G.hämmert

28. Juni 2009 at 21:20 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden – (JETZT schon abend …)
sonntag … ganz still isses um mich herum, wie *schön*!

Elektrizität, Magnetismus, Vibration, Strom-Leitung, 2-Kanal-Ton …
so ließ sich heute morgen mein körper wahrnehmen.
eigentlich wollte ich schon längst aufgestanden sein, meine zahlreichen trauminhalte aufschreiben, aber dieses körpergefühl war so spannend, dazu gab es vor dem inneren auge noch ein paar zeichen, die wie in mich eingehämmert wurden. es sah dem kristall LOTUS sehr ähnlich, kreisförmig angeordnete kreise im größeren kreis, wenn ihr versteht was ich meine. *g
sie blinkten immer wieder auf.
*okay.*
*ja.*
sagte ich … und blieb liegen.
eine gute entscheidung, denn ich schlief wieder ein und hatte einen wunderschönsten traum …

*
erstaunlich, wie klar ich das alles gesehen habe …

an meinem arbeitsplatz kam eine frau mit ihrem kleinen sohn aus dem sprechzimmer und sollte sich bei mir an der anmeldung PRIESTERINNEN-karten abholen.
ich suchte in meinem kleinen stapel bilder und zog zwei treffende karten für sie heraus.
sie nahm sie erstaunt entgegen.

irgendwas wollte ich in den papierkorb werfen, doch in diesem traum waren die dinge, die normalerweise in der praxis leicht und bequem zugänglich sind seltsam ineinander verschachtelt und umständlich zu erreichen.
ich ließ mich aber nicht aus der ruhe bringen sondern fand mich in diese veränderungen mühelos hinein.

*kann ich meinen jungen kurz hierlassen?* fragte die frau.
*klar.* sagte ich, er kann ins kleine wartezimmer.
das kleine wartezimmer befindet sich gleich neben der anmeldung. die frau brachte ihren sohn dort hinein, schloß die tür und ging zur apotheke.

kurze zeit später wollte ich einmal nach ihm schauen. schon vor der glastür konnte ich kaum in den raum sehen, wie rauch sah es aus.
ich öffnete die tür und warmer dampf kam mir entgegen, strömte aus dem raum und jetzt erst konnte ich sehen wo der junge saß. ich öffnete das fenster damit der dampf abziehen konnte. und ich drehte die heizung runter, die die mutter bis zum gehtnichtmehr aufgedreht hatte.
etwas schwitzend saß der junge da.
er war etwa fünf jahre alt, wirkte kraftvoll und aufrecht und war hochintelligent.
er hatte ein dunkelbraunes und ein andersfarbiges auge, die rechte gesichtshälfte sah sehr seiner mutter ähnlich, trotzdem irgendwie männlich.
wie mit einer linie war sein gesicht in zwei unterschiedlich wirkende hälften unterteilt.
*ich kann mir gut vorstellen wie dein vater ausschaut.* sagte ich, als ich ihn betrachtete.
die seite die ähnlichkeit mir seinem vater hatte, wirkte dennoch weiblich.
ich fragte mich, was er für eine schwere krankheit haben sollte … ich konnte nichts bei ihm fühlen, was mit krankheit zu tun hatte.
er sprach mit mir, ich erinnere mich nicht was er sagte, seine stimme klang wie die eines erwachsenen mannes.
er machte einen zufriedenen eindruck und ich war von seiner kleinen persönlichkeit fasziniert. schönheit ging von ihm aus.
dann schien die sonne durch das fenster genau auf sein gesicht.
und plötzlich war es ebenmäßig, die trennende linie verschamm, beide augen waren leuchtend blau, weiche gesichtszüge.
wir blickten uns tief in die augen, ich konnte mich kaum sattsehen.
wenn ich nicht wachgeworden wäre, ich würde ihn immer noch anschauen.

*

:-)

*

später hab ich dann ordentlich rumgeputzt … ich hatte da noch was *aufzulösen* vorher, und danach bekam ich einen regelrechten ordnungsdrang.
war aber auch mal fällig.
jesses, was hab ich sortiert, zerrissen, ausgemistet, geordnet, geputzt, gelocht, geheftet, gegossen, gewaschen, gespült, gekocht, geschnitten – und dann noch mal geschlafen.
und das alles an einem sonntag.
nach dem *schläfchen* im frisch aufgezogenen *lieblingzbettzoix* bin ich mit babe durch n wald geritten. schon als ich reinfuhr gehörte der wald mir und ich bekam ne gänsehaut, überall duftete es frisch, erdig, und als blickfang gab es rote kleine beeren, das war wirklich n schöner eyecatcher so mitten zwischen tannen und laubbäumen …
im garten gabs lecker kuchen mit sahne, nen fahrradständerreparaturversuch und gemüse zum mitnehmen.

und JETZT steige ich zur krönung des tages mit *Thomas Young* und einem mädchenbier aus der büxe in die badewanne.

jute N8, froinde !

Mara :-)

*

G.zeigt

26. Juni 2009 at 23:23 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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notdienst. mit meiner kollegin gehe ich durch die tür der klinik. meine tasche steht schon im raum, ich trage einen beutel wildreis und verliere ein paar reiskörner. irgendwo steht auch noch ein topf mit gekochtem reis vom vortag, aufgefüllt mit wasser, bereit weggeschüttet zu werden. vor dem raum eine bude mit zwei fenstern. aus jedem fenster beugt sich ein mann. einer ist als clown verkleidet, ganz in weiß mit einer roten runden clownnase. die beiden halten einen dialog der wie abgelesen klingt. so, als ob sie gerade etwas einstudieren würden. ich wundere mich … und gehe in meinen raum. meine tasche steht dort auf einem tisch. sie ist wesentlich größer als ich sie in erinnerung habe. ich sehe: es ist noch alles drin was drin war und schließe den reißverschluß.

jemand klopft an eine große glaswand. eine frau steht dort und will mir einen halbvollen pipibecher reichen. sie scheint nicht zu sehen, dass wir durch eine glaswand voneinander getrennt sind. sie sucht eine möglichkeit, mir das ding geben zu können und stößt damit an einer anderen stelle, wo das glas so klar ist das man es kaum erkennen kann, an die durchsichtige wand. ich denke: „jesses, hoffentlich schlabbert sie nicht.“ und bedeute ihr mit dem zeigefinger den weg zur tür.

ich finde einen mülleimer, in den ich den reis schütten kann.
                                                                                                                                                                                                                                          wir haben nun schon eine weile unseren dienst getan und ich sage meiner kollegin, dass ich den rest alleine mache. sie freut sich, geht aber zögerlich nach hause.
                                                                                                                                                                                                                                           die telefonanlage fällt aus. ich rufe den zuständigen herrn an und er verspricht an diesem abend noch zu kommen. meine chefin kommt daher und meint, ich könnte doch bestimmt allein die ersatzanlage aktivieren. ich hole die gebrauchsanweisung für die ersatzanlage aus einer schublade, klappe sie auf. nun ist sie ungefähr 1,50 lang und übersäht mit bildern von telefonen und basisstationen und sie versteht. dennoch ruft sie den zuständigen herrn an, weil sie nicht glaubt dass er um diese uhrzeit wirklich noch kommen wird. sie spricht mit ihm. dann sehe ich wie sie auf einen zettel 22 uhr schreibt
und ERWACHE aus diesem traum.

*

ja, wat mer nich alles troimt. ;-)

*

gestern abend bin ich mit babe rumgefahren. babe ist ein bisschen lädiert könnte man sagen. so richtig rasen geht grad nicht, der bremszug auf der linken seite ist mir neulich gerissen und es ist besser im moment nicht so schnell zu fahren. man weiß ja nie, wann der rechte auch noch reißt. und … der ständer ist abgebrochen. das geht aber nicht auf meine kappe. das ist jemandem passiert der sich mein fahrrad noilich mal ausgeliehen hatte. so ist das hier … nix wat kaputt geht wird wieder in ordnung gebracht. zumindest nicht so schnell, wenn es nicht gerade lebenswichtig ist.
so fuhr ich also mit babe erst mal zum eismann. der trug gerade seine holzbank nach drinnen.
„wie lange haben sie eigentlich auf?“ frag ich ihn.
„normalerweise bis neun.“ sagt er „aber heute mach ich schon um acht zu, ich hab kein eis mehr.“
„dann machen sie morgen mal was mehr.“ sag ich, ein ganz klein wenig enttäuscht. beim letzten mal als ich mit meiner tochter dort ein eis holen wollte war gerade montag. ruhetag.
„morgen gibts *grüner apfel* und *kokosnuss*.“ sagt der eismann.
der eismann verkauft eis aus eigener herstellung. kokosnuss mag ich. ich weiß zwar noch nicht ob ich am nächsten tag noch mal einen eis-kauf-versuch starte, aber ich freu mich trotzdem. schließlich kann ich mir vorstellen wie es schmeckt und das reicht mir zu dem zeitpunkt.

*

so, mädchenbier iss alle, ich geh jetzt kuscheln.
gute N8, froinde ;-)

*

 

 

 

 

 

 

 

G.blüht

21. Juni 2009 at 10:25 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, *hach was war das für ein schönes ERWACHEN heute früh … ;-)
gemütlich kuschelig im bett weckte mich das geräusch von prasseldem regen. auch wenn es sich völlig anders anhörte, so dachte ich gleich an *zelten*, im zelt liegen bei regen und den tropfen lauschen, wie sie auf den stoff pratzeln.

die losen pläne für den heutigen tag flogen durch meinen sinn. mit *babe* wollte ich eigentlich ein bisschen rumfahren, ich hab so schöne helle weiche weizenfelder gesehen, mit mohnblumen, kamille, margeriten, kornblumen mittendrin oder am wegesrand. ja, dazu hätte ich lust. mal wieder n bisschen knipsen, den spätfrühling einfangen, oder den frühsommer, mit hilfe der kamera die dinge ablichten und sie anders zeigen als man sie normalerweise sieht. es steht noch immer auf meinem plan, aber der ist locker-lose. auch das RITUAL im wald am frühen abend steht noch in den sternen.
wir werden sehen ob der SONNENGOTT uns heute gnädig ist.

*

gestern abend, bzw. heute morgen, ja es war schon recht früh als ich zu bett ging, schreckte ich plötzlich auf durch ein ruckeln im körper – bzw.ich spürte es eigentlich nur heftigst im kopf – so, als hätte ich mir gerade ganz mächtig den kopf gestossen. eigentlich war es der moment, in dem ich normalerweise eingeschlafen wäre. komische sache. danach ging richtig was los in meinem sinn, kopf, hirn – ich weiß nicht genau wo das herkam. stimmengewirr. kauderwelsch. ich konnte einzelne worte aufschnappen, alles war zusammenhanglos, seltsame männerstimmen, krächzend, kauzig. einmal hörte ich Papa meinen namen rufen. ganz laut rief er „Gerti“ durch mein linkes ohr. ich hab ihn dann kurz gefragt was ist, was er möchte, darüber bin ich dann aber wohl eingeschlafen. Papa ist am 8.06. ins Licht gegangen, das hab ich glaub ich irgendwo schon erwähnt…und gesichter hab ich gesehen, nicht gerade freundlich anmutende, aber dennoch nichts furchterregendes. es fühlte sich an wie ein test, als ob etwas oder jemand – wie soll ich das jetzt formulieren – ausprobieren wollte, wieviel und was ich neutral „vertragen“ kann. es bleibt spannend, kann ich nur sagen. ;-)

g.träumt hab ich in den letzten tagen von kuscheligen kaninchen, von drei pferden mit weichen nüstern, von besäufnissen, von männern mit bierflaschen, von stränden und einem großen speisesaal der getrennt war in zwei lager.
mich hatte man dem kleineren lager zugeteilt, total viele gekochte EIER lagen da ansehnlich angerichtet auf den speiseplatten. ich fragte die serviererin ( oder wie dat heißt ) warum ich in diesem kleinen lager essen sollte. sie sagte irgendwas von … ich hätte mich schon so gut eingelebt und wüßte wie das alles hier funktioniert, so dürfte ich nun in diesem raum speisen.
wenn nur die zusammen essen die sich eingewöhnt haben und wissen wo der frosch die locken hat, dann möchte ich doch lieber denen ein lebendiges beispiel sein, die es noch nicht so drauf haben, so läßt es sich doch leichter lernen. so ungefähr dachte ich, ja.
und bin sofort aufgestanden und hab mich zurück in das andere lager begeben. tss…wo kämen wir denn da hin?

ja, die träume … *schwärm*

*

ich bin stolz auf mich!

gestern … habe ich EIN fenster geputzt! keine ahnung was mich geritten hatte, plötzlich und unerwartet hatte ich LUST dazu. ich glaub, die fenster haben letztes jahr zuletzt einen putzlappen gesehen.
aber gut, ich hab wirklich nur EINS  geputzt. und … nur von außen. das wohnzimmerfenster und noch nicht mal die balkontür daneben. es war mir ein vergnügen. dazu habe ich endlich mal der zitronenmelisse durch umtopfen, einpflanzen mehr raum gegeben und sie dankt es mir schon heute mit gesunden, kräftig strammstehenden blättern.

*

ach apropo pflanzen … wir bekamen eine kleine sonnenblume geschenkt in der praxis. nach einem langen wochenende, sie ganz allein in den dunklen räumen, waren ihre blätter vertrocknet. schnell bekam sie von mir etwas wasser und ich knipste ihr mit den fingern die unteren blätter ab. doch schon am nächsten tag war sie als augenweide im bereich der anmeldung nicht mehr dienlich. und die größeren blätter welkten weiter. ich hab mir das kleine ding mitgenommen, zum päppeln. die trockenen welken blätter trennte ich ab und siehe da: unter den blättern hat sie sage und schreibe … moment ich geh noch mal eben zählen … 14 weitere knospen auf einem stiel von unter 20 cm. so was hab ich wirklich noch nie gesehen. die gelben blätter der mutterblüte oben beginnen schon sich zu verfärben, zu welken, und zwei der knospen darunter blühen schon richtig auf. ich frag mich ob sie auf diesem kleinen raum so richtig blühen können und ich frag mich überhaupt, ob ich da irgendwas tun kann damit die kleinen sonnenblumenblüten beste vorraussetzungen bekommen sich in voller blüte zu entfalten. von pflanzen verstehe ich wirklich nicht viel. ich frag mich auch, warum ich sone welle um ein sonnenblümchen mache. ;-)

*

kann mir jemand ein brot schmieren? und EIER kochen?
nach dem motto *start each day with a schokokex* hab ich schon zwei von diesen doppelschokokexen mir einverleibt zum kaffee … was wahrscheinlich meinen gesamten kalorientagesbedarf deckt. ich bemerke gerade, dass es da noch ein paar dinge gibt, von denen ich ab-kommen möchte. vom kalorienzählen in der *denke, ja, das dürfte ich noch rauskehren. damit der pure genuß bleibt. der genuß und die freude am schlemmen – ohne reue. wirklich … das ist ein punkt, da hänge ich noch sehr am bändel des kollektiven bewußtseins. unbewußt, aber es wird mir gerade klar. es sind die kleinen dinge, und das ist eines von diesen – kleinen dingen mit großer wirkung.
versteht überhaupt jemandes HERZ was ich meine? *zwinker
ich werde die tage verstärkt über *essen* und *rauchen* sinnieren und JETZT erst mal stoppen hier.

*

was für ein kuscheliger tag!
schön warm draußen, wenn auch noch wolkenverhangen …
ich hole mir jetzt erst mal die seelenanteile zurück, die ich seit tagen im UNIVERSUM, in den Lichten Bereichen, umherschwirren lasse, bevor ich per tensor/pendel, *ermitteln* lasse welche meditation heute *dran* ist. ( jesses wat viele kommas! )
und auch darüber weiß ich nicht, ob es jemandes HERZ versteht …

na denn man los …
habt nen schönen gemütlichen friedlichen freudigen tach, liebe mitLIEBEnden!

sMARAgda :-)

*
 

G.gurkt

18. Juni 2009 at 22:48 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment

weil ich seit langem nie mehr lust habe einkaufen zu gehen gibt es hier nix mehr zu naschen. manno. morgen … vielleicht … besorge ich mir mal wieder was.
wunderleckere kekse, schokolade, chips und so was.
juten abend liebe mitLIEBEnden – ich seh aus wie ein JUNGE. wirklich.
jetzt ist es echt rappelkurz das haar und mein *traum* ist somit erfüllt: bis auf ein ganz klein wenig rot an den einseitigen ponyfransen ist meine haarfarbe jetzt meine haarfarbe.
und: sie gefällt mir. wie könnte es auch anders sein. ist so, natürlich, gehört zu mir, mag ich. punkt.
ich würde jetzt sogar saure gurken essen, nur bin ich zu … na, sagen wir *träge* das glas aufzuschrauben. manchmal bin ich echt zu faul zum kauen und zum schlucken. also ehrlich. wo soll das noch hinführen?
das … werde ich dann schon sehen. ;-)

ach was hab ich wieder tolles geträumt eben. als ich wachwurde habe ich mich wirklich sehr gewundert darüber, dass ich geschlafen hatte. es sah alles so echt und real aus. bemerkenswert war der ausblick aus einem fenster. ich sah mehrere alte bäume nebeneinander stehen, hatte aber nur blick auf die stämme. ein baum war besonders ulkig gewachsen. sein dicker stamm lag ebenerdig einige meter auf dem boden, irgendwo bog er sich und wuchs nach oben. in diesem bereich lag unter der rinde geschützt ein kleines mädchen. ich sah sie nicht ganz, sie schien aber vergnügt und ihre beine und ihr buntes kleid lugten unter der rinde hervor. es war wie in WIRKLICHKEIT.
wie gesagt … ich wundere mich dass das ein TRAUM war.

ich arbeitete in einem callcenter, war aber noch nicht eingewiesen in den job. mit meiner kollegin – komisch, mit dieser lieben kollegin bin ich oft im traum unterwegs – fuhr ich mit dem auto dort hin. auf dem boden meines fahrzeuges hatte sich eis angesammelt was wir vorher MIT VEREINTEN KRÄFTEN noch entfernten und irgendwo hinwarfen wo es in ruhe schmilzen konnte.

nun betraten wir diesen raum an dem es ca. 15 plätze mit den unterschiedlichsten telefonen gab.
ich dachte  so: „hilfe, was sag ich denn jetzt, wenn einer anruft? was ist denn hier meine aufgabe? was hab ich hier für einen tätigkeitsbereich? wem kann ich wie dienen?“ und so was alles, wir waren ja noch nicht eingewiesen und ich wußte nicht wer mich was fragen würde, wenn das telefon klingelte …
ich war froh dass ich nicht an den platz geriet, wo dieses alte holztelefon stand. ich bekam platz 3b und meine kollegin platz 2 3/4, das war gleich daneben. mein platz war aber bequemer, ich kam auf ner gemütlichen kleinen holzbank zu sitzen, meine kollegin nahm auf einem stuhl platz. 
mein telefon war son alten elfenbeinfarbenes teil, allerdings in käfer-cabrio-form, der hörer lag schön ergometrisch, ~nomisch oder was auch immer … (???) drauf als verdeck sozusagen.
wir konnten aus dem fenster schauen, und da sah ich halt diese bäume und dieses zufriedene mädchen unter der rinde …

*

so, jetzt mußten doch die gürkchen dran glauben. ich denkso beim essen: was sind denn die so scharf? kuck mir das glas an und lese dann von *feurigem chili*, das hab ich wirklich nicht erwartet. was mildes eher. ich habse dann mit ein paar portionen *sprühsahne vom handrücken* verzehrt neutralisiert, die schärfe,  jetzt ist alles wieder süß und so wie ich es mag.

der junge geht jetzt heijamachen, noch was lesen, das neueste channeling von Lea Hamann und dann kuscheln.

jute N8 froinde, deckt oich gut zu, ja?

MARA :-)

G.saugt

16. Juni 2009 at 22:01 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment

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liebe mitLIEBEnden, einen wunderschnuckeligen juten abend wünsche ich! ;-)
du lieber HIMMEL, jetzt kommt mir so nach und nach in den sinn was ich geträumt habe … boa, meine brille hätte es beinahe erwischt …
sicher bekomme ich bald einen schlaf-meistertitel … gegen 17 uhr wollte ich zwei stündchen schlafen, da wurden dann 4 1/2 draus. holla, was mach ich denn nun die ganze nacht? gut, dass ich gerade *willkommen im herzen* von thomas young lese, das ist schon lange fällig und jetzt endlich dran. eine reise zu dem schatz im inneren.

*

ich bin mit *babe* ( meinem rad )  auf der autobahn unterwegs gewesen, unwahrscheinlich viele ausfahrten rechts, eine nach der anderen, zack, zack, aber ich fuhr geradeaus weiter, folgte einfach dem verlauf der bahn und kam irgendwo in einer stadt an. in neuss wars, ich fuhr am bewaldeten stadtrand entlang und fand das zentrum nicht. ich traf einen jungen mann und eine junge frau, stieg ab und wir unterhielten uns. einmal fiel mir die brille von der nase als ich mich bückte um irgendwas an meinem radel zu kontrollieren. ich steckte sie danach in die tasche, weil ich noch einiges nachzusehen hatte. nahm sie später wieder heraus und stellte fest, dass nur noch ein bügel dran war. er flog irgendwo in der tasche herum und ließ sich mühelos wieder befestigen.
das nächste mal als ich die brille aus der tasche nahm fehlte die umrandung am linken brillenglas. auch diese fand ich in der tasche wieder, allerdings verschmuddelt mit sand … mir wurde das dann zu bunt mit der brille und überhaupt wurde es auch schon dunkel und ich mußte mit dem rad noch ne ziemlich weite strecke zurücklegen, verabschiedete mich und fuhr nach hause  …

*

in einem großen haus, viele leute, viele gelegenheiten zum klettern, auf großen runden netzballons die aussahen wie riesige fliegenaugen … ja, das machte spaß über diese ballons zu balancieren bzw. sich zu hangeln und zu klettern. um zu der feier zu gelangen, die im keller stattfand.
eine riesenlange ovale tafel, gedeckt mit allerhand eßbarem, eigentlich draußen, aber doch irgendwie im keller. viele menschen saßen drumherum, es war schon einiges verzehrt worden. ein mann lag mit seinem gesicht in der fleischplatte und schaffte es ohne einsatz seiner hände immer noch was von der platte zu essen, was aber kein appetitlicher anblick war. ich aß schweinekuchen. wie ich im traum auf den namen kam – keine ahnung. es war kartoffelauflauf, und weil er schweinekuchen genannt wurde, schnupperte ich einmal mehr an dem stück in meinen händen um mich davon zu überzeugen, dass es auch wirklich kartoffeln beinhaltete, nicht totes schweinchen. einen sehr netten freund hatte ich im traum, den möcht’ ich mal kennenlernen. wirklich traumhaft, so sympathische männer um mich herum.

*

zugegeben, eine recht magere ausbeute traum für 4 1/2 stunden …

ansonsten – gähne ich gerade vor mich hin und möchte mir noch was aus den fingern saugen.
es ist ruhig geworden, oder was heißt „geworden“ … schon länger ist es still, friedlich, ruhig in mir und ich kann mir diesen zustand jetzt erklären – im wahrsten sinne des wortes -  war ich doch etwas verwirrt über diese stille.
innerer frieden ist eben so.
da bewegt sich nichts, kaum mal ein plätschern, frieden ist still und leise.
ich hab ihn gefunden, diesen frieden in mir, in meinem kern.
und er bleibt, konstant.
wie innen so außen … so ist es auch um mich herum friedlich und ruhig, so fühle ich es, egal was geschieht.
unerschütterlich, unbeirrbar, gleichmäßig, behutsam, stabil, fest, unbeweglich.

wie eine klare farbe, die ist was sie ist, eine farbe.

dazu kommt SEINS-freude, pur und rein.
des öfteren, einfach aus dem nichts heraus.
wie kann ich das bloß beschreiben … es ist unbeschreiblich.
es ist alles da, nichts fehlt, es gibt nichts hinzuzufügen, nichts hinwegzunehmen.
rund.

gute N8, *Papa*.

:-)

*

Mara

G.rast

12. Juni 2009 at 00:23 | In Auto, FRIEDEN, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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guten morgen liebe mitLIEBEnden  :-)

jeohje, was war das für ein traum?? tss …

eigentlich wollte ich nur von 20 bis 22 uhr schlafen, hab dann aber mit dem wecker rumgespielt bis die weckautomatik sich ausschaltete…
kurz bevor ich einschlief sah ich schemenhaft papas sarg in hellgoldenes licht gehüllt, mit einem großen goldenden ring oben auf dem deckel. ich kann mich nicht erinnern wann ich zuletzt einen sarg gesehen habe, da muß ich noch ziemlich klein gewesen sein, und ich bin gespannt, ob es morgen, bzw. nachher, ähnlichkeiten gibt.

ich war mit meiner tochter mit dem auto in wuppertal unterwegs. sie fuhr. hat zwar noch keine fahrerlaubnis, aber im traum fuhr sie halt. ich hatte die gelegenheit mir die gegend genau anzusehen und wunderte mich über die für die eigentlich viel zu hohen berge.

„kuck mal, so weit braucht man gar nicht fahren um berge zu sehen!“ gab ich erstaunt von mir.
wir, bzw. sie, verfuhr sich dauernd, was aber nicht weiter schlimm war, wir hatten ja genug sprit im tank. außerdem war die gegend schön.
und als wir gerade eine landstraße befuhren und merkten dass es die falsche war mußten wir lange auf ne wendemöglichkeit warten. ich hab dauernd im geiste dieses „wenden in drei zügen“ einfach so mitten drin vollzogen, doch *maus* fuhr lustig geradeaus weiter, den falschen weg, und ich übte mich in geduld.

bei der nächsten gelegenheit übernahm ich mit ihrem einverständnis das steuer.
zum glück, denn was für ne komische straßenbeschaffenheit das für eine fahranfängerin gewesen wäre …
ich sah beim fahren nur noch auf den boden. nicht, dass mein *gölfchen* wirklich durchgerostet wäre, aber ich konnte den asphalt der straße unter uns vorbeirasen sehen, genau so wie man sich das vorstellt. und zeitweise habe ich zur stabilisierung der straßenlage den fuß zur balance mitbenutzt.
ich wunderte mich etwas, dass die autos hinter mir so schnell fuhren, denn es lag eine feine eisschicht auf der straße.
am straßenrand nahm ich kurz ein umgeknicktes verkehrsschild wahr auf dem *50* stand – ich blickte auf das tacho und fuhr mindestens 100 km/h. rasend rauschte die eisschicht unter uns durch und ich teilte sie mit meinem fuß. es waren bäume als mittellinie auf der straße gepflanzt, trauerweiden mit lang herunterhängenden ästen, blättern. dann gab es eine schneeschicht über eine lange strecke, zum teil lag der schnee nur locker auf dem boden, zum teil war er aber auch festgefroren und festgefahren und mein fuß gab alles.
ich hab mich echt gewundert dass der wagen die kontrolle behielt und fest in der bahn blieb. dann endlich beruhigte sich der boden und ich sah nur noch den blanken asphalt unter uns. wir fuhren einen berg hoch und die traumsequenz löste sich auf …

ich hatte viele freunde im traum, lernte einige echt nette männer kennen. es waren auch ein paar dabei, künstler, die gerade ein zweifelhaftes kunstwerk erschufen und sich dabei unterhielten. ich wollte mit ihnen sprechen, doch sie ignorierten mich.
„dann nicht.“ dachte ich, und zog weiter.

einmal war ich auf einem frauenklo. man wollte gerade eine frau mit röteln aus dem raum lassen, doch niemand fand einen ausgang. es war ein kleines räumchen mit drei klos, alles in rosa gestrichen. und es war wirklich weit und breit kein ausgang in sicht.
keine ahnung wie ich da rausgekommen bin …

ich durfte über einen parkplatz gehen, den eigentlich nur betreten durfte, wer dort auch geparkt hatte. hatte ich aber nicht.
dennoch ließ der parkwart, als clown verkleidet, mich mit einem augenzwinkern durchgehen.
was für eine tolle abkürzung. das half mir nicht viel, weil ich nach dem verlassen des parkplatzes die straße darüber nur durch klettern erreichen konnte. ich hatte nicht die kraft um mich wirklich dort hochzuhangeln. so hing ich an einem rostigen teil, hielt mich daran fest, dennoch guter dinge, und schaute mich hilfesuchend um.
ein mann kam und zog mich hoch, einer von den netten die ich in diesem traum kennenlernte.
und so zogen wir durch die straßen und erlebten einige lustige dinge. auch waren wir in einem waschsalon. ich hatte meinen grünen schlafsack gewaschen und ein plastikteil hatte sich gelöst. ein pärchen gab mir das teil. die beiden hatten gerade die gleichen schlafsäcke gewaschen wie ich.
war wirklich nett mit diesem mann, er war mein ständiger begleiter.

dabei will ich es denn mal belassen … alles andere bekomme ich nicht mehr so zusammen.
ich werd dann mal wieder, mich *zudecken* gehen, gemütlich *einkuscheln* und gerne noch mal was träumen, oder auch erst mal eintauchen in diesen *farbschmaus* der seit einiger zeit immer mein schlafgemach erfüllt, davon erzähle ich euch bei gelegenheit mal was …

jute N8 also ;- )

et mara

G.ölt

10. Juni 2009 at 21:43 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment

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Und der Meister sprach:

Wenn du Öl in Wasser gibst, was geschieht?

So nimm einen Eßlöffel voll Öl und giesse es in ein Glas gefüllt mit Wasser.
Das Öl wird die Wasseroberfläche durchdringen, die Oberflächenspannung
wird sich dem Öl ergeben und es sinkt ein Stück weit hinein in die glasklare Flüssigkeit. Vielleicht auch bis ganz zum Boden.

Doch schau, schon kurze Zeit später steigt das Öl wieder hinauf um sich auf die Oberfläche zu legen.
Das Wasser bleibt bis auf einen Augenblick unberührt.

So sei wie das Wasser für deinen Nächsten,
für jede Situation die sich dir zeigt,
Mensch, Lichtarbeiter.
Glasklar und rein.

Mara

*

G.kellert

10. Juni 2009 at 12:33 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Kommentare sind deaktiviert
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einen schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden *hachja* …

ICH BIN nicht gern im keller, in diesen räumen ganz unten in dem haus in dem sich meine wohnung befindet … er ist unaufgeräumt, ich lade vieles dort ab was in der wohnung nicht mehr gebraucht wird. leerGUT-sammelstelle bis ich die gelegenheit finde, es wegzuSCHAFFEN, nicht mehr tragbare kleidung, kartonx und so … es gibt in mir nicht mehr diese assoziation keller/unterbewußtsein, dachboden/Hohes Selbst usw. … es ist einfach so wie es ist. ich kanns mir gar nicht mehr vorstellen, *unten* zu sein, das ist nicht die ebene auf der ICH BIN. in neutralität gibt es kein unten oder oben. es gibt pures SEIN, und unmerklich stetes höherschwingen im gefühl.

physischer schmerz … wird gespürt, wahrgenommen, doch dockt das wahr-genommene nicht mehr an am SELBST-mit-leid, darf da sein wie es ist, wird geliebt weil es gerade da ist. zeigt sich, um mir zu zeigen wie getrennt ich vom SELBST-mit-leid bin, aber vor allem, wie schmerz in LIEBE eingebunden ist, integriert in das reine SEIN. zu diesem empfinden fehlen mir noch ein paar worte, denn nichts ist getrennt im ALL-EINS-SEIN. alles selbstmitleid in mir ist gelöscht, ja, *gelöscht*, *erlöst*, das ist ein stimmiger ausdruck.

es gibt keinen emotionalen schmerz mehr, nur noch die erinnerung daran, wie es sich einmal angefühlt hatte, wie groß die ILLUSION der MACHT des emotionalen schmerzes einmal über das SEIN war und es JETZT nicht mehr ist. das macht mit-gefühl möglich. was für ein GLÜCK!

dies sind die kleinen großen wunder, begleiterscheinungen des lebens. wem darf ich meinen DANK dafür aussprechen? :-)

Papa … *Es wird aussehen als wäre ich tot, und das wird nicht wahr sein.* [nach st. exupéry] ist jetzt anders DA als zuvor, geht seinen weg über die *blumenbrücke* weiter, erfreut sich an den fröhlichen farben des SEIN’s auf der anderen seite des schleiers, in frieden und friedlich in GOTTES HAND. letzte woche sagte er noch zu mir „ich bin jetzt in Gottes Händen.“ und so ist es geschehen.

na dann wollen wir mal … badewannenfrühstück, gartenbesuch – und lieber GOTT, warte mit dem regen bitte bis ich in meinem *gölfchen* sitze und zum notdienst fahre, ja?

es ist wie es ist, sagt die Liebe.

beibei,

sMARAgda :- )

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