das jahr 2008 wurde auf dem planeten erde ” das jahr der wahrheit ” genannt. viele von uns menschen, die , die sich über gewisse verfahren im klaren waren, befanden sich in einem bewußten transformationsvorgang, der mit der *transformation von mutter erde - lady gaia - einherging.
das große rumpeln in unserer ehrwürdigen lady geschah zeitgleich mit der ebenso großen bewegung in unseren gefühlen, und vielen von uns wurde der direkte zusammenhang bewußt.
durch überschwemmungen, beben, wild tobende stürme verliessen viele seelen die erde und hinterliessen großes mitgefühl, auch für die seelen der angehörigen.
und das mitgefühl dehnte sich aus über die ganze erde und öffnete die herzen der menschen.
es war, als hätten sich diese unglücke eigens aus diesem grund ereignet. um uns menschen zu erweichen.
2008 befand sich die erde in der dritten dimension und es hieß, es würde sich ein aufstieg in die fünfte dimension vollziehen. manche nannten es, der planet gehe “in die liebe”, und so taten es auch die menschen, die sich dessen bewußt waren.
sie gingen mit “in die liebe”, wurden mitfühlender, weicher auch zu sich selbst. sie begannen, die erde zu wertschätzen als den planeten, auf dem sie leben durften, der sie nährte, der sie trug. und sie sandten der erde liebe und verständnis.
mit ihren gefühlen gingen sie nun anders um, als sie das zuvor taten. die absicht “in die liebe” zu gehen beinhaltete die innere reinigung und klärung.
waren sie zum beispiel enttäuscht, dann gingen sie nicht einfach zur tagesordnung über und überdeckten das gefühl mit all dem vorstellbaren, womit man ein solches gefühl überlagern konnte, nein, sie stellten sich dem was damit zu tun hatte ganz bewußt.
“hallo enttäuschung, na?”
und sie ließen die gedanken zu, die zu diesem gefühl geführt hatten. im kern waren es meist langersehnte wünsche, hoffnungen, erwartungen, deren erfüllung schon zum greifen nah erschienen war.
nicht dass man nun denkt, das hätte die menschen in die verzweiflung getrieben, nein, sie begrüßten diese situationen und waren jedem menschen dankbar, der mit dazu beitrug, diese schattenaspekte greifbar zu machen. wenn nichts als liebe übrig bleiben wollte, so war diese art umgang mit schattenaspekten unumgänglich.
die menschen schauten sich die gefühle genau an, ließen sich darauf ein, taten sich damit zusammen. wenn sie spürten, dass die liebe einzug hielt und sich über die situation legte, konnte die transformation in göttliches licht, liebe, stattfinden. es genügte, in die absicht dessen zu gehen, nonverbal - und so geschah es.
meist folgte darauf eine zeit der ruhe und des friedens in dem betreffenden menschen, und diese phasen verlängerten sich, je mehr schattenaspekte ans licht kamen und transformiert werden konnten.
engelwesen und wesenheiten von anderen planeten besuchten regelmäßig die erde und halfen den menschen und mutter erde mit liebevoller unterstützung bei den transformationvorgängen. wir waren nie allein. mehr und mehr menschen erwachten und wurden aufmerksam auf das hilfsangebot der engel.
viele von uns wirkten schon jahrelang mit ihnen zusammen, nur hatten wir das bislang verschwiegen. aus einer gewissen angst heraus. im jahr der wahrheit geschah es nun, dass sich immer mehr menschen offen zu ihrem tun bekannten. und dass andere menschen darauf erstaunlich gelassen reagierten, fühlten sie doch die wirklichkeit hinter all dem.
es hieß, wir trügen alle einen göttlichen aspekt in uns, und erführen an gottes statt hier auf dem planeten all das was eine seele je erleben und erfahren könne. somit waren wir hohe lichter im menschlichen körper, göttliche menschen, deren fäden zur quelle der liebe führten, zu dem ort an dem alles begann und alles endete.
dieser göttliche aspekt beinhaltete einen plan, der - mit menschlichen worten ausgedrückt - von uns seelen zum anbeginn der zeit geschrieben worden war. er enthielt all das, was wir als anteile gottes, inkarniert als menschen, auf dem planeten erde erfahren wollten. doch ein mantel des vergessens hüllte uns ein, und löschte all unsere erinnerungen.
was tut man nicht alles, liebe mitLIEBEnden, hab ich doch grad noch schnell vorm schlafengehen n stöckchen aufgeschnappt von diesem herrn hier: tino , ich nehm jetzt eins übers andere … *g
Mein/e Ex … ist okay. Ich höre gerade rechnerrauschen. Vielleicht sollte ich … musik auflegen? Ich liebe … alles Mögliche. Meine besten Freunde sind … immer da, wenn ich sie nicht brauche.
Ich verstehe nicht … warum ich für die beantwortung der fragen so lange brauche. Ich habe keinen Respekt vor … der schlechtschreibreform. Mein Nickname bedeutet … dass ich es den menschen gerne leicht mache. Liebe ist … für ALLe da.
Irgendwo ist irgendjemand … dem ich baldmöglichste heilung und viel, viel glück dabei wünsche.
Ich werde immer … dicker. *g Ewigkeit ist wie … küssen bis immer. Was ich niemals verlieren möchte ist … meinen spaß am loslassen.
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so, jetzt aber ab ins bett. deckt euch gut zu, liebe mitLIEBEnden, und … kuschelt für mich mit.
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ed: oh…ich EGOIST ! hab ich doch das stöckchen ganz allein für mich behalten wollen … beinahe. ich gebe es froidig weiter an zwei nette damen: ankeund elisabeth .
FINALE …. OHO …. FINALE …. OHOHOHO …. guten morgen, liebe mitLIEBEnden, holla, war das noch nett gestern abend, auch nach dem spiel. ich bin morgens gegen ein uhr mit meiner tochter singend durch den wald geradelt. *g.
mir sind beinahe die öhrchen abgefroren, so kalt war das …
ausführlich g.troimt hab ich in der nacht, so macht schlafen spaß …
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traumsequenzen
es zeigte sich mir ein weg mit vielen bänken, gut besetzt mit pärchen, alles ältere, freundliche senioren. plötzlich kamen auf der angrenzenden wiese ein mann und eine frau hinter einem unwahrscheinlich dicken hängebauchschwein hergerannt. sie trugen einen holzkasten bei sich. als sie bei dem dicken, dunkelbraunen schwein waren, brachten sie es zu fall und der mann faßte es an den drei oder vier tentakeln, die dem tier untypisch fast wie die barteln eines welses oberhalb der schnauze wuchsen.
sie stülpten ihm den holzkasten über … und da sah ich auch schon das erste große wildschwein, liegend an einem der bäume, die den weg säumten. ich hielt es zuerst für tot, doch dann sah ich wie sich die bauchdecke seitlich bewegte. ich wunderte mich, dass das den menschen nichts auszumachen schien … und sah dann noch weitere wildschweine auf die gleiche art da liegen.
ich ging zu einem pärchen und sprach mit der frau: “haben sie da hinten die wildschweine gesehen? ist das nicht gefährlich?” und sie ging mit mir um nachzusehen. an der stelle angekommen, hatte sich die landschaft verändert, weit und breit war kein schwein mehr zu sehen … wir schauten uns kurz an, und die frau ging zurück.
gleich darauf kreuzte ein erstaunlich großer FUCHS meinen weg … irgendwie leuchtete er, und mit ihm seine augen. sie blickten mich grün und leuchtend an, nur kurz trafen sich unsere blicke, dann verschwand er.
dann besuchte ich einen bruder von meinem ehemaligen ehemann. ich hätte nie gedacht, dass er offen für channelings ist. wir sprachen darüber, er nannte es in singem kölsche släng “ansprache von oben” und ich sagte, wenn sein seelenauftrag beinhalte, dass er botschaften empfangen solle, dann würden sie schon kommen, man sollte da nichts forcieren …
ich erfuhr dann noch viel erstaunliches über ihn. ich saß auf seinem schoß während er erzählte, später legte er sich ins bett und als er eingeschlafen war, verließ ich die wohnung.
unten angekommen wurde gerade mein käfer wiedergebracht. ich hatte ihn gar nicht zur reparatur gebracht … keine ahnung wer sich das hatte einfallen lassen, dass der schon wieder tüv braucht, meines wissens hatte das noch ein jahr zeit. und dann sagte man mir auch noch, dass mein käferchen mehr schlecht als recht lief … dabei war vor dem besuch in der werkstatt alles soweit in ordnung, bis auf n bisschen unruhe im motor.
dann war ich irgendwo hoch oben, traf eine frau mit einem busunternehmen die mich unbedingt mitnehmen wollte, dazu kam eine weitere frau mit einem großen fahrzeug. ich weiß nicht mehr genau worüber wir uns unterhielten, irgendwas künstlerisch-kreatives. auch hatte ich meine kamera dabei.
ich fand zwei vogelkäfige, ganz tolle dinger, hätte ich am liebsten mitgenommen. einer war aus glas, rund wie ein goldfischglas, der andere … auch transparent und eher aus glas … in einer form wie sie in südlichen ländern außen an den balkonen hängen. ich konnte mich gerade noch beherrschen die teile mitzunehmen, weil ich ja eigentlich keinen vogel habe.
dann besuchte ich einen freund. ich ging dazu an der hauswand hoch. das taten ein paar frauen auch, die meinten, ich sei da nicht richtig und zeigten mir eine geburtstagskarte, die ich mir ansehen sollte. schön war sie, aber der name der draufstand war nicht der von meinem freund … also waren sie es, die nicht an der richtigen adresse waren … und ich schwang mich durch das fenster.
zurück ging ich auf “normalem” weg, das war ein weiß-leuchtender rechteckiger, endlos langer gang. ich lief schnell und plötzlich wußte ich, dass ich verfolgt wurde. man rief mir meinen namen und den meines freundes hinterher. ich hörte wie mein verfolger immer näher kam und plötzlich tat sich in rauch und nebel der boden unter mir auf und ich konnte so lange abtauchen, bis der verfolger außer sicht war, was ich durch winzige wellenförmige schlitze im boden sehen konnte.
und da wußte ich, dass ich mich dieses werkzeugs bewußt jederzeit bedienen konnte, wenn es mal brenzlig würde. ich konnte jederzeit den boden dazu bringen, sich vor mir aufzutun und mich aufzunehmen, so lange wie ich schutz benötigen würde.
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ich könnt mich gleich schon wieder hinlegen … weitertroimen, das was ich notiert habe war längst noch nicht alles, aber es wäre zum lesen zu zusammenhangslos … der Näxte traum kommt bestimmt. *froi
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so, dann wollen wir mal … frühstücken und all das schöne tun, was sich am heutigen tag bietet. habts gut ihr, Ne?
ich bin ein wenig … verstört, irritiert. es geht um das spiel am mittwoch. schlaaand/türkei.
wir wissen doch alle um die macht der gedanken. ich weiß jetzt gar nicht wie ich das formulieren soll … was ich nicht mag ist dieses massenbewußtsein dessen, was anschließend passieren wird.
*wachrüttel* … könnt ihr da vielleicht mal alle rausklettern aus dem manipulativen pool?
und oich oire eigenen friedlichen gedanken machen … die sicherlich nicht so medienwirksam sind und auch nicht die einschaltquoten bringen ?
ich möchte mengenweise menschen, die sich spannende 90 minuten wünschen, n faires spiel, n fairen verlierer und ein froidig-friedliches after-game.
also: raus aus dem pool. hugh.
ab iNs bett, buch schnappen, oder et liebchen, und gut zudecken, froinde.
TARA’DOS ( das heißt *frieden* in der sprache der Elohim )
^^ geh doch zu hause, du alte scheiße ^^ *sing* und träller - ach, schönen juten abend liebe mitLIEBEnden *smile*
*hachja* - als wär ich in einem stadion gewesen. ich kann nicht aufhören zu lächeln, jesses war das amüsant!! so wie ich mir das noilich schon gedacht habe … wirklich schön zu sehen wie wir menschen zusammenhalten können …
in einem sportzentrum war ich.
bier n oiro.
pommes einszwanzig.
großes tennis, kann ich da nur sagen!
und ich hab permanent gelächelt. über die fänz. uns fänz. ich hab das ja noch nie so mitbekommen, was auf den rängen so abgeht … JETZT weiß ichs.
das fing mit ^^ geh doch zu hause, du alte scheiße ^^ los. ich hab soooo gegrinzt! und … bei jedem EI hoch übers tor wurde ein ^^ über den wolken ^^ gesungen. und ein ^^ auf wiedersehn ^^ wenn einer vom platz ging. oder … verletzt war.
*hach* das hat gut getan. ich hab mich des öfteren im publikum umgesehen und in die gesichter geschaut. die waren alle voll im JETZT, die menschen da. niemand hatte etwas anderes in seinem oberstübchen als dass, was JETZT gerade war, und in der näxten sekunde. kein denken daran, ein gespräch zu führen, etwas zu fragen, zu sagen - und dann auch noch so ein geiles spiel! holla! das war echt wie in der doitschlandkurve! wunderbar, hat mir gut gefallen. wiese alle aufgesprungen sind und sich in den armen lagen, als die tore fielen … war aber auch echt klasse!
mittwoch … simmer widder dabei. ich auch.
und der krönende abschluß des tages war der spruch:
Rettet die Erde, sie ist der einzige Planet auf dem es Schokolade gibt.[unbekannt]
auf den übrigen planeten kommen wir mit kiemenatmung und lichtnahrung klar … *g
tataaaa …
gute N8, liebe mitLIEBEnden. kuschelt fein und … laßt oich schön zudecken, wenn ihr jemanden habt … der das tut. *lächel*
guten morgen liebe mitLIEBEnden, die sonne lacht, ja was ist das denn? nach so einem regnerischen kühlen tag wie dem gestrigen, weiß ich die sonnenstrahlen wieder intensiver zu würdigen … ;- )
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in der nacht war ich mit einer luftmatratze auf dem rhein unterwegs. es war nicht wirklich eine luftmatratze, eher ein tuch was mich über wasser hielt. ich war fröhlich unterwegs, schwimme eh so gern. und es war noch jemand bei mir, an dessen namen ich mich nicht erinnere.
eigentlich war es ein großer see. wo ich auch hinsah war nichts als kühles, klares wasser. in der ferne sah ich eine haiflosse aus dem wasser ragen. der hai hob ein tier aus dem wasser hervor und kämpfte damit, obwohl er es schon getötet hatte. ich hatte keine angst, hab einfach nur zugesehen und schwamm weiter ohne so recht zu wissen wohin … weil ich außer wasser nichts sehen konnte. aber … es machte spaß.
und es dauerte nicht lange, da näherte sich mir so eine aus dem wasser herausragende flosse und bald war mir der fisch ganz nah. ich fasste ihn an seinem maul - es war ein schwerthai - und hielt ihn hoch über die wasseroberfläche. dort sah er eher aus wie eine schlange und war auch nicht besonders schwer. er wand sich entsprechend und ich wollte ihn in der luft vertrocknen lassen … aber ungern. kurz bevor er sterben würde tauchte ich ihn noch einmal unter. eigentlich wollte ich dem tier kein ende machen, ich hatte aber keine wahl.
dann kam ein freund vorbeigeschwommen. *K*, sagte ich *paß auf, hier sind haie*, und er schwamm schnell wieder davon.
später in der umkleidekabine hörte ich lärm. neugierig folgte ich den geräuschen und sah: sie hatten den rhein trockengelegt.
feuerwehrmänner. auf dem grund ein unendlich langer orangefarbener schlauch. zwei große haie am boden, noch zappelnd, zwei männer, stolz über den fang.
es wunderte mich, dass weit und breit kein anderer fisch zu sehen war. und dass der rhein eigentlich gar nicht so tief war, obwohl ich noch nie wirklich eine vorstellung davon hatte, welche durchschnittliche wassertiefe er zu verzeichnen hat.
ich lief schnell in die umkleidekabine um meine kamera zu holen. *das wär was für die zeitung*, dachte ich. haie im rhein. gabs das eigentlich schon mal? nach *moby dick* hab ich das nicht mehr so verfolgt. jedenfalls dämmerte es mir schon auf dem weg zur umkleide, dass ich meine kamera nicht mitgenommen hatte, und ich ging wieder zurück. ein paar frauen und kinder standen den männern mit den haien gegenüber. ein junge bekam anleitung, wie er die kamera, die er hielt, bedienen mußte.
ich beobachtete das ganze von oben vom ufer. jetzt entdeckte ich auch weiter hinten die vorrichtung, mit der man den rhein gestaut hatte. große flügelschrauben, eine große klappe aus der schon zischend wasser spritzte … ich befürchtete dass das ”becken” bald wieder vollaufen würde und sagte zu den menschen, sie sollten sich mit dem fotografieren beeilen.
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ich wünsch euch nen wunderschnuckeligen sonntag, liebe mitLIEBEnden, macht was draus. *smile*
14.14 uhr, guten morgen liebe mitLIEBEnden, holla, die EIER kochen! soll heißen: mein frühstück ist in vorbereitung.
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das zebra meiner tochter hat in der nacht ein fohlen bekommen. wir wunderten uns, hatten wir doch gar nicht bemerkt, dass es trächtig war, als wir es kauften. wie lustig es in der wohnung herumsprang. und was für ein schönes schwarz-weißes fell. so ganz kurzhaarig und dennoch superweich.
so ein schönes tier, so klein und doch vollkommen so wie es war. und ein nest mit drei jungen Vögeln ( vögelnhab ich jetzt mal extra groß geschrieben, damit das nicht anders verstanden wird, als es gemeint ist ) hatten wir auch in der wohnung. eine mischung aus fasan, rebhuhn und greifvogel … die drei hellbraunen jungen im nest mit dunkelbraunem muttervogel. ihre federn hatten sie alle dick und weich aufgeplustert. .
es regnete schon früh heute - das ist nun kein traum - auch ist es in der wohnung so kühl, dass ich versucht bin, die heizung aufzudrehen … erfolglos … so hülle ich mich in meine dicke weiche decke und mache mir wärmende gedanken. das ist ganz leicht. ich nehme mir vor, heute mindestens zwei meditations-cd’s zu hören.
in angenehmer lautstärke ertönen die ersten KLÄNGE und setzen jede faser meines körpers in eine leichte minimalvibration, wie unter strom. ich habe es mir sehr gemütlich gemacht und mit geschlossenen AUGEN sitze ich da und folge meinem ATEM in die KRAFT meines ZENTRUMS.
mein gesicht fühlt sich … beweglich an, die haut … verschwimmt während sich mir plötzlich … der hals zusammenzieht, die kehle zuschnürt, mein herz sich leicht verkrampft.
ich fühle *ich bin verletzt*.
tief in mir, im ZENTRUM meiner KRAFT , fühle ich schwachheit, schwäche.
die erste dicke träne löst sich aus meinem augenwinkel und springt über meine wange. von der cd höre ich nun von der GÖTTLICHEN KRAFT in mir. gerade das berührt meine SCHWÄCHE und gibt dem gefühl RAUM sich auszudehnen.
was begehrt mein HERZ zu manifestieren?
… war die frage, die die maya-karte mir zuvor stellte.
GESUNDHEIT - sagt eine stimme in mir.
irgendwas ist heute mit meinem seelchen. die tränen lösen sich jetzt unaufhaltsam.
mein inneres-kind-seelenaspekt ( das kleine mädchen ) sitzt da plötzlich auf dem stühlchen und ich frag es, was ihm fehlt um glücklich zu SEIN. “es ist alles gut, so wie es ist, mir fehlt nichts” - kommt als antwort, noch bevor ich meine frage zuende gestellt habe. da stimmt doch was nicht …
ich wechsele die cd.
mich meiner göttlichen KRAFT, MACHT und STÄRKE zu besinnen fühlt sich jetzt gerade nicht stimmig an für mich. meiner INTUITION folgend wähle ich das channelingvon lady nada und gelange an die stelle, an der ich zu meinem seelchen auf dem stuhl sagen soll:
du bist unvollkommen
worauf das kleine mädchen anfängt zu weinen … “das ist nicht wahr” - sagt es kläglich unter tränen.
du bist nicht gut genug
jetzt weint es noch mehr … und es brüllt fast “DAS IST NICHT WAAAAHR!” und stampft mit den füßen auf den boden.
so wie du bist, weiß ich nicht, ob ich dich lieben kann
… jetzt ist es sprachlos und weint nur noch. hört nicht mehr auf. sagt nichts mehr.
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aber das war ja zum GLÜCK nur ein test wie es sich anfühlt wenn ich so mit meiner seele umgehe. doch - es funktioniert … und erinnert. wenn du das ausprobieren möchtest, nimm dir etwas zeit und hör dir das channeling “lady nada” an, kann man sich dort per rechtsklick herunterladen.
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und dann sag ich:
ich liebe dich.
so wie du bist, bist du genau richtig.
und das kleine mädchen strahlt vor freude über das ganze gesicht … wenn auch unter tränen.
und dann frag ich noch mal, ob es etwas braucht
… und schon liegen wir uns in den armen, mitsamt stuhl und allem geht es in mich über und wir werden
EINS.
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so, das war ein kleiner einblick in mein morgendliches TUN.
grad mal nach den EIERN geschaut, fast vergessen, ich glaub, ich hätte gute chancen den hauptpreis in dem contest “wer kocht die härtesten EIER” zu gewinnen.
hätt ich doch ne EIERUHR. *hihi*
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und gleich nach dem frühstück bin ich bereit, meinem atem noch einmal in die kraft meines zentrums zu folgen, das kleine mädchen nehme ich dabei an die hand und halte es gut fest … und dann kümmere ich mich um meine KRAFT, MACHT und STÄRKE.
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*lächel* na dann bis später, liebe mitLIEBEnden, ich meld mich bestimmt heute noch einmal … beibei
mahlzeit liebe mitLIEBEnden, heute morgen noch im bettchen, hatte ich mit einem mal diese geschichte in meinen gedanken, von dunkelwegen die mit der zeit zu lichtwegen wurden … vielleicht mögt ihr mal lesen:
viele wege führen *wohin?*
es waren einmal viele wege, die uns menschen *wohin?* führten. unter ihnen fanden sich dunkelwege, gesäumt von dramen und umgeben von unzähligen tiefen dunklen gruben.
manchmal tat sich, gleich einen schritt weiter - mitten auf dem dunkelweg - ein tiefes dunkles tal auf. und ringsherum zeigten sich die dramen und gruben. für welchen nächsten schritt hätte sich der mensch auf dem dunkelweg wohl entscheiden sollen? wußte er doch, wie mühevoll und schier unmöglich es war, unbeschadet aus dem dunkel wieder hervorzukommen. und so lebten die menschen in unsicherheit und angst.
dennoch gewöhnten sie sich an die dunkelwege, wollten sie emsig weiter voranschreiten, wenn sie auch nicht genau wußten *wohin?* es sie drängte, so hatten sie keine andere wahl als durch diese dramen und täler zu gehen.
und eines tages trug es sich zu, dass sie die dunkelwege immer weiter hinter sich ließen und sich nunmehr grauwege vor ihnen auftaten … und ein lächeln ging durch die dunkelwelt und machte sie noch einmal um vieles heller.
man mußte bald schon weit, weit nach hinten schauen, um noch einen von diesen tiefschwarzen dunkelwegen zu erblicken, und … wer wollte das schon?
die menschen erfreuten sich an der neuen helligkeit, die einzug hielt auf ihren wegen. es stellte sich nun leichter dar als bisher, aus einem grautal wieder emporzukommen, und jedesmal ging ein solch persönlicher kleiner aufstieg mit einem freudigen lächeln einher … und es wurde heller und heller.
es wurde licht.
ES WURDE LICHT!
die nunmehr kleinen dramen, die die grauwege umgaben, und die maushellgrauen gruben und täler - wenn man wollte konnte man durch sie hindurchschreiten, man konnte sie aber auch mit einer leichtigkeit überspringen, ganz so wie man es in dem moment für richtig hielt.
und es kam der tag, an dem die ersten lichtwege zu sehen waren. wege so hell, leicht und beglückend. und immer mehr wesen erkannten, *wohin?* die wege sie führen würden.
die dramen, die die lichtwege säumten, nannten sich jetzt *erfahrungen* und wurden im licht und in der helligkeit durchlebt. man kann sich den unterschied vorstellen.
das leben bekam nun qualität und die freude hielt einzug über alle maßen.
und die liebe schob die angst beiseite.
manchmal tat sich, gleich einen schritt weiter - mitten auf dem lichtweg - ein lichtfeld auf und man wurde überflutet mit licht und liebe. das geschah meist, nachdem man eine von diesen erfahrungen durchlebt hatte, oder auch währenddessen.
und diese geschenke auf den lichtwegen, führten zu noch mehr freude und bereit-sein unter den menschen, sich auf die erfahrungen einzulassen.
mehr und mehr lichtwege kreuzten die anderen und wie ein ganzes netz von helligkeit ummantelten die liebe und das licht die erde und die gesamte menschheit und hüllten sie IN FRIEDEN.
hallöchen liebe mitLIEBEnden, ich sag mal *prost* und erhebe meinen doitschland-kaffeebecher, gefüllt mit dem inhalt eines lecker prickelnden piccolöchens … jaaaa, ich hab einfach keinen stil …
oder moment, nein, doch, aber: meinen ganz eigenen. mir war heute so nach *doitschland* und *zusammenhalten*
- aber bevor ich jetzt auf fußball zu sprechen komme möchte ich endlich offiziell das länxt aufgeschnappte stöckchen von elisabeth http://trinergy3.wordpress.com/2008/06/04/das-stockchen-zundet-lebensfreude/ ( manno, da soll jetzt nur “elisabeth” stehen, sag mir doch bitte mal einer, was ich dazu eingeben muß … please … ) präsentieren …
nachdem ich das stöckchen aufgeschnappt hatte, dachte ich schon, dass ich wieder mal diejenige wäre, die sagen würde: sorry, ich kann da nicht mitmachen, ich hab keine lieblinxzitate und dergleichen … doch da begegnete mir dann an irgendeinem tag zwischen noilich und heute bei einem kurzen gang durchs städtchen folgender satz an einem schaufenster:
Aller Anfang ist leicht.
Aller Anfang ist leicht.
Aller Anfang ist leicht.
ich habs extra noch zwei mal wiederholt um der aussage mehr nach-wirkung zu verleihen.
und noch einmal, weil ich es so bedeutsam finde:
Aller Anfang ist leicht.
ist, oder wird euch, beim lesen auch bewußt, wie ein ganz anderer satz in unsere zellen beinahe wie eingebrannt ist?… im kollektiven massenbewußtsein, in der gesamten gesellschaft?
merkt ihr, wie man uns manipulativ in eine gewisse richtung bringen kann?
und seht ihr auch, wie wir selbst mit LEICHTigkeit das umändern, unseren eigenen weg in beliebiger richtung fortsetzen, und unseren zellen was ganz anderes *einbrennen* können?
die gesellschaft sind WIR. und wißt ihr was WIR können? was WIR für eine MACHT haben?
okay, nun zum fußball … ja, da gibt es die stimmen, kennt auch jeder, hat jeder schon mal gehört … die sagen, 22 ..(((männer))).. die EINEM ball hinterherlaufen. manch einer brüstet sich damit, kein fußballfan zu sein. ich sags einfach nur so.
was ich am *fußballsport* so bemerkenswert finde ist zweitens, dass es durchaus spannend ist/sein kann, sich n fußballspiel - ob life oder per tv anzusehen - sofern man sich unvoreingenommen ( also ungeimpft vom kollektiven anti-fußballgerede ) darauf einläßt, und erstens beispielhafte attribute, die nicht nur im stadion präsent sind, sondern sich welt-weit ausdehnen und auswirken. n paar worte dazu:
liebhaber
fangemeinde
gemeinschaft
zusammen
stärke
kraft
macht
anhänger/Innnen
anhängerschaft
zusammenhalten
fanclubs
an einem strang ziehen
gemeinsame sache machen
begeisterung
mitgefühl
verständnis
menschenmenge
enthusiasten
schwärmer
kenner
zusammenrücken
zusammenstehen
zusammenSEIN
zusammenschließen
gemeinsam
miteinander
miteinander verbunden
vereinen
vereint
sich gut verstehen
miteinander auskommen
reden
sprechen
sich unterhalten
sich miteinander unterhalten
beifall spenden
die WM … an die zeit erinnern wir uns doch alle, oder? wie so viele menschen ihre herzen geöffnet hatten allen gegenüber … eine unvergeßliche zeit … es war egal wo man hinkam einfach nur … schön. fand ich. find ich.
die WM nehme ich jetzt mal stellvertretend dafür, was WIR als menschen zusammen für wellen erzeugen können, mal ganz abgesehen von einer WM, EM, sonstwas … wir haben die macht.
und omma ( 93 oder 92, ich weiß es grad nicht … ) sagte heute auf dem weg zum einkauf im aldi: “och kuck mal, die fähnchen überall an den autos. wat iss denn los? ” und ich: ” omma, die EM.” omma erfreut: “ich kuck gern fußball.” und sie lachte dabei und freut sich schon auf das deutschlandspiel, auf ommas gedrückte doimchen kann sich die deutsche fußballnation jedenfalls verlassen.
wie gerne ich mit EIERn rumspiele, das wissen ja die, die öfters hier vorbeischauen … so konnte ich vor ein paar tagen einfach nicht widerstehen … arrangieren wollte ich die sache eigentlich gaaanz anders.
das kam dann dabei raus, und darüber ist auch noch nicht … das letzte mal der auslöser betätigt. mir schweben da noch so einige wirksame ideen vor, kuckt mal:
*
*
vor ein paar tagen sprach ich an meinem arbeitsplatz gleich mit mehreren menschen über “die gesellschaft”. es ging um profanes wie tätowierungen und piercings, und “ich kenne eine frau, die hat sich mit mitte 40 noch n piercing machen lassen, dann kann ich meins ja noch n paar jahre drin lassen, ich bin jetzt 30.”
ich hab dann meinen senf dazu beigetragen … dass sie doch für sich allein entscheiden kann, ob sie es an sich mag oder nicht, und sich dazu nach niemandem zu richten braucht. und dann kam sie mir mit “der gesellschaft”.
ich finde, der mensch vergisst allzuoft, das WIR die gesellschaft sind. WIR haben die macht, uns nicht weiter manipulieren zu lassen.
Aller Anfang ist leicht.
tragt eure kleidungsstücke solange anders herum, bis keiner mehr die nase darüber rümpft. hab ich mir echt mal überlegt … mir vorgestellt, wie “die loite” dann kucken, wenn man die pflegeanleitung draußen hängen hat. *hihi* das wird ein spaß … da spüre ich selbst noch ne hemmschwelle, aber das wird wohl mal fällig sein …
*
ich wollt noch viel mehr sagen, etwas über *kinder* und dies und das. demnäxt in diesem theater, sag ich einfach mal.
ach ja: heute hab ich mir einen “partnerschirm” gekauft. jetzt brauch ich nur noch einen partner.
in diesem sinne, deckt euch fein zu und habt euch lieb, all ihr glücklichen, die ihr heute nacht nicht alleine in euren betten kuschelt. guteN8 *lächel*
nen schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, Na ? *lächel*
hey, hab ich ja noch gar nicht erzählt, ich war gestern abend auf einem konzert mit *Any Choying Drolma*, die mir einzig bekannte singende nonne aus nepal. kürzlich noch in begleitung des Dalai Lama, sagt sie von sich selbst, dass sie nicht durch die welt reist, um pop-star zu werden ( wäre auch eine etwas ungewöhnliche absicht für eine tibetanische nonne, die uns sagte, dass das ego der größte feind des menschen sei … ), sondern um in ihrer heimat weiterhin vor allem junge frauen ausbilden und unterstützen zu können und ihnen damit chancengleichheit zu ermöglichen.
das war ein erlebnis der besonderen art … vor allem das *om mani padme hum* am ende … da baute sich eine energie auf, das war sehr … magic.
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und als ich heimkam und mir noch n paar scheibchen baguette-brot genehmigen wollte, bot sich mir folgendes bild, durchaus knipsenswert, wie ich finde:
zweiherzen …
*das leben liebt mich* dacht ich mir, schnell geknipst, champignoncreme drauf und … lecker wars.
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heute war ich mit babe unterwegs. wunderschönes wetter, blauer himmel, alles wie gemalt, ich hab sogar nen leichten sonnenbrand, holla. blümchen geknipst im garten meiner eltern. ein paar rosen, schade dass man den duft in den bildern nur mit der entsprechenden fantasie riechen kann. mit einem rosenblattwaldbild verschone ich euch … und dann gabs da noch sone lilane blüte, kuckt mal hier:
auf dem heimweg bin ich an einem erdbeerfeld vorbeigefahren … kann kaum beschreiben, welch einen duft die erdbeeren verströmten. das kam wirklich nah an erdbeermarmelade vom feinsten ran. ich bekam gleich appetit auf ein frisches knuspriges halbes sonntagsbrötchen mit dick butter und … erdbeermarmelade und kleingeschnittene lauchzwiebelchen. puh … bevor es mich jetzt noch mal an den kühlschrank treibt …
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hm … ich kann mich grad kaum von dem schönen wochenende verabschieden … na aber denn wollen “wir ” trotzdem mal … schlaft jut, liebe mitLIEBEnden, Ne? und kuschelt fein, jut zudecken und … träumt was nettes, ja? *lächel*
Wenn Du keine Antworten bekommst, auf Fragen die Du nicht stellst, dann ist alles gesagt.
*g
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diesen feinen song hab ich eben in einem blog ( link folgt ) gefunden, falling slowly ( once ) , *hach* wie schön, danke!
und küssen … gibts was innigeres, schöneres? ( ach so, ja, doch ….*smile* ) ich bin nicht nur bekennende kleinschreiberin, sondern auch leidenschaftlich gern küssende, also hier, und küsst mal wieder:
einen wunderschönen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, was für ein herrlicher sonntag, Ne? ;- )
auf meinen letzten eintrag habe ich so eine wunderbare resonanz bekommen, die antwort muß ich unbedingt hervorheben und hier zitieren, lest doch mal bitte, was elisabeth-lichtblick (link zu ihrem blog rechts unter *blox* ) zur liebe zu sagen hat:
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Also, du Liebe, so viele Gedanken, so viele Fragen Ich bleib mal bei der Liebe: Es ist, was es ist - so frei nach Erich Fried Liebe soll auch frei sein
Liebe fließt,
Liebe duftet,
Liebe schmeckt,
Liebe fühlt sich gut an,
Liebe klingt,
Liebe ist bunt,
Liebe macht weich und sanft,
Liebe bewegt,
Liebe verleiht Flügel,
Liebe gewinnt,
Liebe heilt,
Liebe ist süß,
Liebe macht dankbar und demütig,
Liebe offenbart,
Liebe wärmt,
Liebe schützt,
Liebe nimmt und gibt ausgeglichen, Liebe…
Liebe ist einfach wunderbar - und ich brauche dafür kein DU, wenn Liebe in mir und durch mich fließt. Es ist schön, wenn ich einem DU meine Liebe schenken kann, aber Liebe fließt auch ohne DU.
Liebe ist.
Liebe erfüllt mich mit Freude, mit Lebensfreude - Liebe ist Leben.
Erst wenn du lieben kannst, dann lebst du… @–>–
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da kann ich doch nur sagen: JAAAAA, so ist es. und vor allem: DANKE, DANKE !
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“liebe fließt auch ohne DU.” - wer mag denn in diesen satz einmal tief hineinspüren, hineinfühlen … ?
das bedeutet … liebe fließt un-abhängig und frei von freund, freundin, mann, frau, sohn, tochter, (vater, mutter, oma, opa) …
und: es ist wesentlich leichter das zu fühlen, als es zu erklären. *zwinker*
hätte man mir das vor einem knappen jahr unter die nase gehalten … ich hätte wahrscheinlich erbost getobt und darauf bestanden … dass es gar nicht so ist, ganz im gegenteil, vor allem was beziehung/freund/mann betrifft …
heute, jetzt, fühle ich es genau so, wie elisabeth es formuliert. und das ist sooooo … da könnte ich glatt in euphorie geraten … sagen wir: es ist so wie es ist. ;- ) und eine der folgen davon ist: no more drama!
und ich glaube, eine weitere folge davon ist, die sehn-sucht sucht nicht mehr so sehn-süchtig.
sie ist weg. im moment. ich begrüße sie herzlich, wenn sie sich wieder bei mir einfindet.
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hey, das war noch nicht alles für heute … welch ein tag! :- )
hallöchen liebe mitLIEBEnden, ich steh ja voll auf EIER, vor allem auf die von glücklichen hähnchen … oder so … und ich sach noch eben voller inbrunst: *lieber gott*, bitte laß das spiegelei diesmal so richtig schön weich bleiben. und siehe da: endlich mal nicht son knüppelhartes teil, was ich unbeaufsichtigt habe verkokeln lassen und dass ich dann nur esse, weil es sich mir eben so zeigt und so ist wie es ist.
sondern so richtig mit genuß und … kopfsalat am tellerrand und champignoncreme aufm rapsbrot dazu.
sogar im sitzen.
das betone ich, denn ganz manchmal ist mein hunger so schnell, da steh ich in der küche mit vollem teller und so schnell kannst du gar nicht kucken wie ich damit fertig bin. - achja, und ein EI hab ich mir in heiße bouillonbrühe gekloppt. auch lecker. ich leg schon mal gerne son EIERtag ein.
aber … ich wollte eigentlich was ganz anderes fragen … euch mal, liebe mitlesenden … euch ( stille ) konsumenten meiner buchstabensalatwortkost … *lächel*
es geht um … LIEBE. ich wüßte mal gern, was für euch LIEBE ist. was ihr damit verbindet. innen und außen. was ihr zum thema *liebe* zu sagen habt … so im allgemeinen und/oder im speziellen.
gerne, was euch spontan dazu einfallen möchte. interessiert mich. würde mich freuen … wenn ihr hier mal schriftlich darüber sinnieren würdet …
jetzt gerade kommt mir in den sinn, dass es sich mit der *liebe* beinahe genauso verhält wie mit dem *lieben* geld. jeder weiß dass genug davon zur verfügung steht, es ist nur nicht so verteilt, dass alle gleichmäßig daran teil-haben können. mir macht das übrigens jetzt gar nichts aus, *zufällig* geld und liebe in einen topf zu geben … die kombination wäre nämlich gar nicht so … von der hand zu weisen.
ich möcht aber jetzt nicht weiter vom thema abkommen, das ginge dann schon in den bereich der fülle … wobei liebe, geld und fülle … ja doch eigentlich … gehört auch irgendwie zusammen … das ist, was wir alle am liebsten haben. uiui … ich glaub da läuft mir gerade was aus dem ruder, weil mir jetzt nämlich auch noch … *gesundheit* einfällt …
jesses … wie lautet noch mal die frage? *g
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ich bin total geladen … energie-geladen … kein wunder, denn ich war heute wieder im paradies, solange, bis der himmel das weinen anfing. erst tröpfchenweise … ganz sacht und zurückhaltend. und dann hat er sich so richtig gehen lassen.
gott sei dank!
ich hatte nämlich son komischen saharastaub auf meinem *gölfchen*.
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ein paar tage ists schon was stiller um mich, Ne? mich drängt es, mir meine zeit bewußt einzuteilen, von meiner un-menge an zeit ( täglich einen ganzen tag!! ) bewußt viel für mich persönlich zu verWenden. ich mach auch hier grad nur n kurzen boxenstopp.
und sag auch schon: adjö, bis sich das nächste blog-zeit-fensterchen öffnet *wink* - macht euch noch nen schönen abend, liebe mitLIEBEnden, und träumt mal wat feines, das hab ich doch letztens schon mal gesagt … *lächel*
einen wunderschnuckeligen juten abend wünsche ich, liebe mitLIEBEnden … alles gut bei euch so? würde mich echt freuen … !
irgendwie hab ich das gefühl, als ob ich heut den halben tag getrödelt hätte. aber … auf angenehme art. heute morgen n schönes frühstück gehabt, fröhliche bilder gemacht -
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seht ihr, man kann auch fröhlich sein, wenn einem das *wasser bis zum hals* steht. *g
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- liebe menschen um mich herum gehabt, wohlriechende duftstäbchen gekauft … ja und danach ging zu hause die trödellei los.
gestern hab ich den halben tag geheult … naja fast, auslöser unbekannt aber *herzlich willkommen*, wat weg iss, iss weg. jesses wat hab ich mich bemitleidet. *hihi* das tat richtig gut. ich hatte ja zeit, mein letzter urlaubstach. mal wat anderes. den letzen urlaubstag heulend verbringen. das macht längst nicht jeder, oder?
und ich sach eben noch zu *T*, während ich längere zeit mit ihr telefonierte: freude ist mein zweiter name. ist ein schönes gefühl, wenn man das so von herzen sagen kann.
und wir sprachen über täler, ebenen und höhen im rahmen dieses transformationsvorgangs, den ich schon des öfteren beschrieben habe … die zeiten des durchschreitens von tälern verkürzen sich bei mir mehr und mehr … sieht aus als hätte sich das auf einen halben tag reduziert … immerhin.
ich zähl dann jetzt mal die glücks-strotzenden tage, die jeweils darauf folgen, wenn ich blockaden aufgelöst habe, bzw. emotionen sich gelöst haben, oder ein thema hochkommt, dass ich dann angehe.
durchdiebankweg ist das leben echt ne helle freude.
eine helle freude: … war es auch, als ich von einer dame einen verwendungshinweis bekam. sie hat ein paar meiner bilder in einen clip eingebunden, super vertont, schön mit worten geschmückt genau an der richtigen stelle. gefällt mir wirklich gut, drum möcht ich euch das hier unbedingt mal zeigen. meine gepunkteten gummistiefel kennt ich doch, ne?
naja, schaut und hört mal selbst, in super auflösung ist dieser clip, und auch noch ein paar schnuckelige andere, auf der seite www.niceimage.de käuflich zu erwerben. man kann sich dort jeweils n mini-vorschauvideo anhörsehen, wunderschön, wie ich finde.
weiß auch nicht, aber gerade in dem *leben* steckt sone kraft … findet ihr das auch?
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@kraft: freiwillige vor, wer trägt mich ins bett?
och je, schon 1.11 uhr. so ein … zufall. *g
ich geh jetzt kuscheln und mich gut zudecken, ihr auch liebe mitLIEBEnden, ja?
Rückzug
Abzug
zurückziehen
zurücktreten
wegnehmen
sie zieht zurück
zurückgezogen
eingefahren
Zurückziehen in die eigene Wohnung
aussteigen
aus einer Sache aussteigen
Er bat, sich zurückziehen zu dürfen.
auf dem Rückzug
den Rückzug antreten
Fallrückzieher
sich verkriechen
sich verschanzen
verschwinden
sich verlieren
verschwunden
sie verschwindet
(sich) schnell bewegen
rasch verschwinden
in der Hand verschwinden lassen
entschwinden
von der Bildfläche verschwinden
verlaufen
untertauchen
Untergang
zum Rückzug blasen
8.14 uhr in deutschland … *flüster* : guten morgen, liebe mitLIEBEnden, wie schön verschlafen das wirkt was ich sehe, wenn ich durch die balkontüre schaue … und nachbars katze stolziert gerade anmutig über das garagendach.
nichts bewegt sich, kein windchen weht, die welt steht still, könnte ich meinen … wenn da nicht die emsigen schwalben vor meinem fenster hin- und herfliegen würden. jahr für jahr kehren sie an den gleichen ort zurück, nach hause, auf beiden seiten meiner wohnung, und flicken ihre nester vom vorjahr.
über meinem schlafzimmerfenster höre ich sie morgens und abends “flüstern”, sie machen permanent geräusche, die man weder zwitschern noch flöten oder sonstwie nennen kann. plappern ist der richtige ausdruck. schönes geräusch.
46.46 minuten hab ich gestern abend dann noch aufm radel verbracht, so, *g* zeit für den CM:
[clevershittermodus:ein]
dabei n channeling von spohia gehört *sich halten lassen*.
wer sich die nötige ruhe gönnen kann, dem empfehle ich wärmstens, mal auf der seite www.eelea.de reinzuschauen, und sich als erstes *die einladung* und dann schritt eins *die neue stille* mal ganz in ruhe anzuhören. oder sich selbst ganz in ruhe leise/laut und langsam vorzulesen. oder beides. was für eine behutsame, wohltuend einhüllende energie … wenn du möchtest und das zuläßt, bringt sie dich *zurück zu dir*.
es ist einer der vielen möglichen wege, zu dir zu finden, bei dir zu bleiben und die dinge so anzunehmen wie sie sind. ohne sie zu bewerten, zu be- oder verurteilen, ohne (weiter) gegen sie anzukämpfen, dich gegen sie aufzulehnen, dir den kopf zu zermartern, warum das so ist. ( nix … ja aber … *g )
… damit meine ich jetzt sogenannte *unabänderliche tatsachen*. das können menschen (lektionen/lernchancen) sein, mit denen man nicht zurechtkommt, aber aus bestimmten gründen umgehen mußmöchte, enge angehörige vielleicht. oder das nähere arbeitsumfeld. so als beispiel.
jedenfalls erlebe ich selbst wie das ist, wenn man sich in die vorgegebene situation hineinbegibt ohne all diese anstalten zu machen … sich einfach sinnbildlich mitten hineinzustellen und amüsiert ( so wie ich das machen würde ) zu sagen: okay, so sei es, dann wollen wir mal … und dann strömt liebe aus (weil ich das so möchte) in die situation die einen bestimmten sinn in meinem leben hat, wie alles und jedes in eines menschen leben.
und damit öffnet sich (mir) ein fenster der möglichkeiten, oder mehrere sogar, und du kannst auswählen durch welches du schauen willst … du bist nicht mehr gefangen in dem, was dich vorher noch belastet und vielleicht sogar zur verzweiflung getrieben hat.
ich steh also mitten drin, tauche einen dicken imaginären pinsel in rosarote liebesenergie und färbe damit das vermeintlich dunkle um mich herum. mit klecksen und pinselstrichen. und ich kann zusehen, wie sich die situation verwandelt.
seht ihr das auch? ich meine…wenn ich das so beschreibe, könnt ihr euch da hineinversetzen?
ich gebe zu, dass ich manchmal etwas “brutal” in meiner art bin. weil ich einfach behaupte, dass jemand, der leidet, leiden will. und ich sage, dass der jenige der leidet, selbst entscheidet wie lange er das tut und wann er damit aufhören will. und ich sage und behaupte das, weil ich es selbst so er-lebt habe. niemand ist eine marionette.
wir haben die fäden alle selbst in der hand.
und oft ist das wirklich nur in deinem kopf. kuck dich doch mal um. wo ist denn dann die belastende situation, wenn ich dir gegenüberstehe und mit dir darüber spreche?
nicht JETZT, sie ist nur in deinem kopf.
wir menschen haben ein (unterschiedlich) ausgeprägtes leidensbedürfnis und setzen alles daran, dass das nicht unterversorgt bleibt. das ist (okay) so. bis man sich auf oben beschriebene art mitten hineinbegibt.
hm … und mir begegnen in letzter zeit auch menschen, die leiden, obwohl sie selbst gar nicht krank sind, sondern andere. ich kann das irgendwo verstehen, und natürlich haben z. b. kranke menschen, leidende, mein mit-gefühl.
ich weine auch oft, wenn ich mich in eines menschen leid hineinversetze. doch über allem steht mein respekt vor der entscheidung ( auf der seelenebene ) des menschen, sein leben so zu erleben wie es gerade ist.
MITLEIDen ist bestandteil der ”alten = früheren energie”, und ich mag mich schon viel lieber in der neuen energie bewegen, die sich langsam, aber stetig und unaufhaltsam, über mutter erde ausdehnt, und in die sich immer mehr menschen wachsam und achtsam hineinbegeben. in eine energie, die voller liebe, gefühl und mit-gefühl ist.
mit den krankheiten ist das genau so wie mit den unabänderlichen tatsachen … die möglichkeiten eröffnen sich einem erst, wenn man beginnt, sie anzunehmen, nicht mehr mit aller OHNMACHT versucht, dagegen anzugehen. denn wie wir alle wissen, ist LIEBE die größte kraft im universum.
hm … ich frag mich grad, ob ich für heute genug clevergeshittet habe … aber nein, da kommt noch was. gefühl.
gefühl ist das einzige was zählt. erlebt ihr das auch so?
wenn du zum beispiel irgendwo bist, wo alles ganz ganz toll ist, vielleicht ein konzertbesuch, alle sind total begeistert, alles stimmt, sogar ne nichtraucherhalle. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich nicht wohl in der menge. wie ist es dann für dich?
oder umgekehrt … konzert, zu laut, die menge gröhlt, rauchend, dicht an dicht, schlechten platz erwischt. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich gut, du bist total in liebe, du lächelst amüsiert, zufrieden mit dir und der welt. wie ist es dann für dich?
und kannst du dir vorstellen, dich frei zu fühlen in gefangenschaft, und gefangen in freiheit?
bisschen holprig vielleicht meine beispiele, ich würde gern verständlicher erklären:
der verstand ist *OUT*
GEFÜHL ist *IN*
ich meine, man kann auch mit gefühl über projekte entscheiden, man kann mit herz und liebe in seinem job sein, egal was einen umgibt. herzoffen SEIN bedeutet nämlich vor allem auch *gegenwärtig* zu sein, und dann entgeht einem nix. fein-fühlig, sensitiv, aufmerksam, gegenwärtig … da kann einem echt nix passieren.
einfach mal ausprobieren, in liebe durch das leben zu gehen. und diese liebe vor nichts halt machen zu lassen. ( nix … ja aber *g )
open your heart
[clevershittermodus/aus]
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ui … da habe ich mich aber jetzt lange und ergiebig mit dem thema zusammengetan … hat spaß gemacht, ich bin noch nicht fertig damit, gibt noch viel zu sagen. aber … ein anderes mal.
bis dahin sag ich: habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, und macht euch nen schönen fEIERtag, Ne?
adjö *lächel*
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edit: über meinen traum wollte ich ja eigentlich nicht schreiben … den hat dann die rosenlust aus mir rausgekitzelt:
mensch, was hatte ich einen schönen traum, liebe mitLIEBEnden, hallöchen.
es ging um zimmer, räume, ich hatte mich mit jemandem irgendwo eingemietet in einem gebäude mit vielen räumen. zwei langhaarige männer, einer davon blond, schauten sich in den räumen um. sah aus, als würden sie sich auch dort einmieten wollen und ich freute mich schon auf deren gesellschaft.
nachdem sie sich gebührend umgesehen hatten verließen sie das haus um quasi beinahe mit pauken und trompeten an diesem ort einzug zu halten … sie kamen mit einem großen schiff aus holz, aber es war weit und breit kein wasser zu sehen … ein paar große hunde waren an bord, frauen, kinder, alles war friedlich.
es sah nach “selbstversorger” aus. als das schiff vorbeizog sah ich kistenweise früchte, obst, gemüse, alles frisch aber fremdartig, hatte ich noch nie so gesehen. alle bewohner des gebäudes hingen aus den fenstern und klatschten und winkten.
wenn ich weiter geträumt hätte, dann hätte ich ne menge netter menschen kennengelernt. und fremdartige früchte geniessen dürfen. *lächel*
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und nachdem ich am frühen abend ne runde mit babe durch feld und wiesen gefahren bin, hat sich nun auch endlich am abend des dritten tages meines kurzurlaubs das feeling dazu eingestellt. *yeah*. liegt sicher auch daran, dass ich morgen und übermorgen total schöne pläne habe.
paradiesische pläne, könnte man sogar sagen. *lächel*
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so, dann werd ich mal wieder, ne kombination aus fitness und meditation starten, danach in der badewanne noch n bisschen lesen … was ich immer so treibe, abends wenn keiner da ist.
das arme ding, hallo liebe mitLIEBEnden, das tat mir heute richtig leid … das war nämlich so …
ich wollte im garten schaukelbilder machen … ein paar meiner weltberühmten schaukelbilder habt ihr ja bestimmt schon mal gesehen, irgendwo am bloganfang im januar … ich hab mir jedenfalls die alte schaukel - vor allem das seil ist morsch - genauer betrachtet bevor ich mich draufsetzte, und beschloß, dass die schlaufen oben am holzbalken zu wenig abstand voneinander hatten. und so zog ich die schnüre einfach ein wenig auseinander und setzte mich auf das schaukelbrett … ich konnte ja nicht aaaahnen … irgendwas klatschte mir auf die jeans … grün, glitschig, kuckt mal:
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schlimm, Ne? mein gott, das arme ding. ich konnte ja nun wirklich nicht ahnen, dass da oben eine raupe genau da saß, wohin ich die schlaufe von dem seil ziehen würde.
so kanns gehen, liebe mitLIEBEnden, vor allem wenn man so gaaar nicht damit rechnet.
zack - tot.
die raupe hat bestimmt nix von ihrem nahen ende geahnt … sie scheint vorher noch tüchtig gefressen zu haben, ich stellte nämlich kurze zeit später fest, dass von dem grünen inneren des tierchens auch etwas auf mein objektiv geklatscht war … holla.
ich nahm mir n stück walnußschale ( was anderes gab es grad nicht in der nähe ) um die kläglichen überreste von meiner jeans zu entfernen, der halbe raupenkörper hat noch mal kurz gezuckt, vielleicht hat sie sich auch gekrümmt … ich weiß es nicht genau.
und dann hab ich n bisschen geschaukelt.
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das das da unten an meinen füßen jetzt immer so lustig aussieht ergibt sich ja schon aus den strümpfen, von denen ich nie mehr zwei gleiche trage. demnächst werde ich auch noch lang und kurz kombinieren. dann hab ich so richtig karneval. *gg* irgendwo hab ich davon schon mal geschrieben, und die strümpfe da oben, das sind jetzt echt meine lieblinx~.
so, dann werd ich mal wieder … deckt euch gut zu, und träumt mal was schönes.
hey, hallo liebe mitLIEBEnden *lächel* - da hab ich doch ein stöckchen bekommen. *froi*
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seh ich das erst jetzt, 10 tage später … big sorry!
ada’s erste musiktitel-wahl finde ich besonders klasse:
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to be free … manchmal möchte ich nicht frei SEIN, aber wirklich nur manchmal. da geht es mir so wie in dem song *and I’m telling you, I’m not going* - inbrünstig singin’ : “I don’t wanna be free”.
und jetzt denke ich darüber nach, welche fünf sonx ich mitnehmen würde, auf eine *einsame insel*.
ich stelle mir eine insel vor, von mir aus mitten in der karibik, überschaubar aber weitläufig, mit rundum-sandstrand, palmen, üppiger vegetation und allerlei getier.