G.sticht

21. Oktober 2009 at 17:50 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ElAnlila

 

 einen wunderschnuckeligen juten – morgen, tach, abend – wer weiß wann ich dies hier veröffentliche, so nehmt oich das passende heraus, liebe mitLIEBEnden *lächel*

jesses … wat hab ich wieder getroimt. ich fang mal vorgestern an … oder war’s gestern …  und spielt das wirklich eine rolle ?
 

jedenfalls bin ich mutterSEELEn allein im treppenhaus eines wirklich hohen hochhauses unterwegs. quadratisch ist’s und es dunkelt schon. hier und da höre ich wie rollos heruntergelassen werden und damit wird es zunehmend dunkler im treppenhaus.
es gibt auch einen aufzug, den benutze ich aber nicht.
in jeder etage vor den vielen wohnungstüren gibt es unwahrscheinlich viel zu sehen.
zwar nichts weltbewegendes oder kurioses, ein paar schuhe und dinge die man halt vor der türe stehen lassen kann, aber die menge macht’s.
auf einer etage liegt ein riesiger wäscheberg vor einer türe. den betrachte ich etwas genauer, denn ich sehe wie einzelne wäschestücke sich bewegen.
und plötzlich entdecke ich den grund für die bewegung: braunes fell … eine ratte kriecht durch den wäscheberg.
im haus hat sich das schon herumgesprochen dass „die ratten wieder unterwegs“ sind … ich höre es aus allen räumen sprechen.
ich weiß nicht warum, aber ich nehme meinen stockschirm, jenen mit der metallenen spitze, halte nach der ratte ausschau, entdeckte sie und steche auf sie ein.
sicher ist sie schon beim ersten stich nicht mehr am leben … ich will sie wirklich nicht geqäult haben … wenn ich das überhaupt so sagen kann … nachdem ich ihr offensichtlich das leben genommen habe …

eine wohnungstür öffnet sich und eine junge frau kommt heraus. sie grüßt mich freundlich, so als ob wir uns kennen.
sie trägt ein großes messer bei sich, schaut mich an, und ich sehe ihr  das bedürfnis an so wie ich auf die ratte einzustechen.
die ratte hat sich mittlerweile in eine art großen fisch verwandelt, wirkt wie ein aufblasbares spielzeugtier.
aber nicht dass die luft herausgegangen wäre, als die junge frau dann ihr messer schwingt …

ElAnlila

und am nächsten traumtag  …

ich sitze in einem café am runden tisch mit einer gruppe von menschen, mit denen ich unterwegs bin. sie sind mir irgendwie unbekannt, dennoch ziehe ich mit ihnen um die häuser.
wir finden nicht mehr zurück in die welt zu der wir gehören.
an einer glastür vorbeikommend hilft uns eine frau und läßt uns wieder hinein in die andere welt.
in der welt in der wir waren fließt der strom ähnlich einer einbahnstraße.
zurück geht nicht, nicht auf dem gleichen weg.
so kam es dass wir uns verlaufen hatten.
die frau erklärt uns das, während sie uns einläßt und wir eine hell erleuchtete unterführung entlanggehen. GOTT sei DANK, es geht wieder zurück nach hause, denke ich.

oben angekommen in unserer welt, stehe ich barfuß an einer haltestelle und warte.
die menschen mit denen ich unterwegs bin sind mir fremd, ein mann rümpft auch irgendwie die nase über mich. vielleicht weil ich barfuß an der haltestelle stehe und es mir nichts ausmacht mit meinen füßen in ausgetretenen zigarettenkippen herumzustehen.

ein bus hält ( ich sehe ihn zwar nicht, vermute aber dass es ein bus ist ) und ein paar leute verschwinden von der bildfläche.
plötzlich sehe ich in einer ritze zwischen bürgersteig und straße eine dunkelblaue tasche liegen. sie scheint jemandem dort hineingefallen zu sein, vielleicht beim einsteigen in den bus?
ich jedenfalls finde sie, nehme sie auf und überlege kurz was ich damit tun werde.
ich schaue mich um und sehe eine bäckerei hinter mir, gleich an der haltestelle. es ist sonntag, es sieht dunkel aus in dem laden, ich gehe dennoch auf die türe zu und sie läßt sich öffnen.

*ob sich so etwas verkaufen läßt, so düster und schummerig als wäre das geschäft geschlossen?* denke ich flüchtig und stelle mir vor wie hell dieser laden innen wäre, und auch freundlich einladend von außen betrachtet, wenn das mein geschäft wäre.
eine junge frau begrüßt mich freundlich und ich zeige ihr meinen fund.
sie hält gleich als finderlohn eine tüte mit feinem gebäck für mich in der hand.
ich grinse.
für feines gebäck bin ich immer zu haben.
wir unterhalten uns ein wenig, über die tasche vor allem, und sie  reicht mir das gebäck.
*och, dafür doch nicht.* sage ich. *aber ich nehm’s gern, danke. ich hoffe die besitzerin der tasche wird sich melden.*

eigentlich will ich schon gehen, doch dann möchte ich einen blick in die tasche werfen, damit ich weiß was ich bei dieser freundlichen bäckereiverkäuferin gelassen habe.
sie gibt mir die tasche zurück und wir schauen beide hinein und stöbern mit den händen darin herum.
ein leeres kleines lederetui rutscht mir durch die finger. dann finde ich etwas goldenes, was sich zuerst anfühlt und auch so ausschaut wie ein schlüsselbund.
es klimpert und klingelt und ich nehme es heraus. es ist ein erstaunlich filigranes *etwas* aus gold. ähnlich wie ein traumfänger, relativ groß, rund, und es hängen unzählige kleine goldene teile daran.
*sie hat sich einen riesen einsetzen lassen.* sagt die verkäuferin.
*einen riesen??* frage ich erstaunt.
*ja. einen riesen in ihrer aura.*
*oh wie schön! woher … wissen sie das?*
*die goldenen anhänger deuten darauf hin.* sagt sie.

ich sagte ja schon un-zählige kleine goldene teile hängen daran. es sind engel, riesen, feen, elfen, wesen – und ein erdball. vieles ist filigran fein goldtransparent gearbeitet, vor allem die flügel der elfen und feen. es gefällt mir so wundergut. wir beide, die verkäuferin und ich, sind uns sehr einig dass die besitzerin dieses schönen schmuckstückes sich bestimmt bald melden wird.

 

ElAnlila

G.schillert

11. August 2009 at 08:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ich war in einer stadt unterwegs. ein haus sah aus wie das andere. die art gefiel mir, es waren schöne häuser in zartem gelb. jedes einzelne hatte eine besondere verzierung in form einer bemalung in blauer farbe, beinahe wie ein symbol, auf der frontseite des hauses.  manches sah aus wie *hingeklatscht*, doch alles in allem hatte der künstler sich echte mühe gegeben.
das gefiel mir und so schlenderte ich weiter durch die straßen. ich war gerade erst aufgestanden nach einem mittagsschlaf, und gleich raus vor die türe.

es gab einen umzug, eine friedliche protestaktion.
das hatte mit büchern zu tun, viele länder wurden symbolisiert, eigentlich ALLE, und auf jedem wagen den sie schoben, mit tüchern in den landesfarben bedeckt, befanden sich bücher. wo das hinführen sollte wußte ich nicht, es war jedenfalls schön bunt.

ich begab mich in den hintersten winkel meines traumes um eine zigarette zu rauchen.
im hintersten winkel meines traumes – das möcht ich jetzt noch mal betonen weil das so schön klingt – stand ein fenster offen.

es war das fenster zum schlafzimmer einer frau die dort wohnte. ich hörte sie husten oder pupsen. ehrlich. ich glaube es war eher … ein pups, mehrere um genau zu sein. woher sollte sie auch wissen dass ich an ihrem fenster stand und rauchte. eigentlich hätte ich merken müssen dass der qualm genau in ihren raum zieht. was ihr aber nichts ausmachte. sie kam ans fenster und dann durch die haustür heraus um mir beim rauchen gesellschaft zu leisten.
sie rauchte auch.
*rauchen sie nicht aus dem fenster?* fragte ich.
*nein, ich gehe immer raus.* sagte sie. *sofern es nicht regnet.*

gleich neben dem haus gab es ein beinahe quadratisches großes stück wasser. es war gerade geflutet und nachher würde ich mir das  einmal genauer ansehen. mein gesicht spiegelte sich im wasser und ich warf einen blick darauf. oh je … jetzt wußte ich warum mich einige leute so grinsend angeschaut hatten … mein haar stand am hinterkopf hoch wie ein „kamm“, es sah wirklich ulkig aus, wie ein haarreif rund um den ganzen kopf.
ich nahm eine handvoll wasser und versuchte das zu korrigieren, während ich mich weiter mit der frau unterhielt. über dieses und jenes, ich weiß es nicht mehr.
sie war eine ungewöhnlich frische mischung aus „alt“ und jung, anders wüßte ich sie jetzt nicht zu beschreiben.
sie ging zurück ins haus und ich schaute mir nun dieses wasserquadrat näher an. es war … wunderschön sich dort aufzuhalten. an seinem ende, genau zwischen den häusern, war das meer.

das wasser war gerade mal knietief und ich watete darin herum. es war glasklar und so konnte ich jeden einzelnen fisch, krebs und alles getier sehen was sich darin befand. die tiere hatten alle die gleiche farbe, das wunderte mich ein wenig.
sie schillerten in zarten bis kräftigen pastelltönen,  regenbogenfarben.
ich nahm mir einen kleinen gestreiften fisch und hielt ihn fest.
auf der anderen seite des quadrats saß ein mann beim mittagessen, gleich am wasser. ich ging langsam zu ihm hin, wir lächelten uns an und ich legte den fisch auf seinen teller.
der mann aß etwas flüssiges rotes, es sah aus wie tee. der fisch sprang vom teller auf sein bein und dann wieder ins wasser zurück.
so war das auch gedacht. von diesem kleinen landgang hatte er nicht den geringsten schaden davongetragen, das wäre auch nicht gewollt gewesen.
ich ging wieder zwischen den bunten fischen umher, das gefiel mir.
sie waren friedlich und ruhig mit ihrem tun und SEIN beschäftigt. es gab ein paar fische, die am boden mit ihren barteln den grund nach essbarem absuchten.

schön ist, das ich erleben durfte, wie es selbst im hintersten winkel des traumes angelangt immer noch weiter geht.
TRAUM ist grenzenlos und hat kein ende.
so ist es.

*

Mara :-)

G.lebt

26. März 2009 at 22:11 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Comment
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*

schönen juten morjen abend, liebe mitLIEBEnden *smile*

*start each day with a schokokex*, dachte ich eben heute morgen und nahm mir zum frühstück einen von diesen doppel-schokodingern zum heuteausnahmsweisemal kaffee.

gestern abend hab ich mir ne kleine begebenheit zum thema *bewußtSEIN* geliefert.
abends vor dem ins-bett-gehen bin ich ins bad, hab mir meine augen-make-up-entferner-pads ( das ist mehr was für mädchen ) geschnappt, augen zu und fleißig gerieben. dann schau ich so auf die kleinen läppchen und sehe sie weiß und unbefleckt.
dann schau ich in den spiegel und mir fällt wieder ein „ach ja, ich hab mich ja heute gar nicht geschminkt.“
tss …
was die gewohnheit fürne MACHT hat … ich freu mich aber, dass mir das wenigstens bewußt wird was ich da geschehen lasse, zuweilen.
und was mir noch passierte, gestern: ich such den teelöffel wie jeck, möchte zucker und mich ( edit: *huch*  ich schenke „mich“ ein l und mache milch draus ) im tee umrühren  …  und kurz bevor ich mir beinahe einen neuen löffel aus der küche hole nehme ich endlich den löffel wahr, der brav in der tasse sich befindet und nur darauf wartet von mir gesehen zu werden.
jesses …
manchmal scheint meine aufmerksamkeit in urlaub zu sein. :- )

ein schöner morgen jedenfalls, und dann war ich erst mal mit *gölfchen* bei meinem *personal mechaniker*. also auch ein schöner nachmittag.
das ist so ein mann mit dem man sich über alles richtig  gut unterhalten kann, bzw. umformuliert: mit dem man sich über viele dinge bestens austauschen kann – ich führe ja keine gespräche um mich zu „unterhalten“ im sinne von zeitvertreiben. doch ehrlich, der hat einen besonders hohen wortschatz-IQ,  falls es sowas gibt, damit liegt er mindestens weit im oberen durchschnitt. mit dem sollte ich mich öfter mal unterhalten austauschen, das würde garantiert eine bereicherung für meinen eigenen wortSCHATZ darstellen. über seine wortwahlkunst hab ich schon immer still gestaunt.

der golf ist auf jeden fall noch zu retten *g – und ich bin mit der arbeit von meinem *personal mechaniker* mehr als zufrieden.

ahja, und an dieser stelle kann ich dann mal passend folgendes video einbauen:

:-)

*

als ich zu hause war mußte ich mir selber was kochen. *schmoll*
meine maus hatte sich klammheimlich schon was gebrutzelt. aus den spuren in der küche las ich dass es sich um nudelnvongestern mit EI handelte.
ich hab mir dann braune champignons mit paprika, zuchini und knoblauch gebraten und eblis dazu gekocht.
auch lecker.

anschließend hab ich ne schöne meditation gemacht und danach n nickerchen mit folgendem traum:

omma. omma hatte allerhand gerümpel vor ihrem haus stehen, dadurch wurde es ein langer beschwerlicher weg zu ihr hin. es war beinahe so, als stünde ein großer teil ihres mobiliars draußen vor dem haus, ähnlich einer langen hofeinfahrt. da mußte man erst mal slalom laufen bis man drin war. oma war dunkel gekleidet und hatte weißes haar, genau so wie man sich n hexchen vorstellte, aber sie war total lieb und fromm.
ich ging in ihr wohnzimmer hinein und sie stand am tisch und bügelte.
„omma, siehst du nicht das das brennt? was qualmt denn da so?“
sie schaute gelassen auf ein kokelndes etwas in ihren händen. der saum eines undefinierbaren kleidungsstückes brannte feuerlos qualmend vor sich hin. ich konnte deutlich ihren selbstgehäkelten türkisfarbenen rand sehen. sie faßte einfach mit beiden händen den brennenden saum an und sagte:
„ist doch schon gut.“

omas hund war hinausgelaufen und sie bat mich, ihn wieder reinzuholen. omas hund hört und sieht nicht mehr so gut, und ich verließ das zimmer um zu schauen wo er war.
es hatte geschneit, die ganze möblierte einfahrt bot einen kalten weißen anblick. ich sah einen wolf der einen schlitten zog, sich aber so verhielt, neugierig und überall schnuppernd, als würde er diese last nicht hinter sich herziehen. und da waren noch zwei große hunde, ein weißer und ein grauer. nur omas hund war nirgends auszumachen, der war inzwischen von allein in die wohnung zurückgelaufen. das hatte ich zwar nicht gesehen - aber im gefühl.
ich hatte angst vor den beiden hunden, öffnete die beifahrertür von meinem gölfchen und versteckte mich dahinter. die hunde zogen an mir vorbei ohne jegliches interesse.

der rauch stand nun im ganzen zimmer und verdunkelte meine sicht.
in omas wohnzimmer hineinzukommen, das ging ja noch, aber wenn man nach oben wollte, dann mußte man außen an der hauswand hochklettern. das war ein kraftakt, je nach kondition, und mit meiner war es manches mal nicht so weit her. während ich mühsam hochkletterte und mich links an den roten metallschlaufen festhielt und wirklich all meine kraft aufwenden mußte erinnerte ich mich daran, dass ich einmal mit einem mann zusammen hochgeklettert war. der „weg“ war der gleiche, aber es war sehr unterstützend jemanden bei sich zu haben und ging völlig mühelos.

irgendwann kam ich dann total entkräftet und geschwächt oben an. ich weiß nicht mehr was es dort oben zu sehen oder zu tun gab, und ich weiß auch nicht, wie ich wieder runtergekommen bin, jedenfalls stand ich plötzlich wieder unten, kein schnee mehr in sicht, und omma stand in der einfahrt zwischen ihren möbeln.
eine ältere dame kam daher und meine oma stellte sich ihr in den weg. ich sagte:
„sie können doch nicht einfach hier durchgehen, das ist ein privatgrundstück.“
es sah wirklich so aus als wollte sie einfach durch omas wohnzimmer gehen.
die frau machte uns dann aber klar dass sie nur am haus vorbei auf die straße wollte, und dass die menschen die sie besuchen wollte in omas haus wohnten und nur auf diesem weg zu erreichen wären. und tatsächlich befand sich eine straße neben dem haus, genau wie die frau es beschrieben hatte.
sie war sichtlich empört über omas abwehr und meckerte murmelnd etwas vor sich hin.

dann kamen zwei männer, coole typen mit langem haar. sie wollten in das gebäude, was neben oma’s haus stand. mühelos kletterten die beiden an der hauswand hoch und als der eine, mit dunkelblonden langen locken und in schwarzes leder gekleidet, oben angekommen war und sich in eine art affenschaukel setzte, da fand ich das sehr fotogen. ja, ich hätte ihn gern fotografiert, was ich ihm dann telepathisch vermittelte.
es fühlte sich an, als hätte er nichts gegen ein shooting einzuwenden.

*

so, dann werd ich mal wieder. geträumt hab ich ja schon, aber davon kann ich kaum genug bekommen. ich bin dann mal weg, deckt oich jut zu und kuschelt fein und ihr wißt ja, ich sach ja immer … seid froh wenn ihr einen habt, mit dem ihr das tun könnt.  *smile*

beibei

gerti-mara

:-)

*

G.küsst

24. März 2009 at 23:45 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | 2 Comments
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*

heute morgen … hat mich jemand wachgeküsst. schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. was will FRAU mehr, als morgens wachgeküsst zu werden? *smile*

er hatte einen so unwahrscheinlich glatten oberlippenbart der weder in irgendeiner weise piekste noch sonstwie störend war. *hach* was hat der mich geküsst im ganzen gesicht. er lag so halb an mir, auf mir könnte man fast sagen und war zärtlich und behutsam bis zum gehtnichtmehr.
bis ich wach wurde.
da war er dann weg.
ich hab noch eine weile vor mich hingeschmunzelt und mich über diesen glatten schnurrbart gewundert.

träume sind wirklich eine nette ein-richtung! und vor allem immer wieder erstaunlich. im traum hab ich’s echt viel und oft mit männern zu tun, im leben im moment eher weniger.

inhaltlich wars n schöner tag heute, wetterbezogen eher nicht so. ich war mit meiner *kleinen* im wald, sie hatte lust auf ein shooting.

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vorher war ich … dann doch nicht bei meiner ärztin, das kann warten bis april, dann lohnt auch die praxisgebühr … aber bei meinem personl-mechaniker war ich dann wirklich. die prognosen für meinen golf stehen gar nicht mal so schlecht und GOTTseiDANK sind im motorraum akut nur ein paar kleinigkeiten in ordnung zu bringen.
mein mit heißluft gefüllter geldboitel freut sich.

die sonne lugte ab und zu mal durch die wolken und wir konnten ein paar nette aufnahmen machen. hat spaß gemacht.

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und kuckt mal, wie man mit einem filter und einem klick im nu aus einer rothaarigen eine blonde machen kann:

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und das noch, das find ich richtig stark. das bild und die frau. mein mädchen. weil sie innen mindestens genauso schön ist wie außen.

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irgendwann zog sich der himmel dermaßen zu und ein mächtiger wind rauschte durch die bäume so dass ich meinte “ wir müssen jetzt schnell weg hier „, hatten wir doch gestern durch das wohnzimmerfenster einen unglaublichen platzregen beobachten können.
auf dem rückweg hagelte es dezent. hier und da fiel mir ein kleines weißes hagelkörnchen vor die füße und ich meinte, hagel wär gut, so würden wir wenixtenz nicht naß.

wir haben uns den ganzen rückweg lang wirklich ganz arg kaputtgelacht. ich hab mich gekrümmt vor lachen und mußte kurz stehen bleiben. jesses. dabei entgleisen mir sämtliche gesichtszüge, wenn ich einmal so *im lachen* bin. ich glaub da öffnet sich bei mir dann so ein kanal den man *albern* nennen könnte. wenn der einmal offen ist, dann bin ich drin, dann komm ich da auch so schnell nicht mehr raus. man kann das mit einem „anfall“ vergleichen, das kommt völlig unverhofft … und ich kann da echt nix machen.
das hab ich dann auch meiner kleinen gesagt.
“ mensch maus, ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen „.
und ich glaub, sie weiß dann ganz genau was sie sagen „muß“, damit das weitergeht.

anschließend waren wir dann noch kurz einkaufen, verschiedenes gemüse und unbedingt schoko-doppelkexe.
n korb brauner champignons hatte es uns angetan und die maus meinte, dass das essen heute sehr champingnon-lastig werden würde. es sollte eine knoblauch-champignon-soße geben,
“ mit reis *für dich* “ sagte sie, weil sie weiß wie gerne ich reis zum gemüse mag.
und ich meinte “ ist doch gut geregelt, ne? du kochst und ich spüle.“
ja, das findet sie auch.
den abwasch macht sie nicht so gern, und ich habs halt nicht so mit dem kochen. das ergänzt sich prima. solange sie noch da ist, meine maus. es ist zwar noch kein *ende* abzusehen, aber in planung ist es schon länger. und so lange … genieße ich einfach dass es noch so ist wie es ist.

„MAMA?“ rief sie von der gemüsetheke zu mir rüber und hielt ein paar knackige junge zuchinis hoch, während ich im paprikamix wühlte und mir was passendes raussuchen wollte. ich finds irgendwie komisch wenn sie „mama“ sagt – mittlerweile. aber … ich bin nun mal *mama*, und eben ihre, obwohl ich sie seit einiger zeit eher als freundin sehe. naja, vielleicht ist das ja auch nur einseitig, für sie bin ich halt *mama*, und sie wird auch immer mein *kind* sein … doch irgendwie hat sich da was in mir verändert, ihr gegenüber, ich bin raus aus dieser „mutter-kind“ geschichte. obwohl ich bestimmt auch schon mal voll die mutter raushängen lasse. wahrscheinlich.

„ihhh“ sagte ich, als ich in eine matschige grüne eingetütete paprikaschote fasste. darauf kam sie zu mir und schaute was ich in der hand hielt.
„kuck ma!“ sagte ich, und zeigte ihr die bunte dreierpackung, wovon die grüne geschrumpft und matschig war. sie drückte einmal auf das matschige ding und ein stinkender strahl spritzte durch die perforierte plastiktüte.
„wehe du hast mich jetzt versaut.“ sagte ich, und inspizierte meine schwarze weste.
„boa, ja, du hast mich versaut.“ sagte ich, als ich einen kleinen nassen fleck auf dem stoff entdeckte. und wir hatten wieder was zum grinsen.

*

nach dem köstlichen mahl hab ich n kleines abendschläfchen gemacht. der wecker hat dann wohl so gegen 20 uhr *in eins durch* geklingelt und ich bin erst gegen 22 uhr wieder aufgestanden. wahrscheinlich, weil ich nicht aus dem traum rauswollte. schon wieder ein mann, aber ein anderer als der, der mich am morgen wachgeküsst hatte.
ein dunkelhaariger, dunkle augenbrauen, schwarzes haar, ein ausländischer akzent, weder türkisch noch italienisch, eher französisch. er brachte mein mobiliar ein wenig durcheinander. den wohnzimmertisch stellte er in die küche, und noch irgendwas veränderte er in der wohnung, was ich nicht mehr weiß. wir lagen auf der couch und küssten uns. ich wunderte mich darüber, weil er mir fremd vorkam obwohl wir ein paar waren. ich war irgendwie distanziert obwohl wir da küssend und innig auf der couch lagen. seltsam. es war abend, wochenende und er wollte feiern gehen, das wußte ich. so eine frage wie “ wo gehen wir denn heute abend hin?“ lag in der luft. und so ein “ ich bleib lieber zu hause.“ als antwort von mir.
„meinst du das würde unserer beziehung schaden, wenn ich allein losziehe? “ meinte er.
ich fand die frage völlig daneben weil … nichts wirkliches kann jemals zerstört werden, dachte ich im traum. und entweder eine beziehung ist ne wahrhaftige oder nicht. was für ein komischer dialog.
kann schon sein dass er losgezogen ist, ich hoffe es hat ihm spaß gemacht. ich wurde dann nämlich wach und werde das wohl nie erfahren. und bin schon gespannt auf den nächsten traum-mann. *g

*

so, dann werd ich mal … noch was lesen in drunvalo melchizedek’s „Aus Dem Herzen Leben“. schlaft jut, liebe mitLIEBEnden und … laßt oich jut zudecken, kuschelt fein und all das.

beibei, mara :-)

*

G.zahlt

23. Februar 2009 at 10:37 | In FRIEDEN, FÜLLE, GELD, Gedanken, KRYON, Leben, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, numerologie, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
ich gehe in das bankgebäude hinein, es ist kurz vor mittag.
mein ältester bruder steht an einem nichtbesetzten schalter und füllt irgendwas aus. ich begrüße ihn erfreut aus der entfernung und setze mich dann mit meiner kontoführerin zusammen.
ich finde sie sehr sympathisch, nicht nur im traum.
wir sprechen über mein konto, freuen uns gemeinsam darüber, dass jetzt das geld immer schon um den 23. eines monats eintrifft und dass auch nebenher noch was reinkommt.
ich nehme 100 euro mit, damit komme ich erst mal aus.
ich verabschiede mich von meinem bruder und verlasse das bankgebäude. irgendwie bleibe ich mit einem gürtel oder sonstwas komisch an irgendwas hängen und meine bankkarte reißt es mitten durch, knapp vor dem goldenen chip.
sowas.
ich gehe gleich noch mal rein, obwohl ich nicht vorhabe die karte in nächster zeit zu benutzen.
mein bruder geht gleichzeitig mit mir zum schalter, wir können uns nicht einigen wer zuerst sein anliegen vorträgt.
ich will ihm genauso den vortritt lassen wie er mir.
ein bankangestellter kommt herbei und will einen von uns bedienen, da wir uns nicht einigen können setzt er sich wieder auf seinen platz.
eine bankangestellte kommt und bedient mich, schaut sich meine zerrissene bankkarte an und ordert mir gleich ne neue.
dauert aber einen tag, sagt sie.
ist mir recht, sag ich.
und wache auf.

*

G.zickt

22. Februar 2009 at 07:51 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
dat mit den häusern, treppen und leitern und immer wieder wasser wasser wasser in meinem träumen – dat nimmt wirklich überhand. *g – schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, jut jeschlafen?

gestern habe ich knoblauchcreme selbstgemacht.
ich weiß nur noch nicht, wohin ich sie wegschütten soll. die ist wirklich ungenießbar.
ich glaube das liegt an der olivenölmajonnaise die dem ganzen zugrunde liegt, das öl ist einfach zu kräftig im geschmack, um daraus eine milde, aber dennnoch knoblauchscharfe creme herzustellen.
demnäxt mache ich das mal nach rezept, dann gelingt es bestimmt besser.

meine ehemals weiße leinwand habe ich gestern beinahe finalisiert. ich hatte da schon petrolblaugrün und feurige farben wie orange und ein mildes gelb aufgetragen.
je nach dem wie man es drehte sah das feurige einer palme ähnlich, oder einer langblättrigen pflanze, wenn man es auf den kopf stellte.
und nun habe ich ein wirkliches wundergrün angemischt und aufgetragen.
von dem feurigen und all den anderen farben ist nun nichts mehr zu sehen.
außer mir weiß das gerade mal meine tochter, die auch mit ein paar pinselstrichen daran beteiligt war.

nun ist das bild beinahe vergleichbar mit einem menschen den man gerade erst kennenlernt.

*

ich wohnte in einem großen geräumigen haus und war für alles allein verantwortlich.
eine treppe führte hoch in eine obere etage, eine leiter führte noch weiter hoch. ich hatte zwei kinder, zwei kleine mädchen. zusammen machten sie mir einiges durcheinander in dem haus.
die eine war zickig und stiftete mit ihren taten unfrieden wo sie nur konnte, die andere war ganz ruhig und gelassen und sorgte durch ihre ruhe oft für das ausgleichen von all dem, was die zickige durcheinander brachte.
ich hatte einiges damit zu tun, die beiden mädchen zu beschäftigen.
die ruhige wollte gerne lesen und ich gab ihr ein channeling in die hand.
das sah die kleine zickige und wollte gleich unbedingt laute musik hören.
im gleichen raum, versteht sich.
sie warf sich auf den boden auf dem der flache alte cassettenrecorder stand und drückte die playtaste.
die musik dudelte gleich laut los.

die mädchen hatten ihre getränke verschüttet, ihre babyflaschen.
von der leiter ganz oben tropfte und rann flüssigkeit herunter, ebenso von der treppe, vor allem an den seiten.
und ich hatte gerade erst das ganze haus in ordnung gebracht, da konnte ich also wieder von vorn anfangen und mußte nachschauen, wo ihre fläschchen herumlagen.

*

so, ich geh wieder in die heija.

beibei *wink*

*

ab.G.kapselt

21. Februar 2009 at 04:20 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

*

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, es ist samstag, 4 uhr 20 in deutschland und nix hält mich mehr im bett. dieser traum und gefühle haben mich an meinen schreibplatz katapultiert.
und nun sitz ich da während ich mir heut mal ausnahmsweise einen echten espresso koche, obwohl ich seit wochen finde,  kaffee schmeckt richtig *bah*.
es ist nur das drumherum was ihn schmackhaft macht, zucker, milch …

zuerst war ich bei einem mann, verheiratet, wir durften uns eigentlich nicht treffen, denn wehe seine frau würde das herausfinden.
dabei mochten wir uns nur sehr, völlig unsexuell, und hatten uns viel zu sagen.
wir trafen uns in einem fremden haus und ich hatte plötzlich die vision, das seine frau bekleidet mit schwarzen nylons und hochhackigen schuhen die treppe hinaufgestackst kam. ich dagegen trug meinen üblichen schlabberlook, bequem und vielleicht ein bisschen unerotisch.
klack, klack, klack hörte ich ein trappeln auf den stufen.
*ich glaub da kommt deine frau*,
sagte ich zu meinem freund und er schaute durch den spion, schaute mich an und ging in eines der hinteren zimmer.
er kam sitzend in einem hundeschlitten zurück, gezogen von mindestens 10 grauen wölfen. er jagte damit quasi durch die luft und bedeutete mir einzusteigen. der sitz war aus breiten braunen lederriemen gefertigt, schön ergonomisch an ein menschliches hinterteil angepaßt, dennoch flog ich die ersten paar meter erst einmal heraus und saß irgendwie daneben in der luft sozusagen, bis ich meinen platz fest und sicher einnahm.
mit dem hundeschlitten ging es dann eine treppe hinunter, alles ohne bodenberührung und blitzschnell.
ach war das alles schön mit diesem meinem guten freund an meiner seite.
gedanken kamen mir in den sinn, warum mein freund vor der konfrontation mit seiner frau flüchtete, wir hatten uns doch einfach nur lieb, was war dagegen einzuwenden und was würde ein mensch, ein partner, daran nicht verstehen können, oder was würde einem partner daran mißfallen … darauf konnte ich mir während der schlittenfahrt keinen reim machen und die gedanken flogen aber auch gleich wieder beiseite. das war nicht mein thema, schließlich saß ich gemütlich und rasend schnell in diesem hundeschlitten und der wind fuhr mir wild durchs haar.
ich wurde bei meiner kollegin abgeliefert und ging die treppe hinauf zu ihrer wohnung. ich besaß einen schlüssel und schloß die tür auf.
*ach was hast du eine schöne wohnung*,
begrüßte ich sie und betrat den raum. es duftete nach kuchen, sie stand in der küche und schnitt gerade den kuchen auf dem blech in stücke. es gab viele pflanzen in ihrer wohnung, sie schrien nach wasser und ich begann sie zu gießen. sie waren alle wunderschön, hatten aber wirklich nicht genug wasser. meine kollegin erzählte von einem 4-wöchigen urlaub, in dem sie die pflege der pflanzen einer anderen person überlassen hätte. sie wären allesamt beinahe eingegangen, weil sie zu viel wasser bekommen hätten in der zeit, seitdem sei sie mit dem gießen vorsichtig geworden.
dennoch … sie blühten förmlich auf als ich mich an ihnen zu schaffen machte. der teppich war auf einmal an vielen stellen sehr nass und ich nahm ein auf dem boden liegendes bettlaken, legte es auf die nassen stellen und trat mit dem fuß darauf, um das wasser aufzusaugen.
*hey, das funktioniert aber gut*,
sagte meine kollegin und meinte, diese methode sollte ich mir patentieren lassen.
ihr sohn ging plötzlich mit seiner freundin durchs wohnzimmer. mutter und sohn hatten einen kurzen wortwechsel und damit gleich einen kleinen konflikt.                                                                                        wir erwarteten noch einige menschen zu einem spirituellen treffen. nach und nach trafen sie im wohnzimmer ein, während ich in diesem raum auf dem lokus saß. das hatte ich vor zwei tagen schon mal geträumt: ich sitz aufm lokus und ein paar menschen die ich kenne scharen sich um mich herum.
nun erhob ich mich von meinem „thron“und brach mein „geschäft“ ab weil ich dabei lieber ungestört sein wollte, nicht so vielen blicken ausgesetzt.

eine mutter und ein vater saßen an einem bett, ein mädchen lag darin, es krächzte, hatte fieber und halsschmerzen. eine frau sprach laut in einer männlichen frauenstimme. das hörte ich aus der entfernung, ging in das zimmer und fragte ruhig was denn hier los sei. die eltern waren sehr unzufrieden mit der behandlung. die frau mit der männlichen frauenstimme – die ich im traum ganz laut hören konnte – stand auf einer leiter und nahm eine tablette aus ihrer gesäßtasche. sie war verpackt in einem winzigen plastikdöschen. ich öffnete die kleine dose und schaute mir die tablette an, die etwas braun angelaufen war.
*so ist das halt, wenn man tabletten in der hosentasche aufbewahrt*,
sagte die frau auf der leiter. ich war mir nicht schlüssig, ob ich dem mädchen diese tablette verabreichen sollte. ich legte meine hand auf ihr herz und maß ihren puls. als nächstes sah ich im traum ihre mundhöhle, ihren rachen im vollbildmodus. daraufhin ging ich in die küche, in der nun meine ehemalige chefin leibhaftig stand und einen kuchen mit halben pfirsischscheiben belegte. um sie herum standen so unwahrscheinlich viele unwahrscheinlich große frischgrüne bunte tulpen das es eine augenweide war. die blätter glänzten wunderglitzernd grün.ich sagte ihr, sie möge doch bitte dem mädchen mal in den hals schauen. mißmutig ließ sie von ihrem tun ab und begab sich in das zimmer, in dem das mädchen lag.

dabei erwachte ich.

*

ich fühle mich wie in einer kapsel.
abgekapselt.
ich möchte niemanden berühren, niemand soll mich berühren.
ich bin für mich allein, in meinem durchsichtigen kokon,
  zurückgezogen, in mich gekehrt.
diese schützende hülle verlasse ich nur, wenn mir danach ist, wenn ich einen impuls verspüre aus mir heraus zu gehen.
nichts und niemand kommt an mich heran.
ich sehe und fühle, nehme alles wahr was um mich herum geschieht, ich verspüre nicht oft ein bedürfnis mich in diese geschehnisse hineinzubegeben.
ich bleibe wo ich bin.
bei mir selbst.
in mir ist kraft und freude.
nicht (mehr) euphorisch, sondern gleichförmig  spürbar da.
wenn mir danach ist, dann schlüpfe ich heraus aus meiner hülle und erfülle was zu tun ist.
und dann ziehe ich mich wieder zurück.

*

LEITSATZ von Vreni Merz

Nicht gehen,
bevor man steht,
aber gehen,
wenn man geht.

Und singen,
wenn man singt
und essen,
wenn man isst.

Und immer nur tun,
was zu tun ist.

[Vreni Merz]

*

so, das mußte raus. *g

und jetzt hülle ich mich nackt in meine frischgewaschene kuscheldecke und lege mich auf eine meiner neuen couchen. ich weiß noch nicht auf welche von den beiden. ich kann ja einen zählreim machen. ippetippetapp und du bist ab. ab bist du noch lange nicht, sag mir erst wie alt du bist …
hm … ich weiß nicht wie alt sie sind. ich nehm’ einfach … die eine oder andere.

*

habt nen schönen tag, liebe mitLIEBEnden, und viel spaß im karneval heute, falls ihr feiern geht oder einen zuch kucken. zieht euch warm an!

beibei
mara

*

*

G.haust

17. Februar 2009 at 07:43 | In Auto, Erkenntnis, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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das hat sich gelohnt! ich war gestern abend schon um 20.45 im bett. oder 21.15, so genau weiß ich es nicht mehr, aber wirklich megafrüh. und so bin ich recht ausgeschlafen um 5.55 aufgestanden. schönen juten morjen, LIEBE :- )

und schön getroimt hab ich wieder … von einem elefanten, von überfluteten wiesen, von dem schönen weißen haus in dem ich wohne ( im traum ), von einem schwimmbad im haus … ich beginne mal:

ich fuhr mit meiner ehemaligen nachbarin ( ich wohnte mit ihr gleich tür an tür ) in einem geländewagen durch die gegend. wir wollten spazieren gehen. sie fuhr querfeldein, obwohl ich ihr einen ganz anderen weg weisen wollte, einen, der uns direkt zum fluß führen würde. wir fuhren über eine wiese und bald kamen wir an eine überschwemmte kreuzung, das sah aus wie ein wasserunterlaufenes kruzifix, und wir konnten nicht mehr weiter. ein biber schwamm in dem wasser herum und wenn wir nicht dort hingefahren wären, hätten wir den biber nicht gesehen. das war das gute daran. wir kehrten aber um und gingen den schmalen weg zum fluß entlang.

als nächstes besichtigte ein ehepaar das haus in dem ich wohnte. von außen durch die fenster sah ich, wie ein paar kinder gerade die notenhefte des kirchenchors im keller auslegte. ich wußte gar nicht, das es dort versammlungen gab. ich ging hinein und überall standen druckbehälter die tee beinhalteten. ich stand vor einem dieser behälter und ein strahl erwischte mich genau am pony und drückte mein haar senkrecht nach oben. das war aber nicht weiter schlimm, muß sogar lustig ausgesehen haben.

der kellerraum war ungewohnt aufgeräumt, ordentlich, weiß gestrichen, frisch tapeziert, nicht so staubig wie ich ihn in erinnerung hatte. ich verließ den raum und ging ein stück des weges. die frau die sich für das haus interessierte kam mir hinterher und ging dann neben mir. sie war irgendwie doch eher ein mann, ihr gesicht beinahe durchsichtig und sie trug ein weißes gewand.

wir unterhielten uns. sie hatte das schwimmbad im haus entdeckt, was ich in all den jahren die ich dort wohnte noch nicht besucht hatte. ich sollte mal schwimmen gehen, meinte ich, das ist bestimmt gut für meinen muskelkater. wir kamen an einer schranke an, ein holzkarren stand davor und die stange mit der man den karren ziehen konnte ragte über die schranke hinaus. die frau stieg in den karren und war nun ein blondes junges mädchen. ihr mann rief uns hinterher und bekundete, wie gut ihm die hellen kellerräume gefallen würden, doch die tapete hätte ich bestimmt nicht selbst ausgesucht, zwinkerte er. sie hatte so ein altes muster, nein, so etwas hätte ich wirklich nicht ausgesucht, da lag er richtig.

ich saß mit (m)einem traumfreund draußen beim frühstück. ein elefant kam vorbei, wir kannten ihn, er war unser ständiger begleiter. der elefant stellte sich mit seinem hinterteil ganz dicht hinter den stuhl, auf dem mein freund saß. ich sagte: schau mal nach oben, wann hat man schon mal die gelegenheit einem elefant genau aufs ar******* zu kucken. und er schaute nach oben. der elefant wedelte mit seinem dünnen schwänzchen.

so, das wars, und dann werd ich mal. ich freu mich schon auf den moment, wenn ich wieder zu hause bin.

beibei *wink*

mara :- )

G.düst

9. Februar 2009 at 09:47 | In FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, na, alles jut bei euch? *lächel* ich fühl mich noch n bisschen verschlafen könnte man so sagen, ja, so um die augen vor allem, die wollen noch nicht so ganz. GOTT sei dank kann ich mich später noch mal ins bett legen, dienstbeginn ist heut erst um 12. ich will nur „schnell“ meinen traum aufschreiben, bevor ich all das vergessen habe.

*

 es war eine klare nacht und ich lehnte mich gemütlich aus dem fenster. ich betrachtete das weiß gestrichene haus. gegenüber sah ich das fenster meiner tochter sperrangelweit auf und es brannte noch LICHT. es war 4.45 uhr, kühl, und sie war wohl eingeschlafen ohne das LICHT vorher auszuschalten. in gedanken ging ich rüber um das LICHT auszumachen. das fenster ließ ich offen um sie nicht zu wecken.

dann blickte ich zum himmel und sah einen REGENBOGEN so schön wie ich noch nie einen gesehen hatte. schimmerndes perlmutt, metallisch fast und in wunderschönen pastelltönen. genau über unserem dach teilte er sich in zwei bahnen, wie eine weggabelung, und er war so groß dass er beinahe mein gesamtes sichtfeld ausfüllte. ich holte schnell meine kamera und ging nach draußen, um dieses schöne bild festzuhalten.

meine vermieterin war gerade dabei ihren balkon österlich zu schmücken. ein mann kletterte eine holzleiter hinauf und trug einen korb mit rosafarbenen osterEIERn. *klingelingeling, klingelingeling, hier kommt der EIERmann*, summte ich fröhlich im traum. auch das fand ich knipsenswert und war froh, die kamera in der hand zu halten. irgendwann kletterte ich dann selbst die holzleiter hoch, eine frau hielt sie für mich fest, die sprossen waren marode und wackelig. ich wußte nicht was ich da tun wollte, und der REGENBOGEN ward auch nicht mehr gesehen …

als nächstes fuhr ich mit meinem motorrad durch die straßen. ich fuhr ohne LICHT und ohne den motor gestartet zu haben, rollte einfach leise über die dunklen straßen. ein paar motorrollerfahrer kamen mir entgegen. sie hatten mich wohl nicht gesehen, einer fuhr so nah an mir vorbei dass ich seine berührung am arm im traum spüren konnte. ich hörte wie sie sich darüber unterhielten was „das“ gewesen sein könnte. ich beschloß ein bisschen mit ihnen herumzufahren, warf den motor an und knatterte laut durch die nächtlichen straßen. das war ein schönes gefühl, so nachts mit dem motorrad herumzufahren. ich saß ganz locker auf der kiste und erntete ein paar bewundernde blicke.

einiges später fuhr ich mit dem motorrad in die werkstatt eines italieners, setzte die karre an die wand und kam nicht mehr weiter. ich wußte nichts mehr, ich konnte den motor nicht mehr starten, weder indem ich den schlüssel herumdrehte, noch mit kupplung ziehen, gasgeben oder sonstwas. auch mit dem fuß konnte ich das ding nicht mehr anwerfen.

es war, als wäre ich in einer SACKgasse gelandet.

*

ach übrigens … die waage sagt heute 61,9 kg und ich hab grad mal in meinem blog nach *ZWIESPRACHE* gestöbert. wie lockerleicht das geht … und fragt mal meine kolleginnen, die machen schon witze darüber wie ich mit dem essen, vor allem mit süßigkeiten umgehe und dennoch so langsam ins gleich-GEWICHT komme. ;- ) sie nehmen sich schon mal einen tag vor um es so zu tun wie ich, nämlich zum frühstück kekse und zwischendurch auch mal schokolade zu sich zu nehmen. allerdings funktioniert das nur, wenn man sich  genüsslich und ohne gewissen den gelüsten hingibt. „weißt du wieviele kalorien einer von diesen doppelkeksen hat?“ fragte eine kollegin vor ein paar tagen, als ich mir drei von diesen teilen auf ein tellerchen legte. „nö, ich weiß nur wie lecker sie mir schmecken“, sagte ich grinsend. das ist ein bereich, in dem mich zahlen wirklich nicht interessieren. ;- )

*

 hey, es hat geschneit, ganz dezent, und schneit NOCH. ganz zarte kleine flöckchen die keine chance haben liegenzubleiben. ich mach mir jetzt mal einen plan. unter anderem steht diese woche „lohnsteuerjahresAUSGLEICH“ an. nicht nur für 2008. ich hab da ein bisschen geschlampert, um es mal so zu sagen. also 2007 auch noch. und … das jahr davor hab ich wohl auch … verdrängt bis jetzt. und das ist jetzt erst mal DRAN. hoffentlich find ich noch n formular für 2006. *bestell*

so, ich werd dann mal … machts jut liebe mitLIEBEnden, habt nen schönen tach und laßt es oich jutjehen!

beibei, MARA :-)

*

M.orgenstund

25. November 2008 at 12:08 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, verTRAUEN | 1 Comment
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der wecker klingelt.
7 uhr.

ich greife nach meinen rosfarbenen weichen flauschsocken und gehe verschlafen zur toilette. nackt.
bis auf die socken.
meine brüste spiegeln sich in dem silberchromglänzenden klorollenhalterdeckel. ich schaue sie mir eine weile an. drehe mich leicht in verschiedene positionen. schön. gefällt mir, was ich sehe.
die klospülung läuft noch, ich wasche mir kurz die hände, reibe mir das wasser durchs gesicht und fühle mich … wohl!
ich gehe wieder ins bett, lege mir meinen magischen stein auf das sonnengeflecht bis ich die kraft für den tag spüre.

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

G.steht

24. November 2008 at 12:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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auf der hinfahrt stehe ich erst mal meine frau.
männer stehen ihren mann.
ich stehe meine frau.
in köln dann kündigt man 15 minuten verspätung an, unwetterschäden, bäume liegen quer über den gleisen.
ich habe kalte hände, hätte ich bloß meine handschuhe mitgenommen. habe ich überhaupt noch welche? der letzte winter ist schon so lange her.
und kälte ist eh illusion.
dann bin ich also gerade leicht in der illusion, weil, sooo kalt ist nun doch nicht.
reges treiben am kölner hauptbahnhof.
wochenendreiseVERKEHR.
ich geh dann doch mal zur würstchenbude.
aus LUST mir irgendwas einzuverleiben.
ich stehe eine weile da und schaue in die würstchenbude. der würstchen-mann arbeitet mit bloßen händen, ein paar brötchenhälften liegen da, mit einem saftigen blatt salat belegt.
jetzt  kratzt  er sich mit der rechten hand mächtig im hinterkopfbereich, am hals, und schaut sich anschließend kurz und intensiv auf die fingerspitzen.
ich frage ihn: „haben sie auch käsebrötchen?“
„nein“, sagt er knapp.
aber käsefüße hat er bestimmt, denke ich.
er nimmt mit seiner kratzhand ein paar gefrorene teile aus einem gefrierfach.

alles ist EINS.

er wendet sich von mir ab und ich bin noch nicht einmal inspiriert, eine tüte chips zu kaufen. auch wenn ich weiß, wie lecker die wären. knabbern während der fahrt. aber nein, ich denke, ich muß nicht alles haben, bloß weil ich weiß, wie lecker das ist.
du sollst ja auch nicht „begehren deines bruders weib“ oder wie das heißt, obwohl man wahrscheinnlich weiß, wie schön das wäre.
was für ein vergleich, aber genau den habe ich gerade im kopf.

ich stehe längst am wagenstandsanzeiger, dort, wo die zeiten von 5.53 uhr bis 13.18 uhr angezeigt sind, da störe ich niemanden, ist ja schon 17.10 uhr.
mittlerweile werden 20′ verspätung angekündigt. der würstchen-mann kommt aus seiner bude und räumt ein paar leere cappuccino-becher und ein paar würstchenreste in die recycling-tonne und drückt mit seinen händen alles fest rein, weil fast nichts mehr reinpaßt.

alles ist EINS.

ahh, der zuch kütt!
das ging ja dann doch schneller als erwartet, und jetzt rutscht auch der kuli wieder fest und klar über das papier.
es ist warm.
neben mir schnattert ein geschwisterpaar. große schwester, kleiner bruder. der junge 9, sie 12, süß die beiden. essen mit handschuhen irgendwas aus einer jedesmal raschelnden tüte, wenn sie ein teilchen rausnehmen. sie fragt mich, ob das MEIN koffer ist, da oben im gepäckfach.
„wieso … tropft der??“ frage ich erschrocken und denke an ein paar fläschchen mit energie-essenzen, die ich sicher zwischen den kleidungsstücken untergebracht habe.
„Neeein“, sagen die beiden langezogen und wie aus einem munde. „ich will nur meinen koffer da hinlegen“, sagt schwester.
„leg ihn doch daneben“, sag ich.
„ach ja“, sagt schwester und hebt ihren koffer in das gepäckfach neben meinen.

„ah, wir waren noch nicht in koblenz“, sagt bruder, als der zugführer meldet, wann wir koblenz erreichen. ich höre ihnen eine weile zu – es sind doch keine geschwister.
sie öffnet gerade ihren zopf , fragt ihn, wie ihr das steht. er findet es genauso cool wie wenn sie einen zopf trägt.
„die strähne laß ich immer draußen“, sagt schwester und schüttelt leicht ihren kopf um die strähne zu bewegen. ich nenne sie einfach weiter schwester, weil mir das gefällt.
sie hat hochrote wangen und scheint mir in ihrer physischen entwicklung schon weitaus weiter als er.
er quasselt und quasselt.
so schnell kann ich gar nicht schreiben.
sie sprechen über geld, laptops. schwester hat 50 euro auf der straße gefunden und muß jetzt noch einen monat warten, bis sie das geld bekommt, wenn sich der verlierer nicht meldet.
bruder hat kürzlich 10 euro gefunden, die durfte er gleich behalten.

jaja, das geld liegt auf der straße, denke ich.

so erzählte mir meine mitbewohnerin letztens, dass sie mit einem offensichtlich nicht-seßhaften ins gespräch kam und ihm im laufe des gesprächs 5 euro aus der tasche zog um sie ihm zu schenken. sie hatte selbst nicht mehr viel, sagte sie, aber es war ihr ein bedürfnis.
und abends dann beim tanzen fand sie einen biergetränkten, plattgetretenen 5-euro-schein auf der tanzfläche.

eins zu eins.

wenn das einmal läuft mit dem geben und nehmen, mit der fülle im leben, dann greifen und wirken die kosmischen gesetze.

wunderbare aussichten.

ich hab hier keine … erwähnenswerten aussichten, zumindest nicht, wenn ich aus dem fenster schaue. es ist dunkel und ich sehe wieder nur die vorbeiziehenden lichter.
bruder schaut doch-nicht-schwester gerade durch seine handycam an. ach, er heißt torben und muß mal aufs klo. traut sich aber nicht, weil er fürchtet der zug könnte ausgerechnet dann dort anhalten, wo sie aussteigen müssen, wenn er gerade auf der brille sitzt.
schwester versichert ihm, dass er noch zeit genug hat.
„dann setz’ ich mich aber ans fenster“, sagt sie leicht zickig, bruder hatte bislang am fenster gesessen. und … da ist er auch schon wieder.
„trottel“, nennt sie ihn gerade. ich weiß nicht warum., schaue zur seite und unsere blicke treffen sich kurz. vielleicht ist er ja doch schon … 11? aber so klein noch irgendwie.

ich hör’ wieder nur euro, euro, euro. es geht um geschenke. nicht, dass ich was gegen euros hätte … aber ich habe keine lust mehr zu schreiben. regen klatscht an die fensterscheibe, schneeregen.
„wieviel taschengeld bekommst du?“ fragt er.
„also ich krieg 50 euro von mama.“
„eyy, dann kriegst du ja mehr als ich!“, sagt er empört.

ach, das war aber jetzt nett! eine frau setzt sich zu mir, groß, schlank, 50 – 70 jahre jung. sie begrüßt mich freundlich, fragt ob sie sich zu mir setzen kann. sie nimmt platz und wir schweigen bis sie einen anruf bekommt.
es ist ihr mann, erfahre ich später, denn ich denke, sie spricht mit ihrem sohn.
„ich bin erst um fünf nach sieben in mainz!“, ruft sie 6 mal in ihr handy. ihr mann wartet wohl schon auf dem gleis.
„du willst doch wohl jetzt nicht 35 minuten am bahnhof stehen? das ist doch viel zu kalt!“, safgt sie, als er ihre aussage beim zweiten anruf dann endlich akustisch verstanden hat.
„hättense doch ne sms geschrieben“, sag ich.
„steht der jetzt da 35 minuten.“, sagt sie zu mir.
„ist doch schön.“, sag ich.
„nein.“, sagt sie „das ist nicht schön, das klebt wie ein pflaster, das ist eng, das ist … ‘“ ihr fehlen sichtlich die worte.
„erdrückend?“ frage ich.
„ja genau, erdrückend“, sagt sie, „das ist genau das richtige wort.“ ich sehe kurz tränen in ihren augen als sie weiterspricht.
„wir sind 42 jahre verheiratet. 42 jahre. ich wüßte was besseres zu tun, als 35 minuten auf mich zu warten“, meint sie „er weiß einfach nicht was er mit sich anfangen soll.“
und dann erzählen wir viel, lachen viel, amüsieren uns die letzte halbe stunde, bis sie aussteigt.
sie sagt, er habe nicht immer so an ihr geklebt. anfangs, als er noch arbeiten ging habe sie sich die nähe gewünscht. „aber das ging ja nicht, und nach der arbeit war er erschöpft.“ sie hat sich „organisiert “ in der zeit.
„und nun haben sie das was sie wollten und können die liebe die er ihnen entgegenbringt nicht annehmen?“
sie zögert einen moment und nickt dann.
„aber es ist nicht nur liebe“, sagt sie, „es ist auch angst. angst jemanden zu verlieren wenn man ihn nicht festhält.“
und dann erzählt sie kichernd, dass er sich ein beispiel an ronald reagan nimmt, der mal gesagt hätte, er habe keine nacht ohne seine frau verbracht.
„um gottes willen“, lachen wir beide über ihr schicksal. und ihr sohn, der gerade beim wehrdienst sei, sagt: „frau und gewehr müssen immer *bei fuß* sein.“
„du lieber himmel“, lachen wir wieder.
und dann lachen wir über eine extravagante innenarchitektin, die sie genauso auf dieser zugfahrt kennengelernt hat wie mich. als die dame von ihrem kurzen gang zum boardcafe zurückkam sagte sie wohl: „die reise hat sich nicht gelohnt“. denn als sie im zug am wc vorbeikam traf sie die sich öffnende türe und sie wurde kurzzeitig niedergestreckt, fiel der länge nach zu boden. dabei hat sie wohl ihren extravaganten ring verloren, der so lang war wie ein ganzer finger.
„daß muß man doch merken, wenn man so’n ring verliert“, sag ich.
„hat sie aber nicht“, sagt sie. „hat sie erst memerkt, als sie wieder saß. und dann ging sie zur toilette, weil sie sich dort anschließend die hände gewaschen hatte. sie hat den papierkorb komplett ausgeräumt und durchsucht, aber nichts gefunden. der war aber auch wirklich schön, der ring. und paßte zu ihr. ich würd aber sowas nicht tragen“ sagt sie und ich schaue auf ihre hände und das äußere zeichen der inneren bindung zu ihrem ehemann, in form eines schmaldezentgoldenen eheringes.
die innenarchitektin erzählte dannn ausführlich von ihrem sturz und beide mußten herzlich lachen. auch erzählte sie von ihrem ehemann, und auch das war sehr amüsant.
er hat jetzt das kochen angefangen. kauft sich teure utensilien. dies schüsselchen, und jenes schälchen und das gewürz und bekocht sie streng nach kochbuch.

ich seh ihn dabei in der küche stehen und mit einem großen designerschneebesen alles mögliche verquirlen, und ich seh seine freude daran.
die innenarchitektin sagt, sie muß sich jedesmal umdrehen, wenn er kocht.

meine sitznachbarin erzählt mir dann noch von ihrer mutter, die vor zwei jahren gestorben sei und die sie gepflegt habe. sie hätte immer „nach hause“ gewollt und ein paar mal habe sie sie verbotenerweise aus dem pflegeheim mit in ihr zuhause genommen. auch einmal nach lübeck, mit windel und künstlicher ernährung.
„sie konnte ja sitzen, also konnte sie auch im auto sitzen“, hätte sie sich gedacht. und einmal habe sie sie sogar für eine ganze woche mit nach lugano genommen zu ihrem sohn. am GOTTard habe sie angehalten und die mutter sei sehr beeindruckt gewesen. zu der zeit habe sie auch keine visionen gehabt und sei ganz klar gewesen.
„das habe ich noch nie jemandem erzählt, niemand fremdem“ sagt sie „sie sind die erste.“
wir kamen überein, dass es schön war, was sie ihrer mutter auf ihre letzten erdentage noch ermöglicht hatte.

als wir kurz vor mainz sind steht sie auf, bedankt sich bei mir für das nette gespräch.
„das war wirklich sehr schön mit ihnen“, sagt sie mehrmals mit einem lächeln, und wir blicken uns noch einmal tief in die augen.

den anschlußzug verpasse ich wegen der allgemeinen verspätungen. es ist der letzte zug, der mich auf geradem weg dort hinbringen soll, wo ich ankommen will. mir begegnen ein paar sehr hilfsbereite menschen die mir gerade recht kommen und mir helfen, auf umwegen zum ziel zu gelangen.
und dann werd ich auch noch unverhofft abgeholt, wie wundervoll … AN’ANASHA

:-*

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

G.jetzt

26. Oktober 2008 at 17:18 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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das geht ja schon gut los … der zug hat wegen einer betriebsstörung 20 minuten verspätung. ich steige in eine s-bahn in der hoffung, dass sie mich auch dort hinbringt wo ich hin will. ich setze mich zu einem freundlich wirkenden molligen herrn. wir grüßen uns. er trägt stöpsel in den ohren. gerade nießt er, schaut mich an und ich sage „GESUNDHEIT“. ob er das eigentlich gehört hat, mit den stöpseln in den ohren? er liest ein buch. R I T U A L . steht groß auf dem umschlag. wieso liest und hört man eigentlich gleichzeitig? geht das überhaupt? gibt es verschiedene kanäle wo das dann hingeht, das gelesene und das gehörte? der junge mann trommelt rhythmisch mit den fingern auf den silbernen abteilmülleimer am fenster und nickt dazu mit dem kopf. er schaut dabei ins buch.
mal sehen, ob er auch mal eine seite umdreht, denke ich, oder ob er nur nicht weiß wo er hinsehen soll. seine finger – ahhh, er blättert – seine finger klopfen wieder auf den mülleimer. jetzt läßt er das buch kurz herunter und schaut versonnen mit einem soifzer aus dem fenster. wir fahren duch einen tunnel. stimmengewirr. ich höre eine gruppe frauen schnattern wie gänse. ein mann schaut auf meinen block, ich kritzele weiter.
wir halten.
ich sehe einen mann im rollstruhl. hinten dran hängt eine plus-tüte. die kleinen preise sagen danke.
ja, es gibt werbung die wirklich sehr einprägsam ist.
nichts ist unmöglich.
just be.
bring mich rüber.
lassen sie sich nicht verbiegen!
werden wir es je erleben?
das ist das, was ich in erinnerung habe aus der zeit, als ich noch fernsehkuckerin war.

das handgelenk eines mannes, der sich an einer stange festhält, schmückt eine schwarz-rote FC-Köln fan uhr. obs n spiel gibt? ein paar schalträger habe ich auch schon gesehen. das ist halt köln.
hinter mir schnattert es wieder. neben mir erzählt eine frau ihrem mann, dass sie heute morgen nur 2 brötchen gegessen hat und später eine banane. wahrscheinlich gehen sie irgendwo zusammen essen.
mein sitznachbar von gegenüber hält die hand vor seinen mund und kitzelt seine finger mit seinem schnurrbart.
wir halten wieder.
auf einer beleuchteten reklametafel sehe ich einen wunderschönen frauenkörper. der bh den die frau  trägt heißt fast so wie dieses dicke fette eis von langnese, wo eva nicht wiederstehen kann.  ich sehe also einen so wohlgeformten körper, wie ich mich nicht erinnern kann in diesem leben je eine solch schöne form gehabt zu haben. ach doch. als ich 16 war. gerade 16. da hatte ich mal innerhalb kürzester zeit 6 oder 7 kilo abgenommen. in einem campingurlaub an der ostsee. da hatte ich mich in einen jungen verknallt und dann ging das ratzfatz, war das babyspeck weg. fürs erste.
aus dieser zeit habe ich ein bild in erinnerung. ich stehe nackt in der badewanne, neben mir an den wand dieser dicke große runde boiler den man damals noch vorheizen mußte. vollaufenlassen, knopf auf gewünschten hitzegrad drehen. warten.
ich stehe jedenfalls da, mein langes hippiehaar naß, und schaue an meinem schönen körper herunter. meine schambehaarung gefällt mir. ganz natürlich gekräuselt, dunkelbraun, weich, schön.
warum verpasse ich mir eigentlich jetzt immer diesen kurzhaarschnitt? wie sieht das wohl aus, jetzt, heute, unrasiert? ich verliere meist die geduld auf halber strecke. obwohl – ich habe es länger nicht ausprobiert. das ist genau wie die sache mit dem grauanteil im haupt-haar. ab und zu verspüre ich den drang das haar einfach wachsen zu lassen so wie es will, ohne es zu färben und natürlich ohne frisörbesuche. zuletzt hatte ich nur wenige zentimeter geschafft. das wurde mir dann irgendwie zu fad. ich mag dieses henna-rot-braun.

die dame auf der reklametafel ist jung. um die 20. sie schaut mich an und ich sehe, ich fühle, dass ihr das keinen spaß macht, ihren körper mit diesem bh zur schau zu stellen. sie strahlt nicht. ihr körper strahlt. und der bh. nicht ihre augen und nicht ihr gesicht. vielleicht hatte sie auch nur einen „schlechten“ tag als dieses shooting stattfand.

der junge mann mir gegenüber klopft zwei mal auf sein buch RITUAL. dann steht er auf, lächelt mich an, nickt mir zu und geht. das war eine schöne begegnung, auch wenn wir kein wort gewechselt hatten. oder doch … „GESUNDHEIT“ hatte ich gesagt.
noch eine station, dann steige ich aus.
köln hauptbahnhof.
ich hör schon gleich das gröhlen auf gleis 3. mächtig, wuchtig, kraftvoll. fußballfans. schön, das gefällt mir. erinnert mich an die EM, an die WM. an GEMEINSCHAFT und EINIGKEIT. ich bin begeistert. meine reisetasche ist viel zu schwer, ich gehe mit blick auf meine füße die treppe hinunter. ich habs nicht so mit treppen mit vielen stufen. zumindest nicht wenns abwärts geht. AUFSTIEG ist mir lieber. unten angekommen geniesse ich den strom menschen die an mir vorbeigehen und mir eintgegenkommen. ich flöte laut mein inidsches lieblingsmantra und eine frau, die gerade ihr handy ans ohr hält dreht sich nach mir um, lächelt. ich schaue in viele gesichter, augenpaare. das tut richtig gut, unter diesen vielen MITMENSCHEN zu SEIN. ich schaue auf die rolltreppe die hochführt zu dem gleis an dem mein anschlußzug gleich abfahren wird. ich entscheide mich für die treppe auf der gegenüberliegenden seite. AUFSTIEG ist mir lieber, sag ich doch.
zum wiederholten mal ergreift mich diese begeisterung. die stufen sind mit reklame beklebt. irgendein riesenbürger wird angeboten. ich sehe sequenzen des gesichts von einem jungen mann. augen. mund geöffnet zum reinbeißen. zähne. und schrift. ich lese nicht ich finds nur schön.
auf dem gleis angekommen checke ich kurz, wo mein abteil anhält und schreibe im stehen weiter. ein paar menschen schauen mich an wie ich so da stehe und meinen kleinen block vollkritzele. ich schaue mich um, schau mir die menschen an. auf gleis 3 gröhlen wieder die fans. laut, alle gemeinsam. dann höre ich einen knall, laut, wie ein schuß. das gröhlen wird etws gedämpfter, wie eingeschüchtert, aber es verstummt nicht. war wohl nichts schlimmes.  manchmal muß es eben mal kräftig knallen.
ein mann stiert von hinten auf die seidenstrumpfhose einer bestiefelten blonden frau. ich finde diese absätze komisch. sowas kommt mir nicht an den fuß. überhaupt finde ich die schuhabsatzentwicklung komisch. ich steh immer noch voll auf plateauschue, am liebsten so zehn bis zwölf zentimeter. das macht n schlankes bein. zumindest optisch. aber tragen tu ich sie nicht mehr, ich denk nur noch ab und zu dran, wenn ich solche komischen absätze sehe … diese schmalen dinger, die aussehen als würden sie im nächsten moment abknicken.

ich richte meinen visuellen fokus auf die farben orange und rot. warum weiß ich nicht. rot, nicht dieses signalfeuerwehrrot, eher karmin- oder ziegelrot. das erinnert mich an meinen malkasten. und orange, aber auch nicht dieses knallige, eher gedämpft, sonnig, mild.
eine frau trägt einen roten filzhut. ein mann in einer orangefarbenen baumwollhose trägt eine rote umhängetasche. ein roter koffer steht einsam am bahnsteig. zwischen den gleisen ein orangefarbener müllsack, zugeschnürt, voll. ein dunkelhaariger mann mit wasserabweisender jacke in rot hat seine hände in den taschen vergraben. er schlendert auf und ab. ein anderer telefoniert gerade lächelnd. er trägt einen rucksack in material- und farbmix mit viel rot.
die krawatten der zugbegleiter sind rot-glänzend. rot und orange sind die schönsten farben die ich heute sehe. alles andere ist schmuddelig , grau, schwarz, dunkelbalu, düster. aber das sehe ich nicht. ich suche mir das schönste ( für mich ) raus. so mache ich das immer, vollautomatisch.

ich sitze längst im zug nach heidelberg. fensterplatz. es ist dunkel. gut dass ich eben auf dem weg nach köln noch mal visuell alles mitgenommen habe was ich mitnehmen konnte. viele wandmalerein. AMIGO – stand irgendwo in großen lettern.
meinem nachbarn biete ich ein eucalyptus-tictac an. ich selbst nehme auch eins und finde es unverhofft scharf. „ey, wenn dir die zu scharf sind, da ist der mülleimer“, sag ich zu dem jungen mann, und zeige auf den silbernen abteil-müllbehälter.
„sind sie zu hart, bist du zu weich“, sagt er, grinst mich an und meint das mit der schärfe würde gerade noch gehen.
mir schmerzen die finger, ich muß jetzt aufhören zu schreiben.

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G.knixt

30. August 2008 at 23:59 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food | 3 Comments
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Lieber GOTT!

wie geht es dir? mir geht es gut. und das geld ist auch schon wieder fast alle. nur damit du bescheid weißt. nun ist es wieder an dir, du weißt schon, unser deal … DANKE.:- )

ich habe heute eine spezielle bitte an dich.

das ist nämlich so … ich hätte in den letzten tagen so unendlich viel zu erzählen gehabt. schriftlich. nur … dafür ist einfach zu wenig tag in der zeit. nachdem ich nämlich bei *y* meine zahlreichen tagebücher von anno 1973 aufwärts verbrannt hatte und *y* ihre vielen briefe hervorkramte um sie zwischen meinen brennenden aufzeichnungen ebenfalls in das ko(s)mische feuer schickte, und mir dann siedendheiß einfiel, dass ich ja auch noch so viele briefe in einem koffer im keller verwahrt habe … hatte ich so tolle erzählenswerte träume.

unter anderem einen grünen traum direkt vor meinem dritten auge, mit menschen und viel bewegung, und alles in diesem wundergrün. in einem anderen traum war ich schmuckverkäuferin, ich hatte selbst ganz edle schmuckstücke angefertigt und verkaufte sie am stand einer anderen frau, die noch platz hatte, so daß ich meine ware ganz bequem dort hinlegen konnte. und ich verkaufte sogar auch schmuck für die andere frau. ich gab ihr das geld, und ich bekam von ihr etwas zurück. von 6 oiro gab sie mir einenoirofünfzig zurück. ich hatte mich total gefreut. sogar im traum bekomme ich geld geschenkt, dachte ich im traum.

und tags davor träumte ich von pferden, die in einer ebenerdigen, viereckigen jauchegrube badetetn. wie ein reinigungsritual fühlte sich das an, das wasser war wirklich güllebraun … roch aber nicht so. GOTT sei DANK, lieber GOTT. :- ) die brühe war tatsächlich neutral, und die pferde hatten ihren fröhlichen spaß. eins von beiden hatte einen unwahrscheinlich großen kopf. als ich den feldweg entlangging zu den stallungen, kam mir ein auto entgegengeprescht, so daß ich mich vorsichtshalber ganz eng an den ackerrand drückte. ja und dann sah ich schon von weitem, wie dieses riesenteil von einem pferdekopf unter dem gatter irgendwo ein paar grashalme zupfte. ich hatte ein bisschen angst, ob das tier den kopf unbeschadet unter der stange wieder zurückziehen konnte, es verlief aber alles reibungslos. naja, und dann gingen die beiden pferde der reihe nach baden.

ja und gestern auf der kürbisinsel lag ich gemütlich auf den umfunktionierten holzpaletten  herum, trank ausnahmsweise mal wieder ein mädchenbier und beäugte mein bäuchlein, dass mir gestern vorkam wie ein frisch zubereiteter hefeteig. nicht nur auf die farbe bezogen. und zu hause bemerkte ich dann einen dezenten sonnenbrand im gesicht. aber was erzähle ich dir das, lieber GOTT,  du bist ja in jedem von uns und so schaust du  auch durch meine augen, dann hast du das ja selbst gesehen. :- ) und auch die halbe pizza-drei-käse … die ich knusprig-genüßlich gegessen hatte …
 
gestern war einer von diesen tagen so kurz vor den tagen … da steh ich dann auch voll dazu, dass ich keine lust hab zu lachen, meine lebenslust und freude bedecke ich dann mit einem dünnen schleier, den ich dann auch nicht anrühren möchte. ist so. ich kann ganz schön stur sein, wenn ich das will. so ganz bin ich auch noch nicht raus aus dieser laune. dessen bin ich mir bewußt. ich bin also voll im erkennen … sozusagen. 

und vorgestern hatte ich ein shooting mit einem jungen mädchen. für mich trug sie ihre balettschuhe auf dem asphalt und zeigte mir ihre künste u. a.  mitten auf der straße.

auch balancierte sie über einen schlagbaum, so als ob das nichts wäre … hut ab, das hat mich sehr froh gemacht, unter diesem schleier *anderer laune*, ja stimmt, die hatte ich vorgestern auch schon.

und heute, ja heute hatte ich ein shooting mit einer jungen frau – schneewittchen, um genau zu sein – und dabei sind bilder entstanden, die so voller aussagekraft und schönheit sind, das ist mit worten nicht mehr zu beschreiben.

und da wurde mir klar, dass wirklich jedes weitere shooting was ich noch haben werde, dass shooting zuvor an aussagekräftigem bildmaterial übertreffen wird. so ist es.

ui … wo war ich eigentlich, was wollte ich überhaupt? *grübel* ach ja, lieber GOTT, stimmt ja, die bitte an dich. ja, also ganz förmlich:                                                                                             

lieber GOTT, mach, dass die tage ab jetzt 12 stunden mehr zeit beinhalten.  3/4 von diesen 12 zugabestunden könnte ich zum beispiel schlafen, und die übrige zeit würde ich einfach zu den restlichen 24 hinzugeben, das wären dann 27, und dann könnte ich sooo viel mehr tun – und vor allem nichttun – den lieben langen tag. das läßt sich doch machen, ja?

ergebensten DANK schon mal, so oder so,
*knix*- gerti g.  – *ALLways your’s* :- )

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G.clevershittet

15. August 2008 at 19:02 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM | 2 Comments
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hey liebe mitLIEBEnden, hallo, einen wundersonnigen guten morgen wünsche ich. schreib ich eben das datum,  steht da auf einmal 0815. ja wie jetzt ? … nullachtfuffzehn? – denke ich. ach ja, heute ist der 15. im 8. aber … ich hab das dennoch als botschaft aufgefasst … oder sollte ich aus den zahlen einfach die wertung rausnehmen? Hm …

ich hab nämlich lange überlegt was jetzt gerade  nullachtfuffzehn in meinem leben sein könnte, und auf die schnelle nix gefunden.

 

ach was hab ich wieder getroimt … zum zweiten mal ging es um die reinigung meines körpers … quasi.

also vorgestern träumte ich, ich war zu besuch in einem großen haus, ziemlich luxuriös alles, und ich begab mich eine treppe mit vielen stufen hinunter zu den baderäumen. auf der treppe standen einige junge frauen, hübschgekleidete bedienstete, und boten mir freundlich alles mögliche an. etwas zu trinken, obst, appetitlich angerichtet, dies und das … und ich dachte „ich will doch eigentlich nur duschen“.

 

heute denke ich … schade dass ich nur mit ach und krach ein glas wasser genommen habe. vielleicht war es, weil ich nackt war und so schnell wie möglich da weg wollte … ich hatte nämlich nicht damit gerechnet, dass unten jemand auf mich wartete … in diesem leeren haus.

demnächst nehme ich alles an, was man mir anbietet. dankend. wenn es mir dienlich ist. das hängt nämlich mit dem gleichgewicht der maskulinen und femininen energie in mir zusammen. da scheint es noch eine leichte unwucht in der waschtrommel zu geben, läuft noch nicht ganz so rund. die sache mit dem an-nehmen … das lerne ich gerade.

 

ahja, und gestern  nacht war ich ( im traum ) auf einem campingplatz. dort konnte man für 50 cent in den wohnräumen des campingplatzbesitzers duschen. die duschkammer war nach allen seiten recht durchsichtig, zwar mit milchglas versehen, dennoch dachte ich, konnte man von draußen sicher genauso viel sehen wie ich von innen heraus.

ich warf also die 50 cent ein, und schon ging das los, es waren mehrere duschköpfe angebracht, und von allen seiten rieselte mir das wasser angenehm dampfend auf den körper. ich warf einen blick durch die glastür der duschkabine, und sah den campingplatzbesitzer, wie er mich beobachtete. das störte mich nun gar nicht, ganz im gegenteil sah ich darin  einen grund, mich anmutig  zu bewegen.

 

irgendwie wurde der mann gestört, jemand  betrat den raum in dem er sich befand. schade eigentlich. wer weiß was ich mir noch zurechtgeträumt hätte. fühlte sich nämlich ziemlich erotisch an, das träumelein, und der campingplatzbesitzer hatte eine nette ausstrahlung. *smile*

 

ach aproPOs erotisch … wisst ihr was ich toll fand? vor ein paar tagen sagte eine frau zu mir: *ich liebe sex.* und da konnten wir uns die hand schütteln. und was ich daran so besonders toll fand war, dass die frau schon so lange mit ihrem mann verheiratet ist, und kennen tun sie sich ja noch viel länger. ( und ich bin mir mehr als 100% sicher, dass sie  den sex mit ihrem mann gemeint hat … )

 

[clevershittermodus/EIN] seht ihr, was die körperliche liebe in einer beziehung  betrifft, da gibt es kein maß, das bestimmt jedes paar selbst, wie es läuft, oder wie es nicht läuft, zusammen, miteinander, im ein-klang.

hören wir nicht auf dieses … das ist eben so, nach ein paar jahren lässt dies und das nach.

machen wir es uns mal nicht so einfach … das würde ja bedeuten, wir geben die verantwortung an ein kollektives maß ab, was sicherlich gar nicht unserem individuellen entspricht.

wollen wir das?  

es lässt nämlich in allem nur genau so viel nach, wie wir nach-lassen in unseren beziehungen. wie wir unsere verbindungen sich ent-wickeln lassen, worauf wir unseren fokus richten.

 

ich glaube, wenn der fokus auf liebe gerichtet ist, zu sich selbst und zum partner, dann dürfen wir mit allem rundherum zufrieden sein – oder wieder werden. ich meine das jetzt nicht nur auf die körperliche liebe bezogen, ich glaube … wenn die *FÜHLER*  liebe-voll zueinander gerichtet sind, dann lässt sich zufriedenheit auf alles übertragen.  

 

vor allem wenn ich an das prinzip „wie innen so außen“ denke, dann freut mich, was sich mir im außen zeigt … da wird es immer heller, lichter … erfreulicher. *froi*

 

und nicht vergessen, wirklich, es ist immer alles so, wie es sein soll. erst wenn ich das was ist so annehmen und lieben kann wie es ist, dann mag sich die situation verwandeln, genauso wie es für diesen neuen zeitpunkt richtig ist für mich  – weil ich meine erfahrung dann gemacht habe, wenn ich sie akzeptiere.

 

Ach so … [clevershittermodus/AUS]

 

*hihi*

 

Stop.wenn ihr das lest.stop.dann hab ich das schlimmste schon überstanden.stop.oder ich sitze.stop.in einem internetcafé.stop.hoffentlich nicht verraucht der laden.stop.hust.stop.mir ist nämlich gestern die internetverbindung abgekackt.stop.ja sagt man denn so was?stop.ja.stop.ich sag das.stop.siehst du doch.stop.

 

So, smilend in den tag jetzt. Zuallererst werde ich mit meinem krafttier eine kleine reise unternehmen. Ich bin gespannt, wo es hingeht. ein grizzly ist’s … ein ganz kuscheliger großer mit komisch langen krallen. von dem laß ich mich gleich mal kuschelig umärmeln.

 

habt oich lieb, liebe mitLIEBEnden, ja? und … vielleicht mögt ihr mal schauen, worauf euer fokus gerichtet ist in euren beziehungen – jetzt nicht nur im partnerschaftlichen zusammenhang.

 

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G.hört

14. August 2008 at 19:43 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik | Leave a Comment
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hallöchen,liebe mitLIEBEnden, gestern sind mir beachtenswerte worte zugetragen worden, von einer jungen fotografin aus england.

 

erstens: sei kein schönwetterfotograf.

 

das zu hören hat mir, die ich immer danach trachte *dass das licht stimmt*, die augen geöffnet, oder besser … die sicht geweitet. klar liegt ein nicht unbeträchtliches kunstpotential darin, ein gutes bild bei nicht so „schönem“ wetter zu machen … und außerdem wartet da  noch ein model darauf , von mir bei strömendem regen bis zum klatschnaßsein fotografiert zu werden – das kam mir dadurch wieder in den sinn.

 

und, dass ich das auch wechselseitig mit dieser fotografin machen könnte, regenfotoduell. die chancen stehen nicht schlecht … in unseren breiten hier.

 

zweitens: weiß ist das neue schwarz.

 

das muß man sich mal auf der zunge zergehen lassen. es ging in erster linie  um die farbe der bekleidung, die wir bei einem shooting tragen würden … aber ich konnte nicht umhin, diesen bezeichnenden ausspruch gleich auf mutter erde und das gesamte universum auszuweiten. das beinhaltet für mich nichts anderes, als dass die helligkeit einzug hält auf der erde … bzw. dass das licht sein potential ausdehnt und die dunklen anteile quasi absorbiert. denn das weiß … ist ja eigentlich schon da. and so it is.

 

die sache mit dem schwarz … ich bin doch tatsächlich seit tagen damit beschäftigt, mehr und mehr kleidungsstücke  in schwarz auszusortieren, fühle mich darin einfach nicht mehr wohl?!   die *lady in black* – zeiten sind vorbei.

 

schwarz ist das alte weiß. das weiß das schwarz. *g – denn … es gibt ja nur licht, es gab schon immer nichts als licht … und wird auch nie etwas anderes geben … in wirklichkeit. ;- ) hm … ach lassen wir das einfach so stehen …

 

 

was ich eigentlich sagen wollte ist, dass ich mindestens noch zwei junge damen kenne, denen es genauso geht wie mir, denen das alte weiß ebenfalls nicht mehr behaglich ist. mit der zeit werde ich meinen kompletten kleiderschrankinhalt farblich umkrempeln. Amen.

 

 

und vorgestern … war ich mal eben auf einem blumenfeld. ein üppiger busch mit unzähligen gelben blüten hatte es mir angetan … und ein mann, den ich beim blumenschneiden beobachtete.

 

 

 

 

 

die leidenschaft mit der er sich um die blümchen kümmerte war nicht zu übersehen. er brachte einen strauß zum tisch an der kasse und kam zurück, um einen nächsten blumenstrauß zu kreieren.

 

der mann hatte eine auffallend angenehm-positive ausstrahlung. wir kamen kurz ins gespräch, er sagte so etwas wie: “ ist das nicht eine pracht, die vielen blüten hier?“  und sortierte mit einem freudigen lächeln die abgeschnittenen blumen.

mein blick fiel auf seine aufwändigen bunten tätowierungen in beiden  armbeugen und ich stellte mir kurz  vor, wie schmerzhaft die stiche gerade an dieser stelle gewesen sein mußten. „küchenkräuter gibt es hier auch. und was hier alles herum kreucht und fleucht, haben sie gesehen?“ fragte er, sichtlich begeistert. klar, hatte ich, als fotografin, sowas entgeht mir nicht.

„was machen sie denn mit den blumen?“ wollte ich wissen.

„ein strauß ist fürs weibchen“, lächelte er,“der andere fürs geschäft“.

 

so ein männchen möchte ich auch, dachte ich bei mir, und lächelte zurück.

 

„da wird das … weibchen …  sich aber freuen“, sagte ich. und ich stellte mir kurz vor, was die beiden wohl für eine schöne beziehung führen mochten … da war ich mir ganz sicher. der mann bewegte sich auf dem blumenfeld in purer liebe zur natur.

 

als ich das gelände verließ, war er gerade mit den küchenkräutern beschäftigt, pflückte schnittlauch und petersilie … *hachja*

 

das hast du jetzt gehört, liebes Universum, ja? so ein männchen möchte ich auch … um jetzt mal bei diesem ausdruck zu bleiben … eines, das sich mit liebe der natur zuwendet. aber warte, das war jetzt keine bestellung, das ist noch nicht alles … mir fällt da bestimmt noch mehr von dem ein, was es „mitbringen“ könnte, mein nächstes männchen.

 

hupps … ich sollte wirklich ein bisschen achtsamer sein. nicht auszudenken … wenn ich das so formuliere! dann muß ich mich doch  nicht wundern, wenn die crew von der universellen bestellannahme mir … einen HUND liefert.

 

 

also bitte, das war noch kein „cosmic ordering“. ich trage da erst noch ein paar kleinigkeiten zusammen, das habt ihr gehört, ja?

 

 

 

ach aproPOs, kuckt mal, neulich hatten wir einen family-grillnachmittag. einer meiner lieblinxbrüder stellte vertrauensvoll seinen teller mit dem knusprigen garneelenspieß und dem klatsch veganer kräuterbutter auf die wiese. hat nicht an die unerzogene kora gedacht, s. o., die 16jährige mischlinxdame, die meiner oma in unbeobachteten momenten die wurst vom tisch holt. und auch schon mal ein halbes hähnchen. hört kaum noch was, sieht nicht mehr viel, kaum noch zäng in der schnüss … aber fressen, dat kannse. ich glaub, ab einem gewissen alter löst sich auch beim hund der knigge-filter in luft auf.

 

als sie dann einmal beim garneelengenuß war, wurde sie auch nicht mehr weiter bei ihrem tun gestört. oma wurde eingeschärft, ihr dann heute aber nichts mehr zu fressen zu geben … und ich warf mich auf die knie um jeden biß den kora  – ohne ihre zahlreichen vom tierarzt gezogenen zähne  - noch in der lage war zu tun, fotografisch zu verewigen.

 

Dä:

 

 

Ich glaub, ich hab das family-sit-in als erste verlassen, ich hatte noch nen erdheiler-termin. fernheilung. licht- und liebesenergie gebündelt mit vereinten kräften zum kölner dom senden. Lady Gaia geht eben vor. So ist es.

 

ach so … in diesem zusammenhang … ihr wisst ja: ich hab ne ecke ab.

J

 

LichtBlick

1. Juni 2008 at 07:17 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 Comment
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einen wunderschönen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, was für ein herrlicher sonntag, Ne? ;- )

auf meinen letzten eintrag habe ich so eine wunderbare resonanz bekommen, die antwort muß ich unbedingt hervorheben und hier zitieren, lest doch mal bitte, was elisabeth-lichtblick  zur liebe zu sagen hat:

*****************************************

Also, du Liebe, so viele Gedanken, so viele Fragen ;-) Ich bleib mal bei der Liebe: Es ist, was es ist – so frei nach Erich Fried ;-) Liebe soll auch frei sein ;-)
 

Liebe fließt,

Liebe duftet,

Liebe schmeckt,

Liebe fühlt sich gut an,

Liebe klingt,

Liebe ist bunt,

Liebe macht weich und sanft,

Liebe bewegt,

Liebe verleiht Flügel,

Liebe gewinnt,

Liebe heilt,

Liebe ist süß,

Liebe macht dankbar und demütig,

Liebe offenbart,

Liebe wärmt,

Liebe schützt,

Liebe nimmt und gibt ausgeglichen, Liebe…

Liebe ist einfach wunderbar – und ich brauche dafür kein DU, wenn Liebe in mir und durch mich fließt. Es ist schön, wenn ich einem DU meine Liebe schenken kann, aber Liebe fließt auch ohne DU.

Liebe ist.

Liebe erfüllt mich mit Freude, mit Lebensfreude – Liebe ist Leben.

Erst wenn du lieben kannst, dann lebst du… @–>–

************************************

da kann ich doch nur sagen: JAAAAA, so ist es. und vor allem: DANKE, DANKE ! :-)

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„liebe fließt auch ohne DU.“ – wer mag denn in diesen satz einmal tief hineinspüren, hineinfühlen … ?

das bedeutet … liebe fließt un-abhängig und frei von freund, freundin, mann, frau, sohn, tochter, (vater, mutter, oma, opa) …

und: es ist wesentlich leichter das zu fühlen, als es zu erklären. *zwinker*

hätte man mir das vor einem knappen jahr unter die nase gehalten … ich hätte wahrscheinlich erbost getobt und darauf bestanden … dass es gar nicht so ist, ganz im gegenteil, vor allem was beziehung/freund/mann betrifft …

heute, jetzt, fühle ich es genau so, wie elisabeth es formuliert. und das ist sooooo … da könnte ich glatt in euphorie geraten … sagen wir: es ist so wie es ist. ;- ) und eine der folgen davon ist: no more drama!

und ich glaube, eine weitere folge davon ist, die sehn-sucht sucht nicht mehr so sehn-süchtig.

sie ist weg. im moment. ich begrüße sie herzlich, wenn sie sich wieder bei mir einfindet.

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hey, das war noch nicht alles für heute … welch ein tag! :- )

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let it flow

23. April 2008 at 11:12 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, verTRAUEN | 6 Comments
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einen wunderschnuckeligen juten morjen liebe mitLIEBEnden *lächel*, ich brenne mir gerade das channeling, was mich gleich über 50 minuten aufs rad bringen wird, und nehme mir grad kurz zeit über das zu schreiben, was mir gerade im sinn ist und am herzen liegt. das war nämlich so …

neulich stand eine junge mutter vor mir, ihr kleiner sohn, vielleicht 5 jahre alt, weinte herzzerreißend und die mutter setzte alles daran, ihn von seinem weinen abzubringen. als ich dieses altbekannte „große junx weinen nicht“ hörte, fühlte ich mich animiert, mit der mutter zu sprechen.

„hörense mal frau dingens“, sagte ich, „haben sie schon mal … einen mann weinen sehen, ihren vielleicht sogar? weil er gerührt war, oder traurig? weil ihm das herz aus irgendeinem grund aufging, oder weil er sonst einen grund aus tiefster ebene hatte … zu weinen ?“.

mit großen schönen augen schaute sie mich an: “ ja, hm… hmmm… ja eigentlich. selten. doch. hmm…“, stammelte sie.

„und wie finden sie das, frau dingens, wenn ein mann derart gefühl zeigt?“, fragte ich sie.

„ja … hm … das ist eigentlich schön, wenn. das tut gut, das verbindet irgendwie, das ist so … menschlich“, war die antwort …

es ging noch ein bisschen hin und her bis ihr deutlich das licht aufging und sie sagte: “ sie haben völlig recht“ und ich sie nachdenklich zurückließ.

und ich wußte in dem moment, dass sie jetzt jedesmal an unseren kleinen dialog denken würde, wenn der kleine mal wieder weint und sie versucht wäre, dieses “ große junx weinen nicht“ vom stapel zu lassen. falls sie es noch mal tun würde. und ich wünschte mir, sie würde ebenfalls mütter so ansprechen, wie ich das mit ihr tat, die diesen spruch von sich geben …

es sind die kleinen dinge …

*pling* – die cd ist fertig. an dieser stelle wollte ich den song „the greatest love of all“ einfügen, finde aber grad noch keine version, die ich passend finde. und möchte dafür jetzt keine zeit verplempern. später vielleicht. also, ich sag mal tschüss.

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fEELmANN

11. März 2008 at 19:50 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Sehnsucht | Leave a Comment
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hey, schönen juten abend, liebe mitliebenden…*zwinker*

„große Ereignisse werfen ihre Schatten unter die Augen“

-hab ich grad in „gegen die strömung“  ( *dafür* )  von udo lindenberg gehört.

*schmunzel* , ich visualisiere ja automatisch alles was ich höre ( oder lese)  und seh gleich kommissar derrick vor mir. *g        aber nö, das steht jetzt in keinem ursächlichem zusammenhang mit mir. nicht abends….hab ich nur grad aufgeschnappt.

der kann sich auch nicht entscheiden, der udo. in einem song singt er:

„bitte schmeiß nicht gleich uns’re Liebe weg,
wenn ich mal mit ‘ner Anderen poof.“

und in „messer in mein herz“schmachtet er:

„Wer versucht dich mir zu nehmen
fremde Spuren auf deiner Haut
fremder Geruch an deinem Körper
dabei bist du doch meine Braut“

naja, jeder so wie er meint, zum thema „monogamie oder wie?“ – da kann ich allgemein nicht groß was zu sagen, das ist ne individuelle angelegenheit, sollen die menschen unter sich ausmachen.

ich kann da nur für mich sprechen…ich hab dazu eh sone alt-modische einstellung…kann ja sein dass sich das mal ändert, vielleicht wenn ich mal fuffzig jahre mit einem zusammen wär’, aber für mich gilt immer noch, wenn ich in einer beziehung *lust* auf n andern mann hab, dann stimmt was nicht, dann bin ich nicht mehr beim richtigen. —– hier hab ich jetzt lange darüber nachgedacht … ob das spiessig ist … langweilig … unangemessen … out … sonstwas … —– aber nö, da gibt es bei mir einfach nix dran zu rütteln. wie gesagt, „muß“ jeder selber wissen, ich auch. ;- )

und wenn das anders herum ist, also wenn mein man andauernd lust auf andere frauen hätte, nee, ich verliere dann den spaß an der beziehung. ist für mich logisch. da machste nix. es sei denn, es wär ne zweckgemeinschaft. aber … wer will sowas? ich nicht…dann lieber nix und keinen.

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aber das wollte ich eigentlich gar nicht sagen … @fEELmANN: ich brauch dringend ne neue brille. meine nana-mouskouri-brille, war eigentlich ganz nett, aber sie ist so extrem nachgedunkelt. [ wer ein bild von mir mit besagter brille neben einem bild von nana haben möchte, bitte bei mir melden, und danke für den shot, *S* ;- ) ]

mit dem teil gefalle ich mir gar nicht mehr … ich möcht so eine die man sieht und gleich weiß *die isset*. die will ich morgen finden. schaumermal.

so, ich möcht jetzt … noch was auf die ohren und so…träumt was schönes, ihr lieben. byebye

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Schneewittchen

9. Februar 2008 at 20:28 | In FRIEDEN, GLÜCK, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschönen guten abend, ich grüße euch, liebe mitliebenden :- )

ich hatte versprochen, heute noch bilder vom schneewittchen zu zeigen, und hier wären sie denn:

Schneewittchen

na, glaubt ihr mir nun?

der mund so rot wie….rot. hab ich doch gesagt. und schneewittchens augenfarbe ist wunderblau. glaubt es mir.

*

der wind, der wind, das himmlische kind…das schneewittchen hatte heute mühe, sich das röckchen festzuhalten…das erinnerte mich an…eine filmszene…aber fragt mich nicht, wie der film hieß.

Schneewittchen_2

wir haben wirklich viele schöne bilder gemacht…vielleicht gibt es demnächst mehr davon zu sehen, bei meiner lieblingsagentur, ich würde mich freuen.

nun denn, liebe mitliebenden, ich ziehe mich wieder zurück…ich hab noch ein paar gute gedanken, die ich in ruhe zu ende denken möchte. vielleicht melde ich mich nachher noch einmal…

ich wünsche euch noch einen schönen restlichen abend, macht es euch gemütlich!

ALL-ways

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heile heile Tänzchen

6. Februar 2008 at 05:11 | In Erkenntnis, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 3 Comments
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was für ein glücklicher tag heute, liebe mitliebenden, guten morgen alle mit-einander :- )

ich arbeite heute nur einen halben tag, darüber freue ich mich jetzt schon. wenn es eine gruppe geben würde, die dem herkömmlichen  wochenende den montag noch dazugeben würde, ich wär dafür, auf der stelle! ich weiß mir nämlich zuweilen die zeit nicht so einzuteilen, alles hineinzugeben, was mich rundherum zufrieden macht. gestern zum beispiel, hab ich mir einfach nicht die zeit zum essen genommen. und manches mal ergebe ich mich regelrechten freßattacken…diese extreme…obwohl ich ja meine, beides muß sein, wenn es gerade soll.

eben habe ich länger über das tanzen nachgedacht. ich habe mir vorgestellt, wie ich mit allem, was mir begegnet, was sich mir in den weg stellt, sei es ein mensch, ein thema, ein ereignis – tanze, bis die musik verklingt.

auf unterschiedliche weise…manchmal ganz nah bis hin zur verschmelzung, manchmal nicht so eng, auf sicherheitsberührungsabstand, aber trotzdem tanzen, und manchmal ganz weit auseinander und frei. und immer tanzen, bis die musik verklingt. fantasie ist die inspiration der götter, habe ich mir sagen lassen. und es hat mir spaß gemacht, mir das tanzen vorzustellen….weil….im leben außerhalb meiner vorstellungskraft tanze ich ansonsten nicht. oder nicht mehr. jetzt tanzt alles in mir drin und um mich herum. das soll mir grad mal reichen. *schmunzel*

gestern abend brachte die frau von meinem ehemaligen ehemann mir die fülle ins haus. sozusagen. ein ganzer korb voll essbarem. zitronen, orangen, tomaten en masse, zuchini, auberginen, eisbergsalat, mohrrübelchen und die fetteste honigmelone ever. du lieber himmel, wer soll das alles essen? bis montag mindestens kann ich mich damit allein beschäftigen. wo ich doch eh im moment so unlustig bin…was das essen, bzw. das zubereiten von mahlzeiten betrifft…jedenfalls, A., so heißt  die frau von meinem ehemaligen ehemann, ist total nett, ich hätte sie beinahe geknutscht als sie nach draußen ging. hab mich aber doch darauf beschränkt, ihr mehrfach über das schöne material ihres weihnachtsgeschenkes in form eines mantels zu streicheln °__° . das andere mache ich dann beim nächsten mal. die bringen uns nämlich immer mal was vorbei, mein ehemaliger ehemann und seine frau. :- )

ja und ansonsten…brodelt und klopft auch heute mein potential in mir und drängt sich nach außen…unaufhörlich und täglich stärker.

ich sollte langsam mal den deckel abheben.

hey, liebe mitliebenden, ich wünsche euch einen wunderschnuckeligen tag, ausnahmslos allen wie ihr da seid! – wie kam ich eigentlich auf wunderschnuckelig? ich glaube, ich habe ein wort erfunden.

*

der Superfurz und so…

13. Januar 2008 at 21:24 | In HERZ, LIEBE, Leben, Sehnsucht | Leave a Comment
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manchmal bin ich ein einsames Herz…

aber das hat jetzt damit nichts zu tun. puh bin ich froh, dass ich von kameratyp HP-945 über minolta auf nikon d100 umsteigen konnte.
ich mag die bilder nicht von mir, wo ich den bildausschnitt über das display wähle…dazu muß ich nämlich unter den brillenrand hinwegsehen, weil ich nah gut sehen kann…und mit brille halt weit gut.
von mir gibt es eh fast immer nur bilder mit knipse in der hand. ich tu ja nix anderes als knipsen.
meist.

gertigeh1.jpg
gertigeh1.jpg danke christiane. das foto hat sie gemacht bei einer fototour in köln. na? hab ich zu viel versprochen? wie das aussieht so weit von der kamera entfernt zu sein mit dem auge….naja. ist ja vorbei jetzt. dem himmel sei dank.

startschuss superfurz. ist schon alt, find ich aber immer noch witzig.

über fürze muß ich eh immer lachen. aber sowas von immer. schlimm. dass ich darüber so lachen muß. ich bin unvorstellbar albern. worüber andere die nase rümpfen muß ich lachen. aber sowasvon.

bald.jpgbald.jpg

so, genug gepupst jetzt…warum lese ich nicht einfach was? warum schreibe ich hier rum? ich hätte jetzt gerne einen, der mir lauscht. beim leben. am liebsten meinen mann. ich meine einen, wo ich wüßte, das ist *meiner*. hab ich aber nicht. nicht hier in meinen 86 qm² incl. balkon. oder 84. aber die 2 meter, die machens wohl auch nicht. und auch sonst wohl nirgends. jaaa, ich darf mich auch mal bedauern. ich muß das mal rauslassen, sonst ändert sich das nie. ;-)

meine „neuen“ stiefel, die hab ich ja nun schon etwas länger….liebe ich immer noch wie am ersten tag. sowas von geile dinger. hab ich jetzt länger nicht getragen. für die fotos bin ich eigens in den garten meiner eltern gefahren und hab mich auf die schaukel gesetzt…

newshoes1.jpg

das war im september 07. ich weiß auch nicht, warum die nachbarn so gekuckt haben. die bilder sind ganz nett geworden, meine ich.

rock2.jpg
macht richtig spaß mit gummistiefeln unterwegs zu sein. ich hoffe ich habe bald mal wieder einen grund sie zu tragen…;-)

baby.jpg

die ganz alte uhr gehörte meiner oma väterlicherseits. ein paar meiner bärchen kann man hier sehen…

ur.jpg

ich weiß eigentlich immer, wo’s langgeht:

dalang.jpg
und das ist lili die süße. da hatse sich mal wieder ein nest gebaut, scheinschwanger wie sie war :-)

lullu.jpglullu.jpg

so, gut jetzt. n8

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