M.aterialisiert
24. Februar 2009 at 21:01 | In FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: angst, fabrikgebäude, FÜLLE, Mann, materialisieren, schnecke, schneckenhaus, TRAUM
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gestern abend …
kurz nach dem ich im bett liege öffnet sich knarrend die tür von meinem schlafzimmerschrank. das ist ein bisschen unheimlich und ich überlege, ob ich ihr einen stups geben soll, damit sie sich wieder schließt. über diese gedanken schlafe ich ein und träume …
ich befinde mich in einem alten dunklen fabrikgebäude. eine große schiebetüre schließt oder öffnet sich langsam. ich sehe schatten. später stelle ich fest, das das nur ein güterzug ist der am fabrikgelände vorbeifährt. gerade verschliesse ich das gittertor zum fabrikgebäude, als ein auto mit zwei oder drei männern vorfährt. ich trage nur eine hose und gehe mit nacktem oberkörper auf dem gelände herum. das ist mir jetzt unangenehm, als ich die männer im auto bemerke. ich schaue nicht in ihre richtung und ziehe mir einfach die jacke von meinem arbeitsanzug über, bekleckert mit viel farbe. die männer machen bemerkungen und es sieht so aus, als wollen sie in das firmengebäude eindringen.
ich überlege kurz wie sicher das ganze ist, nachdem ich abgeschlossen habe. und komme zu dem schluss, das man mit einer kneifzange leicht den zaun durchschneiden kann, wenn man das will. so greife ich unauffällig zu meinem handy, das ich an meinem fahrrad untergebracht habe, und will jemanden anrufen.
ich entscheide mich erst einmal für erzengel michael und werde dann wach.
und dann durchströmte mich im wachzustand mindestens zwei mal ein starkes angstgefühl bevor ich wieder einschlief und weiterträumte …
ein mann saß an einer alten nähmaschine.
zuerst war es mein ehemaliger ehemann, dann verwandelte sich sein gesicht in mal diesen und mal jenen mir unbekannten menschen.
ich wollte ein experiment mit ihm machen, oder einfach nur seine aura sehen, ich weiß es nicht mehr genau. er saß jedenfalls da und ich sah seine aura.
erst nur wenig, ein paar zentimeter über seinem kopf und seitlich an seinem körper, dann sah ich sie größer, weiter und es zeigten sich symbole in dem entstandenen lichtfeld um ihn herum.
die symbole veränderten ihre form, waren sie zuerst unklar und undeutlich, so zeigten sie sich kurz darauf als schmetterling, vögelchen, blume, schneckenhaus.
das visuelle spielchen gefiel mir und es hörte erst auf als ich plötzlich auf meinem schoß mit der hand auf einen gegenstand klatschte. ich öffnete die augen und sah, das dort das schneckenhaus lag, was ich zuvor in der aura gesehen hatte. es war riesengroß, mindestens 40 cm lang und violett-schwarz gestreift. es war eine von diesen länglichen, leicht gewölbten meeresschnecken und die oberfläche glänzte ganz wunderbar.
da wurde mir bewußt, dass ich zum ersten mal etwas materialisiert hatte und ich war wirklich stolz.
der mann öffnete dann auch die augen und glaubte mir nicht so recht.
meinte, ich hätte die schnecke irgendwo hergeholt, aus dem hut gezaubert sozusagen.
die schnecke verwandelte sich kurzzeitig in eine gewürzmühle mit mehreren frischen gewürzen darin.
ein datum stand drauf, 6.06.06. später wurde dann wieder die muschel daraus und ich überlegte, wo in meinem wohnzimmer ich sie wohl unterbringen würde. auf meinem holzschrank vor meinen gesammelten teddybären könnte das zu unruhig aussehen. ich wußte noch nicht so genau was ich tun würde, aber ich wußte, dass ich die sache mit dem materialisieren, jetzt wo das so wunderbar funktioniert hatte, wiederholen würde. und zwar würde ich als nächstes geldscheine materialisieren. und zwar diese, die man nicht so oft sieht. 200-euroscheine, 500-euroscheine, und 1000euroscheine. die würde ich mir dann erst genauer betrachten und dann mal weitersehen …
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BGE
2. Februar 2009 at 09:59 | In FRIEDEN, FÜLLE, GELD, JETZT, Leben, verTRAUEN | Leave a CommentTags: bedingungslos, bedingungsloses grundeinkommen, BGE, FÜLLE, freiheit, RUNA
moin loite, heute morgen hat mich folgende mail erreicht, verbreitet das gerne wenn es eure zustimmung findet:
Aufruf
Bis 10.2.2009 besteht die Möglichkeit, eine Petition zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) mitzuzeichnen. Dem Deutschen Bundestag liegt sie unter
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422
vor.
Es haben bereits über 7600 Menschen (Stand 31.1.2009) mitgezeichnet. Bei einer derzeitigen Gesamtanzahl von ca. 440 Petitionen in der Mitzeichnung und in der parlamentarischen Prüfung ist die BGE-Petition damit die meistunterstützte und die meistdiskutierte Bundestags-Onlinepetition. Je mehr Abrufe und Unterstützer die Petition erhält, umso deutlicher wird dem Petitionsausschuss (http://www.bundestag.de/ausschuesse/a02/fotoliste.html) das Themeninteresse der Bevölkerung.
Falls Ihnen die BGE-Idee unbekannt sein sollte, fragen Sie die Suchmaschinen nach „Grundeinkommen“ oder „Bürgergeld“. Sie werden bemerken, dass Politiker, Parteien und Wissenschaftler das BGE schon längst diskutieren. Aber erst ein breites Interesse beim Wähler wird die Gesetzgebungsmaschinerie in Gang setzen. Falls Sie mit der Idee sympathisieren, zeichnen Sie mit und verbreiten Sie diesen oder ähnliche Hinweise in Ihren Online-Communities. Je schneller und früher desto wirkungsvoller! Setzen Sie ein Zeichen, dass Sie das BGE für eine diskussionswürdige Idee halten!
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http://www.archiv-grundeinkommen.de/
bietet Materialien zum „Bedingungslosen Grundeinkommen“:
Ein Grundeinkommen ist ein
- allen Menschen individuell zustehendes und garantiertes,
- in existenzsichernder Höhe (Armut verhindernd, gesellschaftliche Teilnahme ermöglichend),
- ohne Bedürftigkeitsprüfung (Einkommens-/Vermögensprüfung),
- ohne Arbeitszwang und -verpflichtung bzw. Tätigkeitszwang und -verpflichtung
vom Staat ausgezahltes Grund-Einkommen. Weitere Einkommen sind anrechnungsfrei möglich. Alle genannten Kriterien kennzeichnen das Grundeinkommen als ein bedingungsloses.
Es gibt schlicht und ergreifend keine Bedingung für den Bezug des Grundeinkommens. Dadurch unterscheidet sich ein Grundeinkommen von einer Grund- oder Mindestsicherung. Ein Grundeinkommen ist kein sozialpolitisches Projekt, welches versucht, Marktdefekte zu reparieren. Es ist ein Projekt für mehr Freiheit, Demokratie und Menschenwürde. Es weist über die bestehende Gesellschaft hinaus. [ Quelle ]
Einführendes Video (6 Min, 17 Sek)
Grundeinkommen (Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt; ca. 100 Min)
mit mir sind das jetzt schon über 8300 mitzeichnende …
danke fürs lesen
G.bangt
17. Januar 2009 at 00:56 | In Auto, Erkenntnis, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a CommentTags: disziplin, duft, FÜLLE, freundschaft, HERZ, kreativität, KRYON, kuscheln, LIEBE, Menschen, Sehnsucht, TRAUM, wochenende, zufriedenheit
warum zögerst du so? hast du ANGST?
—-fragte eine stimme in mir. die frage verwunderte mich, sie kam halt. und eine antwort habe ich noch nicht. und ich weiß auch grad nicht, in welchem bereich ich mich zögerlich verhalte … ahhja, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, et iss WOCHENENDE, das ist *wundervoll*, Ne?
eigentlich wollte ich jeden tag, jeden abend ein paar zeilen in meinem blog schreiben, aber irgendwie ist es nicht dazu gekommen … ich hatte wohl andere prioritäten.
just be-finde ich mich in einer seltenen phase der nicht-zufriedenheit. nicht so wirklich zufrieden. aber auch nicht so wirklich im gegenteil. etwas dazwischen. neutral. auch nicht nicht-glücklich. doch glücklich ist auch anders. neutral ohne glücksgefühl ist seltsam. es ist, als ob mein herz grad nicht aufgeht.
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möcht mal wissen was das für ein duft ist … den ganzen abend schon … so blumig und ein bisschen nach moschus. mein räucherstäbchen kanns nicht sein, das riecht wirklich anders. auch komisch. schon mehrmals war da so ein wellenförmiger duft um mich herum und hat mich beinahe eingehüllt. und ne blühende pflanze gibts hier auch im moment nicht … hm
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hach was hatte ich wieder träume … so real als wär ich dabeigewesen. ich bin mit meiner kamera an vielen menschen vorbeigegangen, das war wohl irgendeine veranstaltung. mitten drin hab ich eine hübsche frau fotografiert, sie trug ein langes dunkelrotes samtkleid und ihr haupt schmückte eine krone. die nahm sie aber für die fotos ab und steckte sie in ihre tasche. sie schämte sich, sich mit der krone vor allen leuten darzustellen. ich traf ein paar langhaarige junge männer. oder besser: sie „trafen“ mich. ihre gesichter erschienen so, wie wenn plötzlich etwas „von oben“ herunterfällt und kurz im bild zu sehen ist. alles in allem war es ein vergnüglicher tag bis zum schluß, als ich dann fahren wollte. mein auto hatte ich weiter weg geparkt, unten am rhein, und plötzlich bekam ich einen schrecken: meine kameratasche war weg. tannensand, die auch dabei war, ging überall für mich suchen. ich betrat einen raum, in der eine gruppe von jungen leuten, so um die 40-50 jahre, einen aerobic-dance zu entsprechender musik veranstalteten. sie waren gerade dabei ihre arme anzuwinkeln um sie dann schwungvoll weit vom körper zu strecken. ich bekam einen handkantenschlag voll vor den kehlkopf ab … was geh ich auch so nah an den turnenden vorbei.
es war alles so blaß, farblos, ausgeblichen … sie trugen anzüge und krawatten … und dann erwachte ich *dem himmel sei dank* und mir wurde immer bewußter dass das nur ein traum war und meine kamera ganz brav neben meinem bett stand …
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ich war schon mal kreativer … ich möchte bilder malen, ich möchte mal wieder schöne bilder fotografisch festhalten … nur … wo bleibt die sonne, wo hab ich blätter, was nehm ich für stifte, oder nehm ich die acrylfarben die schon lange parat stehen? – und wo hammer hier pinsel in … ja welche stärke paßt da am besten ? … und WAS will ich überhaupt zu papier bringen ?
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mir ist das sättigungsgefühl abhanden gekommen, ebenso das hungergefühl … ich fühle mich übervoll – so kann ja auch kein hunger aufkommen – zwei tage lang hab ich schon früh angefangen süßigkeiten in mich hineinzustopfen, die ich sonst gar nicht esse. all diese schokoladigen miniteile. hab mir eingebildet das tu ich mit genuß, dem war aber nicht so, ich war einfach nicht diszipliniert, maßlos. und konnte dann ab mittags nach meinem brot, apfelsinchen und dem apfel nix mehr essen.
ich wär fast geplatzt.
*peng.
23.11 uhr, danke KRYON, ich fühl mich gegrüßt. *knix*
mein zögern sitzt wohl in meiner kreativität … und ich glaub, mir fehlen menschen, gleich-gesinnte, live und in farbe neben und mit mir.
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morgen mach ich mir nen plan. gleich morgen früh schreibe ich alles auf was mich an diesem tag zufrieden machen wird … und das werd ich dann umsetzen. ein film gehört dazu – ONCE - und ne tüte chips, das gehört zum „programm“, und auch mein überfuttern gehört zum „programm“. na, dann leb ich das jetzt mal.
hier gibts was zum lesen, ist es echt wert – aus meiner sicht:
gute nacht freunde, deckt euch jut zu und … ja kuschelt fein. dazu hätt ich jetzt auch lust.
beibei *wink
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G.nuss
30. Oktober 2008 at 01:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: anfang, bahnfahrt, bedingungslose liebe, beginn, brot backen, ELEXIER, FÜLLE, fensterplatz, FRIEDEN, geborgenheit, GELD, JETZT, kohlsuppe, KRYON, lieb, LIEBE, liebevoll, Mann, mudra, nach hause, reise, ruhe, Stille, verTRAUEN, wohlfühlen, zu hause
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ruhig, still, sitze ich da. getragen von diesem „letzten kuss“. von dem gefühl, dass er mir bereitet hat. das gefühl, dass es gerade erst anfängt. es fängt gerade erst an.
hinten im abteil höre ich eine frau laut krakelen. „blöde kuh.“ „dumme ziege.“ und lauter unverständliche worte die in die gleiche richtung laufen.
neben mir erzählt eine frau ihrem reisebegleiter: „ach was hab ich heute nacht einen scheißdreck geträumt.“
ich nehme meinen block aus der tasche, aber was sie geträumt hat werde ich wohl nie erfahren. sie erzählt nicht. schade. den traum hätte ich gern aufgeschrieben. „leck mich doch am hinner.“ sagt sie gerade. sie spricht mit einem zahnlosen, der eben zugestiegen ist.
s-bahn, bummelzug, hält an jeder haltestelle. sie steht auf. der zahnlose setzt sich auf ihren platz und freut sich grinsend und lauthals über den „warmen arsch“, den sie offensichtlich hatte.
ich habe einen traum gelebt in den letzten tagen. nun weiß ich wie sich das anfühlt, einen traum zu leben. es gibt kaum worte dafür. traumleben. lebenstraum. das leben ist ein traum. so ein wunderwahrer schöner traum. oh gott, was habe ich für ein gefühl?!
ruhig und still sitze ich da und liebe meinen traum.
ein mann setzt sich mir gegenüber, sagt nichts und schließt gleich die augen. seine hände formen sich beinahe zu einem fülle-mudra. die daumenspitzen aneinander, die hände ineinandergelegt, handinnenflächen nach oben, die linke hand liegt in der rechten. er atmet tief und hörbar. das erinnert mich daran, mich in meine mitte zu begeben. ich zeichne meinem schräggegenüber ELEXIER in die aura, schaue aus dem fenster und sehe wie der mann kurz aufschaut als ob er es bemerkt hätte. dann versinkt er wieder in seine meditation. auch dem zeitunglesenden herrn auf den sitzplätzen nebenan zeichne ich bedingungslose liebe auf die jacke … und bald steigen beide aus.
ein junge mit regentropfen auf den brillengläsern setzt sich auf den platz, wo eben noch der fülle-mudra-mann gesessen hatte, grüßt mich verhalten nett. und putzt sich jetzt dezent die nase. ich hab das gefühl, er traut sich nicht àla benjamin blümchen in sein taschentuch zu schnaufen. auch seine limoflasche öffnet er anschließend auf ganz vorsichtige weise. langsam dreht er den schraubverschluß, so dass ich das geräusch der auströmenden kohlensäure nur ganz leise erahnen kann. dann steckt er die flasche zurück in die tasche und zieht leise den reißverschluß zu.
es ist heller geworden. der zug fährt nun an einer flußbiegung entlang. ich sehe ein schwanenpaar. PAAR. wie schön, teil eines paares zu sein. ich frage den jungen, wie der fluß heißt. „neckar“ sagt er, das hätte ich mir auch denken können. aber ich wollte kurz mit ihm sprechen, überhaupt mal was sagen. nach diesem „letzten kuss“ hatte ich noch kein wort gesprochen.
ich sehe freundliche helle große augen hinter den brillengläsern des jungen. die regentropfen sind spurlos getrocknet. ein paar mal noch treffen sich unsere blicke, warm, freundlich.
ich zeichne. einer der beiden neuzugestiegenen zeitungleser nebenan gewährt mir unbeabsichtigt den blick auf das lustig verzogene gesicht eines politikers. wahrscheinlich politiker, ich kenne nämlich keinen, kaum einen, schon gar nicht einen aus der region, durch die ich gerade fahre.
eben hatte ich kurz ANGST im falschen zug zu sitzen. ein angstgefühl wollte sich mir offenbaren. angstgefühl verunsichert, nimmt kraft, beklemmt, ist immer gleich, nur die intensität dessen empfinde ich als unterschiedlich stark. es kommt auf den auslöser an. und ob es gedacht ist oder erlebt. in diesem fall sind die symptome ganz mild, einhergehend mit einem leicht beklemmenden gefühl im kehlchakra.
die bahn ist jetzt ganz voll. eine dame setzt sich grußlos und anonym mir direkt gegenüber auf den platz und wühlt mit geschlossenen augen und schmerzverzerrtem gesicht in ihrer tasche und zerrt etwas heraus. sie heißt julia. julia k. . der name steht auf einem der blätter die sie in den händen hält. julia k. trägt dunkelbraune lackpumps von der spitzen sorte, mit lederimitatschleifchen. hautfarbene nylons, beige buntfaltenhose, beige jacke mit dicken braunen hornknöpfen. sie hält den kopf gesenkt auf ihr blatt und ein starres löckchen ihren dauergewellten hornknopffarbenen haars fällt ihr ins gesicht.
*SEI NICHT DEIN EIGENER GEGNER* – steht auf einer reklametafel draußen.
die leute stehen im gang. SMS. meine große. eigentlich nenne ich sie *kleine*. heute nicht. ob alles klar ist, fragt sie. und ob ich möhren für die kaninchen mitbringen kann und milch für mich. lieb, dass sie an mich denkt, an die milch in meinem kaffee.
immer mehr leute stehen im gang … *huch* … schon heidelberg? das hätte ich wirklich beinahe verpaßt, sagt der kleine teil von mir, der immer noch nicht geschnallt hat, dass mein herz die führung übernommen hat. mein verstand hat sich wunderbar rechtzeitig bemerkbar gemacht, genau im richtigen moment. aussteigen.
wir gehen die treppe hinauf, julia k. rechts von mir, der junge von schräggegenüber geht zu meiner linken. ich werde sie wohl nie wiedersehen, die beiden. das entlockt mir einen seufzer, hat aber nicht mit den beiden zu tun. eher mit „nie wiedersehen“ als solches.
alles klar.
ich rutsche aus dem JETZT.und freue mich, freue mich! auf die nächste reise in die andere richtung. sooo sehr. für augenblicke der freude gleite ich jederzeit kurz aus dem JETZT.
in heidelberg am bahsteig komme ich ins gespräch mit einem offenherzigen jungen mann. eine gehbehinderung sehe ich ihm gleich an. er steht viel zu früh auf dem gleis. wir unterhalten uns und ich erfahre, dass er zur nachuntersuchung nach einer OP eigens aus rostock in die heidelberger uniklinik angereist ist. das geld für die zugfahrt bekommt er nicht ersetzt, überhaupt habe man ihm alles gestrichen seit er 18 ist. und alles hätte neu beantragt werden müssen. alles abgelehnt. sämtliche widersprüche abgelehnt. ich krame nach meinem portemonnaie, schaue wieviele scheinchen sich darin tummeln. ich hätte ihm geld geschenkt, doch irgendwas hielt mich davon ab. manchmal soll es sein, manchmal eben nicht.
ich sitze längst im zug richtung köln. mein netter sitznachbar läßt mich freundlich auf den fensterplatz durchrutschen und gibt mir einen guten tipp zum verstauen meiner reisetasche. gerade habe ich das brot mit kammenbert gegessen, was mein mann für uns gebacken hat. mein mann kann wunderbar teig kneten. und nicht nur teig.
meine augen fallen zu, ich bin müde. möchte schon zu hause sein, im bett liegen, möhren und milch im kühlschrank stehen haben. und ich brauche dringend ein WC, bin aber zu faul, mich von meinem platz zu erheben. wenn mich niemand extrem zum lachen bringt, niemand einen sausen läßt und ich auch ansonsten keinen lachanfall bekomme, werd ich das schon schaffen bis zu hause. ich habe mich so *zu hause* gefühlt bei meinem mann. *zu hause* fühlt sich jetzt anders an, so un-gebunden an jegliche vorstellung von raum.
*zu hause* ist, wo ich mich wohlfühle.
ein teil von mir ist eingeschlafen. mein fuß. ich lockere die schnürsenkel und er kommt langsam wieder ins leben zurück.
die mosel führt wenig wasser.
ich versuche, mich wachzuhalten. mein sitznachbar verfolgt jede meiner bewegungen mit den augen, reagiert auf mein summen, auf jedes geräusch was ich von mir gebe, mit einem zucken oder einer sonstigen kleinen körperlichen bewegung. er spricht kein wort mit mir und ich hab auch grad keine lust auf entgegenkommen und es menschen leicht zu machen … wer mir was zu sagen hat soll den mund aufmachen. so praktiziere ich das auch.
ich kämpfe mit meinen lidern. im moment bin ich auf der gewinnerspur. so hält das leben immer wieder eine überraschung bereit … ich als eher der friedvolle-krieger-typ, als der ausführend offensive kämpfer, ich kämpfe nun mit meinen lidern.
ein paar sekundenschläfchen habe ich g.fühlt schon hinter mir, aber jetzt bin ich wieder auf der gewinnerseite, etwas über eine stunde noch, dann kann ich mich endlich ergeben. mein blick fällt auf eine grüne große 11 an einer hauswand. danke für den gruß, *kryon*.
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MediTATioN
9. August 2008 at 14:10 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a CommentTags: bewußtsein, engel, FÜLLE, foto, herzzentrum, kartoffelherz, kraft, lady gaia, LIEBE, meditaion, mitgefühl, mutter erde, spur, tänen, umarmung, verständnis
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ich begebe mich in die weite meines herzzentrums und verbinde mich tief mit Mutter Erde. ich sende ihr liebe, verständnis und mitgefühl. schon spüre ich, wie mir tränen aufsteigen. welch eine freude, schon seit tagen warte ich darauf … nun sende ich mit all meiner kraft nacheinander die kristalle PRADNA, TAN’ATARA und ELEXIER. also kraft, lebensfreude und bedingungslose liebe.
und ein gedankenlicht geht mir auf.
während meine tränen nun mittlerweile schon unaufhaltsam und unaufhörlich fließen, spüre ich deutlicher denn je die verbundenheit, die wechselwirkung aus meiner verbindung zur Mutter Erde. und wie sehr ich teil bin von allem-was-ist.
ich war plötzlich in dem bewußtsein, fühlte, dass auch ich all das bekam, was ich Lady Gaia gerade sendete, und, dass ich es auch wirklich gut gebrauchen konnte.
das rührte mich noch mehr zu tränen und mir war nach einer umarmung zumute, ich brauchte einen trostspender, und so bat ich die engel, das zu tun. es kamen gleich 4 oder 5, so als hätten sie schon darauf gewartet, und ich badete eine weile in hellwarmer geborgenheit und liebe. wahrscheinlich war mir das zu viel des schönen, so lenkte ich mich ab, aus diesem gefühl heraus und verfolgte weiter die spur die meine tränen hinterließen.
wann habe ich schon mal das vergnügen zu beobachten, welchen weg sie nehmen, nachdem sie die tränenkanäle verlassen haben? die tränen kullerten dick über der rechten und linken wange entlang und kreuzten sich unter dem kinn. dort kitzelten sie sogar ein wenig. nur durch leichtes kopfschütteln – während ich mich weiterhin von den engeln umarmt fühlte – konnte ich einen dicken tropfen dazu bewegen den absprung vom kinn zu wagen, hinunter auf mein dekollete und langsam zwischen meinen brüsten entlang. nass verfolgte er die linie der sanften rundung auf der linken seite und irgendwo unterhalb der brust hab ich ihn dann nicht mehr gespürt.
die engel waren dann auch verschwunden. *lächel*
seht ihr, dieses ablenkungsmanöver ist genau das verhalten, was die fülle noch hemmt, ganz einzug bei mir zu halten … zu viel des guten kann ich scheinbar noch nicht ertragen möchten. *zwinker*
gut zu wissen, dass das, was mir bewußt ist, schon so gut wie *aufgelöst* ist und sich wieder in die „göttliche ordnung “ begibt.
Wenn der Geist bereit ist, sind die Dinge bereit. [Shakespeare]
diese kleine sitzung mit mir hat mir einmal mehr bewußt gemacht, wie sehr ich 1 zu 1 und zügig-zackig zurückbekomme, was ich sende. und wie sehr ich mir damit selbst gutes geschehen lassen kann.
und auch, wie gut ich es selbst gerade dann gebrauchen kann, wenn ich „unerwartet“ das bedürfnis bekomme, positive energie zu versenden.
prima, dieser doppelte effekt, Ne?
der entsteht natürlich auch umgekehrt.
Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen. [Mahatma Ghandi]
also … schön achtsam sein. ganz so, wie du es haben möchtest, so kommt es auch zu dir zurück.
dieses kartoffelherzchen hab ich schon seit tagen in der küche liegen. es hält sich erstaunlich lange, ist noch knackig frisch, ich schätzma das kam vor ca. 14 tagen aus der kartoffeltüte in unsere WG.
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und nun mach ich mir mal einen plan für den heutigen tag. auf wiederlesen – habts gut und habt oich lieb, ja?
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die beiden sprüche habe ich bärbel mohr’s *cosmic ordering* entnommen. weißte bescheid.
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LiebesGeldBrief
4. August 2008 at 23:41 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 CommentTags: CD, DVD, einzelgängerin, FÜLLE, freund, GELD, ICH BIN, LIEBE, liebesbrief, meer, meeresrauschen, monat, Musik, strand, wünsche, wind, wunscherfüllung
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liebes geld, hallo, guten tag!
ach weißt du, ich denke gerade an dich. du warst so schnell weg diesen monat.
naja, nicht nur diesen.
eigentlich ist es immer so. kaum bist du bei mir, bist du auch schon wieder verschwunden, ja, so kommt es mir meist vor. dann befindet sich vielleicht ein kleiner teil von dir noch zwischen den seiten eines bestimmten büchleins in meinem bücherregal, und auch noch ein wenig klein-geld in meinem popponé. aber … das ist es dann auch schon.
und deswegen möchte ich dir schreiben. und ich trau mich einfach mal dich zu fragen, warum das so ist. warum es dir bei mir … scheinbar nicht so gut gefällt.
na sag schon.
unverblümt.
ich möchte das gerne wissen. und auch, ob ich etwas tun kann, damit du dich wohler bei mir fühlst.
ich hab dich gern bei mir. ich liebe dich. wirklich, sehr. vielleicht hattest du noch nie das gefühl, darum sage ich dir das jetzt mal. damit du’s weißt. ich schätze dich, wirklich, du bist mir sehr wert-voll!
du erfüllst mir so viele wünsche.
wünsche … die ich mir lange nicht erlaubt habe, weil du nicht da warst. ich meine, wenn du nicht da warst, wie sollte ich mir dann wünsche erfüllen, wozu ich dich, geliebtes geld, benötigte?
ich hatte mich schon gar nicht mehr getraut, überhaupt wünsche zu haben. da war ein teil in mir wie ausgetrocknet. verbotene zone. bloß keine wünsche haben, kannst du dir eh nicht erfüllen.
doch seit ein paar wochen ist das völlig anders. vieles ist anders, seit ein
paar wochen. und überhaupt verändert sich alles um mich herum schneller und unaufhaltsamer als jemals zuvor. und du bist zwar vielleicht nicht direkt in meiner nächsten nähe ( hm … oder vielleicht doch, und ich sehe dich nur nicht? ) aber … ich trau mich wünsche zu haben, und ich habe den mut, sie mir zu erfüllen, mit deiner hilfe, auch wenn du schon gegangen bist, für den monat. um es mal so zu sagen. du weißt schon, wie ich das meine.
das mag sich nach zweckfreundschaft anhören … aber … ich meine … wenn ich nicht wäre, und all die anderen die dich gerne haben, was hättest du dann für einen nutzen?
also brauchen wir uns quasi gegenseitig. wir dich. du uns. ist doch schön, wenn man das erkennt, nicht wahr, geld? *tätschel*
denn … es gibt sooo viel von dir, so viel von deiner energie. und ich weiß, du kommst wieder, ich kann mich auf dich verlassen, und das tu ich auch. das ist eines der dinge, die ich an dir so schätze. dass ich mich auf dich verlassen kann wie auf einen freund fürs leben. und das bist du für mich. ein freund fürs leben. zumindest so lange wie sich das leben noch so gestaltet wie es das gerade tut … du weißt schon.
hey, wenn du wiederkommst, es darf ruhig ein bisschen mehr sein, ja, bring mehr deinesgleichen mit. *lächel* diesbezüglich hast du mich schon oft überrascht, dafür möchte ich dir hier einmal von herzen danken!
eine wunschliste werde ich erstellen, ja? damit es sich richtig lohnt für dich zu erscheinen. mir kommen nämlich immer mehr schöne dinge in den sinn, bücher, musik-cd’s, wunderschöne filme auf DVD.
und eine CD möchte ich haben, mit besonders vielen klängen aus der natur, meeresrauschen, vogelgezwitscher, trommeln und so. aber bloß nicht kitschig. sondern so, dass man sich nur hinzulegen braucht, die augen schließt und sich wie an einem karibischen strand fühlt. was nicht heißen soll, dass ich dort jemals hinmöchte. ich möchte einfach nur die ruhe fühlen. die luft riechen. den warmen sand unter meinem körper spüren, meine hände darin vergraben, dem lauen, leichten südseewind lauschen, und das leise geräusch vernehmen, bei jeder bewegung des wassers. die ganze kombi halt. mehr nicht.
das ist gerade mein größter wunsch. so eine CD. *schwärm*
und jetzt hör mal her: ich brauch dich. ich sag das nicht gern, dass ich etwas oder jemanden brauche.
vielleicht hab ich mir das lange einfach nicht zusprechen wollen, dass ich jemanden oder etwas benötige, brauche, wozu auch immer … ich bin schon immer sone einzelgängerin gewesen, zumindest hatte ich lange das gefühl. ich weiß ja, das ich eigentlich nie allein bin, doch wissen und das *fühlen* was ich weiß – ist ein himmelweiter unterschied.
jetzt sag ich es dir einfach noch einmal frei heraus:
ich brauche dich. ich komme ohne dich nicht aus. und mit dir auch nicht. *hihi* – das war
jetzt wirklich ein dummer witz. und noch nicht mal geflunkert, denn, ich komme
wirklich nicht mit dir aus … weil du immer so schnell weg bist. *smile*
also, der langen rede kurzer sinn: komm her du. ich brauch dich! und … komm reichlich und in ganzer fülle.
g.liebt dich ganz doll!
bis bald, ich freu mich schon sehr darauf, dich wiederzusehen.
du weißt ja wo ICH BIN.
kuss, gerti g.
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LiebeLiebe
28. Mai 2008 at 17:15 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, food, verTRAUEN | 1 CommentTags: FÜLLE, frage, GELD, Gesundheit, LIEBE
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hallöchen liebe mitLIEBEnden, ich steh ja voll auf EIER, vor allem auf die von glücklichen hähnchen … oder so … und ich sach noch eben voller inbrunst: *lieber gott*, bitte laß das spiegelei diesmal so richtig schön weich bleiben. und siehe da: endlich mal nicht son knüppelhartes teil, was ich unbeaufsichtigt habe verkokeln lassen und dass ich dann nur esse, weil es sich mir eben so zeigt und so ist wie es ist.
sondern so richtig mit genuß und … kopfsalat am tellerrand und champignoncreme aufm rapsbrot dazu.
sogar im sitzen.
das betone ich, denn ganz manchmal ist mein hunger so schnell, da steh ich in der küche mit vollem teller und so schnell kannst du gar nicht kucken wie ich damit fertig bin. – achja, und ein EI hab ich mir in heiße bouillonbrühe gekloppt. auch lecker. ich leg schon mal gerne son EIERtag ein.
aber … ich wollte eigentlich was ganz anderes fragen … euch mal, liebe mitlesenden … euch ( stille ) konsumenten meiner buchstabensalatwortkost … *lächel*
es geht um … LIEBE. ich wüßte mal gern, was für euch LIEBE ist. was ihr damit verbindet. innen und außen. was ihr zum thema *liebe* zu sagen habt … so im allgemeinen und/oder im speziellen.
gerne, was euch spontan dazu einfallen möchte. interessiert mich. würde mich freuen … wenn ihr hier mal schriftlich darüber sinnieren würdet …
jetzt gerade kommt mir in den sinn, dass es sich mit der *liebe* beinahe genauso verhält wie mit dem *lieben* geld. jeder weiß dass genug davon zur verfügung steht, es ist nur nicht so verteilt, dass alle gleichmäßig daran teil-haben können. mir macht das übrigens jetzt gar nichts aus, *zufällig* geld und liebe in einen topf zu geben … die kombination wäre nämlich gar nicht so … von der hand zu weisen.
ich möcht aber jetzt nicht weiter vom thema abkommen, das ginge dann schon in den bereich der fülle … wobei liebe, geld und fülle … ja doch eigentlich … gehört auch irgendwie zusammen … das ist, was wir alle am liebsten haben. uiui … ich glaub da läuft mir gerade was aus dem ruder, weil mir jetzt nämlich auch noch … *gesundheit* einfällt …
jesses … wie lautet noch mal die frage? *g
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ich bin total geladen … energie-geladen … kein wunder, denn ich war heute wieder im paradies, solange, bis der himmel das weinen anfing. erst tröpfchenweise … ganz sacht und zurückhaltend. und dann hat er sich so richtig gehen lassen.
gott sei dank!
ich hatte nämlich son komischen saharastaub auf meinem *gölfchen*.
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ein paar tage ists schon was stiller um mich, Ne? mich drängt es, mir meine zeit bewußt einzuteilen, von meiner un-menge an zeit ( täglich einen ganzen tag!! ) bewußt viel für mich persönlich zu verWenden. ich mach auch hier grad nur n kurzen boxenstopp.
und sag auch schon: adjö, bis sich das nächste blog-zeit-fensterchen öffnet *wink* – macht euch noch nen schönen abend, liebe mitLIEBEnden, und träumt mal wat feines, das hab ich doch letztens schon mal gesagt … *lächel*
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