25. Dezember 2009 um 11:11 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Leben, LIEBE, TRANSFORMATION, TRAUM | Hinterlasse einen Kommentar
Tags: duft, erwachen, paare, schuhe, TRAUM, traumduft, traumhaft, träumen
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GESCHENKE, juhuu, ich habe geschenke bekommen! 
… und bin dann anschließend von diesem betörenden DUFT geweckt worden …
jesses, sooo viele pakete und päckchen … und in jedem befanden sich ein oder mehrere paar schuhe.
und was für welche, holla!
zum teil auch solche mit höheren absätzen als die polizei erlaubt. :- )
ein paar schwarze gefielen mir besonders gut. mit vielen riemchen und schnürchen und sogar fransen daran, doch wirklich ganz schön hoch. solche, mit denen ich erst einmal üben müßte, ob ich überhaupt darauf gehen könnte.
es waren hauptsächlich sommerliche schuhe, zum beispiel ein paar mit sohlen aus gras oder irgend sowas, mit rotem blümchenmuster auf dem schwarzen stoff.
und dann breitete sich dieser DUFT aus, ein DUFT wie ich ihn noch nie gerochen habe.
auf der suche nach dem duft zog ich einen hellblauen vorhang beiseite, sah eine hübsche junge verkäuferin in einem geschäft stehen. ich langte mit einer hand in den raum hinein, nahm mir ein kleines päckchen, das ein haarband aus transparentem weißem tüll enthielt, und schnupperte daran. es hätte ja immerhin sein können, dass der duft von dort kam – dem war aber nicht so.
die verkäuferin hatte keinerlei notiz von mir genommen, und so zog ich den vorhang wortlos wieder zu.
was für ein traumhafter duft, er erfüllte meinen TRAUM völlig und blieb noch ein weilchen bei mir, als ich ERWACHtE.
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22. Dezember 2009 um 20:57 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Tags: campingplatz, fluß, frau, gebären, geburt, handynummer, jungtiere, kröte, krötenmutter, quelle, quellwasser, rieseln, stein, vierstellig, wasser, zahl, zweigeteilt
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also … „gequakt“ ist wirklich ein-malig. gequakt hab’ ich noch nie. *g
schönen juten abend, LIEBE
die dicke, relativ große krötenmutter, traf ich in der nacht auf einem campingplatz. es war ein recht großer campingplatz, zweigeteilt durch einen fluß der sich mitten hindurch schlängelte.
man konnte den fluß jeweils von beiden seiten nur bis 21.30 uhr überqueren. das erfuhr ich, weil ich Y. besuchen wollte. sie hatte mir einen zettel hinterlassen auf der die ersten 4 zahlen ihrer handynummer geschrieben standen. die übrigen zahlen hatte sie vergessen. ich hätte sie ihr bringen mögen. leider war es schon nach halb zehn und SIE bewohnte die andere seite des flusses. diesen *großen* auftrag konnte ich also leider nicht erfüllen. *smile*
so traf ich an einer quelle auf meiner seite des flusses eine dicke dunkelgrünbraune kröte. sie lag auf einem großen stein, über den das quellwasser stetig hinwegrann. nicht weit neben ihr sah ich etwas, was ich als „jungen frosch“ bezeichnet hätte … das kleine tierchen hatte jedoch ungewöhnlich dicke oberschenkelchen – oder sagen wir: froschschenkel, das ist zutreffender. eine frau stand am stein und ich trat zu ihr heran um mir die kröte und den kleinen frosch näher anzusehen.
dass kröten „lebendgebärende“ sind war mir völlig neu!!
jedenfalls konnte ich beobachten, wie aus der krötenmutter eine kleine kröte herausquoll. eben genau so eine kleine, die ich zuvor als „jungen frosch“ bezeichnet hatte.
die krötenmutter ließ sich durch nichts aus der ruhe bringen. sie lag entspannt und gelassen auf dem stein und ließ sich vom frischen quellwasser berieseln. selbst als die frau am stein mit ihrer hand ihr ganz nah kam um eines von den frisch geborenen anzufassen, rührte sie sich keinen milimeter.
doch darüber war ich außer mir!
„sie wollen doch nicht etwa … so ein tierchen anfassen!?!“ sagtefragte ich beinahe drohend, und entsprechend durchdringend blickte ich sie an. was sie dazu veranlasste ihre hand unverrichteter dinge zurückzuziehen.
also ehrlich. ein bisschen respekt in so einer situation ist doch nur natürlich, oder?
ich schaute der kröte noch lange zu. aus jeder ihrer „hautunebenheiten“, warzenähnliche poren, quoll eine dieser kleinen kröten heraus und hüpfte alsbald von dannen.
ich konnte mich gar nicht sattsehen.
schon allein die verwirrende tatsache, dass kröten „lebendgebärende“ sind … wie man merkt, so staune ich auch JETZT noch darüber! 
ich weiß nicht wie lange ich zugeschaut habe … wirklich lange jedenfalls.
ich bemerkte noch nicht einmal, wie die frau am stein verschwand.
es kann sogar sein, dass ich immer noch dort stehe und staunend betrachte,
ich hab’ mich nicht weggehen sehen.
*quak*
MARA
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6. Dezember 2009 um 10:59 | Veröffentlicht in Auto, FRIEDEN, JETZT, Kind, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Tags: cabrio, eiskristall, engel, fahren, feldmaus, flügel, fotografieren, freude, geschlechtslos, hunde, Kind, knipsfreund, kraftvoll, kristallpalast, LIEBE, lkw, mutter, pilze, reise, rothaarig, sommersprossen, spaziergang, spielen, transparenz, traumreise, tunnel, verbarrikadiert, wasserfall, wevlinghoven

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, heute gibt es erneut traummaterial. ich hab echt meinem inneren auge kaum getraut, so real, so wirklich waren die trauminhalte.
mit meinem knipsfroind N. fahre ich in einem lkw-cabrio nach wevlinghoven. im bequem luftigen führerhaus sitze ich am steuer. ich kenne mich nicht aus, so muß er mir den weg weisen.
wir fahren auf einen verbarrikadierten tunnel zu, ausgerechnet dort hätten wir hineinfahren wollen. mit kreuz und quer angebrachten brettern ist die durchfahrt unmöglich gemacht worden. vor dem tunnel führt eine straße nach rechts und eine nach links.
„müssen wir rechts oder links?“ frage ich.
„rechts oder links.“ sagt er. solche witze kann er gut. :- )
ich schaue ihn an und entscheide, so lange im kreis zu fahren bis er mir gesagt hat in welche richtung wir müssen.
er steigt kurz aus weil vor dem tunnel ein paar interessante grünblaue pilze wachsen, wie wir sie noch nie gesehen haben.
die werden nun erst einmal fotografiert.
ich habe meine kamera nicht dabei und schaue mir die pilze um so intensiver an.
er steigt wieder ein.
nach einer weile zeigt er nach rechts oder links.
ich weiß es nicht mehr – und so setzen wir unsere reise in diese richtung fort.
tolle bilder hat er auf seiner kamerakarte dabei, vom letzten shooting. beim nächsten stopp zeigt er sie mir.
jedes motiv hat er mit 70 bildern in der sekunde aufgenommen. so schaue ich mir alles quasi 70 mal an, doch wirkt es jeweils wie ein film.
ich sag nur: daumenkino.
jesses habe ich gestaunt, das man *so etwas* vor die linse bekommt: drei engel schweben spielend freudig einen wasserfall hinunter.
sie sind jung, zart wie elfen und dennoch strahlen sie eine weise unerschütterliche kraft von unendlich vielen jahren aus.
ihre freude strahlt aus den bildern heraus und ergreift mich, jeden, der sie anschaut.
sie sind nackt, aber ich nehme nichts von ihren formen wahr.
sie sind von einer unerklärlichen transparanz und wirken geschlechtslos.
der mittlere engel ist rothaarig und hat viele niedliche sommersprossen. schade, dass man bei der kamera von meinem knispfreund keinen ton zuschalten kann, denn er singt. er wirkt wie ein/e sängerIn der nie etwas anderes getan hat als in freude zu sein und zu singen.
ich hätte zu gern seine worte verstanden.
und jetzt sehe ich zum ersten mal wie ein engel seine flügel ausbreitet.
sie bestehen aus unwahrscheinlich vielen kleinen federn. sehr viel weiß und ein ganz klein wenig grau. für ihre größe sind sie erstaunlich beweglich, biegsam. so schüttelt der engel kurz seine flügel, wahrscheinlich um das wasser des wasserfalls zu entfernen, setzt sich am fuße des wasserfalls nieder, schaut mich strahlend an und wiegt dabei den kopf leicht hin und her während er mich mit seinem blick
an sich bindet.
dann stehe ich plötzlich mit einem kleinen mädchen, meiner tochter wahrscheinlich, an einem zaun auf einer anhöhe. unten liegen ein paar schlafende große hunde, ich bin mir nicht sicher ob eine gefahr von ihnen ausgeht. meine mutter steht unten und reicht mir eine kleine feldmaus. ich nehme die maus und stecke sie in eine plastiktüte. einer der hunde wird wach und blickt zu mir hoch. wir gehen los, einen feldweg entlang. ich möchte die maus irgendwo freilassen. ich unterhalte mich mit dem kleinen mädchen und bleibe dann abrupt stehen.
„hey, hast du das gesehen?“ frage ich und drehe mit ihr um, gehe ein stück zurück. während wir sprachen sah ich auf der linken seite im feld einen eispalast, kristallpalast, ein eiskristallfarbener weg, so weiß wie schnee, mit ein paar stufen die hinauf zum palast führten. als wir aber zurückgehen ist nichts mehr davon zu sehen. wir sehen nur noch ein paar traktorspuren, eine schneise im feld.
„ich hab mich wohl geirrt.“ sage ich, und wir gehen weiter und lassen die maus irgendwo laufen. das kristallbild bleibt mir im sinn.
wat man nicht alles troimt, ne?
und während ich nun meine blogseite öffne prangert mir auf der web.de seite die frage entgegen:
ist angelina eine miese intrigantin?
also wirklich … was die welt sich für fragen stellt … *kopfschüttel*
habt nen schönen sonntach, liebe mitLIEBEnden, und laßt et oich gut gehen!
beibei
MARA

5. Dezember 2009 um 22:37 | Veröffentlicht in Gegenwart, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Tags: aussteigen, bus, busfahrer, freund, grevenbroich, Mann, neuss, robin hood, steuerung, termin, TRAUM, traumreise, tunnel, wald
busreisen, immer diese busreisen … schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden 
ja, in der nacht war ich wieder mit einem bus unterwegs. nicht in unbekannten gegenden, sondern konkret im neuss-grevenbroicher raum. seltsam … zuletzt war ich mehrmals nachts im traum in düsseldorf.
okay, aber JETZT ist wohl neuss dran.
oder grevenbroich und alles was dazugehört.
wir fuhren über die dörfer, ich saß allein auf einem zweisitzer. ich hätte wetten können, der bus hält in stüttgen an – aber nix, fährt einfach weiter.
der reisende vor mir ist ein dicker mann der den zweisitzer für sich alleine braucht, schon vom platz her, trägt einen mittelgrauen nadelstreifenanzug, aber nicht von der feinen sorte, hat schlohweißes haar und kommt jetzt auf einmal näher, so als drückte sich die rückenlehne nach hinten. ich stemme meine hände vor die rückenlehne und drücke kräftig. dabei frage ich ob der bus nicht in stüttgen hält.
„der hält so schnell nicht mehr.“ sagt der mann.
das wirft mich aus dem konzept … ich habe einen termin, obwohl ich heute dienstfrei habe muß ich auf meiner arbeitsstelle etwas erledigen. meine chefin möchte drei hausbesuche machen – obwohl auch sie nicht im dienst ist zur zeit – und ich müßte ihr dazu etwas zuarbeiten.
das platzt dann ja wohl.
ich entschließe mich, den busfahrer zu fragen ob er mich an der nächsten ampel rausläßt.
ich verlasse meinen sitzplatz und gehe wie durch einen tunnel. ich sehe auf einmal keine menschen mehr, nur noch ein relativ transparent abgeschottetes cockpit in dem ich irgendwo den busfahrer hantieren höre, aber noch nicht sehe.
„herr busfahrer?“ sage ich fragend in den raum und gehe noch ein stückchen weiter. wenn ich etwas erreichen wollte und bald aus diesem bus aussteigen, dann mußte ich ihm schon ganz nah auf die pelle rücken.
da endlich sehe ich ihn.
ganz untypisch für einen busfahrer, auch wenn ich darin nicht unbedingt wirklich festgelegt bin. er ist jung, hübsch, hat rotbraunes gelocktes langes haar und trägt ein grünes … ja beinahe wirkt es wie ein kostüm. die pumphose ist nur dreiviertel lang und läßt mich eine schöne dichte rotbraune beinbehaarung sehen.
er schwitzt.
„können sie mich bei nächster gelegenheit rauslassen?“ frage ich.
er schaut mich an.
„da muß ich nachfragen.“ sagt er.
„ich übernehme die volle verantwortung.“ sag ich „lassen sie mich einfach hier raus, ich bin im falschen bus.“
„das geht nicht so einfach.“ sagt er und schaut auf seinen bildschirm.
er schaut nicht auf die straße, alles ist irgendwie elektronisch gesteuert.
ich betrachte seine kleidung.
grün mit einer langzipfeligen kapuze, er sieht aus wie robin hood.
der job paßt nicht zu ihm, denke ich, der mann gehört in den wald.
er ist mir ähnlich.
er muß nun irgendwo „oben“ nachfragen ob er die kompetenz hat mir die türe zu öffnen noch bevor wir an einer haltestelle angekommen sind.
die antwort ist „nein“.
ich verstehe es nicht, es ist doch ein leichtes. türe auf, ich steige aus, türe zu und gut. und ich schnappe mir dann ein taxi oder sowas. je weiter wir fahren desto teurer wird der rückweg … so dick hab ich’s gerade nicht im portemonnaie …
„schauen sie, ich trage die gleiche jacke wie sie!“ sage ich.
er grinst mich an.
„sie könnten auf einem mittelaltermarkt auftreten.“ sage ich.
„tu ich auch, in meiner freizeit.“ sagt er.
dann zeigt er mir ein paar bücher.
„ich kann dich wirklich nicht rauslassen, das ist gegen die vorschriften.“ sagt er dann. „aber hier, such dir ein buch aus, sie gefallen dir bestimmt.“
ihm sind also die hände gebunden … bzw. er hat sich entschieden sich „die hände binden zu lassen“ denn sowas ist ja immer eine frage der persönlichen entscheidung, wenn man den dingen mal auf den grund geht.
ich stöbere in seinen büchern. schon einmal hat mir jemand genau diese bücher gezeigt. der name eines autors bringt mir das in erinnerung. Utumumlulu heißt er. oder so ähnlich. ein kinderbuchautor vermutlich.
der busfahrer blättert in einem buch mit janosch-zeichnungen. er zeigt auf ein paar figuren, fragt ob ich sie kennen würde.
„klar kenne ich kasper mütze.“ sage ich und zeige noch auf ein paar andere figuren die mir bekannt sind.
irgendwann liegt robin hood dann in seiner kiste, es ist eine plastikkiste in der gerade ein mann von seiner größe gefaltet platz hat, und so liegt er darin und steuert den bus im liegen weiter.
ich ziehe mich zurück, durch den gang, tunnel, auf meinen platz und bin überglücklich als mein freund plötzlich neben mir sitzt.
wir lächeln uns still an.
jetzt ist es gleich-gültig wohin die reise geht.
er ist bei mir, wir sind nicht ALLein.