G.leuchtet

8. Januar 2012 um 20:53 | Veröffentlicht in Bewusstsein, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, GOTT, Heilung, Humor, JETZT, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Kommentar
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Ein Thema, um das ich mir wirklich noch nie nie Gedanken gemacht habe … da hab ich nix mit am Hut, das interessiert mich überhaupt nicht, und ausgerechnet heute, und gerade JETZT, wo ich eigentlich kochen wollte … also:

 Was ist eigentlich Erleuchtung – und warum zum Kuckuck habe ich genau DAS  Thema heute im Sinn?

 Hm … ERLEUCHTUNG ist irgendwas HELLES jedenfalls. :-)

Ich stelle mir einen dunklen Raum vor, du öffnest die Tür, knipst das Licht an, und im Raum wird es nur ein ganz klein wenig heller.

Nicht, weil die Glühbirne zu schwach ist, also das Licht nicht stark genug wäre, nein, sondern weil ein dichter, dunkler Vorhang irgendwie genau vor der Lampe hängt.

So machst du dich also daran, den Vorhang abzuhängen oder wie auch immer zu entfernen, damit es schön hell im Raum ist.

Was soll auch ein Vorhang direkt vor der Deckenleuchte?

Es dauert eine ganze Weile … Stunden, Tage … den alten, dicken, staubigen Samtvorhang von seinem Platz zu entfernen.

Ist der schwer gewesen, das ging nicht ohne Hilfe.

Aber nun ist es geschafft, der Vorhang fällt zu Boden.

Doch nicht dass es jetzt wesentlich heller wäre, weit gefehlt, nein … der Vorhang, der nun beiseite geschoben, bzw. gefallen ist, legt die Sicht frei auf einiges – längst nicht auf alles – was sich im Raum befindet. Ein besonders hoher Schrank zum Beispiel. Ein Regal und dieses und jenes.

So schiebt man also hin und her, rückt hier und da zurecht, und ja, plötzlich wird es deutlich heller, wenn auch noch nicht so, wie es sein könnte.

Stellt man sich zum Beispiel einen leeren Raum vor, knipst das Licht an, der wäre gleich hell ERLEUCHTET.

Eigentlich mag ich auch gern Glühwürmchenschummerlicht.

Und das Wort *eigentlich* finde ich auch gar nicht mehr „schlimm“.

Wenn man das * t * ein wenig verschiebt ergibt das EigenLichT – eine neue, frisch erfundene Wortkreation, aber bestimmt ist vor mir oder in irgendeiner Parallelwelt oder anderen Dimension schon jemand auf die Idee mit dem EigenLichT gekommen.

Wie auch immer … wenn du einen hell *ERLEUCHTETEN* Raum möchtest, sollte so wenig wie möglich drinstehen … ;-)

… jetzt mal so im übertragenen Sinne gesagt … das ALLes … *hihi

 GMG :-)

 

 

 

G.sackt

8. Januar 2012 um 09:59 | Veröffentlicht in Bewusstsein, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, GOTT, Heilung, HERZ, JETZT, Leben, LIEBE, Menschen, Natur, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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Der Eine Garten …

Wir Menschen tragen diesen *Sack voll Erinnerungen und Gedankensalat* mit uns herum, und der Inhalt beeinflusst unser Leben.

Das Gewicht, die Schwere, lastet auf uns solange, bis wir da mal hineinschauen und aussortieren.

Man kann sich den Inhalt so vorstellen wie Samenkörner, jede Erinnerung und jeder Gedanke ist wie ein Samenkorn und wir können uns ausmalen, was aus jedem dieser Gedanken wächst.

Also ich würde mir ein paar wundervolle Samen heraussuchen, denn es gibt schöne, wertvolle Gedanken, und daraus erwachsen die schönsten Blumen, die prächtigsten Bäume neu in deinem Feld.

Wieviel Raum steht uns zur Verfügung, und womit möchten wir uns im Garten unseres Lebens JETZT umgeben?

Beispielsweise wenn du wirklich glücklicher Besitzer eines Gartens bist, machst du dir einen Plan wo du welchen Baum pflanzt, welches Gemüse und welche Kräuter und Blumen in deinem Garten Platz finden.

Es gibt zahllose Möglichkeiten, unzählige Tütchen mit Samenkörnern und du kannst entscheiden, WAS du pflanzen und gedeihen lassen möchtest in deinem Garten.

Und wenn du dir nun diesen Sack voll Erinnerungen und Gedanken anschaust und die Wahl hast, was du daraus in deinem Garten des Lebens gedeihen lassen möchtest, wofür entscheidest du dich? 

Alles was du mit dir herumträgst wächst stetig in deinem Feld.

Du hast viele Möglichkeiten.

Du kannst dich anfreunden mit allem was du jemals erlebt hast, bestenfalls sagen: „JA – es war so und sollte so sein, um mich dahin zu bringen wo ICH jetzt BIN.“, den Sack an die Straße stellen und ihn einfach mitnehmen lassen.

Um Frisches, Neues, zu pflanzen.

Du weißt ja JETZT, was du möchtest, du hast dir einen Plan gemacht, dir BEWUSST gemacht, was im Garten deines Lebens wachsen darf, und daran hältst du dich.

Oder magst du an Erinnerungen und Gedanken festhalten, die dich beschweren?

Dann trag ihn weiter, er wird schwerer und schwerer von Tag zu Tag, niemand wird dir diese Last abnehmen können, tragen helfen, zumindest nicht wirklich.

Jemand könnte dir einen größeren Sack nähen, damit mehr von dem hineinpasst was du mit dir herumtragen möchtest. Das machen Viele so, du kannst weiter mitmachen, kein Thema. Es ist ganz allein dir überlassen. :-)

Ja, es ist an dir. Du hast es in der Hand. „Es“ … oder wie hier … „ihn“, den Sack.

Du entscheidest, ob du festhalten möchtest oder loslassen.

Ich sag’s noch mal: nimm dir das Beste raus!

Lass Gedanken der Liebe und Zuversicht erblühen in deinem Feld und Früchte für dich tragen. 

Ich beziehe mich hier einzig auf das Elend und Leid, was der Mensch “sich selbst erschafft” durch das Festhalten, nicht auf das Elend und Leid der Welt – obwohl es in gewissem Zusammenhang steht, weil Alles mit Allem verbunden ist.

Doch wo kommen wir hin, wenn wir nun alle in diesem Elend der Welt versumpfen, würde es sich dadurch verändern?

Der Garten der Welt, wie stellt er sich uns dar, wenn nicht Einer mal beginnt auf seinem fruchtbaren Boden die Blüten und Blumen erwachsen zu lassen?

Ein wundervoller Garten wird entstehen, „Der Eine Garten“ sozusagen … wohlduftend und übersäht mit Blumen der prächtigsten Sorte, je mehr Menschen es dir nachtun.

Schaust du mal zum Nachbarn rüber?

Du darfst dich an deiner eigenen Saat und Ernte erfreuen, auch wenn es in anderen Gärten nicht rosig aussieht!

Schenke deinem Nachbarn die Samen und Ableger deiner kostbarsten Gewächse und hilf ihm ein wenig bei der Gestaltung seines Gartens, doch nur, wenn er möchte!

Gerti Mara Gruisinga :-)

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