G.fühlt

* born to be mild *


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G.dauert

… gedauert hat es … 9 Monate … und nun halten wir unser *Baby* frisch gepresst in den Händen:

Elvanis Nagua – Musik in 432 Her(t)z

Herzensmusik von Nama'El'Hambras und Mara

*Elvanis Nagua*

Verbunden mit dem strahlenden Licht welches du bist und immer sein wirst, tauche ein in die Töne der Musik. Lass dich wiegen in lichtvollen Erinnerungen.
Alles ist gut.

HörMal:

Auf unserer Homepage www.namara-music.de findest du einige Übersetzungen und auch Erklärungen zu der Stimmung, in der die Musik schwingt.

ALLes Liebe
Gerti G. <3


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Momentgeschenk

Manchmal (manchmal?? – eigentlich ständig …) schenkt der Himmel mir prallgefüllte Momente … dieser hier dauerte vielleicht 3 Minuten:

Piepsend und flötend fliegen zahllose Schwalben zum Teil ganz nah vor mir durch die Lüfte. Links unter unserem Dach haben sie – wie jedes Jahr – ein paar Nester gebaut. 
Ich sitze auf dem Balkon und beobachte in der großen Tanne gegenüber, wie zwei junge Tauben auf einem Ast sitzen und sich füttern lassen von Mama oder Papa Taube … das ist für mich über die Straße hinweg nicht erkennbar.
Sie scheinen erst vor einigen Tagen das Nest verlassen zu haben, ich sehe das an ihrem noch etwas unbeholfenen Flug.

Da sich um diesen Baum herum und in den Ästen so viele Elstern tummeln, vermute ich, dass auch die Elstern dort ihr Nest haben. Auch unter ihnen gibt es ein paar noch unbeholfene Flugschüler … ;-)
Zudem erkenne ich die Jungvögel auch daran, dass sie zwar fast so groß wie die Elterntiere sind, aber etwas aufgeplustert und pummelig wirken. Sie geben sich noch so schutzbedürftig, eine Elster schmiegt sich an das Regenwasserrohr und kuschelt sich ganz nah an die Mauer.

Nun werden also die Jungtauben gerade gefüttert, drei Elstern fliegen nah an sie heran, hüpfen unruhig auf den umliegenden Ästen herum – da setzt sich ein Reiher majestätisch auf das Dach des Hauses neben dem Baum.
Eine schwarze Katze läuft über das Garagendach unter dem Baum, wird von einer mutigen Elster attackiert, duckt sich und verschwindet.

Der Reiher erhebt sich und ich erwische gerade noch seinen Abflug mit der Kamera.
Und das alles in einem Moment …

Danke! :-)

Gerti G.


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G.füllt

Der Wind klingt heute anders, klirrend kalt weht sein Ton durch den Wald. Ich sehe wie er mit den Bäumen spielt, kühl durch ihre Wipfel braust. Der Schnee auf den Ästen fällt herab und es schaut aus, als würde es erneut schneien. Wie Hans-Guck-in-die Luft beobachte ich das Schauspiel und gehe weiter, ziehe dabei den Reißverschluss meiner warmen Jacke bis oben hin zu und ziehe meine Kapuze auf. Der Schnee knirscht unter meinen Schuhen, ein ungewohntes Geräusch noch, denn der Winter ist gerade erst hereingekommen.

ich befinde mich im haus meiner eltern, genauer in der wohnung meiner oma. sie ist auch da. wir lehnen uns aus dem fenster und sehen auf dem balkon gegenüber die gesichter von zwei nonnen … oma schaut mich an und fragt:
*was war denn das?*
ich sag: *weiß nicht so genau, komm wir schauen noch mal.*
wir lehnen uns noch mal hinaus, schauen zum balkon hin, sehen aber nichts mehr außer einer juccapalme und einer anderen zimmerpflanze. plötzlich halte ich eine handtasche in den händen, gold-orangefarben, in weichem leder-textil materialmix. sie gehört meiner nachbarin, da bin ich ganz sicher! ich öffne die tasche, sehe gleich auf anhieb einige geldscheine lose in der tasche liegen und blättere in den scheinchen.
es sind vier 50-euro scheine, zwei 20er, ein 10er und zwei 5er.
*holla.* denke ich, soviel hatte ich lange nicht im portemonnaie. ein kleines zettelchen liegt noch lose in der tasche, und ein grüner FÜLLEr steckt in einem fach. ich frage mich, wie die tasche zu mir kommen konnte…ich habe sie nicht von irgendwo mitgenommen,  und auch war meine nachbarin nicht da so dass sie sie bei mir hätte vergessen können. seltsam. ich streichle über das weiche material und frage mich was ich tun soll … spiele mit dem gedanken, die tasche nebst inhalt einfach zu behalten … male mir aus was das energetisch bewirkt, und beschliesse dann, sie genau so wieder zurückgehen zu lassen wie sie gekommen ist. das muss ich aber denn erst mal herausfinden.

es klingelt an der haustür, ich öffne … und meine nachbarin steht an der tür.
*sagen sie, ist meine handtasche bei ihnen?* fragt sie mich. *ich bin lehrerin und schreibe gerade an einer wichtigen arbeit. mein FÜLLEr ist in der tasche, ich brauche ihn für diese arbeit.*

:-)


Ein Kommentar

LiebesGeldBrief

liebes geld, hallo, guten tag! :-)

ach weißt du, ich denke gerade an dich. du warst so schnell weg diesen monat.
naja, nicht nur diesen.

eigentlich ist es immer so. kaum bist du bei mir, bist du auch schon wieder verschwunden, ja, so kommt es mir meist vor. dann befindet sich vielleicht ein kleiner teil von dir noch zwischen den seiten eines bestimmten büchleins in meinem bücherregal, und auch noch ein wenig klein-geld in meinem popponé. aber … das ist es dann auch schon.

und deswegen möchte ich dir schreiben. und ich trau  mich einfach mal dich zu fragen, warum das so ist. warum es dir bei mir … scheinbar nicht so gut gefällt.
na sag schon.
unverblümt.
ich möchte das gerne wissen. und auch, ob ich etwas tun kann, damit du dich wohler bei mir fühlst.

ich hab dich gern bei mir.  ich liebe dich. wirklich, sehr. vielleicht hattest du noch nie das gefühl, darum sage ich dir das jetzt mal. damit du’s weißt. ich schätze dich, wirklich, du bist mir sehr wert-voll! 

du erfüllst mir so viele wünsche.
wünsche … die ich mir lange nicht erlaubt habe, weil du nicht da warst. ich meine, wenn du nicht da warst, wie sollte ich mir dann wünsche erfüllen, wozu ich dich, geliebtes geld, benötigte?

ich hatte mich schon gar nicht mehr getraut, überhaupt wünsche zu haben. da war ein teil in mir wie ausgetrocknet. verbotene zone. bloß keine wünsche haben, kannst du dir eh nicht erfüllen.

doch seit ein paar wochen ist das völlig anders. vieles ist anders, seit ein
paar wochen. und überhaupt verändert sich alles um mich herum schneller und unaufhaltsamer als jemals zuvor. und du bist zwar vielleicht nicht direkt in meiner nächsten nähe ( hm … oder vielleicht doch, und ich sehe dich nur nicht? ) aber … ich trau mich wünsche zu haben, und ich habe den mut, sie mir zu erfüllen, mit deiner hilfe, auch wenn du schon gegangen bist, für den monat. um es mal so zu sagen. du weißt schon, wie ich das meine.

das mag sich nach zweckfreundschaft anhören … aber … ich meine … wenn ich nicht wäre, und all die anderen die dich gerne haben, was hättest du dann für einen nutzen?
also brauchen wir uns quasi gegenseitig. wir dich. du uns. ist doch schön, wenn man das erkennt, nicht wahr, geld? *tätschel*

denn … es gibt sooo viel von dir, so viel von deiner energie. und ich weiß, du kommst wieder, ich kann mich auf dich verlassen, und das tu ich auch. das ist eines der dinge, die ich an dir so schätze. dass ich mich auf dich verlassen kann wie auf einen freund fürs leben. und das bist du für mich. ein freund fürs leben. zumindest so lange wie sich das leben noch so gestaltet wie es das gerade tut … du weißt schon.

hey, wenn du wiederkommst, es darf ruhig ein bisschen mehr sein, ja, bring mehr deinesgleichen mit. *lächel* diesbezüglich hast du mich schon oft überrascht, dafür möchte ich dir hier einmal von herzen danken!

eine wunschliste werde ich erstellen, ja? damit es sich richtig lohnt für dich zu erscheinen. mir kommen nämlich immer mehr schöne dinge in den sinn, bücher, musik-cd’s, wunderschöne filme auf DVD.

und eine CD möchte ich haben, mit besonders vielen klängen aus der natur, meeresrauschen, vogelgezwitscher, trommeln und so. aber bloß nicht kitschig. sondern so, dass man sich  nur hinzulegen braucht, die augen schließt und sich wie an einem karibischen strand fühlt. was nicht heißen soll, dass ich dort jemals hinmöchte. ich möchte einfach nur die ruhe fühlen. die luft riechen. den warmen sand unter meinem körper spüren, meine hände darin vergraben, dem lauen, leichten südseewind lauschen, und das leise geräusch vernehmen, bei jeder bewegung des wassers. die ganze kombi halt. mehr nicht.

das ist gerade mein größter wunsch. so eine CD. *schwärm*
 
und jetzt hör mal her: ich brauch dich. ich sag das nicht gern, dass ich etwas oder jemanden brauche.
vielleicht hab ich mir das lange einfach nicht zusprechen wollen, dass ich jemanden oder etwas benötige, brauche, wozu auch immer … ich bin schon immer sone einzelgängerin gewesen,  zumindest hatte ich lange das gefühl. ich weiß ja, das ich eigentlich nie allein bin, doch wissen und das *fühlen* was ich weiß – ist ein himmelweiter unterschied.

jetzt sag ich es dir einfach noch einmal frei heraus:
ich brauche dich. ich komme ohne dich nicht aus. und mit dir auch nicht. *hihi* – das war
jetzt wirklich ein dummer witz. und noch nicht mal geflunkert, denn, ich komme
wirklich nicht mit dir aus … weil du immer so schnell weg bist. *smile*

also, der langen rede kurzer sinn: komm her du. ich brauch dich! und … komm reichlich und in ganzer fülle.

g.liebt dich ganz doll!
bis bald, ich freu mich schon sehr darauf, dich wiederzusehen.

du weißt ja wo ICH BIN.

kuss, gerti g.

 

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