G.rast

12. Juni 2009 at 00:23 | In Auto, FRIEDEN, Gedanken, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

 *

guten morgen liebe mitLIEBEnden  :-)

jeohje, was war das für ein traum?? tss …

eigentlich wollte ich nur von 20 bis 22 uhr schlafen, hab dann aber mit dem wecker rumgespielt bis die weckautomatik sich ausschaltete…
kurz bevor ich einschlief sah ich schemenhaft papas sarg in hellgoldenes licht gehüllt, mit einem großen goldenden ring oben auf dem deckel. ich kann mich nicht erinnern wann ich zuletzt einen sarg gesehen habe, da muß ich noch ziemlich klein gewesen sein, und ich bin gespannt, ob es morgen, bzw. nachher, ähnlichkeiten gibt.

ich war mit meiner tochter mit dem auto in wuppertal unterwegs. sie fuhr. hat zwar noch keine fahrerlaubnis, aber im traum fuhr sie halt. ich hatte die gelegenheit mir die gegend genau anzusehen und wunderte mich über die für die eigentlich viel zu hohen berge.

„kuck mal, so weit braucht man gar nicht fahren um berge zu sehen!“ gab ich erstaunt von mir.
wir, bzw. sie, verfuhr sich dauernd, was aber nicht weiter schlimm war, wir hatten ja genug sprit im tank. außerdem war die gegend schön.
und als wir gerade eine landstraße befuhren und merkten dass es die falsche war mußten wir lange auf ne wendemöglichkeit warten. ich hab dauernd im geiste dieses „wenden in drei zügen“ einfach so mitten drin vollzogen, doch *maus* fuhr lustig geradeaus weiter, den falschen weg, und ich übte mich in geduld.

bei der nächsten gelegenheit übernahm ich mit ihrem einverständnis das steuer.
zum glück, denn was für ne komische straßenbeschaffenheit das für eine fahranfängerin gewesen wäre …
ich sah beim fahren nur noch auf den boden. nicht, dass mein *gölfchen* wirklich durchgerostet wäre, aber ich konnte den asphalt der straße unter uns vorbeirasen sehen, genau so wie man sich das vorstellt. und zeitweise habe ich zur stabilisierung der straßenlage den fuß zur balance mitbenutzt.
ich wunderte mich etwas, dass die autos hinter mir so schnell fuhren, denn es lag eine feine eisschicht auf der straße.
am straßenrand nahm ich kurz ein umgeknicktes verkehrsschild wahr auf dem *50* stand – ich blickte auf das tacho und fuhr mindestens 100 km/h. rasend rauschte die eisschicht unter uns durch und ich teilte sie mit meinem fuß. es waren bäume als mittellinie auf der straße gepflanzt, trauerweiden mit lang herunterhängenden ästen, blättern. dann gab es eine schneeschicht über eine lange strecke, zum teil lag der schnee nur locker auf dem boden, zum teil war er aber auch festgefroren und festgefahren und mein fuß gab alles.
ich hab mich echt gewundert dass der wagen die kontrolle behielt und fest in der bahn blieb. dann endlich beruhigte sich der boden und ich sah nur noch den blanken asphalt unter uns. wir fuhren einen berg hoch und die traumsequenz löste sich auf …

ich hatte viele freunde im traum, lernte einige echt nette männer kennen. es waren auch ein paar dabei, künstler, die gerade ein zweifelhaftes kunstwerk erschufen und sich dabei unterhielten. ich wollte mit ihnen sprechen, doch sie ignorierten mich.
„dann nicht.“ dachte ich, und zog weiter.

einmal war ich auf einem frauenklo. man wollte gerade eine frau mit röteln aus dem raum lassen, doch niemand fand einen ausgang. es war ein kleines räumchen mit drei klos, alles in rosa gestrichen. und es war wirklich weit und breit kein ausgang in sicht.
keine ahnung wie ich da rausgekommen bin …

ich durfte über einen parkplatz gehen, den eigentlich nur betreten durfte, wer dort auch geparkt hatte. hatte ich aber nicht.
dennoch ließ der parkwart, als clown verkleidet, mich mit einem augenzwinkern durchgehen.
was für eine tolle abkürzung. das half mir nicht viel, weil ich nach dem verlassen des parkplatzes die straße darüber nur durch klettern erreichen konnte. ich hatte nicht die kraft um mich wirklich dort hochzuhangeln. so hing ich an einem rostigen teil, hielt mich daran fest, dennoch guter dinge, und schaute mich hilfesuchend um.
ein mann kam und zog mich hoch, einer von den netten die ich in diesem traum kennenlernte.
und so zogen wir durch die straßen und erlebten einige lustige dinge. auch waren wir in einem waschsalon. ich hatte meinen grünen schlafsack gewaschen und ein plastikteil hatte sich gelöst. ein pärchen gab mir das teil. die beiden hatten gerade die gleichen schlafsäcke gewaschen wie ich.
war wirklich nett mit diesem mann, er war mein ständiger begleiter.

dabei will ich es denn mal belassen … alles andere bekomme ich nicht mehr so zusammen.
ich werd dann mal wieder, mich *zudecken* gehen, gemütlich *einkuscheln* und gerne noch mal was träumen, oder auch erst mal eintauchen in diesen *farbschmaus* der seit einiger zeit immer mein schlafgemach erfüllt, davon erzähle ich euch bei gelegenheit mal was …

jute N8 also ;- )

et mara

G.denkt

12. April 2009 at 08:16 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

*

*

*

*ach* was hatte ich wieder schöne troime … schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden! *smile
ich hab mich mit einem „alten“ freund getroffen, der kam mit seiner roten karre angefahren, ich saß in meinem auto. er stieg fröhlich aus, kam auf mich zu und sagte:
„hier, ich hab dir geld mitgebracht.“
ich hielt ihm beide handflächen entgegen und er ließ es hineinklimpern. es war ein ganz tolles gefühl, dieses *etwas geschenkt bekommen* und ebenso, es *freudig in empfang zu nehmen*.
„das ist doch gar kein geld.“ sagte ich, „das ist plastik.“
ich betrachtete die kleinen länglichen teile und  stellte dann fest, dass es plastikchips von mc dussel waren.
für einen grünen chip bekam man einen fishmac, für einen gelben ne pommes, was orange zu bedeuten hatte weiß ich nicht mehr.
er setzte sich jedenfalls zu mir ins auto und wir haben uns lange *ausgesprochen*. ich weiß zwar kein einziges wort mehr, aber es fühlte sich gut an.

*

in einer weiteren traumsequenz begegneten mir zwei kleine mädchen in einem haus. die kleinste von ihnen, höchstens drei jahre alt, kletterte gerade etwas unbeholfen eine holzwendeltreppe herunter.
die beiden waren ganz allein in diesem großen haus und sie froren.
„zieht euch doch was warmes an.“ meinte ich zu ihnen.
„wir wohnen doch gar nicht hier.“ sagten sie.
irgendwo fand ich etwas für sie zum anziehen, einer gab ich eine leichte decke zum umhängen.

ein herr jones kam auch im traum vor, er hatte sich zu einer behandlung bei einem meiner brüder eingefunden und mußte irgendwann den raum wechseln in dem er sich gerade befand, weil dort zwei mädchen behandelt werden sollten.

ich merke gerade, dass ich meine träume nicht mehr so ganz zusammenbekomme … bzw. dass das niemand mehr verstehen würde, weil es sich eher um im traum verarbeitetes real erlebtes alltagsgeschehen handeln würde – so lasse ich es dabei bewenden. ;-)

*

gestern … war ich wieder im park. es regnete blüten. ich öffntete meine kameratasche und schon fielen ein paar von diesen blüten – oder ach, ich weiß nicht wie die dinger heißen – in meine tasche. eine fielsogar hinter mein brillenglas. bis ich das mal bemerkte … irgendwas kitzelte da unter meinem auge. ich nahm die brille ab, wischte es weg und sah dann eines von diesen kleinen gelben dingern runterfallen.

a3

eine entenmutter hatte genau 11 küken. ich wußte gar nicht, dass die brut schon so weit ist. die kleinen waren so wuselig und es gelang mir kaum, eine gute aufnahme von ihnen zu machen.
schon die kleinen stürzten sich jedenfalls auf das brot was man ihnen fütterte. obwohl da überall steht „helfen sie den tieren, enten bitte nicht füttern“. tja.

a41

rechtzeitig zu ostern haben sie im park die wasserfontänen und springbrunnen aktiviert … das war mehr ein erfrischender anblick fürs auge als für die kamera. ein brunnen hat mir besonders gefallen:

a2

und die magnolien …

a5

ich hätte noch sooo viele bäume und baumrinden fotografieren können …

a1

a6

hatte dann aber keine lust mehr auf *park*.

es ist so wunderschön, wie die welt erblüht ist. überall ist es so fröhlich bunt, ich liebe es!

a7

*

kennt ihr eigentlich schon das buch „Das LOLA-Prinzip“ vom schweizer Ökonom René Egli ?
ich habe es gleich zu beginn seines erscheinens das erste mal gelesen, das war wohl so um 1999. gerade lese ich es noch einmal und weiß fast nicht, wie ich es beschreiben soll.
die essenz aus dem buch ist das, was ich überall lese und erfahre, nämlich, dass der schlüssel zum heil und glück eines jeden menschen in jedem selbst liegt.
und dass es sooo leicht ist, ihn zu finden.
und dass sich die welt in genau dem maß verändert, wie man sich selbst verändert.
was nicht heißen soll, dass man „nicht gut“ ist.
die welt, sich selbst wertfrei betrachten … es ist wichtig, sich vom urteilen zu lösen, vom urteilen über sich selbst und AUCH vom urteilen über andere.
wem dies gelingt, für den ist alles nur noch so WIE ES IST.
all inclusive.

ein satz aus einer kundenrezension hat mir besonders gefallen:

Dieses Buch ist eine Prüfung und eine Herausforderung JENSEITS der NORM zu leben.[F.N.]

jenseits der norm, was heißt das? „die norm“ ist das kollektive bewußtsein.
jenseits der norm befindet sich das *eigene denken*.
frei von allem, was man je gehört hat, frei von allem mit dem viele viele menschen sich tag für tag füttern lassen, nämlich von medien wie radio und tv und käseblättchen.

FREI davon zu leben ist wie *neu geboren* zu SEIN.

jedesmal wenn sich ein mensch bei mir einfindet dann lautet die erste frage fast immer:
HAST DU KEINEN FERNSEHER ???

wißt ihr, es ist möglich dass einem der gesprächsstoff abhanden kommt, wenn man aufhört über diesen und jenen zu reden und zu lästern … na und?
es ist ja sogar den medien gelungen, dass menschen über menschen urteilen, die sie noch nicht einmal kennen.

und wir können sicher sein dass alles so gewollt ist, dass das kollektiv auf diese art und weise gelenkt, GETRIMMT, konditioniert wird und dass genau DAS ergebnis was sich dadurch einstellt so gewünscht ist.

es ist nicht erwünscht, dass menschen *frei* denken.

und zwar deshalb nicht, weil jeder einzelne sich dadurch seiner MACHT bewußt würde.
seiner MACHT und seiner ALLumfassenden LIEBEsfähigkeit.

die kraft der gedanken wird auch in einem kapitel noch einmal sehr deutlich angesprochen. vor allem, dass jeder gedanke in gleichem maß zu dir zurück kommt.

also, was denkst du?

so, ich muß mal. ich meine … ich hab jetzt keine lust das noch weiter auszuführen, lest selbst, oder besser noch: denkt selbst. *zwinker

*

getragen vom frühmorgendlichen vogelgezwitscher starte ich nun in den tag … ein spannendes shooting steht auf meinem plan, und drumherum viel ruhe und muße für ALLES WAS IST.

schöne EIERtage wünsch ich oich!

beibei, MARA :-)

*

G.schwebt

10. April 2009 at 06:35 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

*

*

*

in kroatien darf man nicht fotografieren, das habe ich letzten dienstag in der nacht erfahren, im traum. hätte ich das vorher gewußt, ich hätte sie natürlich zu hause gelassen.
wie doof. da ist man schon mal in kroatien und hat knipsverbot.
erwischen sie da touris mit kameras, so werden die gleich beschlagnahmt, ohne wenn und aber.
zum glück war das nur ein traum und meine kamera befindet sich  unversehrt in meiner tasche.

es gab jede menge knipsenswertes in kroatien.

wir, eine gruppe von mir unbekannten leuten, waren in einer jugendherberge auf einer kleinen insel abgestiegen, komische bude aber mit fließend warmem wasser. in sichtweite irgendwo im wasser sah ich faszinierende energierohre, riesenhoch. ein paar männer waren dort zugange, keine ahnung was sie da taten. es wirkte so phantasialandmäßig.
ich sah ein dunkles fahrzeug an einem der rohre blitzschnell wie ‘ne rakete aufsteigen, sich oben drehen und wieder herunterfahren. unten angekommen stellte sich dann heraus, dass es ein mutiger mann war, der sich in diese schwindelerregende höhe wagte, und dieses vehikel quasi auf dem rücken trug.
es umhüllte eigentlich seinen gesamten körper.
ich wartete gespannt auf seinen nächsten start in die höhe.
einer von uns half ein paar männern mit motorboot unter wasser etwas zu lösen.
rostiges eisen, ich weiß nicht mehr was daran hing.
ebenso in sichtweite konnten wir sehen, wie gerade zwei leerstehende wohnungen geplündert wurden.
das wäre hier an der tagesordnung, sagte jemand.
wir schauten gespannt zu.
ich freute mich schon sehr auf unsere expedition in die wüste, und dass ich da endlich die kamera zücken konnte.
wüstensandbilder hatte ich noch nie gemacht.

*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden *smile*. ja, die arbeitswelt hat mich wieder … meine innere uhr ist auf 5.30 uhr konditioniert und da ich eh just um diese zeit aus einem traum aufschreckte trifft es sich gut … ich hätte da über ein paar traumsequenzen zu berichten.

*

mit einem bekannten befuhr ich einen parkplatz, jeder im eigenen auto.
wie wollten im kiosk einen kaffee trinken. es war gemütlich dort und fand immer größeres interesse der bevölkerung und ich dachte darüber nach dass es mich nicht wundern würde, wenn sie im sommer bier vom faß ausschenkten.
mein bekannter suchte lange nach irgendwas im kofferraum. mittlerweile stand ein polizeifahrzeug auf dem parkplatz. dennoch beschloß ich einfach zu fliegen und über dem parkplatz meine schwungvollen bahnen zu ziehen.
ich wußte selbst nicht so recht, ob das erlaubt war einfach so abzuheben und loszufliegen, doch war ich sooo sicher da oben und tat es einfach.
ich flog einmalige schleifen zwischen den autos auf einer höhe wo ich niemandem schaden konnte. die polizisten schauten nur einmal gutmütig zu mir hoch.
als mein bekannter endlich den kofferraum zuknallte stieg ich wieder herab und wir gingen in den kiosk. wie in einer kneipe war es dort, aber angenehm. verrauchte luft, stimmengewirr, überall saßen menschen. ich traf eine frau die hieß mit nachnamen *weich.
der nachname ihres freundes war *stein.
„weich umhüllt stein“ sagte ich zu ihr und dachte an ’schnick-schnack-schnuck’.
sie wollte nicht ’stein’ heißen, auch nicht wenn sie heiraten würden.
komischerweise war ich selbst die frau die ich traf …

frau weich bekam einen anruf von einem mann, der sie gern besuchen würde, was essen bei ihr und so.
und schon sah ich mich am spülbecken zu hause mit meiner tochter.
irgendwie lief das wasser nicht ab, schon länger, und das staute sich dermaßen, dass das spülbecken beinahe überlief.
ich hatte gerade einige schüsseln in transparentem orange gekauft und freute mich schon auf den neuen frischen anblick in den schränken.
plötzlich kam altes stinkendes material durch die ritzen des überlaufs, zäher dicker brei im format ungefähr wie zwei päckchen, die ich quasi in empfang nahm und gleich in die mülltonne werfen konnte.
ich ekelte mich ein wenig war aber froh dass das wasser anschließend sauber ablief und spülte das geschirr noch mal durch.
endlich war der abfluß frei, das hatte mich schon lange gestört.

*

dann war ich mit meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren einen sandigen berg hinab, endlos weit runter so ganz ohne vorgegebenen weg. unten links würde der karlsruher bahnhof sein. ich mußte vorsichtig links einbiegen weil mein stoßdämpfer einseitig völlig kaputt ist, hatte aber eine ziemlich hohe geschwindigkeit drauf, die ich kaum bremsen konnte.
wir kamen auf einen seltsamen weg und sahen seltsame gestalten, beinahe furchterregend.
düster, gammelig.
ein mensch, ein pferd, ein hund, wie zyklopen.
sie hatten keine augen, nur in der mitte dort wo sich das dritte-auge-chakra befindet schaute so etwas wie ein holzstock heraus, oder eine antenne.
der zyklo-hund bellte wie jeck und lief neben uns her.
der zyklo-mann drehte sich in unsere richtung so, als würde er uns sehen.
der weg führte geradewegs in einen tunnel hinein. wir konnten ihn ein wenig einsehen und uns gefiel nicht was wir sahen, das war wirklich ein seltsames szenario. wie in einer alten puppenstube, aber gruselig.
es war, als wären wir in eine sackgasse geraten.
wir hoben kurz vor dem tunnel ab und schwebten zurück über dem weg. der hund ohne augen lief bellend unter uns her.

in einer weiteren traumsequenz gerieten wir in einen raum in dem sich zwei männer befanden.
unheimlich.
der jüngere von beiden trug einen damenbadeanzug und hatte blutverschmierte beine.
er wollte mit mir kämpfen,  bewegte sich aber nicht. er stand mir gegenüber und ich beschwor ihn mit einem gebet.
ich faßte ihn an den haaren und wollte seinen kopf dabei brutal gegen die wand schlagen.
gegen seine physische kraft kam ich nicht an, mir gelang es kein einziges mal das zu tun, was ich tun wollte.
die situation löste sich auf während ich wachwurde und mich freimachte von all diesen dunklen energien …

*

*

*

gestern fragte eine kollegin:
„du siehst so glücklich aus, hast du einen neuen freund?“
„ich bin einfach so glücklich. aus mir heraus.“ sagte ich grinsend und freute mich noch ein bisschen mehr an meinem glücklich-sein.
„dann ‘brauchst’ du ja gar keinen mann.“ meinte sie.
„nö, ‘brauche’ ich nicht.“ sagte ich.
„ich hätte gedacht du hast einen ‘neuen’.“ sagte sie.
„nee, hab ich nicht.“ sagte ich.
„aber …“
ich grinste nur.
ihre frage ließ mich schmunzeln.
komisch dass sie/menschen *das glück* mit einem anderen menschen verknüpfen.
ein teil von mir ist wirklich sehr glücklich.
alles was an mir nicht physisch ist, könnte man sagen.
mein körper jedoch ist müde, erschöpft.
schon nach ein bis zwei tagen berufsalltag war mein körper „fertig“.
ich mag dieses multitasking in meinem job nicht mehr.
das fordert so viel energie,  mehr als ich dafür aufwenden möchte.

naja, dann werd ich mal. auftanken. heute habe ich notdienst bis 22 uhr. und dann endlich langes wochenende.

wie wunderbunt der frühling die weltmacht!
sobald ich frei habe gehe ich *magnolien* ‘jagen’.
ich freu mich schon, hab sie in allen farben entdeckt hier im dorf.
von weiß bis dunkelrot.
wunderbar.

ich wünsch oich n schönen fEIERtach, liebe mitLIEBEnden,
beibei
MARA
:-)

*

*

*

ab.G.kapselt

21. Februar 2009 at 04:20 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

*

*

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, es ist samstag, 4 uhr 20 in deutschland und nix hält mich mehr im bett. dieser traum und gefühle haben mich an meinen schreibplatz katapultiert.
und nun sitz ich da während ich mir heut mal ausnahmsweise einen echten espresso koche, obwohl ich seit wochen finde,  kaffee schmeckt richtig *bah*.
es ist nur das drumherum was ihn schmackhaft macht, zucker, milch …

zuerst war ich bei einem mann, verheiratet, wir durften uns eigentlich nicht treffen, denn wehe seine frau würde das herausfinden.
dabei mochten wir uns nur sehr, völlig unsexuell, und hatten uns viel zu sagen.
wir trafen uns in einem fremden haus und ich hatte plötzlich die vision, das seine frau bekleidet mit schwarzen nylons und hochhackigen schuhen die treppe hinaufgestackst kam. ich dagegen trug meinen üblichen schlabberlook, bequem und vielleicht ein bisschen unerotisch.
klack, klack, klack hörte ich ein trappeln auf den stufen.
*ich glaub da kommt deine frau*,
sagte ich zu meinem freund und er schaute durch den spion, schaute mich an und ging in eines der hinteren zimmer.
er kam sitzend in einem hundeschlitten zurück, gezogen von mindestens 10 grauen wölfen. er jagte damit quasi durch die luft und bedeutete mir einzusteigen. der sitz war aus breiten braunen lederriemen gefertigt, schön ergonomisch an ein menschliches hinterteil angepaßt, dennoch flog ich die ersten paar meter erst einmal heraus und saß irgendwie daneben in der luft sozusagen, bis ich meinen platz fest und sicher einnahm.
mit dem hundeschlitten ging es dann eine treppe hinunter, alles ohne bodenberührung und blitzschnell.
ach war das alles schön mit diesem meinem guten freund an meiner seite.
gedanken kamen mir in den sinn, warum mein freund vor der konfrontation mit seiner frau flüchtete, wir hatten uns doch einfach nur lieb, was war dagegen einzuwenden und was würde ein mensch, ein partner, daran nicht verstehen können, oder was würde einem partner daran mißfallen … darauf konnte ich mir während der schlittenfahrt keinen reim machen und die gedanken flogen aber auch gleich wieder beiseite. das war nicht mein thema, schließlich saß ich gemütlich und rasend schnell in diesem hundeschlitten und der wind fuhr mir wild durchs haar.
ich wurde bei meiner kollegin abgeliefert und ging die treppe hinauf zu ihrer wohnung. ich besaß einen schlüssel und schloß die tür auf.
*ach was hast du eine schöne wohnung*,
begrüßte ich sie und betrat den raum. es duftete nach kuchen, sie stand in der küche und schnitt gerade den kuchen auf dem blech in stücke. es gab viele pflanzen in ihrer wohnung, sie schrien nach wasser und ich begann sie zu gießen. sie waren alle wunderschön, hatten aber wirklich nicht genug wasser. meine kollegin erzählte von einem 4-wöchigen urlaub, in dem sie die pflege der pflanzen einer anderen person überlassen hätte. sie wären allesamt beinahe eingegangen, weil sie zu viel wasser bekommen hätten in der zeit, seitdem sei sie mit dem gießen vorsichtig geworden.
dennoch … sie blühten förmlich auf als ich mich an ihnen zu schaffen machte. der teppich war auf einmal an vielen stellen sehr nass und ich nahm ein auf dem boden liegendes bettlaken, legte es auf die nassen stellen und trat mit dem fuß darauf, um das wasser aufzusaugen.
*hey, das funktioniert aber gut*,
sagte meine kollegin und meinte, diese methode sollte ich mir patentieren lassen.
ihr sohn ging plötzlich mit seiner freundin durchs wohnzimmer. mutter und sohn hatten einen kurzen wortwechsel und damit gleich einen kleinen konflikt.                                                                                        wir erwarteten noch einige menschen zu einem spirituellen treffen. nach und nach trafen sie im wohnzimmer ein, während ich in diesem raum auf dem lokus saß. das hatte ich vor zwei tagen schon mal geträumt: ich sitz aufm lokus und ein paar menschen die ich kenne scharen sich um mich herum.
nun erhob ich mich von meinem „thron“und brach mein „geschäft“ ab weil ich dabei lieber ungestört sein wollte, nicht so vielen blicken ausgesetzt.

eine mutter und ein vater saßen an einem bett, ein mädchen lag darin, es krächzte, hatte fieber und halsschmerzen. eine frau sprach laut in einer männlichen frauenstimme. das hörte ich aus der entfernung, ging in das zimmer und fragte ruhig was denn hier los sei. die eltern waren sehr unzufrieden mit der behandlung. die frau mit der männlichen frauenstimme – die ich im traum ganz laut hören konnte – stand auf einer leiter und nahm eine tablette aus ihrer gesäßtasche. sie war verpackt in einem winzigen plastikdöschen. ich öffnete die kleine dose und schaute mir die tablette an, die etwas braun angelaufen war.
*so ist das halt, wenn man tabletten in der hosentasche aufbewahrt*,
sagte die frau auf der leiter. ich war mir nicht schlüssig, ob ich dem mädchen diese tablette verabreichen sollte. ich legte meine hand auf ihr herz und maß ihren puls. als nächstes sah ich im traum ihre mundhöhle, ihren rachen im vollbildmodus. daraufhin ging ich in die küche, in der nun meine ehemalige chefin leibhaftig stand und einen kuchen mit halben pfirsischscheiben belegte. um sie herum standen so unwahrscheinlich viele unwahrscheinlich große frischgrüne bunte tulpen das es eine augenweide war. die blätter glänzten wunderglitzernd grün.ich sagte ihr, sie möge doch bitte dem mädchen mal in den hals schauen. mißmutig ließ sie von ihrem tun ab und begab sich in das zimmer, in dem das mädchen lag.

dabei erwachte ich.

*

ich fühle mich wie in einer kapsel.
abgekapselt.
ich möchte niemanden berühren, niemand soll mich berühren.
ich bin für mich allein, in meinem durchsichtigen kokon,
  zurückgezogen, in mich gekehrt.
diese schützende hülle verlasse ich nur, wenn mir danach ist, wenn ich einen impuls verspüre aus mir heraus zu gehen.
nichts und niemand kommt an mich heran.
ich sehe und fühle, nehme alles wahr was um mich herum geschieht, ich verspüre nicht oft ein bedürfnis mich in diese geschehnisse hineinzubegeben.
ich bleibe wo ich bin.
bei mir selbst.
in mir ist kraft und freude.
nicht (mehr) euphorisch, sondern gleichförmig  spürbar da.
wenn mir danach ist, dann schlüpfe ich heraus aus meiner hülle und erfülle was zu tun ist.
und dann ziehe ich mich wieder zurück.

*

LEITSATZ von Vreni Merz

Nicht gehen,
bevor man steht,
aber gehen,
wenn man geht.

Und singen,
wenn man singt
und essen,
wenn man isst.

Und immer nur tun,
was zu tun ist.

[Vreni Merz]

*

so, das mußte raus. *g

und jetzt hülle ich mich nackt in meine frischgewaschene kuscheldecke und lege mich auf eine meiner neuen couchen. ich weiß noch nicht auf welche von den beiden. ich kann ja einen zählreim machen. ippetippetapp und du bist ab. ab bist du noch lange nicht, sag mir erst wie alt du bist …
hm … ich weiß nicht wie alt sie sind. ich nehm’ einfach … die eine oder andere.

*

habt nen schönen tag, liebe mitLIEBEnden, und viel spaß im karneval heute, falls ihr feiern geht oder einen zuch kucken. zieht euch warm an!

beibei
mara

*

*

G.haust

17. Februar 2009 at 07:43 | In Auto, Erkenntnis, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

 
das hat sich gelohnt! ich war gestern abend schon um 20.45 im bett. oder 21.15, so genau weiß ich es nicht mehr, aber wirklich megafrüh. und so bin ich recht ausgeschlafen um 5.55 aufgestanden. schönen juten morjen, LIEBE :- )

und schön getroimt hab ich wieder … von einem elefanten, von überfluteten wiesen, von dem schönen weißen haus in dem ich wohne ( im traum ), von einem schwimmbad im haus … ich beginne mal:

ich fuhr mit meiner ehemaligen nachbarin ( ich wohnte mit ihr gleich tür an tür ) in einem geländewagen durch die gegend. wir wollten spazieren gehen. sie fuhr querfeldein, obwohl ich ihr einen ganz anderen weg weisen wollte, einen, der uns direkt zum fluß führen würde. wir fuhren über eine wiese und bald kamen wir an eine überschwemmte kreuzung, das sah aus wie ein wasserunterlaufenes kruzifix, und wir konnten nicht mehr weiter. ein biber schwamm in dem wasser herum und wenn wir nicht dort hingefahren wären, hätten wir den biber nicht gesehen. das war das gute daran. wir kehrten aber um und gingen den schmalen weg zum fluß entlang.

als nächstes besichtigte ein ehepaar das haus in dem ich wohnte. von außen durch die fenster sah ich, wie ein paar kinder gerade die notenhefte des kirchenchors im keller auslegte. ich wußte gar nicht, das es dort versammlungen gab. ich ging hinein und überall standen druckbehälter die tee beinhalteten. ich stand vor einem dieser behälter und ein strahl erwischte mich genau am pony und drückte mein haar senkrecht nach oben. das war aber nicht weiter schlimm, muß sogar lustig ausgesehen haben.

der kellerraum war ungewohnt aufgeräumt, ordentlich, weiß gestrichen, frisch tapeziert, nicht so staubig wie ich ihn in erinnerung hatte. ich verließ den raum und ging ein stück des weges. die frau die sich für das haus interessierte kam mir hinterher und ging dann neben mir. sie war irgendwie doch eher ein mann, ihr gesicht beinahe durchsichtig und sie trug ein weißes gewand.

wir unterhielten uns. sie hatte das schwimmbad im haus entdeckt, was ich in all den jahren die ich dort wohnte noch nicht besucht hatte. ich sollte mal schwimmen gehen, meinte ich, das ist bestimmt gut für meinen muskelkater. wir kamen an einer schranke an, ein holzkarren stand davor und die stange mit der man den karren ziehen konnte ragte über die schranke hinaus. die frau stieg in den karren und war nun ein blondes junges mädchen. ihr mann rief uns hinterher und bekundete, wie gut ihm die hellen kellerräume gefallen würden, doch die tapete hätte ich bestimmt nicht selbst ausgesucht, zwinkerte er. sie hatte so ein altes muster, nein, so etwas hätte ich wirklich nicht ausgesucht, da lag er richtig.

ich saß mit (m)einem traumfreund draußen beim frühstück. ein elefant kam vorbei, wir kannten ihn, er war unser ständiger begleiter. der elefant stellte sich mit seinem hinterteil ganz dicht hinter den stuhl, auf dem mein freund saß. ich sagte: schau mal nach oben, wann hat man schon mal die gelegenheit einem elefant genau aufs ar******* zu kucken. und er schaute nach oben. der elefant wedelte mit seinem dünnen schwänzchen.

so, das wars, und dann werd ich mal. ich freu mich schon auf den moment, wenn ich wieder zu hause bin.

beibei *wink*

mara :- )

R I T U A L

2. Februar 2009 at 01:17 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

*

*

*

Es klingelte an der Tür.
„Wer kann das denn sein?“, dachte sie, legte die Fernbedienung beiseite, ging zur Tür und schaute durch den Spion.
„Du ahnst es nicht!“, sagte sie erfreut während sie die Tür öffnete.
„Mein Brüderchen! Was machst du denn hier?“ Sie lächelte ihn strahlend an.
„Ich war grad in der Nähe, wann bin ich denn schon mal in Köln.“, sagte er, ebenfalls lächelnd und drückte seine Schwester fest an sich. Dann schob er sie ein Stück beiseite und sagte ehrlich erstaunt:
„Du bist ja ganz in weiß, hey, was ist los?“
Die beiden lächelten förmlich um die Wette.
„Ich wollte gerade ein Ritual machen. Dabei trage ich immer weiß.“
„Hey, das glänzt ja richtig!“, meinte ihr Bruder.
„Satäng glänzt halt.“,  grinste sie.
„Satäng … sinnierte er. Manchmal vermisse ich diesen Slang. Ehrlich.“
„Ich weiß. Drum hab ich’s ja auch extra für dich so betont.“ Sie lächelte.
„Jetzt komm endlich rein.“ sagte sie, und er betrat die Wohnung. Sie hatten sich bestimmt über ein halbes Jahr nicht gesehen, er war viel unterwegs, beruflich und privat, und es wäre auch ein Wunder gewesen, wenn er sich vorher angemeldet hätte.
„Soso, ein Ritual.“, meinte er, und schaute sich dabei im Wohnzimmer um. „Meine Schwester, ein weißes Hexchen.“ Er zog die Luft mehrmals hörbar durch die Nase. „Sag, was ist das für ein … Duft?“
„Weihrauch.“, gab sie zurück. „Ich möchte jetzt gerne anfangen. Ich bin verabredet. Wenn du zusehen möchtest, dann mach es dir einfach auf der Couch gemütlich. Es dauert nicht lange.“
„Verabredet?“, fragte ihr Bruder. “ Störe ich? Ich meine…ich bin ein paar Tage hier, ich könnte später noch einmal wiederkommen. Oder morgen.“
„Ich bin … in einer anderen Dimension verabredet. Also setz dich hin und … sei endlich still. Es dauert nicht lange und tut auch nicht weh. Versprochen.“, sagte sie mit einem zwinkern.
„Hol dir was zu trinken, du weißt ja wo alles steht.“
„Wenn’s nicht lange dauert, dann … werde ich deinem Tun jetzt einfach mal beiwohnen. Alles andere hat Zeit.“, sagte er und machte es sich auf der gemütlichen tannegrünen Ledercouch bequem.
Sie nahm die Fernbedienung und ließ die Musik spielen.
„Was hast du da aufgelegt?“, fragte er.
„Klänge aus der Wirklichkeit.“, antwortete sie. Und dann sagte sie liebevoll, aber dennoch in einem Ton der kein weiteres Wort zuließ: „Sei jetzt Still!“
Die Musik erklang. Zuerst leise, dann kraftvoller werdend. Eine Energie umfaßte ihn, wellenförmig, ähnlich einer Gänsehaut und doch damit nicht zu vergleichen. Und nun verfolgte er gespannt und ruhig dem Szenario was sich ihm bot. Seine Schwester nahm einen Holzstab von einem Tisch, auf dem verschiedene Dinge lagen, die er in ihrer Vielfalt so schnell nicht erfassen konnte. Blätter, Federn, Edelsteine … sie zeigte mit dem Stab in die Luft und benannte eine Himmelrichtung. „Süden!“, sagte sie leise, aber kraftvoll und zeichnete anschließend allerhand unbeschreibliches in die Luft. Dann nahm sie mit der linken Hand einen rundlichen größeren Kieselstein von diesem Tisch und sprach ein paar Worte in einer Sprache von der er nicht wußte, dass sie sie sprach. Und von der er auch nicht wußte, um welche Sprache es sich handelte. Aber es klang mystisch und das war gut. Später schnappte er ein paar Worte auf wie „Sanftheit“ und „Frieden“, während sie sich in scheinbar alle Himmelsrichtugen drehte und diese Zeichen in die Luft malte.
„PAN, ich rufe dich an.“, sagte sie nun. Das Telefon stand auf der Teekiste gleich neben der Couch. Er warf kurz einen Blick auf das kleine schwarze Ding und schaute dann wieder herüber zu seiner Schwester. Und nun bemerkte er auch die Steine, die auf dem Holzboden lagen. Steine in Herzform, größere und kleinere, insgesamt acht Stück. Dann sah er, wie sich  ein Lächeln auf ihr Gesicht legte, ein Lächeln wie er es an seiner Schwester noch nie gesehen hatte. Und auch er wurde erfaßt von der Energie dieses strahlenden Lächelns, so wahrhaftig dass es ihn gleich mitnahm und er nicht anders konnte als still zu werden und einfach nur dazusitzen und zu lächeln als hätte er gerade das größte Glück erfahren, was ein Mensch je erfahren konnte.
„Es ist vollbracht.“ sagte sie nach einer Weile, legte den Holzstab und den Stein zurück auf den Tisch und schaute ihn an.
Er bemerkte dieses funkeln in ihren Augen, auch etwas was er nie zuvor an ihr gesehen hatte. Er tat einen tiefen Atemzug und sie setzte sich zu ihm.
„Schwesterchen, was machst du für Sachen?“, fragte er schmunzelnd und er fühlte sich so unerklärlich glücklich.
„Du siehst so glücklich aus, Herrmann, ach, das freut mich!“, antwortete sie.
„Ja … ich weiß auch nicht.“, meinte er.
„Wahrscheinlich sind es die Energien. Die gehen an keinem spurlos vorüber. Noch nicht mal an meinem Bruderherz.“, grinste sie und boxte ihm auf die Schulter.
Er bewegte seinen Arm in Richtung Tisch um sich den Holzstab näher anzusehen.
„Halt!“, sagte sie bestimmt. „Das ist mein Zauberstab.“
Er hielt mitten in der Bewegung innne.
„Meinen Zauberstab und meinen magischen Stein darfst du bitte nicht berühren. Alles andere gerne.“
Verdattert sagte er:
„Zauberstab? Für mich sieht das aus wie ein Stöckchen. Und … weißt du was? Ich fasse rein gar nichts an von all dem komischen Zeug was du da auf dem Tisch liegen hast.“ Er schmunzelte dabei etwas ungelenk.
„Das kenne ich. Das hab ich auch mal gesagt, als mir jemand den Zugriff auf seine magischen Sachen verweigert hatte. Nenn es wie du willst, es ist mein Zauberstab. Den habe ich im Wald gefunden, er hat sich quasi von mir finden lassen und ich hab ein wenig an ihm herumgeschnitzt.“
„Aha.“, sagte er in diesem speziellen Ton, den sie gut von ihrem Bruder kannte.
„Und der Stein?“
„Der ist magisch.“, sagte sie. „Der ist aufgeladen mit magischen Energien.“
„Aha.“, sagte er wieder und setzte dabei einen unerklärlichen Gesichtsausdruck auf.
„Magisch also.“
„Ja, magisch. Ich hab ihn gereinigt bevor er für mich wirken durfte. Alle Energien die sich jemals in diesem Stein befunden haben  sind entfernt worden um anschließend auf meinem Altar aufgeladen zu werden mit magischen Energien aus der geistigen Welt.“
„Soso …“, nickte er, „und woher hast du ihn?“
„Er wollte zu mir. *Nimm mich mit*, sagte er als ich ihn das erste Mal sah. Und ich steckte ihn in meine Tasche. Ich hab ihn quasi geklaut. In einem Vorgarten.“
„Hm …“, machte Herrmann, aber es war ihm nicht ungemütlich dabei. Er fand es interessant, was seine Schwester über diese Gegenstände zu sagen hatte und er war gespannt darauf, was alles noch kommen würde.
„Und Maris, ist das dein Freund? Du hast ihm zugeprostet und eben während des Rituals auf sein Wohl getrunken.“
Sie schmunzelte. „Ja, das ist mein Freund. So könnte man es sagen. Ich habe viele neue alte Freunde gewonnen in letzter Zeit.“
„Und diese Lady von der ich hörte, kenne ich sie, kannst du mich mit ihr bekannt machen? Muß ja ein nettes Persönchen sein.“, grinste er nun.
„Wenn du möchtest stelle ich sie dir vor, klar. Was tut man nicht alles für seine Brüder.“, sie kicherte. „Aber eigentlich ist das nicht nötig. Du kennst sie.“
„Ich kenne sie? Echt? Und wieso baust du eine Frau die ich kenne in ein Ritual ein? Willst du mich verkuppeln oder was?“ Sie liebte es, wenn sie sich so mit ihrem Bruder unterhalten konnte.
„Die Lady ist dir wirklich gut bekannt. Sie ist genau DIE, die es dir möglich macht, hier zu sein.“
„Hier bei dir?“
„Ja, auch hier bei mir. Aber eigentlich … hier halt. Auf der Erde. In dieser Welt, in dieser Dimension.“
„Hmm…?“
„Lady Gaia. Jetzt sag nicht, du hättest diesen Namen noch nie gehört. Was meinst du denn wohl, was uns trägt, was uns hält, ist dir das nicht bewußt? Wo wären wir, wenn wir Lady Gaia nicht hätten?“
„Also keine Frau, die Lady die du eben in deinem Ritual erwähntest?“
„Keine Frau, aber dennoch eine Lady, DIE Lady schlechthin. Schlechthin … sag mal Herrmann, dieses Wort könnte man eigentlich streichen aus dem planetaren Wortschatz, oder? In Zusammenhang mit der Erde jedenfalls.“
„Erde. Lady Gaia ist also die … Erde?“
„Ja, ist sie. Die Erde. MUTTER ERDE.“
„Puh … jetzt wo du das so sagst … „
„Nicht wahr? Das muß man sich mal vorstellen. Wir alle haben etwas was uns trägt, die gesamte Menschheit. Etwas, was uns beherbergt, was uns hält, was uns überhaupt erst eine Möglichkeit gibt zu SEIN. HIER zu SEIN, zu leben, uns zu bewegen. Von hier nach da.“
„Mensch Mara. So hab ich das noch nie gesehen. Die Erde kann man sich ja echt nicht wegdenken. Was … oder wo … und wie wären wir, wenn wir die Erde nicht hätten?“
„Ich glaub jetzt hat er’s.“, sagte Mara, und schmunzelte wieder dieses Lächeln was ihr so schnell keiner nachmachen konnte.
„Ey, ehrlich, so hab ich das noch nie gesehen.  Ich wiederhol’ mich, aber echt … wo wären wir eigenlich, wenn wir die Erde, diesen Planeten nicht hätten?“ Er wurde nachdenklich. Sehr nachdenklich.
„Darüber hab ich mir echt noch nie ‘n Kopp gemacht.“
„Mutter Erde. Ich liebe sie, weißt du?“ sagte Mara.                                                                                                              
 “Sag, magst du auch ‘n Schluck Wein? Ist n lieblicher Pfälzer, nix für Männer eigentlich.“
„Immer her damit. Ich mach’ heut mal ganz auf feminin und lieblich.“                                                                    Sie nahm einen Krug aus ihrem alten französischen Holzschrank und ein angenehmes glucksen war zu vernehmen, während sich das Glas füllte.
*Pling*, tönten die Gläser, als sie sich zuprosteten und tief in die Augen blickten, die Geschwister, die sich so lange nicht gesehen hatten.
„Was machst du eigentlich hier in der Gegend?“ fragte Mara, und stellte ihr Weinglas ab.
„Ach, weißt du … ?“, sagte Herrmann, und fing an zu erzählen …

*

*

*

 

ICH BIN

MARA

*

*

*

LiebesGeldBrief

4. August 2008 at 23:41 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , ,

.

liebes geld, hallo, guten tag! :-)

ach weißt du, ich denke gerade an dich. du warst so schnell weg diesen monat.
naja, nicht nur diesen.

eigentlich ist es immer so. kaum bist du bei mir, bist du auch schon wieder verschwunden, ja, so kommt es mir meist vor. dann befindet sich vielleicht ein kleiner teil von dir noch zwischen den seiten eines bestimmten büchleins in meinem bücherregal, und auch noch ein wenig klein-geld in meinem popponé. aber … das ist es dann auch schon.

und deswegen möchte ich dir schreiben. und ich trau  mich einfach mal dich zu fragen, warum das so ist. warum es dir bei mir … scheinbar nicht so gut gefällt.
na sag schon.
unverblümt.
ich möchte das gerne wissen. und auch, ob ich etwas tun kann, damit du dich wohler bei mir fühlst.

ich hab dich gern bei mir.  ich liebe dich. wirklich, sehr. vielleicht hattest du noch nie das gefühl, darum sage ich dir das jetzt mal. damit du’s weißt. ich schätze dich, wirklich, du bist mir sehr wert-voll! 

du erfüllst mir so viele wünsche.
wünsche … die ich mir lange nicht erlaubt habe, weil du nicht da warst. ich meine, wenn du nicht da warst, wie sollte ich mir dann wünsche erfüllen, wozu ich dich, geliebtes geld, benötigte?

ich hatte mich schon gar nicht mehr getraut, überhaupt wünsche zu haben. da war ein teil in mir wie ausgetrocknet. verbotene zone. bloß keine wünsche haben, kannst du dir eh nicht erfüllen.

doch seit ein paar wochen ist das völlig anders. vieles ist anders, seit ein
paar wochen. und überhaupt verändert sich alles um mich herum schneller und unaufhaltsamer als jemals zuvor. und du bist zwar vielleicht nicht direkt in meiner nächsten nähe ( hm … oder vielleicht doch, und ich sehe dich nur nicht? ) aber … ich trau mich wünsche zu haben, und ich habe den mut, sie mir zu erfüllen, mit deiner hilfe, auch wenn du schon gegangen bist, für den monat. um es mal so zu sagen. du weißt schon, wie ich das meine.

das mag sich nach zweckfreundschaft anhören … aber … ich meine … wenn ich nicht wäre, und all die anderen die dich gerne haben, was hättest du dann für einen nutzen?
also brauchen wir uns quasi gegenseitig. wir dich. du uns. ist doch schön, wenn man das erkennt, nicht wahr, geld? *tätschel*

denn … es gibt sooo viel von dir, so viel von deiner energie. und ich weiß, du kommst wieder, ich kann mich auf dich verlassen, und das tu ich auch. das ist eines der dinge, die ich an dir so schätze. dass ich mich auf dich verlassen kann wie auf einen freund fürs leben. und das bist du für mich. ein freund fürs leben. zumindest so lange wie sich das leben noch so gestaltet wie es das gerade tut … du weißt schon.

hey, wenn du wiederkommst, es darf ruhig ein bisschen mehr sein, ja, bring mehr deinesgleichen mit. *lächel* diesbezüglich hast du mich schon oft überrascht, dafür möchte ich dir hier einmal von herzen danken!

eine wunschliste werde ich erstellen, ja? damit es sich richtig lohnt für dich zu erscheinen. mir kommen nämlich immer mehr schöne dinge in den sinn, bücher, musik-cd’s, wunderschöne filme auf DVD.

und eine CD möchte ich haben, mit besonders vielen klängen aus der natur, meeresrauschen, vogelgezwitscher, trommeln und so. aber bloß nicht kitschig. sondern so, dass man sich  nur hinzulegen braucht, die augen schließt und sich wie an einem karibischen strand fühlt. was nicht heißen soll, dass ich dort jemals hinmöchte. ich möchte einfach nur die ruhe fühlen. die luft riechen. den warmen sand unter meinem körper spüren, meine hände darin vergraben, dem lauen, leichten südseewind lauschen, und das leise geräusch vernehmen, bei jeder bewegung des wassers. die ganze kombi halt. mehr nicht.

das ist gerade mein größter wunsch. so eine CD. *schwärm*
 
und jetzt hör mal her: ich brauch dich. ich sag das nicht gern, dass ich etwas oder jemanden brauche.
vielleicht hab ich mir das lange einfach nicht zusprechen wollen, dass ich jemanden oder etwas benötige, brauche, wozu auch immer … ich bin schon immer sone einzelgängerin gewesen,  zumindest hatte ich lange das gefühl. ich weiß ja, das ich eigentlich nie allein bin, doch wissen und das *fühlen* was ich weiß – ist ein himmelweiter unterschied.

jetzt sag ich es dir einfach noch einmal frei heraus:
ich brauche dich. ich komme ohne dich nicht aus. und mit dir auch nicht. *hihi* – das war
jetzt wirklich ein dummer witz. und noch nicht mal geflunkert, denn, ich komme
wirklich nicht mit dir aus … weil du immer so schnell weg bist. *smile*

also, der langen rede kurzer sinn: komm her du. ich brauch dich! und … komm reichlich und in ganzer fülle.

g.liebt dich ganz doll!
bis bald, ich freu mich schon sehr darauf, dich wiederzusehen.

du weißt ja wo ICH BIN.

kuss, gerti g.

.

.

LichtBlick

1. Juni 2008 at 07:17 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , ,

.

.

einen wunderschönen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, was für ein herrlicher sonntag, Ne? ;- )

auf meinen letzten eintrag habe ich so eine wunderbare resonanz bekommen, die antwort muß ich unbedingt hervorheben und hier zitieren, lest doch mal bitte, was elisabeth-lichtblick  zur liebe zu sagen hat:

*****************************************

Also, du Liebe, so viele Gedanken, so viele Fragen ;-) Ich bleib mal bei der Liebe: Es ist, was es ist – so frei nach Erich Fried ;-) Liebe soll auch frei sein ;-)
 

Liebe fließt,

Liebe duftet,

Liebe schmeckt,

Liebe fühlt sich gut an,

Liebe klingt,

Liebe ist bunt,

Liebe macht weich und sanft,

Liebe bewegt,

Liebe verleiht Flügel,

Liebe gewinnt,

Liebe heilt,

Liebe ist süß,

Liebe macht dankbar und demütig,

Liebe offenbart,

Liebe wärmt,

Liebe schützt,

Liebe nimmt und gibt ausgeglichen, Liebe…

Liebe ist einfach wunderbar – und ich brauche dafür kein DU, wenn Liebe in mir und durch mich fließt. Es ist schön, wenn ich einem DU meine Liebe schenken kann, aber Liebe fließt auch ohne DU.

Liebe ist.

Liebe erfüllt mich mit Freude, mit Lebensfreude – Liebe ist Leben.

Erst wenn du lieben kannst, dann lebst du… @–>–

************************************

da kann ich doch nur sagen: JAAAAA, so ist es. und vor allem: DANKE, DANKE ! :-)

.

„liebe fließt auch ohne DU.“ – wer mag denn in diesen satz einmal tief hineinspüren, hineinfühlen … ?

das bedeutet … liebe fließt un-abhängig und frei von freund, freundin, mann, frau, sohn, tochter, (vater, mutter, oma, opa) …

und: es ist wesentlich leichter das zu fühlen, als es zu erklären. *zwinker*

hätte man mir das vor einem knappen jahr unter die nase gehalten … ich hätte wahrscheinlich erbost getobt und darauf bestanden … dass es gar nicht so ist, ganz im gegenteil, vor allem was beziehung/freund/mann betrifft …

heute, jetzt, fühle ich es genau so, wie elisabeth es formuliert. und das ist sooooo … da könnte ich glatt in euphorie geraten … sagen wir: es ist so wie es ist. ;- ) und eine der folgen davon ist: no more drama!

und ich glaube, eine weitere folge davon ist, die sehn-sucht sucht nicht mehr so sehn-süchtig.

sie ist weg. im moment. ich begrüße sie herzlich, wenn sie sich wieder bei mir einfindet.

.

hey, das war noch nicht alles für heute … welch ein tag! :- )

.

 

Dein Geburtstag

22. Januar 2008 at 00:39 | In GLÜCK, Gedanken, Leben, Menschen | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , ,

tach liebe mitliebenden *g

°__° jesses…eigentlich wollte ich länxt in die badewanne steigen. aber das kann ich wohl jetzt vergessen. ich meine…freiwillig hole ich mir keine pneumonie in der kalten brühe…auch wenn sie noch so einladend schäumt. :-)

heute denke ich mal ganz arsch an meinen ehemaligen freund…oder sagen wir…er ist sicher noch mein freund aber nicht mehr mein partner in liebesdingen…oder so. ja nu..ungeschickter schaffe ich das gerade nicht auszudrücken. jedenfalls aber hat er heute geburtstag und das wird sich auch nicht ändern, dass er einfach einen tag vor mir geboren ist, wenn auch unwesentlich ein paar … sagen wir fünf … jahre früher als ich. ich glaube, wir hatten mindestens drei ganz tolle quasi doppelgeburtstage zusammen…im letzten jahr noch…holla…ich kann mich reinbeamen in die *Usherhall* waren wir zu unseren geburtstagen in edinburgh (edding? ) eigens für ein konzert von ray lamontagne angereist…in einer sowasvongeilen lodge untergekommen…mit blick auf… mistwiehießdiekirchenoch. ich kann mir sowas nicht merken. es ist ja auch nicht schlimm. weil…das gebäude steht ja, ob ich das nun namentlich benennen kann oder nicht. irgendsone kirche halt. *gg

wichtig wichtig.

aber ich weiß es halt trotzdem grad in diesem moment nicht.

und ich find auch grad das tolle bild nicht. mein olles läppi ( danke fränkypänky *g ) aufgeklappt mit bild vom bild sozusagen…naja, wenn ichs finde, dann kommt es hinterher.

jedenfalls denke ich just gerade während mein badewasser kälter und kälter wird, an ray lamontagne…an seine lieder, an die unglaubliche stimmung in der Usher Hall, an …. was für ein gefühlvoller mann das ist…wie er sich hingibt der musik, seinen texten…
es gab ein paar menschen im publikum, die wollten, dass er „aus sich raus geht“. der mann, der ray, der war so dermaßen er selbst bei seinen vorträgen…
und der hat lieder drauf, leute, die sind so gefühlvoll,
so unendlich gefühlvoll dass einem gar nichts anderes übrig bleibt als mit seiner stimme,
mit seinen texten, die trauer und traurigkeit anzukratzen, die in einem steckt.
holla..ich hoffe ich finde jetzt gerade was passendes bei youtube…von *my love rayla*… damit ihr son bisschen versteht oder oich reinversetzen könnt…

*trouble*…ja oke, das stück ist gut. aber ich habs eher mit *hold you in my arms* oder so. auf trouble steh ich halt nicht so…

kuckt mal wie süß die zwei da voll abgehen und voll am….somebody lieben sind…the way I love you. süßer und hingerissener geht es doch wohl nicht, oder ???

.

.
ray lamontagne bei myspace:

http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendID=10492098

naja, jedenfalls…so schöne geburtstage wie in den letzten jahren mit meinem ehemaligen freund hatte ich eigentlich nie.

ausser…vielleicht mein 40ter. der warma geil! das war mitten in der woche, mittwochs. ich hab meine freundin…meine einzige, ich hab nur eine…oder nein…seit oktober 07 habe ich noch eine ( hallo liebe tina, wie lieb ich dich hab *g ) ….jedenfalls hab ich meine freundin ins füllhorn eingeladen…leider konnten wir uns ja nur mit pizza abfüllen lassen..einer musste ja fahren*g…und wat iss? ich treffe sämtliche meiner brüder. alle drei wiese da sind. die haben nämlich mittwochs immer son treffen, was ich total klasse finde, weil ich nämlich eigentlich immer nur alleine bin … also die junx die treffen sich mit nochn paar typen, u. a. auch so ältere klassenkameraden – auch von mir – und ich find das echt toll, dass die das so beibehalten…hut ab, jungenz! :-)

jedenfalls war das echt ne überraschung an meinem gemütlichen 40., den ich eigentlich ungezwungen und hauptsächlich *übermännergeschichtenlabernd* mit meiner freundin verbringen wollte, dass ich da halt meine drei brüder traf. *gg war echt lustig. und der abend auch voll billisch. die haben uns alles ausgegeben, die jungenz. so viel konnten wir beinahe weder essen noch trinken. beinahe. *gg

naja, und wenn ich ehrlich bin, dann weiß ich jetzt gar nicht mehr, was ich damit eigentlich sagen wollte. *hm.. eigentlich hätte ich das auch jemandem so beim einschlafen flüstern können… aber naja…zum einschlafen hab ich ja nie einen neben mir liegen. er hätte sich das bestimmt gern angehört. und an seinen eigenen 40. gedacht…falls er schon so „alt“ wäre…*gg

°__°

Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool by Borja Fernandez.
Entries and comments feeds.