G.fühlt

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verEINigung

Juni 14, 2008 · Keine Kommentare

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14.14 uhr, guten morgen liebe mitLIEBEnden, holla, die EIER kochen! :-) soll heißen: mein frühstück ist in vorbereitung.

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das zebra meiner tochter hat in der nacht ein fohlen bekommen. wir wunderten uns, hatten wir doch gar nicht bemerkt, dass es trächtig war, als wir es kauften.          wie lustig es in der wohnung herumsprang. und was für ein schönes schwarz-weißes fell. so ganz kurzhaarig und dennoch superweich.

so ein schönes tier, so klein und doch vollkommen so wie es war.     
und ein nest mit drei jungen Vögeln ( vögeln hab ich jetzt mal extra groß geschrieben, damit das nicht anders verstanden wird, als es gemeint ist ) hatten wir auch in der wohnung. eine mischung aus fasan, rebhuhn und greifvogel … die drei hellbraunen jungen im nest mit dunkelbraunem muttervogel.  ihre federn hatten sie alle dick und weich aufgeplustert.
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es regnete schon früh heute - das ist nun kein traum - auch ist es in der wohnung so kühl, dass ich versucht bin, die heizung aufzudrehen … erfolglos … so hülle ich mich in meine dicke weiche decke und mache mir wärmende gedanken. das ist ganz leicht. ich nehme mir vor, heute mindestens zwei meditations-cd’s zu hören.

in angenehmer lautstärke ertönen die ersten KLÄNGE und setzen jede faser meines körpers in eine leichte minimalvibration, wie unter strom. ich habe es mir sehr gemütlich gemacht und mit geschlossenen AUGEN sitze ich da und folge meinem ATEM in die KRAFT meines ZENTRUMS.

mein gesicht fühlt sich … beweglich an, die haut … verschwimmt während sich mir plötzlich … der hals zusammenzieht, die kehle zuschnürt, mein herz sich leicht verkrampft.

ich fühle *ich bin verletzt*.

tief in mir, im ZENTRUM meiner KRAFT , fühle ich schwachheit, schwäche.

die erste dicke träne löst sich aus meinem augenwinkel und springt über meine wange. von der cd höre ich nun von der GÖTTLICHEN KRAFT in mir. gerade das berührt meine SCHWÄCHE und gibt dem gefühl RAUM sich auszudehnen.

was begehrt mein HERZ zu manifestieren?

… war die frage, die die maya-karte mir zuvor stellte.

GESUNDHEIT - sagt eine stimme in mir.

irgendwas ist heute mit meinem seelchen. die tränen lösen sich jetzt unaufhaltsam.

mein inneres-kind-seelenaspekt ( das kleine mädchen ) sitzt da plötzlich auf dem stühlchen und ich frag es, was ihm fehlt um glücklich zu SEIN.  “es ist alles gut, so wie es ist, mir fehlt nichts” - kommt als antwort, noch bevor ich meine frage zuende gestellt habe.  da stimmt doch was nicht …

ich wechsele die cd.

mich meiner göttlichen KRAFT, MACHT und STÄRKE zu besinnen fühlt sich jetzt gerade nicht stimmig an für mich. meiner INTUITION folgend wähle ich das channeling von lady nada und gelange an die stelle, an der ich zu meinem seelchen auf dem stuhl sagen soll:

du bist unvollkommen

worauf das kleine mädchen anfängt  zu weinen … “das ist nicht wahr” - sagt es kläglich unter tränen.

du bist nicht gut genug

jetzt weint es noch mehr … und es brüllt fast “DAS IST NICHT WAAAAHR!” und stampft mit den füßen auf den boden.

so wie du bist, weiß ich nicht, ob ich dich lieben kann

… jetzt ist es sprachlos und weint nur noch. hört nicht mehr auf. sagt nichts mehr.

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aber das war ja zum GLÜCK nur ein test wie es sich anfühlt wenn ich so mit meiner seele umgehe. doch - es funktioniert … und erinnert.  wenn du das ausprobieren möchtest, nimm dir etwas zeit und hör dir das channeling  “lady nada”  an, kann man sich dort per rechtsklick herunterladen.

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und dann sag ich:

ich liebe dich.

so wie du bist, bist du genau richtig.

und das kleine mädchen strahlt  vor freude über das ganze gesicht … wenn auch unter tränen.

und dann frag ich noch mal, ob es etwas braucht

… und schon liegen wir uns in den armen, mitsamt stuhl und allem geht  es in mich über und wir werden

EINS.

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so, das war ein kleiner einblick in mein morgendliches TUN.

grad mal nach den EIERN geschaut, fast vergessen, ich glaub, ich hätte gute chancen den hauptpreis in dem contest “wer kocht die härtesten EIER” zu gewinnen.

hätt ich doch ne EIERUHR. *hihi*

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und gleich nach dem frühstück bin ich bereit, meinem atem noch einmal in die kraft meines zentrums zu folgen, das kleine mädchen nehme ich dabei an die hand und halte es gut fest … und dann kümmere ich mich um meine KRAFT, MACHT und STÄRKE.

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*lächel* na dann bis später, liebe mitLIEBEnden, ich meld mich bestimmt heute noch einmal … beibei :-)

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SandSpiel

Mai 18, 2008 · 1 Kommentar

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hey, hallo liebe mitLIEBEnden *lächel* - da hab ich doch ein stöckchen bekommen. *froi*

422
seh ich das erst jetzt, 10 tage später … big sorry!

ada’s erste musiktitel-wahl finde ich besonders klasse:

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to be free … manchmal möchte ich nicht frei SEIN, aber wirklich nur manchmal. da geht es mir so wie in dem song *and I’m telling you, I’m not going* - inbrünstig singin’ : “I don’t wanna be free”.

und jetzt denke ich darüber nach, welche fünf sonx ich mitnehmen würde, auf eine *einsame insel*.

ich stelle mir eine insel vor, von mir aus mitten in der karibik, überschaubar aber weitläufig, mit rundum-sandstrand, palmen, üppiger vegetation und allerlei getier.


(bild:www.karibik-magazin.com)

und ehrlich … ich bin jetzt schon so abgelenkt von allem was ich sehe … und schaue endlos lange in den himmel, höre dabei das meer rauschen und den wind über die insel streichen.

irgendwo krächzt ein tier, eine tierstimme, die ich noch nie so gehört habe …

aus einer anderen richtung höre ich ein rascheln im gebüsch …

und ich hab nicht die gerinxte ahnung, was das für ein großer vogel ist, der da gerade weit oben über mir hinwegfliegt … moment, da kommt noch einer, ein ganzer schwarm sogar, sie fliegen jetzt tiefer. mit meinem blick folge ich ihrer fluglinie, sie lassen sich irgendwo auf der insel nieder, ich kann nicht genau sehen wo, die bäume sind in dem bereich so hochgewachsen … und da sind auch ein paar felsen …

ich schlendere jetzt erst mal am strand entlang … heißer sand, gerade noch erträglich für die fußsohlen, das wasser wunderblau (wie die augen von schneewittchen) und warm … ich hebe ein paar schöne muschelschalen auf … streiche mit den fingern über die schale … und lasse mich da irgendwo nieder.

das wasser umspült meine lang ausgestreckten beine und ich erfreue mich an dem gefühl was in mir aufkommt, während ich meine zehen in den sand grabe.

wasser, sonne, strand, sand … wie gerne ich sand fühle. ich kann gar nicht aufhören, mit den fingern linien zu ziehen. und immer wieder eine handvoll sand rieseln zu lassen. eieruhr-feeling. der wind verteilt die sandkörnchen in alle richtungen.

und nasse sandklumpen werfen. in der luft lösen sie sich in tausend klümpchen auf und entsprechend tauchen sie in die wasseroberfläche ein. mit einem kurzen leisen multidimensionalen klatschgeräusch und vielen wasserspritzerchen. das reizt mich, größere sandklumpen zu werfen, damit es intensiver wird, lauter. das geht aber leider nicht … vielleicht hab ich zu kleine hände für solche spielchen oder der sand ist zu fein.

mit der linken hand hab ich neben mir ne kuhle gebuddelt. die wellen spülen wasser in die kuhle und so hab ich permanent zu tun, damit das loch sich nicht wieder schließt.

holla … sand, wasser und ich … das wird sich mein ganzes leben lang nicht ändern, könnte durchaus passieren, dass ich hier sogar noch ne sandburg hinbastele … *smile*

ja und bei all dem … da brauch ich wirklich keine andere musik. vieles klingt wie musik in meinen ohren … vor allem das, was ich hier auf dieser insel zu hören bekomme.

ein einziges musikstück fällt mir ein, das würde ich wohl hören wollen … aber nur ein mal. *sail away with me, hoNey*

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und dann soll er mich abholen.

aber nicht *now*. es eilt nicht. irgendwann einmal.
erst möcht ich noch die insel erkunden, wenn ich schon mal hier bin.
und die sandburg fertig bauen.

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na prima, war ich den halben sonntag-vormittag auf einer einsamen insel und hab im sand gespielt.

ich wünsch euch nen wunderschnuckeligen tag, liebe mitLIEBEnden, macht es euch gemütlich!

adjö! :-)

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ja und wem geb ich jetzt das stöckchen? hm …

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Na Na Na NaNaNaNa

April 26, 2008 · 3 Kommentare

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hallöchen, liebe mitLIEBEnden *smile* - eigentlich hätte ich gar keine zeit mehr, aber … was ich da gerade gefunden habe, das muß man sich einfach mal anhörsehen. was für ein leidenschaftliches kleines kerlchen.

apropo leidenschaft … gestern las ich auf der brötchentüte *mit glühender leidenschaft gebacken* und ich gestehe, dass ich da an alles denke, nur nicht an brötchen. und das find ich gut.

also hier, auf die öhrchen:

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Hey jude, dont make it bad.
Take a sad song and make it better.
Remember to let her into your heart,
Then you can start to make it better.

Hey jude, dont be afraid.
You were made to go out and get her.
The minute you let her under your skin,
Then you begin to make it better.

And anytime you feel the pain, hey jude, refrain,
Dont carry the world upon your shoulders.
For well you know that its a fool who plays it cool
By making his world a little colder.

Hey jude, dont let me down.
You have found her, now go and get her.
Remember to let her into your heart,
Then you can start to make it better.

So let it out and let it in, hey jude, begin,
Youre waiting for someone to perform with.
And dont you know that its just you, hey jude, youll do,
The movement you need is on your shoulder.

Hey jude, dont make it bad.
Take a sad song and make it better.
Remember to let her under your skin,
Then youll begin to make it
Better better better better better better, oh.

Na na na na na ,na na na, hey jude…

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Na na na N8

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let it flow

April 23, 2008 · 6 Kommentare

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einen wunderschnuckeligen juten morjen liebe mitLIEBEnden *lächel*, ich brenne mir gerade das channeling, was mich gleich über 50 minuten aufs rad bringen wird, und nehme mir grad kurz zeit über das zu schreiben, was mir gerade im sinn ist und am herzen liegt. das war nämlich so …

neulich stand eine junge mutter vor mir, ihr kleiner sohn, vielleicht 5 jahre alt, weinte herzzerreißend und die mutter setzte alles daran, ihn von seinem weinen abzubringen. als ich dieses altbekannte “große junx weinen nicht” hörte, fühlte ich mich animiert, mit der mutter zu sprechen.

“hörense mal frau dingens”, sagte ich, “haben sie schon mal … einen mann weinen sehen, ihren vielleicht sogar? weil er gerührt war, oder traurig? weil ihm das herz aus irgendeinem grund aufging, oder weil er sonst einen grund aus tiefster ebene hatte … zu weinen ?”.

mit großen schönen augen schaute sie mich an: ” ja, hm… hmmm… ja eigentlich. selten. doch. hmm…”, stammelte sie.

“und wie finden sie das, frau dingens, wenn ein mann derart gefühl zeigt?”, fragte ich sie.

“ja … hm … das ist eigentlich schön, wenn. das tut gut, das verbindet irgendwie, das ist so … menschlich”, war die antwort …

es ging noch ein bisschen hin und her bis ihr deutlich das licht aufging und sie sagte: ” sie haben völlig recht” und ich sie nachdenklich zurückließ.

und ich wußte in dem moment, dass sie jetzt jedesmal an unseren kleinen dialog denken würde, wenn der kleine mal wieder weint und sie versucht wäre, dieses ” große junx weinen nicht” vom stapel zu lassen. falls sie es noch mal tun würde. und ich wünschte mir, sie würde ebenfalls mütter so ansprechen, wie ich das mit ihr tat, die diesen spruch von sich geben …

es sind die kleinen dinge …

*pling* - die cd ist fertig. an dieser stelle wollte ich den song “the greatest love of all” einfügen, finde aber grad noch keine version, die ich passend finde. und möchte dafür jetzt keine zeit verplempern. später vielleicht. also, ich sag mal tschüss.

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FutzPimmel

April 19, 2008 · Keine Kommentare

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heut hab ich n futzPimmel, liebe mitLIEBEnden, guten morgen. dafür kann ich gott dankbar sein, echt. wann hab ich das schon mal.

*ThankYouLord*

das sind die dinge, echt, da sach ich DANKE aus tiefstem herzen. *kicher*

ach jeee, ich hab noch nicht gefrühstückt, mein badewasser loift, nach der rumputzerEi hab ich mir das jetzt verdient. ich bräuchte noch jemanden, der mir ein weiches ei kocht. keiner da. schade.

beim flurputzen hab ich eben ein bisschen philosophiert. über den plan und über den “urknall” den es ja nie gegeben haben soll. ( ich mein … oder hast DU ihn gehört? )

und über das zauberwort: INNENWENDE. und von innen heraus. lieben. leben. und umgekehrt.

INNENWENDE schließt für mich gewisse dinge aus. bedeutet für mich rückzug von den medien. no radio. no tv. zwanglos. leicht. und was mich erreicht, das soll so.

ich möchte *radio liebe* hören. das gibt es sogar schon. aber nicht so, wie ich es gerne hören würde. ? . obwohl … ich hab ja noch nie reingehört. ich möchte von so einem sender gefüttert werden mit schönem, hellem, freundlichem. weichen wellen, angenehm ergreifenden klängen. die mich heben, tragen, halten. und zwischendurch werbung für waldspaziergänge, kinderspiele, zärtliche stunden. zum immer wieder dran erinnern. an all das schöne.

und ich möchte ein magazin lesen das mich füttert mit bildern von all dem schönen was es gibt auf der ganzen erde. und mit geschichten von menschen, die schönes entdecken oder erleben. bunt soll es sein. bunt und freundlich. und animierend zu guten gedanken. und das soll sich dann ausdehnen, radio liebe soll überall wie gänseblümchen aus dem boden wachsen … und “das andere” überlagern, auflösen. wenn sich niemand mehr für “das andere” interessiert, dann verschwindet es. es wird dann nicht mehr genährt. verhungert. löst sich in luft auf. so einfach ist es wirklich.

die wilde hilde sacht nix anderes …. die welt sollte sich umgestalten und ihre sorgen für sich behalten … oder so:

http://gertigeh.wordpress.com/2008/04/16/redrosen/

wie innen, so außen. was ist um euch herum? ich meine, was seht ihr wirklich, ungeachtet der nachrichten. hm? oder besser … was ist in euch drin? ach ja, zurück zur INNENWENDE. :- ) wobei, das kommt ja auf’s gleiche raus. was man im außen “sieht” sind aspekte des inneren.

ihr wißt ja, was man mit dem machen kann, was aus einem rauskommt, oder in einem hochkommt, ne? wenn du etwas spürst, dann sagst du einfach *stop*, schnappst es dir … und wenn man schon dazu bereit ist, dann kann man es ein stück vor sich hertragen, so genau betrachten wie man möchte, sogar mit einer lupe wenn man will, und auch so lange wie man möchte, beziehungsweise wie es soll … und dann kann man es loslassen. das ist ein intensiver vorgang. also … wenn es wirklich weggeht, dann spürt man eine energie fließen … alles andere ist … vielleicht ein wunsch, dass es gehen möge. wirklich weg geht es, wenn man die tiefe absicht dazu im herzen trägt, die dann so greifbar ist, dass man sie noch nicht mal aussprechen muß. es soll dann einfach geschehen und das tut es dann auch. so ist es.

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ich hab gestern “scham” aus mir rausgeholt. ich hatte plötzlich so ein gefühl, das erinnerte mich an eine situation von ganz früher, da hab ich mich irgendwie geschämt vor meinen eltern, ich glaub ich hatte irgendeine “schmutzige” fantasie zu einem witz, wo gar nix “schmutziges” dran war. es ging um “fahr in was billigeres rein” sagte beifahrerin zum fahrer. ich glaub ich war 11. (ach ja, gestern abend zog ich noch sone mayakarte … zufällig die 11 *dissonanz*) jedenfalls hatte ich dabei ein gefühl wie gestern. und das gefühl, genau das, hab ich dann vor mir hergetragen, lange lange. immer wenn es weggehen wollte, dann hab ich mir das gefühl wieder rangeholt, damit ich es nach-empfinden konnte. ich hab mir auch n zettel gemacht und alles aufgeschrieben, was mir zum thema *scham* dann ganz spontan hochkommen wollte. bis hin zum “schäm dich ruhig”. und dann hab ichs zur transformation freigegeben. mit kusshand. ich hab gespürt wie es wegkribbelte aus mir raus. zumindest schon einmal dieser teil von dem bröckchen scham, wo immer das auch herkommt, es ist eben da. es gehört dazu. will erfahren werden. ein gefühl. wie andere auch.

und was seh ich? ich seh gänseblümchenwiesen mit den fettesten gänseblümchen ever und möchte einfach nur da bleiben und beobachten wie die großen blüten sich im wind bewegen. und ob mal ein tier vorbeigeflogen kommt und sich auf ne blüte setzt. oder am stengel hochkrabbelt. ich mein’ … schließlich möchte ich meinem zweiten namen, *susi sorglos* alle ehre machen. :- )

huch … mein badewasser. jetzt hab ich mir noch nicht mal frühstück gemacht. naja.

also, bis später mal, liebe LIEBEnden, Ne?

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let’s talk about sex, baby

Februar 15, 2008 · Keine Kommentare

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ja über “sex” hab ich heute auch schon nachgedacht, liebe mitliebenden, hallo *lächel* , und ich komme zu dem schluß, dass ich das wort “sex” genauso nicht mehr mag wie “ex”. das klingt beides nicht mehr so, wie ich es gerne habe. “sex” ist auch mit so vielem beladen, womit ich gar nix mehr am hut haben will…

“ex” hab ich ja längst unbewußt in “ehemalig” umgewandelt….für “sex” habe ich allerdings so schnell kein knappes pendant parat. “körperliche liebe” klingt ein bisschen umständlich…trifft es aber, ich meine, ist das, was ich “sex” vorziehe, nicht nur verbal. auf “sex” hab ich echt keine lust mehr. *g - ich meine…ich bin wirklich innerhalb kürzester zeit so weich geworden, dass ich mich selbst kaum noch wiedererkenne…*smile* - aber wie ich schon mal sagte: ist mir völlig angenehm so, und ich bin rundherumrundumdieuhr zufrieden. auch wenn ich ma hoile. ja. naja, mir wird das passende wörtchen dafür schon noch zufliegen, da bin ich ganz sicher. wie wärs mit *schnuckeln* ? *gg*

ursprünglich wollte ich den beitrag hier “oder wohnst du schon” nennen, oder so…weil ich heute lust hatte, mein wohnzimmer zu knipsen. oder eigentlich “unser” wohnzimmer, ist ja ne WG hier, meine kleine und ich. wir treffen uns hier ab und zu mal an dem alten holztisch zum essen, das ist aber recht selten. erstens ist sie oft längere zeit unterwegs…und zweitens nehmen wir uns meist die teller einfach auf die hand und essen ganz unfein an unseren jeweiligen lieblingsplätzen, nämlich am PC.*g

ein klein wenig erschrocken bin ich über die bilder….aber die sind auch nicht so geschickt fotografiert. das wohnzimmer ist nämlich 33 qm groß, das sieht man auf den bildern nicht. kucktma selber: hearthome.jpg

hearthome.jpg

ich hab die weihnachtsdeko noch komplett hängen. sooo lange ist das ja nu noch nicht her. und sooo übertrieben hatte ich es ja auch nicht mit der deko… seht ihr den niedlichen nikolaus da an der kristall-lampe hängen, der den tannenbaum hält? der bleibt auch da, es sei denn, ich fände einen ähnlich niedlichen osterhasen. aber nur dann. sooo unordentlich ist es auch gar nicht. oder doch? ich mag jedenfalls herzen, wie man sieht, und nicht zu knapp. und was man auf dem bild nicht sieht, das sieht man dann hier:homeheart

homeheart

ach so, nee, ich meinte das zebra hinten rechts in der ecke…aber nein, sieht man doch nicht. aber die größe vom zimmer kommt n bisschen besser rüber, ne? die andere hälfte vom wohnzimmer, da wo mein lieblingsplatz ist, mein zebrastuhl, knipse ich mal, wenn ich den haufen wäsche zusammengefaltet habe, der auf dem cocktailsessel liegt…aber das kann noch etwas dauern. da gibt es dann nämlich auch meine bärensammlung zu sehen, aber…erst die wäsche…;- )hearts

hearts

hier erkennt man unten rechts im vordergrund das kleine schweinchen. das ist die freundin von schnuffel, unserem rammler. und hinten rechts sieht man jetzt das zebra ein wenig deutlicher. über dem sessel, erkennt ihr da den bären mit dem appen [ab] bein? der trägt das ganze jahr über seine nikolausmütze, feiertagsunabhängig. und hinten durch, da kann man sich aufs fahrrad schwingen, wenn man lust hat. mit kilometeranzeige, versteht sich. hanteln liegen auch daneben. aber alles länger nicht benutzt. :- ) alles zu seiner zeit.

nein, ich glaube nicht, dass ich ein messie bin. irgendwie fühle ich mich total wohl in diesem herzigen kinderkram.

ach, meine ehemalige osterdekoration, ich weiß gar nicht mehr, in welchem jahr das war. hängt jedenfalls jetzt an einer pflanze…hab ich mal karneval aufgeschnappt, sone ladung herzbonbons, verpackt in zellophan. echt zu schade zum lutschen die niedlichen dinger.green

green
da gibts auch eins bei photocase:

http://www.photocase.de/de/photodetail.asp?i=64037

jo, also demnächst auch noch den rest vom livin’ room, das war ja jetzt nur die hälfte.

so, liebe mitliebenden, das war jetzt mal der home-modus. der *clevershittermodus* kommt auch wieder, bald, ich hab da schon was im kopf.

habt euch lieb, ja?

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Glück

Februar 7, 2008 · 1 Kommentar

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woher will man eigentlich wissen, was jemandes *GLÜCK* ist, liebe mitliebenden, habt ihr da eine idee? meint ihr, jemand kann das für einen anderen entscheiden?

ich denke da spontan an den satz, den ich als kind oft gehört habe “ich will doch nur dein bestes.” nee, kommt mir bloß nicht mit sowas…und nein, ich glaube nicht, dass in sachen *GLÜCK* jemand anders für einen entscheiden kann. never.

ich kann euch sagen, was mein ruin wäre. mein ruin, mein neuerlicher tod wäre, wenn ich mich noch einmal in eine beziehung begeben würde, in der ich mich nicht glücklich fühle, ähnlich meiner ehe in ihren letzten jahren.

also eine beziehung, in der ich mich beschränke, indem ich mich beschränken lasse. in der meine entwicklung stillsteht, weil ich zulasse, dass das geschieht. weil ich die wege nicht gehe, die ich eigentlich gehen will. in der ich mir sagen lasse, mit welchen menschen ich kontakt haben darf oder nicht, weil der andere damit ein problem hat.

das ist selbstauferlegte freiheitsberaubung.

ich tanze ausschließlich nur noch nach meiner pfeife, und ich hab noch niemanden kennengelernt, dem mein ton nicht gefällt. das mag egoistisch klingen in euren ohren, falls mir damit jetzt einer kommen will…*g

ich glaube jedoch, das trifft eher auf den umgekehrten schuh zu. wenn man nämlich in der rolle des unterdrückers ist. aber auch in dieser rolle dient man nur dem anderen, und hält den spiegel so lange hoch, bis der endlich begriffen hat, dass das so nicht geht. und handelt. für sich.

dann kann man sich endlich selbst wieder in richtung glück bewegen. so ist es.

danke fürs lesen, liebe mitliebenden, ich gehe jetzt baden. *plansch

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Die Sache mit der Trennung

Februar 7, 2008 · 1 Kommentar

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doch, das muß ich jetzt noch loswerden, liebe mitliebenden, sonst klappt das nie mit dem schlafen heute….

also ich hab noch mal über meinen ehemaligen ehemann nachgedacht, und aus gegebenem anlaß möchte ich darüber etwas schreiben…

das war nämlich so: das letzte mal, dass ich hass empfunden habe, richtete sich dieser hass gegen einen strauß blumen, den mein ehemaliger ehemann mir schenkte, einen tag, nachdem ich in voller absicht die trennung ausgesprochen hatte.

hallo? dachte ich…in 11 1/2 jahren, der mann schenkt mir kein einziges mal blumen…und als ich ihm sage, dass ich die ehe und beziehung mit ihm nicht mehr weiterleben kann, da kommt er mir mit einem strauß? ich hätte es geliebt, mal ein geschenk von ihm zu bekommen, in all den jahren….aber nicht danach. ich fühlte mich in meiner entscheidung nicht ernst genommen….ich habe den blumen kein einziges mal wasser gegeben.

ich fing an mich innerlich von ihm zu trennen, da war unsere kleine gerade 6 jahre alt. ist echt schon lange her das ganze, aber aus gegebenem anlaß, wie gesagt…reflektiere ich das ganze noch einmal…also sie war 6 jahre alt und der letzte tag, bzw. die letzte nacht im kindergarten stand an. das ist wohl so üblich, dass die kinder dann alle in ihren schlafsäcken im kindergarten übernachten. einhergehend mit einer party für eltern und kinder.

die entfernung von unserer wohnung zum kindergarten war so, dass man mit ein bisschen anstrengung beinahe rüberspucken konnte…mein ehemaliger ehemann wollte aber nicht mit ( er wollte nie irgendwo mit hin, ich war mit meiner kleinen immer allein unterwegs, und in mir wuchs so ein gefühl wie…dass man sich mit mir nicht sehen lassen kann ) so ging ich also allein, wie immer. und ich hatte spaß. und das konnte er damals gar nicht leiden, dass ich spaß hatte. er mochte auch keines meiner hobbys, in das ich meine zeit und liebe steckte. das aber einfach nur so gesagt, damit ihr euch ein bild machen könnt was wir zwei uns damals kreiierten.

irgendwann ging ich kurz heim und holte meine gitarre, und dann wurde auf dem kindergartengelände fleißig gesungen, da war ne richtig nette lagerfeuer-stimmung und alles war so wie es sein sollte. bis dann mein ehemaliger ehemann auf der bildfläche erschien. sturzbetrunken. das war er oft. er war ( und ist ) einer von den alkoholikern, die keiner menschenseele, und keiner fliege was zu leide tun. jedenfalls fragte er mich vor der geselligen runde, soweit man ihn artikulationstechnisch verstehen konnte, ob ich nicht meinen würde, dass es langsam mal zeit für mich wäre, nach hause zu kommen. immerhin war es - so glaube ich mich zu erinnern - schon so gegen 22 uhr, dunkel….und ich hatte spaß. ich weiß heute nicht mehr, wie wir verblieben sind. ich glaube, er ging dann von dannen…so weit man das noch als gehen bezeichnen konnte…

in dem moment trennte ich mich von meinem ehemaligen ehemann.

in dem augenblick wurde mir klar, wie unfrei ich war, in was für einem käfig ich saß, wie diese ehe meine gesamte entwicklung ( persönliche entwicklung? was ist das? ) bremste, wie ich mich verloren hatte, wie allein ich war zu zweit, oder zu dritt, und dass ich die ehe nicht mehr wollte.

von der gedachten trennung bis zur ausgesprochenen vergingen dann noch etwa 2 1/2 jahre. das war wirklich keine schöne zeit, und ich hatte morgens oft schiss in den spiegel zu sehen, weil ich mir von tag zu tag unglücklicher und verhärmter vorkam. damals belastete mich alles andere, als hauptsächlich an mich selbst zu denken…will sagen…da hängt so viel dran, wenn man verheiratet ist. omas, opas, freunde…geschwister. was sollen die sagen? und das materielle, die güter, die autos…die möbel…

und unser mädchen…aber darüber war ich mir im klaren: ich wollte, dass sie ihre mutter baldmöglichst wieder glücklich sieht. und nicht aufgesetzt und gespielt, sondern von innen heraus, so wie ich es mir für meine tochter auch wünsche, dass sie sich fühlt. und dass sie eine liebevolle beziehung vor augen hat….naja, ich gebe zu, das hat ein bisschen gedauert, zwar nicht bis heute, aber schon ein paar jährchen bis ich mich vollends erholt hatte…soweit.

das fass zum überlaufen brachte dann ein mann, der mich quasi vollends zum leben erweckte. es vergingen zwei wochen nach unserem ersten kuss und meinem gefühl….*hurra ich lebe noch.* ich hab noch empfindungen, die ich längst tot glaubte, soweit ich mich überhaupt an sie erinnern konnte… ja und dann kam die sache mit dem blumenstrauß.

es kam nicht unvorbereitet für meinen ehemaligen ehemann, ich hatte ihn in der zeit nach der kindergartenparty hin und wieder gebeten, den fernseher einmal auszuschalten und mir zuzuhören, und dass ich so ( ….. ) nicht mehr mit ihm leben kann…aber es änderte sich nichts. und…es hätte sich so oder so nichts geändert.

unsere wege sollten sich einfach trennen.

später, als die trennung schon ausgesprochen war und feststand für mich, sagte er dann, ich hätte das zu leise gesagt. er hätte das so nicht verstanden. ich hätte laut, und mit der faust auf den tisch schlagen sollen, und und und…….aber ich hab ja schon mal gesagt: wer mich leise nicht versteht, dem sag ichs auch nicht laut. außerdem tat mir das auch weh, weil wir uns echt mal heiß und innig geliebt hatten. und geheiratet hatten wir auch nicht aus jux. sondern aus liebe, und aus der absicht heraus, dass es…ja echt für immer…sein sollte. das schmerzt mächtig, wenn das kartenhaus zusammenkracht. drum konnte ich darüber auch nicht so sprechen…wie übers wetter zum beispiel…naja, was besseres fällt mir jetzt nicht ein.

jedenfalls wußte ich schon am abend der kindergartenparty, dass nichts mehr zu retten war.

und ihr jetzt auch.

*

das ganze leben ist ein spiel, und wir sind nur die kandidaten, das ist wirklich so, und viele wissen das … und wem es jetzt gerade noch nicht bewußt ist, dem wird dieses wissen vielleicht demnächst zugetragen…die an der oben näher beschriebenen szene aus dem drehbuch des lebens beteiligten haben jedenfalls ihre rolle prima gespielt. und spielen sie auch noch. prima.

das ist ja alles schon…15 jahre her. da war die erde noch nicht so in schwingung, um es mal so zu sagen, die frequenz war längst nicht so hoch wie das heute der fall ist. merkt ihr das eigentlich auch, das da was im gange ist? das sich alles verändert, scheinbar “schneller” wird und…? sorry, ich kann das noch nicht so gut beschreiben..,

nun wenn nicht, dann wünsche ich euch, dass es auch bei euch bald *klingelt*, *dämmert*, was auch immer, und ihr euch langsam wieder erinnert….wer ihr wirklich seid.

ich sag noch mal danke fürs zuhören, liebe mitliebenden, und ich denke, jetzt klappts auch mit dem schlafen.

gute nacht

*

PS: sollte mein ehemaliger ehemann mir doch irgendwann vorher schon einmal blumen geschenkt haben, dann bitte ich die behauptung zu verzeihen, sie diente lediglich der veranschaulichung dessen was ich erklären wollte. und möge gott ( also jetzt nicht der bärtige bitte… ) verhindern, dass er das jemals liest hier, außer, wenn es bei ihm schon geklingelt hätte - jetzt muß ich aber mal kräftig *lächeln*…:- )

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die Krönung

Januar 22, 2008 · Keine Kommentare

menschen können richtige erlebnisse sein. für mich. diese art erlebnis ziehe ich fallschirm- oder bungeespringen, oder auch jeder ballonfahrt vor. ich meine…jemanden kennenzulernen, das ist ein echtes erlebnis. so oder so. finde ich. und wenn es sich bei den menschen um gleich-gesinnte handelt, das setzt dem ganzen dann noch ne krone auf. gekröntes erlebnis. erlebniskrönung. das macht die sache rund. da schwingt man sich rein, schwingt mit. bis zu einem gewissen punkt. oder endlos. je nach dem wie das gerade soll. - so erlebt heute mit A. - nein, nicht mit dem A., sondern mit einem anderen A. es gibt ja viele A’s. ne? und der A. der mich heute besucht hat also, das ist ein richtig liebevolles wesen. erinnert mich gleich an ray lamontagne, so vom gefühlvollen sein her. obwohl…ob er singen kann oder mag, das hab ich nicht gefragt.

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ich könnte euch gelegentlich mal darüber erzählen, wie schön das ist, ein kind aufwachsen zu sehen. und wie man seine kindheit parallel laufenlassen kann…kleines paralleluniversum eigene kindheit. und wie man das, was einem selbst nicht gefallen hat, aus dem leben des aufwachsenden kindes heraushalten kann, und einbringen, was man selbst vermisst hat. ungezwungen versteht sich, und nicht aufdringlich. sanft, so wie es gerade gebraucht wird. und am besten…ohne darüber nachdenken zu müssen. im fluß quasi. fliessend förderlich. das merkt man dann schon, obs förderlich ist oder war. :-)

und wißt ihr was ich euch raten würde, schon gleich von vornherein? kommt mir ja nicht mit so sachen wie….n klaps hat noch keinem geschadet. oder…auf die windel, das merkt der/die doch gar nicht. hallo? wenn das nicht gemerkt wird, was soll das dann bitte für einen sinn haben? dann…laßt es doch bitte lieber gleich. :-) das habt ihr euch doch nur irgendwo abgekuckt. vielleicht sogar bei euren eltern? oder dieses “auf die finger kloppen”. nee leute bitte. ich glaub, darüber könnte ich mich aufregen. schön, dass ich mal wieder was gefunden habe, worüber ich mich aufregen könnte. hab ich nämlich heute noch gehört dieses eindringliche drohende “NEIIIN…du kriegst was auf die finger.” sorry, aber das find ich voll …  daneben. statt zu lauern wann man endlich mal wieder diese fragliche “erziehungsmaßnahme” anwenden kann, überlegt euch lieber ein schlaues ablenkungsmanöver. zeigt euch mal als spontane minispiel-erfinder. oder einen überraschenden gesichtsausdruck fürs kleine, oder töne, die man sonst nicht macht. oder irgendwas sonst. das macht allen beteiligten viel mehr spaß. aber nicht warten, bis man mal wieder “zuschlagen” kann. verstanden?

[aber das hatte jetzt nichts mit A. zu tun.]

meine lieblingsmusik kann ich auch auf repeat stellen, ohne den cd-player einzuschalten.

ich habe schlafentzugserscheinungen.

also gute nacht, liebe mitliebenden

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