G.knubbelt

23. April 2010 um 06:03 | Veröffentlicht in FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Kind, KRYON, Leben, LIEBE, Symbolik, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ich trage viele verschiedene hüllen und bewege mich mit unzähligen unterschiedlichen fahrzeugen irgendwo im NICHTS.
genau weiß ich nicht mehr wo wir uns befinden, vielleicht während eines waldspaziergangs … jedenfalls gräbt meine tochter am boden eine höhle frei. ein großer bau, einem fuchsbau ähnlich. ich sehe sie gerade geäst und lehmklumpen mit den händen herausschaufeln.
„was für ein tier mag wohl da drin sein?“ fragt sie mich.
„hm … ich weiß nicht, wir schauen einfach mal.“ sage ich.
sie gräbt weiter, und legt ein größeres lebewesen frei. wie ein klumpen sieht es aus, zusammengerollt.
„eine gans.“ sagt sie. „ich glaube sie ist tot.“
gespannt schaue ich auf dieses undefinierbare etwas, was nun anfängt zu quietschen oder grunzen, jedenfalls macht es geräusche.
„das kann nicht tot sein, hör doch.“ sage ich.
deutlich vernehmen wir eine art inneres recken und strecken dieser kleinen gestalt, sie wird etwas größer und wir sehen dabei zu wie sie langsam form annimmt. es wirkt fast wie eine geburt. sie entpuppt sich förmlich als ein kleines, noch nie zuvor gesehenes, erdwesen. sie schüttelt sich und steht plötzlich als kleines pummeliges nacktes wesen mit diversen speckröllchen leibhaftig vor uns und lächelt uns an. sie hat ein knubbelnäschen und lustige runde wangen. ihr langes, braungelocktes haar beginnt knapp über dem ohr zu wachsen. sie hat also oben herum einen kahlen kopf.
so steht sie nun da, erde haftet an ihrem ganzen körper.
„OMAR TA SATT.“ begrüße ich sie freundlich und wiederhole es noch mal: „OMAR TA SATT.“
„nein, nicht.“ sagt sie, und wehrt meinen gruß ab, obwohl ihr die worte nicht unbekannt sind.
„was ist das für eine sprache?“ fragt sie mich.
„das ist die sprache der ELOHIM.“ sage ich. „Engelsprache.“
„ich weiß.“ antwortet sie, so als würde sie sich gerade erst erinnern.
es scheint, als sei ihr die energie der worte irgendwie zu mächtig in ihrem gerade erst erwachten zustand.
wir betrachten uns lange gegenseitig. was für ein lustiges, knubbeliges wesen. sie ist noch nicht einmal einen meter groß, aber ziemlich breit. sehr ungewöhnlich, aber sympathisch.
dann ist er aus, der traum.

G.stillt

5. April 2010 um 07:43 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, JETZT, Kind, Leben, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ich sah zwei wesen etwa 1 meter über dem boden schweben, sie waren jung, unabhängig von mir und unabhängig voneinander. wir lächelten uns freundlich an, vielleicht sprachen wir sogar miteinander. nein, das nicht, sie stellten mir keinerlei fragen, unsere kommunikation fand über blicke statt. überaus freundliche und liebevolle blicke. und dann hob ich ab. ich hielt meine flughöhe erst einmal auf einem unteren level, gerne wollte ich mit diesen beiden wesen noch ein bisschen zusammensein. später jedoch, ich mußte schließlich weiter, ging es dann richtig in die höhe. mit den händen steuerte ich meine flughöhe. drehte ich die handflächen nach oben so ging es hinauf, und hielt ich die handflächen nach unten gerichtet, so sank mein körper hinab, die geschwindigkeit ergab sich aus meiner gedankenkraft.
so flog ich also erst einmal über die dächer und stellte fest: ich war keine 100 meter luftlinie von meinem geburtshaus entfernt. ich hielt mich vor allem über dem haus auf, wo es früher – als wir geschwister noch klein waren – getränke an der haustüre zu kaufen gab. auch sonntags. und EIS.
so etwas gibt es heute nicht mehr, die zeiten haben sich geändert.

 

in einer anderen traumsequenz hatte ich gerade ein baby bekommen. vielleicht war es mir *zugeflogen*? ;- ) jedenfalls kam das baby sehr plötzlich, ich war nicht in meiner wohnung und hatte nichts, womit ich es hätte versorgen können. es hatte etwas mundsoor und wirkte überaus hungrig, da mußte ganz zügig was getan werden. so ging ich also in diesem haus herum und fragte die leute bei denen ich mich gerade befand, ob sie milch und windeln hätten. sie hätten alles da was ein baby braucht, sagten sie. es war zwar nicht das was ich gerne gehabt hätte, aber damit konnte ich mir und meinem baby schon weiterhelfen bis ich mir all das besorgen würde, was ich für das kleine für notwendig hielt. das baby war bei mir in allerbesten händen.

G.streichelt

4. April 2010 um 22:43 | Veröffentlicht in FRIEDEN, Gedanken, Leben, LIEBE, TIERE, TRAUM, verTRAUEN | 1 Kommentar
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hab ich doch glatt vor lauter autoklau vergessen über diesen soooo süßen kleinen schnuckeligen hund zu berichten, der im traum auf mich zugelaufen kam und der eindeutig zu mir gehörte!
er war gerade mal ein paar monate alt, ein ganz kleiner einer. das arme schätzchen … ich kam wohl gerade nach hause, öffnete die verandatüre und mein hund hatte mich wahrscheinlich längst wahrgenommen. jedenfalls kam er wie vom blitz getroffen den langen gartenweg heruntergeflitzt, flog fast die stufen zur veranda hoch und stieß sich noch leicht den kopf als er sich unter die verandatüre zwängte, statt durch den offenen türspalt zu laufen.
GOTT hab ich ihn gestreichelt und wie hat er sich gefreut dass ich endlich wieder zu hause war.
*ach was bist du für ein süßes schätzchen.* hab ich ständig wiederholt.
ich glaub das mag er.
wie mochte wohl sein name gewesen sein? ;- )

und wieso träum’ ich so oft von hunden?

 

G.färbt

3. April 2010 um 21:11 | Veröffentlicht in Erkenntnis, Gedanken, Leben, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Kommentare
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G.färbt … aber nicht etwa EIER. schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden :-)
ich hab schon jaaahre keine ostereier mehr gefärbt, warum also ausgerechnet dieses jahr?;-)
aber gardinen wollte ich färben, die wunderbare farbe *maigrün* stand schon länger da und wartete nur darauf eingesetzt zu werden.
das war nämlich so …
vor gut einer woche hatte ich fenster geputzt und die weißen gardinen gefielen mir plötzlich überhaupt nicht mehr. nix und niemand hätte mich dazu bewegen können sie wieder aufzuhängen.
und heute nachmittag war es dann endlich so weit, nachdem die fenster tagelang gardinenlos ihr dasein fristen mußten. also gut, gardinen in die wäsche, alles schön nach anleitung gemacht und der wäsche noch ne weile beim waschgang in diesem wunderschönen maigrün zugeschaut …
leider ist das ergebnis alles andere als maigrün geworden … ein zartes türkis, hellblö könnte man auch sagen. erinnert an schlafzimmergardinen, solche die man nicht kaufen würde. keinesfalls sogar.
trotzdem hängen sie wieder … von außen sieht es sogar gar nicht mal so schlecht aus, soweit ich das im dunkeln schon einschätzen kann.
was mach ich jetzt bloß? manno.
tja, nun sind sie – türkis. das hört sich besser an. als hellblö.
die weißen shirts die ich mit in die wäsche gegeben habe sind genauso wundergrün geworden wie es mir für die gardinen auch gefallen hätte. liegt wohl am material. da kann man nix machen.
aber so schnell gebe ich nicht auf.
ist wahrscheinlich ne rein rechnerische angelegenheit. wenn aus maigrün die farbe blau wird, dann kann man sicher ausrechnen welche farbe man benötigt um grün zu erhalten. (witz)
wirklich schade.
so ganz ohne fensterbehang gefällt es mir eigentlich auch.
na, mal schauen.
ich hoffe *ihr alle* hattet mehr GLÜCK beim färben.

ja, also dann, schöne ostern und so!
beibei

mara :-)

G.tanzt

3. April 2010 um 20:52 | Veröffentlicht in Auto, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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eigentlich wollte ich den tanzbär besuchen, abends gegen 21 uhr. ich stand unten an der straße vor dem haus mit meinem royalblauen vw-käfer. oben am fenster bewegten sich die gardinen, kurz darauf kam der sohn vom tanzbär hinunter und ich kurbelte schon mal die scheibe runter, als der junge mann auf mich zukam.
*kann ich einsteigen?* fragte er.
*klar.* sagte ich und öffnete die beifahrertür.
*papa hat geweint als er nach hause kam, und sich dann gleich hingelegt.*
*geweint?* fragte ich mitfühlend.
*ja. geweint. wir hatten uns gestritten.* sagte der sohn vom tanzbär. er sah übrgens aus wie ein engel. SO hatte ich ihn noch nie gesehen. seine haut war ebenmäßig und hatte einen ungewöhnlich elfenbeinfarbenen teint, sein relativ kurzes haar war hellblond, seine augenfarbe intensivblau, beinahe so wie die farbe meines vw-käferchens.
während ich fragte: *magst du darüber reden?* fummelte dieses engelhafte wesen an meiner windschutzscheibe herum.
*was machst du denn da?* fragte ich etwas ungehalten. er hatte es doch tatsächlich geschafft, die große glasscheibe vorn so weit nach unten zu drücken, dass oben nun ein großer spalt geöffnet war!
*ey, seit wann öffnet man windschutzscheiben?* grummelte ich, ungehalten. und schob mit den fingern die fensterscheibe wieder hoch. er zog sie wieder hinunter, diesmal gelang es ihm weiter als zuvor.
*ich wollte mit dir über deinen vater reden, und was machst du??* sagte ich, offen gestanden erstaunt über die vermeintliche dreistigkeit dieses jungen.
doch dann blickte ich aus dem nun offenen vorderen fenster und was ich sah nahm mir fast den atem. es war bunt, funkelnd, schillernd. es war kosmisch, unbeschreiblich, beeindruckend, unvergeßlich.
trotzdem weiß ich es nicht mehr genau. *g

nun … warum die beiden gestritten hatten erfuhr ich nicht mehr, ich sah nur noch die augen des sohnes strahlen bei dem anblick dieser lichterscheinung und dann gab es die nächste traumsequenz.
 

es regnet leicht. ich bleibe in meinem royalblauen alten vw-käferchen sitzen und esse noch eine banane. ich bin früh dran und sehe sogar einen parkplatz auf den ich mich stellen könnte. die bushaltestelle ist heute recht voll, viele schulkinder stehen da und warten auf den bus, so wie ich. oft wird eine große uhr eingeblendet in meinen traum und die zeit vergeht sehr langsam, fast gar nicht. wie aus dem nichts steht plötzlich eine frau - ganz in weiß gekleidet wie eine krankenschwester –  auf der gegenüberliegenden seite der straße. sie fuchtelt mit den armen, dirigiert wie ein lotse und dann setzt sich auch schon die traube der wartenden schüler an der haltestelle in bewegung. ich fühle, dass der bus heute von einer anderen haltestelle abfährt.  der grund, warum die schüler umgeleitet werden. es werden immer mehr und mehr menschen. aus der mittelgroßen menschentraube wird eine menschenschlange. ganz brav gehen sie zu fünft nebeneinander auf dem bürgersteig. die weiße frau dirigiert.
ich bleibe im auto sitzen, beschließe abzuwarten bis alle an mir vorbei sind um dann langsam hinterher zu tuckern.
so geschieht es dann auch und ich finde einen ganz tollen parkplatz nahe der bushaltestelle.

ich steige aus und bin ganz woanders. ich parke gleich vor der türe des firmengebäudes in dem ich arbeite. zwei tage war ich nicht in der firma, und heute sieht alles so fremd aus, seltsam. ich gehe eine treppe hinauf und auch im gebäude selbst ist alles neu und umstrukturiert. neue wände sind gezogen worden, hellgrau und etwa auf augenhöhe befindet sich ein blauer streifen mit schildern, steckdosen und undefinierbarem, was noch zwei tage zuvor nicht da war. ich staune, wie man so etwas in zwei tagen schaffen kann. die handwerker haben gute arbeit geleistet, denke ich. auch in den räumen sieht alles anders aus, jeder raum gleicht dem anderen und es steht jeweils ein stuhl mit viel technik in blau an der rückenlehne.
ich sehe meinen neuen chef, im blaukarierten anzug, weißes hemd, krawatte. er ist jung und zielstrebig. ich spreche mit einem ehemaligen kollegen. er hat ganz komische neue arbeitszeiten. ungewöhnlich früh, um 5.33 uhr muß er nun täglich seine arbeit aufnehmen. er zeigt mir eine menge komischer zahlen, die wirklich seltsam sind. die neuen arbeitszeiten stehen an den wänden, jedem mitarbeiter namentlich zugeordnet. MARA steht nirgends dort, ich bin in gekündigter stellung und mein name ist nicht mehr aufgeführt.
ich gehe nach draußen auf einen großen balkon. zwei kolleginnen stehen am geländer, ich gehe auf sie zu und spreche mit ihnen. über die arbeit, die neuen anfangszeiten und über den verdienst. ich sage, dass ich in dem betrieb gearbeitet habe weil es mir spaß gemacht hat, und nicht „wegen der kohle“. sie lachen mir noch hinterher als ich schon das gebäude verlasse.
unten angekommen befindet sich kein einziges fahrzeug mehr auf dem parkplatz. mein auto ist weg!
ich laufe wieder hoch, gehe in das büro meines neuen chefs und frage ihn wo mein auto ist.
*abtransportiert.* sagt er.
*aber warum?* frage ich.
*die mitarbeiterparkplätze sind auf dem nebenparkplatz.* sagt er. *kundenparkplätze befinden sich direkt vor dem haus. unberechtigt parkende fahrzeuge lassen wir gleich abtransportieren.*
*soso.* sage ich. *und wohin haben sie mein auto abtransportieren lassen?*
*ach, nicht weit weg.* sagt er. *fragen sie unten bei der polizei nach, die werden es ihnen sagen.*
ich verlasse das firmengebäude, und kaum habe ich einen fuß vor die türe gesetzt, sehe ich an der tankstelle gegenüber meinen royalblauen käfer. aber nicht etwa auf einem parkplatz stehend, sondern halb in einen wohnwagen integriert der gerade an einer der zapfsäulen steht. ich sehe mein nummernschild: NE – EE – 66. mein verstand bildet ein großes fragezeichen und ich sehe nur noch, wie mein auto über die hauptstraße weggefahren wird.
sofort laufe ich zur firmeninternen polizei und schaffe es durch die verzwickte türanlage kaum in den büroraum hereinzukommen, doch dann stehe ich vor dem beamten, der am schreibtisch sitzt. auf dem kopf trägt er einen grünblauen damenbody (?!). er beugt sich kurz vor. der untere teil des body’s, mit drei druckknöpfen versehen, fliegt kurz nach vorn um gleich wieder nach hinten zu klappen.
*was ist denn los?* fragt er. und dann sagt er: *wir kriegen dich schon.*
*ihr sollt nicht „mich“ kriegen, sondern mein auto.* denke ich, sage das aber nicht.
ganz gemütlich kommt der beamte langsam zur sache.
wären sie meinem auto gleich hinterhergefahren, hätten sie den dieb längst erwischt.
aber er läßt sich zeit und verhört mich umständlich.

aus der traum.

:-)

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