G.platzt

12. Oktober 2009 at 23:15 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gedicht, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … na, alles jut soweit? *smile*

jaaa, schon seit längerem bin ich im SINN damit beschäftigt, begrenZUNGEn in der sprache, in sogenannten sinnsprüchen oder sprichwörtern, im wortSCHATZ, aufzuSPÜREN und … die grenzen aufzuheben, auszudehnen, umzuwandeln. „beschäftigt“ … will sagen: das geschieht automatisch, ich will/kann mich nicht dagegen wehren, es kommt einfach geflogen und es macht mir SPAß die dinge näher zu beäugen.

wenns um grenzen geht, um einschränkungen, vorschriften, vorgeschobene riegel … beginnt etwas in mir zu REBELLieren, da werd ich unRUHIG, aufmüpfig, wiederspenstig … auf meine ART versteht sich.  ;- )

so komme ich heute als der SprichWortSchatzREBELL daher … MENSCH meyr … wenn ich bedenke was uns schon von kindesbeinen an implantiert wird …

VERTRAUEN ist gut … !

und noch mal:

VERTRAUEN ist gut !!

den rest des sprichwortes lassen wir einfach weg.  :- )

also hier dann schon mal was bis jetzt dabei herausgekommen ist … und ja, ich fordere ganz ernstlich dazu auf, vor allem und in erster linie so viel als möglich von den dingen zu tun die „man“ eigentlich nicht „soll“, das schon mal als lebensBASIS vorweg.

*

das leben ist ein schönes spiel

ohne anfang ohne ziel

zwischendrin gehts hin und her

und auch schon mal kreuz und quer

auf und ab und hoch und nieder

und nicht selten drunter, drüber

so schieße übers ziel hinaus

lehn dich weit zum fenster raus

lob den tag schon zu beginn

wart nicht bis zum abend hin

und kraftvoll überspann den bogen

beizeiten glätten sich die wogen

schmiede dir das größte glück

tag für tag ein großes stück

klopf den staub dir von der hose

pflück deinem herzen eine rose !

*

pflück deinem herzen eine rose, schöne idee, ja?

mein HERZ  hat heute alpenfeilchen geschenkt bekommen, von meiner MAMA. seh ich ja eigentlich als omma-pflanze an, aber dieses *wunderrot* ist einfach zuuu schön.

ach so … @HEILERTAGE … gestern und vorgestern … schade, ich hatte es mir wirklich fest vorgenommen, hab aber leider tatsächlich geschwächelt. natürlich war ich mit so vielen aspekten meiner selbst dort anwesend wie nur irgend möglich, mein SEELEnkleid wollte aber scheinbar partout nicht die wohnung verlassen. ich hatte mich soooo gefroit, und schon sooo lange. ich war auch total guter dinge … nur meine physische hülle eben nicht. die hat echt schlapp gemacht.
dann sollte das eben nicht sein.
und nicht das jemand denkt das hätte mich aus meiner FREUDE  gebracht, nicht doch.  ;- )

natürlich habe ich es mir so *wundergut* wie möglich gemacht gestern, vorgestern, eigentlich immer … *hachja*.

okay, ich machs kurz … und geh jetzt troimen.
wenn jemand heute nacht einen knall hört, dann war ich das.
geplatzt vor lauter froide.

komm, wir gehen über’n RASEN *zwinker*

jute N8 sacht

MARA

;-)

G.glückt !

12. August 2009 at 12:49 | In Auto, Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
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*

yeahyeah, booom booom chakalaka … schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden. :-)   weg isser, der golf. der *autofuzzi*, bzw. achmet [name von der *redaktion* geändert] kommt … zwar nicht um 10 sondern fast 2 stunden später, aber immerhin: er kommt.  ich sitze auf dem balkon, klappe das buch *Willkommen im Herzen* von Thomas Young zusammen … winke ihm froindlich und gestikuliere, dass ich gleich runter komme. wir gehen zusammen zur garage und er fragt mit einem blick auf mein silbernes anhängerchen:
*bist du israeli?*
*nein.* grinse ich. das es zwei dreidimensional gleichschenklige dreiecke sind, die die vereinigung und harmonisierung der männlichen und weiblichen energien bedeutet, ein HEXAGRAMM ist und noch dazu für meine MERKABA steht und ein STERNTETRAEDER symbolisiert erkläre ich ihm jetzt nicht, ich konzentriere mich auf den verkauf meines *gölfchen*.

ach übrigens, so ein ZUFALL … ich war schon recht früh in the garage, 9.45 uhr, hab die sitze notdürftig von den kuhfellfusseln befreit, noch mal einen blick in den von meinem *STARMECHANIKER* wundervoll gepflegten motorinnenraum geworfen … und denk so:
*wollen wir doch mal sehen ob *der* heute anspringt.*
so lege ich eine hand auf den motor die andere sonstwo hin … aktiviere meinen energiekanal und sach zu MEISTER KUTHUMI:
*so, MEISTER KUTHUMI, wer von euch ist denn für autos zuständig?* und bitte um die entsprechende energie. nur ein paar minuten lasse ich sie fliessen, bedanke mich, setz mich ins auto, starte.
und er läuft.
so als hätte er nie stillgestanden.
*holla, na prima, geht doch.* denk ich, und bedank mich noch mal, voller FREUDE.
REIKI funktioniert also auch bei autos. hab ich das jemals angezweifelt? nein. wirklich nicht.

achmet ist wirklich nett. ich öffne das garagentor, fahre mein *gölfchen* raus und achmet läuft ums auto rum.
*ja, es gibt ja auch die golfmodelle, die haben vorn am grill noch eine lampe.*
*du meinst doppelscheinwerfer.* sag ich.
*ja genau, aber das ist ein älteres model. zwei lampen ist besser.* sagt er.
*ja nu, sag ich. der ist gestern 21 geworden.*
*50 euro.* sagt er.
*50 euro??* sage ich fröhlich. *50 euro sind allein im tank.*
*warte, ich ruf meine brudder an.* sagt er.
*mach das.* sag ich.
seine brudder … ich meine … sein bruder, ruft umgehend zurück und achmet spricht natürlich ausländisch, damit ich nix verstehe. immer wieder sagt er was von *top* und sein daumen schnellt (wahrscheinlich unbewußt) in die höhe. sein bruder läßt noch mal ein paar summen durchgeben, von 50 über 55 zu 70 euro.*
ich schüttle immer wieder grinsend den kopf und einmal sag ich:
*hundertelf.*
achmet lacht. beendet das gespräch und sagt:
*warte, ich kenn einen, der exportiert die autos gleich nach afrika.*
ich freu mich jetzt schon für *gölfchen*, darauf, das er auf seine *alten tage* noch nach afrika kommt, wer hätte das gedacht. auch dieser jemand am anderen ende der leitung lässt durch achmet noch mal ein paar zahlen durchgeben.
*ich hab noch nen ganzen haufen visitenkarten.* sag ich.
*und ich hab ne garage. ich kann ihn da auch wieder reinstellen und auf den nächsten warten.*
achmet grinst und versteht, das da nix zu machen ist, sagt wieder *top* und der daumen schnellt hoch. dann greift er einen kleinen packen geldscheine aus der tasche, noch während er spricht, und reicht mir den hunderter rüber.
ich freu mich. gemäßigt. *smile*
nachdem achmet das gespräch beendet hat unterschreibt er mir noch grad den kaufvertrag mit name und adresse.
*ach du hast ja schon 100 eingetragen.* sagt er lächelnd.
*na klar.* grinse ich.
und dann erklärt er mir, dass er den wagen um die ecke fährt und seine brudder ihn dann später abholen kommt.
ich versteh das zwar nicht dass er ihn nicht hier an die straße fährt. aber mir solls egal sein, ich hab den hunderter im sack und mehr wollte ich nicht.
ich denke mit schrecken daran, wie das wohl wird wenn achmet sich in meine alte gurke setzt und versucht loszufahren. auch „um die ecke“ ist für ungeübte, für neuwagen-gewohnte … wirklich ein kunststück.
achmet bricht sich einen ab beim lenken, grinst mich aber dabei an. ist wirklich ein netter, ich hab ihn noch nie gesehen, dennoch kommt er mir irgendwie angenehm bekannt vor.

*

*yeah*, mein golf fährt nach AFRIKA. wie schön, die werden sich freuen, die africans, mein auto hat nämlich wirklich ne gute grundsubstanz, ne echt gute basis. der fährt noch ewige jahre, das weiß ich.

so, dann kann der rest des tages JETZT kommen … und wenn ich bis morgen nix mehr von achmet und Co. höre, dann wird der hunderter schwesterlich geteilt. :-)

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, und lasst et oich jut jehen!

beibei,
sMARAgda :-)

*

G.trennt

3. August 2009 at 10:54 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden. *smile*
*selbst ist die braut* – jesses hatte ich verhoilte augen nach dem film gestern. so richtig gehoilt hab ich zwar nicht, hätte ich aber können. mich hats ein paar mal so richtig durchgeruckelt. wirklich zum schniefen der film, und viel zum lachen dabei, eine gelungene mischung.

abends war ich dann noch kurz knipsen aufm blumenfeld. die sonne verschwand sodann hinter einer dunklen wolke obwohl ich sie gut hätte gebrauchen können. nach ungefähr 6 auslösern … stelle ich fest dass mein akku leer ist. noch nie passiert. im ganzen leben noch nicht.
ich bin dann wieder nach hause gezockelt, hab aber vorher das feld einmal mit meinem fotografischen auge gescannt und auf verwertbarkeit gecheckt.
viel zu holen, vor allem wenn die hummeln tanzen.
also … vielleicht heute noch mal, wenn das sönnchen sich zeigt.

später hab ich mir dann zur krönung noch Harry Potter angeschaut. teil 1. ich dachte ich hätte noch nie einen harry potter film gesehen, aber teil 1 kam mir doch bekannt vor, konnte mich aber nicht mehr an einzelheiten erinnern. vielleicht hatte ich auch nur mal ne vorschau gesehen? jedenfalls … er war wunderbar, hat mir richtig gut gefallen. teil 2 vielleicht heute? ich hab sie alle da. bis auf 6 natürlich, vielleicht schaffe ich den noch im kino. :-)
*

ich möcht ja mal wissen, warum ich immer noch so ein leises bedauern in mir habe, so eine mildes unbehagen, manchmal auch sehnsucht oder traurigkeit, wenn eine verbindung getrennt wird.
und … nä wat hab ich wieder rumtelefoniert in der nacht. echt mit vielen leuten gesprochen, weiß nur nicht mehr mit wem und über was, weiß nur noch, dass ich immer dieses unbehagen hatte, wenn die verbindungen getrennt wurden.
mit kindern hab ich telefoniert.
einige davon standen dann plötzlich vor mir und hatten noch nie was von schnick-schnack-schnuck gehört. kennt man doch, oder? papier umhüllt stein, schere schneidet papier … jedenfalls hab ich es ihnen beigebracht und sie waren begeistert. ich hab fast ausschließlich *papier* symbolisiert, immer wieder die hand aufgehalten, das erschien mir am leichtesten.

*

mist, ich hab keine filtertüten mehr da, jetzt „muß“ ich tee trinken obwohl mir grad mehr nach kaffee wäre.
wat hammer heut eigentlich? ach ja, montag. dann kann ich ja neue kaufen.
echt, am samstag bin ich durch rewe geschlendert und hab mich die ganze zeit gefragt was ich überhaupt einkaufen wollte. mit dem ersten fuß den ich in den laden setzte war alles weg von dem ich vorher dachte: *ach, die zwei teile, brauchste nicht aufschreiben.*
und was ist?
ich kauf brötchen und brot, völlig überflüssig, weil ich ja sonntag zum frühstück eingeladen war. und eh nur noch EINS bin und alleine wohne, wer soll denn das alles essen?
ich hätte beinahe eine angestellte angesprochen und gefragt, ob sie mir auf die sprünge helfen könnte. habich aber nicht.

und die möhren, die megatüte die ich vor allem für die kaninchen gekauft habe … den inhalt bekommen sie heute von mir zurück. die sehen aus wie drei wochen im kühlschrank gelegen, obwohl ich sie am samstag frisch gekauft habe. die sahen am samstag schon nicht so prickelnd aus … aber ich hatte keine wahl, konnte die kaninchen nicht ohne möhren lassen …

*

ähm … ach ja, verbindungen. trennen. da ist so eine erinnerung in mir, eine erinnerung an tiefe trauer und traurigkeit durch trennung. ich denke dabei jetzt nicht an das durchtrennen der nabelschnur, von dem man ja sagt, dass es die erste trennung ist, die das menschliche wesen erfährt … ich glaube, ich denke noch viel weiter zurück und dennoch auch an alle trennungen die ich jemals in diesem leben erlebt habe.
erinnerungen an die gefühle, sie nicht mehr mit voller wucht und aller macht, die ich ihnen gegeben hatte, zu fühlen, macht es mild und leicht, mich in dieses thema hineinzubegeben.
es ist nur noch eine leise erinnerung.
fernbeziehung, die vorletzte … wenn das wochenende rum war, oder der urlaub vorbei, ist es immer wie eine kleine trennung gewesen, für mich, weil ich so zum *mich dranhängen* neigte.
weil ich mit meinem *bedürftig-sein* konfrontiert war.
ich hatte eine art sehnsucht, trennung zu erleben, immer wieder, zu fühlen, immer wieder.

um heute zu fühlen, wie … angebunden ich bin, wie *dran* ich bin und immer war …
nur … wie erkläre ich das jetzt? ;-)

ich laß’ es erst mal und geh noch was schlafen …

*

aloha, das waren turbulente träume.
es beginnnt damit, dass ich über die straßen schwebe und die leute hinter mir tuscheln. kinder trauen sich, in normaler lautstärke darüber zu sprechen.
„kuck mal papa, die schwebt, die geht nicht, die schwebt!“ höre ich hinter mir, als ich um die kurve schwebe.
und tatsächlich, ich schwebe. zuerst stubse ich mich mit einem fuß vom boden ab und bemerke, wie lange das dauert, bis ich den anderen fuß aufsetzen muß. einige hundert meter. dann stelle ich fest, dass ich gar keinen fuß aufsetzen muß, und schwebe nur noch, leg mich leicht in die kurven und mache mir einen spaß draus.
am strand angekommen mache ich ein paar übungen um meine höhenangst herauszufordern. es gibt da eine hohe kaimauer, nicht so muschel- und algenbewachsen wie man sie sonst kennt, sondern in freundlichem gelb-orange gestrichen, so leuchtend wie die sonne selbst, die auch fleißig scheint an diesem tag.
in meinem schwebezustand mache ich ein paar salti und bleibe auch schon mal absichtlich in der luft hängen, stehen. dabei achte ich ganz genau auf meine emotionen, ich will wissen ob ich noch angst habe vor höhe … doch ich spüre nichts. es ist ein freies gefühl, alles geht.
es ist, als hätte ich ein gerät um mich herum, was mir dieses schweben und hohe springen ermöglicht. nicht einmal ich kann es sehen, doch fühle ich eine art ring auf taillenhöhe um mich herum.
sämtliche regeln der schwerkraft (?) scheinen aufgehoben, denn ich gehe horizontal und lege mich genauso an die mauerwand. ein bisschen ausruhen.

anschließend gehe ich schwimmen. ein großer hund schwimmt ganz in meiner nähe. jesses, so ein ganz großer, kräftiger, einer bordeaux-dogge ähnlich. er hat ein paar plastikteile mit denen er spielt. ich will gar nicht, aber fasse so ein aufgeblasenes ding an und schon kommt der hund hinter mir her. am ufer sehe ich sein frauchen. ich hab keine angst vor dem hund, aber auch keine große lust mit ihm zu spielen. so schwimme ich ans ufer, der hund hinter mir her, und wir gehen aus dem wasser.
„da haben sie aber einen respekt und achtung einflößenden hund.“ sage ich zu seiner besitzerin.
„er ist eine inkarnation von sai baba.“ sagt sie, und ich spüre wie stolz sie ist.
„ach daher…“ sage ich.

*

ich bin in köln und suche meine wohnung. ich wohne in zwei räumen gleichzeitig. ein raum befindet sich auf der Feinstr. 10. ich sehe ein hans k. denkmal, das merke ich mir, damit ich einem taxiunternehmen sagen kann wo ich stehe. ich habe völlig die orientierung verloren. überall wird gefeiert, vor den kneipen, in den kneipen, alles sieht so verändert aus, ich finde meinen weg nicht mehr. ich treffe ein paar junge frauen.
„sag, kennst du die feinstrasse?“ frage ich eine von ihnen.
„ohje.“ sagt sie seufzend „darauf kann ich mich jetzt gar nicht einlassen, vor lauter gefühl.“
ich verstehe sie.
trotzdem steht sie auf, geht ein stück mit mir, versucht ein taxiunternehmen zu bekommen. sie hat ein riesentelefon dabei. hält mir den hörer hin, irgendwas englischsprachiges höre ich da … will aber keinen englischsprachigen taxifahrer. wie soll ich dem denn erklären wo ich hin muß?
ich weiß das meine wohnung nicht weit von hier entfernt sein kann … aber ich finde nicht hin.
dass ich an zwei orten gleichzeitig wohne macht die sache nicht leichter.
da kommt endlich ein taxi um die ecke, aber es ist voll und noch dazu haben sie es eilig. ich kann noch nicht mal erfahren wo die reise hingeht und ob es möglich ist, mich danach hier abzuholen … sie haben einen OP-termin und müssen pünktlich im krankenhaus sein.

ich hab noch ganz ganz viel geträumt, allerhand jeckes zeug – lasse es aber jetzt mal gut sein … für den moment.

habt nen schönen tach, liebe mitLIEBEnden, vielleicht gibts ja später mal wieder ein paar bilder.

beibei,
sMARAgda :-)

G.stuft

2. Mai 2009 at 23:45 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

ich wollte zu einem bekannten ort und war mit einer kollegin dort verabredet. ich mußte mit einem bus fahren und es wurde eine rasante fahrt durch viel sand und wasser. alles war überflutet und überall war sand angeschüttet worden – so sah es zumindest aus – um die wege zu befestigen. es war hügelig, sandhügel in sonnigem gelb umspült von wasser in klarem hellblau. ich bewunderte den busfahrer für seinen rasanten mutigen fahrstil, niemals hätte ich diesen weg mit meinem auto genommen.
er fuhr seitlich an einem hügel entlang, ohne wirkliche fahrbahn und ganz schön schräg und nah am wasser. so ein bus kann das wohl ab, vom fahrwerk her, dachte ich.
ich hielt ein paar karten in der hand, eigentlich sollte das geld sein, aber es stellte sich heraus, dass ich scheinbar von jemandem falschgeld in empfang genommen hatte, ohne es zu bemerken.
irgendwo war endstation.
in einem anderen land, in einer stadt, in der es nicht alles zu kaufen gab wie man es gewohnt war. ich wollte zigaretten kaufen und sprach mit der besitzerin des geschäftes. sie ging ins hinterstübchen und kam mit ein paar stangen zigaretten wieder hervor. ich hatte vergessen wie meine lieblingszigarettenmarke hieß und wußte nur noch, dass die packung rot war. sie zeigt mir mehrere verschiedene rote packungen und als letzte entdeckte ich „meine“ sorte darunter.
ich kaufte gleich 5 stück und gab ihr als bezahlung diese komischen karten, die man mir untergejubelt hatte.
sie akzeptierte sie wortlos.
dann hatte das wohl alles seine richtigkeit, dachte ich.
und schön bunt war dieses zahlungsmittel. bunt mit liebevoll gezeichnetem kleinkram darauf.
ich weiß nicht warum, aber ich wußte dass ich nicht mehr zu dem ort gelangen würde, an dem meine kollegin auf mich wartete. nicht nur, dass die überschwemmungen zunahmen, auch wußte ich nicht, wo und wann noch mal ein bus in diese richtung fahren würde, und ganz ehrlich gesagt wußte ich auch nicht mehr wohin ich überhaupt wollte.
ich hatte den namen des ortes vergessen.

*

und wurde dann wach und sah dieses grüngelbe netz an der decke, was ich nun schon seit tagen sehe wenn ich ERWACHE. es ist ein angenehmes SCHAUspiel und meist nehme ich mir noch lange zeit um das netz zu betrachten. das sind wirklich schöne bilder die ich da sehe, interessante formen und farben, punkte in bestimmter anordnung sodaß sie zusammen wieder ein ganz anders bild ergeben.

heute war mir so nach *müde* und *schlafen* und ich hab mich dem voll hingeben. das tat sooo gut und ich hätte mir für heute nix schöneres vorstellen können. vor allem gab es ja immer diesen augenschmaus bei jedem weiteren ERWACHEN. beim letzten mal sah ich zuerst nur unzählige helle lichtpunkte an der decke und bemerkte erst wenig später, dass diese punkte jeweils von einem teil dieses netztes umgeben waren, so ähnlich wie bienenwaben.
darüber könnte ich euch jetzt noch mehr erzählen, aber – ich bin doch nicht verrückt. *g

*

ach so, ja, hallo liebe mitLIEBEnden :-)
gestern … MUßTE ich bei einem shooting einen baum umarmen und es war mir eine helle froide. *yeah* ich habs richtig genossen weil ich mich das so wirklich selten getraut habe … wegen diesem alten festsitzenden „was sollen die leute denken“ wahrscheinlich.
aber gestern, da MUßTE ich mal.
auf anweisung des fotografen.
ich hab mich richtig rangekuschelt an den baum und für mich festgestellt, dass es genauso schön ist, wie einen menschen zu umarmen.
ja ehrlich.

baumkuschelbild

ich konnte keinen unterschied bemerken – ja gut, es war vielleicht ein bisschen härter.
es hätte nicht viel gefehlt, und ich wäre mit diesem baum verschmolzen, hätte mich dematerialisiert und wäre eingetaucht in sein SEIN.
der fotograf hätte bestimmt nicht schlecht gestaunt. *g
naja, ich hab mich aufs umarmen und anschmiegen beschränkt.

eigentlich hatten wir vor, ein paar ansehnliche porträts von mir zu machen, doch wenn ich mich selbt nicht ansehnlich finde, wie soll das dann einem fotografen gelingen etwas anderes hervorzubringen als das, was ich in mir trage und ausstrahle?
ich möchte aber dazu sagen, dass dieses thema nur gerade JETZT besondere Macht hat, weil es so präsent ist wie nie zuvor.
ich führe das vor allem auf die ausdehnung der lichtkörperstufe 3 auf die gesamte menschheit zurück.
lichtkörperstufen beinhalten bestimmte phasen die wir menschen durchlaufen und wir switchen je nach (spiritueller) entwicklung zwischen den einzelnen stufen. so kann es sein dass man gefühlt sich in der 8. stufe befindet, aber noch teile aus der 3. nicht aufgelöst sind.
so ist das wohl jetzt ungefähr bei mir, ich bewege mich längst ganz woanders, doch gibt es themen, die ich auf dem weg meiner entwicklung noch nicht angenommen habe, angegangen bin. es gibt ja immer was zu tun, nicht zu tun, und nun ist der richtige zeitpunkt für dieses kleine persönliche *drama* gekommen.

die 3. lichtkörperstufe beinhaltet zum beispiel, dass die seele nichts mehr „schluckt“, das heißt, man kann weder sich selbst noch anderen etwas über seine emotionen vormachen,
wahrhaftigkeit ist angesagt.
so kann es also auch jetzt vorkommen, dass man geballte wut entgegengeschleudert bekommt, ebenso wie viel gutmütigkeit und LIEBE. ja, wenn ich das mal so sagen darf …

gerade finde ich kein treffenderes beispiel … nehmen wir also einfach einen vulkan und stellen wir uns den menschen mit all seinen emotionen als vulkan vor. und stellen wir uns vor, dass der vulkan nun in einer phase ist, sich restlos zu entleeren um nur noch – ich sach jetzt mal: *ausdruck von reiner LIEBE* zu sein, ohne wenn und aber.
wenn es an der zeit ist, bricht der vulkan aus, entledigt sich mit mal weniger mal mehr wucht, und alles was raus ist bleibt draussen und „muß“ nicht mehr gespuckt ( gelebt ) werden, ist abgetragen, erledigt, aufgelöst.
ich hoffe ich hab diesen vorgang an dem kein mensch vorbeikommt nun verständlich erklärt …

wenn man’s weiß, dass es JETZT genau so ist, dass die menschen auf diese stufe erhoben wurden, gibt einem das die möglichkeit des mitgefühls gerade für menschen die besonders heftig *ausbrechen* zur zeit, und die zuversicht dass diese menschen sich nur lösen und freimachen … lass es einfach geschehen.
und vielleicht geben dir/mir situationen gelegenheit, selbst auszubrechen, also all das herauszulassen was sonst gerne unter den heimischen teppich gekehrt wird.

denn: ja, in einem streit zum beispiel, wenn der eine den anderen *reizt* und *herausfordert* dann kommt nie mehr oder weniger aus dir/mir heraus, als drin ist.
es ist nur eine frage der gelegenheit und der zeit, wann und wie das herauskommt, was drin ist.
wie bei einem vulkan.
man kann also wirklich jedem menschen dankbar sein, der (dunkle) anteile aus dir/mir herauslockt.
was raus ist ist raus.
so funktioniert das jetzt.
ein spannendes spiel, wie ich finde … vor allem, dass die gesamte menschheit bis zum dimensionswechsel auf lichtkörperstufe 5 angehoben ist/wird. wir haben also noch einiges „zu tun“, vor allem *anzunehmen*.

 

tja, und so befinde ich mich nun gerade in einer phase die mit dem kritischen be-urteilen meines seelenkleides zu tun hat, mit der oberfläche, mit meinen äußerlichkeiten und ich spüre wie sich mein gefühl für mich selbst tag für tag ein kleines stückchen verändert.
es ist hilfreich zu hören „steht dir gut“, „sieht schön aus“ und dies und das, aber nützen tut es nicht wirklich, mein inneres gefühl für mich zieht langsam hinterher.
so ist es.
;-)

habt einen schönen abend, liebe mitLIEBEnden, und angenehme *troime* !

*

G.bellt

4. April 2009 at 10:53 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden *lächel*

und ich sachte noch am 1. april  „am liebsten würde ich schon morgen…“ wieder in diesen park gehen. und siehe da, es ergab sich, zu meiner übergroßen froide! *C* hatte die gute idee mit mir auf knipstour zu gehen, und wir wählten den park als location aus.
was für ein wunderschönes wetter … wie schön das ist, zum frühlingsbeginn die fetten blüten eines sternmagnolienbaumes zu sehen. unter vielem anderen.

leider hatte ich die möhrchen vergessen, die nutrias fackeln da nicht lange. wenn sie nichts derartiges riechen gehen sie ihrem ganz normalen tierischen tun nach, betreiben körperpflege wenn man glück hat in nächster nähe, aber direkt ans ufer kommen sie nur, wenn es aus ihrer sicht lohnend erscheint. ich kann sie verstehen.

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gleich zu anfang kam eine frau daher, die uns bereitwillig erklärte, dass man kürzlich den nutriabestand auf unsanfte weise reduziert habe. da möchte ich nicht näher ins detail gehen.

*

viele menschen gingen mit ihren hunden spazieren, ein mops fiel mir dabei besonders auf und ich fragte die besitzerin gleich, ob ich sein gesicht fotografieren dürfte.
„wenn es sie nicht stört, dass er nur ein auge hat.“ meinte sie.
und nein, es störte mich nicht … tat mir leid.
sie erzählte, dass er wohl aus einer familie mit einer „rabiaten katze“ ( o-ton ) stammte, 10 jahre alt wäre und seit zwei jahren bei ihr war. er hieß *paddock* und war ein kleines rundliches kompaktes teilchen.

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*paddocks* freund und begleiter war ein mischling namens *backham* ( o-ton: „wie der fußballspieler“ ), der nur drei beine hatte. ein import aus griechenland, er war wahrscheinlich einem verkehrsunfall zum opfer gefallen, war total lieb und legte sich mir gleich zu füßen um mir seinen bauch zu präsentieren. ich hab das angebot gleich angenommen und ihm über seine brust gestreichelt.

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später, wir saßen gerade gemütlich auf einer bank, kam *pablo* daher, ein winziges etwas von einem hund mit unbeschreiblichem und unaussprechlichem rassenamen ( … ). *A.* machte mich tags zuvor schon auf ihn aufmerksam. und auch ihn durfte ich knipsen.

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die enten sind in diesem park ebenso zutraulich wie die tauben. ein erpel hatte sichtlich etwas gegen mein fotografieren einzuwenden. zumal gerade paarungszeit ist.

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klar dass wir dann auch zum pizzatürmchen gingen und uns was leckeres zum essen im rosengarten mitnahmen.

ja, das war ein schöner tag. danke *C*. :- )

*

was meine träume betrifft, so möchte ich sie gerade nicht so offenbaren, sofern ganz reale personen in meinem traumland auftauchen. ich möchte da niemanden vor den kopf … ihr wißt schon.

heute nacht jedoch war mir der mann zumindest nicht wissentlich bekannt, mit dem ich in einem bett schlief. lustigerweise lag ich in einem schlafsaal mit lauter photocase-usern. mindestens 5 betten. ich hatte mich ins bett zu einem mann gesellt der wirklich ganz nett war. er hatte eine lustige frisur, vom liegen wohl, seine haare standen kreuz und quer auf *halb sieben* könnte man so sagen. ich mußte ihm aber deutlich machen, dass ich wirklich nur schlafen wollte, und nicht mit ihm, war er mir doch völlig unbekannt. wir beschränkten uns auf wohliges aneinander kuscheln in löffelchenposition.
ja, das war gemütlich.

in einer anderen traumsequenz kamen zwei schlangen vor. eine davon, royalblau gefärbt, lebte in meiner kaffeekanne. das war okay, da konnte sie bleiben und ich hatte nichts dagegen.
aber die braungemusterte in meinem schnellkochtopf, die war sehr aufdringlich und kam heraus. da ich nicht wußte ob sie giftig ist und das so schnell wie sie auf mich zukam auch nicht herausfinden konnte, nahm ich ein holzbrett und trennte sie damit  mit einem hieb in der mitte durch.
das tat mir in der seele weh, im traum.
aber ich handelte in … not-wehr.

einmal lugte die blaue schlange aus meiner kaffeekanne ( ich besitze gar keine … ). sie hatte komische zähne, weich wie die von meiner plastikschlange die sich einst um meine juccapalme schlängeln durfte. ich war froh, dass die blaue sich wieder in die kanne zurückzog und fragte mich aber, wie sie die heiße brühe aushielt, die immer wieder in die kanne geschüttet wurde.

*

gestern nachmittag bin ich mit *babe* ausgeritten. als wir in den wald einfuhren, begrüßte ich den waldgeist und die naturwesen aus tiefstem herzen, hab’ aber keinen von ihnen gesehen.
ich setzte mich auf eine bank, ganz nah an einem dicken alten baum, um das neueste KRYON-channeling in der sonne zu lesen. schön wars, ja, eigens deswegen habe ich mich auf mein ratt geschwungen.

*

so, dann werd ich mal in den tag starten.

machts jut, liebe mitLIEBEnden,

beibei *wink*

*

G.füttert

1. April 2009 at 00:14 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, TIERE, food, verTRAUEN | 2 Comments
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naja, eigentlich müßte es heißen: A.füttert und G.knipst. :-) schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … ach nein, 0.11 uhr schon, also: guten morgen. und kaum haben wir april, gibt es auch schon das neueste channeling auf der seite von barbara bessen, wie schön, das nehme ich mir gleich mit ins bett.

vorgestern war ich mit meiner mAus im park. zuvor hab ich für die nutrias ein paar möhren kleingeschnibbelt. bei wunderschönstem wetter und am späten vormittag unterwegs scheint die wildtierwelt in diesem park noch zu schlummern. enten liegen da zwischen osterglocken mit dicht aufgeplustertem federkleid in der sonne. viele ältere menschen sitzen auf den bänken am rosengarten oder an den verschiedenen größeren teichen und erfreuen sich an dem schönen sonnigen tag.

also … „süß“ finde ich sie nicht gerade, die nutrias. ich bin mir da noch nicht so schlüssig … es gibt ganz anständige brocken unter ihnen. richtig fette haarige klopse, wovon dieser hier noch im mittleren durchschnitt liegt:

nut6

der bekam dann auch gleich n möhrenstückchen gereicht:

nut4

und dieses hier könnte man fast noch *baby* nennen:

nut5

ja doch, eigentlich ganz niedlich … vor allem als es männchen machte:

3nut

doch süß, ne? noch kaum argwöhnisch das kleine, aber aufmerksam und wuselig, war gar nicht so leicht für mich, zufriedenstellende aufnahmen zu machen. ist mir aber doch so einigermaßen gelungen, eher gehe ich eh nicht nach hause … ;- )

1nut

ich hätte noch sooo tolle aufnahmen machen können, da kamen gerade drei, vier, fünf von diesen tieren die steine hochgekrabbelt und versammelten sich dort. dann kam aber eine frau mit einem hund daher und rief schon von weitem total begeistert sowas wie „och da sind ja … och die sind ja süß. und gleich MEHRERE!“ ohhh, sie konnte sich kaum halten, sie war so richtig in kindlicher freude über den anblick der tiere und sprach mit ihrem hund. „kuck mal hier, kuck mal da.“ als wärs ein menschliches wesen. außerdem … gabs für den hund längst nichts mehr zu sehen, denn die nutrias zeigten uns wie aufmerksam und flink sie sind. kaum war der hund da, waren die biberratten weg. es sah nicht so aus, als würde die frau so schnell mit ihrem hund die stelle verlassen, sie kramte ein päckchen tabak heraus und drehte sich erst mal gemütlich ne zigarette. also … gingen wir.

wir wollten eh im pizzatürmchen ne pizza holen. champignons, scharf mit doppelt knoblauch. lecker. unwahrscheinlich lecker. aber mini, darauf hat A. bestanden. und noch während der pizzabäcker geschickt seine capriolen mit dem teig anstellte sagte ich zu meiner mAus:  „wenn schon mini, dann jeden bissen wirklich so lange kauen bis der mund leer ist.“ ich hatte später mühe meinen eigenen anweisungen zu folgen. mann, war das lecker. wir konnten es gerade noch aushalten, mit den heißen kleinen teilen auf  der hand und unterwegs noch einigen am erftrand fressenden dicken nutrias begegnend, mit dem ersten biss zu warten bis wir auf der bank im rosengarten saßen. das war die reinste sonnenbank. und wir konnten uns gut vorstellen wie das duften und aussehen würde, wenn die rosen in ihrer blüte stünden.

als wir dann gemütlich satt waren hatten wir nicht mehr sone knips- und fütterlust. im vorbeigehen hat A. mir dann doch noch einmal den gefallen getan, ein möhrchen hingehalten und gut war … die zähne … jesses.

2nut

dennoch … mich zieht es ganz bald wieder dort hin. so, als ob ich da was verloren hätte … sozusagen. weiß auch nicht wie das kommt. am liebsten würde ich schon morgen … also nachher, meine ich. vielleicht ergibt es sich …

ansonsten … hab ich so vieles im sinn dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. ich möchte das erst noch sieben und die essenz daraus, die kommt dann irgendwann, schaumermal, paßt scho. alles im grünen bereich.

 nur nichts in bester ordnung … also in sachen hausarbeit. da hab ich ne blockade. das könntense von mir aus abschaffen, hausarbeit. normalerweise *schiebe* ich das ja immer auf berufliche anspannung oder sowas. aber … so lernt man sich kennen: nu hab ich schon über ne woche urlaub und erledige nur das was gerade so im tagesablauf ansteht. das kommt sicher von diesem implantat *es gibt viel zu tun – warten wir’s ab*.

in diesem sinne … schnappe ich mir jetzt das channeling und geh mich einkuscheln.

gute N8 sacht: mara :- )

*

G.küsst

24. März 2009 at 23:45 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | 2 Comments
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*

heute morgen … hat mich jemand wachgeküsst. schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. was will FRAU mehr, als morgens wachgeküsst zu werden? *smile*

er hatte einen so unwahrscheinlich glatten oberlippenbart der weder in irgendeiner weise piekste noch sonstwie störend war. *hach* was hat der mich geküsst im ganzen gesicht. er lag so halb an mir, auf mir könnte man fast sagen und war zärtlich und behutsam bis zum gehtnichtmehr.
bis ich wach wurde.
da war er dann weg.
ich hab noch eine weile vor mich hingeschmunzelt und mich über diesen glatten schnurrbart gewundert.

träume sind wirklich eine nette ein-richtung! und vor allem immer wieder erstaunlich. im traum hab ich’s echt viel und oft mit männern zu tun, im leben im moment eher weniger.

inhaltlich wars n schöner tag heute, wetterbezogen eher nicht so. ich war mit meiner *kleinen* im wald, sie hatte lust auf ein shooting.

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vorher war ich … dann doch nicht bei meiner ärztin, das kann warten bis april, dann lohnt auch die praxisgebühr … aber bei meinem personl-mechaniker war ich dann wirklich. die prognosen für meinen golf stehen gar nicht mal so schlecht und GOTTseiDANK sind im motorraum akut nur ein paar kleinigkeiten in ordnung zu bringen.
mein mit heißluft gefüllter geldboitel freut sich.

die sonne lugte ab und zu mal durch die wolken und wir konnten ein paar nette aufnahmen machen. hat spaß gemacht.

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und kuckt mal, wie man mit einem filter und einem klick im nu aus einer rothaarigen eine blonde machen kann:

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und das noch, das find ich richtig stark. das bild und die frau. mein mädchen. weil sie innen mindestens genauso schön ist wie außen.

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irgendwann zog sich der himmel dermaßen zu und ein mächtiger wind rauschte durch die bäume so dass ich meinte “ wir müssen jetzt schnell weg hier „, hatten wir doch gestern durch das wohnzimmerfenster einen unglaublichen platzregen beobachten können.
auf dem rückweg hagelte es dezent. hier und da fiel mir ein kleines weißes hagelkörnchen vor die füße und ich meinte, hagel wär gut, so würden wir wenixtenz nicht naß.

wir haben uns den ganzen rückweg lang wirklich ganz arg kaputtgelacht. ich hab mich gekrümmt vor lachen und mußte kurz stehen bleiben. jesses. dabei entgleisen mir sämtliche gesichtszüge, wenn ich einmal so *im lachen* bin. ich glaub da öffnet sich bei mir dann so ein kanal den man *albern* nennen könnte. wenn der einmal offen ist, dann bin ich drin, dann komm ich da auch so schnell nicht mehr raus. man kann das mit einem „anfall“ vergleichen, das kommt völlig unverhofft … und ich kann da echt nix machen.
das hab ich dann auch meiner kleinen gesagt.
“ mensch maus, ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen „.
und ich glaub, sie weiß dann ganz genau was sie sagen „muß“, damit das weitergeht.

anschließend waren wir dann noch kurz einkaufen, verschiedenes gemüse und unbedingt schoko-doppelkexe.
n korb brauner champignons hatte es uns angetan und die maus meinte, dass das essen heute sehr champingnon-lastig werden würde. es sollte eine knoblauch-champignon-soße geben,
“ mit reis *für dich* “ sagte sie, weil sie weiß wie gerne ich reis zum gemüse mag.
und ich meinte “ ist doch gut geregelt, ne? du kochst und ich spüle.“
ja, das findet sie auch.
den abwasch macht sie nicht so gern, und ich habs halt nicht so mit dem kochen. das ergänzt sich prima. solange sie noch da ist, meine maus. es ist zwar noch kein *ende* abzusehen, aber in planung ist es schon länger. und so lange … genieße ich einfach dass es noch so ist wie es ist.

„MAMA?“ rief sie von der gemüsetheke zu mir rüber und hielt ein paar knackige junge zuchinis hoch, während ich im paprikamix wühlte und mir was passendes raussuchen wollte. ich finds irgendwie komisch wenn sie „mama“ sagt – mittlerweile. aber … ich bin nun mal *mama*, und eben ihre, obwohl ich sie seit einiger zeit eher als freundin sehe. naja, vielleicht ist das ja auch nur einseitig, für sie bin ich halt *mama*, und sie wird auch immer mein *kind* sein … doch irgendwie hat sich da was in mir verändert, ihr gegenüber, ich bin raus aus dieser „mutter-kind“ geschichte. obwohl ich bestimmt auch schon mal voll die mutter raushängen lasse. wahrscheinlich.

„ihhh“ sagte ich, als ich in eine matschige grüne eingetütete paprikaschote fasste. darauf kam sie zu mir und schaute was ich in der hand hielt.
„kuck ma!“ sagte ich, und zeigte ihr die bunte dreierpackung, wovon die grüne geschrumpft und matschig war. sie drückte einmal auf das matschige ding und ein stinkender strahl spritzte durch die perforierte plastiktüte.
„wehe du hast mich jetzt versaut.“ sagte ich, und inspizierte meine schwarze weste.
„boa, ja, du hast mich versaut.“ sagte ich, als ich einen kleinen nassen fleck auf dem stoff entdeckte. und wir hatten wieder was zum grinsen.

*

nach dem köstlichen mahl hab ich n kleines abendschläfchen gemacht. der wecker hat dann wohl so gegen 20 uhr *in eins durch* geklingelt und ich bin erst gegen 22 uhr wieder aufgestanden. wahrscheinlich, weil ich nicht aus dem traum rauswollte. schon wieder ein mann, aber ein anderer als der, der mich am morgen wachgeküsst hatte.
ein dunkelhaariger, dunkle augenbrauen, schwarzes haar, ein ausländischer akzent, weder türkisch noch italienisch, eher französisch. er brachte mein mobiliar ein wenig durcheinander. den wohnzimmertisch stellte er in die küche, und noch irgendwas veränderte er in der wohnung, was ich nicht mehr weiß. wir lagen auf der couch und küssten uns. ich wunderte mich darüber, weil er mir fremd vorkam obwohl wir ein paar waren. ich war irgendwie distanziert obwohl wir da küssend und innig auf der couch lagen. seltsam. es war abend, wochenende und er wollte feiern gehen, das wußte ich. so eine frage wie “ wo gehen wir denn heute abend hin?“ lag in der luft. und so ein “ ich bleib lieber zu hause.“ als antwort von mir.
„meinst du das würde unserer beziehung schaden, wenn ich allein losziehe? “ meinte er.
ich fand die frage völlig daneben weil … nichts wirkliches kann jemals zerstört werden, dachte ich im traum. und entweder eine beziehung ist ne wahrhaftige oder nicht. was für ein komischer dialog.
kann schon sein dass er losgezogen ist, ich hoffe es hat ihm spaß gemacht. ich wurde dann nämlich wach und werde das wohl nie erfahren. und bin schon gespannt auf den nächsten traum-mann. *g

*

so, dann werd ich mal … noch was lesen in drunvalo melchizedek’s „Aus Dem Herzen Leben“. schlaft jut, liebe mitLIEBEnden und … laßt oich jut zudecken, kuschelt fein und all das.

beibei, mara :-)

*

G.schämt

28. Februar 2009 at 09:07 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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M.y Oh M.y [David Gray]

What on earth is going on in my heart
Has it turned as cold as stone
Seems these days I don’t feel anything
Less it cuts me right down to the bone
What on earth is going on in my heart

My oh my
You know it just don’t stop
It’s in my mind
I wanna tear it up
I’ve tried to fight it
Tried to turn it off
But it’s not enough

It takes a lot of love
It takes a lot of love my friend
To keep your heart from freezing
To push on till the end
My oh my

What on earth is going on in my head
You know I used to be so sure
You know I used to be so definite
Thought I knew what love was for
I look around these days and I’m not so sure
No, nah nah

My oh my
You know it just don’t stop
It’s in my mind
I wanna tear it up
I’ve tried to fight it
Tried to turn it off
But it’s not enough

It takes a lot of love
It takes a lot of love my friend
To keep your heart from freezing
To push on to the end

My oh my
You know I just can’t win
I burn it down
It comes right back again
What kind of world is this we’re living in
Where you never win

It takes a lot of love
It takes a lot of love these days
To keep your heart from freezing
To keep your spirit free
Ah, my oh my

My oh my
You know it just don’t stop
It’s in my mind
I wanna tear it up
I’ve tried to fight it
Tried to turn it off
But it’s not enough

It takes a lot of love
It takes a lot of love my friend
To keep your heart from freezing
To push on to the end

My oh my
You know it just don’t stop
My oh my
You know it just don’t stop
My oh my
You know it just don’t stop
My oh my
You know it just don’t stop

*

http://www.youtube.com/watch?v=I1sroSO4BEg

*

ein HERZ und eine SEELE

ich bin nackt, sitze gemütlich auf einem stuhl vor einem doppelbett. auf der einen hälfte sitzt ein dunkelhaariger mann masturbierend im schneidersitz. er sieht dem mann sehr ähnlich, der sich in meiner kindheit lange jahre *um mich kümmerte*. sein linkes bein stört mich, auch die bettdecke behindert meine sicht. ich bin neugierig und will sehen was er da macht. wie von selbst rutscht die decke herunter und er dreht sich etwas frontaler zu mir, so daß ich besser sehen kann. er schaut mich an, ohne freude im gesichtsausdruck, so als handele er unter zwang. in mir breitet sich eine sexuelle erregung aus, ein unbekanntes verlangen. wir sprechen nicht, verständigen uns über blicke. ich begebe mich auf die andere hälfte des doppelbetts. auf den matratzen liegen allerhand kleinigkeiten herum. ich bedeute dem mann mit blicken, dass ich nicht auf der besucherritze liegen will und nun räumt er die sachen mal hierhin und mal dorthin, damit wir miteinander schmusen können. oder schlafen. ja. seine blicke werden durchdringend und unangenehm. die prozedur des hin- und herräumens der gegenstände auf dem bett ist so technisch und langwierig das bald alle erregung aus mir weicht und einem mächtigen schamgefühl raum gibt. ich habe ein schlechtes gewissen und bin ernüchtert. ich schäme mich wirklich sehr, dass ich da nackt sitze auf der einen hälfte des bettes. und, dass der mann es mir, oder uns, nicht rechtmachen kann. ich schaue lange in seine freudlosen augen, zu zweit in einem bett, getrennt durch diese besucherritze die wie eine kluft und auch wie ein schutz zwischen uns liegt.

dann ERWACHE ich und weiß, was meine innere FREUDE in der letzten zeit gebremst hat. dieses alte schamgefühl welches ich tief in meinem herzen trage. mein schlechtes gewissen, was sich mir in diesen tagen zeigt. AN’ANASHA ! – das heißt *danke* in der sprache der ELOHIM.

also das ist es, was in mir brodelt(e).

ich, und nicht nur ich, trage alles erdenkliche in meinem herzen. ALLES, wirklich ALLES, von der größtmöglichen FREUDE bis hin zum größtmöglichen schmerz, den man *seelischen schmerz* nennt, der aber die SEELE unangetastet läßt.
es ist das HERZ, das ALLE gesammelten erfahrungen trägt.
die SEELE ist rein, hell, leuchtend, nie weiter als einen atemzug von mir ( uns ) entfernt.
die seele ist das, was mich ( uns ) mit der QUELLE, mit Allem-Was-Ist, verbindet, sie ist der strahlende STRAHL, der uns führt wohin wir auch gehen, mich ( uns ) nie allein läßt, auch wenn wir uns noch so allein fühlen. sie ist die an-bindung an das göttliche selbst.
die seele ist nie verwundet, auch wenn das im kollektiv so ausgesprochen wird.
es ist das HERZ, was verwundet ist und beladen mit vielen dunklen geschichten, zuweilen vernarbt zu einem harten klumpen. ja, alles in mir, mein herz, hat sich zusammengezogen in letzter zeit …
ich ( man ) kann die narben erweichen, das herz erhellen, die geschichten beLEUCHTEN, so daß es wieder hell mit der seele im einklang strahlen kann. für eine gewisse weile. so lange, bis wieder eine narbe ( erfahrung ) nach erlösung drängt. so, wie das jetzt gerade bei mir der fall ist. und es kommt eine zeit, da all die dunklen geschichten transformiert sind, früher oder später, ganz so wie es
richtig ist, eine hellstrahlende zeitepoche.

flapsig und trotzig wie ein kind sage ich, das ich *mein schamgefühl*, *mein schlechtes gewissen*, „loswerden will“.
doch die WEISE FRAU in mir, meine SEELE sagt, ich wiege es sanft was sich mir zeigt, lasse es sanft und demütig ziehen zur transformation in göttliches LICHT.

JETZT wundere ich mich nicht mehr über diesen seltsamen zustand in dem ich mich befand, diese vielen lebhaften träume in der letzten zeit.
ich freue mich über diesen klaren traum in der nacht, der mir die erkenntnis für diese zeit bringt.
die liebe und freude in meinem herzen fühle ich gerade nur latent, peripher, auch keine trauer, traurigkeit, nichts außer einer lauen wärme. noch nicht einmal dankbarkeit – mein verstand würde das für angebracht halten.
was ich fühle ist, das alles
gut ist, wie es ist, das ich dankend annehme was ist. wirklich g.fühlt.
und das ist schon eine ganze menge.

vorsichtshalber nehme ich mir eine ladung papiertaschentücher mit zu diesen veranstaltungen heute und morgen, vielleicht ne ganze tempobox. obwohl eigentlich überflüssig, denn ich heiße meine tränen herzlich willkommen, wenn sie denn kommen wollen, bzw. wenn ich es ihnen erlaube, und lasse sie so gern einfach kullern, das wißt ihr ja bestimmt.

viel.leicht

28. Februar 2009 at 08:40 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

*

*

gestern abend noch bevor ich ins bett ging hab ich n brief an die FREUDE verfaßt und wollte ihn ursprünglich heute morgen noch etwas ausfeilen … du lieber GOTT, was hatte ich danach für einen traum, der kommt dann später …

*

guten morgen, liebste FREUDE, GOTT zum gruße, du!

ach, wie hast du mir zuweilen gefehlt in den letzten tagen, wochen, monaten, LEBEN, inkarnationen …
also grüße ich dich, ENGEL der FREUDE, wo immer du auch sein magst, und lade dich ein mein begleiter zu sein, JETZT und für immer.
du darfst dich gern bei mir breit machen, das erlaube ich längst nicht jedem!*zwinker
nimm all deinen FROHSINN zusammen und richte dich bei mir ein, mit dir würde ich einen dauerhaften vertrag eingehen, du bist so herzlich willkommen!

ich weiß wirklich gerade nicht, wo du dich befindest, ich bin in der ganzen wohnung herumgelaufen, ich hab schon überall nachgeschaut sogar unter der couch.
hier und da spüre ich einen klitzekleinen aspekt deiner selbst, doch finde ich gerade nicht all deine freudvollen anteile.
ich weiß, du bist nicht weiter als einen atemzug von mir entfernt.
vielleicht beginne ich den morgen damit, mit jedem atemzug FREUDE zu atmen.
vielleicht kommst du dann in voller gänze wieder.
vielleicht.

viel leicht macht auch schwer. [S.G.]

ach stimmt ja, ich muß  nicht im außen suchen … ich bräucht ja nur in mich hineinzuspüren, hineinzuschauen, ein bisschen buddeln vielleicht?
dann hätte ich dich schon gefunden.
jetzt ist nur die frage, soll ich das mit bloßen händen tun oder nehme ich mir lieber einen gegenstand zu hilfe?
ein löffelchen vielleicht, oder wie wärs mit einer mistgabel?
ui … wenn du in meinem herzen wärst, dann müßte ich damit aber besonders vorsichtig graben, wie kann mir ein solcher gegenstand in den sinn kommen, wenn es um mein herz geht?

und ach, wenn du in meinem herzen wärst, dann würde ich dich doch gar nicht suchen müssen so wie jetzt.
du hast dich wirklich gut versteckt.
wenn das ein spiel sein soll, dann hör bitte auf der stelle damit auf, ja?
und dein gegenpol ist trauer? also den müsste ich beinahe noch länger suchen als dich, lieber möchte ich DICH leben als deinen gegenpol, dazu habe ich mich längst entschieden, an dir bin ich so viel näher dran, das glaub mal! ;- )

hey, da kommt mir gerade die ERLEUCHTUNG!

ich habe ein *schlechtes gewissen*.
echt jetzt. jetzt hab ich mich aber grad selbst überrascht!
was ist das überhaupt genau, ein „schlechtes gewissen“, woraus setzt sich das zusammen?
muß ich mal nachlesen irgendwo … aber moment, nicht so weit weg, in mir schauen, da finde ich die antwort die am nächsten liegt.

ich habe zum beispiel ein schlechtes gewissen, weil ich (wieder) rauche.
weil ich manchmal
  fresse esse  bis ich fast platze und selbst dann noch was in mich reinstopfe, auch wenn es längst nicht mehr lecker schmeckt.

und qualmen tu ich auch des öfteren wenn ich, bzw. irgendwas in mir, eigentlich schon gar nicht mehr möchte.
also da wo der genuß aufhört und das maßlose beginnt, da fängt mein schlechtes gewissen an.
puh, gut dass ich jetzt erkannt habe wie ich den freudenstrom selbst behindere.

sabotage.

ich bin es selbst, die meiner freude die  steinchen in den weg legt. soso.
und das ist jetzt kein vorwurf an mich ( oder doch? ), es ist eine ERKENNTNIS.

auf dieser wundervollen seite ( ich werdse gleichma verlinken ! )  habe ich eine karte gezogen, gestern, sie paßte genau zu meinem thema, so ein *zufall*. ;- )    

*

VERLANGEN

hast du verlangen nach bestimmtem essen, sexualität, was auch immer, erfülle es dir so gut es eben geht. weil du das leben in allen facetten erfahren wolltest, bist du hier. alle unerfüllten bedürfnisse ziehen dich immer wieder in eine weitere inkarnation. also verbiete dir nichts, achte nur in allem auf ein gesundes maß.

*

dann bräuchte ich ja nur damit aufzuhören maßlos zu sein, und schon wärst du wieder da, FREUDE!
gut zu wissen, dass ich das selbst in der hand habe.
(dachte ich etwa, das es irgendetwas in meinem leben zu klären gibt, das ich nicht selbst in den hand habe? )

ach weißt du, ich werd dich schon finden, mein freudiger begleiter.

jetzt hab ich noch etwas zusätzliches gefunden, oder mir das zur zeit wichtigste überhaupt, was ich „mitnehmen“ kann zum Tag Der Heilung am sonntag.
mein *schlechtes gewissen*.
ich könnte es vorher noch ein bisschen schaukeln, bevor es dann geht.
ja, warum nicht.
das beruhigt und bringt in einklang.

*

*

*

R I T U A L

2. Februar 2009 at 01:17 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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*

*

*

Es klingelte an der Tür.
„Wer kann das denn sein?“, dachte sie, legte die Fernbedienung beiseite, ging zur Tür und schaute durch den Spion.
„Du ahnst es nicht!“, sagte sie erfreut während sie die Tür öffnete.
„Mein Brüderchen! Was machst du denn hier?“ Sie lächelte ihn strahlend an.
„Ich war grad in der Nähe, wann bin ich denn schon mal in Köln.“, sagte er, ebenfalls lächelnd und drückte seine Schwester fest an sich. Dann schob er sie ein Stück beiseite und sagte ehrlich erstaunt:
„Du bist ja ganz in weiß, hey, was ist los?“
Die beiden lächelten förmlich um die Wette.
„Ich wollte gerade ein Ritual machen. Dabei trage ich immer weiß.“
„Hey, das glänzt ja richtig!“, meinte ihr Bruder.
„Satäng glänzt halt.“,  grinste sie.
„Satäng … sinnierte er. Manchmal vermisse ich diesen Slang. Ehrlich.“
„Ich weiß. Drum hab ich’s ja auch extra für dich so betont.“ Sie lächelte.
„Jetzt komm endlich rein.“ sagte sie, und er betrat die Wohnung. Sie hatten sich bestimmt über ein halbes Jahr nicht gesehen, er war viel unterwegs, beruflich und privat, und es wäre auch ein Wunder gewesen, wenn er sich vorher angemeldet hätte.
„Soso, ein Ritual.“, meinte er, und schaute sich dabei im Wohnzimmer um. „Meine Schwester, ein weißes Hexchen.“ Er zog die Luft mehrmals hörbar durch die Nase. „Sag, was ist das für ein … Duft?“
„Weihrauch.“, gab sie zurück. „Ich möchte jetzt gerne anfangen. Ich bin verabredet. Wenn du zusehen möchtest, dann mach es dir einfach auf der Couch gemütlich. Es dauert nicht lange.“
„Verabredet?“, fragte ihr Bruder. “ Störe ich? Ich meine…ich bin ein paar Tage hier, ich könnte später noch einmal wiederkommen. Oder morgen.“
„Ich bin … in einer anderen Dimension verabredet. Also setz dich hin und … sei endlich still. Es dauert nicht lange und tut auch nicht weh. Versprochen.“, sagte sie mit einem zwinkern.
„Hol dir was zu trinken, du weißt ja wo alles steht.“
„Wenn’s nicht lange dauert, dann … werde ich deinem Tun jetzt einfach mal beiwohnen. Alles andere hat Zeit.“, sagte er und machte es sich auf der gemütlichen tannegrünen Ledercouch bequem.
Sie nahm die Fernbedienung und ließ die Musik spielen.
„Was hast du da aufgelegt?“, fragte er.
„Klänge aus der Wirklichkeit.“, antwortete sie. Und dann sagte sie liebevoll, aber dennoch in einem Ton der kein weiteres Wort zuließ: „Sei jetzt Still!“
Die Musik erklang. Zuerst leise, dann kraftvoller werdend. Eine Energie umfaßte ihn, wellenförmig, ähnlich einer Gänsehaut und doch damit nicht zu vergleichen. Und nun verfolgte er gespannt und ruhig dem Szenario was sich ihm bot. Seine Schwester nahm einen Holzstab von einem Tisch, auf dem verschiedene Dinge lagen, die er in ihrer Vielfalt so schnell nicht erfassen konnte. Blätter, Federn, Edelsteine … sie zeigte mit dem Stab in die Luft und benannte eine Himmelrichtung. „Süden!“, sagte sie leise, aber kraftvoll und zeichnete anschließend allerhand unbeschreibliches in die Luft. Dann nahm sie mit der linken Hand einen rundlichen größeren Kieselstein von diesem Tisch und sprach ein paar Worte in einer Sprache von der er nicht wußte, dass sie sie sprach. Und von der er auch nicht wußte, um welche Sprache es sich handelte. Aber es klang mystisch und das war gut. Später schnappte er ein paar Worte auf wie „Sanftheit“ und „Frieden“, während sie sich in scheinbar alle Himmelsrichtugen drehte und diese Zeichen in die Luft malte.
„PAN, ich rufe dich an.“, sagte sie nun. Das Telefon stand auf der Teekiste gleich neben der Couch. Er warf kurz einen Blick auf das kleine schwarze Ding und schaute dann wieder herüber zu seiner Schwester. Und nun bemerkte er auch die Steine, die auf dem Holzboden lagen. Steine in Herzform, größere und kleinere, insgesamt acht Stück. Dann sah er, wie sich  ein Lächeln auf ihr Gesicht legte, ein Lächeln wie er es an seiner Schwester noch nie gesehen hatte. Und auch er wurde erfaßt von der Energie dieses strahlenden Lächelns, so wahrhaftig dass es ihn gleich mitnahm und er nicht anders konnte als still zu werden und einfach nur dazusitzen und zu lächeln als hätte er gerade das größte Glück erfahren, was ein Mensch je erfahren konnte.
„Es ist vollbracht.“ sagte sie nach einer Weile, legte den Holzstab und den Stein zurück auf den Tisch und schaute ihn an.
Er bemerkte dieses funkeln in ihren Augen, auch etwas was er nie zuvor an ihr gesehen hatte. Er tat einen tiefen Atemzug und sie setzte sich zu ihm.
„Schwesterchen, was machst du für Sachen?“, fragte er schmunzelnd und er fühlte sich so unerklärlich glücklich.
„Du siehst so glücklich aus, Herrmann, ach, das freut mich!“, antwortete sie.
„Ja … ich weiß auch nicht.“, meinte er.
„Wahrscheinlich sind es die Energien. Die gehen an keinem spurlos vorüber. Noch nicht mal an meinem Bruderherz.“, grinste sie und boxte ihm auf die Schulter.
Er bewegte seinen Arm in Richtung Tisch um sich den Holzstab näher anzusehen.
„Halt!“, sagte sie bestimmt. „Das ist mein Zauberstab.“
Er hielt mitten in der Bewegung innne.
„Meinen Zauberstab und meinen magischen Stein darfst du bitte nicht berühren. Alles andere gerne.“
Verdattert sagte er:
„Zauberstab? Für mich sieht das aus wie ein Stöckchen. Und … weißt du was? Ich fasse rein gar nichts an von all dem komischen Zeug was du da auf dem Tisch liegen hast.“ Er schmunzelte dabei etwas ungelenk.
„Das kenne ich. Das hab ich auch mal gesagt, als mir jemand den Zugriff auf seine magischen Sachen verweigert hatte. Nenn es wie du willst, es ist mein Zauberstab. Den habe ich im Wald gefunden, er hat sich quasi von mir finden lassen und ich hab ein wenig an ihm herumgeschnitzt.“
„Aha.“, sagte er in diesem speziellen Ton, den sie gut von ihrem Bruder kannte.
„Und der Stein?“
„Der ist magisch.“, sagte sie. „Der ist aufgeladen mit magischen Energien.“
„Aha.“, sagte er wieder und setzte dabei einen unerklärlichen Gesichtsausdruck auf.
„Magisch also.“
„Ja, magisch. Ich hab ihn gereinigt bevor er für mich wirken durfte. Alle Energien die sich jemals in diesem Stein befunden haben  sind entfernt worden um anschließend auf meinem Altar aufgeladen zu werden mit magischen Energien aus der geistigen Welt.“
„Soso …“, nickte er, „und woher hast du ihn?“
„Er wollte zu mir. *Nimm mich mit*, sagte er als ich ihn das erste Mal sah. Und ich steckte ihn in meine Tasche. Ich hab ihn quasi geklaut. In einem Vorgarten.“
„Hm …“, machte Herrmann, aber es war ihm nicht ungemütlich dabei. Er fand es interessant, was seine Schwester über diese Gegenstände zu sagen hatte und er war gespannt darauf, was alles noch kommen würde.
„Und Maris, ist das dein Freund? Du hast ihm zugeprostet und eben während des Rituals auf sein Wohl getrunken.“
Sie schmunzelte. „Ja, das ist mein Freund. So könnte man es sagen. Ich habe viele neue alte Freunde gewonnen in letzter Zeit.“
„Und diese Lady von der ich hörte, kenne ich sie, kannst du mich mit ihr bekannt machen? Muß ja ein nettes Persönchen sein.“, grinste er nun.
„Wenn du möchtest stelle ich sie dir vor, klar. Was tut man nicht alles für seine Brüder.“, sie kicherte. „Aber eigentlich ist das nicht nötig. Du kennst sie.“
„Ich kenne sie? Echt? Und wieso baust du eine Frau die ich kenne in ein Ritual ein? Willst du mich verkuppeln oder was?“ Sie liebte es, wenn sie sich so mit ihrem Bruder unterhalten konnte.
„Die Lady ist dir wirklich gut bekannt. Sie ist genau DIE, die es dir möglich macht, hier zu sein.“
„Hier bei dir?“
„Ja, auch hier bei mir. Aber eigentlich … hier halt. Auf der Erde. In dieser Welt, in dieser Dimension.“
„Hmm…?“
„Lady Gaia. Jetzt sag nicht, du hättest diesen Namen noch nie gehört. Was meinst du denn wohl, was uns trägt, was uns hält, ist dir das nicht bewußt? Wo wären wir, wenn wir Lady Gaia nicht hätten?“
„Also keine Frau, die Lady die du eben in deinem Ritual erwähntest?“
„Keine Frau, aber dennoch eine Lady, DIE Lady schlechthin. Schlechthin … sag mal Herrmann, dieses Wort könnte man eigentlich streichen aus dem planetaren Wortschatz, oder? In Zusammenhang mit der Erde jedenfalls.“
„Erde. Lady Gaia ist also die … Erde?“
„Ja, ist sie. Die Erde. MUTTER ERDE.“
„Puh … jetzt wo du das so sagst … „
„Nicht wahr? Das muß man sich mal vorstellen. Wir alle haben etwas was uns trägt, die gesamte Menschheit. Etwas, was uns beherbergt, was uns hält, was uns überhaupt erst eine Möglichkeit gibt zu SEIN. HIER zu SEIN, zu leben, uns zu bewegen. Von hier nach da.“
„Mensch Mara. So hab ich das noch nie gesehen. Die Erde kann man sich ja echt nicht wegdenken. Was … oder wo … und wie wären wir, wenn wir die Erde nicht hätten?“
„Ich glaub jetzt hat er’s.“, sagte Mara, und schmunzelte wieder dieses Lächeln was ihr so schnell keiner nachmachen konnte.
„Ey, ehrlich, so hab ich das noch nie gesehen.  Ich wiederhol’ mich, aber echt … wo wären wir eigenlich, wenn wir die Erde, diesen Planeten nicht hätten?“ Er wurde nachdenklich. Sehr nachdenklich.
„Darüber hab ich mir echt noch nie ‘n Kopp gemacht.“
„Mutter Erde. Ich liebe sie, weißt du?“ sagte Mara.                                                                                                              
 “Sag, magst du auch ‘n Schluck Wein? Ist n lieblicher Pfälzer, nix für Männer eigentlich.“
„Immer her damit. Ich mach’ heut mal ganz auf feminin und lieblich.“                                                                    Sie nahm einen Krug aus ihrem alten französischen Holzschrank und ein angenehmes glucksen war zu vernehmen, während sich das Glas füllte.
*Pling*, tönten die Gläser, als sie sich zuprosteten und tief in die Augen blickten, die Geschwister, die sich so lange nicht gesehen hatten.
„Was machst du eigentlich hier in der Gegend?“ fragte Mara, und stellte ihr Weinglas ab.
„Ach, weißt du … ?“, sagte Herrmann, und fing an zu erzählen …

*

*

*

 

ICH BIN

MARA

*

*

*

G.roiMt

22. Januar 2009 at 21:44 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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na, liebe mitLIEBEnden, wie isset oich so? mir geht’s gut, richtig gut, blendend schon fast, echt! :-)

naja, vielleicht bis auf das völlegefühl von der suppe die mir fast wieder oben rauskommt wenn ich nicht aufpasse … ich lass das jetzt erst mal sacken, im sitzen, bevor mir noch ein malör passiert. *hihi
gestern hatte meine mitbewohnerin sone leckere rennfahrersuppe gekocht, das sind die schnellen suppen wo man einfach nur alles fix und zackisch reinwirft ins wasser, lecker würzt und kochen läßt. sogar mit kartoffelwürfelchen und karottenscheibchen. da hab ich mir dann heute in den rest einfach n EI gekloppt, ne zucchini feingewürfelt dazu, n bisschen tomatenmark und … ich war sehr zufrieden mit der konsistenz und auch mit dem geschmack. und jetzt ist sie drin … und ich schau halt grad dass das auch so bleibt.

heute gabs echt n paar dinge darüber hab ich mich richtig kaputtgelacht. wenn ich dann grad auf diese schiene “ was sollen *die loite* denken “ rutsche, ja, dann verkneif ich mir schon mal das lachen allein im auto, oder sonstwo allein. weil … das ist ja eigentlich ungewöhnlich, aber ich selbst freu mich immer wenn ich jemanden sehe, der gerade allein versucht sich das lachen zu verkneifen. das steckt irgendwie an. oder?

mensch meyr, ich frag mich wie ich das wieder geschafft habe, auf unserem riesenlangen wohnzimmertisch ist – wie des öfteren – grad mal platz für meine dicke teetasse. manno. aber nicht verzagen, morgen ist auch noch ein tag, es gibt viel zu tun, warten wir’s ab, Ne?

morgen mach ich mal alles anders als sonst. ich spiele NICHT ab 5.20 uhr bis 6 uhr mit meinem wecker und meiner handyuhr … sondern ich stell den gleich erst auf 7 uhr oder so. ehrlich, ich beginne quasi morgens schon den tag mit gymnastischen übungen. das handy und den wecker stelle ich so weit weg, das ich mit meiner hand recht unbequem dort hinlangen kann. damit ich wachwerde, sage ich mir.  und dann geht das spielchen los … erst klingelt das handy und kurz bevor ich wieder eingedusselt bin  - hinlangen, bloß nicht auf stop drücken -  dann klingelt der wecker – sleeptimer in aktion lassen -  und das mach ich echt bis 6 uhr, manchmal noch länger, bis die funktionen automatisch aufhören und ich mich dann wundere dass es so still ist … GOTT sei dank passiert mir das recht selten, dass ich gleich beim ersten klingeln alles ausschalte. ein mal im jahr ungefähr. aber dann verschlafe ich jämmerlich. das … hatte ich dieses jahr noch nicht, aber ende des letzten. was mich an jenem tag schlußendlich dennoch zum ERWACHEN gebracht hatte … ich weiß es wirklich nicht, aber ich war sehr dankbar, wirklich sehr. weil … das ist schon peinlich wenn man diejenige ist die morgens im betrieb alles klarmacht, alles öffnen, aufdrehen, einschalten, hochfahren, paratmachen … echt. die anderen habens da besser, rufen mich einfach an und sagen: *ich hab verpennt, ich komm’ ne viertel stunde später*. ja, die hamms gut. aber … ich habs auch gut, ich fühl mich gut, egal was ist, oder gerade weil alles so ist wie es ist.

aber zurück zum wohnzimmertisch … ich pack das einfach morgen alles in den schuhkarton wo ich letztens schon mal alles reingepackt hab was auf dem tisch stand und womit ich nicht wußte wohin. ich hab seit weihnachten nicht mehr reingeschaut was da alles drin ist, wahrscheinlich brauch ich das ganze zoix gar nicht. nunja, ich werds schon sehen.

so, ich bin dann mal weg übers wochenende, macht et jut, vergnügt oich schön, lebt oiren traum und laßt euch gut zudecken, ne? ich geh jetzt heijamachen und zwar sooo lange bis ich wieder wachwerde. oder bis 7 halt, ma kucken. *g

gute nacht, freunde :-)

Sonnenaufgang

18. Januar 2009 at 22:25 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Humor, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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*

*

Sonnenaufgang

 

Der große Bär blieb am Rande des uferlosen Meeres zurück und sah zu, wie Smaragda in das kobaltblaue Wasser stieg und sich langsam dem großen weißen Delphin näherte, der auf sie zu warten schien.

„Smaragda“, sagte der Delphin in einem Ton der klang, als würde sie ihm mit ihrem Erscheinen die größte Freude bereiten die ihm jemals zuteil geworden war.

Sie strahlte.

Ihr war weder warm noch kalt, noch spürte sie die Nässe des Wassers. Freude und Liebe empfand sie in diesen Augenblicken, alles andere schien wie ausgeblendet. Das Tier bewegte sich ganz nah zu ihr heran und bedeutete ihr aufzusteigen, direkt hinter seiner Rückenflosse die er einladend schüttelte. Das Wasser war recht flach an dieser Stelle, und so gelang es ihr ganz mühelos ihren Platz einzunehmen.

Sie strahlte noch einmal ein Lächeln zu dem großen Bär am Ufer herüber und der Delphin machte eine Kehrtwendung in Richtung Unendlichkeit.

Lange betrachtete sie das Bild, welches sich ihr dann bot, während der Delphin langsam und sacht mit ihr durch das Meer glitt. Sie erkannte die unermessliche Weite der Unendlichkeit die wirklich grenzenlos war, unbegrenzt und frei.

Kobaltblau lag der Wasserspiegel vor ihr und um sie herum. Nirgends und nie mehr schien er zu enden. Ganz weit, so unendlich weit hinten, das musste die Stelle sein wo der Himmel seinen Ursprung hatte, wo er himmelblau und klar emporstieg und Wasser und Erde bedeckte wie eine schützende Hand.

„Oder hört der Himmel dort auf?“, fragte Smaragda so, als ob der Delphin ihre Gedanken lesen könnte.

„Der Himmel ist überall.“ sagte der Delphin. „ Der Himmel ist überall! Er ist sogar unter Wasser.“

Sie wusste nicht was es war, ob es der unbeschreibliche Klang der Stimme des Tieres war oder seine Aussage selbst, jedenfalls spürte Smaragda nun ein feines kribbeln am ganzen Körper, einem frösteln gleich, doch fühlte es sich warm und sehr wohlig an. Sie genoss dieses Gefühl und drehte den Kopf herum um noch einmal einen Blick auf den großen Bär zu werfen, damit er sah wie gut es ihr erging.

Herrje, er war nur noch als ein kleiner brauner Punkt auszumachen, ganz weit hinten, wo eben noch vorne war. Sie hatte kaum bemerkt wie schnell sie sich vorwärts bewegten.

„Na, dann zeig ihn mir, den Himmel unter Wasser!“, rief sie fröhlich aus. Ihre Abenteuerlust war entfacht und sie konnte es kaum erwarten zu sehen, was der Delphin ihr zu zeigen vermochte.

„Warte bis wir über der versunkenen Stadt sind.“ sagte er,

„dann nehme ich dich mit hinunter.“

Kaum hatte er gesprochen, da bemerkte sie auch schon in einiger Entfernung wie sich die Farbe des Wassers zu verändern schien. Klar und golden-weiß schimmerte es unter der blauen Oberfläche.

Smaragda schaute in alle Himmelsrichtungen. Weit und breit war nicht ein einziges Boot zu sehen. Sie hatte beinahe vergessen, dass sie sich in der Anderswelt befand, und dass es dort keine Boote als Fortbewegungsmittel gab. Sie hätte ja eigentlich noch nicht einmal den Delphin für ihre Reise benötigt. In der Anderswelt konnte man sich ganz ohne Hilfsmittel in jeder gewünschten Geschwindigkeit fortbewegen.

Für den Bruchteil einer Sekunde sah sie sich pfeilschnell durch das Wasser preschen und sie schüttelte lachend den Kopf über sich selbst.

„Du bist bewundernswert schnell!“, sagte der Delphin und es klang wie ein zwinkern. Er hatte wieder ihre Gedanken gelesen und mit aller Wahrscheinlichkeit sah er auch ihre Bilder.

„Hier kann ich ALLES sein, das weißt du doch.“ sagte Smaragda vergnügt, „ das ist ja auch der Grund, warum ich so gern hier herkomme.“

Und jetzt klang es wie ein schmunzeln, als der Delphin antwortete:

„ Du kannst an jedem Ort alles erreichen und sein, wenn du es dir nur von Herzen wünschst.“

„Auch auf Mutter Erde, dort wo ich wohne?“ fragte das Mädchen ungläubig.

„Aber natürlich!“, sagte das Meerestier.

„Sofern es dir dienlich ist und den Menschen um dich herum.“

„Hm … „  machte Smaragda „ und wer entscheidet, ob es dienlich ist, mir, und auch anderen?“

„Dein Herz.“, sagte Delphin.

 

„Dein Herz.“ wiederholte er noch einmal.

 

Mittlerweile brauchte das Mädchen sich nicht einmal mehr festzuhalten, so ruhig glitt der Delphin durch die seichten Wellen. Rechts und links tauchte sie ihre Hände in das Wasser, lauschte den nun zusätzlich entstandenen Geräuschen und begann ganz tief in ihr Herz hineinzufühlen. Es war eine wundervolle Kombination, das plätschern des Wassers und die tiefe Verbindung die sie jetzt spürte.

Sie breitete ihre Arme aus, schloss die Augen und hob ihr Gesicht gen Himmel. Der Wind streichelte ihre Wangen und wehte durch ihr blondes Haar. Sie nahm ein paar tiefe Atemzüge in dieser Haltung und fühlte sich plötzlich beinahe so weit und frei wie die Unendlichkeit selbst.

Hell und glücksstrahlend.

„Puh!“ machte sie anschließend, als wäre sie aus einem Traum erwacht, und dann fragte sie: „Sag, Delphin, kannst du im Kreis schwimmen? Oder eine Acht?“

„Wie Sie wünschen, ehrwürdiges Fräulein.“ entgegnete der Delphin und es klang wie eine Verbeugung.

Er drehte eine Acht, mehrmals, und Smaragda stellte mit Erstaunen fest, das jetzt nichts mehr als Wasser um sie herum zu sehen war. Wie ein Schutzmantel lag der Himmel über allem was sie erblickte und ganz weit hinten am Rande des Meeres schien er zu enden. Oder zu beginnen, das hatte sie noch nicht herausgefunden.

Nun nahm der Delphin wieder seinen ursprünglichen Kurs auf und bald sagte er: „Wir sind da, Smaragda, bist du bereit?“

Es war immer wieder wie ein streicheln, wenn er ihren Namen aussprach, und freudig rief sie:

„Es kann losgeeeehn!“

Ihr letztes Wort ging schon im Wasser unter, man sah nur noch ein paar Luftbläschen aufsteigen und man sagt, einige davon hätten wie Herzen ausgesehen.

 

Der Bär rieb sich am nächsten Morgen verschlafen die Augen.

„Ach da ist sie ja wieder!“ sagte er erfreut, als er sah wie hinten am Horizont die Sonne aufging. Dann rieb er sich die Stirn, lächelte über seinen Traum und trottete von dannen.

[Mara]

*

*

 

M.eine

7. Januar 2009 at 21:48 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 2 Comments
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MEINE BESTE FREUNDIN hat mir gerade eine so *wundervoll* schmeckende suppe gekocht, dass ich gleich noch mal in die küche gelaufen bin um mir die eh schon volle suppentasse bis zum rand zu füllen. so, wirklich SO  lecker gewürzt. porree, kartöffelchen und mohrrübelchen püriert, mit wasser verlängert weil sich nicht mehr so viel im topf befand wie ich appetit hatte. dazu gebratene, in curry und kroitersalz gewälzte tofuwürfelchen und kleingeschnittene tomaten.

und gestern hat sie mich nach dem bad in lavendelschaum mit einer wohlriechenden mandellotion eingecremt, überall ganz sanft. schon währenddessen und vor allem anschließend duftete ich richtig lecker, eigentlich schade, dass das außer mir niemand riechen konnte.

nachher wird meine beste freundin eine meditation für LADY GAIA durchführen. LICHT, LIEBE und KRAFT wird sie ihr senden, genau das, was sie selbst gerade am meisten benötigt. geben und nehmen in balance. und anschließend dieses channeling weiterlesen, was sie gestern in der wanne nicht ganz geschafft hat. abhängen im wasser, das tut sie richtig gern. das ist so urgemütlich und ganz ihr element. danach wird sie mich wieder schön eincremen … so viel zeit möcht’ sein. heute nimmt sie ein piccolöchen mit und trinkt aus der flasche. ja, was das betrifft, da hat sie wirklich keine kultur. und das ist eines der dinge, die mir unter anderem so gut an ihr gefallen. irgendwie liebenswert, sie.

und verzetteln kann sie sich so *wundervoll*. kleine pläne schmieden, und es kommt dann oft ganz anders als sie dachte. das ist nicht immer zu ihrer freude, doch dann sucht sie meist bis sie den segen in der situation gefunden hat, weil sie aus nix ohne freude herausgehen möchte. das kann auch schon mal etwas länger dauern, schlimmstenfalls sogar ein paar tage. aber dann ist sie wieder da. die freude in meiner besten freundin, und das sieht man ihr dann auch an.

und stupsen kann sie wie ein weltmeister. nicht jeder kommt dadurch ein stückchen vorwärts, irgendwo raus oder irgendwo rein wo es … sich anders anfühlt als da wo er zuvor sich befand … aber doch einige, und zwar mit steigender tendenz. bei manchen dauert es länger, bei anderen wieder geht es beinahe 1:1, beneidenswert rasend schnell. das find ich toll.

meine beste freundin hat auch schon mal schiß. wer hat das nicht. schiß vor diesem oder jenem. wenn, dann im kopf. das muß man sich mal vorstellen, bildlich meine ich jetzt. nun ja … wenn man sich vorstellen würde, bildlich, was die menschen so alles im kopf haben, heijeijei. da ist schiß wahrscheinlich noch „harmlos“, wenn man das würde beurteilen möchten. *lächel*

ICH BIN meine beste freundin! punkt.

G.kocht

2. Januar 2009 at 07:51 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 1 Comment
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♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

näää, wat hatte ich einen schönen urlaub – liebe mitLIEBEnden, einen wunderschnuckeligen guten morgen wünsche ich – auch schon wieder ein paar schöne arbeitstage, und *och*, es hat geschneit!
jesses, da kribbelts mir ja in den fingern mal wieder die knipse auszupacken. mal schauen, was von dem schnee heute mittag noch übrig ist, und auch von meiner knipslust, wenn ich heute mittag feierabend habe. und ob sich das sönnchen dazu zeigt …

…eigentlich wollte ich gestern schon posten, da kam aber allerhand dazwischen, schöne telefonate, wäsche, schlafbedürfnis, meditation und dergleichen.

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

eigentlich will ich mir grad ein süppchen kochen … koche ich halt erst mal schriftlich eines aus buchstaben. buchstabensuppe.

na, hattet ihr schöne SINNLICHE weihnachtstage … und seid ihr auch so wunderfein in 2009 übergegangen wie ich, liebe mitLIEBEnden?

*hallo erst mal*    *lächel*

ja, gerade als da so alles parat liegt womit ich mir ein köstliches süppchen zubereiten kann denke ich an

ZUSTÄNDIGKEIT

und es kommen sätze geflogen, da frage ich mich … ja wo kommen die denn her? und dann spüre ich – *huch* – die kommen direkt aus meinem HERZen.

zu-ständig.
zu etwas stehen.
zu sich selbst stehen.
zu dem stehen was du tust, ständig, vor allem wenn es aus deinem herzen kommt, gerade dann.
aus dem HERZen sprechen, leben, SEIN.

ganz ehrlich, nicht immer spreche ich aus meinem HERZen … was/wer wäre ich dann, oh GOTT ?!

*HERZ* begegnet mir seit langem oft und in aller form. sei es in worten,  buchtiteln, als herzförmiges kartöffelchen oder im salat. KOPFSALAT.

ja, wenn man erst die äußeren grünen, manchmal auch schmuddeligen oder welken blätter des salates entfernt hat, dann zeigt sich ein junges, helles, knackiges, lichtes ZENTRUM.
kraftstrotzend, geschützt, lebendig. und REIN, soooo REIN !

so kann man sich auch die eigene zentrale vorstellen.
das *HERZ-ZENTRUM*.
meine gedanken schweifen wieder zum salat und ich stelle mir vor, was ich aus den äußeren welken blättern noch machen könnte …
und ja, eigentlich nix, diese gibt man noch nicht mal einem kaninchen, oder?
also entsorgen auf nimmer wiedersehen.

aber mit der mitte, aus der mitte heraus … da sind die möglichkeiten grenzenlos nicht nur in sachen salat.

„dafür bin ich nicht zu-ständig“ … das war der satz, der die suppe jetzt hier ins rollen bringt … und dazu denke ich, wenn ich aus dem HERZen heraus handele, dann bin ich sehr wohl dafür zu-ständig.
dann habe ich allen grund für mein TUn, und zu meinem TUN zu stehen.

*hör auf dein HERZ* – und dann lasse ich mich führen.
und alles was darauf folgt liegt genau in meinem ZU-STÄNDIGKEITSBEREICH.

ja, das HERZ ist der wegweiser – moment mal … *mein HERZ ist mein kompaß* – fällt mir grad ein, das steht doch hier irgendwo in meinem blog. aber eben, als ich so deutlich spürte das da etwas aus meinem herzen spricht … da war es ein echt erstauntes – *huch* -  so, als wäre das völlig neu für mich.

jo, es ist eben ein unterschied, ob man weiß dass es gut ist, in der mitte zu sein, auf sein herz zu hören , aus der mitte heraus zu sprechen, zu leben … also ob man all das weiß …
und ob man dies alles auch umsetzt.
sein wissen um-setzen. leben. aus der REINHEIT des HERZENS.

pö a pö.

nicht so schnell. in zärtlichem tempo würde ich jetzt sagen, das wäre meine geschwindigkeit … aber doch nicht in allem, es gibt auch die dinge, da bin ich dann ungewohnt rasend schnell.
obwohl … mir da jetzt nicht wirklich was einfallen will außer die KRYON-SCHULE vielleicht … ansonsten war das gerade wohl eher *aufschneider-modus*.

also … das tempo ist gleichgültig. hauptsache man tut es. man, du , ich, wer auch immer.

für all das bist du zuständig, was aus der reinheit deines herzens kommt.

Ave MARIA

*

dann bis später mal, liebe mitLIEBEnden …

beibei sagt MARA

 

 

 

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

M.Ode

2. Dezember 2008 at 18:04 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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hallo liebe mitLIEBEnden *müdgrins*, jesses, wat hab ich heute morgen verschlafen. nach dem ich gestern urlange noch an der farbe und äußeren form des abendlichen gedichts  erfolglos gebastelt habe, und die ganze nacht hätte durchreimen können … bin ich dann wohl erst so gegen … keineahnungwann … ins bett gegangen. es war bestimmt schon … ichhabnichtaufdieuhrgekuckt. mindestens. und dann hab ich eine meditations-cd eingelegt, und statt einzuschlafen hab ich sie dann noch bis zum ende mit jeder faser meines seins genossen.

tja, kein wunder dass ich dann heute … also ich schreckte sanft aus dem schlaf und da war es auch schon 7.15 uhr, meine ganz normale ABFAHRZEIT. tja … ich mir schnell wat zum anziehen gesucht, n bisschen wasser durchs gesicht, mal in den spiegel geschaut … und dann war ich auch schon fast im auto. ich kam nur knapp 5 minuten zu spät. nicht dass jemand denkt, mein tag wäre damit im eimer gewesen, nix dergleichen.
ich war guter dinge, hab mir gleich beim digo n fettes baguette mit unendlich viel salat, tomate, gurke bestellt, dass mir dann recht zügig geliefert wurde. auch hab ich schnell den wasserkessel dampfen lassen und mir n leckeren cappuccino zubereitet. also … alles war gut. und zum frühstück erst mal n schoko-kex. lecker. bis ich dann später dazu kam, mein baguette zu verinnerlichen.

das gedicht, was mir da gestern so spontan nach dem lesen des wortes *BELEHREN* kam, schreib ich hier jetzt noch mal sauber und nicht so unordentlich bunt und in verschiedenen schriftarten hin, also das ist es mir wert. tataaaa …

Ode an das Leben

Leben, deiner Liebe Lehre,
ist mir eine große Ehre!

Saug’ dich auf wie einen Schwamm,
mich zu erinnern, irgendwann.
Woher ich komm’, wohin ich geh’,
und wo ich jetzt gerade steh’.

Weisheit komm geflogen,
ob von unten oder oben.
So gib’s mir nun von allen Seiten,
laß mich gern von dir begleiten!

Mut, auch dich begrüß’ ich gern,
vertreibst die Angst und hältst sie fern.

Wahrheit, liebe, und auch du,
bist willkommen mir, nur zu!
Lehre mich, all das zu lieben,
was ich treib’ und hab getrieben!

Demut, dich trag’ ich in mir,
für das SEIN auf Erden hier.

Ehre sei Dir, heil’ges Leben,
mir so reich Geschenk’ zu geben!

Mara

und jetzt begebe ich mich in mein schlafgemach, kuschel mich in meine weiche kuscheldecke, nehme meinen heißgeliebteSten kleinen Stein in die hand … und gebe mich mindestens zwei stunden dem reich meiner  träume hin. ich glaub, ich werde mal wieder eine reise mit meinem grizzly in die anderswelt unternehmen. jawoll.

also dann, laßt et oich gut gehen …deckt oich schön zu und bis später mal!

beibei, Mara

G.muss

27. November 2008 at 16:48 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 


tach liebe mitLIEBEnden – hm … strahlend anlächeln geht grad nicht … es liegt etwas wie eine leichte starre über mir, in mir ist zwar jede menge froide, die will sich aber nicht äußerlich zeigen.
dann … ist das eben gerade so. ich denke, das hat damit zu tun, dass ich vor ein paar stündchen erst wieder zu hause angekommen bin, aber noch nicht richtig da, sondern irgendwo in halbdunklen zwischenwelten.

aber macht oich nix draus, ich mach mir auch nix draus. ich will das wohl grad so, sonst hätte ich es ja nicht.

als ich reinkam lag neben einem willkommensgruß „wällkamm bäck!“ *g – ein gekochtes frühstücksEI.
na super, das wollte ich dann mit in die wanne nehmen, habs in der küche gepellt, schnell nochn kinder-bueno geschnappt und auf dem weg ins badewasser schon verschlungen. dabei hätte ich gerne mal wieder ein EI in der wanne gegessen, und nicht im gehen.
das papier vom schokoriegel hab ich einfach in der wanne schwimmen lassen. wo sonst hab ich mal die gelegenheit so zu tun, als würd ich einfach papiermüll irgendwo hinwerfen?

♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

rückreisetag, reisegedanken
um 6.21 uhr sitze ich im zug. ICH BIN still.
ich achte auf nichts oder auf alles, ich weiß es nicht, weil ich nicht darauf achte.

ein mensch setzt sich zu mir.

anfangs bin ich nicht sicher, ob es ein männliches oder weibliches wesen ist.
es trägt einen schwarzen mantel, zweireihig mit dicken schwarzen knöpfen versehen,
schwarze handschuhe – ach nein, es hat die daumen einfach durch die strickbündchen
des schwarzen grobgestrickten pullis geschoben.
cool.
es hat ein ebenmäßiges gesicht mit einem jugendlichen bartansatz.
ein junger mann also.
er trägt einen mausgrauen schal passend zur grauen strickmütze aus dem sein ponyhaar herauslugt und sich schräg über seine augen legt.
er nimmt ein kleines büchlein aus seiner tasche, beginnt zu lesen, hält aber den daumen quer über die buchtitelschrift.
dann endlich bewegt er seine hand – ahh, jetzt sehe ich den titel:

GLÜCK

JA, das gefällt mir. es ist 7.11 uhr.
danke für den gruß, KRYON.

ich vergesse einfach, dass ich mal voll aufs klo muß. der zug in dem ich nun sitze fährt 2.47 stunden.
ich habe wünsche. materielle.
ICH WILL eine große gemütliche couch.
ICH WILL ein großes bambushimmelbett mit dicken fetten bambusrohren, das stelle ich dann mitten ins wohnzimmer. oder irgendwo hin.
ICH WILL noch so eine schicke musikanlage, wie ich sie schon im wohnzimmer stehen habe. denn wenn ich mich zurückziehe in meinen raum – mein kleines schlafzimmerchen – um dort meditations-cd’s zu hören, dann hüpft schon mal die eine oder andere.
manchmal weckt mich das auf, manchmal stört es mich.
ICH WILL – ja, was noch? GELD! ab jetzt möchte ich in einem zeitraum von 4 wochen genau 300 euro dazuverdienen. na, sagen wir 350 euro.
ich bedanke mich schon mal, reibe mir die hände und freue mich über den kleinen batzen.

wann ich das andere WILL weiß ich noch nicht.

für mich zählt, dass ich wenigstens schon mal weiß, was ich will, was mir – wenn auch scheinbar – fehlt.

ahja, und dann will ich noch neue kuhfellsitzbezüge für vorn für mein gölfchen.
vielleicht wasche ich die alten auch einfach mal.
ma kucken.
und einen magierstab will ich, besser bekannt als zauberstab.
den bekomme ich in den nächsten tagen, ich bräuchte es also beinahe nicht zu erwähnen.
ich muß mich jetzt nur noch in einen verlieben, dann ist er mein.

viele meiner e-mailkontakte schlafen ein. fast alle.
nichts wirkliches kann jemals zerstört werden.
ich weiß, dass einige der kontakte im hintergrund weiter bestand haben.

„früher“ hab ich immer gleich ne antwort zum besten gegeben, mailcheck nach dem job.
so, als hätte ich nix anderes zu tun gehabt.
es dauerte ein ziemlich langes weilchen bis ich merkte, dass anschließend kaum noch zeit für mich selbst blieb. für die durchführung meiner interessen und wichtigkeiten.
die bloße erkenntnis dessen führte zu der veränderung, die JETZT IST.

ich könnt platzen ! – jetzt nicht weil ich dringend aufs klo muß, das ist nur ein minimaler aspekt – es ist ein innerer (taten)drang.
es drängt mich zur weiteren (inneren und äußeren) klärung.

bingen am rhein. malerisch. ich sitze genau richtig.
eine große statue ganz oben auf dem berg.
vielleicht hildegard von bingen?
dann eine burg.
bacharach. malerisch.
mein ehemaliger ehemann hatte da freunde oder verwandte, ich bin nie dort gewesen.
dann zieht wieder eine burg vorbei, gar nicht so hoch oben.

als kinder besaßen wir eine plastikritterburg. ach was haben wir es geliebt damit zu spielen! plastikrösser, plastikrittersleut. die zugbrücke war das aufregendste daran. an einer kurbel wurde sie an einem goldkettchen hochgezogen bevor die feinde die burg stürmen konnten. sie fielen in den tiefen wallgraben, in den man sogar wasser schütten konnte.
jedenfalls hätte mir das gut gefallen, falls es nicht so war.

eine landzunge teilt den rhein, sehr langgezogen mit einem stark bewachsenen häuschen gleich am anfang. ein boot, ein steg. weinstöcke in der mitte der schmalen insel. weiter hinten ausschließlich wenig berührte natur. urig alte bäume mit vom wasser ausgewaschenen wurzeln, so dass ich die ganze pracht sehen kann.
ein nutria-paradies vermutlich.

es folgen felsige berge, wenige abschnitte mit weinstöcken, die sich bestimmt im spätsommer saftig grün zwischen den felsen hervorheben.
ich geniesse noch eine weile die dörfchen gleich am ufer, eins folgt aufs andere.

ein aufgeblasener nikolaus auf einem touri-dampfer unter französischer flagge winkt mir zu.
bald ist dezember, weihnachten. ich freu mich auf ALLeS was damit zusammenhängt.

die schönen tage sind vorbei. nach den schönen tagen ist vor den schönen tagen.
wir hatten viele wundervolle, berührende, denkwürdige, ergreifende, kuschelige, wichtige momente.
danke, mann. :-)

 

ja, doch, kommt, ich lächel euch mal an, liebe mitLIEBEnden. und sag danke fürs lesen.
habt euch lieb und deckt euch jut zu heut abend, wenn ihr glück habt, dann einer den anderen,
so mag ich das jedenfalls am liebsten.

 

M.anzipation

14. November 2008 at 11:28 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, verTRAUEN | Leave a Comment
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  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

schon mein ganzes erdenleben lang trage ich einen beutel in mir, einen beutel aus wunderblauem, wunderweichem samt.
in diesem beutel trage ich all die verletzungen mit mir herum, die ich jemals erfahren wollte, alle schmerzen die ich fühlen wollte, alle begebenheiten die ich erleben wollte, die erinnerungen an alle situationen an denen ich jemals beteiligt war.
alles was nicht LIEBE war und doch LIEBE IST, ließ ich dort verschwinden.
schuldgefühle,
schamgefühle,
ängste,
wut,
ärger,
groll,
selbstzweifel,
verletzungen,
mißbrauch,
selbstwertLOSgefühle,
all meine unzulänglichkeiten,
meine selbstverletzung,
selbstvernachlässigung,
meine unachtsamkeit,
meine scheinheiligkeit,
meine hinterhältigkeit.
diese dinge sammelten sich langsam und stetig.
sie waren überwiegend hart, eckig, scharfkantig ummantelt von diesem wunderblau.
und anfangs war der beutel noch zierlich, klein, kaum spürbar in mir drin.
doch später verursachte er druck, zwickte mal oben, mal unten, schmerzte mal hier und mal dort, im ganzen körper und auch im herzen – nur wußte ich noch nichts von seiner existenz.

JETZT fühle ich ihn ganz deutlich, und HEUTE kleidet er mich ganz aus, bis in die obersten schichten meiner haut.

verschlossen war er zeit meines lebens mit einer wundergoldenen eisenkette, und im laufe des letzten jahres erweichte das eisen. wie durch zauberhand verwandelte es sich in ein weichglänzendes goldenes seidenband.
ganz locker umschließt es nun durchlässig all die erinnerungen, die  in mir brodeln wie ein vulkan, den die welt noch nicht gesehen hat.
sie möchten gehen, losgelassen werden, drängen sanft aber kraftvoll nach aussen – und ich lasse sie gehen.

ich löse das band, öffne das lockere schleifchen, betrachte den inhalt. alles liegt in mir, vor mir, ich kann ganz in ruhe und neugierig schauen wie sich der inhalt verändert hat. *so sieht LIEBE aus*, denke ich. *LIEBE kann man sehen*.

auf dem garagendach gegenüber baden drei amseln wildvergnügt in dem wasser, was sich dort angesammelt hat.

und wenn die zeit gekommen ist, bald, ganz bald, dann bade auch ich, wildvergnügt in dem gefühl, wie ich all das – und auch mich selbst – in LIEBE eingehüllt, in FRIEDEN, FREUDE und FREIHEIT
erlöse.

AN’ANASHA, ENA – Mara

 

 

 

G.jetzt

26. Oktober 2008 at 17:18 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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das geht ja schon gut los … der zug hat wegen einer betriebsstörung 20 minuten verspätung. ich steige in eine s-bahn in der hoffung, dass sie mich auch dort hinbringt wo ich hin will. ich setze mich zu einem freundlich wirkenden molligen herrn. wir grüßen uns. er trägt stöpsel in den ohren. gerade nießt er, schaut mich an und ich sage „GESUNDHEIT“. ob er das eigentlich gehört hat, mit den stöpseln in den ohren? er liest ein buch. R I T U A L . steht groß auf dem umschlag. wieso liest und hört man eigentlich gleichzeitig? geht das überhaupt? gibt es verschiedene kanäle wo das dann hingeht, das gelesene und das gehörte? der junge mann trommelt rhythmisch mit den fingern auf den silbernen abteilmülleimer am fenster und nickt dazu mit dem kopf. er schaut dabei ins buch.
mal sehen, ob er auch mal eine seite umdreht, denke ich, oder ob er nur nicht weiß wo er hinsehen soll. seine finger – ahhh, er blättert – seine finger klopfen wieder auf den mülleimer. jetzt läßt er das buch kurz herunter und schaut versonnen mit einem soifzer aus dem fenster. wir fahren duch einen tunnel. stimmengewirr. ich höre eine gruppe frauen schnattern wie gänse. ein mann schaut auf meinen block, ich kritzele weiter.
wir halten.
ich sehe einen mann im rollstruhl. hinten dran hängt eine plus-tüte. die kleinen preise sagen danke.
ja, es gibt werbung die wirklich sehr einprägsam ist.
nichts ist unmöglich.
just be.
bring mich rüber.
lassen sie sich nicht verbiegen!
werden wir es je erleben?
das ist das, was ich in erinnerung habe aus der zeit, als ich noch fernsehkuckerin war.

das handgelenk eines mannes, der sich an einer stange festhält, schmückt eine schwarz-rote FC-Köln fan uhr. obs n spiel gibt? ein paar schalträger habe ich auch schon gesehen. das ist halt köln.
hinter mir schnattert es wieder. neben mir erzählt eine frau ihrem mann, dass sie heute morgen nur 2 brötchen gegessen hat und später eine banane. wahrscheinlich gehen sie irgendwo zusammen essen.
mein sitznachbar von gegenüber hält die hand vor seinen mund und kitzelt seine finger mit seinem schnurrbart.
wir halten wieder.
auf einer beleuchteten reklametafel sehe ich einen wunderschönen frauenkörper. der bh den die frau  trägt heißt fast so wie dieses dicke fette eis von langnese, wo eva nicht wiederstehen kann.  ich sehe also einen so wohlgeformten körper, wie ich mich nicht erinnern kann in diesem leben je eine solch schöne form gehabt zu haben. ach doch. als ich 16 war. gerade 16. da hatte ich mal innerhalb kürzester zeit 6 oder 7 kilo abgenommen. in einem campingurlaub an der ostsee. da hatte ich mich in einen jungen verknallt und dann ging das ratzfatz, war das babyspeck weg. fürs erste.
aus dieser zeit habe ich ein bild in erinnerung. ich stehe nackt in der badewanne, neben mir an den wand dieser dicke große runde boiler den man damals noch vorheizen mußte. vollaufenlassen, knopf auf gewünschten hitzegrad drehen. warten.
ich stehe jedenfalls da, mein langes hippiehaar naß, und schaue an meinem schönen körper herunter. meine schambehaarung gefällt mir. ganz natürlich gekräuselt, dunkelbraun, weich, schön.
warum verpasse ich mir eigentlich jetzt immer diesen kurzhaarschnitt? wie sieht das wohl aus, jetzt, heute, unrasiert? ich verliere meist die geduld auf halber strecke. obwohl – ich habe es länger nicht ausprobiert. das ist genau wie die sache mit dem grauanteil im haupt-haar. ab und zu verspüre ich den drang das haar einfach wachsen zu lassen so wie es will, ohne es zu färben und natürlich ohne frisörbesuche. zuletzt hatte ich nur wenige zentimeter geschafft. das wurde mir dann irgendwie zu fad. ich mag dieses henna-rot-braun.

die dame auf der reklametafel ist jung. um die 20. sie schaut mich an und ich sehe, ich fühle, dass ihr das keinen spaß macht, ihren körper mit diesem bh zur schau zu stellen. sie strahlt nicht. ihr körper strahlt. und der bh. nicht ihre augen und nicht ihr gesicht. vielleicht hatte sie auch nur einen „schlechten“ tag als dieses shooting stattfand.

der junge mann mir gegenüber klopft zwei mal auf sein buch RITUAL. dann steht er auf, lächelt mich an, nickt mir zu und geht. das war eine schöne begegnung, auch wenn wir kein wort gewechselt hatten. oder doch … „GESUNDHEIT“ hatte ich gesagt.
noch eine station, dann steige ich aus.
köln hauptbahnhof.
ich hör schon gleich das gröhlen auf gleis 3. mächtig, wuchtig, kraftvoll. fußballfans. schön, das gefällt mir. erinnert mich an die EM, an die WM. an GEMEINSCHAFT und EINIGKEIT. ich bin begeistert. meine reisetasche ist viel zu schwer, ich gehe mit blick auf meine füße die treppe hinunter. ich habs nicht so mit treppen mit vielen stufen. zumindest nicht wenns abwärts geht. AUFSTIEG ist mir lieber. unten angekommen geniesse ich den strom menschen die an mir vorbeigehen und mir eintgegenkommen. ich flöte laut mein inidsches lieblingsmantra und eine frau, die gerade ihr handy ans ohr hält dreht sich nach mir um, lächelt. ich schaue in viele gesichter, augenpaare. das tut richtig gut, unter diesen vielen MITMENSCHEN zu SEIN. ich schaue auf die rolltreppe die hochführt zu dem gleis an dem mein anschlußzug gleich abfahren wird. ich entscheide mich für die treppe auf der gegenüberliegenden seite. AUFSTIEG ist mir lieber, sag ich doch.
zum wiederholten mal ergreift mich diese begeisterung. die stufen sind mit reklame beklebt. irgendein riesenbürger wird angeboten. ich sehe sequenzen des gesichts von einem jungen mann. augen. mund geöffnet zum reinbeißen. zähne. und schrift. ich lese nicht ich finds nur schön.
auf dem gleis angekommen checke ich kurz, wo mein abteil anhält und schreibe im stehen weiter. ein paar menschen schauen mich an wie ich so da stehe und meinen kleinen block vollkritzele. ich schaue mich um, schau mir die menschen an. auf gleis 3 gröhlen wieder die fans. laut, alle gemeinsam. dann höre ich einen knall, laut, wie ein schuß. das gröhlen wird etws gedämpfter, wie eingeschüchtert, aber es verstummt nicht. war wohl nichts schlimmes.  manchmal muß es eben mal kräftig knallen.
ein mann stiert von hinten auf die seidenstrumpfhose einer bestiefelten blonden frau. ich finde diese absätze komisch. sowas kommt mir nicht an den fuß. überhaupt finde ich die schuhabsatzentwicklung komisch. ich steh immer noch voll auf plateauschue, am liebsten so zehn bis zwölf zentimeter. das macht n schlankes bein. zumindest optisch. aber tragen tu ich sie nicht mehr, ich denk nur noch ab und zu dran, wenn ich solche komischen absätze sehe … diese schmalen dinger, die aussehen als würden sie im nächsten moment abknicken.

ich richte meinen visuellen fokus auf die farben orange und rot. warum weiß ich nicht. rot, nicht dieses signalfeuerwehrrot, eher karmin- oder ziegelrot. das erinnert mich an meinen malkasten. und orange, aber auch nicht dieses knallige, eher gedämpft, sonnig, mild.
eine frau trägt einen roten filzhut. ein mann in einer orangefarbenen baumwollhose trägt eine rote umhängetasche. ein roter koffer steht einsam am bahnsteig. zwischen den gleisen ein orangefarbener müllsack, zugeschnürt, voll. ein dunkelhaariger mann mit wasserabweisender jacke in rot hat seine hände in den taschen vergraben. er schlendert auf und ab. ein anderer telefoniert gerade lächelnd. er trägt einen rucksack in material- und farbmix mit viel rot.
die krawatten der zugbegleiter sind rot-glänzend. rot und orange sind die schönsten farben die ich heute sehe. alles andere ist schmuddelig , grau, schwarz, dunkelbalu, düster. aber das sehe ich nicht. ich suche mir das schönste ( für mich ) raus. so mache ich das immer, vollautomatisch.

ich sitze längst im zug nach heidelberg. fensterplatz. es ist dunkel. gut dass ich eben auf dem weg nach köln noch mal visuell alles mitgenommen habe was ich mitnehmen konnte. viele wandmalerein. AMIGO – stand irgendwo in großen lettern.
meinem nachbarn biete ich ein eucalyptus-tictac an. ich selbst nehme auch eins und finde es unverhofft scharf. „ey, wenn dir die zu scharf sind, da ist der mülleimer“, sag ich zu dem jungen mann, und zeige auf den silbernen abteil-müllbehälter.
„sind sie zu hart, bist du zu weich“, sagt er, grinst mich an und meint das mit der schärfe würde gerade noch gehen.
mir schmerzen die finger, ich muß jetzt aufhören zu schreiben.

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G.fährt

24. Oktober 2008 at 14:19 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 3 Comments
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also was ich besonders gut kann ist ja morgens beim sojenannten frisuren-finish mal die letzte kleine ladung haarspray in eines meiner mir zur verfügung stehenden augen zu sprühen. jottseidank ist der sprühstrahl so konzentriert, dass ich meistens wirklich nur EIN auge treffe … so taste ich mich dann mit einer hand und zusammengekniffenem auge in mein schlafzimmer und streife meine klamotten über, soweit ich sie mir hoffentlich schon zurechtgelegt hatte – ich weiß nämlich NIE was ich anziehen soll. echt.

wenn ich mir die sachen abends nicht hinlege, dann ist es morgens meist so, dass wenn ich auf der arbeit bin, ich mich ärgere über das, was ich ausgewählt habe … und mich um so mehr freue, wenn ich endlich zu hause bin, damit ich mich UMZIEHEN kann. tataaaa.

gut dass ich heute morgen den kaffee nicht ganz ausgetrunken hatte … so kann ich jetzt gleich einen HERZhaften schluck nehmen. könnte ich glatt eiskaffee draus machen … jesses, hat denn hier keiner ma die heizung aufgedreht?

naja, ich mach eh nur nen kurzen boxenstopp, ja genau, das wollt ich euch noch sagen, liebe mitLIEBEnden, ich bin dann mal weg, ein paar tage in urlaub sozusagen. *hachja*. ich hab nämlich JETZT jemanden der mir zuhört, so richtig schön, und der mir auch was erzählt, dann kann ich mich gleich revanchieren was das zuhören betrifft. und so. und drum tut sich grad was weniger in meinem blog. auch schön, oder? na, mir gefällts jedenfalls und ich werde – nein WIR werden – ein wunderschönes langes wochenende verbringen. so ist es. AMEN.

also tschüss, machts jut, und kuschelt fein … ihr wißt ja, wir können froh sein wenn wir jemanden haben, mit dem wir das gern tun. und deckt oich auch schön zu … gegenseitig.

g.lächelt :-)

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G.frühstückt

12. Oktober 2008 at 12:32 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, JETZT, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | 3 Comments
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das war nämlich so …

“ willst du das EI geschält, benutzt, oder im EIERbecher ? “ – fragte das KIND die MUTTER, die heute das frühstück freiwillg vom KIND in die badewanne gebracht bekam.

“ benutzt ! “ sagte die MUTTER, und fand das lustig. das KIND hatte sich wohl versprochen und wußte selbst nicht, was es mit  “ benutzt “ gemeint hatte, machte sich aber auch nicht die mühe nach der bedeutung zu suchen.

KIND, die MUTTER will essen ! “ – tönte es später aus dem badezimmer.

“ hörst du? “ hörte die MUTTER aus dem wohnzimmer den MANN vom KIND sprechen, “ die MUTTER will essen. „

“ die MUTTER soll nicht so ungeduldig sein. “ – sagte das KIND und die MUTTER sah aus der badewanne heraus durch zwei verschlossene türen wie das KIND amüsiert lächelte. sie räkelte sich noch einen moment glücklich im schaumigen, warmen badewasser, da kam das KIND bestückt mit einem großen holzbrettchen zur tür herein und reichte es der MUTTER mit einem liebevollen grinsen in die badewanne.

“ lecker, danke ! “ – sagte die MUTTER voller FREUDE, und das KIND verließ flux das zimmer, um sich wieder zum MANN an den frühstüxtisch zu setzen.

“ wo ist mein wasser? “ rief die MUTTER aus der wanne heraus wie ein KIND, dass bei den hausaufgaben fragt ‘ wo ist mein radiergummi ? ‘ und weiß, dass die MUTTER ihm alles bringen wird, was es verlangt.

“ du hast doch da genug wasser “ – sagte das KIND gespielt tadelnd, als es der MUTTER das wasserglas an den wannenrand stellte.

und nun machte sich die MUTTER über all die köstlichkeiten her, die sich auf dem holzbrettchen befanden. ein frisch aufgebackenes blödchen mit bärlauchaufstrich und zwei kleinen basilikumblättchen am rand, die andere hälfte mit dem … *benutzten* EI belegt, dass genauso ausschaute wie jedes andere weichgekochte EI. dazu noch ein kleines scheibchen rapsbrot mit senf-ruccola-aufstrich. wie lecker würzig. dazu gab es ein paar salatblättchen direkt aus dem HERZEN, garniert mit einer tomatenscheibe. als nachtisch fanden sich auf dem holz noch zwei kleine pflaumenspalten ohne wurm, und zwei köstlich süße pfirsichhälften. die MUTTER fand es gut, dass niemand sie beim schlingen beobachten konnte und freute sich des lebens.

püh … bloß weil „die“ nicht mit mir zusammen frühstücken wollen muß die MUTTER in der wanne essen.       „als ob ich das nicht durchschaut hätte“ –  dachte die MUTTER verschmitzt. *g

und dann legte die MUTTER sich ihren magischen stein auf das HERZchakra und kuschelte und träumte noch ein bisschen. ganz allein. wie immer.

~

 

 

liebe mitLIEBEnden, was für ein schöner sonntag.

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G.spinnt

3. Oktober 2008 at 09:41 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
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„muß ich etwa die ganze nacht allein schlafen?“ fragte sie in einer gespielten mischung aus mehr mürrisch als keck, als er ihr das für sie vorgesehene zimmer zuwies. ein gemütliches gästezimmer. so gestaltet, als hätte sie selbst es eingerichtet. wie im ganzen haus, so weit sie das schon gesehen hatte, fand sich auch hier dieser wohlfühlholzboden aus groben schiffsdielen. sie drehte sich um und schaute ihn erwartungsvoll an. ihr blick berührte flüchtig die beiden roten kreise auf seinen wangen, die sie schon einmal bemerkt hatte, bei einer ihrer ersten begegnungen. „du könntest natürlich auch bei mir … in meinem … “ sagte er etwas verlegen „ich dachte nur …“ – und ein fast schon wissendes lächeln huschte über ihr gesicht, dass er nicht anders als erwidern konnte.

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und wenn sie nicht gestorben sind …  dann stehen sie noch heute da … und lächeln sich an. und ihr arm wird lang und länger, weil sie noch immer  ihre reisetasche in der hand hält und nicht weiß, wo sie sie abstellen soll.

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oder interessiert jemanden, wie die geschichte weitergeht? wenn ihr wollt, dann spinne ich für euch ein bisschen rum, liebe mitLIEBEnden, guten morgen. das ist natürlich nur ein vorwand, denn wenn ich lust dazu habe, dann spinne ich mir eh was zurecht. *smile*

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zu dem bild oben … ich habe mir erlaubt „kapitel dingenz vers soundso“ wegzustempeln, damit mir das nicht so „religiös“ daherkommt – ohne verbindung zu „religion“ finde ich diesen „banner“ ( was für ein wort … erinnert mich gleich an diese werbung von vor 100.000 jahren – banner bannt körpergeruch *g ) nämlich sehr ansprechend. was kann es (in dem moment) schöneres geben, als sich von gott gerufen zu fühlen?

so, jetzt muß ich aber, der tino kommt mich heute besuchen und irgendwie hab ich noch nicht aufgeräumt und all das … ich hoffe für ihn, dass er keine stauballergie hat … *hihi*. schön wär auch, wenn er sich schon von lichtnahrung ernähren würde ( gag ), dann könnten wir uns das mit dem kochen sparen, was mich auch immer etwas nervös macht.

wundervolles licht scheint zum fenster hinein … da ist bestimmt heute noch ein waldspaziergang drin, was für eine freude!

in diesem sinne, habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, bis dann denn. :-)

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G.paart

2. Oktober 2008 at 08:31 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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wie nah freude und tränen beeinander sind …  einen wunderschnuckeligen juten morjen, liebe mitLIEBEnden … ich wünsche wohl geruht zu haben. :- )

meine inneren weichen scheinen im moment verstellt, verrutscht,verrückt. auf dem kryonfestival wurde mir das erstmalig bewußt, als ich während ein kraftvolles musikstück gespielt wurde, nach einem für meine verhältnisse mächtig lauten schluchzer in tiefer gerührtheit mit tränenfluß, beinahe gleichzeitig in freudig lautes lachen geraten wäre, wenn ich das nicht unterdrückt hätte. 

verzeih mir, freude. ich hab dich dennoch stark empfunden, auch wenn ich das nicht laut zum ausdruck brachte. aha, so unterdrücke ich also nicht nur tränen, sondern auch mein lachen zuweilen?

in der morgendämmerung kam mir eine erkenntnis, die mich dann schon wieder so lachen ließ im weinen, dass es mir fast peinlich war. in mir tauchten worte wie achtsamkeit, schutz, respekt, respektvoller umgang, behütet sein auf, und auch kam mir  das – nicht nur verbal – sexualisierte verhalten von menschen in den sinn, die sexuellen mißbrauch erfahren haben. eine assoziation zu *zauberstab* sollte meinen tränenfluß in gang bringen. vielleicht geschah das durch den kleinen klaren bergkristall, den ich beim einschlafen in einer hand hielt, oder durch meinen gemopsten magischen stein, der nun des nachts in der mitte meines herzchakras zu liegen kommt. ich habe wohl einen physisch ruhigen schlaf, denn am morgen liegt er noch so da, wie ich abends  mit ihm eingeschlafen bin.

jedenfalls kam mir beim weinen in den sinn, dass diese tränen genauso erlösend sind wie ein herzhaftes erbrechen nach übelkeit, wonach es einem erfahrungsgemäß und im günstigsten fall gleich besser geht – sofern der verursacher für die übelkeit ein magen-darm-infekt, und nicht übermäßiger alkoholkonsum war, der ja bekanntlich noch lange in den tag hinein vorhält – was nicht heißen soll, dass es mir grundsätzlich oder heute morgen schlecht ging, es war nur etwas in mir, für das gerade der zeitpunkt gekommen war, sich herauszutrauen.

ich freue mich, dass sich das so leicht hervorrufen läßt, wenn absicht und bereitschaft vorhanden sind, und dass mir immer wieder andere möglichkeiten zur transformation in leichtigkeit in den sinn kommen wollen. so bleibt es spannend. :- )

zurück zum erbrechen … die visuelle vorstellung dessen – ich bekomme ja immer gleich bilder zu meinen gedankengängen – hat mich jedenfalls gleich zum lachen gebracht, und die letzten tränen rutschten in die linien meiner lachfältchen.

es gibt ein paar sätze/themen, die ich immer wieder aussprechen möchte und ganz bewußt in unterhaltungen einbringe, um darauf achten zu können, ob sich noch ein klagen im unterton befindet, ob noch wehleidig sein oder selbstmitleid mitschwingt, ob meine stimme klar und kraftvoll ist und bleibt, oder irgendwo brüchig klingt, oder ganz kurz im bruchteil einer sekunde sich tränenflüssigkeit in den augen be-merkbar macht. an diesen stellen mache ich dann innerlich ein kreuzchen, weil das sichere zeichen dafür sind, dass es sich um themen handelt, die noch aufgelöst werden können. manchmal sammle ich ein paar von diesen kreuzchen und schau sie mir genauer an wenn ich lust dazu bekomme. so ist es, liebe mitLIEBEnden.

ich wünsche uns nen schönen herbstlich bunten tag … hab ne neue nahlinse bekommen, vllt. kann ich sie bald im wald mal ausprobieren, ich hoffe auf baldiges erspähen der ersten fliegenpilze.

beibei! :-)

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und hier, wie versprochen, *augenschmaus* nebelbild:

 

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sMARAgd

1. Oktober 2008 at 16:15 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wundervollen stein habe ich gefunden, seine runde form ist nicht wirklich auf den ersten blick sichtbar, aber doch ist er rundum rund. sanft gebogen. seine farbe ist von pudrigem hellgrau. je länger ich ihn in der hand halte, desto wärmer wird er. aber schon in der kühlen phase strömt so eine energie von ihm aus. je öfter ich ihn halte, desto mehr scheint er sich aufzuladen. am harmonischsten läßt er sich halten, wenn er in meinen händen liegt, gefaltet wie zum gebet, denn dann sorgt er genau für den richtigen abstand, um die fingerspitzen sich kraftvoll berühren zu lassen. es kribbelt stark in meinen händen, eine energie spiralförmig linksdrehend bewirkt ein gefühl, als ob die hände sich bewegen.

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ich glaube, ich habe ihn gemopst. es war, als hätte er mich gerufen, ich konnte nicht anders.

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das war nämlich so, liebe mitLIEBEnden, *hallo* erst mal, ich bin wieder da, zumindest ein großteil der aspekte meiner selbst. :-)

jeden morgen auf dem weg nach rosenheim zum kryonfestival hielten wir an diesem wundergrünen see an, damit auch meine kamera etwas zu tun bekam. und am rückreisetag wollte ich mir einen passenden stein aus dem see fischen … der wunsch tauchte dann aber vor lauter beeindruckendem augenschmaus in form von nebelschwaden, steg, see, schrift und all dem wieder ab.

erst als wir schon einige hundert kilometer von meinem wunschaufkommen entfernt waren und bei der tante meiner freundin anhielten um ein faß wein abzuholen, da überkam mich wieder dieser wunsch. wir gingen auf die haustür zu und da lagen viele viele so schöne steine im vorgarten … einer kam mir wirklich wie gerufen. ich ging auf ihn zu, nahm ihn und steckte ihn in die tasche. was für eine freude, du schöner stein, danke. :-)

 

der augenschmaus *see* war dieser hier:

 

 

 

das bild zeigt den see allerdings am nachmittag des letzten sonntages. ein nebelbild bekommt ihr sicherlich auch noch zu sehen …

 

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augenschmaus *schrift*:

 

 

was für eine aussage!

 

ich habe erkannt, dass wirklich alles und jedes was sich mir im aussen zeigt, mit mir zu tun hat. beinahe ICH BIN. ich schätze mich glücklich über alles was sich mir zeigen will, oder … was ich mir erlaube zu sehen. ja, und die obigen worte sagen mir: das ist liebenswert, was ich im aussen sehe, un-abhängig davon wie es sich darstellt, ob es sich um menschen handelt, oder um die essenz aus einer situation. dazu muß ich sagen, dass es immer leichter wird, ALLeswasist zu lieben, weil ich meinen fokus auf + gerichtet habe. auf mit-gefühl und liebe. und nichts anderes bekomme ich gerade zu sehen. vielleicht ist es auch mein talent, in ALLem die liebe zu entdecken und zu sehen. jedenfalls verstärkt das die wahrnehmung dessen, was in liebe ist. es mag am standpunkt liegen, an meiner sicht-weise, das ist nicht von relevanz. wichtig ist, das es so ist wie es ist.

 

und hier, schaut mal, ich hab was gebastelt, zur *inspiration*:

 

 

Mara, das ist mein kosmischer name … das habe ich euch schon mal gesagt, oder?

 

so oder so … ich möcht’ weiter. danke fürs lesen, liebe mitLIEBEnden, und auf wiedersehen.

 

g.winkt :-)

 

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G.schafft

18. September 2008 at 23:57 | In Erkenntnis, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a Comment
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wie lange hast du hoite geschlafen,  Erinnern Sie sich: Ein Tag sind wir frei zu gehen wohin unsere Träume uns wegnehmen! (Wenn wir überhaupt das Geld erhalten) Wünschen Sie Ihnen g,  gerti.g - das finde ich gerade unter „top suchen“

süß, Ne, liebe mitLIEBEnden? ist ja völlig verquer … aber das paßt zu meiner stimmung … verquer … unausgeglichen …

ich bin komisch gelaunt.

irgendwas ist innen nicht so wie sonst.

da will wohl wieder mal etwas gehen, eine emotion, ein gefühl … ich weiß es noch nicht genau, laß es einfach mal kommen so wie es will, und nehme es  in empfang, bevor ich es wieder wegschicke. 

ich glaub, ich lese morgen mal ein wenig in meinem eigenen blog, um mich an die freude zu erinnern,  die ich sonst habe und um zu lesen, wie glücklich ich sein kann. zu meiner kraft möchte ich auch gerne wieder finden … ich bin schon wieder so erschöpft, so völlig neben der rille, nur noch platt  … das einzige was geht ist arbeiten … notjedrungen, muß ja sein, und dann am liebsten nur noch schlafen. erholen vom arbeiten um wieder arbeiten zu können. hört sich total unspannend an, ist aber so. ich „schaffe“ es kaum, nach der arbeit noch einkaufen zu gehen, weil ich *nach hause* will. so dringend.

g. – gerti g. / das hört sich an wie: bond. james bond. *g – hat mich gefroit, schreiberling. danke. was sich die loit so einfallen lassen. ( ähm … gedankensprung … )

hoit kam wieder sone tolle simplify daily mail … kontakte pflegen war das oberthema … ja, gibt n paar kontakte, die würde ich gern intensiver pflegen können als ich das gerade schaffe … aber das wochenende naht, schaumermal was da geht.

was spielt es für eine rolle, welche rolle wir spielen, hauptsache wir spielen sie. – ähm … heute morgen hab ich mal wieder auf der fahrt zur arbeit gebloggt … im sinn, ohne tippen … da hatte ich ein ganz tolles rollenspiel im kopf, ich meine … ein wortspiel über das spielen von rollen … nur jetzt fällt mir das nicht mehr ein. ich brauch echt n diktiergerät …

und vor allem ein bett, und einen traum. ich deck mich gut zu, ihr auch, ja?

N8

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G.klärt

8. September 2008 at 23:45 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
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wißt ihr was, liebe mitLIEBEnden? ich weiß jetzt, was ich an meinem job nicht mehr mag. hallo und guten abend. *smilywhily*

sagte ich nicht mal *30 jahre arzthelferin ist genug*? und ja. so ist es. AMEN.

eben gerade kam mir die erkenntnis. ich bin schlicht und einfach unterqualifiziert. das soll jetzt nicht heißen, dass ich besonders gut mit geräten könnte, die wir nicht haben … oder wie auch immer, nee, aber ich kann *besonders gut mit menschen* würde ich sagen. direkt. frontal. und das ist es, was in meinem job zu kurz kommt. … statt dessen mache ich ein kreuzchen hier und einen stempelaufdruck da. und bloss nicht vergessen dieses blatt herauszureißen, und jenes blatt dazuzulegen. und neuerdings zu dieser untersuchung noch dieses blatt vorher ausfüllen zu lassen.

und dann gibt es telefonate, die der himmel mir schickt, die laufen in etwa wie folgt, und dazu möchte ich noch betonen, dass ich die sorge der menschen/mütter verstehe und in keinster weise, das schreibe ich hier ganz groß, auch wenn ihr es nicht seht!!!!!!, be- oder ab- werten möchte!!! also ungefähr so:

sie: „mein kind hat 2 oder 3 mal gehustet. kann ich vorbeikommen?“ in unseren räumen tobt der bär, die leitung weiß kaum, wie sie die menschenmenge bewältigen soll … ich habe die aufgabe abzuwägen. und ich wäge ab.

„geht es ihrem kind schlecht? ist es quengelig, unruhig? ißt es weniger als sonst?“

sie: „nein. fühlt sich wohl. fühlt sich gut. ißt gut. aber es könnte ja sein. nachts wird das ja immer schlimmer mit dem husten. was mach ich denn, wenn es schlimmer wird???“

ich wäge weiter ab. mein abwägen läuft auf hochtouren. „ach, machen sie sich doch nicht solche sorgen.“ sage ich sanft.

sie ist jung. es ist ihr erstes kind. und es hat zwei oder drei mal gehustet.

„es ist mein erstes kind.“, sagt sie, „ich bin unsicher.“

„verstehe ich“, sage ich verständnisvoll, und das bin ich auch … „man ist viel mit dem baby zusammen und hört natürlich jedes nießerchen und jedes hüsterchen. aber machen sie sich keine sorgen. seien sie froh, dass alles gut ist. dass es sich wohl fühlt, gut ißt. ich schreib sie mal für morgen nachmittag auf den plan. bis dahin achten sie einfach darauf, wie es ihm geht. wir sind ja da. melden sie sich, wenn etwas ist, wenn sich was verschlimmert.“

sie: „ja aber was mache ich denn heute nacht, wenn …?“

ja, ungefähr so. und … ich hatte viel zu viel gesagt. im grunde denke ich, dass das nicht im sinne der leitung war. und gerade das wäre es, was meine qualifikation hervorbringen würde … vielleicht nicht aus der sicht meines erlernten berufes, aber auf menschlicher ebene.

ich hätte einfach sagen müssen/können/sollen: „kommen sie am besten SOFORT.“

diese „zurückhaltung“ die ich an den tag legen muß. das ist es, was mich begrenzt. einengt, einschnürt. korsett.

viele menschen, mit denen ich spreche, und die eigentlich „dringend“ kommen möchten ( weil das kind zwei oder drei mal gehustet hat ) melden sich am nächsten tag und sagen: „das ist weg. als wär nie was gewesen.“

hier setze ich jetzt einen ganz langen soifzer. hört ihr den? * hmmmmmm…… *

@wie innen so außen: in dem krankenhaus wo mein papa gerade liegt, da begegnet mir beinahe ausschließlich nur pflegepersonal, dass offensichtlich wirklich keinen spaß an seinem job hat. man kann mal keine lust haben, das ist klar, aber grundsätzlich keinen spaß dran … das ist … schlecht, würde ich sagen. vor allem schlecht für die menschen. ich habe mindestens 6 schwestern gesehen, die echt keinen bock hatten auf das was sie tun. und wehe, man „verlangt“ etwas von ihnen. der zimmernachbar klingelt nach der *pfanne* und wartet 15 minuten. da kommt keiner. ist aber nicht so, als würden sie fleißig herumwuseln und hätten viel zu tun. nein. sie unterhalten sich. sitzen da. er klingelt nochmals. irgendwann bewegt sich eine. – ich meine … das gehört eben zu diesem job, das weiß man vorher. das ist nicht nur babys wickeln auf der säuglingsstation … und wenn man auf diese aspekte dessen keine lust hat, dann macht man besser was anderes – als widerwillig, oder (einen) menschen darunter leiden zu lassen.

das leben zeigt mir also, wie es sein könnte, wenn ich mich noch weiter ausreize in diesem job. kuck mal hier, gerti g. … ich möchte schloinixt was tun. ich habe nicht mehr so viel freude wie früher im berufsleben, und das möchte ich ändern. also sag ich mir: beweg deinen arsch. *g

da ist auch schon was in der planung … eine große veranstaltung ende des monats, die mir „die augen“ öffnen wird. und ein heilerseminar anfang november. die *weichen* sind gestellt.

endlich mal ein seminar. sag ich ja immer. ich hab echt noch kein einziges seminar besucht. *lächel*

so schön find ich, dass ich menschen begegne, wie z. b. bruno würtenberger, was für ne seele!!, die ebenfalls die dinge die da sind, und die da kommen, mit humor nehmen, „flapsig“ sind, so wie ich, und nicht im hochbelehrenden, geschäftlichen, geschäftigen, unpersönlichen ton agieren. sondern frisch von der seele weg sprechen … aus dem herzen heraus, irgendwo jedenfalls aus dieser gegend wo es weich ist, sanft, ruhig, gemütlich, angenehm, wohlig … ja und so soll das auch bleiben. das darf sich sogar noch vertiefen, verstärken. das, und nichts anderes.

hier, der bruno noch mal, lesenswert, der mann spricht mir aus der seele:

new-peace

ich hab mich darin sogar ein bisschen wiedergerfunden. ist halt nur anders formuliert …

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okay, ich geh dann mal. kurz planschen, und dann kuscheln.

so, dann brauch ich jetzt nur noch jemanden, der mich zudeckt …

schlaft jut, liebe mitLIEBEnden, und … habt oich lieb, sag ich ja immer, und laßt oich schön zudecken. und froit oich, wenn ihr jemanden habt, der das tun kann.

g.geht

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G.plänkelt

20. August 2008 at 22:47 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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*
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namd liebe mitLIEBEnden, alles gut bei oich so? *smile* – hm … bin mir grad gar nicht so sicher, ob mir zum smilen zumute ist.

lieg ich heute morgen um 14.30 uhr in der badewanne und frühstücke, da hab ich mich erst mal geärgert. ich hatte mir eine scheibe von diesem köstlichen brot mit den dicken walnußkernen drin halb durchgeschnitten und getoastet. ebenso ne dicke scheibe toast.  fett butter und käse drauf. ich bin immer total glücklich, wenn ich vergessen hab, die butter in den kühlschrank zu stellen, dann kann man die gleich draufschmiern. ja und einen von diesen sauren äpfeln legte ich auf das holzbrettchen. 

aus zeitgründen hab ich einfach nur n messer in den apfel  gerammt, um ihn dann in der badewanne zu schälen.  zeit-gründe, will sagen: ich wollte so schnell wie möglich in der badewanne liegen. außerdem: ich habe mir noch nie einen apfel in der badewanne geschält, das war das erste mal. tataaa.
so – jetzt ist mir wieder zum grinsen. allet iss jut. mir war nur heute irgendwie n  bisschen der sack ausem gesicht gefallen … um es mal so zu sagen.

ach so @ geärgert. geärgert hatte ich mich, als ich die brote aufgegessen hatte. die waren nämlich sooo lecker frisch warm knusprig, dass ich am liebsten noch mehr essen wollte. nur hätte ich ja dann der wanne entsteigen müssen … naja, ich hab jedenfalls richtig geflucht. aber im grunde war es bestimmt zu meinem besten.

außerdem hatte ich mir den dicksten aller äpfel aus meinem obstdinx ausgewählt … und der „ärger“ ist längst verflogen. tss … wenn das alles ist, worüber du dich ärgern „mußt“ dann kannste dich ja glücklich schätzen … hab ich zu mir selbst gesagt. :-)

nicht, dass jemand denkt, ich wär so spät aufgestanden, ich hab nur halt spät gefrühstückt. pünktlich um 10.00 uhr rief oma an. als obse sich jetzt jeden morgen den wecker stellt. ich sag schon immer „guten morgen liebe oma“ bevor sie was gesagt hat. denn so früh, und überhaupt über tach ruft bei mir kaum jemand an. und um 10 uhr isses halt omma. irgendwas hat sie mir h a a r k l e i n erzählt. ich weiß nur leider nicht mehr WAS.

gestern … und heute … hab ich ein paar so schöne feedbacks von menschen bekommen, das hat mich sehr gefreut. ich mag das, wenn ich einfach wie aus dem *NICHTS* heraus jemanden erreiche. also, danke noch mal. hat mich sehr gefreut, ihr, dass ihr euch gemeldet habt. das wanderte gleich in richtung *herz*, nicht etwa futter für mein *egolein*.

und diese feedbacks schickt mir der himmel genauso, wie ein erlebnis genau entgegegesetzter art den blog betreffend, wodurch ich mit meinem thema „ablehnung erfahren“ und „ungerecht behandelt werden“ noch einmal konfrontiert wurde.  ich entwickele mehr und mehr respekt für jedes drehbuch und freue mich, dass ich durch die unterschiedlichsten herausforderungen so viele aspekte von mir kennenlernen kann.

@gestern: zu meiner froide hat sich gestern meine mitbewohnerin gemeldet. per sms. sie hatten schon das erste frühstück in ihrem bus am beach, kein surfen weil zu windig. ( „surfen?“ fragt oma „iss dat nich gefährlich?“ – „och, die macht dat schon, omma“, sach ich, “ die iss jung und stark.“)

*hold your ears hard, ma.* hatse mir noch als botschaft zukommen lassen, die maus. hat mich ne ganze weile schmunzeln lassen, hatte ich lange nicht gehört so. :-)
*
und morgens war ich beim arzt, allergietest, da kam aber nichts signifikantes bei heraus, und das blutergebnis steht noch aus. ihr wißt ja, die sache mit dem asthma bronchiale, ich bin in der 4. woche krankgeschrieben. und hab mich auch die ganze zeit körperlich so gefühlt. krank. hat aber meine lebensfroide nicht beeinträchtigt, im gegenteil. ich habs total genossen mal ausruhen zu können, nachdem mich die für andere kaum merkliche „luftnot“ oder eingeschränkte luftzufuhr schon wochen vorher körperlich ziemlich geschwächt hatte. hatte ja lange genug zeit, darüber zu
sinnieren, und ich würds mal so formulieren:

in meinem arbeitsumfeld wirken die umstände auf mich persönlich seit anfang des jahres noch erdrückender als ich mir eingestehen wollte … und das personal wurde auch weniger, es kam kein ersatz, und es sollte auch keiner kommen.

das hat mir scheinbar die luft zum atmen genommen, ich war echt nur noch erschöpft in letzter zeit, wenn ich von der arbeit kam. und so hab ich mir wohl ein asthma bronchiale kreiert … das hab ich aber schon seit mehr als 5 jahren, oder länger, hat sich nur gerade zugespitzt, wie sollte es auch anders sein. so geht es ja mit allem, alles erreicht seinen gipfel heutzutage schneller. außerdem
hatte ich  deswegen nie einen arzt konsultiert. wozu gab es schließlich die wochenenden.

ich sollte mich aber wohl mal nach herzenslust ausruhen, und das hab ich getan, das könnt ihr mir glauben. und ich tu’s noch.es war mir eine große freude, mich so dermaßen erholen zu können von all dem was ich mir da ausgesucht habe zu erleben… ich bin nun fast voll aufgeladen und habe zudem ein paar  neue fältchen bekommen. lächel- und lebensfroidefalten, wie eingebrannt und
nie so präsent gewesen wie jemals. die körperliche kraft kommt auch wieder, es geht also straight aufwärts.

*

und eine situation gab es, da hielt ich kurz inne … jemand fragte mich, ob ich schon mal nach meiner psyche hätte schauen lassen. in einem etwas abfälligen, geringschätzigen ton. und zwar aus dem grund, weil ich nun schon in der 4. woche krank bin. und sogar krankgeschrieben bin. normalerweise ging ich krank arbeiten, es sei denn ich mußte permanent göbeln.

und ich finde, wenn, dann ist genau DAS ein grund, mal nach seiner psyche zu schauen. wenn man krank arbeiten geht.  ja ist doch wahr …

ich bin schon viel zu sehr auf dem weichen weg, als dass ich dieser prüfung nicht standhalten
könnte. bei nächster gelegenheit, und auch jetzt schon, gebe ich liebe in die situation. zu der person, und allem was damit zusammenhängt.

was ich sage, sage ich zu mir selbst. was ich gebe, bekomme ich wieder. und ich weiß was ich möchte. so ist es.

außerdem versetze ich mich, um mitgefühl entwickeln zu können, in die person, und frage mich alà ho’oponopono/cosmic ordering für fortgeschrittene: wenn ich einen menschen – den ich seit 16 jahren an seinem arbeitsplatz kenne -  abfällig frage, ob er schon mal nach seiner psyche hat schauen lassen … warum würde ich das tun?

ich bin mal gespannt was dabei herauskommt. ich werde mir alles genau notieren, zum besseren
verständnis.

wißt ihr, ich komme immer mehr dahin, das beinhaltet wohl der weiche weg, mit menschen generell und grundsätzlich so umzugehen, wie ich am liebsten auch behandelt werden möchte.

was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem andern zu.“ hab ich ja schon mal gesagt … implantat. das darf gern drinbleiben.

natürlich bin ich auch in einer lernphase, es gibt vielleicht schon mal kleine abweichungen. aber grundsätzlich bin ich mir treu und mit mir zufrieden. sehr sogar.
*
heute hatte ich in einer meditation noch einmal so richtig einen grund zum heulen. da ist mal was ganz düsteres hochgekommen. eigentlich wollte ich von walen und delphinen ne botschaft empfangen – ich meine … was solls, ob man mit grizzlybären durch die wunderwelten wandert, diverse planetarische reisen unternimmt oder sich von engelchen umarmen läßt, da kann man sich doch … von diesen göttlichen wassertieren mal was sagen lassen, oder? …*g 

statt dessen kamen worte wie *der letzte dreck* aus mir heraus. holla. das hat mich aber denn doch g.wundert. den schau ich mir mal genauer an. ich meine … wenn dieser glaubenssatz dann wirklich der letzte wär, der mich verläßt, könnt ich mich ja freuen. *smile*

nee aber im ernst, wir können froh sein um jeden schattenaspekt, der sich freiwillig zeigt, und den wir nicht in form von schnupfen oder schlimmerem … transformieren „müssen“.

so, liebe mitLIEBEnden, dann werd ich mal. kuscheln gehen. vielleicht treffe ich grizzly. letztens war ich mit ihm unterwegs und hab nach oben in den himmel geschaut, das hatte ich ja beim ersten mal vergessen. irgendwie habe ich nichts so wirklich gesehen, drum hatte ich auch darüber nichts geschrieben.

das schöne daran war, dass er mich umarmte. dann nahm er mich huckepack, das ging per räuberleiter. ich stieg auf seine pranke und hangelte mich auf seinen rücken. später saß ich oben auf seinen pelzigen schultern, damit ich näher am himmel war.

ich durfte mich also die ganze zeit *getragen* fühlen … so ein schönes gefühl eigentlich, und ich habs beinahe noch nicht einmal bemerkt – vor lauter in-die-luft-kucken und unbedingt was-sehen-wollen.

g.geht

:-)

*

 

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G.eiert

16. August 2008 at 10:59 | In Auto, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, Gedanken, Gesundheit, Heilung, Leben, Mann, Menschen, Symbolik | 1 Comment
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was für ein lustiger tag gestern, liebe mitLIEBEnden, hallo ihr. :-)

gestern hab ich meine mitbewohnerin zum einkaufen chauffiert … vor uns stand ein dicker schwarzer bmw quer auf der straße, breiter, tiefer, schneller. der fahrer, blond,  unterhielt sich mit ein paar kumpelz. „ich schreib dir“, hörte ich noch , dann bog er mit quietschenden reifen links ein um zu wenden. mit röhrendem auspuff rauchte er über die schmale straße davon.

“ oooooohhhhhh, deeer haddabber  *dicke eier* „, sagte meine beifahrerin. was mich sehr amüsierte … so in dem zusammenhang hatte ich das eigentlich noch nicht gehört …

“ aaaaaber hallo „, sagte ich lachend. und wir unterhielten uns dann eine weile fröhlich über … dicke eier und kamen auf das intimrasierverhalten von männern im großen und ganzen zu sprechen, und wie gefährlich das manchmal aussieht.

auf dem aldyparkplatz dann blieb ich im auto. ein älterer mann reihte seinen einkaufswagen ein und kam auf mich zu. sein fahrzeug stand gleich neben meinem. ich grüßte ihn mit einem: „diesmal stehe ich aber nicht so nah an ihrem fahrzeug.“ und lächelte ihn an. er lächelte zurück: “ nee“, sagte er, “ diesmal nicht. aber … woher sollen die leute denn auch wissen, dass ich eine behinderung habe und nicht einsteigen kann, wenn ich die tür nicht sperrangelweit öffnen kann? “ und nun erzählte er mir konkret von seinem rechten fußknöchel, von schrauben, platten und nägeln … und hielt kurz seinen orthopädischen schuh hoch, während er einstieg.

ich hatte mein auto rückwärts in die lücke eingeparkt, so konnten wir uns von fahrerfenster zu … fahrerfenster unterhalten.

das war nämlich so … vor einigen wochen parkte ich auf einem kurzparker-parkplatz um eben mal schnell in eine apotheke zu flitzen und ein rezept einzulösen. als ich zurückkam stand eben dieser mann den ich gestern traf, an seinem auto und wartete offensichtlich auf den fahrer des fahrzeuges neben seinem … also auf mich …  ich hatte wohl etwas nah dran geparkt … weil gleich daneben eine riesentiefe wasserpfütze sich befand, in die ich ausnahmsweise nicht reintreten mochte, weil ich in arbeitskluft unterwegs war. das war also unsere erste begegnung.

„aber denkense nicht, ich wär letztens danach einfach weggefahren“, erzählte er , „ich mußte sogar abgeschleppt werden. meine wegfahrsperre blockierte. der spaß hat mich 1400 euro gekostet.“

„wegfahrsperre ?? sowas habe ich nicht“, grinste ich. „kuckense mal hier, der ist am montag 20 geworden ( ich meinte meinen golf und zeigte auf seine armaturen ). an dem ist nix dran, da kann auch nix kaputtgehen. kein airbag kein nix.“

„wegfahrsperre, das ist nur was für die werkstätten. wenn einer ein auto stehlen will, dann macht der das, ob wegfahrsperre oder nicht. und hörense auf von airbag“, sagte der mann abwinkend, und steckte den autoschlüssel ins schloß, “ da hatte ich letztens einen unfall auf der autobahn. mit 270 km/h überschlagen.“

“ was? 270 km/h ? boa …“, staunte ich und dachte an meine *160 km/h den berg runter. „wissense was der airbag da gemacht hat?“ fragte er mit so einem sensationsheischenden ton in der stimme. „der hat mir ein blaues auge gehauen. der hat mir die brille vors auge gedrückt. der hat mir die hand aus dem fenster geschlagen.“    

das saß.     bei mir.     ich mußte … etwas lachen, um es mal so zu sagen, weil ich das wie einen film vor augen sah, und den mann ja nun fröhlich vor mir hatte. “ das gibts doch nicht ! “ sagte ich, nach … meiner fassung ringend … “ und dann bin ich mit dem weißen sack über die straße gerutscht.“   dä.     ich konnte nicht anders.    das war wirklich zuuu amüsant.     ich sah den mann mit dem sack über die straße rutschen …

„entschuldigen sie, dass ich lachen muß.“ sagte ich, “ das ist ja eigentlich gar nicht zum lachen. aber sie haben die sache ja offensichtlich glimpflich überstanden …“ er fiel in mein lachen ein … und sagte dann “ airbag, das ist was für die faulen amis. die brauchen sowat. die schnallen sich nicht an. „

was mich noch mehr amüsierte. was weiß ich denn? kenne ich überhaupt einen ami? und woher will ich wissen ob die faul sind und ob man das verallgemeinern kann? ich laß mir doch nichts einreden, sowas nicht. :-)

dann erzählte der mann noch, dass die insassen des beteiligten fahrzeugs alle angeschnallt waren, ohne airbag, und unversehrt aus dem auto ausstiegen. „nur ich hatte ein blaues auge.“ mittlerweile war er auch sichtlich amüsiert über die situation … im nachhinein. ich glaub, es machte ihm auch ein bisschen spaß, mich und sich zu amüsieren. er fuhr dann grinsend vom parkplatz.

meine mitbewohnerin hatte dann auch noch was zum lachen, als ich ihr die geschichte erzählte …

so … dann werd ich mal. irgendwas, ich weiß noch nicht so genau.

habt einen schönen tag, liebe mitLIEBEnden, vielleicht melde ich mich heute noch mal …

g.winkt

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LichtWege

8. Juni 2008 at 11:00 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | Leave a Comment
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mahlzeit liebe mitLIEBEnden, heute morgen noch im bettchen, hatte ich mit einem mal diese geschichte in meinen gedanken, von dunkelwegen die mit der zeit zu lichtwegen wurden … vielleicht mögt ihr mal lesen:

viele wege führen *wohin?*

es waren einmal viele wege, die uns menschen *wohin?* führten. unter ihnen fanden sich dunkelwege, gesäumt von dramen und umgeben von unzähligen tiefen dunklen gruben.
manchmal tat sich, gleich einen schritt weiter – mitten auf dem dunkelweg – ein tiefes dunkles tal auf.    und ringsherum zeigten sich die dramen und gruben.
für welchen nächsten schritt hätte sich der mensch auf dem dunkelweg wohl entscheiden sollen?    wußte er doch, wie mühevoll und schier unmöglich es war, unbeschadet aus dem dunkel wieder hervorzukommen. und so lebten die menschen in unsicherheit und angst.

dennoch gewöhnten sie sich an die dunkelwege, wollten sie emsig weiter voranschreiten, wenn sie auch nicht genau wußten *wohin?* es sie drängte, so hatten sie keine andere wahl als durch diese dramen und täler zu gehen.
und eines tages trug es sich zu, dass sie die dunkelwege immer weiter hinter sich ließen und sich nunmehr grauwege vor ihnen auftaten … und ein lächeln ging durch die dunkelwelt und machte sie noch einmal um vieles heller.

man mußte bald schon weit, weit nach hinten schauen, um noch einen von diesen tiefschwarzen dunkelwegen zu erblicken, und … wer wollte das schon?
die menschen erfreuten sich an der neuen helligkeit, die einzug hielt auf ihren wegen. es stellte sich nun leichter dar als bisher, aus einem grautal wieder emporzukommen, und jedesmal ging ein solch persönlicher kleiner aufstieg mit einem freudigen lächeln einher … und es wurde heller und heller.
es wurde licht.

ES WURDE LICHT!

die nunmehr kleinen dramen, die die grauwege umgaben, und die maushellgrauen gruben und täler – wenn man wollte konnte man durch sie hindurchschreiten, man konnte sie aber auch mit einer leichtigkeit überspringen, ganz so wie man es in dem moment für richtig hielt.

und es kam der tag, an dem die ersten lichtwege zu sehen waren. wege so hell, leicht und beglückend. und immer mehr wesen erkannten, *wohin?* die wege sie führen würden.
die dramen, die die lichtwege säumten, nannten sich jetzt *erfahrungen* und wurden im licht und in der helligkeit durchlebt. man kann sich den unterschied vorstellen.

das leben bekam nun qualität und die freude hielt einzug über alle maßen.

und die liebe schob die angst beiseite.

manchmal tat sich, gleich einen schritt weiter - mitten auf dem lichtweg – ein lichtfeld auf und man wurde überflutet mit licht und liebe. das geschah meist, nachdem man eine von diesen erfahrungen durchlebt hatte, oder auch währenddessen.
und diese geschenke auf den lichtwegen, führten zu noch mehr freude und bereit-sein unter den menschen, sich auf die erfahrungen einzulassen.

mehr und mehr lichtwege kreuzten die anderen und wie ein ganzes netz von helligkeit ummantelten die liebe und das licht die erde und die gesamte menschheit und hüllten sie IN FRIEDEN.

©gerti g.

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so, dann werd ich mal mein sonntagsbadewannenfrühstück beginnen … ich wünsch euch allen einen wunderschnuckeligen sonntag!

g.wiNkt

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FreuDich

24. Mai 2008 at 23:30 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | 2 Comments
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einen wunderschnuckeligen juten abend wünsche ich, liebe mitLIEBEnden … alles gut bei euch so? würde mich echt freuen … !  :-)

 

irgendwie hab ich das gefühl, als ob ich heut den halben tag getrödelt hätte. aber … auf angenehme art. heute morgen n schönes frühstück gehabt, fröhliche bilder gemacht -

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**das wasser bis zum hals**

seht ihr, man kann auch fröhlich sein, wenn einem das *wasser bis zum hals* steht. *g

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 - liebe menschen um mich herum gehabt, wohlriechende duftstäbchen gekauft … ja und danach ging zu hause die trödellei los.

gestern hab ich den halben tag geheult … naja fast, auslöser unbekannt aber *herzlich willkommen*, wat weg iss, iss weg. jesses wat hab ich mich bemitleidet. *hihi* das tat richtig gut. ich hatte ja zeit, mein letzter urlaubstach. mal wat anderes. den letzen urlaubstag heulend verbringen. das macht längst nicht jeder, oder?  :-P

und ich sach eben noch zu *T*, während ich längere zeit mit ihr telefonierte: freude ist mein zweiter name. ist ein schönes gefühl, wenn man das so von herzen sagen kann.

und wir sprachen über täler, ebenen und höhen im rahmen dieses transformationsvorgangs, den ich schon des öfteren beschrieben habe … die zeiten des durchschreitens von tälern verkürzen sich bei mir mehr und mehr … sieht aus als hätte sich das auf einen halben tag reduziert … immerhin.

 

 ich zähl dann jetzt mal die glücks-strotzenden tage, die jeweils darauf folgen, wenn ich blockaden aufgelöst habe, bzw. emotionen sich gelöst haben, oder ein thema hochkommt, dass ich dann angehe.

durchdiebankweg ist das leben echt ne helle freude.

eine helle freude: … war es auch, als ich von einer dame einen verwendungshinweis bekam. sie hat ein paar meiner bilder in einen clip eingebunden, super vertont, schön mit worten geschmückt genau an der richtigen stelle. gefällt mir wirklich gut, drum möcht ich euch das hier unbedingt mal zeigen. meine gepunkteten gummistiefel kennt ich doch, ne?

 

naja, schaut und hört mal selbst, in super auflösung ist dieser clip, und auch noch ein paar schnuckelige andere, auf der seite www.niceimage.de käuflich zu erwerben. man kann sich dort jeweils n mini-vorschauvideo anhörsehen, wunderschön, wie ich finde.

weiß auch nicht, aber gerade in dem *leben* steckt sone kraft … findet ihr das auch?

*

*

@kraft: freiwillige vor, wer trägt mich ins bett?

och je, schon 1.11 uhr. so ein … zufall. *g

ich geh jetzt kuscheln und mich gut zudecken, ihr auch liebe mitLIEBEnden, ja?

N8 :-)

 

G.fühlt

22. Mai 2008 at 08:54 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 6 Comments
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8.14 uhr in deutschland … *flüster* : guten morgen, liebe mitLIEBEnden, wie schön verschlafen das wirkt was ich sehe, wenn ich durch die balkontüre schaue … und nachbars katze stolziert  gerade anmutig über das garagendach.

nichts bewegt sich, kein windchen weht, die welt steht still, könnte ich meinen … wenn da nicht die emsigen schwalben vor meinem fenster hin- und herfliegen würden. jahr für jahr kehren sie an den gleichen ort zurück, nach hause, auf beiden seiten meiner wohnung, und flicken ihre nester vom vorjahr.

über meinem schlafzimmerfenster höre ich sie morgens und abends „flüstern“, sie machen permanent geräusche, die man weder zwitschern noch flöten oder sonstwie nennen kann. plappern ist der richtige ausdruck. schönes geräusch.

46.46 minuten hab ich gestern abend dann noch aufm radel verbracht, so, *g* zeit für den CM:

[clevershittermodus:ein]

dabei n channeling von spohia gehört  *sich halten lassen*. 

wer sich die nötige ruhe gönnen kann, dem empfehle ich wärmstens, mal auf der seite www.eelea.de reinzuschauen, und sich  als erstes *die einladung* und dann schritt eins *die neue stille* mal ganz in ruhe anzuhören. oder sich selbst ganz in ruhe leise/laut und langsam vorzulesen. oder beides. was für eine behutsame, wohltuend einhüllende energie … wenn du möchtest und das zuläßt, bringt sie dich *zurück zu dir*.

es ist einer der vielen möglichen wege, zu dir zu finden, bei dir zu bleiben und die dinge so anzunehmen wie sie sind. ohne sie zu bewerten, zu be- oder verurteilen, ohne (weiter) gegen sie anzukämpfen, dich gegen sie aufzulehnen, dir den kopf zu zermartern, warum das so ist. ( nix … ja aber … *g )

 … damit meine ich jetzt sogenannte *unabänderliche tatsachen*. das können menschen (lektionen/lernchancen) sein, mit denen man nicht zurechtkommt, aber aus bestimmten gründen umgehen mußmöchte, enge angehörige vielleicht. oder das nähere arbeitsumfeld. so als beispiel.

jedenfalls erlebe ich selbst wie das ist, wenn man sich in die vorgegebene situation hineinbegibt ohne all diese anstalten zu machen … sich einfach sinnbildlich mitten hineinzustellen und amüsiert ( so wie ich das machen würde ) zu sagen: okay, so sei es, dann wollen wir mal … und dann strömt liebe aus (weil ich das so möchte)  in die situation die einen bestimmten sinn in meinem leben hat, wie alles und jedes in eines menschen leben.

und damit öffnet sich (mir) ein fenster der möglichkeiten, oder mehrere sogar, und du kannst auswählen durch welches du schauen willst … du bist nicht mehr gefangen in dem, was dich vorher noch belastet und vielleicht sogar zur verzweiflung getrieben hat.

ich steh also mitten drin, tauche einen dicken imaginären pinsel in rosarote liebesenergie und färbe damit das vermeintlich dunkle um mich herum. mit klecksen und pinselstrichen. und ich kann zusehen, wie sich die situation verwandelt.

seht ihr das auch? ich meine…wenn ich das so beschreibe, könnt ihr euch da hineinversetzen?

ich gebe zu, dass ich manchmal etwas „brutal“ in meiner art bin. weil ich einfach behaupte, dass jemand, der leidet, leiden will. und ich sage, dass der jenige der leidet, selbst entscheidet wie lange er das tut und wann er damit aufhören will. und ich sage und behaupte das, weil ich es selbst so er-lebt habe. niemand ist eine marionette.

wir haben die fäden alle selbst in der hand.

und oft ist das wirklich nur in deinem kopf. kuck dich doch mal um. wo ist denn dann die belastende situation, wenn ich dir gegenüberstehe und mit dir darüber spreche?

nicht JETZT, sie ist nur in deinem kopf.

wir menschen haben ein (unterschiedlich) ausgeprägtes leidensbedürfnis und setzen alles daran, dass das nicht unterversorgt bleibt. das ist (okay) so. bis man sich auf oben beschriebene art mitten hineinbegibt.

hm … und mir begegnen in letzter zeit auch menschen, die leiden, obwohl sie selbst gar nicht krank sind, sondern andere. ich kann das irgendwo verstehen, und natürlich haben z. b. kranke menschen, leidende, mein mit-gefühl.

ich weine auch oft, wenn ich mich in eines menschen leid hineinversetze. doch über allem steht mein respekt vor der entscheidung ( auf der seelenebene ) des menschen, sein leben so zu erleben wie es gerade ist. 

MITLEIDen ist bestandteil der “alten = früheren energie“, und ich mag mich schon viel lieber in der neuen energie bewegen, die sich langsam, aber stetig und unaufhaltsam, über mutter erde ausdehnt, und in die sich immer mehr menschen wachsam und achtsam hineinbegeben. in eine energie, die voller liebe, gefühl und mit-gefühl ist.

mit den krankheiten ist das genau so wie mit den unabänderlichen tatsachen … die möglichkeiten eröffnen sich einem erst, wenn man beginnt, sie anzunehmen, nicht mehr mit aller OHNMACHT versucht, dagegen anzugehen. denn wie wir alle wissen, ist LIEBE die größte kraft im universum.

hm … ich frag mich grad, ob ich für heute genug clevergeshittet habe … aber nein, da kommt noch was. gefühl.

gefühl ist das einzige was zählt. erlebt ihr das auch so?

wenn du zum beispiel irgendwo bist, wo alles ganz ganz toll ist, vielleicht ein konzertbesuch, alle sind total begeistert, alles stimmt, sogar ne nichtraucherhalle. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich nicht wohl in der menge. wie ist es dann für dich?

oder umgekehrt … konzert, zu laut, die menge gröhlt, rauchend, dicht an dicht, schlechten platz erwischt. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich gut, du bist total in liebe, du lächelst amüsiert, zufrieden mit dir und der welt. wie ist es dann für dich?

und kannst du dir vorstellen, dich frei zu fühlen in gefangenschaft, und gefangen in freiheit?

bisschen holprig vielleicht meine beispiele, ich würde gern verständlicher erklären:

der verstand ist *OUT*

GEFÜHL ist *IN*

ich meine, man kann auch mit gefühl über projekte entscheiden, man kann mit herz und liebe in seinem job sein, egal was einen umgibt. herzoffen SEIN bedeutet nämlich vor allem auch *gegenwärtig* zu sein, und dann entgeht einem nix. fein-fühlig, sensitiv, aufmerksam, gegenwärtig … da kann einem echt nix passieren.

einfach mal ausprobieren, in liebe durch das leben zu gehen. und diese liebe vor nichts halt machen zu lassen. ( nix … ja aber *g )

open your heart

[clevershittermodus/aus]

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ui … da habe ich mich aber jetzt lange und ergiebig mit dem thema zusammengetan … hat spaß gemacht, ich bin noch nicht fertig damit, gibt noch viel zu sagen. aber … ein anderes mal.

bis dahin sag ich: habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, und macht euch nen schönen fEIERtag, Ne?

adjö *lächel*

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edit: über meinen traum wollte ich ja eigentlich nicht schreiben … den hat dann die rosenlust aus mir rausgekitzelt:

http://rosenlust.wordpress.com/2008/05/18/getraumte-tage/

was frau nicht alles träumt – im richtigen leben habe ich nämlich gar nicht so einen freund – fühlte sich aber zu gut an.         *smile*

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