen.
rostiges eisen, ich weiß nicht mehr was daran hing.
ebenso in sichtweite konnten wir sehen, wie gerade zwei leerstehende wohnungen geplündert wurden.
das wäre hier an der tagesordnung, sagte jemand.
wir schauten gespannt zu.
ich freute mich schon sehr auf unsere expedition in die wüste, und dass ich da endlich die kamera zücken konnte.
wüstensandbilder hatte ich noch nie gemacht.

*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden *smile*. ja, die arbeitswelt hat mich wieder … meine innere uhr ist auf 5.30 uhr konditioniert und da ich eh just um diese zeit aus einem traum aufschreckte trifft es sich gut … ich hätte da über ein paar traumsequenzen zu berichten.

*

mit einem bekannten befuhr ich einen parkplatz, jeder im eigenen auto.
wie wollten im kiosk einen kaffee trinken. es war gemütlich dort und fand immer größeres interesse der bevölkerung und ich dachte darüber nach dass es mich nicht wundern würde, wenn sie im sommer bier vom faß ausschenkten.
mein bekannter suchte lange nach irgendwas im kofferraum. mittlerweile stand ein polizeifahrzeug auf dem parkplatz. dennoch beschloß ich einfach zu fliegen und über dem parkplatz meine schwungvollen bahnen zu ziehen.
ich wußte selbst nicht so recht, ob das erlaubt war einfach so abzuheben und loszufliegen, doch war ich sooo sicher da oben und tat es einfach.
ich flog einmalige schleifen zwischen den autos auf einer höhe wo ich niemandem schaden konnte. die polizisten schauten nur einmal gutmütig zu mir hoch.
als mein bekannter endlich den kofferraum zuknallte stieg ich wieder herab und wir gingen in den kiosk. wie in einer kneipe war es dort, aber angenehm. verrauchte luft, stimmengewirr, überall saßen menschen. ich traf eine frau die hieß mit nachnamen *weich.
der nachname ihres freundes war *stein.
“weich umhüllt stein” sagte ich zu ihr und dachte an ‘schnick-schnack-schnuck’.
sie wollte nicht ‘stein’ heißen, auch nicht wenn sie heiraten würden.
komischerweise war ich selbst die frau die ich traf …

frau weich bekam einen anruf von einem mann, der sie gern besuchen würde, was essen bei ihr und so.
und schon sah ich mich am spülbecken zu hause mit meiner tochter.
irgendwie lief das wasser nicht ab, schon länger, und das staute sich dermaßen, dass das spülbecken beinahe überlief.
ich hatte gerade einige schüsseln in transparentem orange gekauft und freute mich schon auf den neuen frischen anblick in den schränken.
plötzlich kam altes stinkendes material durch die ritzen des überlaufs, zäher dicker brei im format ungefähr wie zwei päckchen, die ich quasi in empfang nahm und gleich in die mülltonne werfen konnte.
ich ekelte mich ein wenig war aber froh dass das wasser anschließend sauber ablief und spülte das geschirr noch mal durch.
endlich war der abfluß frei, das hatte mich schon lange gestört.

*

dann war ich mit meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren einen sandigen berg hinab, endlos weit runter so ganz ohne vorgegebenen weg. unten links würde der karlsruher bahnhof sein. ich mußte vorsichtig links einbiegen weil mein stoßdämpfer einseitig völlig kaputt ist, hatte aber eine ziemlich hohe geschwindigkeit drauf, die ich kaum bremsen konnte.
wir kamen auf einen seltsamen weg und sahen seltsame gestalten, beinahe furchterregend.
düster, gammelig.
ein mensch, ein pferd, ein hund, wie zyklopen.
sie hatten keine augen, nur in der mitte dort wo sich das dritte-auge-chakra befindet schaute so etwas wie ein holzstock heraus, oder eine antenne.
der zyklo-hund bellte wie jeck und lief neben uns her.
der zyklo-mann drehte sich in unsere richtung so, als würde er uns sehen.
der weg führte geradewegs in einen tunnel hinein. wir konnten ihn ein wenig einsehen und uns gefiel nicht was wir sahen, das war wirklich ein seltsames szenario. wie in einer alten puppenstube, aber gruselig.
es war, als wären wir in eine sackgasse geraten.
wir hoben kurz vor dem tunnel ab und schwebten zurück über dem weg. der hund ohne augen lief bellend unter uns her.

in einer weiteren traumsequenz gerieten wir in einen raum in dem sich zwei männer befanden.
unheimlich.
der jüngere von beiden trug einen damenbadeanzug und hatte blutverschmierte beine.
er wollte mit mir kämpfen,  bewegte sich aber nicht. er stand mir gegenüber und ich beschwor ihn mit einem gebet.
ich faßte ihn an den haaren und wollte seinen kopf dabei brutal gegen die wand schlagen.
gegen seine physische kraft kam ich nicht an, mir gelang es kein einziges mal das zu tun, was ich tun wollte.
die situation löste sich auf während ich wachwurde und mich freimachte von all diesen dunklen energien …

*

*

*

gestern fragte eine kollegin:
“du siehst so glücklich aus, hast du einen neuen freund?”
“ich bin einfach so glücklich. aus mir heraus.” sagte ich grinsend und freute mich noch ein bisschen mehr an meinem glücklich-sein.
“dann ‘brauchst’ du ja gar keinen mann.” meinte sie.
“nö, ‘brauche’ ich nicht.” sagte ich.
“ich hätte gedacht du hast einen ‘neuen’.” sagte sie.
“nee, hab ich nicht.” sagte ich.
“aber …”
ich grinste nur.
ihre frage ließ mich schmunzeln.
komisch dass sie/menschen *das glück* mit einem anderen menschen verknüpfen.
ein teil von mir ist wirklich sehr glücklich.
alles was an mir nicht physisch ist, könnte man sagen.
mein körper jedoch ist müde, erschöpft.
schon nach ein bis zwei tagen berufsalltag war mein körper “fertig”.
ich mag dieses multitasking in meinem job nicht mehr.
das fordert so viel energie,  mehr als ich dafür aufwenden möchte.

naja, dann werd ich mal. auftanken. heute habe ich notdienst bis 22 uhr. und dann endlich langes wochenende.

wie wunderbunt der frühling die weltmacht!
sobald ich frei habe gehe ich *magnolien* ‘jagen’.
ich freu mich schon, hab sie in allen farben entdeckt hier im dorf.
von weiß bis dunkelrot.
wunderbar.

ich wünsch oich n schönen fEIERtach, liebe mitLIEBEnden,
beibei
MARA
:-)

*

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syste.M.

5. April 2009 um 21:02 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, Gegenwart, GELD, Gesundheit, GOTT, Heilung, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, SEELE | Hinterlasse einen Kommentar
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … ich bin gerade dabei, mich auf meinen morgigen ersten arbeitstag zu freuen einzustimmen, dabei verschlinge ich ein buch, was ich jedem einzelnen von euch warm ans herz legen möchte.

Ein medizinischer INSIDER packt aus, Prof. Dr. Peter Yoda

ein textauszug   TIMOTHY’S STORY

und welchen der vielen bemerkenswerten an-sätze ( das es uns menschen nicht hilft innerhalb der … systeme hier ein bisschen und da ein wenig umzuverteilen und hin- und herzuschieben – ohne wirklich etwas zu ändern – sondern das es zeit für NEUE systeme ist … ) ich besonders bemerkenswert finde:

Die Menschen die das Sagen haben sind nicht an einschneidenden Änderungen interessiert, da sie sich sonst selbst den Ast abschneiden würden, auf dem sie sitzen.

in meinem  artikel LEBENSMITTEL von juli 08 habe ich meine damaligen bescheidenen recherchen und schlüsse die ich daraus ziehe schon einmal deutlich erwähnt. zu der zeit dachte ich aber noch eher, dass man gewisse inhaltsstoffe verwendet, weil die produktionskosten unter verwendung anderer beimischungen geringer wären. JETZT bin ich mir aber der tatsache bewußt, dass ich da ein wenig blauäugig geschaut habe … ich bin felsenfest davon überzeugt, dass nur ein paar wenige, die “das sagen haben”, “die fäden in der hand haben” uns schon von geburt an bewußt mit stetigen kleinen mengen … krankmachen. ———– ich möchte dass ihr beim lesen meine neutralität dem thema gegenüber fühlt! ich sage nur WAS IST. und bin nicht eingewickelt in angst.

und wißt ihr was? ich freue mich schon sehr auf die NEUEN SYSTEME. und ich weiß, sie werden kommen, sie stehen quasi schon in den startlöchern, dem ziel näher als jemals zuvor.

und JESUS hat gesagt, beim walk-in durch SANGITAR auf dem september-KRYON-festival 08 in rosenheim:

*

Lasst euch nicht klein halten, lasst euch nicht unterdrücken, lasst euch nicht manipulieren. Ihr seid die Schöpfer, ihr seid wie ich.

*

ich weiß, wie die gesamte menschheit von einigen wenigen in ANGST gehalten wird, wie die MEDIEN daran mitarbeiten, dass das so bleibt. und dabei geht es um viel geld, um unmengen geld. dafür muß ich noch nicht einmal nachrichten hören, lesen oder im tv sehen (davon bin ich FREI, das hab ich ja schon mal erwähnt und … ich halte das für sehr wichtig, aus der manipulationsmaschinerie auszusteigen ! ) … ich höre wie eine vielzahl von menschen spricht, und WORÜBER sie spricht. das sind die kleinen nebenbegebenheiten, wenn ich in einem park unterwegs bin. die menschen sprechen über das was sie bewegt, ängstigt, erschreckt ( zweck der nachrichtenübermittlung 100% erfüllt ! )

ich weiß, dass sich das ändern wird, das sich die änderung schon vollzieht. ich bin und bleibe nach wie vor ruhig und tu was ich kann, ich bin noch nicht einmal aufgebracht über den buchinhalt, sondern ich richte meinen fokus auf die auf-lösung all dessen.

bitte seid euch der kraft und MACHT eurer gedanken bewußt !

und schafft zuallererst den frieden in euch selbst, den frieden in euch selbst. darin liegt unsere große kraft – und dann können wir “aufstehen” …

WIR SIND DAS VOLK – sag ich da nur. ich habe bei youtube leider kein video gefunden was mir passend erschien, doch heute viel darüber nachgedacht was dort vor noch gar nicht so langer zeit für umstände HERRSCHTEN.

*

Lasst euch nicht klein halten, lasst euch nicht unterdrücken, lasst euch nicht manipulieren. Ihr seid die Schöpfer, ihr seid wie ich.

*

*

*

wie innen – so außen
wie oben – so unten
wie im kleinen teil  - so im großen GANZEN

*

gute Macht, Freunde!

*

 

G.bellt

4. April 2009 um 10:53 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, food, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden *lächel*

und ich sachte noch am 1. april  “am liebsten würde ich schon morgen…” wieder in diesen park gehen. und siehe da, es ergab sich, zu meiner übergroßen froide! *C* hatte die gute idee mit mir auf knipstour zu gehen, und wir wählten den park als location aus.
was für ein wunderschönes wetter … wie schön das ist, zum frühlingsbeginn die fetten blüten eines sternmagnolienbaumes zu sehen. unter vielem anderen.

leider hatte ich die möhrchen vergessen, die nutrias fackeln da nicht lange. wenn sie nichts derartiges riechen gehen sie ihrem ganz normalen tierischen tun nach, betreiben körperpflege wenn man glück hat in nächster nähe, aber direkt ans ufer kommen sie nur, wenn es aus ihrer sicht lohnend erscheint. ich kann sie verstehen.

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gleich zu anfang kam eine frau daher, die uns bereitwillig erklärte, dass man kürzlich den nutriabestand auf unsanfte weise reduziert habe. da möchte ich nicht näher ins detail gehen.

*

viele menschen gingen mit ihren hunden spazieren, ein mops fiel mir dabei besonders auf und ich fragte die besitzerin gleich, ob ich sein gesicht fotografieren dürfte.
“wenn es sie nicht stört, dass er nur ein auge hat.” meinte sie.
und nein, es störte mich nicht … tat mir leid.
sie erzählte, dass er wohl aus einer familie mit einer “rabiaten katze” ( o-ton ) stammte, 10 jahre alt wäre und seit zwei jahren bei ihr war. er hieß *paddock* und war ein kleines rundliches kompaktes teilchen.

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*paddocks* freund und begleiter war ein mischling namens *backham* ( o-ton: “wie der fußballspieler” ), der nur drei beine hatte. ein import aus griechenland, er war wahrscheinlich einem verkehrsunfall zum opfer gefallen, war total lieb und legte sich mir gleich zu füßen um mir seinen bauch zu präsentieren. ich hab das angebot gleich angenommen und ihm über seine brust gestreichelt.

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später, wir saßen gerade gemütlich auf einer bank, kam *pablo* daher, ein winziges etwas von einem hund mit unbeschreiblichem und unaussprechlichem rassenamen ( … ). *A.* machte mich tags zuvor schon auf ihn aufmerksam. und auch ihn durfte ich knipsen.

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die enten sind in diesem park ebenso zutraulich wie die tauben. ein erpel hatte sichtlich etwas gegen mein fotografieren einzuwenden. zumal gerade paarungszeit ist.

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klar dass wir dann auch zum pizzatürmchen gingen und uns was leckeres zum essen im rosengarten mitnahmen.

ja, das war ein schöner tag. danke *C*. :- )

*

was meine träume betrifft, so möchte ich sie gerade nicht so offenbaren, sofern ganz reale personen in meinem traumland auftauchen. ich möchte da niemanden vor den kopf … ihr wißt schon.

heute nacht jedoch war mir der mann zumindest nicht wissentlich bekannt, mit dem ich in einem bett schlief. lustigerweise lag ich in einem schlafsaal mit lauter photocase-usern. mindestens 5 betten. ich hatte mich ins bett zu einem mann gesellt der wirklich ganz nett war. er hatte eine lustige frisur, vom liegen wohl, seine haare standen kreuz und quer auf *halb sieben* könnte man so sagen. ich mußte ihm aber deutlich machen, dass ich wirklich nur schlafen wollte, und nicht mit ihm, war er mir doch völlig unbekannt. wir beschränkten uns auf wohliges aneinander kuscheln in löffelchenposition.
ja, das war gemütlich.

in einer anderen traumsequenz kamen zwei schlangen vor. eine davon, royalblau gefärbt, lebte in meiner kaffeekanne. das war okay, da konnte sie bleiben und ich hatte nichts dagegen.
aber die braungemusterte in meinem schnellkochtopf, die war sehr aufdringlich und kam heraus. da ich nicht wußte ob sie giftig ist und das so schnell wie sie auf mich zukam auch nicht herausfinden konnte, nahm ich ein holzbrett und trennte sie damit  mit einem hieb in der mitte durch.
das tat mir in der seele weh, im traum.
aber ich handelte in … not-wehr.

einmal lugte die blaue schlange aus meiner kaffeekanne ( ich besitze gar keine … ). sie hatte komische zähne, weich wie die von meiner plastikschlange die sich einst um meine juccapalme schlängeln durfte. ich war froh, dass die blaue sich wieder in die kanne zurückzog und fragte mich aber, wie sie die heiße brühe aushielt, die immer wieder in die kanne geschüttet wurde.

*

gestern nachmittag bin ich mit *babe* ausgeritten. als wir in den wald einfuhren, begrüßte ich den waldgeist und die naturwesen aus tiefstem herzen, hab’ aber keinen von ihnen gesehen.
ich setzte mich auf eine bank, ganz nah an einem dicken alten baum, um das neueste KRYON-channeling in der sonne zu lesen. schön wars, ja, eigens deswegen habe ich mich auf mein ratt geschwungen.

*

so, dann werd ich mal in den tag starten.

machts jut, liebe mitLIEBEnden,

beibei *wink*

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G.zeiten

4. April 2009 um 07:58 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, GOTT, Heilung, HERZ, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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liebes GOTT, ich brauch mal deine hilfe.

das ist nämlich so …

heute bin ich schon beim ersten weckerklingeln um 8 uhr aus dem bett gesprungen.
  weil ich meinen körpereigenen individuellen biorhythmus wieder umstellen muß auf … anti-bio sozusagen. ab montag muß sich mein körper nach dem wundervollen geschenk von zwei wochen urlaub wieder an den rhythmus der arbeits-ZEIT gewöhnen, und zwar gleich vom ersten tag an.
5.30 uhr aufstehen.
mein geist fließt wunderbar frei, doch mein körper hat sich noch nicht erholt, der kommt irgendwie nicht hinterher.

ja und so möchte ich dich fragen, ob es die möglichkeit für mich gibt in eine DIMENSION zu wechseln, in der *mein körper und ich* nicht an lineare ZEIT gebunden sind. wo wir gemeinsam schwingen können im einklang mit ALLEM-WAS-IST, einschließlich körper und SEELE.

neinnein, mein seelenkleid gebe ich nicht her, so ist das nicht gemeint … das nehme ich überall mit hin bis ich diesbezüglich eine andere entscheidung treffe, und hege und pflege es mit jedem tag mehr.

GOTT, bist du noch da?

du brauchst nichts zu sagen. meinen WUNSCH erkenne ich gerade als eine sich-selbst-beantwortende frage … und ich freue mich schon sehr auf diese zeit, bzw. NICHT-ZEIT, die immer näher rückt. 
und für mein seelenkleid lasse ich mir explizit etwas einfallen, ja, so mach ich das.

GOTT zum quietschfidelen Gruße: MARA

ab.G.grenzt

1. April 2009 um 22:27 | Veröffentlicht in Erkenntnis, Gedanken, Leben, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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Zwang 
Druck

wirtschaftlicher Zwang
Auflage
gesellschaftlicher Zwang
äußerer Zwang 
der Not gehorchen 

zur Not, wenn es sein muss
unter Zwang

Diktat 
Befehl

gezwungen
genötigt 

sich zu etw. gezwungen fühlen
sich gezwungen sehen
sich genötigt sehen

Sachzwängen unterliegen

*

Grenze
Begrenzung

gefährlich nah am Rand des Abgrundes

an der Grenze 

Trennungslinie
innerhalb der Grenzen 
Betreten verboten! 

Höchstgrenze 
Höchstmaß

an die Grenze gehen
alles ausreizen 
die Möglichkeiten ausreizen

an der Grenze des Anständigen
bis zur Grenze der Belastbarkeit
die Grenze ziehen 

hinter dem Plan zurückliegen 
hinter der Entwicklung zurückbleiben  

hart an der Grenze 
 
unbehaglich nah 

zu knapp, um eindeutig zu sein, noch nicht entschieden 

Einschränkung

=
 
abgrenzen, scharf abgrenzen!

*

[aus: dict.tu-chemn./en-de]

G.füttert

1. April 2009 um 00:14 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, food, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, TIERE, verTRAUEN | 2 Kommentare
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naja, eigentlich müßte es heißen: A.füttert und G.knipst. :-) schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … ach nein, 0.11 uhr schon, also: guten morgen. und kaum haben wir april, gibt es auch schon das neueste channeling auf der seite von barbara bessen, wie schön, das nehme ich mir gleich mit ins bett.

vorgestern war ich mit meiner mAus im park. zuvor hab ich für die nutrias ein paar möhren kleingeschnibbelt. bei wunderschönstem wetter und am späten vormittag unterwegs scheint die wildtierwelt in diesem park noch zu schlummern. enten liegen da zwischen osterglocken mit dicht aufgeplustertem federkleid in der sonne. viele ältere menschen sitzen auf den bänken am rosengarten oder an den verschiedenen größeren teichen und erfreuen sich an dem schönen sonnigen tag.

also … “süß” finde ich sie nicht gerade, die nutrias. ich bin mir da noch nicht so schlüssig … es gibt ganz anständige brocken unter ihnen. richtig fette haarige klopse, wovon dieser hier noch im mittleren durchschnitt liegt:

nut6

der bekam dann auch gleich n möhrenstückchen gereicht:

nut4

und dieses hier könnte man fast noch *baby* nennen:

nut5

ja doch, eigentlich ganz niedlich … vor allem als es männchen machte:

3nut

doch süß, ne? noch kaum argwöhnisch das kleine, aber aufmerksam und wuselig, war gar nicht so leicht für mich, zufriedenstellende aufnahmen zu machen. ist mir aber doch so einigermaßen gelungen, eher gehe ich eh nicht nach hause … ;- )

1nut

ich hätte noch sooo tolle aufnahmen machen können, da kamen gerade drei, vier, fünf von diesen tieren die steine hochgekrabbelt und versammelten sich dort. dann kam aber eine frau mit einem hund daher und rief schon von weitem total begeistert sowas wie “och da sind ja … och die sind ja süß. und gleich MEHRERE!” ohhh, sie konnte sich kaum halten, sie war so richtig in kindlicher freude über den anblick der tiere und sprach mit ihrem hund. “kuck mal hier, kuck mal da.” als wärs ein menschliches wesen. außerdem … gabs für den hund längst nichts mehr zu sehen, denn die nutrias zeigten uns wie aufmerksam und flink sie sind. kaum war der hund da, waren die biberratten weg. es sah nicht so aus, als würde die frau so schnell mit ihrem hund die stelle verlassen, sie kramte ein päckchen tabak heraus und drehte sich erst mal gemütlich ne zigarette. also … gingen wir.

wir wollten eh im pizzatürmchen ne pizza holen. champignons, scharf mit doppelt knoblauch. lecker. unwahrscheinlich lecker. aber mini, darauf hat A. bestanden. und noch während der pizzabäcker geschickt seine capriolen mit dem teig anstellte sagte ich zu meiner mAus:  “wenn schon mini, dann jeden bissen wirklich so lange kauen bis der mund leer ist.” ich hatte später mühe meinen eigenen anweisungen zu folgen. mann, war das lecker. wir konnten es gerade noch aushalten, mit den heißen kleinen teilen auf  der hand und unterwegs noch einigen am erftrand fressenden dicken nutrias begegnend, mit dem ersten biss zu warten bis wir auf der bank im rosengarten saßen. das war die reinste sonnenbank. und wir konnten uns gut vorstellen wie das duften und aussehen würde, wenn die rosen in ihrer blüte stünden.

als wir dann gemütlich satt waren hatten wir nicht mehr sone knips- und fütterlust. im vorbeigehen hat A. mir dann doch noch einmal den gefallen getan, ein möhrchen hingehalten und gut war … die zähne … jesses.

2nut

dennoch … mich zieht es ganz bald wieder dort hin. so, als ob ich da was verloren hätte … sozusagen. weiß auch nicht wie das kommt. am liebsten würde ich schon morgen … also nachher, meine ich. vielleicht ergibt es sich …

ansonsten … hab ich so vieles im sinn dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. ich möchte das erst noch sieben und die essenz daraus, die kommt dann irgendwann, schaumermal, paßt scho. alles im grünen bereich.

 nur nichts in bester ordnung … also in sachen hausarbeit. da hab ich ne blockade. das könntense von mir aus abschaffen, hausarbeit. normalerweise *schiebe* ich das ja immer auf berufliche anspannung oder sowas. aber … so lernt man sich kennen: nu hab ich schon über ne woche urlaub und erledige nur das was gerade so im tagesablauf ansteht. das kommt sicher von diesem implantat *es gibt viel zu tun – warten wir’s ab*.

in diesem sinne … schnappe ich mir jetzt das channeling und geh mich einkuscheln.

gute N8 sacht: mara :- )

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