G.füttert
1. April 2009 at 00:14 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, TIERE, food, verTRAUEN | 2 CommentsTags: biberratte, chillen, füttern, frühling, freude, hausarbeit, knipsen, möhren, Menschen, nutria, park, pizza, relaxen, rosengarten, sonne, spaß haben, TIERE
naja, eigentlich müßte es heißen: A.füttert und G.knipst.
schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … ach nein, 0.11 uhr schon, also: guten morgen. und kaum haben wir april, gibt es auch schon das neueste channeling auf der seite von barbara bessen, wie schön, das nehme ich mir gleich mit ins bett.
vorgestern war ich mit meiner mAus im park. zuvor hab ich für die nutrias ein paar möhren kleingeschnibbelt. bei wunderschönstem wetter und am späten vormittag unterwegs scheint die wildtierwelt in diesem park noch zu schlummern. enten liegen da zwischen osterglocken mit dicht aufgeplustertem federkleid in der sonne. viele ältere menschen sitzen auf den bänken am rosengarten oder an den verschiedenen größeren teichen und erfreuen sich an dem schönen sonnigen tag.
also … „süß“ finde ich sie nicht gerade, die nutrias. ich bin mir da noch nicht so schlüssig … es gibt ganz anständige brocken unter ihnen. richtig fette haarige klopse, wovon dieser hier noch im mittleren durchschnitt liegt:

der bekam dann auch gleich n möhrenstückchen gereicht:

und dieses hier könnte man fast noch *baby* nennen:

ja doch, eigentlich ganz niedlich … vor allem als es männchen machte:

doch süß, ne? noch kaum argwöhnisch das kleine, aber aufmerksam und wuselig, war gar nicht so leicht für mich, zufriedenstellende aufnahmen zu machen. ist mir aber doch so einigermaßen gelungen, eher gehe ich eh nicht nach hause … ;- )

ich hätte noch sooo tolle aufnahmen machen können, da kamen gerade drei, vier, fünf von diesen tieren die steine hochgekrabbelt und versammelten sich dort. dann kam aber eine frau mit einem hund daher und rief schon von weitem total begeistert sowas wie „och da sind ja … och die sind ja süß. und gleich MEHRERE!“ ohhh, sie konnte sich kaum halten, sie war so richtig in kindlicher freude über den anblick der tiere und sprach mit ihrem hund. „kuck mal hier, kuck mal da.“ als wärs ein menschliches wesen. außerdem … gabs für den hund längst nichts mehr zu sehen, denn die nutrias zeigten uns wie aufmerksam und flink sie sind. kaum war der hund da, waren die biberratten weg. es sah nicht so aus, als würde die frau so schnell mit ihrem hund die stelle verlassen, sie kramte ein päckchen tabak heraus und drehte sich erst mal gemütlich ne zigarette. also … gingen wir.
wir wollten eh im pizzatürmchen ne pizza holen. champignons, scharf mit doppelt knoblauch. lecker. unwahrscheinlich lecker. aber mini, darauf hat A. bestanden. und noch während der pizzabäcker geschickt seine capriolen mit dem teig anstellte sagte ich zu meiner mAus: „wenn schon mini, dann jeden bissen wirklich so lange kauen bis der mund leer ist.“ ich hatte später mühe meinen eigenen anweisungen zu folgen. mann, war das lecker. wir konnten es gerade noch aushalten, mit den heißen kleinen teilen auf der hand und unterwegs noch einigen am erftrand fressenden dicken nutrias begegnend, mit dem ersten biss zu warten bis wir auf der bank im rosengarten saßen. das war die reinste sonnenbank. und wir konnten uns gut vorstellen wie das duften und aussehen würde, wenn die rosen in ihrer blüte stünden.
als wir dann gemütlich satt waren hatten wir nicht mehr sone knips- und fütterlust. im vorbeigehen hat A. mir dann doch noch einmal den gefallen getan, ein möhrchen hingehalten und gut war … die zähne … jesses.

dennoch … mich zieht es ganz bald wieder dort hin. so, als ob ich da was verloren hätte … sozusagen. weiß auch nicht wie das kommt. am liebsten würde ich schon morgen … also nachher, meine ich. vielleicht ergibt es sich …
ansonsten … hab ich so vieles im sinn dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. ich möchte das erst noch sieben und die essenz daraus, die kommt dann irgendwann, schaumermal, paßt scho. alles im grünen bereich.
nur nichts in bester ordnung … also in sachen hausarbeit. da hab ich ne blockade. das könntense von mir aus abschaffen, hausarbeit. normalerweise *schiebe* ich das ja immer auf berufliche anspannung oder sowas. aber … so lernt man sich kennen: nu hab ich schon über ne woche urlaub und erledige nur das was gerade so im tagesablauf ansteht. das kommt sicher von diesem implantat *es gibt viel zu tun – warten wir’s ab*.
in diesem sinne … schnappe ich mir jetzt das channeling und geh mich einkuscheln.
gute N8 sacht: mara :- )
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viel.leicht
28. Februar 2009 at 08:40 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, KRYON, LIEBE, Leben, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: einklang, freude, sabotage, schlechtes gewissen, TRANSFORMATION, verlangen, vielleicht
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gestern abend noch bevor ich ins bett ging hab ich n brief an die FREUDE verfaßt und wollte ihn ursprünglich heute morgen noch etwas ausfeilen … du lieber GOTT, was hatte ich danach für einen traum, der kommt dann später …
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guten morgen, liebste FREUDE, GOTT zum gruße, du!
ach, wie hast du mir zuweilen gefehlt in den letzten tagen, wochen, monaten, LEBEN, inkarnationen …
also grüße ich dich, ENGEL der FREUDE, wo immer du auch sein magst, und lade dich ein mein begleiter zu sein, JETZT und für immer.
du darfst dich gern bei mir breit machen, das erlaube ich längst nicht jedem!*zwinker
nimm all deinen FROHSINN zusammen und richte dich bei mir ein, mit dir würde ich einen dauerhaften vertrag eingehen, du bist so herzlich willkommen!
ich weiß wirklich gerade nicht, wo du dich befindest, ich bin in der ganzen wohnung herumgelaufen, ich hab schon überall nachgeschaut sogar unter der couch.
hier und da spüre ich einen klitzekleinen aspekt deiner selbst, doch finde ich gerade nicht all deine freudvollen anteile.
ich weiß, du bist nicht weiter als einen atemzug von mir entfernt.
vielleicht beginne ich den morgen damit, mit jedem atemzug FREUDE zu atmen.
vielleicht kommst du dann in voller gänze wieder.
vielleicht.
viel leicht macht auch schwer. [S.G.]
ach stimmt ja, ich muß nicht im außen suchen … ich bräucht ja nur in mich hineinzuspüren, hineinzuschauen, ein bisschen buddeln vielleicht?
dann hätte ich dich schon gefunden.
jetzt ist nur die frage, soll ich das mit bloßen händen tun oder nehme ich mir lieber einen gegenstand zu hilfe?
ein löffelchen vielleicht, oder wie wärs mit einer mistgabel?
ui … wenn du in meinem herzen wärst, dann müßte ich damit aber besonders vorsichtig graben, wie kann mir ein solcher gegenstand in den sinn kommen, wenn es um mein herz geht?
und ach, wenn du in meinem herzen wärst, dann würde ich dich doch gar nicht suchen müssen so wie jetzt.
du hast dich wirklich gut versteckt.
wenn das ein spiel sein soll, dann hör bitte auf der stelle damit auf, ja?
und dein gegenpol ist trauer? also den müsste ich beinahe noch länger suchen als dich, lieber möchte ich DICH leben als deinen gegenpol, dazu habe ich mich längst entschieden, an dir bin ich so viel näher dran, das glaub mal! ;- )
hey, da kommt mir gerade die ERLEUCHTUNG!
ich habe ein *schlechtes gewissen*.
echt jetzt. jetzt hab ich mich aber grad selbst überrascht!
was ist das überhaupt genau, ein „schlechtes gewissen“, woraus setzt sich das zusammen?
muß ich mal nachlesen irgendwo … aber moment, nicht so weit weg, in mir schauen, da finde ich die antwort die am nächsten liegt.
ich habe zum beispiel ein schlechtes gewissen, weil ich (wieder) rauche.
weil ich manchmal fresse esse bis ich fast platze und selbst dann noch was in mich reinstopfe, auch wenn es längst nicht mehr lecker schmeckt.
und qualmen tu ich auch des öfteren wenn ich, bzw. irgendwas in mir, eigentlich schon gar nicht mehr möchte.
also da wo der genuß aufhört und das maßlose beginnt, da fängt mein schlechtes gewissen an.
puh, gut dass ich jetzt erkannt habe wie ich den freudenstrom selbst behindere.
sabotage.
ich bin es selbst, die meiner freude die steinchen in den weg legt. soso.
und das ist jetzt kein vorwurf an mich ( oder doch? ), es ist eine ERKENNTNIS.
auf dieser wundervollen seite ( ich werdse gleichma verlinken ! ) habe ich eine karte gezogen, gestern, sie paßte genau zu meinem thema, so ein *zufall*. ;- )
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hast du verlangen nach bestimmtem essen, sexualität, was auch immer, erfülle es dir so gut es eben geht. weil du das leben in allen facetten erfahren wolltest, bist du hier. alle unerfüllten bedürfnisse ziehen dich immer wieder in eine weitere inkarnation. also verbiete dir nichts, achte nur in allem auf ein gesundes maß.
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dann bräuchte ich ja nur damit aufzuhören maßlos zu sein, und schon wärst du wieder da, FREUDE!
gut zu wissen, dass ich das selbst in der hand habe.
(dachte ich etwa, das es irgendetwas in meinem leben zu klären gibt, das ich nicht selbst in den hand habe? )
ach weißt du, ich werd dich schon finden, mein freudiger begleiter.
jetzt hab ich noch etwas zusätzliches gefunden, oder mir das zur zeit wichtigste überhaupt, was ich „mitnehmen“ kann zum Tag Der Heilung am sonntag.
mein *schlechtes gewissen*.
ich könnte es vorher noch ein bisschen schaukeln, bevor es dann geht.
ja, warum nicht.
das beruhigt und bringt in einklang.
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G.schafft
18. September 2008 at 23:57 | In Erkenntnis, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a CommentTags: arbeit, erschöpft, erschöpfungszustand, freude, Gedanken, GELD, gerti g., GLÜCK, LIEBE, Menschen, nach hause, rolle, schreiben, Sehnsucht, stimmung, TRAUM, wünschen
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wie lange hast du hoite geschlafen, Erinnern Sie sich: Ein Tag sind wir frei zu gehen wohin unsere Träume uns wegnehmen! (Wenn wir überhaupt das Geld erhalten) Wünschen Sie Ihnen g, gerti.g - das finde ich gerade unter „top suchen“
süß, Ne, liebe mitLIEBEnden? ist ja völlig verquer … aber das paßt zu meiner stimmung … verquer … unausgeglichen …
ich bin komisch gelaunt.
irgendwas ist innen nicht so wie sonst.
da will wohl wieder mal etwas gehen, eine emotion, ein gefühl … ich weiß es noch nicht genau, laß es einfach mal kommen so wie es will, und nehme es in empfang, bevor ich es wieder wegschicke.
ich glaub, ich lese morgen mal ein wenig in meinem eigenen blog, um mich an die freude zu erinnern, die ich sonst habe und um zu lesen, wie glücklich ich sein kann. zu meiner kraft möchte ich auch gerne wieder finden … ich bin schon wieder so erschöpft, so völlig neben der rille, nur noch platt … das einzige was geht ist arbeiten … notjedrungen, muß ja sein, und dann am liebsten nur noch schlafen. erholen vom arbeiten um wieder arbeiten zu können. hört sich total unspannend an, ist aber so. ich „schaffe“ es kaum, nach der arbeit noch einkaufen zu gehen, weil ich *nach hause* will. so dringend.
g. – gerti g. / das hört sich an wie: bond. james bond. *g – hat mich gefroit, schreiberling. danke. was sich die loit so einfallen lassen. ( ähm … gedankensprung … )
hoit kam wieder sone tolle simplify daily mail … kontakte pflegen war das oberthema … ja, gibt n paar kontakte, die würde ich gern intensiver pflegen können als ich das gerade schaffe … aber das wochenende naht, schaumermal was da geht.
was spielt es für eine rolle, welche rolle wir spielen, hauptsache wir spielen sie. – ähm … heute morgen hab ich mal wieder auf der fahrt zur arbeit gebloggt … im sinn, ohne tippen … da hatte ich ein ganz tolles rollenspiel im kopf, ich meine … ein wortspiel über das spielen von rollen … nur jetzt fällt mir das nicht mehr ein. ich brauch echt n diktiergerät …
und vor allem ein bett, und einen traum. ich deck mich gut zu, ihr auch, ja?
N8
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G.eiert
16. August 2008 at 10:59 | In Auto, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, Gedanken, Gesundheit, Heilung, Leben, Mann, Menschen, Symbolik | 1 CommentTags: airbag, begegnung, dicke eier, freude, lachen, Mann, mitbewohnerin, parkplatz, unfall, wegfahrsperre
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was für ein lustiger tag gestern, liebe mitLIEBEnden, hallo ihr.
gestern hab ich meine mitbewohnerin zum einkaufen chauffiert … vor uns stand ein dicker schwarzer bmw quer auf der straße, breiter, tiefer, schneller. der fahrer, blond, unterhielt sich mit ein paar kumpelz. „ich schreib dir“, hörte ich noch , dann bog er mit quietschenden reifen links ein um zu wenden. mit röhrendem auspuff rauchte er über die schmale straße davon.
“ oooooohhhhhh, deeer haddabber *dicke eier* „, sagte meine beifahrerin. was mich sehr amüsierte … so in dem zusammenhang hatte ich das eigentlich noch nicht gehört …
“ aaaaaber hallo „, sagte ich lachend. und wir unterhielten uns dann eine weile fröhlich über … dicke eier und kamen auf das intimrasierverhalten von männern im großen und ganzen zu sprechen, und wie gefährlich das manchmal aussieht.
auf dem aldyparkplatz dann blieb ich im auto. ein älterer mann reihte seinen einkaufswagen ein und kam auf mich zu. sein fahrzeug stand gleich neben meinem. ich grüßte ihn mit einem: „diesmal stehe ich aber nicht so nah an ihrem fahrzeug.“ und lächelte ihn an. er lächelte zurück: “ nee“, sagte er, “ diesmal nicht. aber … woher sollen die leute denn auch wissen, dass ich eine behinderung habe und nicht einsteigen kann, wenn ich die tür nicht sperrangelweit öffnen kann? “ und nun erzählte er mir konkret von seinem rechten fußknöchel, von schrauben, platten und nägeln … und hielt kurz seinen orthopädischen schuh hoch, während er einstieg.
ich hatte mein auto rückwärts in die lücke eingeparkt, so konnten wir uns von fahrerfenster zu … fahrerfenster unterhalten.
das war nämlich so … vor einigen wochen parkte ich auf einem kurzparker-parkplatz um eben mal schnell in eine apotheke zu flitzen und ein rezept einzulösen. als ich zurückkam stand eben dieser mann den ich gestern traf, an seinem auto und wartete offensichtlich auf den fahrer des fahrzeuges neben seinem … also auf mich … ich hatte wohl etwas nah dran geparkt … weil gleich daneben eine riesentiefe wasserpfütze sich befand, in die ich ausnahmsweise nicht reintreten mochte, weil ich in arbeitskluft unterwegs war. das war also unsere erste begegnung.
„aber denkense nicht, ich wär letztens danach einfach weggefahren“, erzählte er , „ich mußte sogar abgeschleppt werden. meine wegfahrsperre blockierte. der spaß hat mich 1400 euro gekostet.“
„wegfahrsperre ?? sowas habe ich nicht“, grinste ich. „kuckense mal hier, der ist am montag 20 geworden ( ich meinte meinen golf und zeigte auf seine armaturen ). an dem ist nix dran, da kann auch nix kaputtgehen. kein airbag kein nix.“
„wegfahrsperre, das ist nur was für die werkstätten. wenn einer ein auto stehlen will, dann macht der das, ob wegfahrsperre oder nicht. und hörense auf von airbag“, sagte der mann abwinkend, und steckte den autoschlüssel ins schloß, “ da hatte ich letztens einen unfall auf der autobahn. mit 270 km/h überschlagen.“
“ was? 270 km/h ? boa …“, staunte ich und dachte an meine *160 km/h den berg runter. „wissense was der airbag da gemacht hat?“ fragte er mit so einem sensationsheischenden ton in der stimme. „der hat mir ein blaues auge gehauen. der hat mir die brille vors auge gedrückt. der hat mir die hand aus dem fenster geschlagen.“
das saß. bei mir. ich mußte … etwas lachen, um es mal so zu sagen, weil ich das wie einen film vor augen sah, und den mann ja nun fröhlich vor mir hatte. “ das gibts doch nicht ! “ sagte ich, nach … meiner fassung ringend … “ und dann bin ich mit dem weißen sack über die straße gerutscht.“ dä. ich konnte nicht anders. das war wirklich zuuu amüsant. ich sah den mann mit dem sack über die straße rutschen …
„entschuldigen sie, dass ich lachen muß.“ sagte ich, “ das ist ja eigentlich gar nicht zum lachen. aber sie haben die sache ja offensichtlich glimpflich überstanden …“ er fiel in mein lachen ein … und sagte dann “ airbag, das ist was für die faulen amis. die brauchen sowat. die schnallen sich nicht an. „
was mich noch mehr amüsierte. was weiß ich denn? kenne ich überhaupt einen ami? und woher will ich wissen ob die faul sind und ob man das verallgemeinern kann? ich laß mir doch nichts einreden, sowas nicht.
dann erzählte der mann noch, dass die insassen des beteiligten fahrzeugs alle angeschnallt waren, ohne airbag, und unversehrt aus dem auto ausstiegen. „nur ich hatte ein blaues auge.“ mittlerweile war er auch sichtlich amüsiert über die situation … im nachhinein. ich glaub, es machte ihm auch ein bisschen spaß, mich und sich zu amüsieren. er fuhr dann grinsend vom parkplatz.
meine mitbewohnerin hatte dann auch noch was zum lachen, als ich ihr die geschichte erzählte …
so … dann werd ich mal. irgendwas, ich weiß noch nicht so genau.
habt einen schönen tag, liebe mitLIEBEnden, vielleicht melde ich mich heute noch mal …
g.winkt
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LichtWege
8. Juni 2008 at 11:00 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | Leave a CommentTags: angst, erfahrungen, freude, FRIEDEN, Leben, lichtweg, LIEBE, Menschen, Weg
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mahlzeit liebe mitLIEBEnden, heute morgen noch im bettchen, hatte ich mit einem mal diese geschichte in meinen gedanken, von dunkelwegen die mit der zeit zu lichtwegen wurden … vielleicht mögt ihr mal lesen:
viele wege führen *wohin?*
es waren einmal viele wege, die uns menschen *wohin?* führten. unter ihnen fanden sich dunkelwege, gesäumt von dramen und umgeben von unzähligen tiefen dunklen gruben.
manchmal tat sich, gleich einen schritt weiter – mitten auf dem dunkelweg – ein tiefes dunkles tal auf. und ringsherum zeigten sich die dramen und gruben. für welchen nächsten schritt hätte sich der mensch auf dem dunkelweg wohl entscheiden sollen? wußte er doch, wie mühevoll und schier unmöglich es war, unbeschadet aus dem dunkel wieder hervorzukommen. und so lebten die menschen in unsicherheit und angst.
dennoch gewöhnten sie sich an die dunkelwege, wollten sie emsig weiter voranschreiten, wenn sie auch nicht genau wußten *wohin?* es sie drängte, so hatten sie keine andere wahl als durch diese dramen und täler zu gehen.
und eines tages trug es sich zu, dass sie die dunkelwege immer weiter hinter sich ließen und sich nunmehr grauwege vor ihnen auftaten … und ein lächeln ging durch die dunkelwelt und machte sie noch einmal um vieles heller.
man mußte bald schon weit, weit nach hinten schauen, um noch einen von diesen tiefschwarzen dunkelwegen zu erblicken, und … wer wollte das schon?
die menschen erfreuten sich an der neuen helligkeit, die einzug hielt auf ihren wegen. es stellte sich nun leichter dar als bisher, aus einem grautal wieder emporzukommen, und jedesmal ging ein solch persönlicher kleiner aufstieg mit einem freudigen lächeln einher … und es wurde heller und heller.
es wurde licht.
ES WURDE LICHT!
die nunmehr kleinen dramen, die die grauwege umgaben, und die maushellgrauen gruben und täler – wenn man wollte konnte man durch sie hindurchschreiten, man konnte sie aber auch mit einer leichtigkeit überspringen, ganz so wie man es in dem moment für richtig hielt.
und es kam der tag, an dem die ersten lichtwege zu sehen waren. wege so hell, leicht und beglückend. und immer mehr wesen erkannten, *wohin?* die wege sie führen würden.
die dramen, die die lichtwege säumten, nannten sich jetzt *erfahrungen* und wurden im licht und in der helligkeit durchlebt. man kann sich den unterschied vorstellen.
das leben bekam nun qualität und die freude hielt einzug über alle maßen.
und die liebe schob die angst beiseite.
manchmal tat sich, gleich einen schritt weiter - mitten auf dem lichtweg – ein lichtfeld auf und man wurde überflutet mit licht und liebe. das geschah meist, nachdem man eine von diesen erfahrungen durchlebt hatte, oder auch währenddessen.
und diese geschenke auf den lichtwegen, führten zu noch mehr freude und bereit-sein unter den menschen, sich auf die erfahrungen einzulassen.
mehr und mehr lichtwege kreuzten die anderen und wie ein ganzes netz von helligkeit ummantelten die liebe und das licht die erde und die gesamte menschheit und hüllten sie IN FRIEDEN.
©gerti g.
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so, dann werd ich mal mein sonntagsbadewannenfrühstück beginnen … ich wünsch euch allen einen wunderschnuckeligen sonntag!
g.wiNkt
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FreuDich
24. Mai 2008 at 23:30 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Kind, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, verTRAUEN | 2 CommentsTags: clip, foto, fröhlich, freude, freudig, gefühl, GLÜCK, HERZ, LIEBE, Musik, niceimage, www.niceimage.de
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einen wunderschnuckeligen juten abend wünsche ich, liebe mitLIEBEnden … alles gut bei euch so? würde mich echt freuen … !
irgendwie hab ich das gefühl, als ob ich heut den halben tag getrödelt hätte. aber … auf angenehme art. heute morgen n schönes frühstück gehabt, fröhliche bilder gemacht -
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seht ihr, man kann auch fröhlich sein, wenn einem das *wasser bis zum hals* steht. *g
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- liebe menschen um mich herum gehabt, wohlriechende duftstäbchen gekauft … ja und danach ging zu hause die trödellei los.
gestern hab ich den halben tag geheult … naja fast, auslöser unbekannt aber *herzlich willkommen*, wat weg iss, iss weg. jesses wat hab ich mich bemitleidet. *hihi* das tat richtig gut. ich hatte ja zeit, mein letzter urlaubstach. mal wat anderes. den letzen urlaubstag heulend verbringen. das macht längst nicht jeder, oder?
und ich sach eben noch zu *T*, während ich längere zeit mit ihr telefonierte: freude ist mein zweiter name. ist ein schönes gefühl, wenn man das so von herzen sagen kann.
und wir sprachen über täler, ebenen und höhen im rahmen dieses transformationsvorgangs, den ich schon des öfteren beschrieben habe … die zeiten des durchschreitens von tälern verkürzen sich bei mir mehr und mehr … sieht aus als hätte sich das auf einen halben tag reduziert … immerhin.
ich zähl dann jetzt mal die glücks-strotzenden tage, die jeweils darauf folgen, wenn ich blockaden aufgelöst habe, bzw. emotionen sich gelöst haben, oder ein thema hochkommt, dass ich dann angehe.
durchdiebankweg ist das leben echt ne helle freude.
eine helle freude: … war es auch, als ich von einer dame einen verwendungshinweis bekam. sie hat ein paar meiner bilder in einen clip eingebunden, super vertont, schön mit worten geschmückt genau an der richtigen stelle. gefällt mir wirklich gut, drum möcht ich euch das hier unbedingt mal zeigen. meine gepunkteten gummistiefel kennt ich doch, ne?
naja, schaut und hört mal selbst, in super auflösung ist dieser clip, und auch noch ein paar schnuckelige andere, auf der seite www.niceimage.de käuflich zu erwerben. man kann sich dort jeweils n mini-vorschauvideo anhörsehen, wunderschön, wie ich finde.
weiß auch nicht, aber gerade in dem *leben* steckt sone kraft … findet ihr das auch?
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@kraft: freiwillige vor, wer trägt mich ins bett?
och je, schon 1.11 uhr. so ein … zufall. *g
ich geh jetzt kuscheln und mich gut zudecken, ihr auch liebe mitLIEBEnden, ja?
N8
G.fühlt
22. Mai 2008 at 08:54 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 6 CommentsTags: energie, freiheit, freude, gefühl, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, herzoffen, JETZT, kraft, LIEBE, liebesenergie, macht, SEIN, sinn, universum
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8.14 uhr in deutschland … *flüster* : guten morgen, liebe mitLIEBEnden, wie schön verschlafen das wirkt was ich sehe, wenn ich durch die balkontüre schaue … und nachbars katze stolziert gerade anmutig über das garagendach.
nichts bewegt sich, kein windchen weht, die welt steht still, könnte ich meinen … wenn da nicht die emsigen schwalben vor meinem fenster hin- und herfliegen würden. jahr für jahr kehren sie an den gleichen ort zurück, nach hause, auf beiden seiten meiner wohnung, und flicken ihre nester vom vorjahr.
über meinem schlafzimmerfenster höre ich sie morgens und abends „flüstern“, sie machen permanent geräusche, die man weder zwitschern noch flöten oder sonstwie nennen kann. plappern ist der richtige ausdruck. schönes geräusch.
46.46 minuten hab ich gestern abend dann noch aufm radel verbracht, so, *g* zeit für den CM:
[clevershittermodus:ein]
dabei n channeling von spohia gehört *sich halten lassen*.
wer sich die nötige ruhe gönnen kann, dem empfehle ich wärmstens, mal auf der seite www.eelea.de reinzuschauen, und sich als erstes *die einladung* und dann schritt eins *die neue stille* mal ganz in ruhe anzuhören. oder sich selbst ganz in ruhe leise/laut und langsam vorzulesen. oder beides. was für eine behutsame, wohltuend einhüllende energie … wenn du möchtest und das zuläßt, bringt sie dich *zurück zu dir*.
es ist einer der vielen möglichen wege, zu dir zu finden, bei dir zu bleiben und die dinge so anzunehmen wie sie sind. ohne sie zu bewerten, zu be- oder verurteilen, ohne (weiter) gegen sie anzukämpfen, dich gegen sie aufzulehnen, dir den kopf zu zermartern, warum das so ist. ( nix … ja aber … *g )
… damit meine ich jetzt sogenannte *unabänderliche tatsachen*. das können menschen (lektionen/lernchancen) sein, mit denen man nicht zurechtkommt, aber aus bestimmten gründen umgehen mußmöchte, enge angehörige vielleicht. oder das nähere arbeitsumfeld. so als beispiel.
jedenfalls erlebe ich selbst wie das ist, wenn man sich in die vorgegebene situation hineinbegibt ohne all diese anstalten zu machen … sich einfach sinnbildlich mitten hineinzustellen und amüsiert ( so wie ich das machen würde ) zu sagen: okay, so sei es, dann wollen wir mal … und dann strömt liebe aus (weil ich das so möchte) in die situation die einen bestimmten sinn in meinem leben hat, wie alles und jedes in eines menschen leben.
und damit öffnet sich (mir) ein fenster der möglichkeiten, oder mehrere sogar, und du kannst auswählen durch welches du schauen willst … du bist nicht mehr gefangen in dem, was dich vorher noch belastet und vielleicht sogar zur verzweiflung getrieben hat.
ich steh also mitten drin, tauche einen dicken imaginären pinsel in rosarote liebesenergie und färbe damit das vermeintlich dunkle um mich herum. mit klecksen und pinselstrichen. und ich kann zusehen, wie sich die situation verwandelt.
seht ihr das auch? ich meine…wenn ich das so beschreibe, könnt ihr euch da hineinversetzen?
ich gebe zu, dass ich manchmal etwas „brutal“ in meiner art bin. weil ich einfach behaupte, dass jemand, der leidet, leiden will. und ich sage, dass der jenige der leidet, selbst entscheidet wie lange er das tut und wann er damit aufhören will. und ich sage und behaupte das, weil ich es selbst so er-lebt habe. niemand ist eine marionette.
wir haben die fäden alle selbst in der hand.
und oft ist das wirklich nur in deinem kopf. kuck dich doch mal um. wo ist denn dann die belastende situation, wenn ich dir gegenüberstehe und mit dir darüber spreche?
nicht JETZT, sie ist nur in deinem kopf.
wir menschen haben ein (unterschiedlich) ausgeprägtes leidensbedürfnis und setzen alles daran, dass das nicht unterversorgt bleibt. das ist (okay) so. bis man sich auf oben beschriebene art mitten hineinbegibt.
hm … und mir begegnen in letzter zeit auch menschen, die leiden, obwohl sie selbst gar nicht krank sind, sondern andere. ich kann das irgendwo verstehen, und natürlich haben z. b. kranke menschen, leidende, mein mit-gefühl.
ich weine auch oft, wenn ich mich in eines menschen leid hineinversetze. doch über allem steht mein respekt vor der entscheidung ( auf der seelenebene ) des menschen, sein leben so zu erleben wie es gerade ist.
MITLEIDen ist bestandteil der “alten = früheren energie“, und ich mag mich schon viel lieber in der neuen energie bewegen, die sich langsam, aber stetig und unaufhaltsam, über mutter erde ausdehnt, und in die sich immer mehr menschen wachsam und achtsam hineinbegeben. in eine energie, die voller liebe, gefühl und mit-gefühl ist.
mit den krankheiten ist das genau so wie mit den unabänderlichen tatsachen … die möglichkeiten eröffnen sich einem erst, wenn man beginnt, sie anzunehmen, nicht mehr mit aller OHNMACHT versucht, dagegen anzugehen. denn wie wir alle wissen, ist LIEBE die größte kraft im universum.
hm … ich frag mich grad, ob ich für heute genug clevergeshittet habe … aber nein, da kommt noch was. gefühl.
gefühl ist das einzige was zählt. erlebt ihr das auch so?
wenn du zum beispiel irgendwo bist, wo alles ganz ganz toll ist, vielleicht ein konzertbesuch, alle sind total begeistert, alles stimmt, sogar ne nichtraucherhalle. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich nicht wohl in der menge. wie ist es dann für dich?
oder umgekehrt … konzert, zu laut, die menge gröhlt, rauchend, dicht an dicht, schlechten platz erwischt. vom verstand her ist dir das alles klar. aber … du fühlst dich gut, du bist total in liebe, du lächelst amüsiert, zufrieden mit dir und der welt. wie ist es dann für dich?
und kannst du dir vorstellen, dich frei zu fühlen in gefangenschaft, und gefangen in freiheit?
bisschen holprig vielleicht meine beispiele, ich würde gern verständlicher erklären:
der verstand ist *OUT*
GEFÜHL ist *IN*
ich meine, man kann auch mit gefühl über projekte entscheiden, man kann mit herz und liebe in seinem job sein, egal was einen umgibt. herzoffen SEIN bedeutet nämlich vor allem auch *gegenwärtig* zu sein, und dann entgeht einem nix. fein-fühlig, sensitiv, aufmerksam, gegenwärtig … da kann einem echt nix passieren.
einfach mal ausprobieren, in liebe durch das leben zu gehen. und diese liebe vor nichts halt machen zu lassen. ( nix … ja aber *g )
open your heart
[clevershittermodus/aus]
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ui … da habe ich mich aber jetzt lange und ergiebig mit dem thema zusammengetan … hat spaß gemacht, ich bin noch nicht fertig damit, gibt noch viel zu sagen. aber … ein anderes mal.
bis dahin sag ich: habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, und macht euch nen schönen fEIERtag, Ne?
adjö *lächel*
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edit: über meinen traum wollte ich ja eigentlich nicht schreiben … den hat dann die rosenlust aus mir rausgekitzelt:
http://rosenlust.wordpress.com/2008/05/18/getraumte-tage/
was frau nicht alles träumt – im richtigen leben habe ich nämlich gar nicht so einen freund – fühlte sich aber zu gut an. *smile*
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