G.hämmert
28. Juni 2009 at 21:20 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: energien, harmonisieren, junge, Kind, kleiner junge, LOTUS, männlich, Priesterin, TRAUM, unter strom, vereinen, weiblich, weiblichkeit
*
schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden – (JETZT schon abend …)
sonntag … ganz still isses um mich herum, wie *schön*!
Elektrizität, Magnetismus, Vibration, Strom-Leitung, 2-Kanal-Ton …
so ließ sich heute morgen mein körper wahrnehmen.
eigentlich wollte ich schon längst aufgestanden sein, meine zahlreichen trauminhalte aufschreiben, aber dieses körpergefühl war so spannend, dazu gab es vor dem inneren auge noch ein paar zeichen, die wie in mich eingehämmert wurden. es sah dem kristall LOTUS sehr ähnlich, kreisförmig angeordnete kreise im größeren kreis, wenn ihr versteht was ich meine. *g
sie blinkten immer wieder auf.
*okay.*
*ja.*
sagte ich … und blieb liegen.
eine gute entscheidung, denn ich schlief wieder ein und hatte einen wunderschönsten traum …
*
erstaunlich, wie klar ich das alles gesehen habe …
an meinem arbeitsplatz kam eine frau mit ihrem kleinen sohn aus dem sprechzimmer und sollte sich bei mir an der anmeldung PRIESTERINNEN-karten abholen.
ich suchte in meinem kleinen stapel bilder und zog zwei treffende karten für sie heraus.
sie nahm sie erstaunt entgegen.
irgendwas wollte ich in den papierkorb werfen, doch in diesem traum waren die dinge, die normalerweise in der praxis leicht und bequem zugänglich sind seltsam ineinander verschachtelt und umständlich zu erreichen.
ich ließ mich aber nicht aus der ruhe bringen sondern fand mich in diese veränderungen mühelos hinein.
*kann ich meinen jungen kurz hierlassen?* fragte die frau.
*klar.* sagte ich, er kann ins kleine wartezimmer.
das kleine wartezimmer befindet sich gleich neben der anmeldung. die frau brachte ihren sohn dort hinein, schloß die tür und ging zur apotheke.
kurze zeit später wollte ich einmal nach ihm schauen. schon vor der glastür konnte ich kaum in den raum sehen, wie rauch sah es aus.
ich öffnete die tür und warmer dampf kam mir entgegen, strömte aus dem raum und jetzt erst konnte ich sehen wo der junge saß. ich öffnete das fenster damit der dampf abziehen konnte. und ich drehte die heizung runter, die die mutter bis zum gehtnichtmehr aufgedreht hatte.
etwas schwitzend saß der junge da.
er war etwa fünf jahre alt, wirkte kraftvoll und aufrecht und war hochintelligent.
er hatte ein dunkelbraunes und ein andersfarbiges auge, die rechte gesichtshälfte sah sehr seiner mutter ähnlich, trotzdem irgendwie männlich.
wie mit einer linie war sein gesicht in zwei unterschiedlich wirkende hälften unterteilt.
*ich kann mir gut vorstellen wie dein vater ausschaut.* sagte ich, als ich ihn betrachtete.
die seite die ähnlichkeit mir seinem vater hatte, wirkte dennoch weiblich.
ich fragte mich, was er für eine schwere krankheit haben sollte … ich konnte nichts bei ihm fühlen, was mit krankheit zu tun hatte.
er sprach mit mir, ich erinnere mich nicht was er sagte, seine stimme klang wie die eines erwachsenen mannes.
er machte einen zufriedenen eindruck und ich war von seiner kleinen persönlichkeit fasziniert. schönheit ging von ihm aus.
dann schien die sonne durch das fenster genau auf sein gesicht.
und plötzlich war es ebenmäßig, die trennende linie verschamm, beide augen waren leuchtend blau, weiche gesichtszüge.
wir blickten uns tief in die augen, ich konnte mich kaum sattsehen.
wenn ich nicht wachgeworden wäre, ich würde ihn immer noch anschauen.
*
*
später hab ich dann ordentlich rumgeputzt … ich hatte da noch was *aufzulösen* vorher, und danach bekam ich einen regelrechten ordnungsdrang.
war aber auch mal fällig.
jesses, was hab ich sortiert, zerrissen, ausgemistet, geordnet, geputzt, gelocht, geheftet, gegossen, gewaschen, gespült, gekocht, geschnitten – und dann noch mal geschlafen.
und das alles an einem sonntag.
nach dem *schläfchen* im frisch aufgezogenen *lieblingzbettzoix* bin ich mit babe durch n wald geritten. schon als ich reinfuhr gehörte der wald mir und ich bekam ne gänsehaut, überall duftete es frisch, erdig, und als blickfang gab es rote kleine beeren, das war wirklich n schöner eyecatcher so mitten zwischen tannen und laubbäumen …
im garten gabs lecker kuchen mit sahne, nen fahrradständerreparaturversuch und gemüse zum mitnehmen.
und JETZT steige ich zur krönung des tages mit *Thomas Young* und einem mädchenbier aus der büxe in die badewanne.
jute N8, froinde !
Mara
*
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