29. Januar 2010 um 13:28 | Veröffentlicht in Erkenntnis, food, Gedanken, Kind, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: EINHORN, einkaufen, einkaufszentrum, eis, erdbeeren, geflügel, geschmacksverstärker, hähnchen, rosa, sahne, tochter, TRAUM, vanilleeis, vegetarier, violett
oh GOTT, was hatte ich für einen köstlichen TRAUM vor ein paar tagen …
mahlzeit liebe mitLIEBEnden
also, es war so …
meine tochter stand angezogen in der badewanne, weiß der himmel was sie dort tat. sie war “längere zeit” nicht bei uns zu besuch, vielleicht wollte ich sie wenigstens im TRAUM bei mir haben.
so stand sie also angezogen in der badewanne.
ich stand davor und beugte mich über die wanne, um wie gewohnt und üblich mein zügig nachwachsendes haupthaar der normalen pflege zu unterziehen.
das besondere daran war: ich wusch mir den kopf mit sprühsahne. das war ein wunderbar süßer duft, ein herrlich cremiges gefühl an den händen, an den haaren.
der brausekopf leckte ein bisschen, d. h. ein paar wasserstrahlen sprühten unkontrolliert nach hier und da. den schalk im nacken hielt ich den strahl gezielt meiner tochter ins gesicht. bei diesen albernheiten zwinkerten wir uns zu.
und auch wenn wir nicht darüber sprachen, so war es ganz klar dass sie uns gleich anschließend zwei schüsselchen mit erdbeeren auf vanilleeis mit sprühsahne zubereiten würde. wir wollten uns unten auf die treppe vor dem haus setzen, und das eis dort gemütlich verzehren.
lecker, der traum, ne? *schwärm*
*
yesterday:
hab ich jemals einen NeuJahrsVorsatz so schnell umgesetzt?
zum jahresende hatte ich beschlossen: nächstes jahr esse ich mal ein halbes hähnchen.
dazu darf man erfahren, dass ich ungefähr seit 15 jahren weder fleisch noch geflügel zu mir nehme, allerdings vor fisch nur halt mache wenn ich will …
gestern war es dann so weit.
wir befuhren den parkplatz von einem großen einkaufszentrum und da stand er, der HähnchenMann.
und ich sach zu meinem freund:
“wat meinste, sollen wir mal ein halbes hähnchen essen?”
“hmjo.” sacht er.
als wir dann alles in sack und tüten hatten was wir einkaufen wollten, inclusive EINHORN in zartviolett mit rosanen hufen und rosanem fellbehang, wunderkuschelig weich ( ein geschenk für meine *kleine* ) … ging ich also zum HähnchenFritzen und kaufte zwei halbe.
der HähnchenFritze drehte mir den rücken zu, als er mit der HähnchenSchere das tier knirschend zur hälfte durchschnitt. *knirsch*
“ich bin mal gespannt wie mir das bekommt.” sage ich zu dem chinesisch aussehenden verkäufer.
er grinst freundlich.
dazu kauften wir uns noch klassisch ne portion pommes im dorf.
also, alles was ich je gegessen habe in den letzten jahren war mindestens 10 mal so lecker und leicht wie das hähnchen von gestern abend.
mir flattert das ding jetzt noch im magen herum.
es war schon ein komisches gefühl, als ich ihm den flügel ausriß um ihn abzunagen, und vor allem als es ans hähnchenbein heranging war das leise geräusch von verdrehten knochen irgendwie … ohne worte … würde ich sagen.
das weiße fleisch war total weich – an die konsistenz konnte ich mich gut erinnern, okay, ich hatte schon mal knusprigere hähnchen gegessen – so weich, dass ich es zwischen den fingern ganz leicht zu brei zerdrücken konnte.
und wie lange einem das zeug zwischen den zähnen kleben bleibt … naja …
wahrscheinlich ist das einzig wirklich leckere am hähnchen das gewürz.
und vor allem der geschmacksverstärker.
mononuklearglutamat. *gg
so, dann wollen wir mal … ins wochenende starten.
ich wünsch euch was schönes!
beibei,
MaRa
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23. Januar 2010 um 11:19 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, GOTT, Heilung, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: bewegung, blatt, blumen, dimension, EINHORN, einladung, felsen, fröhlich, freude, küche, leicht, locker, lustig, MOOS, naturgeister, naturwelten, naturwesen, pflanzen, raum, schatten, schmetterling, spiel, spielen, stein, zweiraum
schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden
juhu, ich habe ein *EINHORN* geschenkt bekommen, wie süß! so ein süßes, echt! gerade sitzt es auf der couch und erholt sich von der dunkelheit , von der es einige tage lang umhüllt war. in der tüte, in der es sich befand. die mähne entfaltet sich langsam, es scheint sich schnell an die neue umgebung zu gewöhnen … RETRIVERIA ist sein name. und schon jetzt hört es aufs wort!
*
wieder träume ich von zwei wohnungen. so, als hätte ich die zweite wohnung neu entdeckt, in dem wissen dass sie schon lange zu mir gehört.
sie besteht aus einer sehr natürlichen küche und einem gleich anschließenden wohnraum. während ich staunend alles betrachte was sich mir zeigt, sinnt etwas in mir darüber nach, ob ich mich vielleicht entscheiden würde, in dieser neu entdeckten, doch altbekannten wohnung, zu bleiben …
also gut … die küche.
sie hat zwei fenster. eines oberhalb des zweiten, so ganz normal wie man ein küchenfenster kennt. darunter befindet sich aber nicht etwa ganz normale wand mit tapete bekleistert oder mit farbe bestrichen, nein, auf sehr ungewöhnliche art anders.
das zweite fenster ist wie in einen fels eingebettet, die steine mit moos bewachsen, mit gräsern und kleinen steingewächsen. und so sehen auch im großen und ganzen die wände in der küche aus.
wie *draußen* irgendwie.
ich nehme mir etwas wasser und beträufele die gewächse auf den steinen. es beginnt gerade erst zu grünen und neu zu wachsen.
es ist frühling.
welch große FREUDE! keine fensterbank auf denen blumentöpfe stehen, sondern ganz natürliches wachsen in meinem raum.
ich gehe in den wohnraum, an mobiliar kann ich mich nicht erinnern, jedoch an die vielen ungewöhnlichen fliegenden tierchen, die mir dort begegnen. so, als würden die blumen in diesem raum lebendig, fliegt plötzlich ein stacheliges blatt im raum umher, es entfaltet sich wie ein schmetterling und flattert vor mir her. hellgrün ist es und sieht fast aus wie das sich öffnende und schließende blatt einer *fleischfressenden* pflanze. es ist ein sehr verspieltes tierchen, flattert vor mir her wie eine einladung zum spielen.
an einer glastür sehe ich schatten von blättern, dunkelrot. sobald ich sie entdecke, lösen sie sich vom glas und beginnen sich fliegend zu bewegen. auch sie wirken leicht und verspielt wie eine einladung. doch sind sie so platt wie ein blatt, wie ein schatten. irgendwie lächeln und lachen sie sogar.
die energie im raum ist lustig, fröhlich und leicht.
*
lustig, fröhlich und leicht … starten wir mal in den samstag, ne?
ich denke da an den tiger und das kleine schweinchen: “du, tiger, heute machen wir uns einen faulen tach. keiner braucht sich unnötig zu bewegen.” mein motto für jeden tag, nicht nur heute.
in diesem sinne, beibei,
MARA
*
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19. Januar 2010 um 22:05 | Veröffentlicht in Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, GOTT, Heilung, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: 2010, Auto, baum, beatrice, biene, bild, bunt, fliegen, fluß, flugtraum, himmelblau, ILLUSION, LIEBE, realität, schLUDERn, TRAUM, welt, wunderbunt
ღ♥ღ 2010 ღ♥ღ
einen wunderschnuckelijen juten abend, liebe mitLIEBEnden … ist mir doch grad heiß bewußt geworden, dass ich dieses jahr noch keinen einzigen blogeintrag getätigt habe, *JESUS*,
schande über mein haupthaar!
… jeden tag hab ich was in meinem *SINN*, jeden tag fügen sich in mir ein paar worte zusammen, gesellen sich zu denen, die eh schon da sind ( und warten und warten … ) und bilden zusammen einen voluminösen, mächtigen wortsalat.
wo fange ich an?
hätte ich eine übervolle salatschüssel vor mir, ich würde einfach in der mitte irgendwo hineinpieksen …
mit meinen worten verhält es sich ein wenig anders. sie befinden sich quasi noch in der salatschleuder, fliegen WILD umher, begegnen einander vielleicht zum ersten mal, oder kennen sich schon lange und haben nun EINeS gemeinsam:
warten.
warten bis sie *dran* sind.
also gut, ein paar davon krame ich grad mal raus … die worte von irgendwann vor ein paar tagen:
„LIEBE ist weit mehr als *ich liebe meinen mann, meine kinder, meinen hund, meine katzen, mein haus, meinen garten, mein auto. und das buch was ich gerade lese.*
LIEBE ist weit mehr.“
„ach ja?“
„ja.“
„LIEBE kann man *ganz schön* kompliziert machen. doch auch ebenso leicht und einfach.“
„das liebe kompliziert sein kann, das weiß ich. davon kann ich ein liedchen singen.“
„dann sing mal los.“
„du weißt was ich meine, du kennst mich ja.“
„genau. und darum sag ich ja: LIEBE ist weit mehr als dein *ich liebe meinen mann, meine kinder, meinen hund …“
„aber das ist doch schon eine ganze menge, oder? wen soll ich denn, deiner meinung nach, noch lieben? außerdem … ich habe gar keinen mann.“
„weiß ich doch. war ja auch nur ein beispiel dafür, wie einige menschen ihre fähigkeit, ihr potential, ihre LIEBE, kleinhalten, begrenzen auf ein paar personen, dinge, und das war’s dann auch schon mit ihrer *liebe*“
_____ich brech’ ab. *gg
in irgendeiner traum-nacht sah ich schöne häuser, mit dächern grasgrün und gelb. ich hatte zwei wohnungen. eine hatte ich länger nicht bewohnt, meine junge, nette vermieterin hatte mich schon vermisst. zuvor kostete die wohnung 330 euro, nun erhöhte sie den mietpreis auf 500. ohje, wie sollte ich das bewerkstelligen, schließlich bewohnte ich noch eine andere wohnung, die ebenfalls um die 300 euro kostete. so würde ich also eine weile doppelt miete zahlen dürfen, das geld würde schon irgendwo herkommen, dachte ich. außerdem hatte ich mir das selbst so erschaffen und wußte, dass ich zu jeder aufgabe die sich mir im leben stellt, die entsprechende kraft gleich mitgeliefert bekam, um sie zu bewältigen.
es ist intensiv-bunt überall, kräftige farben. ein wunderhimmelblau wie ich es lange nicht mehr gesehen habe. in diesem wunderhimmelblau fliegt hoch in der luft ein automobil umher. besetzt mit mindestens 4 personen. eine frau, blond, mittleren alters, fliegt fröhlich hinterher und hält sich irgendwo fest. mutig, finde ich.
„beatrice“ rufen sie sie aus dem fliegenden auto. die dame auf dem beifahrersitz, beatrice’ mutter oder schwiegermutter, nimmt eine gefährliche schräglage ein und ich meine fast, sie fällt jeden moment aus dem auto heraus. es geht aber noch mal gut. beatrice hat so was ähnliches wie flügel, ein wehendes tuch vielleicht, ich kann es nicht genau erkennen. sie bewegt sich jedenfalls sehr sicher in der luft.
ich betrachte das alles von irgendwo. ich weiß nicht ob ich stehe oder selbst fliege.
ein paar bilder rauschen an mir vorüber. ein alter krüppeliger, doch wunderschöner baum mit gelben blüten auf einer saftig wundergrünen wiese. ein standbild von einem fluß am hang, eine frau steht im wasser. das bild, die frau, beginnt sich zu bewegen. ich will das gerade genießen, zu sehen, dass bewegung in einem bild ist, doch da verschwimmt es schon vor meinen augen.
auf einem enorm grünen blatt vor diesem wunderhimmelblauen hintergrund, macht sich eine schwarze biene abflugbereit. sie zieht ergiebig ihre beine lang und putzt sich hier und da … dann hebt sie ab und fliegt hoch oben genau über der straße, auf der freunde von mir gerade mit ihrem auto losfahren. sie winken zu der biene dort oben hinauf.
soso, sie haben sie also auch gesehen , denke ich.
mit stolzgeschwellter brust fliegt die biene weiter ihren weg …
*
tja, wat sacht man dazu?
traumgedöns.
aber wirklich: sowas von tolle farben!
so, jetzt fühle ich mich nicht mehr so *schLUDERig*, weil ich nun endlich meinem drang nachgekommen bin, den ich schon seit t a g e n verspüre, nämlich, 2010 zu entjungfern … im sinne von: blogeintrag.
JETZT bin ich zufrieden. Bin ich sowieso …
und schön finde ich, und DANKE sage ich, dass dennoch so viele leseWESEN sich hier einfinden und in meinem *old stuff* schmökern. ja, danke sehr!
jute nacht, froinde
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