G.fühlt

Entries tagged as ‘frieden’

schlaaand

Juni 22, 2008 · Keine Kommentare

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na hallo, liebe mitLIEBEnden.

ich bin ein wenig … verstört, irritiert. es geht um das spiel am mittwoch. schlaaand/türkei.

wir wissen doch alle um die macht der gedanken. ich weiß jetzt gar nicht wie ich das formulieren soll … was ich nicht mag ist dieses massenbewußtsein dessen, was anschließend passieren wird. 

*wachrüttel* … könnt ihr da vielleicht mal alle rausklettern aus dem manipulativen pool?

und oich oire eigenen friedlichen gedanken machen …  die sicherlich nicht so medienwirksam sind  und auch nicht die einschaltquoten bringen ?

ich möchte mengenweise menschen, die sich spannende 90 minuten wünschen, n faires spiel, n fairen verlierer und ein froidig-friedliches after-game.

also: raus aus dem pool. hugh.

ab iNs bett, buch schnappen, oder et liebchen, und gut zudecken, froinde.

TARA’DOS ( das heißt *frieden* in der sprache der Elohim )

9.199 hix - das ist ne gute zahl.

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LichtWege

Juni 8, 2008 · Keine Kommentare

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mahlzeit liebe mitLIEBEnden, heute morgen noch im bettchen, hatte ich mit einem mal diese geschichte in meinen gedanken, von dunkelwegen die mit der zeit zu lichtwegen wurden … vielleicht mögt ihr mal lesen:

viele wege führen *wohin?*

es waren einmal viele wege, die uns menschen *wohin?* führten. unter ihnen fanden sich dunkelwege, gesäumt von dramen und umgeben von unzähligen tiefen dunklen gruben.
manchmal tat sich, gleich einen schritt weiter - mitten auf dem dunkelweg - ein tiefes dunkles tal auf.    und ringsherum zeigten sich die dramen und gruben.
für welchen nächsten schritt hätte sich der mensch auf dem dunkelweg wohl entscheiden sollen?    wußte er doch, wie mühevoll und schier unmöglich es war, unbeschadet aus dem dunkel wieder hervorzukommen. und so lebten die menschen in unsicherheit und angst.

dennoch gewöhnten sie sich an die dunkelwege, wollten sie emsig weiter voranschreiten, wenn sie auch nicht genau wußten *wohin?* es sie drängte, so hatten sie keine andere wahl als durch diese dramen und täler zu gehen.
und eines tages trug es sich zu, dass sie die dunkelwege immer weiter hinter sich ließen und sich nunmehr grauwege vor ihnen auftaten … und ein lächeln ging durch die dunkelwelt und machte sie noch einmal um vieles heller.

man mußte bald schon weit, weit nach hinten schauen, um noch einen von diesen tiefschwarzen dunkelwegen zu erblicken, und … wer wollte das schon?
die menschen erfreuten sich an der neuen helligkeit, die einzug hielt auf ihren wegen. es stellte sich nun leichter dar als bisher, aus einem grautal wieder emporzukommen, und jedesmal ging ein solch persönlicher kleiner aufstieg mit einem freudigen lächeln einher … und es wurde heller und heller.
es wurde licht.

ES WURDE LICHT!

die nunmehr kleinen dramen, die die grauwege umgaben, und die maushellgrauen gruben und täler - wenn man wollte konnte man durch sie hindurchschreiten, man konnte sie aber auch mit einer leichtigkeit überspringen, ganz so wie man es in dem moment für richtig hielt.

und es kam der tag, an dem die ersten lichtwege zu sehen waren. wege so hell, leicht und beglückend. und immer mehr wesen erkannten, *wohin?* die wege sie führen würden.
die dramen, die die lichtwege säumten, nannten sich jetzt *erfahrungen* und wurden im licht und in der helligkeit durchlebt. man kann sich den unterschied vorstellen.

das leben bekam nun qualität und die freude hielt einzug über alle maßen.

und die liebe schob die angst beiseite.

manchmal tat sich, gleich einen schritt weiter - mitten auf dem lichtweg - ein lichtfeld auf und man wurde überflutet mit licht und liebe. das geschah meist, nachdem man eine von diesen erfahrungen durchlebt hatte, oder auch währenddessen.
und diese geschenke auf den lichtwegen, führten zu noch mehr freude und bereit-sein unter den menschen, sich auf die erfahrungen einzulassen.

mehr und mehr lichtwege kreuzten die anderen und wie ein ganzes netz von helligkeit ummantelten die liebe und das licht die erde und die gesamte menschheit und hüllten sie IN FRIEDEN.

©gerti g.

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so, dann werd ich mal mein sonntagsbadewannenfrühstück beginnen … ich wünsch euch allen einen wunderschnuckeligen sonntag!

g.wiNkt

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saYes

Mai 8, 2008 · 3 Kommentare

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sag nicht JA, wenn du NEIN meinst.
wenn alles in dir NEIN sagt.
wenn du NEIN bist.
dann sag nicht JA.

und sag nicht NEIN, wenn du JA JA JA meinst.
wenn alles in dir JA JA JA sagt.
wenn du JA bist.
dann sag nicht NEIN.

leb deine wahrheit.
das ist gut für deine gesundheit.
für körper, geist und seele.

achte mal drauf, beim nächsten JA, was du
leicht
fertig
dahersagst.
hörst du da so ein kleines zartes NEIN in dir hochkommen?
trau dich.
zu dir zu stehen.
dann tun das andere auch.
viel eher.

ansonsten ist das, wie wenn ne waschmaschinentrommel nicht richtig gefüllt ist, da ist dann ne unwucht drin. schleudert nicht richtig. das ist nicht gut für den motor. disharmonie im schleudergang.

laß es lieber harmonisch rundgehen in deinem leben.

das kam mir grad so in den sinn, beim zähneputzen, liebe mitLIEBEnden, hallo und gute N 8 :- )

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wat dat leben schön ist, Ne? *lächel*

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Mach die Augen auf

März 9, 2008 · 4 Kommentare

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Leben…
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Wir gehn niemals unter…
Wenn der Himmel sich dreht
und die Erde verschiebt.
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Wenn es dich und mich,
bald vielleicht nicht mehr gibt.
Wir wünschen, entscheiden,
überlegen und hoffen.
Ich träume und alles ist offen.
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Kannst du sehen, wer du bist?
Nimmst du wahr, dass es ist,
wie es ist, wenn du willst.
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Jeder Ort,
jedes Wort,
jeder Mensch.
Alles da, alles wahr.
Alles ist was besondres.
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Beweg dich, erleb dich.
Mach Frieden mit dir.
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Mach Frieden mit dir und der Erde..

Die Erde ist schön,
lass dich mit ihr drehn.
Du bestimmst jeden Schritt,
komm beweg dich mit.

Mach Frieden!
Mach die Augen auf!

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Das ich soviele Dinge
nicht sehen kann,
heißt nicht, dass ich sie
nicht entdecken kann.
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Wenn ich das was wir sind,
mit dir teilen kann.
Kann ich lernen.
Ich lebe, es geht voran.
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Mach die Augen auf!
Wir gehn niemals unter…
Mach die Augen auf!
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Beerenauslese / Gebet an den Planet

Februar 16, 2008 · 2 Kommentare

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ich trinke gerade eine beerenauslese, mit prädikat *g, rheinhessen 2006. wat süß, liebe mitliebenden, einen wunderschönen guten abend wünsche ich.*smile*

das habe ich meiner mutter zu verdanken, weil ich die flasche zu weihnachten von ihr geschenkt bekam, und meiner tochter, weil sie gerade auf die idee kam, bei unserem abendlichen gemütlichen tun ( jeder für sich ) n gläschen wein zu geniessen. richtig süß, echt. der wein. sie auch.

was das beten angeht, ihr lieben, so möchte ich noch einmal ganz ausdrücklich betonen, GANZ AUSDRÜCKLICH BETONEN, dass meine persönlichen gebete nicht das geringste mit der “institution kirche” oder mit einer “religion” zu tun haben. das hat ausschließlich mit meinem persönlichen glauben zu tun. persönlich. ja, ich bete, und wißt ihr, wenn ich bete, dann für alle menschen, für uns alle, und manchmal nehme ich speziell jemanden mit in mein gebet, dem ich gerade besonders liebes will, weil ich meine, dass der/die das gerade gut gebrauchen kann. so ist es.

ihr möchtet das weitere jetzt nicht unbedingt lesen, ihr bekommt es eh auf die öhrchen. :- )
*

und das betet Thomas D.:

Gebet an den Planet

Es tut mit leid Tier denn sie mögen dich so sehr
Sie wollen alles von dir und am Liebsten noch mehr
Deine Haut ist ihre Kleidung
Dein Fleisch ist ihr Essen
Dein Geist ist vergessen

Bei dem Versuch das Recht auf Leben
In Gesetze zu verpacken
Haben sie bei dir Tier einige Sätze weggelassen
Deine Schreie zu erhören wurde leider verpasst
Weil du für Menschen
Keine verständliche Stimme hast
Erheb ich meine Stimme für dich
Es scheint noch immer vonnöten
Ihr erinnert euch (nicht) – du sollst nicht töten
Denn du kriegst was du gibst
Bist was du isst
Weißt was das heißt
Alles kommt zurück – alles kommt zurück

Hier ist mein Gebet an diesen Planeten
Der Versuch zu beschreiben was mir nahe geht
Solang sich diese Welt noch dreht werdet ihr meine Stimme hören
Und immer wieder Menschen treffen
Die aufs Leben schwören
Wir alle beten für diesen Planeten
Um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
Und unser Licht durchbricht die Nacht
In dem Glauben daran
Dies ist die dunkelste Stunde
Vor dem Sonnenaufgang

Es tut mir leid Natur
Denn deine Erben erheben sich gegen dich
Und erledigen dich
Du warst vollkommen in Vielfalt
Und mit allem im Einklang
Bis der Mensch mit Gewalt in dich eindrang

All deine Schätze die am Anfang allen gut vertraut
Sie wichen Plätzen die auf Tränen und Blut gebaut
Ich seh die Wunden blinder Wut
Auf deiner Haut entstehen
Obwohl doch die die dich verletzen
Damit gegen sich gehen

Und dennoch liegt etwas heiliges in deiner Luft
An besonderen Plätzen ein besonderer Duft
Der mir sagt dass jeder Weg so wichtig ist
Wie jeder Fluss
Und jeder Baum, jeder Berg
Dort steht wo er muss

Sie handeln wider ihrer Sinnen
Als wären sie blind
Wenn ihre Ziele nicht im Einklang
Mit den deinen sind

Und selbst um dich Mensch tut es mir leid
Denn du quälst dich selbst die meiste Zeit
Im Krieg mit deinem Ego stehst du neben dir
Ewig die Frage verdrängend weswegen leben wir

Du findest keinen Frieden hier
Wirst zum seelenlosen Wanderer
Und dein Lebenskampf geht auf Kosten anderer
Verfolg in Liebe all die Ziele die du gut nennst
Doch gehe nie gegen dein eigenes Blut Mensch

Denn du irrst wenn du denkst
Hier steht jeder für sich
Was gegen uns geht geht gegen dich
An jedem Start ist ’ne Ziellinie
Und wir sind alle gleich weit
Und aus einer Familie
Um die Tests zu bestehn
Und um weiter zu gehn
Muss jeder sein Ego in Demut zurück nehmen

Hier ist mein Gebet an diesen Planeten
Der Versuch zu beschreiben was mir nahe geht
Solang sich diese Welt noch dreht werdet ihr meine Stimme hören
Und immer wieder Menschen treffen
Die aufs Leben schwören
Wir alle beten für diesen Planeten
Um jeden neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
Und unser Licht durchbricht die Nacht
In dem Glauben daran
Dies ist die dunkelste Stunde
Vor dem Sonnenaufgang

*

hut ab, Thomas D.

*

habt einen gemütlichen abend, alle miteinander.

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Eierkuchen LebensArt

Februar 6, 2008 · 2 Kommentare

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seid gegrüßt, liebe mitliebenden,

aus dem reich der bedingungslosen liebe möchte ich euch etwas über mich erzählen, und ich freue mich über euer zuhören! AN’ANASHA

ich hatte in meinem leben noch nie einen grund zu kämpfen, und ich habe noch nie im leben um etwas gekämpft. ich habe ein paar gelebte regeln für mich aufgestellt, unbewußt sind sie wie implantiert in meine art zu SEIN übergegangen.

da wäre als erstes mein lebensmotto:

“if it doesn’t come naturally, leave it”

was mir einst Al Stewart mit dem gleichnamigen songtitel geflüstert hat. da war ich ungefähr 17 jahre alt.

Well nothing that’s forced can ever be right
If it doesn’t come naturally, leave it
That’s what she said as she turned out the light

( heute müßte es eher “as she turned ON the light” heißen…. *g) und das sagt eigentlich schon alles. wenn etwas nicht auf natürliche weise zu mir kommt, ich strenge mich nicht an, dann soll das nicht so sein. ich lebe die mühelosigkeit und leichtigkeit. alles was für mich gedacht ist, das kommt mühelos und mit leichtigkeit auf mich zu. davon bin ich überzeugt, und so ist es.

ist nicht so, als hätte mir diese art zu leben keine schmerzen bereitet, doch natürlich, aber ich wollte noch nie wirklich etwas erzwingen, was nicht für mich bestimmt ist…dann war das halt so…und mein hauptwunsch war immer, und wird es immer sein, mich wieder in das glück zurückzubringen. und damit auch die menschen in meiner nächsten nähe.und zwar bedächtig, mit leichtigkeit und schnellstmöglich. denn von meiner zufriedenheit profitieren alle anderen auch.

denkt nur mal an eine unzufriedene, unglückliche einzelhandeskauffrau ( oder wie die heißen ). na? also nein, so etwas wollte ich nie für mich und schon gar nicht für andere.

also schnell unliebsame situationen verlassen, vor allem auch im kopf, denn da tobt zumeist das kino, und wenn man die augen öffnet dann ist um einen herum alles friedlich und gut. und das drama findet nur im kopf statt. und man strickt fleißig weiter, wenn man den gedanken nicht einhalt gebietet. und das kann man. was ich kann, das könnt ihr auch.

und dann hätten wir da noch meinen leitsatz:

was du nicht willst dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.

“veto” höre ich jemanden rufen….aber nix einspruch, nein, so ist es. manchmal tut es not, den dingen, warum sie passieren, auf den grund zu gehen, und wenn man bis in die ursprünge geht, dann liege ich mit diesem satz so wie ich ihn interpretiere…für mich im frieden. weil ich an meiner zufriedenheit genauso herzlich interessiert bin, wie an der zufriedenheit der menschen um mich herum. und oft erschließt sich einem der sinn erst später, wenn man raus ist aus einer verzweiflung oder einem anderen zustand, in dem man sich verfangen und verstrickt hat. oder wenn man sich einfach mal daneben stellt und alles von einem anderen standpunkt aus begutäugelt.

und natürlich macht es auch sinn, einmal so richtig in die verzweiflung zu gehen, oder in einen anderen zustand. um sich selbst bewußt zu machen, dass genau das ein zustand ist, den man gerne gegen das SEIN im reich der bedingungslosen liebe austauscht. also: schleunigst austauschen, das war schon immer mein bestreben. und hat auch immer funktioniert.

und heute ist es so, dass es kaum mehr als 5 minuten dauert, bis ich eine “belastende situation” loslassen kann und wieder in der freude der bedingungslosen liebe bin. “früher” waren es monate, wochen…und *bedingungslose liebe*, ja davon hatte ich mal gehört, das war aber auch schon alles. und ich sage euch, es ist gut, sich mit dem thema zu beschäftigen. denn irgendwann bist du auf einmal drin ( *ich bin drin, so einfach ist das* ) und hast es noch nicht mal gemerkt. zumindest ging das bei mir so, weil ich ja so lebe, mühelos. drum kommt bei mir auch alles so wie es kommt, wie zugeflogen.

und heute morgen hatte ich dieses gefühl, was sich über sämtliche körper ausdehnte: NICHTS.

ich habe nichts gespürt, und doch war es so deutlich und präsent, dass ich es anfassen konnte, beinahe, dieses NICHTS. ich glaube, ich hatte sogar das gefühl…ich bin NICHTS. und zwar, weil nichts anderes da war als mein körper. ich meine…ich hab meinen körper ganz klar gefühlt, und ansonsten fühlte ich nur frieden, frieden, ruhe, stille. und es fühlte sich beinahe so an, als ob NICHTS … FÜLLE ist, kann das sein? weil, ich war so erfüllt von diesem NICHTS-SEIN.ich weiß nicht, wie ich das anderes beschreiben soll.

und das hat sich alles so ergeben, wie die bedienung der gangschaltung und der pedale im auto….ohne dass ich über diesen zustand jemals einmal hätte nachdenken müssen….

ich danke euch fürs lauschen meiner worte!

ich editiere…stunden später, jetzt wird mir klar: ich glaube, ich bin/war in meiner ICH-BIN gegenwart…hm…was für ein gefühl!

 

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@Rote Rosen Regen

ich bin genauso klatschnaß geworden, wie ich das wollte. bis auf die haut sozusagen. das war ein sehr reinigender gang durch den regen, mit vielen gedanken, auch an meinen ehemaligen ehemann, aber rumpelmaus, sorry, das möcht noch etwas warten, in der mittagspause morgen vielleicht. es sei denn, ich hätte da etwas besseres zu tun, als an meinen ehemaligen ehemann zu denken. ich glaube aber nicht. er fuhr sogar während meines spaziergangs an mir vorbei…mit seinem LKW, und ich hätte mich nicht gewundert, wenn er im kreisverkehr gedreht hätte, um mich klatschregennass mitzunehmen….der kelch ging zum glück an mir vorüber. ich habs ja so gewollt. :- )

ohne brille, das war lustig. lesen klappt wunderbar, aber gesichter erkenne ich nur verschwommen ab 5 meter abstand. und so hätte ich beinahe koffeinfreien kaffee gekauft, da mußte ich schon ziemlich nah mit der nase dran. und an der kasse, beim nochmaligen draufschauen auf den “balance-wohlfühl-kaffee” las ich: halbkoffeiniert. ach, gibt es jetzt auch kaffee-light? na wunderbar. nein danke, also den schnell wieder ins regal gestellt, denn wenn schon, dann auch die volle umdrehungszahl.

das war nicht das letzte mal, dass ich mich so naßregnen lassen werde, ich kann mir grad nix schöneres vorstellen.

gute nacht liebe mitliebenden, träumt was schönes und deckt euch gut zu! *knicks

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