27. Mai 2009 um 06:22 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: fantasie, Gedanken, geschichte, heimreise, himmel, inspiration, Leben, Mann, Menschen, muskelkater, papa, pirat, schiff, SEX, wellen, zu hause
INSPIRATION
oh … darin liegt ein PIRAT verborgen … seh ich grad.
guten morgen, PIRAT!
bist du zufrieden auf deinem schiff, mit deiner crew?
ist das meer heute ruhig oder schaukelt dein heim dich durch unruhiges fahrwasser?
und liebst du den wind jeden tag mit gleicher intensität, magst du ihn auch wenn er dir fast die segel zerreisst?
die sonne scheint in dein verwegenes gesicht, so vieles hast du schon erlebt, erzähl mir doch eine geschichte.
ach könnt’ ich durch deine augen sehen, nur ein mal, einen tag lang.
wie würde ich es lieben den ganzen tag auf dem schiff zu sein, begleitet von allerhand getier, immer die sonne im gesicht und die hände am ruder, steuermann.
wo geht es denn hin, weißt du das?
oder läßt du dich treiben so wie ich?
mein lächeln begleitet dich heute, ich atme mit dir die turbulenzen des meeres ein,
sowie die ruhe,
- diese vor allem! -
wenn die wogen sich wieder glätten.
*********
hupps … guten morgen, liebe mitLIEBEnden … da geht mir gleich die fantasie spazieren, ausgelöst durch ein kleines wort. ;- )
tja, wat soll ich sagen … das leben ist … so wunderschön.
ein paar nette kleinigkeiten, oder kleine nettigkeiten habe ich erlebt, mal sehen wie ich sie nun verpacke. erst mal das, was ganz nah an mir dran ist …
Paps liegt wieder im krankenhaus. es sieht nicht gut aus. am sonntag hab ich ihn gleich besucht und Ma war auch da.
“du siehst so … anders aus. ist irgendwas?” fragt sie mich.
ich lächle sie an und sage:
“och … ich bin verliebt, weiter nichts.”
“ach soooo …” lächelt sie und ich erkenne die frage in ihrem blick.
“in mich.” sag ich und strahle ein bisschen.
nach kurzem zögern meint sie:
“das sieht man.”
und wir lächeln um die wette.
ich bekomme den impuls, Paps energie zu geben, lege ihm die hände an den rücken, verbinde mich mit den frequenzen von Engel Raphael und Engel Gabriel und allen wesen die ihm etwas zu *geben* haben, und es beginnt ordentlich zu kribbeln …
später frage ich ob das so okay ist für ihn, die position wo meine hände sich befinden.
“wo sind sie denn, ich merk nix.” sagt er.
sie sind wie eingetaucht in sein SEIN, haben sich vermischt, aufgelöst irgendwie … das “muß” man selbst erfahren um es erklären zu können …
einen tag später bin ich noch mal da, gleich nach der arbeit.
nach einer weile sag ich:
“papa, ich war den ganzen tag auf der arbeit und hab irgendwie nix zu erzählen.”
“ich auch nicht” sagt er “ich lieg den ganzen tag hier rum.”
“na, dann können wir uns ja die hand geben.” meine ich.
und dann frag ich ihn:
“hast du denn wenigstens was schönes geträumt?”
“nein.” sagt er zuerst.
“doch, mein größter traum ist, wieder *nach hause* zu gehen.”
“was für ein schöner traum, papa.” sag ich.
“er wird sich bestimmt erfüllen.”
ich spüre genau, wie er seinen fokus darauf gerichtet hat, *nach hause* zu gehen. das hält ihn in seiner zufriedenheit. ihm tut nix weh, zumindest nicht physisch.
und gestern sagt er zu meiner kleinen und mir:
“das hat bald ein ende, wenn ich wieder zu hause bin braucht ihr mich nicht mehr zu besuchen.”
“nicht mehr im krankenhaus”, schiebt er noch hinterher.
die doppeldeutigkeit seiner worte entgeht mir nicht.
ich wünsche ihm, er schafft es noch einmal in sein irdisches zu hause, um von dort aus auf die wirkliche heimreise zu gehen …
sacht meine kollegin gestern:
“boa, ich hab muskelkater.”
*hätt ich auch gern mal wieder.* denke ich. *muskelkater von sex.*
“was grinst du denn so?” fragt sie.
ich grinse noch mehr und lasse meine fantasie mir weiter ihren streich spielen.
später laufen wir uns noch mal über den weg und haben kurz zeit um uns über die ursache ihres muskelkaters zu unterhalten.
sie hatte allerhand zu tun, sämtliche gardinen waschen und alles was man tun muß um den geruch aus den dingen zu entfernen, wenn man beinahe einen wohnungsbrand gehabt hätte. sie hatte vergessen die herdplatte auszustellen, die hähnchenschenkel im topf mit wasser waren schwarz als sie heimkam.
tss … das hatte wirklich wenig mit sex zu tun.
*********
“was bist du eigentlich, PIRAT, bist du der kapitän?” frage ich
“ich bin ALLes.” sagt er. “ich bin der ruderer, der steuermann. ich bin das schiff, der wind und das meer und der himmel zugleich. ich bestimme selbst, wie das meer sich bewegt, wie hoch die wellen wogen und wie nah ich den himmel zu mir hole.”
“hey, das gefällt mir, PIRAT. so bin auch ich, ALLes. und der himmel ist da, wo ich stehe.”
na, dann werd ich mal. einen schönen tach wünsch ich euch, bis demnäxt wieder, in diesem *theater*.
beibei
sMARAgda :- )
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25. Mai 2009 um 16:39 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Heilung, HERZ, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: der klang des herzens, dimension, ein herz und eine seele, HERZ, magie, MARA, schlüssel, SEELE, tor, worte, wortmagie
*
schlüssel gibt es, mit denen man tore öffnen kann.
unsichtbar beides.
tor und schlüssel.
nicht aus materie, nicht zum anfassen,
doch greifbar und so nah.
so nah wie dir ein atemzug ist.
siehe wie nah dir dein atem ist!
dein atem kommt mit der intensität wie du ihn aufnimmst zu dir hereingeströmt und fliesst durch dein ganzes SEIN.
der schlüssel von dem ich spreche ist einer von vielen, den nur sieht wer ihn erkennt.
zum öffnen von toren, dimensionstoren.
und zum öffnen der pforte zu deiner inneren welt.
DU kannst es, DU wirst ihn sehen!
WORTE
sind schlüssel.
WORTE
mit denen du deine absicht(en) formulieren kannst.
um zu öffnen was sich dir noch nicht erschließt, verschlossen ist.
WORTE
brauchen nicht gehört zu werden mit menschlichen ohren um zu wirken.
sie “müssen” noch nicht einmal nonverbal ausgesprochen werden um in fluß zu bringen was fliessen soll.
gefühlt, aus dem herzen gesprochen, der klang des Herzens ohne worte, wirken sie wenn es an der zeit ist.
wenn die zeit reif ist.
unsichtbare schlüssel angewendet dienen dir, mit dir selbst *ein Herz und eine Seele* zu werden, zu SEIN.
fühlbar, spürbar, sichtbar.
danke, Herz!
MARA
*
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17. Mai 2009 um 17:53 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, Heilung, JETZT, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: bus, delfine, fotografieren, harley davidson, himmel, hund, kamera, kora, kristalle, mallorca, MARA, oma, sonne, strand, TRANSFORMATION, tränen, träumen
*
ich sitze in einem bus der in gemächlichem tempo die küstenstraße entlang fährt.
die geschwindigkeit ist wie dafür geschaffen alles was mir sehenswert erscheint fotografisch festzuhalten. ich bin überwältigt vom anblick der weite des meeres und kann meinen blick kaum abwenden.
im wasser, nah am ufer, steht auf einer riesengroßen steinplatte “mallorca”.
ich knipse dieses bild bevor es vor meinen augen verschwunden ist.
als nächstes sehe ich eine ganze menge motorräder, vornehmlich *harley davidson*.
ungewöhnlich das sie im wasser geparkt sind, ebenfalls ganz vorn am ufer, in mehreren reihen schön nebeneinander, umspült von den milden wellen des meeres.
natürlich mache ich auch davon einige aufnahmen während wir daran vorbeifahren.
wir, das sind höchstens der busfahrer und ich.
obwohl … eigentlich bin ich ganz allein im bus und selbst diesen sehe ich nicht.
vielleicht fliege ich auch nur mit meiner kamera in den händen an allem vorbei.
ja, und dann kommt mein highlight of the day … DELFINE!
so viele delfine, wie schön, und so große exemplare!
sie liegen vergnügt im seichten wasser und lassen sich ebenso wie die motorräder von den wellen umspülen. ich wußte gar nicht, dass sie sich so gern und so lange über wasser aufhalten.
dachte, sie springen ab und zu mal heraus und gut ist.
anscheinend ist das anders.
was für liebe tiere!
ich mache unzählige aufnahmen mit meiner kamera und begebe mich immer näher zu ihnen heran, wie sie da in der sonne, im meer, liegen.
je näher ich komme, desto mehr kann ich erkennen dass sie mich anlächeln.
ja, sie lächeln.
liebend und gütig.
ich bin sehr gerührt … und ERWACHE.
*
juten tach, liebe mitLIEBEnden, das war wirklich ein fantastischer traum. ehrlich, die delfine lagen so einladend da, ich hätte mich im nächsten moment zu ihnen gelegt und mich mit ihnen unterhalten.
wenn ich nicht ERWACHT wäre. ;- )
tja, so ist das.
ansonsten … hatte ich heute einen lasziven tach mit einigen meditationen, mit spargel, kartoffeln, schokokexen, wäsche aufhängen und tzatziki – ich weiß zwar nicht genau wie man das schreibt, aber wie’s schmeckt das kann ich genauestens erklären. tataaa … was für ein mix!
gestern … hab ich ein bisschen mit oma geweint.
ich hab sie lange nicht mehr weinen sehen, eigentlich noch nie, ich meine so, dass ihr die tränen kullern.
aber gestern hat sie es mal so richtig – naja, was ist schon “richtig”, halt so wie es sein sollte – zugelassen.
sie sprach von ihren hunden und es kam ganz deutlich heraus dass sie jeden einzelnen als gewissen ersatz gesehen hatte … sprach von den sonntagsspaziergängen mit dem hund und so, “damals”, als sie noch rauskonnte ohne ihren aok-chopper.
jedenfalls gleich als sie das wort *hund* zum ersten mal aussprach ging es schon los und ich empfand exakt die gleiche trauer in dem moment.
weil ich mich so gut in sie hineinfühlen kann/konnte.
wir rekonstruierten verbal unter tränchen zusammen noch einmal koras letzte tage bevor sie im alter von stolzen 16 jahren eingeschläfert wurde …
und dass sie bis zum letzten atemzug noch enormen spaß an fleischwurst – GOTT sei DANK – am fressen überhaupt, hatte.
und auch noch relativ zackig über den gartenweg bis zur mistkuhle über den rasen und zurück gehüpft war. so ungefähr in den letzten drei wochen bevor ihr liebes hundeseelchen die körperliche hülle verlassen sollte, hatte sie die kontrolle über einen augapfel verloren.
sie war eh schon recht blind und nun stand das auge irgendwie nach oben gerichtet und ließ sie permanent einseitig zum himmel hinaufschielen … vom hörvermögen mal ganz abgesehen.
mit handzeichen konnte oma sich aber bis zuletzt mit kora mehr oder weniger gut verständigen.
ich blieb dann länger bei ihr als ich das ursprünglich vorhatte und malte ihr fleißig Kristalle auf den roten lurexpullover – imaginär versteht sich, also ohne äußerlich sichtbare spuren zu hinterlassen.
und als ich ging machte sie einen wirklich glücklichen eindruck.
sie schaffte es sogar, das wohnzimmerfenster geöffnet zu haben, als ich die kleine treppe zum haus hinunterging um mir noch irgendetwas zu sagen und mich noch mal wirklich ganz strahlend anzulächeln. alle achtung für ihre bald 94 jahre ist sie noch richtig flott, je nach dem um was es geht.
ich hab mich jetzt damit abgefunden, das ein besuch bei oma ungefähr so ist wie in “und täglich grüßt das murmeltier”.
das was oma am meisten bewegt kommt halt immer wieder zur sprache. anfangs … keine ahnung wie lange dieser “anfang” schon zurückliegt … hab ich schon mal so was wie “das hast du mir schon erzählt, oma” gesagt. aber … das sag ich jetzt nur noch wenn sie fragt. ob sie mir “das” schon erzählt hat. ansonsten lasse ich sie. das ist halt ihre art der transformation …
was hat sie auch noch groß außer ihre vier wände, den gartenweg und den fernseher.
ja, gestern hat sie mir tatsächlich erzählt dass die kartoffeln schon “raus” wären und die erdbeeren auch gut kommen und dies und das.
hupps … ich muß ins bett. ich möchte noch was träumen bevor ich das RITUAL am abend vollziehe.
tschüss, ihr lieben.
*wink
Mara
*
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16. Mai 2009 um 08:08 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: aufschieberitis, bilder, dampf, drittes auge, fantasieren, fluß, Mann, meditation, natur, TRAUM, visuelles, zelt
*
guten morgen, guten morgen, liebe mitLIEBEnden 
holla, jetzt hab ich wieder über ne woche nix geschrieben, hat mich jemand vermisst?
ach … es gibt hier genügend zu stöbern auch wenn es nicht ganz taufrisch ist. ich lese ja manchmal selbst ältere beiträge in meinem blog und frag mich *wer* das geschrieben hat.
nicht, dass ich nicht zu meinem wort stehen würde, nein, so ist das nicht gemeint, dennoch *wundere* ich mich sometimes über meine worte…
jesses, was hatte ich wieder interessante bilder vor meinem inneren auge, als ich heute morgen ERWACHTE.
auf hellblauem grund sah ich dunkelblaue schrift, einen text, und versuchte darin zu lesen.
“vier” stand da, und ein wortfragment “vian” – wahrscheinlich vivian.
das war es leider schon was sich mir zu erkennen gab.
- so ist das auch mit den stimmen die ich höre, ich kann kein einziges wort genauer heraushören, sie sind überdimensional laut, beinahe wie durcheinandergewürfelte buchstaben. -
und dann kam von rechts ein laufband sozusagen, mit symbolen in hellbunten farben, ich konnte die symbole auf der rechten seite sehen, sobald sie genau in mein sichtfeld kamen waren sie nicht mehr zu identifizieren.
ich habs einfach genossen.
es waren auch ein paar blümchen dabei, eine zartrote tulpe zum beispiel.
…eine frage der zeit, bis ich all das entschlüsseln kann was sich mir da zeigt.
*
ich möchte jetzt im zelt liegen, unter ein paar bäumen. geweckt werden vom vogelgezwitscher und vom plätschern des schmalen flusses, an dessen ufer das zelt aufgebaut ist. ich ziehe leise den reißverschluß auf und werfe einen blick auf das wasser. es ist noch recht kühl an diesem morgen, leichter dampf liegt stellenweise über dem wasser, genau dort wo die morgensonne sich mit ihren strahlen den weg schon durch die bäume gebahnt hat kann ich ihn sehen.
ich nehme einen tiefen atemzug morgenluft, geniesse das SEIN in der natur und weiß schon jetzt was für ein wundervoller tag das wird.
ich streiche mit den fingern über das gras. es ist noch ganz feucht, vom morgentau und vom nächtlichen regen. in der nacht wurde ich kurz wach und hörte jeden einzelnen tropfen auf das zelt prasseln. ich liebe dieses geräusch – vor allem wenn ich weiß dass mein zelt dicht ist und dass ich am nächsten morgen innen keine wasserstraßen befürchten muß.
ich finde das toll, dass es hier nur nachts zu regnen scheint. tagsüber ist es angenehm warm, nicht zu heiß, eine wirklich angenehme temperatur. das gras ist noch saftig grün, hier und da ein paar gelbe stellen von abgebauten zelten, die schnell wieder neu belegt werden. das gras wird sich wieder erholen und findet zurück zu seinem saftigen grün, das war schon immer so.
ich ziehe den reißverschluß noch ein stückchen weiter auf um den morgen ganz hereinkommen zu lassen. leise binde ich die beiden stoffteile rechts und links am zelt fest und krieche wieder ganz in den innenraum um mich an meinen mann zu kuscheln. langsam wecke ich ihn mit ein paar zarten küssen.
einer muß ja schließlich brötchen holen. und kaffee kochen. oder tee, je nach dem.
*
so, jetzt hab ich wieder mal kurz aus versehen fantasiert.
ich habe nämlich gar kein zelt (mehr). und einen mann auch nicht.
aber fantasie. immerhin.
puh, da kommt schon wieder ne mail von diesem simplify daily newsletter rein.
“aufschieberitis die zwote”.
den ersten teil über “aufschieberitis” hab ich gleich gelöscht. diesen schau ich mir mal grad an …
aha, ja doch, das gefällt mir.
“erledigen sie einige ihrer arbeiten schnell und schlampig”, steht da geschrieben. “wenn sie nicht ab und zu solche olympischen Unperfektionsstrecken einschieben, hecheln Sie noch nach Jahren Ihrem eigenen Plan hinterher.”
na, da bin ich dabei.
wenigstens ab und zu mal: lieber schnell und schlampig als gar nicht.
?
so ganz kann ich mich mit dem satz doch nicht anfreunden …
aber egal. was machen wir denn heute schönes? wissen wir noch nicht, lassen den tag einfach kommen und schauen was sich ergibt.
als erstes steht eine meditation auf dem ungeschriebenen tagesplan. ich weiß noch nicht einmal welche und lasse das pendel entscheiden.
in diesem sinne – bin ich mal wech und wünsche euch einen stimmigen tag und vor allem Sonne im Herzen.
vielleicht bis später mal,
beibei
Mara :- )
*
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7. Mai 2009 um 06:15 | Veröffentlicht in FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: anziehungskraft, gong, haus, Mann, Menschen, OM, salz, sturm, ton, TRAUM
*
schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden … toll, wir dürfen jetzt manchmal ne halbe stunde später beginnen mit dem job. so hab ich zeit meinen traum, an das woran ich mich erinnere, noch eben schnell hinzukritzeln.
*
es ging um ein paar reale personen, eine mir bekannte hausbesitzerin aus deren haus ich gerade kam. draußen traf ich einen mann und eine frau die mit einem seltsamen gerät unterwegs waren … eine art gong, es sah aber bei weitem nicht so aus. ziemlich unhandlich zum herumtragen, groß und aus gold, es mußte sehr wertvoll gewesen sein. sie erzählten, dass sie es aus einem urlaub mitgebracht hatten, es war ganz was exotisches.
und dann führte der mann mir das gerät vor.
er brachte das gerät zum schwingen und erzeugte einen ton den ich im schlaf sehr laut hörte, es klang wie ein überdimensional lautes, langgezogenes “OOMMM”, wobei ich kaum sagen konnte ob der ton aus den tiefen des mannes kam oder aus diesem gerät.
und plötzlich gab es einen salzsturm, dicke körner, ähnlich wie hagelkörner, kamen aus allen richtungen geflogen, wie magnetisch von dem haus angezogen, in dem ich meine freundin hinter ihrer glashaustüre stehen sehen konnte. die salzkörner zogen scharf an mir vorbei und flogen durch alle ritzen des hauses, durch die fenster und türen und bald sah ich meine freundin bis hoch zur brust im salz stehen und mit den händen schaufeln.
die salzkörner würden sich wie bienen um einen stock um die menschen legen, wenn welche auf der straße gewesen wären. ich blieb verschont und stellte mir vor, wie ein kind sich davor schützen könnte wenn es in einen solchen sturm geraten würde.
die arme erheben, damit oben noch platz zum atmen bliebe wenn das salz sich um den körper angesammelt hätte …
als der ton verstummte war der salzsturm augenblicklich vorbei und man hörte hier und da die dicken körner zu boden rieseln, so wie man regentropfen von den blättern fallen hört nach einem starken sommerregenguß.
ich schaute zu meiner freundin hin, sie wühlte immer noch mit den händen im mannshohen salz und blickte fragend zu mir.
die besitzer des gerätes machten einen zufriedenen eindruck ob ihrer demonstration. ich bat sie aber, bloß nicht wieder diesen ton zu erzeugen.
ein mann kam daher und meinte dass das normal wäre in dieser gegend, hier würde es eine salzfabrik geben und nicht selten käme es zu solch einem sturm.
*
tja, was das wohl wieder zu bedeuten hat. ich mach mir nie die mühe das zu ergründen. ich träum’ einfach – und gut.
so, jetzt aber schnell … ab ins bad und dann eintauchen in die arbeitswelt.
habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, und freut euch, bald ist wochenende.
beibei, MARA
*
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5. Mai 2009 um 23:09 | Veröffentlicht in FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: achterbahn, ausweg, blut, Job, Mann, Menschen, nickerchen, pfeil, see, TRAUM, wirbel
*
leute, rettet mich, ich habe soooo keine lust zu gehen. ich will wieder in mein bett. *soifz
den satz schrieb ich heute morgen in dem gefühl, dass das die ganze woche so bleiben würde – schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. naja, wir werden sehen … ist ja schon fast rum, die arbeitswoche … morgen der kurze mittwoch – wenn da nicht der notdienst am samstag wär. *soifz* – so isset nun mal.
*
mit einer menge menschen, darunter auch meine tochter, ging ich zu fuß irgendwo hinunter, es war wie ein wirbel, wirbelsäule, wendeltreppe.
der boden wirkte wie aus plastik und grau unter einer schicht sägespäne. wir alle stellten unsere schuhe irgendwo ab und gingen in einem großen see schwimmen oder fuhren achterbahn, das konnte jeder halten wie er wollte.
es geschah alles unter einer großen kuppel.
als wir mit all unseren aktivitäten fertig waren, standen meine schuhe nicht mehr da, ich trug lilane sneakers mit grünen schnürriemen.
sie waren einfach weg und mir wurden ein paar andere zugeteilt, die mir zwar wunderbar passten aber längst nicht so gut gefielen. etwas schlangenhaut war eingearbeitet in den schuh.
und meine tochter war ebenfalls noch nicht aufgetaucht. aber das würde schon alles gutgehen, dachte ich.
plötzlich gingen überall die türen zu und wir mußten unsere auswege selbst suchen.
ganz leise, kaum bemerkbar trieb da ein mann sein unwesen, ich sah hier und da, wie er lautlos einen anderen mann erstach.
jesses.
mit einem langen dünnen pfeil, der noch nicht einmal spitz war.
ebenso lautlos wie der mann all dies tat schaute ich, dass ich irgendwie da rauskam und bedeutete einigen menschen per kopfzeichen wo ich einen ausweg sah.
für einen kam meine hilfe zu spät, er stand direkt neben mir und lautlos bohrte sich dieser pfeil ohne spitze direkt unter seiner kopfhaut in seinen schädel. er sackte langsam zu boden. ich schaute mich um, sah niemanden, faßte den pfeil, hielt den kopf fest und zog das ding mit einem ruck heraus.
ne ziemlich blutverschmierte angelegenheit … ich wurde dann wach.
in einer anderen traumsequenz besaß ich ein blitzschnelles fahrzeug, stellte es irgendwo ab, war aber mit dem parkplatz nicht zufrieden und parkte noch einige male um. ein mann ging an mir vorbei und trug einen riesengroßen kanister brennstoff, er war ebenfalls ein rennfahrer so wie ich und war es gewohnt so schwer zu schleppen.
*
kein wunder dass ich nach solchen träumen lieber zu hause bliebe um mich zu erholen und richtig auszuschlafen, oder? 
naja, das hab ich dann wohl am abend getan, gegen halb sieben wollte ich ein kurzes nickerchen machen aus dem ich dann erst um 22.30 wieder ERWACHTE. so habe ich jetzt noch richtig lust was zu lesen.
also … jute N8, liebe mitLIEBEnden, träumt euch was schönes zurecht – das mach’ ich bestimmt auch.
*
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4. Mai 2009 um 22:34 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GELD, GLÜCK, GOTT, Heilung, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: baum, bewegung, drunvalo, fantasie, fantasieren, FÜLLE, fühlen, körper, laufen, manifestation, manifestieren, oma, prall, reichtum, RUNA, SEIN, springen, stabhochsprung, straff, wald
*
bewegungsapparat … dieses wort hatte ich im sinn, als ich irgendwann die tage in mein auto stieg um irgendwo hinzufahren. mein bewegungsapparat kommt im moment echt wat zu kurz.
und auch oma ( 93 ) sagte gestern zu mir:
“bewegen ist gut. sitzen ist nicht gut.”
und jagte mich durch ihre wohnung, dies und das von hier nach da tragen, und irgendwo aus ihrem immensen vorrat ne flasche sekt zu holen. ich sollte sie öffnen ohne mit dem korken die 5-flammigen kerzen ihrer wohnzimmerlampe zu treffen, das sagte sie extra dabei als ich mich daran machte den korken zu ziehen.
oma hat immer nen witz auf lager, meist solche die man in der öffentlichkeit besser nicht erzählt. obwohl – gestern hat sie mich damit tatsächlich mal verschont, ich kenne sie eh alle in- und auswendig und oma weiß auch, dass sie sie alle schon x-mal erzählt hat. und meistens ist DAS auch der grund warum ich darüber lachen muß, eben weil sie mir schon fast aus den ohren kommen. *g
ach, jetzt bin ich wieder abgedriftet … und: GOTT zum gruße, schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden, was für ein freudiger tag heute. wirklich, ihr hättet sehen sollen wie das große *strahlen* mich überkam als ich um 15.30 uhr endlich den *kuli fallen lassen* konnte!
@bewegung: ICH BIN müde. das hängt sicher noch mit den energien vom KRYON-festival zusammen, da geht nämlich energetisch ganz schön die post ab und erst im alltag KRISTALLisiert sich so pö à pö heraus was das seminar und all die wundervollen energien von denen man dort umgeben ist in jedem einzelnen bewirken. wenn man glück hat ist es offensichtlich.
mit fällt zum beispiel auf, dass ich dinge im außen sehe, die ich normalerweise nur vor meinem inneren auge präsentiert bekomme, oder mir bewußt visualisiere …
auch die müdigkeit könnte ich erklären, diesen drang mich ruhig zu verhalten und gerne und viel schlummern zu legen. könnte ich.
gestern abend hab ich drunvalo’s “Aus dem Herzen leben” aufgeklappt und gelangte auf die seiten, wo das MANIFESTIEREN erklärt ist. ein ganzes “paket” was es zu beachten gilt, um die dinge sich so entwickeln zu lassen wie man es gerne hätte. ich werde das noch mal genauer studieren … jetzt schon mal, so viel wie ich weiß:
ein frommer wunsch allein reicht längst nicht aus.
dazu habe ich schon seit längerem ne geschichte im sinn …
mein körper. mein körper wirkt jugendlich, straff, fast schon durchtrainiert.
mein gesicht, faltenlos, manchmal weiß ich gar nicht wie ich das mit dem lachen trotzdem hinbekomme, so makellos rein und frei von jeglichen zeichnungen ist es. *g
meine haut ist so weich und, ich muß mich gar nicht groß eincremen, ich tue es fast nur aus gewohnheit, also nötig wäre das nicht bei dieser ebenmäßigen zarten pfirsischhaut.
und erst dieser täng! meine hautfarbe ist ein hauch sonnenbraun, über und über, sommers wie winters.
muttermale? fast kein einzig einziges! außer ein besonders kleidsames irgendwo über den pobacken, das hat mir einmal eine zärtliche männerstimme ins ohr geflüstert.
gibt es eigentlich eine miss-Ü-40 wahl ? ich glaube, da hätte ich gute chancen.
meine brüste sind fest, voll, um nicht zu sagen *prall* und eine augenweide, ja. und erst mein allerwertester! stramm auch ohne push-up-nylons, so stramm das man ein sektglas drauf abstellen könnte. moment mal, ach nein, das funktioniert nur mit dem bauch.
und die beine … eine schande dass ich sie in hosen zwänge. und mit diesem wundervollen körper springe ich über wiesen und kleinere hindernisse.
ich kann sogar spagat, ja, ich bin wirklich sehr gelenkig.
manchmal mache ich auch stabhochsprung im wald. ja, sicher ist das anstrengend, aber nicht für mich.
ich habe die kraft und die ausdauer die man dafür benötigt. meist geschieht das ohne großen vorsatz, ich hab dann einfach lust dazu. zu diesem zweck sammle ich größere äste, die, die sich dem sturm ergeben haben und nun am boden liegen. unter ihnen suche ich mir die stärksten raus und visiere ein ziel an. meist nehme ich uralte majestätisch mächtige bäume, die, zu denen ich früher sehnsüchtig aufgeschaut hätte und auf die ich schon oft so gern geklettert wäre.
die, die auf ihren dicken ästen platz zum verweilen haben.
natürlich frage ich sie vorher um erlaubnis und die geben sie mir immer gern.
einer hat mal dermaßen freudig genickt was dazu führte, dass ziemlich viele welke blätter aus seiner üppigen krone auf mich herniederwehten. mit einem zweig beugte der baum sich zu mir herunter, wischte mir ein paar blätter aus dem haar und dabei hörte ich ihn ächzen und grunzen. bei bäumen hat das aber nicht die bedeutung wie bei uns menschen, wenn wir uns bücken und dabei ächzende geräusche machen. weil es uns schwerfällt oder so.
nein, die töne der bäume sind so. wenn man fein hinhört dann klingt es sogar gemütlich, vor allem gutmütig. die bäume waren schon immer meine freunde.
also laufe ich los, barfuß über den waldboden dass die blätter nur so fliegen. die bäume ebnen mir den weg. ziehen ihre wurzeln kurz ein, damit ich mich mit meinen nackten füßen nicht verletze. im laufen halte ich den überlangen ast wie eine lanze neben den körper gestreckt und weiß ihn am entscheidenden punkt genau so aufzusetzen, dass ich dort oben zu sitzen komme wo ich das vorhabe.
im laufen stoße ich also das teil in den boden, halte mich mit beiden händen daran fest und bekomme genau den schwung den ich brauche zum hochfliegen. es geschieht nicht selten, dass ich dann oben auf dem ausgewählten baum beidbeinig dastehe, mit keuchendem atem ( vor freude! ) und klopfendem herzen, den ast wie einen MAGIERstab in der hand haltend, die andere hand in die hüfte gestemmt, und alles ist still.
kein blatt bewegt sich, der specht verstummt, das eichhörnchen verharrt, aber … sie kennen mich schon, für sie ist das im grunde nichts ungewöhnliches, wenn ich im wald meinen stabhochsprung absolviere.
doch was für eine andere sicht jedesmal, was für ein ausblick! ich mag es, die blätter einmal nicht nur von unten zu sehen, sondern aus dieser ganz anderen perspektive. und meinen blick im wald viel weiter schweifen lassen zu können, als das normalerweise möglich ist.
ja, und dann sitze ich erst mal da und atme die frische waldluft tief in mich hinein. streiche und streichle dem baum über die rinde und erfreue mich an diesem schönen platz.
*
hoppala … inzwischen hab ich 3 stunden geschlafen statt 2, ( schaue wieder einmal bei 23.01 uhr auf den monitorwecker und frag mich nebenher *warum immer mein geburtsdatum, woran soll mich das erinnern*? ) und bei der geschichte oben ist mir regelrecht die fantasie durchgegangen, von meinen sportlichen aktivitäten im wald wußte ich vorher genauso wenig wie ihr, liebe mitLIEBEnden. *zwinker
naja, ich glaub jetzt bekomme ich die sache mit dem manifestieren auch gar nicht mehr so zusammen wie ich das ursprünglich vorhatte zu beschreiben ..
nur so ganz grob gesagt bedarf es der aufmerksamkeit auf den wunsch gerichtet, eine absicht dass es wirklich so kommt oder so sein soll wie man es sich dann drittens vorstellt, immer wieder visualisieren wie man es gerne hätte und letzlich ist das wichtigste, das dann auch genauso zu FÜHLEN wie es ist wenn es wäre.
FÜHLEN, ja, das ist das wichtigste.
ein “das klappt ja doch nie” gefühl wird die erfüllung des wunsches nicht hervorrufen. also immer im gefühl des mißerfolges dessen zu sein was man sich eigentlich manifestieren möchte, so würde das nicht funktionieren.
ja, nicht selten klappe ich vor meinem inneren auge mein prall gefülltes portemonnaie auf und blättere in den vielen scheinchen herum. und wenn jemand was brauchen würde, ich würde es ihm geben, schließlich habe ich genug, ich brauch das nicht für mich allein.
und *gehirnjogging* ( das geht jetzt wieder auf das konto *bewegung* ) ist auch ne feine sache. oder *gehirn-stabhochsprung*, oder nicht? *zwinker
so, bevor ich mich jetzt noch weiter verhaspel’ lasse ich es dabei … und sach einfach *jute N8 froinde*. schlaft schön und laßt oich jut zudecken! auch ich geh bald wieder kuscheln.
beibei, Mara
*
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2. Mai 2009 um 23:45 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: annehmen, überschwemmung, baum, begegnung, bus, emotionen, erwachen, flut, foto, freude, gitternetz, KRYON, kuscheln, Leben, lichtkörperstufen, LIEBE, Menschen, netz, reise, sand, TRAUM, verabredung, vulkan, wald
*
ich wollte zu einem bekannten ort und war mit einer kollegin dort verabredet. ich mußte mit einem bus fahren und es wurde eine rasante fahrt durch viel sand und wasser. alles war überflutet und überall war sand angeschüttet worden – so sah es zumindest aus – um die wege zu befestigen. es war hügelig, sandhügel in sonnigem gelb umspült von wasser in klarem hellblau. ich bewunderte den busfahrer für seinen rasanten mutigen fahrstil, niemals hätte ich diesen weg mit meinem auto genommen.
er fuhr seitlich an einem hügel entlang, ohne wirkliche fahrbahn und ganz schön schräg und nah am wasser. so ein bus kann das wohl ab, vom fahrwerk her, dachte ich.
ich hielt ein paar karten in der hand, eigentlich sollte das geld sein, aber es stellte sich heraus, dass ich scheinbar von jemandem falschgeld in empfang genommen hatte, ohne es zu bemerken.
irgendwo war endstation.
in einem anderen land, in einer stadt, in der es nicht alles zu kaufen gab wie man es gewohnt war. ich wollte zigaretten kaufen und sprach mit der besitzerin des geschäftes. sie ging ins hinterstübchen und kam mit ein paar stangen zigaretten wieder hervor. ich hatte vergessen wie meine lieblingszigarettenmarke hieß und wußte nur noch, dass die packung rot war. sie zeigt mir mehrere verschiedene rote packungen und als letzte entdeckte ich “meine” sorte darunter.
ich kaufte gleich 5 stück und gab ihr als bezahlung diese komischen karten, die man mir untergejubelt hatte.
sie akzeptierte sie wortlos.
dann hatte das wohl alles seine richtigkeit, dachte ich.
und schön bunt war dieses zahlungsmittel. bunt mit liebevoll gezeichnetem kleinkram darauf.
ich weiß nicht warum, aber ich wußte dass ich nicht mehr zu dem ort gelangen würde, an dem meine kollegin auf mich wartete. nicht nur, dass die überschwemmungen zunahmen, auch wußte ich nicht, wo und wann noch mal ein bus in diese richtung fahren würde, und ganz ehrlich gesagt wußte ich auch nicht mehr wohin ich überhaupt wollte.
ich hatte den namen des ortes vergessen.
*
und wurde dann wach und sah dieses grüngelbe netz an der decke, was ich nun schon seit tagen sehe wenn ich ERWACHE. es ist ein angenehmes SCHAUspiel und meist nehme ich mir noch lange zeit um das netz zu betrachten. das sind wirklich schöne bilder die ich da sehe, interessante formen und farben, punkte in bestimmter anordnung sodaß sie zusammen wieder ein ganz anders bild ergeben.
heute war mir so nach *müde* und *schlafen* und ich hab mich dem voll hingeben. das tat sooo gut und ich hätte mir für heute nix schöneres vorstellen können. vor allem gab es ja immer diesen augenschmaus bei jedem weiteren ERWACHEN. beim letzten mal sah ich zuerst nur unzählige helle lichtpunkte an der decke und bemerkte erst wenig später, dass diese punkte jeweils von einem teil dieses netztes umgeben waren, so ähnlich wie bienenwaben.
darüber könnte ich euch jetzt noch mehr erzählen, aber – ich bin doch nicht verrückt. *g
*
ach so, ja, hallo liebe mitLIEBEnden 
gestern … MUßTE ich bei einem shooting einen baum umarmen und es war mir eine helle froide. *yeah* ich habs richtig genossen weil ich mich das so wirklich selten getraut habe … wegen diesem alten festsitzenden “was sollen die leute denken” wahrscheinlich.
aber gestern, da MUßTE ich mal.
auf anweisung des fotografen.
ich hab mich richtig rangekuschelt an den baum und für mich festgestellt, dass es genauso schön ist, wie einen menschen zu umarmen.
ja ehrlich.

ich konnte keinen unterschied bemerken – ja gut, es war vielleicht ein bisschen härter.
es hätte nicht viel gefehlt, und ich wäre mit diesem baum verschmolzen, hätte mich dematerialisiert und wäre eingetaucht in sein SEIN.
der fotograf hätte bestimmt nicht schlecht gestaunt. *g
naja, ich hab mich aufs umarmen und anschmiegen beschränkt.
eigentlich hatten wir vor, ein paar ansehnliche porträts von mir zu machen, doch wenn ich mich selbt nicht ansehnlich finde, wie soll das dann einem fotografen gelingen etwas anderes hervorzubringen als das, was ich in mir trage und ausstrahle?
ich möchte aber dazu sagen, dass dieses thema nur gerade JETZT besondere Macht hat, weil es so präsent ist wie nie zuvor.
ich führe das vor allem auf die ausdehnung der lichtkörperstufe 3 auf die gesamte menschheit zurück.
lichtkörperstufen beinhalten bestimmte phasen die wir menschen durchlaufen und wir switchen je nach (spiritueller) entwicklung zwischen den einzelnen stufen. so kann es sein dass man gefühlt sich in der 8. stufe befindet, aber noch teile aus der 3. nicht aufgelöst sind.
so ist das wohl jetzt ungefähr bei mir, ich bewege mich längst ganz woanders, doch gibt es themen, die ich auf dem weg meiner entwicklung noch nicht angenommen habe, angegangen bin. es gibt ja immer was zu tun, nicht zu tun, und nun ist der richtige zeitpunkt für dieses kleine persönliche *drama* gekommen.
die 3. lichtkörperstufe beinhaltet zum beispiel, dass die seele nichts mehr “schluckt”, das heißt, man kann weder sich selbst noch anderen etwas über seine emotionen vormachen,
wahrhaftigkeit ist angesagt.
so kann es also auch jetzt vorkommen, dass man geballte wut entgegengeschleudert bekommt, ebenso wie viel gutmütigkeit und LIEBE. ja, wenn ich das mal so sagen darf …
gerade finde ich kein treffenderes beispiel … nehmen wir also einfach einen vulkan und stellen wir uns den menschen mit all seinen emotionen als vulkan vor. und stellen wir uns vor, dass der vulkan nun in einer phase ist, sich restlos zu entleeren um nur noch – ich sach jetzt mal: *ausdruck von reiner LIEBE* zu sein, ohne wenn und aber.
wenn es an der zeit ist, bricht der vulkan aus, entledigt sich mit mal weniger mal mehr wucht, und alles was raus ist bleibt draussen und “muß” nicht mehr gespuckt ( gelebt ) werden, ist abgetragen, erledigt, aufgelöst.
ich hoffe ich hab diesen vorgang an dem kein mensch vorbeikommt nun verständlich erklärt …
wenn man’s weiß, dass es JETZT genau so ist, dass die menschen auf diese stufe erhoben wurden, gibt einem das die möglichkeit des mitgefühls gerade für menschen die besonders heftig *ausbrechen* zur zeit, und die zuversicht dass diese menschen sich nur lösen und freimachen … lass es einfach geschehen.
und vielleicht geben dir/mir situationen gelegenheit, selbst auszubrechen, also all das herauszulassen was sonst gerne unter den heimischen teppich gekehrt wird.
denn: ja, in einem streit zum beispiel, wenn der eine den anderen *reizt* und *herausfordert* dann kommt nie mehr oder weniger aus dir/mir heraus, als drin ist.
es ist nur eine frage der gelegenheit und der zeit, wann und wie das herauskommt, was drin ist.
wie bei einem vulkan.
man kann also wirklich jedem menschen dankbar sein, der (dunkle) anteile aus dir/mir herauslockt.
was raus ist ist raus.
so funktioniert das jetzt.
ein spannendes spiel, wie ich finde … vor allem, dass die gesamte menschheit bis zum dimensionswechsel auf lichtkörperstufe 5 angehoben ist/wird. wir haben also noch einiges “zu tun”, vor allem *anzunehmen*.
tja, und so befinde ich mich nun gerade in einer phase die mit dem kritischen be-urteilen meines seelenkleides zu tun hat, mit der oberfläche, mit meinen äußerlichkeiten und ich spüre wie sich mein gefühl für mich selbst tag für tag ein kleines stückchen verändert.
es ist hilfreich zu hören “steht dir gut”, “sieht schön aus” und dies und das, aber nützen tut es nicht wirklich, mein inneres gefühl für mich zieht langsam hinterher.
so ist es.
habt einen schönen abend, liebe mitLIEBEnden, und angenehme *troime* !
*
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