30. Juli 2010 um 07:42 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Heilung, KRYON, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: blutspur, blutverschmiert, computerspiel, fähigkeiten, frau, kampfspiel, kraft, Leben, macht, töten, tod, TRANSFORMATION
BLUTrotTriefender tRAUM, wie bin ich da nur hereingeraten?
es ist wie in einem kampf-computerspiel – es fühlt sich so an, doch habe ich noch nie eines gesehen oder gespielt – wie ist das alles bloß gekommen?
ich habe keine zeit meine inneren fragen zu beantworten. es geht schnell, und es geht um leben und tod.
töten oder getötet werden, gnadenlos.
du oder ich.
wir sind in zwei gruppen eingeteilt, es ist als wäre ich mit meiner gruppe hier eingetroffen, fühle meine begleiter, sehe sie aber nicht. die andere gruppe ist schon da.
das einzige wesen was ich bei der ankunft sehe ist die, die dies alles
initiiert hat, vom zaun gebrochen hat.
ich kenne den grund nicht für dieses gemetzel was gleich stattfinden wird, doch habe ich keine wahl.
“sie” wird gerade von einem wesen fit gemacht und in form gebracht. das wesen rubbelt an ihren oberschenkeln, sie steht breitbeinig da und ist freundlich zu mir. sehr.
shizefreundlich.
sie streicht über mein haar, schaut mich bewundernd an und sagt: *mensch, das muß ich wirklich mal sagen, du hast eine tolle haarfarbe!*
*finde ich auch.*, sage ich und gehe nicht weiter auf ihr geschleime ein.
denn auch ich treffe meine vorbereitungen … im inneren.
ich aktiviere meine KRÄFTE und FÄHIGKEITEN, diese, die ich nur benutze wenn ich keine wahl habe.
die zeiten sind vorbei dass ich mein leben gebe, so oft habe ich das getan.
in diesem letzten leben kämpfe ich bis aufs blut um mein leben.
denn diesmal weiß ich um meine KRÄFTE, weiß, dass ich NICHTS zu befürchten habe, weiß, dass ich UNBESIEGBAR bin und eigentlich niemand gegen mich anzutreten braucht.
denn niemand hat eine chance gegen mich.
*MIT MIR*, das ja und immer.
nicht aber “gegen mich”.
langsam geht es los, die frau steht immer noch da und läßt sich die muskeln rubbeln …
ganz nah am boden kommen sie heran, sie kommen von allen seiten, aus allen richtungen.
wesen, viehzeug, kreaturen. ich schaue gar nicht so genau hin, weiß nur dass sie mir ans leben wollen, und dafür bin ich verantwortlich.
ich trage eine unsichtbare schutzmembran, meine innere aufmerksamkeit ist scharf und läuft auf hochtouren. ich nehme alles wahr, jede kleinste bewegung, jedes noch so leise geräusch.
nach allen seiten, oben, unten, rundum.
es tut mir jetzt schon leid um alle wesen die ich eliminieren muss, das fühle ich bei allem was ich zu tun habe.
doch was bleibt mir anderes übrig, ich muss es tun.
energie schießt aus meinen fingern, aus meinen augen, vernichtende energie.
es ballert aus mir heraus, leise pfeifend zischen die strahlen unaufhörlich und erreichen jeweils ihr ziel.
es tut mir so leid.
“sie” verbrennen, verenden, schmelzen hinweg vor meinen augen.
unzählige sterben durch mich.
meine begleiter sehe ich nicht, ich weiß nur dass sie ebenso viel zu tun haben wie ich, um ihr leben zu schützen.
nach einiger zeit kommt einfach niemand und nichts mehr auf mich zu.
die gefahr scheint gebannt.
langsam und aufmerksam gehe ich einen flur entlang, mehrere helle bodenbeläge sind blutverschmiert und ich gehe der blutspur nach. sie führt mich in einen weiteren flur und ich weiß, dass dort die blutrünstige zecke auf mich wartet.
ich finde sie, sie springt in meine hände und beginnt mit ihren scharfen zähnen an meinen fingern zu nagen.
ein gedanke nur, und sie löst sich auf.
in nichts.
ich habe keine lust mehr auf dieses spiel und freue mich, im traum meine tochter rufen zu hören:
*mama, kannst du mal gaaaanz kurz kommen?*
*oh, ja maus.*, denke ich.
ich freue mich so sehr über ihr rufen, sie bewahrt mich davor, mich auf die letzte ebene zu begeben, in der der ENDGEGNER auf mich wartet.
ich fühle mich “aufgewacht”, gehe aber kurz noch in die traumebene meiner tochter.
so weiß ich genau was sie gerade träumt.
und dann ERWACHE ich.
Gefällt mir:
Sei der Erste, dem diese(r) Artikel gefällt.
29. Juli 2010 um 17:47 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Heilung, KRYON, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Kommentare
Schlagwörter: bann, corazon de luz, energie, fliegen, fluch, flug, flugtraum, macht, selbstmord, steine, TRAUM
*
irgendwo unterwegs in einem fernen, nicht fremden, land.
allein.
überall in den straßen gibt es stände mit strickwaren, mützen in regenbogenfarben, bunte schals, handschuhe. alles schön und gut, aber ich habe keine verwendung dafür, ich schaue mir die sachen nur an. so schlendere ich gerade langsam an den auslagen entlang und möchte wieder raus aus dem stand, doch drei männer stellen sich mir in den weg. ich gehe hinüber zu einer anderen seite, und wieder stellen sie sich mir in den weg.
ich halte meine linke hand auf den mittels *corazon de luz* energetisierten stein, den ich in meiner tasche trage, und spähe nach einem ausweg.
ein tourist flüstert mir zu:*pass auf, das haben die hier nicht gern wenn man nichts kauft.*
ich winde mich irgendwo hindurch und bin draussen.
aus der hintersten ecke des strickwarenstandes höre ich wie mir einer der verkäufer zuruft:
*SELBSTMORD*.
wie ein fluch kommt dieses wort geflogen und klebt sich an meinen körper.
ich schüttle den kopf voller unverständnis, während ich mich zügig entferne.
ich mag die energie hier nicht mehr.
der nette tourist kommt mir hinterhergelaufen.
*hey, die haben dich verflucht. du mußt den BANN stoppen.*
ich verstehe nicht so ganz.
*verstehst du denn nicht?* fragt er. *sie haben einen fluch ausgesprochen, das leben wird dich in kürzester nächster zeit in den selbstmord treiben. der BANN muß unbedingt durchbrochen werden!*
*niemand hat MACHT über mich.* sage ich, kein bisschen beunruhigt.
ich gehe noch ein stück weiter zum feld, dort liegen ein paar große natursteine. ich steige auf einen stein und lasse mich von der energie durchströmen.
*tschüss.* verabschiede ich mich von diesem besorgten touristen und steige langsam auf.
ich lächle ihm feundlich zu, winke kurz und fliege, schwebe, höher und höher.
ich sehe wie seine augen sich weiten vor staunen und auch sein mund öffnet sich und insgesamt trägt er einen extrem erstaunten gesichtsausdruck.
mein langes kleid flattert um meine beine herum, kurz frage ich mich ob man meinen spitzenunterrock von unten sehen kann, aber wirklich interessieren tut mich das nicht.
ich fliege langsam über die häuser, ich fliege und fliege,
lasse mich treiben,
es war schon immer so.
MARA
*
Gefällt mir:
Sei der Erste, dem diese(r) Artikel gefällt.
24. Juli 2010 um 15:18 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, food, Gedanken, GLÜCK, KRYON, LIEBE, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: bewußtsein, dimensionen, ebenen, erfahrung, fühlen, kristalle, lack, lappen, naturwesen, putzen, schmetterlinge, SEIN, tanzen, tun, wirklichkeit, wirrungen
WOHL FÜHLEN
das ist genau mein ding!
so denke ich heute verstärkt über mögliche NATURWESEN auf dem balkon nach. ob die sich dort rundum WOHLFÜHLEN können, wenn ich selbst mich dort nicht hunderprozentig wohlfühle?
und ob ich sie fühlen könnte – das geht! – wenn weder sie noch ich mich wohl fühle?
heute beschließe ich, daran endlich etwas zu ändern. weil es mir ein bedürfnis ist, weil ich es gerade heute so möchte.
allerdings ist das mit etwas arbeit verbunden, und gerade in den letzten wochen bin ich dabei, mich dem SEIN ohne viel TUN hinzugeben, ganz wie es mir beliebt.
seit tagen schon geht mein blick immer wieder in richtung des kleinen platzes, den ich zu ehren der NATURWESEN errichtet habe.
auf einer hübschen serviette im zebrastyle habe ich einen steinkreis aus edeln steinen gelegt. in dessen mitte steht ein niedliches kleines tellerchen auf dem *betthupferl* geschrieben steht, ein winziges kuschelbärchen, welches ein paar bunte luftballons festhält, und ein zierliches gläschen oder tässchen stelle ich immer dazu.
wenn ich mir ein bierchen genehmige, meist ein mit limonade versüßtes, dann bekommen die NATURWESEN auch ein gläschen.
manchmal dürfen sie sich auch mit diamantwasser begnügen, und das tun sie bestimmt.
in der heißen zeit bekommen sie keine honigmilch … das könnte ich mal auf den abend verlegen, aber tagsüber … saure milch möchte ich ihnen nicht gerade darbringen … oder sie müßten sich halt beeilen mit ihrem energetischen entziehen der energien.
und nicht zu vergessen: eine wunderschöne weiße fee mit hübschem kleidchen und glitzifitzi schimmernd, sitzt gutmütig lächelnd am rand des geschehens.
auf das tellerchen lege ich unterschiedliche dinge. mal ne bretzel, mal nen schokokeks, und immer ein paar bunt umhüllte schokonüsse. diese habe ich eigens für die NATURWESEN gekauft. manchmal stecke ich mir natürlich auch eines davon in den mund, besonders wenn die LIEBEN gerade von mir neue leckereien bekommen und ich eh einmal mit den fingern in der tüte bin …
was mich schon so lange stört ist ein fleck an der wand, genau an diesem platz.
irgendwann einmal hatten ein paar übermütige teenies unseren balkon mit eiern beworfen. ich gestehe dass das schon über ein jahr her ist, zu der zeit als meine *kleine* noch hier wohnte. klar habe ich mich mit einem lappen an die flecken rangemacht, aber dieser blieb bislang von meinem putzlappen unbehelligt.
tja, in manchen dingen bin ich wirklich sehr geduldig. mit mir und ALLem.
die inspiration zu all dem gibt mir eine erfahrung, die ich gestern in einem garten machen durfte.
von einem FÜHL-experten wurde in einem garten nicht nur ein ELFENpaar ausfindig gemacht, ein männlein und ein weiblein, sondern auch deren überaus niedliche, rundliche behausung. mit dach, fenstern und allem pipapo.
doch erst wenn bei mir da draußen alles in (meiner) ordnung ist, möchte ich mich daran machen zu fühlen, ob sich bei mir auch schon jemand oder sagen wir *etwas* niedergelassen hat.
zwei weiße schmetterlinge tanzen im wind, genau in meinem sichtfeld. dahinter eine gleißend weiße wolke im blauen himmel. dann tanzen sie auseinander, die beiden, und ich weiß nicht ob ich sie jemals wiedersehen werde. oder sie sich.
nachher halte ich noch einmal ausschau nach den schmetterlingen … doch jetzt schnappe ich mir erst mal putzeimer und lappen und schreite zur tat.
wie ich mir das bereits dachte, dauerte die aktion nur ein paar sekunden. g.fühlt
gut dass ich mein: *es gibt viel zu tun, warten wir’s ab.* für diesen moment beiseite schieben konnte und wollte.
viel längere zeit brauchte ich dazu, den goldenen lack wieder abzuwischen, der eigentlich ein schönes symbol, einen KRISTALL aus der WIRKLICHKEIT darstellen sollte. leider harmonierte die stiftspitze nicht mit dem rauhputz der wand … es gab hier einen größeren klecks und da irgendwie gar kein farbaufkommen.
so entwickelte sich in mir eine andere idee, während ich den lack mit einem echt stinkenden lackentferner wegwischte.
puh … hoffentlich haben die NATURWESEN nicht ganz so feine nasen, was das schnuppervermögen betrifft … und wenn doch, dann wünsche ich, dass ihre dimension von diesem extremen geruch unberührt bleibt.
ich lasse *sie* und den platz jetzt auch erst einmal ganz in stille. die unruhe die ich gemacht habe mit meiner kleinen aktion darf sich verflüchtigen… nun, vielleicht ist sie nicht vorgedrungen bis zu ihrer ebene.
und ja, das *eine oder andere* ist nämlich eine frage der ebenen.
innerhalb von dimensionen gibt es – zumindest in der 4. dimension – 7 ebenen, sagt KIRAEL.
seit gestern verstehe ich, nur durch ein wort, einen satz, einiges mehr.
konkret fallen mir gerade die 7 hauptchakren des menschen dazu ein … die sich in der aura als felder breitmachen. um es mal flapsig zu sagen.
so könnte man die aura auch als dimension bezeichnen … wenn man wollte, mit 7 ebenen.
durch die sache mit dem bewußtsein um *ebenen*, haben sich einige alte wirrungen in mir gleich wieder wie von selbst geordnet und gesetzt.
wunderbar!
Mara
Gefällt mir:
Sei der Erste, dem diese(r) Artikel gefällt.
17. Juli 2010 um 09:06 | Veröffentlicht in FRIEDEN, Heilung, HERZ, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: gegenwind, ich, luftikuss, luftküsse, pusten
ich
puste
LUFTKÜSSE
in
den
Gegenwind
Gefällt mir:
Sei der Erste, dem diese(r) Artikel gefällt.
15. Juli 2010 um 10:46 | Veröffentlicht in Auto, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Kind, KRYON, Leben, LIEBE, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: Auto, überschwemmung, hochwasser, luftballontraube, MARDER, pappkarton, reise, TIERE, tiersprache, tochter, traube, Weg, weißer marder
wir sind auf dem weg. alles ist überflutet, überschwemmt, und wir wissen noch nicht ob wir mit dem auto hier durchkommen. ein fahrzeug vor uns macht uns deutlich dass es nicht geht. zumindest nicht heute.
die nacht sollen wir abwarten und am nächsten morgen schauen wie sich das mit dem hochwasser entwickelt.
ich sehe einige wunderbar fotogene szenen … gleich neben mir schaukelt ein bündel von überdimensional großen, tiefroten trauben in den wellen, immer wieder werden sie halb mit wasser bedeckt, die früchte so prall und frisch. etwas weiter entfernt wiegt sich eine bunte luftballontraube im wasser. auch fotogen. ich freue mich schon darauf, die kamera auszupacken. doch zuerst bauen wir für die übernachtung unsere zelte an einem trockenen platz auf einer wiese auf.
WIR … eigentlich SEHE ich niemanden der mich begleitet. meine tochter ist bei mir, das weiß ich. doch auch sie sehe ich nicht, ich fühle sie – und richte ihr einen gemütlichen schlafplatz im zelt ein.
draußen auf der wiese sehe ich ganz unerwartet einen weißen marder.
ich bin erstaunt, sehr!
nie zuvor habe ich einen weißen marder gesehen. vor allem nicht so echt und nah an mir dran. er scheint unerschrocken … bleibt in relativ kurzer distanz zu mir und ich höre ihn sogar sprechen. seine stimme klingt etwas lustig … würde ich sagen. er hat eine art mickymausstimme. pipsig. ich verstehe nicht was er sagt, aber er spricht.
in seiner nähe steht ein pappkarton in dem sich noch andere tiere befinden. dicht aneinandergekuschelt liegen sie, vermutlich schlafend.
vor meinen augen verwandelt sich der weiße marder nun in einen hund. ein gefühl des bedauerns überkommt mich, denn sein anblick war so schön.
doch auch der hund ist eine schönheit, die fellfarbe ähnlich wie die eines fuchses, doch mit weißen streifen durchzogen. er kommt freundlich auf mich zu, läßt sich streicheln. wir kennen uns.
ich werfe einen blick in den pappkarton und bin froh, den weißen marder im hintersten eck zu entdecken … dort, wo der hund zuvor lag.
eine interessante art, die plätze zu tauschen, denke ich.
Gefällt mir:
Sei der Erste, dem diese(r) Artikel gefällt.
9. Juli 2010 um 18:45 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: 12, 9, öffnung, couch, flugzeuge, form, Mann, raum, raute, räume, türen, TRANSFORMATION, TRAUM, traumraum, traumräume, umwandlung, veränderung, verschiebung
ich liege mit einem mann gemütlich auf der couch im wohnzimmer. wir sind leichtbekleidet bis nackt. gefühlt ist es meine wohnung, aussehen tut sie aber ganz anders.
ich ERWACHE durch ein relativ lautes geräusch draußen, öffne die augen und blicke zu dem schrägen dachfenster hinauf. neun flugzeuge, exakt symmetrisch in rautenform angeordnet, fliegen ihre kreise über meinem fenster. sie fliegen immer kürzere kreise, schleifen, und bleiben bald ganz nah über dem fenster stehen. sie halten einen exakten abstand zueinander, die rautenform verändert sich nicht.
*wahrscheinlich ferngesteuert.* denke ich.
irgendwas gefällt mir nicht an der sache. ich vermute, dass sie eine kamera an meiner fensterscheibe installieren werden.
*jesses, noch nicht mal ungestört kuscheln kann man hier.* denke ich und stehe auf um mir die sache einmal näher anzuschauen und um die flugzeuge letzten endes zu verscheuchen. wo gibts denn sowas? gleich mit neun mann hier aufzukreuzen?
ich nähere mich dem fenster. es sieht auf einmal “beschlagen” aus von außen. das glas ist nun ganz mit einem wassertröpfchenfilm überzogen. die flugzeugraute ist weg, auch in der ferne nicht zu sehen.
*komisch.* denke ich und möchte das fenster öffnen. dabei verschiebt es sich und wandert in die raummitte. ich öffne das fenster, bzw. irgendwie halte ich die komplette glasscheibe plötzlich in den händen. das stimmt mich nachdenklich.
*was geht denn hier ab?* denke ich …
ich stelle die glasscheibe am boden ab und schaue, was sich mir hinter dem fenster nun offenbart. ein langer flur von dem rechts und links je drei offene türen ausgehen.
*hm … das sind wohl meine nachbarn.* denke ich. mir war nicht bewußt, dass neben mir leute wohnten, aber nun höre ich stimmen, einen mann und einen kleinen jungen.
darauf habe ich nun echt keine lust, das meine nachbarn mir so direkt ins wohnzimmer schauen können. ich nehme ein bild und versuche damit, die öffnung abzudecken.
*nein, bloß nicht DAS bild, das gefällt mir nicht!!* höre ich den kleinen jungen aus einem der offenen räume rufen. das bild scheint beidseitig bemalt zu sein. da ich den jungen nicht sehe frage ich mich, wie ER das bild sehen kann.
okay, ich stelle das bild weg und nehme die ursprüngliche glasscheibe. sie paßt nicht mehr. die ehemalige fensteröffnung wird vor meinen augen langsam größer und größer und entwickelt sich immer mehr zu einer offenen türe wie die anderen gegenüber in diesem langen flur.
*was mach’ ich denn jetzt bloß?* denke ich …
ich nehme eine größere holzkommode mit einem schicken kerzenständer drauf. 9- oder 12flammig. wieviele kerzen es genau sind weiß ich nicht, aber es sind echt viele, das bemerke ich vor allem, als sie alle wild durcheinander hinunterfallen und der ganze kerzenhalter irgendwie auseinander driftet. ich lasse mich nicht von meinem vorhaben abbringen und stelle die kommode inmitten des nun neu entstandenen türrahmens.
*das paßt ja hinten und vorne nicht.* denke ich.
ich hebe die kerzen auf und stecke sie alle wieder in ihre halterungen. ich weiß immer noch nicht ob es 9 oder 12 sind.
nun stehe ich da … mit einer kommode mitten in meinem fenster, welches sich nicht nur einen neuen platz ausgesucht hat, sondern wohl auch eine neue FORM.
na sowas …
Gefällt mir:
Sei der Erste, dem diese(r) Artikel gefällt.
8. Juli 2010 um 13:13 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, JETZT, Kind, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: begleiter, ebenen, erwachen, familie, fell, festhalten, gefühl, halten, hund, jungs, kuschelig, mädchen, nach hause, schäferhund, stöckchen, TRAUM, traumebenen, träumen
*
ich ERWACHE weil ein großer schäferhund mich rücklings umschlungen hält.
er steht auf den hinterbeinen und seine vorderpfoten kreuzen sich vor meinem bauch.
GOTT hat er ein weiches fell, so warm und kuschelig.
dennoch frage ich mich: wieso tut er das?
machen schäferhunde sowas?
das ist mir neu, sowas habe ich noch nicht gehört.
und auch nicht erlebt.
so ein GEFÜHL als gehörten wir zusammen, als wäre das schon immer so gewesen, diese stütze von hinten … sozusagen.
dennoch … so ungewohnt.
und … es sieht nicht so aus als würde er mich jemals wieder loslassen wollen.
warm, richtig warm ist es, langsam beengt mich die situation.
irgendwo hinten sehe ich sein herrchen und ich bewege mich ganz langsam vorwärts.
der schäferhund geht auf zwei beinen mit.
angekommen bei seinem besitzer frage ich was ich tun kann, damit der hund mich wieder losläßt.
unterwegs habe ich schon ein stöckchen aufgehoben, das wollte ich aber erst werfen wenn ich beim besitzer angekommen bin, damit er seinen hund anschließend in gewahrsam nehmen kann.
ich werfe das stöckchen – im weitwurf war ich noch nie besonders gut.
mit der kurzen distanz hatte das aber nun nix zu tun, der hund wich einfach nicht von der stelle.
ich glaube, er WOLLTE mich einfach nicht loslassen,
nie mehr.
als mir das bewußt wird ERWACHE ich dann wirklich.
es ist schön, langsam und schichtweise zu ERWACHEN. ich meine … relativ bewußt durch verschiedene traumebenen zu gehen bis man dann wirklich ERWACHT ist.
es ist ein amüsantes gefühl, ich meinte wirklich aufgewacht zu sein, gehalten von diesem hund.
und das richtige wachwerden ging mit diesem starken gefühl einher,
dass der traumhund mich nie mehr loslassen will – was nicht unangenehm war/ist.
oder träume ich doch noch? *g
und wie komme ich eigentlich auf HUND? vielleicht war es mein krafttier, der GRIZZLY? ich habe das tier nicht wirklich gesehen.
ach … bleib ich einfach mal bei schäferhund, bevor ich da sonstwas reininterpretiere.
*
und zuvor …
war ich mit einem großen fahrzeug unterwegs, es fühlte sich an wie ein LKW, aber ich hab ihn im traum nicht zu gesicht bekommen.
irgend ein großes fortbewegungsmittel halt.
ich bekam die benachrichtigung einen kleinen umweg zu machen, um zwei kleine jungs von der schule abzuholen und NACH HAUSE zu bringen.
ich wunderte mich zwar, erledigte aber meinen auftrag.
so holte ich die zwei jungs von der schule ab, es war als hätte ich sie schon immer gekannt, und brachte sie NACH HAUSE. sie hatten noch zwei kleinere brüder.
holla, da haben die eltern aber stramm zu tun, dachte ich.
sie waren noch nicht zu hause, das war auch der grund warum ich den auftrag bekam mich zu kümmern.
im wohnzimmer waren mehrere tische gedeckt, so, als würden sie nie abgeräumt.
viele viele bilder, fotos, lagen auf den tischen verteilt.
nicht durcheinander, nein, es sah sehr ordentlich aus. erstaunlich ordentlich.
ich nahm ein bild, drehte es um und las einen kurzen text.
mehrmals.
dennoch … kann ich mich nicht erinnern.
irgendwas mit *schwestern* oder *freundinnen*.
hm …
es waren 4 junge mädchen abgebildet.
ich blieb ein paar nächte in ihrem haus, unterstützte die mutter, half ihr bei diesem und jenem.
das war höchst seltsam, denn eigentlich war ich gleich weitergefahren, als die eltern nach hause kamen.
so war ich an zwei orten gleichzeitig … mindestens.
*
Gefällt mir:
Sei der Erste, dem diese(r) Artikel gefällt.
2. Juli 2010 um 07:11 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: deckel, feld, grenze, Heilung, knoten, korken, mauer, RAPHAEL, rose, schicht, tor, TRAUM, träumen, zwiebel
schönen juten morgen liebe mitLIEBEnden 
eben habe ich eine empfehlung bekommen: *blog RAPHAEL*.
kennt den jemand, gibts einen *blog RAPHAEL*?
die QUELLE der empfehlung entsprang den letzten paar sekunden meines traumes …
so kann ich leider nicht mehr konkret nachfragen.
ansonsten ist es, als wäre
ein knoten geplatzt,
eine grenze aufgehoben,
ein korken herausgezogen,
ein deckel abgehoben,
eine mauer eingestürzt inclusive trümmerbeseitigung,
eine weitere schicht entZWIEBELt,
ein feld erweitert,
ein TOR geöffnet.
die zweite SONNE erhebt sich … beginnt mit ihren STRAHLEN zu durchfluten …
und die neu erblühten ROSEn verströmen ihren duft.
na denn … schönes wochenende ALLerseits.
Gefällt mir:
Sei der Erste, dem diese(r) Artikel gefällt.