G.tropft

8. August 2010 um 17:28 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GOTT, Heilung, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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einen schönen sonntach allerseits, hallo liebe mitLIEBEnden :-)

was für ein schöner tag heute!
ich lag schon länger wach, bekam in der nacht einen anruf von dem ehemaligen gatten einer freundin.
er gab mir durch wo sie jetzt wohnte, sie sei mit den kindern dort hingezogen wo auch ihre eltern wohnen, nur ein paar häuser weiter, und es wäre streng geheim. die hausnummer war meine erste geburtstagszahl, die 23.
und … das geschah natürlich im traum. *smile*
nächtliche anrufe bekomme ich grundsätzlich nur im traum. :-)
aber nun zurück zu dem schönen an diesem tag heute, zumindest jetzt gerade.
es ist so gemütlich dunkel … schon um 7.30 war es noch schummerig düster, die wolken verhangen, ein gleichmäßiger regen prasselte, und prasselt immer noch, auf ALLES WAS IST herab.
ich habe das deutliche GEFÜHL, das ALLES WAS IST sich sehr über diesen regen freut. viele wiesen in den vorgärten haben sich noch nicht erholt von der heißen zeit, sie zeigen sich vertrocknet und nur stellenweise leuchtet das saftige GRÜN.
regenprasseln … so ein schönes geräusch, so vielfältig und unterschiedlich der klang, je nach dem worauf die tropfen fallen.
ich hab *gut reden* … stelle ich gerade fest. denn … auch wenn ich ohne tv und radio bin, so schnappe ich denn doch mal was auf von dem was in der welt gerade LOS ist … und da gibt es hier brände, da überschwemmungen.
sicher haben die menschen dort gerade kein ohr oder den feinsinn für die unterschiedlichen klänge von regentropfen … doch tauche ich nicht so tief ein in natur-katastrophen-gebiete. ich sende gedankenenergie … mitgefühl, und hoffnung darauf, dass es bald vorbeizieht.
oder hat jemand ne andere idee was ich TUN könnte?
ohjeohje … und ich erfreue mich am klang der regentropfen. jetzt werde ich echt kurz mit meinem ehemals schlechten geWISSEN konfrontiert.

naja, mittlerweile ist es auch schon fals halb sieben abends … das morgendliche schreiben habe ich unterbrochen und längst hat der regen aufgehört, also … eigentlich *kein thema* mehr.

ich atme mal tief durch und denk mir:

*mensch meyr, die welt, die welt … himmelarsch …*
und so.

MARA  …

loko.M.otive

1. August 2010 um 06:37 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Heilung, HERZ, JETZT, KRYON, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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es war einmal eine lokomotive.
schon vieles hatte sie erlebt und auch hatte sie schon ein stolzes alter, doch das sah man ihr nicht an.
sie sah aus wie neu und frisch gestrichen.
die lok stand irgendwo mitten in einer wunderschönen landschaft auf schienen, die nur sie allein benutzte. sie waren noch ganz silbrig, fabrikneu und unbefahren.
auch die weichen waren gestellt.
es konnte losgehen.
in ihr dampfte und brodelte es.
doch die lokomotive blieb stehen.

sie hatte die handbremse angezogen und wußte selbst nicht warum.

viele fragten sich warum die lokomotive sich nicht in gang setzte.
denn die landschaft war doch so schön, blumenwiesen und obstbäume rechts und links.
dahinter felsige hügel, so ein schöner anblick.
das alles konnte sie von ihrem standpunkt aus überblicken.

und offen gestanden wußte sie selbst nicht warum sie stehen blieb.
in ihren gedanken suchte sie überall nach den verantwortlichen für ihre „misere“.
das war es, worüber sie tag für tag sinnierte.
tag für tag, nacht für nacht…dachte sie darüber nach.

eines tages kam ein hund daher, von ganz weit hinten. er wälzte sich im gras, hüpfte über die gleise und ging näher an die lokomotive heran.
„hey, was stehst du hier herum?“, fragte der hund.
„na ja, ist doch schön hier.“, antwortete die lok.
„das stimmt!“, sagte der hund, „aber dort hinten ist es noch viel schöner.“
„ich weiß.“, sagte die lok.
„und warum fährst du nicht einfach los?“ fragte der hund.
„das weiß ich nicht genau.“, sagte die lok, „ich weiß nicht ob es da hinten wirklich so viel schöner ist.“
„dann schau mal nach“, sagte der hund, „fahr’ los. du bist ja schon ganz heiß gelaufen im stand, also kohle hast du genug. und die weichen sind auch gestellt.“

„ich kann nicht.“, sagte die lok, „ich habe die bremse gezogen.“

DU … hast die bremse gezogen?“, fragte der hund, „na, das ist doch prima! mach sie einfach wieder los und setz’ dich in bewegung.“
„hm …“, machte die lok, ließ ein bisschen dampf ab, löste die bremse und fuhr ein ganz kleines stückchen … zurück.

„siehst du? geht doch!“, sagte der hund,
hob am nächsten baum sein beinchen, ging wieder seines weges und ließ die lok mit ihren gedanken allein.

so kann’s GEHEN

MARA

;-)

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