G.blüht

21. Juni 2009 at 10:25 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, *hach was war das für ein schönes ERWACHEN heute früh … ;-)
gemütlich kuschelig im bett weckte mich das geräusch von prasseldem regen. auch wenn es sich völlig anders anhörte, so dachte ich gleich an *zelten*, im zelt liegen bei regen und den tropfen lauschen, wie sie auf den stoff pratzeln.

die losen pläne für den heutigen tag flogen durch meinen sinn. mit *babe* wollte ich eigentlich ein bisschen rumfahren, ich hab so schöne helle weiche weizenfelder gesehen, mit mohnblumen, kamille, margeriten, kornblumen mittendrin oder am wegesrand. ja, dazu hätte ich lust. mal wieder n bisschen knipsen, den spätfrühling einfangen, oder den frühsommer, mit hilfe der kamera die dinge ablichten und sie anders zeigen als man sie normalerweise sieht. es steht noch immer auf meinem plan, aber der ist locker-lose. auch das RITUAL im wald am frühen abend steht noch in den sternen.
wir werden sehen ob der SONNENGOTT uns heute gnädig ist.

*

gestern abend, bzw. heute morgen, ja es war schon recht früh als ich zu bett ging, schreckte ich plötzlich auf durch ein ruckeln im körper – bzw.ich spürte es eigentlich nur heftigst im kopf – so, als hätte ich mir gerade ganz mächtig den kopf gestossen. eigentlich war es der moment, in dem ich normalerweise eingeschlafen wäre. komische sache. danach ging richtig was los in meinem sinn, kopf, hirn – ich weiß nicht genau wo das herkam. stimmengewirr. kauderwelsch. ich konnte einzelne worte aufschnappen, alles war zusammenhanglos, seltsame männerstimmen, krächzend, kauzig. einmal hörte ich Papa meinen namen rufen. ganz laut rief er „Gerti“ durch mein linkes ohr. ich hab ihn dann kurz gefragt was ist, was er möchte, darüber bin ich dann aber wohl eingeschlafen. Papa ist am 8.06. ins Licht gegangen, das hab ich glaub ich irgendwo schon erwähnt…und gesichter hab ich gesehen, nicht gerade freundlich anmutende, aber dennoch nichts furchterregendes. es fühlte sich an wie ein test, als ob etwas oder jemand – wie soll ich das jetzt formulieren – ausprobieren wollte, wieviel und was ich neutral „vertragen“ kann. es bleibt spannend, kann ich nur sagen. ;-)

g.träumt hab ich in den letzten tagen von kuscheligen kaninchen, von drei pferden mit weichen nüstern, von besäufnissen, von männern mit bierflaschen, von stränden und einem großen speisesaal der getrennt war in zwei lager.
mich hatte man dem kleineren lager zugeteilt, total viele gekochte EIER lagen da ansehnlich angerichtet auf den speiseplatten. ich fragte die serviererin ( oder wie dat heißt ) warum ich in diesem kleinen lager essen sollte. sie sagte irgendwas von … ich hätte mich schon so gut eingelebt und wüßte wie das alles hier funktioniert, so dürfte ich nun in diesem raum speisen.
wenn nur die zusammen essen die sich eingewöhnt haben und wissen wo der frosch die locken hat, dann möchte ich doch lieber denen ein lebendiges beispiel sein, die es noch nicht so drauf haben, so läßt es sich doch leichter lernen. so ungefähr dachte ich, ja.
und bin sofort aufgestanden und hab mich zurück in das andere lager begeben. tss…wo kämen wir denn da hin?

ja, die träume … *schwärm*

*

ich bin stolz auf mich!

gestern … habe ich EIN fenster geputzt! keine ahnung was mich geritten hatte, plötzlich und unerwartet hatte ich LUST dazu. ich glaub, die fenster haben letztes jahr zuletzt einen putzlappen gesehen.
aber gut, ich hab wirklich nur EINS  geputzt. und … nur von außen. das wohnzimmerfenster und noch nicht mal die balkontür daneben. es war mir ein vergnügen. dazu habe ich endlich mal der zitronenmelisse durch umtopfen, einpflanzen mehr raum gegeben und sie dankt es mir schon heute mit gesunden, kräftig strammstehenden blättern.

*

ach apropo pflanzen … wir bekamen eine kleine sonnenblume geschenkt in der praxis. nach einem langen wochenende, sie ganz allein in den dunklen räumen, waren ihre blätter vertrocknet. schnell bekam sie von mir etwas wasser und ich knipste ihr mit den fingern die unteren blätter ab. doch schon am nächsten tag war sie als augenweide im bereich der anmeldung nicht mehr dienlich. und die größeren blätter welkten weiter. ich hab mir das kleine ding mitgenommen, zum päppeln. die trockenen welken blätter trennte ich ab und siehe da: unter den blättern hat sie sage und schreibe … moment ich geh noch mal eben zählen … 14 weitere knospen auf einem stiel von unter 20 cm. so was hab ich wirklich noch nie gesehen. die gelben blätter der mutterblüte oben beginnen schon sich zu verfärben, zu welken, und zwei der knospen darunter blühen schon richtig auf. ich frag mich ob sie auf diesem kleinen raum so richtig blühen können und ich frag mich überhaupt, ob ich da irgendwas tun kann damit die kleinen sonnenblumenblüten beste vorraussetzungen bekommen sich in voller blüte zu entfalten. von pflanzen verstehe ich wirklich nicht viel. ich frag mich auch, warum ich sone welle um ein sonnenblümchen mache. ;-)

*

kann mir jemand ein brot schmieren? und EIER kochen?
nach dem motto *start each day with a schokokex* hab ich schon zwei von diesen doppelschokokexen mir einverleibt zum kaffee … was wahrscheinlich meinen gesamten kalorientagesbedarf deckt. ich bemerke gerade, dass es da noch ein paar dinge gibt, von denen ich ab-kommen möchte. vom kalorienzählen in der *denke, ja, das dürfte ich noch rauskehren. damit der pure genuß bleibt. der genuß und die freude am schlemmen – ohne reue. wirklich … das ist ein punkt, da hänge ich noch sehr am bändel des kollektiven bewußtseins. unbewußt, aber es wird mir gerade klar. es sind die kleinen dinge, und das ist eines von diesen – kleinen dingen mit großer wirkung.
versteht überhaupt jemandes HERZ was ich meine? *zwinker
ich werde die tage verstärkt über *essen* und *rauchen* sinnieren und JETZT erst mal stoppen hier.

*

was für ein kuscheliger tag!
schön warm draußen, wenn auch noch wolkenverhangen …
ich hole mir jetzt erst mal die seelenanteile zurück, die ich seit tagen im UNIVERSUM, in den Lichten Bereichen, umherschwirren lasse, bevor ich per tensor/pendel, *ermitteln* lasse welche meditation heute *dran* ist. ( jesses wat viele kommas! )
und auch darüber weiß ich nicht, ob es jemandes HERZ versteht …

na denn man los …
habt nen schönen gemütlichen friedlichen freudigen tach, liebe mitLIEBEnden!

sMARAgda :-)

*
 

G.niMMt

16. November 2008 at 10:21 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

einen wunderschnuckeligen guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden – *schmunzel*

*hach* was hatte ich intensive troime, traumhafte bilder in der nacht. ich war mit meiner freundin, oder meiner tochter unterwegs, aber das ist ja beinahe das selbe. es war jedenfalls immer eine mir vertraute frau dabei. wir befanden uns in einer bergigen gegend, teils mit sehr zerklüfteten felsen, dennoch schien es ein ski- und snowboardgebiet gewesen zu sein.
es hatte geschneit, ganz wundervoll weiß waren die berge und alles verbarg sich  unter einer dicken schneeschicht.
es gab einen 90° steilen  aufstieg an einem berg, es war wirklich so gerade, als ging es an einer hauswand entlang und da mußten wir hoch zu „dem haus“.
wir freuten uns über den schnee und über alles was wir tun wollten.
eine sehr schmale holzleiter mit stabilen sprossen führte uns steil in die höhe. ich hielt meine schwarze katze an der leine, sie kam mit und bewältigte am leichtesten von uns diesen gang in die höhe.
meine katze schmiegte sich ganz eng an das linke bein meiner freundin/tochter, die knapp vor mir hochging. so gab ich ihr die leine und mein tier vertrauensvoll in ihre obhut.
um uns herum skifahrer und snowboarder … bei 9o°, hut ab, alle achtung jungenz!

die nächsten bilder kamen aus einem zeltlager, auch da war ich mit einer mir vertrauten frau unterwegs. wir hatten unser zelt auf einem campingplatz aufgestellt.
der lag direkt an einem fluß.
so hatte ich das schon immer am liebsten, mit dem zelt gleich am wasser, egal ob fluß oder bach.
wir zelteten nah an einer anlegestelle, und schiffe fuhren abends eine halbe stunde flußaufwärts und kamen dann wieder zurück.
wir konnten uns nicht entschließen mitzufahren, wir dachten wir würden eh nichts sehen, weil es gleich dunkel würde.
unsere zeltnachbarn, zwei männer die immer zu uns rüberschielten und gern gehabt hätten, dass wir mit ihnen fahren an diesem abend, gingen auf das schiff.
dieser abend war erstaunlich hell, wir konnten alles sehen. wir verfolgten mit den augen den flußlauf.
das wasser lag wundergrün und glatt vor uns bis weit hinten, so weit wir sehen konnten.
und plötzlich verschob sich die sicht, bzw. verschob sich die landschaft, und wir konnten ganz weit hinten sogar die flußbiegung sehen, was bisher niemals möglich gewesen wäre. es war so wundergrün hell das wir uns beinahe ärgerten nicht mitgefahren zu sein.

als letztes troimte ich von einer flasche, die sich plötzlich vor meinen augen materialisierte, also … ich weiß wirklich nicht wo die flasche herkam. sie enthielt eine essenz und *BENIMM* stand in großen lettern  auf dem etikett.
sie war dreimal so groß wie die flaschen mit den engel- und meisteressenzen, die ich kenne. 
*BENIMM* ist jedenfalls ein mir ganz unbekanntes engelchen.

und zufällig hatte ich zum thema *benehmen*, oder *verhalten* vor zwei tagen etwas zusammengetragen, wußte nur noch nicht  wohin damit …

ich falle mit der tür ins haus
springe ins kalte wasser
lobe den tag vor dem abend
bin außen hui, innen hui
gebranntes kind, sitz’ gern am lagerfoier
begeb’ mich in die höhle des löwen
bei wölfen und eulen lern ich heulen
ich mal’ den teufel an die wand
es gibt kein unglück
angst verleiht flügel
wer die wahl hat, hat die wahl
wenn’s am besten schmeckt soll man weiteressen
alle besen kehren gut
auf einem bein kann man stehen
es kommt alles wie es kommen soll

herrenfürze sind nun mal edler

unter blinden ist der einäugige könig  
heute ist die beste zeit
tritt ein, bring glück herein

der bauer hat die dixten EIER

es geschehen noch Zeichen und Wunder
dienst ist dienst

tss. ich bin wirklich ein verrücktes luder. das sieht man mir aber nicht an. und man merkt es auch nicht … gleich. oder doch? ich muß schon wieder schmunzeln …

jaaa, so welt-bewegend waren die jetzt nicht, die troime, aber die bilder so wunderklar, der schnee so kalt, die katze ( ich hab noch nie ne katze gehabt ) so selbstverständlich angeleint an meiner seite, so glänzendes weiches schwarzes fell, so zutraulich, so vertrauensvoll.

so … ich war grad mal eben daußen aufm balken rauchen. irgendwie hab ich’s ja mit vögeln  und federn . hab mich grad voll auf das zwitschern der vögel draußen konzentriert. ich höre, wie sich zwei raben etwas zukrähen, wie schön simpel, ihre kommunikation. was mag so ein krähen beinhalten?
irgendwo höre ich ein tschilpen und klopfen, was weiß ich wie diese geräusche alle heißen. eine schar kleiner schwarzer vögel fliegt weiter hinten über die dächer … *hachja*.

ich werde jetzt mal ne systemprüfung starten … währenddessen brötchen holen für mich und das KIND, das wundersüße.wenns nachher aufsteht, wird ihm der ungewohnte duft von frisch gekauften sonntaxbrötchen in die nase steigen.

leben – wie ich dich liebe.

also, dann machts ma jut, liebe mitLIEBEnden, habt nen schönen sonntach alle miteinander.

beibei, Mara

G.frühstückt

12. Oktober 2008 at 12:32 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, JETZT, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 3 Comments
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das war nämlich so …

“ willst du das EI geschält, benutzt, oder im EIERbecher ? “ – fragte das KIND die MUTTER, die heute das frühstück freiwillg vom KIND in die badewanne gebracht bekam.

“ benutzt ! “ sagte die MUTTER, und fand das lustig. das KIND hatte sich wohl versprochen und wußte selbst nicht, was es mit  “ benutzt “ gemeint hatte, machte sich aber auch nicht die mühe nach der bedeutung zu suchen.

KIND, die MUTTER will essen ! “ – tönte es später aus dem badezimmer.

“ hörst du? “ hörte die MUTTER aus dem wohnzimmer den MANN vom KIND sprechen, “ die MUTTER will essen. „

“ die MUTTER soll nicht so ungeduldig sein. “ – sagte das KIND und die MUTTER sah aus der badewanne heraus durch zwei verschlossene türen wie das KIND amüsiert lächelte. sie räkelte sich noch einen moment glücklich im schaumigen, warmen badewasser, da kam das KIND bestückt mit einem großen holzbrettchen zur tür herein und reichte es der MUTTER mit einem liebevollen grinsen in die badewanne.

“ lecker, danke ! “ – sagte die MUTTER voller FREUDE, und das KIND verließ flux das zimmer, um sich wieder zum MANN an den frühstüxtisch zu setzen.

“ wo ist mein wasser? “ rief die MUTTER aus der wanne heraus wie ein KIND, dass bei den hausaufgaben fragt ‘ wo ist mein radiergummi ? ‘ und weiß, dass die MUTTER ihm alles bringen wird, was es verlangt.

“ du hast doch da genug wasser “ – sagte das KIND gespielt tadelnd, als es der MUTTER das wasserglas an den wannenrand stellte.

und nun machte sich die MUTTER über all die köstlichkeiten her, die sich auf dem holzbrettchen befanden. ein frisch aufgebackenes blödchen mit bärlauchaufstrich und zwei kleinen basilikumblättchen am rand, die andere hälfte mit dem … *benutzten* EI belegt, dass genauso ausschaute wie jedes andere weichgekochte EI. dazu noch ein kleines scheibchen rapsbrot mit senf-ruccola-aufstrich. wie lecker würzig. dazu gab es ein paar salatblättchen direkt aus dem HERZEN, garniert mit einer tomatenscheibe. als nachtisch fanden sich auf dem holz noch zwei kleine pflaumenspalten ohne wurm, und zwei köstlich süße pfirsichhälften. die MUTTER fand es gut, dass niemand sie beim schlingen beobachten konnte und freute sich des lebens.

püh … bloß weil „die“ nicht mit mir zusammen frühstücken wollen muß die MUTTER in der wanne essen.       „als ob ich das nicht durchschaut hätte“ –  dachte die MUTTER verschmitzt. *g

und dann legte die MUTTER sich ihren magischen stein auf das HERZchakra und kuschelte und träumte noch ein bisschen. ganz allein. wie immer.

~

 

 

liebe mitLIEBEnden, was für ein schöner sonntag.

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G.wicht

6. Oktober 2008 at 11:22 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, sport, verTRAUEN | 4 Comments
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ich müßte mal was mehr spocht machen, aber ich komme nicht dazu vor lauter rumsitzen. tieftsgewicht heute, liebe mitLIEBEnden, schönen guten morgen … :-)

 

61.1 kg sagt die waage – die 11 darin gefällt mir. und ich sach letztens noch zu *jemandem*, es ist wichtig, dass du in dein gewicht kommst. das waren irgendwie magische worte, die, so stelle ich gerade fest, für mich genauso zutreffend sind. gewicht. gleich-gewicht.

 ich vergesse zu essen. an arbeitsfreien tagen, an denen ich allein bin oder viel ruhe habe, brauche ich kaum nahrung. ich bin dann so selbst-vergessen in all meinem tun und nicht-tun, dass ich erst wieder an „essen“ denke, wenn ich aus diesem seins-zustand erwache.

und dann geht es mir wie gestern abend…

ich hatte morgens n halbes brot gegessen, weil „man morgens was ißt“, und dann den emanuel, den herr-lich(t)en, zum bahnhof gebracht.

es kam übrigens genauso wie es sollte. wir waren von der linearen zeit her betrachtet knapp dran und er meinte:

wenn du dich beeilen mußt, geh langsam.

oder so. lustig, dieser satz, denn wir hatten noch gerade 3 minuten, als wir in strömendem regen hand in hand fröhlich über den parkplatz die treppen runter zum bahnsteig rannten.

@geh langsam: wir rannten wie die wilden.

und es reichte auch noch für die intensive umarmung die ich mir gewünscht hatte, die ich  schon ins wasser fallen sah … und die dann noch einmal unsere energien vereinte, so wie es sein sollte.

*

*

und gestern abend dann, als ich quasi aus meinem seins-zustand erwachte konnte ich gar nicht so schnell essen wie ich hunger hatte. das ist so ein punkt, da geht mir völlig das bewußtsein flöten. meine kleine hatte mir zwei gyle    *EIER*  gekocht, richtig schön mittelweich. und was mach ich? maßlos stopfe ich mir das ei ganz in den mund, während ich das scheibchen brot mit butter bestreiche, auf dem es eigentlich in scheiben hätte zu liegen kommen sollen.

und noch im bewußtwerden dessen verfahre ich mit dem zweiten ei genauso. zack. weg. und noch bevor es mir gelingt, mit meinem bescheidenen mahl ins wohnzimmer zu gehen, habe ich es schon im stehen in der küche verzehrt.

nun gut, *im stehen* ist auch schön. *lächel*

ich verzeihe mir meine maßlosigkeit. und denke darüber nach, ob es einen handlungsbedarf gibt in sachen … feste zeiten zum essen locker lose anpeilen. ich entscheide: nein, das wird sich schon von selbst einpendeln. :-)

es ist da etwas neues in meiner selbst-wahrnehmung aufgetaucht. eine gewisse hell-sichtigkeit hat sich verstärkt … auch das wahrheitsgefühl, was hinter dem steht was ich sehe. selbst- mir und dem was ich sehe – vertrauen.

und eine art sprech-blockade hat sich gelöst. schon auf dem rückweg vom kryonfestival.

ach … da fällt mir die anreise ein … yvonne und ich im *focht focus*. ich so: „yvonne, kennst du *lachyoga*?“ sie so: „ja, davon hab ich schon mal gehört.“

und wir praktizieren es. das war ein spaß. jesses … sie kann aber auch so lustig gekünstelt  lachen – so steigt man ein in das lachyoga – dass ich und man nicht anders kann, als herzlich darüber zu lachen. und wir haben echt gelacht wie bekloppt. und immer wenn sie sich im stau ( davon hatten wir jede menge, die reise dauerte 12 schöne stunden … ) künstlich aufregen wollte, fing ich mit meinem lachyoga an. oder sie. *kicher*

aber moment, ich war ja bei der heimreise … schon da konnte ich wahrnehmen, dass ich mich dinge zu sagen getraute, die ich normalerweise zurückgehalten hätte. es scheint so etwas wie eine neue offenheit entstanden zu sein. ich spreche alles aus, was mir in den sinn kommt, ob es sich nun z. b. um eigene schattenaspekte handelt, oder um die von anderen. na prima. und das fließt stetig weiter. auch habe ich festgestellt, dass meine singstimme freier geworden ist, voluminöser geworden ist. irgendwas tut sich da in meinem kommunikationszentrum. es ist mir eine freude.

was ich „früher“, also vor ein paar tagen mir nicht erlaubt hätte zu sagen, fühlen, sehen … das ist jetzt gefühlt herz(l)ich willkommen. ach kuckt mal, da hatte ich mal ein schild entdeckt, geknipst, eingerahmt … schrift auf einem in plastik gehüllten strohballen:

was man nicht alles findet … ;-) das könnt ihr euch mitnehmen das bild. gut-schein. *g

ahja, und dann kamen mir eben noch diese worte in den sinn:

zart
zärtlich
sanft
weich
kuscheln
küssen
streicheln
fühlen
berühren
atmen
anschmiegen
geniessen
wiegen
wahrnehmen
beschützen
behüten
bewahren
schätzen
achten
zulassen
annehmen
wohlfühlen

lieben

also: bild ausdrucken, dem oder der *liebsten* in die hand geben, und mit den obigen worten im blick diesen menschen bestrahlen. quasi. damit habe ich jetzt eine anleitung zum *intensiv-kuscheln* erfunden. das funktioniert garantiert. ich meine … wenn ich jetzt von mir auf andere schließe … also bei mir würde das funktionieren.

über „verliebtsein“ möcht ich noch was sagen … aber davon wollen wir euch in einer anderen  geschichte erzählen … oder wie war das noch?

habts gut. liebe mitLIEBEnden. und solltet ihr das bild mal anwenden, bitte ich um bericht. gerne auch per mail. *lächel*

beibei

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G.normt

22. September 2008 at 19:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | 2 Comments
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das ganz normale leben … hallo liebe mitLIEBEnden, auch schon fEIERabend? ;- )

kam ich nach hause, fix n mailcheck gemacht, mit bloßen fingern was eßbares eiskalt aus dem kühlschrank gefischt – das hätte mich beinahe davon abgebracht mich auf babes sattel zu schwingen und ne runde durch den wald zu drehen. aber nur beinahe, der hunger konnte dann doch warten.  “wenn ich einmal sitze“ dachte ich … und hab mich erst gar nicht groß niedergelassen … alles im stehen gemacht. *im stehen iss auch schön* – hab ich mir mal sagen lassen. ;- )

das mit dem „abends“ draußen radeln mach ich demnächst nur noch mit kapuze. boa hatte ich kalte ohren … hab mir vorgestellt, diese wuscheligen ohrschützer zu tragen. in pink. mit weißem überrollbügel. *g       auf dem rückweg meiner rundreise traf ich meine vermieterin plus nachbarin, ebenfalls aufm ratt, die beiden: „och, die frau g. ohne auto.“  wie peinlich dass das so ein seltener anblick zu sein scheint … und dass ich das ausgerechnet zum sommerende erst beginne zu ändern … *lächel* aber besser spät als nie … ja oder? :- )

heut hab ich meinen inderfreund getroffen, küsschen rechts, küsschen links, was für ein herzlicher mensch. schade, dass die kommunikation nicht so ganz reibungslos funktioniert. irgendwie kamen wir auf meditation zu sprechen. “kein fleisch essen, kein fisch essen, keine eier. dann meditation gut.“- sagt er. “alkohol auch nix gut. fisch, fleisch, eier nix gut.“  bin ich froh, dass ich mir eben n tequila-bier gekauft hab … ich freu mich schon auf den abend.  irgendwie „brauch“ ich das noch, alk ab und zu. mit genuß. verleidet mir keine meditation … :- ) und dann hat er gefragt „du rauchen oder haschisch rauchen?“ und ich hab gesagt: „nein.“   jetzt weiß ich gar nicht, ob das gut oder schlecht wär. *g   er erklärte mir dann, dass „mensch, körper, alles vergehen – aber seele bleiben, schlüpfen in andere körper“- na, das ist doch ne basis auf der ich mit ihm kommunizieren kann    …    er will mich gelegentlich mal mitnehmen in ein meditationszentrum, kann sein, dass er sogar die meditationen leitet, das hab ich nicht so ganz verstanden.

dann erzählte er von seinem dritten auge, und dass er mir mal „das gute aus meiner seele“ nehmen möchte. für sich. das schlechte könne ich behalten … meinte er.       *huch*    -      ich habe das bedürfnis, ihm  einmal zu erklären, dass man das SO nicht formuliert … ich meine … wer läßt sich schon das gute rausnehmen und dann ist nur noch „das schlechte“ übrig – und was dann? *g – ich werd mich gerne mal mit ihm verbinden, energetisch. ich bin geschützt und „das gute“ aus meiner seele teile ich gern mit ihm … wenn man das so überhaupt ausdrücken kann. er sagte, dass es so viele schlechte menschen gibt, die nur an sich denken würden … und ich meinte, dass *BRAHMA* (indische gottheit) alle menschen liebt, und vor *BRAHMA* niemand „schlecht“ ist und dass es im grunde nichts schlechtes gibt ( das zu erklären ist eine lange geschichte … ) das hat er  nicht wirklich verstanden. naja … ich bekam jedenfalls diese besondere *engelhaut*, als ich später beim einräumen der karteikarten an die sache mit den göttern dachte, und das *BRAHMA* alle menschen liebt, so wie sie da sind, und dann kam auch dieses lächeln aus dem tiefsten inneren heraus, auf das man wirklich keinen einfluß hat, was einfach kommt und dann da ist …

und später ist dann was ko(s)misches passiert … ein schwer herzkranker, aber dennoch gesunder kleiner junge, der mich gern an meinem arbeitsplatz besuchen kommt, kam halt um die ecke, fragte ein bisschen dies und ein bisschen das, und als er gerufen wurde verabschiedete er sich mit einem winken und sagte mit seinem süßen stimmchen: „tschüss MARA“. ui, war ich erstaunt … denn das ist mein kosmischer name und den kennen wirklich die wenigsten … ich glaub, ich hab echt große augen gemacht. an der eingangstür sagte er dann noch mal „tschüss MARA“ und ließ mich richtig BAFF zurück.

ist ja so, dass wir auf einer gewissen ebene alle alles wissen … und ich vermute einfach, dass der junge aus dieser ebene sprach, als er sich von mir verabschiedete … dieser seelenebene mit der ich so gern permanent bewußt verbunden wäre …

ja sachen gibts …

und jetzt geh ich mich einkuscheln bevor ich mich all dem anderen widme, dem ganz normalen leben eben … ach übrigens, eine yoga-sonnengebetsrunde gabs heute morgen nicht … halte ich aber mal im sinn.

dann machst gut, liebe mitLIEBEnden … bis demnäxt, Ne?  *wink*

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EierFan

7. Juni 2008 at 22:35 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, food, verTRAUEN | 2 Comments
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hallöchen liebe mitLIEBEnden, ich sag mal *prost* und erhebe meinen doitschland-kaffeebecher, gefüllt mit dem inhalt eines lecker prickelnden piccolöchens … jaaaa, ich hab einfach keinen stil …

oder moment, nein, doch, aber: meinen ganz eigenen. mir war heute so nach *doitschland* und *zusammenhalten*

- aber bevor ich jetzt auf fußball zu sprechen komme möchte ich endlich offiziell das länxt aufgeschnappte stöckchen von elisabeth  ( ich kannz, juhuuu: edit heute -*g – morgen ist auch heute. und … übermorgen auch. wetten? *g ) präsentieren …

nachdem ich das stöckchen aufgeschnappt hatte, dachte ich schon, dass ich wieder mal diejenige wäre, die sagen würde: sorry, ich kann da nicht mitmachen, ich hab keine lieblinxzitate und dergleichen … doch da begegnete mir dann an irgendeinem tag zwischen noilich und heute bei einem kurzen gang durchs städtchen folgender satz an einem schaufenster:

Aller Anfang ist leicht.  

Aller Anfang ist leicht. 

Aller Anfang ist leicht. 

ich habs extra noch zwei mal wiederholt um der aussage mehr nach-wirkung zu verleihen.

und noch einmal, weil ich es so bedeutsam finde:

Aller Anfang ist leicht.

ist, oder wird euch, beim lesen auch bewußt, wie ein ganz anderer satz in unsere zellen beinahe wie eingebrannt ist?… im kollektiven massenbewußtsein, in der gesamten gesellschaft?

merkt ihr, wie man uns manipulativ in eine gewisse richtung bringen kann?

und seht ihr auch, wie wir selbst mit LEICHTigkeit das umändern, unseren eigenen weg in beliebiger richtung fortsetzen, und unseren zellen was ganz anderes *einbrennen* können?

die gesellschaft sind WIR. und wißt ihr was WIR können? was WIR für eine MACHT haben?

damit gebe ich das stöckchen würdig an http://www.craniosacralzentrum.de/blog/ ( hier sollte jetzt nur „tino“ stehen … ) weiter.

*

okay, nun zum fußball … ja, da gibt es die stimmen, kennt auch jeder, hat jeder schon mal gehört … die sagen, 22 ..(((männer))).. die EINEM ball hinterherlaufen. manch einer brüstet sich damit, kein fußballfan zu sein. ich sags einfach nur so.

was ich am *fußballsport* so bemerkenswert finde ist zweitens, dass es durchaus spannend ist/sein kann, sich n fußballspiel –  ob life oder per tv anzusehen – sofern man sich unvoreingenommen ( also ungeimpft vom  kollektiven anti-fußballgerede ) darauf einläßt, und erstens beispielhafte attribute, die nicht nur im stadion präsent sind, sondern sich welt-weit ausdehnen und auswirken. n paar worte dazu:

liebhaber
fangemeinde
gemeinschaft
zusammen
stärke
kraft
macht
anhänger/Innnen
anhängerschaft
zusammenhalten
fanclubs
an einem strang ziehen
gemeinsame sache machen
begeisterung
mitgefühl
verständnis
menschenmenge
enthusiasten
schwärmer
kenner
zusammenrücken
zusammenstehen
zusammenSEIN
zusammenschließen
gemeinsam
miteinander
miteinander verbunden
vereinen
vereint
sich gut verstehen
miteinander auskommen
reden
sprechen
sich unterhalten
sich miteinander unterhalten 
beifall spenden

die WM … an die zeit erinnern wir uns doch alle, oder? wie so viele menschen ihre herzen geöffnet hatten allen gegenüber … eine unvergeßliche zeit … es war egal wo man hinkam einfach nur … schön. fand ich. find  ich.

die WM nehme ich jetzt mal stellvertretend dafür, was WIR als menschen zusammen für wellen erzeugen können, mal ganz abgesehen von einer WM, EM, sonstwas … wir haben die macht.

und omma ( 93 oder 92, ich weiß es grad nicht … ) sagte heute auf dem weg zum einkauf im aldi: „och kuck mal, die fähnchen überall an den autos. wat iss denn los? “ und ich: “ omma, die EM.“ omma erfreut: „ich kuck gern fußball.“ und sie lachte dabei und freut sich schon auf das deutschlandspiel, auf ommas gedrückte doimchen kann sich die deutsche fußballnation jedenfalls verlassen.

wie gerne ich mit EIERn rumspiele, das wissen ja die, die öfters hier vorbeischauen … so konnte ich vor ein paar tagen einfach nicht widerstehen … arrangieren wollte ich die sache eigentlich gaaanz anders.

das kam dann dabei raus, und darüber ist auch noch nicht … das letzte mal der auslöser betätigt. mir schweben da noch so einige wirksame ideen vor, kuckt mal:

 

*

*

vor ein paar tagen sprach ich an meinem arbeitsplatz gleich mit mehreren menschen über „die gesellschaft“. es ging um profanes wie tätowierungen und piercings, und „ich kenne eine frau, die hat sich mit mitte 40 noch n piercing machen lassen, dann kann ich meins ja noch n paar jahre drin lassen, ich bin jetzt 30.“

ich hab dann meinen senf dazu beigetragen … dass sie doch für sich allein entscheiden kann, ob sie es an sich mag oder nicht, und sich dazu nach niemandem zu richten braucht. und dann kam sie mir mit „der gesellschaft“.

ich finde, der mensch vergisst allzuoft, das WIR die gesellschaft sind. WIR haben die macht, uns nicht weiter manipulieren zu lassen.

Aller Anfang ist leicht.

tragt eure kleidungsstücke solange anders herum, bis keiner mehr die nase darüber rümpft. :-) hab ich mir echt mal überlegt … mir vorgestellt, wie „die loite“ dann kucken, wenn man die pflegeanleitung draußen hängen hat. *hihi* das wird ein spaß … da spüre ich selbst noch ne hemmschwelle, aber das wird wohl mal fällig sein …

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ich wollt noch viel mehr sagen, etwas über *kinder* und dies und das. demnäxt in diesem theater, sag ich einfach mal.

ach ja: heute hab ich mir einen „partnerschirm“ gekauft. jetzt brauch ich nur noch einen partner. :-)

in diesem sinne, deckt euch fein zu und habt euch lieb, all ihr glücklichen, die ihr heute nacht nicht alleine in euren betten kuschelt. guteN8 *lächel*

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EierTage

23. März 2008 at 10:22 | In Erkenntnis, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a Comment
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einen wunderschnuckeligen juten morgen, liebe mitliebenden, *hachja* eiertage sind doch was feines. *lächel*

ich lasse heute mal alles n bisschen anders laufen als sonst. bin schon am frühen morgen völlig naturbelassen ( also ohne frühstück und so ) 55 komma dingens minuten geradelt. yeah.
und jetzt warten dicke erdbeeren frischgeschnibbelt in einem schüsselchen auf mich, ebenso das glas sojadrink, der kaffee, brote…nehme ich gleich alles mit in die wanne – die wäre mir gerade beinahe übergelaufen. das passiert mir auch nicht alle tage. schon allein wegen der energie- und wasserverschwendung passe ich da normalerweise auf.

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wenn ich mit meinem indoor-programm durch bin und es dann immer noch so schön ist, dann schwing ich mich auf mein *babe* und such mir ein paar blümchen zum knipsen. oder vielleicht läuft mir sonst noch wat vor die linse, ist mir recht. was *nettes* “ im kopf “ hab ich auch, das nehme ich mit zum knipsen…sozusagen. dat müssen ja bilder jeben, ich bin selbst gespannt. ich finde bestimmt ein paar herzcheN.

(hilfe, wie bekomm ich das wieder klein? was hab ich da bloß

angestellt??? bloß wegen n paar nachträglichen gänsefüßchen….tss )

so, dann geh ich mal planschen … schöne eiertage noch, ne?

:-)

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Eier

20. März 2008 at 13:03 | In Gedanken, LIEBE | 1 Comment
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na, alles fest im griff, liebe mitliebenden? die eier, ostern, alles so? ;-)

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ich glaub dat geht mir wieder alles viel zu schnell…ich hab immer noch die weihnachtsdeko hängen, den niedlichen nikolaus und son putzigen weihnachtsmann … ach … die eierkerzen im eierkarton … hab ich im schrank stehen … der ist eigentlich voll von unnützem kram für jede gelegenheit. sollte ich entsorgen, das alles was ich eh nie benutze. ich glaub, ich hab keine lust, osterzeug aufzustellen … schon allein weil das alle machen. das reizt mich nicht. weg mit dem kram.

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himmel, was hab ich jetzt gelacht…*gg*

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ansonsten … meine *kleine* kocht grad wat leckeres und wir haben zwei

( ZWEI ) 4-tagewochen. ich hab ja schon mal gesagt: wenn die 4-tagewoche eingeführt werden soll, dann hebe ich die hand hoch. dafür, aber hallo! :- )

bis später mal, Ne?

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AngsTraum

25. Februar 2008 at 12:21 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, Leben, SEELE, Spiritualität, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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mahlzeit, liebe mitliebenden :-)

ach was hatte ich einen schönen traum … ich meine … das erwachen war schön, und was dann geschah. also das war so:

ich betrat eine wohnung, sie war so geschnitten wie die räume in meinem elternhaus, es fühlte sich aber auch so an, als würde meine chefin darin wohnen. ich schloß die tür auf, ging hinein, und schwester und neffe ( den hab ich noch nie gesehen…) von chefin grüßten mich noch flüchtig im rausgehen. sie hatten die wohnung geputzt, das konnte ich an den nassen putzstreifen noch sehen. ( ungewöhnlich das alles…aber so sind träume nun mal *g )

auf dem küchentisch ( es war jetzt definitiv die wohnung meiner eltern ) lagen viele braune eier. auch braune gänseeier. sie waren alle noch warm. ich fühlte an einem ei, es brach einen spalt auf und ich konnte sehen, dass es innen roh war.

ein großer brauner hund war auch dort, er ließ mich nicht in ruhe, er knabberte die ganze zeit an mir herum, verspieltes tier. ich bat, dass man ihm den maulkorb wieder anziehen möge. es war aber niemand da, der das hätte tun können. der löste sich dann in luft auf, der hund.

irgendwann verließ ich die wohnung. ich wollte die tür abschließen, aber das war unmöglich. außen fehlte die klinke, spurlos, so als hätte es sie nie gegeben. und die tür wollte nicht ins schloß fallen. auf einmal bekam ich angst. im traum. ich wollte die tür unbedingt hinter mir verschließen, aber das gelang mir nicht. ich konnte die wand bewegen mit der türzarge…und führte sie näher an die tür heran.

es war nichts zu machen, ich ging und die tür blieb diesen kleinen spalt offen, und ebenso blieb die angst. ich wurde dann wach, mit diesem angstgefühl im nacken. eigentlich wollte ich mir die angst gleich wegreden, ich hab mir in meinem leben bisher selten angst eingestanden – oder man könnte auch sagen: zugestanden – außer wenns ganz offensichtlich war…wie die höhenangst zum beispiel, da konnte ich mir dann nix mehr wegreden, wenn ich in die tiefe schaute, 100e von metern runter…was hätte ich mir da einreden sollen… als dass ich totalen schiss in der bux habe? ;- )

naja, jedenfalls…wenn mich einer gefragt hätte „hast du angst?“ dann ich : “ ICH???? neee, wovor denn…“ außer aufm berg halt.

aber gut, in der nacht hatte ich sie, habe sie eiskalt gespürt…gestand sie mir ein und dachte „ich habe angst“. es war einfach nur ein gefühl, es bestand nicht wirklich ein grund, angst zu haben. das war mir klar. ich bat dann mein persönliches hilfsgeschwader, sich meiner angst anzunehmen und mir zu helfen, sie zu transfomieren…und das taten sie dann auch. im gleichen moment umfingen mich weiche wellen von weiß-goldenem licht, sie pulsierten förmlich um mich herum, ich fühlte mich gebettet, geborgen, getragen wie in einem meer von wattebällchen, umspült von einer unbeschreiblichen sanftheit und einem gefühl wie ein bad in liebe.

ich bekam dann auch dieses körperliche empfinden, was einer gänsehaut nahkommt, aber keine ist. engelhaut nennt man es auch…das ist wirklich noch n tick anders, gänsehaut getoppt…sozusagen, das hörte gar nicht mehr auf und dehnte sich aus auf den ganzen körper. ja, und so bin ich dann eingeschlafen, mit einem tief-dankbaren lächeln und wunderbar weich umhüllt von allem.

wenn die transformation von dem gefühl „angst“ immer so abläuft, danke, gerne wieder. :- )

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hey, ich hab ja keinen einzigen tipp von euch bekommen, gestern. da bittet man mal darum, und nix. aber…egal. ich mach das schon. so war es schon immer. ich hab noch immer alles geregelt bekommen, mit leichtigkeit. allein.
und jetzt gibts erst mal essen…lecker feldsalat, nen joghi, ne banane und n paar melonenstücke. *schmatz*

ach ja, und danach … n bisschen staubwischen? …*g

vielleicht bis später, habt’s gut, liebe mitliebenden :- )

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warum rülpset und furzet ihr nicht?

16. Februar 2008 at 18:41 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Leben, Menschen, Sehnsucht, food | Leave a Comment
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warum rülpset und furzet ihr nicht, hat es euch nicht geschmecket?

irgendso…sagten die alten…franzosen oder römer, was weiß ich, anno dazumal beim essen, und warfen ihre abgeknabberten hähnchenschenkel hinter sich und ließen auch sonst alles unter sich…was für eine epoche! *gg

liebe mitliebenden….*lächel* – ja nu, alles menschlich. zu der zeit war das halt so, als des gastes inbrünstigstes lob auf speisen und getränke, erntete der gastgeber lautes krachen und gedonner. diese alten sitten pflegen wir ja nun heute höxtenz unter uns. wir menschen, meine ich. also ich mach das meiner tochter meist anders klar, wenn sie mal wieder so lecker gekocht hat für uns. *g

*noch n toast noch n ei*…….heute morgen habe ich einen teil meines frühstücks fotografiert. dickes sandwichtoast mit fett *salziger butter* undsoweiter, kuckt mal, wie lecker:Grinsebacke

Grinsebacke

es war sonst niemand da, der mich hätte angrinsen können. ich hab mir gleich zwei davon gemacht. :- )

smile it away
smile it away

das war jetzt the same again. das andere hatte ich zu der zeit schon verschlungen, das war einfach zu appetitlich. :- )

und das wären denn auch die einzigen pics of the day. ich war heute mit meiner kleinen im wald. während eines marsches von der strammen art haben wir uns rege über dies und das unterhalten, das war richtig schön insgesamt. und ich hatte schon im vorfeld darauf verzichtet, die kamera mitzunehmen. ich wollte mich mal ganz auf den wald, die sonne, und vor allem *sie* konzentrieren.

das wars dann mal von meiner seite für den tag…..habt euch lieb und *grinst mal wieder*.

:-)

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Du Ei

26. Januar 2008 at 11:11 | In Gedanken, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a Comment
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guten morgen, liebe mitliebenden,

morgens, 12 uhr in deutschland, es gibt grad frühstück. *can I stay*/ray lamontagne auf repeat. leicht angecrosstes maronenbrot mit einem hauch gesalzener butter und dänischem bärlauchkäse. dazu hätte es beinahe weichgekochte eier gegeben, wenn ich sie nicht wieder hartgekocht hätte. naja, ich mag sie dann auch hart. hoffentlich esse ich nicht wieder so viele. *g – manchmal lege ich einfach so zwischendurch einen tag ein, der mich an ostern erinnert. neulich hab ich echt 5 eier an einem tach gegessen. ich steh total auf eier. ist halt so.

und holunder-bionade als getränk dazu. ich hab meinen kaffee schon auf für heute. die sonne scheint. lacht. der himmel zeigt sich blau zwischen weißen schlieren. blau-weiß gestreifter himmel. ideales fotowetter.

es gibt viel zu tun, warten wir’s ab.

ich geh erst mal noch ne runde knacken. vielleicht ist die sonne nachher noch da. seh ich ja dann.

ne?

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