G.segelt

27. Mai 2009 at 06:22 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, HERZ, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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INSPIRATION

oh … darin liegt ein PIRAT verborgen … seh ich grad.

guten morgen, PIRAT!
bist du zufrieden auf deinem schiff, mit deiner crew?
ist das meer heute ruhig oder schaukelt dein heim dich durch unruhiges fahrwasser?
und liebst du den wind jeden tag mit gleicher intensität, magst du ihn auch wenn er dir fast die segel zerreisst?
die sonne scheint in dein verwegenes gesicht, so vieles hast du schon erlebt, erzähl mir doch eine geschichte.
ach könnt’ ich durch deine augen sehen, nur ein mal, einen tag lang.
wie würde ich es lieben den ganzen tag auf dem schiff zu sein, begleitet von allerhand getier, immer die sonne im gesicht und die hände am ruder, steuermann.
wo geht es denn hin, weißt du das?
oder läßt du dich treiben so wie ich?
mein lächeln begleitet dich heute, ich atme mit dir die turbulenzen des meeres ein,
sowie die ruhe,
- diese vor allem! -
wenn die wogen sich wieder glätten.

*

hupps … guten morgen, liebe mitLIEBEnden … da geht mir gleich die fantasie spazieren, ausgelöst durch ein kleines wort. ;- )

tja, wat soll ich sagen … das leben ist … so wunderschön.

ein paar nette kleinigkeiten, oder kleine nettigkeiten habe ich erlebt, mal sehen wie ich sie nun verpacke. erst mal das, was ganz nah an mir dran ist …

Paps liegt wieder im krankenhaus. es sieht nicht gut aus. am sonntag hab ich ihn gleich besucht und Ma war auch da.
„du siehst so … anders aus. ist irgendwas?“ fragt sie mich.
ich lächle sie an und sage:
„och … ich bin verliebt, weiter nichts.“
„ach soooo …“ lächelt sie und ich erkenne die frage in ihrem blick.
„in mich.“ sag ich und strahle ein bisschen.
nach kurzem zögern meint sie:
„das sieht man.“
und wir lächeln um die wette.
ich bekomme den impuls, Paps energie zu geben, lege ihm die hände an den rücken, verbinde mich mit den frequenzen von Engel Raphael und Engel Gabriel und allen wesen die ihm etwas zu *geben* haben, und es beginnt ordentlich zu kribbeln …
später frage ich ob das so okay ist für ihn, die position wo meine hände sich befinden.
„wo sind sie denn, ich merk nix.“ sagt er.
sie sind wie eingetaucht in sein SEIN, haben sich vermischt, aufgelöst irgendwie … das „muß“ man selbst erfahren um es erklären zu können …

einen tag später bin ich noch mal da, gleich nach der arbeit.
nach einer weile sag ich:
„papa, ich war den ganzen tag auf der arbeit und hab irgendwie nix zu erzählen.“
„ich auch nicht“ sagt er „ich lieg den ganzen tag hier rum.“
„na, dann können wir uns ja die hand geben.“ meine ich.
und dann frag ich ihn:
„hast du denn wenigstens was schönes geträumt?“
„nein.“ sagt er zuerst.
„doch, mein größter traum ist, wieder *nach hause* zu gehen.“
„was für ein schöner traum, papa.“ sag ich.
„er wird sich bestimmt erfüllen.“
ich spüre genau, wie er seinen fokus darauf gerichtet hat, *nach hause* zu gehen. das hält ihn in seiner zufriedenheit. ihm tut nix weh, zumindest nicht physisch.
und gestern sagt er zu meiner kleinen und mir:
„das hat bald ein ende, wenn ich wieder zu hause bin braucht ihr mich nicht mehr zu besuchen.“
„nicht mehr im krankenhaus“, schiebt er noch  hinterher.
die doppeldeutigkeit seiner worte entgeht mir nicht.
ich wünsche ihm, er schafft es noch einmal in sein irdisches zu hause, um von dort aus auf die wirkliche heimreise zu gehen …

sacht meine kollegin gestern:
„boa, ich hab muskelkater.“
*hätt ich auch gern mal wieder.* denke ich. *muskelkater von sex.*
„was grinst du denn so?“ fragt sie.
ich grinse noch mehr und lasse meine fantasie mir weiter ihren streich spielen.
später laufen wir uns noch mal über den weg und haben kurz zeit um uns über die  ursache ihres muskelkaters zu unterhalten.
sie hatte allerhand zu tun, sämtliche gardinen waschen und alles was man tun muß um den geruch aus den dingen zu entfernen, wenn man beinahe einen wohnungsbrand gehabt hätte. sie hatte vergessen die herdplatte auszustellen, die hähnchenschenkel im topf mit wasser waren schwarz als sie heimkam.
tss … das hatte wirklich wenig mit sex zu tun.

„was bist du eigentlich, PIRAT, bist du der kapitän?“ frage ich
„ich bin ALLes.“ sagt er. „ich bin der ruderer, der steuermann. ich bin das schiff, der wind und das meer und der himmel zugleich. ich bestimme selbst, wie das meer sich bewegt, wie hoch die wellen wogen und wie nah ich den himmel zu mir hole.“
„hey, das gefällt mir, PIRAT. so bin auch ich, ALLes. und der himmel ist da, wo ich stehe.“

na, dann werd ich mal. einen schönen tach wünsch ich euch, bis demnäxt wieder, in diesem *theater*. :-)

beibei

sMARAgda :- )

G.denkt

12. April 2009 at 08:16 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 1 Comment
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*

*

*ach* was hatte ich wieder schöne troime … schönen juten morjen, liebe mitLIEBEnden! *smile
ich hab mich mit einem „alten“ freund getroffen, der kam mit seiner roten karre angefahren, ich saß in meinem auto. er stieg fröhlich aus, kam auf mich zu und sagte:
„hier, ich hab dir geld mitgebracht.“
ich hielt ihm beide handflächen entgegen und er ließ es hineinklimpern. es war ein ganz tolles gefühl, dieses *etwas geschenkt bekommen* und ebenso, es *freudig in empfang zu nehmen*.
„das ist doch gar kein geld.“ sagte ich, „das ist plastik.“
ich betrachtete die kleinen länglichen teile und  stellte dann fest, dass es plastikchips von mc dussel waren.
für einen grünen chip bekam man einen fishmac, für einen gelben ne pommes, was orange zu bedeuten hatte weiß ich nicht mehr.
er setzte sich jedenfalls zu mir ins auto und wir haben uns lange *ausgesprochen*. ich weiß zwar kein einziges wort mehr, aber es fühlte sich gut an.

*

in einer weiteren traumsequenz begegneten mir zwei kleine mädchen in einem haus. die kleinste von ihnen, höchstens drei jahre alt, kletterte gerade etwas unbeholfen eine holzwendeltreppe herunter.
die beiden waren ganz allein in diesem großen haus und sie froren.
„zieht euch doch was warmes an.“ meinte ich zu ihnen.
„wir wohnen doch gar nicht hier.“ sagten sie.
irgendwo fand ich etwas für sie zum anziehen, einer gab ich eine leichte decke zum umhängen.

ein herr jones kam auch im traum vor, er hatte sich zu einer behandlung bei einem meiner brüder eingefunden und mußte irgendwann den raum wechseln in dem er sich gerade befand, weil dort zwei mädchen behandelt werden sollten.

ich merke gerade, dass ich meine träume nicht mehr so ganz zusammenbekomme … bzw. dass das niemand mehr verstehen würde, weil es sich eher um im traum verarbeitetes real erlebtes alltagsgeschehen handeln würde – so lasse ich es dabei bewenden. ;-)

*

gestern … war ich wieder im park. es regnete blüten. ich öffntete meine kameratasche und schon fielen ein paar von diesen blüten – oder ach, ich weiß nicht wie die dinger heißen – in meine tasche. eine fielsogar hinter mein brillenglas. bis ich das mal bemerkte … irgendwas kitzelte da unter meinem auge. ich nahm die brille ab, wischte es weg und sah dann eines von diesen kleinen gelben dingern runterfallen.

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eine entenmutter hatte genau 11 küken. ich wußte gar nicht, dass die brut schon so weit ist. die kleinen waren so wuselig und es gelang mir kaum, eine gute aufnahme von ihnen zu machen.
schon die kleinen stürzten sich jedenfalls auf das brot was man ihnen fütterte. obwohl da überall steht „helfen sie den tieren, enten bitte nicht füttern“. tja.

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rechtzeitig zu ostern haben sie im park die wasserfontänen und springbrunnen aktiviert … das war mehr ein erfrischender anblick fürs auge als für die kamera. ein brunnen hat mir besonders gefallen:

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und die magnolien …

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ich hätte noch sooo viele bäume und baumrinden fotografieren können …

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hatte dann aber keine lust mehr auf *park*.

es ist so wunderschön, wie die welt erblüht ist. überall ist es so fröhlich bunt, ich liebe es!

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*

kennt ihr eigentlich schon das buch „Das LOLA-Prinzip“ vom schweizer Ökonom René Egli ?
ich habe es gleich zu beginn seines erscheinens das erste mal gelesen, das war wohl so um 1999. gerade lese ich es noch einmal und weiß fast nicht, wie ich es beschreiben soll.
die essenz aus dem buch ist das, was ich überall lese und erfahre, nämlich, dass der schlüssel zum heil und glück eines jeden menschen in jedem selbst liegt.
und dass es sooo leicht ist, ihn zu finden.
und dass sich die welt in genau dem maß verändert, wie man sich selbst verändert.
was nicht heißen soll, dass man „nicht gut“ ist.
die welt, sich selbst wertfrei betrachten … es ist wichtig, sich vom urteilen zu lösen, vom urteilen über sich selbst und AUCH vom urteilen über andere.
wem dies gelingt, für den ist alles nur noch so WIE ES IST.
all inclusive.

ein satz aus einer kundenrezension hat mir besonders gefallen:

Dieses Buch ist eine Prüfung und eine Herausforderung JENSEITS der NORM zu leben.[F.N.]

jenseits der norm, was heißt das? „die norm“ ist das kollektive bewußtsein.
jenseits der norm befindet sich das *eigene denken*.
frei von allem, was man je gehört hat, frei von allem mit dem viele viele menschen sich tag für tag füttern lassen, nämlich von medien wie radio und tv und käseblättchen.

FREI davon zu leben ist wie *neu geboren* zu SEIN.

jedesmal wenn sich ein mensch bei mir einfindet dann lautet die erste frage fast immer:
HAST DU KEINEN FERNSEHER ???

wißt ihr, es ist möglich dass einem der gesprächsstoff abhanden kommt, wenn man aufhört über diesen und jenen zu reden und zu lästern … na und?
es ist ja sogar den medien gelungen, dass menschen über menschen urteilen, die sie noch nicht einmal kennen.

und wir können sicher sein dass alles so gewollt ist, dass das kollektiv auf diese art und weise gelenkt, GETRIMMT, konditioniert wird und dass genau DAS ergebnis was sich dadurch einstellt so gewünscht ist.

es ist nicht erwünscht, dass menschen *frei* denken.

und zwar deshalb nicht, weil jeder einzelne sich dadurch seiner MACHT bewußt würde.
seiner MACHT und seiner ALLumfassenden LIEBEsfähigkeit.

die kraft der gedanken wird auch in einem kapitel noch einmal sehr deutlich angesprochen. vor allem, dass jeder gedanke in gleichem maß zu dir zurück kommt.

also, was denkst du?

so, ich muß mal. ich meine … ich hab jetzt keine lust das noch weiter auszuführen, lest selbst, oder besser noch: denkt selbst. *zwinker

*

getragen vom frühmorgendlichen vogelgezwitscher starte ich nun in den tag … ein spannendes shooting steht auf meinem plan, und drumherum viel ruhe und muße für ALLES WAS IST.

schöne EIERtage wünsch ich oich!

beibei, MARA :-)

*

G.punkt

23. März 2009 at 08:28 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gegenwart, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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*
einen schönen guten. morgen. liebe. mitLIEBEnden.
heute bin ich. prustend vor lachen. aus meinen träumen. ERWACHT.
zwei männer. zwei dosen. acryllack. weiß. sie hielten. die dosen. in den händen.
einer schüttelte. ganz arg. und dann hörte. ich. dieses geräusch. und wußte. sie ist. geplatzt.
und schon. stand er da. mit triefender farbe. an den fingern. und diesem. film. farbfilm. der sich legt. über die farbe. wenn sie lange. nicht. in gebrauch. IST.
es gab noch. mehr. anlass. zu prusten. vor lachen. beim. ERWACHEN. die farbtöpfe. gehörten. der schule. privatbesitz. und wir. waren. wie die KINDER. als ERWACHSENE. und taten. verbotene dinge. wie dieses. mit fremderleutens. farbtöpfen. rumspielen. sie zum bersten. bringen. und FREUDE. daran. haben. verbotene. dinge. zu tun. und das. gleich neben. der versammlung. einer schulklasse. zu so später. stunde. es war. wirklich. spät. und dunkel. die schüler. jungen. und mädchen. jung. um die 10. jahre. eine. kleine. wollte nicht. rein. sie stand. im zwischenraum. zwischen. zwei doppelglastüren. sie schaute. zu boden. wollte nicht. in mein gesicht. meine augen. sehen. doch dann. tat sie es. ein kleines. lächeln. huschte. über ihr gesicht. und dann. nahm sie ihre tonne. und ging. hinein. stimmengewirr. während. die doppelglastür. sich öffnete. um ihr. einlass. zu gewähren. und draußen. lachen. über farbfilme. in weiß.
und lachen. über den gedanken. an die. gesichtsausdrücke. wenn. die lehrer. kämen. und uns. erwischten.
auch. gingen wir. einmal. querfeldein. es war. verwunderlich. der acker. war so unerwartet. weich. ich versackte. bis hin. zu den schnürsenkeln. gehen ging. dennoch. einigermaßen. schließlich. wollten wir. vorwärtskommen. voranschreiten. mutig. unerschütterlich. weiter.
es sind. die kleinen. dinge. schon immer. gewesen. in der schrift. in den schriftzeichen. gibt es nichts. kleineres. als einen punkt.
und was. birgt dieser PUNKT. dieser kleine. für eine große. große. MACHT. in sich. so ein kleiner. winziger. punkt.  kann ALLes. verändern.diese wenigen. pixelchen.
über einen punkt. kannst du stolpern. ein winziges. pünktchen. und schon. hakt es.
du hältst. an. inne. innehalten. kurz. oder länger. vielleicht. ist es anstrengender. langsamer. zu lesen. zu SEIN. aber. du gewöhnst dich. daran. je ausdauernder. du bist. du. gehst. langsamer. und tiefer. hinein. in die WORTE. hast zeit. anzuhalten. bei dem einen. oder anderen. wort.
innehalten.
mach. hinne.
halt. mal an.
bremsen.
boxenstopp.
pause.                                                                                                                                                                                                                              
kräfte  sammeln. tanken. tu das.

es ist. windig. der wind. mit seiner KRAFT. weht. mir. ins gesicht. weht. mein haar. in alle. HIMMELSRICHTUNGEN. was für ein. ELEMENT. undosierbare. kraft. und macht. könnte man meinen … und die forsythien. blühen.
ein wunder.                          punkt.
tdie schrift. im bild. @Gerti G. heißt parry hotter.
ICH BIN. ja! ver-rückt.

*

Sonnenaufgang

18. Januar 2009 at 22:25 | In Dankbarkeit, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Humor, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 Comments
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*

*

Sonnenaufgang

 

Der große Bär blieb am Rande des uferlosen Meeres zurück und sah zu, wie Smaragda in das kobaltblaue Wasser stieg und sich langsam dem großen weißen Delphin näherte, der auf sie zu warten schien.

„Smaragda“, sagte der Delphin in einem Ton der klang, als würde sie ihm mit ihrem Erscheinen die größte Freude bereiten die ihm jemals zuteil geworden war.

Sie strahlte.

Ihr war weder warm noch kalt, noch spürte sie die Nässe des Wassers. Freude und Liebe empfand sie in diesen Augenblicken, alles andere schien wie ausgeblendet. Das Tier bewegte sich ganz nah zu ihr heran und bedeutete ihr aufzusteigen, direkt hinter seiner Rückenflosse die er einladend schüttelte. Das Wasser war recht flach an dieser Stelle, und so gelang es ihr ganz mühelos ihren Platz einzunehmen.

Sie strahlte noch einmal ein Lächeln zu dem großen Bär am Ufer herüber und der Delphin machte eine Kehrtwendung in Richtung Unendlichkeit.

Lange betrachtete sie das Bild, welches sich ihr dann bot, während der Delphin langsam und sacht mit ihr durch das Meer glitt. Sie erkannte die unermessliche Weite der Unendlichkeit die wirklich grenzenlos war, unbegrenzt und frei.

Kobaltblau lag der Wasserspiegel vor ihr und um sie herum. Nirgends und nie mehr schien er zu enden. Ganz weit, so unendlich weit hinten, das musste die Stelle sein wo der Himmel seinen Ursprung hatte, wo er himmelblau und klar emporstieg und Wasser und Erde bedeckte wie eine schützende Hand.

„Oder hört der Himmel dort auf?“, fragte Smaragda so, als ob der Delphin ihre Gedanken lesen könnte.

„Der Himmel ist überall.“ sagte der Delphin. „ Der Himmel ist überall! Er ist sogar unter Wasser.“

Sie wusste nicht was es war, ob es der unbeschreibliche Klang der Stimme des Tieres war oder seine Aussage selbst, jedenfalls spürte Smaragda nun ein feines kribbeln am ganzen Körper, einem frösteln gleich, doch fühlte es sich warm und sehr wohlig an. Sie genoss dieses Gefühl und drehte den Kopf herum um noch einmal einen Blick auf den großen Bär zu werfen, damit er sah wie gut es ihr erging.

Herrje, er war nur noch als ein kleiner brauner Punkt auszumachen, ganz weit hinten, wo eben noch vorne war. Sie hatte kaum bemerkt wie schnell sie sich vorwärts bewegten.

„Na, dann zeig ihn mir, den Himmel unter Wasser!“, rief sie fröhlich aus. Ihre Abenteuerlust war entfacht und sie konnte es kaum erwarten zu sehen, was der Delphin ihr zu zeigen vermochte.

„Warte bis wir über der versunkenen Stadt sind.“ sagte er,

„dann nehme ich dich mit hinunter.“

Kaum hatte er gesprochen, da bemerkte sie auch schon in einiger Entfernung wie sich die Farbe des Wassers zu verändern schien. Klar und golden-weiß schimmerte es unter der blauen Oberfläche.

Smaragda schaute in alle Himmelsrichtungen. Weit und breit war nicht ein einziges Boot zu sehen. Sie hatte beinahe vergessen, dass sie sich in der Anderswelt befand, und dass es dort keine Boote als Fortbewegungsmittel gab. Sie hätte ja eigentlich noch nicht einmal den Delphin für ihre Reise benötigt. In der Anderswelt konnte man sich ganz ohne Hilfsmittel in jeder gewünschten Geschwindigkeit fortbewegen.

Für den Bruchteil einer Sekunde sah sie sich pfeilschnell durch das Wasser preschen und sie schüttelte lachend den Kopf über sich selbst.

„Du bist bewundernswert schnell!“, sagte der Delphin und es klang wie ein zwinkern. Er hatte wieder ihre Gedanken gelesen und mit aller Wahrscheinlichkeit sah er auch ihre Bilder.

„Hier kann ich ALLES sein, das weißt du doch.“ sagte Smaragda vergnügt, „ das ist ja auch der Grund, warum ich so gern hier herkomme.“

Und jetzt klang es wie ein schmunzeln, als der Delphin antwortete:

„ Du kannst an jedem Ort alles erreichen und sein, wenn du es dir nur von Herzen wünschst.“

„Auch auf Mutter Erde, dort wo ich wohne?“ fragte das Mädchen ungläubig.

„Aber natürlich!“, sagte das Meerestier.

„Sofern es dir dienlich ist und den Menschen um dich herum.“

„Hm … „  machte Smaragda „ und wer entscheidet, ob es dienlich ist, mir, und auch anderen?“

„Dein Herz.“, sagte Delphin.

 

„Dein Herz.“ wiederholte er noch einmal.

 

Mittlerweile brauchte das Mädchen sich nicht einmal mehr festzuhalten, so ruhig glitt der Delphin durch die seichten Wellen. Rechts und links tauchte sie ihre Hände in das Wasser, lauschte den nun zusätzlich entstandenen Geräuschen und begann ganz tief in ihr Herz hineinzufühlen. Es war eine wundervolle Kombination, das plätschern des Wassers und die tiefe Verbindung die sie jetzt spürte.

Sie breitete ihre Arme aus, schloss die Augen und hob ihr Gesicht gen Himmel. Der Wind streichelte ihre Wangen und wehte durch ihr blondes Haar. Sie nahm ein paar tiefe Atemzüge in dieser Haltung und fühlte sich plötzlich beinahe so weit und frei wie die Unendlichkeit selbst.

Hell und glücksstrahlend.

„Puh!“ machte sie anschließend, als wäre sie aus einem Traum erwacht, und dann fragte sie: „Sag, Delphin, kannst du im Kreis schwimmen? Oder eine Acht?“

„Wie Sie wünschen, ehrwürdiges Fräulein.“ entgegnete der Delphin und es klang wie eine Verbeugung.

Er drehte eine Acht, mehrmals, und Smaragda stellte mit Erstaunen fest, das jetzt nichts mehr als Wasser um sie herum zu sehen war. Wie ein Schutzmantel lag der Himmel über allem was sie erblickte und ganz weit hinten am Rande des Meeres schien er zu enden. Oder zu beginnen, das hatte sie noch nicht herausgefunden.

Nun nahm der Delphin wieder seinen ursprünglichen Kurs auf und bald sagte er: „Wir sind da, Smaragda, bist du bereit?“

Es war immer wieder wie ein streicheln, wenn er ihren Namen aussprach, und freudig rief sie:

„Es kann losgeeeehn!“

Ihr letztes Wort ging schon im Wasser unter, man sah nur noch ein paar Luftbläschen aufsteigen und man sagt, einige davon hätten wie Herzen ausgesehen.

 

Der Bär rieb sich am nächsten Morgen verschlafen die Augen.

„Ach da ist sie ja wieder!“ sagte er erfreut, als er sah wie hinten am Horizont die Sonne aufging. Dann rieb er sich die Stirn, lächelte über seinen Traum und trottete von dannen.

[Mara]

*

*

 

M.ANNo

7. Januar 2009 at 01:06 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | Leave a Comment
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wieso findet man eigentlich meinen blog über das suchwort “sackhaare“ ? *grübel*

ich bin ruhig. ich fühle mich so „stillgestanden“. meine gedanken nehmen mich mit auf einen spaziergang. sie offenbaren mir den wunsch, das es „weitergeht“. nur sagen sie mir nicht, wohin sie mich mitnehmen.  auch nicht wann und wieso und ob überhaupt. ich habe JETZT viele möglichkeiten. ich kann … atmen, mich auf meinen atem konzentrieren, ich könnte ihn verändern wenn ich wollte. ganz leise, lautlos atmen, oder lauter und tief, gerade so wie ich das JETZT möchte. das würde den gedankenspaziergang beenden. ich wäre dann augenblicklich ganz bei mir, bei meinem atem und dann würde ich schon sehen was geschehen möchte in diesem moment. eine weitere möglichkeit ist, meine gedanken willkommen zu heißen und mit ihnen zu gehen. *guten abend, ihr lieben, nehmt mich ein stück mit, danke.* ja und dann wird es schon gleich spannender … ich setze mich auf einen  dieser gedanken und er nimmt mich im gemächlichem tempo mit. so, dass es schön gemütlich ist. und kuschelig warm. also gut, dieser gedanke bewegt sich vorwärts, es geht also ein stück weiter aus meinem stillen stand heraus … und nun habe ich ein schönes bild vor meinem inneren auge. bewegung. vorwärtsdrang. weiter. hm … aber es ist, als säße ich nun auf einem holen etwas, wo nichts drin ist. es ist alles so leer. kein morgen und kein gestern. ich bin ganz da wo ich gerade bin. es ist okay. aber doch irgendwie … komisch. und zwar dann, wenn ich anfange darüber nachzudenken, so wie jetzt gerade, und aus diesem vermeintlichen NICHTS heraus schreibe. frieden, innerer frieden, damit möchte ich noch lernen umzugehen. :-) hm … ich glaub, das ist ein drang, das sind gar keine wirklichen gedanken, ich hätte nur gerade gerne etwas daraus machen wollen, aus diesem inneren drang  den ich verspüre. mir gefällt es hier gut, in diesem moment jetzt. ich will weg. soso …


ich entscheide mich für punkt eins. atmen. am besten im bett. ja, das werd ich tun. und PAN rufen, mit ihm in die Untere Welt reisen. ich hab lust zu spielen. auf einer wiese herumzulümmeln und blumenkränze aus tausendschön zu knüpfen, aber nicht allein. ich möchte spielgefährten. ICH BIN oft allein. ich möchte inspiration, die kommt oft auch aus mir selbst, aber jetzt gerade möchte ich nicht allein sein.
gute nacht, freunde.

M.ARA

5. Dezember 2008 at 23:36 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Heilung, KRYON, Kind, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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einen wunderschnubbeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden, na, alles im Schritt? *hihi*

mensch meyr, wenn ich da noch dran denke wie das war, als ich das erste mal meinen ko(s)mischen namen las … tss. *schmunzel*  … zu der zeit hatten“ alle ALLE einen schöneren namen als ich“. der eine hieß *so-toll*, die andere *noch-toller*, richtig toll, und ich hieß … *nur mara*. HEUTE ist das anders. heute liebe ich MARA. jeden einzelnen buchstaben, jedes noch so kleinste teilchen das es braucht, um einen buchstaben zu papier zu bringen, jedes pixelchen das damit zu tun hat das wort MARA sichtbar zu machen liebe ich, JA !

JA!

eben saß ich so auf dem balkon, zog mir ne fluppe durch, und dachte an meine seele, mein kleines seelchen, das da auf seinem weichen stühlchen sitzt, mit langem roten haar im wundergrünen seidenkleidchen, und ich fragte es: *na, mein liebes seelchen? was kann ich dir denn gutes tun?* und ich war ganz überrascht über die antwort, die es mir prompt gab: *du tust genau das richtige!* und ich spürte seine/meine zufriedenheit. ich ließ mir nämlich gerade ein bad ein, hatte eine violette zauberbadekugel schon auf den wannenrand gelegt, denn das wollte ich mir nicht entgehen lassen wie sich die kugel im badewasser ent-kugelt … oder wie soll ich jetzt sagen … ausdehnt? ja gut, ausdehnt.  das telefon auf nem handtuch aufm lokusdeckel und mein lesematerial ebenso. und als ich dann soweit war und mich mit der kugel in das dampfend heiße badewasser begab, ereignete sich die zweite überraschung des abends, oder nein, eigentlich war es schon die dritte. zu der ersten komme ich dann später, wenns recht ist. ich nahm also die kugel in die trockene hand und tauchte sie ein mal unter. als ich sie wieder heraushob sprudelte sie wie jeck in meiner hand, was für ein köstliches kribbelgefühl. und wie das ausschaute … kann ich grad kaum beschreiben … an das gekrabbel von tausend ameisen dachte ich jedenfalls in dem moment, das war wirklich ein schöner anblick. die überraschung daran war aber, dass sich zum ersten mal seit ich badekugeln mit ins badewasser nehme, das badewasser  komplett gefärbt wurde. *cassis*, hieß die kugel und so war dann auch die farbe. violett eben. wundervoll violett. was für ein vergnügen ! ich zog mit der kugel in meiner hand violette kreise  im badewasser, dort, wo die farbe sich noch nicht mit dem klaren nass verbunden hatte, und ich hielt sie so lange, bis nichts mehr von ihr übrig war. so badete ich also heute einmal violett, und ich kann euch sagen: das war bestimmt nicht das letzte mal. ich mußte gleich an ST. GERMAIN ( sprich: sascha mohr *g ) denken, die violette flamme, violettes licht … und all das paßte wundervoll zu dem channeling von KUTHUMI, was ich dann las. heijeijei … kann ich da nur sagen. ich fühlte und fühl’ mich wundervoll!
die erste überraschung war die energie, die reinheit, klarheit, freude und leichtigkeit, die ich zuvor in einem telefonat mit einer *geliebten S timme* heraushörte. *hachja* das tat gut. alles zusammen. jede überraschung für sich.

so, dann wollen wir mal. laßt euch schön zudecken, liebe mitLIEBEnden, und kuschelt fein. ich hab ja jetzt auch jemanden zum kuscheln. zwar nicht immer, aber öfter als ihr denkt, ich hab nämlich ne *blühende phantasie* ! ;-)

und ach ja: loite, wixt oire stiefel, der nikolaus ist im anmarsch!

nikiii

:-)

*

*

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M.Ode

2. Dezember 2008 at 18:04 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, food, verTRAUEN | Leave a Comment
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hallo liebe mitLIEBEnden *müdgrins*, jesses, wat hab ich heute morgen verschlafen. nach dem ich gestern urlange noch an der farbe und äußeren form des abendlichen gedichts  erfolglos gebastelt habe, und die ganze nacht hätte durchreimen können … bin ich dann wohl erst so gegen … keineahnungwann … ins bett gegangen. es war bestimmt schon … ichhabnichtaufdieuhrgekuckt. mindestens. und dann hab ich eine meditations-cd eingelegt, und statt einzuschlafen hab ich sie dann noch bis zum ende mit jeder faser meines seins genossen.

tja, kein wunder dass ich dann heute … also ich schreckte sanft aus dem schlaf und da war es auch schon 7.15 uhr, meine ganz normale ABFAHRZEIT. tja … ich mir schnell wat zum anziehen gesucht, n bisschen wasser durchs gesicht, mal in den spiegel geschaut … und dann war ich auch schon fast im auto. ich kam nur knapp 5 minuten zu spät. nicht dass jemand denkt, mein tag wäre damit im eimer gewesen, nix dergleichen.
ich war guter dinge, hab mir gleich beim digo n fettes baguette mit unendlich viel salat, tomate, gurke bestellt, dass mir dann recht zügig geliefert wurde. auch hab ich schnell den wasserkessel dampfen lassen und mir n leckeren cappuccino zubereitet. also … alles war gut. und zum frühstück erst mal n schoko-kex. lecker. bis ich dann später dazu kam, mein baguette zu verinnerlichen.

das gedicht, was mir da gestern so spontan nach dem lesen des wortes *BELEHREN* kam, schreib ich hier jetzt noch mal sauber und nicht so unordentlich bunt und in verschiedenen schriftarten hin, also das ist es mir wert. tataaaa …

Ode an das Leben

Leben, deiner Liebe Lehre,
ist mir eine große Ehre!

Saug’ dich auf wie einen Schwamm,
mich zu erinnern, irgendwann.
Woher ich komm’, wohin ich geh’,
und wo ich jetzt gerade steh’.

Weisheit komm geflogen,
ob von unten oder oben.
So gib’s mir nun von allen Seiten,
laß mich gern von dir begleiten!

Mut, auch dich begrüß’ ich gern,
vertreibst die Angst und hältst sie fern.

Wahrheit, liebe, und auch du,
bist willkommen mir, nur zu!
Lehre mich, all das zu lieben,
was ich treib’ und hab getrieben!

Demut, dich trag’ ich in mir,
für das SEIN auf Erden hier.

Ehre sei Dir, heil’ges Leben,
mir so reich Geschenk’ zu geben!

Mara

und jetzt begebe ich mich in mein schlafgemach, kuschel mich in meine weiche kuscheldecke, nehme meinen heißgeliebteSten kleinen Stein in die hand … und gebe mich mindestens zwei stunden dem reich meiner  träume hin. ich glaub, ich werde mal wieder eine reise mit meinem grizzly in die anderswelt unternehmen. jawoll.

also dann, laßt et oich gut gehen …deckt oich schön zu und bis später mal!

beibei, Mara

G.muss

27. November 2008 at 16:48 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TIERE, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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tach liebe mitLIEBEnden – hm … strahlend anlächeln geht grad nicht … es liegt etwas wie eine leichte starre über mir, in mir ist zwar jede menge froide, die will sich aber nicht äußerlich zeigen.
dann … ist das eben gerade so. ich denke, das hat damit zu tun, dass ich vor ein paar stündchen erst wieder zu hause angekommen bin, aber noch nicht richtig da, sondern irgendwo in halbdunklen zwischenwelten.

aber macht oich nix draus, ich mach mir auch nix draus. ich will das wohl grad so, sonst hätte ich es ja nicht.

als ich reinkam lag neben einem willkommensgruß „wällkamm bäck!“ *g – ein gekochtes frühstücksEI.
na super, das wollte ich dann mit in die wanne nehmen, habs in der küche gepellt, schnell nochn kinder-bueno geschnappt und auf dem weg ins badewasser schon verschlungen. dabei hätte ich gerne mal wieder ein EI in der wanne gegessen, und nicht im gehen.
das papier vom schokoriegel hab ich einfach in der wanne schwimmen lassen. wo sonst hab ich mal die gelegenheit so zu tun, als würd ich einfach papiermüll irgendwo hinwerfen?

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rückreisetag, reisegedanken
um 6.21 uhr sitze ich im zug. ICH BIN still.
ich achte auf nichts oder auf alles, ich weiß es nicht, weil ich nicht darauf achte.

ein mensch setzt sich zu mir.

anfangs bin ich nicht sicher, ob es ein männliches oder weibliches wesen ist.
es trägt einen schwarzen mantel, zweireihig mit dicken schwarzen knöpfen versehen,
schwarze handschuhe – ach nein, es hat die daumen einfach durch die strickbündchen
des schwarzen grobgestrickten pullis geschoben.
cool.
es hat ein ebenmäßiges gesicht mit einem jugendlichen bartansatz.
ein junger mann also.
er trägt einen mausgrauen schal passend zur grauen strickmütze aus dem sein ponyhaar herauslugt und sich schräg über seine augen legt.
er nimmt ein kleines büchlein aus seiner tasche, beginnt zu lesen, hält aber den daumen quer über die buchtitelschrift.
dann endlich bewegt er seine hand – ahh, jetzt sehe ich den titel:

GLÜCK

JA, das gefällt mir. es ist 7.11 uhr.
danke für den gruß, KRYON.

ich vergesse einfach, dass ich mal voll aufs klo muß. der zug in dem ich nun sitze fährt 2.47 stunden.
ich habe wünsche. materielle.
ICH WILL eine große gemütliche couch.
ICH WILL ein großes bambushimmelbett mit dicken fetten bambusrohren, das stelle ich dann mitten ins wohnzimmer. oder irgendwo hin.
ICH WILL noch so eine schicke musikanlage, wie ich sie schon im wohnzimmer stehen habe. denn wenn ich mich zurückziehe in meinen raum – mein kleines schlafzimmerchen – um dort meditations-cd’s zu hören, dann hüpft schon mal die eine oder andere.
manchmal weckt mich das auf, manchmal stört es mich.
ICH WILL – ja, was noch? GELD! ab jetzt möchte ich in einem zeitraum von 4 wochen genau 300 euro dazuverdienen. na, sagen wir 350 euro.
ich bedanke mich schon mal, reibe mir die hände und freue mich über den kleinen batzen.

wann ich das andere WILL weiß ich noch nicht.

für mich zählt, dass ich wenigstens schon mal weiß, was ich will, was mir – wenn auch scheinbar – fehlt.

ahja, und dann will ich noch neue kuhfellsitzbezüge für vorn für mein gölfchen.
vielleicht wasche ich die alten auch einfach mal.
ma kucken.
und einen magierstab will ich, besser bekannt als zauberstab.
den bekomme ich in den nächsten tagen, ich bräuchte es also beinahe nicht zu erwähnen.
ich muß mich jetzt nur noch in einen verlieben, dann ist er mein.

viele meiner e-mailkontakte schlafen ein. fast alle.
nichts wirkliches kann jemals zerstört werden.
ich weiß, dass einige der kontakte im hintergrund weiter bestand haben.

„früher“ hab ich immer gleich ne antwort zum besten gegeben, mailcheck nach dem job.
so, als hätte ich nix anderes zu tun gehabt.
es dauerte ein ziemlich langes weilchen bis ich merkte, dass anschließend kaum noch zeit für mich selbst blieb. für die durchführung meiner interessen und wichtigkeiten.
die bloße erkenntnis dessen führte zu der veränderung, die JETZT IST.

ich könnt platzen ! – jetzt nicht weil ich dringend aufs klo muß, das ist nur ein minimaler aspekt – es ist ein innerer (taten)drang.
es drängt mich zur weiteren (inneren und äußeren) klärung.

bingen am rhein. malerisch. ich sitze genau richtig.
eine große statue ganz oben auf dem berg.
vielleicht hildegard von bingen?
dann eine burg.
bacharach. malerisch.
mein ehemaliger ehemann hatte da freunde oder verwandte, ich bin nie dort gewesen.
dann zieht wieder eine burg vorbei, gar nicht so hoch oben.

als kinder besaßen wir eine plastikritterburg. ach was haben wir es geliebt damit zu spielen! plastikrösser, plastikrittersleut. die zugbrücke war das aufregendste daran. an einer kurbel wurde sie an einem goldkettchen hochgezogen bevor die feinde die burg stürmen konnten. sie fielen in den tiefen wallgraben, in den man sogar wasser schütten konnte.
jedenfalls hätte mir das gut gefallen, falls es nicht so war.

eine landzunge teilt den rhein, sehr langgezogen mit einem stark bewachsenen häuschen gleich am anfang. ein boot, ein steg. weinstöcke in der mitte der schmalen insel. weiter hinten ausschließlich wenig berührte natur. urig alte bäume mit vom wasser ausgewaschenen wurzeln, so dass ich die ganze pracht sehen kann.
ein nutria-paradies vermutlich.

es folgen felsige berge, wenige abschnitte mit weinstöcken, die sich bestimmt im spätsommer saftig grün zwischen den felsen hervorheben.
ich geniesse noch eine weile die dörfchen gleich am ufer, eins folgt aufs andere.

ein aufgeblasener nikolaus auf einem touri-dampfer unter französischer flagge winkt mir zu.
bald ist dezember, weihnachten. ich freu mich auf ALLeS was damit zusammenhängt.

die schönen tage sind vorbei. nach den schönen tagen ist vor den schönen tagen.
wir hatten viele wundervolle, berührende, denkwürdige, ergreifende, kuschelige, wichtige momente.
danke, mann. :-)

 

ja, doch, kommt, ich lächel euch mal an, liebe mitLIEBEnden. und sag danke fürs lesen.
habt euch lieb und deckt euch jut zu heut abend, wenn ihr glück habt, dann einer den anderen,
so mag ich das jedenfalls am liebsten.

 

M.anzipation

14. November 2008 at 11:28 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, verTRAUEN | Leave a Comment
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  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥  ♥ 

schon mein ganzes erdenleben lang trage ich einen beutel in mir, einen beutel aus wunderblauem, wunderweichem samt.
in diesem beutel trage ich all die verletzungen mit mir herum, die ich jemals erfahren wollte, alle schmerzen die ich fühlen wollte, alle begebenheiten die ich erleben wollte, die erinnerungen an alle situationen an denen ich jemals beteiligt war.
alles was nicht LIEBE war und doch LIEBE IST, ließ ich dort verschwinden.
schuldgefühle,
schamgefühle,
ängste,
wut,
ärger,
groll,
selbstzweifel,
verletzungen,
mißbrauch,
selbstwertLOSgefühle,
all meine unzulänglichkeiten,
meine selbstverletzung,
selbstvernachlässigung,
meine unachtsamkeit,
meine scheinheiligkeit,
meine hinterhältigkeit.
diese dinge sammelten sich langsam und stetig.
sie waren überwiegend hart, eckig, scharfkantig ummantelt von diesem wunderblau.
und anfangs war der beutel noch zierlich, klein, kaum spürbar in mir drin.
doch später verursachte er druck, zwickte mal oben, mal unten, schmerzte mal hier und mal dort, im ganzen körper und auch im herzen – nur wußte ich noch nichts von seiner existenz.

JETZT fühle ich ihn ganz deutlich, und HEUTE kleidet er mich ganz aus, bis in die obersten schichten meiner haut.

verschlossen war er zeit meines lebens mit einer wundergoldenen eisenkette, und im laufe des letzten jahres erweichte das eisen. wie durch zauberhand verwandelte es sich in ein weichglänzendes goldenes seidenband.
ganz locker umschließt es nun durchlässig all die erinnerungen, die  in mir brodeln wie ein vulkan, den die welt noch nicht gesehen hat.
sie möchten gehen, losgelassen werden, drängen sanft aber kraftvoll nach aussen – und ich lasse sie gehen.

ich löse das band, öffne das lockere schleifchen, betrachte den inhalt. alles liegt in mir, vor mir, ich kann ganz in ruhe und neugierig schauen wie sich der inhalt verändert hat. *so sieht LIEBE aus*, denke ich. *LIEBE kann man sehen*.

auf dem garagendach gegenüber baden drei amseln wildvergnügt in dem wasser, was sich dort angesammelt hat.

und wenn die zeit gekommen ist, bald, ganz bald, dann bade auch ich, wildvergnügt in dem gefühl, wie ich all das – und auch mich selbst – in LIEBE eingehüllt, in FRIEDEN, FREUDE und FREIHEIT
erlöse.

AN’ANASHA, ENA – Mara

 

 

 

M.findungen

10. November 2008 at 19:27 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, KRYON, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, SEX, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, trennung, verTRAUEN | 1 Comment
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es ist alles ( gut ) so wie es ist.
in jedem moment.
es ist wirklich alles ( gut ) so wie es ist.
ich weiß nicht wie lange ich gebraucht habe, um diese erkenntnis für mich fühlbar zu machen. ein wundervolles gefühl. und in diesem *alles* bin ich mitten drin.
„ICH BIN von kopf bis fuß auf LIEBE eingestellt, das ist meine welt, und sonst gar nichts.“
mein fokus ist auf LIEBE gelenkt.

ich habe einen fensterplatz reserviert. das kann ich mir eigentlich sparen, wenn ich im dunklen reise. ich sehe eh kaum mehr als vorbeiziehende lichter.

“ wie ein macho mit der liebe fertig wird! „- aha. ein neues buch: „kein SEX“ – den kleingedruckten untertitel kann ich nicht lesen, diese werbetafel auf dem mainzer hauptbahnhof ist einfach zu weit entfernt. mainz wie’s singt und lacht. oder … mainz wie’s stinkt und kracht. *haha*

„das geschenk meines lebens: eine lunge!“ das plakat leuchtet vom gleis nebenan zu mir herüber. ich kanns lesen aber nicht verstehen. da hab ich letzten freitag weitaus anheimelndere werbesprüche gelesen, mindestens zwei richtig gute. sie sind nur leider in mein un-bewußtsein abgetaucht und gerade nicht abrufbar. aber … sie waren wirklich gut! :-)

FRIEDEN ist zeitlos. da wo frieden ist gibt es keine zeit, und wo keine zeit ist kann sie auch nicht vergehen. ein tag g.fühlt wie jahre. und doch irgendwann … richte ich mich wieder nach der uhr, züge fahren zu bestimmten zeiten.
liebe in vollen zügen.
und der frieden begleitet mich im herzen.
wie schnell das plötzlich geht … eben noch 18.51h abfahrt an meinem lieblingsankunftsbahnhof, jetzt schon 22.13h … holla, sie rennt.
die zeit rennt wieder.

„mit dir steht die zeit still.“ ( mini-textsequenz aus einem lied ) JETZT verstehe ich das!

in koblenz gibt es keine werbetafel. im fenster spiegelt sich der coffee-to-go  von einem mitreisenden auf dem zweisitzer vor mir. ich hätte auch gern einen genommen, war aber zu faul das boardcafé aufzusuchen. ich denke an den letzten kaffee, den ich heute getrunken habe. zucker war schon drin, wie süß.

und ich weiß jetzt, wie sich *küssen bis immer* anfühlt.

 

schöner noch, als ich mir das vorgestellt hatte. oder nein, ich glaube, ich hatte bisher nie eine vorstellung davon. das ist eh eins von den dingen, die man mit worten nicht beschreiben kann.

ich weiß nicht, wie ich mich fühle. ruhig. müde. mein physischer körper ist deutlich sichtbar, ansonsten ist NICHTS. doch … die verstandesebene schafft ( arbeitet) gerade. forscht und überlegt, findet NICHTS.

„kann hier mal jemand frische luft in das abteil kommen lassen?“ frage ich nicht.
FRAU GÖTTIN, bitte mach das mir die augen nicht zufallen. oder wenn, dass sie mir beizeiten wieder aufgehen.

es ist alles ( gut ) so wie es ist.

DANKE

 

 

G.jetzt

26. Oktober 2008 at 17:18 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gesundheit, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 1 Comment
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das geht ja schon gut los … der zug hat wegen einer betriebsstörung 20 minuten verspätung. ich steige in eine s-bahn in der hoffung, dass sie mich auch dort hinbringt wo ich hin will. ich setze mich zu einem freundlich wirkenden molligen herrn. wir grüßen uns. er trägt stöpsel in den ohren. gerade nießt er, schaut mich an und ich sage „GESUNDHEIT“. ob er das eigentlich gehört hat, mit den stöpseln in den ohren? er liest ein buch. R I T U A L . steht groß auf dem umschlag. wieso liest und hört man eigentlich gleichzeitig? geht das überhaupt? gibt es verschiedene kanäle wo das dann hingeht, das gelesene und das gehörte? der junge mann trommelt rhythmisch mit den fingern auf den silbernen abteilmülleimer am fenster und nickt dazu mit dem kopf. er schaut dabei ins buch.
mal sehen, ob er auch mal eine seite umdreht, denke ich, oder ob er nur nicht weiß wo er hinsehen soll. seine finger – ahhh, er blättert – seine finger klopfen wieder auf den mülleimer. jetzt läßt er das buch kurz herunter und schaut versonnen mit einem soifzer aus dem fenster. wir fahren duch einen tunnel. stimmengewirr. ich höre eine gruppe frauen schnattern wie gänse. ein mann schaut auf meinen block, ich kritzele weiter.
wir halten.
ich sehe einen mann im rollstruhl. hinten dran hängt eine plus-tüte. die kleinen preise sagen danke.
ja, es gibt werbung die wirklich sehr einprägsam ist.
nichts ist unmöglich.
just be.
bring mich rüber.
lassen sie sich nicht verbiegen!
werden wir es je erleben?
das ist das, was ich in erinnerung habe aus der zeit, als ich noch fernsehkuckerin war.

das handgelenk eines mannes, der sich an einer stange festhält, schmückt eine schwarz-rote FC-Köln fan uhr. obs n spiel gibt? ein paar schalträger habe ich auch schon gesehen. das ist halt köln.
hinter mir schnattert es wieder. neben mir erzählt eine frau ihrem mann, dass sie heute morgen nur 2 brötchen gegessen hat und später eine banane. wahrscheinlich gehen sie irgendwo zusammen essen.
mein sitznachbar von gegenüber hält die hand vor seinen mund und kitzelt seine finger mit seinem schnurrbart.
wir halten wieder.
auf einer beleuchteten reklametafel sehe ich einen wunderschönen frauenkörper. der bh den die frau  trägt heißt fast so wie dieses dicke fette eis von langnese, wo eva nicht wiederstehen kann.  ich sehe also einen so wohlgeformten körper, wie ich mich nicht erinnern kann in diesem leben je eine solch schöne form gehabt zu haben. ach doch. als ich 16 war. gerade 16. da hatte ich mal innerhalb kürzester zeit 6 oder 7 kilo abgenommen. in einem campingurlaub an der ostsee. da hatte ich mich in einen jungen verknallt und dann ging das ratzfatz, war das babyspeck weg. fürs erste.
aus dieser zeit habe ich ein bild in erinnerung. ich stehe nackt in der badewanne, neben mir an den wand dieser dicke große runde boiler den man damals noch vorheizen mußte. vollaufenlassen, knopf auf gewünschten hitzegrad drehen. warten.
ich stehe jedenfalls da, mein langes hippiehaar naß, und schaue an meinem schönen körper herunter. meine schambehaarung gefällt mir. ganz natürlich gekräuselt, dunkelbraun, weich, schön.
warum verpasse ich mir eigentlich jetzt immer diesen kurzhaarschnitt? wie sieht das wohl aus, jetzt, heute, unrasiert? ich verliere meist die geduld auf halber strecke. obwohl – ich habe es länger nicht ausprobiert. das ist genau wie die sache mit dem grauanteil im haupt-haar. ab und zu verspüre ich den drang das haar einfach wachsen zu lassen so wie es will, ohne es zu färben und natürlich ohne frisörbesuche. zuletzt hatte ich nur wenige zentimeter geschafft. das wurde mir dann irgendwie zu fad. ich mag dieses henna-rot-braun.

die dame auf der reklametafel ist jung. um die 20. sie schaut mich an und ich sehe, ich fühle, dass ihr das keinen spaß macht, ihren körper mit diesem bh zur schau zu stellen. sie strahlt nicht. ihr körper strahlt. und der bh. nicht ihre augen und nicht ihr gesicht. vielleicht hatte sie auch nur einen „schlechten“ tag als dieses shooting stattfand.

der junge mann mir gegenüber klopft zwei mal auf sein buch RITUAL. dann steht er auf, lächelt mich an, nickt mir zu und geht. das war eine schöne begegnung, auch wenn wir kein wort gewechselt hatten. oder doch … „GESUNDHEIT“ hatte ich gesagt.
noch eine station, dann steige ich aus.
köln hauptbahnhof.
ich hör schon gleich das gröhlen auf gleis 3. mächtig, wuchtig, kraftvoll. fußballfans. schön, das gefällt mir. erinnert mich an die EM, an die WM. an GEMEINSCHAFT und EINIGKEIT. ich bin begeistert. meine reisetasche ist viel zu schwer, ich gehe mit blick auf meine füße die treppe hinunter. ich habs nicht so mit treppen mit vielen stufen. zumindest nicht wenns abwärts geht. AUFSTIEG ist mir lieber. unten angekommen geniesse ich den strom menschen die an mir vorbeigehen und mir eintgegenkommen. ich flöte laut mein inidsches lieblingsmantra und eine frau, die gerade ihr handy ans ohr hält dreht sich nach mir um, lächelt. ich schaue in viele gesichter, augenpaare. das tut richtig gut, unter diesen vielen MITMENSCHEN zu SEIN. ich schaue auf die rolltreppe die hochführt zu dem gleis an dem mein anschlußzug gleich abfahren wird. ich entscheide mich für die treppe auf der gegenüberliegenden seite. AUFSTIEG ist mir lieber, sag ich doch.
zum wiederholten mal ergreift mich diese begeisterung. die stufen sind mit reklame beklebt. irgendein riesenbürger wird angeboten. ich sehe sequenzen des gesichts von einem jungen mann. augen. mund geöffnet zum reinbeißen. zähne. und schrift. ich lese nicht ich finds nur schön.
auf dem gleis angekommen checke ich kurz, wo mein abteil anhält und schreibe im stehen weiter. ein paar menschen schauen mich an wie ich so da stehe und meinen kleinen block vollkritzele. ich schaue mich um, schau mir die menschen an. auf gleis 3 gröhlen wieder die fans. laut, alle gemeinsam. dann höre ich einen knall, laut, wie ein schuß. das gröhlen wird etws gedämpfter, wie eingeschüchtert, aber es verstummt nicht. war wohl nichts schlimmes.  manchmal muß es eben mal kräftig knallen.
ein mann stiert von hinten auf die seidenstrumpfhose einer bestiefelten blonden frau. ich finde diese absätze komisch. sowas kommt mir nicht an den fuß. überhaupt finde ich die schuhabsatzentwicklung komisch. ich steh immer noch voll auf plateauschue, am liebsten so zehn bis zwölf zentimeter. das macht n schlankes bein. zumindest optisch. aber tragen tu ich sie nicht mehr, ich denk nur noch ab und zu dran, wenn ich solche komischen absätze sehe … diese schmalen dinger, die aussehen als würden sie im nächsten moment abknicken.

ich richte meinen visuellen fokus auf die farben orange und rot. warum weiß ich nicht. rot, nicht dieses signalfeuerwehrrot, eher karmin- oder ziegelrot. das erinnert mich an meinen malkasten. und orange, aber auch nicht dieses knallige, eher gedämpft, sonnig, mild.
eine frau trägt einen roten filzhut. ein mann in einer orangefarbenen baumwollhose trägt eine rote umhängetasche. ein roter koffer steht einsam am bahnsteig. zwischen den gleisen ein orangefarbener müllsack, zugeschnürt, voll. ein dunkelhaariger mann mit wasserabweisender jacke in rot hat seine hände in den taschen vergraben. er schlendert auf und ab. ein anderer telefoniert gerade lächelnd. er trägt einen rucksack in material- und farbmix mit viel rot.
die krawatten der zugbegleiter sind rot-glänzend. rot und orange sind die schönsten farben die ich heute sehe. alles andere ist schmuddelig , grau, schwarz, dunkelbalu, düster. aber das sehe ich nicht. ich suche mir das schönste ( für mich ) raus. so mache ich das immer, vollautomatisch.

ich sitze längst im zug nach heidelberg. fensterplatz. es ist dunkel. gut dass ich eben auf dem weg nach köln noch mal visuell alles mitgenommen habe was ich mitnehmen konnte. viele wandmalerein. AMIGO – stand irgendwo in großen lettern.
meinem nachbarn biete ich ein eucalyptus-tictac an. ich selbst nehme auch eins und finde es unverhofft scharf. „ey, wenn dir die zu scharf sind, da ist der mülleimer“, sag ich zu dem jungen mann, und zeige auf den silbernen abteil-müllbehälter.
„sind sie zu hart, bist du zu weich“, sagt er, grinst mich an und meint das mit der schärfe würde gerade noch gehen.
mir schmerzen die finger, ich muß jetzt aufhören zu schreiben.

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G.fährt

24. Oktober 2008 at 14:19 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 3 Comments
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also was ich besonders gut kann ist ja morgens beim sojenannten frisuren-finish mal die letzte kleine ladung haarspray in eines meiner mir zur verfügung stehenden augen zu sprühen. jottseidank ist der sprühstrahl so konzentriert, dass ich meistens wirklich nur EIN auge treffe … so taste ich mich dann mit einer hand und zusammengekniffenem auge in mein schlafzimmer und streife meine klamotten über, soweit ich sie mir hoffentlich schon zurechtgelegt hatte – ich weiß nämlich NIE was ich anziehen soll. echt.

wenn ich mir die sachen abends nicht hinlege, dann ist es morgens meist so, dass wenn ich auf der arbeit bin, ich mich ärgere über das, was ich ausgewählt habe … und mich um so mehr freue, wenn ich endlich zu hause bin, damit ich mich UMZIEHEN kann. tataaaa.

gut dass ich heute morgen den kaffee nicht ganz ausgetrunken hatte … so kann ich jetzt gleich einen HERZhaften schluck nehmen. könnte ich glatt eiskaffee draus machen … jesses, hat denn hier keiner ma die heizung aufgedreht?

naja, ich mach eh nur nen kurzen boxenstopp, ja genau, das wollt ich euch noch sagen, liebe mitLIEBEnden, ich bin dann mal weg, ein paar tage in urlaub sozusagen. *hachja*. ich hab nämlich JETZT jemanden der mir zuhört, so richtig schön, und der mir auch was erzählt, dann kann ich mich gleich revanchieren was das zuhören betrifft. und so. und drum tut sich grad was weniger in meinem blog. auch schön, oder? na, mir gefällts jedenfalls und ich werde – nein WIR werden – ein wunderschönes langes wochenende verbringen. so ist es. AMEN.

also tschüss, machts jut, und kuschelt fein … ihr wißt ja, wir können froh sein wenn wir jemanden haben, mit dem wir das gern tun. und deckt oich auch schön zu … gegenseitig.

g.lächelt :-)

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G.schlabbert

21. Oktober 2008 at 14:29 | In LIEBE | Leave a Comment
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alles ist gut. stop. JETZT. stop. ich sitze auf einem kuscheligen plüschherzkissen. stop. JETZT. stop. alles ist gut. stop. es ist warm um mich herum und in mir drin und aus mir heraus. stop. der kühlschrank ist voll. stop. es geht mir gut. stop. es regnet, der himmel weint. stop. ich sitze im trockenen. stop. was mich stört ist ganz nah bei mir und das kann ich ändern. stop. hallo unordnung. stop. ich kümmere mich später um dich. stop. ich hab JETZT keine zeit. stop. hupps. stop. mir ist die schlämmkreide zu boden gefallen. stop. noch bevor ich mit der zahnbürste hineingelangt hätte. stop. zack. stop. mein handtuch voll mit der weißen kreide. stop. und auf dem boden türmt sich nun ein schneeweißes schlämmkreidehoifchen. stop. dann muß ich mich halt heute mal bücken, wenn ich mir die zähne damit putzen möchte. stop. eigentlich hätte ich das so liegen lassen können, wenn ich in einer lehmhütte wohnen würde, zum beispiel. stop. da würde das als zusätzliches natürliches material nicht störend auffallen. stop. wie praktisch, in einer lehmhütte broichte ich kein schlämmkreidedöschen. stop. ich habs dann eben in der mittaxpause weggesaugt. stop. das gemüse war lecker, sagte auch das kind. stop. auf die schnelle hab ichs einfach in bulljong-brühe schwimmen lassen. stop. ich bin eine liebhaberin von suppen jeglicher art. stop. am wochenende hatte ich eine suppe, wie ich noch keine zweite gegessen habe. stop. so unübertrefflich vorzüglich lecker. stop. und alles war so unübertrefflich vorzüglich anders. stop. alles ist gut. go.

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und was ist mit POLL? ( keine ahnung was das ist, n neues fietscher? )

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ach, hallo liebe mitLIEBEnden, ich wink mal kurz in die runde *wink*

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g.sacht beibei – nicht ohne euch den heutigen simplify-newsletter nahzubringen:

Weniger Medienkonsum macht glücklich

Der Psychologe Jeff Davidson fand in einer Studie heraus, dass schon der bloße Verzicht auf den Konsum von TV-Nachrichten Menschen froher und glücklicher macht: »Die Nachrichten senden geballtes Unglück, an dem der Einzelne nichts ändern kann. Mit jeder Nachrichtensendung wächst im Zuschauer das Gefühl, in einer feindlichen Welt zu leben. Dieses Gefühl kann man sich ersparen und glücklicher werden.« Vor allem wenn die Nachrichtensendung zu Ihrem Abendritual gehört, pausieren Sie einmal und beobachten Sie den Effekt.

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G.lechzt

13. Oktober 2008 at 14:00 | In LIEBE | Leave a Comment
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jesses, da lag ich doch richtig mit meiner vermutung, dass ich zu wenig LUST in den reifen hab. mein armes gölfchen hatte in letzter zeit nicht mehr so die straßenlage wie ich das gewohnt bin … mahlzeit liebe mitLIEBEnden, ich hab grad mittaxpoischen. *lächel*

aber das da so wenig LUST drin ist, hätte ich auch wieder nicht gedacht. 1.5 bis 1.7 dinx  ( wie heißt das jetzt? ) kein WUNDER, dass der so geschliddert ist, stellenweise. denn 2.2 dinx brauchts mindestens, hinten wie vorne. ich also heute mittag dem golf mal tüchtig LUST reingepumpt, das will ich schon seit M O N A T E N ! gut, dass ich das endlich mal erledigt habe. und bloß, weil an meiner lieblinxtankstelle, auf dem weg liegend, immer sämtliche LUSTPUMPEn im arsch sind. oder sagen wir lieber: defekt. sonst denkt noch jemand, ich könnte mich nicht gewählt ausdrücken.

hm … warum ich lieber LUST statt luft sage, weiß ich auch nicht so genau. vielleicht, weil ich es LUSTiger finde … und vor allem natürlich, weil ich LUST dazu habe. ich fotografiere am liebsten herzchenLUSTballonx und im sommer paddel ich gern auf der LUSTMATRATZE aufm baggersee herum. hm … und von LUST und LIEBE leben ist auch schön. *g mehr will mir JETZT spontan nicht in den sinn kommen.

ach … mit meinen winterreifen fahre ich nun in den dritten winter hinein. ich habs jedesmal nach dem winter irgendwie versoimt, mir neue sommerreifen zu kaufen und montieren zu lassen, vor lauter *hach was haben wir für einen schönen sommer* und *hach, wat iss dat LEBEN schön*.

 ZACK, war der sommer rum, der herbst auch, und der winter schon voll im gange …

*gut, dass ich schon winterreifen drauf hab* dachte ich dann immer. so auch jetzt. ich muß nur mal nen fachMANN checken lassen,   wie das mit dem profil aussieht …

ach … irgendeine kleinigkeit begegnete mir eben auf der arbeit, und in meinen gedanken war „blödmann, welcher idiot war das denn?? “ *hoppala* dachte ich, und mußte schmunzeln über das, was da aus einem wirklich nichtigen grund aus mir herauskam. und zwar einzig und allein deswegen herauskam, weil es eben noch DRIN steckte. mit den danach folgenden gedanken, die dann von meinem herzen kamen und mich augenblicklich jeden idioten und blödmann lieben und in mein herz nehmen ließen, habe ich speziell diese blödmänner und idioten jedenfalls erfolgreich g.fühlt transformiert.

schade eigentlich … mein mittaxpoischen neigt sich dem ende … ich sag mal bis später, und: habt oich lieb, ja? ;-) und immer dran denken: NICHTS ist un-möglich ! *smile

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G.lockt

11. Oktober 2008 at 19:06 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a Comment
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schweigen kann ich ja hier nicht, das würde kaum EINER verstehen … *lächel* – guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden. :-)

( achtung, der blogtitel ist koppy-reitgeschützt, eine schöpfung des ehrwürdigen herrn *S* )

hey, hördema … ich habe ein stöckchen aufjeschnappt, hab ich von frollein lehmann bekommen, und ja jut, ich mach mit … bei der auflistung von 10 gründen, die mich glücklich machen. es ist so, dass diese 10 dinge meinem basisgefühl GLÜCKSELIGKEIT noch einen draufsetzten. krönchen. wenn ich meinen fokus auf die gründe für meine tiefe GLÜCKSELIGKEIT richte, dann fallen mir weit mehr als 10 gründe ein … aber ich halte mich mal voll an die regeln.

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1. ICH BIN glücklich, weil ich den einzig langfristig wahrhaft glücklichmachenden SCHATZ IN MIR gefunden habe.

2. ICH BIN glücklich, ich bin so unbeschreiblich glücklich, weil ich ent-sprechend der gesetztmäßigkeit * wie innen so außen * immer wieder finde, und insbesondere gerade JETZT in dieser zeit einen SCHATZ in meinem außen gefunden habe, der meinem inneren SCHATZ 100% entspricht.

3. ICH BIN glücklich über jede einzelne begegnung mit jedem einzelnen menschen, die ich jemals hatte und die ich noch haben werde, in diesem und in allen anderen leben, und darüber, das Tino-Emanuel mir diese wunderbaren mantren von Lex van Someren nach hause getragen hat.

4. ICH BIN glücklich, als erdenmensch      mit     *Mutter Erde*     SEIN zu dürfen.

5. ICH BIN glücklich über den warmen sonnenstrahl, den ich gerade gegenüber an der hauswand bemerke, und darüber, dass ich nicht trotzig bin und das stöckchen nun ausnahmsweise schön brav der reihe nach, ganz  nach vorschrift beantworten kann.

6. ICH BIN glücklich, über all die menschen, die so gut und liebevoll zu ihren mitmenschen sind.

7. ICH BIN glücklich über die ankündigung der *erscheinungen* vom 14. oktober, und darüber, was das für uns bedeutet.

8. ICH BIN glücklich darüber, dass ich gestern mit meinem liebsten knipsfroind den ersten so niedlich kleinen runden süßen schnuckeligen wunderrotweißgepunkteten fliegenpilz gefunden habe.

9. ICH BIN glücklich … ich bin so unbeschreiblich glücklich, wenn ich *zu hause* bin.

10. ICH BIN glücklich, das ich so bin wie ICH BIN.

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heute war ich so am boden wie lange nicht mehr. *hihi* – am waldboden. hach war das schön. mit meiner freundin hatte ich geplant, der erde und den wuseligen waldwesen, und dem kleinen wäldchen, und allen wesen mit bewußtsein, die sich darin befanden, zu deren höxtem wohle licht und liebe zu senden. ich hatte doch neulich im wald einen hexenkreis entdeckt, und dorthin führte spontan unser weg. schon als wir den ersten fuß in den hexenkreis setzten spürten wir die energie, die kraft …

ich legte ein paar große äste auf die offene stelle des kreises, und machte somit quasi *die tür hinter uns zu*. in diesem geschützten raum hab ich dann meiner freundin mantren vorgesungen, sie war sehr angetan und ich somit auch. *froi* ja, und dann tranken wir von diesem köstlichen tachyonisierten wasser und sprachen über nebelelfen, baumgeister, wuselwesen, fabelwesen, zwerge, merlin und dergleichen. um die entsprechenden energien anzuLOCKEN, quasi. ja, das war schon schön. glaubt mir, es war wirklich schön, so am boden zu sein. die ruhe, der duft.

es kamen menschen vorbei, ich sang einfach weiter. ein mann hatte einen wunderherrlichen großen pilz gefangen. ich unterbrach meinen gesang weil er mich fragte, ob ich diese schirmlinge kennen würde? er würde ihn in EI wälzen wie ein kotelett, und mit salz und pfeffer würzen, meinte er. ein niedlicher älterer herr, der uns dann noch verriet, dass er hier unter den bäumen immer diese pilze suchen und finden würde. fröhlich lächelnd ging er von dannen.

es kamen auch ein paar leute vorbei, die sagten gar nichts. da waren wir wahrscheinlich kurzfristig unsichtbar. *g

~

den spruch des tages brachte heute meine freundin, indem sie sagte:

ich habe nicht das gefühl, etwas falsch zu machen, sondern ich habe das gefühl, ich mache es nicht richtig.

den fand ich so passend zu all den sprüchen, die mir in letzter zeit auffallen. :-)

~

kucktma, da ist der süße kleine:

 so, jetzt muß ich aber mal. ich weiß nur noch nicht was.

*hihi*

einen lieben gruß an ALLe …

bis bald in diesem theater … pfiat enk *g

(zum mitnehmen)

yvonne ist ziemlich oft im kreis gefahren … das plakat fand ich in einem kreisverkehr in der nähe von rosenheim. wir fuhren fast ne spirale … sozusagen.

so, getz aber … *hexhex – und wech (  kreisverkehr ist auch schön. *g )

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G.schiebt

8. Oktober 2008 at 23:32 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 2 Comments
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ja gibts des? ich schieb’ noch was hinterher,  liebe mitLIEBEnden, hallöchen. der beitrag G.*S*oifzt präsentierte sich den ganzen tag unvollständig. verstehe ich nicht, was dahintersteckt. als es anfing mühe zu machen hörte ich auf darüber nachzudenken. jetzt klappt es ko(s)mischerweise. also unter dem songtext von maya saban sollte folgendes zu stehen kommen:

die musik dazu ist mir was zu poppig irgendwie … aber den text kann man durchaus fast beinahe so stehen lassen. ja doch.

wißter bescheid.

es wird trüber und trüber draußen, es regnet leicht, dennoch schön das bunte laub … ich muß gleich mal raus. ein bisschen einfangen von diesem gelb, rot, orange, grün, das die natur uns da gerade zaubert. meine gepunkteten gummistiefel mal wieder zum einsatz kommen lassen.

das mit dem raus und knipsen hatte sich als satz mit x erwiesen … aber der gedanke daran war *schönst*.

nachdem ich gestern noch g.fühlt „alles falsch“ gemacht habe, ist heute ein rest „sehnsucht und verlangen“ präsent. und ich begebe mich in den loslassmodus, während ich das fühle. das läßt wieder die blockaden in meinem kehlchakra tanzen. und tiefe säufer hochkommen. oder soifzer.

JETZT isses weg, das gefühl, zumindest tut es nicht mehr weh. ja … was ein paar stündchen ausmachen können. *smile*

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ich&ich, vom selben stern

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jo, und dann hätt ich hier noch n schönes belegexemplar, ein blatt aus Vreni Merz’ *Morgenminuten*, hat sie wirklich wunderbar gemacht.


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ich steh nur auf die sprüche, die mir gefallen. *g – die kreationen von frau merz gefallen mir ausgesprochen gut.
im original kippt das bild natürlich nicht … ich hatte keine lust, es geradezurücken … jottseidank … krumm und schief und kreuz und quer seh ich JETZT ganz locker. ja, da sitzt meine kleine und läßt sich die sonne ins gesicht brutzeln. ein passendes bild zu ihrer und meiner aktuellen lebenssicht.

die arme ausbreiten und annehmen. liebesbestrahlung.

und JETZT kann ich sogar noch einen spruch hinzufügen. papa hat am nachmittag *einen gebracht*. er sagte:

manche menschen sind unglücklich, weil sie nicht glücklich sind.

*lächel* ((((mein papa))))

ahja, ich hab sie gerade chauffiert, meine kleine, völlig uneingennützig natürlich, damit ich in ruhe einer meditation nachgehen kann … *hihi. sie hat gestrahlt, als ich ihr das so erzählt hab, und gefragt, ob ich sie denn auch wieder abhole. klar.

*yeah* ich hab sturmfrei. *g – und auf der hinfahrt hatte ich schöne worte im sinn, die zu meinem päckchen *sehnsucht und verlangen* gehören.
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zueinander
miteinander

nebeneinander
aneinander
ineinander
beieinander
SEIN

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so. jetzt bin ich zufrieden. die wanne ist voll, wartet schon auf mich. ich nehme mir ein channeling von der seite spiritgate  mit in die wanne … ach habt ihr übrigens mal nachgelesen über den 14. Oktober? nicht dass mir einer kommt und sagt ich hätte oich nicht darauf hingewiesen … *g

und bald werd ich mich auch auf dieser seite mal umschauen, sehr gerne sogar. sehr sehr gerne. *hm…wieso gerate ich denn jetzt so ins schwärmen? – ahhja, ich weiß schon. ich habe heute einen berechtigunxschein erhalten. nicht etwa so einen, wie meine freundin ihn an der pinwand kleben hat

*gutschein für einmal in den wald zu … kacken*

himmelarsch, das ist mir jetzt aber echt nicht leicht gefallen „kacken“ zu schreiben. aber … es steht halt drauf. *lächel* neinnein, also einen unvergleichlich anderen, kostbaren.

wunderboa, ich geh jetzt baden. wörtlich genommen. jute N8 liebe mitLIEBEnden, troimt wat schönes, kuschelt fine. und denkt dran … seid froh, dass ihr jemanden habt, mit dem oich das spaß macht!

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G.*S*oifzt

8. Oktober 2008 at 13:30 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | Leave a Comment
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tach liebe mitLIEBEnden. punkt.

alles gut bei euch? *lächel* – ich hab n songtext gefunden, den magich.

Bei mir geht’s gerade ganz gut zu weit
So gut, dass ich mich frag wie’s besser wär’
Hab alles was ich brauch verbraucht

Und neue Wege müssen her
Das Leben war gut zu mir
Ich
weiß ich hatte alles
Aber ich will mehr

Ich will Liebe
Klare wahre Liebe

Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer

Wir bleiben ruhig, atmen tief durch
Wer wurd’ denn nicht schon mal verletzt

Na klar, zweifellos macht zweifeln manchmal Sinn
Aber nicht JETZT

Das Leben war gut zu uns bisher

 wir hatten alles
Doch es gibt noch mehr

Ich will Liebe
Klare wahre Liebe
Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer

Ich will nicht träumen. ICH BIN dein Traum
Vergiß die Zeit ich geb’ Dir Raum
Ein Anfang muss kein Ende sein

Es nicht zu probieren wäre nicht zu verzeihen

Ich will Liebe
Klare wahre Liebe

Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer

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maya saban

(Maya Saban - Klare Liebe)
die musik dazu ist mir was zu poppig irgendwie … aber den text kann man durchaus fast beinahe so stehen lassen. ja doch.
es wird trüber und trüber draußen, es regnet leicht, dennoch schön das bunte laub … ich muß gleich mal raus. ein bisschen einfangen von diesem gelb, rot, orange, grün, das die natur uns da gerade zaubert. meine gepunkteten gummistiefel mal wieder zum einsatz kommen lassen.
nachdem ich gestern noch g.fühlt „alles falsch“ gemacht habe, ist heute ein rest „sehnsucht und verlangen“ präsent. und ich begebe mich in den loslassmodus, während ich das fühle. das läßt wieder die blockaden in meinem kehlchakra tanzen. und tiefe säufer hochkommen. oder soifzer.
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ich&ich, vom selben stern
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jo, und dann hätt ich hier noch n schönes belegexemplar, ein blatt aus Vreni Merz’ *Morgenminuten*, hat sie wirklich wunderbar gemacht.
ich steh nur auf die sprüche, die mir gefallen. *g - die kreationen von frau merz gefallen mir ausgesprochen gut.
im original kippt das bild natürlich nicht … ich hatte keine lust, es geradezurücken … jottseidank … krumm und schief und kreuz und quer seh ich JETZT ganz locker. ja, da sitzt meine kleine und läßt sich die sonne ins gesicht brutzeln. ein passendes bild zu ihrer und meiner aktuellen lebenssicht.
die arme ausbreiten und annehmen.
ahja, ich hab sie gerade chauffiert, völlig uneingennützig natürlich, damit ich in ruhe einer meditation nachgehen kann … *hihi. sie hat gestrahlt, als ich ihr das so erzählt hab, und gefragt, ob ich sie denn auch wieder abhole. *yeah* ich hab sturmfrei. *g – und auf der hinfahrt hatte ich schöne worte im sinn, die zu meinem päckchen *sehnsucht und verlangen* gehören.
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zueinander
miteinander
nebeneinander
aneinander
ineinander
beieinander
SEIN
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(maya saban)

naja … ich halt’ ma fleißig weiter die arme auf, dann kommt das schon. ich bin dann wieder weg … nachdenklich, soifzend, so soll es gerade sein. adios und danke fürs lesen. ich koch mir jetzt n *EI*

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LiebestRaum

7. Oktober 2008 at 17:26 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, HERZ, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Leave a Comment
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ich glaub es geht los. ehrlich. das mein’ ich ernst.

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die liebe ist da. es ist mehr liebe da. ist oich das auch schon aufgefallen?

und ich hab ne noie fußmatte:

zuerst fand ich sie ja beinahe ein wenig übertrieben, aber den gedanken an all das was draufsteht find ich jetzt doch totaaal gut! tataaa. die liebe ist da.

hm … ich hätte da mindestens drei beispiele ausem leben mit menschen, die mir gestern und heute draußen begegnet sind möcht aber lieber anderes tun … achtet mal drauf, vielleicht geschieht das bei oich auch, ich würde mich froien. :-)

im erwachen kam mir heute morgen gleich ein spruch in den sinn, tach auch, liebe mitLIEBEnden ~smile~ , ein kleines lachnümmerchen sozusagen:

jetzt hab ich aber genug. ich weiß nur nicht, wovon.

heute finde ich das leben so schön, dass ich es küssen könnte, ich weiß nur nicht wie. ich weiß aber, dass mir was einfallen wird. wäre doch gelacht.

ach was hab ich da grad für einen schönen *liebestraum* gefunden. ich stimme mich mal ganz ein auf diesen mann als instrument … boa, ich bin hellauf begeistert. was für eine seele … wie das berührt …

Nageeb Gardizi plays Liszt – Liebestraum No. 3

*

schön, ne?  *summ

so, ich bin dann mal weg, habt oich lieb bis ich wiederkomme, ja?

*kusshand, g. :- )

*

*

 

G.spinnt

3. Oktober 2008 at 09:41 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 4 Comments
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„muß ich etwa die ganze nacht allein schlafen?“ fragte sie in einer gespielten mischung aus mehr mürrisch als keck, als er ihr das für sie vorgesehene zimmer zuwies. ein gemütliches gästezimmer. so gestaltet, als hätte sie selbst es eingerichtet. wie im ganzen haus, so weit sie das schon gesehen hatte, fand sich auch hier dieser wohlfühlholzboden aus groben schiffsdielen. sie drehte sich um und schaute ihn erwartungsvoll an. ihr blick berührte flüchtig die beiden roten kreise auf seinen wangen, die sie schon einmal bemerkt hatte, bei einer ihrer ersten begegnungen. „du könntest natürlich auch bei mir … in meinem … “ sagte er etwas verlegen „ich dachte nur …“ – und ein fast schon wissendes lächeln huschte über ihr gesicht, dass er nicht anders als erwidern konnte.

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und wenn sie nicht gestorben sind …  dann stehen sie noch heute da … und lächeln sich an. und ihr arm wird lang und länger, weil sie noch immer  ihre reisetasche in der hand hält und nicht weiß, wo sie sie abstellen soll.

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oder interessiert jemanden, wie die geschichte weitergeht? wenn ihr wollt, dann spinne ich für euch ein bisschen rum, liebe mitLIEBEnden, guten morgen. das ist natürlich nur ein vorwand, denn wenn ich lust dazu habe, dann spinne ich mir eh was zurecht. *smile*

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zu dem bild oben … ich habe mir erlaubt „kapitel dingenz vers soundso“ wegzustempeln, damit mir das nicht so „religiös“ daherkommt – ohne verbindung zu „religion“ finde ich diesen „banner“ ( was für ein wort … erinnert mich gleich an diese werbung von vor 100.000 jahren – banner bannt körpergeruch *g ) nämlich sehr ansprechend. was kann es (in dem moment) schöneres geben, als sich von gott gerufen zu fühlen?

so, jetzt muß ich aber, der tino kommt mich heute besuchen und irgendwie hab ich noch nicht aufgeräumt und all das … ich hoffe für ihn, dass er keine stauballergie hat … *hihi*. schön wär auch, wenn er sich schon von lichtnahrung ernähren würde ( gag ), dann könnten wir uns das mit dem kochen sparen, was mich auch immer etwas nervös macht.

wundervolles licht scheint zum fenster hinein … da ist bestimmt heute noch ein waldspaziergang drin, was für eine freude!

in diesem sinne, habt euch lieb, liebe mitLIEBEnden, bis dann denn. :-)

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G.paart

2. Oktober 2008 at 08:31 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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wie nah freude und tränen beeinander sind …  einen wunderschnuckeligen juten morjen, liebe mitLIEBEnden … ich wünsche wohl geruht zu haben. :- )

meine inneren weichen scheinen im moment verstellt, verrutscht,verrückt. auf dem kryonfestival wurde mir das erstmalig bewußt, als ich während ein kraftvolles musikstück gespielt wurde, nach einem für meine verhältnisse mächtig lauten schluchzer in tiefer gerührtheit mit tränenfluß, beinahe gleichzeitig in freudig lautes lachen geraten wäre, wenn ich das nicht unterdrückt hätte. 

verzeih mir, freude. ich hab dich dennoch stark empfunden, auch wenn ich das nicht laut zum ausdruck brachte. aha, so unterdrücke ich also nicht nur tränen, sondern auch mein lachen zuweilen?

in der morgendämmerung kam mir eine erkenntnis, die mich dann schon wieder so lachen ließ im weinen, dass es mir fast peinlich war. in mir tauchten worte wie achtsamkeit, schutz, respekt, respektvoller umgang, behütet sein auf, und auch kam mir  das – nicht nur verbal – sexualisierte verhalten von menschen in den sinn, die sexuellen mißbrauch erfahren haben. eine assoziation zu *zauberstab* sollte meinen tränenfluß in gang bringen. vielleicht geschah das durch den kleinen klaren bergkristall, den ich beim einschlafen in einer hand hielt, oder durch meinen gemopsten magischen stein, der nun des nachts in der mitte meines herzchakras zu liegen kommt. ich habe wohl einen physisch ruhigen schlaf, denn am morgen liegt er noch so da, wie ich abends  mit ihm eingeschlafen bin.

jedenfalls kam mir beim weinen in den sinn, dass diese tränen genauso erlösend sind wie ein herzhaftes erbrechen nach übelkeit, wonach es einem erfahrungsgemäß und im günstigsten fall gleich besser geht – sofern der verursacher für die übelkeit ein magen-darm-infekt, und nicht übermäßiger alkoholkonsum war, der ja bekanntlich noch lange in den tag hinein vorhält – was nicht heißen soll, dass es mir grundsätzlich oder heute morgen schlecht ging, es war nur etwas in mir, für das gerade der zeitpunkt gekommen war, sich herauszutrauen.

ich freue mich, dass sich das so leicht hervorrufen läßt, wenn absicht und bereitschaft vorhanden sind, und dass mir immer wieder andere möglichkeiten zur transformation in leichtigkeit in den sinn kommen wollen. so bleibt es spannend. :- )

zurück zum erbrechen … die visuelle vorstellung dessen – ich bekomme ja immer gleich bilder zu meinen gedankengängen – hat mich jedenfalls gleich zum lachen gebracht, und die letzten tränen rutschten in die linien meiner lachfältchen.

es gibt ein paar sätze/themen, die ich immer wieder aussprechen möchte und ganz bewußt in unterhaltungen einbringe, um darauf achten zu können, ob sich noch ein klagen im unterton befindet, ob noch wehleidig sein oder selbstmitleid mitschwingt, ob meine stimme klar und kraftvoll ist und bleibt, oder irgendwo brüchig klingt, oder ganz kurz im bruchteil einer sekunde sich tränenflüssigkeit in den augen be-merkbar macht. an diesen stellen mache ich dann innerlich ein kreuzchen, weil das sichere zeichen dafür sind, dass es sich um themen handelt, die noch aufgelöst werden können. manchmal sammle ich ein paar von diesen kreuzchen und schau sie mir genauer an wenn ich lust dazu bekomme. so ist es, liebe mitLIEBEnden.

ich wünsche uns nen schönen herbstlich bunten tag … hab ne neue nahlinse bekommen, vllt. kann ich sie bald im wald mal ausprobieren, ich hoffe auf baldiges erspähen der ersten fliegenpilze.

beibei! :-)

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und hier, wie versprochen, *augenschmaus* nebelbild:

 

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g.glückt

25. September 2008 at 19:02 | In Auto, Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen | Leave a Comment
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ui, da hab ich noch mal glück gehabt, liebe mitLIEBEnden … schon seit ein paar tagen klackerte da irgendwas am motor von meinem gölfchen, zeitweise hörte der sich beinahe an wie ein traktor … obwohl er eigentlich schnurrt fast unhörbar leise wie ein kätzchen. naja … das verstärkte sich von tag zu tag, so daß ich schon dachte, ich müßte mit meinem personal mechaniker kontakt aufnehmen. dass ich mal wieder nachm ölstand schauen müßte, das hatte ich auch schon länger im sinn … bis dann heute mittag jottseidank das ölkontrolllämpchen aufloichtete und auch ein gewisses brummelndes geroisch von sich gab. ich, nicht faul ( wenn die lampe aufloichtet spätestens nicht mehr … *g ) gleich dat ölkännchen ausem kofferraum geholt und tüchtig was nachgefüllt.  jesses, da war echt nix mehr drin. als ich später noch mal losfuhr klackerte es zwar noch, das wurde aber schwächer und schwächer bis das geroisch ganz verschwunden war. mein armes gölfchen. DAS ist mir wirklich noch nie passiert. das lag am fehlenden öl. noch mal glück gehabt, wir beide.

so, jetzt hab ich noch volles programm … reisetasche packen, in der badewanne was leckeres essen, meditations-CD, *willkommen im herzen* lesen – das wars auch schon.

ich bin dann mal weg, liebe mitLIEBEnden, morgen gehts gleich nachm job nach rosenheim zum kryonfestival. bis einschließlich montag lasse ich nichts von mir hören. wißter bescheid. danke fürs lesen.

g.winkt :-)

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G.rollt

25. September 2008 at 06:42 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | Leave a Comment
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ich sag dir was, gestern lag ich noch lange wach weil ich dich im sinn hatte. so präsent, dass ich mich nicht gewundert hätte, wenn wir telepathisch miteinander kommuniziert hätten. und ich würde mich auch nicht wundern, wenn ich ebenfalls gestern abend, oder nach unserer begegnung, noch in deinem sinn gewesen wäre. ich jedenfalls habe noch ein paar worte an dich gerichtet … nämlich vor allem diese:

es wird zeit, dass du „aus der rolle“ fällst.

stell dir das mal vor, ich meine … auf dein leben bezogen, also gelebt quasi. die rolle verlassen, die du schon so lange spielst. für andere. vor dir selbst.

ich möchte, dass du EIN MAL all die ENERGIE und den ELAN und den EINSATZ, den du für andere bereit bis aufzuwenden, FÜR DICH einsetzt.

EIN MAL und dann IMMER. und: beginne damit am besten JETZT.

ach komm, tu mir diesen gefallen, ja? *gg

und ich sag dir noch was: normalerweise bin ich nicht so … direkt … also … dass ich quasi jemandem sage „was er tun soll“, und … natürlich „meine“ ich das jetzt auch nicht so – es ist dir überlassen und et kütt eh wie et kütt – aber ich hab irgendwie das gefühl, du könntest das gerade JETZT genau SO gebrauchen.

wir haben uns nicht umsonst getroffen. was für ein abgedroschener spruch, denn es geschieht ja nichts und nie irgendwas „umsonst“ oder zufällig, es soll alles so sein wie es ist, so auch unser treffen und alles was sich daraus ergibt. und ich sag dir: das war nicht unser letztes, weil ich, bzw meine seele, den ruf DEINER SEELE vernommen hat und weil ich, bzw. meine seele, deine bereitschaft spürt und die baldige wandlung in deinem leben. weil du jetzt schon strahlst, ich hab das gesehen.

und *thomas young*, der autor von *Willkommen im Herzen*, bringt mir heute früh auf seite 26 eine wunderbare erkenntnis. da sag ich danke, danke, danke.

das ist das also. herzenergie. und sie kommt nur ins spiel ( … ) wenn mein gegenüber bereit ist, heilung geschehen zu lassen, bereit ist zu veränderung, oder wandlung, das klingt weicher. *wandlung*. nur dann wird diese energie freigesetzt und beginnt, ihre wirkung zu tun.

ich habe mich sehr gewundert über deine klare stimme gestern als du über gewisse dinge sprachst. das zeigt mir, dass dein selbstschutzpanzer noch wesentlich härter ist, als meiner es einmal war. ich weiß, dass das nicht mehr lange so bleibt. freu dich auf deine ersten befreienden tränen, auf die, die helfen, das glück in dir freizulegen, dem glück in dir platz und licht zu machen … und wundere dich dann nicht, wie schön und hell du anschließend bist … das hab ich dir doch erklärt.

und hier, noch einmal:

es wird zeit, dass du „aus der rolle“ fällst.

manchmal ist das einfach „dran“. und ich würde das nicht sagen, wenn’s bei dir nicht gerade dran wär.

wie herzlich wir lachen mußten über diese gewisse spontanerkenntnis gestern, nicht? das war der punkt … der wunde punkt … ich könnt jetzt noch lachen, wie einfach manches ist, wenn man es aus einer anderen sicht betrachtet. 

ich wünsche dir viel mehr spaß!

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G.stimmt

22. September 2008 at 23:58 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, GOTT, Gedanken, Heilung, LIEBE, Leben, Menschen, SEELE, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | 1 Comment
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Alles ist vorherbestimmt, Anfang wie Ende, durch Kräfte, über die wir keine Gewalt haben.

Es ist vorherbestimmt für Insekt nicht anders wie für Stern.

Die menschlichen Wesen, Pflanzen oder der Staub, wir alle tanzen nach einer geheimnisvollen Melodie, die ein unsichtbarer Spieler in den Fernen des Weltalls anstimmt.

Albert Einstein, Einstein sagt

*

*

 

hey, ihr LIEBEn, da hab ich doch grad dieses wundervolle zitat gefunden. wie findet ihr das?

die sache mit der „vorherbestimmung“ hat für mich einen gewissen spielraum. die „geheimnisvolle melodie“ erklingt am ende einer langen breiten straße, bzw. die straße IST die melodie … ich kann gehen wo ich will, am rand, in der mitte, kreuz und quer. oh je, wenn ich einmal das philosophieren anfange … rückwärts geht auch. sogar vom weg abkommen ist möglich … sozusagen. und eines tages entdeckst du, dass du alles sein kannst. spieler, melodie, stern. anfang und ende.     …    geheimnisvoll.

wenn wir wüßten wie mächtig wir sind, dann wäre uns klar, dass es keine kräfte gibt, über die wir keine „gewalt“ haben. Ne? *zwinker. wir möchten uns nur erinnern … und so herzlich viele sind dabei das zu tun.

g.sacht N 8 :- )

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G.normt

22. September 2008 at 19:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | 2 Comments
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das ganz normale leben … hallo liebe mitLIEBEnden, auch schon fEIERabend? ;- )

kam ich nach hause, fix n mailcheck gemacht, mit bloßen fingern was eßbares eiskalt aus dem kühlschrank gefischt – das hätte mich beinahe davon abgebracht mich auf babes sattel zu schwingen und ne runde durch den wald zu drehen. aber nur beinahe, der hunger konnte dann doch warten.  “wenn ich einmal sitze“ dachte ich … und hab mich erst gar nicht groß niedergelassen … alles im stehen gemacht. *im stehen iss auch schön* – hab ich mir mal sagen lassen. ;- )

das mit dem „abends“ draußen radeln mach ich demnächst nur noch mit kapuze. boa hatte ich kalte ohren … hab mir vorgestellt, diese wuscheligen ohrschützer zu tragen. in pink. mit weißem überrollbügel. *g       auf dem rückweg meiner rundreise traf ich meine vermieterin plus nachbarin, ebenfalls aufm ratt, die beiden: „och, die frau g. ohne auto.“  wie peinlich dass das so ein seltener anblick zu sein scheint … und dass ich das ausgerechnet zum sommerende erst beginne zu ändern … *lächel* aber besser spät als nie … ja oder? :- )

heut hab ich meinen inderfreund getroffen, küsschen rechts, küsschen links, was für ein herzlicher mensch. schade, dass die kommunikation nicht so ganz reibungslos funktioniert. irgendwie kamen wir auf meditation zu sprechen. “kein fleisch essen, kein fisch essen, keine eier. dann meditation gut.“- sagt er. “alkohol auch nix gut. fisch, fleisch, eier nix gut.“  bin ich froh, dass ich mir eben n tequila-bier gekauft hab … ich freu mich schon auf den abend.  irgendwie „brauch“ ich das noch, alk ab und zu. mit genuß. verleidet mir keine meditation … :- ) und dann hat er gefragt „du rauchen oder haschisch rauchen?“ und ich hab gesagt: „nein.“   jetzt weiß ich gar nicht, ob das gut oder schlecht wär. *g   er erklärte mir dann, dass „mensch, körper, alles vergehen – aber seele bleiben, schlüpfen in andere körper“- na, das ist doch ne basis auf der ich mit ihm kommunizieren kann    …    er will mich gelegentlich mal mitnehmen in ein meditationszentrum, kann sein, dass er sogar die meditationen leitet, das hab ich nicht so ganz verstanden.

dann erzählte er von seinem dritten auge, und dass er mir mal „das gute aus meiner seele“ nehmen möchte. für sich. das schlechte könne ich behalten … meinte er.       *huch*    -      ich habe das bedürfnis, ihm  einmal zu erklären, dass man das SO nicht formuliert … ich meine … wer läßt sich schon das gute rausnehmen und dann ist nur noch „das schlechte“ übrig – und was dann? *g – ich werd mich gerne mal mit ihm verbinden, energetisch. ich bin geschützt und „das gute“ aus meiner seele teile ich gern mit ihm … wenn man das so überhaupt ausdrücken kann. er sagte, dass es so viele schlechte menschen gibt, die nur an sich denken würden … und ich meinte, dass *BRAHMA* (indische gottheit) alle menschen liebt, und vor *BRAHMA* niemand „schlecht“ ist und dass es im grunde nichts schlechtes gibt ( das zu erklären ist eine lange geschichte … ) das hat er  nicht wirklich verstanden. naja … ich bekam jedenfalls diese besondere *engelhaut*, als ich später beim einräumen der karteikarten an die sache mit den göttern dachte, und das *BRAHMA* alle menschen liebt, so wie sie da sind, und dann kam auch dieses lächeln aus dem tiefsten inneren heraus, auf das man wirklich keinen einfluß hat, was einfach kommt und dann da ist …

und später ist dann was ko(s)misches passiert … ein schwer herzkranker, aber dennoch gesunder kleiner junge, der mich gern an meinem arbeitsplatz besuchen kommt, kam halt um die ecke, fragte ein bisschen dies und ein bisschen das, und als er gerufen wurde verabschiedete er sich mit einem winken und sagte mit seinem süßen stimmchen: „tschüss MARA“. ui, war ich erstaunt … denn das ist mein kosmischer name und den kennen wirklich die wenigsten … ich glaub, ich hab echt große augen gemacht. an der eingangstür sagte er dann noch mal „tschüss MARA“ und ließ mich richtig BAFF zurück.

ist ja so, dass wir auf einer gewissen ebene alle alles wissen … und ich vermute einfach, dass der junge aus dieser ebene sprach, als er sich von mir verabschiedete … dieser seelenebene mit der ich so gern permanent bewußt verbunden wäre …

ja sachen gibts …

und jetzt geh ich mich einkuscheln bevor ich mich all dem anderen widme, dem ganz normalen leben eben … ach übrigens, eine yoga-sonnengebetsrunde gabs heute morgen nicht … halte ich aber mal im sinn.

dann machst gut, liebe mitLIEBEnden … bis demnäxt, Ne?  *wink*

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G.malt

21. September 2008 at 23:22 | In FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a Comment
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einen schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. na, wie gehts oich so? – ein dezentes lächeln legt sich auf meine lippen … zum strahlen hab ich hoite scheints keine lust mehr … ist jottseidank nicht jeder tag wie der andere … es bleibt spannend.

den heutigen sonntag hab ich mit 4 runden yoga-sonnengebet für anfänger gestartet. tolle sache. hoffentlich denke ich dran, das morgen früh auch zu machen. anschließend hab ich ein paar mal die *heuschrecke* probiert … auf den bauch legen, stirn berührt boden, hände zu fäusten geballt, arme vom körper gestreckt und beide beine gleichzeitig anheben. pobacken … ach so nä: gesäß sagt man .. also gesäß anspannen dabei.

die heuschrecke stellte für mich keinerlei schwierigkeiten dar, obwohl ich lesen konnte, man könne die übung nur einige sekunden halten. ich stell mir demnächst mal ne stoppuhr und teste das. ernsthaft mach ich das dann irgendwann mal. die fließende abfolge der stellungen hat mir gut gefallen, sieht zwar noch nicht so geschmeidig aus bei mir, aber ich hab ja keine zuschauer.

danach gabs lecker kaffee und lecker frühstück, und traubensaft gemischt mit sojadrink. mittags bin ich nach einer meditation fast im gehen eingeschlafen … so hab ich mich noch mal ne runde schlafen gelegt und danach gabs was komisches … kann mir das jemand mal erklären?

also … das war so … ich wurde wach nach dem mittagsschläfchen und schaute an meine zimmerdecke. ich hab sie irgendwann mal in mausgrau gestrichen, die wände sind mit einer leicht gemusterten tapete in gelb tapeziert.

naja … ich schaute also hoch und die decke war … lila. ein dezentes lila, nicht so, etwas mehr in richtung blau. also eher flieder. ist ja ziemlich nah an grau könnte man sagen, ja ungefähr so, aber kontrastreicher noch. „aha“, denke ich, „die zimmerdecke ist lila. na prima.“ ich hab dann beide augen noch mal geschlossen. nur eines geöffnet, leicht geschielt, alle möglichen variationen ausprobiert … lila. und kurze zeit später legte sich ein gelbes gitternetz über das lila. „aha“, denke ich, „das sieht jetzt so symmetrisch aus wie bienenwaben.“ sah aus wie gemalt. ich hab mich noch nicht mal groß gefragt was das soll, einfach nur das farbspektakel an meiner zimmerdecke genossen. mindestens eine viertel stunde. hab ich halluziniert? hm …

irgendwie hatte auch alles was nah an meinen augen war, die bettdecke zum beispiel, einen kräftig lilanen umriß, aber nur, wenn ich da nicht direkt draufsah, also sozusagen aus dem augenwinkel heraus. diese umrisse hatten dann aber schon diese farbe, und zwar ganz kräftig.

eben fand ich dieses bild in meinem archiv, rein zufällig versteht sich, damit ich oich zeigen kann, wie das oben an meiner decke aussah …

natürlich ohne diese wassertropfen … die abbildung zeigt einen herbstlichen maschendrahtzaun aus dem letzten jahr … aber echt, genauso exakt angeordnet, wie waben eben sind. seltsame geschichte … hat jemand eine idee?

*

gestern hab ich babe gesattelt und bin mal durch die heide gefahren. ich wollte eigentlich fliegenpilze finden … das scheint noch ein bisschen früh zu sein. außerdem hab ich für mein teleobjektiv noch nicht die passende nahlinse … kann mir also recht sein, wenn sie noch nicht sprießen. in ein paar tagen dürfen sie aber dann … das ersehnte teil ist unterwegs. es ist auch noch sehr dunkel im wald … warten wir mal die ersten herbststürme ab, dann lichtet sich auch die heide. *hach* wat freu ich mich auf herbstliches …

am freitag besuchte ich meine oma und fand sie sitzend an ihrer alten nähmaschine … was für ein bild – und ich hatte keine kamera dabei … nach meiner tour durch die heide stattete ich ihr dann wieder einen besuch ab und sie setzte sich noch mal an ihre nähmaschine. aber irgendwie gab das nicht mehr so das bild ab wie gestern, wie sie achtsam ein stück stoff schnitt und mit der nähmaschine hantierte … auch hätte ich da schon die nahlinse gebraucht. vielleicht läßt oma mich noch mal, damit ich die sache perfektionieren kann. :- )

beim nächsten mal will sie ihren ring anziehen, hat sie gesagt. :- )

… mensch meier, ich muß!

gute N8, liebe mitLIEBEnden, laßt oich ordentlich zudecken und so, beibei. :-)

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G.schafft

18. September 2008 at 23:57 | In Erkenntnis, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a Comment
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wie lange hast du hoite geschlafen,  Erinnern Sie sich: Ein Tag sind wir frei zu gehen wohin unsere Träume uns wegnehmen! (Wenn wir überhaupt das Geld erhalten) Wünschen Sie Ihnen g,  gerti.g - das finde ich gerade unter „top suchen“

süß, Ne, liebe mitLIEBEnden? ist ja völlig verquer … aber das paßt zu meiner stimmung … verquer … unausgeglichen …

ich bin komisch gelaunt.

irgendwas ist innen nicht so wie sonst.

da will wohl wieder mal etwas gehen, eine emotion, ein gefühl … ich weiß es noch nicht genau, laß es einfach mal kommen so wie es will, und nehme es  in empfang, bevor ich es wieder wegschicke. 

ich glaub, ich lese morgen mal ein wenig in meinem eigenen blog, um mich an die freude zu erinnern,  die ich sonst habe und um zu lesen, wie glücklich ich sein kann. zu meiner kraft möchte ich auch gerne wieder finden … ich bin schon wieder so erschöpft, so völlig neben der rille, nur noch platt  … das einzige was geht ist arbeiten … notjedrungen, muß ja sein, und dann am liebsten nur noch schlafen. erholen vom arbeiten um wieder arbeiten zu können. hört sich total unspannend an, ist aber so. ich „schaffe“ es kaum, nach der arbeit noch einkaufen zu gehen, weil ich *nach hause* will. so dringend.

g. – gerti g. / das hört sich an wie: bond. james bond. *g – hat mich gefroit, schreiberling. danke. was sich die loit so einfallen lassen. ( ähm … gedankensprung … )

hoit kam wieder sone tolle simplify daily mail … kontakte pflegen war das oberthema … ja, gibt n paar kontakte, die würde ich gern intensiver pflegen können als ich das gerade schaffe … aber das wochenende naht, schaumermal was da geht.

was spielt es für eine rolle, welche rolle wir spielen, hauptsache wir spielen sie. – ähm … heute morgen hab ich mal wieder auf der fahrt zur arbeit gebloggt … im sinn, ohne tippen … da hatte ich ein ganz tolles rollenspiel im kopf, ich meine … ein wortspiel über das spielen von rollen … nur jetzt fällt mir das nicht mehr ein. ich brauch echt n diktiergerät …

und vor allem ein bett, und einen traum. ich deck mich gut zu, ihr auch, ja?

N8

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G.plant

11. September 2008 at 23:07 | In FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen | 1 Comment
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einen wunderschnuckeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden ~ * lächel * ~ , hab ich oich lange nicht mehr gewünscht, ne? :- )

heute war ich total sportlich drauf. ich sag nur: aerobic !

das war nämlich so: ich hatte sooo hunger auf wat lecker süßes im lauf des vormittags, in der praxis halt, und rief ne kollegin an, die sollte mir n stückchen stroiselkuchen mitbringen. ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie oft ich nach dem telefonat die fäuste in den himmel gestreckt hab, mit angewinkelten armen, vor lauter froide auf den kuchen. aber echt jetzt. ich war hoit total verrückt.

lauf ich ins labor, froidestrahlend, kollegin schaut mich verdattert an, ich wieder die fäuste in die höhe und euphorisch gesagt: „yeah, die dinx bringt mir streuselkuchen mit.“  *froifroi*

sie das später ner anderen kollegin weitererzählt … ich zuuufällig mitgehört … so ein paar wortfetzen wie “ … kommt die da rein wie son affe und schmeißt die arme in die höhe.“ die mußten total lachen, die beiden, als mir einfiel zu sagen, dass ich noch schnell n bisschen aerobic mache, bevor der kuchen kommt.

ansonsten lief heute nach der arbeit und nach dem krankenhausbesuch alles nach meinem plan. manchmal ist es gut – vor allem wenn ich mir das leben von seiner stressigen seite zeigen lasse – mir einen plan zu machen und den dann auch genauestenz einzuhalten.

  • als erstes stand baden auf dem plan, und ein
  • glas wein dazu, weil kein sekt mehr im haus ist. und in der wanne gespräche mit gott … ach nein  *g ,
  • gespräche mit bruno würtenberger, lesen. hab ich getan. ich las nichts, was ich nicht schon wußte, und fand es  schön, das alles mal bestätigt zu bekommen.
  • als nächstes stand *nägel lackieren* an, alles erledigt, und während des nagellacktrocknens
  • meditations-CD hören. ich hab das vorher ausgependelt, welche von den ca. 40 cd’s meiner selbst-bewußt-seins-schule ich hören würde, und ausgewählt wurde die cd über den ausgleich von männlicher und weiblicher energie. zwischendurch
  • geschirr spülen und n bisschen
  • wäsche wegroimen … alles fertig. als letztes stand da
  • schreiben

hätte zwar nicht gedacht, dass ich da noch zu komme, aber manchmal ist ein plan wie sone SEP, eine sich selbst erfüllende prophezeiung … wie man sieht.

theoretisch hab ich heut total viel gebloggt … über selbst-befriedigung im sinne von sich-selbst-zufrieden-machen. über selbst-bewußt-sein, im sinne von verändern des bewußt-seins, herausarbeiten der eigenen bedürfnisse, und sie auch zu erfüllen … und ich erkenne, wie eng selbstbefriedigung und bewußtsein zusammengehören. das eine ist quasi eine folge des anderen. in dem sinne, wie ich es meine allerdinx. ich hab ja manchmal meine eigenen begriffserklärungen …

und dann hab ich darüber nachgedacht, wie ich es formulieren würde, wenn ich einem menschen helfen wollte, aus DEM drama auszusteigen. oder sich  vielleicht auch nur schon mal von EINEM drama verabschieden.

denn: ich bin raus. ich bin gefühlt und gelebt in keinem mehr drin. und ich weiß jetzt, wie das geht, aussteigen. und auch, dass es mit dieser gelebten erfahrung gelingen kann, anderen beim aussteigen behilflich zu sein.

die vorraussetzung dafür ist, das ein mensch wirklich die bereitschaft in sich trägt, auszusteigen, dann macht es sinn, darüber zu sprechen.

und es kann genausogut „von heute auf morgen“ gelingen, oder auch ein wenig länger dauern. je nach dem wie das mit dem loslassen klappt.

was ich total gut finde ist, was bruno würtenberger ( ihr seht, ich bin total begeistert von dem *knilch* ) dazu auf seiner seite schreibt: Hintergrund einer jeden Beratung ist Deine Bereitschaft an Dir zu arbeiten. Wir beraten keine Kunden die nicht an einer persönlichen Weiterentwicklung interessiert sind, wir vermitteln sie jedoch gerne weiter.

das gefällt mir total gut ! da wissen dann gleich beide seiten, wo sie dran sind.

so, und jetzt breche ich abrupt ab. heute morgen hatte ich total verschlafen, das möchte mir morgen nicht noch mal passieren. – och je, jetzt hab ich gar keine zeit mehr von meinen wirren troimen zu erzählen. die hatte ich, gerade in der zeit, als ich meinen handywecker versehentlich ausstellte … von einer meiner lieblingstanten, von einer kaputten holztreppenstufe, von einem blumenstrauß gespickt mit hirschkäfern, mindestens 20 riesentiere an der unterseite der grünen blätter … und von … da müßte ich jetzt nachdenken, also: gestrichen.

habt oich lieb, ich geh mich jetzt auch zudecken.

g.sagt: beibei

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G.sammelt

9. September 2008 at 19:40 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, verTRAUEN | Leave a Comment
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huhu liebe mitLIEBEnden ~ * wink * ~  ich muß mich jetzt echt mal sammeln. daher fasse ich mich kurz und bin selbst mal gespannt was dabei herauskommt, wenn ich mich mit ankündigung kurzfasse … *g

eigentlich viel zu schön zum aufräumen heute, aber wat sein muß muß sein. sonst verlier ich noch meinen vorbildcharakter. könnte nämlich sein, dass meine *mitbewohnerin* morgen wiederkommt.

heute hab ich richtig lust dazu, dann kann das wetter noch so schön sein. ich mach mir jetzt erst mal nen plan, sonst vergess ich wieder die hälfte. wie eben nachm krankenbesuch … wollte eigentlich bei P*US noch einkaufen … vergessen. das gute daran ist, dass der kühlschrank fast leer ist und ich so mal ganz easy eben da durchwischen kann ohne groß was ausräumen zu müssen …

@krankenhaus: weiß auch nicht …  da ist eine schwester dabei, wie soll ich das bloß formulieren … ich bat sie darum, den (pipi)beutel leerzumachen. darauf hin meinte sie, sie wüßte schon, wann das zu tun sei, und „da paßt noch was rein.“ sie hatte allerdings gar nicht draufgeschaut. da waren ungefähr 1999 ml drin, und 2000 ml gehen rein.

als sie das nächste mal reinkommt frag ich: „wie voll muß der beutel denn sein, damit sie ihn ausleeren?“

fängt sie an zu erzählen: „ich habe drei jahre gelernt und habe mein examen seit 2 jahren hinter mir. ein bisschen vertrauen müssen sie schon haben. ich weiß, wann ich den beutel leer zu machen habe.“ und noch irgendwas von “ … wenn sie ein problem damit haben … „

ihr reden hat mich ziemlich erstaunt. ich hab sie dann auch gefragt, warum sie mir das alles erzählt. weil … ich wollte doch nur wissen, wieviel im beutel drin sein muß, damit sie ihn ausleert. wirklich komisch die maus. vielleicht zweifelt sie an ihrer kompetenz? achja … lassen wir das mal so stehen …

mal sehen was bei der nächsten begegnung mit ihr herauskommt. vielleicht bricht sie schon gleich in tränen aus, wenn sie mich sieht. ich glaube, im volksmund sagt man “ die hab ich gefressen „. aber … ich meine damit, dass SIE mich  wahrscheinlich „gefressen“ hat. sowas gibts nämlich bei mir schon lange nicht mehr. ich „kann“ ganz gut mit ALLen.

deswegen verstört mich das verhalten auch ein wenig. EIN WENIG sag ich. denn … ich mag die menschen … da im krankenhaus, ausnahmslos. damit ihr mich richtig versteht, liebe mitLIEBEnden … ich möchte mich nicht über „zustände im krankenhaus“ oder „verhalten von schwestern“ beschweren oder sowas … ich bin einfach nur aufmerksam und schau hin … ich weiß ja, dass sie auch nur eine rolle  im drehbuch *spiel des lebens* spielt,  und wir beide spielen  eine szene zusammen … :- )

und so achte ich darauf, wie all das auf mich wirkt. auch, wie das verhalten dieser jungen schwester auf mich wirkt, die mir ungefragt viel zu viel erzählt von dem, was ich gar nicht unbedingt wissen muß. hm … ich vermisse da feingefühl, gespür … oder verbindung. ja stimmt, das war wie feuer und eis, und trotzdem bleibt das eis gefroren. es bleibt spannend … und all das liegt eh im auge des betrachters … 

seht ihr? es kann auch was im auge des betrachteten liegen. *gg

die fingerchen da, das sind meine. und die dame, dahinter, die treffe ich hoffentlich näxte woche mal zum besprechen von ALL dem was wir demnäxt so geplant haben *froi*

*

in diesem sinne verschwinde ich jetzt schnell, drücke sicherheitshalber, aus reinem selbstschutz, den OFF-knopf am rechner … und tu was zu tun ist.

ich sach ma bis bald, liebe mitLIEBEnden, macht euch nen schnuckeligen abend, ja?

tschüsschen :- )

g.smilt

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G.hofft

7. September 2008 at 22:40 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gegenwart, Gesundheit, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, verTRAUEN | 5 Comments
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einen wunderschönen juten abend, liebe mitLIEBEnden … *hach*, was hab ich  viele informative und interessante linx gefunden … wenn ihr mal zeit und lust habt, nur zu …

diesen hier zum beispiel auf secret tv:

bruno würtenberger

der fragt zum beispiel: wie möchtest du durchs leben gehen … *als kopf mit zwei beinen, oder als herz  mit tausend strahlen?

und einen textauszug aus meinem lieblingsbuch, dem wahren schatz     „Jetzt, die Kraft der Gegenwart“       von eckhart tolle. zu dem ich 100%   JA  sage. also hört mal her:

schau dir irgendeine pflanze an, irgendein tier und lass dir von ihnen beibringen, wie du das, was ist, annehmen kannst, wie du dich dem JETZT hingeben kannst. lass dir das SEIN beibringen. lass dir integrität beibringen – das heißt EINS zu sein, DU SELBST zu sein, ECHT zu sein. lass dir das leben und das sterben beibringen und wie du leben und sterben kannst, ohne ein problem daraus zu machen.

ach schaut mal, hier hab ich ein schönes bild von meinem dad. ich hab ihm heute einen wärmebeutel mit ins krankenhaus gebracht. und diese handwärmer in herzform. der wärmebeutel lag noch richtig schön warm an seinem rücken als ich ging, nach mehr als einer stunde. erstaunlich, wie lange sich mitgebrachtes gekochtes wasser heiß hält. ja und einen von diesen handwärmern nahm er in seine hände und sagte: „mich wundert, dass wir die früher in rußland nicht hatten.“ da wäre ihm nie kalt gewesen, sagte er. „ich hab sogar meine klamotten verliehen. hier –  hab ich gesagt –  kannste ein, zwei stündchen anziehen.“ da hatte er also seine kleidung an die kameraden verliehen. für ein, zwei stündchen … ich muß ihn mal fragen, ob danach ein anderer dran war … wie rührend.

seht ihr, liebe mitLIEBEnden? ich sach ja immer, was man ins leben gibt, das bekommt man  zurück. so oder so. und ich wünsche, dass er noch all das gute was er gegeben hat zurückbekommt, bevor sich seine seele entscheidet zu gehen. vielleicht ist er genau deswegen noch hier … ach ja, das bild … da liegen jetzt ungefähr 50 jahre dazwischen:

 

ein richtig netter bursche.

wie ich heute auf den titel „g.hofft“ komme … der kam mir gestern schon in den sinn, in bezug auf hoffnung, und was das beinhaltet.  ich möchte aus meiner sicht  mal wieder einen spruch unter die lupe nehmen … diesen hier, der für mich keine gültigkeit mehr hat:

man soll die hoffnung nicht aufgeben.

hoffnung … vieles sagt man so daher. ich hoffe, dass es morgen nicht regnet. ich hoffe, dies, das, und ich hoffe jenes …  da hört man doch schon, dass das nicht wirklich einen sinn macht. fühlt sich an, als ob hoffnung beinhaltet, dass etwas nicht eintreffen könnte … das etwas nicht so kommen könnte, wie man es gerne hätte . so hofft und harrt man halt … und das artet schon fast in „sich sorgen“ aus. und sorgen braucht kein mensch, hätte ich jetzt beinahe gesagt, aber doch, das brauchen viele, sonst hätten wir doch nicht solche sorgen … und hoffnungen …

 hoffnung?     gestrichen!   man soll die hoffnung aufgeben. meine ich.

*alles ist gut angelegt in meiner welt.* sagte  lousie l. hay schon vor 10, 15 jahren. wie recht sie damit hat. und wenn alles gut angelegt ist in meiner welt, was soll ich dann mit hoffnung? die ist doch dann völlig überflüssig. das  hat mit *VERTRAUEN* zu tun. vertrauen ins leben, und das alles so sein soll wie es ist. alles in jedem moment und auch jeder weitere moment. *annehmen was ist* geht dem voraus, sich dem leben ergebenst hingeben … SELBSTVERTRAUEN, dass alles gut ist, so wie es ist und wie man es regelt. ich denke, hoffnung ist ein inaktiver zustand, der nichts bewegt …

uiui, jetzt hab ich mich echt verhaspelt, jetzt kann ich grad mal nicht in worte fassen, was ich fühle. komisch. ich fühle jedenfalls, dass ich nicht auf irgendwas zu hoffen brauche. alles was ich für diesen augenblick jetzt benötige, habe ich bereits. statt etwas zu erhoffen, werde ich mich aufs manifestieren konzentrieren. und dazu muß ich erst mal wissen was ich wirklich will … in all den mir wichtigen bereichen … vor allem in sachen beruf bin ich mir da grad etwas unschlüssig und bin wie immer gespannt, was die führung für mich geplant hat. ;- )

*

*

und hier noch was wundervoll bereichernd informatives: global brain , das weltumfassende gehirn.

*

hm … irgendwie läuft das heute nicht so. irgendwas ist immer. mal ist vom verstand her alles klar, nur mein herz kommt nicht hinterher … und mal fühle ich etwas von herzen, und kann es mit dem verstand nicht erklären. jaja. zweiteres ist mir wesentlich lieber … und ersteres ist halt so.

ich sag jetzt erst mal JA zu meiner kuscheldecke, komm her du warmes weiches ding … und ihr, deckt oich gut zu, liebe mitLIEBEnden, und habt oich lieb, ja?

g.sacht N8 :- )

*

und wißter was? ich bin jetzt richtig unzufrieden mit meinem beitrag. kann ich aber einfach so hinnehmen, dass es so ist. juckt mich nicht weiter. in den nächsten tagen wird sich mir wohl erschließen, wie es zu diesem gefühl kommt.

*

G.ordnet

24. August 2008 at 23:42 | In Dankbarkeit, Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GELD, GLÜCK, GOTT, Gedanken, Gesundheit, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | 2 Comments
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und ich sach letztens noch zur roswitha ( name von der redaktion geändert *g ), nachdem roswitha sacht: „ich kann auch draußen warten.“     „nee, roswitha, komm ruhig rein. ich muß lernen, dazu zu stehen, dass ich ne schlamperin bin.“     ( ehrlich gesagt hatte ich *schlampe* gesagt … aber das wort ist kollektiv so eher negativ belegt, und … in wirklichkeit bin ich tatsächlich eine … *schlamperin* ) ja. ist so. ach, hallo und einen janz besonders wundersüßen guten abend, meine lieben mitLIEBEnden! *lächel*

das war nämlich so … ich war mit roswitha verabredet um mit ihr ein bisschen an die frische luft zu gehen,  ich war nämlich recht selten draußen in der zeit, als ich krank war. ich war ja nun 4 wochen krankgeschrieben, durch dieses frisch akute asthma bronchiale war ich körperlich nicht bei kräften, und so konnte ich auch quasi im haushalt nix machen. aber wenn ich ehrlich bin … hätte es auch zu ganz normalen zeiten hier so lustig aussehen können.  das war also nur eine … ach ich weiß nicht, faule ausrede? ich meine … ich muß mich ja nicht wirklich für mein schlamperinnentum rechtfertigen, nur sollte ich mal langsam dazu stehen, und das lerne ich gerade.

die beiden zettel, die ich gestern verbrannte, erinnerten mich an meine zahlreichen tagebücher, die sich bis heute morgen noch in meinem schlafzimmerschrank befanden. heute habe ich einen schlafzimmerschrankaufräumtag veranstaltet. holla, da strömten energien auf mich ein und aus dem geschriebenen raus … mächtig, um es mal so zu sagen. und genau heute war wohl der richtige zeitpunkt gekommen, mich von all den inhalten zu verabschieden.

briefe fand ich, all meine *männergeschichtchen*. ab einem alter von knapp 16 jahren konnte ich da zum teil nachlesen und versetzte mich noch einmal intensiv in die entsprechenden zeiten und zeilen. das war zwar nicht lustig, aber auch nicht dramatisch. da zog sich so ein roter faden durch alle geschichten, briefe … und den habe ich erkannt und schöner noch: ich hab sein ende gesehen. yeah, was dieser symbolische rote faden beinhaltete, gehört nicht mehr zu meinem leben und wird in den nächsten tagen restlos im kamin verbrannt. die tagebücher liegen nun in einem kleinen karton, versehen mit symbolen der reinigung etc. und warten schon auf den abtransport.

zwei seiten habe ich herausgenommen, diese hier, weil’s  zum thema paßt … man achte auf das datum, diesen leitspruch trage ich wohl schon etwas länger mit mir herum … *g

und bei einer meiner zahlreichen schwägerinnen las ich neulich zum wiederholten mal den spruch:

ordnung ist das halbe leben. ich lebe in der anderen hälfte.

der bringts aufn punkt. *g

ich weiß echt nicht, wie ich das immer schaffe. als roswitha unser wohnzimmer betrat war auf dem großen, auf ca. 2 m ausgezogenen alten holztisch ( frankreich, nußbaum 1890, hatte ich das schon mal erwähnt? *g ) wirklich mal gerade noch platz um irgendwo ne kaffeetasse hinzustellen. wo das ganze zeug immer herkommt, frag ich mich. und vor allem: wo tu ich das bloß hin?

gut, dass ich mich mittlerweile schon so leicht von dingen trennen kann, die wirklich nicht mehr dienlich sind, und auch sonst keinen nutzen darstellen … so habe ich doch heute tatsächlich ein bild aus der küche entfernt, von dem ich gedacht hätte, dass ich mich da NIEEE von trennen würde. weils einfach zu krasscool ist.

hm … wie beschreib ich das denn jetzt mal vorsichtig. ich hätte es ja auch scannen können … grad mal sehen, ob ich es noch finde … sekunde, liebe mitLIEBEnden … och je, gefunden. noch nicht mal zerrissen das teil, da war nämlich so ein komisches fotopapier mit plastikfolie auf der rückseite. das merkte ich, als mein versuch, das bild in der mitte durchzureißen scheiterte und sich  nur ein spärlicher riß bis genau an die *pilliwilli*spitze ergab, wodurch jetzt das spitzenpiercing nicht richtig zu sehen ist.

na, krass, oder?

das erspart mir jetzt die beschreibung. wie hätte ich das auch formulieren sollen … vor allem die vielen ringe … da am *dinx*.  das klimpert bestimmt schön. àla *jingle bells* . *g

 copyright unbekannt. sollte sich jemand melden, dessen rechte ich jetzt hiermit unbekannterweise verletze, werde ich das bild umgehendst löschen!!

ja, und stattdessen, statt all der postkarten, hab ich da jetzt herzchenbilder aufgehängt. bilder von herzen oder liebeserklärungen, die ich mal geknipst habe. *I love you*, LIEBE ² , und diverse grafitti-herzen. schön, Ne? :-) die fand ich in einer fototasche mit bildern, die ich auch entsorgen werde. jedes für sich n schönes foto, aber … keine ahnung was ich damit machen soll. die sind alle aus 2005, und es juckt mich nicht im gerinxten, sie einfach in die tonne zu drücken. wahrscheinlich hängt das mit der energie zusammen. und die war in dem besagten  jahr völlig anders, als sie jetzt ist. die energien sind einfach nicht mehr kompatibel für mich … Amen.

ja, und SEP, also  Selbst Erfüllende Prophezeihungen, die kennt ihr doch alle, ja? vor ein paar jahren, beim stöbern in meinen alten tagebüchern, da wurde mir richtig *anders*, als ich das entdeckte … heute stellt es beinahe nichts ungewöhnliches mehr dar, das hier:

kann man’s lesen? das datum oben hatte nix mit dem eintrag zu tun, aber ist halt ne *11*, meine lieblinxzahl. :- )  mein vater schenkte mir diese notizbücher immer erst, wenn das jahr abgelaufen war, und er nicht alle seine bücher an die kunden verteilt hatte.  der tag an dem ich mich also mit bild fragte, *ob ich „in zehn jahren“ selbst so ein hübsches kleines baby habe* war der 29. mai 1976. ich hatte mich mit der geburt meiner tochter 10 jahre später nur um 3 tage „verschätzt“. natürlich hatte ich nie wieder in diese bücher reingeschaut, bis auf, wie oben erwähnt, vor ein paar jahren eben … oder ach, wann das war weiß ich gar nicht mehr genau.

das zeigt nur wieder, wie sich das, was man wirklich möchte, tatsächlich erfüllt, sofern es sich dabei um einen herzenswunsch handelt. und ich sag euch was: heute dauert das mit der wunscherfüllung keine 10 jahre mehr,  vieles manifestiert sich 1:1 wenn’s von herzen kommt, und wenn man sich das  auch von herzen gönnt. darum ist es  von bedeutungsvoller wichtigkeit, was man denkt, was man sich wünscht, „bestellt“, beim … universum, wenn man das so nennen möchte. und … darum warte ich auch noch mit „lebenswichtigen“ bestellungen – *g. ihr wißt schon …

der heutige tag hat mich ganz sicher einen riesenschritt in richtung ALLumfassende fülle gebracht … und wenn ich ALLumfassend sage, dann meine ich auch ALLumfassend. so ist es.

morgen früh nehme ich den karton noch einmal in die hände, und lasse die veränderte energie auf mich wirken, um restlos frieden zu schließen, mit all den erlebnissen, die  dort eingetragen sind.

so, dann werd ich mal, liebe mitLIEBEnden. kuscheln gehen. deckt euch gut zu, ja? wird jetzt schon ganz schön kalt abends …

g.sacht: guteN8

:- )

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