G.füllt

30. November 2010 um 07:46 | Veröffentlicht in FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GELD, GLÜCK, Leben, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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Der Wind klingt heute anders, klirrend kalt weht sein Ton durch den Wald. Ich sehe wie er mit den Bäumen spielt, kühl durch ihre Wipfel braust. Der Schnee auf den Ästen fällt herab und es schaut aus, als würde es erneut schneien. Wie Hans-Guck-in-die Luft beobachte ich das Schauspiel und gehe weiter, ziehe dabei den Reißverschluss meiner warmen Jacke bis oben hin zu und ziehe meine Kapuze auf. Der Schnee knirscht unter meinen Schuhen, ein ungewohntes Geräusch noch, denn der Winter ist gerade erst hereingekommen.

*

ich befinde mich im haus meiner eltern, genauer in der wohnung meiner oma. sie ist auch da. wir lehnen uns aus dem fenster und sehen auf dem balkon gegenüber die gesichter von zwei nonnen … oma schaut mich an und fragt:
*was war denn das?*
ich sag: *weiß nicht so genau, komm wir schauen noch mal.*
wir lehnen uns noch mal hinaus, schauen zum balkon hin, sehen aber nichts mehr außer einer juccapalme und einer anderen zimmerpflanze.

plötzlich halte ich eine handtasche in den händen, gold-orangefarben, in weichem leder-textil materialmix. sie gehört meiner nachbarin, da bin ich ganz sicher! ich öffne die tasche, sehe gleich auf anhieb einige geldscheine lose in der tasche liegen und blättere in den scheinchen.
es sind vier 50-euro scheine, zwei 20er, ein 10er und zwei 5er.
*holla.* denke ich, soviel hatte ich lange nicht im portemonnaie.
ein kleines zettelchen liegt noch lose in der tasche, und ein grüner FÜLLEr steckt in einem fach.
ich frage mich, wie die tasche zu mir kommen konnte … ich habe sie nicht von irgendwo mitgenommen,  und auch war meine nachbarin nicht da so dass sie sie bei mir hätte vergessen können.
seltsam.
ich streichle über das weiche material und frage mich was ich tun soll … spiele mit dem gedanken, die tasche nebst inhalt einfach zu behalten … male mir aus was das energetisch bewirkt, und beschliesse dann, sie genau so wieder zurückgehen zu lassen wie sie gekommen ist. das muss ich aber denn erst mal herausfinden.

es klingelt an der haustür, ich öffne … und meine nachbarin steht an der tür.
*sagen sie, ist meine handtasche bei ihnen?* fragt sie mich. *ich bin lehrerin und schreibe gerade an einer wichtigen arbeit. mein FÜLLEr ist in der tasche, ich brauche ihn für diese arbeit.*

M.olly

22. November 2010 um 08:30 | Veröffentlicht in Erkenntnis, Gedanken, Heilung, KRYON, Leben, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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mein GOTT, so ein großes aquarium habe ich noch nie gesehen in einer wohnung.
noch dazu ist es meine wohnung.
und alle meine lieblingsfische sind da, von jeder art zierfisch die ich früher einmal gepflegt hatte, gibt es mindestens ein pärchen.
das aquarium stellt quasi die wände meines wohnraumes dar.
ich gehe im raum umher und bin umgeben von wasser, pflanzen, fischen, wasserschnecken und sonstigem kleinen aquariumgetier, getrennt durch blitzsauberes glas.
was für ein schönes gefühl, und was für ein schöner anblick!
das wasser so wunderklar, die pflanzen saftig grün, die scheiben blitzblank … ich bin zufrieden mit mir.

jesses … was für ein wunderprächtiger black molly, er dürfte jetzt ungefähr 20 jahre alt sein, was für ein großes mäulchen, er ist jetzt insgesamt so groß wie ein herrenschuh in größe 43. und das einzige tier welches ohne partner im aquarium herumschwimmt.
es gibt ein barschpärchen mit rosanen flossen, wie federn so weich wirken sie, während sie sich im wasser bewegen. leider weiß ich den namen nicht mehr, doch erkenne ich auch ein königscichlidenpärchen, wunderhübsch und ausgesprochen groß.
ich sehe auch einige guppys umherschwimmen, ihre flossen kommen in dieser größe besonders bunt und gut zur geltung.

ich schaue nach den pumpen und den reinigungsgerätschaften und stelle fest, dass die vorrichtung zu kippen droht.
es stehen drei große behälter übereinander, sie enthalten filter und pumpe etc., der oberste behälter scheint besonders schwer zu sein, er drückt in schräglage auf die beiden anderen behälter.
später schaue ich noch einmal nach und sehe, dass es nur noch eine frage von ganz kurzer zeit ist – und die sache kippt!
oh je, ich stelle mir kurz vor, wie das gesamte aquarium auseinander bricht und alle fische japsend auf dem trockenen liegen …

ich rufe meine tochter, denn ich allein kann diesen großen, schweren behälter nicht bewegen, geraderücken.

G.wartet

21. November 2010 um 08:00 | Veröffentlicht in Erkenntnis, Gedanken, Heilung, Kind, KRYON, Leben, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ich bin mit vielen kindern unterwegs und begebe mich mit ihnen in das wartezimmer einer arztpraxis.
die kinder haben offene verletzungen, jedes einzelne.
während wir warten – insgesamt 2 1/2 stunden – kann ich mir eine verletzung nach der anderen anschauen.

ein junge fällt mir besonders auf, ich betrachte seinen arm und kann auf den ersten blick nichts nennenswertes erkennen. dann dreht er seinen arm etwas herum und ich sehe am oberarm ein klaffendes loch in seiner haut. die haut hat sich abgelöst und schlabbert herum, das loch ist so groß dass man die hand hineinstecken könnte.
ich denke dass das sehr weh tun könnte, besonders wenn der arzt gleich mit einem wattestäbchen und tinkturen über die offene stelle fährt …

langsam befürchte ich, es wäre besser gewesen ich hätte die kinder angemeldet.
komme ich einfach mit einer schar verletzter kinder daher und setze mich ins wartezimmer …

so gehe ich also zur anmeldung und kläre das. ausgesprochen freundliches personal, sie sitzen gerade fröhlich in der runde und trinken kaffee.

G.stirn

19. November 2010 um 07:51 | Veröffentlicht in FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Kommentare
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ich fahre über einen glatte fahrbahn, der straßenbelag scheint ganz neu zu sein, irgendwo gibt es noch zwei schlagkanten, da passe ich gut auf.
unterwegs bin ich zu einer freundin die sich mit ihrem ehemann zerstritten hat.
nach außen hin merkt das niemand.
komisch … es ist als hätte ich unterstützung durch mich selbst, ich spüre deutlich wie ich mehrfach „aus mir heraus trete“ und all diese aspekte von mir stehen mir hilfreich zur seite …
ich rate mir selbst … wirklich komisch.
es passiert viel, vor allem mit meiner unterstützung … nur erinnere ich mich nicht an einzelheiten.

irgendwann komme ich an bei meiner freundin und ihrem ehemann.
ich spüre gleich deutlich die spannung zwischen ihnen, es ist nichts im lot.
wir möchten irgendwo hinfahren, ohne ihn, und ich bin gespannt ob das machbar sein wird.
sie geht sich schnell was passendes anziehen, und er …
holt mit einem gegenstand aus und schlägt mir direkt auf die stirn.

es blutet nicht, doch habe ich das gefühl als hätte er mir etwas „material“ mit seinem schlag herausgehauen.
in der mitte meiner stirn ist durch den schlag eine kuhle, furche, entstanden …
ich trau mich gar nicht dort hin zu fassen … fühle aber, dass es da eine kreisrunde stelle gibt, zwischen den augenbrauen beginnend bis ganz hoch zum haaransatz. seltsam …

plötzlich finde ich mich auf einer straße wieder … ich gehe an einem schaufenster entlang und der wind weht mir gerade das ponyhaar aus dem gesicht.
ich blicke ins schaufenster und bin ganz erstaunt, als ich in der mitte des kreises auf der stirn ein herz sehe, ein kleines, exaktes herz aus geronnenem blut.
mich wundert, dass mir nichts wehtut, so ein schlag auf die stirn ist bestimmt nicht ohne … eigentlich.

;-)

G.schnürt

13. November 2010 um 18:15 | Veröffentlicht in FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, Leben, Mann, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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oder: die mit dem schnee spielt … ;-)

plötzlich stehe ich auf der weide und sehe dabei zu wie meine tochter reitet. eine ungewöhnlich weiche decke liegt als unterlage unter dem sattel, und auch der rote sattel sieht so weich aus.
sie ist lange nicht geritten, hat aber einen perfekten sitz und ich sehe ihr an wie sie sich freut, nach so langer zeit endlich mal wieder zu reiten.
das pferd kenne ich. es ist eine fuchs-stute, sie sieht gepflegt aus und macht einen zufriedenen eindruck, irgendwie wirken die beiden wie ein eingespieltes team … obwohl … so lange ist es her.

wie ich da plötzlich als zuschauerin hingekommen bin, ich weiß es wirklich nicht, denn hätte ich es gewusst ich hätte doch meine kamera dabei gehabt!
so stehe ich da und nehme alles mit meinen augen auf, sehe wie meine tochter ihre runden dreht. als sie einmal bei mir anhält sage ich ihr, wie sehr ich bedaure dass ich keine kamera dabei habe.
*das darf eh niemand wissen dass ich hier reite.* flüstert sie als könnte es jemand hören.
ich kann nicht fragen warum, denn sie reitet schon weiter und es ist auch nicht wichtig, ich sehe wie die beiden ihren spaß haben …

plötzlich sitze ich draußen an einem alten gammeligen holztisch, sandiger boden, am tisch noch ein paar andere leute, einige davon kenne ich, wahrscheinlich bin ich sogar mit ihnen verabredet.
der holztisch gehört zu der alten kneipe im western-stil, vor der wir platz genommen haben. die tore sind gerade weit geöffnet und ich sehe die lange holztheke, dahinter eine spiegelwand vor der unten eine reihe flaschen und gläser stehen.
große kneipe, doch kein mensch drin.

mir ist irgendwie unwohl, ich habe nur 4 euro in der tasche, meine tochter sitzt neben mir, und wir beide haben durst. ich überlege ob ich bier oder etwas anderes trinken möchte und kann mich nicht entscheiden.
immerhin habe ich noch einen weiten weg vor mir und zu meiner schande auch noch meine brille vergessen.
ohne diese seh ich im dunklen nix.

ich lausche der unterhaltung am tisch, höre nichts nennenswertes und wundere mich auch nicht darüber.

mein blick fällt auf ein ebenerdiges dach auf dem noch schnee liegt. der schnee sieht so schön und frisch aus das es fast künstlich wirkt.
ich kann nicht anders, stehe auf, gehe hin und greife zu.
ich nehme mir so viel schnee wie ich mit einer hand fassen kann und gehe zurück zum tisch.
seltsam, es ist definitiv schnee, doch fühlt er sich etwas anders an als ich es gewohnt bin. so weich, so zuckerwattig … irgendwie zauberhaft.

ich setze mich wieder an den tisch und betrachte den schnee länger … das tun auch die übrigen menschen, die am tisch sitzen.

außer meiner tochter wundern sich alle, dass ich mir eine hand voll schnee geholt habe …

ich halte die hand hoch und puste in den schnee. sofort lösen sich unzählige schneeflocken, unendlich viele, es ist fast als finge es an zu schneien … doch der klumpen in meiner hand wird nicht kleiner.

dann stehe ich auf, erhebe meine hand und drücke auf den schneeklumpen. sofort löst sich eine weiße dichte nebelkugel aus dem schnee und formt in der luft einen großen stern und viele kleine symbole.
uns bleiben augen und münder offen stehen, so schön sieht das aus, so zauberhaft ist es.

und natürlich wiederhole ich das. erhebe die hand, drücke auf den klumpen: und wieder … ein großer stern und viele symbole an die ich mich nicht erinnere … wir können uns kaum satt sehen.

ein mann fällt mir auf, er sitzt ein paar tische weiter und seit ich mit dem schnee spiele hat sich sein äußeres verändert. einen bart hatte er schon zuvor, auch krauses haar auf dem kopfe, doch nun ist sein bart und sein haar schlohweiß geworden und er wirft einen weisen, gutmütigen blick in meine richtung.

zwei kellner kommen, stellen etwas auf dem tisch ab und ich höre wie flüssigkeit eingeschüttet wird, höre auch, wie sich schaum bildet … das klingt nach bier denke ich, endlich bekommen wir was zum trinken. ich bin noch mal aufgestanden um mich umzusehen … doch nun lockt mich das geräusch und ich gehe wieder zurück zum tisch.

als ich ankomme sehe ich, was die geräusche verursacht hat. spülwasser. die kellner wollen zusammen draußen ein paar gläser spülen. mit dem schaum liege ich gar nicht so verkehrt … nur das es spülmittel ist konnte ich nicht ahnen.
*und ich dachte ich höre prickelndes, schäumendes bier.* sage ich.
*möchten sie etwas trinken?* fragt einer der kellner.
*na endlich fragt mal einer.* denke ich und betrachte den kellner. ich kenne ihn, er hat langes braunes haar, doch sehe ich bei ihm keine spur des wieder-erkennens.
*ja bitte.* sage ich.

beide kellner nehmen ihren spülkram und gehen wieder in das gebäude zurück. sie schliessen das tor. wir warten lange, doch niemand kommt um uns etwas zu bringen. so gehe ich nun selber los um etwas zum trinken zu besorgen.
neben dem tor befindet sich eine glastür mit einer durchreiche.
dort kann man bier, limo, cola, im glas kaufen und sich durchreichen lassen. vor mir wird gerade eine junge frau bedient.
*das ist mir irgendwie zu doof.* denke ich und gehe ein paar schritte, finde mich mitten in einer stadt wieder und trage ein langes, glänzendes kleid. ich suche und suche … ohne brille gar nicht so leicht.
da sehe ich einen gang der nach oben führt, blicke hoch und sehe das vorderteil eines grauen fahrzeugs gleich am ende des aufgangs, es hängt ein bisschen über. komisch.

ich schaue in einen anderen gang, der ebenfalls nach oben führt und höre züge ankommen und abfahren.
*so nah am bahnhof.* denke ich …
dann spricht mich eine frau an.
*kennst du Marlon?* fragt sie? doch dann schaut sie mich an und meint, mich verwechselt zu haben. sie will sich schon wegdrehen und gehen und ich sage:
*klar kenne ich Marlon.*
sie dreht sich um und sagt meinen vornamen.
*ja genau, hast du mich nicht erkannt?* frage ich.
*im ersten moment nicht.* sagt sie und schaut an mir herunter. ich schaue auch zu boden und sehe, dass ich mir beinahe auf die goldenen schnüre trete. ohje … meine schwarzen overknees sind heruntergerutscht.
ich bücke mich damenhaft, greife nach unten und ziehe die goldene schnur aus dem strumpf. dann raffe ich den strumpf und ziehe ihn wieder bis über die knie. und flutsch, schon hängt er wieder unten.
eigentlich klar, denn ich trage wohl einen schnürstrumpf und die schnürung gibt dem strumpf den halt.
so fädele ich die goldene schnur wieder ein, wir frauen grinsen uns an und während ich einfädele sage ich zu der frau:
*am besten gibst du Marlon mal bei google ein. ich weiß weder ihren nachnamen noch habe ich ihre telefonnummer.* und ziehe den strumpf wieder hoch. jetzt sitzt er wieder. auch den anderen ziehe ich noch einmal fest.
alles ist perfekt.
nur weiß ich nicht wohin …

G.ledert

12. November 2010 um 08:00 | Veröffentlicht in FRIEDEN, Gedanken, Kind, Leben, Mann, Menschen, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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geschwebt, geschlängelt, gewunden, gesprungen … so komme ich *oben* an.
zuvor war ich im keller, dort lernte ich johnny kennen, auf dessen tochter ich eine weile aufpassen sollte.
eine freundin meiner mutter war gerade mit ihr unterwegs, so durfte ich erst mal mit johnny vorlieb nehmen …

keller … ein seltsamer ort für ein erstes treffen eigentlich …
*hat sie denn heute schon ihre milchflasche bekommen?* frage ich.
*aber klar!* sagt er.
na, prima, dann ist sie ja zumindest satt unterwegs.

und nun betrachte ich johnny etwas genauer, seine mutter steht neben ihm und ich sehe die große ähnlichkeit.  
er schüttelt jeweils den kopf zu einem „nein“ wenn er anfängt zu sprechen … es sieht jedesmal aus als wollte er etwas negatives, verneinendes von sich geben, doch er spricht über ganz normale dinge, über die man eigentlich nicht den kopf zu schütteln bräuchte …
seine gesichtsgestik werde ich schon noch lernen, denke ich.

er hat genauso hellblaue augen wie seine mutter.
jetzt mault er gerade ein bisschen über den zustand des kellers.
*das würden wir auch hinbekommen, nicht?* wendet er sich an seine mutter und meint damit, dass es etwas unordentlich sei.
*schaut euch mal den großen garten oben an.* sage ich, *was meint ihr was das alles für ne arbeit ist. für die menge arbeit sieht das hier ganz ordentlich aus. meine mutter macht das alles allein, mein vater ist vor einiger zeit gestorben.*
warum helfe ich *ihr* eigentlich nicht? denke ich …
und dann schwebe ich, schlängel’ mich, winde mich … die kellertreppe hinauf und springe durch das gitter mit den füßen zuerst.

ich sehe einige grünfinken über einem weizenfeld fliegen, einer taucht fröhlich und gelb wie ein kanarienvogel ein in den weich wirkenden weizen, dessen oberfläche sich leicht im wind wiegt …

dann bin ich im garten.
die bestuhlung ist ungewohnt und alles ist noch ein wenig nass. es hatte wohl in der nacht geregnet. ungewöhnlich, dass meine mutter die steinplatten abdeckt, jedenfalls tapse ich jetzt über eine fast glitschige, grüne plastikfolie.
und dann betrachte ich die stühle näher … eigentlich hätten es braune plastikstühle sein müssen, so habe ich sie in erinnerung, doch es sind gemütliche ledersessel … eher schon relax-liegen … aus holz und braunem leder, das leder im rückenteil symmetrisch geknöpft.
wie einladend, ich hätte mich sogleich in so einen sessel fallen lassen können, doch sind auch sie in einem etwas mitgenommenen zustand durch den regen.

apropos „mitgenommen“ … ich frage mich woher die sessel kommen, ich kenne sie nicht.
*fast schon zu gemütlich oder pompös als gartenstühle, oder?* denke ich.

ansonsten hat sich im garten nichts verändert, die wiese saftig grün, ein paar schüppchen und eimerchen in der nähe des sandkastens, ein sieb … ein paar bäume …
ein weg …

G.rummelt

11. November 2010 um 11:11 | Veröffentlicht in JETZT, Kind, Mann, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ich bin mit einer frau unterwegs, gefühlt ist sie meine freundin.
gemeinsam haben wir geplant, den rummelplatz mit den kindern zu besuchen. wir gehen auf das haus meiner eltern zu, vor dem haus am straßenrand steht mein auto.
was geschieht da nur? 
ich gehe auf den parkplatz zu und sehe, wie meine mutter auf dem fahrersitz im leerlauf gas gibt, während nachbarn den wagen hinten anheben und ein stück nach vorne schieben … seltsam.
und nun kommt ein fahrzeug, stellt sich hinter mein auto und ich bin vollends zugeparkt.
keine chance, da rauszukommen, vorerst. tja, so werde ich wohl mit dem fahrrad zum rummelplatz fahren müssen …
ich gehe auf die garage zu, und schon von weitem sehe ich, das mein fahrrad einen platten hat. so halte ich gleich ausschau nach einer luftpumpe, finde auch eine, doch es ist total kompliziert die luftpumpe zu meinem fahrrad zu transportieren.
meine freundin steht am fahrrad, ich will ihr die luftpumpe rübergeben, doch zwischen uns ist eine so große tiefe wasserpfütze die ich unmöglich überqueren kann …
ich nehme das alles als zeichen dafür, dass es heute einfach besser ist zu fuß zu gehen.

einen weißen leeren buggy vor mir herschiebend und eine weiße handtasche tragend gehen wir los.  
irgendwas ist mit meiner freundin, bzw. mit ihren kindern, ich weiß es nicht mehr …

so weit ist es eigentlich gar nicht bis zum festgelände, eigentlich gut dass wir zu fuß unterwegs sind.
wir gehen an einer reihe buden vorbei mit buntem angebot, was ich nicht weiter beachte. dann kommen wir an die stelle, an der wir eintritt zahlen müssen.
meine mutter ist plötzlich da und zahlt den eintritt für mich, dazu bekommt man ein wunderschönes armband in tannegrün mit dunkelrot, was mir meine begleiterin am linken arm befestigt, und eine flasche prickelnd kühles biermischgetränk.
das setze ich gleich an und trinke einen herzhaft erfrischenden schluck.

als nächstes finde ich mich in einem theater wieder … wie bin ich da nur reingeraten? ich bin irgendwie hinter die bühne gelangt, nachdem ich zuvor der open-air vorstellung einige zeit zugeschaut hatte …
es fühlte sich nach kinderbelustigung an … die schauspieler, viele männer, auffallend viele richtig kräftige kameraden dabei, trugen hellblaue hemden und waren mit unterschiedlich vielen orden behangen, an den schulterklappen und auch auf der vorderseite der hemden. manche trugen einen hut gleich auf dem hals, sie waren kopflos, sprachen nicht, bewegten sich nur.
ich fand das eigentlich gar nicht so witzig, vor allem für kinder nicht. manche hemden waren oben am hals zugenäht und an der naht war eine rose befestigt. doch gab es auch herren mit kopf und gesicht … schon bald kam mir einer von ihnen hinterher als ich versehentlich in den raum hinter der bühne gelangte.
viele schnüre lagen da herum und ich saß zum glück genau richtig, denn die schnüre hoben sich jeweils, wenn der vorhang sich herabsenkte.
es gehörte zum programm, dass der vorhang sich des öfteren hob und senkte, ich hörte die kinder dabei ausgiebig lachen.

mit einer gruppe menschen nahm der mann mich mit ins anliegende treppenhaus und wir kletterten eine holzkonstruktion hoch. glatt war das.
*das ist ja glatt wie arsch.* sagte ich im traum.
eine frau sah mich gespielt entrüstet an und wir kletterten weiter.

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