G.salzt

26. Februar 2010 um 09:07 | Veröffentlicht in FÜLLE, food, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GELD, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden, GOTT bin ich froh, dass ich meine träume aufschreibe … die sind ja meist völlig verrückt!

gerade habe ich mir ein paar davon noch einmal durchgelesen. wirklich, wenn ich sie nicht aufschreiben würde, sie wären einfach weg.

ich hab hier noch was nachzuliefern, vom karnevalsdienstag … MANN ist das schon lange her. so lange schon habe ich nichts mehr geschrieben, und auch nichts bewußt geträumt. also hier, old stuff:

… näää wat hab ich heute dicke suppenaugen! das kommt davon, wenn frau abends um zehn fast drei teller von mutters kürbissuppe vertilgt. meine mutter salzt irgendwie anders. mein körper, ich, hab mich an unsere himalaya-salz-methode gewöhnt. himalayasalz in ein glas, wasser drauf, und fertig ist die sole. läßt sich bequem in jedes gemüse, jedes süppchen reinschütten. naja, das wird schon wieder … zwei stunden und es ist, als wäre nix gewesen. für sonnenbrillen ist einfach noch nicht die zeit …

obwohl … heute nacht hätte ich eine gebrauchen können. ich war an irgendeinem strand unterwegs. spazierte an ein paar menschen vorbei, die gemütlich schlafend oder ruhend im sand lagen. ich kannte sie alle. ich sah ihre braungebrannten körper, ging zwischen ihnen umher und hörte das meer rauschen – gesehen habe ich es nicht.
*da haben sie sich aber einen feinen schlafplatz ausgewählt.* dachte ich, wollte mich aber noch nicht dazulegen, ich war noch nicht müde genug.
ich ging weiter und gelangte auf meinen hof, mein sonnenschirm stand dort in der mitte, genau über meinem brunnen.
ich ging noch einmal zurück in die kneipe aus der ich kam und schaute auf die uhr. halb eins morgens. das war mir dann doch zu spät um noch gesellig ein kölsch zu trinken, und so verließ ich die kneipe wieder, ging nach draußen und gelangte an zwei aufzüge. ein paar leute bestiegen den aufzug gleich mit mir.
*ist das der richtige aufzug zur u-bahn?* fragte ich.
*nein, das ist der andere.* sagten sie und wiesen mir den weg.
sie gingen gleich mit, das fand ich nett.
ich kam dann genau in der u-bahnstation an. über die gleise gingen ein paar frauen, einzeln, langsam. seltsam sah das aus.
ich hatte den namen der stadt vergessen in der ich war, und auch den namen der stadt wohin ich wollte.
das war wirklich dumm.
zwei frauen sprach ich an, fragte sie nach dem namen, doch sie verstanden mich nicht. was war das bloß für ein land, in dem ich da gelandet war?
auf dem gleis standen ein paar jungs. sie sprachen deutsch. aber auch sie wußten den namen der stadt nicht.
die bahn kam. ich stieg ein, gab dem fahrer ein paar plastikgeldstücke und sagte, dass ich nicht weiß wo ich hinwill.
da war der zug aber schon in fahrt.
er verwandelte sich in einen bus.
ortschaften zogen an mir vorbei, sowie wunderschöne landschaft.

*

weiter weiß ich nicht mehr.
ja, wenn ich’s nicht gleich aufschreibe, dann ent-gehen mir die einzelheiten.
schade, da war noch was mit dem brunnen und mit den fahrgästen im bus.
aber egal. warten wir einfach auf den nächsten verrückten traum.

so, dann habt ein schönes wochenende, liebe mitLIEBEnden, erholt und enspannt euch gut, das hab ich gerade auch nötig.

beibei,

MARAlein :-)

*

G.blümt

13. Februar 2010 um 10:52 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GELD, GLÜCK, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden :-)

in der nacht war ich in griechenland … scheinbar hatte ich mich entschlossen, die letzte woche des großen sommerurlaubes dort zu verbringen. GOTT, war das schön!

aber es gab auch noch andere jecke TRAUMsequenzen …

GOTT, was war das für ein niedlicher, kleiner, pummeliger hund! und er gehörte mir! sowas von süß! hellbraun, so groß, bzw. klein, wie *schnuffel*, unser kleiner brauner rammler.
der kleine hund war etwas wackelig auf den beinen, tolpatschig war er. die wohnzimmertür stand offen und ich sah noch, wie er sich durch den schmalen spalt meiner schlafzimmertür schob.
*oh je, die ratten!* dachte ich …
im schlafzimmer stand der rattenstall wie immer offen … der kleine hund sprang in den stall und machte sich über die schwächere der beiden ratten her. wahrscheinlich wollte er nur spielen, folgte seinem instinkt. ich sah wie er der ratte in die kehle biß, aber nicht um sie zu verletzen. die stärkere ratte schnappte sich den hund, umklammerte ihn fest und spritzte ihm gift ein, wie eine spinne. ich kam gerade noch zur rechten zeit um ihn aus ihren fängen zu befreien. er hatte keinen schaden genommen von dieser begegnung, jedenfalls torkelte er nicht mehr herum als zuvor. ich beschloß, ab sofort den rattenstall immer geschlossen zu halten.

ach, was war der schön weich, der kleine! :-)

*

ein herrenloser hund ging hinter mir her. ich ging an einer hohen, dicken mauer vorbei und wußte, dass der hund irgendwie zu dieser mauer gehörte. er nahm nie einen anderen weg als diesen, direkt an der mauer entlang. ich vermutete seinen besitzer darin.
dann hörte ich ein geräusch in der mauer, so als würde darin gearbeitet. ganz am ende gab es eine kleine treppe mit einer unsichtbaren tür. dort stand ich gerade und aus diesem bereich flog ein in plastikfolie gehüllter zettel aus der unsichtbaren türe heraus. er flatterte direkt vor meiner nase zu boden. ich hob ihn auf. an einigen stellen war er verkokelt, angebrannt, doch konnte ich lesen was darauf stand. ich las den namen des hundes, den namen seines besitzers und ein paar weitere zeilen. ich ahnte, dass sein besitzer in der mauer eingeschlossen war. es war wie ein hilferuf.
ich streichelte den hund, er war scheu und hatte sehnsucht nach seinem herrchen.

*

und nun zu meiner reise nach griechenland …

ich flog schon mal vor, sozusagen. mein freund wollte mit noch einer anderen person von einem anderen ort aus ebenfalls nach griechenland fliegen und sich dort mit mir treffen. am flughafen angekommen fragte man mich, ob ich griechisch oder deutsch spreche, und man sortierte mich entsprechend ein. man fragte mich auch, welche währung ich bei mir trug. ich packte mein portemonnaie aus und schaute hinein. eine große menge geldscheine war darin enthalten. jemand reichte mir noch einen packen geld und ich fügte ihn hinzu.
*EURO* sagte ich.
die leute am flughafen schienen zufrieden zu sein – und ich machte mich auf den weg einen geeigneten treffpunkt zu finden, einen ort, an dem ich meinen freund treffen würde, ohne vorher mit ihm darüber gesprochen zu haben.
auch wußte ich nicht, wann er abflog oder ob er schon dort war.

ich befand mich auf einem großen schulhof, viele viele menschen begegneten mir dort. ich hielt nach einem langhaarigen mann ausschau, konnte ihn aber nirgends sehen.
so erkundete ich dann erst mal die landschaft, mein gefühl sagte mir, dass ich noch etwas zeit hatte.

mein verstand sagte mir, das ich in einem auto fuhr, aber in wirklichkeit flog ich über die straßen.
ich wunderte mich über die schönheit der landschaft.
*soooo schön ist es in griechenland!* dachte ich. *ich sollte wirklich mal wieder verreisen!*
der weg den ich nahm war von bäumen umsäumt, ich flog scheinbar mitten durch einen wald. ich kam an einem wunderschönen haus vorbei. dort lagen steinskulpturen in menschlicher form auf der wiese, in mehreren reihen hintereinander aufgeschichtet. ungewöhnlich, aber schön. es war leicht hügelig und ich bemerkte mehrere senkrechte schlammige schmale pfade, die sogar fußspuren aufwiesen.
*wer konnte sich wohl auf einem solch senkrechten weg so in der waagerechten halten?* fragte ich mich. die fußspuren sahen toll aus, so richtig fett in den schlamm gedrückt. dieses gehen in der waagerechten auf senkrechten wegen war wohl ein sport in dieser gegend hier, denn ich entdeckte viele solcher pfade.

mein ziel war ein wunderschöner garten.
ich traf dort eine ältere dame.
es duftete blumig und ich war von der blumenpracht fasziniert.
eine weile sprach ich mit der frau. dann wurde mir plötzlich bewußt, dass ich vergessen hatte meine kamera mit in den urlaub zu nehmen. das war mir wirklich noch nie passiert. ich betrachtete diese wundervollen blumen und kämpfte mit den tränen. *wegen sowas* wollte ich eigentlich nicht heulen … aber wußte ich, ob ich solch schöne blumen jemals wieder sehen würde? die blütenkelche so üppig und groß mit mustern und ornamenten als hätte sie jemand bestickt. und von einem unbeschreiblich reinen weiß! das gelbe innenleben der blumen hing über den kelchen herab.
die frau sagte irgendwas schlaues zu mir. oder sagen wir … irgendetwas sehr weises. ja, sie strahlte weisheit aus … wahrscheinlich sagte sie sowas wie, dass ich alles mit meinen augen aufnehmen sollte und mich nicht weiter darum zu scheren, die kamera vergessen zu haben.
*das sagen sie so leicht.* sagte ich fast schluchzend und atmete den duft der blumen tief in mich hinein.

ich verließ sie, indem ich rückwärts ging. ich konnte den anblick der dicken weißen blütenkelche nicht loslassen und nahm dieses bild tief in mich auf.
es gab mir kraft, große kraft, und während ich immer weiter rückwärts ging, löste sich mein ärger und meine traurigkeit über die vergessene kamera in luft auf.

zurück zum treffpunkt nahm ich den gleichen weg.
es war, als wäre ich schon oft hier gewesen, denn ich verfuhr, bzw. *verflog* mich kein einziges mal. auch kam ich wieder an dem schönen haus mit den menschlichen steinskulpturen vorbei und wußte, dass ich auf dem richtigen weg war.

*

jaja … macht richtig spaß zu träumen … ne?

habt nen schönen jecken tach, liebe mitLIEBEnden!

MaRa *winkt

*

G.spargelt

11. Februar 2010 um 20:33 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, GOTT, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ALLaaf, liebe mitLIEBEnden! :-)
bitteschön, das kommt davon wenn frau früh frei hat. dann hat sie zeit sich hinzulegen, ein schläfchen zu machen, ein träumelein zu haben. während andere karneval fEIERn.

ein tor tut sich auf, ich sehe eine gestalt. schönheit strahlt sie aus, auch wenn ich ihr gesicht nicht sehen kann. es ist relativ dunkel um sie herum, und die gestalt selbst ist in eine mittelblaue, samtige kutte gehüllt. die kapuze ist weit ins gesicht gezogen. ich sehe nur den verhüllten oberkörper. sie ist mir zugewandt, hat den kopf scheinbar leicht gesenkt.
dieses gefühl von schönheit und einer gewissen erhabenheit und unberührbarkeit ist faszinierend !
das bild verschwimmt, sobald mein “wollen” mit einspielt.
*hey, laß doch mal die kapuze herunter. ich möchte dich sehen, wer bist du? zeig dich!*

es wird dunkler und dunkler und ich kann nichts mehr sehen, der lichtausschnitt verschwindet, vermischt sich mit allem was ich sehe … so zieht es nun an mir vorbei, zuerst langsam, dann immer schneller und beginnt sich zu drehen.

ICH BIN irgendwo draußen in der natur.
eine frau steht unwahrscheinlich nah vor mir und hält mir ein paar zettelchen oder karten unter die nase. sie sind seltsam eingepackt, an den seiten umhüllen sie kleine korkplättchen. rechts und links sind sie mit je einer büroklammer am kork befestigt.
sie kommt von einem bauern und will uns prozente auf den spargel geben, den sie bald ernten werden.
das angebot klingt gut, doch weiß ich nicht ob es sich lohnt, mir so viele gutscheine zu geben, weil ich selbst sicher nicht so viel spargel kaufen werde.
*da frag ich lieber mal meine kollegin.* , sage ich erfreut über dieses angebot, und doch verwundert darüber, wie ich zu der ehre komme.

über die wiese gehe ich auf das hintere ende meines traumes zu, dorthin wo ich meine kollegin vermute. schon von weitem sehe ich sie, doch sie wendet mir den rücken zu. irgendwo hinten links vor dem gewässer, was ich von hier aus schon sehen kann, befindet sich ein kleiner hügel.
die frau, in der ich meine kollegin zu erkennen meine, kauert auf dem hügel und läßt sich von dem breiten wasserstrahl eines wasserfalles berieseln. es wirkt fast wie ein reinigungsRITUAL. sie trägt ein dunkelgrün gemustertes kleid. auch naß sieht es schön aus. als ich an ihr vorbeigehe dreht sie mir ihr gesicht zu und lächelt mich an. sie ist schlank, hat braunes längeres haar und ein sehr hübsches gesicht.

ich finde dass das nicht der richtige zeitpunkt ist, sie mit gutscheinen für spargel zu behelligen und gehe einfach noch ein stückchen weiter auf das wasser zu. die bäuerin folgt mir, nehme ich an.
ich gehe weiter und betrachte das märchenhafte land, diesen teil davon der wirkt, als habe man jeden stein, jeden strauch, jeden baum dort so angelegt und hingepflanzt, damit dieses fleckchen erde diesen märchenhaften perfekten touch bekommt.
es wirkt geradezu unnatürlich in seiner perfektion.
und genau das ist es, was mich dazu veranlaßt zu denken, dieser teil des gartens würde meinem freund nicht gefallen, führte ich ihn einmal dort hin.
er mag es lieber ursprünglich, urwüchsig, urig, natürlich gewachsen und gerne auch durcheinander.
denke ich.

dennoch … zum zweiten mal in diesem traum bin ich fasziniert von schönheit!
es ist so schön, dass ich es mit worten kaum beschreiben kann, und so versuche ich das auch erst gar nicht.

das wasser scheint nicht besonders tief zu sein, gleich vorn liegen hintereinander zwei große, recht glitschige dicke schieferplatten darin. ich setze einen fuß auf den ersten stein um zu testen ob er stabil im wasser liegt, oder etwa wackelig ist. er ist stabil und so nehme ich meinen zweiten fuß noch hinzu.
ich schaue mich um.
die natur zeigt sich an diesem ort in verschiedenen wundergrünen farbtönen. ich atme tief durch und freue mich über das was ich sehe, über das was ich da gerade entdecke, diesen ort an dem ich nie zuvor war. das wasser ist erstaunlich klar und eine unmenge kleingetier befindet sich darin. unter anderem viele verschiedene frosch- und krötenarten. manche vielleicht sogar giftig, jedenfalls solche die man sonst nur in aquarien sieht.
ich möchte vogelgezwitscher hören, doch es ist still.
unendlich still hier.
der zweite stein liegt gleich hinter dem ersten, und so kann ich ihn mühelos betreten. erschrocken stelle ich fest, dass ich auf einen frosch getapst bin. OH GOTT, hoffentlich habe ich ihn nicht verletzt, denke ich, und schüttele ihn vorsichtig von meinem fuß.
er klatscht ins wasser, aber ich höre das geräusch nicht. zum glück hat er die begegnung mit mir unbeschadet überstanden, langsam bewegt er sich im wasser weiter.
wirklich, der teich ist übersäht von fröschen. manche haben sogar stacheln.

nach diesem kleinen erlebnis möchte ich die natur dort lieber nicht länger stören … ich drehe um, springe zurück über die steine ans ufer und mache mich schnell davon. die bäuerin ist nicht mehr da, auch sonst sehe ich niemanden.

und so ERWACHE ich aus diesem traum, falls ich überhaupt geschlafen habe.
wer weiß das schon so genau.

*

na dann feiert mal schön, liebe jecken und narren und närrinnen … *g

jute N8 sacht

MaRa :-)

*

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