G.glückt !

12. August 2009 at 12:49 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

*

yeahyeah, booom booom chakalaka … schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden. :-)   weg isser, der golf. der *autofuzzi*, bzw. achmet [name von der *redaktion* geändert] kommt … zwar nicht um 10 sondern fast 2 stunden später, aber immerhin: er kommt.  ich sitze auf dem balkon, klappe das buch *Willkommen im Herzen* von Thomas Young zusammen … winke ihm froindlich und gestikuliere, dass ich gleich runter komme. wir gehen zusammen zur garage und er fragt mit einem blick auf mein silbernes anhängerchen:
*bist du israeli?*
*nein.* grinse ich. das es zwei dreidimensional gleichschenklige dreiecke sind, die die vereinigung und harmonisierung der männlichen und weiblichen energien bedeutet, ein HEXAGRAMM ist und noch dazu für meine MERKABA steht und ein STERNTETRAEDER symbolisiert erkläre ich ihm jetzt nicht, ich konzentriere mich auf den verkauf meines *gölfchen*.

ach übrigens, so ein ZUFALL … ich war schon recht früh in the garage, 9.45 uhr, hab die sitze notdürftig von den kuhfellfusseln befreit, noch mal einen blick in den von meinem *STARMECHANIKER* wundervoll gepflegten motorinnenraum geworfen … und denk so:
*wollen wir doch mal sehen ob *der* heute anspringt.*
so lege ich eine hand auf den motor die andere sonstwo hin … aktiviere meinen energiekanal und sach zu MEISTER KUTHUMI:
*so, MEISTER KUTHUMI, wer von euch ist denn für autos zuständig?* und bitte um die entsprechende energie. nur ein paar minuten lasse ich sie fliessen, bedanke mich, setz mich ins auto, starte.
und er läuft.
so als hätte er nie stillgestanden.
*holla, na prima, geht doch.* denk ich, und bedank mich noch mal, voller FREUDE.
REIKI funktioniert also auch bei autos. hab ich das jemals angezweifelt? nein. wirklich nicht.

achmet ist wirklich nett. ich öffne das garagentor, fahre mein *gölfchen* raus und achmet läuft ums auto rum.
*ja, es gibt ja auch die golfmodelle, die haben vorn am grill noch eine lampe.*
*du meinst doppelscheinwerfer.* sag ich.
*ja genau, aber das ist ein älteres model. zwei lampen ist besser.* sagt er.
*ja nu, sag ich. der ist gestern 21 geworden.*
*50 euro.* sagt er.
*50 euro??* sage ich fröhlich. *50 euro sind allein im tank.*
*warte, ich ruf meine brudder an.* sagt er.
*mach das.* sag ich.
seine brudder … ich meine … sein bruder, ruft umgehend zurück und achmet spricht natürlich ausländisch, damit ich nix verstehe. immer wieder sagt er was von *top* und sein daumen schnellt (wahrscheinlich unbewußt) in die höhe. sein bruder läßt noch mal ein paar summen durchgeben, von 50 über 55 zu 70 euro.*
ich schüttle immer wieder grinsend den kopf und einmal sag ich:
*hundertelf.*
achmet lacht. beendet das gespräch und sagt:
*warte, ich kenn einen, der exportiert die autos gleich nach afrika.*
ich freu mich jetzt schon für *gölfchen*, darauf, das er auf seine *alten tage* noch nach afrika kommt, wer hätte das gedacht. auch dieser jemand am anderen ende der leitung lässt durch achmet noch mal ein paar zahlen durchgeben.
*ich hab noch nen ganzen haufen visitenkarten.* sag ich.
*und ich hab ne garage. ich kann ihn da auch wieder reinstellen und auf den nächsten warten.*
achmet grinst und versteht, das da nix zu machen ist, sagt wieder *top* und der daumen schnellt hoch. dann greift er einen kleinen packen geldscheine aus der tasche, noch während er spricht, und reicht mir den hunderter rüber.
ich freu mich. gemäßigt. *smile*
nachdem achmet das gespräch beendet hat unterschreibt er mir noch grad den kaufvertrag mit name und adresse.
*ach du hast ja schon 100 eingetragen.* sagt er lächelnd.
*na klar.* grinse ich.
und dann erklärt er mir, dass er den wagen um die ecke fährt und seine brudder ihn dann später abholen kommt.
ich versteh das zwar nicht dass er ihn nicht hier an die straße fährt. aber mir solls egal sein, ich hab den hunderter im sack und mehr wollte ich nicht.
ich denke mit schrecken daran, wie das wohl wird wenn achmet sich in meine alte gurke setzt und versucht loszufahren. auch „um die ecke“ ist für ungeübte, für neuwagen-gewohnte … wirklich ein kunststück.
achmet bricht sich einen ab beim lenken, grinst mich aber dabei an. ist wirklich ein netter, ich hab ihn noch nie gesehen, dennoch kommt er mir irgendwie angenehm bekannt vor.

*

*yeah*, mein golf fährt nach AFRIKA. wie schön, die werden sich freuen, die africans, mein auto hat nämlich wirklich ne gute grundsubstanz, ne echt gute basis. der fährt noch ewige jahre, das weiß ich.

so, dann kann der rest des tages JETZT kommen … und wenn ich bis morgen nix mehr von achmet und Co. höre, dann wird der hunderter schwesterlich geteilt. :-)

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, und lasst et oich jut jehen!

beibei,
sMARAgda :-)

*

G.zündelt

11. August 2009 at 23:14 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , ,

 

*

das ist doch nicht NORRRRMAL, oder?
drei foierzoige liegen hier auf dem tisch. kein einziges funktioniert. dieses kleine runde handliche ding das in jede zigarettenschachtel passt, werbegeschenk von *Gullewahs*, das tuts eh nur für fünf mal anzünden ungefähr … da hab ich gar nicht mit gerechnet das da jetzt n flämmchen rauskommt, und das von dem taxiunternehmen ist von vorletztes jahr karneval … hätte ich länxt mal in die tonne drücken können. aber auf das was ich mir noilich am büdchen selbst gekauft hab weil wirklich so gar kein foierzoig in meiner tasche sich befand … auf das hätte ich echt gezählt. die streichholzschachtel daneben, die von der *Gschössalm mit dem schönen schneebedeckten bergbild drauf, ja, auf die ist (noch) verlass … n bisschen reibefläche ist noch da. wär *mein Mann* jetzt hier, der hätte lasziv die hand in seine hosentasche gleiten lassen, sein *foierzoig* rausgeholt und gesagt:
*hier schätzchen, nimm meins.*
aber … an dem arbeiten ja die engel noch, damit er mit mir im einklang ist, gleichschwingt, wenn wir uns denn mal begegnen, irgendwann in diesem leben.

dieser foierzoigverschleiss … natürlich nur weil ich so viele viele teelichter anzünde, was sonst ? :-P
und wieso klemmt ausgerechnet jetzt die schublade und die flammennoie volle zigarettenschachtel sitzt quer und ich brauch n kuli damit ich sie geöffnet bekomme … soll mir DAS irgendetwas sagen?
das zum thema: rauchen bis die lunge pfeift.

*

ich sag oich was, die Harry Potter filme sind ma echt schweinegeyl!!

gerade hab ich mir teil 4 angeschaut … und schon wieder würde ich am liebsten gleich teil 5 nachlegen. aber morgen kommt ja dieser fuzzi ( er wird es niemals lesen, da bin ich mir gaaaanz sicher! ) von diesem car-export-laden um mir meinen GOLF aus der garage zu holen.
*gölfchen* ist übrigens nicht angesprungen.
weder beim ersten noch beim zweiten versuch.
nachdem es dann ausreichend gestunken hatte hab ich das mit dem starten einfach sein gelassen. auch, um den restlichen saft in der batterie zu bewahren. obwohl das sicher alles nicht wirklich ne rolle spielt. wenn dieser mensch auch karren mit motorschaden und ohne TÜV  den besitzern vom asphalt wegkauft, dann macht das jetzt auch nix mehr.
so konnte ich natürlich erst recht die garage nicht fegen. ich bin mir aber ziemlich sicher dass es sich bei diesem gedanken der da heute morgen angeflogen kam nicht um eine wirkliche klare absicht handelte. das funktioniert nämlich immer. klare absicht.
obwohl ich ja auch die klare absicht hatte, mir eben mit leichtigkeit ne fluppe anzuzünden … naja, ich glaub man muß da unterscheiden.
ich weiß nur nicht was.

*

so, ich mach mich mal lieber dünn, sonst verschlafe ich noch. ich muß heute sogar mal n wecker stellen, damit ich morgen rechtzeitig an der garage bin.
ach herrje, ich wollte doch eigentlich noch die sitze abbürsten, den staubsauger runterzuholen ist mir zu aufwendig. für den preis kann der … mensch … der da morgen kommt die innenarbeiten von mir aus seinem dafür zuständigem pflegepersonal überlassen. naja, das gröbste werd ich wohl noch schaffen, um das feintuning dürfen sich dann andere kümmern. ausnahmsweise mal.

*soifz*
 … nicht dass ihr denkt, das ich sauer wär oder wütend oder so. ganz im gegenteil. es ist eher so eine mischung aus gespielter entrüstung und n batzen humor dabei. ich könnt mich manchmal kaputtlachen darüber, was ich *mit mir selbst* so alles erlebe.

*smile*
Mara :-)

*

G.golft

11. August 2009 at 12:49 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , ,

*
lieber GOTT (in mir) !
kannst du mir bitte ein bisschen LUST machen?
meine TRIEBwerke anfachen, anzünden, auf hochleistung… oder zumindest ein wenig ans glimmen bringen? ? ?
wenixtenz für die notWENDIGkeiten?
ja?
och bitte!
ich müßte nämlich runter … in die garage.
mal schauen ob mein altes GÖLFCHEN anspringt.

jesses, da fällt mir grad ein: 11.08.88 !
heut ist sein geburtstag.
21.
krass!

mal schauen ob er gleich beim ersten startversuch anspringt.
immerhin hab ich ihn seit dem 9. juli keinen strich mehr bewegt.
in letzter zeit hatte ich oft sone visitenkarte am seitenfenster kleben
EXPORT. bundesweite abholung.
auch motorschäden, unfallwagen, ohne TÜV/KAT, hohe km.
danke.
da isser bei mir genau an der richtigen adresse.
und heute hatte ich endlich mal die inspiration eine von diesen handynummern von autoeinkäufern anzusimsen.
hat auch fix zurückgerufen, der fritze.

*hat der servolenkung?* fragte er gleich.
*2 oder 4-türer?*
und sowas alles.

nun … der wagen ist 21. und der tank ist mindestens 3/4 voll.
hauptsache die garage wird frei.

so kann mein *neuer* alter sein kühlwasser, und was er sonst noch so verliert, dann schön in der garage auf den alten echten kleinen orient-teppich tropfen lassen.

JETZT bin ich also zum notwendigen handeln aufgefordert.
die kuh von den sitzen, den bengalischen tiger vom lenker – die hawaiikette und die kuh-kopfstützenbezüge hab ich schon transferiert.
die cassetten raus und den innenraum muß ich mal kurz checken.
die zahlreichen bunten regenschirme, die westernstiefel, die puppen, die zebradecke und was sonst noch so im kofferraum rumliegt – entfernen.
hm …
bei der gelegenheit könnt ich ja auch gleich mal die garage fegen. ( *könnte* heißt noch lange nicht, dass ich das TUN werde … )
also, lieber GOTT (in mir), gib mir die POWER und motivation, nur für eine stunde,
das reicht dicke.

na, dann werd ich mal …

;-)

G.schillert

11. August 2009 at 08:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

 

ich war in einer stadt unterwegs. ein haus sah aus wie das andere. die art gefiel mir, es waren schöne häuser in zartem gelb. jedes einzelne hatte eine besondere verzierung in form einer bemalung in blauer farbe, beinahe wie ein symbol, auf der frontseite des hauses.  manches sah aus wie *hingeklatscht*, doch alles in allem hatte der künstler sich echte mühe gegeben.
das gefiel mir und so schlenderte ich weiter durch die straßen. ich war gerade erst aufgestanden nach einem mittagsschlaf, und gleich raus vor die türe.

es gab einen umzug, eine friedliche protestaktion.
das hatte mit büchern zu tun, viele länder wurden symbolisiert, eigentlich ALLE, und auf jedem wagen den sie schoben, mit tüchern in den landesfarben bedeckt, befanden sich bücher. wo das hinführen sollte wußte ich nicht, es war jedenfalls schön bunt.

ich begab mich in den hintersten winkel meines traumes um eine zigarette zu rauchen.
im hintersten winkel meines traumes – das möcht ich jetzt noch mal betonen weil das so schön klingt – stand ein fenster offen.

es war das fenster zum schlafzimmer einer frau die dort wohnte. ich hörte sie husten oder pupsen. ehrlich. ich glaube es war eher … ein pups, mehrere um genau zu sein. woher sollte sie auch wissen dass ich an ihrem fenster stand und rauchte. eigentlich hätte ich merken müssen dass der qualm genau in ihren raum zieht. was ihr aber nichts ausmachte. sie kam ans fenster und dann durch die haustür heraus um mir beim rauchen gesellschaft zu leisten.
sie rauchte auch.
*rauchen sie nicht aus dem fenster?* fragte ich.
*nein, ich gehe immer raus.* sagte sie. *sofern es nicht regnet.*

gleich neben dem haus gab es ein beinahe quadratisches großes stück wasser. es war gerade geflutet und nachher würde ich mir das  einmal genauer ansehen. mein gesicht spiegelte sich im wasser und ich warf einen blick darauf. oh je … jetzt wußte ich warum mich einige leute so grinsend angeschaut hatten … mein haar stand am hinterkopf hoch wie ein „kamm“, es sah wirklich ulkig aus, wie ein haarreif rund um den ganzen kopf.
ich nahm eine handvoll wasser und versuchte das zu korrigieren, während ich mich weiter mit der frau unterhielt. über dieses und jenes, ich weiß es nicht mehr.
sie war eine ungewöhnlich frische mischung aus „alt“ und jung, anders wüßte ich sie jetzt nicht zu beschreiben.
sie ging zurück ins haus und ich schaute mir nun dieses wasserquadrat näher an. es war … wunderschön sich dort aufzuhalten. an seinem ende, genau zwischen den häusern, war das meer.

das wasser war gerade mal knietief und ich watete darin herum. es war glasklar und so konnte ich jeden einzelnen fisch, krebs und alles getier sehen was sich darin befand. die tiere hatten alle die gleiche farbe, das wunderte mich ein wenig.
sie schillerten in zarten bis kräftigen pastelltönen,  regenbogenfarben.
ich nahm mir einen kleinen gestreiften fisch und hielt ihn fest.
auf der anderen seite des quadrats saß ein mann beim mittagessen, gleich am wasser. ich ging langsam zu ihm hin, wir lächelten uns an und ich legte den fisch auf seinen teller.
der mann aß etwas flüssiges rotes, es sah aus wie tee. der fisch sprang vom teller auf sein bein und dann wieder ins wasser zurück.
so war das auch gedacht. von diesem kleinen landgang hatte er nicht den geringsten schaden davongetragen, das wäre auch nicht gewollt gewesen.
ich ging wieder zwischen den bunten fischen umher, das gefiel mir.
sie waren friedlich und ruhig mit ihrem tun und SEIN beschäftigt. es gab ein paar fische, die am boden mit ihren barteln den grund nach essbarem absuchten.

schön ist, das ich erleben durfte, wie es selbst im hintersten winkel des traumes angelangt immer noch weiter geht.
TRAUM ist grenzenlos und hat kein ende.
so ist es.

*

Mara :-)

G.schimmert

10. August 2009 at 21:07 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

 

*

bei mir ist immer alles *am platz* – nur weiß ich nie an welchem.

ist mir grad so eingefallen – schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden -  weil ich mal wieder in gedanken etwas suche und keinen schimmer habe, wo ich das irgendwann *so gut versteckt* haben könnte.

genau wie die sache mit den passwörtern.
jedesmal wenn ich auf einer seite – die ich selten besuche – mein passwort zurücksetzen oder neu anfordern darf, bin ich mir sooo sicher dass ich das niiie wieder vergesse, weil es mir in DEM moment SO präsent ist … und wat iss?
beim nächsten besuch nach ewigen zeiten das gleiche spielchen noch mal.
klar, ich weiß wie man da ab-hilfe schaffen kann … aufschreiben.
aber … ich scheine es ja zu mögen, dieses spiel, drum spiele ich es weiter bis ich das denn mal getan habe.
das mit dem aufschreiben.
oder … vielleicht kommt ja die zeit, und mein hirn funktioniert in dieser hinsicht wieder besser?

in den letzten tagen kommen mir fragen in den sinn … damit fühle ich mich beinahe wie ein „kind“, das etwas einfach nicht begreifen kann.
ich weiß jetzt jedenfalls, wie ich mir *eine Neue Erde* vorstelle. vieles von dem was mir durch den sinn fliegt ist darin sicher nicht enthalten.

es geht um verstehen, verständigung, verständnis.
nicht nur, dass viele menschen sich untereinander, so ganz nah beisammen, nicht verstehen. in sich gibt es landesweit noch dazu unterschiedliche dialekte, die genügend schnell gesprochen allein inhaltlich zum nicht-verstehen beitragen.
über die grenzen gibt es zudem andere sprachen, die in sich dann wieder … ihr wißt schon: dialekte etc.pp. und das weltweit.
weltweites nicht-verstehen, un-verständnis.
ja … darüber könnte man mal ausführlich sinnieren …

und auch darüber:
das … beschäftigt mich ja schon länger.
die sache mit der fortschreitenden weiterentwicklung der technik und industrie. und meine innere frage, wieviel rückschritt beinhaltet der fortschritt. oder … fortschritt auf der einen seite, stillstand auf der anderen, der menschlichen … MENSCHLICHEN.
autos zum beispiel.
kleinwagen. LIMOsinen. ich möchte nicht wissen wie viele unterschiedliche fabrikate es gibt.
wie viele verschiedene formen/sorten von reifen, rädern, radkappen, innenausstattung, sitzen, motoren, der ganzen elektrik ect.pp.
ich will das jetzt mal nicht so auseinanderpflücken, dann sitze ich ja morgen noch hier und schreibe …
aber … ja, ich frag mich echt: wozu das alles?
wozu gibt es milliarden von verschiedenen sorten KÄSE, kleidung – und überhaupt … milliarden von dingen die der mensch braucht – sofern er sie braucht!?! – jeweils in sich in tausenderlei form, schnitt …

und 5.500 sorten kartoffeln.

warum lassen sich mädchen wie jungs heut schon mit 7 oder 8, oder mit 5? strähnchen ins haar machen und haben ein handy?
natürlich kenne ich die antwort auf all meine fragen, die hier den rahmen sprengen würden, und es kommt eh alles auf EINS raus.
und all das endet an dem tag, an dem das ganze SYSTEM weltweit und menschenfreundlich zusammenkracht.
wie ein luftballon … puff … raus mit der luft.
wir werden kein geld mehr benötigen, es wird auch keines mehr geben.
ich hab da so ein g.fühl …

die ESSENZ bahnt sich ihren weg …

- und was ist die ESSENZ ALLen lebens ? na? -

*

okay … ich kann ja sagen: ich hab nur fantasiert. *zwinker*

noch bin ich auch nicht in der lage,  in worte zu fassen was demnächst  hier auf dem planeten erde ansteht. es ist jedenfalls nix furchterregendes und wird zu dem führen, was neben der ganzen hochtechnologisierung nämlich SCHEINBAR vergessen wird:
die weiterentwicklung der persönlichkeit, des (ICH BIN) BEWUßTSEINS jedes einzelnen. LIEBE – in ihrer reinsten form. der SINN für friedliche menschliche nähe, zusammenhalt unter den menschen, gegenseitige bedingungslose unterstützung.

*

das ist es, was ich tagsüber träume.
was ich nachts träume, das wißt ihr ja auch … zum teil. ;-)

*

ich kann nur sagen: ich freu mich drauf. sehr.

*

jute N8 froinde,

sMARAgda :-)

 

 

 
 

G.trennt

3. August 2009 at 10:54 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden. *smile*
*selbst ist die braut* – jesses hatte ich verhoilte augen nach dem film gestern. so richtig gehoilt hab ich zwar nicht, hätte ich aber können. mich hats ein paar mal so richtig durchgeruckelt. wirklich zum schniefen der film, und viel zum lachen dabei, eine gelungene mischung.

abends war ich dann noch kurz knipsen aufm blumenfeld. die sonne verschwand sodann hinter einer dunklen wolke obwohl ich sie gut hätte gebrauchen können. nach ungefähr 6 auslösern … stelle ich fest dass mein akku leer ist. noch nie passiert. im ganzen leben noch nicht.
ich bin dann wieder nach hause gezockelt, hab aber vorher das feld einmal mit meinem fotografischen auge gescannt und auf verwertbarkeit gecheckt.
viel zu holen, vor allem wenn die hummeln tanzen.
also … vielleicht heute noch mal, wenn das sönnchen sich zeigt.

später hab ich mir dann zur krönung noch Harry Potter angeschaut. teil 1. ich dachte ich hätte noch nie einen harry potter film gesehen, aber teil 1 kam mir doch bekannt vor, konnte mich aber nicht mehr an einzelheiten erinnern. vielleicht hatte ich auch nur mal ne vorschau gesehen? jedenfalls … er war wunderbar, hat mir richtig gut gefallen. teil 2 vielleicht heute? ich hab sie alle da. bis auf 6 natürlich, vielleicht schaffe ich den noch im kino. :-)
*

ich möcht ja mal wissen, warum ich immer noch so ein leises bedauern in mir habe, so eine mildes unbehagen, manchmal auch sehnsucht oder traurigkeit, wenn eine verbindung getrennt wird.
und … nä wat hab ich wieder rumtelefoniert in der nacht. echt mit vielen leuten gesprochen, weiß nur nicht mehr mit wem und über was, weiß nur noch, dass ich immer dieses unbehagen hatte, wenn die verbindungen getrennt wurden.
mit kindern hab ich telefoniert.
einige davon standen dann plötzlich vor mir und hatten noch nie was von schnick-schnack-schnuck gehört. kennt man doch, oder? papier umhüllt stein, schere schneidet papier … jedenfalls hab ich es ihnen beigebracht und sie waren begeistert. ich hab fast ausschließlich *papier* symbolisiert, immer wieder die hand aufgehalten, das erschien mir am leichtesten.

*

mist, ich hab keine filtertüten mehr da, jetzt „muß“ ich tee trinken obwohl mir grad mehr nach kaffee wäre.
wat hammer heut eigentlich? ach ja, montag. dann kann ich ja neue kaufen.
echt, am samstag bin ich durch rewe geschlendert und hab mich die ganze zeit gefragt was ich überhaupt einkaufen wollte. mit dem ersten fuß den ich in den laden setzte war alles weg von dem ich vorher dachte: *ach, die zwei teile, brauchste nicht aufschreiben.*
und was ist?
ich kauf brötchen und brot, völlig überflüssig, weil ich ja sonntag zum frühstück eingeladen war. und eh nur noch EINS bin und alleine wohne, wer soll denn das alles essen?
ich hätte beinahe eine angestellte angesprochen und gefragt, ob sie mir auf die sprünge helfen könnte. habich aber nicht.

und die möhren, die megatüte die ich vor allem für die kaninchen gekauft habe … den inhalt bekommen sie heute von mir zurück. die sehen aus wie drei wochen im kühlschrank gelegen, obwohl ich sie am samstag frisch gekauft habe. die sahen am samstag schon nicht so prickelnd aus … aber ich hatte keine wahl, konnte die kaninchen nicht ohne möhren lassen …

*

ähm … ach ja, verbindungen. trennen. da ist so eine erinnerung in mir, eine erinnerung an tiefe trauer und traurigkeit durch trennung. ich denke dabei jetzt nicht an das durchtrennen der nabelschnur, von dem man ja sagt, dass es die erste trennung ist, die das menschliche wesen erfährt … ich glaube, ich denke noch viel weiter zurück und dennoch auch an alle trennungen die ich jemals in diesem leben erlebt habe.
erinnerungen an die gefühle, sie nicht mehr mit voller wucht und aller macht, die ich ihnen gegeben hatte, zu fühlen, macht es mild und leicht, mich in dieses thema hineinzubegeben.
es ist nur noch eine leise erinnerung.
fernbeziehung, die vorletzte … wenn das wochenende rum war, oder der urlaub vorbei, ist es immer wie eine kleine trennung gewesen, für mich, weil ich so zum *mich dranhängen* neigte.
weil ich mit meinem *bedürftig-sein* konfrontiert war.
ich hatte eine art sehnsucht, trennung zu erleben, immer wieder, zu fühlen, immer wieder.

um heute zu fühlen, wie … angebunden ich bin, wie *dran* ich bin und immer war …
nur … wie erkläre ich das jetzt? ;-)

ich laß’ es erst mal und geh noch was schlafen …

*

aloha, das waren turbulente träume.
es beginnnt damit, dass ich über die straßen schwebe und die leute hinter mir tuscheln. kinder trauen sich, in normaler lautstärke darüber zu sprechen.
„kuck mal papa, die schwebt, die geht nicht, die schwebt!“ höre ich hinter mir, als ich um die kurve schwebe.
und tatsächlich, ich schwebe. zuerst stubse ich mich mit einem fuß vom boden ab und bemerke, wie lange das dauert, bis ich den anderen fuß aufsetzen muß. einige hundert meter. dann stelle ich fest, dass ich gar keinen fuß aufsetzen muß, und schwebe nur noch, leg mich leicht in die kurven und mache mir einen spaß draus.
am strand angekommen mache ich ein paar übungen um meine höhenangst herauszufordern. es gibt da eine hohe kaimauer, nicht so muschel- und algenbewachsen wie man sie sonst kennt, sondern in freundlichem gelb-orange gestrichen, so leuchtend wie die sonne selbst, die auch fleißig scheint an diesem tag.
in meinem schwebezustand mache ich ein paar salti und bleibe auch schon mal absichtlich in der luft hängen, stehen. dabei achte ich ganz genau auf meine emotionen, ich will wissen ob ich noch angst habe vor höhe … doch ich spüre nichts. es ist ein freies gefühl, alles geht.
es ist, als hätte ich ein gerät um mich herum, was mir dieses schweben und hohe springen ermöglicht. nicht einmal ich kann es sehen, doch fühle ich eine art ring auf taillenhöhe um mich herum.
sämtliche regeln der schwerkraft (?) scheinen aufgehoben, denn ich gehe horizontal und lege mich genauso an die mauerwand. ein bisschen ausruhen.

anschließend gehe ich schwimmen. ein großer hund schwimmt ganz in meiner nähe. jesses, so ein ganz großer, kräftiger, einer bordeaux-dogge ähnlich. er hat ein paar plastikteile mit denen er spielt. ich will gar nicht, aber fasse so ein aufgeblasenes ding an und schon kommt der hund hinter mir her. am ufer sehe ich sein frauchen. ich hab keine angst vor dem hund, aber auch keine große lust mit ihm zu spielen. so schwimme ich ans ufer, der hund hinter mir her, und wir gehen aus dem wasser.
„da haben sie aber einen respekt und achtung einflößenden hund.“ sage ich zu seiner besitzerin.
„er ist eine inkarnation von sai baba.“ sagt sie, und ich spüre wie stolz sie ist.
„ach daher…“ sage ich.

*

ich bin in köln und suche meine wohnung. ich wohne in zwei räumen gleichzeitig. ein raum befindet sich auf der Feinstr. 10. ich sehe ein hans k. denkmal, das merke ich mir, damit ich einem taxiunternehmen sagen kann wo ich stehe. ich habe völlig die orientierung verloren. überall wird gefeiert, vor den kneipen, in den kneipen, alles sieht so verändert aus, ich finde meinen weg nicht mehr. ich treffe ein paar junge frauen.
„sag, kennst du die feinstrasse?“ frage ich eine von ihnen.
„ohje.“ sagt sie seufzend „darauf kann ich mich jetzt gar nicht einlassen, vor lauter gefühl.“
ich verstehe sie.
trotzdem steht sie auf, geht ein stück mit mir, versucht ein taxiunternehmen zu bekommen. sie hat ein riesentelefon dabei. hält mir den hörer hin, irgendwas englischsprachiges höre ich da … will aber keinen englischsprachigen taxifahrer. wie soll ich dem denn erklären wo ich hin muß?
ich weiß das meine wohnung nicht weit von hier entfernt sein kann … aber ich finde nicht hin.
dass ich an zwei orten gleichzeitig wohne macht die sache nicht leichter.
da kommt endlich ein taxi um die ecke, aber es ist voll und noch dazu haben sie es eilig. ich kann noch nicht mal erfahren wo die reise hingeht und ob es möglich ist, mich danach hier abzuholen … sie haben einen OP-termin und müssen pünktlich im krankenhaus sein.

ich hab noch ganz ganz viel geträumt, allerhand jeckes zeug – lasse es aber jetzt mal gut sein … für den moment.

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, vielleicht gibts ja später mal wieder ein paar bilder.

beibei,
sMARAgda :-)

G.gurkt

2. August 2009 at 08:28 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

geSTERN:

*HIMMEL* liebe mitLIEBEnden, ich habe
URLAUB.
JETZT!
JA!
GUTEN MORGEN!
und mein innerer ERwecker steht auf 5.55 uhr. so habe ich mir noch 5 minuten gegönnt über meinen traum nachzudenken.

ich hatte die möglichkeit, den jakobsweg zu gehen. sehr verlockend klang, dass es an vielen stellen am rand des weges dort erdbeer- und kokoseis gab.
das war ein argument. denn sonst bin ich g.fühlt nicht wirklich der typ *wanderer* obwohl schon einige schöne wanderungen hinter mir liegen … soweit ich mich erinnern kann.

mir kommt zu ohren, dass die eisbuden die den jakobsweg säumen, anders sind als ich das gewohnt wäre, so auch die qualität und der geschmack der eisbällchen, ich sollte da nicht zu viel erwarten, zumindest nichts wie ich es schon kennen würde.

ich weiß es zwar nicht mehr, die traum-erinnerung ist futsch, aber wie ich mich kenne bin ich eher nicht gegangen. unter DIESEN vor-aussetzungen … ;-)

7 uhr 11.
eine gute zeit, mich wieder hinzulegen …

*

*

*

geSTERN/heute:

das war ein richtig schöner schlabbertag gestern … nach jeder meditation bin ich noch einmal eingeschlafen und erst gegen 18 uhr fuhr ich spontan in den garten, MA und OMA besuchen. tante I. und tante M. waren auch da, wir hatten also ne schöne frauenrunde und Mamas grill kam wieder zum einsatz.
„du hast aber nen gesunden appetit.“ meint tante M. und erzählt dann genau, was sie so den ganzen tag essen würde, angefangen bei einem spartanischen frühstück.
jesses … das wär nix für mich. ums essen mach ich mir keinen kopp mehr. ich gehe einfach meinen gelüsten nach und weiß ganz sicher „heute“ noch nicht was und vor allem WANN ich „morgen“ esse. ich überlasse das ganz dem … *irgendwas*.

„sag mal, hast du eigentlich keinen bespanner?“ fragt mich tante I.
„BESPANNER??“ frag ich.
„ja, bespanner, ich nenne das so.“
„es gibt doch gurken.“ wirft eine der frauen in die runde ein. ich weiß nicht mehr wer es war. Oma vielleicht? ;-)
„sind gurken nicht zu dick?“ lacht tante I.
„gurken haben auch ihre entwicklung.“ sag ich.
„du meinst, man muß den richtigen zeitpunkt abwarten um sie zu ernten?“ lacht tante I. wieder.
„genau.“ sag ich.
oma lacht sich kaputt. ich bemerke, wie sie gerade mit ihrer blühenden fantasie spazieren geht.
bespanner. tss …

tante I. beginnt dann von verschiedenen discountern zu sprechen, davon, dass sie bei *** noch nie beim fleischkauf enttäuscht wurde und dass sie sich letztens gleich 6 pfund gehacktes  bei *** kaufte, weil’s so günstig war, und alles portionsweise eingefroren hätte.
Mama erzählt, wo sie am liebsten gemüse kauft … und ich nehme mir noch gurkensalat. Oma reicht mir ihren teller und möchte auch noch einen löffel voll.
„mit oder ohne wespe?“ frag ich.
und wirklich … in der salatbrühe schwimmt eine tote wespe. obs der essig war, der ihr das leben ausgehaucht hat, oder obse schlichtweg ertrunken ist?
„ohne natürlich.“ sagt Oma, und ich gebe ihr ein kleines portiönchen auf den teller.
die wespe kommt auf den löffel und ich katapultiere sie auf die wiese.

nachdem ich dann endlich mit essen fertig bin pflücke ich mir ein paar kleine tomaten.
die frauenrunde ist immer noch bei sonderangeboten, bei fleisch und gemüse, bei den zuständen im einzelhandel, wo es aufgeräumt ist und wo nicht, und wie es den angestellten dort geht.
das ist mir … zu weit weg … und ich verabschiede mich bald.

am schönsten fand ich, dass tante I. gleich ihre lautstärke runtergefahren hat, nachdem ich sie gefragt, bzw. gebeten habe, ob sie ein bisschen leiser sprechen könnte. aber nur, wenn die anderen sie dann noch verstehen würden. ja, und von da an wurde es leiser. es dröhnte mir nämlich wirklich im ohr, so lange wie ich dort war hätte ich es sonst nicht ausgehalten … ;-)

*

*

*

heute …

 ich telefoniere mit einer frau und wir unterhalten uns über die inhaltsstoffe von mineralwasser.
immer wieder tauchen ein paar miligramm *make my dress* mit auf.
„14,2 mg *make my dress*, und hier noch mal ein größerer anteil *make my dress*.“
„was soll das sein, *make my dress* und vor allem, was hat das im sprudelwasser zu suchen?“ frage ich.
ich denke einen moment nach und sage dann:
„das gibts doch nicht, bleichmittel geben die da rein.“
ich bin empört.

*

ich bin mit verschiedenen fahrbaren untersätzen unterwegs zu meiner tante.
auf einer luftmatratze sitzend, mich mit den händen abstubsend, husche ich ziemlich schnell über die straße. ein rollerfahrer kommt mir entgegen und hinter mir scheint ein motorrad sich zu nähern. ich gebe ein bisschen mehr gas. das heißt: ich stubse mich etwas schneller ab mit den händen. aus der hinteren kammer geht langsam die luft raus, was mich im weiterkommen etwas behindert.
das motorrad verwandelt sich in einen traktor in dem eine frau sitzt die immer so lange mit dem essen wartet bis ihr fast der magen durchbricht.
das erzählt mir jemand den ich nicht sehen kann, während ich meinen blick auf den traktor und die frau richte, die ich auf diese entfernung überhaupt nicht hätte erkennen können … wenn mir dies nicht zugeflüstert worden wäre.

ich habe mich wohl ein wenig verrutscht, verfahren … ich komme in einer stadt an, ein bisschen schnee liegt auf der straße … und frage eine frau die mir entgegenkommt nach dem weg.
„wie komme ich denn von hier nach grevenbroich?“ frage ich sie.
sie zieht sich ihren kragen hoch, schaut mich an, geht an mir vorbei, läßt mich nicht aus den augen … sagt aber kein wort.
dann kommt ein mann, er gibt mir antwort und zeigt mir den weg. „heute morgen hat es geschneit, der schnee schmilzt aber schon.“ sagt er noch.
eigentlich hätte ich gar nicht fragen brauchen, ich war eh auf dem richtigen weg: immer geradeaus.

ich komme an einer großen wiese vorbei, ein grasbewachsener hügel der aussieht wie ein kinderspielplatz, auf dem aber weit und breit kein kind zu sehen ist. vielleicht ist es zu kalt zum spielen?
ich bedauere, dass ich meine kamera nicht dabei habe und merke mir diesen ort gut.
markant ist eine holzbank, direkt an einem baumstamm stehend, auf deren lehne rechts und links ein geschnitztes flinkes eichhörnchen sitzt. mit wehendem schweif, sozusagen.
find ich interessant, hab ich noch nie gesehen.
und kurze zeit später wird mir bewußt, dass diese beiden holztiere  ein hinweis auf das hohe aufkommen von eichhörnchen und anderem getier auf diesem hügel ist. ich blicke den hügel hinauf und sehe baumstämme, die kinder zum balancieren einladen würden. hier nun aber laufen ein paar eichhörnchen über die baumstämme. auch ein paar eher ungelenk wirkende bibermäuse turnen über die dicken stämme. mindestens fünf stämme hintereinander, und auf jedem ein paar tiere.
und ich hab die kamera nicht dabei. das ist einfach nur eine feststellung, weil ich schon vor längerer zeit beschlossen habe mich nicht mehr darüber zu ärgern wenn es so ist wie es ist.
ich freue mich dass es so einen schönen ort in der gegend in der ich wohne gibt,  freue mich, dass ich immer wieder etwas neues entdecke …

und ERWACHE …

*

JETZT mach’ ich noch ne kleine meditation, hüpf dann in die wanne und später gibts gemeinsames frühstück mit gleichgeSINNten. danach gehts ins kino, Sandra Bullock in *Selbst ist die Braut*
schon der trailer ist zum kaputtlachen … *gg

also … viel SPAß heute!

beibei,
Maralein :-)

*

Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool by Borja Fernandez.
Entries and comments feeds.