G.weg

30. September 2010 um 20:21 | Veröffentlicht in Erkenntnis, Gedanken, Gegenwart, KRYON, Leben, TIERE | 1 Kommentar

n’amd liebe mitLIEBEnden, hier kommt ein kleiner miniwinziger verspäteter morgeneintrag, ohne traum und pipaPO:

die ersten worte die ich heute spreche sind:
*geh weg*.
dabei wedele ich mit der hand und verscheuche die fliege, die auf meinem bildschirm sitzt.
zum ersten mal sehe ich live und in farbe, wie eine fliege ihren schiss absetzt.
ausgerechnet auf meinen bildschirm.
vorgestern noch hatte ich  ihn fein abgewischt … und nun kommt da diese fliege daher, die mir kackdreist
im wahrsten sinne des wortes vor meinen augen ihren schiss hinterlässt.
8 punkte hat sie auf dem glas hinterlassen.
ich bin immer noch empört.
daher kommt das also … man kennt ja diese punkte an den fentsterscheiben – allerdings
kann man das nur beobachten wenn man sie lange genug nicht putzt.

also … ich kann das immer recht gut beobachten an all meinen fenstern – um es mal so zu sagen.

*

jute N8, deckt euch gut zu, ist kalt geworden …

sMARAgda :-)

G.angelt

28. September 2010 um 09:19 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, HERZ, JETZT, Kind, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Kommentare
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Ich befand mich am ufer eines großen sees und hatte meine angeln ausgeworfen. das wasser des sees war klar, leichte wellen bewegten die oberfläche.
ich fing einige fische, jedoch nicht auf die klassische art des angelns.
die ganze sache hatte keinen haken.
dann beschloss ich, mit dem boot auf den see hinaus zu fahren.
ein mann begleitete mich, eine frau blieb am ufer zurück und hütete meine angeln.
wir fuhren weit hinaus und warfen die angeln aus. wir ließen uns zeit, hatten keine eile. das wetter war schön, das wasser ruhig, und auch um die angeln am ufer brauchten wir uns keine sorgen zu machen.

nach dem einige zeit vergangen war hörte ich die stimme der hüterin der angeln am ufer:
*ich habe ein HERZ geangelt!*, rief sie.
ich schaute zum ufer hin und von weitem, aus dieser entfernung, konnte man das herz sehen.
die frau hielt die angel genau so, als hätte sie gerade einen zappelnden fisch gefangen.
es war ein recht großes weiches plüschherz.
triefend naß baumelte es an der angel herunter.

der mann im boot freute sich mit mir, und unsere FREUDE dehnte sich aus über den ganzen see hinaus.
eigentlich hätten wir gar nicht mehr zu fischen brauchen, was wollte ich mehr als EIN HERZ?
doch kurze zeit später hatten wir dann noch mal einen großen brocken an der angel.
ich streichelte ihn und schaute zu wie er gemächlich und souverän wieder abtauchte.

 

*
ich besuchte einen freund mit dem ich einst jahrelang eine LIEBEsbeziehung geführt hatte.
ich hatte gehört dass er von seiner freundin alleingelassen worden war. Ayse (eische) hieß sie und
hatte inzwischen geheiratet.  ihre kleine gemeinsame tochter – sie trug den namen Shottel ( tss … tja, hab ich halt so geträumt … ) – ließ sie bei meinem ehemaligen lebensgefährten zurück und er selbst hatte seinen kleinen sohn aus einer anderen beziehung mit in die verbindung gebracht.

die beiden kinder waren etwa gleichaltrig, 2-3 jahre alt.
Kurt – so nenne ich ihn mal, hatte eine schöne große wohnung. ich hatte den eindruck dass er etwas überfordert war mit den beiden kleinen.
Shottel, das mädchen, war sehr scheu. da ich das erste mal zu besuch war wollte ich nicht gleich auf sie zugehen, sondern ihr raum geben um von selbst auf mich zuzukommen.
in der mitte des raumes begab ich mich in die hocke, sie stand in einiger entfernung vor mir und betrachtete mich aufmerksam und neugierig.
*na, Shottel.* lächelte ich sie an.
hinter mir, etwa in gleicher entfernung wie Shottel vor mir, erschien eine männliche gestalt die das kleine mädchen dazu aufforderte zu mir zu gehen.
*geh doch mal zu der Frau.* sagte der mann.

darüber war ich etwas verärgert, ich hatte das gefühl er wollte mir meinen plan vermasseln. ich mochte es ganz und gar nicht, ein wesen was offensichtlich scheu und zögerlich war, so zu drängen.
lieber wollte ich ihr zeit geben vertrauen langsam zu mir aufzubauen.
die gestalt verschwand und Shottel kam auf mich zu.
wir reichten uns die hände.
kalt waren sie.
ich war etwas verwirrt, denn sie hatte zugleich kalte und warme hände.

*wie viele hände hast du?*, fragte ich.
*4*, sagte sie.
und tatsächlich, hinten am rücken auf höhe der schulterblätter wuchsen ihr zwei weitere arme.
es war ungewohnt und daher interessant, 4 hände gleichzeitig in den eigenen händen zu halten und zu fühlen wie unterschiedlich sie temperiert waren.
ihre kleidung musste wohl maßangefertigt sein, wo bekommt man schon pullis mit 4 ärmeln?
für ihr alter konnte sie erstaunlich gut sprechen, obwohl sie kaum etwas sagte.

als nächstes lagen die beiden kleinkinder friedlich schlummernd in einem holzkasten der wohl ihr gemeinsames bett war. sie waren warm zugedeckt mit all ihren kleidungsstücken und allen decken die eigens für die kinder gedacht waren.
ich unterhielt mich ein wenig mit kurt.
über die schwierigkeiten was die maßanfertigung von Shottels kleidung betraf, über ihre scheu anderen menschen gegenüber und über ihr besonders ausgeprägtes verlangen nach zuwendung, wenn sie einmal vertrauen gefaßt hatte.

plötzlich spürte ich dass etwas nicht stimmte.
jemand hatte sich einen streich erlaubt.
ich entdeckte einen durchsichtigen wasserschlauch, der im bettkasten hing. das wasser lief in strömen. jemand musste ihn hineingelegt haben und hatte den wasserhahn aufgedreht.

der junge und das mädchen lagen schon halb unter wasser, Shottel lag auf der rechten seite.
Kurt schnappte sich den jungen, ich nahm Shottel aus dem fast schon überlaufenden kasten heraus und zog ihr die sachen aus.
ich fragte Kurt nach trockenen tüchern.
er hatte keine. das verstand ich nicht.
*wie, du hast alle tücher die sich im haus befinden im bettkasten deiner kinder liegen? und auch all ihre kleidungsstücke? das verstehe ich nicht …*, sagte ich nachdenklich.
*ist aber so.* sagte er.

ich fand noch ein halbwegs trockenes tuch und wickelte Shottel darin ein, sie war noch sehr schläfrig und nur halb wach. Kurt brachte sie irgendwo hin und setzte sie auf einen bequemen stuhl.
ich wollte erst noch ordnung machen, die sachen zum trocknen in den wind hängen, und mich anschließend sofort um Shottel kümmern.
ich wollte das vertrauen dass sie mir entgegenbrachte nicht gleich wieder zerstören. Kurt hatte mir noch einmal erzählt wie liebesbedürftig sie sei, und wie viel zuwendung sie brauche. sie hatte schon oft enttäuschungen erlebt, nur noch wenig vertrauen und legte oft ein sonderbares verhalten an den tag.
auf ihre weise war sie sehr vereinnahmend.

als nun die wäsche gut im wind hing ging ich gleich rüber zu Shottel, sie trug einen hellblauen body der oben etwas naß war.
ich nahm sie in die arme um sie weiter zu wärmen.
daraufhin strahlte sie so sehr, wie ich noch nie ein wesen vor lauter FREUDE habe strahlen sehen.
was für eine FREUDE das war, auch für mich!
ich trug sie NACH HAUSE und traf die entscheidung für immer bei ihr zu bleiben.

*

G.parkt

27. September 2010 um 08:47 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, JETZT, Kind, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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*

ich wußte, es würde gefährlich werden, ich konnte hier nicht mehr lange bleiben.
sie hatten meine fähigkeiten entdeckt.
meine tochter war gut versorgt, sie arbeitete am stand mit den zwei frauen zusammen, und so konnte ich beruhigt fliehen und kam schnell am großen see an.
es war schon dunkel.
ein blaues parkhaus hatten sie vor dem see erbaut, es mußte neu sein, ich hatte es noch nicht gesehen und es versperrte mir den ausblick auf das wasser.
der weg hoch zum see war verschneit, auch das parkhaus war leicht schneebedeckt.
ich entschied mich, am parkhaus hochzuklettern um so über den see zu kommen.

das parkhaus hatte drei etagen, es gelang mir leicht und schnell daran hochzuklettern und nun stand ich oben und hatte ausblick auf den see.
es war als wüßte ich nicht genau um meine fähigkeiten, ich zweifelte ein wenig ob ich das wirklich könnte was ich jetzt vorhatte zu tun.
diese gedanken wunderten mich, weil ich mir meiner fähigkeiten durchaus bewusst war und sicher damit umgehen konnte.
so hob ich also ab und flog los.
ich schwebte über den see und genoss den anblick ohne dabei zu vergessen dass ich auf der flucht war.
es würde einen kampf geben dem ich zu gerne entrinnen würde, ich wollte so weit wie möglich weg.
auf der flucht traf ich einen verbündeten.
ich spürte gleich , dieser mann trug die gleichen fähigkeiten in sich  wie ich. ich traf ihn in einer kneipe und er stellte mich verschiedenen leuten vor bevor wir zu ihm nach hause gingen.

meine widersacher hatte ich vor meinem weggang gesehen, einer von ihnen besaß einen großen gefährlichen spürhund. früher oder später würde er mich ausfindig machen.
bei dem mann zu hause angekommen stellte ich fest, das er sehr offene fenster hatte und man von außen in seine wohnung schauen konnte, vor allem im dunkeln wenn das licht eingeschaltet war.

da wir nun zu zweit waren würden wir das schon schaffen, sollte sich ein kampf ergeben.
auch der mann hielt seine fähigkeiten vor der außenwelt geheim.
einzig die wenigen menschen mit denen er mich kurz zuvor bekannt gemacht hatte, wußten davon und waren vertrauenswürdig.

es dauerte nicht lange, da witterte die katze des mannes draußen etwas ungewöhnliches.
sie sprang leichtfüßig an die wohnzimmerfensterscheibe und verlor ihre form, sie wurde schmaler und schmaler bis sie eins war mit dem fensterglas und nicht mehr zu sehen.

was machen wir nun? –  fragte ich den mann mit einem blick.
er erhob sich und drehte sich in einen vorhang ein. es gab noch einen weiteren vorhang am fenster, der war aber zu schmal als dass man sich hätte eindrehen können, so hüllte ich mich mit meinem verbündeten ein.
ich zitterte am ganzen körper und auch er stand nicht ruhig da.
wenn das mal gut geht, dachte ich.

ein älteres ehepaar erschien draußen vor den fensterscheiben. es waren zwei von den menschen mit denen ich zuvor bekannt gemacht wurde. sie hatten wohl einen schlüssel zur wohnung, denn schon bald standen sie im wohnzimmer und wir drehten uns wieder aus dem vorhang heraus, setzten uns mit ihnen an den tisch, tranken wein und erzählten.
*

*ich habe wenig geld.*
… hörte ich eine innere stimme sagen, als ich ERWACHTE.
sie klang weder bedauerlich noch bedauernswert, sondern neutral als reine aussage.
eigentlich waren das die worte einer jungen frau in einem bus … ich rekonstruiere jetzt mal den nächsten traum.

ich war mit einem silbernen auto in köln unterwegs, das heißt, eigentlich fuhr ich, und ein paar freunde saßen im fahrzeug.
wir kurvten durch köln.
ich weiß weder woher wir kamen noch wohin wir wollten.
plötzlich sah ich eine so sehr fotogene hauswand das ich sagte: *hier könnt ihr mich rauslassen.* obwohl eigentlich ICH die fahrerin war – und das war nicht das einzig paradoxe, ver-kehrte in diesem traum.

die hauswand war wunderblau gestrichen, es gab auch ein weißes quadrat. am haus standen ein paar bäume deren blätter sich schon herbstlich rot-gelb gefärbt hatten und eine kletterpflanze schlängelte sich farbenfroh um das haus.
es war dieser schöne kontrast, der mich veranlasste die „insassen zum anhalten aufzufordern“.
ich fuhr allein weiter und fand gleich in der nähe einen schneebedeckten parkplatz für mein auto. ich schaute kurz an mir herunter um zu prüfen ob ich passend gekleidet wäre für eine fototour durch köln, denn  ich wußte nicht das es geschneit hatte.
mal trug ich ein t-shirt und mal hatte ich darüber meine herbstjacke gezogen, es wandelte sich vor meinen augen. ich entschied dass es okay wäre so wie es ist.

der erste parkplatz den ich ansteuerte war leider ein behindertenparkplatz, das weiße zeichen auf dem asphalt konnte man durch den schnee nicht auf den ersten blick sehen, so fuhr ich auf die gegenüberliegende seite, wo gerade ein fahrzeug den platz verließ und nahm seinen platz ein.

man musste hier sein auto anketten oder mit einem schloss befestigen, und damit hatte ich so meine not. als ich fertig war mit meinem ersten versuch, lag mein auto auf dem rücken in einer höhle aus schnee.
seltsam.
ein älteres ehepaar kam mit ihren fahrrädern vorbei, der mann sagte etwas zu der art wie ich das fahrzeug angekettet hatte. so könnte man das hier nicht machen, da hätte man „sie“ gleich auf der pelle.
„wen“ wußte ich zwar nicht, machte mich aber gleich daran zu schaffen, das schloss noch einmal zu öffnen um es richtiger zu machen.
langsam drehte sich mein auto wieder in den normalzustand … irgendwie klappte jetzt auch alles und kalt war mir auch nicht.
so ging ich dann wohl los und machte meine fototour …

*

ich wohnte im haus meiner eltern, zumindest war ich DA, oben unter dem dach, dort wo ich mir mit meinem bruder die ebene unter dem dach teilte.
sein zimmer war etwas größer als meines.
seltsam, das haus fühlte sich „leerstehend“ an was es aber definitiv nicht war, denn ich hatte kurz bevor ich die treppe hinauf ging noch unten im wohnzimmer mit meiner mutter gesprochen.

ich hörte stimmen im zimmer meines bruders und öffnete dir zimmertür.
ein dunkelhaariger junger mann und eine kräftige junge frau mit zopffrisur saßen da, der mann hielt einen koffer auf dem schoß.
*wir wollen nach griechenland.* sagte er *bis wir einen flug haben dürfen wir hier wohnen. wir möchten unbedingt vor der geburt in griechenland sein, das kind soll dort geboren werden.*
erst jetzt sah ich, dass die frau die ich für „kräftig“ gehalten hatte, ein KIND unter ihrem HERZen trug.
*und wann wollen Sie weg?* fragte ich.
*sobald wir das ticket haben. wir haben noch 13 tage zeit, dann wird das kind geboren.* sagte der mann.
*haben Sie internetanschluß?* fragte ich – obwohl ich wußte dass es sowas hier im zimmer meines bruders nicht gab.
*nein.* sagte der mann.
ich sah ihn in verschiedenen zeitschriften, zeitungen und büchern blättern.
*warten Sie, ich besorge Ihnen was!* sagte ich und verließ den raum.
ich wollte die treppe hinunter gehen und bemerkte, dass die zweite stufe gefährlich lose war. ich wohnte lange genug in diesem haus um den trick zu kennen, damit man gefahrlos die treppe hinunter gehen konnte, aber die beiden neuankömmlinge da oben, die wußten das sicher nicht …
ich würde es ihnen bei nächster gelegenheit sagen.

ein mann war plötzlich bei mir, er wollte mit mir das andere haus besichtigen, welches schön und groß war und unwahrscheinlich viel potential enthielt, aber noch nicht ganz fertig war.
das andere haus konnte man sehen, wenn man in meinem zimmer aus dem fenster schaute.
es sah etwas dunkel aus, aber man konnte auch auf entfernung erkennen wie schön es aufgeteilt war, geräumig und viele möglichkeiten der verwendung beinhaltend.
ich mußte vorsichtig sein mit diesem mann, denn irgendwas war mit dem anderen haus noch nicht so ganz in ordnung, doch das brauchte dieser mann nicht zu wissen.
ich war mir nicht sicher ob ich ihm voll und ganz vertrauen könnte, er hätte dieses wissen gegen das andere haus verwenden können und das wäre zu schade drum gewesen.
so ging ich lieber ganz auf nummer sicher und ließ ihn das andere haus nicht allein besichtigen, so wie er sich das gewünscht hätte.
auf schritt und tritt begleitete ich ihn, bzw.: ich ging vor und das was er nicht sehen sollte zeigte ich ihm nicht.

*

in einem einkaufszentrum begegnete mir ein mädchen mit seiner mutter. das mädchen hatte geburtstag und ich wollte ihm etwas schenken, hatte aber nicht allzuviel geld.
wir standen an einem wühltisch mit diversen tafeln schokolade. ich gab ihr eine tafel schokolade und die paar euro die ich in der tasche hatte.
ihre mutter war sichtlich nicht so zufrieden mit meiner gabe, empfand das geschenk offensichtlich als zu gering. doch für mich war das okay, es lag gerade im bereich meiner möglichkeiten.
mehr ging nicht.

*

ich war in einem bus mit vielen jungen mädchen unterwegs. sie waren schminkbegeistert, sehr auf ihr äußeres erscheinen bedacht, und probierten allerhand glitzerzeug aus. ich hatte auch glitzifitzi-schminkutensilien in der tasche.
sie unterhielten sich zum teil recht vulgär und wußten ganz genau, dass es unziemlich war und nicht im sinne ihrer herrin, die gerade nicht anwesend war.
ich lauschte ihrer unterhaltung und schnappte allerhand verbal-sexuelles auf.
nun war die herrin im anmarsch, die mädchen veränderten augenblicklich ihre gesprächsinhalte, packten eilig ihre schminke weg, und am ende gab ich einem mädchen, was selbst nicht so viel hatte, meinen glitzerkram.
dann erklang dieser satz: *ich habe wenig geld.* – während ich ERWACHTE.

*

G.fischt

24. September 2010 um 10:46 | Veröffentlicht in Erkenntnis, food, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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jedesmal wenn ich mir meinen MUCKEFUCK rühre denke ich an schokokekse.
diese doppeldinger, ihr wißt schon.
nachdem ich nun auch dafür gesorgt habe dass KEINE schokolade mehr im haus ist, wäre das meine letzte rettung gewesen …
schönen juten morgen liebe mitLIEBEnden … :-)
für heute schreibe ich mir das auf den PLAN: schokokekse kaufen.
für meinen geschmacksSINN.

oh GOTT, wo fang ich an, das war wirklich ein multitraum …

ich hatte drei aquarien. zwei recht kleine, im traum sprach ich von 8 litern – was aber nicht sein kann, so kleine gibts bestimmt nicht. oder es waren 10er und ich hatte sie nur mit 8 liter wasser befüllt.
jedenfalls betrachtete ich die aquarien aufmerksam und interessiert … eines nach dem anderen, denn ich konnte mich gar nicht daran erinnern dass ich welche hatte.
so war es als hätte ich sie noch nie gesehen, als ich mir das innenleben anschaute und nach und nach entdeckte was sie alles enthielten.
die aquarien waren innen blitzsauber, ungewöhnlich, denn eigentlich setzen sie schnell algen an. hier war aber davon keine spur, die dekosteine und auch die kleinen steinchen am boden waren blank. die verschiedenen pflanzen gefielen mir, einige bewegten sich im wasser seicht schaukelnd als berührte sie der wind.
niedlich … zwei frösche kamen unter ein paar gleich am boden wachsenden blättern hervor, ein kleiner schmaler und ein richtig dicker kleiner knubbelfrosch, aber auch nur ein paar zentimeter groß. das hätte ich gerne meiner tochter gezeigt, ich dachte im traum an sie, weil sie auch so gerne tiere aller arten mag.

im zweiten miniaquarium gab es einige fische. sie legten zum teil eine seltsame schwimmtechnik an den tag, manche schwammen auf dem rücken wie tot, waren aber quicklebendig. ich hatte das verhalten meiner fische lange nicht studiert, sonst wüßte ich nun was das zu bedeuten hatte.

das dritte aquarium war ein richtig großes, größer noch als das 80er was ich einmal hatte. irgendwie war es sogar begehbar, zwischen der technik und dem wasser gab es einen schmalen innenraum.
interessantes getier gab es in diesem großen wasserbecken. schlangenartiges und undefinierbare fische die sich am boden aufhielten. sie hatten eine ziemliche spannweite und einen breiten kopf. eine frau neben mir langte mit der hand ins aquarium und streichelte diesen weiblichen fisch und seinen männlichen kollegen, der daraufhin auch aus seinem versteck kam.

erstens weiß ich nicht wo die frau herkam, und zweitens war ich noch nie im leben auf die idee gekommen die sorte fisch zu streicheln, die sich am grund aufhielten. klar, die anderen, die oben schwimmenden wie zum beispiel meine zutraulichen blaupunktbarsche hatte ich des öfteren gestreichelt, sie waren an der wasseroberfläche leicht zu erreichen.

ich verließ kurz meinen platz. als ich wiederkam war die frau weg und an ihrer stelle stand da nun ein mann mit seiner tochter. ich war eigentlich nicht so damit einverstanden dass ich ständig besuch in meiner wohnung hatte, den ich offensichtlich nicht eingeladen hatte und so schaute ich auch nicht gerade freundlich drein. und dieser mann entpuppte sich als sehr speziell und fordernd.
die kurze zeit in der ich weg war hatte er genutzt um innen am aquarium eine tür mit dem schlüssel aufzuschließen der mein ganz persönlicher war. ich nahm ihm den schlüssel aus der hand, etwas erbost schon und schaute nach ob er die tür wieder verschlossen hatte. er sagte zwar das habe er getan, dem war aber nicht so. dafür erntete er von mir einen bösen blick.
und plötzlich kam eine junge LÖWIN aus dem begehbaren teil des aquariums.
„siehst du?“ sagte ich zu dem mann.
die löwin tat nichts weiter als sich mir kurz zu zeigen, dann verschwand sie wieder.
sie war wunderschön, edel, zwar noch jung aber kräftig mit so schönem glatten fell …

plötzlich bemerkte ich, dass ich überhaupt kein fischfutter im haus hatte. ich wußte ja noch nicht mal das ich aquarien hatte, wie konnte ich da mit fischfutter ausgestattet sein.
und so kam ich dem überaus dringenden bedürfnis nach, fischfutter zu kaufen.

als ich aus dem haus kam war eine gute bekannte gleich bei mir. sie ging mit ihrem LÖWEN spazieren wie andere mit ihren hunden. sie erzählte dass es immer mehr schwierigkeiten bereite mit ihm spazieren zu gehen, je größer er werde. aber nicht was sein verhalten betraf, er war tadellos, bedächtig und zahm, hatte fast schon menschliche züge. es waren die menschen denen er begegnete, sie zogen sich gleich zusammen vor lauter furcht wenn er ihnen entgegen kam. er lief immer frei, sie hielt ihn nie an einer leine.

ich nahm meine bekannte im auto mit zum einkaufszenter, der LÖWE war auf einmal veschwunden.
ich war erst ein mal vor langer zeit in diesem einkaufszentrum und fragte meine bekannte wo ich die zoohandlung finden würde.
dann ging jeder für sich los, wir wollten uns später irgendwo wieder treffen.

zuerst ging ich in das eiscafé um mir dort das pfandgeld für meine 5 eisstiele abzuholen. ich kannte die weibliche bedienung persönlich. wenn man eisstiele abgab, mußte man wohl ein abenteuer-heft ausfüllen … dazu hatte ich aber weder lust noch zeit. das sagte ich dann auch, was die männliche bedienung mürrisch werden ließ.
er hatte einen nackten oberkörper, einen ziemlichen bauchansatz und über und über braune kräuselhaare auf der brust. tss …
ich spürte die spannung zwischen meiner bekannten und dem chef. sie hockte mittlerweile unten am boden und sprach aus dieser position mit mir, so als hinge von diesem job ihr leben ab. ich erklärte dem nacktbäuchigen, dass meine bekannte nichts damit zu tun habe wenn ich dieses abenteuerheftchen nicht ausfüllen wolle … und ging dann ohne pfand weiter um die zoohandlung zu finden.

ich hatte mich wohl ein bisschen verlaufen, denn zuerst ging ich mit meinen flipflops einen rutschig gekachelten weg hoch und kam kaum oben an, rutschte immer wieder runter. auf der gegenüberliegenden seite befand sich eine treppe die zu einem fluß hinabführte.
ich ging hinunter.
unten saßen einige menschen, ein turtelndes liebespaar und ein paar andere … auf der treppe rempelte mich ein mann an, hielt mich kurz fest, entschuldigte sich und ging nach oben. ein sympathischer junger mann, dachte ich noch, als ich unten an der letzten stufe angekommen war und das fliessende wasser ganz genau betrachtete.
was wollte ich eigentlich hier?
ich wollte doch fischfutter kaufen, das kam mir gerade wieder in den sinn. während ich die stufen wieder hinaufging und schon fast oben angekommen war, zog ich das messer hinter meinem ohr heraus und wollte es in meine große geräumige umhängetasche legen, doch sie war weg!
ich dachte gleich an all die sachen die ich als basics immer in meiner tasche mit mir herumtrug, an mein portemonnaie und daran, dass ich nun nichts hatte wo ich das messer hineintun könnte, hinters ohr wollte ich es mir nicht mehr stecken.
es war aber mein bestes, mein schärfstes messer, ich wollte es auch nicht einfach wegwerfen, hierlassen.

ich blickte die treppe hinunter und versuchte etwas großes grünes zu entdecken. es war aber nichts zu sehen. ich ging trotzdem noch einmal runter um genau nachzuschauen. leider fand ich meine tasche dort nicht.
wie wirkte das wohl, eine frau mit einem leicht verzweifelt suchenden blick und einem scharfen messer in der hand?  
als ich die stufen wieder hinaufging hatte sich alles verändert … alles war voller wasser, auch die stufen standen unter wasser, obwohl das rein physikalisch aufgrund ihrer schrägen lage gar nicht möglich war, es war aber so.
und zahhlose nackte menschen hielten sich liegend auf den stufen auf. ich mußte über sie hinwegstapfen und sie waren nicht gerade kooperativ was mein durchkommen betraf.
ich hörte sie durcheinander schwätzen.
der fuß einer frau hing in fransen, ihr fehlten sämtliche zehen und ich fand so für mich im stillen, das man das aber gar nicht gut vernäht hatte.

ich ging noch mal in das einkaufszenter hinein. sehr offen konnten die kunden dort durch die großküchen gehen, dafür war eigens ein schmaler seitengang eingerichtet. ich sah schon von weitem eine gruppe lustiger köche die allesamt grüne kochmützen mit der aufschrift *bio* trugen. auch ihre handschuhe waren grün und so wirkten sie auf mich fast wie eine karnevalstruppe.
mit einem von ihnen sprach ich über meine verlorene tasche und dass ich wahrscheinlich einem taschendieb zum opfer gefallen war. ich bat ihn, mir bescheid zu geben falls er jemanden mit meiner tasche sah.

irgendwie hatte ich mich dann noch mal in diesem riesigen center verlaufen und war auf einmal wieder draußen auf der straße.
ich suchte überall, taschendiebe entledigen sich ja schon bald ihrer gestohlenen sachen, zumindest denen die sich nicht gebrauchen konnten. ich kam an einem friedhof vorbei, hinter einer hohen hecke gab es einen parkplatz.
plötzlich spürte ich einen ruck an meiner rechten schulter, ich schaute an mir herunter und siehe da: meine tasche hing wieder an mir. sie war vollkommen leer, bis auf meine geldbörse die in dieser leere nun so leicht zu finden war wie noch nie.

als nächstes sah ich einen weißen 300er mercedes den parkplatz verlassen. der sympathische junge mann der mich auf der treppe angerempelt hatte drehte sich von der rücksitzbank zu mir um und schüttelte lächelnd der kopf.
ich weiß nicht was er damit ausdrücken wollte. vielleicht:“wie kann man sich nur die tasche stehlen lassen.“ oder so.
und das nummernschild hab ich mir auch nicht gemerkt.

G.radelt

23. September 2010 um 23:30 | Veröffentlicht in Erkenntnis, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Kommentare
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ruckelnd fuhr ich mit dem fahrrad über holperige alte pflastersteine.
eine alte dame, auffallend schlank, mit langem weißgelockten haar, fuhr mit vor mir her, ebenfalls mit dem fahrrad.
wir hatten den gleichen weg.
schon von weitem sah ich einen großen torbogen mit einem ungewöhnlich weißen tor. als die alte dame das tor erreichte stieg sie vom fahrrad und öffnete es, so dass ich einfach nur hindurchzufahren brauchte.
hinter mir verschloss sie es wieder.
und nun sah ich gleich einen weiteren torbogen mit weißem tor auf mich zukommen.
je näher ich kam desto mehr verlangsamte ich mein tempo und brauchte zum öffnen des tores noch nicht einmal abzusteigen.
so hielt ich das tor für die dame hinter mir auf und sie fuhr – etwas klapperig zwar – hindurch.
auch zum schliessen brauchte ich nicht abzusteigen und irgendwie fand ich das bemerkenswert und praktisch.

es fühlte sich schön an hinter den toren … die luft so anders, frisch, frei …
rechts neben dem zweiten tor befand sich eine kapelle. ich hörte musik erklingen, die einen chor begleitete.
es klang sehr schön, melodisch, harmonisch und ich spielte mit dem gedanken mir den chor einmal anzuschauen, vielleicht würden sie mich aufnehmen.
doch dann hörte ich eine sequenz aus dem gerade gesungenen lied:
„wir erfüllen’s nicht.“
das gefiel mir nicht … es hörte sich so an als würden „wir“ – wer immer damit auch gemeint war – irgendetwas nicht „schaffen“.
und so verwarf ich den gedanken im chor mitzusingen.
das war mir zu unpositiv – obwohl ich gar nicht wirklich wußte wovon dieses lied handelte.

G.schreckt

19. September 2010 um 07:29 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, HERZ, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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liebe mitLIEBEnden, einen wunderschnuckeligen *guten morgen* wünsche ich!
heute ist sonntag … wie wunderbar, möge sich der tag für das *arbeitende volk* heute besonders in die länge ziehen!
(***siehe unten)

früh aufgestanden bin ich heute, denn ich hatte beim ERWACHEN so viele worte auf der zunge, mit denen hätte ich unmöglich mich einfach umdrehen und weiterschlafen können.
so hab ich mir meinen * MUCKEFUCK * 
– oder soll ich lieber sagen *getreidekaffee*? – zubereitet und irgendwo auf dem weg zwischen bad und küche sind mir nun sämtliche worte ent-fallen.

so darf ich mir nun was *aus der nase ziehen* und darauf vertrauen, dass die worte wiederkommen, wenn sie denn *wichtig* waren.

ein wort fühle ich schon schemenhaft in mir, kann es aber noch nicht ganz „lesen“ …

es war übrigens für mich eine spannende ent-deckung, dass man WORTE und auch BILDER *in sich* FÜHLEN kann.

dass man worte nicht zu *hören* braucht, und bilder nicht zu *sehen* – und dennoch ist ihr *inneres* vorhandensein zweifellos …

und WEGE gibts, die können sehr lang sein, doch kann man die strecke nicht messen … (trotzdem kann einiges *auf der strecke bleiben*) und unter umständen braucht man sich keinen milimeter zu bewegen um sie zu *gehen*.
(da könnt’ man glatt n sinnspruch draus machen … *g)

ahhhhh … das wort ist da: (sich) be-haupten.

btw.: von ENT-HAUPTEN hab ich jetzt erst mal genug, nachdem *wir* vor ein paar tagen *KÖNIGREICH der HIMMEL* gesehen haben …

von *sich be-haupten* kann man/frau allerdings nicht genug bekommen … um es mal SO zu sagen. ;-)

BEWUSST im EIN-SATZ SEIN für sich selbst.

tja … das was ich *ursprünglich* schreiben wollte, will mir nun einfach nicht mehr in den sinn kommen, so lasse ich es dabei bewenden …

*

ach, vor ein paar tagen hatten wir besuch auf dem balkon, jesses, ein riesenTier! mit flügeln … und einem beeindruckenden stachel, berührt hab ich das tierchen nicht, aber gleich die kamera gezückt, kuckt mal:

so habe ich also, ohne es zu wissen, ein *grünes heuPferd* fotografiert … ein weibchen, und der „stachel“ entpuppt sich als *legeröhre*. interessant …

habt nen schönen sonntach,
beibei

sMARAgda

***
das meine ich natürlich nicht bezogen auf diejenigen menschen, die z. b.  in der gastronomie arbeiten und heute *ran müssen*! für diese gilt selbstverständlich das gegenteil. schlicht und einfach meinte ich den großteil der menschen im berufsleben mit der üblichen 5-tage-woche.

G.least

17. September 2010 um 08:13 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, Heilung, HERZ, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, ja heute möchte ich euch gern ein paar bücher ans HERZ legen, deren inhalt mich sehr fasziniert …
ich gestehe, dass ich länger keinen bedarf zum lesen hatte … scheinbar hatte ich genug *input* oder nur darauf gewartet, das diese bücher endlich zu mir kommen. :-)

ein ganz liebes wesen packte jedenfalls neulich im kino ein büchlein aus, ließ mich unwillkürlich eine seite aufklappen und lesen … und siehe da: es passte haargenau zum derzeitigen thema.
es las sich so angenehm, und den titel fand ich auch nicht *ohne*, sodass ich gleich am nächsten tag recherchierte um mir diesen lesestoff zu besorgen.

und so bin ich zur *stolzen besitzerin* von gleich 4 büchern der autorin   Safi Nidiaye      geworden … und möchte sie euch hier vorstellen.

Herz öffnen statt Kopf zerbrechen   (klick)

Die Stimme des Herzens

Aufwachen und Lachen 

Das TAO des Herzens 

ALLes in ALLem stellen die buchinhalte eine wertvolle unterstützung im transformationsvorgang dar, AHA-erlebnisse garantiert, und ich freue mich, dass ich sie in der für mich stimmigen (o. a.) reihenfolge gelesen habe … und, dass man diese bücher ohne die erhebung von versandkosten erstehen kann.
sicher sind sie auch in jeder stadtbibliothek zu finden.
prädikat: wirklich lesenswert!

TRANSFORMATION heißt übersetzt: umformung, veränderung, wandlung, umwandlung …

und bedeutet einfach gesagt – auf das menschliche wesen bezogen – die inneren SCHATTENanteile zu verLICHTen, SCHATTEN in LICHT zu wandeln und dadurch den wesenskern, den ganzen menschen zum *leuchten* und *strahlen* zu bringen.

in Safi’s büchern geht es in der hauptsache um HERZ und GEFÜHL.

Darum, wie wir unsere (tiefsten) gefühle *lernen* nicht nur mit dem verstand wahrzunehmen und uns ihrer BEWUSST zu werden, sondern auch, sie zu
FÜHLEN,
wirklich und mit allen sinnen.
ohne die
GEFÜHLE
zu beurteilen, verdammen, verteufeln, abzulehnen, wieder wegzuschieben, unter den teppich zu kehren,
so wie wir – die meisten von uns – das gewohnt sind/waren.
sondern: sie anzunehmen, sie zu bejahen ( was nicht bedeutet sie gut-zu-heissen!), sie einfach nur wahrzunehmen als das was sie sind: *unsere* GEFÜHLE.

und dazu zählen nicht nur die GEFÜHLE die wir als negativ bezeichnen, wie z. b.
SCHMERZ,
sondern auch die positiven, wie
FREUDE.

bei ALLer transformationsarbeit und bei ALLem bewusstsein ging es mir persönlich so,
dass ich zum beispiel das gefühl
FREUDE
des öfteren vor allen dingen *wußte*, also mehr mit dem verstand wahr-nahm, als sie mit ganzem körper und mit allen sinnen zu
FÜHLEN.

G.fühlt … na endlich! :-)

und so  verhält es sich auch mit allen anderen gefühlen die der mensch so fühlen kann … viele davon sind tief verborgen in uns, selten oder nie zugelassen und in der heutigen zeit daher besonders *auf-dringlich*, um endlich ins
LICHT
gehoben zu werden.
wie das kommt und wie das geht wird in den büchern wunderbar leicht und verständlich beschrieben,
auch die ängste und nöte die jeglichem
FÜHLEN
zugrunde liegen können, werden ausführlich bewusst gemacht und behandelt.

ebenso, wie es zu höchst persönlichen psycho-logischen RE-AKTIONEN kommt, die durch bestimmte situationen unbewusst in uns aus-gelöst werden.

sollte sich nun jemand inspiriert FÜHLEN und sich in diese thematik vertiefen, so bitte ich hier um feedback! :-)

und damit lasse ich es jetzt erst einmal GUT SEIN …

ich wünsche euch einen wunderschnuckeligen tach!

sMARAgda

:-)

G.tickt

2. September 2010 um 08:02 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, Leben, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Kommentar
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auf die lange bank schieben.
was für ein ausdruck.
je länger die bank, desto mehr kann man darauf ablegen, und weit nach hinten schieben …
bis keine stelle mehr frei ist und hinten vielleicht schon was runterfällt.
*plumps*

ja dann, spätestens dann, ist es zeit zu beginnen.
anzufangen damit, im einzelnen abzuarbeiten was sich angesammelt hat.
denn … es wird nicht weniger, niemand nimmt dir das ab, dieses persönliche was du zu erledigen hast.
selbst wenn jemand wollte, es geht nicht, das darfst du ganz allein schaffen.

fang nur einfach mal an.

nimm dir etwas von der langen bank, etwas worauf du ein wenig lust verspürst, und starte durch. 
du verschaffst dir damit nur und ausschließlich vorteile!
du schaffst wieder etwas platz auf der bank, und bestimmt kommt schon bald das nächste *ding* was sich auf die lange bank schieben lassen möchte, oder hast du es je anders erfahren?

wenn du einmal anfängst ist es gut, ein kreislauf beginnt,
entsteht,
wie eine uhr die wieder tickt,
alles läuft wieder rund …

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