G.spürt

18. März 2012 um 07:54 | Veröffentlicht in Bewusstsein, FRIEDEN, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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Ich bin Kundschafterin, unterwegs mit einem Begleiter den ich spüre, aber nicht sehen kann.

Gerade unternehmen wir einen Streifzug durch eine Welt mit kühlen, bekritzelten Wänden. Kein Himmel, keine Erde, nur Wasser und Beton. Diese Welt ist eckig eingezäunt, im großen Rahmen zwar, aber alle sind gefangen. Kaum jemand weiß es, denn das Areal ist unendlich weit und groß, so dass niemand jemals die hohen kalten Mauern zu sehen bekommt.

Ich bin hier, um hineinzuspüren in diese Welt. Meine Aufgabe ist es, Frieden aufzuspüren, zu erkunden, wie weit der Frieden hier in die Herzen der Wesen eingezogen ist. Wie weit das Friedliche die Macht zurückerhalten hat und ob es schon an der Zeit ist für das, was geschehen wird. Viele Flüsse gibt es hier, beinahe alles ist von Wasser umgeben. Das ist gut! Denn Wasser ist mein Element. Ich nähere mich einer der Mauern und gelange in einen hellen Raum.

Ich blicke in einen großen Spiegel und sehe einen Mann. Er wirkt wie ein Arzt, ist ganz in weiß gekleidet, und kümmert sich um ein Wesen auf einer Behandlungsliege. Es ist entweder ein blonder Junge oder ein Hund, ich kann es nicht genau sehen. Ich spüre keinerlei Gefahr, die Schwingung ist wohlwollend und gütig. Fast überall in dieser Welt ist dies an jeder Stelle die vorherrschende Schwingung, und so kann ich meine Mission bald beenden, brauche nur noch den Ausgang zu finden, um ihn allen zu zeigen.

Ich streiche mit den Händen über die Mauer und schon bald fühle ich die Stelle, die sich öffnen wird zu gegebener Zeit. Im Geiste beschrifte ich diese Stelle, damit sie leicht findbar wird.

Irgendwie lande ich in dem Raum, den ich zuvor im Spiegel gesehen habe, mit Arzt und … Hund, wie sich herausstellt. Hundefutter, glibberige Würstchen in Plastikhülle, die ich näher betrachte. Für eine Wurst ist sie wirklich nicht gerade fest, mit vielen exakt viereckigen rosaroten Stückchen. Ich frage mich, ob Hunde so ein matschiges Gefühl in der Schnauze mögen.

Ich führe ein längeres Gespräch mit dem Arzt, kann mich leider an kein Wort erinnern, weiß nur noch, dass dieser Mann ein Verbündeter ist. Zuletzt kommen wir auf die Elemente zu sprechen und ich sage:

 ”Ich kann das Wasser beherrschen.”

Keine Ahnung warum das wichtig ist zu erwähnen hier unten, doch ich spreche es aus.

“Du kannst eine Welle erzeugen?”

 ”Ja, das kann ich.” sage ich, “da, wo es erforderlich ist.”

“Zeig es mir!” sagt der Arzt.

In mir spricht es, dass ich dies nur zum Wohle von ALLem-Was-Ist und nicht zu Demonstrationszwecken tun sollte, doch ich fühle mich gerufen es zu tun.

Wir verlassen den Raum und der Fluss liegt vor uns. Er strömt langsam aber stetig, seine Tiefe ist nicht zu erkennen. Ich setze mich ans Ufer, konZentriere mich, verbinde mich mit dem ELement Wasser und spüre auch schon, wie der Fluss sein Strömen verändert. Wir sind verbunden und ich kann ihn leiten, so wie der Fluss mich leiten kann.

Ich frage mich noch einmal innerlich, ob ich es wirklich tun soll, es ist mir nicht geheuer, ich will mit meinen Fähigkeiten nicht protzen, ich weiß nicht, zu welchem Zweck das hier dienen soll. Es ist etwas im Blick des Arztes, das mich weitermachen und fühlen lässt, das es richtig ist was ich tue, und das es sehr wohl einen Sinn hat. Die Wasseroberfläche bewegt sich, das Wasser begibt sich ganz in meine Hand und mit meinen Gedanken bringe ich es in die Form einer großen Welle, die sich nicht ergießen wird, sondern einfach wieder hinabsinken.

Und so geschieht es, das Wasser zieht sich sichtbar und geräuschvoll weiter zurück, um in der Mitte zu einer großen runden Welle zu werden. Sie “steht” und wartet auf weitere Führung. Ich lasse sie sanft wieder in den Strom eintauchen und kurz bevor das Wasser sich gänzlich wieder beruhigt hat, sehe ich vor meinem inneren Auge wie etwas aufbricht, geboren wird: wie eine Blüte tut sich an einer Stelle die Wasseroberfläche auf und ein Wesen kommt hervor, sitzt im Schutze von schillernd bunten Fäden umhüllt von Wasser.

Das Wesen ist männlich, ein Freund, wie ein Engel.

In diesem Moment weiß ich, dass ich nicht die Einzige bin, die dies gesehen hat – und ERWACHE.

*

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G.ledert

12. November 2010 um 08:00 | Veröffentlicht in FRIEDEN, Gedanken, Kind, Leben, Mann, Menschen, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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geschwebt, geschlängelt, gewunden, gesprungen … so komme ich *oben* an.
zuvor war ich im keller, dort lernte ich johnny kennen, auf dessen tochter ich eine weile aufpassen sollte.
eine freundin meiner mutter war gerade mit ihr unterwegs, so durfte ich erst mal mit johnny vorlieb nehmen …

keller … ein seltsamer ort für ein erstes treffen eigentlich …
*hat sie denn heute schon ihre milchflasche bekommen?* frage ich.
*aber klar!* sagt er.
na, prima, dann ist sie ja zumindest satt unterwegs.

und nun betrachte ich johnny etwas genauer, seine mutter steht neben ihm und ich sehe die große ähnlichkeit.  
er schüttelt jeweils den kopf zu einem “nein” wenn er anfängt zu sprechen … es sieht jedesmal aus als wollte er etwas negatives, verneinendes von sich geben, doch er spricht über ganz normale dinge, über die man eigentlich nicht den kopf zu schütteln bräuchte …
seine gesichtsgestik werde ich schon noch lernen, denke ich.

er hat genauso hellblaue augen wie seine mutter.
jetzt mault er gerade ein bisschen über den zustand des kellers.
*das würden wir auch hinbekommen, nicht?* wendet er sich an seine mutter und meint damit, dass es etwas unordentlich sei.
*schaut euch mal den großen garten oben an.* sage ich, *was meint ihr was das alles für ne arbeit ist. für die menge arbeit sieht das hier ganz ordentlich aus. meine mutter macht das alles allein, mein vater ist vor einiger zeit gestorben.*
warum helfe ich *ihr* eigentlich nicht? denke ich …
und dann schwebe ich, schlängel’ mich, winde mich … die kellertreppe hinauf und springe durch das gitter mit den füßen zuerst.

ich sehe einige grünfinken über einem weizenfeld fliegen, einer taucht fröhlich und gelb wie ein kanarienvogel ein in den weich wirkenden weizen, dessen oberfläche sich leicht im wind wiegt …

dann bin ich im garten.
die bestuhlung ist ungewohnt und alles ist noch ein wenig nass. es hatte wohl in der nacht geregnet. ungewöhnlich, dass meine mutter die steinplatten abdeckt, jedenfalls tapse ich jetzt über eine fast glitschige, grüne plastikfolie.
und dann betrachte ich die stühle näher … eigentlich hätten es braune plastikstühle sein müssen, so habe ich sie in erinnerung, doch es sind gemütliche ledersessel … eher schon relax-liegen … aus holz und braunem leder, das leder im rückenteil symmetrisch geknöpft.
wie einladend, ich hätte mich sogleich in so einen sessel fallen lassen können, doch sind auch sie in einem etwas mitgenommenen zustand durch den regen.

apropos “mitgenommen” … ich frage mich woher die sessel kommen, ich kenne sie nicht.
*fast schon zu gemütlich oder pompös als gartenstühle, oder?* denke ich.

ansonsten hat sich im garten nichts verändert, die wiese saftig grün, ein paar schüppchen und eimerchen in der nähe des sandkastens, ein sieb … ein paar bäume …
ein weg …

G.giesst

16. Oktober 2010 um 08:50 | Veröffentlicht in Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Leben, Mann, Menschen, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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ich bin aufgewacht und nun habe ich keine gelegenheit mehr, den schmuckkörbchen noch wasser zu bringen …das hätten sie wirklich dringend gebraucht.

ich hatte sie vor längerer zeit in einen großen blumentopf gepflanzt, und als ich oben aus dem schlafzimmerfenster meiner eltern schaute, sah ich wie ALL ihre blüten über den rand des topfes hingen.
GOTT sei dank waren die blätter und stengel noch saftig und fest …
ich suchte meine mutter im garten zu entdecken um sie zu bitten, für mich diesen blumen wasser zu geben, doch ich konnte sie nirgends sehen.

die schmuckkörbchen waren nicht die einzigen blumen, die mir in diesem garten gehörten, denn ich hatte ein großes stück garten von meinen eltern zum bewirtschaften übertragen bekommen und hatte mich entschieden, wiese, blumen und sträucher anzupflanzen.
das war aber nun schon eine weile her und ich konnte quasi schon den schönen anblick ernten, den ich gesät hatte. durch das grün eines bonsai-bäumchens wuchsen blaue kleine blüten hindurch, im grunde waren da zwei pflanzen in einer bonsai-schale. das gehörte wohl nicht so, mir gefiel das aber und ich konnte das so lassen.
blaue blüten … die rupfe ich doch nicht einfach aus. ich war sowieso für wildwuchs im garten. wildwuchs mit einer gewissen ordnung.

doch nun stand ich oben am fenster, betrachtete die hängenden schmuckkörbchen und hatte die giesskanne vergessen.
wie kam ich da bloß jetzt wieder herunter?
eigentlich müsste ich das doch wissen, schliesslich wohnte ich in diesem haus. doch der gedanke wieder hinunter in den garten zu gehen, bzw. ihn zu finden, bereitete mir unbehagen …

ich ging in meinen raum, in dem ein großer, mehrteiliger schrank als raumteiler diente. einige leute befanden sich auf der seite, die nicht meine war.
ich teilte den raum mit meinen brüdern.
sie hatten besuch von einem mann, der energetisch arbeitete. zum beispiel konnte ich gerade beobachten, wie er mental mit gedankenkraft die zeiger der kuckucksuhr zurückdrehte und wie es ihm auch gelang, die goldenen ketten, an denen schwere vergoldete tannenzapfen hingen, zu bewegen.
er ließ die goldketten am ende schräg unter der kuckucksuhr herunterbaumeln … vom gesetz der schwerkraft her völlig unmöglich, doch sah ich das mit meinen eigenen augen.

ich wußte, dass diese fähigkeiten auch in mir lagen, d. h. dinge mit mentaler kraft zu bewegen, doch konnte ich mich nicht erinnern, diese fähigkeit jemals eingesetzt zu haben, es war noch nicht nötig bisher.
mein blick wurde auf meinen glitzi-fitzi schminkkram gezogen und ich befasste mich eine weile mit ALL meinen bunten, glitzernden sachen.
ich wollte wohl noch ausgehen abends …
ich verlor mich geradezu in diesem tun und dachte nicht mehr an die schmuckkörbchen …
als ich wieder *bei mir* war blickte ich auf den mann mit der mentalen kraft und fragte ihn:
*kannst du auch den raumteiler bewegen?*
*klar!* sagte er, stand auf und schob den kompletten schrank von einer wand an die andere. ich musste lachen, denn ich hatte es ja eigentlich anders gemeint.
*hey, du weißt wie ich das meine.* sagte ich lachend, *komm, zeig es mir.*
er nahm sich den schrank von der anderen seite vor und schob ihn, wieder mit körperkraft, an die gegenüberliegende seite.
ich war sehr amüsiert, fühlte mich auf angenehme weise veräppelt.
*er will also nicht.* dachte ich, *dann eben nicht.*
und nun schob er die drei teile des schranks so auseinander, dass sie den raum nicht mehr teilten, sondern dass er sich quasi öffnete und sich vermischte mit den teilen die zuvor durch den schrank getrennt waren.

*hui, was für eine raumweite…*, dachte ich. das war mir bisher gar nicht so aufgefallen, denn ich als einzelne person hatte eigentlich nur ein kleines stück raum hinter dem schrank für mich …
ich ließ den anblick eine weile auf mich wirken.
dann kamen mir die blumen wieder in den sinn, die dringend wasser benötigten.
die sonne schien und ich hatte das gefühl, mich beeilen zu müssen. so stand ich auf, sagte dem mann, er möge den schrank bitte später wieder so hinstellen wie er zuvor stand und machte mich auf den weg nach unten.

ich öffnete die tür und gelangte in ein treppenhaus. es kam mir fremd vor, es war in schummeriges licht getaucht und ich hatte das gefühl, noch nie hier gewesen zu sein.
ich ging also hinunter und nahm gleich 5 oder 6 stufen auf einmal … viele menschen waren im treppenhaus unterwegs, männer, japaner oder chinesen, sie beachteten mich nicht. ich überholte sie alle, sprang von einer treppe hinunter auf die nächste und kam irgendwann unten an.

es gab mehrere ausgänge. ich entschied mich für einen, öffnete die tür und stand auf einer schneebedeckten treppe, die ganz steil nach unten ging, eigentlich war es keine treppe sondern eher eine empore, ein hoher sockel.
eine freundin stand plötzlich neben mir.
wir sprangen hinunter in den schnee, gingen ein stück zusammen und sie begann zu erzählen.
irgendwann stand ich wieder unten im flur und wählte einen anderen ausgang.
eine großstadtszene eröffnete sich mir. keine spur von dem garten, den ich eigentlich aufsuchen wollte. eine vierspurige straße war reichlich befahren mit allerhand fahrzeugen. ich rannte beherzt über die ersten zwei straßen, musste dann aber wieder zurück, weil ich ein heranfahrendes auto übersehen hatte.
dann war die bahn frei und ich konnte hinüberlaufen.
auf der anderen straßenseite angekommen blickte ich zurück und konnte das haus vor lauter häusern nicht mehr entdecken.
ich wusste nicht mehr wie es von aussen aussah.
ein pompöses haus mit runden türmchen, stuck und schnörkel fiel mir besonders auf.
vielleicht war es das?
doch unten auf der ersten etage des hauses drehte sich ein karussell, so wie man das auf rummelplätzen sehen kann. es war ein karussell mit grünen autos, eines wie das andere.
gut dass mein freund in diesem moment kam und mich an die hand nahm.
er wusste bestimmt in welchem haus ich wohnte und könnte mich dort hinführen.

 

 

 
 

G.ringt

13. Oktober 2010 um 08:02 | Veröffentlicht in Erkenntnis, Gedanken, Kind, KRYON, Leben, Menschen, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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uiuiui …das schärfste in dieser traumnacht war der weiß umrandete lichtring der drei mal in meinem linken auge aufflackerte und mir zeigte, zu wem ich mich dazusetzten sollte …

ich war in einer schule, so richtig auf der schulbank, mein freund saß eine reihe vor mir.
obwohl die ersten beiden reihen nicht so dicht besetzt waren, mußte ich mich hin- und herbewegen, damit ich den lehrer im auge hatte, falls das angebracht war.
der lehrer war genauso neu für mich wie das fach, was er unterrichtete.
spanisch.
er sagte etwas von “no tiendes” oder so, gab uns eine aufgabe und um uns an die neue sprache heranzutasten sollten wir uns jeweils zu zweit zusammensetzen.

“ich dreh’ mich dann einfach zu dir um.” sagte mein freund, lächelte mich an, drehte sich wieder um und schrieb und schrieb und schrieb.
er kannte die sprache schon ziemlich gut.
“ich such mir lieber jemand anderen.” sagte ich.
das verstand er, denn ihm beim schreiben zuzuschauen brachte mich jetzt gerade nicht weiter.
so drehte ich mich um und schaute ob ich irgendwo jemanden schlaues entdecken konnte von denen, die diese klasse und das fach schon kannten, und als mein blick auf einen rothaarig gelockten jungen fiel flackerte dieser lichtring drei mal blitzartig vor meinem auge auf.

das war für mich das unmissverständliche zeichen dass ich die richtige wahl getroffen hatte.
es war ein bisschen umständlich, den platz neben dem jungen einzunehmen, alle anderen mussten ein wenig auseinanderrutschen, damit ich da noch reinpasste.
der junge hatte verbände an beiden ohren, außen am weißen mull konnte ich die farbe geronnenen blutes erkennen.

jetzt war ich plötzlich mit dem jungen in einem separaten raum und er schaltete den fernseher an.
eine seiner katzen sprang mich von hinten an und legte sich seitlich wie ein halber gürtel um meine taille.
und sie wollte nicht loslassen.
ich würde nicht gern ihre krallen zu spüren bekommen, und so versuchte ich sanft sie irgendwie von meinem körper wieder loszubekommen.

ich hatte noch kein einziges wort in mein vokabelheft eingetragen. der junge hatte seinen kopf ins spanischbuch gesenkt, der fernseher lief und zeigte gerade irgendein tier mit braunem fell.
es rauschte und summte aus dem fernseher heraus …
“sag mal, kannst du den ausmachen?” fragte ich und zeigte auf den fernseher.
“wieso, der läuft immer.” sagte der junge von dem ich spanisch lernen sollte.

ich hatte wieder mit der katze zu tun.
ich spürte wie ihre krallen stellenweise leicht über meine haut fuhren und ich konnte mir vorstellen wie das ausarten könnte, wenn ich aufhören würde zu spielen und sie mit gewalt von mir entfernen würde.
sie war aufs äußerste hartnäckig und zum glück sprang sie irgendwann von selbst ab.
der junge hatte mittlerweile eine überdimensional große dose bier in der hand, geschickt angestellt kam aus der dose, wenn man sie richtig hielt, eine bierflasche zum vorschein, und ein stiefel aus glas, in den man das bier schütten konnte.
ich lernte tolle sachen, zumindest zu sehen und zu beobachten, nur kein spanisch, an diesem tag.

irgendwie wars als wären wir in einer jugendherberge gewesen. ich befand mich gerade in den sanitären anlagen und hatte festgestellt, dass alle toiletten verstopft waren, ein benutzbares klo hatte ich dann doch noch gefunden.
ich stand gerade am waschbecken und wusch mir die hände, da kam ein vater herein, ich kannte ihn, er hieß pascal.
er trug ein kind im babytragekorb und ein kind ging an seiner hand.

“versuchen sie es gar nicht erst, die klos sind alle verstopft. sie gehen besser gleich auf die herrentoilette.”
so drehte er auf dem absatz kehrt, lächelte freundlich und nahm die nächste tür.
mir kamen bilder in den sinn mit eingen der anblicke die ich ihm erspart hatte … son shize. ;- )

und schon stand die reinemachefrau mitten im waschraum.
auf dem kopf trug sie unendlich viele spiralförmige reinigungsteile … als hätte sie sich diese auf dem kopf aufgesteckt umd sich ihrer schneller bedienen zu können.
“alle mal herhören!” rief sie in den raum, in dem allerdings nur ich anwesend war. “sämtliche klos auf der damentoilette sind verstopft!” rief sie weiter.
und bot jedem eine von diesen spiralen an, rot waren sie.
was diese bewirken sollten, ich wußte es nicht und war auch froh dass ich es gar nicht erst ausprobieren musste, ich hatte ja schon alles erledigt.

irgendwann war ich wieder im klassenraum und alles war wie gehabt, mein freund saß vor mir und schrieb emsig, und ich hatte nicht ein wort in meinem heft stehen.

G.blümt

13. Februar 2010 um 10:52 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GELD, GLÜCK, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden :-)

in der nacht war ich in griechenland … scheinbar hatte ich mich entschlossen, die letzte woche des großen sommerurlaubes dort zu verbringen. GOTT, war das schön!

aber es gab auch noch andere jecke TRAUMsequenzen …

GOTT, was war das für ein niedlicher, kleiner, pummeliger hund! und er gehörte mir! sowas von süß! hellbraun, so groß, bzw. klein, wie *schnuffel*, unser kleiner brauner rammler.
der kleine hund war etwas wackelig auf den beinen, tolpatschig war er. die wohnzimmertür stand offen und ich sah noch, wie er sich durch den schmalen spalt meiner schlafzimmertür schob.
*oh je, die ratten!* dachte ich …
im schlafzimmer stand der rattenstall wie immer offen … der kleine hund sprang in den stall und machte sich über die schwächere der beiden ratten her. wahrscheinlich wollte er nur spielen, folgte seinem instinkt. ich sah wie er der ratte in die kehle biß, aber nicht um sie zu verletzen. die stärkere ratte schnappte sich den hund, umklammerte ihn fest und spritzte ihm gift ein, wie eine spinne. ich kam gerade noch zur rechten zeit um ihn aus ihren fängen zu befreien. er hatte keinen schaden genommen von dieser begegnung, jedenfalls torkelte er nicht mehr herum als zuvor. ich beschloß, ab sofort den rattenstall immer geschlossen zu halten.

ach, was war der schön weich, der kleine! :-)

*

ein herrenloser hund ging hinter mir her. ich ging an einer hohen, dicken mauer vorbei und wußte, dass der hund irgendwie zu dieser mauer gehörte. er nahm nie einen anderen weg als diesen, direkt an der mauer entlang. ich vermutete seinen besitzer darin.
dann hörte ich ein geräusch in der mauer, so als würde darin gearbeitet. ganz am ende gab es eine kleine treppe mit einer unsichtbaren tür. dort stand ich gerade und aus diesem bereich flog ein in plastikfolie gehüllter zettel aus der unsichtbaren türe heraus. er flatterte direkt vor meiner nase zu boden. ich hob ihn auf. an einigen stellen war er verkokelt, angebrannt, doch konnte ich lesen was darauf stand. ich las den namen des hundes, den namen seines besitzers und ein paar weitere zeilen. ich ahnte, dass sein besitzer in der mauer eingeschlossen war. es war wie ein hilferuf.
ich streichelte den hund, er war scheu und hatte sehnsucht nach seinem herrchen.

*

und nun zu meiner reise nach griechenland …

ich flog schon mal vor, sozusagen. mein freund wollte mit noch einer anderen person von einem anderen ort aus ebenfalls nach griechenland fliegen und sich dort mit mir treffen. am flughafen angekommen fragte man mich, ob ich griechisch oder deutsch spreche, und man sortierte mich entsprechend ein. man fragte mich auch, welche währung ich bei mir trug. ich packte mein portemonnaie aus und schaute hinein. eine große menge geldscheine war darin enthalten. jemand reichte mir noch einen packen geld und ich fügte ihn hinzu.
*EURO* sagte ich.
die leute am flughafen schienen zufrieden zu sein – und ich machte mich auf den weg einen geeigneten treffpunkt zu finden, einen ort, an dem ich meinen freund treffen würde, ohne vorher mit ihm darüber gesprochen zu haben.
auch wußte ich nicht, wann er abflog oder ob er schon dort war.

ich befand mich auf einem großen schulhof, viele viele menschen begegneten mir dort. ich hielt nach einem langhaarigen mann ausschau, konnte ihn aber nirgends sehen.
so erkundete ich dann erst mal die landschaft, mein gefühl sagte mir, dass ich noch etwas zeit hatte.

mein verstand sagte mir, das ich in einem auto fuhr, aber in wirklichkeit flog ich über die straßen.
ich wunderte mich über die schönheit der landschaft.
*soooo schön ist es in griechenland!* dachte ich. *ich sollte wirklich mal wieder verreisen!*
der weg den ich nahm war von bäumen umsäumt, ich flog scheinbar mitten durch einen wald. ich kam an einem wunderschönen haus vorbei. dort lagen steinskulpturen in menschlicher form auf der wiese, in mehreren reihen hintereinander aufgeschichtet. ungewöhnlich, aber schön. es war leicht hügelig und ich bemerkte mehrere senkrechte schlammige schmale pfade, die sogar fußspuren aufwiesen.
*wer konnte sich wohl auf einem solch senkrechten weg so in der waagerechten halten?* fragte ich mich. die fußspuren sahen toll aus, so richtig fett in den schlamm gedrückt. dieses gehen in der waagerechten auf senkrechten wegen war wohl ein sport in dieser gegend hier, denn ich entdeckte viele solcher pfade.

mein ziel war ein wunderschöner garten.
ich traf dort eine ältere dame.
es duftete blumig und ich war von der blumenpracht fasziniert.
eine weile sprach ich mit der frau. dann wurde mir plötzlich bewußt, dass ich vergessen hatte meine kamera mit in den urlaub zu nehmen. das war mir wirklich noch nie passiert. ich betrachtete diese wundervollen blumen und kämpfte mit den tränen. *wegen sowas* wollte ich eigentlich nicht heulen … aber wußte ich, ob ich solch schöne blumen jemals wieder sehen würde? die blütenkelche so üppig und groß mit mustern und ornamenten als hätte sie jemand bestickt. und von einem unbeschreiblich reinen weiß! das gelbe innenleben der blumen hing über den kelchen herab.
die frau sagte irgendwas schlaues zu mir. oder sagen wir … irgendetwas sehr weises. ja, sie strahlte weisheit aus … wahrscheinlich sagte sie sowas wie, dass ich alles mit meinen augen aufnehmen sollte und mich nicht weiter darum zu scheren, die kamera vergessen zu haben.
*das sagen sie so leicht.* sagte ich fast schluchzend und atmete den duft der blumen tief in mich hinein.

ich verließ sie, indem ich rückwärts ging. ich konnte den anblick der dicken weißen blütenkelche nicht loslassen und nahm dieses bild tief in mich auf.
es gab mir kraft, große kraft, und während ich immer weiter rückwärts ging, löste sich mein ärger und meine traurigkeit über die vergessene kamera in luft auf.

zurück zum treffpunkt nahm ich den gleichen weg.
es war, als wäre ich schon oft hier gewesen, denn ich verfuhr, bzw. *verflog* mich kein einziges mal. auch kam ich wieder an dem schönen haus mit den menschlichen steinskulpturen vorbei und wußte, dass ich auf dem richtigen weg war.

*

jaja … macht richtig spaß zu träumen … ne?

habt nen schönen jecken tach, liebe mitLIEBEnden!

MaRa *winkt

*

G.fangen

5. Dezember 2009 um 22:37 | Veröffentlicht in Gegenwart, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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busreisen, immer diese busreisen … schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden :-)
ja, in der nacht war ich wieder mit einem bus unterwegs. nicht in unbekannten gegenden, sondern konkret im neuss-grevenbroicher raum. seltsam … zuletzt war ich mehrmals nachts im traum in düsseldorf.
okay, aber JETZT ist wohl neuss dran.
oder grevenbroich und alles was dazugehört.
wir fuhren über die dörfer, ich saß allein auf einem zweisitzer. ich hätte wetten können, der bus hält in stüttgen an – aber nix, fährt einfach weiter.
der reisende vor mir ist ein dicker mann der den zweisitzer für sich alleine braucht, schon vom platz her, trägt einen mittelgrauen nadelstreifenanzug, aber nicht von der feinen sorte, hat schlohweißes haar und kommt jetzt auf einmal näher, so als drückte sich die rückenlehne nach hinten. ich stemme meine hände vor die rückenlehne und drücke kräftig. dabei frage ich ob der bus nicht in stüttgen hält.
“der hält so schnell nicht mehr.” sagt der mann.
das wirft mich aus dem konzept … ich habe einen termin, obwohl ich heute dienstfrei habe muß ich auf meiner arbeitsstelle etwas erledigen. meine chefin möchte drei hausbesuche machen – obwohl auch sie nicht im dienst ist zur zeit – und ich müßte ihr dazu etwas zuarbeiten.
das platzt dann ja wohl.
ich entschließe mich, den busfahrer zu fragen ob er mich an der nächsten ampel rausläßt.
ich verlasse meinen sitzplatz und gehe wie durch einen tunnel. ich sehe auf einmal keine menschen mehr, nur noch ein relativ transparent abgeschottetes cockpit in dem ich irgendwo den busfahrer hantieren höre, aber noch nicht sehe.
“herr busfahrer?” sage ich fragend in den raum und gehe noch ein stückchen weiter. wenn ich etwas erreichen wollte und bald aus diesem bus aussteigen, dann mußte ich ihm schon ganz nah auf die pelle rücken.
da endlich sehe ich ihn.
ganz untypisch für einen busfahrer, auch wenn ich darin nicht unbedingt wirklich festgelegt bin. er ist jung, hübsch, hat rotbraunes gelocktes langes haar und trägt ein grünes … ja beinahe wirkt es wie ein kostüm. die pumphose ist nur dreiviertel lang und läßt mich eine schöne dichte rotbraune beinbehaarung sehen.
er schwitzt.
“können sie mich bei nächster gelegenheit rauslassen?” frage ich.
er schaut mich an.
“da muß ich nachfragen.” sagt er.
“ich übernehme die volle verantwortung.” sag ich “lassen sie mich einfach hier raus, ich bin im falschen bus.”
“das geht nicht so einfach.” sagt er und schaut auf seinen bildschirm.
er schaut nicht auf die straße, alles ist irgendwie elektronisch gesteuert.
ich betrachte seine kleidung.
grün mit einer langzipfeligen kapuze, er sieht aus wie robin hood.
der job paßt nicht zu ihm, denke ich, der mann gehört in den wald.
er ist mir ähnlich.
er muß nun irgendwo “oben” nachfragen ob er die kompetenz hat mir die türe zu öffnen noch bevor wir an einer haltestelle angekommen sind.
die antwort ist “nein”.
ich verstehe es nicht, es ist doch ein leichtes. türe auf, ich steige aus, türe zu und gut. und ich schnappe mir dann ein taxi oder sowas. je weiter wir fahren desto teurer wird der rückweg … so dick hab ich’s gerade nicht im portemonnaie …
“schauen sie, ich trage die gleiche jacke wie sie!” sage ich.
er grinst mich an.
“sie könnten auf einem mittelaltermarkt auftreten.” sage ich.
“tu ich auch, in meiner freizeit.” sagt er.
dann zeigt er mir ein paar bücher.
“ich kann dich wirklich nicht rauslassen, das ist gegen die vorschriften.” sagt er dann. “aber hier, such dir ein buch aus, sie gefallen dir bestimmt.”
ihm sind also die hände gebunden … bzw. er hat sich entschieden sich “die hände binden zu lassen” denn sowas ist ja immer eine frage der persönlichen entscheidung, wenn man den dingen mal auf den grund geht.
ich stöbere in seinen büchern. schon einmal hat mir jemand genau diese bücher gezeigt. der name eines autors bringt mir das in erinnerung. Utumumlulu heißt er. oder so ähnlich. ein kinderbuchautor vermutlich.
der busfahrer blättert in einem buch mit janosch-zeichnungen. er zeigt auf ein paar figuren, fragt ob ich sie kennen würde.
“klar kenne ich kasper mütze.” sage ich und zeige noch auf ein paar andere figuren die mir bekannt sind.
irgendwann liegt robin hood dann in seiner kiste, es ist eine plastikkiste in der gerade ein mann von seiner größe gefaltet platz hat, und so liegt er darin und steuert den bus im liegen weiter.
ich ziehe mich zurück, durch den gang, tunnel, auf meinen platz und bin überglücklich als mein freund plötzlich neben mir sitzt.
wir lächeln uns still an.
jetzt ist es gleich-gültig wohin die reise geht.
er ist bei mir, wir sind nicht ALLein.

G.rast

12. Juni 2009 um 00:23 | Veröffentlicht in Auto, FRIEDEN, Gedanken, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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guten morgen liebe mitLIEBEnden  :-)

jeohje, was war das für ein traum?? tss …

eigentlich wollte ich nur von 20 bis 22 uhr schlafen, hab dann aber mit dem wecker rumgespielt bis die weckautomatik sich ausschaltete…
kurz bevor ich einschlief sah ich schemenhaft papas sarg in hellgoldenes licht gehüllt, mit einem großen goldenden ring oben auf dem deckel. ich kann mich nicht erinnern wann ich zuletzt einen sarg gesehen habe, da muß ich noch ziemlich klein gewesen sein, und ich bin gespannt, ob es morgen, bzw. nachher, ähnlichkeiten gibt.

ich war mit meiner tochter mit dem auto in wuppertal unterwegs. sie fuhr. hat zwar noch keine fahrerlaubnis, aber im traum fuhr sie halt. ich hatte die gelegenheit mir die gegend genau anzusehen und wunderte mich über die für die eigentlich viel zu hohen berge.

“kuck mal, so weit braucht man gar nicht fahren um berge zu sehen!” gab ich erstaunt von mir.
wir, bzw. sie, verfuhr sich dauernd, was aber nicht weiter schlimm war, wir hatten ja genug sprit im tank. außerdem war die gegend schön.
und als wir gerade eine landstraße befuhren und merkten dass es die falsche war mußten wir lange auf ne wendemöglichkeit warten. ich hab dauernd im geiste dieses “wenden in drei zügen” einfach so mitten drin vollzogen, doch *maus* fuhr lustig geradeaus weiter, den falschen weg, und ich übte mich in geduld.

bei der nächsten gelegenheit übernahm ich mit ihrem einverständnis das steuer.
zum glück, denn was für ne komische straßenbeschaffenheit das für eine fahranfängerin gewesen wäre …
ich sah beim fahren nur noch auf den boden. nicht, dass mein *gölfchen* wirklich durchgerostet wäre, aber ich konnte den asphalt der straße unter uns vorbeirasen sehen, genau so wie man sich das vorstellt. und zeitweise habe ich zur stabilisierung der straßenlage den fuß zur balance mitbenutzt.
ich wunderte mich etwas, dass die autos hinter mir so schnell fuhren, denn es lag eine feine eisschicht auf der straße.
am straßenrand nahm ich kurz ein umgeknicktes verkehrsschild wahr auf dem *50* stand – ich blickte auf das tacho und fuhr mindestens 100 km/h. rasend rauschte die eisschicht unter uns durch und ich teilte sie mit meinem fuß. es waren bäume als mittellinie auf der straße gepflanzt, trauerweiden mit lang herunterhängenden ästen, blättern. dann gab es eine schneeschicht über eine lange strecke, zum teil lag der schnee nur locker auf dem boden, zum teil war er aber auch festgefroren und festgefahren und mein fuß gab alles.
ich hab mich echt gewundert dass der wagen die kontrolle behielt und fest in der bahn blieb. dann endlich beruhigte sich der boden und ich sah nur noch den blanken asphalt unter uns. wir fuhren einen berg hoch und die traumsequenz löste sich auf …

ich hatte viele freunde im traum, lernte einige echt nette männer kennen. es waren auch ein paar dabei, künstler, die gerade ein zweifelhaftes kunstwerk erschufen und sich dabei unterhielten. ich wollte mit ihnen sprechen, doch sie ignorierten mich.
“dann nicht.” dachte ich, und zog weiter.

einmal war ich auf einem frauenklo. man wollte gerade eine frau mit röteln aus dem raum lassen, doch niemand fand einen ausgang. es war ein kleines räumchen mit drei klos, alles in rosa gestrichen. und es war wirklich weit und breit kein ausgang in sicht.
keine ahnung wie ich da rausgekommen bin …

ich durfte über einen parkplatz gehen, den eigentlich nur betreten durfte, wer dort auch geparkt hatte. hatte ich aber nicht.
dennoch ließ der parkwart, als clown verkleidet, mich mit einem augenzwinkern durchgehen.
was für eine tolle abkürzung. das half mir nicht viel, weil ich nach dem verlassen des parkplatzes die straße darüber nur durch klettern erreichen konnte. ich hatte nicht die kraft um mich wirklich dort hochzuhangeln. so hing ich an einem rostigen teil, hielt mich daran fest, dennoch guter dinge, und schaute mich hilfesuchend um.
ein mann kam und zog mich hoch, einer von den netten die ich in diesem traum kennenlernte.
und so zogen wir durch die straßen und erlebten einige lustige dinge. auch waren wir in einem waschsalon. ich hatte meinen grünen schlafsack gewaschen und ein plastikteil hatte sich gelöst. ein pärchen gab mir das teil. die beiden hatten gerade die gleichen schlafsäcke gewaschen wie ich.
war wirklich nett mit diesem mann, er war mein ständiger begleiter.

dabei will ich es denn mal belassen … alles andere bekomme ich nicht mehr so zusammen.
ich werd dann mal wieder, mich *zudecken* gehen, gemütlich *einkuscheln* und gerne noch mal was träumen, oder auch erst mal eintauchen in diesen *farbschmaus* der seit einiger zeit immer mein schlafgemach erfüllt, davon erzähle ich euch bei gelegenheit mal was …

jute N8 also ;- )

et mara

G.denkt

12. April 2009 um 08:16 | Veröffentlicht in Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GELD, GLÜCK, Heilung, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Kommentar
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*

*

*

*ach* was hatte ich wieder schöne troime … schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden! *smile
ich hab mich mit einem “alten” freund getroffen, der kam mit seiner roten karre angefahren, ich saß in meinem auto. er stieg fröhlich aus, kam auf mich zu und sagte:
“hier, ich hab dir geld mitgebracht.”
ich hielt ihm beide handflächen entgegen und er ließ es hineinklimpern. es war ein ganz tolles gefühl, dieses *etwas geschenkt bekommen* und ebenso, es *freudig in empfang zu nehmen*.
“das ist doch gar kein geld.” sagte ich, “das ist plastik.”
ich betrachtete die kleinen länglichen teile und  stellte dann fest, dass es plastikchips von mc dussel waren.
für einen grünen chip bekam man einen fishmac, für einen gelben ne pommes, was orange zu bedeuten hatte weiß ich nicht mehr.
er setzte sich jedenfalls zu mir ins auto und wir haben uns lange *ausgesprochen*. ich weiß zwar kein einziges wort mehr, aber es fühlte sich gut an.

*

in einer weiteren traumsequenz begegneten mir zwei kleine mädchen in einem haus. die kleinste von ihnen, höchstens drei jahre alt, kletterte gerade etwas unbeholfen eine holzwendeltreppe herunter.
die beiden waren ganz allein in diesem großen haus und sie froren.
“zieht euch doch was warmes an.” meinte ich zu ihnen.
“wir wohnen doch gar nicht hier.” sagten sie.
irgendwo fand ich etwas für sie zum anziehen, einer gab ich eine leichte decke zum umhängen.

ein herr jones kam auch im traum vor, er hatte sich zu einer behandlung bei einem meiner brüder eingefunden und mußte irgendwann den raum wechseln in dem er sich gerade befand, weil dort zwei mädchen behandelt werden sollten.

ich merke gerade, dass ich meine träume nicht mehr so ganz zusammenbekomme … bzw. dass das niemand mehr verstehen würde, weil es sich eher um im traum verarbeitetes real erlebtes alltagsgeschehen handeln würde – so lasse ich es dabei bewenden. ;-)

*

gestern … war ich wieder im park. es regnete blüten. ich öffntete meine kameratasche und schon fielen ein paar von diesen blüten – oder ach, ich weiß nicht wie die dinger heißen – in meine tasche. eine fielsogar hinter mein brillenglas. bis ich das mal bemerkte … irgendwas kitzelte da unter meinem auge. ich nahm die brille ab, wischte es weg und sah dann eines von diesen kleinen gelben dingern runterfallen.

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eine entenmutter hatte genau 11 küken. ich wußte gar nicht, dass die brut schon so weit ist. die kleinen waren so wuselig und es gelang mir kaum, eine gute aufnahme von ihnen zu machen.
schon die kleinen stürzten sich jedenfalls auf das brot was man ihnen fütterte. obwohl da überall steht “helfen sie den tieren, enten bitte nicht füttern”. tja.

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rechtzeitig zu ostern haben sie im park die wasserfontänen und springbrunnen aktiviert … das war mehr ein erfrischender anblick fürs auge als für die kamera. ein brunnen hat mir besonders gefallen:

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und die magnolien …

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ich hätte noch sooo viele bäume und baumrinden fotografieren können …

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hatte dann aber keine lust mehr auf *park*.

es ist so wunderschön, wie die welt erblüht ist. überall ist es so fröhlich bunt, ich liebe es!

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*

kennt ihr eigentlich schon das buch “Das LOLA-Prinzip” vom schweizer Ökonom René Egli ?
ich habe es gleich zu beginn seines erscheinens das erste mal gelesen, das war wohl so um 1999. gerade lese ich es noch einmal und weiß fast nicht, wie ich es beschreiben soll.
die essenz aus dem buch ist das, was ich überall lese und erfahre, nämlich, dass der schlüssel zum heil und glück eines jeden menschen in jedem selbst liegt.
und dass es sooo leicht ist, ihn zu finden.
und dass sich die welt in genau dem maß verändert, wie man sich selbst verändert.
was nicht heißen soll, dass man “nicht gut” ist.
die welt, sich selbst wertfrei betrachten … es ist wichtig, sich vom urteilen zu lösen, vom urteilen über sich selbst und AUCH vom urteilen über andere.
wem dies gelingt, für den ist alles nur noch so WIE ES IST.
all inclusive.

ein satz aus einer kundenrezension hat mir besonders gefallen:

Dieses Buch ist eine Prüfung und eine Herausforderung JENSEITS der NORM zu leben.[F.N.]

jenseits der norm, was heißt das? “die norm” ist das kollektive bewußtsein.
jenseits der norm befindet sich das *eigene denken*.
frei von allem, was man je gehört hat, frei von allem mit dem viele viele menschen sich tag für tag füttern lassen, nämlich von medien wie radio und tv und käseblättchen.

FREI davon zu leben ist wie *neu geboren* zu SEIN.

jedesmal wenn sich ein mensch bei mir einfindet dann lautet die erste frage fast immer:
HAST DU KEINEN FERNSEHER ???

wißt ihr, es ist möglich dass einem der gesprächsstoff abhanden kommt, wenn man aufhört über diesen und jenen zu reden und zu lästern … na und?
es ist ja sogar den medien gelungen, dass menschen über menschen urteilen, die sie noch nicht einmal kennen.

und wir können sicher sein dass alles so gewollt ist, dass das kollektiv auf diese art und weise gelenkt, GETRIMMT, konditioniert wird und dass genau DAS ergebnis was sich dadurch einstellt so gewünscht ist.

es ist nicht erwünscht, dass menschen *frei* denken.

und zwar deshalb nicht, weil jeder einzelne sich dadurch seiner MACHT bewußt würde.
seiner MACHT und seiner ALLumfassenden LIEBEsfähigkeit.

die kraft der gedanken wird auch in einem kapitel noch einmal sehr deutlich angesprochen. vor allem, dass jeder gedanke in gleichem maß zu dir zurück kommt.

also, was denkst du?

so, ich muß mal. ich meine … ich hab jetzt keine lust das noch weiter auszuführen, lest selbst, oder besser noch: denkt selbst. *zwinker

*

getragen vom frühmorgendlichen vogelgezwitscher starte ich nun in den tag … ein spannendes shooting steht auf meinem plan, und drumherum viel ruhe und muße für ALLES WAS IST.

schöne EIERtage wünsch ich oich!

beibei, MARA :-)

*

G.schwebt

10. April 2009 um 06:35 | Veröffentlicht in Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, Gegenwart, GLÜCK, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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*

*

*

in kroatien darf man nicht fotografieren, das habe ich letzten dienstag in der nacht erfahren, im traum. hätte ich das vorher gewußt, ich hätte sie natürlich zu hause gelassen.
wie doof. da ist man schon mal in kroatien und hat knipsverbot.
erwischen sie da touris mit kameras, so werden die gleich beschlagnahmt, ohne wenn und aber.
zum glück war das nur ein traum und meine kamera befindet sich  unversehrt in meiner tasche.

es gab jede menge knipsenswertes in kroatien.

wir, eine gruppe von mir unbekannten leuten, waren in einer jugendherberge auf einer kleinen insel abgestiegen, komische bude aber mit fließend warmem wasser. in sichtweite irgendwo im wasser sah ich faszinierende energierohre, riesenhoch. ein paar männer waren dort zugange, keine ahnung was sie da taten. es wirkte so phantasialandmäßig.
ich sah ein dunkles fahrzeug an einem der rohre blitzschnell wie ‘ne rakete aufsteigen, sich oben drehen und wieder herunterfahren. unten angekommen stellte sich dann heraus, dass es ein mutiger mann war, der sich in diese schwindelerregende höhe wagte, und dieses vehikel quasi auf dem rücken trug.
es umhüllte eigentlich seinen gesamten körper.
ich wartete gespannt auf seinen nächsten start in die höhe.
einer von uns half ein paar männern mit motorboot unter wasser etwas zu lösen.
rostiges eisen, ich weiß nicht mehr was daran hing.
ebenso in sichtweite konnten wir sehen, wie gerade zwei leerstehende wohnungen geplündert wurden.
das wäre hier an der tagesordnung, sagte jemand.
wir schauten gespannt zu.
ich freute mich schon sehr auf unsere expedition in die wüste, und dass ich da endlich die kamera zücken konnte.
wüstensandbilder hatte ich noch nie gemacht.

*

schönen juten morgen, liebe mitLIEBEnden *smile*. ja, die arbeitswelt hat mich wieder … meine innere uhr ist auf 5.30 uhr konditioniert und da ich eh just um diese zeit aus einem traum aufschreckte trifft es sich gut … ich hätte da über ein paar traumsequenzen zu berichten.

*

mit einem bekannten befuhr ich einen parkplatz, jeder im eigenen auto.
wie wollten im kiosk einen kaffee trinken. es war gemütlich dort und fand immer größeres interesse der bevölkerung und ich dachte darüber nach dass es mich nicht wundern würde, wenn sie im sommer bier vom faß ausschenkten.
mein bekannter suchte lange nach irgendwas im kofferraum. mittlerweile stand ein polizeifahrzeug auf dem parkplatz. dennoch beschloß ich einfach zu fliegen und über dem parkplatz meine schwungvollen bahnen zu ziehen.
ich wußte selbst nicht so recht, ob das erlaubt war einfach so abzuheben und loszufliegen, doch war ich sooo sicher da oben und tat es einfach.
ich flog einmalige schleifen zwischen den autos auf einer höhe wo ich niemandem schaden konnte. die polizisten schauten nur einmal gutmütig zu mir hoch.
als mein bekannter endlich den kofferraum zuknallte stieg ich wieder herab und wir gingen in den kiosk. wie in einer kneipe war es dort, aber angenehm. verrauchte luft, stimmengewirr, überall saßen menschen. ich traf eine frau die hieß mit nachnamen *weich.
der nachname ihres freundes war *stein.
“weich umhüllt stein” sagte ich zu ihr und dachte an ‘schnick-schnack-schnuck’.
sie wollte nicht ‘stein’ heißen, auch nicht wenn sie heiraten würden.
komischerweise war ich selbst die frau die ich traf …

frau weich bekam einen anruf von einem mann, der sie gern besuchen würde, was essen bei ihr und so.
und schon sah ich mich am spülbecken zu hause mit meiner tochter.
irgendwie lief das wasser nicht ab, schon länger, und das staute sich dermaßen, dass das spülbecken beinahe überlief.
ich hatte gerade einige schüsseln in transparentem orange gekauft und freute mich schon auf den neuen frischen anblick in den schränken.
plötzlich kam altes stinkendes material durch die ritzen des überlaufs, zäher dicker brei im format ungefähr wie zwei päckchen, die ich quasi in empfang nahm und gleich in die mülltonne werfen konnte.
ich ekelte mich ein wenig war aber froh dass das wasser anschließend sauber ablief und spülte das geschirr noch mal durch.
endlich war der abfluß frei, das hatte mich schon lange gestört.

*

dann war ich mit meiner tochter im auto unterwegs. wir fuhren einen sandigen berg hinab, endlos weit runter so ganz ohne vorgegebenen weg. unten links würde der karlsruher bahnhof sein. ich mußte vorsichtig links einbiegen weil mein stoßdämpfer einseitig völlig kaputt ist, hatte aber eine ziemlich hohe geschwindigkeit drauf, die ich kaum bremsen konnte.
wir kamen auf einen seltsamen weg und sahen seltsame gestalten, beinahe furchterregend.
düster, gammelig.
ein mensch, ein pferd, ein hund, wie zyklopen.
sie hatten keine augen, nur in der mitte dort wo sich das dritte-auge-chakra befindet schaute so etwas wie ein holzstock heraus, oder eine antenne.
der zyklo-hund bellte wie jeck und lief neben uns her.
der zyklo-mann drehte sich in unsere richtung so, als würde er uns sehen.
der weg führte geradewegs in einen tunnel hinein. wir konnten ihn ein wenig einsehen und uns gefiel nicht was wir sahen, das war wirklich ein seltsames szenario. wie in einer alten puppenstube, aber gruselig.
es war, als wären wir in eine sackgasse geraten.
wir hoben kurz vor dem tunnel ab und schwebten zurück über dem weg. der hund ohne augen lief bellend unter uns her.

in einer weiteren traumsequenz gerieten wir in einen raum in dem sich zwei männer befanden.
unheimlich.
der jüngere von beiden trug einen damenbadeanzug und hatte blutverschmierte beine.
er wollte mit mir kämpfen,  bewegte sich aber nicht. er stand mir gegenüber und ich beschwor ihn mit einem gebet.
ich faßte ihn an den haaren und wollte seinen kopf dabei brutal gegen die wand schlagen.
gegen seine physische kraft kam ich nicht an, mir gelang es kein einziges mal das zu tun, was ich tun wollte.
die situation löste sich auf während ich wachwurde und mich freimachte von all diesen dunklen energien …

*

*

*

gestern fragte eine kollegin:
“du siehst so glücklich aus, hast du einen neuen freund?”
“ich bin einfach so glücklich. aus mir heraus.” sagte ich grinsend und freute mich noch ein bisschen mehr an meinem glücklich-sein.
“dann ‘brauchst’ du ja gar keinen mann.” meinte sie.
“nö, ‘brauche’ ich nicht.” sagte ich.
“ich hätte gedacht du hast einen ‘neuen’.” sagte sie.
“nee, hab ich nicht.” sagte ich.
“aber …”
ich grinste nur.
ihre frage ließ mich schmunzeln.
komisch dass sie/menschen *das glück* mit einem anderen menschen verknüpfen.
ein teil von mir ist wirklich sehr glücklich.
alles was an mir nicht physisch ist, könnte man sagen.
mein körper jedoch ist müde, erschöpft.
schon nach ein bis zwei tagen berufsalltag war mein körper “fertig”.
ich mag dieses multitasking in meinem job nicht mehr.
das fordert so viel energie,  mehr als ich dafür aufwenden möchte.

naja, dann werd ich mal. auftanken. heute habe ich notdienst bis 22 uhr. und dann endlich langes wochenende.

wie wunderbunt der frühling die weltmacht!
sobald ich frei habe gehe ich *magnolien* ‘jagen’.
ich freu mich schon, hab sie in allen farben entdeckt hier im dorf.
von weiß bis dunkelrot.
wunderbar.

ich wünsch oich n schönen fEIERtach, liebe mitLIEBEnden,
beibei
MARA
:-)

*

*

*

ab.G.kapselt

21. Februar 2009 um 04:20 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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*

*

einen wunderschnuckeligen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, es ist samstag, 4 uhr 20 in deutschland und nix hält mich mehr im bett. dieser traum und gefühle haben mich an meinen schreibplatz katapultiert.
und nun sitz ich da während ich mir heut mal ausnahmsweise einen echten espresso koche, obwohl ich seit wochen finde,  kaffee schmeckt richtig *bah*.
es ist nur das drumherum was ihn schmackhaft macht, zucker, milch …

zuerst war ich bei einem mann, verheiratet, wir durften uns eigentlich nicht treffen, denn wehe seine frau würde das herausfinden.
dabei mochten wir uns nur sehr, völlig unsexuell, und hatten uns viel zu sagen.
wir trafen uns in einem fremden haus und ich hatte plötzlich die vision, das seine frau bekleidet mit schwarzen nylons und hochhackigen schuhen die treppe hinaufgestackst kam. ich dagegen trug meinen üblichen schlabberlook, bequem und vielleicht ein bisschen unerotisch.
klack, klack, klack hörte ich ein trappeln auf den stufen.
*ich glaub da kommt deine frau*,
sagte ich zu meinem freund und er schaute durch den spion, schaute mich an und ging in eines der hinteren zimmer.
er kam sitzend in einem hundeschlitten zurück, gezogen von mindestens 10 grauen wölfen. er jagte damit quasi durch die luft und bedeutete mir einzusteigen. der sitz war aus breiten braunen lederriemen gefertigt, schön ergonomisch an ein menschliches hinterteil angepaßt, dennoch flog ich die ersten paar meter erst einmal heraus und saß irgendwie daneben in der luft sozusagen, bis ich meinen platz fest und sicher einnahm.
mit dem hundeschlitten ging es dann eine treppe hinunter, alles ohne bodenberührung und blitzschnell.
ach war das alles schön mit diesem meinem guten freund an meiner seite.
gedanken kamen mir in den sinn, warum mein freund vor der konfrontation mit seiner frau flüchtete, wir hatten uns doch einfach nur lieb, was war dagegen einzuwenden und was würde ein mensch, ein partner, daran nicht verstehen können, oder was würde einem partner daran mißfallen … darauf konnte ich mir während der schlittenfahrt keinen reim machen und die gedanken flogen aber auch gleich wieder beiseite. das war nicht mein thema, schließlich saß ich gemütlich und rasend schnell in diesem hundeschlitten und der wind fuhr mir wild durchs haar.
ich wurde bei meiner kollegin abgeliefert und ging die treppe hinauf zu ihrer wohnung. ich besaß einen schlüssel und schloß die tür auf.
*ach was hast du eine schöne wohnung*,
begrüßte ich sie und betrat den raum. es duftete nach kuchen, sie stand in der küche und schnitt gerade den kuchen auf dem blech in stücke. es gab viele pflanzen in ihrer wohnung, sie schrien nach wasser und ich begann sie zu gießen. sie waren alle wunderschön, hatten aber wirklich nicht genug wasser. meine kollegin erzählte von einem 4-wöchigen urlaub, in dem sie die pflege der pflanzen einer anderen person überlassen hätte. sie wären allesamt beinahe eingegangen, weil sie zu viel wasser bekommen hätten in der zeit, seitdem sei sie mit dem gießen vorsichtig geworden.
dennoch … sie blühten förmlich auf als ich mich an ihnen zu schaffen machte. der teppich war auf einmal an vielen stellen sehr nass und ich nahm ein auf dem boden liegendes bettlaken, legte es auf die nassen stellen und trat mit dem fuß darauf, um das wasser aufzusaugen.
*hey, das funktioniert aber gut*,
sagte meine kollegin und meinte, diese methode sollte ich mir patentieren lassen.
ihr sohn ging plötzlich mit seiner freundin durchs wohnzimmer. mutter und sohn hatten einen kurzen wortwechsel und damit gleich einen kleinen konflikt.                                                                                        wir erwarteten noch einige menschen zu einem spirituellen treffen. nach und nach trafen sie im wohnzimmer ein, während ich in diesem raum auf dem lokus saß. das hatte ich vor zwei tagen schon mal geträumt: ich sitz aufm lokus und ein paar menschen die ich kenne scharen sich um mich herum.
nun erhob ich mich von meinem “thron”und brach mein “geschäft” ab weil ich dabei lieber ungestört sein wollte, nicht so vielen blicken ausgesetzt.

eine mutter und ein vater saßen an einem bett, ein mädchen lag darin, es krächzte, hatte fieber und halsschmerzen. eine frau sprach laut in einer männlichen frauenstimme. das hörte ich aus der entfernung, ging in das zimmer und fragte ruhig was denn hier los sei. die eltern waren sehr unzufrieden mit der behandlung. die frau mit der männlichen frauenstimme – die ich im traum ganz laut hören konnte – stand auf einer leiter und nahm eine tablette aus ihrer gesäßtasche. sie war verpackt in einem winzigen plastikdöschen. ich öffnete die kleine dose und schaute mir die tablette an, die etwas braun angelaufen war.
*so ist das halt, wenn man tabletten in der hosentasche aufbewahrt*,
sagte die frau auf der leiter. ich war mir nicht schlüssig, ob ich dem mädchen diese tablette verabreichen sollte. ich legte meine hand auf ihr herz und maß ihren puls. als nächstes sah ich im traum ihre mundhöhle, ihren rachen im vollbildmodus. daraufhin ging ich in die küche, in der nun meine ehemalige chefin leibhaftig stand und einen kuchen mit halben pfirsischscheiben belegte. um sie herum standen so unwahrscheinlich viele unwahrscheinlich große frischgrüne bunte tulpen das es eine augenweide war. die blätter glänzten wunderglitzernd grün.ich sagte ihr, sie möge doch bitte dem mädchen mal in den hals schauen. mißmutig ließ sie von ihrem tun ab und begab sich in das zimmer, in dem das mädchen lag.

dabei erwachte ich.

*

ich fühle mich wie in einer kapsel.
abgekapselt.
ich möchte niemanden berühren, niemand soll mich berühren.
ich bin für mich allein, in meinem durchsichtigen kokon,
  zurückgezogen, in mich gekehrt.
diese schützende hülle verlasse ich nur, wenn mir danach ist, wenn ich einen impuls verspüre aus mir heraus zu gehen.
nichts und niemand kommt an mich heran.
ich sehe und fühle, nehme alles wahr was um mich herum geschieht, ich verspüre nicht oft ein bedürfnis mich in diese geschehnisse hineinzubegeben.
ich bleibe wo ich bin.
bei mir selbst.
in mir ist kraft und freude.
nicht (mehr) euphorisch, sondern gleichförmig  spürbar da.
wenn mir danach ist, dann schlüpfe ich heraus aus meiner hülle und erfülle was zu tun ist.
und dann ziehe ich mich wieder zurück.

*

LEITSATZ von Vreni Merz

Nicht gehen,
bevor man steht,
aber gehen,
wenn man geht.

Und singen,
wenn man singt
und essen,
wenn man isst.

Und immer nur tun,
was zu tun ist.

[Vreni Merz]

*

so, das mußte raus. *g

und jetzt hülle ich mich nackt in meine frischgewaschene kuscheldecke und lege mich auf eine meiner neuen couchen. ich weiß noch nicht auf welche von den beiden. ich kann ja einen zählreim machen. ippetippetapp und du bist ab. ab bist du noch lange nicht, sag mir erst wie alt du bist …
hm … ich weiß nicht wie alt sie sind. ich nehm’ einfach … die eine oder andere.

*

habt nen schönen tag, liebe mitLIEBEnden, und viel spaß im karneval heute, falls ihr feiern geht oder einen zuch kucken. zieht euch warm an!

beibei
mara

*

*

G.haust

17. Februar 2009 um 07:43 | Veröffentlicht in Auto, Erkenntnis, Gedanken, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Hinterlasse einen Kommentar
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das hat sich gelohnt! ich war gestern abend schon um 20.45 im bett. oder 21.15, so genau weiß ich es nicht mehr, aber wirklich megafrüh. und so bin ich recht ausgeschlafen um 5.55 aufgestanden. schönen juten morjen, LIEBE :- )

und schön getroimt hab ich wieder … von einem elefanten, von überfluteten wiesen, von dem schönen weißen haus in dem ich wohne ( im traum ), von einem schwimmbad im haus … ich beginne mal:

ich fuhr mit meiner ehemaligen nachbarin ( ich wohnte mit ihr gleich tür an tür ) in einem geländewagen durch die gegend. wir wollten spazieren gehen. sie fuhr querfeldein, obwohl ich ihr einen ganz anderen weg weisen wollte, einen, der uns direkt zum fluß führen würde. wir fuhren über eine wiese und bald kamen wir an eine überschwemmte kreuzung, das sah aus wie ein wasserunterlaufenes kruzifix, und wir konnten nicht mehr weiter. ein biber schwamm in dem wasser herum und wenn wir nicht dort hingefahren wären, hätten wir den biber nicht gesehen. das war das gute daran. wir kehrten aber um und gingen den schmalen weg zum fluß entlang.

als nächstes besichtigte ein ehepaar das haus in dem ich wohnte. von außen durch die fenster sah ich, wie ein paar kinder gerade die notenhefte des kirchenchors im keller auslegte. ich wußte gar nicht, das es dort versammlungen gab. ich ging hinein und überall standen druckbehälter die tee beinhalteten. ich stand vor einem dieser behälter und ein strahl erwischte mich genau am pony und drückte mein haar senkrecht nach oben. das war aber nicht weiter schlimm, muß sogar lustig ausgesehen haben.

der kellerraum war ungewohnt aufgeräumt, ordentlich, weiß gestrichen, frisch tapeziert, nicht so staubig wie ich ihn in erinnerung hatte. ich verließ den raum und ging ein stück des weges. die frau die sich für das haus interessierte kam mir hinterher und ging dann neben mir. sie war irgendwie doch eher ein mann, ihr gesicht beinahe durchsichtig und sie trug ein weißes gewand.

wir unterhielten uns. sie hatte das schwimmbad im haus entdeckt, was ich in all den jahren die ich dort wohnte noch nicht besucht hatte. ich sollte mal schwimmen gehen, meinte ich, das ist bestimmt gut für meinen muskelkater. wir kamen an einer schranke an, ein holzkarren stand davor und die stange mit der man den karren ziehen konnte ragte über die schranke hinaus. die frau stieg in den karren und war nun ein blondes junges mädchen. ihr mann rief uns hinterher und bekundete, wie gut ihm die hellen kellerräume gefallen würden, doch die tapete hätte ich bestimmt nicht selbst ausgesucht, zwinkerte er. sie hatte so ein altes muster, nein, so etwas hätte ich wirklich nicht ausgesucht, da lag er richtig.

ich saß mit (m)einem traumfreund draußen beim frühstück. ein elefant kam vorbei, wir kannten ihn, er war unser ständiger begleiter. der elefant stellte sich mit seinem hinterteil ganz dicht hinter den stuhl, auf dem mein freund saß. ich sagte: schau mal nach oben, wann hat man schon mal die gelegenheit einem elefant genau aufs ar******* zu kucken. und er schaute nach oben. der elefant wedelte mit seinem dünnen schwänzchen.

so, das wars, und dann werd ich mal. ich freu mich schon auf den moment, wenn ich wieder zu hause bin.

beibei *wink*

mara :- )

R I T U A L

2. Februar 2009 um 01:17 | Veröffentlicht in Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, GOTT, Heilung, HERZ, Humor, JETZT, KRYON, Leben, LIEBE, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Kommentare
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*

*

*

Es klingelte an der Tür.
“Wer kann das denn sein?”, dachte sie, legte die Fernbedienung beiseite, ging zur Tür und schaute durch den Spion.
“Du ahnst es nicht!”, sagte sie erfreut während sie die Tür öffnete.
“Mein Brüderchen! Was machst du denn hier?” Sie lächelte ihn strahlend an.
“Ich war grad in der Nähe, wann bin ich denn schon mal in Köln.”, sagte er, ebenfalls lächelnd und drückte seine Schwester fest an sich. Dann schob er sie ein Stück beiseite und sagte ehrlich erstaunt:
“Du bist ja ganz in weiß, hey, was ist los?”
Die beiden lächelten förmlich um die Wette.
“Ich wollte gerade ein Ritual machen. Dabei trage ich immer weiß.”
“Hey, das glänzt ja richtig!”, meinte ihr Bruder.
“Satäng glänzt halt.”,  grinste sie.
“Satäng … sinnierte er. Manchmal vermisse ich diesen Slang. Ehrlich.”
“Ich weiß. Drum hab ich’s ja auch extra für dich so betont.” Sie lächelte.
“Jetzt komm endlich rein.” sagte sie, und er betrat die Wohnung. Sie hatten sich bestimmt über ein halbes Jahr nicht gesehen, er war viel unterwegs, beruflich und privat, und es wäre auch ein Wunder gewesen, wenn er sich vorher angemeldet hätte.
“Soso, ein Ritual.”, meinte er, und schaute sich dabei im Wohnzimmer um. “Meine Schwester, ein weißes Hexchen.” Er zog die Luft mehrmals hörbar durch die Nase. “Sag, was ist das für ein … Duft?”
“Weihrauch.”, gab sie zurück. “Ich möchte jetzt gerne anfangen. Ich bin verabredet. Wenn du zusehen möchtest, dann mach es dir einfach auf der Couch gemütlich. Es dauert nicht lange.”
“Verabredet?”, fragte ihr Bruder. ” Störe ich? Ich meine…ich bin ein paar Tage hier, ich könnte später noch einmal wiederkommen. Oder morgen.”
“Ich bin … in einer anderen Dimension verabredet. Also setz dich hin und … sei endlich still. Es dauert nicht lange und tut auch nicht weh. Versprochen.”, sagte sie mit einem zwinkern.
“Hol dir was zu trinken, du weißt ja wo alles steht.”
“Wenn’s nicht lange dauert, dann … werde ich deinem Tun jetzt einfach mal beiwohnen. Alles andere hat Zeit.”, sagte er und machte es sich auf der gemütlichen tannegrünen Ledercouch bequem.
Sie nahm die Fernbedienung und ließ die Musik spielen.
“Was hast du da aufgelegt?”, fragte er.
“Klänge aus der Wirklichkeit.”, antwortete sie. Und dann sagte sie liebevoll, aber dennoch in einem Ton der kein weiteres Wort zuließ: “Sei jetzt Still!”
Die Musik erklang. Zuerst leise, dann kraftvoller werdend. Eine Energie umfaßte ihn, wellenförmig, ähnlich einer Gänsehaut und doch damit nicht zu vergleichen. Und nun verfolgte er gespannt und ruhig dem Szenario was sich ihm bot. Seine Schwester nahm einen Holzstab von einem Tisch, auf dem verschiedene Dinge lagen, die er in ihrer Vielfalt so schnell nicht erfassen konnte. Blätter, Federn, Edelsteine … sie zeigte mit dem Stab in die Luft und benannte eine Himmelrichtung. “Süden!”, sagte sie leise, aber kraftvoll und zeichnete anschließend allerhand unbeschreibliches in die Luft. Dann nahm sie mit der linken Hand einen rundlichen größeren Kieselstein von diesem Tisch und sprach ein paar Worte in einer Sprache von der er nicht wußte, dass sie sie sprach. Und von der er auch nicht wußte, um welche Sprache es sich handelte. Aber es klang mystisch und das war gut. Später schnappte er ein paar Worte auf wie “Sanftheit” und “Frieden”, während sie sich in scheinbar alle Himmelsrichtugen drehte und diese Zeichen in die Luft malte.
“PAN, ich rufe dich an.”, sagte sie nun. Das Telefon stand auf der Teekiste gleich neben der Couch. Er warf kurz einen Blick auf das kleine schwarze Ding und schaute dann wieder herüber zu seiner Schwester. Und nun bemerkte er auch die Steine, die auf dem Holzboden lagen. Steine in Herzform, größere und kleinere, insgesamt acht Stück. Dann sah er, wie sich  ein Lächeln auf ihr Gesicht legte, ein Lächeln wie er es an seiner Schwester noch nie gesehen hatte. Und auch er wurde erfaßt von der Energie dieses strahlenden Lächelns, so wahrhaftig dass es ihn gleich mitnahm und er nicht anders konnte als still zu werden und einfach nur dazusitzen und zu lächeln als hätte er gerade das größte Glück erfahren, was ein Mensch je erfahren konnte.
“Es ist vollbracht.” sagte sie nach einer Weile, legte den Holzstab und den Stein zurück auf den Tisch und schaute ihn an.
Er bemerkte dieses funkeln in ihren Augen, auch etwas was er nie zuvor an ihr gesehen hatte. Er tat einen tiefen Atemzug und sie setzte sich zu ihm.
“Schwesterchen, was machst du für Sachen?”, fragte er schmunzelnd und er fühlte sich so unerklärlich glücklich.
“Du siehst so glücklich aus, Herrmann, ach, das freut mich!”, antwortete sie.
“Ja … ich weiß auch nicht.”, meinte er.
“Wahrscheinlich sind es die Energien. Die gehen an keinem spurlos vorüber. Noch nicht mal an meinem Bruderherz.”, grinste sie und boxte ihm auf die Schulter.
Er bewegte seinen Arm in Richtung Tisch um sich den Holzstab näher anzusehen.
“Halt!”, sagte sie bestimmt. “Das ist mein Zauberstab.”
Er hielt mitten in der Bewegung innne.
“Meinen Zauberstab und meinen magischen Stein darfst du bitte nicht berühren. Alles andere gerne.”
Verdattert sagte er:
“Zauberstab? Für mich sieht das aus wie ein Stöckchen. Und … weißt du was? Ich fasse rein gar nichts an von all dem komischen Zeug was du da auf dem Tisch liegen hast.” Er schmunzelte dabei etwas ungelenk.
“Das kenne ich. Das hab ich auch mal gesagt, als mir jemand den Zugriff auf seine magischen Sachen verweigert hatte. Nenn es wie du willst, es ist mein Zauberstab. Den habe ich im Wald gefunden, er hat sich quasi von mir finden lassen und ich hab ein wenig an ihm herumgeschnitzt.”
“Aha.”, sagte er in diesem speziellen Ton, den sie gut von ihrem Bruder kannte.
“Und der Stein?”
“Der ist magisch.”, sagte sie. “Der ist aufgeladen mit magischen Energien.”
“Aha.”, sagte er wieder und setzte dabei einen unerklärlichen Gesichtsausdruck auf.
“Magisch also.”
“Ja, magisch. Ich hab ihn gereinigt bevor er für mich wirken durfte. Alle Energien die sich jemals in diesem Stein befunden haben  sind entfernt worden um anschließend auf meinem Altar aufgeladen zu werden mit magischen Energien aus der geistigen Welt.”
“Soso …”, nickte er, “und woher hast du ihn?”
“Er wollte zu mir. *Nimm mich mit*, sagte er als ich ihn das erste Mal sah. Und ich steckte ihn in meine Tasche. Ich hab ihn quasi geklaut. In einem Vorgarten.”
“Hm …”, machte Herrmann, aber es war ihm nicht ungemütlich dabei. Er fand es interessant, was seine Schwester über diese Gegenstände zu sagen hatte und er war gespannt darauf, was alles noch kommen würde.
“Und Maris, ist das dein Freund? Du hast ihm zugeprostet und eben während des Rituals auf sein Wohl getrunken.”
Sie schmunzelte. “Ja, das ist mein Freund. So könnte man es sagen. Ich habe viele neue alte Freunde gewonnen in letzter Zeit.”
“Und diese Lady von der ich hörte, kenne ich sie, kannst du mich mit ihr bekannt machen? Muß ja ein nettes Persönchen sein.”, grinste er nun.
“Wenn du möchtest stelle ich sie dir vor, klar. Was tut man nicht alles für seine Brüder.”, sie kicherte. “Aber eigentlich ist das nicht nötig. Du kennst sie.”
“Ich kenne sie? Echt? Und wieso baust du eine Frau die ich kenne in ein Ritual ein? Willst du mich verkuppeln oder was?” Sie liebte es, wenn sie sich so mit ihrem Bruder unterhalten konnte.
“Die Lady ist dir wirklich gut bekannt. Sie ist genau DIE, die es dir möglich macht, hier zu sein.”
“Hier bei dir?”
“Ja, auch hier bei mir. Aber eigentlich … hier halt. Auf der Erde. In dieser Welt, in dieser Dimension.”
“Hmm…?”
“Lady Gaia. Jetzt sag nicht, du hättest diesen Namen noch nie gehört. Was meinst du denn wohl, was uns trägt, was uns hält, ist dir das nicht bewußt? Wo wären wir, wenn wir Lady Gaia nicht hätten?”
“Also keine Frau, die Lady die du eben in deinem Ritual erwähntest?”
“Keine Frau, aber dennoch eine Lady, DIE Lady schlechthin. Schlechthin … sag mal Herrmann, dieses Wort könnte man eigentlich streichen aus dem planetaren Wortschatz, oder? In Zusammenhang mit der Erde jedenfalls.”
“Erde. Lady Gaia ist also die … Erde?”
“Ja, ist sie. Die Erde. MUTTER ERDE.”
“Puh … jetzt wo du das so sagst … “
“Nicht wahr? Das muß man sich mal vorstellen. Wir alle haben etwas was uns trägt, die gesamte Menschheit. Etwas, was uns beherbergt, was uns hält, was uns überhaupt erst eine Möglichkeit gibt zu SEIN. HIER zu SEIN, zu leben, uns zu bewegen. Von hier nach da.”
“Mensch Mara. So hab ich das noch nie gesehen. Die Erde kann man sich ja echt nicht wegdenken. Was … oder wo … und wie wären wir, wenn wir die Erde nicht hätten?”
“Ich glaub jetzt hat er’s.”, sagte Mara, und schmunzelte wieder dieses Lächeln was ihr so schnell keiner nachmachen konnte.
“Ey, ehrlich, so hab ich das noch nie gesehen.  Ich wiederhol’ mich, aber echt … wo wären wir eigenlich, wenn wir die Erde, diesen Planeten nicht hätten?” Er wurde nachdenklich. Sehr nachdenklich.
“Darüber hab ich mir echt noch nie ‘n Kopp gemacht.”
“Mutter Erde. Ich liebe sie, weißt du?” sagte Mara.                                                                                                              
 ”Sag, magst du auch ‘n Schluck Wein? Ist n lieblicher Pfälzer, nix für Männer eigentlich.”
“Immer her damit. Ich mach’ heut mal ganz auf feminin und lieblich.”                                                                    Sie nahm einen Krug aus ihrem alten französischen Holzschrank und ein angenehmes glucksen war zu vernehmen, während sich das Glas füllte.
*Pling*, tönten die Gläser, als sie sich zuprosteten und tief in die Augen blickten, die Geschwister, die sich so lange nicht gesehen hatten.
“Was machst du eigentlich hier in der Gegend?” fragte Mara, und stellte ihr Weinglas ab.
“Ach, weißt du … ?”, sagte Herrmann, und fing an zu erzählen …

*

*

*

 

ICH BIN

MARA

*

*

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LiebesGeldBrief

4. August 2008 um 23:41 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FÜLLE, FRIEDEN, Gedanken, GELD, GLÜCK, HERZ, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 Kommentar
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liebes geld, hallo, guten tag! :-)

ach weißt du, ich denke gerade an dich. du warst so schnell weg diesen monat.
naja, nicht nur diesen.

eigentlich ist es immer so. kaum bist du bei mir, bist du auch schon wieder verschwunden, ja, so kommt es mir meist vor. dann befindet sich vielleicht ein kleiner teil von dir noch zwischen den seiten eines bestimmten büchleins in meinem bücherregal, und auch noch ein wenig klein-geld in meinem popponé. aber … das ist es dann auch schon.

und deswegen möchte ich dir schreiben. und ich trau  mich einfach mal dich zu fragen, warum das so ist. warum es dir bei mir … scheinbar nicht so gut gefällt.
na sag schon.
unverblümt.
ich möchte das gerne wissen. und auch, ob ich etwas tun kann, damit du dich wohler bei mir fühlst.

ich hab dich gern bei mir.  ich liebe dich. wirklich, sehr. vielleicht hattest du noch nie das gefühl, darum sage ich dir das jetzt mal. damit du’s weißt. ich schätze dich, wirklich, du bist mir sehr wert-voll! 

du erfüllst mir so viele wünsche.
wünsche … die ich mir lange nicht erlaubt habe, weil du nicht da warst. ich meine, wenn du nicht da warst, wie sollte ich mir dann wünsche erfüllen, wozu ich dich, geliebtes geld, benötigte?

ich hatte mich schon gar nicht mehr getraut, überhaupt wünsche zu haben. da war ein teil in mir wie ausgetrocknet. verbotene zone. bloß keine wünsche haben, kannst du dir eh nicht erfüllen.

doch seit ein paar wochen ist das völlig anders. vieles ist anders, seit ein
paar wochen. und überhaupt verändert sich alles um mich herum schneller und unaufhaltsamer als jemals zuvor. und du bist zwar vielleicht nicht direkt in meiner nächsten nähe ( hm … oder vielleicht doch, und ich sehe dich nur nicht? ) aber … ich trau mich wünsche zu haben, und ich habe den mut, sie mir zu erfüllen, mit deiner hilfe, auch wenn du schon gegangen bist, für den monat. um es mal so zu sagen. du weißt schon, wie ich das meine.

das mag sich nach zweckfreundschaft anhören … aber … ich meine … wenn ich nicht wäre, und all die anderen die dich gerne haben, was hättest du dann für einen nutzen?
also brauchen wir uns quasi gegenseitig. wir dich. du uns. ist doch schön, wenn man das erkennt, nicht wahr, geld? *tätschel*

denn … es gibt sooo viel von dir, so viel von deiner energie. und ich weiß, du kommst wieder, ich kann mich auf dich verlassen, und das tu ich auch. das ist eines der dinge, die ich an dir so schätze. dass ich mich auf dich verlassen kann wie auf einen freund fürs leben. und das bist du für mich. ein freund fürs leben. zumindest so lange wie sich das leben noch so gestaltet wie es das gerade tut … du weißt schon.

hey, wenn du wiederkommst, es darf ruhig ein bisschen mehr sein, ja, bring mehr deinesgleichen mit. *lächel* diesbezüglich hast du mich schon oft überrascht, dafür möchte ich dir hier einmal von herzen danken!

eine wunschliste werde ich erstellen, ja? damit es sich richtig lohnt für dich zu erscheinen. mir kommen nämlich immer mehr schöne dinge in den sinn, bücher, musik-cd’s, wunderschöne filme auf DVD.

und eine CD möchte ich haben, mit besonders vielen klängen aus der natur, meeresrauschen, vogelgezwitscher, trommeln und so. aber bloß nicht kitschig. sondern so, dass man sich  nur hinzulegen braucht, die augen schließt und sich wie an einem karibischen strand fühlt. was nicht heißen soll, dass ich dort jemals hinmöchte. ich möchte einfach nur die ruhe fühlen. die luft riechen. den warmen sand unter meinem körper spüren, meine hände darin vergraben, dem lauen, leichten südseewind lauschen, und das leise geräusch vernehmen, bei jeder bewegung des wassers. die ganze kombi halt. mehr nicht.

das ist gerade mein größter wunsch. so eine CD. *schwärm*
 
und jetzt hör mal her: ich brauch dich. ich sag das nicht gern, dass ich etwas oder jemanden brauche.
vielleicht hab ich mir das lange einfach nicht zusprechen wollen, dass ich jemanden oder etwas benötige, brauche, wozu auch immer … ich bin schon immer sone einzelgängerin gewesen,  zumindest hatte ich lange das gefühl. ich weiß ja, das ich eigentlich nie allein bin, doch wissen und das *fühlen* was ich weiß – ist ein himmelweiter unterschied.

jetzt sag ich es dir einfach noch einmal frei heraus:
ich brauche dich. ich komme ohne dich nicht aus. und mit dir auch nicht. *hihi* – das war
jetzt wirklich ein dummer witz. und noch nicht mal geflunkert, denn, ich komme
wirklich nicht mit dir aus … weil du immer so schnell weg bist. *smile*

also, der langen rede kurzer sinn: komm her du. ich brauch dich! und … komm reichlich und in ganzer fülle.

g.liebt dich ganz doll!
bis bald, ich freu mich schon sehr darauf, dich wiederzusehen.

du weißt ja wo ICH BIN.

kuss, gerti g.

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LichtBlick

1. Juni 2008 um 07:17 | Veröffentlicht in Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, GLÜCK, GOTT, HERZ, Leben, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 Kommentar
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einen wunderschönen guten morgen, liebe mitLIEBEnden, was für ein herrlicher sonntag, Ne? ;- )

auf meinen letzten eintrag habe ich so eine wunderbare resonanz bekommen, die antwort muß ich unbedingt hervorheben und hier zitieren, lest doch mal bitte, was elisabeth-lichtblick  zur liebe zu sagen hat:

*****************************************

Also, du Liebe, so viele Gedanken, so viele Fragen ;-) Ich bleib mal bei der Liebe: Es ist, was es ist – so frei nach Erich Fried ;-) Liebe soll auch frei sein ;-)
 

Liebe fließt,

Liebe duftet,

Liebe schmeckt,

Liebe fühlt sich gut an,

Liebe klingt,

Liebe ist bunt,

Liebe macht weich und sanft,

Liebe bewegt,

Liebe verleiht Flügel,

Liebe gewinnt,

Liebe heilt,

Liebe ist süß,

Liebe macht dankbar und demütig,

Liebe offenbart,

Liebe wärmt,

Liebe schützt,

Liebe nimmt und gibt ausgeglichen, Liebe…

Liebe ist einfach wunderbar – und ich brauche dafür kein DU, wenn Liebe in mir und durch mich fließt. Es ist schön, wenn ich einem DU meine Liebe schenken kann, aber Liebe fließt auch ohne DU.

Liebe ist.

Liebe erfüllt mich mit Freude, mit Lebensfreude – Liebe ist Leben.

Erst wenn du lieben kannst, dann lebst du… @–>–

************************************

da kann ich doch nur sagen: JAAAAA, so ist es. und vor allem: DANKE, DANKE ! :-)

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“liebe fließt auch ohne DU.” – wer mag denn in diesen satz einmal tief hineinspüren, hineinfühlen … ?

das bedeutet … liebe fließt un-abhängig und frei von freund, freundin, mann, frau, sohn, tochter, (vater, mutter, oma, opa) …

und: es ist wesentlich leichter das zu fühlen, als es zu erklären. *zwinker*

hätte man mir das vor einem knappen jahr unter die nase gehalten … ich hätte wahrscheinlich erbost getobt und darauf bestanden … dass es gar nicht so ist, ganz im gegenteil, vor allem was beziehung/freund/mann betrifft …

heute, jetzt, fühle ich es genau so, wie elisabeth es formuliert. und das ist sooooo … da könnte ich glatt in euphorie geraten … sagen wir: es ist so wie es ist. ;- ) und eine der folgen davon ist: no more drama!

und ich glaube, eine weitere folge davon ist, die sehn-sucht sucht nicht mehr so sehn-süchtig.

sie ist weg. im moment. ich begrüße sie herzlich, wenn sie sich wieder bei mir einfindet.

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hey, das war noch nicht alles für heute … welch ein tag! :- )

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Dein Geburtstag

22. Januar 2008 um 00:39 | Veröffentlicht in Gedanken, GLÜCK, Leben, Menschen | Hinterlasse einen Kommentar
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tach liebe mitliebenden *g

°__° jesses…eigentlich wollte ich länxt in die badewanne steigen. aber das kann ich wohl jetzt vergessen. ich meine…freiwillig hole ich mir keine pneumonie in der kalten brühe…auch wenn sie noch so einladend schäumt. :-)

heute denke ich mal ganz arsch an meinen ehemaligen freund…oder sagen wir…er ist sicher noch mein freund aber nicht mehr mein partner in liebesdingen…oder so. ja nu..ungeschickter schaffe ich das gerade nicht auszudrücken. jedenfalls aber hat er heute geburtstag und das wird sich auch nicht ändern, dass er einfach einen tag vor mir geboren ist, wenn auch unwesentlich ein paar … sagen wir fünf … jahre früher als ich. ich glaube, wir hatten mindestens drei ganz tolle quasi doppelgeburtstage zusammen…im letzten jahr noch…holla…ich kann mich reinbeamen in die *Usherhall* waren wir zu unseren geburtstagen in edinburgh (edding? ) eigens für ein konzert von ray lamontagne angereist…in einer sowasvongeilen lodge untergekommen…mit blick auf… mistwiehießdiekirchenoch. ich kann mir sowas nicht merken. es ist ja auch nicht schlimm. weil…das gebäude steht ja, ob ich das nun namentlich benennen kann oder nicht. irgendsone kirche halt. *gg

wichtig wichtig.

aber ich weiß es halt trotzdem grad in diesem moment nicht.

und ich find auch grad das tolle bild nicht. mein olles läppi ( danke fränkypänky *g ) aufgeklappt mit bild vom bild sozusagen…naja, wenn ichs finde, dann kommt es hinterher.

jedenfalls denke ich just gerade während mein badewasser kälter und kälter wird, an ray lamontagne…an seine lieder, an die unglaubliche stimmung in der Usher Hall, an …. was für ein gefühlvoller mann das ist…wie er sich hingibt der musik, seinen texten…
es gab ein paar menschen im publikum, die wollten, dass er “aus sich raus geht”. der mann, der ray, der war so dermaßen er selbst bei seinen vorträgen…
und der hat lieder drauf, leute, die sind so gefühlvoll,
so unendlich gefühlvoll dass einem gar nichts anderes übrig bleibt als mit seiner stimme,
mit seinen texten, die trauer und traurigkeit anzukratzen, die in einem steckt.
holla..ich hoffe ich finde jetzt gerade was passendes bei youtube…von *my love rayla*… damit ihr son bisschen versteht oder oich reinversetzen könnt…

*trouble*…ja oke, das stück ist gut. aber ich habs eher mit *hold you in my arms* oder so. auf trouble steh ich halt nicht so…

kuckt mal wie süß die zwei da voll abgehen und voll am….somebody lieben sind…the way I love you. süßer und hingerissener geht es doch wohl nicht, oder ???

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ray lamontagne bei myspace:

http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendID=10492098

naja, jedenfalls…so schöne geburtstage wie in den letzten jahren mit meinem ehemaligen freund hatte ich eigentlich nie.

ausser…vielleicht mein 40ter. der warma geil! das war mitten in der woche, mittwochs. ich hab meine freundin…meine einzige, ich hab nur eine…oder nein…seit oktober 07 habe ich noch eine ( hallo liebe tina, wie lieb ich dich hab *g ) ….jedenfalls hab ich meine freundin ins füllhorn eingeladen…leider konnten wir uns ja nur mit pizza abfüllen lassen..einer musste ja fahren*g…und wat iss? ich treffe sämtliche meiner brüder. alle drei wiese da sind. die haben nämlich mittwochs immer son treffen, was ich total klasse finde, weil ich nämlich eigentlich immer nur alleine bin … also die junx die treffen sich mit nochn paar typen, u. a. auch so ältere klassenkameraden – auch von mir – und ich find das echt toll, dass die das so beibehalten…hut ab, jungenz! :-)

jedenfalls war das echt ne überraschung an meinem gemütlichen 40., den ich eigentlich ungezwungen und hauptsächlich *übermännergeschichtenlabernd* mit meiner freundin verbringen wollte, dass ich da halt meine drei brüder traf. *gg war echt lustig. und der abend auch voll billisch. die haben uns alles ausgegeben, die jungenz. so viel konnten wir beinahe weder essen noch trinken. beinahe. *gg

naja, und wenn ich ehrlich bin, dann weiß ich jetzt gar nicht mehr, was ich damit eigentlich sagen wollte. *hm.. eigentlich hätte ich das auch jemandem so beim einschlafen flüstern können… aber naja…zum einschlafen hab ich ja nie einen neben mir liegen. er hätte sich das bestimmt gern angehört. und an seinen eigenen 40. gedacht…falls er schon so “alt” wäre…*gg

°__°

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