M.iNiWiNtErMäRcHeN

9. Oktober 2009 at 10:25 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

*

Musik liegt in der Atmosphäre.
Der PianoMann spielt die ganze Nacht.
Seine Musik benetzt alles Erreichbare, überzieht ALLes Was Ist wie mit einem zarten Hauch von Puderzucker.
Ein Wintermärchen.
Jeder Ton erreicht, berührt sanft, durchdringt.
Verklingt nimmerdar, schwingt weiter und weiter.
Beschwingt.
So sitzt der PianoMann und spielt die ganze Nacht.

*

Auf einem hohen Berg, tief in ihrem Inneren, sitzt sMARAgda und lächelt vor sich hin.
Es ist kühler als sonst an diesem Abend, der Winter steht vor der Tür.
Ein paar trockene Holzscheite hat sie aus ihrem Sammelsurium geholt, ein Feuer angezündet und nun wärmen die lodernden Flammen Herz und Gemüt.
Nicht, dass es so kalt gewesen wäre das man ein Feuer hätte anzünden müssen, sMARAgda liebt es einfach, am Feuer zu sitzen und dem Flammentanz zuzuschauen.
Um sie herum, in ihrem Inneren, da ist NICHTS.
Es ist angenehm fließend, ruhig, still.
So sitzt sie gern dort, auf diesem hohen Berg, genießt den Frieden.
Und die ganze Nacht hört sie diese Musik.
Jemand spielt am Piano.
Ein Wintermärchen.
Leidenschaftlich, etwas melancholisch, ruhig und sanft.
Die Töne dringen leise und stetig zu ihr durch und bringen ihr Herz zum schwingen.
Der Klang zirkuliert durch ihr ganzes SEIN und berührt auch da, wo sonst selten Musik hindurchdringt.
Ein zartes Schneeflöckchen läßt sich auf ihrer Nasenspitze nieder und schmilzt sodann.
So sitzt sMARAgda am Feuer, die ganze Nacht.
Sie hüllt sich ein in die Musik, deckt sich mit ihr zu wie mit einer wunderweichen Decke und kuschelt mit den Tönen.

*

sMARAgda

;-)

 

G.kellert

10. Juni 2009 at 12:33 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Kommentare sind deaktiviert
Tags: , , , , , , , , , , ,

*

einen schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden *hachja* …

ICH BIN nicht gern im keller, in diesen räumen ganz unten in dem haus in dem sich meine wohnung befindet … er ist unaufgeräumt, ich lade vieles dort ab was in der wohnung nicht mehr gebraucht wird. leerGUT-sammelstelle bis ich die gelegenheit finde, es wegzuSCHAFFEN, nicht mehr tragbare kleidung, kartonx und so … es gibt in mir nicht mehr diese assoziation keller/unterbewußtsein, dachboden/Hohes Selbst usw. … es ist einfach so wie es ist. ich kanns mir gar nicht mehr vorstellen, *unten* zu sein, das ist nicht die ebene auf der ICH BIN. in neutralität gibt es kein unten oder oben. es gibt pures SEIN, und unmerklich stetes höherschwingen im gefühl.

physischer schmerz … wird gespürt, wahrgenommen, doch dockt das wahr-genommene nicht mehr an am SELBST-mit-leid, darf da sein wie es ist, wird geliebt weil es gerade da ist. zeigt sich, um mir zu zeigen wie getrennt ich vom SELBST-mit-leid bin, aber vor allem, wie schmerz in LIEBE eingebunden ist, integriert in das reine SEIN. zu diesem empfinden fehlen mir noch ein paar worte, denn nichts ist getrennt im ALL-EINS-SEIN. alles selbstmitleid in mir ist gelöscht, ja, *gelöscht*, *erlöst*, das ist ein stimmiger ausdruck.

es gibt keinen emotionalen schmerz mehr, nur noch die erinnerung daran, wie es sich einmal angefühlt hatte, wie groß die ILLUSION der MACHT des emotionalen schmerzes einmal über das SEIN war und es JETZT nicht mehr ist. das macht mit-gefühl möglich. was für ein GLÜCK!

dies sind die kleinen großen wunder, begleiterscheinungen des lebens. wem darf ich meinen DANK dafür aussprechen? :-)

Papa … *Es wird aussehen als wäre ich tot, und das wird nicht wahr sein.* [nach st. exupéry] ist jetzt anders DA als zuvor, geht seinen weg über die *blumenbrücke* weiter, erfreut sich an den fröhlichen farben des SEIN’s auf der anderen seite des schleiers, in frieden und friedlich in GOTTES HAND. letzte woche sagte er noch zu mir „ich bin jetzt in Gottes Händen.“ und so ist es geschehen.

na dann wollen wir mal … badewannenfrühstück, gartenbesuch – und lieber GOTT, warte mit dem regen bitte bis ich in meinem *gölfchen* sitze und zum notdienst fahre, ja?

es ist wie es ist, sagt die Liebe.

beibei,

sMARAgda :- )

*

M.ANNo

7. Januar 2009 at 01:06 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , ,

wieso findet man eigentlich meinen blog über das suchwort “sackhaare“ ? *grübel*

ich bin ruhig. ich fühle mich so „stillgestanden“. meine gedanken nehmen mich mit auf einen spaziergang. sie offenbaren mir den wunsch, das es „weitergeht“. nur sagen sie mir nicht, wohin sie mich mitnehmen.  auch nicht wann und wieso und ob überhaupt. ich habe JETZT viele möglichkeiten. ich kann … atmen, mich auf meinen atem konzentrieren, ich könnte ihn verändern wenn ich wollte. ganz leise, lautlos atmen, oder lauter und tief, gerade so wie ich das JETZT möchte. das würde den gedankenspaziergang beenden. ich wäre dann augenblicklich ganz bei mir, bei meinem atem und dann würde ich schon sehen was geschehen möchte in diesem moment. eine weitere möglichkeit ist, meine gedanken willkommen zu heißen und mit ihnen zu gehen. *guten abend, ihr lieben, nehmt mich ein stück mit, danke.* ja und dann wird es schon gleich spannender … ich setze mich auf einen  dieser gedanken und er nimmt mich im gemächlichem tempo mit. so, dass es schön gemütlich ist. und kuschelig warm. also gut, dieser gedanke bewegt sich vorwärts, es geht also ein stück weiter aus meinem stillen stand heraus … und nun habe ich ein schönes bild vor meinem inneren auge. bewegung. vorwärtsdrang. weiter. hm … aber es ist, als säße ich nun auf einem holen etwas, wo nichts drin ist. es ist alles so leer. kein morgen und kein gestern. ich bin ganz da wo ich gerade bin. es ist okay. aber doch irgendwie … komisch. und zwar dann, wenn ich anfange darüber nachzudenken, so wie jetzt gerade, und aus diesem vermeintlichen NICHTS heraus schreibe. frieden, innerer frieden, damit möchte ich noch lernen umzugehen. :-) hm … ich glaub, das ist ein drang, das sind gar keine wirklichen gedanken, ich hätte nur gerade gerne etwas daraus machen wollen, aus diesem inneren drang  den ich verspüre. mir gefällt es hier gut, in diesem moment jetzt. ich will weg. soso …


ich entscheide mich für punkt eins. atmen. am besten im bett. ja, das werd ich tun. und PAN rufen, mit ihm in die Untere Welt reisen. ich hab lust zu spielen. auf einer wiese herumzulümmeln und blumenkränze aus tausendschön zu knüpfen, aber nicht allein. ich möchte spielgefährten. ICH BIN oft allein. ich möchte inspiration, die kommt oft auch aus mir selbst, aber jetzt gerade möchte ich nicht allein sein.
gute nacht, freunde.

M.anzipation

14. November 2008 at 11:28 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , ,

  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

schon mein ganzes erdenleben lang trage ich einen beutel in mir, einen beutel aus wunderblauem, wunderweichem samt.
in diesem beutel trage ich all die verletzungen mit mir herum, die ich jemals erfahren wollte, alle schmerzen die ich fühlen wollte, alle begebenheiten die ich erleben wollte, die erinnerungen an alle situationen an denen ich jemals beteiligt war.
alles was nicht LIEBE war und doch LIEBE IST, ließ ich dort verschwinden.
schuldgefühle,
schamgefühle,
ängste,
wut,
ärger,
groll,
selbstzweifel,
verletzungen,
mißbrauch,
selbstwertLOSgefühle,
all meine unzulänglichkeiten,
meine selbstverletzung,
selbstvernachlässigung,
meine unachtsamkeit,
meine scheinheiligkeit,
meine hinterhältigkeit.
diese dinge sammelten sich langsam und stetig.
sie waren überwiegend hart, eckig, scharfkantig ummantelt von diesem wunderblau.
und anfangs war der beutel noch zierlich, klein, kaum spürbar in mir drin.
doch später verursachte er druck, zwickte mal oben, mal unten, schmerzte mal hier und mal dort, im ganzen körper und auch im herzen – nur wußte ich noch nichts von seiner existenz.

JETZT fühle ich ihn ganz deutlich, und HEUTE kleidet er mich ganz aus, bis in die obersten schichten meiner haut.

verschlossen war er zeit meines lebens mit einer wundergoldenen eisenkette, und im laufe des letzten jahres erweichte das eisen. wie durch zauberhand verwandelte es sich in ein weichglänzendes goldenes seidenband.
ganz locker umschließt es nun durchlässig all die erinnerungen, die  in mir brodeln wie ein vulkan, den die welt noch nicht gesehen hat.
sie möchten gehen, losgelassen werden, drängen sanft aber kraftvoll nach aussen – und ich lasse sie gehen.

ich löse das band, öffne das lockere schleifchen, betrachte den inhalt. alles liegt in mir, vor mir, ich kann ganz in ruhe und neugierig schauen wie sich der inhalt verändert hat. *so sieht LIEBE aus*, denke ich. *LIEBE kann man sehen*.

auf dem garagendach gegenüber baden drei amseln wildvergnügt in dem wasser, was sich dort angesammelt hat.

und wenn die zeit gekommen ist, bald, ganz bald, dann bade auch ich, wildvergnügt in dem gefühl, wie ich all das – und auch mich selbst – in LIEBE eingehüllt, in FRIEDEN, FREUDE und FREIHEIT
erlöse.

AN’ANASHA, ENA – Mara

 

 

 

M.findungen

10. November 2008 at 19:27 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, SEX, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, trennung, verTRAUEN | 1 Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , ,

es ist alles ( gut ) so wie es ist.
in jedem moment.
es ist wirklich alles ( gut ) so wie es ist.
ich weiß nicht wie lange ich gebraucht habe, um diese erkenntnis für mich fühlbar zu machen. ein wundervolles gefühl. und in diesem *alles* bin ich mitten drin.
„ICH BIN von kopf bis fuß auf LIEBE eingestellt, das ist meine welt, und sonst gar nichts.“
mein fokus ist auf LIEBE gelenkt.

ich habe einen fensterplatz reserviert. das kann ich mir eigentlich sparen, wenn ich im dunklen reise. ich sehe eh kaum mehr als vorbeiziehende lichter.

“ wie ein macho mit der liebe fertig wird! „- aha. ein neues buch: „kein SEX“ – den kleingedruckten untertitel kann ich nicht lesen, diese werbetafel auf dem mainzer hauptbahnhof ist einfach zu weit entfernt. mainz wie’s singt und lacht. oder … mainz wie’s stinkt und kracht. *haha*

„das geschenk meines lebens: eine lunge!“ das plakat leuchtet vom gleis nebenan zu mir herüber. ich kanns lesen aber nicht verstehen. da hab ich letzten freitag weitaus anheimelndere werbesprüche gelesen, mindestens zwei richtig gute. sie sind nur leider in mein un-bewußtsein abgetaucht und gerade nicht abrufbar. aber … sie waren wirklich gut! :-)

FRIEDEN ist zeitlos. da wo frieden ist gibt es keine zeit, und wo keine zeit ist kann sie auch nicht vergehen. ein tag g.fühlt wie jahre. und doch irgendwann … richte ich mich wieder nach der uhr, züge fahren zu bestimmten zeiten.
liebe in vollen zügen.
und der frieden begleitet mich im herzen.
wie schnell das plötzlich geht … eben noch 18.51h abfahrt an meinem lieblingsankunftsbahnhof, jetzt schon 22.13h … holla, sie rennt.
die zeit rennt wieder.

„mit dir steht die zeit still.“ ( mini-textsequenz aus einem lied ) JETZT verstehe ich das!

in koblenz gibt es keine werbetafel. im fenster spiegelt sich der coffee-to-go  von einem mitreisenden auf dem zweisitzer vor mir. ich hätte auch gern einen genommen, war aber zu faul das boardcafé aufzusuchen. ich denke an den letzten kaffee, den ich heute getrunken habe. zucker war schon drin, wie süß.

und ich weiß jetzt, wie sich *küssen bis immer* anfühlt.

 

schöner noch, als ich mir das vorgestellt hatte. oder nein, ich glaube, ich hatte bisher nie eine vorstellung davon. das ist eh eins von den dingen, die man mit worten nicht beschreiben kann.

ich weiß nicht, wie ich mich fühle. ruhig. müde. mein physischer körper ist deutlich sichtbar, ansonsten ist NICHTS. doch … die verstandesebene schafft ( arbeitet) gerade. forscht und überlegt, findet NICHTS.

„kann hier mal jemand frische luft in das abteil kommen lassen?“ frage ich nicht.
FRAU GÖTTIN, bitte mach das mir die augen nicht zufallen. oder wenn, dass sie mir beizeiten wieder aufgehen.

es ist alles ( gut ) so wie es ist.

DANKE

 

 

G.mütlich

31. Oktober 2008 at 15:52 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

.

.

.

ach GOTT, was für ein g.mütlicher tag … hallo liebe mitLIEBEnden *winkendlächel*     :-)

 

ich esse gerade rührEIER mit ungewaschenen kleingeschnittenen cremechampignons und ungewaschenen lauchzwiebelstückchen … ich hab manchmal einfach keine lust das zoig zu waschen …

ja ach wie g.mütlich … räucherduft überdeckt den g.ruch des küchenbrandes, den wir beinahe heute morgen gehabt hätten … da sind doch glatt die brotscheiben zu lange im toaster g.blieben, ein scheibchen hat sich verhakelt und juuut, dass ich sone feine spürnase habe.

„kind, hier riechts verbrannt.“ sacht die mutter. „jaja, hier riechts verbrannt.“ sacht das kind in diesem *du bist ja völlig ballaballa-geh-besser-wieder-ins-bett ton*.        

ich geh in die küche, und da kommt mir dann auch schon beißender dunkelgrauer  rauch entg.gen. ich hab das küchenfenster gleich sperrangelweit aufgerissen, so lange bis bis der inder kam. und räucherstäbchen auch in der küche ang.zündet.

.

oh happy day

.

 

wir trinken n tee, der inder und ich.  ich gebe ihm die g.sammelten   *pferdebildchen* vom kind  und noch so ein paar andere sachen, worüber seine beiden kleinen mädchen sich bestimmt freuen. ich glaube, die beiden sind noch nicht so technisch ausg.stattet, haben auch noch keine handys mit 7 und 9  jahren, was ja fast schon ein wunder ist. ich glaub, die gehen noch richtig aufn spielplatz, in’n wald, ich bin ja schon mal mitgegangen … und so wie der inder drauf ist, und seine frau, werden die beiden auch ein wachsames auge darauf halten, dass das möglichst so natürlich bleibt bei den beiden mädchen, und ihrem kleinen jungen auch.

alle haben ein handy.  und mit 5 bekommt man schon haarsträhnen lila g.färbt oder sonstwie, man muß nur eindringlich genug quengeln. dann bekommt man alles von seinen eltern. heute. ich meine … sofern eltern-kind so eine für das kind scheinbar erfolgversprechende quengelbeziehung pflegen. eltern wollen ihre ruhe haben. man muß nur genug quengeln, ja dann bekommt man alles. so läuft das heute. nicht bei ALLen. aber in vielen familien.

die kinder machen heute ganz andere dinge. wir damals raus in den matsch, in pfützen rumhüpfen, mäuse fangen im komposthaufen, portemonnaies an angelschnur binden, auf beobachtungsposten aus dem ebenerdigen kellerfenster spinxen und leute auf der straße damit veräppeln. rollschuhrennen. irgendwelche spielchen mit groschen … gummitwist – da waren die junx immer froh wenn sie bei den mädchen mitmachen durften – hüpfekästchen und sowas alles …

und heute? gameboy. mit 5 braucht man glaub ich schon nen PersonalComputer. mit DVD-player und natürlich frisch gesaugt alles neue was man sich anschauen kann – damit kind schön ruhig vor dem monitor sitzt und den eltern nicht aufn keks geht, die haben schließlich auch ihr leben. – hoppla, da spreche ich jetzt hoffentlich nur einige wenige an. sorry …

ich erinnere mich an die konsequenz in der erziehung einer meiner brüder.  auf meine frage nach seiner konsequenz meinte er: “ dat kind krischt konsequent seinen willen. “ und immer wenn ich „konsequenz“ höre, dann denke ich an diesen seinen witzigen spruch. da ist wortmagie im spiel. ganz bestimmt. da hat er unbewußt einen magischen punkt gesetzt … ;-)

 

ich hör echt viel von kindern, die man kaum noch zu einem waldspaziergang  bewegen kann, mädchen wollen schon früh diesen ganzen idolen … germanys next dingenz … irgendwie entsprechen … naja, die entwicklung schau ich mir an wie nen beinahe entstandenen küchenbrand. ist halt so. ich selbst tu was ich kann um es so zu machen, wie ich es gerne hätte. das tun andere auch … und das unterscheidet sich halt, ist individuell … IST.

.

Mother Nature

.

apropos waldspaziergang … wie lange ist das eigentlich her, dass ich mir und dem universum gesagt habe, dass ich mich mit dem wünschen jetzt erst mal zurückhalte? vor allem in sachen mann … na? mal nachschauen. ich bin gleich wieder da. *lächel*

ach … das war   G.hört   und hatte doch irgendwie nichts mit waldspaziergang zu tun, sondern mit natur, männchen und hund. bestimmt hab ich das irgendwo mal erwähnt … aber gleichgültig, ich finde es gerade nicht und weiß auch gar nicht mehr, was ich damit sagen wollte … irgendwas mit *mann und hund* und waldspaziergängen …

ich hab jetzt jedenfalls eine wundervolle lieferung bekommen, obwohl ich schon lange konkret nix mehr bestellt hatte. *danke, UNIVERSUM*. als ich, bzw. mein herz, wußte was ich wollte hab ich einfach mit der bestellerei aufgehört, losgelassen, und die sache völlig frei und bedingungslos dem universum überlassen. ich glaub das war im august. ja gut, ein bisschen geduld brauchts halt schon. und vertrauen.   :-)   bisher hatte ich ja immer probleme mit dem formulieren … also irgendwas war immer, und zwar genau so, wie ich es formuliert hatte … also kein grund zur klage, wenn es sich denn auch nicht so darstellte, wie ich es EIGENTLICH gemeint hatte. dann muß man sich, bzw. dann hätte ich mich eben klarer ausdrücken müssen. *g – tataaaa … das hat mir schon so einige male einen grund gegeben, herzhaft über mich selbst zu lachen. aus dem was jetzt ist schließe ich erst mal, dass es gut ist, mit dem ganzen gelaber aufzuhören und sein/mein/dein herz sprechen zu lassen. ganz still. dann klappts auch mit der lieferung. 

.

Elvis P – Love me tender

.

ui … ich muß, ich hab noch sone schöne meditation vor mir liegen … damit möchte ich mich jetzt beschäftigen … ich sag einfach mal *tschüss* bis später … habt euch lieb, ja?

.

.

G.nuss

30. Oktober 2008 at 01:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

.

.

.

.

ruhig, still, sitze ich da. getragen von diesem „letzten kuss“. von dem gefühl, dass er mir bereitet hat. das gefühl, dass es gerade erst anfängt. es fängt gerade erst an.
hinten im abteil höre ich eine frau laut krakelen. „blöde kuh.“ „dumme ziege.“ und lauter unverständliche worte die in die gleiche richtung laufen.
neben mir erzählt eine frau ihrem reisebegleiter: „ach was hab ich heute nacht einen scheißdreck geträumt.“
ich nehme meinen block aus der tasche, aber was sie geträumt hat werde ich wohl nie erfahren. sie erzählt nicht. schade. den traum hätte ich gern aufgeschrieben. „leck mich doch am hinner.“ sagt sie gerade. sie spricht mit einem zahnlosen, der eben zugestiegen ist.
s-bahn, bummelzug, hält an jeder haltestelle. sie steht auf. der zahnlose setzt sich auf ihren platz und freut sich grinsend und lauthals über den „warmen arsch“, den sie offensichtlich hatte.

ich habe einen traum gelebt in den letzten tagen. nun weiß ich wie sich das anfühlt, einen traum zu leben. es gibt kaum worte dafür. traumleben. lebenstraum. das leben ist ein traum. so ein wunderwahrer schöner traum. oh gott, was habe ich für ein gefühl?!
ruhig und still sitze ich da und liebe meinen traum.

ein mann setzt sich mir gegenüber, sagt nichts und schließt gleich die augen. seine hände formen sich beinahe zu einem fülle-mudra. die daumenspitzen aneinander, die hände ineinandergelegt, handinnenflächen nach oben, die linke hand liegt in der rechten. er atmet tief und hörbar. das erinnert mich daran, mich in meine mitte zu begeben. ich zeichne meinem schräggegenüber ELEXIER in die aura, schaue  aus dem fenster und sehe wie der mann kurz aufschaut als ob er es bemerkt hätte. dann versinkt er wieder in seine meditation. auch dem zeitunglesenden herrn auf den sitzplätzen nebenan zeichne ich bedingungslose liebe auf die jacke … und bald steigen beide aus.

ein junge mit regentropfen auf den brillengläsern setzt sich auf den platz, wo eben noch der fülle-mudra-mann gesessen hatte, grüßt mich verhalten nett. und putzt sich jetzt dezent die nase. ich hab das gefühl, er traut sich nicht àla benjamin blümchen in sein taschentuch zu schnaufen. auch seine limoflasche öffnet er anschließend auf ganz vorsichtige weise. langsam dreht er den schraubverschluß, so dass ich das geräusch der auströmenden kohlensäure nur ganz leise erahnen kann. dann steckt er die flasche zurück in die tasche  und zieht leise den reißverschluß  zu.

es ist heller geworden. der zug fährt nun an einer flußbiegung entlang. ich sehe ein schwanenpaar. PAAR. wie schön, teil eines paares zu sein. ich frage den jungen, wie der fluß heißt. „neckar“ sagt er, das hätte ich mir auch denken können. aber ich wollte kurz mit ihm sprechen, überhaupt mal was sagen. nach diesem „letzten kuss“ hatte ich noch kein wort gesprochen.
ich sehe freundliche helle große augen hinter den brillengläsern des jungen. die regentropfen sind spurlos getrocknet. ein paar mal noch treffen sich unsere blicke, warm, freundlich.

ich zeichne. einer der beiden neuzugestiegenen zeitungleser nebenan gewährt mir unbeabsichtigt den blick auf das lustig verzogene gesicht eines politikers. wahrscheinlich politiker, ich kenne nämlich keinen, kaum einen, schon gar nicht einen aus der region, durch die ich gerade fahre.

eben hatte ich kurz ANGST im falschen zug zu sitzen. ein angstgefühl wollte sich mir offenbaren. angstgefühl verunsichert, nimmt kraft, beklemmt, ist immer gleich, nur die intensität dessen empfinde ich als unterschiedlich stark. es kommt auf den auslöser an. und ob es gedacht ist oder erlebt. in diesem fall sind die symptome ganz mild, einhergehend mit einem leicht beklemmenden gefühl im kehlchakra.

die bahn ist jetzt ganz voll. eine dame setzt sich grußlos und anonym mir direkt gegenüber auf den platz und wühlt mit geschlossenen augen und schmerzverzerrtem gesicht in ihrer tasche und zerrt etwas heraus. sie heißt julia. julia k.   . der name steht auf einem der blätter die sie in den händen hält. julia k. trägt dunkelbraune lackpumps von der spitzen sorte, mit lederimitatschleifchen. hautfarbene nylons, beige buntfaltenhose, beige jacke mit dicken braunen hornknöpfen. sie hält den kopf gesenkt auf ihr blatt und ein starres löckchen ihren dauergewellten hornknopffarbenen haars fällt ihr ins gesicht.

*SEI NICHT DEIN EIGENER GEGNER* – steht auf einer reklametafel draußen.

die leute stehen im gang. SMS. meine große. eigentlich nenne ich sie *kleine*. heute nicht. ob alles klar ist, fragt sie. und ob ich möhren für die kaninchen mitbringen kann und milch für mich. lieb, dass sie an mich denkt, an die milch in meinem kaffee.
immer mehr leute stehen im gang … *huch* … schon heidelberg?  das hätte ich wirklich beinahe verpaßt, sagt der kleine teil von mir, der immer noch nicht geschnallt hat, dass mein herz die führung übernommen hat.  mein verstand hat sich wunderbar rechtzeitig bemerkbar gemacht, genau im richtigen moment. aussteigen.

wir gehen die treppe hinauf, julia k. rechts von mir, der junge von schräggegenüber geht zu meiner linken. ich werde sie wohl nie wiedersehen, die beiden. das entlockt mir einen seufzer, hat aber nicht mit den beiden zu tun. eher mit „nie wiedersehen“ als solches.
alles klar.

ich rutsche aus dem JETZT.und freue mich, freue mich! auf die nächste reise in die andere richtung. sooo sehr. für augenblicke der freude gleite ich jederzeit kurz aus dem JETZT.

in heidelberg am bahsteig komme ich ins gespräch mit einem offenherzigen jungen mann. eine gehbehinderung sehe ich ihm gleich an. er steht viel zu früh auf dem gleis. wir unterhalten uns und ich erfahre, dass er zur nachuntersuchung nach einer OP eigens aus rostock in die heidelberger uniklinik angereist ist. das geld für die zugfahrt bekommt er nicht ersetzt, überhaupt habe man ihm alles gestrichen seit er 18 ist. und alles hätte neu beantragt werden müssen. alles abgelehnt. sämtliche widersprüche abgelehnt. ich krame nach meinem portemonnaie, schaue wieviele scheinchen sich darin tummeln. ich hätte ihm geld geschenkt, doch irgendwas hielt mich davon ab. manchmal soll es sein, manchmal eben nicht.

ich sitze längst im zug richtung köln. mein netter sitznachbar läßt mich freundlich auf den fensterplatz durchrutschen und gibt mir einen guten tipp zum verstauen meiner reisetasche. gerade habe ich das brot mit kammenbert gegessen, was mein mann für uns gebacken hat. mein mann kann wunderbar teig kneten. und nicht nur teig.
meine augen fallen zu, ich bin müde. möchte schon zu hause sein, im bett liegen, möhren und milch im kühlschrank stehen haben. und ich brauche dringend ein WC, bin aber zu faul, mich von meinem platz zu erheben. wenn mich niemand extrem zum lachen bringt, niemand einen sausen läßt  und ich auch ansonsten keinen lachanfall bekomme, werd ich das schon schaffen bis zu hause.                       ich habe mich so *zu hause* gefühlt bei meinem mann. *zu hause* fühlt sich jetzt anders an, so un-gebunden an jegliche vorstellung von raum.

*zu hause* ist, wo ich mich wohlfühle.

ein teil von mir ist eingeschlafen. mein fuß. ich lockere die schnürsenkel und er kommt langsam wieder ins leben zurück.

die mosel führt wenig wasser.
ich versuche, mich wachzuhalten. mein sitznachbar verfolgt jede meiner bewegungen mit den augen, reagiert auf mein summen, auf jedes geräusch was ich von mir gebe, mit einem zucken oder einer sonstigen kleinen körperlichen bewegung. er spricht kein wort mit mir und ich hab auch grad keine lust auf entgegenkommen und es menschen leicht zu machen … wer mir was zu sagen hat soll den mund aufmachen. so praktiziere ich das auch.

ich kämpfe mit meinen lidern. im moment bin ich auf der gewinnerspur. so hält das leben immer wieder eine überraschung bereit … ich als eher der friedvolle-krieger-typ, als der ausführend offensive kämpfer, ich kämpfe nun mit meinen lidern.
ein paar sekundenschläfchen habe ich g.fühlt schon hinter mir, aber jetzt bin ich wieder auf der gewinnerseite, etwas über eine stunde noch, dann kann ich mich endlich ergeben. mein blick fällt auf eine grüne große 11 an einer hauswand. danke für den gruß, *kryon*.

.

.

.

.

LiebestRaum

7. Oktober 2008 at 17:26 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, HERZ, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , ,

.

.

ich glaub es geht los. ehrlich. das mein’ ich ernst.

.

.

die liebe ist da. es ist mehr liebe da. ist oich das auch schon aufgefallen?

und ich hab ne noie fußmatte:

zuerst fand ich sie ja beinahe ein wenig übertrieben, aber den gedanken an all das was draufsteht find ich jetzt doch totaaal gut! tataaa. die liebe ist da.

hm … ich hätte da mindestens drei beispiele ausem leben mit menschen, die mir gestern und heute draußen begegnet sind möcht aber lieber anderes tun … achtet mal drauf, vielleicht geschieht das bei oich auch, ich würde mich froien. :-)

im erwachen kam mir heute morgen gleich ein spruch in den sinn, tach auch, liebe mitLIEBEnden ~smile~ , ein kleines lachnümmerchen sozusagen:

jetzt hab ich aber genug. ich weiß nur nicht, wovon.

heute finde ich das leben so schön, dass ich es küssen könnte, ich weiß nur nicht wie. ich weiß aber, dass mir was einfallen wird. wäre doch gelacht.

ach was hab ich da grad für einen schönen *liebestraum* gefunden. ich stimme mich mal ganz ein auf diesen mann als instrument … boa, ich bin hellauf begeistert. was für eine seele … wie das berührt …

Nageeb Gardizi plays Liszt – Liebestraum No. 3

*

schön, ne?  *summ

so, ich bin dann mal weg, habt oich lieb bis ich wiederkomme, ja?

*kusshand, g. :- )

*

*

 

G.flaxt

5. Oktober 2008 at 16:13 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

.

.

Verstehen Sie Spaß?

dann sind sie hier richtig … *hihi*

eigentlich hatte ich gestern im wald  einen regelrechten geruchsflash erwartet … konnte aber kaum etwas riechen, weil „meine nase“ und alles was mit *geruchssinn* zu tun hat scheinbar mehr damit zu tun hatte, sich auf den neuen relativen kälteeinbruch umzustellen, als zu funktionieren. ich hab mir aber weniger zeit genommen das zu bedauern, es vielmehr einfach nur wahrgenommen so wie es sich darstellte.

gleich zu anfang schon fanden wir n paar schicke pilze. „kucktma, da waxen penen!“ sagte meine kleine, und zeigte ungefähr so wie auf dem bild    *staun*    hier, natürlich mit dem finger nach unten, auf zwei pilze, denen wirklich eine gewisse ähnlichkeit mit einem penis nicht abzusprechen war. kucktma selber, na?

kennt jemand die mehrzahl von penis? meist hat man, bzw. frau, doch eher mit „nur“ einem von der sorte zu tun, drum stellte sich mir auch bislang die frage nach der mehrzahl nicht. ich könnte ja mal im online-düdn nachsehen, ich kann es aber auch lassen. also gut. jedenfalls stand da noch einer, den ich leider, obwohl er ziemlich scharf aussah, unscharf ablichtete … so daß ihr oich jetzt mit dem einen penispilz hier zufriedengeben möchtet. :-) ja und nun denke ich gerade an diese gruppen im studivz, von denen ich kürzlich gehört hatte:

„mein penis ist klein, aber sehr dünn, dafür komme ich sehr schnell.*

*kein penis, keine party*

*hachja* das leben kann so lustig sein.

genauso lustig und lust-voll wie man es sich macht.

*

später gelangten wir zu einem mir bekannten *hexenkreis*. das war ein kraftvoller ort, baumstämme im kreis angelegt mit einer  öffnung  die wie magisch anzog  den platz zu begehen. das erste was ich sah war dieses herz hier in der baumrinde:

ich  gesellte mich ein kleines weilchen neben das herz und ließ die energien, die „körperliche ansprache“ die der ort bot, auf mich und in mir wirken.

als wir den hexenkreis hinter uns ließen fanden wir eine schöne moosige stelle. was für ein wundergrün auf diesem schönen waldboden … wir machten uns daran, ästchen, blättchen, und alles was in dieses moos eingebettet war zu entfernen. das sorgte für ein besonders schönes gefühl der erdverbundenheit. wir legten zu dritt unsere hände auf das moos um einmal intensiv hineinzuspüren und es war, als streichelten wir die erde. definitiv. es ist ein schönes gefühl, lady gaia streicheleinheiten zukommen zu lassen. ich spreche da aus erfahrung. denn … sind wir nicht alle ein bisschen *lady gaia* und empfangen gerne streicheleinheiten ?

ich würde euch jetzt gern  ein bisschen *lex van someren* auf die öhrchen geben, emanuel kann dazu ganz wunderbar durchdringend, jede zelle des körpers erreichend singen. so, dass es nach einer weile nicht mehr von relevanz ist, was was und wer wer ist, jedes warum weshalb wieso löst sich auf … es gibt keine fragen mehr … ES ER ist  musik, stimme, klang, schwingung … so ist es.

während unseres waldspaziergangs hab ich mit tino ein kleines shooting veranstaltet, ich muß sagen, der mann ist  schön fotogen … im wahrsten sinne des wortes, und nicht nur das, versteht sich. und wir wissen ja, dass sich die innere schönheit im aussen spiegelt … und alles andere auch.

er hat zudem eine wunderbar helle ausstrahlung und wir haben ein wirklich wundervolles wochenende verbracht.

ich wünsche, es soll euch nicht zu viel *wunder* in meinen worten sein … das scheint gerade eines meiner lieblinxwörter zu werden, hab ich nicht vor einiger zeit schon gesagt, das die zeit der wunder gekommen ist? *lächel*

es soll so sein, dass sich gerade in dieser zeit der aufkommenden turbulenzen menschen, lichtarbeiter,  besonders zueinander hingezogen fühlen … bzw. zueinander hingezogen werden.

ich habe nun das g.fühl bekommen, dass es sich dabei um intensive begegnungen ( lichter wesen die wir alle sind ) handelt, um gemeinsam mit leichtigkeit die aspekte der themen anzugehen, aufzulösen, gemeinsam zu transformieren, die bislang noch nicht licht sind. das dient dazu, das eigene licht mit vereinten kräften noch mehr zum strahlen zu bringen. und zwar ohne umschweife und ohne erklärungsbedarf geschieht es ganz leicht in diesem sinne und aus diesem grund.

außerdem habe ich das g.fühl, dass beziehungen im herkömmlichen sinne in diesen zeiten gar nicht mehr DIE  rolle spielen, zwar von gewisser … [wortfindunxstörung] …  sein mögen … aber ich denkso, es geht dabei jetzt und bald um die großen sachen global …

wer mag kann hier mal lesen, sucht euch was raus, ihr werdet finden, was für euch gut ist:

14. Oktober

wir dürfen also gespannt sein auf die dinge die da kommen werden, und bestenfalls jedem drang folgen, den wir verspüren.

naja, zumindest mach ich das so, davon bin ich ein fan.

hab ich nun genug geflaxt? naja, son richtiger witzhammel bin ich nicht gerade, witze kann ich eh nicht behalten und ich hoffe, dass ich mir das jetzt so kreiiert habe, dass mir auch keiner mehr einen erzählt. *g

ahja, was mir noch aufgefallen ist, liebe mitLIEBEden – hab ich eigentlich schon *hallo* gesagt? hm … also: *hallo*

ich finde auch – es dehnt sich eine gewisse magie im leben aus.

achtet schön auf eure gedanken, wenn ihr wollt.

ich hab euch ja mal gesagt, dass die welt gute gedanken braucht. was die anderen gedanken betrifft, laßt sie einfach wech. darin übe ich mich auch gerade. und hört das getratsche und geklatsche auf und kümmert euch um das, was euch am nächsten ist.  um euch selbst. um das was JETZT ist. und kehrt immer so schnell wie möglich wieder zu euch zurück, egal was um euch herum geschieht.

naja, normalerweise bin ich nicht so „aufdringlich“ aber irgendwie ist mir grad danach. es drängt mich quasi … und ich lebe aktuell  das was ich sage.

und wie schnell sich die dinge manifestieren in dieser zeit, ist euch das schon aufgefallen? beinahe postwendend kann geschehen  was man denkt … und in diesem manifestationsmodus wird ein „nicht“ nicht verstanden, das konnten wir im wald live erleben.

also wenn ihr etwas NICHT wollt, dann formuliert es so, dass es zielgerichtet das beinhaltet, was ihr euch wünscht.

natürlich nur wenn ihr möchtet …

ich hab oich lieb.

mara

.

.

G.plant

11. September 2008 at 23:07 | In FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen | 1 Comment
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

.

.

einen wunderschnuckeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden ~ * lächel * ~ , hab ich oich lange nicht mehr gewünscht, ne? :- )

heute war ich total sportlich drauf. ich sag nur: aerobic !

das war nämlich so: ich hatte sooo hunger auf wat lecker süßes im lauf des vormittags, in der praxis halt, und rief ne kollegin an, die sollte mir n stückchen stroiselkuchen mitbringen. ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie oft ich nach dem telefonat die fäuste in den himmel gestreckt hab, mit angewinkelten armen, vor lauter froide auf den kuchen. aber echt jetzt. ich war hoit total verrückt.

lauf ich ins labor, froidestrahlend, kollegin schaut mich verdattert an, ich wieder die fäuste in die höhe und euphorisch gesagt: „yeah, die dinx bringt mir streuselkuchen mit.“  *froifroi*

sie das später ner anderen kollegin weitererzählt … ich zuuufällig mitgehört … so ein paar wortfetzen wie “ … kommt die da rein wie son affe und schmeißt die arme in die höhe.“ die mußten total lachen, die beiden, als mir einfiel zu sagen, dass ich noch schnell n bisschen aerobic mache, bevor der kuchen kommt.

ansonsten lief heute nach der arbeit und nach dem krankenhausbesuch alles nach meinem plan. manchmal ist es gut – vor allem wenn ich mir das leben von seiner stressigen seite zeigen lasse – mir einen plan zu machen und den dann auch genauestenz einzuhalten.

  • als erstes stand baden auf dem plan, und ein
  • glas wein dazu, weil kein sekt mehr im haus ist. und in der wanne gespräche mit gott … ach nein  *g ,
  • gespräche mit bruno würtenberger, lesen. hab ich getan. ich las nichts, was ich nicht schon wußte, und fand es  schön, das alles mal bestätigt zu bekommen.
  • als nächstes stand *nägel lackieren* an, alles erledigt, und während des nagellacktrocknens
  • meditations-CD hören. ich hab das vorher ausgependelt, welche von den ca. 40 cd’s meiner selbst-bewußt-seins-schule ich hören würde, und ausgewählt wurde die cd über den ausgleich von männlicher und weiblicher energie. zwischendurch
  • geschirr spülen und n bisschen
  • wäsche wegroimen … alles fertig. als letztes stand da
  • schreiben

hätte zwar nicht gedacht, dass ich da noch zu komme, aber manchmal ist ein plan wie sone SEP, eine sich selbst erfüllende prophezeiung … wie man sieht.

theoretisch hab ich heut total viel gebloggt … über selbst-befriedigung im sinne von sich-selbst-zufrieden-machen. über selbst-bewußt-sein, im sinne von verändern des bewußt-seins, herausarbeiten der eigenen bedürfnisse, und sie auch zu erfüllen … und ich erkenne, wie eng selbstbefriedigung und bewußtsein zusammengehören. das eine ist quasi eine folge des anderen. in dem sinne, wie ich es meine allerdinx. ich hab ja manchmal meine eigenen begriffserklärungen …

und dann hab ich darüber nachgedacht, wie ich es formulieren würde, wenn ich einem menschen helfen wollte, aus DEM drama auszusteigen. oder sich  vielleicht auch nur schon mal von EINEM drama verabschieden.

denn: ich bin raus. ich bin gefühlt und gelebt in keinem mehr drin. und ich weiß jetzt, wie das geht, aussteigen. und auch, dass es mit dieser gelebten erfahrung gelingen kann, anderen beim aussteigen behilflich zu sein.

die vorraussetzung dafür ist, das ein mensch wirklich die bereitschaft in sich trägt, auszusteigen, dann macht es sinn, darüber zu sprechen.

und es kann genausogut „von heute auf morgen“ gelingen, oder auch ein wenig länger dauern. je nach dem wie das mit dem loslassen klappt.

was ich total gut finde ist, was bruno würtenberger ( ihr seht, ich bin total begeistert von dem *knilch* ) dazu auf seiner seite schreibt: Hintergrund einer jeden Beratung ist Deine Bereitschaft an Dir zu arbeiten. Wir beraten keine Kunden die nicht an einer persönlichen Weiterentwicklung interessiert sind, wir vermitteln sie jedoch gerne weiter.

das gefällt mir total gut ! da wissen dann gleich beide seiten, wo sie dran sind.

so, und jetzt breche ich abrupt ab. heute morgen hatte ich total verschlafen, das möchte mir morgen nicht noch mal passieren. – och je, jetzt hab ich gar keine zeit mehr von meinen wirren troimen zu erzählen. die hatte ich, gerade in der zeit, als ich meinen handywecker versehentlich ausstellte … von einer meiner lieblingstanten, von einer kaputten holztreppenstufe, von einem blumenstrauß gespickt mit hirschkäfern, mindestens 20 riesentiere an der unterseite der grünen blätter … und von … da müßte ich jetzt nachdenken, also: gestrichen.

habt oich lieb, ich geh mich jetzt auch zudecken.

g.sagt: beibei

.

.

G.wundert

17. August 2008 at 15:51 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Heilung, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

*

*

*

 

 

 

wunderzeit    -  von gerti g. :-)

 

 

es gab eine zeit, da lebten die bewohner von Mutter Erde in unfrieden miteinander. all das un-natürliche um sie herum, verschleierte die kraft und macht ihrer ursprünglichkeit. ob ihr es nun glaubt oder nicht, die erde war darüber oft sehr traurig, war sie es doch, die die menschen durch ihr leben trug und nährte. oft weinte sie über all das, und so kam es vielerorts zu überschwemmungen. auch erging nicht selten ein beben durch sie, und manchmal explodierte sie sogar.

viele menschen konnten „die welt nicht mehr verstehen“, und es kam der tag, an dem immer mehr von ihnen plötzlich verschwanden,  ohne auch nur eine spur zu hinterlassen.

die liste der verschwundenen erdbewohner wurde lang und länger. man munkelte, sie seien in eine von den friedlichen welten gegangen, die unterwasserwelt, um nur ein beispiel zu nennen.

 

*LIEBE* stand auf dem großen tor zu dieser hellblauen welt geschrieben, nur für die augen derer sichtbar, die die liebe in sich trugen.

niemand anderem wurde der zutritt gewährt, es war sogar so, dass wesen, die nicht in liebe waren, die tore noch nicht einmal sehen konnten.

und so verhielt es sich auch in allen anderen dimensionen, universen und welten, *LIEBE* stand groß auf ihren eingangstoren. und somit war es kein wunder, dass es die menschen dorthin zog.

 

nun gab es aber auch erdbewohner, die verweilten auf der erde in der absicht, aktiv daran mitzuwirken, das frieden und liebe sich wieder ausdehnen mochten.  sie fanden zurück zu der liebe in sich, in ihrem umfeld und in allem-was-war und wirkten in mitgefühl und liebe auch für die menschen, die nicht in frieden lebten. lichtarbeiter nannte man sie. manche waren es, ohne sich so zu nennen. und manche wußten nicht einmal, dass sie es waren. denn es entsprach ihrem  natürlichen, ursprünglichen SEIN, güte, mitgefühl und liebe zu leben und licht überall dort hinzutragen, wo sie sich aufhielten, ohne die geringste anstrengung. auch ihrem heimatplaneten erde, den sie liebevoll *Lady Gaia* nannten, trugen sie achtung und wertschätzung entgegen. und so bewirkten sie mit ihrer vereinten energie, dass die zustände auf dem planeten erde sich in eine natürliche richtung entwickelten.

 

*Lady Gaia* mußte einer von diesen ganz besonderen planeten gewesen sein. auch stellte das dimensionstor zur erde eine ausnahme dar. was darauf geschrieben stand, war lange zeit nicht zu entziffern.

zwietracht? aufruhr? niemand konnte es so genau lesen.

es hieß, dass die bewohner aller anderen universen und planeten nicht eher die erde besuchen konnten, als bis auf ihren toren die *LIEBE* stand.

so verhielt es sich unter anderem auch mit all den wasserwesen, die sich für ein leben in der unterwasserwelt entschieden hatten. lange zeit gab es kein zurück.

 

und daher habe ich mich über dieses nun folgende erlebnis besonders gefreut:

 

vor ein paar tagen begab ich mich an einen see, um dort ein weilchen auszuruhen. ich schaute den libellen bei ihrem gemeinsamen tanz über der wasseroberfläche zu. leuchtend blau zeigten sich ihre filigranen körper, und wunderbar glitzerten ihre durchsichtigen flügel, wenn ein sonnenstrahl darauf schien.

familie schwan mit fünf stattlichen jungtieren  glitt ruhig über den see und kam auf die stelle zu, an der ich mich am ufer niedergelassen hatte. sicherlich wollten sie von mir gefüttert werden, doch fressen schwäne bekanntlich wasserpflanzen, und die trug ich nun wahrlich nicht bei mir.

 

plötzlich kehrte eine gewisse unruhe in die schwanfamilie ein. ich nahm meine kamera aus der tasche in der hoffnung, vielleicht einmal einen fliegenden schwan fotografieren zu können. dabei schaute ich mich um, sah aber nichts in meiner umgebung, was die tiere so hätte in aufruhr bringen können. sie entfernten sich jedenfalls recht schnell. einer von ihnen mußte wohl untergetaucht sein. so etwas hatte ich nun auch noch nicht gesehen, wenn also so ein großer schwan untertaucht, dann sieht das schon beeindruckend aus, das könnt ihr mir glauben, so rein leuchtet das weiß unter wasser.

 

und so nahm ich meine kamera und fokussierte schon einmal die stelle, an der der schwan untergetaucht war. ich drückte dann ab, und seht selbst, was sich mir dann zeigte …

 

 

 [wunderwasserfrau: rms]

 

 

… eine  wasserfrau … und sie erstrahlte mit jedem milimeter mehr, den ihr körper aus dem wasser hervorkam. ich badete augenblicklich in ihrer energie, die mich umhüllte wie ein leichter mantel aus geborgenheit. sie war wie die *LIEBE* selbst.

 

ich bin immer noch sehr berührt von der begegnung mit diesem wunderwasserwesen, und all das was sie mir mit einem blick erzählte, habe ich eingangs zum besten gegeben.

 

auch ließ sie mich verstehen, wir erdbewohner mögen uns nicht wundern, wenn mehr und mehr wesen aus dem wasser und den anderen dimensionen unter uns menschen erscheinen würden, denn auf den toren zur erde sei *LIEBE* schon in zarten lettern zu erkennen.

und wir müssten uns auch nicht fürchten, denn, nur wesen die die liebe in sich trügen, sei es erlaubt und überhaupt erst möglich, durch diese tore zu schreiten. auch wenn ihr äußeres für uns erdgeborene noch so ungewöhnlich erscheinen möge.

 

dann hauchte sie leise: „die zeit der wunder hat begonnen.“ und jedes einzelne wort berührte mich wie die liebe einer mutter zu ihrem kind. meine augen füllten sich mit tränen, doch  waren es tränen des glücks in freude auf die kommende zeit.

 

wie durch einen schleier sah ich nur noch, wie das lichte wesen sich von mir entfernte. es war mehr wie ein leichtes schweben, ich glaube, sie hat den boden nicht ein einziges mal berührt.

 

in *LIEBE*

© gerti g.

 

*

*

*

Achtung!Fertig?Loslassen!

3. August 2008 at 09:45 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 4 Comments
Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

.

.

hey, hallo, guten morgen, liebe … mitLEIDenden, hätte ich beinahe gesagt …

*mitLIEBEnden* –  meinte ich natürlich :-)

im wachwerden dachte ich gerade, obwohl noch recht früh … erstens ans *loslassen* und zweitens an eine tasse kaffee. mein kuhdesign-wasserkessel macht schon die entsprechenden geräusche, so dass ich davon ausgehen kann, dass zweitens schon bald hier neben mir ihren duft verbreiten wird.

aproPOs kaffee: für mein tägliches tässchen kaffee benutze ich einen porzellanfilter, leg ne filtertüte rein – hupps moment, der kessel pfeift und dampft fast über … tss – kaffeepulver, wasser drüber: fertig.

ja und den filter stelle ich dann in die spüle und gestern hab ich mal gesehen, was da für ne dunkelschwarze brühe rauskommt. und … sowas trinke ich also. naja … ich glaub das war ein signal für das nächste, was ich mir abgewöhnen könnte. wenn ich wollte. :- )

*

(laith al deen – ich will nur wissen)

*

 

und jetzt zu dem, was mich gerade beschäftigt, nämlich

freundschaft – drama – loslassen:

hast du schon einmal daran gedacht, mit dir selbst  freundschaft zu schließen?

deine beste freundin zu sein, beziehungsweise dein bester freund?

oder bist du es vielleicht schon?

das ist *ein glück*, sag ich dir! *zwinker* - und dann … brauche ich eigentlich gar nicht mehr viel zu sagen, denn mit der *freundschaft in liebe zu dir selbst* erübrigt sich das thema *drama* und *loslassen* in bezug auf freundschaften und sonstige liebesbeziehungen. echt jetzt.

und über die dramen weiß ich genauestens bescheid. bestens, denn ich hing lange genug darin und daran fest.

*

um *DRAMA* als solches einmal so zu erklären:

du/ich befinde mich auch meinem weg, und vor mir taucht wieder einmal ein großes *DRAMA* auf, sagen wir, in form von einem see. klar springe ich da hinein, liegt ja auf dem weg. und dann bleibe ich lange in diesem see, schwimme im drama herum, tauche ein, ertrinke fast, tauche wieder auf, schnappe nach luft … und wenn ich genug habe, dann begebe ich mich ans ufer und steige aus.

setze mich an den rand des sees, die füße im wasser … so ganz möchte ich ja nun doch noch nicht auf das gewohnte drama verzichten … und so bin ich immer schön auf dem sprung, schnell wieder drin.

*

ich glaube, das thema *DRAMA* kann man wirklich so einfach betrachten.

es ist an uns, darin einzutauchen, oder nicht. denn … man kann auch „um den see herumgehen“. oder es gibt mittel und wege, ihn weitaus schneller zu überqueren, als sich lange darin aufzuhalten.

wir haben immer die wahl. und wer lust hat, der geht halt schwimmen.

 

die qualität des dramas der betreffenden situation verändert sich sobald du bewußt innehältst und aus dieser nun anderen position zum betrachter dessen wirst. du hast nun alle fäden in der hand, die dich damit verbinden.

ich reiche dir eine imaginäre schere … :-)

*

tja … und dann die sache mit der freundschaft.

bei wiki habe ich gelesen, dass gewisse freundschaften ihre ganz bestimmten grenzen haben, fußballfreunde zum beispiel reden über fußball und nicht über die probleme in ihrer ehe. *g 

zweckfreundschaften bestehen nur so lange als solche, wie alle beteiligten einen bestimmten nutzen daraus ziehen können.

freundschaft, an-freunden, beginnt schon mit dem kennenlernen … und ich glaube, je intensiver die freundschaft zu dir selbst ist, desto bedingungsloser gestaltet sich eine freundschaft oder liebesbeziehung.

mit der zunehmenden liebe zu dir selbst, bist du in der lage, mehr und mehr loszulassen woran du festhältst.

-ist das jetzt schlimm, dass ich „dich“ einbezogen habe? soll ich lieber in der ich-form weitersprechen? -

denn eigentlich betrifft es mich sehr, ich spreche beinahe aus den erkenntnissen jüngster vergangenheit.

ich kenne die widerstände, innerlich trotziges aufstampfen mit dem fuß und ein

„ich will aber nichts loslassen, es soll so bleiben wie es ist … ich bin es doch mein ganzes leben lang schon  so gewohnt. außerdem … was soll das: „freundschaft mit mir schließen“, MICH lieben? pappalapapp … das sollen andere für mich tun, darauf warte ich ja schon so lange, auf anerkennung von anderen. und dass andere mich lieben und mir das auch zeigen. am liebsten so oft wie ich das will und mit allem was geht - und ich warte fleißig weiter. so.“  *g 

gut, das ist vielleicht ein bisschen überzogen formuliert jetzt … *lächel*

*

gestern las ich in einem blog einen songtext von PUR, und ich spürte ein sträuben in mir, bei diesem satz:

 “ vertrau mir und benutz mich … „

damit gehe ich voll in resonanz, das wühlt mich (noch) ebenso auf wie textsequenzen aus dem song der toten hosen

“ komm ich zeig dir wie groß meine liebe ist, und bringe mich für dich um “

- da geht mir die gelassenheit flöten. *smile*

und sabrina setlur’s

 *du liebst mich nicht, und darum lieb ich dich jetzt auch nicht mehr.*

also: „benutz mich“ ?? –  das kannst du vergessen. *g

das will doch niemand wirklich. das hat doch nix mit der liebe zu tun, nach der wir uns alle sehnen … 

und das erinnert mich gerade an einen mann, den ich mal kennenlernte. er mochte mich gleich sehr und teilte mir mit, dass ich ihn jederzeit anrufen könnte, auch mitten in der nacht “ um zwei-drei-uhr “ so sagte er … und das hat mich total abgeschreckt.

da zeigte mir jemand – *spiegel hochhalt* –  wie ich mich selbst aufopferte für jeden der es nicht wollte ( *g ) und ich durfte erfahren, wie sich das anfühlt, wenn ein gegenüber sich nur gering schätzt.

und wißt ihr, wie lange das her ist? wirklich weit, weit über 10 jahre. ich meine jetzt nicht, die tatsache dass ein männliches wesen mich sehr mochte, sondern, dass ich diesen spiegel meiner *art mich aufzuopfern* vorgehalten bekam. *tataaa*

und … ich bekam im laufe meines er-lebens noch einmal einen solchen spiegel vorgehalten … wieder einer, der immer und überall und mit allem für mich dasein wollte.

auch wenn ich gar nicht danach verlangte.

und das ist das un-angenehme daran.

dieses aufzwingen.

dieses … nicht in ruhe gelassen werden.

ständig irgendwelche angebote bekommen, was man zusammen unternehmen könnte.

präsentchen, geschenkchen, nachrichten, viel zu viele, auch per post.

hallo?

mir bleibt die luft weg.

du nimmst mir MEINEN raum … ich kann mich nicht entfalten, du erdrückst mich … mit dem, was du unter liebe verstehst.

*

diesen spiegel habe ich mir gut ein halbes jahr vorhalten lassen.

einerseits - war es ein genuß, den zucker in den arsch geblasen zu bekommen, den ich schon immer haben wollte. [ *pruscht* - frau g. - zügeln sie ihre art, sich auszudrücken ... es ist sonntag, der tag des herrn *gg ]

andererseits – war es ein graus zu sehen, wie klein ein mensch sich machen kann, wie ein mensch sich für einen anderen menschen aufgibt, wie ein mensch sich an einen anderen festkleben will, daran klammern, hängen 

- uuuaaahhh HILFE NEIIINNNN …

übertragt das jetzt mal auf mich:

also … es ist ein graus, mich so klein zu machen. mich aufzugeben für jemand anderen. mich an jemanden zu kleben, klammern, hängen.

und jetzt … übertrag das mal auf dich. komm schon, bitte.

und … wenn du möchtest –  lass dir einen moment zeit und fühle …

*

*

*

*

puh *schwitz* – das ist jetzt auch schon … viele jahre her, ich rechne nicht nach, aber mehr als 6. vielleicht 7.

ich durfte also genau zwei mal in meinem leben in der position dessen sein, der angehimmelt wird, vergöttert, auf ein podest gestellt. der den mantel der erwartungen dessen übergestülpt bekommt, der seine vorstellungen von liebe und freundschaft auf mich projizieren und an mir aus-leben will.

in den übrigen beziehungen war ich jeweils in der anderen position. uiui … die armen kerls. *lächel*

und mir kommt auch gerade in den sinn, warum mich das noch so aufwühlt.

ich glaub, ich hab mir das noch nicht wirklich vergeben und verziehen, was ich mir und den männern damit „angetan“ habe. das werde ich tun heute, aus tiefstem und ganzem herzen. unter zuhilfename dieses kristalls hier, ENA, mag ich sehr, das symbol, damit werd ich heute meinen körper bekritzeln. kuggema:

*

*

und mich bei all denen bedanken, die so fein mitgespielt haben. *zwinker*

und soll ich euch was sagen? ich hab meine rolle perfekt gespielt … hab mir also auch zu danken. :- )

und wißt ihr … seit ende letzten jahres wende ich das blatt. seit ich freundschaft mit mir selbst schließe, indem ich mich bewußt und liebevoll auf entdeckungsreise zu mir begebe, so etwas wie „die reise in das innere der erde“. innenwende.

und ihr seit nun klar im vorteil. im vorteil deswegen, weil es eine beschleunigungsspur gibt:

den pfad des bewußten SEINS und der liebe zu sich selbst und allem-was-ist und sein will.

jeder, der JETZT damit beginnt, ein muster, eine verhaltensweise, ein programm loszulassen, der braucht nicht mehr, als in die absicht dessen zu gehen, aus reinem herzen.

und schon fließt weg soviel, wie in dem moment richtig und gut für dich ist.

ist so. probiers aus.

du brauchst nicht mehr all die jahre dafür …

*

*

nun aber erst mal gut. sieht aus als würde es wieder schön warm werden heute.

gehn wir schwimmen? *gg*

*

*

SchlägerEi

5. Juli 2008 at 20:19 | In LIEBE | 6 Comments
Tags: , , , , , , , ,

.

.

schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, na, wie isset oich so? mir gehts … nicht so gut. dieses gefühl zieht sich nun schon seit letzten sonntag dahin. mit einigen wenigen paradiesischen ausnahmen. seit donnerstag bin ich krankgeschrieben. ich transformiere da eine besonders hartnäckige emotion gerade über das halschakra und die bronchien … wenn ihr versteht was ich meine. wenn nicht, auch wurscht, hauptsache ich weiß wo der hammer hängt. *g*

die deutsche sprache, Ne? ( wer sagt das eigentlich immer, ach ja, der *luckas*, aber der sagt „nä“, Ne? ) seid ihr auch so hellhörig geworden? es gibt viele worte, die ich nun schon beinahe automatisch umwandle, macht spaß sich mit worten zusammenzutun.

ja warum heißt es eigentlich „auseinander-setzen“, wenn man an ein thema nah ran geht und sich damit intensiv beschäftigt?

und wenn man eine „auseinander-setzung“ mit jemandem hatte, dann war man doch nah dran, hat man sich doch eigentlich eher zusammengetan, wenn auch nicht einvernehmlich.

und dann hätte ich da noch so ein paar wortklümpchen am start:

.

 

verschlagworten
vor
schlagen
einen rat
schlag geben
etwas
kriegen
in mein leben
treten
hau rein!
schlagwort
ich möchte dir nicht zu nahe
treten
hol doch mal den vorschlaghammer
über die stränge
schlagen
in erscheinung
treten
in den ruhestand treten
in verbindung treten
entgegen treten
in den hintergrund treten
in kraft treten
einen rappel kriegen
nix auf die rille kriegen 
eins aufs dach kriegen 
mit diesen leuten soll man etwas fertig kriegen?
ich will auch was ab
kriegen
mein herz
schlägt schnell
ich bin ange
schlagen
bis zum an
schlag aufgedreht
155 an
schläge in der minute
hau ab!
fenster
anschlag
türanschlag
nachbars hund hat angeschlagen
anschläge am schwarzen brett
schauen wir, dass wir’s hinter uns
kriegen!
hau ruck!
auf in den
kampf!

.

tss … wo man überall reintreten kann …

.

da lob ich mir LieBes 

.

gute N 8 , mein *wunder schöner* . ( zit. nena ) *g* .

ich geh jetzt n film kucken. *wie im himmel* – empfehlung von tino. wehe der iss nix. 

kucken schreib ich nie mit g. ich kenn auch nur eine, die kucken mit g am anfang ausspricht. und oiro schreib ich auch so wie ich will. und linx auch. falls noch mal jemand fragt was das hier soll …

na dann: viel glyck, laßt oich hypsch zudecken. morgen ist weltkusstag, hab ich bei alf im blog gelesen. vielleicht schieb ich auch deshalb sonen hals, weil ich morgen keinen habe, mit dem ich diesem denkwürdigen tag alle ehre machen könnte. – wobei … woher will ich das eigentlich jetzt schon wissen? warum diese sich-selbst-begrenzungen? wer weiß wat morgen noch schönes auf mich zukommt. ALLso, immer schön im zuversichtsmodus bleiben. tataaa

*hust* – ach ja, jetzt noch mein anti-bio tikum einnehmen, und dann in die horizontale … beibei

schade, dass ich die chips schon aufgegessen habe … wenn ich schon mal nen film sehe, dann ist das ein regelrechtes MUST für mich. chips beim glotzen. – so jetzt aber … und das alles ohne laberwasser. *g*

.

.

schlaaand

22. Juni 2008 at 21:15 | In FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen | Leave a Comment
Tags: , , , ,

.

.

na hallo, liebe mitLIEBEnden.

ich bin ein wenig … verstört, irritiert. es geht um das spiel am mittwoch. schlaaand/türkei.

wir wissen doch alle um die macht der gedanken. ich weiß jetzt gar nicht wie ich das formulieren soll … was ich nicht mag ist dieses massenbewußtsein dessen, was anschließend passieren wird. 

*wachrüttel* … könnt ihr da vielleicht mal alle rausklettern aus dem manipulativen pool?

und oich oire eigenen friedlichen gedanken machen …  die sicherlich nicht so medienwirksam sind  und auch nicht die einschaltquoten bringen ?

ich möchte mengenweise menschen, die sich spannende 90 minuten wünschen, n faires spiel, n fairen verlierer und ein froidig-friedliches after-game.

also: raus aus dem pool. hugh.

ab iNs bett, buch schnappen, oder et liebchen, und gut zudecken, froinde.

TARA’DOS ( das heißt *frieden* in der sprache der Elohim )

9.199 hix – das ist ne gute zahl.

.

.

.

LichtWege

8. Juni 2008 at 11:00 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | Leave a Comment
Tags: , , , , , , , ,

.

.

mahlzeit liebe mitLIEBEnden, heute morgen noch im bettchen, hatte ich mit einem mal diese geschichte in meinen gedanken, von dunkelwegen die mit der zeit zu lichtwegen wurden … vielleicht mögt ihr mal lesen:

viele wege führen *wohin?*

es waren einmal viele wege, die uns menschen *wohin?* führten. unter ihnen fanden sich dunkelwege, gesäumt von dramen und umgeben von unzähligen tiefen dunklen gruben.
manchmal tat sich, gleich einen schritt weiter – mitten auf dem dunkelweg – ein tiefes dunkles tal auf.    und ringsherum zeigten sich die dramen und gruben.
für welchen nächsten schritt hätte sich der mensch auf dem dunkelweg wohl entscheiden sollen?    wußte er doch, wie mühevoll und schier unmöglich es war, unbeschadet aus dem dunkel wieder hervorzukommen. und so lebten die menschen in unsicherheit und angst.

dennoch gewöhnten sie sich an die dunkelwege, wollten sie emsig weiter voranschreiten, wenn sie auch nicht genau wußten *wohin?* es sie drängte, so hatten sie keine andere wahl als durch diese dramen und täler zu gehen.
und eines tages trug es sich zu, dass sie die dunkelwege immer weiter hinter sich ließen und sich nunmehr grauwege vor ihnen auftaten … und ein lächeln ging durch die dunkelwelt und machte sie noch einmal um vieles heller.

man mußte bald schon weit, weit nach hinten schauen, um noch einen von diesen tiefschwarzen dunkelwegen zu erblicken, und … wer wollte das schon?
die menschen erfreuten sich an der neuen helligkeit, die einzug hielt auf ihren wegen. es stellte sich nun leichter dar als bisher, aus einem grautal wieder emporzukommen, und jedesmal ging ein solch persönlicher kleiner aufstieg mit einem freudigen lächeln einher … und es wurde heller und heller.
es wurde licht.

ES WURDE LICHT!

die nunmehr kleinen dramen, die die grauwege umgaben, und die maushellgrauen gruben und täler – wenn man wollte konnte man durch sie hindurchschreiten, man konnte sie aber auch mit einer leichtigkeit überspringen, ganz so wie man es in dem moment für richtig hielt.

und es kam der tag, an dem die ersten lichtwege zu sehen waren. wege so hell, leicht und beglückend. und immer mehr wesen erkannten, *wohin?* die wege sie führen würden.
die dramen, die die lichtwege säumten, nannten sich jetzt *erfahrungen* und wurden im licht und in der helligkeit durchlebt. man kann sich den unterschied vorstellen.

das leben bekam nun qualität und die freude hielt einzug über alle maßen.

und die liebe schob die angst beiseite.

manchmal tat sich, gleich einen schritt weiter - mitten auf dem lichtweg – ein lichtfeld auf und man wurde überflutet mit licht und liebe. das geschah meist, nachdem man eine von diesen erfahrungen durchlebt hatte, oder auch währenddessen.
und diese geschenke auf den lichtwegen, führten zu noch mehr freude und bereit-sein unter den menschen, sich auf die erfahrungen einzulassen.

mehr und mehr lichtwege kreuzten die anderen und wie ein ganzes netz von helligkeit ummantelten die liebe und das licht die erde und die gesamte menschheit und hüllten sie IN FRIEDEN.

©gerti g.

.

so, dann werd ich mal mein sonntagsbadewannenfrühstück beginnen … ich wünsch euch allen einen wunderschnuckeligen sonntag!

g.wiNkt

.

.

saYes

8. Mai 2008 at 22:21 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 3 Comments
Tags: , , , ,

.

.

sag nicht JA, wenn du NEIN meinst.
wenn alles in dir NEIN sagt.
wenn du NEIN bist.
dann sag nicht JA.

und sag nicht NEIN, wenn du JA JA JA meinst.
wenn alles in dir JA JA JA sagt.
wenn du JA bist.
dann sag nicht NEIN.

leb deine wahrheit.
das ist gut für deine gesundheit.
für körper, geist und seele.

achte mal drauf, beim nächsten JA, was du
leicht
fertig
dahersagst.
hörst du da so ein kleines zartes NEIN in dir hochkommen?
trau dich.
zu dir zu stehen.
dann tun das andere auch.
viel eher.

ansonsten ist das, wie wenn ne waschmaschinentrommel nicht richtig gefüllt ist, da ist dann ne unwucht drin. schleudert nicht richtig. das ist nicht gut für den motor. disharmonie im schleudergang.

laß es lieber harmonisch rundgehen in deinem leben.

das kam mir grad so in den sinn, beim zähneputzen, liebe mitLIEBEnden, hallo und gute N 8 :- )

.

wat dat leben schön ist, Ne? *lächel*

.

.

Mach die Augen auf

9. März 2008 at 10:27 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik | 4 Comments
Tags: , , , , , , , , ,
.
.
Leben…
.
Wir gehn niemals unter…
Wenn der Himmel sich dreht
und die Erde verschiebt.
.
Wenn es dich und mich,
bald vielleicht nicht mehr gibt.
Wir wünschen, entscheiden,
überlegen und hoffen.
Ich träume und alles ist offen.
.
Kannst du sehen, wer du bist?
Nimmst du wahr, dass es ist,
wie es ist, wenn du willst.
.
Jeder Ort,
jedes Wort,
jeder Mensch.
Alles da, alles wahr.
Alles ist was besondres.
.
Beweg dich, erleb dich.
Mach Frieden mit dir.
.
Mach Frieden mit dir und der Erde..

Die Erde ist schön,
lass dich mit ihr drehn.
Du bestimmst jeden Schritt,
komm beweg dich mit.

Mach Frieden!
Mach die Augen auf!

.


.

Das ich soviele Dinge
nicht sehen kann,
heißt nicht, dass ich sie
nicht entdecken kann.
.
Wenn ich das was wir sind,
mit dir teilen kann.
Kann ich lernen.
Ich lebe, es geht voran.
.
Mach die Augen auf!
Wir gehn niemals unter…
Mach die Augen auf!
.
.

Beerenauslese / Gebet an den Planet

16. Februar 2008 at 18:11 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TIERE, tierversuche, verTRAUEN | 2 Comments
Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

*

ich trinke gerade eine beerenauslese, mit prädikat *g, rheinhessen 2006. wat süß, liebe mitliebenden, einen wunderschönen guten abend wünsche ich.*smile*

das habe ich meiner mutter zu verdanken, weil ich die flasche zu weihnachten von ihr geschenkt bekam, und meiner tochter, weil sie gerade auf die idee kam, bei unserem abendlichen gemütlichen tun ( jeder für sich ) n gläschen wein zu geniessen. richtig süß, echt. der wein. sie auch.

was das beten angeht, ihr lieben, so möchte ich noch einmal ganz ausdrücklich betonen, GANZ AUSDRÜCKLICH BETONEN, dass meine persönlichen gebete nicht das geringste mit der „institution kirche“ oder mit einer „religion“ zu tun haben. das hat ausschließlich mit meinem persönlichen glauben zu tun. persönlich. ja, ich bete, und wißt ihr, wenn ich bete, dann für alle menschen, für uns alle, und manchmal nehme ich speziell jemanden mit in mein gebet, dem ich gerade besonders liebes will, weil ich meine, dass der/die das gerade gut gebrauchen kann. so ist es.

ihr möchtet das weitere jetzt nicht unbedingt lesen, ihr bekommt es eh auf die öhrchen. :- )
*

und das betet Thomas D.:

Gebet an den Planet

Es tut mit leid Tier denn sie mögen dich so sehr
Sie wollen alles von dir und am Liebsten noch mehr
Deine Haut ist ihre Kleidung
Dein Fleisch ist ihr Essen
Dein Geist ist vergessen

Bei dem Versuch das Recht auf Leben
In Gesetze zu verpacken
Haben sie bei dir Tier einige Sätze weggelassen
Deine Schreie zu erhören wurde leider verpasst
Weil du für Menschen
Keine verständliche Stimme hast
Erheb ich meine Stimme für dich
Es scheint noch immer vonnöten
Ihr erinnert euch (nicht) – du sollst nicht töten
Denn du kriegst was du gibst
Bist was du isst
Weißt was das heißt
Alles kommt zurück – alles kommt zurück

Hier ist mein Gebet an diesen Planeten
Der Versuch zu beschreiben was mir nahe geht
Solang sich diese Welt noch dreht werdet ihr meine Stimme hören
Und immer wieder Menschen treffen
Die aufs Leben schwören
Wir alle beten für diesen Planeten
Um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
Und unser Licht durchbricht die Nacht
In dem Glauben daran
Dies ist die dunkelste Stunde
Vor dem Sonnenaufgang

Es tut mir leid Natur
Denn deine Erben erheben sich gegen dich
Und erledigen dich
Du warst vollkommen in Vielfalt
Und mit allem im Einklang
Bis der Mensch mit Gewalt in dich eindrang

All deine Schätze die am Anfang allen gut vertraut
Sie wichen Plätzen die auf Tränen und Blut gebaut
Ich seh die Wunden blinder Wut
Auf deiner Haut entstehen
Obwohl doch die die dich verletzen
Damit gegen sich gehen

Und dennoch liegt etwas heiliges in deiner Luft
An besonderen Plätzen ein besonderer Duft
Der mir sagt dass jeder Weg so wichtig ist
Wie jeder Fluss
Und jeder Baum, jeder Berg
Dort steht wo er muss

Sie handeln wider ihrer Sinnen
Als wären sie blind
Wenn ihre Ziele nicht im Einklang
Mit den deinen sind

Und selbst um dich Mensch tut es mir leid
Denn du quälst dich selbst die meiste Zeit
Im Krieg mit deinem Ego stehst du neben dir
Ewig die Frage verdrängend weswegen leben wir

Du findest keinen Frieden hier
Wirst zum seelenlosen Wanderer
Und dein Lebenskampf geht auf Kosten anderer
Verfolg in Liebe all die Ziele die du gut nennst
Doch gehe nie gegen dein eigenes Blut Mensch

Denn du irrst wenn du denkst
Hier steht jeder für sich
Was gegen uns geht geht gegen dich
An jedem Start ist ’ne Ziellinie
Und wir sind alle gleich weit
Und aus einer Familie
Um die Tests zu bestehn
Und um weiter zu gehn
Muss jeder sein Ego in Demut zurück nehmen

Hier ist mein Gebet an diesen Planeten
Der Versuch zu beschreiben was mir nahe geht
Solang sich diese Welt noch dreht werdet ihr meine Stimme hören
Und immer wieder Menschen treffen
Die aufs Leben schwören
Wir alle beten für diesen Planeten
Um jeden neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
Und unser Licht durchbricht die Nacht
In dem Glauben daran
Dies ist die dunkelste Stunde
Vor dem Sonnenaufgang

*

hut ab, Thomas D.

*

habt einen gemütlichen abend, alle miteinander.

*

Eierkuchen LebensArt

6. Februar 2008 at 21:36 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 3 Comments
Tags: , , , , , , , , , , , , ,

*

seid gegrüßt, liebe mitliebenden,

aus dem reich der bedingungslosen liebe möchte ich euch etwas über mich erzählen, und ich freue mich über euer zuhören! AN’ANASHA

ich hatte in meinem leben noch nie einen grund zu kämpfen, und ich habe noch nie im leben um etwas gekämpft. ich habe ein paar gelebte regeln für mich aufgestellt, unbewußt sind sie wie implantiert in meine art zu SEIN übergegangen.

da wäre als erstes mein lebensmotto:

„if it doesn’t come naturally, leave it“

was mir einst Al Stewart mit dem gleichnamigen songtitel geflüstert hat. da war ich ungefähr 17 jahre alt.

Well nothing that’s forced can ever be right
If it doesn’t come naturally, leave it
That’s what she said as she turned out the light

( heute müßte es eher „as she turned ON the light“ heißen…. *g) und das sagt eigentlich schon alles. wenn etwas nicht auf natürliche weise zu mir kommt, ich strenge mich nicht an, dann soll das nicht so sein. ich lebe die mühelosigkeit und leichtigkeit. alles was für mich gedacht ist, das kommt mühelos und mit leichtigkeit auf mich zu. davon bin ich überzeugt, und so ist es.

ist nicht so, als hätte mir diese art zu leben keine schmerzen bereitet, doch natürlich, aber ich wollte noch nie wirklich etwas erzwingen, was nicht für mich bestimmt ist…dann war das halt so…und mein hauptwunsch war immer, und wird es immer sein, mich wieder in das glück zurückzubringen. und damit auch die menschen in meiner nächsten nähe.und zwar bedächtig, mit leichtigkeit und schnellstmöglich. denn von meiner zufriedenheit profitieren alle anderen auch.

denkt nur mal an eine unzufriedene, unglückliche einzelhandeskauffrau ( oder wie die heißen ). na? also nein, so etwas wollte ich nie für mich und schon gar nicht für andere.

also schnell unliebsame situationen verlassen, vor allem auch im kopf, denn da tobt zumeist das kino, und wenn man die augen öffnet dann ist um einen herum alles friedlich und gut. und das drama findet nur im kopf statt. und man strickt fleißig weiter, wenn man den gedanken nicht einhalt gebietet. und das kann man. was ich kann, das könnt ihr auch.

und dann hätten wir da noch meinen leitsatz:

was du nicht willst dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.

„veto“ höre ich jemanden rufen….aber nix einspruch, nein, so ist es. manchmal tut es not, den dingen, warum sie passieren, auf den grund zu gehen, und wenn man bis in die ursprünge geht, dann liege ich mit diesem satz so wie ich ihn interpretiere…für mich im frieden. weil ich an meiner zufriedenheit genauso herzlich interessiert bin, wie an der zufriedenheit der menschen um mich herum. und oft erschließt sich einem der sinn erst später, wenn man raus ist aus einer verzweiflung oder einem anderen zustand, in dem man sich verfangen und verstrickt hat. oder wenn man sich einfach mal daneben stellt und alles von einem anderen standpunkt aus begutäugelt.

und natürlich macht es auch sinn, einmal so richtig in die verzweiflung zu gehen, oder in einen anderen zustand. um sich selbst bewußt zu machen, dass genau das ein zustand ist, den man gerne gegen das SEIN im reich der bedingungslosen liebe austauscht. also: schleunigst austauschen, das war schon immer mein bestreben. und hat auch immer funktioniert.

und heute ist es so, dass es kaum mehr als 5 minuten dauert, bis ich eine „belastende situation“ loslassen kann und wieder in der freude der bedingungslosen liebe bin. „früher“ waren es monate, wochen…und *bedingungslose liebe*, ja davon hatte ich mal gehört, das war aber auch schon alles. und ich sage euch, es ist gut, sich mit dem thema zu beschäftigen. denn irgendwann bist du auf einmal drin ( *ich bin drin, so einfach ist das* ) und hast es noch nicht mal gemerkt. zumindest ging das bei mir so, weil ich ja so lebe, mühelos. drum kommt bei mir auch alles so wie es kommt, wie zugeflogen.

und heute morgen hatte ich dieses gefühl, was sich über sämtliche körper ausdehnte: NICHTS.

ich habe nichts gespürt, und doch war es so deutlich und präsent, dass ich es anfassen konnte, beinahe, dieses NICHTS. ich glaube, ich hatte sogar das gefühl…ich bin NICHTS. und zwar, weil nichts anderes da war als mein körper. ich meine…ich hab meinen körper ganz klar gefühlt, und ansonsten fühlte ich nur frieden, frieden, ruhe, stille. und es fühlte sich beinahe so an, als ob NICHTS … FÜLLE ist, kann das sein? weil, ich war so erfüllt von diesem NICHTS-SEIN.ich weiß nicht, wie ich das anderes beschreiben soll.

und das hat sich alles so ergeben, wie die bedienung der gangschaltung und der pedale im auto….ohne dass ich über diesen zustand jemals einmal hätte nachdenken müssen….

ich danke euch fürs lauschen meiner worte!

ich editiere…stunden später, jetzt wird mir klar: ich glaube, ich bin/war in meiner ICH-BIN gegenwart…hm…was für ein gefühl!

 

*

@Rote Rosen Regen

ich bin genauso klatschnaß geworden, wie ich das wollte. bis auf die haut sozusagen. das war ein sehr reinigender gang durch den regen, mit vielen gedanken, auch an meinen ehemaligen ehemann, aber rumpelmaus, sorry, das möcht noch etwas warten, in der mittagspause morgen vielleicht. es sei denn, ich hätte da etwas besseres zu tun, als an meinen ehemaligen ehemann zu denken. ich glaube aber nicht. er fuhr sogar während meines spaziergangs an mir vorbei…mit seinem LKW, und ich hätte mich nicht gewundert, wenn er im kreisverkehr gedreht hätte, um mich klatschregennass mitzunehmen….der kelch ging zum glück an mir vorüber. ich habs ja so gewollt. :- )

ohne brille, das war lustig. lesen klappt wunderbar, aber gesichter erkenne ich nur verschwommen ab 5 meter abstand. und so hätte ich beinahe koffeinfreien kaffee gekauft, da mußte ich schon ziemlich nah mit der nase dran. und an der kasse, beim nochmaligen draufschauen auf den „balance-wohlfühl-kaffee“ las ich: halbkoffeiniert. ach, gibt es jetzt auch kaffee-light? na wunderbar. nein danke, also den schnell wieder ins regal gestellt, denn wenn schon, dann auch die volle umdrehungszahl.

das war nicht das letzte mal, dass ich mich so naßregnen lassen werde, ich kann mir grad nix schöneres vorstellen.

gute nacht liebe mitliebenden, träumt was schönes und deckt euch gut zu! *knicks

*

 

Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool by Borja Fernandez.
Entries and comments feeds.