G.sticht
21. Oktober 2009 at 17:50 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: bäckereiverkäuferin, bus, dunkelblau, Elfen, erdball, Feen, filigran, finderlohn, fisch, frau, fund, geträumt, glastür, gold, gruppe, haltestelle, hochhaus, Menschen, messer, quadratisch, ratte, Riese, schmuckstück, stechen, tasche, TRAUM, verirren, verlaufen, Weg, welt, wesen

einen wunderschnuckeligen juten – morgen, tach, abend – wer weiß wann ich dies hier veröffentliche, so nehmt oich das passende heraus, liebe mitLIEBEnden *lächel*
jesses … wat hab ich wieder getroimt. ich fang mal vorgestern an … oder war’s gestern … und spielt das wirklich eine rolle ?
jedenfalls bin ich mutterSEELEn allein im treppenhaus eines wirklich hohen hochhauses unterwegs. quadratisch ist’s und es dunkelt schon. hier und da höre ich wie rollos heruntergelassen werden und damit wird es zunehmend dunkler im treppenhaus.
es gibt auch einen aufzug, den benutze ich aber nicht.
in jeder etage vor den vielen wohnungstüren gibt es unwahrscheinlich viel zu sehen.
zwar nichts weltbewegendes oder kurioses, ein paar schuhe und dinge die man halt vor der türe stehen lassen kann, aber die menge macht’s.
auf einer etage liegt ein riesiger wäscheberg vor einer türe. den betrachte ich etwas genauer, denn ich sehe wie einzelne wäschestücke sich bewegen.
und plötzlich entdecke ich den grund für die bewegung: braunes fell … eine ratte kriecht durch den wäscheberg.
im haus hat sich das schon herumgesprochen dass „die ratten wieder unterwegs“ sind … ich höre es aus allen räumen sprechen.
ich weiß nicht warum, aber ich nehme meinen stockschirm, jenen mit der metallenen spitze, halte nach der ratte ausschau, entdeckte sie und steche auf sie ein.
sicher ist sie schon beim ersten stich nicht mehr am leben … ich will sie wirklich nicht geqäult haben … wenn ich das überhaupt so sagen kann … nachdem ich ihr offensichtlich das leben genommen habe …
eine wohnungstür öffnet sich und eine junge frau kommt heraus. sie grüßt mich freundlich, so als ob wir uns kennen.
sie trägt ein großes messer bei sich, schaut mich an, und ich sehe ihr das bedürfnis an so wie ich auf die ratte einzustechen.
die ratte hat sich mittlerweile in eine art großen fisch verwandelt, wirkt wie ein aufblasbares spielzeugtier.
aber nicht dass die luft herausgegangen wäre, als die junge frau dann ihr messer schwingt …

und am nächsten traumtag …
ich sitze in einem café am runden tisch mit einer gruppe von menschen, mit denen ich unterwegs bin. sie sind mir irgendwie unbekannt, dennoch ziehe ich mit ihnen um die häuser.
wir finden nicht mehr zurück in die welt zu der wir gehören.
an einer glastür vorbeikommend hilft uns eine frau und läßt uns wieder hinein in die andere welt.
in der welt in der wir waren fließt der strom ähnlich einer einbahnstraße.
zurück geht nicht, nicht auf dem gleichen weg.
so kam es dass wir uns verlaufen hatten.
die frau erklärt uns das, während sie uns einläßt und wir eine hell erleuchtete unterführung entlanggehen. GOTT sei DANK, es geht wieder zurück nach hause, denke ich.
oben angekommen in unserer welt, stehe ich barfuß an einer haltestelle und warte.
die menschen mit denen ich unterwegs bin sind mir fremd, ein mann rümpft auch irgendwie die nase über mich. vielleicht weil ich barfuß an der haltestelle stehe und es mir nichts ausmacht mit meinen füßen in ausgetretenen zigarettenkippen herumzustehen.
ein bus hält ( ich sehe ihn zwar nicht, vermute aber dass es ein bus ist ) und ein paar leute verschwinden von der bildfläche.
plötzlich sehe ich in einer ritze zwischen bürgersteig und straße eine dunkelblaue tasche liegen. sie scheint jemandem dort hineingefallen zu sein, vielleicht beim einsteigen in den bus?
ich jedenfalls finde sie, nehme sie auf und überlege kurz was ich damit tun werde.
ich schaue mich um und sehe eine bäckerei hinter mir, gleich an der haltestelle. es ist sonntag, es sieht dunkel aus in dem laden, ich gehe dennoch auf die türe zu und sie läßt sich öffnen.
*ob sich so etwas verkaufen läßt, so düster und schummerig als wäre das geschäft geschlossen?* denke ich flüchtig und stelle mir vor wie hell dieser laden innen wäre, und auch freundlich einladend von außen betrachtet, wenn das mein geschäft wäre.
eine junge frau begrüßt mich freundlich und ich zeige ihr meinen fund.
sie hält gleich als finderlohn eine tüte mit feinem gebäck für mich in der hand.
ich grinse.
für feines gebäck bin ich immer zu haben.
wir unterhalten uns ein wenig, über die tasche vor allem, und sie reicht mir das gebäck.
*och, dafür doch nicht.* sage ich. *aber ich nehm’s gern, danke. ich hoffe die besitzerin der tasche wird sich melden.*
eigentlich will ich schon gehen, doch dann möchte ich einen blick in die tasche werfen, damit ich weiß was ich bei dieser freundlichen bäckereiverkäuferin gelassen habe.
sie gibt mir die tasche zurück und wir schauen beide hinein und stöbern mit den händen darin herum.
ein leeres kleines lederetui rutscht mir durch die finger. dann finde ich etwas goldenes, was sich zuerst anfühlt und auch so ausschaut wie ein schlüsselbund.
es klimpert und klingelt und ich nehme es heraus. es ist ein erstaunlich filigranes *etwas* aus gold. ähnlich wie ein traumfänger, relativ groß, rund, und es hängen unzählige kleine goldene teile daran.
*sie hat sich einen riesen einsetzen lassen.* sagt die verkäuferin.
*einen riesen??* frage ich erstaunt.
*ja. einen riesen in ihrer aura.*
*oh wie schön! woher … wissen sie das?*
*die goldenen anhänger deuten darauf hin.* sagt sie.
ich sagte ja schon un-zählige kleine goldene teile hängen daran. es sind engel, riesen, feen, elfen, wesen – und ein erdball. vieles ist filigran fein goldtransparent gearbeitet, vor allem die flügel der elfen und feen. es gefällt mir so wundergut. wir beide, die verkäuferin und ich, sind uns sehr einig dass die besitzerin dieses schönen schmuckstückes sich bestimmt bald melden wird.

G.lebt
26. März 2009 at 22:11 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 CommentTags: bereicherung, brand, champignons, frau, gewohnheit, golf, haus, hunde, klettern, kuscheln, langhaarig, macht, männer, möbel, mechaniker, meditation, oma, schnee, schokokeks, träumen, unbewußt, wolf, wortschatz, wortwahlkunst
*
schönen juten morjen abend, liebe mitLIEBEnden *smile*
*start each day with a schokokex*, dachte ich eben heute morgen und nahm mir zum frühstück einen von diesen doppel-schokodingern zum heuteausnahmsweisemal kaffee.
gestern abend hab ich mir ne kleine begebenheit zum thema *bewußtSEIN* geliefert.
abends vor dem ins-bett-gehen bin ich ins bad, hab mir meine augen-make-up-entferner-pads ( das ist mehr was für mädchen ) geschnappt, augen zu und fleißig gerieben. dann schau ich so auf die kleinen läppchen und sehe sie weiß und unbefleckt.
dann schau ich in den spiegel und mir fällt wieder ein „ach ja, ich hab mich ja heute gar nicht geschminkt.“
tss …
was die gewohnheit fürne MACHT hat … ich freu mich aber, dass mir das wenigstens bewußt wird was ich da geschehen lasse, zuweilen.
und was mir noch passierte, gestern: ich such den teelöffel wie jeck, möchte zucker und mich ( edit: *huch* ich schenke „mich“ ein l und mache milch draus ) im tee umrühren … und kurz bevor ich mir beinahe einen neuen löffel aus der küche hole nehme ich endlich den löffel wahr, der brav in der tasse sich befindet und nur darauf wartet von mir gesehen zu werden.
jesses …
manchmal scheint meine aufmerksamkeit in urlaub zu sein. :- )
ein schöner morgen jedenfalls, und dann war ich erst mal mit *gölfchen* bei meinem *personal mechaniker*. also auch ein schöner nachmittag.
das ist so ein mann mit dem man sich über alles richtig gut unterhalten kann, bzw. umformuliert: mit dem man sich über viele dinge bestens austauschen kann – ich führe ja keine gespräche um mich zu „unterhalten“ im sinne von zeitvertreiben. doch ehrlich, der hat einen besonders hohen wortschatz-IQ, falls es sowas gibt, damit liegt er mindestens weit im oberen durchschnitt. mit dem sollte ich mich öfter mal unterhalten austauschen, das würde garantiert eine bereicherung für meinen eigenen wortSCHATZ darstellen. über seine wortwahlkunst hab ich schon immer still gestaunt.
der golf ist auf jeden fall noch zu retten *g – und ich bin mit der arbeit von meinem *personal mechaniker* mehr als zufrieden.
ahja, und an dieser stelle kann ich dann mal passend folgendes video einbauen:
*
als ich zu hause war mußte ich mir selber was kochen. *schmoll*
meine maus hatte sich klammheimlich schon was gebrutzelt. aus den spuren in der küche las ich dass es sich um nudelnvongestern mit EI handelte.
ich hab mir dann braune champignons mit paprika, zuchini und knoblauch gebraten und eblis dazu gekocht.
auch lecker.
anschließend hab ich ne schöne meditation gemacht und danach n nickerchen mit folgendem traum:
omma. omma hatte allerhand gerümpel vor ihrem haus stehen, dadurch wurde es ein langer beschwerlicher weg zu ihr hin. es war beinahe so, als stünde ein großer teil ihres mobiliars draußen vor dem haus, ähnlich einer langen hofeinfahrt. da mußte man erst mal slalom laufen bis man drin war. oma war dunkel gekleidet und hatte weißes haar, genau so wie man sich n hexchen vorstellte, aber sie war total lieb und fromm.
ich ging in ihr wohnzimmer hinein und sie stand am tisch und bügelte.
„omma, siehst du nicht das das brennt? was qualmt denn da so?“
sie schaute gelassen auf ein kokelndes etwas in ihren händen. der saum eines undefinierbaren kleidungsstückes brannte feuerlos qualmend vor sich hin. ich konnte deutlich ihren selbstgehäkelten türkisfarbenen rand sehen. sie faßte einfach mit beiden händen den brennenden saum an und sagte:
„ist doch schon gut.“
omas hund war hinausgelaufen und sie bat mich, ihn wieder reinzuholen. omas hund hört und sieht nicht mehr so gut, und ich verließ das zimmer um zu schauen wo er war.
es hatte geschneit, die ganze möblierte einfahrt bot einen kalten weißen anblick. ich sah einen wolf der einen schlitten zog, sich aber so verhielt, neugierig und überall schnuppernd, als würde er diese last nicht hinter sich herziehen. und da waren noch zwei große hunde, ein weißer und ein grauer. nur omas hund war nirgends auszumachen, der war inzwischen von allein in die wohnung zurückgelaufen. das hatte ich zwar nicht gesehen - aber im gefühl.
ich hatte angst vor den beiden hunden, öffnete die beifahrertür von meinem gölfchen und versteckte mich dahinter. die hunde zogen an mir vorbei ohne jegliches interesse.
der rauch stand nun im ganzen zimmer und verdunkelte meine sicht.
in omas wohnzimmer hineinzukommen, das ging ja noch, aber wenn man nach oben wollte, dann mußte man außen an der hauswand hochklettern. das war ein kraftakt, je nach kondition, und mit meiner war es manches mal nicht so weit her. während ich mühsam hochkletterte und mich links an den roten metallschlaufen festhielt und wirklich all meine kraft aufwenden mußte erinnerte ich mich daran, dass ich einmal mit einem mann zusammen hochgeklettert war. der „weg“ war der gleiche, aber es war sehr unterstützend jemanden bei sich zu haben und ging völlig mühelos.
irgendwann kam ich dann total entkräftet und geschwächt oben an. ich weiß nicht mehr was es dort oben zu sehen oder zu tun gab, und ich weiß auch nicht, wie ich wieder runtergekommen bin, jedenfalls stand ich plötzlich wieder unten, kein schnee mehr in sicht, und omma stand in der einfahrt zwischen ihren möbeln.
eine ältere dame kam daher und meine oma stellte sich ihr in den weg. ich sagte:
„sie können doch nicht einfach hier durchgehen, das ist ein privatgrundstück.“
es sah wirklich so aus als wollte sie einfach durch omas wohnzimmer gehen.
die frau machte uns dann aber klar dass sie nur am haus vorbei auf die straße wollte, und dass die menschen die sie besuchen wollte in omas haus wohnten und nur auf diesem weg zu erreichen wären. und tatsächlich befand sich eine straße neben dem haus, genau wie die frau es beschrieben hatte.
sie war sichtlich empört über omas abwehr und meckerte murmelnd etwas vor sich hin.
dann kamen zwei männer, coole typen mit langem haar. sie wollten in das gebäude, was neben oma’s haus stand. mühelos kletterten die beiden an der hauswand hoch und als der eine, mit dunkelblonden langen locken und in schwarzes leder gekleidet, oben angekommen war und sich in eine art affenschaukel setzte, da fand ich das sehr fotogen. ja, ich hätte ihn gern fotografiert, was ich ihm dann telepathisch vermittelte.
es fühlte sich an, als hätte er nichts gegen ein shooting einzuwenden.
*
so, dann werd ich mal wieder. geträumt hab ich ja schon, aber davon kann ich kaum genug bekommen. ich bin dann mal weg, deckt oich jut zu und kuschelt fein und ihr wißt ja, ich sach ja immer … seid froh wenn ihr einen habt, mit dem ihr das tun könnt. *smile*
beibei
gerti-mara
*
G.zahlt
23. Februar 2009 at 10:37 | In FRIEDEN, FÜLLE, GELD, Gedanken, KRYON, Leben, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, numerologie, verTRAUEN | Leave a CommentTags: bank, brüder, euro, finanzielle energie, frau, GELD, kontoführung, Mann
*
ich gehe in das bankgebäude hinein, es ist kurz vor mittag.
mein ältester bruder steht an einem nichtbesetzten schalter und füllt irgendwas aus. ich begrüße ihn erfreut aus der entfernung und setze mich dann mit meiner kontoführerin zusammen.
ich finde sie sehr sympathisch, nicht nur im traum.
wir sprechen über mein konto, freuen uns gemeinsam darüber, dass jetzt das geld immer schon um den 23. eines monats eintrifft und dass auch nebenher noch was reinkommt.
ich nehme 100 euro mit, damit komme ich erst mal aus.
ich verabschiede mich von meinem bruder und verlasse das bankgebäude. irgendwie bleibe ich mit einem gürtel oder sonstwas komisch an irgendwas hängen und meine bankkarte reißt es mitten durch, knapp vor dem goldenen chip.
sowas.
ich gehe gleich noch mal rein, obwohl ich nicht vorhabe die karte in nächster zeit zu benutzen.
mein bruder geht gleichzeitig mit mir zum schalter, wir können uns nicht einigen wer zuerst sein anliegen vorträgt.
ich will ihm genauso den vortritt lassen wie er mir.
ein bankangestellter kommt herbei und will einen von uns bedienen, da wir uns nicht einigen können setzt er sich wieder auf seinen platz.
eine bankangestellte kommt und bedient mich, schaut sich meine zerrissene bankkarte an und ordert mir gleich ne neue.
dauert aber einen tag, sagt sie.
ist mir recht, sag ich.
und wache auf.
*
ab.G.kapselt
21. Februar 2009 at 04:20 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: duft, ehefrau, frau, freund, impuls, kokon, kuchen, lokus, Mann, pflanzen, schlüssel, schlittenhunde, schutzhülle, tablette, TRAUM, treppen, tulpen, vreni merz, wasser, wölfe
*
*
einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, es ist samstag, 4 uhr 20 in deutschland und nix hält mich mehr im bett. dieser traum und gefühle haben mich an meinen schreibplatz katapultiert.
und nun sitz ich da während ich mir heut mal ausnahmsweise einen echten espresso koche, obwohl ich seit wochen finde, kaffee schmeckt richtig *bah*.
es ist nur das drumherum was ihn schmackhaft macht, zucker, milch …
zuerst war ich bei einem mann, verheiratet, wir durften uns eigentlich nicht treffen, denn wehe seine frau würde das herausfinden.
dabei mochten wir uns nur sehr, völlig unsexuell, und hatten uns viel zu sagen.
wir trafen uns in einem fremden haus und ich hatte plötzlich die vision, das seine frau bekleidet mit schwarzen nylons und hochhackigen schuhen die treppe hinaufgestackst kam. ich dagegen trug meinen üblichen schlabberlook, bequem und vielleicht ein bisschen unerotisch.
klack, klack, klack hörte ich ein trappeln auf den stufen.
*ich glaub da kommt deine frau*,
sagte ich zu meinem freund und er schaute durch den spion, schaute mich an und ging in eines der hinteren zimmer.
er kam sitzend in einem hundeschlitten zurück, gezogen von mindestens 10 grauen wölfen. er jagte damit quasi durch die luft und bedeutete mir einzusteigen. der sitz war aus breiten braunen lederriemen gefertigt, schön ergonomisch an ein menschliches hinterteil angepaßt, dennoch flog ich die ersten paar meter erst einmal heraus und saß irgendwie daneben in der luft sozusagen, bis ich meinen platz fest und sicher einnahm.
mit dem hundeschlitten ging es dann eine treppe hinunter, alles ohne bodenberührung und blitzschnell.
ach war das alles schön mit diesem meinem guten freund an meiner seite.
gedanken kamen mir in den sinn, warum mein freund vor der konfrontation mit seiner frau flüchtete, wir hatten uns doch einfach nur lieb, was war dagegen einzuwenden und was würde ein mensch, ein partner, daran nicht verstehen können, oder was würde einem partner daran mißfallen … darauf konnte ich mir während der schlittenfahrt keinen reim machen und die gedanken flogen aber auch gleich wieder beiseite. das war nicht mein thema, schließlich saß ich gemütlich und rasend schnell in diesem hundeschlitten und der wind fuhr mir wild durchs haar.
ich wurde bei meiner kollegin abgeliefert und ging die treppe hinauf zu ihrer wohnung. ich besaß einen schlüssel und schloß die tür auf.
*ach was hast du eine schöne wohnung*,
begrüßte ich sie und betrat den raum. es duftete nach kuchen, sie stand in der küche und schnitt gerade den kuchen auf dem blech in stücke. es gab viele pflanzen in ihrer wohnung, sie schrien nach wasser und ich begann sie zu gießen. sie waren alle wunderschön, hatten aber wirklich nicht genug wasser. meine kollegin erzählte von einem 4-wöchigen urlaub, in dem sie die pflege der pflanzen einer anderen person überlassen hätte. sie wären allesamt beinahe eingegangen, weil sie zu viel wasser bekommen hätten in der zeit, seitdem sei sie mit dem gießen vorsichtig geworden.
dennoch … sie blühten förmlich auf als ich mich an ihnen zu schaffen machte. der teppich war auf einmal an vielen stellen sehr nass und ich nahm ein auf dem boden liegendes bettlaken, legte es auf die nassen stellen und trat mit dem fuß darauf, um das wasser aufzusaugen.
*hey, das funktioniert aber gut*,
sagte meine kollegin und meinte, diese methode sollte ich mir patentieren lassen.
ihr sohn ging plötzlich mit seiner freundin durchs wohnzimmer. mutter und sohn hatten einen kurzen wortwechsel und damit gleich einen kleinen konflikt. wir erwarteten noch einige menschen zu einem spirituellen treffen. nach und nach trafen sie im wohnzimmer ein, während ich in diesem raum auf dem lokus saß. das hatte ich vor zwei tagen schon mal geträumt: ich sitz aufm lokus und ein paar menschen die ich kenne scharen sich um mich herum.
nun erhob ich mich von meinem „thron“und brach mein „geschäft“ ab weil ich dabei lieber ungestört sein wollte, nicht so vielen blicken ausgesetzt.
eine mutter und ein vater saßen an einem bett, ein mädchen lag darin, es krächzte, hatte fieber und halsschmerzen. eine frau sprach laut in einer männlichen frauenstimme. das hörte ich aus der entfernung, ging in das zimmer und fragte ruhig was denn hier los sei. die eltern waren sehr unzufrieden mit der behandlung. die frau mit der männlichen frauenstimme – die ich im traum ganz laut hören konnte – stand auf einer leiter und nahm eine tablette aus ihrer gesäßtasche. sie war verpackt in einem winzigen plastikdöschen. ich öffnete die kleine dose und schaute mir die tablette an, die etwas braun angelaufen war.
*so ist das halt, wenn man tabletten in der hosentasche aufbewahrt*,
sagte die frau auf der leiter. ich war mir nicht schlüssig, ob ich dem mädchen diese tablette verabreichen sollte. ich legte meine hand auf ihr herz und maß ihren puls. als nächstes sah ich im traum ihre mundhöhle, ihren rachen im vollbildmodus. daraufhin ging ich in die küche, in der nun meine ehemalige chefin leibhaftig stand und einen kuchen mit halben pfirsischscheiben belegte. um sie herum standen so unwahrscheinlich viele unwahrscheinlich große frischgrüne bunte tulpen das es eine augenweide war. die blätter glänzten wunderglitzernd grün.ich sagte ihr, sie möge doch bitte dem mädchen mal in den hals schauen. mißmutig ließ sie von ihrem tun ab und begab sich in das zimmer, in dem das mädchen lag.
dabei erwachte ich.
*
ich fühle mich wie in einer kapsel.
abgekapselt.
ich möchte niemanden berühren, niemand soll mich berühren.
ich bin für mich allein, in meinem durchsichtigen kokon, zurückgezogen, in mich gekehrt.
diese schützende hülle verlasse ich nur, wenn mir danach ist, wenn ich einen impuls verspüre aus mir heraus zu gehen.
nichts und niemand kommt an mich heran.
ich sehe und fühle, nehme alles wahr was um mich herum geschieht, ich verspüre nicht oft ein bedürfnis mich in diese geschehnisse hineinzubegeben.
ich bleibe wo ich bin.
bei mir selbst.
in mir ist kraft und freude.
nicht (mehr) euphorisch, sondern gleichförmig spürbar da.
wenn mir danach ist, dann schlüpfe ich heraus aus meiner hülle und erfülle was zu tun ist.
und dann ziehe ich mich wieder zurück.
*
Nicht gehen,
bevor man steht,
aber gehen,
wenn man geht.
Und singen,
wenn man singt
und essen,
wenn man isst.
Und immer nur tun,
was zu tun ist.
[Vreni Merz]
*
so, das mußte raus. *g
und jetzt hülle ich mich nackt in meine frischgewaschene kuscheldecke und lege mich auf eine meiner neuen couchen. ich weiß noch nicht auf welche von den beiden. ich kann ja einen zählreim machen. ippetippetapp und du bist ab. ab bist du noch lange nicht, sag mir erst wie alt du bist …
hm … ich weiß nicht wie alt sie sind. ich nehm’ einfach … die eine oder andere.
*
habt nen schönen tag, liebe mitLIEBEnden, und viel spaß im karneval heute, falls ihr feiern geht oder einen zuch kucken. zieht euch warm an!
beibei
mara
*
G.düst
9. Februar 2009 at 09:47 | In FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: berührung, bunt, frau, gabelung, leiter, licht, lohnsteuerjahresausgleich, Mann, motorrad, osterEIER, ostern, perlmutt, regenbogen, sackgasse, schillernd, tochter, TRAUM
*
schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden, na, alles jut bei euch? *lächel* ich fühl mich noch n bisschen verschlafen könnte man so sagen, ja, so um die augen vor allem, die wollen noch nicht so ganz. GOTT sei dank kann ich mich später noch mal ins bett legen, dienstbeginn ist heut erst um 12. ich will nur „schnell“ meinen traum aufschreiben, bevor ich all das vergessen habe.
*
es war eine klare nacht und ich lehnte mich gemütlich aus dem fenster. ich betrachtete das weiß gestrichene haus. gegenüber sah ich das fenster meiner tochter sperrangelweit auf und es brannte noch LICHT. es war 4.45 uhr, kühl, und sie war wohl eingeschlafen ohne das LICHT vorher auszuschalten. in gedanken ging ich rüber um das LICHT auszumachen. das fenster ließ ich offen um sie nicht zu wecken.
dann blickte ich zum himmel und sah einen REGENBOGEN so schön wie ich noch nie einen gesehen hatte. schimmerndes perlmutt, metallisch fast und in wunderschönen pastelltönen. genau über unserem dach teilte er sich in zwei bahnen, wie eine weggabelung, und er war so groß dass er beinahe mein gesamtes sichtfeld ausfüllte. ich holte schnell meine kamera und ging nach draußen, um dieses schöne bild festzuhalten.
meine vermieterin war gerade dabei ihren balkon österlich zu schmücken. ein mann kletterte eine holzleiter hinauf und trug einen korb mit rosafarbenen osterEIERn. *klingelingeling, klingelingeling, hier kommt der EIERmann*, summte ich fröhlich im traum. auch das fand ich knipsenswert und war froh, die kamera in der hand zu halten. irgendwann kletterte ich dann selbst die holzleiter hoch, eine frau hielt sie für mich fest, die sprossen waren marode und wackelig. ich wußte nicht was ich da tun wollte, und der REGENBOGEN ward auch nicht mehr gesehen …
als nächstes fuhr ich mit meinem motorrad durch die straßen. ich fuhr ohne LICHT und ohne den motor gestartet zu haben, rollte einfach leise über die dunklen straßen. ein paar motorrollerfahrer kamen mir entgegen. sie hatten mich wohl nicht gesehen, einer fuhr so nah an mir vorbei dass ich seine berührung am arm im traum spüren konnte. ich hörte wie sie sich darüber unterhielten was „das“ gewesen sein könnte. ich beschloß ein bisschen mit ihnen herumzufahren, warf den motor an und knatterte laut durch die nächtlichen straßen. das war ein schönes gefühl, so nachts mit dem motorrad herumzufahren. ich saß ganz locker auf der kiste und erntete ein paar bewundernde blicke.
einiges später fuhr ich mit dem motorrad in die werkstatt eines italieners, setzte die karre an die wand und kam nicht mehr weiter. ich wußte nichts mehr, ich konnte den motor nicht mehr starten, weder indem ich den schlüssel herumdrehte, noch mit kupplung ziehen, gasgeben oder sonstwas. auch mit dem fuß konnte ich das ding nicht mehr anwerfen.
es war, als wäre ich in einer SACKgasse gelandet.
*
ach übrigens … die waage sagt heute 61,9 kg und ich hab grad mal in meinem blog nach *ZWIESPRACHE* gestöbert. wie lockerleicht das geht … und fragt mal meine kolleginnen, die machen schon witze darüber wie ich mit dem essen, vor allem mit süßigkeiten umgehe und dennoch so langsam ins gleich-GEWICHT komme. ;- ) sie nehmen sich schon mal einen tag vor um es so zu tun wie ich, nämlich zum frühstück kekse und zwischendurch auch mal schokolade zu sich zu nehmen. allerdings funktioniert das nur, wenn man sich genüsslich und ohne gewissen den gelüsten hingibt. „weißt du wieviele kalorien einer von diesen doppelkeksen hat?“ fragte eine kollegin vor ein paar tagen, als ich mir drei von diesen teilen auf ein tellerchen legte. „nö, ich weiß nur wie lecker sie mir schmecken“, sagte ich grinsend. das ist ein bereich, in dem mich zahlen wirklich nicht interessieren. ;- )
*
hey, es hat geschneit, ganz dezent, und schneit NOCH. ganz zarte kleine flöckchen die keine chance haben liegenzubleiben. ich mach mir jetzt mal einen plan. unter anderem steht diese woche „lohnsteuerjahresAUSGLEICH“ an. nicht nur für 2008. ich hab da ein bisschen geschlampert, um es mal so zu sagen. also 2007 auch noch. und … das jahr davor hab ich wohl auch … verdrängt bis jetzt. und das ist jetzt erst mal DRAN. hoffentlich find ich noch n formular für 2006. *bestell*
so, ich werd dann mal … machts jut liebe mitLIEBEnden, habt nen schönen tach und laßt es oich jutjehen!
beibei, MARA
*
LichtBlick
1. Juni 2008 at 07:17 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 CommentTags: du, elisabeth-lichtblick, frau, frei, freiheit, freund, freundin, Leben, lebensfreude, licht, LIEBE, liebenswert, Mann, süß, unabhängig
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einen wunderschönen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, was für ein herrlicher sonntag, Ne? ;- )
auf meinen letzten eintrag habe ich so eine wunderbare resonanz bekommen, die antwort muß ich unbedingt hervorheben und hier zitieren, lest doch mal bitte, was elisabeth-lichtblick zur liebe zu sagen hat:
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Also, du Liebe, so viele Gedanken, so viele Fragen
Ich bleib mal bei der Liebe: Es ist, was es ist – so frei nach Erich Fried
Liebe soll auch frei sein ![]()
Liebe fließt,
Liebe duftet,
Liebe schmeckt,
Liebe fühlt sich gut an,
Liebe klingt,
Liebe ist bunt,
Liebe macht weich und sanft,
Liebe bewegt,
Liebe verleiht Flügel,
Liebe gewinnt,
Liebe heilt,
Liebe ist süß,
Liebe macht dankbar und demütig,
Liebe offenbart,
Liebe wärmt,
Liebe schützt,
Liebe nimmt und gibt ausgeglichen, Liebe…
Liebe ist einfach wunderbar – und ich brauche dafür kein DU, wenn Liebe in mir und durch mich fließt. Es ist schön, wenn ich einem DU meine Liebe schenken kann, aber Liebe fließt auch ohne DU.
Liebe ist.
Liebe erfüllt mich mit Freude, mit Lebensfreude – Liebe ist Leben.
Erst wenn du lieben kannst, dann lebst du… @–>–
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da kann ich doch nur sagen: JAAAAA, so ist es. und vor allem: DANKE, DANKE !
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„liebe fließt auch ohne DU.“ – wer mag denn in diesen satz einmal tief hineinspüren, hineinfühlen … ?
das bedeutet … liebe fließt un-abhängig und frei von freund, freundin, mann, frau, sohn, tochter, (vater, mutter, oma, opa) …
und: es ist wesentlich leichter das zu fühlen, als es zu erklären. *zwinker*
hätte man mir das vor einem knappen jahr unter die nase gehalten … ich hätte wahrscheinlich erbost getobt und darauf bestanden … dass es gar nicht so ist, ganz im gegenteil, vor allem was beziehung/freund/mann betrifft …
heute, jetzt, fühle ich es genau so, wie elisabeth es formuliert. und das ist sooooo … da könnte ich glatt in euphorie geraten … sagen wir: es ist so wie es ist. ;- ) und eine der folgen davon ist: no more drama!
und ich glaube, eine weitere folge davon ist, die sehn-sucht sucht nicht mehr so sehn-süchtig.
sie ist weg. im moment. ich begrüße sie herzlich, wenn sie sich wieder bei mir einfindet.
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hey, das war noch nicht alles für heute … welch ein tag! :- )
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let it flow
23. April 2008 at 11:12 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, verTRAUEN | 6 CommentsTags: dialog, frau, gefühl, gefühlvoll, große jungs weinen, HERZ, junge, kinder, Kindheit, Mann, mutter, trauer, tränen, weinen
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einen wunderschnuckeligen juten morjen liebe mitLIEBEnden *lächel*, ich brenne mir gerade das channeling, was mich gleich über 50 minuten aufs rad bringen wird, und nehme mir grad kurz zeit über das zu schreiben, was mir gerade im sinn ist und am herzen liegt. das war nämlich so …
neulich stand eine junge mutter vor mir, ihr kleiner sohn, vielleicht 5 jahre alt, weinte herzzerreißend und die mutter setzte alles daran, ihn von seinem weinen abzubringen. als ich dieses altbekannte „große junx weinen nicht“ hörte, fühlte ich mich animiert, mit der mutter zu sprechen.
„hörense mal frau dingens“, sagte ich, „haben sie schon mal … einen mann weinen sehen, ihren vielleicht sogar? weil er gerührt war, oder traurig? weil ihm das herz aus irgendeinem grund aufging, oder weil er sonst einen grund aus tiefster ebene hatte … zu weinen ?“.
mit großen schönen augen schaute sie mich an: “ ja, hm… hmmm… ja eigentlich. selten. doch. hmm…“, stammelte sie.
„und wie finden sie das, frau dingens, wenn ein mann derart gefühl zeigt?“, fragte ich sie.
„ja … hm … das ist eigentlich schön, wenn. das tut gut, das verbindet irgendwie, das ist so … menschlich“, war die antwort …
es ging noch ein bisschen hin und her bis ihr deutlich das licht aufging und sie sagte: “ sie haben völlig recht“ und ich sie nachdenklich zurückließ.
und ich wußte in dem moment, dass sie jetzt jedesmal an unseren kleinen dialog denken würde, wenn der kleine mal wieder weint und sie versucht wäre, dieses “ große junx weinen nicht“ vom stapel zu lassen. falls sie es noch mal tun würde. und ich wünschte mir, sie würde ebenfalls mütter so ansprechen, wie ich das mit ihr tat, die diesen spruch von sich geben …
es sind die kleinen dinge …
*pling* – die cd ist fertig. an dieser stelle wollte ich den song „the greatest love of all“ einfügen, finde aber grad noch keine version, die ich passend finde. und möchte dafür jetzt keine zeit verplempern. später vielleicht. also, ich sag mal tschüss.
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fEELmANN
11. März 2008 at 19:50 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Sehnsucht | Leave a CommentTags: augen, beziehung, brille, frau, LIEBE, lust, Mann, monogam, schatten, udo lindenberg
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hey, schönen juten abend, liebe mitliebenden…*zwinker*
„große Ereignisse werfen ihre Schatten unter die Augen“
-hab ich grad in „gegen die strömung“ ( *dafür* ) von udo lindenberg gehört.
*schmunzel* , ich visualisiere ja automatisch alles was ich höre ( oder lese) und seh gleich kommissar derrick vor mir. *g aber nö, das steht jetzt in keinem ursächlichem zusammenhang mit mir. nicht abends….hab ich nur grad aufgeschnappt.
der kann sich auch nicht entscheiden, der udo. in einem song singt er:
„bitte schmeiß nicht gleich uns’re Liebe weg,
wenn ich mal mit ‘ner Anderen poof.“
und in „messer in mein herz“schmachtet er:
„Wer versucht dich mir zu nehmen
fremde Spuren auf deiner Haut
fremder Geruch an deinem Körper
dabei bist du doch meine Braut“
naja, jeder so wie er meint, zum thema „monogamie oder wie?“ – da kann ich allgemein nicht groß was zu sagen, das ist ne individuelle angelegenheit, sollen die menschen unter sich ausmachen.
ich kann da nur für mich sprechen…ich hab dazu eh sone alt-modische einstellung…kann ja sein dass sich das mal ändert, vielleicht wenn ich mal fuffzig jahre mit einem zusammen wär’, aber für mich gilt immer noch, wenn ich in einer beziehung *lust* auf n andern mann hab, dann stimmt was nicht, dann bin ich nicht mehr beim richtigen. —– hier hab ich jetzt lange darüber nachgedacht … ob das spiessig ist … langweilig … unangemessen … out … sonstwas … —– aber nö, da gibt es bei mir einfach nix dran zu rütteln. wie gesagt, „muß“ jeder selber wissen, ich auch. ;- )
und wenn das anders herum ist, also wenn mein man andauernd lust auf andere frauen hätte, nee, ich verliere dann den spaß an der beziehung. ist für mich logisch. da machste nix. es sei denn, es wär ne zweckgemeinschaft. aber … wer will sowas? ich nicht…dann lieber nix und keinen.
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aber das wollte ich eigentlich gar nicht sagen … @fEELmANN: ich brauch dringend ne neue brille. meine nana-mouskouri-brille, war eigentlich ganz nett, aber sie ist so extrem nachgedunkelt. [ wer ein bild von mir mit besagter brille neben einem bild von nana haben möchte, bitte bei mir melden, und danke für den shot, *S* ;- ) ]
mit dem teil gefalle ich mir gar nicht mehr … ich möcht so eine die man sieht und gleich weiß *die isset*. die will ich morgen finden. schaumermal.
so, ich möcht jetzt … noch was auf die ohren und so…träumt was schönes, ihr lieben. byebye
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Schneewittchen
9. Februar 2008 at 20:28 | In FRIEDEN, GLÜCK, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: baum, frau, haar, himmel, himmelblau, kleid, kostüm, märchen, mund, schönheit, schneewittchen, schräglage, schwarz
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einen wunderschönen guten abend, ich grüße euch, liebe mitliebenden :- )
ich hatte versprochen, heute noch bilder vom schneewittchen zu zeigen, und hier wären sie denn:
na, glaubt ihr mir nun?
der mund so rot wie….rot. hab ich doch gesagt. und schneewittchens augenfarbe ist wunderblau. glaubt es mir.
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der wind, der wind, das himmlische kind…das schneewittchen hatte heute mühe, sich das röckchen festzuhalten…das erinnerte mich an…eine filmszene…aber fragt mich nicht, wie der film hieß.
wir haben wirklich viele schöne bilder gemacht…vielleicht gibt es demnächst mehr davon zu sehen, bei meiner lieblingsagentur, ich würde mich freuen.
nun denn, liebe mitliebenden, ich ziehe mich wieder zurück…ich hab noch ein paar gute gedanken, die ich in ruhe zu ende denken möchte. vielleicht melde ich mich nachher noch einmal…
ich wünsche euch noch einen schönen restlichen abend, macht es euch gemütlich!
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heile heile Tänzchen
6. Februar 2008 at 05:11 | In Erkenntnis, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 3 CommentsTags: frau, himmel, streicheln, tag, tanz, zitronen
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was für ein glücklicher tag heute, liebe mitliebenden, guten morgen alle mit-einander :- )
ich arbeite heute nur einen halben tag, darüber freue ich mich jetzt schon. wenn es eine gruppe geben würde, die dem herkömmlichen wochenende den montag noch dazugeben würde, ich wär dafür, auf der stelle! ich weiß mir nämlich zuweilen die zeit nicht so einzuteilen, alles hineinzugeben, was mich rundherum zufrieden macht. gestern zum beispiel, hab ich mir einfach nicht die zeit zum essen genommen. und manches mal ergebe ich mich regelrechten freßattacken…diese extreme…obwohl ich ja meine, beides muß sein, wenn es gerade soll.
eben habe ich länger über das tanzen nachgedacht. ich habe mir vorgestellt, wie ich mit allem, was mir begegnet, was sich mir in den weg stellt, sei es ein mensch, ein thema, ein ereignis – tanze, bis die musik verklingt.
auf unterschiedliche weise…manchmal ganz nah bis hin zur verschmelzung, manchmal nicht so eng, auf sicherheitsberührungsabstand, aber trotzdem tanzen, und manchmal ganz weit auseinander und frei. und immer tanzen, bis die musik verklingt. fantasie ist die inspiration der götter, habe ich mir sagen lassen. und es hat mir spaß gemacht, mir das tanzen vorzustellen….weil….im leben außerhalb meiner vorstellungskraft tanze ich ansonsten nicht. oder nicht mehr. jetzt tanzt alles in mir drin und um mich herum. das soll mir grad mal reichen. *schmunzel*
gestern abend brachte die frau von meinem ehemaligen ehemann mir die fülle ins haus. sozusagen. ein ganzer korb voll essbarem. zitronen, orangen, tomaten en masse, zuchini, auberginen, eisbergsalat, mohrrübelchen und die fetteste honigmelone ever. du lieber himmel, wer soll das alles essen? bis montag mindestens kann ich mich damit allein beschäftigen. wo ich doch eh im moment so unlustig bin…was das essen, bzw. das zubereiten von mahlzeiten betrifft…jedenfalls, A., so heißt die frau von meinem ehemaligen ehemann, ist total nett, ich hätte sie beinahe geknutscht als sie nach draußen ging. hab mich aber doch darauf beschränkt, ihr mehrfach über das schöne material ihres weihnachtsgeschenkes in form eines mantels zu streicheln °__° . das andere mache ich dann beim nächsten mal. die bringen uns nämlich immer mal was vorbei, mein ehemaliger ehemann und seine frau. :- )
ja und ansonsten…brodelt und klopft auch heute mein potential in mir und drängt sich nach außen…unaufhörlich und täglich stärker.
ich sollte langsam mal den deckel abheben.
hey, liebe mitliebenden, ich wünsche euch einen wunderschnuckeligen tag, ausnahmslos allen wie ihr da seid! – wie kam ich eigentlich auf wunderschnuckelig? ich glaube, ich habe ein wort erfunden.
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danke christiane. das foto hat sie gemacht bei einer fototour in köln. na? hab ich zu viel versprochen? wie das aussieht so weit von der kamera entfernt zu sein mit dem auge….naja. ist ja vorbei jetzt. dem himmel sei dank.
