M.ARAthon

22. Oktober 2009 at 09:50 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ElAnbl 

unterwegs …  unterwegs … viel auf reisen gewesen in der nacht. hier und da mit diesem und jenem fahrzeug, mal mit dem auto, mal zu fuß, mit bus und bahn, straßenbahn … nichts ausgelassen … alles dabei. gerast … verfahren … verlaufen … in die falsche bahn eingestiegen …  geduldig gewartet und so weiter …  schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden ! ;- )

 

49_sias

 irgendwo hatte ich mein auto geparkt. ich war kurz in der praxis ( an meiner arbeitsstelle ) und wollte etwas mit meinen kolleginnen klären. es war aber nichts geschäftliches.
irgendwo in der hintersten ecke aller räume fanden wir eine klamottenkiste mit wirklich interessanten fundstücken darin. ein hut mit tüll in wundergrün und petrolblau, mit pfauenfedern geschmückt. eine kollegin setzte ihn auf. ich würde ihn auch einmal aufsetzen wollen.
puderpinsel fanden wir, federchen zum kitzeln. edle kleidungsstücke die man heute nicht mehr tragen würde, außer karneval vielleicht.
ich wußte dass diese kleidungsstücke einmal einer schönen eleganten rothaarigen frau gehört hatten, die farbtöne deuteten darauf hin.
die vision war so präsent dass ich ich diese frau leibhaftig vor mir sah.

49_sias

 ich steckte meinen parkschein in den automaten und bemerkte, dass unten im ausgabefach jemand etwas hineingelegt hatte.
zwei große münzen, silbertaler, lagen darin.
ich nahm eine münze heraus und betrachtete sie.
mir war das irgendwie nicht geheuer.
es wunderte mich.
ich hielt es für eine art *falle*, wüßte aber nicht wer und schon gar nicht wieso mir jemand … *eine falle* stellen könnte.
wenn ich die silbertaler mitnehmen würde, dann könnte man mich überall finden, so dachte ich. ich hatte wirklich kurz die eingebung dass sie mit einem sender versehen wären, der mich ausfindig machen könnte wo immer ich auch sein würde …
ich schob diese gedanken beiseite und nahm die wirklich ungewöhnlich großen silbermünzen an mich. ich drehte einen von ihnen herum und deutlich las ich das wort *SOLARIS*.  ich fühlte mich freudig berührt im traum. auch waren drei freundliche männergesichter eingraviert auf der rückseite.
sie lächelten sehr sympathisch und waren nicht von dieser erde.

 

49_sias 

auf meiner weiteren reise fand ich einen puppenwagen. er stand an der straße und war für die müllabfuhr vorgesehen. ich nahm ihn mit. die puppe war so wundersüß, ein traum für ein jedes mädchen dass mit puppen spielen mochte … und auch so war der wagen ganz niedlich gestaltet. so schob ich den kleinen puppenwagen mit mir herum bis ich an einer haltestelle ankam.
einige menschen standen dort, unter anderem eine mutter mit ihrem kleinen mädchen. das mädchen schielte auf den puppenwagen. ich lächelte und freute mich über ihr interesse.
ich nahm die mutter beiseite und fragte ob sie damit einverstanden sei wenn ich dem mädchen den puppenwagen schenkte. sie war erfreut und stimmte zu.
so rief ich also das mädchen zu mir, fragte es ob ihm der puppenwagen gefiel und ob es ihn haben mochte.
das mädchen freute sich sehr und nahm das angebot gerne an, mit einem fragenden blick auf ihre mutter gerichtet. die nickte lächelnd und beinahe hüpfte das mädchen vor freude und lief eine kleine runde mit dem puppenwagen herum.
*gut dass ich das ding mitgenommen habe.* dachte ich und lächelte eine weile vor mich hin.
dann kam das mädchen zu mir und sagte mir freudig ins gesicht: *du bist soooo lieb zu mir, danke!*
so hielt mein lächeln noch eine weile an.
ich schüttelte meinen poncho aus, er war voller sand, wo hatte ich den bloß wieder herumliegen lassen, der sand ließ sich kaum entfernen … … … und irgendwann kam der bus.

49_sias

die nächste reise unternahm ich mit der straßenbahn. ich saß in der falschen bahn, das merkte ich erst als wir über eine brücke fuhren über die ich noch nie gefahren war. ich war noch nie mit der bahn in düsseldorf. ein paar frauen saßen in der bahn, ich fragte sie wohin die reise hier gehen würde, sie schauten mich nur an und sprachen nicht. ich stieg sicherheitshalber an der nächsten haltestelle aus und wollte gleich zurück. doch erst mal jemanden finden der mir sagen könnte wie es jetzt weitergeht. denn hier wurde gebaut und so offensichtlich war es nicht, wo sich die haltestelle für den rückweg befand.
in einem häuschen saßen ein paar männer. sie waren aber relativ lustlos mir etwas zu erklären. einer gab mir einen zettel auf dem geschrieben stehe wie es weiter geht. und um zur anderen haltestelle zu gelangen sollte ich „da hinten“ die treppe heruntergehen.
irgendwann fand ich sie, die treppe, ein komisches teil was nicht auf den ersten blick erkennen ließ was es darstellen sollte.
so stand ich also nun unten an der haltestelle. kaltes gestein, felsbrocken und dicke kiesel säumten die schienen der straßenbahn und bald näherte sich vorsichtig eine bahn. sie hielt quietschend an und die fahrer wechselten sich ab. ein junger japaner stieg ein. ich fragte ihn ob die bahn mich nach hause bringen würde, doch er wußte es nicht. er war ganz neu auf dieser strecke und kannte sich überhaupt nicht aus. er trug eine wirklich alte saftig grüne lederjacke. sie stand ihm gut. das half mir aber nicht weiter und mir blieb eh nichts anderes übrig als einzusteigen.
so stieg ich ein und vertraute einfach dem lauf des lebens …

49_sias

zuletzt war ich mit einem ehemaligen freund meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren zu einem familientreffen in meinem geburtsort. wirklich alle, alle, meine ganze liebe familie hatte sich versammelt, wenn sie auch erst einmal verteilt im ganzen dorf auf sightseeingtour unterwegs waren. sie würden sich schon zur rechten zeit am rechten ort zusammenfinden.
mein begleiter bretterte mit seinem fahrzeug in hoher geschwindigkeit über eine kreuzung. keine ahnung warum er so *rasend drauf* war.
*sag mal … bist du da jetzt etwa drübergesaust ohne nach rechts und nach links zu kucken ?* frage ich.
*nö.* antwortet er.
*bist du wohl.* denke ich. sage aber nichts mehr. ist ja nix passiert.

später begegnen wir uns alle unversehrt, die ganze familie lustig beieinander.

49_sias

na, war das ein TraumReiseMARAthon oder nicht? *smile*  aber denkt nicht das wärs schon gewesen … die träume gehen weiter, und somit die reisen und alles drumherum. vor lauter träumen komme ich fast gar nicht mehr dazu die träume zeitgerecht niederzuschreiben … bin also just gerade einen tag zu spät dran … und in der letzten nacht hatte ich in einem luxushotel in düsseldorf – schon wieder düsseldorf … – eingecheckt. aber davon dann später und eine seite weiter … ahja … und die symbole/kristalle überall dazwischen, gefallen sie oich? erkläre ich euch gelegentlich mal, was es mit ihnen auf sich hat …

bis dahin sag ich mal *adios, liebe mitLIEBEnden, habt oich lieb, macht oich einen gemütlichen kuscheligen tag und ja: deckt oich jut zu!

beibei sacht

MARA  :- )

ElAnbl

G.glückt !

12. August 2009 at 12:49 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
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*

yeahyeah, booom booom chakalaka … schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden. :-)   weg isser, der golf. der *autofuzzi*, bzw. achmet [name von der *redaktion* geändert] kommt … zwar nicht um 10 sondern fast 2 stunden später, aber immerhin: er kommt.  ich sitze auf dem balkon, klappe das buch *Willkommen im Herzen* von Thomas Young zusammen … winke ihm froindlich und gestikuliere, dass ich gleich runter komme. wir gehen zusammen zur garage und er fragt mit einem blick auf mein silbernes anhängerchen:
*bist du israeli?*
*nein.* grinse ich. das es zwei dreidimensional gleichschenklige dreiecke sind, die die vereinigung und harmonisierung der männlichen und weiblichen energien bedeutet, ein HEXAGRAMM ist und noch dazu für meine MERKABA steht und ein STERNTETRAEDER symbolisiert erkläre ich ihm jetzt nicht, ich konzentriere mich auf den verkauf meines *gölfchen*.

ach übrigens, so ein ZUFALL … ich war schon recht früh in the garage, 9.45 uhr, hab die sitze notdürftig von den kuhfellfusseln befreit, noch mal einen blick in den von meinem *STARMECHANIKER* wundervoll gepflegten motorinnenraum geworfen … und denk so:
*wollen wir doch mal sehen ob *der* heute anspringt.*
so lege ich eine hand auf den motor die andere sonstwo hin … aktiviere meinen energiekanal und sach zu MEISTER KUTHUMI:
*so, MEISTER KUTHUMI, wer von euch ist denn für autos zuständig?* und bitte um die entsprechende energie. nur ein paar minuten lasse ich sie fliessen, bedanke mich, setz mich ins auto, starte.
und er läuft.
so als hätte er nie stillgestanden.
*holla, na prima, geht doch.* denk ich, und bedank mich noch mal, voller FREUDE.
REIKI funktioniert also auch bei autos. hab ich das jemals angezweifelt? nein. wirklich nicht.

achmet ist wirklich nett. ich öffne das garagentor, fahre mein *gölfchen* raus und achmet läuft ums auto rum.
*ja, es gibt ja auch die golfmodelle, die haben vorn am grill noch eine lampe.*
*du meinst doppelscheinwerfer.* sag ich.
*ja genau, aber das ist ein älteres model. zwei lampen ist besser.* sagt er.
*ja nu, sag ich. der ist gestern 21 geworden.*
*50 euro.* sagt er.
*50 euro??* sage ich fröhlich. *50 euro sind allein im tank.*
*warte, ich ruf meine brudder an.* sagt er.
*mach das.* sag ich.
seine brudder … ich meine … sein bruder, ruft umgehend zurück und achmet spricht natürlich ausländisch, damit ich nix verstehe. immer wieder sagt er was von *top* und sein daumen schnellt (wahrscheinlich unbewußt) in die höhe. sein bruder läßt noch mal ein paar summen durchgeben, von 50 über 55 zu 70 euro.*
ich schüttle immer wieder grinsend den kopf und einmal sag ich:
*hundertelf.*
achmet lacht. beendet das gespräch und sagt:
*warte, ich kenn einen, der exportiert die autos gleich nach afrika.*
ich freu mich jetzt schon für *gölfchen*, darauf, das er auf seine *alten tage* noch nach afrika kommt, wer hätte das gedacht. auch dieser jemand am anderen ende der leitung lässt durch achmet noch mal ein paar zahlen durchgeben.
*ich hab noch nen ganzen haufen visitenkarten.* sag ich.
*und ich hab ne garage. ich kann ihn da auch wieder reinstellen und auf den nächsten warten.*
achmet grinst und versteht, das da nix zu machen ist, sagt wieder *top* und der daumen schnellt hoch. dann greift er einen kleinen packen geldscheine aus der tasche, noch während er spricht, und reicht mir den hunderter rüber.
ich freu mich. gemäßigt. *smile*
nachdem achmet das gespräch beendet hat unterschreibt er mir noch grad den kaufvertrag mit name und adresse.
*ach du hast ja schon 100 eingetragen.* sagt er lächelnd.
*na klar.* grinse ich.
und dann erklärt er mir, dass er den wagen um die ecke fährt und seine brudder ihn dann später abholen kommt.
ich versteh das zwar nicht dass er ihn nicht hier an die straße fährt. aber mir solls egal sein, ich hab den hunderter im sack und mehr wollte ich nicht.
ich denke mit schrecken daran, wie das wohl wird wenn achmet sich in meine alte gurke setzt und versucht loszufahren. auch „um die ecke“ ist für ungeübte, für neuwagen-gewohnte … wirklich ein kunststück.
achmet bricht sich einen ab beim lenken, grinst mich aber dabei an. ist wirklich ein netter, ich hab ihn noch nie gesehen, dennoch kommt er mir irgendwie angenehm bekannt vor.

*

*yeah*, mein golf fährt nach AFRIKA. wie schön, die werden sich freuen, die africans, mein auto hat nämlich wirklich ne gute grundsubstanz, ne echt gute basis. der fährt noch ewige jahre, das weiß ich.

so, dann kann der rest des tages JETZT kommen … und wenn ich bis morgen nix mehr von achmet und Co. höre, dann wird der hunderter schwesterlich geteilt. :-)

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, und lasst et oich jut jehen!

beibei,
sMARAgda :-)

*

G.golft

11. August 2009 at 12:49 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
lieber GOTT (in mir) !
kannst du mir bitte ein bisschen LUST machen?
meine TRIEBwerke anfachen, anzünden, auf hochleistung… oder zumindest ein wenig ans glimmen bringen? ? ?
wenixtenz für die notWENDIGkeiten?
ja?
och bitte!
ich müßte nämlich runter … in die garage.
mal schauen ob mein altes GÖLFCHEN anspringt.

jesses, da fällt mir grad ein: 11.08.88 !
heut ist sein geburtstag.
21.
krass!

mal schauen ob er gleich beim ersten startversuch anspringt.
immerhin hab ich ihn seit dem 9. juli keinen strich mehr bewegt.
in letzter zeit hatte ich oft sone visitenkarte am seitenfenster kleben
EXPORT. bundesweite abholung.
auch motorschäden, unfallwagen, ohne TÜV/KAT, hohe km.
danke.
da isser bei mir genau an der richtigen adresse.
und heute hatte ich endlich mal die inspiration eine von diesen handynummern von autoeinkäufern anzusimsen.
hat auch fix zurückgerufen, der fritze.

*hat der servolenkung?* fragte er gleich.
*2 oder 4-türer?*
und sowas alles.

nun … der wagen ist 21. und der tank ist mindestens 3/4 voll.
hauptsache die garage wird frei.

so kann mein *neuer* alter sein kühlwasser, und was er sonst noch so verliert, dann schön in der garage auf den alten echten kleinen orient-teppich tropfen lassen.

JETZT bin ich also zum notwendigen handeln aufgefordert.
die kuh von den sitzen, den bengalischen tiger vom lenker – die hawaiikette und die kuh-kopfstützenbezüge hab ich schon transferiert.
die cassetten raus und den innenraum muß ich mal kurz checken.
die zahlreichen bunten regenschirme, die westernstiefel, die puppen, die zebradecke und was sonst noch so im kofferraum rumliegt – entfernen.
hm …
bei der gelegenheit könnt ich ja auch gleich mal die garage fegen. ( *könnte* heißt noch lange nicht, dass ich das TUN werde … )
also, lieber GOTT (in mir), gib mir die POWER und motivation, nur für eine stunde,
das reicht dicke.

na, dann werd ich mal …

;-)

G.denkt

12. April 2009 at 08:16 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Comment
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*

*

*

*ach* was hatte ich wieder schöne troime … schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden! *smile
ich hab mich mit einem „alten“ freund getroffen, der kam mit seiner roten karre angefahren, ich saß in meinem auto. er stieg fröhlich aus, kam auf mich zu und sagte:
„hier, ich hab dir geld mitgebracht.“
ich hielt ihm beide handflächen entgegen und er ließ es hineinklimpern. es war ein ganz tolles gefühl, dieses *etwas geschenkt bekommen* und ebenso, es *freudig in empfang zu nehmen*.
„das ist doch gar kein geld.“ sagte ich, „das ist plastik.“
ich betrachtete die kleinen länglichen teile und  stellte dann fest, dass es plastikchips von mc dussel waren.
für einen grünen chip bekam man einen fishmac, für einen gelben ne pommes, was orange zu bedeuten hatte weiß ich nicht mehr.
er setzte sich jedenfalls zu mir ins auto und wir haben uns lange *ausgesprochen*. ich weiß zwar kein einziges wort mehr, aber es fühlte sich gut an.

*

in einer weiteren traumsequenz begegneten mir zwei kleine mädchen in einem haus. die kleinste von ihnen, höchstens drei jahre alt, kletterte gerade etwas unbeholfen eine holzwendeltreppe herunter.
die beiden waren ganz allein in diesem großen haus und sie froren.
„zieht euch doch was warmes an.“ meinte ich zu ihnen.
„wir wohnen doch gar nicht hier.“ sagten sie.
irgendwo fand ich etwas für sie zum anziehen, einer gab ich eine leichte decke zum umhängen.

ein herr jones kam auch im traum vor, er hatte sich zu einer behandlung bei einem meiner brüder eingefunden und mußte irgendwann den raum wechseln in dem er sich gerade befand, weil dort zwei mädchen behandelt werden sollten.

ich merke gerade, dass ich meine träume nicht mehr so ganz zusammenbekomme … bzw. dass das niemand mehr verstehen würde, weil es sich eher um im traum verarbeitetes real erlebtes alltagsgeschehen handeln würde – so lasse ich es dabei bewenden. ;-)

*

gestern … war ich wieder im park. es regnete blüten. ich öffntete meine kameratasche und schon fielen ein paar von diesen blüten – oder ach, ich weiß nicht wie die dinger heißen – in meine tasche. eine fielsogar hinter mein brillenglas. bis ich das mal bemerkte … irgendwas kitzelte da unter meinem auge. ich nahm die brille ab, wischte es weg und sah dann eines von diesen kleinen gelben dingern runterfallen.

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eine entenmutter hatte genau 11 küken. ich wußte gar nicht, dass die brut schon so weit ist. die kleinen waren so wuselig und es gelang mir kaum, eine gute aufnahme von ihnen zu machen.
schon die kleinen stürzten sich jedenfalls auf das brot was man ihnen fütterte. obwohl da überall steht „helfen sie den tieren, enten bitte nicht füttern“. tja.

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rechtzeitig zu ostern haben sie im park die wasserfontänen und springbrunnen aktiviert … das war mehr ein erfrischender anblick fürs auge als für die kamera. ein brunnen hat mir besonders gefallen:

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und die magnolien …

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ich hätte noch sooo viele bäume und baumrinden fotografieren können …

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hatte dann aber keine lust mehr auf *park*.

es ist so wunderschön, wie die welt erblüht ist. überall ist es so fröhlich bunt, ich liebe es!

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*

kennt ihr eigentlich schon das buch „Das LOLA-Prinzip“ vom schweizer Ökonom René Egli ?
ich habe es gleich zu beginn seines erscheinens das erste mal gelesen, das war wohl so um 1999. gerade lese ich es noch einmal und weiß fast nicht, wie ich es beschreiben soll.
die essenz aus dem buch ist das, was ich überall lese und erfahre, nämlich, dass der schlüssel zum heil und glück eines jeden menschen in jedem selbst liegt.
und dass es sooo leicht ist, ihn zu finden.
und dass sich die welt in genau dem maß verändert, wie man sich selbst verändert.
was nicht heißen soll, dass man „nicht gut“ ist.
die welt, sich selbst wertfrei betrachten … es ist wichtig, sich vom urteilen zu lösen, vom urteilen über sich selbst und AUCH vom urteilen über andere.
wem dies gelingt, für den ist alles nur noch so WIE ES IST.
all inclusive.

ein satz aus einer kundenrezension hat mir besonders gefallen:

Dieses Buch ist eine Prüfung und eine Herausforderung JENSEITS der NORM zu leben.[F.N.]

jenseits der norm, was heißt das? „die norm“ ist das kollektive bewußtsein.
jenseits der norm befindet sich das *eigene denken*.
frei von allem, was man je gehört hat, frei von allem mit dem viele viele menschen sich tag für tag füttern lassen, nämlich von medien wie radio und tv und käseblättchen.

FREI davon zu leben ist wie *neu geboren* zu SEIN.

jedesmal wenn sich ein mensch bei mir einfindet dann lautet die erste frage fast immer:
HAST DU KEINEN FERNSEHER ???

wißt ihr, es ist möglich dass einem der gesprächsstoff abhanden kommt, wenn man aufhört über diesen und jenen zu reden und zu lästern … na und?
es ist ja sogar den medien gelungen, dass menschen über menschen urteilen, die sie noch nicht einmal kennen.

und wir können sicher sein dass alles so gewollt ist, dass das kollektiv auf diese art und weise gelenkt, GETRIMMT, konditioniert wird und dass genau DAS ergebnis was sich dadurch einstellt so gewünscht ist.

es ist nicht erwünscht, dass menschen *frei* denken.

und zwar deshalb nicht, weil jeder einzelne sich dadurch seiner MACHT bewußt würde.
seiner MACHT und seiner ALLumfassenden LIEBEsfähigkeit.

die kraft der gedanken wird auch in einem kapitel noch einmal sehr deutlich angesprochen. vor allem, dass jeder gedanke in gleichem maß zu dir zurück kommt.

also, was denkst du?

so, ich muß mal. ich meine … ich hab jetzt keine lust das noch weiter auszuführen, lest selbst, oder besser noch: denkt selbst. *zwinker

*

getragen vom frühmorgendlichen vogelgezwitscher starte ich nun in den tag … ein spannendes shooting steht auf meinem plan, und drumherum viel ruhe und muße für ALLES WAS IST.

schöne EIERtage wünsch ich oich!

beibei, MARA :-)

*

G.schwebt

10. April 2009 at 06:35 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

*

*

in kroatien darf man nicht fotografieren, das habe ich letzten dienstag in der nacht erfahren, im traum. hätte ich das vorher gewußt, ich hätte sie natürlich zu hause gelassen.
wie doof. da ist man schon mal in kroatien und hat knipsverbot.
erwischen sie da touris mit kameras, so werden die gleich beschlagnahmt, ohne wenn und aber.
zum glück war das nur ein traum und meine kamera befindet sich  unversehrt in meiner tasche.

es gab jede menge knipsenswertes in kroatien.

wir, eine gruppe von mir unbekannten leuten, waren in einer jugendherberge auf einer kleinen insel abgestiegen, komische bude aber mit fließend warmem wasser. in sichtweite irgendwo im wasser sah ich faszinierende energierohre, riesenhoch. ein paar männer waren dort zugange, keine ahnung was sie da taten. es wirkte so phantasialandmäßig.
ich sah ein dunkles fahrzeug an einem der rohre blitzschnell wie ‘ne rakete aufsteigen, sich oben drehen und wieder herunterfahren. unten angekommen stellte sich dann heraus, dass es ein mutiger mann war, der sich in diese schwindelerregende höhe wagte, und dieses vehikel quasi auf dem rücken trug.
es umhüllte eigentlich seinen gesamten körper.
ich wartete gespannt auf seinen nächsten start in die höhe.
einer von uns half ein paar männern mit motorboot unter wasser etwas zu lösen.
rostiges eisen, ich weiß nicht mehr was daran hing.
ebenso in sichtweite konnten wir sehen, wie gerade zwei leerstehende wohnungen geplündert wurden.
das wäre hier an der tagesordnung, sagte jemand.
wir schauten gespannt zu.
ich freute mich schon sehr auf unsere expedition in die wüste, und dass ich da endlich die kamera zücken konnte.
wüstensandbilder hatte ich noch nie gemacht.

*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden *smile*. ja, die arbeitswelt hat mich wieder … meine innere uhr ist auf 5.30 uhr konditioniert und da ich eh just um diese zeit aus einem traum aufschreckte trifft es sich gut … ich hätte da über ein paar traumsequenzen zu berichten.

*

mit einem bekannten befuhr ich einen parkplatz, jeder im eigenen auto.
wie wollten im kiosk einen kaffee trinken. es war gemütlich dort und fand immer größeres interesse der bevölkerung und ich dachte darüber nach dass es mich nicht wundern würde, wenn sie im sommer bier vom faß ausschenkten.
mein bekannter suchte lange nach irgendwas im kofferraum. mittlerweile stand ein polizeifahrzeug auf dem parkplatz. dennoch beschloß ich einfach zu fliegen und über dem parkplatz meine schwungvollen bahnen zu ziehen.
ich wußte selbst nicht so recht, ob das erlaubt war einfach so abzuheben und loszufliegen, doch war ich sooo sicher da oben und tat es einfach.
ich flog einmalige schleifen zwischen den autos auf einer höhe wo ich niemandem schaden konnte. die polizisten schauten nur einmal gutmütig zu mir hoch.
als mein bekannter endlich den kofferraum zuknallte stieg ich wieder herab und wir gingen in den kiosk. wie in einer kneipe war es dort, aber angenehm. verrauchte luft, stimmengewirr, überall saßen menschen. ich traf eine frau die hieß mit nachnamen *weich.
der nachname ihres freundes war *stein.
„weich umhüllt stein“ sagte ich zu ihr und dachte an ’schnick-schnack-schnuck’.
sie wollte nicht ’stein’ heißen, auch nicht wenn sie heiraten würden.
komischerweise war ich selbst die frau die ich traf …

frau weich bekam einen anruf von einem mann, der sie gern besuchen würde, was essen bei ihr und so.
und schon sah ich mich am spülbecken zu hause mit meiner tochter.
irgendwie lief das wasser nicht ab, schon länger, und das staute sich dermaßen, dass das spülbecken beinahe überlief.
ich hatte gerade einige schüsseln in transparentem orange gekauft und freute mich schon auf den neuen frischen anblick in den schränken.
plötzlich kam altes stinkendes material durch die ritzen des überlaufs, zäher dicker brei im format ungefähr wie zwei päckchen, die ich quasi in empfang nahm und gleich in die mülltonne werfen konnte.
ich ekelte mich ein wenig war aber froh dass das wasser anschließend sauber ablief und spülte das geschirr noch mal durch.
endlich war der abfluß frei, das hatte mich schon lange gestört.

*

dann war ich mit meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren einen sandigen berg hinab, endlos weit runter so ganz ohne vorgegebenen weg. unten links würde der karlsruher bahnhof sein. ich mußte vorsichtig links einbiegen weil mein stoßdämpfer einseitig völlig kaputt ist, hatte aber eine ziemlich hohe geschwindigkeit drauf, die ich kaum bremsen konnte.
wir kamen auf einen seltsamen weg und sahen seltsame gestalten, beinahe furchterregend.
düster, gammelig.
ein mensch, ein pferd, ein hund, wie zyklopen.
sie hatten keine augen, nur in der mitte dort wo sich das dritte-auge-chakra befindet schaute so etwas wie ein holzstock heraus, oder eine antenne.
der zyklo-hund bellte wie jeck und lief neben uns her.
der zyklo-mann drehte sich in unsere richtung so, als würde er uns sehen.
der weg führte geradewegs in einen tunnel hinein. wir konnten ihn ein wenig einsehen und uns gefiel nicht was wir sahen, das war wirklich ein seltsames szenario. wie in einer alten puppenstube, aber gruselig.
es war, als wären wir in eine sackgasse geraten.
wir hoben kurz vor dem tunnel ab und schwebten zurück über dem weg. der hund ohne augen lief bellend unter uns her.

in einer weiteren traumsequenz gerieten wir in einen raum in dem sich zwei männer befanden.
unheimlich.
der jüngere von beiden trug einen damenbadeanzug und hatte blutverschmierte beine.
er wollte mit mir kämpfen,  bewegte sich aber nicht. er stand mir gegenüber und ich beschwor ihn mit einem gebet.
ich faßte ihn an den haaren und wollte seinen kopf dabei brutal gegen die wand schlagen.
gegen seine physische kraft kam ich nicht an, mir gelang es kein einziges mal das zu tun, was ich tun wollte.
die situation löste sich auf während ich wachwurde und mich freimachte von all diesen dunklen energien …

*

*

*

gestern fragte eine kollegin:
„du siehst so glücklich aus, hast du einen neuen freund?“
„ich bin einfach so glücklich. aus mir heraus.“ sagte ich grinsend und freute mich noch ein bisschen mehr an meinem glücklich-sein.
„dann ‘brauchst’ du ja gar keinen mann.“ meinte sie.
„nö, ‘brauche’ ich nicht.“ sagte ich.
„ich hätte gedacht du hast einen ‘neuen’.“ sagte sie.
„nee, hab ich nicht.“ sagte ich.
„aber …“
ich grinste nur.
ihre frage ließ mich schmunzeln.
komisch dass sie/menschen *das glück* mit einem anderen menschen verknüpfen.
ein teil von mir ist wirklich sehr glücklich.
alles was an mir nicht physisch ist, könnte man sagen.
mein körper jedoch ist müde, erschöpft.
schon nach ein bis zwei tagen berufsalltag war mein körper „fertig“.
ich mag dieses multitasking in meinem job nicht mehr.
das fordert so viel energie,  mehr als ich dafür aufwenden möchte.

naja, dann werd ich mal. auftanken. heute habe ich notdienst bis 22 uhr. und dann endlich langes wochenende.

wie wunderbunt der frühling die weltmacht!
sobald ich frei habe gehe ich *magnolien* ‘jagen’.
ich freu mich schon, hab sie in allen farben entdeckt hier im dorf.
von weiß bis dunkelrot.
wunderbar.

ich wünsch oich n schönen fEIERtach, liebe mitLIEBEnden,
beibei
MARA
:-)

*

*

*

G.trixt

22. Februar 2009 at 10:13 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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zons ist mein geburtsort.
ich fuhr mit meinem alten gölfchen zur arbeit. das dienstgebäude befand sich an der biegung einer straße, mit blick genau auf die zonser altstadt, kirche, mühle, von dort aus war alles gut einsehbar.
ich parkte auf der museumstraße und ging dann ins geschäft.
während der arbeit schaute ich einmal kurz aus dem fenster und sah zwei männer, die langsam um meinen golf schlenderten und laut sprachen.
*ach, die n. hat ja gleich hinter mir geparkt.*, dachte ich.
n. ist eine meiner kolleginnen und auch n’s fahrzeug wurde von den beiden männern näher betrachtet.
ich mußte dann viel länger arbeiten als mein dienstplan es vorgesehen hatte, und auch als meine übrigen kolleginnen viel zu spät zur ablösung kamen hängte ich noch 2 stunden dran.
* boa kuck mal a. *, sagte ich, * es ist ja schon halb sechs!*
* ja sagte sie, wir haben heute wirklich viel arbeit. *
das stimmte, die arbeit wollte kein ende nehmen.
ich ging in das hinterste zimmer und verabschiedete mich endlich von meiner chefin.
sie hatte überall das licht in den räumen ausgeschaltet und saß mit ein paar kindern in schummriger atmosphäre an einem tisch und spielte ein gesellschaftsspiel.
*bis morgen*, sagte ich.

unten angekommen ging ich erst mal in ein geschäft und kaufte mir einen zweiten campingstuhl.
ich hatte schon einen davon, umgerüstet zu einem fahrzeug, dass mich überall hinbrachte wo ich hinwollte. ich konnte damit durch die engsten winkel reisen und sogar die höchsten mauern problemlos meistern. deswegen bemerkte ich auch nicht gleich, das mein golf nicht mehr da war.
ich verstaute meinen neuen campingstuhl in dem alten, legte auch noch meinen rucksack mit meinem ganzen hab und gut hinein und verschnürte alles ganz fest.
dann flitzte ich erst mal ein bisschen herum, traf ein paar leute, erklärte ihnen wie gut und leicht das funktionierte.
ein busfahrer lächelte mich aus seinem fahrerhaus an. beinahe hätte es einen zusammenstoß gegeben.
wir fuhren frontal aufeinander zu, im letzten moment lenkte er nach links und ich lenkte nach rechts.
ich war wirklich mindestens so schnell wie ein herkömmliches auto mit meinem fahrbaren untersatz.
er wurde vor allem mit willenskraft angetrieben, aber auch ein wenig mit muskelkraft in den oberschenkeln und waden.
ich brauchte nur leicht mit den versen ein bestimmtes teil anzutippen und schon ging es los. 

es war spät geworden und ich wollte nach hause.
ich fuhr nun erst einmal zu der stelle an der ich meinen golf geparkt hatte, aber er stand nicht da.
*vielleicht hab ich ihn woanders abgestellt?* dachte ich, nicht mehr sicher wo ich ihn morgens geparkt hatte.
ich suchte überall wo ich sonst schon mal parkte.
ein älterer mann begegnete mir und fragte, ob ich den golf meinte, der am autohaus stehen würde, der wäre auch schon so alt.
er beschrieb die marke und ich sagte:
* nein, das ist nicht meiner. ich fahre einen golf memphis. *
tja.
weg war er, mein golf.
inzwischen kam n. aus dem geschäft.
auch sie fand ihr auto nicht. sie telefonierte mit ihrem mann um zu berichten. ich dachte dann an die beiden männer, die so auffällig langsam um unsere autos gestrichen waren, ich hätte sie der polizei zumindest in etwa beschreiben können.
beide waren in jeans gekleidet, dunkelhaarig. der eine trug einen graue flache kappe und beide hatten einen französischen akzent.
ich ging dann noch einmal zu fuß ein stück in die altstadt hinein.
plötzlich war ich von mauern umgeben, hatte kurz meinen rucksack und alles verloren was ich besaß, und mußte mich nun irgendwo oben an einem haken knapp unter der raumdecke festhalten, um aus diesem gemäuer herauskommen zu können.
mir schmerzten sämtliche knochen und glieder vor anstrengung und ich ging erst mal wieder zu boden. spürte, dass ich die kraft nicht hätte, mich da oben festzuhalten. dann kam mir eine andere idee, es war die leichtere variante.

ich ging ganz langsam durch die wand, wie in zeitlupe, wie durchsichtig, mit allem was ich bei mir trug. und noch bevor ich am anderen ende herauskam wachte ich auf.

*

ich war wie gerädert als ich erwachte. mußte meine knochen einzeln sortieren. ich sah blaue flecken an meinen oberarmen. beim nächsten blick darauf waren sie aber verschwunden. jesses…hab ich wieder einen muskelkater jetzt.

*

g.glückt

25. September 2008 at 19:02 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen | Leave a Comment
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ui, da hab ich noch mal glück gehabt, liebe mitLIEBEnden … schon seit ein paar tagen klackerte da irgendwas am motor von meinem gölfchen, zeitweise hörte der sich beinahe an wie ein traktor … obwohl er eigentlich schnurrt fast unhörbar leise wie ein kätzchen. naja … das verstärkte sich von tag zu tag, so daß ich schon dachte, ich müßte mit meinem personal mechaniker kontakt aufnehmen. dass ich mal wieder nachm ölstand schauen müßte, das hatte ich auch schon länger im sinn … bis dann heute mittag jottseidank das ölkontrolllämpchen aufloichtete und auch ein gewisses brummelndes geroisch von sich gab. ich, nicht faul ( wenn die lampe aufloichtet spätestens nicht mehr … *g ) gleich dat ölkännchen ausem kofferraum geholt und tüchtig was nachgefüllt.  jesses, da war echt nix mehr drin. als ich später noch mal losfuhr klackerte es zwar noch, das wurde aber schwächer und schwächer bis das geroisch ganz verschwunden war. mein armes gölfchen. DAS ist mir wirklich noch nie passiert. das lag am fehlenden öl. noch mal glück gehabt, wir beide.

so, jetzt hab ich noch volles programm … reisetasche packen, in der badewanne was leckeres essen, meditations-CD, *willkommen im herzen* lesen – das wars auch schon.

ich bin dann mal weg, liebe mitLIEBEnden, morgen gehts gleich nachm job nach rosenheim zum kryonfestival. bis einschließlich montag lasse ich nichts von mir hören. wißter bescheid. danke fürs lesen.

g.winkt :-)

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KuhFell

28. Februar 2008 at 06:17 | In Auto, Gedanken, Leben, food | Leave a Comment
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hey, guten morgen liebe mitliebenden, ich sitze hier bei offener balkontür…und gerade erst verstummt das vogelgezwitscher draußen…ich glaube, auf den morgendlichen gesang könnte man den wecker stellen, wie auf kommando beginnt die kommunikation der vögel…um dann ebenso zu verstummen. wie auf knopfdruck AN/AUS. dann kann ich ja jetzt die tür wieder schließen, da kommt nämlich eine kälte rein…holla, es hat leicht gefroren.

gestern…hab ich meinem heißgeliebten golf in die waschanlage gefahren und auch endlich das neue kuhfell auf die rücksitze gezogen. hatte ich ihm zu weihnachten gekauft. *hach* sieht das jetzt schön aus. der unterschied zu den vordersitzbezügen ist jetzt so gravierend…da müssen ebenfalls neue her.

ich hab jetzt quasi drei kuhfellmützen übrig. wenn jemand eine möchte? *g            doch, die kann man echt als mützen tragen, die kopfstützenbezüge. der golf hat doch hinten keine kopfstützen…tss…naja, der hat so einiges nicht, so kurz vor seinem *20. geburtstag*, auch keine plakette, also nach köln fahren iss nich. :-)

gestern…bin ich schon nach 35 minuten vom rad gestiegen…ich hatte die ganze zeit diesen duft in der nase…räucherstäbchenduft von links, der duft von diesem linsengericht von rechts…ich habs wirklich übertrieben gestern mit dem essen. 2 1/2 teller. so lecker war das. echt…so viel gegessen, pappsatt. ich bin danach gleich ins bett gefallen, bewegungsunfähig und viel zu satt, und auch nicht ganz so glücklich darüber.

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ui…jetzt aber los. bis später mal, liebe mitliebenden :- )

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Zahlen Zeichen Zeiten

16. Januar 2008 at 05:32 | In Auto, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik | 1 Comment
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guten morgen liebe mitlebenden,

es wird zeit dass ich einkaufen gehe, ich hab gerade die letzte filtertüte für den kaffee gebraucht. es ist 5.55 uhr. ach ja, und gerade hab ich nachgeschaut, wann mein heißgeliebter golf II den tag seiner erstzulassung hatte. ich hab das nie so im kopf wie alt der ist…jetzt weiß ichs. 11.8.88 – mein süßer golf wird also im august 20 jahre alt. nicht zu fassen. das wird gefeiert, der kriegt irgendwas neues dann. oder ich mach ihn mal richtig sauber.

und da fällt mir grad der tag ein, als ich mit meiner liebsten freundin auf dem krankenhausparkplatz auf meine baby-G (uhr) schaute und die zeigt 5:55:55. da wußte ich wieder…alles wird gut…mit ihrem kleinen, der einen schweren herzfehler hat(te). das ist schon 5 jahre her, und ich vergesse einfach die zahl und den moment nicht.

seht ihr auch die zeichen? ich möchte wissen, was für ein gefühl das ist, wenn ihr an der kasse im supermarkt eine schnapszahl zu bezahlen habt. und wenn ihr an der nächsten kasse dann…wieder eine schnapszahl zu begleichen habt. mir begegnen zur zeit eine menge 3-stellige zahlen. ich könnte noch nicht einmal sagen, dass es die 111 ist, es sind genauso alle anderen zahlen in 3erordnung, vor allem die 777, die für transformation steht, die 999, der man so etwas wie einen göttlichen auftrag als bedeutung zukommen läßt, die 666, die eigentlich nur dazu da ist, um an die höchstgöttliche 999 zu erinnern….bis auf die 2, die ist mir als 222 noch nicht begegnet.

mein ganzes leben besteht nur noch aus zahlen und zeichen verbunden mit besonderen gefühlen, dem gefühl geführt und beschützt und gewahr zu sein. es ist richtig magic geworden um mich herum. und kürzlich kommen auch noch botschaften in form von worten und schriften hinzu, die mir begegnen, die mich förmlich anspringen, ich komme nicht daran vorbei. und das ist magic, echt.

die sache mit den zahlen ist mir vor jahren aufgefallen, da ging es hauptsächlich um die 11. der blick auf eine uhr immer dann wenn sie gerade auf 11:11 steht. und ich hab dann recherchiert, wo in meinem leben ich mit der 11 zu tun hatte. und das war nicht wenig. einige wichtige beziehungen begannen und/oder endeten an einem 11. meine tochter wurde an einem 11 gezeugt, am 11.09. um genau zu sein, ich war 11 1/2 jahre mit meinem ehemaligen ehemann zusammen, irgendwas ist immer gewesen…am 11. ich hatte eine fernbeziehung bis letztes jahr august ungefähr, immer wenn ich auf langstrecke war und bei 111 km auf das tacho schaute fühlte ich mich sicher und wußte, das alles gut ist, das mir nichts passieren kann.

achja, mein golf, der braucht jetzt sone plakette. ich hab da noch nix von gehört, meine chefin erzählte mir davon. da werde ich wohl mal meinen personal-kfz-mechaniker kontakten. ein ganz netter. und ihn fragen, was es mit den dingern auf sich hat. ist ja schon krass was die sich da haben einfallen lassen. damit der rubel rollt, die leute endlich mal wieder einen grund haben, sich ein neues auto zu kaufen. ich versteh sowieso nicht, warum man sich immer wieder andere modelle einfallen läßt. warum die form der scheinwerfer immer wieder anders gestaltet wird etc.pp.
von mir aus hätte man nach dem golf II aufhören können modelle zu erfinden. vielleicht den vw-käfer ein wenig umwelt- und benzinfreundlicher herrichten, ja, dann würde ich nach wie vor käfer fahren. ich hatte mal ein käfer-cabrio. das war mein erstes auto. ja, und dann noch ne familienkutsche, mehr fahrzeugtypen müßte es aus meiner sicht nicht geben. mein golf wird auf jeden fall noch lange halten. ich schätze die 25 macht er garantiert noch voll. ich hab schließlich n guten mechaniker und hoffentlich immer das geld um den karren wieder flott machen zu lassen.

über die sache mit gott reden wir nachher.

cu later

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