G.kauft
16. Mai 2011 um 20:07 | Veröffentlicht in FÜLLE, FRIEDEN, Gegenwart, GELD, GLÜCK, GOTT, HERZ, LIEBE, Menschen | Hinterlasse einen KommentarSchlagwörter: allerliebst, federn, frau, GELD, Indianerin, Indianerkleid, Kaufrausch, kleid, LIEBE, lieblich, Liebreiz, Mann, Perlen, Pfauenfeder, Puppe, schönheit, Verliebtheit
Schönen juten Tach liebe MitLIEBEnden
Jesses, ich hab mich verliebt heute, auf der Stelle, ratz-fatz …
Liebe auf den ersten Blick!
Himmel nääää …
Ich schau ihr ins Gesicht und sie strahlt so eine Wärme aus, so eine Lieblichkeit.
Sie hat langes schwarzes Haar und ich weiß auch schon wie es sich anfühlt.
Wunderbar weich.
Sie trägt ein grünes Gewand, hier und da sind ein paar Federchen angebracht, auch an ihren Schuhen. Ohrschmuck aus Pfauenfedern, Perlen am Kleid und im Haar, überall Fransen … so wundersüß.
Sie ist eine Indianerin … braune, ebenmäßige Haut … lieblicher Ausdruck …
ich konnte ihr nicht wiederstehen … könnt ihr das verstehen?
*hihi*
Eine Indianerpuppe, aber sowat von wundersüß!
Ich bin gleich rein in den Laden und hab gefragt:
“Kann ich mir mal Ihre Indianer ansehen?”
“Aber klar!” sagt die Dame “Wir haben aber grad nicht viele da.”
“Macht nichts” sag ich “ich will nur die Eine.”
Sie flitzt zu den Indianern im Schaufenster und fragt:
“Welche möchten Sie denn?”
Ich sag: “Wie, sind da mehrere?”
“Ja, da unten sitzt noch eine, ne Weiße.”
Und wirklich, ich hatte sie gar nicht gesehen, in meiner plötzlichen Verliebtheit.
Gleich die rosarote Brille auf und nix mehr gepeilt …
Aber nein, die Grüne isses, die möchte ich mir mal näher anschauen und checken ob sie, näher betrachtet, immer noch so liebreizend auf mich wirkt.
Und das tut sie, das fühle ich gleich.
Viel Zeit habe ich nicht in meiner Mittagspause, aber für sonen Spontankauf reicht sie gerade. Dummerweise habe ich mir mein dickes Portemonnaie nicht eingesteckt, sondern einfach nur n 10-Euro Schein um die Geburtstagspflanze für ne liebe Kollegin zu bezahlen, die morgen Geburtstag hat.
Hm … und ich Dussel frag auch noch: “Kann man bei Ihnen mit Karte zahlen?” Und hab sie gar nicht dabei.
So stehe ich also an der Kasse, trage die Puppe auf dem Arm und habe nicht das Geld dabei, um sie zu bezahlen.:-(
“Können Sie mir die Indianerin bis morgen zurücklegen?” frage ich, und “Soll ich sie anzahlen?”
Sagt die Dame: “Nein, Sie brauchen keine Anzahlung zu machen. Sie sind heiß drauf, das merkt man.”
“Ja, merkt man das?” frage ich und grinse verliebt.
Sie nickt.
Ihr Mann auch, er steht schmunzelnd neben ihr.
“Bin ich auch.” sag ich “Aber voll.”
Und dann schau ich mich um in dem Laden, er ist voller Kostbarkeiten … da werde ich mich mal genauer umschauen demnächst, mit etwas mehr Zeit und Geld im Gepäck.
Sobald die SonnenGÖTTIN sich wieder blicken lässt gibt es Bilder von der wunderschönen Indianerin …
Habt noch einen schönen Abend, ihr Lieben … ja, in der Zwischenzeit ist der Tach rum, aber die Luft noch nicht raus.
Ich bin dann mal weg.
G.tropft
1. Mai 2011 um 07:30 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GELD, JETZT, Leben, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 KommentarSchlagwörter: engel, frauen, hotel, kaffee, kaninchen, Lichtwesen, Schlafraum, Schwimmer, stein, TRAUM, treppe, wasser, wiese
Ich liege in meinem Hotelbett, bin gerade frisch ERWACHT und schaue lange auf die helle Wand. Plötzlich beginnt sich ein Bild zu entwickeln.
In einem großen sonnengelben Fleck entsteht eine helle Gestalt in langem Gewand, ihr Haupt ist in Licht gehüllt, ich sehe weiße Wolken erscheinen und erkenne später, dass es ihre Flügel sind.
Jetzt ist das Bild ganz klar, ein wunderbares Lichtwesen in verschiedenen Gelbtönen steht vor mir, zum Greifen nah. Dann verschwimmt das Bild und ein anderes, ähnliches, entsteht, doch in zartem Grün diesmal.
Ich mag nicht aufstehen, so lange sich mir noch Bilder zeigen. Sicher bin ich mit den anderen im Hotel verabredet, doch ich komme einfach nicht los von diesen wundervollen Erscheinungen.
Ich schließe die Augen und sehe Wasser, Wasser, überall Wasser, nichts sonst. Eine Wasseroberfläche kommt ganz nah an meinen Blick heran, sie ist ganz ruhig und beginnt sich langsam zu bewegen. Einen dicken Tropfen sehe ich hineinplatschen und wieder herauskommen aus dem Wasser. Jetzt folgen weitere Tropfen, es wirkt wie Regen auf einem See. Ich frage mich kurz, ob dies mein Tränenmeer ist und schaue dann weiter zu. Herrliche kleine Kreise zeigen sich auf der Wasseroberfläche, Kreise in Kreisen … zu schön.
Im nächsten Moment bin ich unten vor dem Hoteleingang und spreche mit einer Freundin. Wir beschließen, uns irgendwo Kaffee zu besorgen um ihn im Bett zu trinken. Die Vorstellung, Kaffee im Bett zu trinken finden wir gerade ganz wunderbar.
Ich bemerke, dass ich für den Tag viel zu leicht angezogen bin, gehe wieder ins Hotel zurück und finde mein Zimmer nicht. Eine Frau mit weißen Locken nimmt mich an die Hand.
“Ich finde meinen Schlafraum nicht.” sage ich. Und sie führt mich zu einer Treppe nach oben. Ich sehe einen kleinen Tunnel und alle Wege hier kommen mir nicht bekannt vor. Eine weitere Frau gesellt sich zu uns, nimmt mich ebenfalls an die Hand. Irgendwo oben angekommen liegt eine weiche Matte, von dort aus können wir nach unten auf meinen Schlafraum blicken, doch es führt weder eine Treppe noch eine Leiter dort hin.
“Springen wir einfach.” sage ich.
Und wir springen. Die Matte fliegt gleich mit, und unten landen wir weich. Doch statt in meinen Schlafraum zu gehen, mich umzuziehen und mir ein paar Sachen mitzunehmen, gehe ich einfach daran vorbei wieder nach unten.
Jetzt ist es zu spät um wieder zurück zu gehen. Alle sind schon versammelt und ich gehe mit. Ich fühle in meine Hosentasche und zähle die Münzen. 20 Euro, damit werde ich wohl auskommen.
Einer Freundin möchte ich von meinen Bildern erzählen, doch sie blockt meine Worte ab und sagt, sie möchte nur noch von Dingen hören, die ihr dienlich sind. Ich bin etwas traurig, zu gerne hätte ich ihr von den Engelbildern und von dem Wasser erzählt …
Mit zwei Frauen liege ich auf einer Wiese. Mein Haar ist nass, ich nehme Shampoo und wasche es genüsslich. Nun sitze ich da mit Schaumkronen auf dem Kopf und frage meine Freundinnen, wie ich denn jetzt den Schaum abgespült bekomme, so ganz ohne Wasser.
Wir gehen an einem kleinen Flüsschen vorbei, eine Gruppe Schwimmer ist gerade beim Morgensport. Die Anführerin gibt gnadenlose Kommandos und ich denke: “Ob das Spaß macht in diesem Ton?”.
Da sehe ich, wie ein kleiner gelber Stein auf mich zugeflogen kommt, ich sehe genau wie er fliegt, bevor er in meinem linken Auge landet. Ganz schwach und mit wenig Wucht trifft er mich. Interessant, dass ich ihn voher habe fliegen sehen. Und nun fällt er einfach herunter.
In einer Küche springt mir ein kleines braunes Kaninchen in den Rücken. Es hält mich fest und ich spüre ganz deutlich seinen warmen Körper. Es fühlt sich größer an als ein kleines Kaninchen. Ich fühle mich etwas beengt, und jetzt fängt es auch noch an mit seinen kleinen Nagerzähnchen an meinem Kronenchakra zu knabbern … das lasse ich mir nicht lange gefallen und streife das Tier irgendwie ab.
Träume halt …
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