G.träumt.es

24. Juni 2010 um 08:24 | Veröffentlicht in Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, Heilung, HERZ, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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heute nacht arbeitete ich in einer praxis.
ich fühlte mich etwas krank, hatte husten, es fühlte sich so an wie die lungenentzündung im vorigen jahr.
bald hatte ich feierabend, war aber nicht mit dem auto hergekommen.
und so überlegte ich, wie ich NACH HAUSE  kommen könnte …
mit dem bus wollte ich – so schwächelnd – nicht fahren.
ich rief meinen VATER an und der erklärte sich gleich bereit mich abzuholen.
eine weile später schaute ich aus dem fenster und da stand er auch schon.
in einem hellblauen relativ kleinen kastenwagen saß er auf dem fahrersitz.
*von wem hat er sich den denn geliehen?* dachte ich.
DAD war gerade dabei auszusteigen, etwas wackelig auf den beinen.
ich machte mir insgeheim vorwürfe, ausgerechnet meinen DAD gebeten zu haben, mich abzuholen. immerhin hatte er schon ein stolzes alter und war nicht mehr so GESUND.
ich packte meine sachen, sagte noch, dass ich jetzt erst mal zwei wochen nicht kommen würde weil ich krankgeschrieben sei, und ging hinaus.
dann verlor ich das BEWUßTSEIN.
will sagen … ich kann mich nicht mehr daran ERINNERN wie es kam, dass mein vater auf einmal nicht mehr da war und ich mit meiner tochter auf den vordersitzen dieses hellblauen kastenwagen saß und losfuhr.
wir hielten am rhein an und gingen auf dem deich spazieren. ich machte mir gedanken wo mein vater abgeblieben sein könnte.
*vielleicht hat er sich in ein café gesetzt weil ich nicht gleich vor der tür stand?* fragte ich.
*kann sein.* bekam ich zur antwort.
*am besten ich fahre noch mal zurück.*
als ich zurückfuhr wurde mir klar dass mein vater längst gestorben war und ich WUNDERte mich umso mehr darüber, dass ich mit ihm telefoniert hatte, und das er wirklich leibhaftig auf der anderen straßenseite im auto gesessen hatte um mich abzuholen …
und ich wunderte mich, das mir das nicht schon viel eher in den SINN gekommen war …

G.weckt

13. Juni 2010 um 09:07 | Veröffentlicht in Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM | 1 Kommentar
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ich schaue aus dem fenster und sehe wie ein sarg, aufgebahrt auf einem vornehmen karren, an meinem haus vorbeigezogen wird.
ich gehe hinaus, der karren hält und ich schaue mir den sarg näher an.
*wer ist es?* frage ich.
*es ist bruno.* bekomme ich zur antwort.
( „bruno“: den namen habe ich geändert, bei dem menschen im sarg handelt es sich um eine mir bekannte person. )
*bruno? den hab ich doch letztens noch gesehen, ich wußte nicht dass er tot ist … * sage ich.
so betrachte ich den sarg. er ist nicht besonders schön, einfach nur zweckmäßig und ungewöhnlich lang, vor allem für bruno, der physisch eher normal groß ist.
ich nehme eine bewegung im sarg wahr, eine bewegung wie einen tiefen atemzug.
*er ist nicht tot.* denke ich, und mache mich daran den sarg zu öffnen.
so klappe ich den deckel hoch und bruno richtet sich auf, atmet tief, lächelt mich an. er trägt jeans und ein kariertes hemd und ich glaube sogar  eine zigarette in seinem mundwinkel zu sehen.
*puh.* sagt er, *das ist ja noch mal gut gegangen.*
*wie lange hast du darin gelegen?* frage ich.
*eine woche ungefähr.* meint er.
*jesses, gutes timing.* sage ich.
bruno reckt und streckt seine glieder, er grinst, ist voller freude.
ich fühle was er denkt.
kürzlich hat seine ehefrau sich von ihm getrennt, oder umgekehrt, und er hatte eine freundin.
er führt ein buch bei sich, in das er seine liebschaften einträgt.
jede liebesbeziehung läßt er nur eine woche andauern.

so ist bruno also auferstanden, vor meinen augen.
seltsamer traum.
;-)

G.deckelt

12. Juni 2010 um 17:57 | Veröffentlicht in Erkenntnis, food, Gedanken, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM | 1 Kommentar
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tja, nach diesem traum kann ich nun nicht mehr behaupten: „es fällt mir im traum nicht ein, TV zu sehen.“ hab ich mich doch glatt im traum dabei erwischt. ;-)
 

es ist als hätte ich eine neue wohnung. an der hauswand klettere ich an den fenstern hoch nach oben. auf der gegenüberliegenden seite klettert ebenfalls jemand hoch, oder er hat irgendwas an der wand zu bearbeiten, ich weiß es nicht genau. jedenfalls hat er eine angenehme singstimme. verstohlen werfe ich ihm einen blick zu und er schaut mir direkt in die augen. er ist ein attraktiver junger mann, ein schwarzer, groß, kräftig, kahlrasiert. mehrmals treffen sich unsere blicke und wir lächeln uns an.

ich klettere in meine wohnung und als erstes lege ich mich in mein bett. komischer weise schaue ich fern.
ich sehe das gesicht eines mannes. er hat kurzes, mittelbraunes haar und anfangs wirkt er sympathisch. er singt einen interessanten text, sprechgesang, eine angenehme melodie dazu. je länger ich hinschaue, desto deutlicher verändert sich sein gesicht, etwas geschieht mit seinen augen. sie weiten sich, werden größer, irgendwie dunkel. auch der text verändert sich, gefällt mir nicht mehr.
jetzt ist es sogar, als würde er mich persönlich anschauen … und was mir so gar nicht gefällt: er hat so eine bewegliche unterlippe, die spitzt er nun und zieht die unterlippe immer wieder bis zur nasenspitze hoch.
*was bist du doch für ein arschloch.* denke ich, und schalte den fernseher ab.

 

dann gehe ich in die küche und es ist, als hätte ich sie noch kein einziges mal betreten seit ich hier wohne.
die lamellen-vorhänge sind geschlossen, es ist mittelhell in dem raum.
ich beschließe, erst einmal licht zu machen und ziehe an den schnüren um den raum zu erhellen.
mein blick fällt auf den herd.
die herdplatten glänzen silbrig, so als hätte ich sie noch nie benutzt.
es wirkt wie in einer großküche, ein deckel, eben mit der arbeitsplatte, deutet auf eine aufbewahrungs- bzw. heißhaltemöglichkeit von soße hin. auf einmal zeigt sich alles übersät von silbernen deckeln.
ich öffne sie nach und nach ausnahmslos.
so wie das hier aussieht habe ich noch nie in dieser küche gekocht, dennoch befindet sich eßbares in den vielen versunkenen töpfen. 

ich frage mich, wie lange *das zeug* schon da drin ist, wundere mich dass ich das nicht längst entdeckt habe, immerhin wohne ich schon einige zeit hier.
nun suche ich einen behälter, wohinein ich all das geben kann.
ein mülleimer findet sich, dem ich den gesamten inhalt anvertraue.
so schütte ich also alles aus und anschließend reinige ich sehr gründlich die versunkenen töpfe.

G.kleistert

8. Juni 2010 um 05:37 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Heilung, HERZ, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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 guten morgen, liebe mitLIEBEnden :-)

das ist wirklich über-trieben. es ist gerade mal halb sechs. wie kann ich einfach so aufstehen, vor allem wenn meine hand gerade noch auf dem weichen hinteren teil meines geliebten lag? früher dachte ich, ich würde *nie mehr aufstehen*, wenn ich mal wieder einen mann im haus, bei mir, neben mir, MIT mir, hätte.
mit diesem mann selbst hat das aber nun wirklich nicht im geringsten zu tun *zwinker*, -nein, es ist mein innerer drang der mich so früh aufstehen läßt.
so, dann wollen wir mal … REIN ins vergnügen des tages, und *karneval* für die fußnägel.

mein traum ist aus … und ich möchte mich gerade daran erinnern wo „wir“ waren – während über väterchen  rhein die sonne orangerot aufgeht und der wasserkocher verspricht, dass ich das wasser bald über das pulver sprudeln lassen kann.

die sonne zeigt sich heute so orangerot wie die künstliche gerberablüte auf meiner küchenfensterbank. zwischen basilikum und schnittlauch steht sie da … tagein, tagaus. sie ist pflegeleicht, benötigt kein wasser. sie benötigt eigentlich nichts, rein gar nichts. sie ist ein farbklecks in der küche.

ach …  apropos farbklecks, ich hab was tolles entdeckt – zuvor hole ich aber ein wenig aus, weils paßt …
neulich sprach ich mit meiner nachbarin. es ist nahezu unmöglich darum herumzukommen ihre blumenpracht auf dem balkon zu bewundern  wenn man zur haustür heraus geht.
„mensch, frau dingens, sie haben aber tolle blumen!“ staune ich.
sie stehen wirklich voll im saft, blühen wie jeck, sind prächtig grün, und prächtig bunt.
gut, es sind auch einige geranien dabei, aber in der blütenvielfalt fallen sie beinahe gar nicht ins gewicht. es sind wirklich alle farben der natur vorhanden …
„vor allem die bunten da, frau dingens, die sind toll!“ sag ich.
„die heißen *karneval*“ sagt sie.
„karneval? ich hab auch welche, die heißen *karneval*, aber das sind andere. mohnblumen. verschieden bunt in einem topf.“
„ja, was es nicht alles gibt.“ sagt sie, „die lassen sich was einfallen.“
„stimmt, frau dingens, die welt ist ganz schön bunt geworden.“

aber nun zu meiner entdeckung … gestern war ich mal wieder einkaufen, es gibt ja doch dinge die ich nicht bei otto, amazon oder ebay bestellen kann. mir wäre das echt zu lästig, gerade an diesen heißen tagen, mich vorwiedend in umkleidekabinen von geschäften aufzuhalten. außerdem erschlägt mich das überangebot und erleichtert mir nicht wirklich meine auswahl.
so habe ich gestern etwas für mich ganz neues entdeckt: buntstifte für finger- und fußnägel! hier würde jetzt das „die lassen sich was einfallen.“ von frau dingens wieder passen.
die stifte heißen eigentlich *nail stylist*, und ich habe mich für *electric blue* und *extreme lilac* entschieden. dazu zwei nagellacke in grüntönen. *shockful* und *artful* haben sie die farben genannt. ursprünglich hatte ich vor, vor allem die fußnägel im wechsel damit zu lackieren. doch dann sah ich diese stifte und malte mir im geiste blümchen aus, die ich auf die nägel malen würde.
so werde ich also heute ein fußbad in meinem geräumigen kleistereimer nehmen – jesses, wie lange der schon hält! ich glaube, den besitze ich schon gut 10 jahre und er hat mir schon für so manches gedient. nicht jeder putzeimer bietet ausreichend platz um die füße bequem darin zu baden. dieser kleistereimer aber schon. zudem scheint er unkaputtbar.
hat sich echt gelohnt  die investition, damals.

und nun zu meinem träumelein …
zuletzt befanden wir uns auf der rückreise. wir saßen in einem bus auf der rückbank, da wo die coolen sitzen. ich war mit drei männern unterwegs, sie waren sehr unterschiedlich, hatten aber alle etwas gemeinsam: sie hatten „etwas am herzen“.

ich ließ noch einmal revue passieren wo wir alle gerade herkamen, doch es wollte mir nicht einfallen. ich weiß nur noch: wir vier stiegen in einen tümpel, mit wasserlinsen bedeckt.
wir tauchten ganz und gar unter …

wo mögen wir gewesen sein, und was mag geschehen sein? ich weiß es nicht mehr. ich weiß nur noch: auf der rückreise im bus waren alle froh, glücklich und gesund. einer der herren war etwas ungeduldig und bewunderte meine ruhe, denn wir würden bald die letzte haltestelle erreichen, dennoch machte ich nicht die spur von einem anzeichen dafür, aufstehen zu wollen. einige mitreisende standen schon am ausstieg, hielten sich an den metallstangen fest.
ich rutschte ein stück beiseite und dort wo ich gesessen hatte war es naß, ein paar wasserlinsen lagen auf der sitzbank.

so, und nun REIN ins vergnügen des tages, und *karneval* für die fußnägel.

:-)

G.staunt

1. Juni 2010 um 06:29 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, food, Gedanken, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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unsere sachen haben wir schon in der jugendherberge untergebracht, in der wir für ein paar tage übernachten wollen. nachdem wir alles soweit eingeräumt haben gehe ich los, es gibt einen markt ganz in der nähe.
auf weißem boden legt gerade eine frau ihren schmuck zum verkauf nieder. ich schaue mich um und sehe überall stufenförmig angelegte wasserbecken mit wunderschönen pflanzen, es ist sehr warm und von wasser umringt zu sein wirkt sehr erfrischend.
ich sehe wie die frau immer mehr schmuck auspackt und auf den boden legt, und langsam wird das ganze umspült von wasser. ich wundere mich noch nicht einmal, sondern betrachte es nur.
langsam überflutet der weiße platz, doch die perlen und ketten werden nicht etwa weggeschwemmt, und auch läßt sich die frau nicht davon abhalten, weiter ihre sachen auszubreiten.
das wasser reicht mir nun schon bis zu den waden und ich schaue mir interessiert den schmuck an, durch das wasser hindurch. meine sicht ist verzerrt und so verschwimmen auch edelsteine und perlen.
ich staune über eine kristallkugel, die ihre regenbogenfarbene strahlen deutlich unter der wasseroberfläche in alle richtungen aussendet.
sie liegt genau zu meinen füßen und ich staune so sehr über ihre strahlkraft, dass ich schnell meine kamera holen möchte um dies festzuhalten. so wunderbar strahlend, und so ein weißer marktplatz unter wasser als wäre es das normalste von der welt … das finde ich fotogen.

wir sind mit einem befreundeten ehepaar hier hergefahren, die beiden führen *im richtigen leben* eine Spirituelle Heilpraxis. ER jedenfalls ist so lieb und holt noch meine kamera aus dem auto.
irgendwas spielt sich dann ab, rund um die jugendherberge.
draußen haben sich ein paar junge leute essen zubereitet, nudeln gekocht, und auf dem tisch haben sie unmengen von nudeln in tüten aufgetürmt. sie sind laut, haben spaß. sie fragen mich umständlich nach etwas, was man auf die nudeln geben kann. ich gebe ihnen käse.
nun sitze ich selbst am tisch. einer von den burschen öffnet eine dose und schüttet mir den inhalt, gulasch, auf den teller. ich bin gespielt entsetzt, denke zu sagen *ich esse doch kein fleisch!*, sage aber gar nichts und lass’ den knilch einfach machen. ich glaube, diese dose gulasch war das beste was sie hatten. dennoch … logisch dass ich den teller nicht anrühre …
ich spüre dass diese burschen nicht lenkbar sind, so lasse ich einfach geschehen was geschieht, solange niemand zu schaden kommt.
ich suche den waschraum auf. auf dem weg begegnen mir viele betten im gang. ich fühle an der bettwäsche, sie sieht ungewohnt aus und fühlt sich auch anders an. wie dickes pergament, wie aus gegerbter tierhaut bestehend. dennoch irgendwie weich, nicht unangenehm.
nachdem ich in der jugendherberge noch einiges erkundet habe erinnere ich mich an mein vorhaben, nehme die kamera und gehe zum marktplatz. das wasser ist jetzt durchweg knietief, glasklar.

ich schaue mir die wasserbecken rund um den weißen platz etwas näher an. ein wasserschlauch, aus dem permanent wasser fließt, hängt gleich unten im ersten becken. lauwarmes wasser fließt heraus. ich frage mich ob das die richtige temperatur für diese wunderschönen pflanzen ist und denke mir: *falls hier was nicht stimmt, da „muß“ doch jemand helfen!*
kaum habe ich das gedacht und blicke die wassertreppe nach oben, da sehe ich auch schon eine menge männer hier und da schaffen. was sie genau tun weiß ich nicht, aber ganz in ruhe regeln sie was zu regeln ist. ich betrachte sie lange, schaue genau was sie tun, und erst spät bemerke ich ihr ungewöhnliches aussehen.
ihr „haar“ besteht aus buntem farn, unterschiedlich lang, in herbstfarben. von weinrot über senfgelb bis hin zu farngrün. holla, ich bin begeistert, vor allem als ich ganz eindeutig feststelle, dass es wirklich angewachsen ist und nicht etwa hüte sind, oder sonst eine kopfbedeckung.
sie tragen alle eine einheitliche „kleidung“ in erdigen farben. und auch da erkenne ich, dass sie nicht wirklich kleidung tragen, sondern dass ihre körper daraus bestehen, aus erde, blattwerk, rinde. diese wesen, männer, wirken jung, hübsch, und wissen genau was zu tun ist.
fasziniert schaue ich ihnen noch eine weile zu und beginne dann, mich auf die kristallkugel einzustimmen und auch den übrigen schmuck unter wasser mit meiner kamera zu fotografieren.

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