G.schwebt

10. April 2009 at 06:35 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

*

in kroatien darf man nicht fotografieren, das habe ich letzten dienstag in der nacht erfahren, im traum. hätte ich das vorher gewußt, ich hätte sie natürlich zu hause gelassen.
wie doof. da ist man schon mal in kroatien und hat knipsverbot.
erwischen sie da touris mit kameras, so werden die gleich beschlagnahmt, ohne wenn und aber.
zum glück war das nur ein traum und meine kamera befindet sich  unversehrt in meiner tasche.

es gab jede menge knipsenswertes in kroatien.

wir, eine gruppe von mir unbekannten leuten, waren in einer jugendherberge auf einer kleinen insel abgestiegen, komische bude aber mit fließend warmem wasser. in sichtweite irgendwo im wasser sah ich faszinierende energierohre, riesenhoch. ein paar männer waren dort zugange, keine ahnung was sie da taten. es wirkte so phantasialandmäßig.
ich sah ein dunkles fahrzeug an einem der rohre blitzschnell wie ‘ne rakete aufsteigen, sich oben drehen und wieder herunterfahren. unten angekommen stellte sich dann heraus, dass es ein mutiger mann war, der sich in diese schwindelerregende höhe wagte, und dieses vehikel quasi auf dem rücken trug.
es umhüllte eigentlich seinen gesamten körper.
ich wartete gespannt auf seinen nächsten start in die höhe.
einer von uns half ein paar männern mit motorboot unter wasser etwas zu lösen.
rostiges eisen, ich weiß nicht mehr was daran hing.
ebenso in sichtweite konnten wir sehen, wie gerade zwei leerstehende wohnungen geplündert wurden.
das wäre hier an der tagesordnung, sagte jemand.
wir schauten gespannt zu.
ich freute mich schon sehr auf unsere expedition in die wüste, und dass ich da endlich die kamera zücken konnte.
wüstensandbilder hatte ich noch nie gemacht.

*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden *smile*. ja, die arbeitswelt hat mich wieder … meine innere uhr ist auf 5.30 uhr konditioniert und da ich eh just um diese zeit aus einem traum aufschreckte trifft es sich gut … ich hätte da über ein paar traumsequenzen zu berichten.

*

mit einem bekannten befuhr ich einen parkplatz, jeder im eigenen auto.
wie wollten im kiosk einen kaffee trinken. es war gemütlich dort und fand immer größeres interesse der bevölkerung und ich dachte darüber nach dass es mich nicht wundern würde, wenn sie im sommer bier vom faß ausschenkten.
mein bekannter suchte lange nach irgendwas im kofferraum. mittlerweile stand ein polizeifahrzeug auf dem parkplatz. dennoch beschloß ich einfach zu fliegen und über dem parkplatz meine schwungvollen bahnen zu ziehen.
ich wußte selbst nicht so recht, ob das erlaubt war einfach so abzuheben und loszufliegen, doch war ich sooo sicher da oben und tat es einfach.
ich flog einmalige schleifen zwischen den autos auf einer höhe wo ich niemandem schaden konnte. die polizisten schauten nur einmal gutmütig zu mir hoch.
als mein bekannter endlich den kofferraum zuknallte stieg ich wieder herab und wir gingen in den kiosk. wie in einer kneipe war es dort, aber angenehm. verrauchte luft, stimmengewirr, überall saßen menschen. ich traf eine frau die hieß mit nachnamen *weich.
der nachname ihres freundes war *stein.
„weich umhüllt stein“ sagte ich zu ihr und dachte an ’schnick-schnack-schnuck’.
sie wollte nicht ’stein’ heißen, auch nicht wenn sie heiraten würden.
komischerweise war ich selbst die frau die ich traf …

frau weich bekam einen anruf von einem mann, der sie gern besuchen würde, was essen bei ihr und so.
und schon sah ich mich am spülbecken zu hause mit meiner tochter.
irgendwie lief das wasser nicht ab, schon länger, und das staute sich dermaßen, dass das spülbecken beinahe überlief.
ich hatte gerade einige schüsseln in transparentem orange gekauft und freute mich schon auf den neuen frischen anblick in den schränken.
plötzlich kam altes stinkendes material durch die ritzen des überlaufs, zäher dicker brei im format ungefähr wie zwei päckchen, die ich quasi in empfang nahm und gleich in die mülltonne werfen konnte.
ich ekelte mich ein wenig war aber froh dass das wasser anschließend sauber ablief und spülte das geschirr noch mal durch.
endlich war der abfluß frei, das hatte mich schon lange gestört.

*

dann war ich mit meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren einen sandigen berg hinab, endlos weit runter so ganz ohne vorgegebenen weg. unten links würde der karlsruher bahnhof sein. ich mußte vorsichtig links einbiegen weil mein stoßdämpfer einseitig völlig kaputt ist, hatte aber eine ziemlich hohe geschwindigkeit drauf, die ich kaum bremsen konnte.
wir kamen auf einen seltsamen weg und sahen seltsame gestalten, beinahe furchterregend.
düster, gammelig.
ein mensch, ein pferd, ein hund, wie zyklopen.
sie hatten keine augen, nur in der mitte dort wo sich das dritte-auge-chakra befindet schaute so etwas wie ein holzstock heraus, oder eine antenne.
der zyklo-hund bellte wie jeck und lief neben uns her.
der zyklo-mann drehte sich in unsere richtung so, als würde er uns sehen.
der weg führte geradewegs in einen tunnel hinein. wir konnten ihn ein wenig einsehen und uns gefiel nicht was wir sahen, das war wirklich ein seltsames szenario. wie in einer alten puppenstube, aber gruselig.
es war, als wären wir in eine sackgasse geraten.
wir hoben kurz vor dem tunnel ab und schwebten zurück über dem weg. der hund ohne augen lief bellend unter uns her.

in einer weiteren traumsequenz gerieten wir in einen raum in dem sich zwei männer befanden.
unheimlich.
der jüngere von beiden trug einen damenbadeanzug und hatte blutverschmierte beine.
er wollte mit mir kämpfen,  bewegte sich aber nicht. er stand mir gegenüber und ich beschwor ihn mit einem gebet.
ich faßte ihn an den haaren und wollte seinen kopf dabei brutal gegen die wand schlagen.
gegen seine physische kraft kam ich nicht an, mir gelang es kein einziges mal das zu tun, was ich tun wollte.
die situation löste sich auf während ich wachwurde und mich freimachte von all diesen dunklen energien …

*

*

*

gestern fragte eine kollegin:
„du siehst so glücklich aus, hast du einen neuen freund?“
„ich bin einfach so glücklich. aus mir heraus.“ sagte ich grinsend und freute mich noch ein bisschen mehr an meinem glücklich-sein.
„dann ‘brauchst’ du ja gar keinen mann.“ meinte sie.
„nö, ‘brauche’ ich nicht.“ sagte ich.
„ich hätte gedacht du hast einen ‘neuen’.“ sagte sie.
„nee, hab ich nicht.“ sagte ich.
„aber …“
ich grinste nur.
ihre frage ließ mich schmunzeln.
komisch dass sie/menschen *das glück* mit einem anderen menschen verknüpfen.
ein teil von mir ist wirklich sehr glücklich.
alles was an mir nicht physisch ist, könnte man sagen.
mein körper jedoch ist müde, erschöpft.
schon nach ein bis zwei tagen berufsalltag war mein körper „fertig“.
ich mag dieses multitasking in meinem job nicht mehr.
das fordert so viel energie,  mehr als ich dafür aufwenden möchte.

naja, dann werd ich mal. auftanken. heute habe ich notdienst bis 22 uhr. und dann endlich langes wochenende.

wie wunderbunt der frühling die weltmacht!
sobald ich frei habe gehe ich *magnolien* ‘jagen’.
ich freu mich schon, hab sie in allen farben entdeckt hier im dorf.
von weiß bis dunkelrot.
wunderbar.

ich wünsch oich n schönen fEIERtach, liebe mitLIEBEnden,
beibei
MARA
:-)

*

*

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R I T U A L

2. Februar 2009 at 01:17 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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*

*

Es klingelte an der Tür.
„Wer kann das denn sein?“, dachte sie, legte die Fernbedienung beiseite, ging zur Tür und schaute durch den Spion.
„Du ahnst es nicht!“, sagte sie erfreut während sie die Tür öffnete.
„Mein Brüderchen! Was machst du denn hier?“ Sie lächelte ihn strahlend an.
„Ich war grad in der Nähe, wann bin ich denn schon mal in Köln.“, sagte er, ebenfalls lächelnd und drückte seine Schwester fest an sich. Dann schob er sie ein Stück beiseite und sagte ehrlich erstaunt:
„Du bist ja ganz in weiß, hey, was ist los?“
Die beiden lächelten förmlich um die Wette.
„Ich wollte gerade ein Ritual machen. Dabei trage ich immer weiß.“
„Hey, das glänzt ja richtig!“, meinte ihr Bruder.
„Satäng glänzt halt.“,  grinste sie.
„Satäng … sinnierte er. Manchmal vermisse ich diesen Slang. Ehrlich.“
„Ich weiß. Drum hab ich’s ja auch extra für dich so betont.“ Sie lächelte.
„Jetzt komm endlich rein.“ sagte sie, und er betrat die Wohnung. Sie hatten sich bestimmt über ein halbes Jahr nicht gesehen, er war viel unterwegs, beruflich und privat, und es wäre auch ein Wunder gewesen, wenn er sich vorher angemeldet hätte.
„Soso, ein Ritual.“, meinte er, und schaute sich dabei im Wohnzimmer um. „Meine Schwester, ein weißes Hexchen.“ Er zog die Luft mehrmals hörbar durch die Nase. „Sag, was ist das für ein … Duft?“
„Weihrauch.“, gab sie zurück. „Ich möchte jetzt gerne anfangen. Ich bin verabredet. Wenn du zusehen möchtest, dann mach es dir einfach auf der Couch gemütlich. Es dauert nicht lange.“
„Verabredet?“, fragte ihr Bruder. “ Störe ich? Ich meine…ich bin ein paar Tage hier, ich könnte später noch einmal wiederkommen. Oder morgen.“
„Ich bin … in einer anderen Dimension verabredet. Also setz dich hin und … sei endlich still. Es dauert nicht lange und tut auch nicht weh. Versprochen.“, sagte sie mit einem zwinkern.
„Hol dir was zu trinken, du weißt ja wo alles steht.“
„Wenn’s nicht lange dauert, dann … werde ich deinem Tun jetzt einfach mal beiwohnen. Alles andere hat Zeit.“, sagte er und machte es sich auf der gemütlichen tannegrünen Ledercouch bequem.
Sie nahm die Fernbedienung und ließ die Musik spielen.
„Was hast du da aufgelegt?“, fragte er.
„Klänge aus der Wirklichkeit.“, antwortete sie. Und dann sagte sie liebevoll, aber dennoch in einem Ton der kein weiteres Wort zuließ: „Sei jetzt Still!“
Die Musik erklang. Zuerst leise, dann kraftvoller werdend. Eine Energie umfaßte ihn, wellenförmig, ähnlich einer Gänsehaut und doch damit nicht zu vergleichen. Und nun verfolgte er gespannt und ruhig dem Szenario was sich ihm bot. Seine Schwester nahm einen Holzstab von einem Tisch, auf dem verschiedene Dinge lagen, die er in ihrer Vielfalt so schnell nicht erfassen konnte. Blätter, Federn, Edelsteine … sie zeigte mit dem Stab in die Luft und benannte eine Himmelrichtung. „Süden!“, sagte sie leise, aber kraftvoll und zeichnete anschließend allerhand unbeschreibliches in die Luft. Dann nahm sie mit der linken Hand einen rundlichen größeren Kieselstein von diesem Tisch und sprach ein paar Worte in einer Sprache von der er nicht wußte, dass sie sie sprach. Und von der er auch nicht wußte, um welche Sprache es sich handelte. Aber es klang mystisch und das war gut. Später schnappte er ein paar Worte auf wie „Sanftheit“ und „Frieden“, während sie sich in scheinbar alle Himmelsrichtugen drehte und diese Zeichen in die Luft malte.
„PAN, ich rufe dich an.“, sagte sie nun. Das Telefon stand auf der Teekiste gleich neben der Couch. Er warf kurz einen Blick auf das kleine schwarze Ding und schaute dann wieder herüber zu seiner Schwester. Und nun bemerkte er auch die Steine, die auf dem Holzboden lagen. Steine in Herzform, größere und kleinere, insgesamt acht Stück. Dann sah er, wie sich  ein Lächeln auf ihr Gesicht legte, ein Lächeln wie er es an seiner Schwester noch nie gesehen hatte. Und auch er wurde erfaßt von der Energie dieses strahlenden Lächelns, so wahrhaftig dass es ihn gleich mitnahm und er nicht anders konnte als still zu werden und einfach nur dazusitzen und zu lächeln als hätte er gerade das größte Glück erfahren, was ein Mensch je erfahren konnte.
„Es ist vollbracht.“ sagte sie nach einer Weile, legte den Holzstab und den Stein zurück auf den Tisch und schaute ihn an.
Er bemerkte dieses funkeln in ihren Augen, auch etwas was er nie zuvor an ihr gesehen hatte. Er tat einen tiefen Atemzug und sie setzte sich zu ihm.
„Schwesterchen, was machst du für Sachen?“, fragte er schmunzelnd und er fühlte sich so unerklärlich glücklich.
„Du siehst so glücklich aus, Herrmann, ach, das freut mich!“, antwortete sie.
„Ja … ich weiß auch nicht.“, meinte er.
„Wahrscheinlich sind es die Energien. Die gehen an keinem spurlos vorüber. Noch nicht mal an meinem Bruderherz.“, grinste sie und boxte ihm auf die Schulter.
Er bewegte seinen Arm in Richtung Tisch um sich den Holzstab näher anzusehen.
„Halt!“, sagte sie bestimmt. „Das ist mein Zauberstab.“
Er hielt mitten in der Bewegung innne.
„Meinen Zauberstab und meinen magischen Stein darfst du bitte nicht berühren. Alles andere gerne.“
Verdattert sagte er:
„Zauberstab? Für mich sieht das aus wie ein Stöckchen. Und … weißt du was? Ich fasse rein gar nichts an von all dem komischen Zeug was du da auf dem Tisch liegen hast.“ Er schmunzelte dabei etwas ungelenk.
„Das kenne ich. Das hab ich auch mal gesagt, als mir jemand den Zugriff auf seine magischen Sachen verweigert hatte. Nenn es wie du willst, es ist mein Zauberstab. Den habe ich im Wald gefunden, er hat sich quasi von mir finden lassen und ich hab ein wenig an ihm herumgeschnitzt.“
„Aha.“, sagte er in diesem speziellen Ton, den sie gut von ihrem Bruder kannte.
„Und der Stein?“
„Der ist magisch.“, sagte sie. „Der ist aufgeladen mit magischen Energien.“
„Aha.“, sagte er wieder und setzte dabei einen unerklärlichen Gesichtsausdruck auf.
„Magisch also.“
„Ja, magisch. Ich hab ihn gereinigt bevor er für mich wirken durfte. Alle Energien die sich jemals in diesem Stein befunden haben  sind entfernt worden um anschließend auf meinem Altar aufgeladen zu werden mit magischen Energien aus der geistigen Welt.“
„Soso …“, nickte er, „und woher hast du ihn?“
„Er wollte zu mir. *Nimm mich mit*, sagte er als ich ihn das erste Mal sah. Und ich steckte ihn in meine Tasche. Ich hab ihn quasi geklaut. In einem Vorgarten.“
„Hm …“, machte Herrmann, aber es war ihm nicht ungemütlich dabei. Er fand es interessant, was seine Schwester über diese Gegenstände zu sagen hatte und er war gespannt darauf, was alles noch kommen würde.
„Und Maris, ist das dein Freund? Du hast ihm zugeprostet und eben während des Rituals auf sein Wohl getrunken.“
Sie schmunzelte. „Ja, das ist mein Freund. So könnte man es sagen. Ich habe viele neue alte Freunde gewonnen in letzter Zeit.“
„Und diese Lady von der ich hörte, kenne ich sie, kannst du mich mit ihr bekannt machen? Muß ja ein nettes Persönchen sein.“, grinste er nun.
„Wenn du möchtest stelle ich sie dir vor, klar. Was tut man nicht alles für seine Brüder.“, sie kicherte. „Aber eigentlich ist das nicht nötig. Du kennst sie.“
„Ich kenne sie? Echt? Und wieso baust du eine Frau die ich kenne in ein Ritual ein? Willst du mich verkuppeln oder was?“ Sie liebte es, wenn sie sich so mit ihrem Bruder unterhalten konnte.
„Die Lady ist dir wirklich gut bekannt. Sie ist genau DIE, die es dir möglich macht, hier zu sein.“
„Hier bei dir?“
„Ja, auch hier bei mir. Aber eigentlich … hier halt. Auf der Erde. In dieser Welt, in dieser Dimension.“
„Hmm…?“
„Lady Gaia. Jetzt sag nicht, du hättest diesen Namen noch nie gehört. Was meinst du denn wohl, was uns trägt, was uns hält, ist dir das nicht bewußt? Wo wären wir, wenn wir Lady Gaia nicht hätten?“
„Also keine Frau, die Lady die du eben in deinem Ritual erwähntest?“
„Keine Frau, aber dennoch eine Lady, DIE Lady schlechthin. Schlechthin … sag mal Herrmann, dieses Wort könnte man eigentlich streichen aus dem planetaren Wortschatz, oder? In Zusammenhang mit der Erde jedenfalls.“
„Erde. Lady Gaia ist also die … Erde?“
„Ja, ist sie. Die Erde. MUTTER ERDE.“
„Puh … jetzt wo du das so sagst … „
„Nicht wahr? Das muß man sich mal vorstellen. Wir alle haben etwas was uns trägt, die gesamte Menschheit. Etwas, was uns beherbergt, was uns hält, was uns überhaupt erst eine Möglichkeit gibt zu SEIN. HIER zu SEIN, zu leben, uns zu bewegen. Von hier nach da.“
„Mensch Mara. So hab ich das noch nie gesehen. Die Erde kann man sich ja echt nicht wegdenken. Was … oder wo … und wie wären wir, wenn wir die Erde nicht hätten?“
„Ich glaub jetzt hat er’s.“, sagte Mara, und schmunzelte wieder dieses Lächeln was ihr so schnell keiner nachmachen konnte.
„Ey, ehrlich, so hab ich das noch nie gesehen.  Ich wiederhol’ mich, aber echt … wo wären wir eigenlich, wenn wir die Erde, diesen Planeten nicht hätten?“ Er wurde nachdenklich. Sehr nachdenklich.
„Darüber hab ich mir echt noch nie ‘n Kopp gemacht.“
„Mutter Erde. Ich liebe sie, weißt du?“ sagte Mara.                                                                                                              
 “Sag, magst du auch ‘n Schluck Wein? Ist n lieblicher Pfälzer, nix für Männer eigentlich.“
„Immer her damit. Ich mach’ heut mal ganz auf feminin und lieblich.“                                                                    Sie nahm einen Krug aus ihrem alten französischen Holzschrank und ein angenehmes glucksen war zu vernehmen, während sich das Glas füllte.
*Pling*, tönten die Gläser, als sie sich zuprosteten und tief in die Augen blickten, die Geschwister, die sich so lange nicht gesehen hatten.
„Was machst du eigentlich hier in der Gegend?“ fragte Mara, und stellte ihr Weinglas ab.
„Ach, weißt du … ?“, sagte Herrmann, und fing an zu erzählen …

*

*

*

 

ICH BIN

MARA

*

*

*

fil.M.

6. Januar 2009 at 01:56 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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donnernä, was für ein ver-rückter film!
ach, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden ( falls ich HEUTE noch mit schreiben fertig werde … )

ich war mit ein paar leuten im phantasialand und zoo gleichzeitig. im zooland sozusagen. wir kamen an einem bärengehege vorbei mit einem flachen jägerzaun , und die bären waren richtig mini. einer stand regungslos auf der wiese in der mitte und der andere war trotz der umzäunung noch angebunden an einer langen lederleine. um den hals trug er eine viel zu enge einzelne handschelle. er griff sich ständig mit beiden händen ( ja, er hatte nicht die typischen bärenpranken ) an den hals und versuchte sich zu befreien. *das muß doch jemand sehen, das ist doch viel zu eng*, sagte ich zu meinen begleitern. *das müssten doch wenigstens die pfleger sehen, der bekommt ja keine luft*. und es war wirklich ein schnuckeliger kleiner bär. ich bedauerte ihn.
es stand ein großer baum im gehege, dort saß ein unglaublich großer vogel mit den breitesten schwingen die ich jemals gesehen hatte. und einem gefieder zum teil in schillerndem grüntürkis. er hütete einen schatz in einem großen, verschnürten lederbeutel den er bei sich trug. er bedeutete uns, das tor zu einem runden  raum zu öffnen, der mir gut bekannt war. ich war schon sehr oft dort. ich frage mich nur, wie der vogel mit seinen riesenschwingen dort durchgepaßt hatte … nachdem wir ihm das tor geöffnet hatten und er sich hindurchbewegte. der große runde raum war in der mitte offen, eine rund bepflanzte stelle mit blick zum himmel. dort auf einem baum ließ der vogel sich nieder. er hatte einen menschlichen gesichtsausdruck und sogar menschliche beine. er drehte uns den rücken zu, sodaß wir auf sein prächtiges gefieder schauen konnten. was für eine farbe! ich wußte genau, er trug diese farben nur zu dieser jahreszeit.
so schön hatte ich ihn noch nie gesehen.

als nächstes sah ich mich in eine bahn einsteigen von der ich nicht wußte, wie schnell sie mich und meine begleiter fortbewegen würde, und schon gar nicht wohin die reise ging … 4 personen paßten in jede reihe, die plätze waren allesamt nicht belegt, wir hatten die freie auswahl und setzten uns einfach irgendwo in die weißen sitzschalen. ich weiß nicht mehr genau, ich glaube es ging tief runter und rasend schnell. was ich noch genau weiß ist, dass ich eine handtasche dabei hatte, die ich so scheußlich fand, dass ich sie am liebsten irgendwo vergessen hätte.

nach der fahrt ins ungewisse tranken wir alle noch einen tee, jeder an einem tisch für sich allein in diesem zooland.

tss …
*

es liegt was in der luft. heute morgen empfing mich draußen ein ganz besonderer duft. es duftete nach fülle, nach finanzieller energie. alles was ich sehe trägt diese energie. dieser duft ist mir neu, und so intensiv wie nie, und er ist immer noch da, jetzt, am abend. ich sehe im schein der straßenlaterne die geldscheine flattern und sanft zu boden segeln. das geld liegt auf der straße. und auf den dächern. das ganze dorf schlummert friedlich unter der leichtigkeit dieser energie.
es hat geschneit.

den mülleimer hab ich durch 15 cm schnee gezogen, er hinterließ eine schöne breite spur. wenn ich gewußt hätte,  wo der hauseigene schneeschuber ( oder wie dat heißt ) steht, dann hätte ich meiner vermieterin eine abeit ersparen können, ich hätte echt lust gehabt, schnee zu schippen.                                       wie komisch mein gölfchen geknirscht hat, als ich ihn aus der garage fuhr. ich hätte am liebsten frei gehabt und einen schönen schneespaziergang gemacht …

*

booom *chakalaka* – jetzt hab ich ne ganze tüte chips verdrückt … lecker!

so deck’ mich nun zu und küSS’ mich noch einmal, mein prinz, hauch’ mir dein süßes *gute nacht* ins ohr, leg dich ganz nah zu mir und wir halten uns  bis der morgen beginnt …

*

*

*

*huch*, jetzt bin ich noch lange in meinem eigenen blog versunken … und seht ihr? nun hätte ich doch statt juten abend *juten morjen* sagen können. also … über den hier hab ich mich grad herzhaft laut kaputtgelacht … haemorrhoiden 

jetz aber … husch husch in the busch !

*

M.ARA

5. Dezember 2008 at 23:36 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschnubbeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden, na, alles im Schritt? *hihi*

mensch meyr, wenn ich da noch dran denke wie das war, als ich das erste mal meinen ko(s)mischen namen las … tss. *schmunzel*  … zu der zeit hatten“ alle ALLE einen schöneren namen als ich“. der eine hieß *so-toll*, die andere *noch-toller*, richtig toll, und ich hieß … *nur mara*. HEUTE ist das anders. heute liebe ich MARA. jeden einzelnen buchstaben, jedes noch so kleinste teilchen das es braucht, um einen buchstaben zu papier zu bringen, jedes pixelchen das damit zu tun hat das wort MARA sichtbar zu machen liebe ich, JA !

JA!

eben saß ich so auf dem balkon, zog mir ne fluppe durch, und dachte an meine seele, mein kleines seelchen, das da auf seinem weichen stühlchen sitzt, mit langem roten haar im wundergrünen seidenkleidchen, und ich fragte es: *na, mein liebes seelchen? was kann ich dir denn gutes tun?* und ich war ganz überrascht über die antwort, die es mir prompt gab: *du tust genau das richtige!* und ich spürte seine/meine zufriedenheit. ich ließ mir nämlich gerade ein bad ein, hatte eine violette zauberbadekugel schon auf den wannenrand gelegt, denn das wollte ich mir nicht entgehen lassen wie sich die kugel im badewasser ent-kugelt … oder wie soll ich jetzt sagen … ausdehnt? ja gut, ausdehnt.  das telefon auf nem handtuch aufm lokusdeckel und mein lesematerial ebenso. und als ich dann soweit war und mich mit der kugel in das dampfend heiße badewasser begab, ereignete sich die zweite überraschung des abends, oder nein, eigentlich war es schon die dritte. zu der ersten komme ich dann später, wenns recht ist. ich nahm also die kugel in die trockene hand und tauchte sie ein mal unter. als ich sie wieder heraushob sprudelte sie wie jeck in meiner hand, was für ein köstliches kribbelgefühl. und wie das ausschaute … kann ich grad kaum beschreiben … an das gekrabbel von tausend ameisen dachte ich jedenfalls in dem moment, das war wirklich ein schöner anblick. die überraschung daran war aber, dass sich zum ersten mal seit ich badekugeln mit ins badewasser nehme, das badewasser  komplett gefärbt wurde. *cassis*, hieß die kugel und so war dann auch die farbe. violett eben. wundervoll violett. was für ein vergnügen ! ich zog mit der kugel in meiner hand violette kreise  im badewasser, dort, wo die farbe sich noch nicht mit dem klaren nass verbunden hatte, und ich hielt sie so lange, bis nichts mehr von ihr übrig war. so badete ich also heute einmal violett, und ich kann euch sagen: das war bestimmt nicht das letzte mal. ich mußte gleich an ST. GERMAIN ( sprich: sascha mohr *g ) denken, die violette flamme, violettes licht … und all das paßte wundervoll zu dem channeling von KUTHUMI, was ich dann las. heijeijei … kann ich da nur sagen. ich fühlte und fühl’ mich wundervoll!
die erste überraschung war die energie, die reinheit, klarheit, freude und leichtigkeit, die ich zuvor in einem telefonat mit einer *geliebten S timme* heraushörte. *hachja* das tat gut. alles zusammen. jede überraschung für sich.

so, dann wollen wir mal. laßt euch schön zudecken, liebe mitLIEBEnden, und kuschelt fein. ich hab ja jetzt auch jemanden zum kuscheln. zwar nicht immer, aber öfter als ihr denkt, ich hab nämlich ne *blühende phantasie* ! ;-)

und ach ja: loite, wixt oire stiefel, der nikolaus ist im anmarsch!

nikiii

:-)

*

*

*

G.steht

24. November 2008 at 12:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

auf der hinfahrt stehe ich erst mal meine frau.
männer stehen ihren mann.
ich stehe meine frau.
in köln dann kündigt man 15 minuten verspätung an, unwetterschäden, bäume liegen quer über den gleisen.
ich habe kalte hände, hätte ich bloß meine handschuhe mitgenommen. habe ich überhaupt noch welche? der letzte winter ist schon so lange her.
und kälte ist eh illusion.
dann bin ich also gerade leicht in der illusion, weil, sooo kalt ist nun doch nicht.
reges treiben am kölner hauptbahnhof.
wochenendreiseVERKEHR.
ich geh dann doch mal zur würstchenbude.
aus LUST mir irgendwas einzuverleiben.
ich stehe eine weile da und schaue in die würstchenbude. der würstchen-mann arbeitet mit bloßen händen, ein paar brötchenhälften liegen da, mit einem saftigen blatt salat belegt.
jetzt  kratzt  er sich mit der rechten hand mächtig im hinterkopfbereich, am hals, und schaut sich anschließend kurz und intensiv auf die fingerspitzen.
ich frage ihn: „haben sie auch käsebrötchen?“
„nein“, sagt er knapp.
aber käsefüße hat er bestimmt, denke ich.
er nimmt mit seiner kratzhand ein paar gefrorene teile aus einem gefrierfach.

alles ist EINS.

er wendet sich von mir ab und ich bin noch nicht einmal inspiriert, eine tüte chips zu kaufen. auch wenn ich weiß, wie lecker die wären. knabbern während der fahrt. aber nein, ich denke, ich muß nicht alles haben, bloß weil ich weiß, wie lecker das ist.
du sollst ja auch nicht „begehren deines bruders weib“ oder wie das heißt, obwohl man wahrscheinnlich weiß, wie schön das wäre.
was für ein vergleich, aber genau den habe ich gerade im kopf.

ich stehe längst am wagenstandsanzeiger, dort, wo die zeiten von 5.53 uhr bis 13.18 uhr angezeigt sind, da störe ich niemanden, ist ja schon 17.10 uhr.
mittlerweile werden 20′ verspätung angekündigt. der würstchen-mann kommt aus seiner bude und räumt ein paar leere cappuccino-becher und ein paar würstchenreste in die recycling-tonne und drückt mit seinen händen alles fest rein, weil fast nichts mehr reinpaßt.

alles ist EINS.

ahh, der zuch kütt!
das ging ja dann doch schneller als erwartet, und jetzt rutscht auch der kuli wieder fest und klar über das papier.
es ist warm.
neben mir schnattert ein geschwisterpaar. große schwester, kleiner bruder. der junge 9, sie 12, süß die beiden. essen mit handschuhen irgendwas aus einer jedesmal raschelnden tüte, wenn sie ein teilchen rausnehmen. sie fragt mich, ob das MEIN koffer ist, da oben im gepäckfach.
„wieso … tropft der??“ frage ich erschrocken und denke an ein paar fläschchen mit energie-essenzen, die ich sicher zwischen den kleidungsstücken untergebracht habe.
„Neeein“, sagen die beiden langezogen und wie aus einem munde. „ich will nur meinen koffer da hinlegen“, sagt schwester.
„leg ihn doch daneben“, sag ich.
„ach ja“, sagt schwester und hebt ihren koffer in das gepäckfach neben meinen.

„ah, wir waren noch nicht in koblenz“, sagt bruder, als der zugführer meldet, wann wir koblenz erreichen. ich höre ihnen eine weile zu – es sind doch keine geschwister.
sie öffnet gerade ihren zopf , fragt ihn, wie ihr das steht. er findet es genauso cool wie wenn sie einen zopf trägt.
„die strähne laß ich immer draußen“, sagt schwester und schüttelt leicht ihren kopf um die strähne zu bewegen. ich nenne sie einfach weiter schwester, weil mir das gefällt.
sie hat hochrote wangen und scheint mir in ihrer physischen entwicklung schon weitaus weiter als er.
er quasselt und quasselt.
so schnell kann ich gar nicht schreiben.
sie sprechen über geld, laptops. schwester hat 50 euro auf der straße gefunden und muß jetzt noch einen monat warten, bis sie das geld bekommt, wenn sich der verlierer nicht meldet.
bruder hat kürzlich 10 euro gefunden, die durfte er gleich behalten.

jaja, das geld liegt auf der straße, denke ich.

so erzählte mir meine mitbewohnerin letztens, dass sie mit einem offensichtlich nicht-seßhaften ins gespräch kam und ihm im laufe des gesprächs 5 euro aus der tasche zog um sie ihm zu schenken. sie hatte selbst nicht mehr viel, sagte sie, aber es war ihr ein bedürfnis.
und abends dann beim tanzen fand sie einen biergetränkten, plattgetretenen 5-euro-schein auf der tanzfläche.

eins zu eins.

wenn das einmal läuft mit dem geben und nehmen, mit der fülle im leben, dann greifen und wirken die kosmischen gesetze.

wunderbare aussichten.

ich hab hier keine … erwähnenswerten aussichten, zumindest nicht, wenn ich aus dem fenster schaue. es ist dunkel und ich sehe wieder nur die vorbeiziehenden lichter.
bruder schaut doch-nicht-schwester gerade durch seine handycam an. ach, er heißt torben und muß mal aufs klo. traut sich aber nicht, weil er fürchtet der zug könnte ausgerechnet dann dort anhalten, wo sie aussteigen müssen, wenn er gerade auf der brille sitzt.
schwester versichert ihm, dass er noch zeit genug hat.
„dann setz’ ich mich aber ans fenster“, sagt sie leicht zickig, bruder hatte bislang am fenster gesessen. und … da ist er auch schon wieder.
„trottel“, nennt sie ihn gerade. ich weiß nicht warum., schaue zur seite und unsere blicke treffen sich kurz. vielleicht ist er ja doch schon … 11? aber so klein noch irgendwie.

ich hör’ wieder nur euro, euro, euro. es geht um geschenke. nicht, dass ich was gegen euros hätte … aber ich habe keine lust mehr zu schreiben. regen klatscht an die fensterscheibe, schneeregen.
„wieviel taschengeld bekommst du?“ fragt er.
„also ich krieg 50 euro von mama.“
„eyy, dann kriegst du ja mehr als ich!“, sagt er empört.

ach, das war aber jetzt nett! eine frau setzt sich zu mir, groß, schlank, 50 – 70 jahre jung. sie begrüßt mich freundlich, fragt ob sie sich zu mir setzen kann. sie nimmt platz und wir schweigen bis sie einen anruf bekommt.
es ist ihr mann, erfahre ich später, denn ich denke, sie spricht mit ihrem sohn.
„ich bin erst um fünf nach sieben in mainz!“, ruft sie 6 mal in ihr handy. ihr mann wartet wohl schon auf dem gleis.
„du willst doch wohl jetzt nicht 35 minuten am bahnhof stehen? das ist doch viel zu kalt!“, safgt sie, als er ihre aussage beim zweiten anruf dann endlich akustisch verstanden hat.
„hättense doch ne sms geschrieben“, sag ich.
„steht der jetzt da 35 minuten.“, sagt sie zu mir.
„ist doch schön.“, sag ich.
„nein.“, sagt sie „das ist nicht schön, das klebt wie ein pflaster, das ist eng, das ist … ‘“ ihr fehlen sichtlich die worte.
„erdrückend?“ frage ich.
„ja genau, erdrückend“, sagt sie, „das ist genau das richtige wort.“ ich sehe kurz tränen in ihren augen als sie weiterspricht.
„wir sind 42 jahre verheiratet. 42 jahre. ich wüßte was besseres zu tun, als 35 minuten auf mich zu warten“, meint sie „er weiß einfach nicht was er mit sich anfangen soll.“
und dann erzählen wir viel, lachen viel, amüsieren uns die letzte halbe stunde, bis sie aussteigt.
sie sagt, er habe nicht immer so an ihr geklebt. anfangs, als er noch arbeiten ging habe sie sich die nähe gewünscht. „aber das ging ja nicht, und nach der arbeit war er erschöpft.“ sie hat sich „organisiert “ in der zeit.
„und nun haben sie das was sie wollten und können die liebe die er ihnen entgegenbringt nicht annehmen?“
sie zögert einen moment und nickt dann.
„aber es ist nicht nur liebe“, sagt sie, „es ist auch angst. angst jemanden zu verlieren wenn man ihn nicht festhält.“
und dann erzählt sie kichernd, dass er sich ein beispiel an ronald reagan nimmt, der mal gesagt hätte, er habe keine nacht ohne seine frau verbracht.
„um gottes willen“, lachen wir beide über ihr schicksal. und ihr sohn, der gerade beim wehrdienst sei, sagt: „frau und gewehr müssen immer *bei fuß* sein.“
„du lieber himmel“, lachen wir wieder.
und dann lachen wir über eine extravagante innenarchitektin, die sie genauso auf dieser zugfahrt kennengelernt hat wie mich. als die dame von ihrem kurzen gang zum boardcafe zurückkam sagte sie wohl: „die reise hat sich nicht gelohnt“. denn als sie im zug am wc vorbeikam traf sie die sich öffnende türe und sie wurde kurzzeitig niedergestreckt, fiel der länge nach zu boden. dabei hat sie wohl ihren extravaganten ring verloren, der so lang war wie ein ganzer finger.
„daß muß man doch merken, wenn man so’n ring verliert“, sag ich.
„hat sie aber nicht“, sagt sie. „hat sie erst memerkt, als sie wieder saß. und dann ging sie zur toilette, weil sie sich dort anschließend die hände gewaschen hatte. sie hat den papierkorb komplett ausgeräumt und durchsucht, aber nichts gefunden. der war aber auch wirklich schön, der ring. und paßte zu ihr. ich würd aber sowas nicht tragen“ sagt sie und ich schaue auf ihre hände und das äußere zeichen der inneren bindung zu ihrem ehemann, in form eines schmaldezentgoldenen eheringes.
die innenarchitektin erzählte dannn ausführlich von ihrem sturz und beide mußten herzlich lachen. auch erzählte sie von ihrem ehemann, und auch das war sehr amüsant.
er hat jetzt das kochen angefangen. kauft sich teure utensilien. dies schüsselchen, und jenes schälchen und das gewürz und bekocht sie streng nach kochbuch.

ich seh ihn dabei in der küche stehen und mit einem großen designerschneebesen alles mögliche verquirlen, und ich seh seine freude daran.
die innenarchitektin sagt, sie muß sich jedesmal umdrehen, wenn er kocht.

meine sitznachbarin erzählt mir dann noch von ihrer mutter, die vor zwei jahren gestorben sei und die sie gepflegt habe. sie hätte immer „nach hause“ gewollt und ein paar mal habe sie sie verbotenerweise aus dem pflegeheim mit in ihr zuhause genommen. auch einmal nach lübeck, mit windel und künstlicher ernährung.
„sie konnte ja sitzen, also konnte sie auch im auto sitzen“, hätte sie sich gedacht. und einmal habe sie sie sogar für eine ganze woche mit nach lugano genommen zu ihrem sohn. am GOTTard habe sie angehalten und die mutter sei sehr beeindruckt gewesen. zu der zeit habe sie auch keine visionen gehabt und sei ganz klar gewesen.
„das habe ich noch nie jemandem erzählt, niemand fremdem“ sagt sie „sie sind die erste.“
wir kamen überein, dass es schön war, was sie ihrer mutter auf ihre letzten erdentage noch ermöglicht hatte.

als wir kurz vor mainz sind steht sie auf, bedankt sich bei mir für das nette gespräch.
„das war wirklich sehr schön mit ihnen“, sagt sie mehrmals mit einem lächeln, und wir blicken uns noch einmal tief in die augen.

den anschlußzug verpasse ich wegen der allgemeinen verspätungen. es ist der letzte zug, der mich auf geradem weg dort hinbringen soll, wo ich ankommen will. mir begegnen ein paar sehr hilfsbereite menschen die mir gerade recht kommen und mir helfen, auf umwegen zum ziel zu gelangen.
und dann werd ich auch noch unverhofft abgeholt, wie wundervoll … AN’ANASHA

:-*

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

LiebestRaum

7. Oktober 2008 at 17:26 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, HERZ, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Leave a Comment
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ich glaub es geht los. ehrlich. das mein’ ich ernst.

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die liebe ist da. es ist mehr liebe da. ist oich das auch schon aufgefallen?

und ich hab ne noie fußmatte:

zuerst fand ich sie ja beinahe ein wenig übertrieben, aber den gedanken an all das was draufsteht find ich jetzt doch totaaal gut! tataaa. die liebe ist da.

hm … ich hätte da mindestens drei beispiele ausem leben mit menschen, die mir gestern und heute draußen begegnet sind möcht aber lieber anderes tun … achtet mal drauf, vielleicht geschieht das bei oich auch, ich würde mich froien. :-)

im erwachen kam mir heute morgen gleich ein spruch in den sinn, tach auch, liebe mitLIEBEnden ~smile~ , ein kleines lachnümmerchen sozusagen:

jetzt hab ich aber genug. ich weiß nur nicht, wovon.

heute finde ich das leben so schön, dass ich es küssen könnte, ich weiß nur nicht wie. ich weiß aber, dass mir was einfallen wird. wäre doch gelacht.

ach was hab ich da grad für einen schönen *liebestraum* gefunden. ich stimme mich mal ganz ein auf diesen mann als instrument … boa, ich bin hellauf begeistert. was für eine seele … wie das berührt …

Nageeb Gardizi plays Liszt – Liebestraum No. 3

*

schön, ne?  *summ

so, ich bin dann mal weg, habt oich lieb bis ich wiederkomme, ja?

*kusshand, g. :- )

*

*

 

G.wicht

6. Oktober 2008 at 11:22 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, sport, verTRAUEN | 4 Comments
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ich müßte mal was mehr spocht machen, aber ich komme nicht dazu vor lauter rumsitzen. tieftsgewicht heute, liebe mitLIEBEnden, schönen guten morgen … :-)

 

61.1 kg sagt die waage – die 11 darin gefällt mir. und ich sach letztens noch zu *jemandem*, es ist wichtig, dass du in dein gewicht kommst. das waren irgendwie magische worte, die, so stelle ich gerade fest, für mich genauso zutreffend sind. gewicht. gleich-gewicht.

 ich vergesse zu essen. an arbeitsfreien tagen, an denen ich allein bin oder viel ruhe habe, brauche ich kaum nahrung. ich bin dann so selbst-vergessen in all meinem tun und nicht-tun, dass ich erst wieder an „essen“ denke, wenn ich aus diesem seins-zustand erwache.

und dann geht es mir wie gestern abend…

ich hatte morgens n halbes brot gegessen, weil „man morgens was ißt“, und dann den emanuel, den herr-lich(t)en, zum bahnhof gebracht.

es kam übrigens genauso wie es sollte. wir waren von der linearen zeit her betrachtet knapp dran und er meinte:

wenn du dich beeilen mußt, geh langsam.

oder so. lustig, dieser satz, denn wir hatten noch gerade 3 minuten, als wir in strömendem regen hand in hand fröhlich über den parkplatz die treppen runter zum bahnsteig rannten.

@geh langsam: wir rannten wie die wilden.

und es reichte auch noch für die intensive umarmung die ich mir gewünscht hatte, die ich  schon ins wasser fallen sah … und die dann noch einmal unsere energien vereinte, so wie es sein sollte.

*

*

und gestern abend dann, als ich quasi aus meinem seins-zustand erwachte konnte ich gar nicht so schnell essen wie ich hunger hatte. das ist so ein punkt, da geht mir völlig das bewußtsein flöten. meine kleine hatte mir zwei gyle    *EIER*  gekocht, richtig schön mittelweich. und was mach ich? maßlos stopfe ich mir das ei ganz in den mund, während ich das scheibchen brot mit butter bestreiche, auf dem es eigentlich in scheiben hätte zu liegen kommen sollen.

und noch im bewußtwerden dessen verfahre ich mit dem zweiten ei genauso. zack. weg. und noch bevor es mir gelingt, mit meinem bescheidenen mahl ins wohnzimmer zu gehen, habe ich es schon im stehen in der küche verzehrt.

nun gut, *im stehen* ist auch schön. *lächel*

ich verzeihe mir meine maßlosigkeit. und denke darüber nach, ob es einen handlungsbedarf gibt in sachen … feste zeiten zum essen locker lose anpeilen. ich entscheide: nein, das wird sich schon von selbst einpendeln. :-)

es ist da etwas neues in meiner selbst-wahrnehmung aufgetaucht. eine gewisse hell-sichtigkeit hat sich verstärkt … auch das wahrheitsgefühl, was hinter dem steht was ich sehe. selbst- mir und dem was ich sehe – vertrauen.

und eine art sprech-blockade hat sich gelöst. schon auf dem rückweg vom kryonfestival.

ach … da fällt mir die anreise ein … yvonne und ich im *focht focus*. ich so: „yvonne, kennst du *lachyoga*?“ sie so: „ja, davon hab ich schon mal gehört.“

und wir praktizieren es. das war ein spaß. jesses … sie kann aber auch so lustig gekünstelt  lachen – so steigt man ein in das lachyoga – dass ich und man nicht anders kann, als herzlich darüber zu lachen. und wir haben echt gelacht wie bekloppt. und immer wenn sie sich im stau ( davon hatten wir jede menge, die reise dauerte 12 schöne stunden … ) künstlich aufregen wollte, fing ich mit meinem lachyoga an. oder sie. *kicher*

aber moment, ich war ja bei der heimreise … schon da konnte ich wahrnehmen, dass ich mich dinge zu sagen getraute, die ich normalerweise zurückgehalten hätte. es scheint so etwas wie eine neue offenheit entstanden zu sein. ich spreche alles aus, was mir in den sinn kommt, ob es sich nun z. b. um eigene schattenaspekte handelt, oder um die von anderen. na prima. und das fließt stetig weiter. auch habe ich festgestellt, dass meine singstimme freier geworden ist, voluminöser geworden ist. irgendwas tut sich da in meinem kommunikationszentrum. es ist mir eine freude.

was ich „früher“, also vor ein paar tagen mir nicht erlaubt hätte zu sagen, fühlen, sehen … das ist jetzt gefühlt herz(l)ich willkommen. ach kuckt mal, da hatte ich mal ein schild entdeckt, geknipst, eingerahmt … schrift auf einem in plastik gehüllten strohballen:

was man nicht alles findet … ;-) das könnt ihr euch mitnehmen das bild. gut-schein. *g

ahja, und dann kamen mir eben noch diese worte in den sinn:

zart
zärtlich
sanft
weich
kuscheln
küssen
streicheln
fühlen
berühren
atmen
anschmiegen
geniessen
wiegen
wahrnehmen
beschützen
behüten
bewahren
schätzen
achten
zulassen
annehmen
wohlfühlen

lieben

also: bild ausdrucken, dem oder der *liebsten* in die hand geben, und mit den obigen worten im blick diesen menschen bestrahlen. quasi. damit habe ich jetzt eine anleitung zum *intensiv-kuscheln* erfunden. das funktioniert garantiert. ich meine … wenn ich jetzt von mir auf andere schließe … also bei mir würde das funktionieren.

über „verliebtsein“ möcht ich noch was sagen … aber davon wollen wir euch in einer anderen  geschichte erzählen … oder wie war das noch?

habts gut. liebe mitLIEBEnden. und solltet ihr das bild mal anwenden, bitte ich um bericht. gerne auch per mail. *lächel*

beibei

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sMARAgd

1. Oktober 2008 at 16:15 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wundervollen stein habe ich gefunden, seine runde form ist nicht wirklich auf den ersten blick sichtbar, aber doch ist er rundum rund. sanft gebogen. seine farbe ist von pudrigem hellgrau. je länger ich ihn in der hand halte, desto wärmer wird er. aber schon in der kühlen phase strömt so eine energie von ihm aus. je öfter ich ihn halte, desto mehr scheint er sich aufzuladen. am harmonischsten läßt er sich halten, wenn er in meinen händen liegt, gefaltet wie zum gebet, denn dann sorgt er genau für den richtigen abstand, um die fingerspitzen sich kraftvoll berühren zu lassen. es kribbelt stark in meinen händen, eine energie spiralförmig linksdrehend bewirkt ein gefühl, als ob die hände sich bewegen.

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ich glaube, ich habe ihn gemopst. es war, als hätte er mich gerufen, ich konnte nicht anders.

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das war nämlich so, liebe mitLIEBEnden, *hallo* erst mal, ich bin wieder da, zumindest ein großteil der aspekte meiner selbst. :-)

jeden morgen auf dem weg nach rosenheim zum kryonfestival hielten wir an diesem wundergrünen see an, damit auch meine kamera etwas zu tun bekam. und am rückreisetag wollte ich mir einen passenden stein aus dem see fischen … der wunsch tauchte dann aber vor lauter beeindruckendem augenschmaus in form von nebelschwaden, steg, see, schrift und all dem wieder ab.

erst als wir schon einige hundert kilometer von meinem wunschaufkommen entfernt waren und bei der tante meiner freundin anhielten um ein faß wein abzuholen, da überkam mich wieder dieser wunsch. wir gingen auf die haustür zu und da lagen viele viele so schöne steine im vorgarten … einer kam mir wirklich wie gerufen. ich ging auf ihn zu, nahm ihn und steckte ihn in die tasche. was für eine freude, du schöner stein, danke. :-)

 

der augenschmaus *see* war dieser hier:

 

 

 

das bild zeigt den see allerdings am nachmittag des letzten sonntages. ein nebelbild bekommt ihr sicherlich auch noch zu sehen …

 

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augenschmaus *schrift*:

 

 

was für eine aussage!

 

ich habe erkannt, dass wirklich alles und jedes was sich mir im aussen zeigt, mit mir zu tun hat. beinahe ICH BIN. ich schätze mich glücklich über alles was sich mir zeigen will, oder … was ich mir erlaube zu sehen. ja, und die obigen worte sagen mir: das ist liebenswert, was ich im aussen sehe, un-abhängig davon wie es sich darstellt, ob es sich um menschen handelt, oder um die essenz aus einer situation. dazu muß ich sagen, dass es immer leichter wird, ALLeswasist zu lieben, weil ich meinen fokus auf + gerichtet habe. auf mit-gefühl und liebe. und nichts anderes bekomme ich gerade zu sehen. vielleicht ist es auch mein talent, in ALLem die liebe zu entdecken und zu sehen. jedenfalls verstärkt das die wahrnehmung dessen, was in liebe ist. es mag am standpunkt liegen, an meiner sicht-weise, das ist nicht von relevanz. wichtig ist, das es so ist wie es ist.

 

und hier, schaut mal, ich hab was gebastelt, zur *inspiration*:

 

 

Mara, das ist mein kosmischer name … das habe ich euch schon mal gesagt, oder?

 

so oder so … ich möcht’ weiter. danke fürs lesen, liebe mitLIEBEnden, und auf wiedersehen.

 

g.winkt :-)

 

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G.ordnet

24. August 2008 at 23:42 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | 2 Comments
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und ich sach letztens noch zur roswitha ( name von der redaktion geändert *g ), nachdem roswitha sacht: „ich kann auch draußen warten.“     „nee, roswitha, komm ruhig rein. ich muß lernen, dazu zu stehen, dass ich ne schlamperin bin.“     ( ehrlich gesagt hatte ich *schlampe* gesagt … aber das wort ist kollektiv so eher negativ belegt, und … in wirklichkeit bin ich tatsächlich eine … *schlamperin* ) ja. ist so. ach, hallo und einen janz besonders wundersüßen guten abend, meine lieben mitLIEBEnden! *lächel*

das war nämlich so … ich war mit roswitha verabredet um mit ihr ein bisschen an die frische luft zu gehen,  ich war nämlich recht selten draußen in der zeit, als ich krank war. ich war ja nun 4 wochen krankgeschrieben, durch dieses frisch akute asthma bronchiale war ich körperlich nicht bei kräften, und so konnte ich auch quasi im haushalt nix machen. aber wenn ich ehrlich bin … hätte es auch zu ganz normalen zeiten hier so lustig aussehen können.  das war also nur eine … ach ich weiß nicht, faule ausrede? ich meine … ich muß mich ja nicht wirklich für mein schlamperinnentum rechtfertigen, nur sollte ich mal langsam dazu stehen, und das lerne ich gerade.

die beiden zettel, die ich gestern verbrannte, erinnerten mich an meine zahlreichen tagebücher, die sich bis heute morgen noch in meinem schlafzimmerschrank befanden. heute habe ich einen schlafzimmerschrankaufräumtag veranstaltet. holla, da strömten energien auf mich ein und aus dem geschriebenen raus … mächtig, um es mal so zu sagen. und genau heute war wohl der richtige zeitpunkt gekommen, mich von all den inhalten zu verabschieden.

briefe fand ich, all meine *männergeschichtchen*. ab einem alter von knapp 16 jahren konnte ich da zum teil nachlesen und versetzte mich noch einmal intensiv in die entsprechenden zeiten und zeilen. das war zwar nicht lustig, aber auch nicht dramatisch. da zog sich so ein roter faden durch alle geschichten, briefe … und den habe ich erkannt und schöner noch: ich hab sein ende gesehen. yeah, was dieser symbolische rote faden beinhaltete, gehört nicht mehr zu meinem leben und wird in den nächsten tagen restlos im kamin verbrannt. die tagebücher liegen nun in einem kleinen karton, versehen mit symbolen der reinigung etc. und warten schon auf den abtransport.

zwei seiten habe ich herausgenommen, diese hier, weil’s  zum thema paßt … man achte auf das datum, diesen leitspruch trage ich wohl schon etwas länger mit mir herum … *g

und bei einer meiner zahlreichen schwägerinnen las ich neulich zum wiederholten mal den spruch:

ordnung ist das halbe leben. ich lebe in der anderen hälfte.

der bringts aufn punkt. *g

ich weiß echt nicht, wie ich das immer schaffe. als roswitha unser wohnzimmer betrat war auf dem großen, auf ca. 2 m ausgezogenen alten holztisch ( frankreich, nußbaum 1890, hatte ich das schon mal erwähnt? *g ) wirklich mal gerade noch platz um irgendwo ne kaffeetasse hinzustellen. wo das ganze zeug immer herkommt, frag ich mich. und vor allem: wo tu ich das bloß hin?

gut, dass ich mich mittlerweile schon so leicht von dingen trennen kann, die wirklich nicht mehr dienlich sind, und auch sonst keinen nutzen darstellen … so habe ich doch heute tatsächlich ein bild aus der küche entfernt, von dem ich gedacht hätte, dass ich mich da NIEEE von trennen würde. weils einfach zu krasscool ist.

hm … wie beschreib ich das denn jetzt mal vorsichtig. ich hätte es ja auch scannen können … grad mal sehen, ob ich es noch finde … sekunde, liebe mitLIEBEnden … och je, gefunden. noch nicht mal zerrissen das teil, da war nämlich so ein komisches fotopapier mit plastikfolie auf der rückseite. das merkte ich, als mein versuch, das bild in der mitte durchzureißen scheiterte und sich  nur ein spärlicher riß bis genau an die *pilliwilli*spitze ergab, wodurch jetzt das spitzenpiercing nicht richtig zu sehen ist.

na, krass, oder?

das erspart mir jetzt die beschreibung. wie hätte ich das auch formulieren sollen … vor allem die vielen ringe … da am *dinx*.  das klimpert bestimmt schön. àla *jingle bells* . *g

 copyright unbekannt. sollte sich jemand melden, dessen rechte ich jetzt hiermit unbekannterweise verletze, werde ich das bild umgehendst löschen!!

ja, und stattdessen, statt all der postkarten, hab ich da jetzt herzchenbilder aufgehängt. bilder von herzen oder liebeserklärungen, die ich mal geknipst habe. *I love you*, LIEBE ² , und diverse grafitti-herzen. schön, Ne? :-) die fand ich in einer fototasche mit bildern, die ich auch entsorgen werde. jedes für sich n schönes foto, aber … keine ahnung was ich damit machen soll. die sind alle aus 2005, und es juckt mich nicht im gerinxten, sie einfach in die tonne zu drücken. wahrscheinlich hängt das mit der energie zusammen. und die war in dem besagten  jahr völlig anders, als sie jetzt ist. die energien sind einfach nicht mehr kompatibel für mich … Amen.

ja, und SEP, also  Selbst Erfüllende Prophezeihungen, die kennt ihr doch alle, ja? vor ein paar jahren, beim stöbern in meinen alten tagebüchern, da wurde mir richtig *anders*, als ich das entdeckte … heute stellt es beinahe nichts ungewöhnliches mehr dar, das hier:

kann man’s lesen? das datum oben hatte nix mit dem eintrag zu tun, aber ist halt ne *11*, meine lieblinxzahl. :- )  mein vater schenkte mir diese notizbücher immer erst, wenn das jahr abgelaufen war, und er nicht alle seine bücher an die kunden verteilt hatte.  der tag an dem ich mich also mit bild fragte, *ob ich „in zehn jahren“ selbst so ein hübsches kleines baby habe* war der 29. mai 1976. ich hatte mich mit der geburt meiner tochter 10 jahre später nur um 3 tage „verschätzt“. natürlich hatte ich nie wieder in diese bücher reingeschaut, bis auf, wie oben erwähnt, vor ein paar jahren eben … oder ach, wann das war weiß ich gar nicht mehr genau.

das zeigt nur wieder, wie sich das, was man wirklich möchte, tatsächlich erfüllt, sofern es sich dabei um einen herzenswunsch handelt. und ich sag euch was: heute dauert das mit der wunscherfüllung keine 10 jahre mehr,  vieles manifestiert sich 1:1 wenn’s von herzen kommt, und wenn man sich das  auch von herzen gönnt. darum ist es  von bedeutungsvoller wichtigkeit, was man denkt, was man sich wünscht, „bestellt“, beim … universum, wenn man das so nennen möchte. und … darum warte ich auch noch mit „lebenswichtigen“ bestellungen – *g. ihr wißt schon …

der heutige tag hat mich ganz sicher einen riesenschritt in richtung ALLumfassende fülle gebracht … und wenn ich ALLumfassend sage, dann meine ich auch ALLumfassend. so ist es.

morgen früh nehme ich den karton noch einmal in die hände, und lasse die veränderte energie auf mich wirken, um restlos frieden zu schließen, mit all den erlebnissen, die  dort eingetragen sind.

so, dann werd ich mal, liebe mitLIEBEnden. kuscheln gehen. deckt euch gut zu, ja? wird jetzt schon ganz schön kalt abends …

g.sacht: guteN8

:- )

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G.labert

22. August 2008 at 00:04 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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fährt man um 20.30 uhr zum aldy, um dann feststellen zu müssen, dass der laden schon geschlossen ist, liebe mitLIEBEnden, hallo erst mal. :- ) da soll einer durchblicken. der eine hat bis 20 uhr jeöffnet, einer bis 24 uhr. einer reduziert von 22 auf 21.  und wieder einer bleibt stur bei 19. und so weiter. entdecke die möglichkeiten. naja, bin ich dann zurück zum rewe, ich weiß jetzt gar nicht ob die bis 21 oder 22 geöffnet haben, jedenfalls hab ich meine chips und meinen sekt noch bekommen, und der ist auch jetzt schon einigermaßen kalt. aber so richtig trinktemperatur hat er noch nicht … naja, da muß ich jetzt durch.

ich hab eigentlich nix besonderes mehr zu kamellen … hab mir n paar von diesen chips in ne suppentasse geschüttet und bin jetzt hier mit meinen chipsfingern die tastatur am ölen. (und ich schreib das  in dem wissen, dass das übelstes doitsch ist, den satzbau betreffend.) in ALLem immer schön den segen findend sage ich, dass die finger so besser über die tasten flutschen. ja. und es glänzt schön und läßt sich leicht verreiben. *g – viel besser als dieses caramel-massagezoix, was ich mir mal gekauft habe, um irgendjemandem den rücken oder sonstwas zu massieren. vielleicht findet sich mal ein frei-williger. 

ehrlich gesagt schmeckt der sekt ein bisschen eklig. die farbe ist zwar ganz toll, schon beim öffnen erinnerte mich der schlanke hals der flasche mit dem glänzend kupfergoldfarbenen etikett an die taille  einer schlanken, eng in ein korsett geschnürten frau. wunderschön geformt. plöpp. und jetzt steh ich da mit dem süßen zoix. dass der sooo süß ist, hätte ich nicht gedacht. boa nee, sowas kommt mir nicht mehr in die kühlung. man sollte sich echt von oißerlichkeiten nicht so beeindrucken lassen. *kupfergoldfarben*. bah. geh mir wech. 

auch das nächste glas sekt erweist sich als … zwar schon kälter, aber ich gebe dennoch ein lautes *buaa* von mir, was mit einem spontanen, unwillkürlichen ganzkörperschütteln einhergeht. es gibt nicht viele gelegenheiten, bei denen es mich schüttelt. eigentlich fällt mir gerade so gar keine ein … nunja.  

vielleicht n bisschen saft dazugießen? … werde ich morgen mal ausprobieren. für heute hab ich genug damit zu tun, den rest noch auszutrinken. was für ein abend. *gesichtverzieh*

morgen muß ich mir unbedingt mal wieder einen plan machen. ich habe das bedürfnis, etwas abzuhaken. ich meine, wenn ich was erledigt habe. dann weiß ich ganz sicher, dass ich was getan hab. etwas scannen zum beispiel. und wäsche abhängen. jemandem ne cd in den briefkasten werfen. flur putzen, sowas alles. bisschen kür steht morgen auch an. es bleibt spannend. :-)

*

am nachmittag ließ ich so schöne intensive liebesenergien durch meine energiekanäle in den händen strömen. ich legte meine hände auf das herz- und das solarplexuschakra. mittlerweile zeigen sich die energien von einer intensität, dass es sich so anfühlt, als ob sich da etwas bewegt. so ähnlich wie bei diesen reizstromgeräten, da bekommt man solche schwämmchen auf die haut gedrückt und dann pulsiert und elektrisiert das. und genauso fühlt sich das an, wenn ich die energien durch die hände fließen lasse.  

*hachja* das tut richtig gut, die universelle liebesenergie anzuzapfen. völlig kostenlos und wunderbar wirksam. jedermann zugänglich, jedermann zur verfügung stehend. sollte jemand ernstliches interesse daran verspüren, sich und/oder anderen auch diese energien zukommen lassen zu  wollen, ich teile euch gern mit, wie ich da herangeführt wurde, und wie ihr das für euch selbst machen könnt.

ui, der hats aber in sich, der süße tropfen. ich kanns ja immer noch nicht glauben, dass etwas was so schön aussieht so … leidlich schmecken will. wär ich doch grad beinahe über meine schlappen im flur gestolpert. wat stell ich mir die auch mitten in den weg.

mit dem aussehen, das ist ja auch so eine sache. aber … da kucken wir doch gar nicht mehr drauf, oder? wir fühlen und empfinden nur noch , oder nicht? wir lassen uns doch wohl nicht etwa von äußerlichkeiten beeinflussen … menschliche wesen betreffend? ich frag mich das mal gerade selber.

es ist schon erstaunlich was der mensch so manches mal mit seinem seelenkleide anstellt. um es mal so zu sagen. ich bilde da keine ausnahme. aber seit ich dieses mädchenbier nicht mehr regelmäßig konsumiere, sondern nur noch ab und an zu besonderen anlässen, hat sich mein boichlein schon ganz gut zurückgebildet. das bleibt unter uns, ja?

so, dann werd ich mal, liebe mitLIEBEnden. laßt oich schön zudecken und kuschelt fein, wenn ihr dazu jemanden habt. jaaa, die „dinge“ die man immer und ewig so bei sich hat, die verlernt man manchmal richtig zu schätzen. was war das denn noch, was mir in dem zusammenhang heute einfiel?

ach ja … mein schlüsselanhänger machte heute mehrfach auf sich aufmerksam. auf der tour zum aldy bemerkte ich einen klang, einen hohen feinen ton im auto, den ich sonst nie hörte. klang ein bisschen wie die stimmen der delphine, oder wie das herzchenwindspiel, was meine Ma mir letztens schenkte. und plötzlich kam mir der grund für den ungewöhnlichen klang in den sinn. *der lang* – so wird er freundlich von meinen brüdern genannt – hatte mir total netterweise vor ein paar tagen den schlüssel vom tor zu seiner kiesbaggerei gegeben, und eben dieser schlüssel verursachte diesen ton, den ich nicht gewohnt war. ja und als ich dann nach dem mini-einkauf in den keller ging, um die wäsche endlich mal aus der waschmaschine zu befreien, fiel mein blick auf den bierflaschenöffner, den ich seit all den jahren immer bei mir trage. meine „kleine“ hat den mal im 6. schuljahr – so ungefähr – aus aluminium im kunst- oder werkunterricht hergestellt. tolles design. ein haifisch. sein zackiges maul öffnet jede flasche. und doch fuhr ich, als ich vor zwei jahren ungefähr mal für ein paar wochen an  einer rehamaßnahme teilnahm, den hang hinunter zur nächsten kneipe, um mir dort so einen bierflaschenöffner auszuleihen, weil es sowas in dem rehagebäude partout nicht gab. alkohol zu trinken war das strenxtenz verboten … und anders wußte ich als nichtraucher ein verbotenes mädchenbier heimlich und allein in meinem zimmer nicht zu öffnen. 

und denkt vielleicht jemand, ich hätte an das schmuckstück gedacht, was ich immer troi bei mir trage? so ist das mit den „sachen“ die ständig präsent sind und die man immer zur verfügung hat. da hab ich echt glatt vergessen, das ding wertzuschätzen und es sogar ganz aus meinen gedanken gestrichen. wenn ihr versteht was ich damit meine … auch und vor allem im übertragenen sinne …

hupps … dieser sekt scheint eine gewisse labertaschenwirkung auf mich zu haben … ich entschwinde nun endlich in das reich … der fantastischen troime. gute nacht, mary ellen. *gg

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G.fühlt

22. Mai 2008 at 08:54 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 6 Comments
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8.14 uhr in deutschland … *flüster* : guten morgen, liebe mitLIEBEnden, wie schön verschlafen das wirkt was ich sehe, wenn ich durch die balkontüre schaue … und nachbars katze stolziert  gerade anmutig über das garagendach.

nichts bewegt sich, kein windchen weht, die welt steht still, könnte ich meinen … wenn da nicht die emsigen schwalben vor meinem fenster hin- und herfliegen würden. jahr für jahr kehren sie an den gleichen ort zurück, nach hause, auf beiden seiten meiner wohnung, und flicken ihre nester vom vorjahr.

über meinem schlafzimmerfenster höre ich sie morgens und abends „flüstern“, sie machen permanent geräusche, die man weder zwitschern noch flöten oder sonstwie nennen kann. plappern ist der richtige ausdruck. schönes geräusch.

46.46 minuten hab ich gestern abend dann noch aufm radel verbracht, so, *g* zeit für den CM:

[clevershittermodus:ein]

dabei n channeling von spohia gehört  *sich halten lassen*. 

wer sich die nötige ruhe gönnen kann, dem empfehle ich wärmstens, mal auf der seite www.eelea.de reinzuschauen, und sich  als erstes *die einladung* und dann schritt eins *die neue stille* mal ganz in ruhe anzuhören. oder sich selbst ganz in ruhe leise/laut und langsam vorzulesen. oder beides. was für eine behutsame, wohltuend einhüllende energie … wenn du möchtest und das zuläßt, bringt sie dich *zurück zu dir*.

es ist einer der vielen möglichen wege, zu dir zu finden, bei dir zu bleiben und die dinge so anzunehmen wie sie sind. ohne sie zu bewerten, zu be- oder verurteilen, ohne (weiter) gegen sie anzukämpfen, dich gegen sie aufzulehnen, dir den kopf zu zermartern, warum das so ist. ( nix … ja aber … *g )

 … damit meine ich jetzt sogenannte *unabänderliche tatsachen*. das können menschen (lektionen/lernchancen) sein, mit denen man nicht zurechtkommt, aber aus bestimmten gründen umgehen mußmöchte, enge angehörige vielleicht. oder das nähere arbeitsumfeld. so als beispiel.

jedenfalls erlebe ich selbst wie das ist, wenn man sich in die vorgegebene situation hineinbegibt ohne all diese anstalten zu machen … sich einfach sinnbildlich mitten hineinzustellen und amüsiert ( so wie ich das machen würde ) zu sagen: okay, so sei es, dann wollen wir mal … und dann strömt liebe aus (weil ich das so möchte)  in die situation die einen bestimmten sinn in meinem leben hat, wie alles und jedes in eines menschen leben.

und damit öffnet sich (mir) ein fenster der möglichkeiten, oder mehrere sogar, und du kannst auswählen durch welches du schauen willst … du bist nicht mehr gefangen in dem, was dich vorher noch belastet und vielleicht sogar zur verzweiflung getrieben hat.

ich steh also mitten drin, tauche einen dicken imaginären pinsel in rosarote liebesenergie und färbe damit das vermeintlich dunkle um mich herum. mit klecksen und pinselstrichen. und ich kann zusehen, wie sich die situation verwandelt.

seht ihr das auch? ich meine…wenn ich das so beschreibe, könnt ihr euch da hineinversetzen?

ich gebe zu, dass ich manchmal etwas „brutal“ in meiner art bin. weil ich einfach behaupte, dass jemand, der leidet, leiden will. und ich sage, dass der jenige der leidet, selbst entscheidet wie lange er das tut und wann er damit aufhören will. und ich sage und behaupte das, weil ich es selbst so er-lebt habe. niemand ist eine marionette.

wir haben die fäden alle selbst in der hand.

und oft ist das wirklich nur in deinem kopf. kuck dich doch mal um. wo ist denn dann die belastende situation, wenn ich dir gegenüberstehe und mit dir darüber spreche?

nicht JETZT, sie ist nur in deinem kopf.

wir menschen haben ein (unterschiedlich) ausgeprägtes leidensbedürfnis und setzen alles daran, dass das nicht unterversorgt bleibt. das ist (okay) so. bis man sich auf oben beschriebene art mitten hineinbegibt.

hm … und mir begegnen in letzter zeit auch menschen, die leiden, obwohl sie selbst gar nicht krank sind, sondern andere. ich kann das irgendwo verstehen, und natürlich haben z. b. kranke menschen, leidende, mein mit-gefühl.

ich weine auch oft, wenn ich mich in eines menschen leid hineinversetze. doch über allem steht mein respekt vor der entscheidung ( auf der seelenebene ) des menschen, sein leben so zu erleben wie es gerade ist. 

MITLEIDen ist bestandteil der “alten = früheren energie“, und ich mag mich schon viel lieber in der neuen energie bewegen, die sich langsam, aber stetig und unaufhaltsam, über mutter erde ausdehnt, und in die sich immer mehr menschen wachsam und achtsam hineinbegeben. in eine energie, die voller liebe, gefühl und mit-gefühl ist.

mit den krankheiten ist das genau so wie mit den unabänderlichen tatsachen … die möglichkeiten eröffnen sich einem erst, wenn man beginnt, sie anzunehmen, nicht mehr mit aller OHNMACHT versucht, dagegen anzugehen. denn wie wir alle wissen, ist LIEBE die größte kraft im universum.

hm … ich frag mich grad, ob ich für heute genug clevergeshittet habe … aber nein, da kommt noch was. gefühl.

gefühl ist das einzige was zählt. erlebt ihr das auch so?

wenn du zum beispiel irgendwo bist, wo alles ganz ganz toll ist, vielleicht ein konzertbesuch, alle sind total begeistert, alles stimmt, sogar ne nichtraucherhalle. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich nicht wohl in der menge. wie ist es dann für dich?

oder umgekehrt … konzert, zu laut, die menge gröhlt, rauchend, dicht an dicht, schlechten platz erwischt. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich gut, du bist total in liebe, du lächelst amüsiert, zufrieden mit dir und der welt. wie ist es dann für dich?

und kannst du dir vorstellen, dich frei zu fühlen in gefangenschaft, und gefangen in freiheit?

bisschen holprig vielleicht meine beispiele, ich würde gern verständlicher erklären:

der verstand ist *OUT*

GEFÜHL ist *IN*

ich meine, man kann auch mit gefühl über projekte entscheiden, man kann mit herz und liebe in seinem job sein, egal was einen umgibt. herzoffen SEIN bedeutet nämlich vor allem auch *gegenwärtig* zu sein, und dann entgeht einem nix. fein-fühlig, sensitiv, aufmerksam, gegenwärtig … da kann einem echt nix passieren.

einfach mal ausprobieren, in liebe durch das leben zu gehen. und diese liebe vor nichts halt machen zu lassen. ( nix … ja aber *g )

open your heart

[clevershittermodus/aus]

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ui … da habe ich mich aber jetzt lange und ergiebig mit dem thema zusammengetan … hat spaß gemacht, ich bin noch nicht fertig damit, gibt noch viel zu sagen. aber … ein anderes mal.

bis dahin sag ich: habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, und macht euch nen schönen fEIERtag, Ne?

adjö *lächel*

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edit: über meinen traum wollte ich ja eigentlich nicht schreiben … den hat dann die rosenlust aus mir rausgekitzelt:

http://rosenlust.wordpress.com/2008/05/18/getraumte-tage/

was frau nicht alles träumt – im richtigen leben habe ich nämlich gar nicht so einen freund – fühlte sich aber zu gut an.         *smile*

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FühlMal

1. Mai 2008 at 21:02 | In LIEBE | Leave a Comment
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hier, fühl mal:

glatt
sanft
weich
mild
zart
flauschig
lieb
anheimelnd
wohlig
behaglich
zärtlich
herzlich
tröstlich
mollig
seidenweich
zerbrechlich
ruhig
lindernd
heilend
reizlos
selig
lieblich
feinfühlig
soft
weichherzig
gutmütig
leise
sinnlich
leicht
angenehm
freundlich gestimmt
mild gestimmt
nachsichtig
hell
friedlich
gelassen
gemütlich
seelenruhig
leuchtend

wohl-gefühlt

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transforming sexual feelings:

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MenschenLIEBE

27. April 2008 at 21:31 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | Leave a Comment
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Well I know that it’s a wonderful world
From the sky down to the sea
But I can only see it when you’re here, here with me

And I know that it’s a wonderful world
When you’re with me

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hallöchen liebe mitLIEBEnden, ach war das ein schöner sonntag. das fing schon morgens an. ich war heute als fotografin bei einer kommunionsfeier dabei und in meiner knipspause war ich beim „gottesdienst“ zugegen, seit ewigen zeiten mal wieder „in der kirche“. ich stand gleich am weihwassernapf ( oder wie das heißt) und hab meine kette mit dem silbernen anhängerchen, meinem zweidimensional dreizackigen stern, sechsstern, hexagramm, sterntetraeder – in das wasser getaucht. das mach ich jetzt immer, wenn ich in einer kirche bin.

ich hab das echt noch nie so un-befangen genossen wie heute, ich konnte ganz neutral die energien in diesem großen raum auf mich wirken lassen. und ich bin heil-froh, dass ich mich vor kurzem ganz ungezwungen mit allem göttlichen angefreundet und verbunden habe … und das ich nicht nur *die sache mit gott*, sondern noch vieles mehr so lassen kann wie es ist und wie es sein soll …

jetzt wollte ich mich groß und breit über die *menschenliebe* auslassen, die sich spürbar mehr und mehr in mir ausdehnt – das fließt aber grad nicht, ich bin wohl für heute ausgepowert.

und jetzt hört mal: ich bin am nachmittag 88.22 minuten geradelt. na? 8 steht für harmonie, 2 steht für männliche energie. ich fahr ja nicht grundlos diese schnapszahlen. :- ) hatte was schönes auf den ohren, ein channeling von sophia, ich verlinke hier mal den text:

http://www.eelea.de/deutsch/texte/sofia/sofia2_03.html

und eben hab ich mich in einer mail verschrieben. hab „leibeskummer“ geschrieben, statt *liebes…*. und leibeskummer hab ich wirklich, son ganz kleines bisschen jedenfalls. echt, bis son seelenkleid mal wieder in form ist, besonders wenn nicht mehr ganz taufrisch. *g – darüber hab ich mich neulich noch mit *M* unterhalten. sie meinte auch, dass das n unterschied ist, ob man in einer langjährigen vertrauten beziehung mal ausleiert, oder ganz für sich alleine, oder ob man einem neuen menschen begegnet, der sich das seelenkleid vielleicht genauer betrachten könnte. ich hab ihr da völlig recht gegeben. – und wenn ich das, was sich mir da zeigt, nicht so annehmen kann wie es ist, dann ist das eben so. punkt.

mal sehen, ob morgen früh wieder sone schöne begrüßung per autokennzeichen vor mir herfährt * LEV-GG *. da könnte ich wieder sachen erzählen, was die zeichen betrifft, die mir entgegenkommen…

aber … game over … tilt … ich geh mich jetzt zudecken. ich träume angenehme wünsche. und umgekehrt. habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, Ne? ;- )

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LeidenSchaft

24. März 2008 at 09:16 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Menschen, Sehnsucht | Leave a Comment
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also manchmal gehen die mir ja aufen pinkel mit ihrem newsletter, liebe mitliebenden, das muß mal gesagt werden, hallo guten morgen. *zwinker*

hey, es hat geschneit und schneit immer noch. wie geil ist das denn?? oh tannenbaum, kann ich da nur sagen, wat wir zu weihnachten nicht hatten, das bekommen wir ostern nachgeliefert. so ist das also … schön. ich werd mal zusehen, dass ich aus den socken komme und ab nach draussen … schneespaziergänge mag ich ja. naja, hier im rheinland kann man ja kaum von „schnee“ sprechen, da lachen andere drüber ( österreicher, schwarzwälder usw… ) aber in sachen schnee nehme ich wat ich kriegen kann. gleich mal raus, gar nicht erst groß stylen, kapuze auf und ab .. sonst isser weg. das geht nämlich hier genau so schnell wie’s kommt.

aber zurück zu diesem newsletter von heute morgen. wie oft die mir geschrieben haben „entrümpeln sie ihren dachboden“, dat könnt ihr euch gar nicht vorstellen. ausgerechnet zu der zeit, als ich mich mit dieser sache eh beschäftigte. es verging kein tag, an dem sie mich nicht an mein gerümpel ob im keller, auf dem dachboden oder sonstwo erinnerten und auf die energetische blockade hinwiesen, die mit gerümpelansammlungen einhergeht.

jaja, ist ja gut, ist ja alles in die wege geleitet, anfang april kann bei mir auch in dieser sache alles wieder frei fliessen … ich kanns kaum erwarten das zeug loszuwerden.

und heute kommen die mir mit „mitteln gegen eingerostete zärtlichkeit“. ausgerechnet mir. „Eine der Hauptursachen für verkümmernde erotische Leidenschaft ist übrigens Bewegungsarmut.“ nee, also von bewegungsarmut bin ich weit entfernt, und von allem anderen auch. :- ) ob ich das in diesem leben überhaupt noch mal „schaffe“ mit einem partner die erotische leidenschaft verkümmern zu lassen, wenn ich darüber nachdenke habe ich da so meine zweifel. wer weiß wie lange das hier alles noch so läuft auf unserem planeten … das würde ich allein zeitlich schon gar nicht mehr hinbekommen … wenn man dem „weltuntergangsgemunkel“ glauben schenkt. und wenn doch, dann kann ich ja noch mal genauer in dem newsletter nachlesen. jaaa, liebe mitliebenden, man ( und frau ) muß sich zu helfen wissen. *smile*

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hey, das hört gar nicht mehr auf, der himmel zeigt sich schneeweiß, da kommt noch wat runter. und ich beeile mich jetzt mal. hätte ich nen hund, ich würd ihn mitnehmen.

was wollt ich denn noch sagen? *grübel* ach ja … heute morgen noch gehört … ich glaub, daraus wird n extra-blogeintrag.

*huch*, jetzt regnet es…

bis später mal, habt euch lieb und tut euch gut, ja? :-)

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Glücksprinzip

19. Februar 2008 at 20:46 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, verTRAUEN | Leave a Comment
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liebe mitliebenden, einen schönen guten abend wünsche ich. *wink*

heute läuft alles nach plan, im wahrsten sinne des wortes…;- ) weil ich mich in letzter zeit aus meiner sicht zu häufig hier an meinem lieblingsplatz aufhalte, habe ich mich entschlossen, mir jetzt jeden tag einen plan aufzustellen, fürs erste, bis das auch ohne geht, ich meine…ohne plan, NICHT ohne meinen lieblinxplatz, das nicht…..ach schaut mal, was ich mir in meinen kitschigsten träumen unter liebe vorstelle, auf gegenseitigkeit beruhend:

wenn ich so was sehe, diese idee von liebe, dann steht mir das wasser in den augen. doch, einmal hatte ich so einen mann, aber da beruhte das eben nicht auf gegenseitigkeit, und dann ist es…nicht erwünscht, ein solches verhalten, unangenehm, einengend, aufdringlich, erdrückend. man wünscht sich nichts lieber als…..das nicht!

und daher kann ich es mir auch umgekehrt gut vorstellen, wie mein verhalten ankommt oder ankommen würde, wenn das nicht auf gegenseitigkeit beruht. ja. hm.

also mein plan war folgender…ich bin ja noch mitten in der umsetzung *g…nach der arbeit erst mal nen anständigen kaffee ( schon zwei tage ohne milch, weil ich nicht einkaufen war) mail- und blogcheck, und dann 30 minuten auf meinen heimtrainer. wie der heißt, möchtet ihr wissen, nicht wahr? *g – einen lebendigen könnte ich gut gebrauchen, dann müßten die mails erst mal warten. – aber… ich meinte natürlich mein ergometer. ;-) ich bin genau 33 min und 33 sekunden gefahren. ich zeig mir schon mal gern, dass immer ein bisschen mehr geht….

aber weiter: im anschluß daran gleich ein bad in mangobutter und danach 30 minuten tiefschlaf.

jetzt gerade…karottensalat, lecker!, und toast mit zwiebelschmalz. das ist zwar nicht gesund, aber lecker. dazu n becks auf *H.*, weil ich seinen geburtstag gestern vergessen habe.

wenn ich damit fertig bin ist noch eine meditation geplant, n bißchen aufladen mit energie und so, obwohl ich gerade so geladen bin, dass ich eigentlich was abgeben könnte. jo, und dann suche ich mir online was nettes zum anziehen aus. ich geh echt nicht gerne shoppen, online finde ich das gerade mal erträglich.

anschließend mache ich noch n paar bilder klar für meine lieblingsagentur….am sonntag hatte ich ein ganz tolles shooting mit *Emily*, da sind wirklich ein paar feine bilder entstanden. eines zeig ich euch mal:

FeuerFlügel

FeuerFlügel
so, bis hier war das jetzt kür.

die pflicht…wäsche abhängen und geschirr spülen, nee, sorry, das schafft susi sorglos heute nicht mehr, beim besten willen nicht.

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kuckt mal hier, das ist doch süß, ne? sogar mindestens ein lacher dabei…oder nicht?

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ich bin dann mal weg. meditieren halt. und das alles.

habts gut, liebe mitliebenden, bis morgen dann mal *lächel*

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Heiliger Bimbam

5. Februar 2008 at 17:21 | In Erkenntnis, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, Spiritualität, verTRAUEN | Leave a Comment
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liebe mitliebenden, hallöchen, holy shit, ich sags euch, ich könnte platzen vor glück – ich habe feierabend ! :-)

nicht, dass mir meine arbeit nicht spass gemacht hätte heute, nein doch, hat sie. aber hier zu sein, in meinem warmen nest, das ist das größte. heute. die räucherstäbchen verbreiten ihren wohligen duft, ein paar teelichter hab ich angezündet, und die herzchenlichterkette leuchtet ebenfalls. mein gott, wie ist das leben schön. echt. dann hat mir meine *kleine* sogar essen übrig gelassen ( davon würden noch so zirka 5 leute satt… ), dazu werde ich mir einen salat aus rucola und feldsalat zaubern…wenn ich nur nicht zu unlustig zum essen wäre heute. oder besser…ich habe erst einmal andere prioritäten.

die befreienden tränen-ausbrüche gestern, vorgestern, die führe ich unter anderem auf eine kundalini-reiki-selbsteinweihung zurück. als erlösenden auslöser dessen, meine ich jetzt. nicht, dass ich mich so erkläre, das jemand etwas anders verstehen könnte, als es gemeint ist. denn ich freue mich von nun an noch mehr über alles, was mir in meinem leben begegnet, über jede erfahrung, die ich machen werde, über jede erkenntnis, die ich neu gewinne.

die sache mit dem reiki…seit die blockaden lustig aus mir heraustanzen, ist die möglichkeit an mich herangetragen worden, die energiekanäle und chakren mittels reiki auszudehnen. den inneren energiekreislauf wieder zum leben zu erwecken. die energie frei fliessen zu lassen. für die reinigung der gesamten energielinie im körper zu sorgen, mittels selbstheilung…und nichts lieber als das. selbst. ist. die frau. die erfolge zeigen sich ja nun schon. es funktioniert.

die kraft die ich in mir spüre, und die sich von tag zu tag weiter ausdehnt, und mit ihr meine liebesfähigkeit, brachte mir letzten freitag den impuls zur selbsteinweihung. und ich weiß nun, dass ich die gesamte kundalini-linie per selbsteinweihung durchführen werde, wann immer ich den nächsten impuls dazu bekomme.

was dann noch zu den ausbrüchen beigetragen hatte, das war so eine festgefahrene sache, da half kein kleines schubserchen, da hieß es gleich mit ganzem herzen und mit ALLer liebe heranzugehen. geführt. und das tut jetzt seine wirkung. und geht auch an mir nicht spurlos vorbei, holt tiefe alte verletzungen aus mir heraus an die oberfläche und gibt sie frei zur transformation…ja, heilung findet nie einseitig statt. und das ist gut so. dem himmel sei dank. für alles. und bitte, streicht in meinem zusammenhang alles was kollektiv mit                                 k i r c h e                     und            r e l i g i o n     zu tun hat, ja? lasst die im dorf oder sonstwo…ehrlich, das ist genau das letzte, womit ich in verbindung gebracht werden möchte.

SECHS, organisches gleichgewicht, wieder so eine karte aus dem MAYA-orakel…

ich bin die einheit, die organisches gleichgewicht schafft. ich bin frei, zu wählen, zu reagieren, zu schenken und zu empfangen. die SECHS fordert mich auf, auf das leben mit liebe zu antworten, durch mein verkörpern des sechszackigen sterns den himmel auf die erde zu holen. ich verkörpere das göttliche in meiner organischen form. indem ich von den schwingungen des himmels durchflutet werde, kommt der himmel zur erde. indem ich heimwärts reise, kommt die erde zum himmel. so entsteht organisches gleichgewicht – himmel und erde in symbiotischem einsSEIN.

öhm ja, ihr wißt ja, dass ich ne ecke ab habe. irgendwo in den ersten beiträgen…habe ich darüber berichtet. ich erwähne das nur zu gern. °__°

so einen sechszackigen stern trage ich immer bei mir, ein anhänger ( oder heißt das jetzt anhängsel? ) ich liebe das ding heiß und innig, hab ich mir vor jahren mal gekauft auf einem mittelalterlichen markt. als ob das ding mich gerufen hätte…ich kaufe nämlich nie schmuck. was soll ich mit sowas? aber das…das wollte ich haben. ich habs sogar mal in einem kloster in das weihwasserbecken getunkt…maria laach war das, ich bekam die heftigste gänsehaut ever, als ich dort die treppen zum kloster hinunterging…da lag etwas mystisches in der luft.

*

und an dieser stelle………….. möchte ich dir gerne liebesenergie übertragen, möchtest du?…aus tiefstem herzen…bedingungslos. und wenn du magst, dann schließe deine augen, denke *liebesenergie*, atme einmal gaaaanz tief ein…..und empfange.               wenn du nun eine empfindung ähnlich einer gänsehaut bekommst, dann kannst du sicher sein, dass die energie angekommen ist. so ist es.

*

ich möcht ja gerne mal wissen, warum mir immer die aufbackbrötchen im backofen verkokeln. und warum mir heute gleich zwei meiner fingernägel abgebrochen sind. und warum mir grad ne kleine fliege in meinen schlabberkaffee gefallen ist. das arme ding. nicht mehr zu retten. es gibt dinge, die sind einfach nicht mehr zu retten. believe.

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Susi Sorglos

19. Januar 2008 at 15:42 | In Erkenntnis, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, tierversuche, verTRAUEN | 2 Comments
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stimmt, mein zweiter name könnte susi sorglos sein.

gelebte sorgenlosigkeit.

in leichtigkeit leben, mühelos SEIN.

puh…das leben macht mir richtig spaß, so wie ich es lebe.

wo ist meine wut hin?

hatte ich nicht mal wut in irgendeiner weise? vielleicht sind reste von ihr noch tief vergraben in mir. ich freu mich schon auf dich, liebe wut. komm her und lass dich…ja okay, lass dich ein bisschen streicheln…du hattest allen grund wütend zu sein.

verärgert sein…wo ist das hin? in mir ist so ein neutrales gefühl seit einiger zeit. ich empfinde nichts. nichts als liebe. doch schon…ich bin oft gerührt, mitfühlend, auch schon mal traurig. traurig zum beispiel über die sache mit den tierversuchen…

allzu unmenschliches


„früher“ hätte mich das wütend gemacht, bestimmt, ich wär die wände hochgegangen, wenn mich solche nachrichten erreicht hätten…JETZT empfinde ich trauer und tiefes mitgefühl über das leid, was man den tieren zufügt…ich handle und passe mich dem erfahrenen mit meinem verhalten an. solange ich also nicht wirklich weiß, welche putzmittel vegan und nicht auf kosten der tiere hergestellt wurden kommt mir einfach nichts mehr ins haus. wenn ich einmal etwas über eine sache erfahre, dann ist bei mir ende im gelände…sozusagen. so auch mit dem fisch. nach dem verzicht ( auch schon seit mehr als einem jahrzehnt ) auf rind, schwein, geflügel blieb mir als einziges noch der fisch zum verzehr übrig…sozusagen. ich brauchte mir den „fischfilm“ gar nicht anzuschauen, mir reichte schon die erzählung von jemandem und meine visuelle gabe…da brauchte es keinen film mehr. und auch keinen weiteren fisch.

gerade heute habe ich wieder verstärkt das gefühl „ich hab zu viel geraucht“. meine lungen schmerzen. ich hab so einen dicken kloß in der herzchakra-gegend. und im hals. meine atemwege sitzen zu. dabei rauche ich seit 2 jahren nicht mehr. bisschen länger sogar. ich mag dem staat keinen gefallen mehr tun. die lachen sich doch ins fäustchen über jeden suchtbolzen. ich mag das zwar, wenn man über mich lacht, aber nicht auf kosten meiner gesundheit. aber…nein, ich bin nicht „erkältet“ oder sowas. das ist eine blockade, ein knoten, der rausmöchte. ich trage ihn heute schon den ganzen tag mit mir herum, ab und zu spüre ich im halschakra, wie sich ein kleiner teil davon löst, und wenn ich tief einatme, dann ist es wie der ehemalige erste tiefe lungenzug morgens.

ich freu mich jedesmal, wenn sich so ein klumpen in mir zeigt, vor allem freue ich mich, wenn sich das ding dann endlich aufgelöst hat. das hinterläßt so ein reines gefühl…wieder eine emotion, die auf diesem mir sehr angenehmen weg mein innerstes verläßt. oder ein teil von einer.

puh, wenn ich den ganzen schmuddel in mir drin, der seit einiger zeit aus mir rauskommt, durchleben müßte…holla, da müßte ich mir hin und wieder ein paar tage urlaub nehmen…mir reicht schon die sehnsucht die ich habe. die bleibt mir im aussen nicht erspart. mag ich aber auch, als erfahrung. wenn sie da ist, dann ist sie so stark, dass ich sie anfassen kann. echt, sie ist greifbar. irgendwie toll, so eine große sehnsucht in sich zu spüren. mein ganzer körper steht dann voll unter strom. ich glaube, wenn sie dann weg ist, hat sie sich nicht wieder in mir verkrümelt, ich glaube, sie hat sich dann im aussen aufgelöst. zumindest dieser teil von ihr. denn meine sehnsucht, wenn ich sie spüre, ist so stark dass ich sie in worten kaum schildern kann. ich weiß nicht, oder nicht genau, woraus sie sich zusammensetzt. ich lass sie jedenfalls kommen und gehen, so wie sie sich mir zeigt. eigentlich bleibt mir ja auch gar nichts anderes übrig. °__°

naja, und susi sorglos kann ich mich nennen, weil ich schon seit mehr als einem jahrzehnt nachrichten-fernsehfrei lebe ( bis auf wenige ausnahmen, hab ich ja schon mal erwähnt ) und ich nicht weiß, was in der welt los ist, zumindest weiß ich nichts konkretes über dies und das und will es auch gar nicht wissen. dahinein stecken schon genug menschen all-täglich ihre energien. danke nein, ich richte meinen fokus auf andere dinge, die ich für mich als lohnenswert erachte. sagen wir mal so…ich hab nicht selten das gefühl, ich werde dort hingeführt…und so langsam kommen meldungen an mich heran, die mich dazu bringen, gewisse konsequenzen für mich zu ziehen. und das tu ich dann auch. und dann kommt die nächste sache.

geballt würde ich das alles auch nicht ertragen wollen, das paßt nicht zu meiner mentalität. und wißt ihr? genaus so wie es ist, mag ich das!

vor langer zeit, ich war gerade frisch von meinem ehemaligen ehemann getrennt, sah ich ein *janosch-poster*, der bär, fröhlich hüpfend, mit der überschrift *mein GOTT, wie ist das leben schön*. das hab ich mir dann gleich in die wohnung gehängt…obwohl ich zu der zeit mit GOTT noch nix am hut hatte.

die sache mit gott


ich denk das immer noch, jeden tag. das leben wird sogar von tag zu tag schöner. und ich glaube, das liegt an meiner relativ neuen fähigkeit, im JETZT zu sein. schluß mit kopfkirmes und hausgemachten, nichtförderlichen gedankenausuferungen die mit dem, was sich gerade jetzt um mich herum zeigt nix, aber auch null und nix, zu tun haben. es ist so, als hätte da jemand per kippschalter das licht eingeschaltet. nein, nicht jemand, ich steh total nicht auf fremdbestimmung. ich. das war ganz klar ich, keine frage.

ein empfehlenswerter zustand für mich, susi sorglos zu sein. wirklich.

ach…ich hab noch was vergessen. ich hab sogar so etwas wie ein ziel, oder einen wunsch. ich möchte mal schwarze zahlen schreiben. mit der knete, das läuft zwar, aber noch nicht so rund. ja, das ist eigentlich alles, was ich mir wünsche. aber es eilt nicht.

und ihr wißt ja…  ich hab ne ecke ab .

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