M.ARAthon
22. Oktober 2009 at 09:50 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: arbeitstelle, Auto, automat, bahn, bus, düsseldorf, ELEXIER, familie, felsen, haltestelle, klamottenkiste, kollegin, mädchen, münzen, puppenwagen, rasen, reisen, rothaarige, SIAS, silbertaler, SOLARIS, steine, straßenbahn, tochter, TRAUM, treffen, treppe, verfahren, verlaufen
unterwegs … unterwegs … viel auf reisen gewesen in der nacht. hier und da mit diesem und jenem fahrzeug, mal mit dem auto, mal zu fuß, mit bus und bahn, straßenbahn … nichts ausgelassen … alles dabei. gerast … verfahren … verlaufen … in die falsche bahn eingestiegen … geduldig gewartet und so weiter … schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden ! ;- )
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irgendwo hatte ich mein auto geparkt. ich war kurz in der praxis ( an meiner arbeitsstelle ) und wollte etwas mit meinen kolleginnen klären. es war aber nichts geschäftliches.
irgendwo in der hintersten ecke aller räume fanden wir eine klamottenkiste mit wirklich interessanten fundstücken darin. ein hut mit tüll in wundergrün und petrolblau, mit pfauenfedern geschmückt. eine kollegin setzte ihn auf. ich würde ihn auch einmal aufsetzen wollen.
puderpinsel fanden wir, federchen zum kitzeln. edle kleidungsstücke die man heute nicht mehr tragen würde, außer karneval vielleicht.
ich wußte dass diese kleidungsstücke einmal einer schönen eleganten rothaarigen frau gehört hatten, die farbtöne deuteten darauf hin.
die vision war so präsent dass ich ich diese frau leibhaftig vor mir sah.
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ich steckte meinen parkschein in den automaten und bemerkte, dass unten im ausgabefach jemand etwas hineingelegt hatte.
zwei große münzen, silbertaler, lagen darin.
ich nahm eine münze heraus und betrachtete sie.
mir war das irgendwie nicht geheuer.
es wunderte mich.
ich hielt es für eine art *falle*, wüßte aber nicht wer und schon gar nicht wieso mir jemand … *eine falle* stellen könnte.
wenn ich die silbertaler mitnehmen würde, dann könnte man mich überall finden, so dachte ich. ich hatte wirklich kurz die eingebung dass sie mit einem sender versehen wären, der mich ausfindig machen könnte wo immer ich auch sein würde …
ich schob diese gedanken beiseite und nahm die wirklich ungewöhnlich großen silbermünzen an mich. ich drehte einen von ihnen herum und deutlich las ich das wort *SOLARIS*. ich fühlte mich freudig berührt im traum. auch waren drei freundliche männergesichter eingraviert auf der rückseite.
sie lächelten sehr sympathisch und waren nicht von dieser erde.
auf meiner weiteren reise fand ich einen puppenwagen. er stand an der straße und war für die müllabfuhr vorgesehen. ich nahm ihn mit. die puppe war so wundersüß, ein traum für ein jedes mädchen dass mit puppen spielen mochte … und auch so war der wagen ganz niedlich gestaltet. so schob ich den kleinen puppenwagen mit mir herum bis ich an einer haltestelle ankam.
einige menschen standen dort, unter anderem eine mutter mit ihrem kleinen mädchen. das mädchen schielte auf den puppenwagen. ich lächelte und freute mich über ihr interesse.
ich nahm die mutter beiseite und fragte ob sie damit einverstanden sei wenn ich dem mädchen den puppenwagen schenkte. sie war erfreut und stimmte zu.
so rief ich also das mädchen zu mir, fragte es ob ihm der puppenwagen gefiel und ob es ihn haben mochte.
das mädchen freute sich sehr und nahm das angebot gerne an, mit einem fragenden blick auf ihre mutter gerichtet. die nickte lächelnd und beinahe hüpfte das mädchen vor freude und lief eine kleine runde mit dem puppenwagen herum.
*gut dass ich das ding mitgenommen habe.* dachte ich und lächelte eine weile vor mich hin.
dann kam das mädchen zu mir und sagte mir freudig ins gesicht: *du bist soooo lieb zu mir, danke!*
so hielt mein lächeln noch eine weile an.
ich schüttelte meinen poncho aus, er war voller sand, wo hatte ich den bloß wieder herumliegen lassen, der sand ließ sich kaum entfernen … … … und irgendwann kam der bus.
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die nächste reise unternahm ich mit der straßenbahn. ich saß in der falschen bahn, das merkte ich erst als wir über eine brücke fuhren über die ich noch nie gefahren war. ich war noch nie mit der bahn in düsseldorf. ein paar frauen saßen in der bahn, ich fragte sie wohin die reise hier gehen würde, sie schauten mich nur an und sprachen nicht. ich stieg sicherheitshalber an der nächsten haltestelle aus und wollte gleich zurück. doch erst mal jemanden finden der mir sagen könnte wie es jetzt weitergeht. denn hier wurde gebaut und so offensichtlich war es nicht, wo sich die haltestelle für den rückweg befand.
in einem häuschen saßen ein paar männer. sie waren aber relativ lustlos mir etwas zu erklären. einer gab mir einen zettel auf dem geschrieben stehe wie es weiter geht. und um zur anderen haltestelle zu gelangen sollte ich „da hinten“ die treppe heruntergehen.
irgendwann fand ich sie, die treppe, ein komisches teil was nicht auf den ersten blick erkennen ließ was es darstellen sollte.
so stand ich also nun unten an der haltestelle. kaltes gestein, felsbrocken und dicke kiesel säumten die schienen der straßenbahn und bald näherte sich vorsichtig eine bahn. sie hielt quietschend an und die fahrer wechselten sich ab. ein junger japaner stieg ein. ich fragte ihn ob die bahn mich nach hause bringen würde, doch er wußte es nicht. er war ganz neu auf dieser strecke und kannte sich überhaupt nicht aus. er trug eine wirklich alte saftig grüne lederjacke. sie stand ihm gut. das half mir aber nicht weiter und mir blieb eh nichts anderes übrig als einzusteigen.
so stieg ich ein und vertraute einfach dem lauf des lebens …
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zuletzt war ich mit einem ehemaligen freund meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren zu einem familientreffen in meinem geburtsort. wirklich alle, alle, meine ganze liebe familie hatte sich versammelt, wenn sie auch erst einmal verteilt im ganzen dorf auf sightseeingtour unterwegs waren. sie würden sich schon zur rechten zeit am rechten ort zusammenfinden.
mein begleiter bretterte mit seinem fahrzeug in hoher geschwindigkeit über eine kreuzung. keine ahnung warum er so *rasend drauf* war.
*sag mal … bist du da jetzt etwa drübergesaust ohne nach rechts und nach links zu kucken ?* frage ich.
*nö.* antwortet er.
*bist du wohl.* denke ich. sage aber nichts mehr. ist ja nix passiert.
später begegnen wir uns alle unversehrt, die ganze familie lustig beieinander.
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na, war das ein TraumReiseMARAthon oder nicht? *smile* aber denkt nicht das wärs schon gewesen … die träume gehen weiter, und somit die reisen und alles drumherum. vor lauter träumen komme ich fast gar nicht mehr dazu die träume zeitgerecht niederzuschreiben … bin also just gerade einen tag zu spät dran … und in der letzten nacht hatte ich in einem luxushotel in düsseldorf – schon wieder düsseldorf … – eingecheckt. aber davon dann später und eine seite weiter … ahja … und die symbole/kristalle überall dazwischen, gefallen sie oich? erkläre ich euch gelegentlich mal, was es mit ihnen auf sich hat …
bis dahin sag ich mal *adios, liebe mitLIEBEnden, habt oich lieb, macht oich einen gemütlichen kuscheligen tag und ja: deckt oich jut zu!
beibei sacht
MARA :- )

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