deiNreiM

10. Oktober 2009 at 08:14 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gedicht, Heilung, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, SEX, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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M.anni

4. Mai 2009 at 22:34 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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*

bewegungsapparat … dieses wort hatte ich im sinn, als ich irgendwann die tage in mein auto stieg um irgendwo hinzufahren. mein bewegungsapparat kommt im moment echt wat zu kurz.
und auch oma ( 93 ) sagte gestern zu mir:
„bewegen ist gut. sitzen ist nicht gut.“
und jagte mich durch ihre wohnung, dies und das von hier nach da tragen, und irgendwo aus ihrem immensen vorrat ne flasche sekt zu holen. ich sollte sie öffnen ohne mit dem korken die 5-flammigen kerzen ihrer wohnzimmerlampe zu treffen, das sagte sie extra dabei als ich mich daran machte den korken zu ziehen.

oma hat immer nen witz auf lager, meist solche die man in der öffentlichkeit besser nicht erzählt. obwohl – gestern hat sie mich damit tatsächlich mal verschont, ich kenne sie eh alle in- und auswendig und oma weiß auch, dass sie sie alle schon x-mal erzählt hat. und meistens ist DAS auch der grund warum ich darüber lachen muß, eben weil sie mir schon fast aus den ohren kommen. *g
ach, jetzt bin ich wieder abgedriftet … und: GOTT zum gruße, schönen juten tach, liebe mitLIEBEnden, was für ein freudiger tag heute. wirklich, ihr hättet sehen sollen wie das große *strahlen* mich überkam als ich um 15.30 uhr endlich den *kuli fallen lassen* konnte!

@bewegung: ICH BIN müde. das hängt sicher noch mit den energien vom KRYON-festival zusammen, da geht nämlich energetisch ganz schön die post ab und erst im alltag KRISTALLisiert sich so pö à pö heraus was das seminar und all die wundervollen energien von denen man dort umgeben ist in jedem einzelnen bewirken. wenn man glück hat ist es offensichtlich.
mit fällt zum beispiel auf, dass ich dinge im außen sehe, die ich normalerweise nur vor meinem inneren auge präsentiert bekomme, oder mir bewußt visualisiere …
auch die müdigkeit könnte ich erklären, diesen drang mich ruhig zu verhalten und gerne und viel schlummern zu legen. könnte ich. ;-)

gestern abend hab ich drunvalo’s „Aus dem Herzen leben“ aufgeklappt und gelangte auf die seiten, wo das MANIFESTIEREN erklärt ist. ein ganzes „paket“ was es zu beachten gilt, um die dinge sich so entwickeln zu lassen wie man es gerne hätte. ich werde das noch mal genauer studieren … jetzt schon mal, so viel wie ich weiß:
ein frommer wunsch allein reicht längst nicht aus.
dazu habe ich schon seit längerem ne geschichte im sinn …

mein körper. mein körper wirkt jugendlich, straff, fast schon durchtrainiert.
mein gesicht, faltenlos, manchmal weiß ich gar nicht wie ich das mit dem lachen trotzdem hinbekomme, so makellos rein und frei von jeglichen zeichnungen ist es. *g
meine haut ist so weich und, ich muß mich gar nicht groß eincremen, ich tue es fast nur aus gewohnheit, also nötig wäre das nicht bei dieser ebenmäßigen zarten pfirsischhaut.
und erst dieser täng! meine hautfarbe ist ein hauch sonnenbraun, über und über, sommers wie winters.
muttermale? fast kein einzig einziges! außer ein besonders kleidsames irgendwo über den pobacken, das hat mir einmal eine zärtliche männerstimme ins ohr geflüstert.
gibt es eigentlich eine miss-Ü-40 wahl ? ich glaube, da hätte ich gute chancen.
meine brüste sind fest, voll, um nicht zu sagen *prall* und eine augenweide, ja. und erst mein allerwertester! stramm auch ohne push-up-nylons, so stramm das man ein sektglas drauf abstellen könnte. moment mal, ach nein, das funktioniert nur mit dem bauch.
und die beine … eine schande dass ich sie in hosen zwänge. und mit diesem wundervollen körper springe ich über wiesen und kleinere hindernisse.
ich kann sogar spagat, ja, ich bin wirklich sehr gelenkig.

manchmal mache ich auch stabhochsprung im wald. ja, sicher ist das anstrengend, aber nicht für mich.
ich habe die kraft und die ausdauer die man dafür benötigt. meist geschieht das ohne großen vorsatz, ich hab dann einfach lust dazu. zu diesem zweck sammle  ich größere äste, die, die sich dem sturm ergeben haben und nun am boden liegen.  unter ihnen suche ich mir die stärksten raus und visiere ein ziel an. meist nehme ich uralte majestätisch mächtige bäume, die, zu denen ich früher sehnsüchtig aufgeschaut hätte und auf die ich schon oft so gern geklettert wäre.
die, die auf ihren dicken ästen platz zum verweilen haben.
natürlich frage ich sie vorher um erlaubnis und die geben sie mir immer gern.
einer hat mal dermaßen freudig genickt was dazu führte, dass ziemlich viele welke blätter aus seiner üppigen krone auf mich herniederwehten. mit einem zweig beugte der baum sich zu mir herunter, wischte mir ein paar blätter aus dem haar und dabei hörte ich ihn ächzen und grunzen. bei bäumen hat das aber nicht die bedeutung wie bei uns menschen, wenn wir uns bücken und dabei ächzende geräusche machen. weil es uns schwerfällt oder so.
nein, die töne der bäume sind so. wenn man fein hinhört dann klingt es sogar gemütlich, vor allem gutmütig. die bäume waren schon immer meine freunde.

also laufe ich los, barfuß über den waldboden dass die blätter nur so fliegen. die bäume ebnen mir den weg. ziehen ihre wurzeln kurz ein, damit ich mich mit meinen nackten füßen nicht verletze. im laufen halte ich den überlangen ast wie eine lanze neben den körper gestreckt und weiß ihn am entscheidenden punkt genau so aufzusetzen, dass ich dort oben zu sitzen komme wo ich das vorhabe.
im laufen stoße ich also das teil in den boden, halte mich mit beiden händen daran fest und bekomme genau den schwung den ich brauche zum hochfliegen. es geschieht nicht selten, dass ich dann oben auf dem ausgewählten baum beidbeinig dastehe, mit keuchendem atem ( vor freude! ) und klopfendem herzen, den ast wie einen MAGIERstab in der hand haltend, die andere hand in die hüfte gestemmt, und alles ist still.
kein blatt bewegt sich, der specht verstummt, das eichhörnchen verharrt, aber … sie kennen mich schon, für sie ist das im grunde nichts ungewöhnliches, wenn ich im wald meinen stabhochsprung absolviere.
doch was für eine andere sicht jedesmal, was für ein ausblick! ich mag es, die blätter einmal nicht nur von unten zu sehen, sondern aus dieser ganz anderen perspektive. und meinen blick im wald viel weiter schweifen lassen zu können, als das normalerweise möglich ist.
ja, und dann sitze ich erst mal da und atme die frische waldluft tief in mich hinein. streiche und streichle dem baum über die rinde und erfreue mich an diesem schönen platz.

*

hoppala … inzwischen hab ich 3 stunden geschlafen statt 2, ( schaue wieder einmal bei 23.01 uhr auf den monitorwecker und frag mich nebenher *warum immer mein geburtsdatum, woran soll mich das erinnern*? ) und bei der geschichte oben ist mir regelrecht die fantasie durchgegangen, von meinen sportlichen aktivitäten im wald wußte ich vorher genauso wenig wie ihr, liebe mitLIEBEnden. *zwinker
naja, ich glaub jetzt bekomme ich die sache mit dem manifestieren auch gar nicht mehr so zusammen wie ich das ursprünglich vorhatte zu beschreiben ..
nur so ganz grob gesagt bedarf es der aufmerksamkeit auf den wunsch gerichtet, eine absicht dass es wirklich so kommt oder so sein soll wie man es sich dann drittens vorstellt, immer wieder visualisieren wie man es gerne hätte und letzlich ist das wichtigste, das dann auch genauso zu FÜHLEN wie es ist wenn es wäre.
FÜHLEN, ja, das ist das wichtigste.
ein „das klappt ja doch nie“ gefühl wird die erfüllung des wunsches nicht hervorrufen. also immer im gefühl des mißerfolges dessen zu sein was man sich eigentlich manifestieren möchte, so würde das nicht funktionieren.
ja, nicht selten klappe ich vor meinem inneren auge mein prall gefülltes portemonnaie auf und blättere in den vielen scheinchen herum. und wenn jemand was brauchen würde, ich würde es ihm geben, schließlich habe ich genug, ich brauch das nicht für mich allein.
und *gehirnjogging* ( das geht jetzt wieder auf das konto *bewegung* ) ist auch ne feine sache. oder *gehirn-stabhochsprung*, oder nicht? *zwinker

so, bevor ich mich jetzt noch weiter verhaspel’ lasse ich es  dabei … und sach einfach  *jute N8 froinde*. schlaft schön und laßt oich jut zudecken! auch ich geh bald wieder kuscheln.

beibei, Mara :-)

*

M.aterialisiert

24. Februar 2009 at 21:01 | In FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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gestern abend …

kurz nach dem ich im bett liege öffnet sich knarrend die tür von meinem schlafzimmerschrank. das ist ein bisschen unheimlich und ich überlege, ob ich ihr einen stups geben soll, damit sie sich wieder schließt. über diese gedanken schlafe ich ein und träume …

ich befinde mich in einem alten dunklen fabrikgebäude. eine große schiebetüre schließt oder öffnet sich langsam. ich sehe schatten. später stelle ich fest, das das nur ein güterzug ist der am fabrikgelände vorbeifährt. gerade verschliesse ich das gittertor zum fabrikgebäude, als ein auto mit zwei oder drei männern vorfährt. ich trage nur eine hose und gehe mit nacktem oberkörper auf dem gelände herum. das ist mir jetzt unangenehm, als ich die männer im auto bemerke. ich schaue nicht in ihre richtung und ziehe mir einfach die jacke von meinem arbeitsanzug über, bekleckert mit viel farbe. die männer machen bemerkungen und es sieht so aus, als wollen sie in das firmengebäude eindringen.
ich überlege kurz wie sicher das ganze ist, nachdem ich abgeschlossen habe. und komme zu dem schluss, das man mit einer kneifzange leicht den zaun durchschneiden kann, wenn man das will. so greife ich unauffällig zu meinem handy, das ich an meinem fahrrad untergebracht habe, und will jemanden anrufen.
ich entscheide mich erst einmal für erzengel michael und werde dann wach.
und dann durchströmte mich im wachzustand mindestens zwei mal ein starkes angstgefühl bevor ich wieder einschlief und weiterträumte …

ein mann saß an einer alten nähmaschine.
zuerst war es mein ehemaliger ehemann, dann verwandelte sich sein gesicht in mal diesen und mal jenen mir unbekannten menschen.
ich wollte ein experiment mit ihm machen, oder einfach nur seine aura sehen, ich weiß es nicht mehr genau. er saß jedenfalls da und ich sah seine aura.
erst nur wenig, ein paar zentimeter über seinem kopf und seitlich an seinem körper, dann sah ich sie größer, weiter und es zeigten sich symbole in dem entstandenen lichtfeld um ihn herum.
die symbole veränderten ihre form, waren sie zuerst unklar und undeutlich, so zeigten sie sich kurz darauf als schmetterling, vögelchen, blume, schneckenhaus.
das visuelle spielchen gefiel mir und es hörte erst auf als ich plötzlich auf meinem schoß mit der hand auf einen gegenstand klatschte. ich öffnete die augen und sah, das dort das schneckenhaus lag, was ich zuvor in der aura gesehen hatte. es war riesengroß, mindestens 40 cm lang und violett-schwarz gestreift. es war eine von diesen länglichen, leicht gewölbten meeresschnecken und die oberfläche glänzte ganz wunderbar.
da wurde mir bewußt, dass ich zum ersten mal etwas materialisiert hatte und ich war wirklich stolz.
der mann öffnete dann auch die augen und glaubte mir nicht so recht.
meinte, ich hätte die schnecke irgendwo hergeholt, aus dem hut gezaubert sozusagen.
die schnecke verwandelte sich kurzzeitig in eine gewürzmühle mit mehreren frischen gewürzen darin.
ein datum stand drauf, 6.06.06. später wurde dann wieder die muschel daraus und ich überlegte, wo in meinem wohnzimmer ich sie wohl unterbringen würde. auf meinem holzschrank vor meinen gesammelten teddybären könnte das zu unruhig aussehen. ich wußte noch nicht so genau was ich tun würde, aber ich wußte, dass ich die sache mit dem materialisieren, jetzt wo das so wunderbar funktioniert hatte, wiederholen würde. und zwar würde ich als nächstes geldscheine materialisieren. und zwar diese, die man nicht so oft sieht. 200-euroscheine, 500-euroscheine, und 1000euroscheine. die würde ich mir dann erst genauer betrachten und dann mal weitersehen …

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G.loichtet

3. Februar 2009 at 19:30 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GOTT, Gedanken, Gegenwart, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … jesses, heute morgen hab ich mir kurz aufm balkon eine durchgezogen und hätte danach am liebsten die rollos wieder runtergelassen und mich ins bett gelegt. tataaa … es war mir so nach *abend* heute morgen, echt.
alles so schön gemütlich schummerig in der wohnung, wärme, ne dampfende teetasse, n leuchtendes kerzchen … naja … ich bin dann doch ganz normal in den tag gestartet. irgendwie bin ich zu spät aufgestanden. kurz vor knapp quasi.
hab dann noch fix nem weisen herrn von dem ich lange nix jehört hatte ne mail geschrieben und grad eben mal nachgekuckt was ich da so verzapft hatte. aber ging so, würd ich sagen.
ich hätte echt beinahe vergessen rechtzeitig ins bad zu gehen. ist mir aber gerade noch so gelungen. alles was ich mir im halbERWACHEN vorgenommen hatte zu tun war dann leider nicht mehr drin. hab ich dann im auto gemacht. mein gebet gesprochen mit kühlem fahrtwind. einmal laut und einmal nonverbal.
und alles andere mach ich dann gleich noch. nachdem ich das süppchen aufgegessen hab und n bisschen geschlafen.
blumenkohlcremesuppe, gestern frisch gekocht. ich könnte sie noch ein wenig feiner püriert vertragen, aber ich hüte mich den pürierstab zu schwingen. da trau ich mich erst mal nicht mehr ran, nachdem ich vor ein paar tagen das ding aus meiner lauchcremesuppe gehoben habe und die messerchen noch rotierten. das meiste hat der dicke chromfarbene toaster abgefangen, und die milotta [
name von der redaktion geändert] filtertütenschachtel. aber n bisschen ging halt doch noch an die tapete, was sich aber GOTT sei dank leicht abwischen ließ.

*
so … süppchen gegessen, nett telefoniert … dann starte ich mal in meinen abend den ich FÜLLE mit *schlafen*, *meditieren*, *baden*.
ach ja: heute werde ich mein geburtstagsgeschenk das erste mal ausprobieren.
wellnessloichten.
underwater LICHT.
mit farbwechsler.
tüchtisch (nicht-tierversuchgetestetes)schaumzeug in das badewasser geben, vielleicht was zu lesen mit in die wanne nehmen, vielleicht n bisschen alkohol am wannenrand platzieren … und dann relaxen. nachos mit käsesoße wären auch noch vorhanden.
aber als erstes ist schlafen angesagt, also, jute nacht ihr LIEBEn, macht et oich jemütlich, kuschelt fein, laßt oich jut zudecken, und vor allem: troimt wat schönes !

beibei, MARA ;-)

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BGE

2. Februar 2009 at 09:59 | In FRIEDEN, FÜLLE, GELD, JETZT, Leben, verTRAUEN | Leave a Comment
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moin loite, heute morgen hat mich folgende mail erreicht, verbreitet das gerne wenn es eure zustimmung findet:

Aufruf

Bis 10.2.2009 besteht die Möglichkeit, eine Petition zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) mitzuzeichnen. Dem Deutschen Bundestag liegt sie unter

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422 

vor.

Es haben bereits über 7600 Menschen (Stand 31.1.2009) mitgezeichnet. Bei einer derzeitigen Gesamtanzahl von ca. 440 Petitionen in der Mitzeichnung und in der parlamentarischen Prüfung ist die BGE-Petition damit die meistunterstützte und die meistdiskutierte Bundestags-Onlinepetition. Je mehr Abrufe und Unterstützer die Petition erhält, umso deutlicher wird dem Petitionsausschuss (http://www.bundestag.de/ausschuesse/a02/fotoliste.html) das Themeninteresse der Bevölkerung.

Falls Ihnen die BGE-Idee unbekannt sein sollte, fragen Sie die Suchmaschinen nach „Grundeinkommen“ oder „Bürgergeld“. Sie werden bemerken, dass Politiker, Parteien und Wissenschaftler das BGE schon längst diskutieren. Aber erst ein breites Interesse beim Wähler wird die Gesetzgebungsmaschinerie in Gang setzen. Falls Sie mit der Idee sympathisieren, zeichnen Sie mit und verbreiten Sie diesen oder ähnliche Hinweise in Ihren Online-Communities. Je schneller und früher desto wirkungsvoller! Setzen Sie ein Zeichen, dass Sie das BGE für eine diskussionswürdige Idee halten!

Eine Auswahl von Websites, Foren, Blogs und Mailinglisten, welche bereits auf die BGE-Petition verweisen

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http://www.archiv-grundeinkommen.de/

bietet Materialien zum „Bedingungslosen Grundeinkommen“:

Ein Grundeinkommen ist ein

  • allen Menschen individuell zustehendes und garantiertes,
  • in existenzsichernder Höhe (Armut verhindernd, gesellschaftliche Teilnahme ermöglichend),
  • ohne Bedürftigkeitsprüfung (Einkommens-/Vermögensprüfung),
  • ohne Arbeitszwang und -verpflichtung bzw. Tätigkeitszwang und -verpflichtung

vom Staat ausgezahltes Grund-Einkommen.  Weitere Einkommen sind anrechnungsfrei möglich. Alle genannten Kriterien kennzeichnen das Grundeinkommen als ein bedingungsloses.

Es gibt schlicht und ergreifend keine Bedingung für den Bezug des Grundeinkommens. Dadurch unterscheidet sich ein Grundeinkommen von einer Grund- oder Mindestsicherung. Ein Grundeinkommen ist kein sozialpolitisches Projekt, welches versucht, Marktdefekte zu reparieren. Es ist ein Projekt für mehr Freiheit, Demokratie und Menschenwürde. Es weist über die bestehende Gesellschaft hinaus. [ Quelle ]

Einführendes Video (6 Min, 17 Sek)

 Grundeinkommen (Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt; ca. 100 Min)

mit mir sind das jetzt schon über 8300 mitzeichnende …

danke fürs lesen :-)

G.roiMt

22. Januar 2009 at 21:44 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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na, liebe mitLIEBEnden, wie isset oich so? mir geht’s gut, richtig gut, blendend schon fast, echt! :-)

naja, vielleicht bis auf das völlegefühl von der suppe die mir fast wieder oben rauskommt wenn ich nicht aufpasse … ich lass das jetzt erst mal sacken, im sitzen, bevor mir noch ein malör passiert. *hihi
gestern hatte meine mitbewohnerin sone leckere rennfahrersuppe gekocht, das sind die schnellen suppen wo man einfach nur alles fix und zackisch reinwirft ins wasser, lecker würzt und kochen läßt. sogar mit kartoffelwürfelchen und karottenscheibchen. da hab ich mir dann heute in den rest einfach n EI gekloppt, ne zucchini feingewürfelt dazu, n bisschen tomatenmark und … ich war sehr zufrieden mit der konsistenz und auch mit dem geschmack. und jetzt ist sie drin … und ich schau halt grad dass das auch so bleibt.

heute gabs echt n paar dinge darüber hab ich mich richtig kaputtgelacht. wenn ich dann grad auf diese schiene “ was sollen *die loite* denken “ rutsche, ja, dann verkneif ich mir schon mal das lachen allein im auto, oder sonstwo allein. weil … das ist ja eigentlich ungewöhnlich, aber ich selbst freu mich immer wenn ich jemanden sehe, der gerade allein versucht sich das lachen zu verkneifen. das steckt irgendwie an. oder?

mensch meyr, ich frag mich wie ich das wieder geschafft habe, auf unserem riesenlangen wohnzimmertisch ist – wie des öfteren – grad mal platz für meine dicke teetasse. manno. aber nicht verzagen, morgen ist auch noch ein tag, es gibt viel zu tun, warten wir’s ab, Ne?

morgen mach ich mal alles anders als sonst. ich spiele NICHT ab 5.20 uhr bis 6 uhr mit meinem wecker und meiner handyuhr … sondern ich stell den gleich erst auf 7 uhr oder so. ehrlich, ich beginne quasi morgens schon den tag mit gymnastischen übungen. das handy und den wecker stelle ich so weit weg, das ich mit meiner hand recht unbequem dort hinlangen kann. damit ich wachwerde, sage ich mir.  und dann geht das spielchen los … erst klingelt das handy und kurz bevor ich wieder eingedusselt bin  - hinlangen, bloß nicht auf stop drücken -  dann klingelt der wecker – sleeptimer in aktion lassen -  und das mach ich echt bis 6 uhr, manchmal noch länger, bis die funktionen automatisch aufhören und ich mich dann wundere dass es so still ist … GOTT sei dank passiert mir das recht selten, dass ich gleich beim ersten klingeln alles ausschalte. ein mal im jahr ungefähr. aber dann verschlafe ich jämmerlich. das … hatte ich dieses jahr noch nicht, aber ende des letzten. was mich an jenem tag schlußendlich dennoch zum ERWACHEN gebracht hatte … ich weiß es wirklich nicht, aber ich war sehr dankbar, wirklich sehr. weil … das ist schon peinlich wenn man diejenige ist die morgens im betrieb alles klarmacht, alles öffnen, aufdrehen, einschalten, hochfahren, paratmachen … echt. die anderen habens da besser, rufen mich einfach an und sagen: *ich hab verpennt, ich komm’ ne viertel stunde später*. ja, die hamms gut. aber … ich habs auch gut, ich fühl mich gut, egal was ist, oder gerade weil alles so ist wie es ist.

aber zurück zum wohnzimmertisch … ich pack das einfach morgen alles in den schuhkarton wo ich letztens schon mal alles reingepackt hab was auf dem tisch stand und womit ich nicht wußte wohin. ich hab seit weihnachten nicht mehr reingeschaut was da alles drin ist, wahrscheinlich brauch ich das ganze zoix gar nicht. nunja, ich werds schon sehen.

so, ich bin dann mal weg übers wochenende, macht et jut, vergnügt oich schön, lebt oiren traum und laßt euch gut zudecken, ne? ich geh jetzt heijamachen und zwar sooo lange bis ich wieder wachwerde. oder bis 7 halt, ma kucken. *g

gute nacht, freunde :-)

G.bangt

17. Januar 2009 at 00:56 | In Auto, Erkenntnis, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, TRANSFORMATION, TRAUM | Leave a Comment
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warum zögerst du so? hast du ANGST?

—-fragte eine stimme in mir.  die frage verwunderte mich, sie kam halt. und eine antwort habe ich noch nicht. und ich weiß auch grad nicht, in welchem bereich ich mich zögerlich verhalte … ahhja, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden, et iss WOCHENENDE, das ist *wundervoll*, Ne?

eigentlich wollte ich jeden tag, jeden abend ein paar zeilen in meinem blog schreiben, aber irgendwie ist es nicht dazu gekommen … ich hatte wohl andere prioritäten.

just be-finde ich mich in einer seltenen phase der nicht-zufriedenheit.  nicht so wirklich zufrieden. aber auch nicht so wirklich im gegenteil. etwas dazwischen. neutral. auch nicht nicht-glücklich. doch glücklich ist auch anders. neutral ohne glücksgefühl ist seltsam. es ist, als ob mein herz grad nicht aufgeht.

*

möcht mal wissen was das für ein duft ist … den ganzen abend schon … so blumig und ein bisschen nach moschus. mein räucherstäbchen kanns nicht sein, das riecht wirklich anders. auch komisch. schon mehrmals war da so ein wellenförmiger duft um mich herum und hat mich beinahe eingehüllt. und ne blühende pflanze gibts hier auch im moment nicht … hm

*

hach was hatte ich wieder träume … so real als wär ich dabeigewesen. ich bin mit meiner kamera an vielen menschen vorbeigegangen, das war wohl irgendeine veranstaltung. mitten drin hab ich eine hübsche frau fotografiert, sie trug ein langes dunkelrotes samtkleid und ihr haupt schmückte eine krone. die nahm sie aber für die fotos ab und steckte sie in ihre tasche. sie schämte sich, sich mit der krone vor allen leuten darzustellen. ich traf ein paar langhaarige junge männer. oder besser: sie „trafen“ mich. ihre gesichter erschienen so, wie wenn plötzlich etwas „von oben“ herunterfällt und kurz im bild zu sehen ist. alles in allem war es ein vergnüglicher tag bis zum schluß, als ich dann fahren wollte. mein auto hatte ich weiter weg geparkt, unten am rhein, und plötzlich bekam ich einen schrecken: meine kameratasche war weg. tannensand, die auch dabei war, ging überall für mich suchen. ich betrat einen raum, in der eine gruppe von jungen leuten, so um die 40-50 jahre, einen aerobic-dance zu entsprechender musik veranstalteten. sie waren gerade dabei ihre arme anzuwinkeln um sie dann schwungvoll weit vom körper zu strecken.  ich bekam einen handkantenschlag voll vor den kehlkopf ab … was geh ich auch so nah an den turnenden vorbei.

es war alles so blaß, farblos, ausgeblichen … sie trugen anzüge und krawatten … und dann erwachte ich *dem himmel sei dank* und mir wurde immer bewußter dass das nur ein traum war und meine kamera ganz brav neben meinem bett stand …

*

ich war schon mal kreativer … ich möchte bilder malen, ich möchte mal wieder schöne bilder fotografisch festhalten … nur … wo bleibt die sonne, wo hab ich blätter, was nehm ich für stifte, oder nehm ich die acrylfarben die schon lange parat stehen? – und wo hammer hier pinsel in … ja welche stärke paßt da am besten ? … und WAS will ich überhaupt zu papier bringen ?

*

mir ist das sättigungsgefühl abhanden gekommen, ebenso das hungergefühl … ich fühle mich  übervoll – so kann ja auch kein hunger aufkommen – zwei tage lang hab ich schon früh angefangen süßigkeiten in mich hineinzustopfen, die ich sonst gar nicht esse. all diese schokoladigen miniteile. hab mir eingebildet das tu ich mit genuß, dem war aber nicht so, ich war einfach nicht diszipliniert, maßlos. und konnte dann ab mittags nach meinem brot, apfelsinchen und dem apfel nix mehr essen.

ich wär fast geplatzt. 

*peng.

23.11 uhr, danke KRYON, ich fühl mich gegrüßt. *knix*

mein zögern sitzt wohl in meiner kreativität … und ich glaub, mir fehlen menschen, gleich-gesinnte, live und in farbe neben und mit mir.

*

morgen mach ich mir nen plan. gleich morgen früh schreibe ich alles auf was mich an diesem tag zufrieden machen wird … und das werd ich dann umsetzen. ein film gehört dazu – ONCE - und ne tüte chips, das gehört zum „programm“, und auch mein überfuttern gehört zum „programm“. na, dann leb ich das jetzt mal.

hier gibts was zum lesen, ist es echt wert – aus meiner sicht:

07.01.09

04.01.09

gute nacht freunde, deckt euch jut zu und … ja kuschelt fein. dazu hätt ich jetzt auch lust.

beibei *wink

*

fil.M.

6. Januar 2009 at 01:56 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Humor, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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donnernä, was für ein ver-rückter film!
ach, schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden ( falls ich HEUTE noch mit schreiben fertig werde … )

ich war mit ein paar leuten im phantasialand und zoo gleichzeitig. im zooland sozusagen. wir kamen an einem bärengehege vorbei mit einem flachen jägerzaun , und die bären waren richtig mini. einer stand regungslos auf der wiese in der mitte und der andere war trotz der umzäunung noch angebunden an einer langen lederleine. um den hals trug er eine viel zu enge einzelne handschelle. er griff sich ständig mit beiden händen ( ja, er hatte nicht die typischen bärenpranken ) an den hals und versuchte sich zu befreien. *das muß doch jemand sehen, das ist doch viel zu eng*, sagte ich zu meinen begleitern. *das müssten doch wenigstens die pfleger sehen, der bekommt ja keine luft*. und es war wirklich ein schnuckeliger kleiner bär. ich bedauerte ihn.
es stand ein großer baum im gehege, dort saß ein unglaublich großer vogel mit den breitesten schwingen die ich jemals gesehen hatte. und einem gefieder zum teil in schillerndem grüntürkis. er hütete einen schatz in einem großen, verschnürten lederbeutel den er bei sich trug. er bedeutete uns, das tor zu einem runden  raum zu öffnen, der mir gut bekannt war. ich war schon sehr oft dort. ich frage mich nur, wie der vogel mit seinen riesenschwingen dort durchgepaßt hatte … nachdem wir ihm das tor geöffnet hatten und er sich hindurchbewegte. der große runde raum war in der mitte offen, eine rund bepflanzte stelle mit blick zum himmel. dort auf einem baum ließ der vogel sich nieder. er hatte einen menschlichen gesichtsausdruck und sogar menschliche beine. er drehte uns den rücken zu, sodaß wir auf sein prächtiges gefieder schauen konnten. was für eine farbe! ich wußte genau, er trug diese farben nur zu dieser jahreszeit.
so schön hatte ich ihn noch nie gesehen.

als nächstes sah ich mich in eine bahn einsteigen von der ich nicht wußte, wie schnell sie mich und meine begleiter fortbewegen würde, und schon gar nicht wohin die reise ging … 4 personen paßten in jede reihe, die plätze waren allesamt nicht belegt, wir hatten die freie auswahl und setzten uns einfach irgendwo in die weißen sitzschalen. ich weiß nicht mehr genau, ich glaube es ging tief runter und rasend schnell. was ich noch genau weiß ist, dass ich eine handtasche dabei hatte, die ich so scheußlich fand, dass ich sie am liebsten irgendwo vergessen hätte.

nach der fahrt ins ungewisse tranken wir alle noch einen tee, jeder an einem tisch für sich allein in diesem zooland.

tss …
*

es liegt was in der luft. heute morgen empfing mich draußen ein ganz besonderer duft. es duftete nach fülle, nach finanzieller energie. alles was ich sehe trägt diese energie. dieser duft ist mir neu, und so intensiv wie nie, und er ist immer noch da, jetzt, am abend. ich sehe im schein der straßenlaterne die geldscheine flattern und sanft zu boden segeln. das geld liegt auf der straße. und auf den dächern. das ganze dorf schlummert friedlich unter der leichtigkeit dieser energie.
es hat geschneit.

den mülleimer hab ich durch 15 cm schnee gezogen, er hinterließ eine schöne breite spur. wenn ich gewußt hätte,  wo der hauseigene schneeschuber ( oder wie dat heißt ) steht, dann hätte ich meiner vermieterin eine abeit ersparen können, ich hätte echt lust gehabt, schnee zu schippen.                                       wie komisch mein gölfchen geknirscht hat, als ich ihn aus der garage fuhr. ich hätte am liebsten frei gehabt und einen schönen schneespaziergang gemacht …

*

booom *chakalaka* – jetzt hab ich ne ganze tüte chips verdrückt … lecker!

so deck’ mich nun zu und küSS’ mich noch einmal, mein prinz, hauch’ mir dein süßes *gute nacht* ins ohr, leg dich ganz nah zu mir und wir halten uns  bis der morgen beginnt …

*

*

*

*huch*, jetzt bin ich noch lange in meinem eigenen blog versunken … und seht ihr? nun hätte ich doch statt juten abend *juten morjen* sagen können. also … über den hier hab ich mich grad herzhaft laut kaputtgelacht … haemorrhoiden 

jetz aber … husch husch in the busch !

*

G.steht

24. November 2008 at 12:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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auf der hinfahrt stehe ich erst mal meine frau.
männer stehen ihren mann.
ich stehe meine frau.
in köln dann kündigt man 15 minuten verspätung an, unwetterschäden, bäume liegen quer über den gleisen.
ich habe kalte hände, hätte ich bloß meine handschuhe mitgenommen. habe ich überhaupt noch welche? der letzte winter ist schon so lange her.
und kälte ist eh illusion.
dann bin ich also gerade leicht in der illusion, weil, sooo kalt ist nun doch nicht.
reges treiben am kölner hauptbahnhof.
wochenendreiseVERKEHR.
ich geh dann doch mal zur würstchenbude.
aus LUST mir irgendwas einzuverleiben.
ich stehe eine weile da und schaue in die würstchenbude. der würstchen-mann arbeitet mit bloßen händen, ein paar brötchenhälften liegen da, mit einem saftigen blatt salat belegt.
jetzt  kratzt  er sich mit der rechten hand mächtig im hinterkopfbereich, am hals, und schaut sich anschließend kurz und intensiv auf die fingerspitzen.
ich frage ihn: „haben sie auch käsebrötchen?“
„nein“, sagt er knapp.
aber käsefüße hat er bestimmt, denke ich.
er nimmt mit seiner kratzhand ein paar gefrorene teile aus einem gefrierfach.

alles ist EINS.

er wendet sich von mir ab und ich bin noch nicht einmal inspiriert, eine tüte chips zu kaufen. auch wenn ich weiß, wie lecker die wären. knabbern während der fahrt. aber nein, ich denke, ich muß nicht alles haben, bloß weil ich weiß, wie lecker das ist.
du sollst ja auch nicht „begehren deines bruders weib“ oder wie das heißt, obwohl man wahrscheinnlich weiß, wie schön das wäre.
was für ein vergleich, aber genau den habe ich gerade im kopf.

ich stehe längst am wagenstandsanzeiger, dort, wo die zeiten von 5.53 uhr bis 13.18 uhr angezeigt sind, da störe ich niemanden, ist ja schon 17.10 uhr.
mittlerweile werden 20′ verspätung angekündigt. der würstchen-mann kommt aus seiner bude und räumt ein paar leere cappuccino-becher und ein paar würstchenreste in die recycling-tonne und drückt mit seinen händen alles fest rein, weil fast nichts mehr reinpaßt.

alles ist EINS.

ahh, der zuch kütt!
das ging ja dann doch schneller als erwartet, und jetzt rutscht auch der kuli wieder fest und klar über das papier.
es ist warm.
neben mir schnattert ein geschwisterpaar. große schwester, kleiner bruder. der junge 9, sie 12, süß die beiden. essen mit handschuhen irgendwas aus einer jedesmal raschelnden tüte, wenn sie ein teilchen rausnehmen. sie fragt mich, ob das MEIN koffer ist, da oben im gepäckfach.
„wieso … tropft der??“ frage ich erschrocken und denke an ein paar fläschchen mit energie-essenzen, die ich sicher zwischen den kleidungsstücken untergebracht habe.
„Neeein“, sagen die beiden langezogen und wie aus einem munde. „ich will nur meinen koffer da hinlegen“, sagt schwester.
„leg ihn doch daneben“, sag ich.
„ach ja“, sagt schwester und hebt ihren koffer in das gepäckfach neben meinen.

„ah, wir waren noch nicht in koblenz“, sagt bruder, als der zugführer meldet, wann wir koblenz erreichen. ich höre ihnen eine weile zu – es sind doch keine geschwister.
sie öffnet gerade ihren zopf , fragt ihn, wie ihr das steht. er findet es genauso cool wie wenn sie einen zopf trägt.
„die strähne laß ich immer draußen“, sagt schwester und schüttelt leicht ihren kopf um die strähne zu bewegen. ich nenne sie einfach weiter schwester, weil mir das gefällt.
sie hat hochrote wangen und scheint mir in ihrer physischen entwicklung schon weitaus weiter als er.
er quasselt und quasselt.
so schnell kann ich gar nicht schreiben.
sie sprechen über geld, laptops. schwester hat 50 euro auf der straße gefunden und muß jetzt noch einen monat warten, bis sie das geld bekommt, wenn sich der verlierer nicht meldet.
bruder hat kürzlich 10 euro gefunden, die durfte er gleich behalten.

jaja, das geld liegt auf der straße, denke ich.

so erzählte mir meine mitbewohnerin letztens, dass sie mit einem offensichtlich nicht-seßhaften ins gespräch kam und ihm im laufe des gesprächs 5 euro aus der tasche zog um sie ihm zu schenken. sie hatte selbst nicht mehr viel, sagte sie, aber es war ihr ein bedürfnis.
und abends dann beim tanzen fand sie einen biergetränkten, plattgetretenen 5-euro-schein auf der tanzfläche.

eins zu eins.

wenn das einmal läuft mit dem geben und nehmen, mit der fülle im leben, dann greifen und wirken die kosmischen gesetze.

wunderbare aussichten.

ich hab hier keine … erwähnenswerten aussichten, zumindest nicht, wenn ich aus dem fenster schaue. es ist dunkel und ich sehe wieder nur die vorbeiziehenden lichter.
bruder schaut doch-nicht-schwester gerade durch seine handycam an. ach, er heißt torben und muß mal aufs klo. traut sich aber nicht, weil er fürchtet der zug könnte ausgerechnet dann dort anhalten, wo sie aussteigen müssen, wenn er gerade auf der brille sitzt.
schwester versichert ihm, dass er noch zeit genug hat.
„dann setz’ ich mich aber ans fenster“, sagt sie leicht zickig, bruder hatte bislang am fenster gesessen. und … da ist er auch schon wieder.
„trottel“, nennt sie ihn gerade. ich weiß nicht warum., schaue zur seite und unsere blicke treffen sich kurz. vielleicht ist er ja doch schon … 11? aber so klein noch irgendwie.

ich hör’ wieder nur euro, euro, euro. es geht um geschenke. nicht, dass ich was gegen euros hätte … aber ich habe keine lust mehr zu schreiben. regen klatscht an die fensterscheibe, schneeregen.
„wieviel taschengeld bekommst du?“ fragt er.
„also ich krieg 50 euro von mama.“
„eyy, dann kriegst du ja mehr als ich!“, sagt er empört.

ach, das war aber jetzt nett! eine frau setzt sich zu mir, groß, schlank, 50 – 70 jahre jung. sie begrüßt mich freundlich, fragt ob sie sich zu mir setzen kann. sie nimmt platz und wir schweigen bis sie einen anruf bekommt.
es ist ihr mann, erfahre ich später, denn ich denke, sie spricht mit ihrem sohn.
„ich bin erst um fünf nach sieben in mainz!“, ruft sie 6 mal in ihr handy. ihr mann wartet wohl schon auf dem gleis.
„du willst doch wohl jetzt nicht 35 minuten am bahnhof stehen? das ist doch viel zu kalt!“, safgt sie, als er ihre aussage beim zweiten anruf dann endlich akustisch verstanden hat.
„hättense doch ne sms geschrieben“, sag ich.
„steht der jetzt da 35 minuten.“, sagt sie zu mir.
„ist doch schön.“, sag ich.
„nein.“, sagt sie „das ist nicht schön, das klebt wie ein pflaster, das ist eng, das ist … ‘“ ihr fehlen sichtlich die worte.
„erdrückend?“ frage ich.
„ja genau, erdrückend“, sagt sie, „das ist genau das richtige wort.“ ich sehe kurz tränen in ihren augen als sie weiterspricht.
„wir sind 42 jahre verheiratet. 42 jahre. ich wüßte was besseres zu tun, als 35 minuten auf mich zu warten“, meint sie „er weiß einfach nicht was er mit sich anfangen soll.“
und dann erzählen wir viel, lachen viel, amüsieren uns die letzte halbe stunde, bis sie aussteigt.
sie sagt, er habe nicht immer so an ihr geklebt. anfangs, als er noch arbeiten ging habe sie sich die nähe gewünscht. „aber das ging ja nicht, und nach der arbeit war er erschöpft.“ sie hat sich „organisiert “ in der zeit.
„und nun haben sie das was sie wollten und können die liebe die er ihnen entgegenbringt nicht annehmen?“
sie zögert einen moment und nickt dann.
„aber es ist nicht nur liebe“, sagt sie, „es ist auch angst. angst jemanden zu verlieren wenn man ihn nicht festhält.“
und dann erzählt sie kichernd, dass er sich ein beispiel an ronald reagan nimmt, der mal gesagt hätte, er habe keine nacht ohne seine frau verbracht.
„um gottes willen“, lachen wir beide über ihr schicksal. und ihr sohn, der gerade beim wehrdienst sei, sagt: „frau und gewehr müssen immer *bei fuß* sein.“
„du lieber himmel“, lachen wir wieder.
und dann lachen wir über eine extravagante innenarchitektin, die sie genauso auf dieser zugfahrt kennengelernt hat wie mich. als die dame von ihrem kurzen gang zum boardcafe zurückkam sagte sie wohl: „die reise hat sich nicht gelohnt“. denn als sie im zug am wc vorbeikam traf sie die sich öffnende türe und sie wurde kurzzeitig niedergestreckt, fiel der länge nach zu boden. dabei hat sie wohl ihren extravaganten ring verloren, der so lang war wie ein ganzer finger.
„daß muß man doch merken, wenn man so’n ring verliert“, sag ich.
„hat sie aber nicht“, sagt sie. „hat sie erst memerkt, als sie wieder saß. und dann ging sie zur toilette, weil sie sich dort anschließend die hände gewaschen hatte. sie hat den papierkorb komplett ausgeräumt und durchsucht, aber nichts gefunden. der war aber auch wirklich schön, der ring. und paßte zu ihr. ich würd aber sowas nicht tragen“ sagt sie und ich schaue auf ihre hände und das äußere zeichen der inneren bindung zu ihrem ehemann, in form eines schmaldezentgoldenen eheringes.
die innenarchitektin erzählte dannn ausführlich von ihrem sturz und beide mußten herzlich lachen. auch erzählte sie von ihrem ehemann, und auch das war sehr amüsant.
er hat jetzt das kochen angefangen. kauft sich teure utensilien. dies schüsselchen, und jenes schälchen und das gewürz und bekocht sie streng nach kochbuch.

ich seh ihn dabei in der küche stehen und mit einem großen designerschneebesen alles mögliche verquirlen, und ich seh seine freude daran.
die innenarchitektin sagt, sie muß sich jedesmal umdrehen, wenn er kocht.

meine sitznachbarin erzählt mir dann noch von ihrer mutter, die vor zwei jahren gestorben sei und die sie gepflegt habe. sie hätte immer „nach hause“ gewollt und ein paar mal habe sie sie verbotenerweise aus dem pflegeheim mit in ihr zuhause genommen. auch einmal nach lübeck, mit windel und künstlicher ernährung.
„sie konnte ja sitzen, also konnte sie auch im auto sitzen“, hätte sie sich gedacht. und einmal habe sie sie sogar für eine ganze woche mit nach lugano genommen zu ihrem sohn. am GOTTard habe sie angehalten und die mutter sei sehr beeindruckt gewesen. zu der zeit habe sie auch keine visionen gehabt und sei ganz klar gewesen.
„das habe ich noch nie jemandem erzählt, niemand fremdem“ sagt sie „sie sind die erste.“
wir kamen überein, dass es schön war, was sie ihrer mutter auf ihre letzten erdentage noch ermöglicht hatte.

als wir kurz vor mainz sind steht sie auf, bedankt sich bei mir für das nette gespräch.
„das war wirklich sehr schön mit ihnen“, sagt sie mehrmals mit einem lächeln, und wir blicken uns noch einmal tief in die augen.

den anschlußzug verpasse ich wegen der allgemeinen verspätungen. es ist der letzte zug, der mich auf geradem weg dort hinbringen soll, wo ich ankommen will. mir begegnen ein paar sehr hilfsbereite menschen die mir gerade recht kommen und mir helfen, auf umwegen zum ziel zu gelangen.
und dann werd ich auch noch unverhofft abgeholt, wie wundervoll … AN’ANASHA

:-*

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G.nuss

30. Oktober 2008 at 01:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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ruhig, still, sitze ich da. getragen von diesem „letzten kuss“. von dem gefühl, dass er mir bereitet hat. das gefühl, dass es gerade erst anfängt. es fängt gerade erst an.
hinten im abteil höre ich eine frau laut krakelen. „blöde kuh.“ „dumme ziege.“ und lauter unverständliche worte die in die gleiche richtung laufen.
neben mir erzählt eine frau ihrem reisebegleiter: „ach was hab ich heute nacht einen scheißdreck geträumt.“
ich nehme meinen block aus der tasche, aber was sie geträumt hat werde ich wohl nie erfahren. sie erzählt nicht. schade. den traum hätte ich gern aufgeschrieben. „leck mich doch am hinner.“ sagt sie gerade. sie spricht mit einem zahnlosen, der eben zugestiegen ist.
s-bahn, bummelzug, hält an jeder haltestelle. sie steht auf. der zahnlose setzt sich auf ihren platz und freut sich grinsend und lauthals über den „warmen arsch“, den sie offensichtlich hatte.

ich habe einen traum gelebt in den letzten tagen. nun weiß ich wie sich das anfühlt, einen traum zu leben. es gibt kaum worte dafür. traumleben. lebenstraum. das leben ist ein traum. so ein wunderwahrer schöner traum. oh gott, was habe ich für ein gefühl?!
ruhig und still sitze ich da und liebe meinen traum.

ein mann setzt sich mir gegenüber, sagt nichts und schließt gleich die augen. seine hände formen sich beinahe zu einem fülle-mudra. die daumenspitzen aneinander, die hände ineinandergelegt, handinnenflächen nach oben, die linke hand liegt in der rechten. er atmet tief und hörbar. das erinnert mich daran, mich in meine mitte zu begeben. ich zeichne meinem schräggegenüber ELEXIER in die aura, schaue  aus dem fenster und sehe wie der mann kurz aufschaut als ob er es bemerkt hätte. dann versinkt er wieder in seine meditation. auch dem zeitunglesenden herrn auf den sitzplätzen nebenan zeichne ich bedingungslose liebe auf die jacke … und bald steigen beide aus.

ein junge mit regentropfen auf den brillengläsern setzt sich auf den platz, wo eben noch der fülle-mudra-mann gesessen hatte, grüßt mich verhalten nett. und putzt sich jetzt dezent die nase. ich hab das gefühl, er traut sich nicht àla benjamin blümchen in sein taschentuch zu schnaufen. auch seine limoflasche öffnet er anschließend auf ganz vorsichtige weise. langsam dreht er den schraubverschluß, so dass ich das geräusch der auströmenden kohlensäure nur ganz leise erahnen kann. dann steckt er die flasche zurück in die tasche  und zieht leise den reißverschluß  zu.

es ist heller geworden. der zug fährt nun an einer flußbiegung entlang. ich sehe ein schwanenpaar. PAAR. wie schön, teil eines paares zu sein. ich frage den jungen, wie der fluß heißt. „neckar“ sagt er, das hätte ich mir auch denken können. aber ich wollte kurz mit ihm sprechen, überhaupt mal was sagen. nach diesem „letzten kuss“ hatte ich noch kein wort gesprochen.
ich sehe freundliche helle große augen hinter den brillengläsern des jungen. die regentropfen sind spurlos getrocknet. ein paar mal noch treffen sich unsere blicke, warm, freundlich.

ich zeichne. einer der beiden neuzugestiegenen zeitungleser nebenan gewährt mir unbeabsichtigt den blick auf das lustig verzogene gesicht eines politikers. wahrscheinlich politiker, ich kenne nämlich keinen, kaum einen, schon gar nicht einen aus der region, durch die ich gerade fahre.

eben hatte ich kurz ANGST im falschen zug zu sitzen. ein angstgefühl wollte sich mir offenbaren. angstgefühl verunsichert, nimmt kraft, beklemmt, ist immer gleich, nur die intensität dessen empfinde ich als unterschiedlich stark. es kommt auf den auslöser an. und ob es gedacht ist oder erlebt. in diesem fall sind die symptome ganz mild, einhergehend mit einem leicht beklemmenden gefühl im kehlchakra.

die bahn ist jetzt ganz voll. eine dame setzt sich grußlos und anonym mir direkt gegenüber auf den platz und wühlt mit geschlossenen augen und schmerzverzerrtem gesicht in ihrer tasche und zerrt etwas heraus. sie heißt julia. julia k.   . der name steht auf einem der blätter die sie in den händen hält. julia k. trägt dunkelbraune lackpumps von der spitzen sorte, mit lederimitatschleifchen. hautfarbene nylons, beige buntfaltenhose, beige jacke mit dicken braunen hornknöpfen. sie hält den kopf gesenkt auf ihr blatt und ein starres löckchen ihren dauergewellten hornknopffarbenen haars fällt ihr ins gesicht.

*SEI NICHT DEIN EIGENER GEGNER* – steht auf einer reklametafel draußen.

die leute stehen im gang. SMS. meine große. eigentlich nenne ich sie *kleine*. heute nicht. ob alles klar ist, fragt sie. und ob ich möhren für die kaninchen mitbringen kann und milch für mich. lieb, dass sie an mich denkt, an die milch in meinem kaffee.
immer mehr leute stehen im gang … *huch* … schon heidelberg?  das hätte ich wirklich beinahe verpaßt, sagt der kleine teil von mir, der immer noch nicht geschnallt hat, dass mein herz die führung übernommen hat.  mein verstand hat sich wunderbar rechtzeitig bemerkbar gemacht, genau im richtigen moment. aussteigen.

wir gehen die treppe hinauf, julia k. rechts von mir, der junge von schräggegenüber geht zu meiner linken. ich werde sie wohl nie wiedersehen, die beiden. das entlockt mir einen seufzer, hat aber nicht mit den beiden zu tun. eher mit „nie wiedersehen“ als solches.
alles klar.

ich rutsche aus dem JETZT.und freue mich, freue mich! auf die nächste reise in die andere richtung. sooo sehr. für augenblicke der freude gleite ich jederzeit kurz aus dem JETZT.

in heidelberg am bahsteig komme ich ins gespräch mit einem offenherzigen jungen mann. eine gehbehinderung sehe ich ihm gleich an. er steht viel zu früh auf dem gleis. wir unterhalten uns und ich erfahre, dass er zur nachuntersuchung nach einer OP eigens aus rostock in die heidelberger uniklinik angereist ist. das geld für die zugfahrt bekommt er nicht ersetzt, überhaupt habe man ihm alles gestrichen seit er 18 ist. und alles hätte neu beantragt werden müssen. alles abgelehnt. sämtliche widersprüche abgelehnt. ich krame nach meinem portemonnaie, schaue wieviele scheinchen sich darin tummeln. ich hätte ihm geld geschenkt, doch irgendwas hielt mich davon ab. manchmal soll es sein, manchmal eben nicht.

ich sitze längst im zug richtung köln. mein netter sitznachbar läßt mich freundlich auf den fensterplatz durchrutschen und gibt mir einen guten tipp zum verstauen meiner reisetasche. gerade habe ich das brot mit kammenbert gegessen, was mein mann für uns gebacken hat. mein mann kann wunderbar teig kneten. und nicht nur teig.
meine augen fallen zu, ich bin müde. möchte schon zu hause sein, im bett liegen, möhren und milch im kühlschrank stehen haben. und ich brauche dringend ein WC, bin aber zu faul, mich von meinem platz zu erheben. wenn mich niemand extrem zum lachen bringt, niemand einen sausen läßt  und ich auch ansonsten keinen lachanfall bekomme, werd ich das schon schaffen bis zu hause.                       ich habe mich so *zu hause* gefühlt bei meinem mann. *zu hause* fühlt sich jetzt anders an, so un-gebunden an jegliche vorstellung von raum.

*zu hause* ist, wo ich mich wohlfühle.

ein teil von mir ist eingeschlafen. mein fuß. ich lockere die schnürsenkel und er kommt langsam wieder ins leben zurück.

die mosel führt wenig wasser.
ich versuche, mich wachzuhalten. mein sitznachbar verfolgt jede meiner bewegungen mit den augen, reagiert auf mein summen, auf jedes geräusch was ich von mir gebe, mit einem zucken oder einer sonstigen kleinen körperlichen bewegung. er spricht kein wort mit mir und ich hab auch grad keine lust auf entgegenkommen und es menschen leicht zu machen … wer mir was zu sagen hat soll den mund aufmachen. so praktiziere ich das auch.

ich kämpfe mit meinen lidern. im moment bin ich auf der gewinnerspur. so hält das leben immer wieder eine überraschung bereit … ich als eher der friedvolle-krieger-typ, als der ausführend offensive kämpfer, ich kämpfe nun mit meinen lidern.
ein paar sekundenschläfchen habe ich g.fühlt schon hinter mir, aber jetzt bin ich wieder auf der gewinnerseite, etwas über eine stunde noch, dann kann ich mich endlich ergeben. mein blick fällt auf eine grüne große 11 an einer hauswand. danke für den gruß, *kryon*.

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G.fährt

24. Oktober 2008 at 14:19 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 3 Comments
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also was ich besonders gut kann ist ja morgens beim sojenannten frisuren-finish mal die letzte kleine ladung haarspray in eines meiner mir zur verfügung stehenden augen zu sprühen. jottseidank ist der sprühstrahl so konzentriert, dass ich meistens wirklich nur EIN auge treffe … so taste ich mich dann mit einer hand und zusammengekniffenem auge in mein schlafzimmer und streife meine klamotten über, soweit ich sie mir hoffentlich schon zurechtgelegt hatte – ich weiß nämlich NIE was ich anziehen soll. echt.

wenn ich mir die sachen abends nicht hinlege, dann ist es morgens meist so, dass wenn ich auf der arbeit bin, ich mich ärgere über das, was ich ausgewählt habe … und mich um so mehr freue, wenn ich endlich zu hause bin, damit ich mich UMZIEHEN kann. tataaaa.

gut dass ich heute morgen den kaffee nicht ganz ausgetrunken hatte … so kann ich jetzt gleich einen HERZhaften schluck nehmen. könnte ich glatt eiskaffee draus machen … jesses, hat denn hier keiner ma die heizung aufgedreht?

naja, ich mach eh nur nen kurzen boxenstopp, ja genau, das wollt ich euch noch sagen, liebe mitLIEBEnden, ich bin dann mal weg, ein paar tage in urlaub sozusagen. *hachja*. ich hab nämlich JETZT jemanden der mir zuhört, so richtig schön, und der mir auch was erzählt, dann kann ich mich gleich revanchieren was das zuhören betrifft. und so. und drum tut sich grad was weniger in meinem blog. auch schön, oder? na, mir gefällts jedenfalls und ich werde – nein WIR werden – ein wunderschönes langes wochenende verbringen. so ist es. AMEN.

also tschüss, machts jut, und kuschelt fein … ihr wißt ja, wir können froh sein wenn wir jemanden haben, mit dem wir das gern tun. und deckt oich auch schön zu … gegenseitig.

g.lächelt :-)

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G.ordnet

24. August 2008 at 23:42 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | 2 Comments
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und ich sach letztens noch zur roswitha ( name von der redaktion geändert *g ), nachdem roswitha sacht: „ich kann auch draußen warten.“     „nee, roswitha, komm ruhig rein. ich muß lernen, dazu zu stehen, dass ich ne schlamperin bin.“     ( ehrlich gesagt hatte ich *schlampe* gesagt … aber das wort ist kollektiv so eher negativ belegt, und … in wirklichkeit bin ich tatsächlich eine … *schlamperin* ) ja. ist so. ach, hallo und einen janz besonders wundersüßen guten abend, meine lieben mitLIEBEnden! *lächel*

das war nämlich so … ich war mit roswitha verabredet um mit ihr ein bisschen an die frische luft zu gehen,  ich war nämlich recht selten draußen in der zeit, als ich krank war. ich war ja nun 4 wochen krankgeschrieben, durch dieses frisch akute asthma bronchiale war ich körperlich nicht bei kräften, und so konnte ich auch quasi im haushalt nix machen. aber wenn ich ehrlich bin … hätte es auch zu ganz normalen zeiten hier so lustig aussehen können.  das war also nur eine … ach ich weiß nicht, faule ausrede? ich meine … ich muß mich ja nicht wirklich für mein schlamperinnentum rechtfertigen, nur sollte ich mal langsam dazu stehen, und das lerne ich gerade.

die beiden zettel, die ich gestern verbrannte, erinnerten mich an meine zahlreichen tagebücher, die sich bis heute morgen noch in meinem schlafzimmerschrank befanden. heute habe ich einen schlafzimmerschrankaufräumtag veranstaltet. holla, da strömten energien auf mich ein und aus dem geschriebenen raus … mächtig, um es mal so zu sagen. und genau heute war wohl der richtige zeitpunkt gekommen, mich von all den inhalten zu verabschieden.

briefe fand ich, all meine *männergeschichtchen*. ab einem alter von knapp 16 jahren konnte ich da zum teil nachlesen und versetzte mich noch einmal intensiv in die entsprechenden zeiten und zeilen. das war zwar nicht lustig, aber auch nicht dramatisch. da zog sich so ein roter faden durch alle geschichten, briefe … und den habe ich erkannt und schöner noch: ich hab sein ende gesehen. yeah, was dieser symbolische rote faden beinhaltete, gehört nicht mehr zu meinem leben und wird in den nächsten tagen restlos im kamin verbrannt. die tagebücher liegen nun in einem kleinen karton, versehen mit symbolen der reinigung etc. und warten schon auf den abtransport.

zwei seiten habe ich herausgenommen, diese hier, weil’s  zum thema paßt … man achte auf das datum, diesen leitspruch trage ich wohl schon etwas länger mit mir herum … *g

und bei einer meiner zahlreichen schwägerinnen las ich neulich zum wiederholten mal den spruch:

ordnung ist das halbe leben. ich lebe in der anderen hälfte.

der bringts aufn punkt. *g

ich weiß echt nicht, wie ich das immer schaffe. als roswitha unser wohnzimmer betrat war auf dem großen, auf ca. 2 m ausgezogenen alten holztisch ( frankreich, nußbaum 1890, hatte ich das schon mal erwähnt? *g ) wirklich mal gerade noch platz um irgendwo ne kaffeetasse hinzustellen. wo das ganze zeug immer herkommt, frag ich mich. und vor allem: wo tu ich das bloß hin?

gut, dass ich mich mittlerweile schon so leicht von dingen trennen kann, die wirklich nicht mehr dienlich sind, und auch sonst keinen nutzen darstellen … so habe ich doch heute tatsächlich ein bild aus der küche entfernt, von dem ich gedacht hätte, dass ich mich da NIEEE von trennen würde. weils einfach zu krasscool ist.

hm … wie beschreib ich das denn jetzt mal vorsichtig. ich hätte es ja auch scannen können … grad mal sehen, ob ich es noch finde … sekunde, liebe mitLIEBEnden … och je, gefunden. noch nicht mal zerrissen das teil, da war nämlich so ein komisches fotopapier mit plastikfolie auf der rückseite. das merkte ich, als mein versuch, das bild in der mitte durchzureißen scheiterte und sich  nur ein spärlicher riß bis genau an die *pilliwilli*spitze ergab, wodurch jetzt das spitzenpiercing nicht richtig zu sehen ist.

na, krass, oder?

das erspart mir jetzt die beschreibung. wie hätte ich das auch formulieren sollen … vor allem die vielen ringe … da am *dinx*.  das klimpert bestimmt schön. àla *jingle bells* . *g

 copyright unbekannt. sollte sich jemand melden, dessen rechte ich jetzt hiermit unbekannterweise verletze, werde ich das bild umgehendst löschen!!

ja, und stattdessen, statt all der postkarten, hab ich da jetzt herzchenbilder aufgehängt. bilder von herzen oder liebeserklärungen, die ich mal geknipst habe. *I love you*, LIEBE ² , und diverse grafitti-herzen. schön, Ne? :-) die fand ich in einer fototasche mit bildern, die ich auch entsorgen werde. jedes für sich n schönes foto, aber … keine ahnung was ich damit machen soll. die sind alle aus 2005, und es juckt mich nicht im gerinxten, sie einfach in die tonne zu drücken. wahrscheinlich hängt das mit der energie zusammen. und die war in dem besagten  jahr völlig anders, als sie jetzt ist. die energien sind einfach nicht mehr kompatibel für mich … Amen.

ja, und SEP, also  Selbst Erfüllende Prophezeihungen, die kennt ihr doch alle, ja? vor ein paar jahren, beim stöbern in meinen alten tagebüchern, da wurde mir richtig *anders*, als ich das entdeckte … heute stellt es beinahe nichts ungewöhnliches mehr dar, das hier:

kann man’s lesen? das datum oben hatte nix mit dem eintrag zu tun, aber ist halt ne *11*, meine lieblinxzahl. :- )  mein vater schenkte mir diese notizbücher immer erst, wenn das jahr abgelaufen war, und er nicht alle seine bücher an die kunden verteilt hatte.  der tag an dem ich mich also mit bild fragte, *ob ich „in zehn jahren“ selbst so ein hübsches kleines baby habe* war der 29. mai 1976. ich hatte mich mit der geburt meiner tochter 10 jahre später nur um 3 tage „verschätzt“. natürlich hatte ich nie wieder in diese bücher reingeschaut, bis auf, wie oben erwähnt, vor ein paar jahren eben … oder ach, wann das war weiß ich gar nicht mehr genau.

das zeigt nur wieder, wie sich das, was man wirklich möchte, tatsächlich erfüllt, sofern es sich dabei um einen herzenswunsch handelt. und ich sag euch was: heute dauert das mit der wunscherfüllung keine 10 jahre mehr,  vieles manifestiert sich 1:1 wenn’s von herzen kommt, und wenn man sich das  auch von herzen gönnt. darum ist es  von bedeutungsvoller wichtigkeit, was man denkt, was man sich wünscht, „bestellt“, beim … universum, wenn man das so nennen möchte. und … darum warte ich auch noch mit „lebenswichtigen“ bestellungen – *g. ihr wißt schon …

der heutige tag hat mich ganz sicher einen riesenschritt in richtung ALLumfassende fülle gebracht … und wenn ich ALLumfassend sage, dann meine ich auch ALLumfassend. so ist es.

morgen früh nehme ich den karton noch einmal in die hände, und lasse die veränderte energie auf mich wirken, um restlos frieden zu schließen, mit all den erlebnissen, die  dort eingetragen sind.

so, dann werd ich mal, liebe mitLIEBEnden. kuscheln gehen. deckt euch gut zu, ja? wird jetzt schon ganz schön kalt abends …

g.sacht: guteN8

:- )

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MediTATioN

9. August 2008 at 14:10 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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ich begebe mich in die weite meines herzzentrums und verbinde mich tief mit Mutter Erde. ich sende ihr liebe, verständnis und  mitgefühl. schon spüre ich, wie mir tränen aufsteigen. welch eine freude, schon seit tagen warte ich darauf … nun sende ich mit all meiner kraft nacheinander die kristalle PRADNA, TAN’ATARA und ELEXIER. also kraft, lebensfreude und bedingungslose liebe.

und ein gedankenlicht geht mir auf.

während meine tränen nun mittlerweile schon unaufhaltsam und unaufhörlich fließen, spüre ich deutlicher denn je die verbundenheit, die wechselwirkung aus meiner verbindung zur Mutter Erde. und wie sehr ich teil bin von allem-was-ist.

ich war plötzlich in dem bewußtsein, fühlte, dass auch ich all das bekam, was ich Lady Gaia gerade sendete, und, dass ich es auch wirklich gut gebrauchen konnte.

das rührte mich noch mehr zu tränen und mir war nach einer umarmung zumute, ich brauchte einen trostspender, und so bat ich die engel, das zu tun. es kamen gleich 4 oder 5, so als hätten sie schon darauf gewartet,  und ich badete eine weile in hellwarmer geborgenheit und liebe. wahrscheinlich war mir das zu viel des schönen, so lenkte ich mich ab, aus diesem gefühl heraus und verfolgte weiter die spur die meine tränen hinterließen.  

wann habe ich schon mal das vergnügen zu beobachten, welchen weg sie nehmen, nachdem sie die tränenkanäle verlassen haben? die  tränen kullerten dick über der rechten und linken wange entlang und kreuzten sich unter dem kinn. dort kitzelten sie sogar ein wenig. nur durch leichtes kopfschütteln –  während ich mich weiterhin von den engeln umarmt fühlte – konnte ich einen dicken tropfen dazu bewegen den absprung vom kinn zu wagen, hinunter auf mein dekollete und langsam zwischen meinen brüsten entlang. nass verfolgte er die linie der sanften rundung auf der linken seite und irgendwo unterhalb der brust hab ich ihn dann nicht mehr gespürt.

die engel waren dann auch verschwunden. *lächel*

seht ihr, dieses ablenkungsmanöver  ist genau das verhalten, was die fülle noch hemmt, ganz einzug bei mir zu halten … zu viel des guten kann ich scheinbar noch nicht ertragen möchten. *zwinker*

gut zu wissen, dass das, was mir bewußt ist, schon so gut wie *aufgelöst* ist und sich wieder in die „göttliche ordnung “ begibt.

Wenn der Geist bereit ist, sind die Dinge bereit. [Shakespeare]

diese kleine sitzung mit mir hat mir einmal mehr bewußt gemacht, wie sehr ich 1 zu 1 und zügig-zackig zurückbekomme, was ich sende. und wie sehr ich mir damit selbst gutes geschehen lassen kann.

und auch, wie gut ich es selbst gerade dann gebrauchen kann, wenn ich „unerwartet“ das bedürfnis bekomme, positive energie zu versenden.

prima, dieser doppelte effekt, Ne?

der entsteht natürlich auch umgekehrt.

Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen. [Mahatma Ghandi]

also … schön achtsam sein. ganz so, wie du es haben möchtest, so kommt es auch zu dir zurück.

dieses kartoffelherzchen hab ich schon seit tagen in der küche liegen. es hält sich erstaunlich lange, ist noch knackig frisch, ich schätzma das kam vor ca. 14 tagen aus der kartoffeltüte in unsere WG. 

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und nun mach ich mir mal einen plan für den heutigen tag. auf wiederlesen – habts gut und habt oich lieb, ja?

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die beiden sprüche habe ich bärbel mohr’s *cosmic ordering* entnommen. weißte bescheid.

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LiebesGeldBrief

4. August 2008 at 23:41 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, verTRAUEN | 1 Comment
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liebes geld, hallo, guten tag! :-)

ach weißt du, ich denke gerade an dich. du warst so schnell weg diesen monat.
naja, nicht nur diesen.

eigentlich ist es immer so. kaum bist du bei mir, bist du auch schon wieder verschwunden, ja, so kommt es mir meist vor. dann befindet sich vielleicht ein kleiner teil von dir noch zwischen den seiten eines bestimmten büchleins in meinem bücherregal, und auch noch ein wenig klein-geld in meinem popponé. aber … das ist es dann auch schon.

und deswegen möchte ich dir schreiben. und ich trau  mich einfach mal dich zu fragen, warum das so ist. warum es dir bei mir … scheinbar nicht so gut gefällt.
na sag schon.
unverblümt.
ich möchte das gerne wissen. und auch, ob ich etwas tun kann, damit du dich wohler bei mir fühlst.

ich hab dich gern bei mir.  ich liebe dich. wirklich, sehr. vielleicht hattest du noch nie das gefühl, darum sage ich dir das jetzt mal. damit du’s weißt. ich schätze dich, wirklich, du bist mir sehr wert-voll! 

du erfüllst mir so viele wünsche.
wünsche … die ich mir lange nicht erlaubt habe, weil du nicht da warst. ich meine, wenn du nicht da warst, wie sollte ich mir dann wünsche erfüllen, wozu ich dich, geliebtes geld, benötigte?

ich hatte mich schon gar nicht mehr getraut, überhaupt wünsche zu haben. da war ein teil in mir wie ausgetrocknet. verbotene zone. bloß keine wünsche haben, kannst du dir eh nicht erfüllen.

doch seit ein paar wochen ist das völlig anders. vieles ist anders, seit ein
paar wochen. und überhaupt verändert sich alles um mich herum schneller und unaufhaltsamer als jemals zuvor. und du bist zwar vielleicht nicht direkt in meiner nächsten nähe ( hm … oder vielleicht doch, und ich sehe dich nur nicht? ) aber … ich trau mich wünsche zu haben, und ich habe den mut, sie mir zu erfüllen, mit deiner hilfe, auch wenn du schon gegangen bist, für den monat. um es mal so zu sagen. du weißt schon, wie ich das meine.

das mag sich nach zweckfreundschaft anhören … aber … ich meine … wenn ich nicht wäre, und all die anderen die dich gerne haben, was hättest du dann für einen nutzen?
also brauchen wir uns quasi gegenseitig. wir dich. du uns. ist doch schön, wenn man das erkennt, nicht wahr, geld? *tätschel*

denn … es gibt sooo viel von dir, so viel von deiner energie. und ich weiß, du kommst wieder, ich kann mich auf dich verlassen, und das tu ich auch. das ist eines der dinge, die ich an dir so schätze. dass ich mich auf dich verlassen kann wie auf einen freund fürs leben. und das bist du für mich. ein freund fürs leben. zumindest so lange wie sich das leben noch so gestaltet wie es das gerade tut … du weißt schon.

hey, wenn du wiederkommst, es darf ruhig ein bisschen mehr sein, ja, bring mehr deinesgleichen mit. *lächel* diesbezüglich hast du mich schon oft überrascht, dafür möchte ich dir hier einmal von herzen danken!

eine wunschliste werde ich erstellen, ja? damit es sich richtig lohnt für dich zu erscheinen. mir kommen nämlich immer mehr schöne dinge in den sinn, bücher, musik-cd’s, wunderschöne filme auf DVD.

und eine CD möchte ich haben, mit besonders vielen klängen aus der natur, meeresrauschen, vogelgezwitscher, trommeln und so. aber bloß nicht kitschig. sondern so, dass man sich  nur hinzulegen braucht, die augen schließt und sich wie an einem karibischen strand fühlt. was nicht heißen soll, dass ich dort jemals hinmöchte. ich möchte einfach nur die ruhe fühlen. die luft riechen. den warmen sand unter meinem körper spüren, meine hände darin vergraben, dem lauen, leichten südseewind lauschen, und das leise geräusch vernehmen, bei jeder bewegung des wassers. die ganze kombi halt. mehr nicht.

das ist gerade mein größter wunsch. so eine CD. *schwärm*
 
und jetzt hör mal her: ich brauch dich. ich sag das nicht gern, dass ich etwas oder jemanden brauche.
vielleicht hab ich mir das lange einfach nicht zusprechen wollen, dass ich jemanden oder etwas benötige, brauche, wozu auch immer … ich bin schon immer sone einzelgängerin gewesen,  zumindest hatte ich lange das gefühl. ich weiß ja, das ich eigentlich nie allein bin, doch wissen und das *fühlen* was ich weiß – ist ein himmelweiter unterschied.

jetzt sag ich es dir einfach noch einmal frei heraus:
ich brauche dich. ich komme ohne dich nicht aus. und mit dir auch nicht. *hihi* – das war
jetzt wirklich ein dummer witz. und noch nicht mal geflunkert, denn, ich komme
wirklich nicht mit dir aus … weil du immer so schnell weg bist. *smile*

also, der langen rede kurzer sinn: komm her du. ich brauch dich! und … komm reichlich und in ganzer fülle.

g.liebt dich ganz doll!
bis bald, ich freu mich schon sehr darauf, dich wiederzusehen.

du weißt ja wo ICH BIN.

kuss, gerti g.

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LiebeLiebe

28. Mai 2008 at 17:15 | In Auto, Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Musik, SEELE, Sehnsucht, Symbolik, food, verTRAUEN | 1 Comment
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hallöchen liebe mitLIEBEnden, ich steh ja voll auf EIER, vor allem auf die von glücklichen hähnchen … oder so … und ich sach noch eben voller inbrunst: *lieber gott*, bitte laß das spiegelei diesmal so richtig schön weich bleiben.  und siehe da: endlich mal nicht son knüppelhartes teil, was ich unbeaufsichtigt habe verkokeln lassen und dass ich dann nur esse, weil es sich mir eben so zeigt und so ist wie es ist. 

sondern so richtig mit genuß und … kopfsalat am tellerrand und champignoncreme aufm rapsbrot dazu.

sogar im sitzen.

das betone ich, denn ganz manchmal ist mein hunger so schnell, da steh ich in der küche mit vollem teller und so schnell kannst du gar nicht kucken wie ich damit fertig bin. – achja, und ein EI hab ich mir in heiße bouillonbrühe gekloppt. auch lecker. ich leg schon mal gerne son EIERtag ein. :-)

aber … ich wollte eigentlich was ganz anderes fragen … euch mal, liebe mitlesenden … euch ( stille )  konsumenten meiner buchstabensalatwortkost … *lächel*

es geht um … LIEBE. ich wüßte mal gern, was für euch LIEBE ist. was ihr damit verbindet. innen und außen. was ihr zum thema *liebe* zu sagen habt … so im allgemeinen und/oder im speziellen.

gerne, was euch spontan dazu einfallen möchte. interessiert mich. würde mich freuen … wenn ihr hier mal schriftlich darüber sinnieren würdet …

jetzt gerade kommt mir in den sinn, dass es sich mit der *liebe* beinahe genauso verhält wie mit dem *lieben* geld. jeder weiß dass genug davon zur verfügung steht, es ist nur nicht so verteilt, dass alle gleichmäßig daran teil-haben können. mir macht das übrigens jetzt gar nichts aus, *zufällig* geld und liebe in einen topf zu geben … die kombination wäre nämlich gar nicht so … von der hand zu weisen. 

ich möcht aber jetzt nicht weiter vom thema abkommen, das ginge dann schon in den bereich der fülle … wobei liebe, geld und fülle … ja doch eigentlich … gehört auch irgendwie zusammen … das ist, was wir alle am liebsten haben. uiui … ich glaub da läuft mir gerade was aus dem ruder, weil mir jetzt nämlich auch noch … *gesundheit* einfällt …

jesses … wie lautet noch mal die frage? *g

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ich bin total geladen … energie-geladen … kein wunder, denn ich war heute wieder im paradies, solange, bis der himmel das weinen anfing. erst tröpfchenweise … ganz sacht und zurückhaltend. und dann hat er sich so richtig gehen lassen.

gott sei dank!

ich hatte nämlich son komischen saharastaub auf meinem *gölfchen*.

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ein paar tage ists schon was stiller um mich, Ne? mich drängt es, mir meine zeit bewußt einzuteilen, von meiner un-menge an zeit ( täglich einen ganzen tag!! ) bewußt viel für mich persönlich zu verWenden. ich mach auch hier grad nur n kurzen boxenstopp.

und sag auch schon: adjö, bis sich das nächste blog-zeit-fensterchen öffnet *wink* – macht euch noch nen schönen abend, liebe mitLIEBEnden, und träumt mal wat feines, das hab ich doch letztens schon mal gesagt … *lächel*

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thank god, it’s friday

18. Januar 2008 at 05:35 | In GOTT, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, schuld, verTRAUEN | Leave a Comment
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wer löst sich schon gern freiwillig aus dem gefühl einer kuscheligen umarmung. ich brauchte heute gut 10 minuten, bis ich mich so wirklich aus meiner kuscheligen zudecke winden konnte. dazu kam dann mit dem aufwachen noch das gefühl der freude bis fast zum platzen, dass wochenende ist. freitag, WOCHENENDE. ich werd bekloppt! *hüpf* ( wenn ich was besonders gut finde, oder mich besonders freue, dann fühl ich mich immer so…als würde ich bekloppt halt…*g )

ich weiß schon, wie schön sich heute meine innere freude auf den arbeitstag auswirken wird. ich werd sie alle inspirieren mit freude, die mir begegnen. und das werden nicht wenige sein. ich denkma dass ich mit gut 100 menschen/kindern heute kontakt haben werde. *händereib* – wie liest sich das eigentlich, hört sich das aufdringlich an? hört sich das an als würde ich menschen verbal zum lächeln oder fröhlichsein animieren? denn…nein, nein, das tu ich nicht, keinesfalls. ich BIN einfach nur. völlig unaufdringlich. ich hauche den menschen ein herzchen, eingebettet in geborgenheit, in die aura, liebend gern tu ich das, und ich bekomme ein schönes lächeln dafür, ein kurzes aufflackern in den augen, ein leuchten, manchmal eine kurzen, tiefen blick in eine seele. und nichts und niemand bringt mich aus meiner freude. noch nicht einmal mehr vorübergehend. vor allem nicht, wenn freitag ist.

thank god, it’s friday :-)

ich wollte mit euch eigentlich über „schuld“ sprechen. ich meine, wie ich die sache mit der „schuld“ aus meiner bescheidenen, rein persönlichen sicht sehe. das mache ich später, ich glaube, dafür ist jetzt nicht die zeit.

so viel sag ich schon mal: das wort könnt(et) ihr streichen, tut es weg, das ist wirklich ein hinderliches wort und ein noch hinderlicheres gefühl…“schuld“ an etwas zu haben. etwas „schuld“ zu sein. oder jemandem „schuld“ zu geben. nein, drückt es in die tonne. „schuld“ braucht kein mensch. wer hat das überhaupt erfunden?

wenn ich das so lese, dann kommt mir „schuld“ so eigenständig vor. umso besser. so kann man sie sich vornehmen, auf händen tragen, in den himmel heben und fliegen lassen bis in alle universen. angetrieben von einem kuss, den man ihr hinterherschickt. wenn ich sie so betrachte, dann gehts ihr bestimmt nicht gut, der „schuld“, ich meine, wenn man sie personifizieren würde. was DA alles drinsteckt. und wer will das schon, dass es einem oder etwas nicht gut geht. also ich nicht.

ich wünsch euch allen schönes, nicht nur heute. und sag: cu later.*wink

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