G.punkt
23. März 2009 at 08:28 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gegenwart, KRYON, Kind, Kindheit, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | 2 CommentsTags: acker, acryl, element, es sind die kleinen dinge, g-punkt, Gedanken, kleinigkeiten, kraft, lehrer, macht, mädchen, männer, natur, paar, parry hotter, pause, pärchen, punkt, punkten, schule, spielen, TRAUM, träume, verboten, versammlung, weiß, wind
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einen schönen guten. morgen. liebe. mitLIEBEnden.
heute bin ich. prustend vor lachen. aus meinen träumen. ERWACHT.
zwei männer. zwei dosen. acryllack. weiß. sie hielten. die dosen. in den händen.
einer schüttelte. ganz arg. und dann hörte. ich. dieses geräusch. und wußte. sie ist. geplatzt.
und schon. stand er da. mit triefender farbe. an den fingern. und diesem. film. farbfilm. der sich legt. über die farbe. wenn sie lange. nicht. in gebrauch. IST.
es gab noch. mehr. anlass. zu prusten. vor lachen. beim. ERWACHEN. die farbtöpfe. gehörten. der schule. privatbesitz. und wir. waren. wie die KINDER. als ERWACHSENE. und taten. verbotene dinge. wie dieses. mit fremderleutens. farbtöpfen. rumspielen. sie zum bersten. bringen. und FREUDE. daran. haben. verbotene. dinge. zu tun. und das. gleich neben. der versammlung. einer schulklasse. zu so später. stunde. es war. wirklich. spät. und dunkel. die schüler. jungen. und mädchen. jung. um die 10. jahre. eine. kleine. wollte nicht. rein. sie stand. im zwischenraum. zwischen. zwei doppelglastüren. sie schaute. zu boden. wollte nicht. in mein gesicht. meine augen. sehen. doch dann. tat sie es. ein kleines. lächeln. huschte. über ihr gesicht. und dann. nahm sie ihre tonne. und ging. hinein. stimmengewirr. während. die doppelglastür. sich öffnete. um ihr. einlass. zu gewähren. und draußen. lachen. über farbfilme. in weiß.
und lachen. über den gedanken. an die. gesichtsausdrücke. wenn. die lehrer. kämen. und uns. erwischten.
auch. gingen wir. einmal. querfeldein. es war. verwunderlich. der acker. war so unerwartet. weich. ich versackte. bis hin. zu den schnürsenkeln. gehen ging. dennoch. einigermaßen. schließlich. wollten wir. vorwärtskommen. voranschreiten. mutig. unerschütterlich. weiter.
es sind. die kleinen. dinge. schon immer. gewesen. in der schrift. in den schriftzeichen. gibt es nichts. kleineres. als einen punkt.
und was. birgt dieser PUNKT. dieser kleine. für eine große. große. MACHT. in sich. so ein kleiner. winziger. punkt. kann ALLes. verändern.diese wenigen. pixelchen.
über einen punkt. kannst du stolpern. ein winziges. pünktchen. und schon. hakt es.
du hältst. an. inne. innehalten. kurz. oder länger. vielleicht. ist es anstrengender. langsamer. zu lesen. zu SEIN. aber. du gewöhnst dich. daran. je ausdauernder. du bist. du. gehst. langsamer. und tiefer. hinein. in die WORTE. hast zeit. anzuhalten. bei dem einen. oder anderen. wort.
innehalten.
mach. hinne.
halt. mal an.
bremsen.
boxenstopp.
pause. kräfte sammeln. tanken. tu das.
es ist. windig. der wind. mit seiner KRAFT. weht. mir. ins gesicht. weht. mein haar. in alle. HIMMELSRICHTUNGEN. was für ein. ELEMENT. undosierbare. kraft. und macht. könnte man meinen … und die forsythien. blühen.
ein wunder. punkt.
die schrift. im bild. @Gerti G. heißt parry hotter.
ICH BIN. ja! ver-rückt.
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G.schlabbert
21. Oktober 2008 at 14:29 | In LIEBE | Leave a CommentTags: Gedanken, HERZ, kühlschrank, lehmhütte, LIEBE, liebhaber, Mann, plüschherz, regen, schamane, schön, stop and go, suppe, warm, wärme, wochenende
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alles ist gut. stop. JETZT. stop. ich sitze auf einem kuscheligen plüschherzkissen. stop. JETZT. stop. alles ist gut. stop. es ist warm um mich herum und in mir drin und aus mir heraus. stop. der kühlschrank ist voll. stop. es geht mir gut. stop. es regnet, der himmel weint. stop. ich sitze im trockenen. stop. was mich stört ist ganz nah bei mir und das kann ich ändern. stop. hallo unordnung. stop. ich kümmere mich später um dich. stop. ich hab JETZT keine zeit. stop. hupps. stop. mir ist die schlämmkreide zu boden gefallen. stop. noch bevor ich mit der zahnbürste hineingelangt hätte. stop. zack. stop. mein handtuch voll mit der weißen kreide. stop. und auf dem boden türmt sich nun ein schneeweißes schlämmkreidehoifchen. stop. dann muß ich mich halt heute mal bücken, wenn ich mir die zähne damit putzen möchte. stop. eigentlich hätte ich das so liegen lassen können, wenn ich in einer lehmhütte wohnen würde, zum beispiel. stop. da würde das als zusätzliches natürliches material nicht störend auffallen. stop. wie praktisch, in einer lehmhütte broichte ich kein schlämmkreidedöschen. stop. ich habs dann eben in der mittaxpause weggesaugt. stop. das gemüse war lecker, sagte auch das kind. stop. auf die schnelle hab ichs einfach in bulljong-brühe schwimmen lassen. stop. ich bin eine liebhaberin von suppen jeglicher art. stop. am wochenende hatte ich eine suppe, wie ich noch keine zweite gegessen habe. stop. so unübertrefflich vorzüglich lecker. stop. und alles war so unübertrefflich vorzüglich anders. stop. alles ist gut. go.
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und was ist mit POLL? ( keine ahnung was das ist, n neues fietscher? )
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ach, hallo liebe mitLIEBEnden, ich wink mal kurz in die runde *wink*
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g.sacht beibei – nicht ohne euch den heutigen simplify-newsletter nahzubringen:
Weniger Medienkonsum macht glücklich
Der Psychologe Jeff Davidson fand in einer Studie heraus, dass schon der bloße Verzicht auf den Konsum von TV-Nachrichten Menschen froher und glücklicher macht: »Die Nachrichten senden geballtes Unglück, an dem der Einzelne nichts ändern kann. Mit jeder Nachrichtensendung wächst im Zuschauer das Gefühl, in einer feindlichen Welt zu leben. Dieses Gefühl kann man sich ersparen und glücklicher werden.« Vor allem wenn die Nachrichtensendung zu Ihrem Abendritual gehört, pausieren Sie einmal und beobachten Sie den Effekt.
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G.lechzt
13. Oktober 2008 at 14:00 | In LIEBE | Leave a CommentTags: arsch, blödmänner, Gedanken, idioten, Leben, LIEBE, luft, lust, Menschen, menschenliebe, reifen, straßenlage, TRANSFORMATION, winterreifen, wunder
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jesses, da lag ich doch richtig mit meiner vermutung, dass ich zu wenig LUST in den reifen hab. mein armes gölfchen hatte in letzter zeit nicht mehr so die straßenlage wie ich das gewohnt bin … mahlzeit liebe mitLIEBEnden, ich hab grad mittaxpoischen. *lächel*
aber das da so wenig LUST drin ist, hätte ich auch wieder nicht gedacht. 1.5 bis 1.7 dinx ( wie heißt das jetzt? ) kein WUNDER, dass der so geschliddert ist, stellenweise. denn 2.2 dinx brauchts mindestens, hinten wie vorne. ich also heute mittag dem golf mal tüchtig LUST reingepumpt, das will ich schon seit M O N A T E N ! gut, dass ich das endlich mal erledigt habe. und bloß, weil an meiner lieblinxtankstelle, auf dem weg liegend, immer sämtliche LUSTPUMPEn im arsch sind. oder sagen wir lieber: defekt. sonst denkt noch jemand, ich könnte mich nicht gewählt ausdrücken.
hm … warum ich lieber LUST statt luft sage, weiß ich auch nicht so genau. vielleicht, weil ich es LUSTiger finde … und vor allem natürlich, weil ich LUST dazu habe. ich fotografiere am liebsten herzchenLUSTballonx und im sommer paddel ich gern auf der LUSTMATRATZE aufm baggersee herum. hm … und von LUST und LIEBE leben ist auch schön. *g mehr will mir JETZT spontan nicht in den sinn kommen.
ach … mit meinen winterreifen fahre ich nun in den dritten winter hinein. ich habs jedesmal nach dem winter irgendwie versoimt, mir neue sommerreifen zu kaufen und montieren zu lassen, vor lauter *hach was haben wir für einen schönen sommer* und *hach, wat iss dat LEBEN schön*.
ZACK, war der sommer rum, der herbst auch, und der winter schon voll im gange …
*gut, dass ich schon winterreifen drauf hab* dachte ich dann immer. so auch jetzt. ich muß nur mal nen fachMANN checken lassen, wie das mit dem profil aussieht …
ach … irgendeine kleinigkeit begegnete mir eben auf der arbeit, und in meinen gedanken war „blödmann, welcher idiot war das denn?? “ *hoppala* dachte ich, und mußte schmunzeln über das, was da aus einem wirklich nichtigen grund aus mir herauskam. und zwar einzig und allein deswegen herauskam, weil es eben noch DRIN steckte. mit den danach folgenden gedanken, die dann von meinem herzen kamen und mich augenblicklich jeden idioten und blödmann lieben und in mein herz nehmen ließen, habe ich speziell diese blödmänner und idioten jedenfalls erfolgreich g.fühlt transformiert.
schade eigentlich … mein mittaxpoischen neigt sich dem ende … ich sag mal bis später, und: habt oich lieb, ja?
und immer dran denken: NICHTS ist un-möglich ! *smile
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G.lockt
11. Oktober 2008 at 19:06 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, JETZT, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION, TRAUM, verTRAUEN | Leave a CommentTags: anderswelt, ausrichtung, baumgeister, erdmeditation, fokus, frau lehmann, Gedanken, glückseligkeit, JETZT, kreisverkehr, lady gaia, licht, LIEBE, Menschen, menschenliebe, merlin, mutter erde, natur, nebelelfen, nico, ritual, samir, schatz, sonnenstrahl, stöckchen, tino, wald, zwerge
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schweigen kann ich ja hier nicht, das würde kaum EINER verstehen … *lächel* – guten morgen, meine lieben mitLIEBEnden.
( achtung, der blogtitel ist koppy-reitgeschützt, eine schöpfung des ehrwürdigen herrn *S* )
hey, hördema … ich habe ein stöckchen aufjeschnappt, hab ich von frollein lehmann bekommen, und ja jut, ich mach mit … bei der auflistung von 10 gründen, die mich glücklich machen. es ist so, dass diese 10 dinge meinem basisgefühl GLÜCKSELIGKEIT noch einen draufsetzten. krönchen. wenn ich meinen fokus auf die gründe für meine tiefe GLÜCKSELIGKEIT richte, dann fallen mir weit mehr als 10 gründe ein … aber ich halte mich mal voll an die regeln.
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1. ICH BIN glücklich, weil ich den einzig langfristig wahrhaft glücklichmachenden SCHATZ IN MIR gefunden habe.
2. ICH BIN glücklich, ich bin so unbeschreiblich glücklich, weil ich ent-sprechend der gesetztmäßigkeit * wie innen so außen * immer wieder finde, und insbesondere gerade JETZT in dieser zeit einen SCHATZ in meinem außen gefunden habe, der meinem inneren SCHATZ 100% entspricht.
3. ICH BIN glücklich über jede einzelne begegnung mit jedem einzelnen menschen, die ich jemals hatte und die ich noch haben werde, in diesem und in allen anderen leben, und darüber, das Tino-Emanuel mir diese wunderbaren mantren von Lex van Someren nach hause getragen hat.
4. ICH BIN glücklich, als erdenmensch mit *Mutter Erde* SEIN zu dürfen.
5. ICH BIN glücklich über den warmen sonnenstrahl, den ich gerade gegenüber an der hauswand bemerke, und darüber, dass ich nicht trotzig bin und das stöckchen nun ausnahmsweise schön brav der reihe nach, ganz nach vorschrift beantworten kann.
6. ICH BIN glücklich, über all die menschen, die so gut und liebevoll zu ihren mitmenschen sind.
7. ICH BIN glücklich über die ankündigung der *erscheinungen* vom 14. oktober, und darüber, was das für uns bedeutet.
8. ICH BIN glücklich darüber, dass ich gestern mit meinem liebsten knipsfroind den ersten so niedlich kleinen runden süßen schnuckeligen wunderrotweißgepunkteten fliegenpilz gefunden habe.
9. ICH BIN glücklich … ich bin so unbeschreiblich glücklich, wenn ich *zu hause* bin.
10. ICH BIN glücklich, das ich so bin wie ICH BIN.
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heute war ich so am boden wie lange nicht mehr. *hihi* – am waldboden. hach war das schön. mit meiner freundin hatte ich geplant, der erde und den wuseligen waldwesen, und dem kleinen wäldchen, und allen wesen mit bewußtsein, die sich darin befanden, zu deren höxtem wohle licht und liebe zu senden. ich hatte doch neulich im wald einen hexenkreis entdeckt, und dorthin führte spontan unser weg. schon als wir den ersten fuß in den hexenkreis setzten spürten wir die energie, die kraft …
ich legte ein paar große äste auf die offene stelle des kreises, und machte somit quasi *die tür hinter uns zu*. in diesem geschützten raum hab ich dann meiner freundin mantren vorgesungen, sie war sehr angetan und ich somit auch. *froi* ja, und dann tranken wir von diesem köstlichen tachyonisierten wasser und sprachen über nebelelfen, baumgeister, wuselwesen, fabelwesen, zwerge, merlin und dergleichen. um die entsprechenden energien anzuLOCKEN, quasi. ja, das war schon schön. glaubt mir, es war wirklich schön, so am boden zu sein. die ruhe, der duft.
es kamen menschen vorbei, ich sang einfach weiter. ein mann hatte einen wunderherrlichen großen pilz gefangen. ich unterbrach meinen gesang weil er mich fragte, ob ich diese schirmlinge kennen würde? er würde ihn in EI wälzen wie ein kotelett, und mit salz und pfeffer würzen, meinte er. ein niedlicher älterer herr, der uns dann noch verriet, dass er hier unter den bäumen immer diese pilze suchen und finden würde. fröhlich lächelnd ging er von dannen.
es kamen auch ein paar leute vorbei, die sagten gar nichts. da waren wir wahrscheinlich kurzfristig unsichtbar. *g
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den spruch des tages brachte heute meine freundin, indem sie sagte:
ich habe nicht das gefühl, etwas falsch zu machen, sondern ich habe das gefühl, ich mache es nicht richtig.
den fand ich so passend zu all den sprüchen, die mir in letzter zeit auffallen.
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kucktma, da ist der süße kleine:
so, jetzt muß ich aber mal. ich weiß nur noch nicht was.
*hihi*
einen lieben gruß an ALLe …
bis bald in diesem theater … pfiat enk *g
(zum mitnehmen)
yvonne ist ziemlich oft im kreis gefahren … das plakat fand ich in einem kreisverkehr in der nähe von rosenheim. wir fuhren fast ne spirale … sozusagen.
so, getz aber … *hexhex – und wech ( kreisverkehr ist auch schön. *g )
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G.*S*oifzt
8. Oktober 2008 at 13:30 | In Erkenntnis, FRIEDEN, FÜLLE, GLÜCK, Gedanken, Gegenwart, HERZ, Heilung, LIEBE, Leben, Mann, Menschen, SEELE, Sehnsucht, Spiritualität, Symbolik, TRANSFORMATION | Leave a CommentTags: annehmen, blockaden, Gedanken, Leben, licht, LIEBE, maya saban, Menschen, Sehnsucht, seufzer, songtext, text, TRANSFORMATION, verlangen
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tach liebe mitLIEBEnden. punkt.
alles gut bei euch? *lächel* – ich hab n songtext gefunden, den magich.
Bei mir geht’s gerade ganz gut zu weit
So gut, dass ich mich frag wie’s besser wär’
Hab alles was ich brauch verbraucht
Und neue Wege müssen her
Das Leben war gut zu mir
Ich weiß ich hatte alles
Aber ich will mehr
Ich will Liebe
Klare wahre Liebe
Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer
Wir bleiben ruhig, atmen tief durch
Wer wurd’ denn nicht schon mal verletzt
Na klar, zweifellos macht zweifeln manchmal Sinn
Aber nicht JETZT
Das Leben war gut zu uns bisher
wir hatten alles
Doch es gibt noch mehr
Ich will Liebe
Klare wahre Liebe
Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer
Ich will nicht träumen. ICH BIN dein Traum
Vergiß die Zeit ich geb’ Dir Raum
Ein Anfang muss kein Ende sein
Es nicht zu probieren wäre nicht zu verzeihen
Ich will Liebe
Klare wahre Liebe
Ich will’s so sehr
Gib schon her
Es ist doch nicht so schwer
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maya saban
naja … ich halt’ ma fleißig weiter die arme auf, dann kommt das schon. ich bin dann wieder weg … nachdenklich, soifzend, so soll es gerade sein. adios und danke fürs lesen. ich koch mir jetzt n *EI*
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LiebestRaum
7. Oktober 2008 at 17:26 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, HERZ, LIEBE, Menschen, SEELE, Sehnsucht | Leave a CommentTags: energie, FRIEDEN, fußmatte, Gedanken, kusshand, lachnummer, Leben, LIEBE, liebestraum, Menschen, Nageeb Gardizi plays Liszt - Liebestraum No. 3, spruch
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ich glaub es geht los. ehrlich. das mein’ ich ernst.
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die liebe ist da. es ist mehr liebe da. ist oich das auch schon aufgefallen?
und ich hab ne noie fußmatte:
zuerst fand ich sie ja beinahe ein wenig übertrieben, aber den gedanken an all das was draufsteht find ich jetzt doch totaaal gut! tataaa. die liebe ist da.
hm … ich hätte da mindestens drei beispiele ausem leben mit menschen, die mir gestern und heute draußen begegnet sind möcht aber lieber anderes tun … achtet mal drauf, vielleicht geschieht das bei oich auch, ich würde mich froien.
im erwachen kam mir heute morgen gleich ein spruch in den sinn, tach auch, liebe mitLIEBEnden ~smile~ , ein kleines lachnümmerchen sozusagen:
jetzt hab ich aber genug. ich weiß nur nicht, wovon.
heute finde ich das leben so schön, dass ich es küssen könnte, ich weiß nur nicht wie. ich weiß aber, dass mir was einfallen wird. wäre doch gelacht.
ach was hab ich da grad für einen schönen *liebestraum* gefunden. ich stimme mich mal ganz ein auf diesen mann als instrument … boa, ich bin hellauf begeistert. was für eine seele … wie das berührt …
Nageeb Gardizi plays Liszt – Liebestraum No. 3
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schön, ne? *summ
so, ich bin dann mal weg, habt oich lieb bis ich wiederkomme, ja?
*kusshand, g. :- )
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G.normt
22. September 2008 at 19:34 | In Erkenntnis, FRIEDEN, GLÜCK, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht, verTRAUEN | 2 CommentsTags: alkohol, babe, BRAHMA, eier, energetisch, engelhaut, fahren, Gedanken, HERZ, herzkrank, küsschen, komisch, kosmisch, kosmischer name, Leben, LIEBE, MARA, meditation, Menschen, norm, normal, radfahren, ratt, runde, SEELE, vegetarisch, wald
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das ganz normale leben … hallo liebe mitLIEBEnden, auch schon fEIERabend? ;- )
kam ich nach hause, fix n mailcheck gemacht, mit bloßen fingern was eßbares eiskalt aus dem kühlschrank gefischt – das hätte mich beinahe davon abgebracht mich auf babes sattel zu schwingen und ne runde durch den wald zu drehen. aber nur beinahe, der hunger konnte dann doch warten. “wenn ich einmal sitze“ dachte ich … und hab mich erst gar nicht groß niedergelassen … alles im stehen gemacht. *im stehen iss auch schön* – hab ich mir mal sagen lassen. ;- )
das mit dem „abends“ draußen radeln mach ich demnächst nur noch mit kapuze. boa hatte ich kalte ohren … hab mir vorgestellt, diese wuscheligen ohrschützer zu tragen. in pink. mit weißem überrollbügel. *g auf dem rückweg meiner rundreise traf ich meine vermieterin plus nachbarin, ebenfalls aufm ratt, die beiden: „och, die frau g. ohne auto.“ wie peinlich dass das so ein seltener anblick zu sein scheint … und dass ich das ausgerechnet zum sommerende erst beginne zu ändern … *lächel* aber besser spät als nie … ja oder? :- )
heut hab ich meinen inderfreund getroffen, küsschen rechts, küsschen links, was für ein herzlicher mensch. schade, dass die kommunikation nicht so ganz reibungslos funktioniert. irgendwie kamen wir auf meditation zu sprechen. “kein fleisch essen, kein fisch essen, keine eier. dann meditation gut.“- sagt er. “alkohol auch nix gut. fisch, fleisch, eier nix gut.“ bin ich froh, dass ich mir eben n tequila-bier gekauft hab … ich freu mich schon auf den abend. irgendwie „brauch“ ich das noch, alk ab und zu. mit genuß. verleidet mir keine meditation … :- ) und dann hat er gefragt „du rauchen oder haschisch rauchen?“ und ich hab gesagt: „nein.“ jetzt weiß ich gar nicht, ob das gut oder schlecht wär. *g er erklärte mir dann, dass „mensch, körper, alles vergehen – aber seele bleiben, schlüpfen in andere körper“- na, das ist doch ne basis auf der ich mit ihm kommunizieren kann … er will mich gelegentlich mal mitnehmen in ein meditationszentrum, kann sein, dass er sogar die meditationen leitet, das hab ich nicht so ganz verstanden.
dann erzählte er von seinem dritten auge, und dass er mir mal „das gute aus meiner seele“ nehmen möchte. für sich. das schlechte könne ich behalten … meinte er. *huch* - ich habe das bedürfnis, ihm einmal zu erklären, dass man das SO nicht formuliert … ich meine … wer läßt sich schon das gute rausnehmen und dann ist nur noch „das schlechte“ übrig – und was dann? *g – ich werd mich gerne mal mit ihm verbinden, energetisch. ich bin geschützt und „das gute“ aus meiner seele teile ich gern mit ihm … wenn man das so überhaupt ausdrücken kann. er sagte, dass es so viele schlechte menschen gibt, die nur an sich denken würden … und ich meinte, dass *BRAHMA* (indische gottheit) alle menschen liebt, und vor *BRAHMA* niemand „schlecht“ ist und dass es im grunde nichts schlechtes gibt ( das zu erklären ist eine lange geschichte … ) das hat er nicht wirklich verstanden. naja … ich bekam jedenfalls diese besondere *engelhaut*, als ich später beim einräumen der karteikarten an die sache mit den göttern dachte, und das *BRAHMA* alle menschen liebt, so wie sie da sind, und dann kam auch dieses lächeln aus dem tiefsten inneren heraus, auf das man wirklich keinen einfluß hat, was einfach kommt und dann da ist …
und später ist dann was ko(s)misches passiert … ein schwer herzkranker, aber dennoch gesunder kleiner junge, der mich gern an meinem arbeitsplatz besuchen kommt, kam halt um die ecke, fragte ein bisschen dies und ein bisschen das, und als er gerufen wurde verabschiedete er sich mit einem winken und sagte mit seinem süßen stimmchen: „tschüss MARA“. ui, war ich erstaunt … denn das ist mein kosmischer name und den kennen wirklich die wenigsten … ich glaub, ich hab echt große augen gemacht. an der eingangstür sagte er dann noch mal „tschüss MARA“ und ließ mich richtig BAFF zurück.
ist ja so, dass wir auf einer gewissen ebene alle alles wissen … und ich vermute einfach, dass der junge aus dieser ebene sprach, als er sich von mir verabschiedete … dieser seelenebene mit der ich so gern permanent bewußt verbunden wäre …
ja sachen gibts …
und jetzt geh ich mich einkuscheln bevor ich mich all dem anderen widme, dem ganz normalen leben eben … ach übrigens, eine yoga-sonnengebetsrunde gabs heute morgen nicht … halte ich aber mal im sinn.
dann machst gut, liebe mitLIEBEnden … bis demnäxt, Ne? *wink*
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G.malt
21. September 2008 at 23:22 | In FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a CommentTags: LIEBE, Gedanken, Leben, Menschen, TRAUM, lila, decke, oma, waben, gitternetz, symmetrisch, traubensaft, nähmaschine, hände, multidimensional, gelb, halluzination, halluzinieren, aurasehen, umriß, yoga, sonnengebet, heuschrecke, zimmerdecke, farbrausch
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einen schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden. na, wie gehts oich so? – ein dezentes lächeln legt sich auf meine lippen … zum strahlen hab ich hoite scheints keine lust mehr … ist jottseidank nicht jeder tag wie der andere … es bleibt spannend.
den heutigen sonntag hab ich mit 4 runden yoga-sonnengebet für anfänger gestartet. tolle sache. hoffentlich denke ich dran, das morgen früh auch zu machen. anschließend hab ich ein paar mal die *heuschrecke* probiert … auf den bauch legen, stirn berührt boden, hände zu fäusten geballt, arme vom körper gestreckt und beide beine gleichzeitig anheben. pobacken … ach so nä: gesäß sagt man .. also gesäß anspannen dabei.
die heuschrecke stellte für mich keinerlei schwierigkeiten dar, obwohl ich lesen konnte, man könne die übung nur einige sekunden halten. ich stell mir demnächst mal ne stoppuhr und teste das. ernsthaft mach ich das dann irgendwann mal. die fließende abfolge der stellungen hat mir gut gefallen, sieht zwar noch nicht so geschmeidig aus bei mir, aber ich hab ja keine zuschauer.
danach gabs lecker kaffee und lecker frühstück, und traubensaft gemischt mit sojadrink. mittags bin ich nach einer meditation fast im gehen eingeschlafen … so hab ich mich noch mal ne runde schlafen gelegt und danach gabs was komisches … kann mir das jemand mal erklären?
also … das war so … ich wurde wach nach dem mittagsschläfchen und schaute an meine zimmerdecke. ich hab sie irgendwann mal in mausgrau gestrichen, die wände sind mit einer leicht gemusterten tapete in gelb tapeziert.
naja … ich schaute also hoch und die decke war … lila. ein dezentes lila, nicht so, etwas mehr in richtung blau. also eher flieder. ist ja ziemlich nah an grau könnte man sagen, ja ungefähr so, aber kontrastreicher noch. „aha“, denke ich, „die zimmerdecke ist lila. na prima.“ ich hab dann beide augen noch mal geschlossen. nur eines geöffnet, leicht geschielt, alle möglichen variationen ausprobiert … lila. und kurze zeit später legte sich ein gelbes gitternetz über das lila. „aha“, denke ich, „das sieht jetzt so symmetrisch aus wie bienenwaben.“ sah aus wie gemalt. ich hab mich noch nicht mal groß gefragt was das soll, einfach nur das farbspektakel an meiner zimmerdecke genossen. mindestens eine viertel stunde. hab ich halluziniert? hm …
irgendwie hatte auch alles was nah an meinen augen war, die bettdecke zum beispiel, einen kräftig lilanen umriß, aber nur, wenn ich da nicht direkt draufsah, also sozusagen aus dem augenwinkel heraus. diese umrisse hatten dann aber schon diese farbe, und zwar ganz kräftig.
eben fand ich dieses bild in meinem archiv, rein zufällig versteht sich, damit ich oich zeigen kann, wie das oben an meiner decke aussah …
natürlich ohne diese wassertropfen … die abbildung zeigt einen herbstlichen maschendrahtzaun aus dem letzten jahr … aber echt, genauso exakt angeordnet, wie waben eben sind. seltsame geschichte … hat jemand eine idee?
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gestern hab ich babe gesattelt und bin mal durch die heide gefahren. ich wollte eigentlich fliegenpilze finden … das scheint noch ein bisschen früh zu sein. außerdem hab ich für mein teleobjektiv noch nicht die passende nahlinse … kann mir also recht sein, wenn sie noch nicht sprießen. in ein paar tagen dürfen sie aber dann … das ersehnte teil ist unterwegs. es ist auch noch sehr dunkel im wald … warten wir mal die ersten herbststürme ab, dann lichtet sich auch die heide. *hach* wat freu ich mich auf herbstliches …
am freitag besuchte ich meine oma und fand sie sitzend an ihrer alten nähmaschine … was für ein bild – und ich hatte keine kamera dabei … nach meiner tour durch die heide stattete ich ihr dann wieder einen besuch ab und sie setzte sich noch mal an ihre nähmaschine. aber irgendwie gab das nicht mehr so das bild ab wie gestern, wie sie achtsam ein stück stoff schnitt und mit der nähmaschine hantierte … auch hätte ich da schon die nahlinse gebraucht. vielleicht läßt oma mich noch mal, damit ich die sache perfektionieren kann. :- )
beim nächsten mal will sie ihren ring anziehen, hat sie gesagt. :- )
… mensch meier, ich muß!
gute N8, liebe mitLIEBEnden, laßt oich ordentlich zudecken und so, beibei.
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G.schafft
18. September 2008 at 23:57 | In Erkenntnis, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen, Sehnsucht | Leave a CommentTags: arbeit, erschöpft, erschöpfungszustand, freude, Gedanken, GELD, gerti g., GLÜCK, LIEBE, Menschen, nach hause, rolle, schreiben, Sehnsucht, stimmung, TRAUM, wünschen
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wie lange hast du hoite geschlafen, Erinnern Sie sich: Ein Tag sind wir frei zu gehen wohin unsere Träume uns wegnehmen! (Wenn wir überhaupt das Geld erhalten) Wünschen Sie Ihnen g, gerti.g - das finde ich gerade unter „top suchen“
süß, Ne, liebe mitLIEBEnden? ist ja völlig verquer … aber das paßt zu meiner stimmung … verquer … unausgeglichen …
ich bin komisch gelaunt.
irgendwas ist innen nicht so wie sonst.
da will wohl wieder mal etwas gehen, eine emotion, ein gefühl … ich weiß es noch nicht genau, laß es einfach mal kommen so wie es will, und nehme es in empfang, bevor ich es wieder wegschicke.
ich glaub, ich lese morgen mal ein wenig in meinem eigenen blog, um mich an die freude zu erinnern, die ich sonst habe und um zu lesen, wie glücklich ich sein kann. zu meiner kraft möchte ich auch gerne wieder finden … ich bin schon wieder so erschöpft, so völlig neben der rille, nur noch platt … das einzige was geht ist arbeiten … notjedrungen, muß ja sein, und dann am liebsten nur noch schlafen. erholen vom arbeiten um wieder arbeiten zu können. hört sich total unspannend an, ist aber so. ich „schaffe“ es kaum, nach der arbeit noch einkaufen zu gehen, weil ich *nach hause* will. so dringend.
g. – gerti g. / das hört sich an wie: bond. james bond. *g – hat mich gefroit, schreiberling. danke. was sich die loit so einfallen lassen. ( ähm … gedankensprung … )
hoit kam wieder sone tolle simplify daily mail … kontakte pflegen war das oberthema … ja, gibt n paar kontakte, die würde ich gern intensiver pflegen können als ich das gerade schaffe … aber das wochenende naht, schaumermal was da geht.
was spielt es für eine rolle, welche rolle wir spielen, hauptsache wir spielen sie. – ähm … heute morgen hab ich mal wieder auf der fahrt zur arbeit gebloggt … im sinn, ohne tippen … da hatte ich ein ganz tolles rollenspiel im kopf, ich meine … ein wortspiel über das spielen von rollen … nur jetzt fällt mir das nicht mehr ein. ich brauch echt n diktiergerät …
und vor allem ein bett, und einen traum. ich deck mich gut zu, ihr auch, ja?
N8
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G.plant
11. September 2008 at 23:07 | In FRIEDEN, Gedanken, LIEBE, Leben, Menschen | 1 CommentTags: aerobic, baden, bewußt, bruno würtenberger, FRIEDEN, Gedanken, GOTT, inner peace, Leben, lecker süß, LIEBE, männer, Menschen, nagellack, pendeln, planen, raum, SEIN, selbst, selbstbewußtsein, streuselkuchen, TRAUM
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einen wunderschnuckeligen juten abend, liebe mitLIEBEnden ~ * lächel * ~ , hab ich oich lange nicht mehr gewünscht, ne? :- )
heute war ich total sportlich drauf. ich sag nur: aerobic !
das war nämlich so: ich hatte sooo hunger auf wat lecker süßes im lauf des vormittags, in der praxis halt, und rief ne kollegin an, die sollte mir n stückchen stroiselkuchen mitbringen. ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie oft ich nach dem telefonat die fäuste in den himmel gestreckt hab, mit angewinkelten armen, vor lauter froide auf den kuchen. aber echt jetzt. ich war hoit total verrückt.
lauf ich ins labor, froidestrahlend, kollegin schaut mich verdattert an, ich wieder die fäuste in die höhe und euphorisch gesagt: „yeah, die dinx bringt mir streuselkuchen mit.“ *froifroi*
sie das später ner anderen kollegin weitererzählt … ich zuuufällig mitgehört … so ein paar wortfetzen wie “ … kommt die da rein wie son affe und schmeißt die arme in die höhe.“ die mußten total lachen, die beiden, als mir einfiel zu sagen, dass ich noch schnell n bisschen aerobic mache, bevor der kuchen kommt.
ansonsten lief heute nach der arbeit und nach dem krankenhausbesuch alles nach meinem plan. manchmal ist es gut – vor allem wenn ich mir das leben von seiner stressigen seite zeigen lasse – mir einen plan zu machen und den dann auch genauestenz einzuhalten.
- als erstes stand baden auf dem plan, und ein
- glas wein dazu, weil kein sekt mehr im haus ist. und in der wanne gespräche mit gott … ach nein *g ,
- gespräche mit bruno würtenberger, lesen. hab ich getan. ich las nichts, was ich nicht schon wußte, und fand es schön, das alles mal bestätigt zu bekommen.
- als nächstes stand *nägel lackieren* an, alles erledigt, und während des nagellacktrocknens
- meditations-CD hören. ich hab das vorher ausgependelt, welche von den ca. 40 cd’s meiner selbst-bewußt-seins-schule ich hören würde, und ausgewählt wurde die cd über den ausgleich von männlicher und weiblicher energie. zwischendurch
- geschirr spülen und n bisschen
- wäsche wegroimen … alles fertig. als letztes stand da
- schreiben
hätte zwar nicht gedacht, dass ich da noch zu komme, aber manchmal ist ein plan wie sone SEP, eine sich selbst erfüllende prophezeiung … wie man sieht.
theoretisch hab ich heut total viel gebloggt … über selbst-befriedigung im sinne von sich-selbst-zufrieden-machen. über selbst-bewußt-sein, im sinne von verändern des bewußt-seins, herausarbeiten der eigenen bedürfnisse, und sie auch zu erfüllen … und ich erkenne, wie eng selbstbefriedigung und bewußtsein zusammengehören. das eine ist quasi eine folge des anderen. in dem sinne, wie ich es meine allerdinx. ich hab ja manchmal meine eigenen begriffserklärungen …
und dann hab ich darüber nachgedacht, wie ich es formulieren würde, wenn ich einem menschen helfen wollte, aus DEM drama auszusteigen. oder sich vielleicht auch nur schon mal von EINEM drama verabschieden.
denn: ich bin raus. ich bin gefühlt und gelebt in keinem mehr drin. und ich weiß jetzt, wie das geht, aussteigen. und auch, dass es mit dieser gelebten erfahrung gelingen kann, anderen beim aussteigen behilflich zu sein.
die vorraussetzung dafür ist, das ein mensch wirklich die bereitschaft in sich trägt, auszusteigen, dann macht es sinn, darüber zu sprechen.
und es kann genausogut „von heute auf morgen“ gelingen, oder auch ein wenig länger dauern. je nach dem wie das mit dem loslassen klappt.
was ich total gut finde ist, was bruno würtenberger ( ihr seht, ich bin total begeistert von dem *knilch* ) dazu auf seiner seite schreibt: Hintergrund einer jeden Beratung ist Deine Bereitschaft an Dir zu arbeiten. Wir beraten keine Kunden die nicht an einer persönlichen Weiterentwicklung interessiert sind, wir vermitteln sie jedoch gerne weiter.
das gefällt mir total gut ! da wissen dann gleich beide seiten, wo sie dran sind.
so, und jetzt breche ich abrupt ab. heute morgen hatte ich total verschlafen, das möchte mir morgen nicht noch mal passieren. – och je, jetzt hab ich gar keine zeit mehr von meinen wirren troimen zu erzählen. die hatte ich, gerade in der zeit, als ich meinen handywecker versehentlich ausstellte … von einer meiner lieblingstanten, von einer kaputten holztreppenstufe, von einem blumenstrauß gespickt mit hirschkäfern, mindestens 20 riesentiere an der unterseite der grünen blätter … und von … da müßte ich jetzt nachdenken, also: gestrichen.
habt oich lieb, ich geh mich jetzt auch zudecken.
g.sagt: beibei
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G.sammelt
9. September 2008 at 19:40 | In Erkenntnis, FRIEDEN, Gedanken, HERZ, LIEBE, Leben, Menschen, verTRAUEN | Leave a CommentTags: aufräumen, auge, ausruhen, bitten, fragen, Gedanken, gefressen, kühlschrank, kompetenz, krankenhaus, krankenschwester, Leben, Menschen, sammeln, sammelurin, verTRAUEN, volksmund
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huhu liebe mitLIEBEnden ~ * wink * ~ ich muß mich jetzt echt mal sammeln. daher fasse ich mich kurz und bin selbst mal gespannt was dabei herauskommt, wenn ich mich mit ankündigung kurzfasse … *g
eigentlich viel zu schön zum aufräumen heute, aber wat sein muß muß sein. sonst verlier ich noch meinen vorbildcharakter. könnte nämlich sein, dass meine *mitbewohnerin* morgen wiederkommt.
heute hab ich richtig lust dazu, dann kann das wetter noch so schön sein. ich mach mir jetzt erst mal nen plan, sonst vergess ich wieder die hälfte. wie eben nachm krankenbesuch … wollte eigentlich bei P*US noch einkaufen … vergessen. das gute daran ist, dass der kühlschrank fast leer ist und ich so mal ganz easy eben da durchwischen kann ohne groß was ausräumen zu müssen …
@krankenhaus: weiß auch nicht … da ist eine schwester dabei, wie soll ich das bloß formulieren … ich bat sie darum, den (pipi)beutel leerzumachen. darauf hin meinte sie, sie wüßte schon, wann das zu tun sei, und „da paßt noch was rein.“ sie hatte allerdings gar nicht draufgeschaut. da waren ungefähr 1999 ml drin, und 2000 ml gehen rein.
als sie das nächste mal reinkommt frag ich: „wie voll muß der beutel denn sein, damit sie ihn ausleeren?“
fängt sie an zu erzählen: „ich habe drei jahre gelernt und habe mein examen seit 2 jahren hinter mir. ein bisschen vertrauen müssen sie schon haben. ich weiß, wann ich den beutel leer zu machen habe.“ und noch irgendwas von “ … wenn sie ein problem damit haben … „
ihr reden hat mich ziemlich erstaunt. ich hab sie dann auch gefragt, warum sie mir das alles erzählt. weil … ich wollte doch nur wissen, wieviel im beutel drin sein muß, damit sie ihn ausleert. wirklich komisch die maus. vielleicht zweifelt sie an ihrer kompetenz? achja … lassen wir das mal so stehen …
mal sehen was bei der nächsten begegnung mit ihr herauskommt. vielleicht bricht sie schon gleich in tränen aus, wenn sie mich sieht. ich glaube, im volksmund sagt man “ die hab ich gefressen „. aber … ich meine damit, dass SIE mich wahrscheinlich „gefressen“ hat. sowas gibts nämlich bei mir schon lange nicht mehr. ich „kann“ ganz gut mit ALLen.
deswegen verstört mich das verhalten auch ein wenig. EIN WENIG sag ich. denn … ich mag die menschen … da im krankenhaus, ausnahmslos. damit ihr mich richtig versteht, liebe mitLIEBEnden … ich möchte mich nicht über „zustände im krankenhaus“ oder „verhalten von schwestern“ beschweren oder sowas … ich bin einfach nur aufmerksam und schau hin … ich weiß ja, dass sie auch „nur„ eine rolle im drehbuch *spiel des lebens* spielt, und wir beide spielen eine szene zusammen … :- )
und so achte ich darauf, wie all das auf mich wirkt. auch, wie das verhalten dieser jungen schwester auf mich wirkt, die mir ungefragt viel zu viel erzählt von dem, was ich gar nicht unbedingt wissen muß. hm … ich vermisse da feingefühl, gespür … oder verbindung. ja stimmt, das war wie feuer und eis, und trotzdem bleibt das eis gefroren. es bleibt spannend … und all das liegt eh im auge des betrachters …
seht ihr? es kann auch was im auge des betrachteten liegen. *gg
die fingerchen da, das sind meine. und die dame, dahinter, die treffe ich hoffentlich näxte woche mal zum besprechen von ALL dem was wir demnäxt so geplant haben *froi*
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in diesem sinne verschwinde ich jetzt schnell, drücke sicherheitshalber, aus reinem selbstschutz, den OFF-knopf am rechner … und tu was zu tun ist.
ich sach ma bis bald, liebe mitLIEBEnden, macht euch nen schnuckeligen abend, ja?
tschüsschen :- )
g.smilt
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