Mono dobé

27. Januar 2011 um 08:46 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, HERZ, LIEBE, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 3 Kommentare
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Guten morgen, liebe MitLIEBEnden,

ich freue mich, euch heute ein Foto-Video vorstellen zu dürfen, sozusagen ein Nebenprojekt zu unserem Hauptprojekt, von dem ich euch noch gar nichts erzählt habe … oder doch? ;-)
Mit meinem Freund bin ich seit Dezember 2010 dabei, eine Musik-CD aufzunehmen. Sie heißt

*Mono dobé* – Mantras der Neuen Zeit
Herzensmusik von
Nama’El’Hambras und Mara = NAMARA

und ist gesungen in der Elohimsprache, das ist die Sprache der Engel. ;-)

Während ich dabei war, alle Weichen rund um die Produktion einer Musik-CD zu stellen und alles Erforderliche in die Wege zu leiten, inspirierte mich die Option “Diashow” im Homepagebaukasten dazu, viele meiner Fotos dort einzubinden, mit Text zu versehen und mit instrumentaler Musik von Sven Nama’El zu untermalen. 
Später kam dann die Idee, diese Fotos auch als separates Foto-Video zu erstellen, um es in die wundervollen Weiten des Web zu geben.

Ich freue mich, erstmals einen Weg gefunden zu haben, meine zahllosen Fotos zu verwenden. Zwar hatte ich schon des öfteren die Idee einer Fotoausstellung, konnte mich aber nie entscheiden, welche Fotos, welches Thema, ich dafür verwenden könnte.

Schade, ich schaffe es nicht, das Video hier sichtbar vorzustellen (HELP!)… (ahhh… Nachtrag, irgendwie gehts doch … ) Na dann schaut mal:

oder hier … 

http://www.myspace.com/_namara/videos

http://www.dailymotion.com/video/xgrppf_mono-dobe_people

 

Wenn dir das Video gefällt und du Menschen kennst, denen es auch gefallen könnte, freue ich mich über das Weiterleiten des Videos! :-)

Ja, und wenn unsere Mantra-CD frisch gepresst ist, geht auch die Homepage online. Dort gibt es neben der Fotoschau (ohne Copyrightzeichen) Informationen über die Entstehung der Mantras, Songtexte, Übersetzung und Interpretation.

Wir sind sehr gespannt auf euer Feedback!

Danke für eure Zeit und Liebe Grüße,

Gerti Mara :-)

Wunder & Bares

6. Januar 2011 um 18:08 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GELD, GLÜCK, HERZ, KRYON, Leben, Menschen, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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Einen wunderschönen guten Tag, liebe MitLIEBEnden! :-)

Ein wunderbares Jahr 2011 wünsche ich ALLen die hier vorbeischauen!

Also gut, selbst wenn ich das nun schon mindestens fünf Menschen erzählt habe, ich tu’s einfach hier auch noch mal: zu dem Wörtchen *wunderbar* ist mir eine Worterklärung in den Sinn gekommen, die ich gerade für das neue Jahr, aber auch für alle wunderbaren Wünsche generell passend finde.
Wunderbar = viele Wunder und viel Bares.
Das können wir doch ALLe gebrauchen, oder?

Ich hatte sie mir längst abgewöhnt, diese *guten Vorsätze* für ein neues Jahr, doch tatsächlich habe ich mir nachträglich zum Jahreswechsel ausnahmsweise einmal etwas vorgenommen. Vielleicht merken meine von mir wirklich sehr geschätzten – meist *anonymen Leser* – gerade schon, worum es sich handelt?
Die ganz Feinsinnigen und Aufmerksamen unter euch, die, denen nichts, aber auch gar nichts entgeht, die haben es schon bemerkt, wetten? ;-)

Ich wandle mich von der “bekennenden Kleinschreiberin” und werde wieder normal. *smile*
Ich passe mich an, ich gebe das Bedürfnis auf, Dingen zu trotzen, die durchaus sinnvoll sind. Wie das ganz normale beachten der Groß- und Kleinschreibung zum Beispiel.
Ganz schön ungewohnt!
Immer wieder darf ich ein paar Buchstaben zurückgehen um einen Großen aus einem Kleinen zu machen. Und nun darf ich mich zudem damit auseinandersetzen, ob nun das eine oder andere Wort in einem gewissen Zusammenhang groß oder klein geschrieben wird. Durch mein permanentes Kleinschreiben – außer im Job versteht sich – konnte ich solche Überlegungen einfach umgehen. Eigentlich ist es gar nicht meine Art, es mir bewusst “schwer” zu machen. Aber ein kleines bisschen mehr fordern möchte ich mich schon.
Tja, was habe ich mir da nur eingebrockt?

Eigentlich wollte ich ein Buch schreiben, in Kleinschrift. Ich habe auch schon einen Titel:
*Komm, wir gehen über’n Rasen!* sollte es heißen, doch die dafür eingerichteten Seiten blieben bislang leer. Einzig “Wenn ich ein Buch schreiben würde, wer um HIMMELS WILLEn würde es lesen?” stand auf einer Seite.
Es liegt daran, dass in mir soooo viele interessante Themen sind, und ich einfach keinen Anfang finde.
“Komm, wie gehen über’n Rasen!* ist ein “Insider” … mein Partner sagte das im Sommer oft zu mir, wenn wir auf die Haustüre zugingen. Hier vor unserem Haus gibt es so einen Vorgarten mit deutschem Rasen, auf dem unsichtbar ein Schild “betreten verboten” angebracht ist. Annähernd vergleichbar mit diesem unsichtbaren Verbotsschild finde ich das deutsche Urheberrechtsgesetz in Sachen Text- und Bildverwendung. Auch wenn kein Copyrightvermerk an einem Text oder Bild angebracht ist, so ist das Werk dennoch als geistiges Eigentum des Autors oder Fotografen urheberrechtlich geschützt. Wenn man über so einen deutschen Rasen läuft kann einem schlimmstenfalls passieren, dass der Rasenmäher das Fenster öffnet und ruft: “Runter vom Rasen!”.
Text- oder Bilderklau wird schon etwas anders geahndet, viele spezialisierte Anwälte gibt es, um sich diesem Thema anzunehmen.
Aber davon genug.
Vertrauen ist auch gut, oder? ;-)
Ich gebe zu, dass ich ein bisschen stolz war, als der erste große Bilderklau eines meiner Galeriebilder in der wohl bekanntesten Fotocommunity aufgedeckt wurde. Das ich mich daran überhaupt noch erinnere, denn es ist schon ewig her. Da hatte doch glatt ein Fotograf aus irgendwo – ich glaube es war Italien – eine Fotoausstellung mit unzähligen Fotos abgehalten, deren Urheber er nicht war!
So was könnte ich gar nicht, mich mit fremden Federn schmücken. Ich schau, dass meine eigenen Federn glänzen, und dass ich voll und ganz zu dem stehen kann, was ich texte, was ich fotografiere … So geht es wohl den meisten Menschen.
Manchmal “braucht” Erkenntnis vielleicht den ein oder anderen diebischen Vorfall. Wenn man das so sehen möchte.

Also das mit dem Buch wird wohl jetzt nichts mehr, zumindest nicht in Kleinschrift. Etwas ganz anderes ist hereingekommen in mein Leben. Meine Stimme hat sich wieder gemeldet und seit Mitte Dezember arbeite ich mit meinem Partner an unserer ersten Musik-CD.

Aber davon erzähle ich euch ein anderes Mal … ;-)

Gerti Mara

G.trägt

3. Januar 2011 um 08:49 | Veröffentlicht in Auto, Erkenntnis, Gedanken, Mann, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ich war wieder einmal gefühlt an mindestens zwei orten gleichzeitig. einerseits befand ich mich gerade mit meinem freund im tonstudio zum einsingen, andererseits transportierte ich in der zonser altstadt gerade mein altes käfer-cabrio aus dem keller.

ich weiß noch nicht mal, warum ich es aus der versenkung holte … außerdem war es für ein auto erstaunlich leicht und gut zu tragen. wir waren mindestens zu dritt, ein kinderspiel also, das auto die kellertreppe hochzutragen. oben angekommen stellten wir das fahrzeug im schnee ab. es sah optisch frisch poliert und makellos aus, war aber nicht fahrtüchtig. wir wollten es eh zusammen tragen, ich wußte nur nicht wohin und warum.

ich fasste an der stoßstange an, und hielt sie fast in den händen, also keine gute stelle zum tragen. ich sagte meinen begleitern, sie sollten schon mal vorgehen, ich würde das schon machen. so schob ich den käfer durch den schnee, indem ich durch das fahrerfenster griff,  am lenkrad festhielt und schob. ich achtete darauf, dass die sperre nicht einrastete und kam wirklich gut vorwärts.

am schweinebrunnen stellte ich das auto kurz ab, entfernte mich, kam zurück und sah eine dunkle gestalt mit einem autoteil davonlaufen. ich konnte nicht erkennen ob es die motorhaube oder ein kotflügel war, wußte nicht was ich dem mann hinterherrufen sollte, und rannte los um ihn zu verfolgen.

irgendwo oben hatte er einen wagen stehen, in dem sein kumpel auf ihn wartete.
als ich den dieb erreicht hatte, zerrte ich gleich an dem makellosen blechteil und verlangte, dass er es mir zurückgeben solle.
*das gehört mir.* sagte der mann.
*wie können sie sowas behaupten?* fragte ich entrüstet.
*steht doch kein name drauf.* sagte der mann.
*spinnen sie?* fragte ich, und hielt fest an diesem teil.
eine frau kam hinzu. *rufen sie die polizei, bitte, schnell.* bat ich sie.
umgehend tippte sie eine nummer auf ihrem handy ein und kam meiner bitte nach.

*GOTT sei dank!* dachte ich, denn ich hatte das gefühl, mit worten mit diesem mann hier nicht klar zu kommen.
*sie können doch nicht einfach ein teil von meinem auto entfernen und behaupten es gehöre ihnen!* sagte ich noch einmal entrüstet.
er grinste nur unverschämt. einerseits kochte ich vor ohnmächtiger WUT, ich fühlte mich ganz allein mit dieser sache und fragte mich wie das weitergehen würde. ich befürchtete, der dieb würde einfach in sein auto steigen und mit meinem blechteil verschwinden. drum hielt ich es auch so fest wie ich nur konnte. andererseits war ich zuversichtlich und dachte, die sache wird sich schon regeln …


plötzlich schmiegte sich dieses weiße, makellose blechteil vor meine brust und legte sich meinem körper an wie ein schutzschild. ich hatte zuvor nicht gesehen, ob der dieb es aus der hand gegeben hatte, es geschah einfach so.

zufrieden blickte ich den dieb an. der allerdings schaute mürrisch drein, hatte sich wohl erhofft das blechteil zu geld zu machen.
frechheit.
er sah ein, dass er keine chance mehr hatte, an das teil heranzukommen und machte zum abschied einen auf “alte freunde”.
*hey, wir campen in urdenbach, weißte, so ganz urig, natürlich und alternativ. ich bin spirituell, weißte?*
*blödmann.* dachte ich. *was manche leute unter spirituell verstehen. tss.*
ich hatte keine lust auf eine diskussion mit diesem gammeligen typen, sah aus als hätte er eine woche nicht geschlafen, lotterig, und eine alkoholfahne hatte er auch. im grunde war er sturzbetrunken. und sich derart ans steuer zu setzen fand ich alles andere als spirituell. ich fand überhaupt, das unspirituellste ist, zu sagen: ich bin spirituell. ein spirituell ausgerichteter mensch lebt seine spiritualität, strahlt sie aus, ohne jemandem das auf die nase binden zu müssen …

der wagen entfernte sich und ich ging zu meinem auto zurück. an einer mauer sah ich ein halteverbotsschild, wußte aber nicht die genaue bedeutung. es war sonntag, und eine gruppe von frauen stand am schweinebrunnen. ich wollte sie gerade fragen ob sie die bedeutung des schildes kennen, da wurde es von einem beamten des ordnungsamtes entfernt. es wurde wohl nur sonntags aufgestellt … um touristen davon abzuhalten, den schweinebrunnen zuzuparken.
ich fand dieses vorgehen seltsam … und wachte dann auf.
;-)

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