G.sucht

1. Oktober 2009 at 21:32 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
*du fühlst dich nicht nur allein mann du bist es
drum lass das gejammer sein denn so ist es
nun mal auf dieser welt auch wenns dir nicht gefällt
schaust du deinen eigenen film und bist dein eigener held*

schon wieder son songtextfetzen … und das bloß weil ich das wort
*allein* im sinn hatte. mich nicht wirklich so g.fühlt, aber vielleicht ein bisschen.
vielleicht ….

viel leicht macht auch schwer. ( den hatte ich auch schon mal erwähnt … )

ach … schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden.
*ALL-EINS-EIN*
*ALL-EIN-SEIN*
*ALL-EINSE-IN* – na, jetzt wirds albern. *g

hab ich ja schon mal so ausklamüsert, dieses wörtchen.
jo, jeder ist seines glückes schmied.
aber ’s gibt auch n paar sprüche, die würde ich voll über den haufen werfen.
mit schwung wie’n stöckchen im wald.

*aller anfang ist leicht* – den hatte ich auch schon mal im blog.

ich model mir das um, wegen diesen begrenzungen im wortSCHATZ. ich mach mir das passend.
es soll grenzenlos sein,
ALLes.
and so it is …
je nach dem wie man’s  schreibt kann man auch aus *allein sein* was grenzenloses machen, wie man sieht.
grenzenloses VERTRAUEN.
grenzenlose FREIHEIT.

grenzenlose SEHNSUCHT.
ich fühle sie nicht physisch. es ist wie ein MUSTER, ein abdruck, eine zarte schwache erinnerung daran, wie sich grenzenlose SEHNSUCHT schmerzhaft angefühlt hatte, damals vor ewigen zeiten, vor äonen von jahren.
und auch in diesem leben irgendwann mal.
JETZT
nicht mehr.
so ein MUSTER hat’s aber auch noch n bisschen in sich.
auch wenn es sich nur um die besagte zarte schwache erinnerung handelt.
dieses restempfinden scheint noch im zellbewußtsein gespeichert.
WIRKLICH
gut, dass es längst nicht mehr mit voller wucht drin sitzt.
aua.
grenzenlose VERWUNDUNG.
das WAR einmal …

und heilt … HEILT … in den bereich *grenzenlose verWUNDERung*.
so ist mir das lieb.

jesses, ging dieser mein erster arbeitstag schnell rum.
zack, fertig, kuli fallen lassen, gehen.
*nach hause*.
war alles halb so WILD.
vielleicht auch, weil ich nix anderes erwartet habe.
eigentlich gar nix.
laufen lassen.
und schon ist die zeit rum.

ähm … bevor ich jetzt anfange mir *was aus der nase zu ziehen* – bin ich dann lieber mal weg.

habt oich lieb, liebe mitLIEBEnden, deckt oich jut zu, ist kalt geworden, ne?
wie schön wenn man wenixtenz ne kuscheldecke hat … und ne badewanne voll mit guten gedanken …

sMARAgda

;-)

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