G.denkt

12. April 2009 at 08:16 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Comment
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*ach* was hatte ich wieder schöne troime … schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden! *smile
ich hab mich mit einem „alten“ freund getroffen, der kam mit seiner roten karre angefahren, ich saß in meinem auto. er stieg fröhlich aus, kam auf mich zu und sagte:
„hier, ich hab dir geld mitgebracht.“
ich hielt ihm beide handflächen entgegen und er ließ es hineinklimpern. es war ein ganz tolles gefühl, dieses *etwas geschenkt bekommen* und ebenso, es *freudig in empfang zu nehmen*.
„das ist doch gar kein geld.“ sagte ich, „das ist plastik.“
ich betrachtete die kleinen länglichen teile und  stellte dann fest, dass es plastikchips von mc dussel waren.
für einen grünen chip bekam man einen fishmac, für einen gelben ne pommes, was orange zu bedeuten hatte weiß ich nicht mehr.
er setzte sich jedenfalls zu mir ins auto und wir haben uns lange *ausgesprochen*. ich weiß zwar kein einziges wort mehr, aber es fühlte sich gut an.

*

in einer weiteren traumsequenz begegneten mir zwei kleine mädchen in einem haus. die kleinste von ihnen, höchstens drei jahre alt, kletterte gerade etwas unbeholfen eine holzwendeltreppe herunter.
die beiden waren ganz allein in diesem großen haus und sie froren.
„zieht euch doch was warmes an.“ meinte ich zu ihnen.
„wir wohnen doch gar nicht hier.“ sagten sie.
irgendwo fand ich etwas für sie zum anziehen, einer gab ich eine leichte decke zum umhängen.

ein herr jones kam auch im traum vor, er hatte sich zu einer behandlung bei einem meiner brüder eingefunden und mußte irgendwann den raum wechseln in dem er sich gerade befand, weil dort zwei mädchen behandelt werden sollten.

ich merke gerade, dass ich meine träume nicht mehr so ganz zusammenbekomme … bzw. dass das niemand mehr verstehen würde, weil es sich eher um im traum verarbeitetes real erlebtes alltagsgeschehen handeln würde – so lasse ich es dabei bewenden. ;-)

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gestern … war ich wieder im park. es regnete blüten. ich öffntete meine kameratasche und schon fielen ein paar von diesen blüten – oder ach, ich weiß nicht wie die dinger heißen – in meine tasche. eine fielsogar hinter mein brillenglas. bis ich das mal bemerkte … irgendwas kitzelte da unter meinem auge. ich nahm die brille ab, wischte es weg und sah dann eines von diesen kleinen gelben dingern runterfallen.

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eine entenmutter hatte genau 11 küken. ich wußte gar nicht, dass die brut schon so weit ist. die kleinen waren so wuselig und es gelang mir kaum, eine gute aufnahme von ihnen zu machen.
schon die kleinen stürzten sich jedenfalls auf das brot was man ihnen fütterte. obwohl da überall steht „helfen sie den tieren, enten bitte nicht füttern“. tja.

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rechtzeitig zu ostern haben sie im park die wasserfontänen und springbrunnen aktiviert … das war mehr ein erfrischender anblick fürs auge als für die kamera. ein brunnen hat mir besonders gefallen:

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und die magnolien …

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ich hätte noch sooo viele bäume und baumrinden fotografieren können …

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hatte dann aber keine lust mehr auf *park*.

es ist so wunderschön, wie die welt erblüht ist. überall ist es so fröhlich bunt, ich liebe es!

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kennt ihr eigentlich schon das buch „Das LOLA-Prinzip“ vom schweizer Ökonom René Egli ?
ich habe es gleich zu beginn seines erscheinens das erste mal gelesen, das war wohl so um 1999. gerade lese ich es noch einmal und weiß fast nicht, wie ich es beschreiben soll.
die essenz aus dem buch ist das, was ich überall lese und erfahre, nämlich, dass der schlüssel zum heil und glück eines jeden menschen in jedem selbst liegt.
und dass es sooo leicht ist, ihn zu finden.
und dass sich die welt in genau dem maß verändert, wie man sich selbst verändert.
was nicht heißen soll, dass man „nicht gut“ ist.
die welt, sich selbst wertfrei betrachten … es ist wichtig, sich vom urteilen zu lösen, vom urteilen über sich selbst und AUCH vom urteilen über andere.
wem dies gelingt, für den ist alles nur noch so WIE ES IST.
all inclusive.

ein satz aus einer kundenrezension hat mir besonders gefallen:

Dieses Buch ist eine Prüfung und eine Herausforderung JENSEITS der NORM zu leben.[F.N.]

jenseits der norm, was heißt das? „die norm“ ist das kollektive bewußtsein.
jenseits der norm befindet sich das *eigene denken*.
frei von allem, was man je gehört hat, frei von allem mit dem viele viele menschen sich tag für tag füttern lassen, nämlich von medien wie radio und tv und käseblättchen.

FREI davon zu leben ist wie *neu geboren* zu SEIN.

jedesmal wenn sich ein mensch bei mir einfindet dann lautet die erste frage fast immer:
HAST DU KEINEN FERNSEHER ???

wißt ihr, es ist möglich dass einem der gesprächsstoff abhanden kommt, wenn man aufhört über diesen und jenen zu reden und zu lästern … na und?
es ist ja sogar den medien gelungen, dass menschen über menschen urteilen, die sie noch nicht einmal kennen.

und wir können sicher sein dass alles so gewollt ist, dass das kollektiv auf diese art und weise gelenkt, GETRIMMT, konditioniert wird und dass genau DAS ergebnis was sich dadurch einstellt so gewünscht ist.

es ist nicht erwünscht, dass menschen *frei* denken.

und zwar deshalb nicht, weil jeder einzelne sich dadurch seiner MACHT bewußt würde.
seiner MACHT und seiner ALLumfassenden LIEBEsfähigkeit.

die kraft der gedanken wird auch in einem kapitel noch einmal sehr deutlich angesprochen. vor allem, dass jeder gedanke in gleichem maß zu dir zurück kommt.

also, was denkst du?

so, ich muß mal. ich meine … ich hab jetzt keine lust das noch weiter auszuführen, lest selbst, oder besser noch: denkt selbst. *zwinker

*

getragen vom frühmorgendlichen vogelgezwitscher starte ich nun in den tag … ein spannendes shooting steht auf meinem plan, und drumherum viel ruhe und muße für ALLES WAS IST.

schöne EIERtage wünsch ich oich!

beibei, MARA :-)

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G.glyckt

6. März 2009 at 17:20 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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hallöchen liebe mitLIEBEnden, *hach* wie gemütlich, es ist wochenende und ich lege einen verregneten und überaus GLÜCKlichen gruß in die runde, jedem dem’s recht ist. :- )
jesses heute morgen kam mir son lied in den sinn, als ich mich im spiegel sah:

*mit DEM gesicht kann man sich nur verstecken*

gibt’s das überhaupt, als song, oder hatte ich das in dem moment erfunden? mal schnell bei youtube nachsehen  … holla, da isser ja, von dieda hallervorden … *g

und gestern hat mir jemand noch sone sequenz aus ner büttenrede erzählt, das kam mir dann auch in den sinn:

steht ne frau morgens vorm spiegel und sagt:

ich kenne dich zwar nicht, aber ich wasch’ dich trotzdem.
*hihi*

so, aber getzma SPAß beiseite …

ICH BIN glücklich, ohja! aus mir heraus, un-abhängig von allem oder wegen allem oder egal. *g

hab ich mich jemals so auf und über ein wochenende g.freut?
kann schon sein, aber JETZT wo die FREUDE wieder fühlbar ist – ich habe ihr immerhin einen brief geschrieben weil ich sie so sehr vermisst hatte – ist sie noch mächtiger und voluminöser als je zuvor wieder bei mir eingetroffen.
sie war ja auch nie richtig weg, das weiß ich.
sie war *wohl* überlagert von diesem und jenem und das wollte erst mal wieder freigeschaufelt werden, so wie schneeschippen quasi.
oder ein gefäß aus silber reinigen. man weiß ja das es *silber* ist, auch wenn es … „angelaufen“ ist, und wie es blinkt und glänzt wenn man es geputzt hat, Ne? :- )
ICH BIN glücklich über die veränderungen, die sich in meinem leben ergeben haben und noch ergeben werden, auch beruflicher art. ich freue mich zudem über meine neue und sichere art und weise, mit veränderungen umzugehen, und das ich mich intuitiv nicht an dingen aufhalte, die unabänderlich sind.
theoretisch – und zum teil auch praktisch – ist mir das ja schon länger im bewußtsein, doch nun gerade in einer aktuellen situation setze ich das automatisch intuitiv um und finds einfach nur … JA, JA, wunderbar!
ich begegnete heute den turbulenzen, indem ich mich ganz weich in mich hineinsinken ließ, so wie man das mal in einer gewissen weichspülerwerbung sehen konnte … da plumpst die flasche ganz wunderweich in die frischgewaschenen tücher und federt und schwingt noch ein wenig nach … :- )

so … wat hammer denn getroimt, mal sehen ob ich das zusammenfassen kann, war wirklich sehr abentoierlich, was ich in der nacht erlebt habe …

*

es gab eine größere veranstaltung, versammlung, ich weiß es nicht genau … jedenfalls lag ich auf dem holzboden in einem großen gemeinschafts-schlafsaal. ein mann legte sich nah neben mich, ein jungwirkender kerl, drahtig, trug ein grün-türkisfarbenes shirt und hielt mich im schlaf fest. irgendwann wurde mir das dann mal zu eng aber er ließ einfach nicht locker. hielt seine hände fest um meinen hals und dann drückte er sie auf mein gesicht, das fühlte sich zwar ein bisschen seltsam an und ich hab mich auch im halbschlaf da auf dem holz liegend gefragt was das wohl für einen tieferen sinn haben möge, war aber zu müde um etwas daran zu verändern.

am nächsten morgen fand ich mich auf einer art hausboot wieder.
das große ding glitt seicht durch einen ruhigen fluß. viele menschen waren an bord, männer und frauen. mir kam das bild einer frau in den sinn, ein hilferuf mit einem aktuellen bild von ihr. sie schrieb, dass sie verloren sei, ihr aber niemand helfen könnte. bald darauf starb sie. sie sah so schön aus, so jung, ich konnte dem bild ihr leid nicht ansehen.

wir frauen waren auf dem boot gefangen und mussten den männern zu diensten sein, und diese frau gehörte kurz bevor sie starb auch zu den frauen an bord.
der traum fühlte sich irgendwie unheimlich an, es war nicht offensichtlich das wir gefangen waren, doch niemand durfte das boot verlassen.
ich stand unter dem schutz einer der männer und drückte mich erfolgreich davor, jemandem in irgendeiner weise dienen zu müssen.
da war auch irgendwas sexuelles im spiel.
einmal sah ich durch das klare wasser ein paar von den männern und frauen an bord beim austausch von zärtlichkeiten – um es mal so zu sagen – und die szene spielte sich unter wasser ab.
ich fühlte, dass ich auch bald „an der reihe war“ und kaum hatte ich das gedacht fand ich mich in einem raum wieder, in dem einige männer mit gelben durchsichtigen plastikschürzen bekleidet waren. wahrscheinlich schrubbte ich gerade die holzbohlen, jedenfalls sah es so aus als wolle einer der männer so ganz spontan über mich herfallen.
mein beschützer, der sich auch in dem raum befand, stellte dem mann der gerade zum sprung ansetzte ein bein und er fiel etwas weiter von mir entfernt zu boden.
nun standen alle auf, bis auf meinen beschützer, und kamen auf mich zu. das wirkte wie in einem zombie-film, so als wären sie plötzlich alle auf mich aufmerksam geworden.
ich hatte keine angst, ich fühlte mich sehr sicher. und so nahm ich einen gegenstand in die hand der rechts auf einer fensterbank lag. es war eine art gewehr mit einem orangefarbenen plastikgriff, ähnlich einer wasserspritzpistole, und daran war ein langes stück rohes holz befestigt. ich drückte den abzug und spritzte gezielt den männern, einem nach dem anderen, gift in die augen. sie fielen auf der stelle um, reihenweise, und starben.
ich wußte im traum, dass ich sie damit tötete, fühlte aber nichts dabei. es diente einzig und allein mich und die anderen frauen wieder in die freiheit zu bringen und ich hatte noch einiges zu tun.

tss … :- )

*

so, das wars mal fürs erste. ich höre jetzt das neueste KRYON-channeling  
und gebe mich anschließend auf der couch für unbestimmte zeit meinen weiteren troimen hin.
danach ein bisschen ordnung schaffen und baden steht auch noch auf dem programm. mit anschließender creme-zeremonie 
  so wie SOLARA das so lieblich auf ihrer homepage beschreibt, das mache ich schon länger so und finde es umso schöner, dass es dazu auch ne richtige anleitung gibt.

sieht aus, als hätte ich alles ganz locker im griff, wa ?
na, jedenfalls fühle ich mich so.

dann bis später mal, habt’s gut, liebe mitLIEBEnden.

beibei, MARA ;-)

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trau.M.ara

18. Februar 2009 at 21:15 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 3 Comments
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einen wunderfeinen guten TAGTRAUM,
ich möchte dir jetzt mal DANKE sagen, denn ohne dich wär’ die nacht leblos und grau.
du machst mein nacht-LEBEN bunt, jede nacht bist du bei mir wie mein liebster FREUND, kommst mit vielerlei FARBEN und beflügelst meinen schlaf.
bringst mir DÜFTE, die ich im leben noch nicht gerochen habe.
machst mich mit MENSCHEN bekannt, die ich im leben noch nicht gesehen habe.
läßt mich wege gehen, die ich im leben noch nicht gegangen bin.
und DANKE für die vielen *zärtlichen momente*, die ich durch dich in der TRAUM-WIRKLICHKEIT schon erleben durfte. fühlbare GEBORGENHEIT, wellen der LIEBE.
selbst schnee fühlt sich warm an, wenn du ihn zu mir hereinbringst.
läßt mich gleichzeitig hier und da sein, und im nächsten moment schon wieder ganz woanders.
sogar das fliegen bringst du mir bei und ich kann die TRAUMWELT von oben betrachten.
läßt mich in unbekannten gewässern schwimmen, ohne dass mir auch nur das geringste geschieht.
und selbst wenn … dann war das alles … *nur ein TRAUM*.

und am schönsten ist, wenn du mir die ERINNERUNG gleich mitservierst für den morgen danach.

ich bin so frei
ich fühle mich so
gut
leicht
locker
licht
keine verdichtung in sicht
durchgängig
gelöst
fließend
offen
weit
hell
bereit … für das
nachtleben
bereit für den
nächsten traum
also komm
zier dich nicht
ströme ein
in mein
bewußtes sein
ich warte schon

auf dich

also bis gleich!

beibei

MARA

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BGE

2. Februar 2009 at 09:59 | In FRIEDEN, FÜLLE, GELD, JETZT, Leben, verTRAUEN | Leave a Comment
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moin loite, heute morgen hat mich folgende mail erreicht, verbreitet das gerne wenn es eure zustimmung findet:

Aufruf

Bis 10.2.2009 besteht die Möglichkeit, eine Petition zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) mitzuzeichnen. Dem Deutschen Bundestag liegt sie unter

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422 

vor.

Es haben bereits über 7600 Menschen (Stand 31.1.2009) mitgezeichnet. Bei einer derzeitigen Gesamtanzahl von ca. 440 Petitionen in der Mitzeichnung und in der parlamentarischen Prüfung ist die BGE-Petition damit die meistunterstützte und die meistdiskutierte Bundestags-Onlinepetition. Je mehr Abrufe und Unterstützer die Petition erhält, umso deutlicher wird dem Petitionsausschuss (http://www.bundestag.de/ausschuesse/a02/fotoliste.html) das Themeninteresse der Bevölkerung.

Falls Ihnen die BGE-Idee unbekannt sein sollte, fragen Sie die Suchmaschinen nach „Grundeinkommen“ oder „Bürgergeld“. Sie werden bemerken, dass Politiker, Parteien und Wissenschaftler das BGE schon längst diskutieren. Aber erst ein breites Interesse beim Wähler wird die Gesetzgebungsmaschinerie in Gang setzen. Falls Sie mit der Idee sympathisieren, zeichnen Sie mit und verbreiten Sie diesen oder ähnliche Hinweise in Ihren Online-Communities. Je schneller und früher desto wirkungsvoller! Setzen Sie ein Zeichen, dass Sie das BGE für eine diskussionswürdige Idee halten!

Eine Auswahl von Websites, Foren, Blogs und Mailinglisten, welche bereits auf die BGE-Petition verweisen

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http://www.archiv-grundeinkommen.de/

bietet Materialien zum „Bedingungslosen Grundeinkommen“:

Ein Grundeinkommen ist ein

  • allen Menschen individuell zustehendes und garantiertes,
  • in existenzsichernder Höhe (Armut verhindernd, gesellschaftliche Teilnahme ermöglichend),
  • ohne Bedürftigkeitsprüfung (Einkommens-/Vermögensprüfung),
  • ohne Arbeitszwang und -verpflichtung bzw. Tätigkeitszwang und -verpflichtung

vom Staat ausgezahltes Grund-Einkommen.  Weitere Einkommen sind anrechnungsfrei möglich. Alle genannten Kriterien kennzeichnen das Grundeinkommen als ein bedingungsloses.

Es gibt schlicht und ergreifend keine Bedingung für den Bezug des Grundeinkommens. Dadurch unterscheidet sich ein Grundeinkommen von einer Grund- oder Mindestsicherung. Ein Grundeinkommen ist kein sozialpolitisches Projekt, welches versucht, Marktdefekte zu reparieren. Es ist ein Projekt für mehr Freiheit, Demokratie und Menschenwürde. Es weist über die bestehende Gesellschaft hinaus. [ Quelle ]

Einführendes Video (6 Min, 17 Sek)

 Grundeinkommen (Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt; ca. 100 Min)

mit mir sind das jetzt schon über 8300 mitzeichnende …

danke fürs lesen :-)

G.tropft

18. Januar 2009 at 11:34 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 1 Comment
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hallöchen liebe mitLIEBEnden, einen wunderschönen juten tach wünsche ich! tataaa … *lächel*

* ich würde gerne heute was kartoffeliges kochen *, meinte ich gestern im lauf des vormittags zu meiner maus. * och nee * – meinte sie – *  ich nicht.* okay, wußte ich bescheid. ich hatte eh einiges auf dem plan stehen was mich erst mal vom kochen abhielt und als ich dann irgendwann  zwischen zwei putzaktionen auf dem balkon saß und n zigarettchen rauchte streckte sie ihre nase zur balkontür heraus und fragte: * mama, hast du lust auf liebevoll zubereitete nüdelchen? * – da geht einem doch das herz auf, oder? * JA *  – hab ich natürlich freudig geantwortet. und die waren dann auch wirklich wunderlecker. mit tomatensoße. improvisiert mit den wenigen zutaten, die so kurz vor dem gemeinsamen einkauf noch vorhanden waren. *hachja*, ich bin wirklich ein glückskind. :- )

eben saß ich auf dem balkon, und da klatschte ein regentropfen aufs geländer. prallte auf – *patsch* – und teile seiner selbst sprangen dann noch mal hoch um irgendwo wieder aufzukommen. danach lauschte ich den unterschiedlichen geräuschen aufklatschender regentropfen und es kamen mir diverse campingurlaube in den sinn. ich mag die geräusche, wenn man im zelt liegt und hier und da tröpfelt es aufs dach. anfangs kann man die einzelnen tropfen noch gut heraushören, je nach stärke des regengusses ist es dann aber nach einiger zeit nur noch EIN prasseln … und dann kommen auch schon so langsam die gedanken wie „hab ich meine schuhe noch draußen stehen?“ und wenns stetig so weiter geht dann macht man sich schon mal n kopp ob auch alles dicht ist und ob auch nix von innen gegen die zeltwände drückt, um dem regen den zugang ins innenleben des zeltes zu ermöglichen … jaja, das waren noch zeiten. wann hab ich eigentlich zuletzt gezeltet? vor zwei jahren? oder sind es schon drei? aber … das spielt auch keine rolle.

menschen, ja menschen, sie sind oft nicht so wie man sie gerne hätte. meist gerade dann, wenn man selbst nicht so ist wie man gerne sein würde. zumindest verhielt und verhält sich das in der *früheren energie* so. in der früheren energie wurden den menschen von allen seiten erwartungen auferlegt und sie waren sehr damit beschäftigt, möglichst vielen erwartungen zu entsprechen und es „allen“ recht zu machen. das waren die zeiten, in denen man sich selbst in die  hintersten stellen einreihte.  ich gehörte eher zu denen, die sich in einer art zwischenraum von früherer und neuer energie befanden … ich rückte langsam vor bei mir selbst an erster stelle zu stehen und hatte eigentlich immer das gefühl zu tun was mir gefällt und für mich gut ist. doch der druck im allgemeinen, der von allen seiten auf uns einströmt(e) und auf uns menschen lasten kann ist nicht zu unterschätzen. in der *neuen energie* verhält es sich genau umgekehrt. im günstigsten fall geht man mit leichtigkeit an alles heran was einem begegnet und gibt sich vorzugsweise dingen hin, die einem von herzen spaß und freude bereiten.

ich zum beispiel hab seit monaten keinen spaß mehr daran, konzerte zu besuchen oder größere events, es sei denn es handelt sich bei den teilnehmern um gleich-gesinnte, gleich-schwingende … um es mal so zu formulieren, wie das etwa auf dem KRYON-festival der fall ist. ich könnte mir auch vorstellten, mich zu einer menschenmenge zu gesellen, die sich auf den wiesn um einen see herumgruppieren, zum gemeinsamen chillen, rumtrommeln, spaß haben, rumsingen und so. ja, das würde gehen. aber ansonsten … nö, mehr fällt mir da gerade nicht ein wo es mich hinziehen würde. das ist eben so.

hm … wenn ich so an meine letzten freibadbesuche denke … da liegste 20 cm vom handtuch deines nachbarn entfernt und jeder ist doch irgendwie ganz für sich … na vielleicht war das auch noch eine zeit, wo ich selbst mich den menschen im allgemeinen noch nicht so geöffnet hatte. nichts ist unmöglich.

aproPO: man kann auch mit jedem über alles sprechen. das erfordert mut, gerade dann wenn man innerlich der überzeugung ist, man könnte mit einem bestimmten menschen über ein bestimmtes thema nicht sprechen. wenn man die worte mal im einzelnen genauestens untersucht. wenn man also sagt:  „mit xxx kann man/ich nicht über yyy sprechen.“ dann sagt das ja schon alles. ich/du … „kannst“ das nicht. im grunde versucht man damit, das thema zu vermeiden, abzuschieben, dem anderen zuzuschieben wozu man im grunde nur selbst nicht in der lage ist. was jetzt kein vorwurf sein soll sondern einfach nur ein zeichen dafür, dass die zeit für gewisse dinge noch nicht reif ist. ja, ich komme darauf, weil ich das selbst früher oft gesagt habe unter anderem in bezug auf meinen ehemaligen ehemann. ich hatte wahrscheinlich eine gewisse angst in mir, spezielle themen mit ihm anzugehen. da ist man ja dann fein raus wenn man sagt „mit dem kann man das nicht“. tolle vermeidungstechnik um die verantwortung nicht  übernehmen zu brauchen. ich glaube, das könnte man sowas wie „selbstbetrug“ nennen. ;- )

man kann mit jedem über alles sprechen, wenn die worte aus dem herzen kommen. wenn man unvoreingenommen an die dinge herangeht und nicht schon die worte des anderen vorgefaßt hat. damit zieht man sich ne unnötige linie zu all den grenzen die es eh noch gilt zu sprengen. ich mag das sehr, unvoreingenommen zu sein. das birgt so ein reines gefühl, so ein gefühl von freiheit in gedanken, und den oder die anderen läßt man somit auch in der persönlichen freiheit so zu  sein wie sie gerade sind. es ist n riesen unterschied, wie man wirklich IST, und was andere möglicherweise von einem denken. und umgekehrt auch. also denkt man am besten gar nix über andere und läßt einfach kommen was kommt. das macht das leben so schön frei. – wie frei ich selbst von all dem bin, das stelle ich dann immer wieder fest, wenn das leben mir eine chance gibt eine solche situation zu erkennen.

also … nur mut. ;- )

gestern hab ich mir den film „ONCE“ angeschaut. ein geschenk des himmels. ich kann da gar nicht viel zu sagen, nur, dass man ihn gesehen haben muß. er wirkt immer noch nach. das ist einer von denen mit so viel gefühl, die man so schnell nicht vergißt, die man im grunde NIE vergißt. da war so viel reinheit und nähe drin … unbeschreiblich. reine gefühle, einfach *wundervoll*.

so, ich werd dann mal zur tages-ordnung übergehen. erst mal ein bisschen meditieren und dann schau ich mal weiter.

habt nen schönen sonntach alle miteinander!

beibei, mara ;- )

M.anzipation

14. November 2008 at 11:28 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, verTRAUEN | Leave a Comment
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  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

schon mein ganzes erdenleben lang trage ich einen beutel in mir, einen beutel aus wunderblauem, wunderweichem samt.
in diesem beutel trage ich all die verletzungen mit mir herum, die ich jemals erfahren wollte, alle schmerzen die ich fühlen wollte, alle begebenheiten die ich erleben wollte, die erinnerungen an alle situationen an denen ich jemals beteiligt war.
alles was nicht LIEBE war und doch LIEBE IST, ließ ich dort verschwinden.
schuldgefühle,
schamgefühle,
ängste,
wut,
ärger,
groll,
selbstzweifel,
verletzungen,
mißbrauch,
selbstwertLOSgefühle,
all meine unzulänglichkeiten,
meine selbstverletzung,
selbstvernachlässigung,
meine unachtsamkeit,
meine scheinheiligkeit,
meine hinterhältigkeit.
diese dinge sammelten sich langsam und stetig.
sie waren überwiegend hart, eckig, scharfkantig ummantelt von diesem wunderblau.
und anfangs war der beutel noch zierlich, klein, kaum spürbar in mir drin.
doch später verursachte er druck, zwickte mal oben, mal unten, schmerzte mal hier und mal dort, im ganzen körper und auch im herzen – nur wußte ich noch nichts von seiner existenz.

JETZT fühle ich ihn ganz deutlich, und HEUTE kleidet er mich ganz aus, bis in die obersten schichten meiner haut.

verschlossen war er zeit meines lebens mit einer wundergoldenen eisenkette, und im laufe des letzten jahres erweichte das eisen. wie durch zauberhand verwandelte es sich in ein weichglänzendes goldenes seidenband.
ganz locker umschließt es nun durchlässig all die erinnerungen, die  in mir brodeln wie ein vulkan, den die welt noch nicht gesehen hat.
sie möchten gehen, losgelassen werden, drängen sanft aber kraftvoll nach aussen – und ich lasse sie gehen.

ich löse das band, öffne das lockere schleifchen, betrachte den inhalt. alles liegt in mir, vor mir, ich kann ganz in ruhe und neugierig schauen wie sich der inhalt verändert hat. *so sieht LIEBE aus*, denke ich. *LIEBE kann man sehen*.

auf dem garagendach gegenüber baden drei amseln wildvergnügt in dem wasser, was sich dort angesammelt hat.

und wenn die zeit gekommen ist, bald, ganz bald, dann bade auch ich, wildvergnügt in dem gefühl, wie ich all das – und auch mich selbst – in LIEBE eingehüllt, in FRIEDEN, FREUDE und FREIHEIT
erlöse.

AN’ANASHA, ENA – Mara

 

 

 

NachTisch

6. August 2008 at 16:09 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, trennung | Leave a Comment
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mahlzeit, liebe mitLIEBEnden, na, alles soweit fit im schnitt? *lächel* (hey, ich habe nicht *schritt* geschrieben, ich weiß was sich gehört!)

ich möchte heute den *nachtisch* zu meinem beitrag Achtung!Fertig?Loslassen! servieren, der eigentlich teil der hauptspeise war. gestern bekam ich nun die genehmigung, aus Eckhart Tolle’s tollem buch *Jetzt, die Kraft der Gegenwart* folgende buchseiten zu veröffentlichen, deren inhalt mir quasi „die erleuchtung“ brachten  in sachen „dramen in beziehungen“, ich bedanke mich sehr!

hier also eine leseprobe für interessierte. du bist eingeladen gemütlich platz zu nehmen, die sonnenstrahlen zu genießen und zu lesen.

wenn es dir zu heiß wird auf der bank, dann leg dich einfach links in den schatten der alten kastanie, sie  wird dir gefallen, auch wenn du sie hier im bild nicht wirklich sehen kannst. 

einen *raum* herstellen … wie schön das klingt.

sich diesen raum gemütlich herrichten und sich dort der dinge annehmen, die man so nicht mehr haben möchte, die einem nun lange genug *zu schaffen* gemacht haben … mehr oder weniger.

sollte sich bei dem einen oder anderen eine positive oder sonstige wirkung einstellen, dann bitte darüber berichten, ich freu mich drauf!

diesen link darf ich noch hinzufügen:  tao-cinematik.de , hier gibt es z. b. hörproben unter „musik“, und interessante filmangebote.

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und wißt ihr was? da ruft mich doch heut nacht beispiel nummer zwei der beiden herren aus dem  “Achtung!Fertig? Loslassen!“  text an !

der fing schon an zu sprechen, da hatte ich den hörer noch gar nicht aufgenommen. und das mitten in der nacht. nuschelt der mir ins ohr. mann, was hab ich mich geärgert.  *ob der meinen artikel gelesen hat? ob der sich darin wiedererkannt hat? ob ich ihm damit irgendwie auf den schlips getreten bin?* – dachte ich, während er nach meinem befinden fragte, ja, wie es mir so geht und was ich so mache, wir hätten uns ja jetzt schon soooo lange nicht mehr gehört, und schon gar nicht gesehen.

jottseidank war das nur ein traum. zumindest mitten in der nacht habe ich nämlich wirklich keine lust mit beispiel nummer zwei zu sprechen. das zeigt mir deutlich, dass ich immer noch re-agiere, wenn mir jemand den spiegel vorhält. und sei es auch nur, mir verhaltensmuster aus meiner vergangenheit zu zeigen. wie hart-näckig diese ( von mir vermuteten ) wenigen aspekte dessen in mir doch noch sein können … und wie ich auch diese noch loswerde, das fällt schon unter „cosmic ordering“ àla bärbel mohr, davon erzähle ich euch später.

schon der zweite traum-anruf mit total echter stimme … das macht soooon spaß! das leben und alles. *smile*

die nächste mahlzeit kommt bestimmt … also bis nachher mal, liebe mitLIEBEnden, Ne? ich geh mich jetzt erst mal ein bisschen einkuscheln, zudecken.

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LichtBlick

1. Juni 2008 at 07:17 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 Comment
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einen wunderschönen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, was für ein herrlicher sonntag, Ne? ;- )

auf meinen letzten eintrag habe ich so eine wunderbare resonanz bekommen, die antwort muß ich unbedingt hervorheben und hier zitieren, lest doch mal bitte, was elisabeth-lichtblick  zur liebe zu sagen hat:

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Also, du Liebe, so viele Gedanken, so viele Fragen ;-) Ich bleib mal bei der Liebe: Es ist, was es ist – so frei nach Erich Fried ;-) Liebe soll auch frei sein ;-)
 

Liebe fließt,

Liebe duftet,

Liebe schmeckt,

Liebe fühlt sich gut an,

Liebe klingt,

Liebe ist bunt,

Liebe macht weich und sanft,

Liebe bewegt,

Liebe verleiht Flügel,

Liebe gewinnt,

Liebe heilt,

Liebe ist süß,

Liebe macht dankbar und demütig,

Liebe offenbart,

Liebe wärmt,

Liebe schützt,

Liebe nimmt und gibt ausgeglichen, Liebe…

Liebe ist einfach wunderbar – und ich brauche dafür kein DU, wenn Liebe in mir und durch mich fließt. Es ist schön, wenn ich einem DU meine Liebe schenken kann, aber Liebe fließt auch ohne DU.

Liebe ist.

Liebe erfüllt mich mit Freude, mit Lebensfreude – Liebe ist Leben.

Erst wenn du lieben kannst, dann lebst du… @–>–

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da kann ich doch nur sagen: JAAAAA, so ist es. und vor allem: DANKE, DANKE ! :-)

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„liebe fließt auch ohne DU.“ – wer mag denn in diesen satz einmal tief hineinspüren, hineinfühlen … ?

das bedeutet … liebe fließt un-abhängig und frei von freund, freundin, mann, frau, sohn, tochter, (vater, mutter, oma, opa) …

und: es ist wesentlich leichter das zu fühlen, als es zu erklären. *zwinker*

hätte man mir das vor einem knappen jahr unter die nase gehalten … ich hätte wahrscheinlich erbost getobt und darauf bestanden … dass es gar nicht so ist, ganz im gegenteil, vor allem was beziehung/freund/mann betrifft …

heute, jetzt, fühle ich es genau so, wie elisabeth es formuliert. und das ist sooooo … da könnte ich glatt in euphorie geraten … sagen wir: es ist so wie es ist. ;- ) und eine der folgen davon ist: no more drama!

und ich glaube, eine weitere folge davon ist, die sehn-sucht sucht nicht mehr so sehn-süchtig.

sie ist weg. im moment. ich begrüße sie herzlich, wenn sie sich wieder bei mir einfindet.

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hey, das war noch nicht alles für heute … welch ein tag! :- )

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G.fühlt

22. Mai 2008 at 08:54 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 6 Comments
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8.14 uhr in deutschland … *flüster* : guten morgen, liebe mitLIEBEnden, wie schön verschlafen das wirkt was ich sehe, wenn ich durch die balkontüre schaue … und nachbars katze stolziert  gerade anmutig über das garagendach.

nichts bewegt sich, kein windchen weht, die welt steht still, könnte ich meinen … wenn da nicht die emsigen schwalben vor meinem fenster hin- und herfliegen würden. jahr für jahr kehren sie an den gleichen ort zurück, nach hause, auf beiden seiten meiner wohnung, und flicken ihre nester vom vorjahr.

über meinem schlafzimmerfenster höre ich sie morgens und abends „flüstern“, sie machen permanent geräusche, die man weder zwitschern noch flöten oder sonstwie nennen kann. plappern ist der richtige ausdruck. schönes geräusch.

46.46 minuten hab ich gestern abend dann noch aufm radel verbracht, so, *g* zeit für den CM:

[clevershittermodus:ein]

dabei n channeling von spohia gehört  *sich halten lassen*. 

wer sich die nötige ruhe gönnen kann, dem empfehle ich wärmstens, mal auf der seite www.eelea.de reinzuschauen, und sich  als erstes *die einladung* und dann schritt eins *die neue stille* mal ganz in ruhe anzuhören. oder sich selbst ganz in ruhe leise/laut und langsam vorzulesen. oder beides. was für eine behutsame, wohltuend einhüllende energie … wenn du möchtest und das zuläßt, bringt sie dich *zurück zu dir*.

es ist einer der vielen möglichen wege, zu dir zu finden, bei dir zu bleiben und die dinge so anzunehmen wie sie sind. ohne sie zu bewerten, zu be- oder verurteilen, ohne (weiter) gegen sie anzukämpfen, dich gegen sie aufzulehnen, dir den kopf zu zermartern, warum das so ist. ( nix … ja aber … *g )

 … damit meine ich jetzt sogenannte *unabänderliche tatsachen*. das können menschen (lektionen/lernchancen) sein, mit denen man nicht zurechtkommt, aber aus bestimmten gründen umgehen mußmöchte, enge angehörige vielleicht. oder das nähere arbeitsumfeld. so als beispiel.

jedenfalls erlebe ich selbst wie das ist, wenn man sich in die vorgegebene situation hineinbegibt ohne all diese anstalten zu machen … sich einfach sinnbildlich mitten hineinzustellen und amüsiert ( so wie ich das machen würde ) zu sagen: okay, so sei es, dann wollen wir mal … und dann strömt liebe aus (weil ich das so möchte)  in die situation die einen bestimmten sinn in meinem leben hat, wie alles und jedes in eines menschen leben.

und damit öffnet sich (mir) ein fenster der möglichkeiten, oder mehrere sogar, und du kannst auswählen durch welches du schauen willst … du bist nicht mehr gefangen in dem, was dich vorher noch belastet und vielleicht sogar zur verzweiflung getrieben hat.

ich steh also mitten drin, tauche einen dicken imaginären pinsel in rosarote liebesenergie und färbe damit das vermeintlich dunkle um mich herum. mit klecksen und pinselstrichen. und ich kann zusehen, wie sich die situation verwandelt.

seht ihr das auch? ich meine…wenn ich das so beschreibe, könnt ihr euch da hineinversetzen?

ich gebe zu, dass ich manchmal etwas „brutal“ in meiner art bin. weil ich einfach behaupte, dass jemand, der leidet, leiden will. und ich sage, dass der jenige der leidet, selbst entscheidet wie lange er das tut und wann er damit aufhören will. und ich sage und behaupte das, weil ich es selbst so er-lebt habe. niemand ist eine marionette.

wir haben die fäden alle selbst in der hand.

und oft ist das wirklich nur in deinem kopf. kuck dich doch mal um. wo ist denn dann die belastende situation, wenn ich dir gegenüberstehe und mit dir darüber spreche?

nicht JETZT, sie ist nur in deinem kopf.

wir menschen haben ein (unterschiedlich) ausgeprägtes leidensbedürfnis und setzen alles daran, dass das nicht unterversorgt bleibt. das ist (okay) so. bis man sich auf oben beschriebene art mitten hineinbegibt.

hm … und mir begegnen in letzter zeit auch menschen, die leiden, obwohl sie selbst gar nicht krank sind, sondern andere. ich kann das irgendwo verstehen, und natürlich haben z. b. kranke menschen, leidende, mein mit-gefühl.

ich weine auch oft, wenn ich mich in eines menschen leid hineinversetze. doch über allem steht mein respekt vor der entscheidung ( auf der seelenebene ) des menschen, sein leben so zu erleben wie es gerade ist. 

MITLEIDen ist bestandteil der “alten = früheren energie“, und ich mag mich schon viel lieber in der neuen energie bewegen, die sich langsam, aber stetig und unaufhaltsam, über mutter erde ausdehnt, und in die sich immer mehr menschen wachsam und achtsam hineinbegeben. in eine energie, die voller liebe, gefühl und mit-gefühl ist.

mit den krankheiten ist das genau so wie mit den unabänderlichen tatsachen … die möglichkeiten eröffnen sich einem erst, wenn man beginnt, sie anzunehmen, nicht mehr mit aller OHNMACHT versucht, dagegen anzugehen. denn wie wir alle wissen, ist LIEBE die größte kraft im universum.

hm … ich frag mich grad, ob ich für heute genug clevergeshittet habe … aber nein, da kommt noch was. gefühl.

gefühl ist das einzige was zählt. erlebt ihr das auch so?

wenn du zum beispiel irgendwo bist, wo alles ganz ganz toll ist, vielleicht ein konzertbesuch, alle sind total begeistert, alles stimmt, sogar ne nichtraucherhalle. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich nicht wohl in der menge. wie ist es dann für dich?

oder umgekehrt … konzert, zu laut, die menge gröhlt, rauchend, dicht an dicht, schlechten platz erwischt. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich gut, du bist total in liebe, du lächelst amüsiert, zufrieden mit dir und der welt. wie ist es dann für dich?

und kannst du dir vorstellen, dich frei zu fühlen in gefangenschaft, und gefangen in freiheit?

bisschen holprig vielleicht meine beispiele, ich würde gern verständlicher erklären:

der verstand ist *OUT*

GEFÜHL ist *IN*

ich meine, man kann auch mit gefühl über projekte entscheiden, man kann mit herz und liebe in seinem job sein, egal was einen umgibt. herzoffen SEIN bedeutet nämlich vor allem auch *gegenwärtig* zu sein, und dann entgeht einem nix. fein-fühlig, sensitiv, aufmerksam, gegenwärtig … da kann einem echt nix passieren.

einfach mal ausprobieren, in liebe durch das leben zu gehen. und diese liebe vor nichts halt machen zu lassen. ( nix … ja aber *g )

open your heart

[clevershittermodus/aus]

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ui … da habe ich mich aber jetzt lange und ergiebig mit dem thema zusammengetan … hat spaß gemacht, ich bin noch nicht fertig damit, gibt noch viel zu sagen. aber … ein anderes mal.

bis dahin sag ich: habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, und macht euch nen schönen fEIERtag, Ne?

adjö *lächel*

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edit: über meinen traum wollte ich ja eigentlich nicht schreiben … den hat dann die rosenlust aus mir rausgekitzelt:

http://rosenlust.wordpress.com/2008/05/18/getraumte-tage/

was frau nicht alles träumt – im richtigen leben habe ich nämlich gar nicht so einen freund – fühlte sich aber zu gut an.         *smile*

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SandSpiel

18. Mai 2008 at 12:01 | In FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, Sehnsucht, TIERE | 1 Comment
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hey, hallo liebe mitLIEBEnden *lächel* – da hab ich doch ein stöckchen bekommen. *froi*

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seh ich das erst jetzt, 10 tage später … big sorry!

ada’s erste musiktitel-wahl finde ich besonders klasse:

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to be free … manchmal möchte ich nicht frei SEIN, aber wirklich nur manchmal. da geht es mir so wie in dem song *and I’m telling you, I’m not going* – inbrünstig singin’ : „I don’t wanna be free“.

und jetzt denke ich darüber nach, welche fünf sonx ich mitnehmen würde, auf eine *einsame insel*.

ich stelle mir eine insel vor, von mir aus mitten in der karibik, überschaubar aber weitläufig, mit rundum-sandstrand, palmen, üppiger vegetation und allerlei getier.


(bild:www.karibik-magazin.com)

und ehrlich … ich bin jetzt schon so abgelenkt von allem was ich sehe … und schaue endlos lange in den himmel, höre dabei das meer rauschen und den wind über die insel streichen.

irgendwo krächzt ein tier, eine tierstimme, die ich noch nie so gehört habe …

aus einer anderen richtung höre ich ein rascheln im gebüsch …

und ich hab nicht die gerinxte ahnung, was das für ein großer vogel ist, der da gerade weit oben über mir hinwegfliegt … moment, da kommt noch einer, ein ganzer schwarm sogar, sie fliegen jetzt tiefer. mit meinem blick folge ich ihrer fluglinie, sie lassen sich irgendwo auf der insel nieder, ich kann nicht genau sehen wo, die bäume sind in dem bereich so hochgewachsen … und da sind auch ein paar felsen …

ich schlendere jetzt erst mal am strand entlang … heißer sand, gerade noch erträglich für die fußsohlen, das wasser wunderblau (wie die augen von schneewittchen) und warm … ich hebe ein paar schöne muschelschalen auf … streiche mit den fingern über die schale … und lasse mich da irgendwo nieder.

das wasser umspült meine lang ausgestreckten beine und ich erfreue mich an dem gefühl was in mir aufkommt, während ich meine zehen in den sand grabe.

wasser, sonne, strand, sand … wie gerne ich sand fühle. ich kann gar nicht aufhören, mit den fingern linien zu ziehen. und immer wieder eine handvoll sand rieseln zu lassen. eieruhr-feeling. der wind verteilt die sandkörnchen in alle richtungen.

und nasse sandklumpen werfen. in der luft lösen sie sich in tausend klümpchen auf und entsprechend tauchen sie in die wasseroberfläche ein. mit einem kurzen leisen multidimensionalen klatschgeräusch und vielen wasserspritzerchen. das reizt mich, größere sandklumpen zu werfen, damit es intensiver wird, lauter. das geht aber leider nicht … vielleicht hab ich zu kleine hände für solche spielchen oder der sand ist zu fein.

mit der linken hand hab ich neben mir ne kuhle gebuddelt. die wellen spülen wasser in die kuhle und so hab ich permanent zu tun, damit das loch sich nicht wieder schließt.

holla … sand, wasser und ich … das wird sich mein ganzes leben lang nicht ändern, könnte durchaus passieren, dass ich hier sogar noch ne sandburg hinbastele … *smile*

ja und bei all dem … da brauch ich wirklich keine andere musik. vieles klingt wie musik in meinen ohren … vor allem das, was ich hier auf dieser insel zu hören bekomme.

ein einziges musikstück fällt mir ein, das würde ich wohl hören wollen … aber nur ein mal. *sail away with me, hoNey*

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und dann soll er mich abholen.

aber nicht *now*. es eilt nicht. irgendwann einmal.
erst möcht ich noch die insel erkunden, wenn ich schon mal hier bin.
und die sandburg fertig bauen.

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na prima, war ich den halben sonntag-vormittag auf einer einsamen insel und hab im sand gespielt.

ich wünsch euch nen wunderschnuckeligen tag, liebe mitLIEBEnden, macht es euch gemütlich!

adjö! :-)

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ja und wem geb ich jetzt das stöckchen? hm …

Die Sache mit GOTT

17. Januar 2008 at 20:19 | In GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, verTRAUEN | Leave a Comment
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liebe mitlebenden,

ich möchte an dieser stelle betonen, dass ich über die sache mit GOTT aus meiner bescheidenen, ganz persönlichen sicht schreibe. nicht nur DIES und DAS und ALLES, auch GOTT liegt im auge des betrachters. also, keine allgemeine gültigkeit beanspruchend, so schreibe ich nun los:

„GOTT“ war für mich bis vor kurzem und schon immer ein rotes tuch. mit „GOTT“ habe ich kirche assoziiert, religion, ohrwatschen vom pastor weil wir als kinder bei der predigt in der kirche einfach nicht still sein konnten, beichten was ich eigentlich nicht getan hatte, nur damit ich irgendwas zu sagen hatte, zwänge, kirchgangzwang, und vieles mehr. logisch, dass „GOTT“ für mich ein rotes tuch war. es ist unglaublich, wie lange ich mich „GOTT“ erfolgreich verschlossen habe, ebenso erstaunlich wie ich mich seit kurzem der sache mit „GOTT“ voll und ganz hingeben kann.

„GOTT“ ist an nichts gebunden, doch verbunden mit ALLem.

„GOTT“ ist genau wie dieser spruch mit „ulm“.

in uns, um uns, und um uns herum. ist „GOTT“. *gg

„GOTT“ ist die pure bedingungslose liebe.

die größte kraft im kosmos, wie ich schon mal schrieb. somit trifft für mich die gleichung GOTT=LIEBE zu.

und „GOTT“ hat nichts mit hölle oder fegefeuer oder diesem ganzen angstmachgedöns zu tun. „GOTT“ ist freude, lachen, positives. so war das schon immer gedacht.

Liebesbrief

ich hab mich ewig schwer getan, endlich aus der kirche auszutreten. vor allem auch, weil ich ja „mit GOTT nix am hut“ hatte. an diese kleine formalität hab ich nur selten gedacht. und eines tages im november habe ich mir dann eigens dafür einen tag urlaub genommen. für den kirchenaustritt muß man sich ja seit einiger zeit zum amtsgericht begeben, und dann auch noch 30 tacken dafür hinlegen…am monatsanfang kann ich mir das also gerade mal leisten, aus der kirche auszutreten. an diesem tag im november war ich aber dann doch zu…okay sagen wir *träge* um meinen golf die 10km in richtung amtsgericht zu bewegen, aber dennoch wurde etwas licht und hell in mir, etwas was mit „GOTT“ zu tun hatte. denn allein die tiefe absicht mich von dem ganzen gedöne um kirche und co. zu lösen, das band zu trennen quasi, hat in mir dieses freiheitsgefühl erweckt und einer tiefen hingabe zu „GOTT“ und ALLEMWASIST raum geschaffen. es ist, als wäre mein eigener innerer göttlicher funke endlich entflammt.

da erinnere ich mich gerade daran, dass ich mal so eine wunderschöne freundin hatte. in meiner berufsschulzeit. birgit hieß sie. ich nannte sie *GÖTTLI*, bzw. sie nannte sich *GÖTTLI*  und ich durfte sie auch so nennen. und ich hieß gott-täuschend-ähnlich. auch ein schöner name, oder? ich war damit zufrieden. tss…was man sich alles einfallen läßt. also rumgespielt hab ich doch schon des öfteren mal mit der sache mit „GOTT“.

was ich noch über „GOTT“ und uns und was wir sind denke…ach das behalte ich erst einmal für mich – obwohl ihr alle wißt, dass ich ne ecke ab hab. ich will es ja nicht übertreiben…vorerst…:-)

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