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ey, liebe mitleidenden, hallo *ggg*, oder liebe fettleibigen, oder wat weiß ich *hihi*.
ja gut, ooookay, ich hab grad das zweite fläschchen bier am start und ehrlich jesacht bin ich heut voll nich zum essen gekommen irjenzwie.
ich meine, der teller steht schon startklar aufem tisch, den nehme ich gleich mit in die bütt, der traumhafte schaum wartet auch schon auf mich, ja nu, aber ich wollte halt doch noch kurz … meinen lieben mitliebenden … manno, mir reißt gleich dat fell auf den lippen vor lauter grinsen…*g … also…was schreiben halt.
froien sie sich bitte jetzt. auf der stelle. °_°
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gestern hab ich handschriftlich gebloggt, janz für mich alleine. ich war in einem ding…lokal, kneipe, wat weiß ich, also ding, da war es sooo gemütlich. mit weichen polstern und kissen und schummerisch. und zwar, weil ich zwischen job und dienstbesprechung 1 1/2 stündchen zeit hatte, aber keine lust nach hause zu fahren. da kennen se mich doch alle.
ich also erst mal ne block zum bloggen gekauft, ich hatte nur mein “JETZT, die kraft der gegenwart” buch dabei, wollte aber jedanklich noch wat rauslassen…ich also n block gekauft und in den gemütlichen laden rein.
et roch gleich ganz heimelig wie zu hause. hier und da waren die shishas am dampfen ( wie sie aussehen weiß ich, wie man sie schreibt, da bin ich mir nit janz sicher… ) jedenfalls hab ich mir son freies hufeisen ausgesucht, von der form her meine ich…mit superweichen kissen en masse…ich hab mich da fast hingelegt mit meinem block und mir erst mal nen kakao mit fett sahne bestellt. und dann geschrieben. holla…von “schnauze voll” über … *sachichnit* … bis…”wir sind DAS team”.
hat mir jedenfalls gut getan. und ob und wer da sonst so in dem laden war, darauf hab ich nicht geachtet, ich wollte alleine sein und hab einfach die brille abgezogen. war schön mal wieder handschriftlich was von mir zu geben. ich glaub, das *gedanken durch diesen kanal* rauslassen, das ist schon fast ein must. wat raus muß muß raus.
auf der rechnung stand dann:
“It’s no longer a question of going out. It’s all about coming home.”
hat mir gefallen da.
die teambesprechung danach, naja….das roch alles so nach veränderung, was da besprochen wurde. gestern ist eh gelaufen…
heute, eben, wollte ich eigentlich 66.66 minuten auf dem rad bleiben. zuerst ne meditations-cd, dann klee. erst bei 66.15 wurde mir klar, dass die 66 hinter dem komma menschenunmöglich ist….und hab mich für komma 55 entschieden. hab ich jemals so lange aufem ratt jesessen? war das eine verzweiflungstat? hm…ich hab nix mehr gemerkt, nach 45 minuten ungefähr war ich weg.
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so wie jetzt. tschüss.
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uNd für*alle* die celiNe dioN Nicht mögeN:
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*g
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