G.flowert

30. Mai 2010 um 07:27 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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guten morgen, liebe mit LIEBEnden ! *lächel*
heute … habe ich keine traumerinnerung. ich bedaure das jedesmal ein wenig wenn ich ERWACHE – und mich an *nichts* erinnere.
aber okay heute wollte ich euch eh mal die sache mit der GEZ näher schildern.
und *mittagsblumen* präsentieren. dieser beitrag könnte etwas länger werden, also: macht et oich jemütlich, beine hoch, n tee an die tastatur und zurücklehnen. *zwinker*

 

was die zahlung von rundfunkgebühren betrifft, so dachte ich in meinem jugendlichen LEICHTSINN, es würde einfach ausreichen mitzuteilen, dass ich weder radio höre noch TV schaue. ich hatte eine korrespondenz mit der GEZ, die sich über ca. 8 monate hinzog. doch wenn man weiß wie es wirklich geht, dann kann man die sache auch kürzer machen.

@TV: also, wenn du wirklich einer von denen bist, die den fernseher ausschließlich dazu nutzen um gezielt dvd-filme anzuschauen, dann lasse ihn dir von einem fachmann entfunktionalisieren.
das tv-empfangsmodul wird verlötet – oder sonstwie “geplättet” – und dies darf der fachmann dann schriftlich bestätigen.
die bestätigung allein kostet ca. 20 euro.
am besten vorher erfragen.
wichtig ist: es bedarf zudem einer bestätigung dessen, dass das dvd-gerät ein reines abspielgerät ist, also ein dvd-recorder ohne tv-empfang. wenn das nicht gleich aufgeführt ist, zieht sich die sache noch einen monat länger hin.
wenn diese vorraussetzungen erfüllt sind, dann steht der befreiung von der zahlung der fernsehgebühr nichts mehr im wege.
immerhin sind das gut 35 euro.

@radio: die neueren rundfunkgeräte lassen leider eine entfunktionalisierung nicht zu, d. h. sie tragen einen chip der sämtliche funktionen ( abspielen von cd’s, radioempfang ) beinhaltet … wenn man also auch kein radio hört und entsprechend keine gebühren dafür zahlen möchte, dann kann man sich einen mp3-player zulegen.
anders sind diese gebühren rechtlich gesehen nicht zu umgehen.

den staatlichen rundfunkgebührenvertrag kenne ich nun beinahe auswendig. was für einem zwang wir in dieser hinsicht unterliegen war mir tatsächlich nicht bewußt, damit kam ich erst in kontakt als es soweit war, das in meiner wohnung wirklich kein tv mehr gekuckt wurde.
GEZ-gebühren MUß man zahlen, sobald man einen funktionierenden fernseher in der wohnung stehen hat. oder auf dem dachboden, im keller, in der garage.
krass, oder?
es besteht also eine verpflichtung zu zahlung von gebühren, auch wenn das gerät nicht angeschlossen ist … so sieht’s aus.

*

da höre ich doch lieber auf meine *innere stimme* – ich meine: statt mich von radio oder tv belullen zu lassen. diese *innere stimme* kommt sowieso bei vielen menschen kaum durch den lärm des tages, weil sie so WEISE, leise ist.
doch ist sie eines der wichtigsten menschlichen hilfsmittel überhaupt und steht jedem zur verfügung … der in die STILLE geht.

*

@mittagsblumen …
neulich war ich mit meiner MA beim blumenmann und da sah ich sie zum ersten mal, die mittagsBLUME: wunderbunt und fettblättrig.
an den stengeln und blättern ist sie übersäht mit glitzernden kristallen, wie mit zucker bestreut.
das ultimative foto ist mir noch nicht gelungen, doch denke ich sie blühen noch eine weile, so daß es mir noch gelingen wird.
ich bin wirklich täglich aufs neue *ganz aus dem häuschen* – ob der pracht ihrer blüten, der pracht der farben.
und je nach dem wie die sonne steht funkelt und glitzert es wunderschön.
sicherlich eine freude nicht nur für menschen, sondern auch für ein jedes NATURWESEN.
es würde mich nicht wundern, wenn dies die lieblingsblumen der FEEn und ELFEN wären … ;-)

hier ein bild gleich nach dem einkauf:

 

 

und hier ne knappe woche später:

 

die sind doch toll, oder?
die kristalle werde ich mir mal im makromodus vornehmen, man sieht sie hier nicht so deutlich wie ich das gerne hätte …
ach übrigens: abends wenn die sonne untergeht, schließen sie ihre blüten und öffnen sie am nächsten tag erst wieder gegen mittag, wenn die sonne scheint.
bei regen halten sie ihre blüten geschlossen.
heute ist so ein tag, aber das kann sich ja noch ändern.

so, dann werd’ ich mal … in die STILLE gehen, hören was meine *innere stimme* mir zu sagen hat.

beibei
MaRa :-)

G.öffnet

29. Mai 2010 um 07:56 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, Heilung, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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eine frau die lange nicht mehr bei mir war, lade ich zu mir ein.
oder … vielleicht ist sie auch nur plötzlich da.
ich  wohne in einem sehr großen raum gleich unter dem dach.
ein wirklich riesengroßer raum, und es ist als bestehe meine wohnung aus nur einem einzigen riesigen zimmer.
es ist sehr hell.
die wände tragen ein schönes dezentes muster in der farbe türkis.
mitten im raum habe ich einst eine teilung vorgenommen.
mir war das zu groß für mich allein.
mir war das zu viel arbeit, zu viel staubwischen, putzen … so teilte ich meinen raum in zwei hälften, lebe in der einen, in der anderen ist einfach NICHTS.
nur helligkeit wie im anderen teil, türkisfarbenes muster, aber kein LEBEN.

eine dünne rigipsplatte hatte ich zur teilung benutzt, dazu einen duftigen vorhang aus recht transparentem stoff und irgendwie gibt es da auch noch ein hohes gitter.
das paßt optisch nicht so schön, wird aber vom vorhang verdeckt.

ich fühle mich WOHL in meinem teil des raumes.
doch die frau die lange nicht mehr bei mir war, inspiriert mich ohne ein wort zu sagen dazu, den abgetrennten teil des raumes wieder mit meinem wohnraum zu vereinen.

sie macht mir klar, wie glücklich ich mich schätzen darf, was für ein geschenk das ist, so einen großen hellen raum zu bewohnen.
und wie bedauerlich, den rest zu verbergen und nicht zu nutzen.
JA.
sie hat ja völlig recht!!!
strahlend beginne ich die vorhänge beiseite zu schieben, die rigipsplatte zu beseitigen, das gitter zu entfernen.
und LICHT durchflutet den raum ganz und gar.

es wirkt zwar noch etwas staubig im hinteren teil, etwas “alt” und abgestanden, doch bald vermischen sich die energien und verteilen sich gleichmäßig im gesamten raum.
das türkisfarbene muster an den wänden leuchtet mehr als zuvor, wie ich meine.
vielleicht liegt es daran, dass mir nun mindestens zwei weitere fenster zur verfügung stehen, durch die das LICHT hinein scheinen kann.

G.wäscht

25. Mai 2010 um 05:41 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Heilung, KRYON, LIEBE, Mann, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ich wohne in einem hochhaus und meine wohnung befindet sich auf einer etage in beinahe schwindelnder höhe.
hypermodernster bauSTIL.
ein balkon mit silbernen eisenstangen als absturzschutz.
ich sehe viele stapel frisch gewaschener wäsche. mein partner hat sie mitgebracht. im traum trägt er das haar seltsamerweise kurz, fühlt sich aber genau so an wie *er*.
ich weiß nicht wo er ALL die wäsche hergeholt hat.
hatte ich sie im keller hängen?

so lagen nun 8 stapel mit fein säuberlich gefalteten wäschestücken vor mir.
zweifarbig, in violett und grün, beide farben eher pastellig.
die wäsche besteht hauptsächlich aus kinderbekleidung. söckchen, hemden, mützen, mehrere kappen, tücher, hosen, pullis, sonstiges.
ich weiß nicht warum, aber ich habe wohl das bedürfnis noch mehr zu waschen, vielleicht gibt es noch mehr schmutzige wäsche in meiner wohnung.
so nehme ich ein paar kleidungsstücke und lege sie in den wäschekorb.
“die sind doch schon sauber.” sagt mein partner.
tatsächlich, wohin ich auch schaue, so wirklich schmutzig ist nichts mehr in meiner wohnung, scheint als hätte ich mal alles durch.

im hausflur gibt es einen wurf von 8 kleinen kätzchen.
getigert und soooo süß.
zwischen dem betrachten der wäschestücke und deren farben spielen wir mit dem gedanken uns eine katze anzuschaffen.
ich habe bedenken den balkon betreffend, vor allem wegen seiner höhe, obwohl ich weiß wie geschickt katzen sind. zumeist jedenfalls.
so gebe ich mich eine weile diesem gedanken hin und fühle wie das ist, eine katze zu beherbergen.
ich müßte sie stundenlang allein lassen, noch dazu mit diesem balkon …
so verwerfe ich den gedanken erst einmal wieder.

G.mauert

23. Mai 2010 um 07:28 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Heilung, HERZ, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ganz am ende ALL meiner träume in der nacht … von holzinsekten, die nicht nur fliegen sondern auch sprechen konnten … von großen plastikfahrzeugen, einer gruppe menschen im speisesaal, üppigem nahrungsmittelangebot, dreiecksbeziehungen,
also ganz am ende sah ich eine sehr hohe mauer vor meinem inneren auge.
im vollbildmodus, ungewöhnlich lang- und hochgezogen.
die mauersteine hatten die farbe bronze bis kupfer, sie schimmerten schön und ich konnte ganz deutlich jeden einzelnen stein und den grauen mörtel dazwischen sehen.
einmal bekam ich einen kleinen ausschnitt der mauer ganz nah zu sehen, aus ungefähr 9 steinen, dieses bild wurde hervorgehoben und kam auf mich zu.
ich öffnete einmal kurz die augen – ich war ja schon wach und wollte eigentlich aufstehen – und sah so wunderschön und deutlich das (*mein*) gelb-grün-goldene gitternetz oben an der zimmerdecke.
die zwischenräume zeigten sich in einem kräftigen lila.
das gitternetz darf man sich als eine reihe von unzähligen, sich berührenden kugeln oder kreisen vorstellen.
über dieser reihe dann versetzt berührt diese reihe wieder ebenso viele aneinanderliegende kugeln – und so weiter und so fort.
so ist dieses gitternetz strukturiert – und an einer stelle gibt es ein kleines zentrum.

ich schliesse die augen wieder … sehe die überaus hohe mauer erneut vor meinen augen, und plötzlich beginnt das ganze bild, die mauer, sich unwahrscheinlich schnell auf und ab zu bewegen. auf und ab und nach rechts und links in einer großen schnelligkeit so dass es am ende fast wie ein rotieren ausschaut und sich auch so anfühlt.

und dann erscheinen unten rechts im bild leuchtende symbole, eines nach dem anderen. jedes einzelne symbol umgibt ein strahlen das wie gezeichnet wirkt.
wie mit einem fell ist jedes symbol gleichmäßig mit lichtfäden überzogen.
ich kann mir zwei symbole merken: ein herz und eine schatulle.

ich konnte die symbole von anfang an nicht ganz klar sehen, weil etwas, etwas ganz kleines, im weg war.
so, wie wenn der mauszeiger gerade genau dort draufzeigt wo man hinschauen möchte, ja so ungefähr könnte man es beschreiben.
es schillerte und schmimmerte alles so schön, sie symbole strahlten, leuchteten, ich sehe sie bestimmt wieder.
;-)

G.bucht

22. Mai 2010 um 06:45 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, Gedanken, Kind, KRYON, Leben, LIEBE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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in einer kiste fand ich zwei bücher. sie gehörten meinem vater, er hatte sie mir irgendwann einmal geschenkt. ich stöberte ein wenig in den büchern herum, klappte eines auf und fand zwischen den seiten zwei geldscheine, 15 euro. prima, das kam mir gelegen!
ich zeigte den fund meiner oma. an ihrer mimik und gestik konnte ich sehen dass sie mir nicht glaubte. nicht glaubte, dass ich das geld einst von meinem vater bekam. sie drehte ihr gesicht weg und schaute meine mutter an mit diesem speziellen blick. das ärgerte mich, ich mochte es noch nie, wenn man mir nicht glaubte, vor allem dann nicht, wenn ich mir total sicher und der wahrheit 100% bewußt war. meine wut verrauchte schnell und wandelte sich um in ein: “dann glaubt sie mir halt nicht. hauptsache ich weiß dass es wahr ist.”
und der traum löste sich auf.

wir hatten vier kaninchen die sich zu unbestimmten zeiten in andere nager wie nutria und chinchilla verwandelten. ich weiß also nicht wirklich, was das genau für eine tierart war. jedenfalls begaben wir uns mit unseren 4 tieren auf eine reise. “uns” das heißt: meine tochter und ich. sie war die besitzerin der tiere.
wir landeten auf einem zeltplatz.
ich ging ein bisschen spazieren, die vier tiere folgten mir. ich wußte nicht wie zahm sie waren, ob sie wieder mit mir zurückkehren würden und ob sie den gefahren die sich boten standhalten könnten … und ließ es darauf ankommen. auf einer großen, breiten straße angekommen begegneten wir einem fuchs. der war allerdings halb so groß wie unsere kaninchen, so stellte er keine gefahr dar sondern lief nur ein wenig quer, könnte man sagen. während die kaninchen abwechselnd einen großen kreis oder eine große acht über die gesamte breite der straße verteilt liefen, ging er langsam und gemächlich genau entgegengesetzt. mit hoch erhobenem schnäuzchen.
unsere tiere – jetzt war wieder so ein moment gekommen in dem sie sich permanent verwandelten – legten nunmehr eine rasende geschwindigkeit an den tag und ich fragte mich wie lange das spielchen wohl noch fortgeführt würde.
langsam wollte ich zurückkehren und rief eines der kaninchen zu mir. es löste sich aus der acht und kam tatsächlich angehoppelt.

das nächste was ich sah war … unglaublich wunderschön. lange betrachtete ich einen grauen schleier über einer großen fläche erde. es hätte auch ein see sein können, undefinierbar grau überzogen. plötzlich tat sich inmitten dieses schleiers ein hell leuchtendes dreieck auf und ich sah die farben des himmels. hellblau und leuchtend weiß. meine tochter stand in einiger entfernung von mir, ich winkte sie zu mir heran. sie hatte gerade eine kamera geschenkt bekommen und ich fand das bild was sich mir bot überaus fotogen. so kam sie heran, betrachtete mit mir diese lichterscheinung, doch statt zu fotogarfieren begab sie  sich mit einem der kaninchen dort hinein. nun stellte sich heraus das es wohl doch wasser war, von diesem grauen schleier verdeckt. sie schwamm und planschte mit dem tier eine weile in diesem lichtdreieck herum. ich hatte so meine bedenken, weil kaninchen nicht wirklich wassertiere sind. doch alles schien seine richtigkeit zu haben. es gefiel mir gut, sie so vergnügt in dieser helligkeit zu sehen.

44.444

13. Mai 2010 um 20:04 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, Heilung, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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einen wunderschnuckeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden :-)

ohjeee, ja, ich habe euch, meine LIEBEn *lesers*, schon länger nicht mehr so angeredet …
doch kann ich dem brodeln in mir gerade nicht mehr standhalten …
dem brodelnden schreibdrang,
mit-teilungsDRANG.
so ist es.

der 44.444te leser meines blogs bekommt übrigens eine handgeschriebene postkarte mit einem bild von mir. ist ja noch n bisschen zeit bis dahin. *smile
*bild von mir* – damit ist nicht etwa ein portrait meiner selbst gemeint, sondern eines meiner FOTOS … da wird sich schon was finden.
und n paar nette zeilen, logisch. :-)

aus verschiedenen gründen nehme ich mir nur noch wenig zeit im net, in blogs usw. herumzustöbern. einer der gründe ist meine jobsuche. am 1. juni habe ich einen neuen job, es ist nur noch nichts konkretes in sicht.
bewerbungen laufen schon länger, diese und jene. absagen gab es auch schon, so zirka 2.
das ist einer der gründe …

ein anderer ist: ich sehe EINFACH keinen SINN mehr darin, ZEIT, kostbare ZEIT, zu vertrödeln. ich weiß immer, wie ich meine kostbare ZEIT SINN-VOLL nutzen kann. auch wenn nur ich selbst in meinem tun oder NICHT-TUN einen SINN sehe.
das entscheidende ist: wie ICH mich fühle, bei ALL dem was ich tue oder lasse. und wie DU *dich fühlst* bei ALL dem was du tust oder läßt.
das ist das entscheidend wichtigste. für mich.

ich entscheide mich jeweils vordergründig dafür, mich *wohl zu fühlen*.

und wieder ein guter grund ist: ich habe *meine seiten* im netz gefunden, die ich gezielt ansteuere um mich zu *in-FORMieren*. was mich interessiert ist nicht etwa der neueste *klatsch* über diesen und jenen, und auch das globale weltgeschehen – zumindest so wie es in den medien präsentiert wird – erreicht mich nur minimal am rande.

es ist die INNENwelt, der ich mich zuwende.
geistiges, BewußtSEIN, gedankenKRAFT, ALL-MACHT, HEILung.
und WORTE.

oh so vieles brodelt in mir, ich benötige RUHE um eine struktur in ALL das hineinzubringen, so viele worte sind vorhanden, die geschrieben werden möchten. mir ist noch nicht KLAR wo ich beginnen werde, wo der ANFANG ist.
ich weiß nur: es ist viel und es gibt kein ENDE.

ich spüre so einen DRANG in mir zu HELFEN.
ich bin ENTWICKLUNGSHELFERIN.
nicht zu verwechseln mit dem ALLseits bekannten helferSYNDROM. nicht im entferntesten.
ich dosiere meine ENERGIEn wohlbedacht und wende mich gern MENSCHEN zu, die wirklich an ihrer ent-wicklung interessiert sind.
in den letzten jahren habe ich gelernt zu fühlen, wo hilfe – oder ich sage lieber: UNTERSTÜTZUNG – erwünscht ist um das persönliche wachstum zu fördern und sogar liebeVOLL zu beschleunigen.
und ich habe gelernt zu erkennen, dass es menschen gibt, die einfach längere zeit in ihrem thema SEIN “möchten”, darin baden wollen, aus verschiedenen individuellen gründen.
das ist so und darf so sein.
jedem das SEINe.
komme ich mit menschen in kontakt, die in dieser gerade erwähnten phase sind, so nehme ich mich zurück. und das SCHÖNe ist: es geschieht wie von selbst, vollautomatisch. meine energien kehren zu mir zurück, finden wieder ihren platz in mir … ich kann wunderbar loslassen.
der kanal meiner LIEBE und meiner möglichkeiten schließt sich jedoch nie. wie mit fäden bin ich verbunden mit den menschen, mit denen ich in kontakt gekommen bin. und durch diese fäden fließt meine energie in diese begegnungen hinein, auch später noch, ohne dass wir uns noch einmal begegnen müssten … umgekehrt ist das genauso, die fäden der verbindung sind natürlich nach beiden seiten hin OFFEN. mit dieser TATsache mache ich nur gute erfahrungen, denn die pipelines sind in Göttliche Bahnen gebettet.
und das ist so sicher wie mein WISSEN darum, dass BEWUßTSEIN das mächtigste WIRKzeug des menschen ist.

BEWUßTSEIN ist des menschen MACHT.
nur die ausRICHTUNG “muß” STIMMEn.
und diese ist:
LIEBE
SELBSTLIEBE
MENSCHENLIEBE
LEBENSLIEBE
LEICHTIGKEIT

zudem *hege* und *pflege* ich meine GEDANKEN und WORTE und erfahre den umgang damit leidenschaftlich und mit so großer LUST wie ich noch nie im LEBEN etwas gelernt habe … 
 

* * *

so, nun habe ich gut 4 tage immer mal ein paar sätze geschrieben, und JETZT ist es erst mal fertig so weit wie es ist. jetzt wisster erst mal bescheid.

GOTT sei DANK, dass die 44.444 klix noch nicht überschritten sind. *g
das gilt also noch: postcard fromm MARA!

versprochen!

G.alakt

12. Mai 2010 um 07:29 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, FÜLLE, Gedanken, GLÜCK, GOTT, Heilung, HERZ, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ICH BIN die kosmische KRAFT, der galaktische MENSCH.
meine energie erREICHt dich, auch wenn du mich nicht siehst.
ich berühre dich, auch wenn wir uns nicht physisch begegnen.
ICH BIN LIEBE, KRAFT und FRIEDEN und diese energien sende ich aus.
ICH BIN von kopf bis fuß auf LIEBE eingestellt.
ich LIEBE dich und dich und dich und mich.

schaue ich in deine augen, so steht LIEBE darin geschrieben, in meinem blick, in deinem blick.
denn du bist LIEBE, so wie ich.
reine pure LIEBE.
wir haben EINE herkunft, wir stammen aus der gleichen QUELLE.
aus der quelle der LIEBE.
du und ich.
jeder MENSCH, jedes WESEN, jede SCHÖPFUNG, jede ERFAHRUNG, jedes DING, jedes DRAMA, jede FRUCHT, jede FURCHT:
wir stammen aus der gleichen quelle.
aus der quelle der LIEBE.
ich und du.
im ursprung REINHEIT, hell und klar,
Göttlicher Kern, tief in ALLem und JEDEM existierend.

ENERGIEn verbinden uns miteinander, wie durch feinfädrige kanäle sind wir miteinander verknüpft.
energetisch, unsichtbar mit jeder pore unseres SEINs.
du mit mir.
ich mit dir.
wir mit uns.
ALLes mit ALLem.
jedes mit jedem.
wir entscheiden, was durch diese kanäle fließt und wie weit sie sich öffnen.
die LIEBE ist die stärkste ENERGIE, die durch diese verbindungen fließen kann.
der KRAFTvollste FLUß ist die LIEBE.

was fließt durch deine kanäle?
was MÖCHTEST DU, dass durch deine kanäle fließt?
was möchtest du geben?
so lass es geschehen …

deine energie erREICHT mich, auch wenn ich dich nicht sehe.
und unsere ENERGIEn verschmelzen zu EINem LICHT.

heller und heller wird es auf unserem *PLANETEN*, je mehr MENSCHen erwachen, je mehr MENSCHen im EINheitsgefühl sind, EINS sind, im HERZen EINS.
je mehr MENSCHen sich ausrichten, WAHRHAFTIG mit dem fokus auf die KLARheit der LIEBE.
eine große lichtvolle verNETZung findet statt.
gemeinsame LIEBE, gemeinsamer FRIEDEN, gemeinsame KRAFT.
und einst kommt der tag, da das nicht-HELLE badet im HERZensLICHT der LIEBE ALLer.
und *seine* SEHNSUCHT hat ein
ENDE.

Mara

 

G.achtet

9. Mai 2010 um 08:26 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Kind, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Kommentar
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auf einem berg gehe ich einen schmalen pfad entlang. oberhalb des weges begleitet mich ein alter wolf. ein zaun trennt uns wie ein schutzwall.
laufe ich, so läuft der wolf ebenso. gehe ich langsam, verlangsamt auch er sein tempo. bleibe ich stehen, so hält auch der wolf an. er läßt mich nicht aus den augen.
ich höre sein knurren, spüre seine aufmerksamkeit ganz auf mich gerichtet. doch in keiner sekunde gibt es für mich einen grund zur furcht. ich fühle mich sicher und es ist, als würde ich diesen begleiter gut kennen, und er mich. wie alte freunde. er ist uralt und sein fell etwas zerzaust. ich fühle verletzungen die äußerlich nicht zu sehen sind, auch merkt man sie ihm nicht an, ebenso wie man ihm sein alter nicht anmerkt. er begleitet mich leichtfüßig wie ein jungtier.
ich weiß, dass es irgendwo auf meinem weg eine lücke im zaun gibt. ich weiß nicht was geschehen wird, wenn dem wolf somit die möglichkeit gegeben wird, zu mir herunter zu kommen. oder ob ich die gelegenheit wahrnehme zu ihm hinauf zu gehen.
ich lasse es ganz furchtlos darauf ankommen und gehe relativ munter – mit ein wenig un-gewissheit in mir – meines weges …

*

mit zwei hunden wandere ich durch einen wald. es ist eine große weiße hündin und ein wilder hund, der wie ein fuchs ausschaut, doch mindestens drei mal so groß ist. die beiden gehorchen mir aufs wort. oder besser gesagt: ohne worte. wie verständigen uns nonverbal, telepathisch. es ist ein wunderschönes gefühl mit den beiden hunden durch den wald zu streunen. zusammen mit ihnen wusele ich im laub und schaue zu wie die weiße hündin mühelos auf einen baum klettert.
wie mit einem glockenton schwingt das wort *GLÜCK* laut durch den wald. es ist für mich bestimmt. laut und deutlich höre ich das wort gesprochen und dennoch klingend in meinem traum.

*

ich befinde mich in einer hügeligen eislandschaft. alles ist zugefroren, hart und rutschig, doch von gefühlter kälte keine spur. ich bin mit zwei kindern unterwegs, einem mädchen und einem jungen. das mädchen ist wahrscheinlich meine tochter, der junge aus der nachbarschaft.
an einem dicken seil habe ich einen schlitten befestigt. der nachbarsjunge kann es kaum erwarten. er setzt sich darauf und anfangs ziehe ich ihn behutsam über das eis. doch spüre ich dass er es wilder vertragen kann. so beginne ich, den schlitten langsam auch oberhalb des weges an den unterseiten der hügel entlang zu ziehen. ich habe eine gute und gefahrlose stelle gefunden, jetzt ist es an ihm, sich gut festzuhalten.
ich stehe fest am boden und bewege das seil achtförmig. so gleitet der schlitten links den hügel halb hinauf, rutscht kreisförmig herunter, schleudert über den weg um dann rechts den hügel hoch zu jagen. dreht auch dort eine schleife … und zurück.
mein mädchen steht in gebührendem abstand und schaut unseren aktivitäten zu. es wird wilder und wilder, schneller, so dass der junge sich wirklich gut festhalten muß um nicht heraus katapultiert zu werden, vor allem in den kurven der schleife.

wenn ich nicht ERWACHT wäre dann würde ich ihn wahrscheinlich jetzt noch über das eis fahren lassen …

;-)

 

 

 

G.kuppelt

5. Mai 2010 um 05:54 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, Kind, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ich hatte einen TRAUM im traum. mehrere sogar.
raumtraum. traumraum. so lag ich also da, gleichzeitig in vielen räumen, die ich jemals als *mein zimmer* bezeichnet hätte  -
wie zum beispiel das schlafzimmer, JETZT *mein zimmer*. oder der raum, in dem ich meine kindheit verbracht hatte.
ich lag im schlafzimmer, aber gleichzeitig in diesem früheren raum.
eine wuselige hand tauchte plötzlich auf, ich fürchtete mich ein ganz klein wenig, öffnete kurz die augen und schloss sie dann wieder. aus den fingerspitzen dieser hand strömte eine energie, die sich als blumenkuppel wie schützend über meinen gesamten körper legte. mit abstand von etwa einem meter.
als das gebilde fertig war, verschwand die hand und ich betrachtete nun das spektakel. wie einen zarten film nahm ich die kuppel über mir wahr, übersät mit wunderschönem blumenmuster. hauchtransparent. ich streckte eine hand aus und faßte durch diese transparenz. ich fühlte einen leichten widerstand im gewebe und nahm die hand wieder zurück, soweit, dass ich nun innen, wie an einem zeltdach, mit meinen fingern entlangstreichen konnte. was für ein feines gewebe, wie ein hauch, aber dennoch deutlich vorhanden. ich experimentierte, streichelte einzelne blumen und später küsste ich dann jede, die ich erwischen konnte.
dann öffnete ich die augen wieder und sah ein lichtspiel an der zimmerdecke und im gesamten raum. wunderbar. ein glücksgefühl überkam mich und die traumsequenz löste sich langsam auf …

ich träumte von einer großen garage, in der an einem balken zwei ringe an langen seilen hingen. ich nahm die ringe und machte einige zirkusreife übungen daran. die länge der seile war nicht festzustellen, und auch hatte die garage keinen boden. so konnte ich einige kapriolen machen, an den seilen durch die luft purzeln. erst als ich spürte das ich zuschauer hatte, hörte ich auf, mein können zu präsentieren.
ob gewollt oder nicht, ich “konnte” nichts mehr.
ich wollte noch einmal irgendwas tolles machen, aber nichts gelang.
ein kleines wesen stand plötzlich bei mir. gefühlt war es meine tochter, sie war jung, klein, vielleicht acht jahre alt. dennoch war dieses wesen weder männlich noch weiblich, weder jung noch alt und ich nannte es “johannes”. das gesicht war extrem schön bemalt, mit kräftigen farben, auf einer wange ein großer kreis aus vielen linien. ich war begeistert von diesem bemalten gesicht. was für eine schönheit. seltsam, das es im grunde geschlechtslos war, dieses wesen.
es legte sich auf den weg neben die garage. es war abend, halbdunkel, doch ein großer runder lichtschein lag über dem kleinen körper und ich fand die szene so überaus fotogen. im geiste packte ich meine kamera aus und fotografierte, wie das wesen sich dort im lichtschein räkelte. es hatte langes, blondes haar und sah wirklich fantastisch aus.

G.klärt

2. Mai 2010 um 08:38 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, GELD, JETZT, Kind, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ich arbeite in einer riesengroßen praxis.
sie befindet sich in einem tal, gleich davor eine sehr steile hohe steintreppe mit vielen schmalen, breiten stufen. es ist gerade übergabe, ich möchte eine kollegin ablösen. überall sieht es recht chaotisch aus, es muß wohl viel zu tun gewesen sein, oder *viel los* wie man so sagt, denn menschen stehen in einer langen reihe bis hin zu der treppe. 4 jacken liegen auf meinem schreibtisch.
ich bringe sie in den raum für die garderobe, schalte das LICHT ein und hänge sie an einen garderobenständer. dann zeige den wartenden menschen, wo sie ihre sachen aufhängen können.
auch sehe ich, dass das LICHT im wartezimmer nicht eingeschaltet ist. ich habe dieses wartezimmer noch nie gesehen, obwohl ich das gefühl habe schon lange dort in dieser praxis an der steintreppe zu arbeiten. es ist wirklich ein wunderbar großer warteraum, mit sesseln, couch, flachen tischen mit lesematerial. ein bisschen clean vielleicht, alles in weiß gehalten, aber dennoch: gemütlich.
ich schalte also das LICHT ein und schon verteilen sich die vielen menschen, gehen entweder in den garderobenraum, oder nehmen irgendwo im wartezimmer ihren platz ein.

in meinem raum steht ein kleiner eimer farbe, offen, ein stück plexiglas liegt oben statt deckel zum schutz über dem eimer. neugierig schaue ich in den eimer hinein. was habe ich wohl erwartet außer farbe? noch dazu war der farbliche inhalt außen abgedruckt, das hätte ich mir wirklich *sparen* können. dann wären mir auch nicht diese beiden geldstücke in den eimer gefallen. zwei 5-cent-stücke. ich hatte nämlich gerade beide hände voller kleinGELD. ( konnte ich nicht von SCHEINEN träumen? von GELDscheinen versteht sich, kein sonstiger SCHEIN. *g – aber quatsch beiseite: doch wirklich, ich ehre auch den pfennig! )
eines von den beiden 5-cent stücken konnte ich im gleichen moment wieder herausfischen, aber einer tauchte in der farbmasse ab. es war ein angenehm zartes apricot oder pfirsisch, über den farbnamen könnte man jetzt lange diskutieren. sagen wir also apricot.
das geldstück sank tief in die farbe ein, mir war klar dass ich längere zeit benötigen würde, um dieses stück zu finden.

meine chefin kam und nahm mich mit in den keller, um noch ein paar eimer farbe zu holen. ich stellte mir vor wie überrascht sie wohl sein würde, wenn sie die farbe auf die wände auftrug und plötzlich ein geldstück dort klebte.
dann warf ich einen blick auf meinen arbeitsplatz, meinen schreibtisch, und plötzlich saß dort ein  alter klapprig dünner mann der irgendetwas am pc werkelte. ich bedachte meine chefin mit einem kurzen blick und ging dann schnellen schrittes in meinen büroraum.
mit einem mal war alles so bunt, die stühle waren bunt gestreift, der mann trug ein kunterbuntes hawaiihemd. das nahm ich am rande wahr während ich mich auf den mann konzentrierte und darauf, was ich nun zu tun hätte.
*was machen sie denn da, wer sind sie?*
wortlos stand der mann auf während er sich etwas in die tasche steckte, das wie ein usb-stick aussah. langsam ging er zur tür, ein braunes dünnes usb-kabel hing um seinen hals, löste sich langsam und fiel auf meinen schreibtisch. ich folgte ihm, ebenso langsam.
er ging rückwärts und verwandelte sich plötzlich vor meinen augen. wurde mit jeder sekunde jünger, frischer, war nicht mehr so dünn sondern wurde immer kräftiger und stand nun propper und jung vor mir. währenddessen sah ich unzählige symbole in sehr schneller folge, ich erinnere mich ausschließlich an eine feder.
*ich kenn’ dich doch.* sagte ich. *du bist ‘n zonser junge.*
*ja.* sagte er.
*ICH BIN auch aus zons.* sagte ich. *zeig mir was du gemacht hast. du kannst dich nicht einfach hier hersetzen und dich am pc zu schaffen machen. du mußt mir bestätigen, dass du keine praxisdaten übertragen hast.*
*habe ich nicht.* sagte er.
*das mußt du mir unterschreiben.* sagte ich. *gib mir deine adresse, falls noch fragen aufkommen.*
die szene löste sich auf und …
ich ging mit einem kleinen jungen oben auf dem hügel spazieren. es hatte starken schneefall gegeben. ein junger mann kam mit seinem sohn auf einem schlitten an uns vorbeigerast und erzählte mir im vorbeihuschen irgendwas über das wetter, über den plötzlichen schnee und das man das ausnutzen müsse, wenn es gerade einmal geschneit habe.
der junge an meiner hand trug sandalen und hatte nackte füße darin. kalt war es nicht. wir sprangen herum und hatten großes vergnügen.
dann gingen wir vorsichtig die schneebedeckten stufen der steintreppe hinunter zu der großen praxis und ich übergab den kleinen seiner mutter.

:-)

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